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Mit Menstruationsblut und Wodka für die Freiheit!

31. Juli 2014

Die Emotionelle Pest kann nur gedeihen, weil die Massen unfähig sind, die drei Schichten der Charakterstruktur (rationaler Kern, irrationale Sekundäre Schicht, „oberflächliche“ Fassade) auseinanderzuhalten. Da wird aus der Befreiung von einem faschistischen Regime ein „völkerrechtswidriger Angriffskrieg“, aus feigen Mördern werden „Widerstandskämpfer“, aus einer terroristischen Ideologie (dem Islam) wird eine schützens- und förderungswürdige „Religion des Friedens“ und aus dem Kampf gegen den Terror wird „Folter“.

Reich sprach in den 1950er Jahren von „Hoodlums in Government“, d.h. Kommunisten, die die Eisenhower-Administration unterwanderten. In seinem 2007 erschienen Buch Shadow Warriors (The Untold Story of Traitors, Saboteurs, and the Party of Surrender) beschreibt der amerikanische Autor Kenneth R. Timmerman, wie die Bush-Administration von pseudoliberalen modern liberals (gleich KOMMUNISTEN) sabotiert wurde.

Vor diesem Hintergrund betrachte man den Umschwung der amerikanischen Politik von Bush zu Obama, der aus folgendem Kommentar aus The Daily Telegraph vom 5. Dezember 2005 ersichtlich wird:

Es ist aufschlußreich, sich anzuschauen, auf welchen Gebieten die US-Interessen im Widerstreit mit denen der EU liegen. Sie betreffen sechs Kategorien: Kuba, Iran, Irak, Israel, China und einen Bereich, den man als „Supra-Nationalismus“ bezeichnen könnte – also die Macht der UNO, den Kyoto-Prozeß, den Internationalen Strafgerichtshof und so weiter. Diese Dispute sind nicht voneinander getrennt; sie sind jeweils verbunden durch einen ideologischen Faden. In jedem Falle sind die USA pro Demokratie, während die EU für Stabilität eintritt.

Unter Hussein Obama sind die USA nun ebenfalls zu einem Freund des Totalitarismus geworden. Die kommunistischen Todfeinde des Westens sitzen wieder an den Hebeln der Macht. Es sind die gleichen Leute, die beispielsweise die Niederlage in Vietnam zu verantworten haben. Noch heute kauen sie Tonkin wider, erwähnen aber nie die Todeskommandos des „Vietkong“, d.h. der Nordvietnamesischen Armee. Kaum anders sieht es heute in der Ostukraine aus, wo „Rebellen“, d.h. die Rote Armee genauso wütet, wie einst der Vietkong.

Der Uno-Sicherheitsrat spricht nun von einer „Herrschaft des Terrors“ der Milizen, unter der die Zivilisten immer mehr leiden. Um ihre Macht zu sichern, würden die bewaffneten Gruppen Menschen entführen, einsperren, foltern und exekutieren, heißt es in einem am Montag in Genf veröffentlichten Bericht des Uno-Hochkommissariats für Menschenrechte.

Es ist viel davon die Rede, daß uns die westliche Politiker in einen sinnlosen Krieg mit Putins Rußland hineinziehen. Diese Furcht ist nicht ganz unbegründet, aber verkennt total, daß pestilente Führer wie Putin grundsätzlich nur schwächere Gegner angreifen und auf Schwäche mit Aggression reagieren. Der als schwach empfundene Kennedy stachelte damals die Russen zum Expansionismus in Indochina und auf Kuba an, was beinahe einen Atomkrieg ausgelöst hätte. Heute haben wir es wieder mit einem schwachen Präsidenten zu tun, für den Putin noch mehr Verachtung empfindet als Chrustschow einst für Kennedy!

Und es ist ja nicht nur Rußland. Traditionell verbeugt sich „Mr. President“ aus Prinzip vor keinem gekrönten Haupt, doch Obama macht vor dem saudischen König, dem Wächter über die heiligen Stätten des Islam und damit so etwas wie dem Ersatzkalifen, eine tiefe linkische Verbeugung.

Die libanesisch-amerikanische Islamkritikerin Brigitte Gabriel sagt dazu:

Es sandte eine Nachricht aus: daß der Islam über jedem anderen Herrscher oder König oder Präsidenten in der Welt steht; daß ein amerikanischer Präsident sich vor einem moslemischen König verbeugt. Es sandte auch die Nachricht aus, daß Terrorismus und Dschihadismus dem Islam jene Anerkennung verschaffen, die er auf der Weltbühne haben sollte. Bis zu dem Punkt, an dem ein amerikanischer Präsident sich erstmals in der Geschichte vor einem moslemischen König verbeugt.

Obama hat einen von der Truppe gewonnen Krieg am Ende doch verloren. 2009 gab der Sprecher der irakischen Streitkräfte bekannt, daß der Al Qaida-Terror im Lande von den fast 4000 inhaftierten Aufständischen von neuem angeheizt werde, die von den USA wieder auf freien Fuß gesetzt worden sind. Qassim sagte, die freigelassenen seien sowohl zur Al Qaida als auch in die organisierte Kriminalität zurückgekehrt. Wohin das ganze führte – können die überlebenden Christen aus Mossul berichten.

Nachdem das Vorgehen der USA bei verschärften Verhören von Hussein Obama bekanntgemacht wurde (die „Folteropfer“ müssen das gleiche über sich ergehen lassen wie jeder Elitesoldat), wird man nie wieder einen Terroristen, der etwa von einem Anschlag mit Atomwaffen weiß, einschüchtern können. Möglicherweise hat Obama damit Millionen Amerikaner zum Tode verurteilt! Und überhaupt:

Bereits 2005 wurde im Gefangenenlager Guantanamo Bay als Folterhölle enttarnt. Damals wurde sogar der Vorwurf des sexuellen Mißbrauchs vom Pentagon bestätigt. Acht Häftlinge beschuldigen amerikanische Vernehmungsbeamtinnen, sie mit aufreizender Wäsche und sexuell eindeutigem Körperkontakt gedemütigt zu haben. Zudem hätten sie die moslemischen Gefangenen mit roter Farbe beschmiert und dabei den Eindruck erweckt, es handele sich um Menstruationsblut. Ziel war es, den Willen der Insassen zu brechen und sie im Verhör zu Aussagen zu bewegen.

Für wahr: unmenschlich! Diese Bestien!

Während sich die Politisch Korrekten um das Seelenwohl der hehren Krieger Saharasias sorgen, erinnert sich der Student der Orgonomie spontan an den Einbruch der sexuellen Zwangsmoral und wie sich die trobriandische Frau in einem jährlich wiederkehrenden Brauch gegen die schleichende Patriarchalisierung (sozusagen „Islamisierung“) ihrer matrilinearen Gesellschaft wehrt: Haben die „Herren der Schöpfung“ zur Erntezeit das Pech, jungen Frauen über den Weg zu laufen, die frisch geerntete Yams-Knollen nach Hause tragen, werden sie gejagt, gepackt, zu Boden geworfen und festgehalten. Die Frauen setzen sich auf das Gesicht des Unglücklichen, treiben anderen rüden Schabernack, ziehen seine Männlichkeit in Zweifel, vergewaltigen ihn und schicken ihn schließlich splitternackt in sein Dorf, wo sich das gedemütigte Opfer zu allem Überfluß auch noch dem Spott der Nachbarn ausgesetzt sieht.

Und, ja, die CIA spielt in der Ukraine mit! 2005 kämpfte sie mit wahrhaft diabolischen Mitteln, um Ostukrainer davon abzuhalten, die damalige „orange Revolution“ „volksdemokratisch“ niederzuringen:

Als die Bergleute ihre Busse und Bahnen bestiegen [um nach Kiew zu reisen], fanden sie zu ihrer Freude lauter Kisten voll von Wodka vor – nur für sie. Als sie in Kiew ankamen, warteten LKWs auf sie vollgeladen mit mehr Kisten voll von Wodka – alles kostenlos zur Verfügung gestellt von „Freunden“ der Donezk-Bergleute. Völlig besoffen, schafften sie es nie bis zum Unabhängigkeitsplatz. Zu hacke voll, als daß überhaupt irgendeine Gewalt von ihnen ausgehen konnte, hatten sie eine lustige Zeit, fielen in Ohnmacht und wurden zurück nach Donezk verfrachtet.

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