Posts Tagged ‘Rassismus’

Der Rote Faden: Reich und Marx

8. November 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

4. Polithygiene

a. Reich in Norwegen

b. Reich und Marx

 

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Blogeinträge März 2012

16. Oktober 2017

Im Zusammenhang mit den Erläuterungen des sozialen Orgonomen Paul Mathews hier weitere Ausführungen über die soziale Orgonomie von Charles Konia:

Blogeinträge März 2012

  • Die Soziopolitik der Rassenbeziehungen in Amerika
  • Die Polarisierung Amerikas
  • Die Grüne Bewegung ist eine Heimsuchung der Emotionellen Pest
  • Der Kult von Saul Alinsky
  • Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen

Wie Linke ihre eigenen Utopien zerstören

10. September 2017

Angeblich geht es um Volksherrschaft und Freiheit, doch der Sozialismus macht die Menschen zu unselbständigen Kindern. Der Rassismus soll überwunden werden, doch die Affirmative Action, Identity Politics und Träumereien vom die Menschheit befreienden White Genocide verewigen den Rassismus. Und so bei allen Utopien der Linken.

Beispielsweise werden konservativ, reaktionär und sogar faschistisch strukturierte Menschen importiert (sogenannte „Flüchtlinge“). Kurzfristig erfüllen sie vielleicht ihre Funktion, nämlich SPD, Grüne und Linke zu wählen und die CDU auf sozialdemokratischen Kurs zu trimmen, doch langfristig werden sie für eine „Ergogan-isierung“ der Politik sorgen. Demokratie ist sowieso unmöglich bei einer Bevölkerung, die im Durchschnitt erblich bedingt einen IQ haben wird, der unter 90 liegt. Aber das ist ja „Biologismus“…

Ein an sich löblicher Ansatz, wie die Überwindung der ödipalen Hölle der Kleinfamilie durch kollektive Erziehung, wird kontrakariert durch eine Krippenerziehung, die Seelen zerstört und durch den Terror, den Kinder aus Saharasia ab dem Kindergarten auf die weichen indigenen Kinder ausüben.

„Umweltschutz“ führt zur systematischen Zerstörung der industriellen Grundlagen unserer Gesellschaft bei gleichzeitiger forcierter Zerstörung der Umwelt. Man denke nur daran, daß alle, wirklich alle bisher offenen Landschaften, durch Vogelschredder in Industrielandschaften verwandelt werden. Ohnehin wird mit dem Umweltbewußtsein bald Schluß sein, denn das ist weltweit ausschließlich bei weißen Protestanten vorhanden, also jenen Menschen, die die Linken ausmerzen wollen.

Die Linke ist heute der Träger der Emotionellen Pest und damit die gesellschaftliche Verkörperung des „Todestriebes“, DOR. Die Selbstzerstörung dieses energetischen Parasiten bei gleichzeitiger Zerstörung des Wirts ist in seiner DNA eingebaut. Die Linke ist damit die exakte Entsprechung des Hitlerismus. Wie dieser wird sie ein Trümmerfeld und einen Leichenacker hinterlassen.

Besprechung von Andreas Peglau: RECHTSRUCK IM 21. JAHRHUNDERT (Teil 2)

14. August 2017

Im zweiten Teil des Buches wird auf etwa 70 Seiten Reichs Faschismusanalyse von 1933 auf das Jahr 2017 übertragen. Peglaus Analyse ist durchweg nachvollziehbar. Kunststück, denn Reichs Analyse ist noch genauso stichhaltig, wie sie es 1933 war. Auf die Türkei Erdogans kann man sie 1:1 ohne jeden Abstrich übertragen. Peglau macht das für Deutschland und muß deshalb den Kontrast voll aufdrehen, so daß das Bild merkwürdig irreal wird, geradezu „psychedelisch“. Beispielsweise kommt man bei dem Thema „Sexualunterdrückung“ heutzutage nicht sehr weit und muß wirklich alle denkbaren entsprechenden Überbleibsel der autoritären Gesellschaft herbeizitieren. Beispielsweise die Kirche als sexualfeindliche Institution anzuführen, ist geradezu abenteuerlich. Jugendliche und Kinder haben heute mit ganz anderen sexualfeindlichen Instanzen zu kämpfen, etwa die Medien, die ein vollständig unrealistisches Körperbild vermitteln, allgegenwärtige Pornographie und abwegigste Fehlinformationen in Sachen Sexualität, die mit einem „wissenschaftlichen“ Anspruch daherkommen. Kinder- und Jugendpsychotherapeuten werden zurzeit von Patienten geradezu überrannt, die Probleme mit ihrer „Geschlechtsidentität“ haben. „Erfüllende Sexualität und Partnerschaft“ (S. 116) werden heute insbesondere durch den Feminismus gefährdet. Wie viele junge Mädchen verwandeln sich von einem Tag auf den anderen von hoffnungsvollen, rehäugigen zukünftigen Müttern, in häßliche, haßzerfressene, keifende Furien mit grüngefärbten Haaren und ausschließlich zwei „Argumenten“ („Rassist“ und „Sexist“)?

Reich lebte 1931 und 32 in der „Sexhauptstadt der Welt“, Christopher Turner beschreibt das lang und breit in seinen Adventures in the Orgasmatron, doch in Reichs Massenpsychologie des Faschimus findet sich so gut wie nichts über diese Subkultur, – weil sie zur damaligen Zeit massenpsychologisch vollkommen irrelevant war. Heute gibt es zweifellos all das, was Peglau an „rechten Umtrieben“ beschreibt, doch die sind in der antiautoritären Gesellschaft genauso irrelevant, wie es zu Reichs Zeiten Magnus Hirschfelds Transgender-Freaks waren!

Unglaublicherweise bringt Peglau sogar das englische Rotherham vor (S. 73), um die anhaltende Sexualunterdrückung im Westen zu illustrieren. Über viele Jahre wurden dort 1400 ausschließlich indigene Kinder von ausschließlich „asiatischen Männern“ (Pakistani und andere Moslems) sexuell mißbraucht und zur Prostitution gezwungen. Peglau erwähnt das mit keinem Wort, – daß die Täter Moslems waren, daß sie jahrelang unbehelligt agieren konnten, weil die zuständigen Stellen nicht als „rassistisch“ dastehen wollten und daß das ganze überhaupt nur durch den antiautoritären gesellschaftlichen Zerfall der indigenen weißen Gesellschaft möglich war. Stattdessen fragt Peglau, warum die Arbeiterklasse angesichts der „zunehmenden Immigration“ (Fremdwörter sollen immer die Tatsachen verschleiern! „Immigration“!) zur „chauvinistischen Ausgrenzung“ statt zur „Solidarisierung“ schreitet! (S. 60). Er erwähnt Gewaltdelikte in öffentlichen Verkehrsmitteln, Gewalt von Fußballfans und Anschläge auf sogenannte „Asylantenunterkünfte“ (S. 86). Kein Wort über Moslems, die Dorffeste mittlerweile unmöglich machen, die Fußballspiele, etwa mit türkischen Mannschaften, zu einer buchstäblich lebensgefährlichen Angelegenheit machen und die eine Asylunterkunft nach der anderen kleinschlagen bzw. abfackeln. Kein Wunder, daß im ganzen Buch nirgends der Name „DeMeo“ fällt! Die Ausbreitung der Gewaltkultur „Saharasias“ auf Mitteleuropa!

Ja, Faschismus ist „nach oben buckeln und nach unten treten“ (siehe S. 94), aber angesichts der „Asylkrise“ wirkt dieses Bild, jedenfalls die Weise, wie es von Peglau benutzt wird, absurd. Sind Arbeiter „faschistisch“, wenn sie sich gegen lumpenproletarische Streikbrecher wenden, die ihnen von den Unternehmern vor die Nase gesetzt werden? Wer ist denn hier autoritätshörig: jene, die 2015 wie blöde an den Bahnhöfen standen, um die Zerstörer des deutschen Sozialsystems enthusiastisch in Empfang zu nehmen, oder die, die gegen die durchgeknallte Politik einer durchgeknallten Führerin protestieren und dabei ihre bürgerliche Existenz aufs Spiel setzen?! Wer ist denn hier der Rassist: Ich, wenn ich mich tierisch über die Neger gelinde gesagt „aufrege“, die in St. Pauli den ganzen Tag über dem Fischmarkt am Pinnasberg und in der Hafenstraße rumlungern, um Drogen zu verticken. Oder ist nicht vielmehr der ein Rassist, der diese Krämer des Todes akzeptiert und sogar romantisiert, aus dem einzigen Grund, weil sie Neger sind?!

Rechtsruck ist eine derartige Verzeichnung der Realität… Reichs Leistung war es bestimmte gesellschaftliche Entwicklungen früh erkannt und praktisch als einziger „massenpsychologisch“ erfaßt zu haben. Und hier kommt Peglau mit einem massenpsychologisch praktisch komplett blinden Buch.

Ein Totalverriß von Peglaus Buch entspricht nicht meiner Intention. Nicht nur, weil, wie erläutert, am ersten Teil des Buches nichts auszusetzten ist, ganz im Gegenteil, sondern auch, weil angesichts des bevorstehenden Zusammenbruchs des Finanz-, Wirtschafts- und Sozialsystems Deutschlands, für den allein schon die EU und der Euro (Peglaus so heißgeliebte „offenen Grenzen“!) sorgen werden, „1933“ schon bald wieder aktuell sein wird. Jederzeit kann die antiautoritäre Gesellschaft (Pseudo-Expansion) in eine extrem autoritäre Gesellschaft (spastische Kontraktion) umschlagen. Nur eine (leider vollkommen ausgeschlossene) „Machtübernahme“ von „AfD und Pegida“ könnten uns noch vor dieser Katastrophe bewahren. Aber das wäre natürlich nur eine kurzfristige Lösung, denn die bioenergetische Dynamik, die die antiautoritäre Gesellhaft freigesetzt hat, ist nicht mehr aufzuhalten, eine Rückkehr in die angeblich „gute alte Zeit“ ist nicht möglich. Es gibt nur einen langfristigen Weg: erstens (!) die Bekämpfung der Emotionellen Pest und zweitens (!) die Fortführung des Projekts Kinder der Zukunft. Alles, was dazu zu sagen ist, hat Charles Konia in The Emotional Plague gesagt.

nachrichtenbrief53

31. Juli 2017

Wie „orgonomisch“ ist der Nationalismus?

2. Mai 2017

Reich hat sein ganzes Leben gegen die Nation angewettert. Als Marxist, der nur den „Klassenstandpunkt“ kennt, sowieso und auch später: die Arbeitsdemokratie ist inhärent übernational, die Grenzen sind künstlich. Erstrecht wenn man sie vom Standpunkt der Orgonenergie her betrachtet: der „pulsierende Orgonsack“ kennt keine „Rassen“, das kosmische Orgon-Ingenieurswesen keine Landesgrenzen.

Nun, es kann unmöglich das als Richtschnur gelten, was Reich geschrieben hat! Ich möchte jedenfalls kein Mitglied einer Sekte sein! Selbst die Frage, was „Reich heute tun würde“, ist gruselig. Zumal Reich selbst sich scharf gegen Fragestellungen, wie: „Was ist der Standpunkt der Orgonomie zu…“, verwahrt hat. Die einzige genuin orgonomische Herangehensweise ist schlicht die Frage, was in einer ganz konkreten Situation jeweils kontaktvoll ist.

Zu Zeiten von Marx und Reich war die Globalisierung fast durchgehend ein Segen. Es war der „weiße Mann“ und niemand sonst, der die Sklaverei und den Aberglauben weitgehend ausgetilgt hat. Seine Medizin hat unzählige Menschenleben gerettet und seine Technik hat verhindert, daß auch noch der letzte Baum auf diesem Planeten zu Feuerholz verarbeitet worden ist. Hingegen war sein Nationalismus nichts als Emotionelle Pest (erst recht die kolonialen Mißgeburten in Gestalt der „nationalen Befreiungsbewegungen“!). Der 30jährige Krieg zwischen 1914 und 1945 war – die Hölle.

Aber heute? Wenn irgendetwas Europa zerreißt, dann ist es die EU, insbesondere der Euro. Wenn irgendetwas für Emotionelle Pest steht, dann ist es die UN. Wenn irgendetwas die tägliche Lebenswelt zerstört, dann ist es die Migration.

Unter diesen Umständen Reich zu zitieren und ihn als Kronzeugen gegen Trump, LePen und die AfD aufzurufen… Sind derartige „Reichianer“ eigentlich vollständig dem sektiererischen Irrsinn verfallen? Geistige Mikroben!

Die Situation erinnert an den Reich der 1940er und 1950er Jahre, der Höllenqualen durchlebt hat, als er sehen mußte, daß die Schriften seiner Wiener und Berliner Zeit von linken „Reichianern“ zitiert wurden, während die Welt einen verzweifelten Abwehrkampf gegen den Roten Faschismus führte.

Das Zerstörerische an der Politisierung

29. April 2017

Dr. Charles Konia befaßt sich mit der Ersatzreligion der atheistischen Linken:

Das Zerstörerische an der Politisierung

Im Wilhelm Reich der Hölle

13. April 2017

Aus dem Traum von einem befreiten, selbstregulierten Menschen wurde eine Generation, die sich nur um ihre „Identitäten“ dreht, die niemals infrage gestellt werden dürfen. Es dreht sich alles um ihr angeblich „eigenes“ ach so kostbares und ach so zerbrechliches Ich. Die verzogenen Arschgeburten der Bourgeoisie fühlen sich dabei auch noch „links“!

Aus dem Traum von einer befreiten, befriedigenden Sexualität, die nicht länger von der Liebe getrennt ist, wurde ein Haufen von ekelerregenden Freaks, die sich ausgerechnet über ihre sexuellen Perversionen definieren und das teilweise ausschließlich.

Aus dem Konzept der Panzerung wurde die Auflösung aller Grenzziehungen zwischen den Geschlechtern, Ländern, etc. Alles gerät in Fluß, die Energie schwappt durchs Rhizom…

Aus dem Funktionalismus wurde die Dekonstruktion, die jedwedes Lebensgefühl erstickt. Überall läßt sich Sexismus, Klassismus, Rassismus, Eurozentrismus, etc. aufdecken, so daß nichts von unserer Kultur übrigbleibt als ein übelriechender Schrottplatz.

Das läßt sich alles auf einen gemeinsamen Nenner zurückführen: die vollständige Abtrennung vom bioenergetischen Kern. Die Trennung von der Herkunft in biologischer und kultureller Hinsicht. Was bleibt ist – Schrott. Und genauso sehen diese bizarren Dämonen, man kann sie nicht mehr als Menschen bezeichnen, auch aus:

Annals of the Institute for Orgonomic Science (1984)

6. Februar 2017

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Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

Annals of the Institute for Orgonomic Science (1984)

Fick mich!

17. Dezember 2016

Die irre Welt der „Flüchtlingshelfer“

Der Flüchtling ist vor allem männlich. 80 Prozent! Der Flüchtlingshelfer ist vor allem weiblich. 75 Prozent! Das ist allein schon evolutionsbiologisch erklärbar, denn Schimpansenmännchen pflegen herumstreunende Männchen, die sich an die eigenen Weibchen heranmachen wollen (sonst wären es keine Männchen!), einzukreisen und gemeinschaftlich bei lebendigen Leib in Stücke zu reißen. Ganz anders ist das bei Schimpansenweibchen, die natürlicherweise die Horde verlassen und sich fremden Horden anschließen: ihr Territorialgefühl geht gegen null, weshalb sie auch in der Politik nichts zu suchen haben. In einer genitalen Welt, d.h. in einer Welt, in der die meisten Menschen orgastisch potent sind und deshalb solche atavistischen Instinkte nicht energetisch besetzt sind, wäre das anders, aber so wie die Welt nun mal aktuell gestrickt ist…

In der gepanzerten Welt sind praktisch alle Frauen, mit denen man es im Alltag zu tun hat, hysterische Charaktere und so gut wie alle Männer, 80 Prozent, sind phallische Charaktere. Entsprechend sexualisieren Frauen wirklich alles – und laufen gleichzeitig ständig vor der Sexualität davon, während bei Männern sich alles um Macht, Imponiergehabe und gefühlloses „Ficken“ (genitale Rache) dreht.

In der anti-autoritären Ära der gepanzerten Welt, die etwa 1960 anfing, wird die weibliche Hysterie geradezu kultiviert, während im Zuge des Kampfes gegen die Autorität (den Vater, „das Patriarchat“) den Männern immer mehr ihrer Männlichkeit genommen wird, was der hysterischen Frau einerseits zupaß kommt (sie braucht keine Angst mehr zu haben), sie andererseits aber erst recht frustriert. Im oben verlinkten Artikel heißt es paßgenau: „Die kruden Machos aus dem Morgenland scheinen weibliche Bedürfnisse anzusprechen, für die den sorgfältig feminisierten und genderisierten deutschen Männern mittlerweile der Sinn oder der Mumm fehlt.“

Ein weiterer Aspekt der anti-autoritären, „liberalen“ Epoche ist der Kult der Schuld. Der konservative Charakter findet Trost und Vergebung durch seinen wie auch immer verzerrten Kontakt zum bioenergetischen Kern, d.h. in sich selbst (bzw. natürlich in seiner Beziehung zu einem imaginären „Gott“). Dem liberalen Charakter ist diese Vergebung verschlossen. Er muß auf pestilente Weise die ganze Welt auf den Kopf stellen, um „das Unrecht“ wiedergutzumachen, auf magische Weise ein imaginäres „Gleichgewicht“ wiederherzustellen. Deshalb auch die Fixierung auf das „ökologische Gleichgewicht“, eine „gerechte Gesellschaft“, eine „gerechte Weltwirtschaftsordnung“, etc.)

Entsprechend ist es bei den Refugees-Welcome-Tanten nicht nur die Fixierung auf das Ficken:

Viele erzählen von ihrem schlechten Gewissen, sogar wenn sie besonders plumpe und brutale Annäherungsversuche männlicher Asylbewerber zurückweisen. Ist Frau jetzt etwa doch eine Rassistin? Manche versuchen gar, deutsche Schuld aus zwölf Jahren Nationalsozialismus irrsinnige 70 Jahre später in einer ganz persönlichen Sühneaktion abzutragen, etwa durch eine „Schutzehe“, dem „Heiraten zum Zweck der Aufenthaltsgenehmigung“, wie es eine Broschüre harmlos formuliert.

Benutz mich, beschmutz mich!