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Gott und die Wüste

9. August 2015

Die Bibel erzählt, wie der Mensch unter dem Druck der Wüste den Kontakt mit der Natur verliert („das Wissen“, „die Erkenntnis“). Die Wüste bedroht das Lebensprinzip an sich („das Leben“). Die sanfte kosmische Lebenskraft („Gott“) verwandelt sich in eine zerstörerische, rachsüchtige Kraft voller Lug und Trug.

Gott pflanzte im Garten Eden einen Baum, „dessen Früchte unvergängliches Leben schenken“ (Gen 2,9), verwehrt jedoch den Menschen den Zugang zu diesem „Baum des Lebens“. Dazu finden wir in Spr 11,30 folgenden merkwürdigen Hinweis:

Die Frucht des Gerechten ist ein Baum des Lebens, und Menschenleben nimmt ein Weiser.

Die Einheitsübersetzung interpretiert:

Wer Gott gehorcht, dessen Tun hilft anderen zum Leben. Wer klug und erfahren ist, gewinnt Menschen für sich.

Während wir in der Lutherübersetzung lesen:

Die Frucht der Gerechtigkeit ist ein Baum des Lebens; aber Gewalttat nimmt das Leben weg.

Ich interpretiere Spr 11,30 so, daß hier der Besitzer des Lebensbaumes, Gott, Menschenleben vernichtet. Denn wer könnte anderes gemeint sein als Jahwe! Aber warum soll er wegen dieses Baumes „Menschenleben nehmen“?

Zunächst einmal hat Gott dem Menschen so viel Macht und Würde verliehen, daß nicht viel fehlt und der Mensch wäre wie Gott (Ps 8,6). So ist es nicht verwunderlich, daß Gott am Anfang der Genesis ständig befürchtet, der Mensch könne sich über ihn erheben: Da ist der Baum der Erkenntnis, der ein Wissen vermittelt, das von Gott unabhängig macht (Gen 2,9). Die Schlange verspricht, daß der Genuß der Früchte dieses Baumes die Menschen wie Gott sein läßt (Gen 3,5). Und nachdem dies tatsächlich geschehen ist, anerkennt Gott: „Nun ist der Mensch wie einer von uns (!) geworden, und alles Wissen steht ihm offen.“ Deshalb hat Gott nun doppelt Angst: „Es darf nicht sein, daß er auch noch vom Baum des Lebens ißt. Sonst wird er ewig leben!“ (Gen 3,23).

Erst mit der Rückkehr der Schlange in Christus werden dem Menschen wieder sowohl der Baum der Erkenntnis als auch der Baum des Lebens zugänglich: „Ich gebe ihnen das ewige Leben!“ (Joh 10,28) Für ihre Befreiungstat wurde die Schlange von Jahwe verflucht. Feindschaft sollte herrschen zwischen der Schlange und der Frau, zwischen dem Samen der Schlange und dem Samen der Frau (Gen 3,15).

Immerhin war es jedoch Gott selbst, der den Acker des Menschen verfluchte, auf daß darauf Dornen und Disteln wuchsen (Gen 3,18). Ein Gott, der Moses charakteristischerweise in einem verdorrten Dornenbusch erschien (Ex 3,2) und der Christus mit einer Dornenkrone peinigte (Joh 19,2) – Gott, das „Haupt Christi“ (1 Kor 11,3)!

Dieser Gott ist ein Gott des Todes und der Verdammnis. Sein Symbol ist der Dornenbusch, der wie eine undurchdringliche Hecke den Zugang zum Lebensbaum verwehrt. Jene heilige Eiche, die den Menschen neue Lebenskraft spendet (vgl. Jes 1,29). Jener Weltenbaum in der Mitte der Erde, den Jahwe fällen ließ (Dan 4,7ff; vgl. auch Ez 31). Jahwe ist der Gott, der den einst blühenden Nahen Osten in eine Wüste verwandelt hat und der nicht eher ruhen wird, als bis der ganze Planet eine Wüste ist. Den Israeliten droht er:

Ich lasse sie durch Schwert, Hunger und Pest umkommen. Wer nicht von den Feinden erschlagen wird, stirbt an der Pest; und wen die Pest verschont, der geht am Hunger zugrunde. Ich bestraf Jerusalem in meinem Zorn, damit die Verbannten aus Juda erkennen, daß ich der Herr bin. Die Erschlagenen werden rings um die Altäre und zwischen den Götzenbildern liegen, genau dort, wo sie den Opferrauch zu ihren Göttern aufsteigen ließen, auf allen Bergen und Hügeln und unter jedem dichtbelaubten Baum. Ich selbst wende mich gegen sie und verwüste ihr Land von der Steppe im Süden bis hinauf nach Ribla. Sie sollen erkennen, daß ich der Herr bin. (Ez 6,11-14)

Es ist eine verkehrte, satanische Welt. Der Mann gebiert die Frau (Gen 2,21f), er erhebt sich über seine Mutter, wird von Gott zum Herrn über die Frau gesetzt (Gen 3,16). Der „Fürst dieser Welt“ (Joh 12,31) ist der „Vater der Lüge“, ein „Mörder von Anbeginn“ (Joh 8,44). Hat Jahwe etwa nicht gelogen – im Gegensatz zur Schlange, die die Wahrheit sagte? Man vgl. Gen 3,3ff mit Gen 3,22! Ist Jahwe etwa kein gemeiner Mörder, der Jakob (Gen 32) und Moses (Ex 4,24ff) auflauerte und umbringen wollte, ja in seinem Zorn sogar alle Israeliten (Num 25,11)? In Gen 6,7 verkündet er gar:

Ich will die Menschen wieder ausrotten – und nicht nur die Menschen, sondern auch alle Tiere, die auf dem Land und in der Luft leben.

Nach jüdischer Zeitrechnung beginnt das Jahr 5775 nach Erschaffung der Welt. Alles begann 3761 v.Chr. Es fragt sich nur, was begann, bzw. welche Welt hier entstand. Diese Jahreszahl stimmt mit jener Zeit überein, in der der orgonomische Geograph James DeMeo die Anfänge der geographischen und emotionalen Verwüstung gelegt hat. Die geographische schuf die Emotionale Wüste, auch wenn die Bibel charakteristischerweise den umgekehrten Vorgang beschreibt:

Man mißbraucht den Gottesnamen, um andere zu verfluchen, man verdreht die Wahrheit, man mordet, stiehlt, bricht die Ehe; Blutsvergießen ist an der Tagesordnung. Deshalb vertrocknet das Land, und seine Bewohner verdursten, Menschen wie Tiere, sogar die Fische verenden. (Hos 4,2f)

Kurz nach „Erschaffung der Welt“ müssen schon die ersten asiatischen („arischen“) und arabischen („semitischen“) Invasoren ins Heilige Land eingedrungen sein und die 5000jährige Entwicklung hin zum Patriarchat eingeleitet haben, der erst mit der Errichtung des neuen Israel zumindest in Ansätzen ein Ende gesetzt wurde. Heute ist das Heilige Land ein blutender Stachel des Lebendigen im Herzen der seelisch verpesteten arabischen Welt, ja der gesamten moslemischen Welt.

DeMeo zufolge waren Zentralarabien und Zentralasien die beiden Zentren, von denen aus sich das Patriarchat im Verlauf von 5000 Jahren über die ganze Erde ausbreitete. Für die Geschichte des Heiligen Landes sind nicht nur die semitischen Stämme aus Arabien von Bedeutung, sondern auch diverse indoarische Gruppe aus Zentralasien (zu denen DeMeo auch die Hunnen, Mongolen und Türken zählt). Es könnte durchaus sein, daß die hebräischen Stämme, die sich im 2. Jahrtausend v.Chr. (nach der Abraham-Legende von Norden kommend) im besiedelten Vorderen Orient niederzulassen begannen, mit den Indoariern verwandt gewesen sind, die zur gleichen Zeit in Indien einfielen.

Ob indoarisch oder semitisch, die nomadisierenden Gruppen Saharasias waren in quasi militärischen Einheiten organisierte Horden, die von Führern dominiert wurden. Charakteristisch war der weitgehend unterdrückte Status von Frauen und Kindern. Um 3500 v.Chr. verließen semitische Völker im steigenden Maße ihr zentralarabisches Ursprungsgebiet und zogen nördlich zur Mittelmeerküste und westlich nach Nordafrika. Um 3000 v.Chr. wurden sie die führende Herrscherkaste im Niltal, in der Levante und in Mesopotamien. Siehe dazu DeMeos Buch Saharasia.

Michael Grant schreibt in seiner Geschichte des Alten Israel, daß in das Land Kanaan die ersten semitischsprachigen Gruppen in der zweiten Hälfte des vierten Jahrtausends vom Rand der arabischen Wüste eindrangen.

Die kriegerischen Ereignisse, die mit diesen Wanderbewegungen verbunden gewesen sein müssen, führten offensichtlich zu einem Stilstand der zivilisatorischen Entwicklung. (Das Heilige Land, Bergisch Gladbach 1988)

Tausend Jahre später (um 2400-2000) kam es zu einem noch weit größeren Einschnitt infolge eines plötzlichen Klimawechsels, der Dürre nach sich zog. Siedlungen in Palästina wurden von ihren Bewohnern entweder aufgegeben oder die Bevölkerungszahl sank erheblich. Landwirtschaftliche Tätigkeit ging zurück und Viehzucht trat an ihre Stelle. In der Zeit zwischen 2200 und 2000 drangen Hirtenstämme ein, die die letzten noch vorhandenen Reste städtischen Lebens beseitigten.

Zwischen den von den „Herrenmenschen“ dominierten Hochkulturen in Mesopotamien und Ägypten wurde Israel während seiner ganzen Geschichte aufgerieben. Hinzu kamen immer neue Anstürme aus dem arabischen Zentrum „Saharasias“ und sogar aus seinem zentralasiatischen, denn die Griechen und Römer, die in Israel einfielen, waren natürlich ursprünglich aus Zentralasien stammende „Arier“.

Dies hat sich auch später wiederholt, als zwischen 640 und 1000 n.Chr. islamische Armeen aus Arabien vordrangen, gefolgt von den „christlichen“ Kreuzrittern aus Europa, deren Grausamkeit selbst für arabische Maßstäbe schlicht unfaßlich war. Im Zeitalter der Kreuzzüge begann dann die Unterdrückung der Juden in Europa, die schließlich im Holocaust gipfeln sollte. Kein Volk wurde schwerer von Saharasia heimgesucht und keines hat sich wackerer geschlagen, bis hin zum schier unglaublichen Wunder, das das moderne Israel darstellt. Es ist der Heiland unter den Völkern und führt den heroischen Kampf gegen das Böse an.

Das „Böse“ ist einfach die Wüste, die die Menschen einst „verwüstet“ hat, die die Menschen zu Unmenschen gemacht hat, was sich dann unabhängig von der realen Wüste über die von Reich beschriebenen Mechanismen in den darauffolgenden Generationen fortsetzte. Das Böse ist die Emotionale Wüste, die auf die geographische Wüste zurückgeht.

Bei den Geschichten, die sich beispielsweise um die biblischen Gestalten Elija und Elischa ranken, haben wir das klassische Beispiel für den Druck vor uns, den die nomadisierenden Viehzüchter aus den Randgebieten der arabischen Wüste auf das Land ausübten, in dem, aus ihrer Sicht, „Milch und Honig fließen“ (Ex 3,8). Der Prophet Elija nutzte eine Dürre aus, um 850 Priester der Fruchtbarkeitsgötter Aschera und Baal abschlachten zu lassen (1 Kön 18).

Auch im Mythos von Kain und Abel finden wir die Auseinandersetzung zwischen dem idealisierten Hirten Abel und dem dämonisierten Ackerbauern Kain wieder. Im übrigen stellt dieser Mythos den zweiten Schritt bei der patriarchalen Einstimmung in die Bibel dar. Ging es in Gen 3, wie in Teil 1 beschrieben, um die Verantwortung gegenüber dem patriarchalen Gott, so geht es nun in Gen 4 um die Verantwortung gegenüber dem „patriarchalen Mitmenschen“.

Wie es wohl noch heute den Menschen vom Lande in der Großstadt ergeht, empfanden auch die wilden Nomaden aus der Wüste die Kulturlandbewohner als wenig bekümmer um menschliches Leben (Gen 19,9). Darüber hinaus galten sie den Nomaden als verweichlicht (Ex 1,19) und sexuell haltlos (Gen 19 und 34). Umgekehrt mögen die Kulturlandbewohner die Nomaden ähnlich empfunden haben, wie wir die geheimnisumwitterten „Südländer“ empfinden, nämlich als unzuverlässige Bande mit wenig Unterscheidungsvermögen für eigenes und fremdes Gut (Ex 3,21f; 11,2 und 12,35f) (Othmar Keel, Max Küchler: Synoptische Texte aus der Genesis, Fribourg 1971, S. 126). Dabei mag jede neue semitische Einwanderungswelle ins Gelobte Land nach einiger Zeit wie unsere Kulturlandbewohner empfunden und benommen haben. Es waren dann sie, die ängstlich auf die nachfolgenden Gruppen hinabschauten.

Sie alle sind hilflose Figuren innerhalb eines sich hinziehenden sozio-ökologischen Desasters voller Zynismus und Sadismus. DeMeo weist darauf hin, daß eine frühe Periode der Wüstenbildung in Zentralasien mit den verschiedenen Sintflutsagen (klimatische Instabilität und große Überflutungen) in den Gebieten am Rande Zentralasiens übereinstimmt. Für Palästina gibt er die Zeit um 2355 an. So spiegelt die Sintflutsage den biokulturellen Umbruch vom Matriarchat zum Patriarchat wider, der durch die Verwüstung ausgelöst wurde. Alttestamentler wie Keel und Küchler gehen davon aus, daß die Sintflut in der sogenannten „Priesterschrift“ die gleiche Rolle spielt, die beim „Jahwisten“ vom Sündenfall ausgefüllt wird.

Reich schreibt über die Wüste:

Nichts ist bedrückender und bedrohlicher für das menschliche Leben als die Wüste, die Verwandlung eines fruchtbaren Bodens in eine staubige Hölle, der Hungertod ganzer Völker, der Niedergang blühender Kulturen durch Dürre. (OROP Wüste)

Für die Israeliten war Erlösung gleichbedeutend mit Regen. Am Rande der arabischen Wüste gelegen, wurde Palästina beständig von „einem heißen Ostwind“ (Jona 4,8), einem „Glutwind“ (Jer 4,11) heimgesucht. Wie in Ps 103,15f dargestellt, war das gesamte menschliche Leben betroffen:

Der Menschen Leben gleicht dem Gras, er blüht wie eine Blume auf der Wiese: Ein heißer Wind kommt – schon ist sie verschwunden, und wo sie stand, bleibt keine Spur zurück.

Der „sengende Ostwind aus der Wüste“, läßt alle Quellen versiegen (Hos 13,15). Das Getreide wird durch die besagten „Glutwinde“ vernichtet und eine Hungersnot bricht aus (1 Kön 8,37). Die saftigen Weiden vertrocknen und „selbst der Wald auf dem Gipfel des Karmels verdorrt“ (Am 1,2).

Klagt über euer Unglück, ihr Bauern und Weingärtner! Es gibt weder Weizen noch Gerste zu ernten, die Weinstöcke sind verdorrt, die Feigen- und Dattelbäume, die Granat- und Apfelbäume und alle wildwachsenden Bäume im Land sind entlaubt. Die ganze Freude der Menschen welkt dahin. (Joel 1,11f)

Als „Fluch des Ungehorsams“ gegen Gott verkündet Dtn 28,23f:

Der Himmel über euch wird wie eine bronzene Glocke sein und die Erde unter euren Füßen hart wie Eisen. Statt Regen werden Staub und Asche vom Himmel fallen, bis ihr völlig vernichtet seid.

Oder wie wir in Lev 26,19f lesen:

Ich breche euren Starrsinn und lasse es nicht mehr regnen; der Himmel über euch wird wie eine eiserne Glocke sein und der Boden unter euren Füßen hart wie Stein. Alle eure Mühe ist dann vergeblich. Auf euren Feldern wächst nichts mehr, und die Bäume tragen keine Früchte.

Das Meer trocknet aus, die Ströme versiegen, die üppigen Weiden verdorren, die Bäume sterben ab und die Blütenpracht verwelkt (Nah 1,4). Der Herr schaut von seiner Wohnstätte herab „ruhig und unbewegt wie die glühende Mittagshitze, wie eine Dunstwolke an einem heißen Sommertag“ (Jes 18,4), selbst „der Himmel ist für ihn nicht rein“ (Ijob 15,15).

Der Sieg des Jahwe-Kultes über diverse Baals-Kulte ist ein Beispiel für den unmittelbaren Zusammenhang zwischen der Patriarchalisierung des Nahen Ostens und seiner Verwüstung. Noch zu Zeiten von König Ahab (871-852) war der Baals-Kult in den seßhaften kanaanitischen Bevölkerung so sehr verankert, daß der König aus Staatsräson diesen Fruchtbarkeitskult dulden mußte. Dagegen trat der Prophet Elija an als „Partisan Jahwes“. Zusammen mit Elischa führte er eine oppositionelle Bewegung an, „die in rückständigen, noch halb in der Wüste lebenden Gruppen, denen alles Nichtjahwistische in Brauchtum und Kult von Übel erschien, ihre Wurzeln hatte“ (Michael Grant: Das Heilige Land, Bergisch Gladbach 1988, S. 198). Die Proteste Elijas gegen König Ahab

wurden während einer langanhaltenden Dürrezeit laut, die den Baalskult in eine Krise geraten ließ. Als Herr der Fruchtbarkeit, der Stürme und des Regens hatte der Gott zu offenkundig versagt. (ebd., S. 194)

Die Wüste brennt buchstäblich alle Reste des Matriarchats weg.

In Kanaan hatten die Kulturlandbewohner allen Grund, auch die friedlichsten Nomaden zu fürchten, denn mit ihren Schafen, Rindern und Ziegen trugen diese unmittelbar zur Verwüstung bei. So klagen denn auch die Midianiter über die Israeliten:

Sie sind so zahlreich, daß sie rings um uns her alles an sich reißen werden, wie eine Rinderherde das letzte Hälmchen Gras auf der Weide abreißt. (Num 22,4)

Hinzu kam die Verkarstung durch die ungehemmte Rodungstätigkeit (Jos 17,15), denn im Gegensatz zur „Urbevölkerung“ waren den Nomaden die Bäume nicht heilig.

Diese höllenhaften Zustände (die Hölle, ein heißer Glutofen), die schlimmsten nur denkbaren, traten zuerst in der Wüste Rub’al-Khali ein – weit im Südosten von Palästina gelegen, dort kam später der „Glutwind“ her. Von dort im Osten brachen die Menschen auf, um den Turm von Babel zu errichten (Gen 11,2).


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