Posts Tagged ‘Wüste’

ORANUR, DOR, CORE, ORAC, MDB

13. November 2017

Das ORANUR-Experiment

DOR und Melanor

Die DOR-Krankheit

Der OR-DOR-Metabolismus

Kosmisches Orgon-Ingenieurswesen

Physikalische Orgontherapie

Die emotionale Wüste

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nachrichtenbrief34

14. Juni 2017

Das Miasma Saharasias

30. Juli 2015

Ich kehre von meinem Kurzurlaub aus Nizza zurück. Auf der Rückfahrt von Nizza nach Hamburg haben wir eine interessante Beobachtung gemacht: während am Nordrand Saharasias, der mittlerweile über Freiburg weit hinausreicht, der Himmel irgendwie flach ist, weitet sich ab etwa Frankfurt der Blick auf dramatische Weise und die Landschaft wird dreidimensional. Es ist, als wenn man aus einem benebelnden Drogenrausch erwacht. Gleichzeitig schwindet ein schwer zu definierender „toxischer Druck“. Es zeigt sich die funktionelle Identität von DOR-Verseuchung, Kontaktlosigkeit, okularer Panzerung, Machismo, Fatalismus, paranoider Zweidimensionalität (= alles ereignet sich auf der gleichen Ebene, z.B. werden fernstehende Menschen unmittelbar bedrohlich, etc.).

Die Wüste ist öde, leer und konturlos. Das okulare Segment wird eingelullt, man verliert mit dem Wegfall von Anhaltspunkten in der Landschaft an Kontakt und an dreidimensionalem Weltgefühl, es kommt zum Weltverlust und zur Vergeistigung. In Wäldern mit ihrer dreidimensionalen Gestaffeltheit ist man demhingegen wirklich in der Welt und so wirklich in seinem Körper.

Mir ist von jeher aufgefallen, daß Christen immer bei Bildern der Wüste sofort an Gott denken, während umgekehrt in Berichten über die Wüste über kurz oder lang von Gott die Rede ist.

Bäume sind natürliche Cloudbuster, die nicht nur Sauerstoff erzeugen, Kohlendioxid binden und den Wasserhaushalt regeln, sondern darüber hinaus die Atmosphäre von DOR freihalten. Abholzungen sind der erste Schritt hin zur Wüste. Das Naturempfinden etwa des Spaniers zeigt sich in seinem Haß auf Bäume. Ein Deutscher, der sich in Kastilien ein Landhaus kaufte und in seinem Garten Bäume pflanzte, wurde sogleich von seinen erbosten Nachbarn angegangen, wie er denn die herrlich leere Landschaft mit diesem schrecklichen Gestrüpp verunstalten könne. Wisse er denn nicht, daß Bäume die Luft verderben, Ungeziefer und Vögel anziehen, die alles vollscheißen würden!

Zur Zeit der Römer war die iberische Halbinsel noch ein einziger großer Wald, dann kamen die Araber und danach der katholische Zentralstaat. Das Land wurde kahlgeschlagen. Eine Mentalität, die sich auf die gesamte weltweite Hispania übertrug und ein Hauptgrund für das erst jetzt möglich gemachte Abholzen (Bandsägen, Bulldozer) der tropischen Urwälder in Südamerika ist. In minderem Maße findet sich dieses Denken noch im romanischen Frankreich, das sich über den teutonischen Waldkult lustig macht. Im gesamten Südeuropa von Spanien bis Griechenland gibt es vorsätzliche Brandstiftungen, um die lästigen Wälder endgültig zu beseitigen.

Ja, unsere Vulgärmarxisten werden jetzt einwenden: Peter, das hat wirtschaftliche Gründe! Tatsächlich bringen sie mit derartigen Einwürfen aber nur die Gaunermentalität zum Ausdruck, die Südeuropa und mittlerweile auch Deutschland zerstört.

Der Anthropologe Marvin Harris hat die These vertreten, im Vorderen Orient sei das Schwein dem religiösen Bann anheimgefallen, weil die Wälder verschwanden, in denen die Schweine lebten. Die Schweine wurden zu einer Last, die weder Milch, Heizmaterial oder Dünger, noch Zugkraft bereitstellte (Wohlgeschmack und Widerwille. Die Rätsel der Nahrungstabus, Stuttgart 1990).

Wenn man im Herbst durch Frankreich fährt, sieht man praktisch hinter jedem Busch einen Jäger, der auf alles schießt was sich bewegt. Richtige Todesschwadronen gegen das Lebendige. Es ist wohl nichts gegen die weidmännische Jagd einzuwenden (z.B. muß, um dem deutschen Wald zu helfen, endlich mal ein Großteil des Rotwildes weggeschossen werden), das, was die Südeuropäer machen, ist nach eigener Aussage „Sport“: Freude am Töten. Besonders schockierend ist die Singvogeljagd in Italien und auf Malta, die wirklich nichts weiter ist als die perverse Lust am töten. Neulich ein Malteser vor der Fernsehkamera: „Das ist doch die einzige Freude in meinem Leben und das wollen Sie mir verbieten?!“

Warum wurde Marcos auf den Philippinen gestürzt? Nicht etwa wegen Korruption, denn die ist nach ihm ja fröhlich weitergegangen, sondern weil er ein Programm zur Geburtenkontrolle durchgesetzt hatte. Die Katholische Kirche hat daraufhin die „Demokratiebewegung“ initiiert, ihre Präsidentin an die Macht gehievt und die hat dann sofort alles gestoppt, so daß die Philippinen heute wieder eine der höchsten Geburtenraten der Welt hat und praktisch nicht mehr zu retten sind. Gott wird alles richten:

Bezeichnend ist folgende Stelle aus einer deutsch-israelischen Netzseite:

Förster der KKL erlebten gestern eine böse Überraschung, als sie in der Nähe des Ortes Omer bei Beer Sheva junge Bäume gießen wollten. Vandalen hatten Tausende Bäumchen abgehackt und dann liegengelassen. Der Bürgermeister von Omer, Pini Badash, reichte Klage bei der Polizei ein und meinte, daß im Negev schon lange ein Krieg stattfindet, in dem die Beduinen immer mehr Land für sich annektieren. Badash ist sich sicher, daß diese Tat von den Beduinen in der Gegend verübt wurde, weil diese behaupten, daß das Land, auf dem die Bäume angepflanzt wurden, ihrem Stamm gehöre. „Für jeden gefällten Baum werden wir zehn Neue pflanzen, wir weigern uns aufzugeben“, so der Bürgermeister.

In der deutschnationalen Zeitschrift Deutsche Geschichte (5/2010) lese ich unter der Überschrift „Israels Polizei zerstörte ein Beduinendorf“ folgendes mit genau gegenteiliger Tendenz:

1500 israelische Polizisten zerstörten mit fünf Bulldozern etwa 40 aus Lehm und Stroh errichtete Häuser eines Beduinendorfes in der israelischen Negev-Wüste. Außerdem entwurzelten sie Hunderte Olivenbäume. Die Aktion steht im Zusammenhang mit der fortgesetzten Enteignung und Vertreibung von nichtisraelischen Israelis bei gleichzeitiger Siedlung von Israelis in palästinensischen Gebieten.

Ohne genaue Orts- und Zeitangabe sind solche „Meldungen“ vollkommen wertlos. Naja, hier ein seriöser Bericht von einem linksliberalen Blatt.

Interessant sind die Leserkommentare im Standard von Linken, die ähnlich erbost sind über die Doppelmoral der Israelis, wie jene, die dem Großdeutschen Reich hinterhertrauern.

Funktionell betrachtet, d.h. aus der Distanz, die die Zusammenhänge überschaubar macht, sieht das ganze natürlich anders aus, als es rechte und linke Ideologen mit ihrer starken Augenblockierung wahrnehmen können. Dazu folgender Leserkommentar:

warum steht illegal errichtet in Anführungszeichen?
ah natürlich, illegal kann nur das sein was Jews machen.
by the end of 2007 there were more than 100,000 illegally built structures in Israel. The overwhelming majority were constructed on state land seized by Arab land thieves in the Negev and the Galilee. By the end of 2009, the number of illegal buildings grew to an estimated 150,000. The scope of the theft is so vast that the Comptroller’s Report referred to it as a “national scourge.”
http://www.jpost.com/Opinion/C… ?id=171861

Es geht um den Überlebenskampf Israels als kleiner demokratischer Insel in einem arabischen Meer der Despotie. Aber versuch das einmal einem linken oder rechten Ideologen zu erklären!

Und was die Zerstörung der Olivenbäume in der Negev-Wüste betrifft: Olivenbäume brauchen relativ viel Wasser, würden also letztendlich zur weiteren Verwüstung der Region betragen statt ihr entgegenzuwirken.

Für Europäer mögen Nomaden etwas Romantisches sein, doch aus ökologischer Sicht sind ihre Ziegenherden eine Pest. Sie verhindern seit Jahrtausenden, daß sich die Wüsten des Nahen Ostens erholen.

Natürlich kommen jetzt alle möglichen Einwendungen, etwa die absurde Frage, was denn eigentlich die funktionelle Betrachtungsweise von jenen „geopolitischen“ Überlegungen unterscheidet, die beispielsweise das Projekt „Großdeutsches Reich“ inspirierten. Das sind Zwangsgrübeleien, die von dem einen grundlegenden Konflikt ablenken sollen, um den es geht:

Die Frage muß schlicht immer sein, „wohin es führt“. Wem ist damit geholfen, wenn Israel im „arabischen Meer“ untergeht?

Die Diskussionen, die einen in solchen Zusammenhängen aufgezwungen werden, versanden immer in einem „Aber die reißen doch auch Bäume aus!“, d.h. in einem Relativieren, dessen Funktion nicht etwa das Erlangen tieferer Einsichten ist, sondern ganz im Gegenteil das Herstellen von noch mehr Augenpanzerung und Kontaktlosigkeit. Derartige angeblich „kritische“ Diskussionen dienen der Aufrechterhaltung der gesellschaftlichen Panzerung, die das Durchbrechen des Lebendigen verhindern soll.

Nach der Lektüre der Deutschen Geschichte, des Standard, etc. fühle ich mich bleiern und beschmutzt und es fällt mir schwer einen klaren Gedanken zu fassen. Das Miasma der gesellschaftlichen Panzerung, in dem wir alle zu ersticken drohen.

Warum sie uns hassen und verachten

11. Juni 2015

Es gibt einige Hinweise darauf, daß sogar Arabien einst matriarchal geprägt war. James DeMeo verweist in seinem Buch Saharasia (S. 250) darauf, daß manche Stadtstaaten der arabischen Halbinsel am Rande der Wüste zumindest einige ihrer „matristischen“ Aspekte beibehielten. Er erwähnt insbesondere das legendäre Land der „Königin von Saba“ (vgl. 1 Kön 10,1-13).

Mohammed legt Salomo folgendes über die Königin in den Mund:

Siehe, ich fand eine Frau über sie herrschend, der von allen Dingen gegeben ward, und sie hatte einen mächtigen Thron, und ich fand, daß sie und ihr Volk statt Allah (Mond) die Sonne (Allat) anbeteten. (Sure 27,23f)

So entstand der Islam in Mekka in einer Ecke, die noch immer von matriarchalen Traditionssträngen durchzogen war.

Dieser Hintergrund wird sogar anhand der arabischen Sprache evident, wo ständig alles auf die „Mutter“ zurückgeführt wird: von Saddam Husseins „Mutter aller Schlachten“ bis zur „Mutter des Buches“ (Sure 13,40 und 43,5), dem Original des Koran, das bei Allah ist; die Grundsäulen des Koran heißen „Mutter der Schrift“ (Sure 3,8); die Hölle ist die „Mutter des Sünders“ (Sure 101,10); andere Völker und Menschengruppen sind das Schwestervolk, der Koran spricht von der „Schwester“ (Sure 7,39).

Man denke auch an die dank Salman Rushdie allseits bekannt gewordenen „satanischen Verse“ des Koran: Um die noch teilweise etwas matriarchal geprägten Mekkaner leichter zum Glauben zu bekehren, hatte Mohammed zeitweilig drei heidnische Göttinnen akzeptiert. Die Satanischen Verse waren zwischen Vers 20 und 21 von Sure 53 plaziert. Dort ist von drei weiblichen Gottheiten die Rede: „Dies sind die erhabensten und schönsten Jungfrauen, deren Vermittlung wohl zu erwarten ist.“ Gleich darauf widerrief er diese Aussage, meinte, sie sei ihm nicht vom Erzengel Gabriel, sondern vom Satan eingegeben worden (siehe Sure 22,53). Im schrecklich desorganisierten Koran blieb nur noch die Frage in Sure 53,19f, ob die drei Göttinnen als „Töchter Allahs“ anzusprechen seien:

Was meint ihr denn, wie es sich mit Allat (Himmelsgöttin, weibliche Form von Allah) und Alussa („die Starke“, Venus) verhält und weiter mit Manat (Schicksalsgöttin), der dritten dieser weiblichen Wesen?

Die ganze Ambivalenz der Situation auf der arabischen Halbinsel ist aus Sure 16,58 ersichtlich, wo Mohammed über die zeitgenössischen Araber sagt, sie würden Allah die besagten drei Töchter zueignen, während sie sich selbst nur erwünschte, männliche Kinder wählen. Sie brachten nämlich ihre Töchter gleich nach der Geburt um, wie noch heute im hochspirituellen Indien gang und gäbe:.

Wird ihm die Geburt einer Tochter verkündet, dann färbt sich sein Geist aus Kummer schwarz, und er ist tief betrübt. Wegen der üblen Kunde, die ihm zugekommen ist, verbirgt er sich vor den Menschen, und er ist im Zweifel, ob er sie zu seiner Schande behalten oder ob er sie nicht im Sande begraben soll. (Sure 16,59f)

Der Koran verbietet dies ausdrücklich und in Sure 81,9 gedenkt Mohammed der, von den für die Hölle bestimmten Heiden, lebendig begrabenen Mädchen (siehe auch Sure 6,138). Gleichzeitig klagt Mohammed aber an, daß die Männer die hochwertigen Söhne für sich behalten, während Allah mit minderwertigen Töchtern (weiblichen Engeln) vorliebnehmen solle?! (Sure 53,22). „Hat Allah denn Töchtern Söhnen vorgezogen?“ (Sure 37,154).

Dem Gegenspieler Mose, dem Pharao wird angelastet, daß er die Söhne der Israeliten tötete und nur ihre Töchter am Leben ließ. „Dies war eine große Prüfung von eurem Herrn“ (Sure 14,7).

Ganz ähnlich sieht es im christlichen Abendland aus, das vom zutiefst widersprüchlichen Marienkult geprägt ist. Nicht erst seit Maria, sondern schon mit ihrer Urform, der ägyptischen Isis, war die Große Göttin alles andere als ein Ebenbild der selbstbewußten matriarchalen Frau. Die Göttin wurde zum Vorbild der devoten Frau und damit zur Stütze des Patriarchats. Und auch auf die Männer übte die Göttin nicht erst mit Maria einen verheerenden Einfluß aus. Galt Maria im Katholizismus als Orientierungspunkt männlicher Zurückhaltung gegenüber der zur Sünde verführenden Eva, trieb die jungfräuliche Göttin in der Frühphase des Patriarchats Männer nicht nur zu dieser psychischen, sondern sogar zur physischen Kastration.

Im alten Kanaan gaben sich in Frauengewänder gehüllte Kastraten bei der rituellen Tempelprostitution anderen Männern hin. Wie die Geschichte von Sodom und Gomorra zeigt, wurden so die kanaanitischen Städte für die einwandernden Hebräer zum Inbegriff der Homosexualität. Im syrischen Kult der Atargatis gab es auch später noch „ekstatische Orgien zur Musik syrischer Flöten, bei denen sich die Priester peitschen und entmannen. Danach trugen sie Frauenkleider (…), um der Göttin zu gleichen“ (Heide Göttner-Abendroth: Die Göttin und ihr Heros, München 1984, S. 79).

Die Matriarchatsforscherin Heide Göttner-Abendroth weist des weiteren darauf hin, wie sehr doch die römisch-katholische Messe dem Kybele-Kult gleicht, der im ganzen römischen Reich verbreitet war. Kybele war eine androgyne Erdmutter-Göttin aus Kleinasien, deren Priester sich kastrierten, um der androgynen Göttin gleich zu werden. Die katholischen Priester sind genauso gekleidet wie Kybeles Priester.

Sie tragen lange Frauengewänder mit weiblichen Accessoires wie gesticktem Mantel und Stola. Auf dem Kopf haben die höchsten von ihnen eine Mitra, die hohe Haube oder Krone aller Muttergöttinnen, besonders der Kubaba-Kybele. Kybeles Priester wählten diese Kleidung, um ihrer Göttin möglichst zu gleichen, aus demselben Grund kastrierten sie sich auch. Sie strebten eine mystische Einheit mit ihr an. Die christlichen Priester sind ebenfalls Eunuchen-Priester, nicht durch Kastration, sondern durch Zölibat, einer psychischen Kastration. Beim Entschluß dazu („Weihe“) flehen sie auf dem Boden liegend ihre Große Mutter um Hilfe an. (ebd.)

Wegen derartiger Elemente wird das Christentum vom Islam verachtet. Allah vergibt nicht, daß neben ihm noch andere Götter angebetet werden. Und schon gar keine göttlichen Frauen. Frauen, die in Sure 5,6 mit dem Abort gleichgesetzt werden Der Moslem habe sich vor dem Gebet zu reinigen, „wenn einer von euch vom Abort kommt oder ihr mit Frauen in Berührung gekommen seid.“ Und was machen die Christen? Sie werfen sich vor einem solchen Behälter der Unreinheit, einem Stück Dreck (Maria), nieder!

Statt zu Gott beten sie zu nichts als weiblichen Wesen, und sie beten (indem sie Götzendienst treiben) zu nichts als einem rebellischen Satan. (Sure 4,117)

Göttner-Abendroth schreibt, daß sich die patriarchalischen Großreligionen

gegenseitig um so stärker verachten, je mehr sie von der anderen Großreligion annehmen, daß sie noch matriarchale Relikte enthält. So ist es unter Mohammedanern verbreitete Ansicht, daß das Christentum eine Religion der Frauen sei (Marienkult und Jesus als Agent Mariens). Damit gerate es zu einer verachtenswürdigen Abweichung von der Linie des reinen Monotheismus, der im Judentum beginne und im Islam seine Vollendung finde. (Für die Musen, Frankfurt 1988, S. 53)

Im Hamburger Offenen Kanal habe ich vor Jahren mal eine Sendung gesehen, in der dem Kalifen der Ahmadiyya–Sekte Fragen gestellt werden durften. Auf die Frage, warum Frauen denn so verschleiert sein müssen, antwortete er lapidar: „Götzenanbetung!“. Frauen würden Männer dazu bringen, sie wie Götzen zu bewundern und anzubeten und würden sie so von Allah ablenken. Öffentlicher Frauen-Chic sei im Grunde dasselbe wie Götzenanbetung.

In den Augen eines Moslems gibt es zwischen einer katholische Kirche (man stelle sich mal den Innenraum einer barocken katholischen Kirche vor!) und einem beliebigen „Sex-Etablissement“ keinerlei unterschied: Götzenanbetung!

Robert hat auf folgende Ausschnitte aus einer Analyse der Sexualneurose des Islam verwiesen, die auf pi-news erschienen ist:

Das Haar der Frau wird zum symbolischen Ort des Geschlechtsaktes, der männliche Blick zu dessen Vollzieher. „Blickficken“ ist die dafür auf deutschen Großstadtstraßen von muslimischen Jugendlichen zu hörende Vulgärbezeichnung. Davor muß sich die Frau durch ihr Kopftuch z.B. schützen. Tut sie dies nicht, macht sie sich ihm sexuell verfügbar, ist eine „Hure“ oder „Schlampe“ und somit selbst schuld, wenn sie belästigt wird.

Aus Berichten von Frauen, die eine islamische Erziehung genossen haben, geht hervor, dass sie im Zuge ihrer religiösen Unterweisung aufgefordert werden, sich dem Mann verführend hinzugeben, wie seine höchstpersönliche, jederzeit sexuell verfügbare Hure.

Um durch die von ihm erzeugte Geschlechterspannung Männer und Frauen hinsichtlich ihrer Sexualität „religiös“ zu konditionieren, schiebt das islamische Patriarchat die Behauptung vor, es ginge um die „Tugendhaftigkeit“ der Frau und deren Schutz. In Wirklichkeit geht es um Herrschaftssicherung, um die Aufrechterhaltung eines religiös-sexuellen Machtsystems, einen geheimen sexuellen Totalitarismus, in welchem der Schritt zum Wahn, zum sexuellen Beziehungswahn nicht weit ist.

In keiner anderen „Kultur“ sind Sexualität und Religion derart miteinander verzahnt, wirkt die Religion derart in die sexuelle Tiefenstruktur hinein wie im Islam. Keine andere „Kultur“ kennt, weder offen noch „verschleiert“, einen derartigen „sexuellen Totalitarismus“, der die Individuen bis in ihre sexuelle Tiefenstruktur bindet.

Bei der Münchner Internationalen Konferenz für Orgonomie 1984 hat Reichs Biograph Myron Sharaf auf ein neues Buch des mit ihm befreundeten Kunsthistorikers Leo Steinberg aufmerksam gemacht. Steinberg habe indirekt Reichs Jesus-Interpretation in Christusmord bestätigt. Es ging darum, daß bei allen bildlichen Darstellungen in der Renaissance Maria die Genitalien von Jesus berührt.

In der London Review of Books wurde The Sexuality of Christ in Renaissance Art and in Modern Oblivion damals wie folgt beschrieben:

Im Laufe der letzten vier Jahrhunderte ist die wahre Bedeutung eines Großteils der religiösen Kunst der Renaissance verloren gegangen. So die überraschende Behauptung in Leo Steinbergs neuem Buch. Ihm zufolge hatten in den Darstellungen von Christus, ob als Säugling oder als Erwachsener, die Geschlechtsorgane eine besondere theologische Bedeutung, die uns heute wegen des neuzeitlichen „massiven historischen Rückzugs vom mythischen Boden des Christentums“ unzugänglich geworden ist.

Dazu vor kurzem eine bemerkenswerte Auseinandersetzung um das „pornographische“ Altarbild in einer katholischen Kirche in Oklahoma City.

Das inkriminierte Bild ist eine Ikone, d.h. sie wurde streng nach einer uralten Vorlage gemalt. Diese Vorlage findet sich in der Kirche San Damiano, Assisi. Es war genau jene Kreuzikone, vor der der Heilige Franziskus den Auftrag vernahm, die Kirche wiederherzustellen.

Der Haß der Moslems auf uns und ihre Verachtung für uns ist fundamentaler, als wir es uns überhaupt vorstellen können. Es geht alles zurück auf den Einbruch der sexuellen Zwangsmoral und die Wirrnisse, die mit dem katastrophalen Übergang vom Matriarchat zum Patriarchat einhergingen. Das kämpfen wir bis heute aus.

Bei Jesu Taufe ist überhaupt keine Rede von einem Vatergott, der ihn adoptiert und auf seine Mission schickt. Als Jesus aus dem Wasser stieg, riß der Himmel auf und der Heilige Geist sank „wie eine Taube“ auf ihn herab. Zugleich erklang die Stimme: „Du bist mein Sohn, dir gilt meine Liebe, dich habe ich erwählt“ (Mk 1,11). Im alten Orient war aber die Taube ein Attribut der Himmelskönigin. Und auch das hebräische Wort für Heiliger Geist, ruach ist ein Femininum. Wie in Das Matriarchat im Judentum und Christentum erwähnt, bezeichnete Jesus den Heiligen Geist als seine Mutter. Im apokryphen Philippusevangelium heißt es:

Manche sagten: Maria ist schwanger geworden vom Heiligen Geist. Sie irren sich. Sie wissen nicht, was sie sagen. Ist eine Frau je schwanger geworden von einer Frau?

Die Jungfrauengeburt, gegen die sich liberale Theologen so heftig wenden, ist im übrigen eine typisch matriarchale Vorstellung. Man nahm an, daß sich die Föten in der Mutter parthenogen wie Blutgerinsel aus dem ausbleibenden Menstruationsblut zusammenklumpen. Der Mann hatte nur die Aufgabe „den Schoß zu öffnen“ und das Sperma galt allenfalls als Gleitmittel.

Interessanterweise ist im denkbar starken Kontrast dazu in der patriarchalen Schrift per se, im Koran, ständig von der lebensspendenden Potenz des Spermas die Rede. „Allah hat den Menschen aus einem Tropfen Sperma erschaffen“ (Sure 16,4).

Der Mensch möge doch bedenken, aus was (für einem Stoff) er erschaffen ist! Er ist aus hervorquellendem Wasser (d.h. Sperma) geschaffen, das zwischen Lende und Brustkasten (?) herauskommt. (Sure 86,5-7)

Siehe auch Gen 30,1-3.

Die matriarchalen Vorstellungen über die Zeugung kommen noch in Ps 139,13 zum Ausdruck: „Du hast mich geschaffen mit Leib und Geist, mich zusammengefügt im Schoß meiner Mutter.“ Im Zusammenhang mit dieser Bildung des Fötus aus dem Menstruationsblut der Mutter denke man auch an die ganze Blutmystik der Bibel – „denn im Blut ist das Leben“ (Lev 17,11).

Im christlichen Mythos spielt das Menstruationsblut ebenfalls indirekt eine große Rolle und zwar im Zusammenhang mit dem „Heiligen Gral“, dem Becher aus dem beim Abendmahl „das Blut Christi“ getrunken und in dem später sein am Kreuz verflossenes Blut aufgefangen wurde. Vorher war dieser Heilige Gral das „Füllhorn“ der Glücksgöttin Venus (und anderer Göttinnen wie der irischen Dana), die blut- respektive lebensspendende Vulva der Göttin – „der Schoß der Jungfrau Maria“. Dieser ganze Komplex ist mit der Verstümmelung (Blut!) bzw. Beschneidung des „Blutbräutigams“ (Ex 4,24-26) verknüpft.

Über den Begriff der „jungfräulichen Mutter“ schreibt Heide Göttner-Abendroth, daß alle Göttinnen (z.B. Anat, Aphrodite, Ischtar) „ohne naturalistische Verrenkung“ Jungfrau-Mütter waren,

weil sie sich nach rituellen Akten wie der Hochzeit, der Geburt und der Königsopferung einem Bad unterzogen, aus dem sie als jungfräuliche Mädchen wieder auftauchten. Diese Wandlungen deuten das zyklische Auftreten der Triebe an, denn jede Göttin war alles zugleich: Jungfrau, Mutter und weise Greisin. (Die Göttin und ihr Heros, München 1984, S. 129)

Das Christentum imitiert, so Göttner-Abendroth, mit der Trinität von Vater, Sohn und Heiligem Geist diese matriarchale Triade der Göttin, die eine Widerspiegelung der antiken dreistufigen Weltvorstellung ist (Himmel, Erde und Unterwelt). Der Vatergott herrscht im Himmel, der Gottessohn lebt auf der Erde, „und der Heilige Geist verbindet die Sphären von Diesseits und Jenseits (Andere Welt) (ebd., S. 127).

In der volkskirchlichen Form der Trinität als Vater-Gott, Mutter-Maria und Sohn-Jesus ist eine Rückkehr zur kanaanitischen Vorstellung gegeben mit dem Hauptgott El, seiner Gattin Anat und ihrem Bruder (-Gatten-Sohn) Baal. El ist eine Gottheit, die nachträglich mit semitischen Stämmen aus Arabien in die Levante eindrang und dem Paar Anat-Baal aufoktroyiert wurde.

Mythologisch zeigen sich diese Zusammenhänge darin, daß der Vatergott El den rebellischen Baal vernichten wollte, wie ja auch später Jahwe gegenüber Adam, Ijob und Christus gehandelt hat. Im Patriarchat wurde so der frühere Heros der Göttin in einem konfliktgeladenen Verhältnis auf den Vatergott bezogen. Starb der Heros vorher für die Göttin, stirbt er nun für den Vater: Zeus und Herakles (ursprünglich Hera und Herakles), Re und Horus (ursprünglich Hathor und Horus) und natürlich El und Baal, bzw. Jahwe und Christus (ursprünglich Anat und Baal, was zu Maria und Christus mutierte).

Auf jeden Fall verweist das trinitarische Christentum in allen denkbaren Beziehungen zurück auf das Matriarchat. El (d.h. Allah) ist zurückgekehrt, um nach 2000 Jahren endgültig aufzuräumen. Natürlich weiß das Mordgesindel aus dem geheimnisumwitterten „Südland“, das unsere Straßen unsicher macht, nichts von diesen Zusammenhängen, doch die kulturelle Dynamik ist identisch mit der der biblischen Zeit. Die gesamte Diskussion um Migration und „Dialog der Religionen“ leidet darunter, daß die bio-historischen Prozesse nicht gesehen werden. Stattdessen werden wir mit sozioökonomischen (mechanistischen) und theologischen (mystischen) Analysen malträtiert.

Die Vergangenheit befruchten und die Zukunft zeugen – das sei mir Gegenwart! (Nietzsche)

Luther Burbank

13. März 2015

In „Die emotionale Wüste“ (Ausgewählte Schriften) meint Reich, Kakteen mit ihrer lederartigen äußeren Panzerung, ihrer röhrenförmigen Morphologie und ihren Stacheln entsprächen ganz dem chitingepanzerten Insekten mit ihren stacheligen Fortsätzen (Fühler, Beine, Kauwerkzeuge und Stacheln). Weiter schreibt Reich:

Es ist kennzeichnend für das Leben in der Wüste, daß (…) Tiere eine stachelige Oberfläche und spitze Organe zum Töten haben, wie zum Beispiel der Skorpion, die Klapperschlange oder das Gilamonster.

Als ich es das erste Mal las, hatte ich ein wirkliches Problem mit Reichs Gleichsetzung von stacheligen Kakteen mit dem „stacheligen“ Verhalten von verDORten Neurotikern: Kategorienfehler und Primärprozeßdenken.

Man kann zur Unterstützung von Reichs Intuition auf den amerikanischen Biologen Luther Burbank (1849-1926) verweisen. Anfang des letzten Jahrhunderts lebte er in Santa Rosa, California und war zu Lebzeiten wegen seiner Züchtungserfolge mit Pflanzen weltberühmt. Sein Haus und Garten sind heute ein Museum á la Orgonon. Dort wächst nach hundert Jahren noch heute eine der spektakulärsten Züchtungen von Burbank: stachellose Kakteen.

Burbank hatte „Mesmerische Kräfte“. So soll er erreicht haben, daß die Kakteen auf ihre Stacheln verzichteten. Er überzeugte sie, daß sie in seinem Garten vor Feinden sicher seien – und sich deshalb nicht abpanzern bräuchten. Das ist dann in ihr Erbgut eingegangen.

Dem berühmten Yogi Paramahansa Yogananda hatte Burbank anvertraut, wie er es nach Jahren geschafft hatte, einen Kaktus ohne Stacheln zu züchten! „Während meiner Versuche mit den Kakteen“, berichtete Burbank, „sprach ich viel mit ihnen, um sie mit einer Atmosphäre der Liebe zu umgeben. ‚Ihr braucht keine Angst zu haben‘, sagte ich oft. ‚Ihr habt eure Stacheln doch gar nicht nötig. Ich werde euch beschützen!‘“ „Burbanks liebevolle Zuwendung“, schrieb der Mystiker Manly P. Hall über ihn, „wirkte wie Balsam und ließ alles besser wachsen und gedeihen. Burbank erklärte mir, daß er bei all seinen Versuchen seine Pflanzen ins Vertrauen ziehe, sie um ihre Hilfe bitte und sie seiner Zuneigung versichere.“ (Ursula Seiler in ZeitenSchrift)

Wikipedia zufolge wurde Burbank Opfer der Emotionellen Pest. Hier waren es „stachelige“ Christen:

Luther Burbank hatte nie einen Hehl aus seinen freidenkerischen Ansichten gemacht. Aber ein Zeitungsinterview im Jahre 1926, in welchem er explizit erklärte, nicht an eine unsterbliche Seele zu glauben, führte zu einem weltweiten Aufschrei. Burbank bekam einige Zustimmung, wurde aber auch überschüttet von Haßbriefen. Seine Freunde behaupteten, der Kummer und die Auseinandersetzung mit diesen religiösen Eiferern habe zu seinem schnellen körperlichen Niedergang und, gemessen an seinem Zustand nur wenige Monate zuvor, frühen Tod geführt.

Fundamentalistische Christen und andere Dogmatiker können es einfach nicht ertragen, wenn das Lebendige in ihre Welt der absoluten Gewißheiten einbricht. Sie sind wie Kakteen, die absterben, wenn es zu viel regnet und die Wüste wieder anfängt zu leben. Heute sind es vor allem die „Skeptiker“, die ausrasten, wenn etwas in ihre Welt einbricht, was nicht ihrem engen atomistischen Weltbild entspricht.

Um so befriedigender ist es, wenn die mechanistische Wissenschaft langsam aber sicher ihre eigenen Kinder frißt. Richard Hammerschlag (The Institute for Integrative Health, Baltimore, MD.) et al. konnten nach einer Metaanalyse von 18 entsprechenden Studien aufzeigen, daß Behandlungen, bei denen der Therapeut den Patienten gar nicht berührt, sondern über das „Biofeld“ auf ihn einwirkt, teilweise signifikante Ergebnisse zeitigen.

Bei diesen Therapieformen handelt es sich um äußeres Qigong, Healing Touch, Johrei, Reiki und schließlich Therapeutic Touch. Über das letztere schreibt die Pestschleuder Wikipedia:

Therapeutic Touch (TT) (englisch für Therapeutische Berührung) ist eine pseudowissenschaftliche alternativmedizinische Behandlungsmethode, eine Variante des Handauflegens, bei der der Behandler den Patienten allerdings nicht berührt. Sie basiert auf der im Bereich der Esoterik verbreiteten These, daß der Mensch ein eigenes „Energiefeld” (auch Prana, Aura, Qi, usw. genannt) habe, das mit den Energiefeldern seiner Umwelt ständig in Kontakt stehe.

Therapeutic Touch ist eine häufig wissenschaftlich untersuchte alternative Behandlungsmethode. Eine Wirksamkeit konnte bei diesen Untersuchungen nicht festgestellt werden. TT-Behandler konnten ihre angebliche, für die Behandlung grundlegende Fähigkeit, das Energiefeld eines Menschen wahrzunehmen, unter kontrollierten Bedingungen nicht demonstrieren.

Hammerschlag et al. wählten aus 90 randomisierten kontrollierten Untersuchungen 18 Studien aus, die nach den üblichen Kriterien wissenschaftlich fundiert waren und sich eindeutig mit Behandlungen durch einen nicht-physischen Kontakt befaßten. Von diesen berichteten 12 über zumindest teilweise statistisch signifikante positive Behandlungsergebnisse. Sieben befaßten sich mit Therapeutic Touch, drei mit äußerem Qigong, eine mit Reiki und eine mit Healing Touch. Die Ergebnisse würden, so Hammerschlag et al., weitere wissenschaftliche Untersuchungen mit einer höheren Probandenzahl rechtfertigen.

Dem Islam Grenzen setzen

24. Oktober 2014

Das Leben selbst ist Grenzziehung. Oder wie es im Glossar der Orgonomie heißt, Leben sei „Orgonenergie, die innerhalb einer Membran pulsiert“. Es muß ein Innen und ein Außen geben, ansonsten wäre Leben unvorstellbar. Leuten, die „offene Grenzen“ fordern, haben den Arsch offen…

Die soziale Institution „Gefängnis“ habe ich nach Konia im besagten Glossar wie folgt definiert: „Ersatz für die Panzerung, die den ‚Kriminellen‘, ‚Süchtigen‘ oder ‚Perversen‘ fehlt. Sie können ihre Sekundären Triebe nicht ‚einsperren‘, so daß sie selbst ‚eingesperrt‘ werden müssen.“

Was sind Staatsgrenzen? Nehmen wir ein aktuelles Beispiel: die Grenze zwischen England und Schottland, die infolge des Referendums beinahe gezogen worden wäre. Sie wäre weitgehend identisch mit dem Hadrianswall, dem Limes, der Chinesischen Mauer gewesen. Heute ist eine Grenze zwischen England und Schottland absurd, doch damals, als sich die römische Zivilisation gegen „Barbaren“ hat verteidigen müssen, hier die britische Provinz gegen die Schotten, waren solche Grenzbefestigungen notwendig, um ein Minimum an sozialer Stabilität zu erreichen und die zivilisatorischen Errungenschaften zu erhalten. Wenn man sich das ungehinderte Vorrücken der Isis in Syrien und Irak oder der russischen Soldateska in der Ukraine vor Augen hält, sieht man in etwa, worum es ging. Ähnliches läßt sich über die offene Südgrenze der USA sagen.

Grenzen sind Panzerung, die den Durchbruch sekundärer Triebe verhindern sollen. In seltenen Fällen sind es auch die primären Triebe: Berliner Mauer.

Wohin offene Grenzen führen, zeigt sich in den deutschen Randregionen nach den Niederlanden und der Tschechei. Die ersteren werden von Cannabis überflutet, die letzteren von dem kaum weniger schädlichen Crystal Meth.

Panzerung wird immer dann brüchig, wenn die Triebabwehr geschwächt ist. Im sozialen Bereich tritt das immer dann auf, wenn die liberalen Kräfte über die konservativen triumphieren. Das war beispielsweise in der sogenannten „DDR“ der Fall, als die „Reformer“ über die Hardliner triumphierten. Ähnliches sehen wir heute an den Südgrenzen der EU und der USA: diejenigen, die gegen die „Festung Europa“ bzw. deren amerikanisches Äquivalent protestieren, haben die Oberhand. Beide Gesellschaften werden dieses Versagen der lebenserhaltenden Panzerung genausowenig überleben, wie die „DDR“ den Wegfall der Mauer überlebt hat.

Auf diesem Blog hat mal ein Leser etwas kommentiert, an das ich in letzter Zeit angesichts der antisemitischen Ausschreitungen in Deutschland und angesichts des „Islamischen Staates“ oft denken mußte:

Es ist ganz typisch, daß der Islam eine Art „Lähmung“ seiner Gegner hervorruft, einen paralysierten Zustand, das Gefühl, „daß man ja eh nichts machen kann“…

In OROP Wüste (S. 55f) beschreibt Reich, wie „Stille“ und „Stumpfheit“ sich bei Ausbreitung von DOR (abgestorbene und dadurch giftig gewordene Orgonenergie) über die Landschaft legt. Die Vögel verstummen, alles sieht traurig aus und verliert an Spannkraft, die Atmosphäre funkelt nicht mehr, alles wirkt und wird schwarz, depressiv und abgestorben. Genauso ist es, wenn bekennende Moslems die Szene betreten: die Stimmung kippt, als würde eine schwarze Wolke sich niedersenken. Auf diese Weise werden zunächst Stadtviertel, dann ganze Länder Teil Saharasias.

Wo immer sich Moslems niederlassen, verweigern sie die Assimilation, beuten wie selbstverständlich das Sozialsystem aus, verlangen Sonderrechte und schließlich Dominanz. Typisch dafür ist das Verhalten, der dänischen Imame, die, nachdem sie im „Karikaturenstreit“ von 2005 vor dänischen Gerichten kein Gehör fanden, sich mit teilweise selbst gefälschten Karikaturen (Mohammed aus islamischer Sicht? Als Schwein, Päderast und Sodomist!) an die islamische Welt wandten, damit diese Dänemark zur Räson bringt. Tolle Gäste! Tolle „Einwanderer“!

Überhaupt Dänemark als beliebiges Beispiel:

Mit vier Prozent Anteil an der dänischen Gesamtbevölkerung beanspruchen die muslimischen Einwanderer über 40 Prozent der gesamten dänischen Sozialausgaben.
[Sie] stellen aber die absolute Majorität aller verurteilten Vergewaltiger – was unter dem Gesichtspunkt, daß praktisch alle vergewaltigten Frauen nicht muslimisch waren, eine politische Zeitbombe sein dürfte.
Ähnliche disproportionale Ergebnisse gibt es für nahezu alle Bereich mittlerer und schwerer Kriminalität.

Dänemark…

Wo immer sich Moslems niederlassen, hinterlassen sie eine Wüste. Man schaue sich nur an, was sie aus „Felix Arabia“, dem einst blühenden Mittleren Osten, Nordafrika und dem Byzantinischen Reich gemacht haben! Und was sie gegenwärtig aus Deutschland machen: „Im Prozeß um geplante islamistische Terroranschläge im Rheinland hat am Dienstag eine Mitarbeiterin des Jobcenters Essen ausgesagt. Demnach habe das Jobcenter einem der Angeklagten eine eigene Wohnung finanziert. Der 24-Jährige habe nicht arbeiten können, weil er fünf Mal täglich beten müsse.“

Besonders vielsagend ist in diesem Zusammenhang folgende Satellitenaufnahme:

sinaisrael

Zwischen der israelischen Negev-Wüste und dem Sinai (der in einem Anfall von nicht nur selbstmörderischem, sondern verbrecherischem Wahnsinn 1982 an die Araber zurückgegeben wurde) verläuft eine schnurgrade Linie. Auf israelischer Seite ist der Boden grau-grün-bräunlich, die Wüste lebt und verwandelt sich bei den seltenen Regenschauern in ein Blumenmeer, während auf ägyptischer Seite die gelbe Farbe auf eine tote Wüste hinweist, die bei jedem Regen weiter ausgewaschen wird. So ist es in jedem Bereich: von der Sexualökonomie, zur Wirtschaft, zur Bildung – in allem zeigt sich der Gegensatz „ORgon versus DOR“.

Ähnliches konnte man vor 1989 mit dem sozialistischen Äquivalent zum Islam erleben, wenn man zwischen der Bundesrepublik und der „DDR“ hin und her wechselte. Nicht nur die Menschen, sondern sogar die Natur waren depressiv und „ver-DOR-t“.

In praktisch jedem beliebigen Bericht in den Medien über religiös motivierte Unruhen in islamischen Ländern ist sofort „aufklärerisch“ davon die Rede, daß das natürlich gar keine religiösen (= sexualökonomischen), sondern rein ökonomische Ursachen habe.

Reich hat in Christusmord erläutert, daß die genitale Misere im Westen in der Bedeutung weit vor den wirtschaftlichen Sorgen steht „und in den asiatischen Gesellschaften sind sie unmittelbarer Grund und ständige Quelle von deren ökonomischem Elend“ (Christusmord, Freiburg 1978, S. 115). (Siehe dazu auch den Aufsatz Ökonomie und Sexualökonomie.)

Nach dreijähriger Verlobungszeit hat der Ägypter Tamer Saber (26) bei der islamischen Hochzeitszeremonie zur Kenntnis nehmen müssen, daß seine „Braut“, die stets Kopftuch und Gesichtsschleier getragen hatte, in Wirklichkeit ein 18jähriger Mann ist.

Eine lustige Geschichte – die exemplarisch beleuchtet, unter was für sexualökonomisch unhygienischen Verhältnissen ein Gutteil der Menschheit ihr Leben fristen muß. Und statt überwunden zu werden, breitet sich diese Pest immer weiter aus. Jeder, der nur etwas Kontakt mit der sozialen Realität hat, hat mitbekommen, was nie erwähnt wird: daß es in Deutschland seit etwa Anfang der 1980er Jahre für junge Frauen immer schwieriger wurde, ohne männlichen „Begleitschutz“ in die Badeanstalt zu gehen, weil sie dort ständig von jungen Moslems „angemacht“ werden. Abends „auf die Piste gehen“ wurde ebenfalls immer problematischer und wäre heute praktisch unmöglich, würden die Betreiber nicht ihre Türsteher anhalten, junge Moslems am Betreten der Diskotheken zu hindern.

„Ausländerfeindlich“? Es geht um das freie Fließen der Orgonenergie – alles andere, ob links, ob rechts, hat uns nicht zu interessieren!

Apropos Ausländerfeindlichkeit: in Drancy, einer Vorstadt von Paris, sind vor einiger Zeit deutsche Austauschschüler von französischen Jugendlichen beschimpft und mit Steinen beworfen worden. Durch das Tragen von Mini-Röcken hatten die ahnungslosen deutschen Mädchen ihre moslemischen Mitschüler in Frankreich in Rage versetzt.

Sie wollen die Frauen züchtig und „unbefleckt“:

Moslems wollen unser Land reinigen. Oder wie einer ihrer Funktionäre bereits 1996 sagte:

Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Umma und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.

2002 gab es im Land der Reinen (die wörtliche Übersetzung für „Pakistan“) einen Anstieg von Ehrenmorden um 25% im Vergleich zum Vorjahr. In 461 Fällen wurden Frauen von Familienmitgliedern wegen „unmoralischem“ Verhalten ermordet. Die Gründe reichen von Ehebruch, über Vergewaltigung (sic!), bis hin zu schlechtem Kochen. 2008 sprach das US-Außenministerium von 1200 bis 1500 Ehrenmorden pro Jahr. Es beruft sich dabei auf die Angaben örtlicher Menschenrechtsorganisationen. Die Dunkelziffer ist unkalkulierbar.

Anfang 2004 wurde der Imam Mohamed Kamal Mustafa von einem spanischen Gericht zu 15 Monaten auf Bewährung und zusätzlich zu einer Geldstrafe von EUR 2160 wegen eines Aufrufs zur Diskriminierung, zum Haß und zur Gewalt verurteilt. Er hatte drei Jahre zuvor in seinem Buch Frauen im Islam Männern Ratschläge gegeben, wie sie ihre Frauen schlagen könnten, ohne das verräterische Spuren bleiben. In seiner Verteidigung sagte der Imam, er habe doch nur Passagen des Korans interpretiert. Genauso verteidigte sich sein französischer Kollege Imam Abdelkader Bouziane, der zeitweise aus Frankreich ausgewiesen wurde, weil er in einem Interview das Schlagen und Steinigen von Ehebrecherinnen gutgeheißen hatte.

In Indonesien wurde ein Gesetz gegen „Pornographie“ durchgepeitscht, d.h. gegen jedweden Ausdruck von Sexualität und Lebensfreude (Händchenhalten, Tanzen, Küssen, etc.) in der Öffentlichkeit. Die neue Norm sieht Haftstrafen von bis zu zehn Jahren vor und definiert Pornographie als „vom Menschen geschaffenes Material mit sexueller Handlung in Form von Zeichnungen, Sketches, Illustrationen, Fotografien, Texten, Ton, Filmen, Animationen, Cartoons, Poesie, Gesprächen oder jeder anderen Form kommunikativer Botschaft“. Schon „angedeutete Nacktheit“ ist strafbar. Sie könnte zu „Obszönitäten anregen“ und „die Moral der Gesellschaft verletzen“. Den privaten Sittenwächtern, etwa der berüchtigten Islamic Defenders Front, steht es offen, selber nach dem Rechten zu schauen. Das Gesetz ermutigt die Bevölkerung ausdrücklich, „die Produktion, Verbreitung und den Gebrauch von Pornographie“ zu verhindern. Ohne polizeiliche Genehmigung. Währenddessen fürchten die traditionellen Gemeinschaften am Rande des Archipels, daß ihre Tänze, ihre Riten, ihre gesamte Kultur kriminalisiert werden könnte.

Tatsächlich wird die islamische Welt von schwarz gebrannten Porno-DVDs überschwemmt: Visionen des dem Gläubigen versprochenen Paradieses voller „jungfräulicher Huren“ und Lustknaben! Was mit mörderischem Haß verfolgt wird, ist die Genitalität, etwa küssende Liebespaare im Park. Wie im Iran und Saudi Arabien sollen die primären Triebe unter Strafe gestellt werden.

Worauf das ganze hinausläuft, hat sich in der einst lebensfrohen südirakischen Stadt Basra gezeigt, wo zu Hochzeiten des „Aufstandes gegen die amerikanische Besatzung“ eine kleine Minderheit militanter „Islamisten“ Angst und Schrecken verbreitet hat.

Dozenten und Studenten der Universität berichten, daß acht Professoren binnen zwei Monaten ermordet wurden. Erst vor wenigen Tagen sei ein Student ermordet worden, weil er eine Liebesbeziehung mit einer Studentin hatte. „Oft reicht den Islamisten schon das Gerücht darüber“, berichtet ein Kommilitone (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8.12.2005).

Gleichzeitig werden massenweise Mädchen und junge Frauen verschleppt und vergewaltigt. 2003 hat Human Rights Watch 25 derartiger Fälle dokumentiert. Jetzt, zehn Jahre später, kann man angesichts der ISIS angesichts solcher niedrigen Zahlen…

Drei Meldungen aus dem Mai 2005:

  • Ein Ägypter (31) hat seine vierjährige Tochter mit Elektroschocks und glühendem Eisen gefoltert. Sie habe schmutzige Wörter benutzt. Deshalb wollte er sie, wie er der Polizei sagte, erziehen. „Plötzlich merkte ich, daß sie aufgehört hatte, sich zu bewegen.“
  • Der zehnjährige Ägypter Rami wurde gehänselt, seine zwölfjährige Schwester Samah wäre den Männern des Dorfes zu willen. Der Junge erstach sie im Schlaf und trennte mit einem Küchenmesser ihren Kopf ab. „Ich habe die Familienehre gerettet!“
  • In Kabul wurde die beliebte TV-Moderatorin Schaima Resaji (24) erschossen. In ihrer Musiksendung „Hop“ hatte sie modisch gekleidet und unverschleiert westliche Musik präsentiert. Deshalb war sie ins Schußfeld islamischer Prediger geraten.

Der Islam ist die Emotionelle Pest schlechthin: d.h. Aversion gegen das lebendige Leben, das der Pestkranke unterdrücken und morden muß, weil es ihn ständig an das eigene verlorene Lebensglück erinnert. Das ist der einzige Grund für „9/11“ und nicht all der Unsinn, den uns „Experten“ oder gar Verschwörungstheoretiker auftischen, die einen „biologischen Rechenfehler“ (Reich) nach dem anderen begehen.

Osama bin Laden kannte die USA aus eigener Anschauung. Ende der 1970er Jahre reiste er zusammen mit seiner Frau in die USA, um seinen kranken Sohn medizinisch behandeln zu lassen. Ein Besuch, der ihn sehr irritiert hat. Besonders die neugierigen Blicke auf seine verschleierte Frau hätten ihn verärgert. Im Flugzeug hätten Passagiere sogar Fotos von seiner Frau geschossen! (Süddeutsche Zeitung, 6.12.2005).

Auf pi-news.net erscheinen regelmäßige Nachrichten über die als „Islam“ organisierte Emotionelle Pest.

Lauter Illustrationen zu den folgenden Ausführungen Reichs:

Man kann an der Anzahl und Strenge der Anstandssitten und Lebensvorschriften unmittelbar die Art und Intensität der sekundären asozialen Impulse im Menschen ablesen. (Äther, Gott und Teufel, S. 76)

Sein destruktiver Haß richtet sich vor allem, es wäre nicht übertrieben zu sagen: einzig und allein, gegen alle echten und vollen Äußerungen des Lebendigen, gegen das Unwillkürliche, Hingebene, Enthusiastische, Schwingende, Tolle und Törichte im Leben. Er richtet sich vor allem gegen das Unwillkürliche und Freie im körperlichen Bereiche. In seiner destruktiven Haltung gegen das Lebendige ist der gepanzerte Organismus ohne Rücksicht. Hier verlieren sich die Eigenschaften, die er sonst zum Ideal des menschlichen Verhaltens erhoben hat. Unter der Maske idealen oder hygienischen Verhaltens versteht es der gepanzerte Organismus, jede spontane Lebensregung in sich selbst und in anderen Organismen zu ertöten. (ebd., S. 68)

Mit ganz bestimmten Perversionen hat der Islam keinerlei Probleme – basiert er doch auf ihnen, ist der Sextrieb des Mannes das Maß aller Dinge.

Das schlimmste ist, daß der Islam al „Religion“ firmiert – wobei wir „Religion“ stets mit der notwendigen Unterdrückung sekundärer Triebe assoziieren.

Die Shell-Jugendstudien haben immer wieder gezeigt, daß deutsche Jugendliche kaum etwas mit Religion anfangen können, während diese für ausländische Jugendliche sehr wichtig ist.

2008 zeigte eine Bertelsmann-Studie, daß die Muslime in Deutschland sehr religiös sind und sich auch im Alltag an ihren Glaubensvorstellungen orientieren. Sie unterscheiden sich darin deutlich von der deutschen Gesamtbevölkerung. 90% der in Deutschland lebenden Muslime sind religiös, davon 41% hochreligiös. Der größte Anteil an Hochreligiösen findet sich mit 44% unter den türkischstämmigen Muslimen.

Bezeichnend für das Niveau der Auseindersetzung ist folgende Verlautbarung im Pressetext zur Bertelsmann-Studie:

Insgesamt, so die Erkenntnis der Studie der Bertelsmann Stiftung, ist die hohe Religiosität der Muslime in Deutschland gepaart mit einer sehr pluralistischen und toleranten Einstellung: 67% der Muslime bejahen für sich, daß jede Religion einen wahren Kern hat, unter den Hochreligiösen mit 71% sogar etwas mehr. 86% finden, man sollte offen gegenüber allen Religionen sein. Nur 6% finden dies nicht. Alter, Geschlecht, Migrationshintergrund oder Glaubensrichtung sind auch bei diesem Inhalt nicht relevant. 24% aller Muslime sind der Ansicht, daß in religiösen Fragen ihre eigene Religion vor allem Recht hat und andere Religionen eher Unrecht haben, 52% stimmen dieser Aussage nicht zu. Nur eine Minderheit von 31% der in Deutschland lebenden Muslime glaubt, daß vor allem Muslime zum Heil gelangen.

Leute, die so etwas zur allgemeinen Beruhigung anführen, wissen so gut wie nichts über den Islam! Es scheint sie nicht mal stutzig zu machen, daß die „hochreligiösen“ Moslems sogar noch „toleranter“ sind als ihre moderaten Glaubensgenossen.

Kurz gesagt, sind moderate türkische Moslems in erster Linie Türken, die einfach nur türkische Enklaven in Deutschland bilden wollen. Hochreligiöse Türken jedoch sehen im Christentum eine tragisch fehlgeleitete Vorstufe zum Islam, eine Art verkrüppelten Islam, und wollen entsprechend Deutschland wohlmeinend zu seinem wahren Wesen führen, d.h. islamisieren.

Dr. Martin Rieger, Leiter der Abteilung Gesellschaft und Religion der Bertelsmann-Stiftung, folgerte aus der Sonderstudie:

Der Religionsmonitor zeigt die hohe Intensität der religiösen Einstellungen und Praktiken bei den in Deutschland lebenden Muslimen. Generell läßt sich feststellen, daß bei dem weitaus größten Teil eine hohe Ausprägung der persönlichen Religiosität einhergeht mit einer großen Toleranz gegenüber anderen Religionen. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse, daß die Religiosität als zivilgesellschaftliche Ressource auch für den Integrationsprozeß noch intensiver wahrgenommen werden kann. Das betrifft gewiß auch die Frage eines angemessenen Religionsunterrichts.

Diesen Traumtänzern, die die Parlamente, die Medien und die Human-„Wissenschaft“ dominieren, ist das Deutsche Volk, sind die Völker Europas, schutzlos ausgeliefert:

In den Berliner Problemvierteln herrschen eigene Gesetze. Mord, Vergewaltigung, Erpressung, Drogenhandel und Nötigung prägen den Alltag und die Polizei ermittelt nicht, aus Angst! Das Problem weitet sich tagtäglich aus und Europa steht mittlerweile vor dem sozialen Kollaps.

In Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie wurde gezeigt, daß der Zerfall des Kommunismus analog zum Zerfall eines Krebsgeschwürs zu betrachten ist. Der Organismus wird mit Zerfallsprodukten überschwemmt, was die Krebsheilung fast unmöglich macht. In den osteuropäischen Ländern zeigt sich dieses orgon-energetische Phänomen als Wirtschaftskriminalität. Der Detritus breitet sich nach Westen aus sowohl in Form der klassischen organisierten Kriminalität, als auch beispielsweise in Gestalt eines Bundeskanzlers (sic!), der, mit Hilfe eines ehemaligen KGB-Offiziers (Putin) und von ehemaligen Stasi-Agenten, in den Dienst der Gazprom tritt, die Experten zufolge von der „Russen-Mafia“ durchsetzt ist.

Man kann das alles in der Fan-Zeitung von Schalke (dem deutschen „Gazprom-Verein“) nachlesen, wo entsprechende Beiträge aus dem Spiegel referiert werden.

Schröder ist ein professioneller Schönfärber 😉 Es ist bezeichnend, daß jemand, der seine Laufbahn als Marxist begonnen hat, in letzter Zeit mit dem Beschönigen des Islam hervorgetreten ist. Jedes zur Wehr setzen, etwa durch ein Minarettverbot, wird als „intolerant“ und „Rassismus“ abgetan. Gar als „Populismus“ – und das aus diesem Munde. Bevor ich etwas sage, „was ich bedauern werde“, verweise ich einfach auf den entsprechenden Beitrag des wichtigsten deutschen Blogs Politically Incorrect.

Natürlich fordert Schröder auch den EU-Beitritt der Türkei. Bezeichnenderweise forderte einen Tag später Erdogan schon mal die europaweite Abschaffung der Visumspflicht für die Türkei.

Diese Entwicklung kann nur zweierlei bedeuten: entweder Bürgerkrieg (der eh schon begonnen hat) oder der Untergang Europas.

Daß angeblich „gemäßigte“ Sozialdemokraten Agenten der Emotionellen Pest (in diesem Fall Saharasias) sind, wird anhand folgenden alten „Wahlaufrufs“ der in Istanbul erscheinenden Zeitung Zaman vom 13. September 2005 illustriert:

Sollten die 300 000 türkischstämmigen Wähler ihre Stimme der Bush-Freundin Merkel geben, die aus der EU einen „Christenclub“ machen will, die Sozialausgaben völlig streichen, die Rechte der Immigranten auf ein Minimum reduzieren und die Türkei aus Europa ausschließen will? Oder sollten sie lieber Schröder wählen, der aus der EU ein „vereinigtes Europa der Menschenrechte und der Demokratie“ machen will, der die Aggressionspolitik Bushs ablehnt, die soziale Marktwirtschaft nicht aufgeben will, und der stets der Freund der Immigranten war und immer eine EU-Vollmitgliedschaft der Türkei befürwortet hat?

Mir gefällt besonders gut die Stelle mit den Sozialausgaben!

Man könnte diesen Blogeintrag mit rhetorischen Sätzen abschließen wie: „Entweder ist Schröder dumm oder böse!“ Aber das wäre eine oberflächliche Betrachtungsweise. Leute wie Schröder, oder etwa sein Kumpan Joschka Fischer, werden von jenen Kräften magisch angezogen, die ihrem Wesen gemäß sind. Daß so etwas über Jahre hinweg das Schicksal Deutschlands bestimmt hat, ist zutiefst erschreckend.

James DeMeos Saharasia-Theorie (Teil 2)

3. September 2014

Den gepanzerten Wissenschaftler erkennt man daran, daß er das Wesentliche konsequent übersieht und ähnlich wie ein Zwangsneurotiker am Unwesentlichen haften bleibt: nur nicht berühren.

Dieses Bild wurde von der NASA generiert. Es beruht auf Messungen des Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer (MODIS) vom NASA-Satelliten Terra. Blau steht für keine Wolken, Weiß für Wolken. Es zeigt die Wolkenverteilung auf der Erde im Oktober 2009. Bemerkenswert sei, so die NASA, der starke Unterschied zwischen der Wolkenverteilung auf den Kontinenten im Vergleich zu den Ozeanen.

Der Unterschied der Wolkendecke über dem Land im Vergleich zu Meer kann so groß sein, daß die Konturen der Kontinente vom Weltraum aus sichtbar werden, wenn ausschließlich die Wolken beobachtet werden.

Werden die Kontinente wirklich sichtbar? Das einzige, was durchgehend eindeutig ist, sind die Umrisse Nordafrikas, Arabiens, sowie die Küste Irans und Pakistans!

Es ist keine Überraschung, daß die auffallendsten Wolkengrenzen dort zu finden sind, wo sehr trockenes Land vom Ozean umgeben ist, wie in Nord- und Südafrika, der Arabischen Halbinsel (östlich von Nordafrika) und Grönland (…). Die scharfe Grenze zwischen Wasser und Land verwischt sich über feuchten Regionen. Im Westen Zentralafrikas verschwindet die Kontur der Küstenlinie unter Wolken, die über den feuchten Tropenwäldern fast so vorherrschen wie über dem westlich davon gelegenen Atlantischen Ozean.

Meine Güte, das einzig Wichtige an diesem Photo ist das Wolkenloch in der Mitte: Saharasia, das sich von Marokko bis vor die Tore Pekings hinzieht. Es ist die Region der Wüste, des Islam und des abgrundtiefen Hasses gegen alles Lebendige.

Bemerkenswert ist auch der „maritime Kontinent“ zwischen Asien und Australien, wo es so feucht ist, daß man überhaupt keine Landmasse ausmachen kann. Ausgerechnet dort findet sich Indonesien, wo der Islam im Moment am militantesten auftritt. Er hat sich dort erst vor wenigen Jahrhunderten festgesetzt, kurz bevor die Europäer kamen, und wurde erst in den letzten Jahren militant.

Es ereignet sich dort das gleiche wie im ebenfalls „maritimen“ Europa: zunächst hatte der Islam Probleme, sich außerhalb der Wüste festzusetzen, wurde dann aber aufgrund der frischen, „feuchten“ Lebensenergie, die ihm im „maritimem“ Gebiet zufloß, schließlich noch irrationaler und gewalttätiger als in seinem dem Tode geweihten Ursprungsgebiet im wolkenlosen Zentrum der afro-eurasischen Landmasse. „Euroislam“!

Der Krebsstaub der Wüsten

17. August 2014

Die beiden Ökologen Noah Fierer und Robert Jackson von der Duke University in Durham haben anhand von 98 Bodenproben aus Nord- und Südamerika den Gehalt an Bodenbakterien von diversen Ökosystemen miteinander verglichen. Sie sind zu dem unerwarteten Ergebnis gekommen, daß, während es in den ansonsten toten trockenen Wüsten von Bakterien nur so wimmelt, im von Leben strotzenden Regenwald nur wenige Arten überleben können. Entscheidend für die Bakterienvielfalt sei der pH-Wert des Bodens, d.h. die sauren Böden des Regenwaldes würden die meisten Bakterien abtöten.

In Der Krebs hat Reich gezeigt, daß freifließende Orgonenergie einen „desinfizierenden“ Effekt hat, während es in „verwüsteten“ toten Geweben zum bionösen Zerfall und zur „Autoinfektion“ kommt. Wüsten und Krebstumoren sind demnach in gewisser Hinsicht funktionell identisch.

Zerfallendes Gewebe im allgemeinen und Tumoren im besonderen überschütten bei ihrem Zerfall den Organismus mit T-Bazillen. Ähnliches läßt sich über die Wüsten sagen.

Dale Griffin und seine Kollegen vom U.S. Geological Survey in St. Petersburg, Florida haben nachgewiesen, daß Bakterien und Pilze, von denen einige Krankheiten bei Tieren und Pflanzen hervorrufen können, von Sandstürmen aus der Sahara bis auf den amerikanischen Kontinent getragen werden. Griffin spekuliert, daß der Transport von Sahara-Staub über den Atlantik das Reservoir von Pathogenen in Amerika ständig erneuert und auch für das Auftreten vollkommen neuer Krankheiten bei Mensch, Tier und Pflanze verantwortlich sein könnte. Ein Gramm Wüstenboden kann eine Milliarde Bakterien enthalten. Es wird geschätzt, daß weltweit jährlich 2,2 Milliarden Tonnen Wüstenstaub und Sand vom Wind davongetragen werden.

Forscher um Kimberly Prather und Kerri Pratt von der University of California in San Diego und der Scripps Institution of Oceanography konnten Wüstenstaub aus dem Inneren Asiens und aus der Sahara direkt in Eiswolken acht Kilometer über Wyoming nachweisen. Die Hälfte der von Flugzeugen aufgefangenen und noch an Bord analysierten Partikel sind mineralischen Ursprungs, ein Drittel Bakterien, Pilzsporen, Pflanzenreste und andere biologische Materialien.

Saharasia, das sich in der Mitte der Welt von Marokko bis nach China ausbreitet, ist buchstäblich das Krebsgeschwür des Planeten Erde! Es bildet Metastasen und überschwemmt „den Körper“ (die Erde) mit seinen toxischen Zerfallsprodukten. Das sieht man auch unmittelbar auf der bisher „lebensechtesten“ Weltkarte:

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Von den Wüstengebieten gehen infektiöse Keime aus, ähnlich wie bei zerfallenden Krebstumoren im menschlichen Organismus. Reich sprach in diesem Zusammenhang von „T-Bazillen“.

Ludwig Weißflog vom Umweltforschungszentrum Leipzig hat gezeigt, daß derartige Mikroorganismen in den Salzseen, wie sie für Wüstengebiete charakteristisch sind, chlorhaltige Luftschadstoffe .produzieren, die die Wüstenausbreitung begünstigen. (In diesem Zusammenhang sei an Reichs Wüstenforschung und seine „prä-atomare ORANUR-Chemie“ erinnert.)

Weißflog zufolge produzieren „Urbakterien“ (Archäen) leichtflüchtige halogenierte Kohlenwasserstoffe (LHKW). Insbesondere Trichlor- und Tetrachlorethen können sich in der Atmosphäre und im Blattgewebe in Trichloressigsäure umwandeln. Die Pflanzen werden von innen geschädigt, indem der Schließmechanismus der Spaltöffnungen in den Blättern blockiert wird. Es kommt dadurch zur Austrocknung der Pflanze. Ausgerechnet die Vegetation in Trockengebieten reagiert aber besonders sensibel auf Luftschadstoffe.

Um die Ausbreitung der dortigen Wüste auf den Grund zu gehen, hatte Weißflog die Salzseen in der südrussischen Kalmückischen Steppe zwischen Schwarzem Meer und Kaspischem Meer untersucht.

Chronik der Orgonomie (Teil 2)

30. April 2014

ChronikderOrgonomie

Ich habe den zweiten Teil meiner 414seitigen Reich-Biographie überarbeitet:

CHRONIK DER ORGONOMIE 1940-1957

Der Islam als Emotionelle Pest

16. Juni 2013

Wer Freiheit für den Irrationalismus fordert („Religionsfreiheit“), hat auch die Freiheit der Rationalität, d.h. die Freiheit der Religionskritik zu akzeptieren.

Betrachtet man James DeMeos Saharasia-Karte fällt sofort ins Auge, daß das Kerngebiet Saharasias fast zu 100 Prozent identisch ist mit der Ausbreitung des Islam. Offensichtlich war Saharasia zuerst da und der Islam war jene Religion/Ideologie, die am besten zur lebensfeindlichen Kultur Saharasias paßte. Es ist vielleicht sogar so, daß diese Religion/Ideologie explizit geschaffen wurde, um diese Weltregion zu vereinen. Daß Mohammed eine geschichtliche Person ist, ist so gut wie ausgeschlossen. Offensichtlich wurde der Islam von den damals Herrschenden so gestaltet, daß er perfekt mit der extrem lebens- und frauenfeindlichen Kultur Saharasias harmonisierte und gleichzeitig als eine Art „Reformbewegung“ durchgehen konnte, der die schlimmsten Auswüchse unterband. Beispielsweise sind Frauen zumindest halb so viel wert wie Männer!

Aus der tiefsten, der orgon-energetischen Sicht spiegelt der Islam getreulich das Wüstenklima wider, wie Reich es in seinem Aufsatz „Die emotionale Wüste“ (Ausgewählte Schriften) beschrieben hat. Die Wüste ist von DOR bestimmt, d.h. von abgestorbener und toxisch gewordener Orgonenergie, die eine im wahrsten Sinne des Wortes „stachelige“ Form von Leben hervorbringt, das nur noch mechanisch funktioniert, keine eigenen Impulse mehr hervorbringt und parasitär von „lebendigem Leben“ lebt. Es ist eine giftige, hoffnungslose, automatenhafte Existenz in uniformen Gruppen ohne eigene Freude und Mitempfinden für andere. Diese „emotionale Wüste“ ist ein getreuliches Spiegelbild der abgestorbenen, von DOR geprägten, auf mechanisches Funktionieren reduzierte Wüstenatmosphäre mit ihrem Wechsel von alles abtötender Hitze am Tage und klirrender Kälte in der Nacht. Alles ist geprägt von emotionaler Leere, Zerstörung und Haß.

Was den Islam im Kern ausmacht, ist das Ende der Autonomie. Alles geht unmittelbar auf Allah zurück. Etwa wenn sich eine Knospe im Garten öffnet, hat Allah bei jeder Bewegung jedes Moleküls direkt seine Finger im Spiel. Das gilt auch für unser eigenes Tun: Allah leitet den einen ins Paradies, den anderen in die Hölle. Unsere Aufgabe ist es, wie Roboter seine Werkzeuge zu sein, was wir dadurch erreichen, daß wir uns fraglos und gedankenlos „islamisch“ verhalten und aufhören, wir selbst zu sein. Es ist eine Welt, in der es die Orgonenergie nicht gibt, d.h. kein autonomes Funktionieren. So funktioniert der islamische Staat, in dem es keine Demokratie, d.h. den Widerstreit von Interessen geben kann und so funktioniert selbst das Individuum, das merkwürdig leer und konturlos wirkt, d.h. keinen eigenen Willen mehr hat, sondern „Sklave Allahs“ ist.

Jede Form von Autonomie ist die eine zentrale Todsünde, von der der Islam spricht: der Götzendienst. Eine Pflanze, bei der sich die Knospen aus eigenem Antrieb öffnen, die also ein Eigenleben hat, wäre ein Dämon, d.h. etwas, was in Konkurrenz zur Alleinherrschaft Allahs über das Universum steht. Genauso ist es mit jeder eigenständigen Regung beim Menschen bestellt, sei es in der Liebe, in der kreativen Arbeit oder nicht zuletzt in der Wissenschaft. Alles, was das antike und auch das christliche Europa seit jeher verherrlicht hat, muß vom Islam erstickt und vernichtet werden. Das Leben selbst wird für den Islam zu einer unerträglichen Provokation und muß in Burkas und alle Spontanität erstickenden Verhaltensregeln eingesperrt werden. Befreit sich das Leben, wird es gehetzt und „gefickt“. In dieser Welt ist Vergewaltigung wirklich ein gottesfürchtiger Akt!

Die Moslems werden nicht eher Ruhe geben, bis die Autonomie zumindest konzeptionell aus der Natur verschwunden ist, d.h. der Wissenschaft ein Ende gesetzt sein wird. Sie werden erst zufrieden sein, wenn jede spontane Regung bei den Menschen aufhört und sie wie Roboter funktionieren. Niemand hat das besser als Khomeini ausgedrückt, als er sagte, daß es im Islam keinen Humor und keine Freude gebe, d.h. keine „Selbstherrlichkeit“ neben der Allahs. Alles, was danach aussieht, muß erbarmungslos vernichtet werden. Dieser charakter-strukturelle Zwang ist eben das, was Reich als „Emotionelle Pest“ bezeichnet hat.

Das, was den Islam im Kern ausmacht, sieht man unmittelbar im Gesicht islamischer Männer. Und man komme mir nicht mit „Rassismus“: blonde Konvertiten gucken ganz genauso aus der Wäsche.

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Und so reagieren Moslems, wenn ein junges Mädchen sagt, sie seien aggressiv und gewalttätig!

In diesem Vortrag, mit deutschen Untertiteln, wird beschrieben, wie sich die islamische Pest über die Welt verbreitet hat.