Posts Tagged ‘Psychose’

ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, f. Der Weg in die Verblödung

30. April 2018

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7. Das Drogenproblem, f. Der Weg in die Verblödung

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ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, d. Drogen und Sexualökonomie

25. April 2018

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7. Das Drogenproblem, d. Drogen und Sexualökonomie

ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, a. Giftstoffe, ORANUR und DOR

16. April 2018

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7. Das Drogenproblem, a. Giftstoffe, ORANUR und DOR

Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters (Teil 3)*

29. März 2018

von Paul Mathews

Nicht wenige Liberale haben die Meinung geäußert, dass sie „für die Sache“ sogar ihr „unbedeutendes Leben“ opfern oder sich genau von den Menschen ermorden lassen würden, die sie unterstützen. Dieser Gedanke der „Bedeutungslosigkeit“ ist häufig anzutreffen und passt gut zu ihren kollektivistischen Idealen. Viele sogenannte Pazifisten haben ihre Bereitschaft erklärt, sich und ihre Familien ermorden oder verstümmeln zu lassen, statt zu kämpfen. Diese Haltung hat sich in Handlungen wie den Selbstverbrennungen von Roger La Portei und Norman R. Morrisonj greifbar manifestiert. La Porte wurde dahin beschrieben, daß er „die Strafe als Folge des [Vietnam-] Krieges auf sich nehmen“ wolle7, und Morrison, ein Quäker, wurde dahin beschrieben8, dass er sich mit Bürgerrechten und Pazifismus befasste und sein Leben durch Selbstverbrennung ein Ende gesetzt hatte aufgrund von Berichten in I. F. Stone’s Weeklyk über die Bombardierungen von Zivilisten durch US-Flugzeuge. Das ist eindeutig ein vorgeschobener Beweggrund, denn Vietcong-Massaker an Zivilisten waren schon eine ganze Reihe von Jahren einer möglichen US-Aktion vorausgegangen. Diese Selbstverbrennungen waren keine Heldentaten der Aufopferung. Sie waren Manifestationen des Vorzugs des Todes gegenüber der Wahrheit – offenkundiger zum Ausdruck gebracht als durch den durchschnittlichen Liberalen. Sie sind ein Analogon dazu, dass politisch der Liberale den Tod vorzieht, der durch den Roten Faschismus beschert wird. „Lieber rot als tot“ bedeutet im bioenergetischen Sinn eigentlich „Lieber rot als die Wahrheit“.

Technisch sind diese Selbstmorde Psychosen – aber ihre bioenergetische Bedeutung ist klar: was immer den gepanzerten Charakter näher an seinen Kern (Wahrheit) heranführt oder seinen Rückzug davon verhindert, führt zu mörderischen oder selbstzerstörerischen Reaktionen, je nach den Umständen und der individuellen Charakterstrukturierung. Die Verbrannten waren ihrem Kern näher als der durchschnittliche Liberale (La Porto war ein Katholik, der von Christus sprach, und Morrison wurde als ein Mystiker beschrieben, dem „die Religion die dominierende Kraft in seinem Leben war“). Der durchschnittliche Liberale muss seine schreckliche Angst, seine Ermordung und seinen Selbstmord auf symbolischere und aufwiegelndere Weise ausdrücken, denn er ist im Wesentlichen kontaktlos und kann diese Dinge nicht direkt tun. Er benutzt deshalb das „mörderische Gerede“ (Slogans) und die selbstmörderische „OFFENE VERTEIDIGUNG DES MÖRDERS“.

Von dem Pestcharakter hat Reich gesagt (6):

Er bemüht sich sehr darum, als gerecht den Gerechten und vernünftig den Vernünftigen zu erscheinen, und es gelingt ihm sogar, gerecht und vernünftig zu erscheinen. . . . Das Motiv, gerecht und vernünftig zu erscheinen, ist nicht gerecht und vernünftig zu sein, sondern nur gerecht und vernünftig zu erscheinen, um in einer sehr schlauen Art und Weise zu verstecken, dass man ungerecht ist und in schädigender Weise unvernünftig.

Es ist gerade diese Art von Verhalten, die für die durchschnittliche anständige Person so schwer zu ergründen ist. Es ist die Falle der Projektion des eigenen Anstands auf den Unanständigen und die Angst, einen „Unschuldigen“ zu bestrafen – vor allem, wenn er so wohlmeinend zu sein scheint. Was die Sache noch schlimmer macht, ist die mangelnde Einsicht des Pestcharakters und dass er in seiner Rechtschaffenheit ziemlich sicher zu sein scheint. Er wankt selten, denn der Dogmatismus ist in seiner sehr benötigten Abwehr gegen bioenergetische Bewegung im Organismus verankert. Wie bestimmt man dann pestartiges Verhalten? Nehmen wir ein konkretes Beispiel aus dem gegenwärtigen Weltgeschehen, die Vietnam-Politik der US-Regierung.

 

* Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 1 (1967), Nr. 1 & 2, S. 138-148.
Übersetzt von Robert (Berlin) mit Unterstützung von Peter Nasselstein.

 

7 New York World Telegram & Sun, 9. November 1965

8 New York Times, 7. November 1965.

 

Anmerkungen der Übersetzer:

i Roger Allen LaPorte, Demonstrant gegen die Beteiligung am Vietnamkrieg. Setzte sich am 9. November 1965 als 22-Jähriger vor dem Gebäude der Vereinten Nationen in New York City in Brand.

j Norman Morrison, Quäker, Selbstverbrennung mit 31 Jahren als Protest gegen die Beteiligung der USA am Vietnamkrieg. Hatte zwei Töchter und einen Sohn. Übergoss sich am 2. November 1965 mit Petroleum und zündete sich unter dem Pentagon-Büro von Verteidigungsminister Robert McNamara an.

k I.F. Stone’s Weekly (1953-71), sehr einflussreiches linkes Wochenblatt, setzte sich gegen McCarthyismus und Rassendiskriminierung ein, kritisierte den Vietnamkrieg.

 

6. Reich, W.: „Modju at Work in Journalism“, Orgone Energy Bulletin, 5, Nr. 1 & 2, 1953.

Blogeinträge Juli 2012

8. Dezember 2017

Charles Konias bio-soziologische Ausführungen beziehen sich hier zwar auf Obama, doch lassen sich Dr. Konias Ausführungen umstandslos auf die Zustände im heutigen Deutschland übertragen:

Blogeinträge Mai/Juni 2012

  • Warum wollen manche einfach nicht wahrhaben, daß Barack Obama eine Bedrohung für Amerika darstellt?
  • Ist Obama wirklich ein Sozialist?
  • Der Ursprung der gepanzerten Moral
  • Warum Liberals 2012 für Obama stimmen müssen
  • Das Massaker in Colorado hätte verhindert werden können, wenn…
  • Was haben die Unterstützer Obamas gemeinsam?

 

Kommentar zu „Warum wollen manche einfach nicht wahrhaben, daß Barack Obama eine Bedrohung für Amerika darstellt?“

Robert (Berlin) schrieb 2014:
Obama erklärt, künftig per Dekret regieren zu wollen
US-Präsident Barack Obama hat im Rahmen einer Kabinettssitzung am Dienstag offiziell seine Absicht bekundet, die Verfassung mit Füßen zu treten und eine sozialistisch-korporativistische Diktatur weiter zu festigen, die weitgehend dem Einfluss des Kongresses oder des amerikanischen Volkes entzogen wäre.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/kurt-nimmo/obama-erklaert-kuenftig-per-dekret-regieren-zu-wollen.html

Robert:
Obama: Marihuana nicht gefährlicher als Alkohol
Als Jugendlicher hat er selbst „Pot“ geraucht. Nun gibt Barack Obama zu, dass er Marihuana für nicht gefährlicher als Alkohol hält.
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/amerika-obama-marihuana-nicht-gefaehrlicher-als-alkohol-12759855.html

Robert:
USA: Vertrauen in Politik kollabiert
Als Kandidat konnte er schier auf Wasser gehen. Jetzt versinkt er immer mehr in einem Meer von Kritik, Ablehnung und Spott. Barack Obama hat nur noch das Vertrauen von 29 Prozent der 315 Millionen Amerikaner.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/markus-gaertner/usa-vertrauen-in-politik-kollabiert.html

Robert:
Warum fördert Obama die illegale Einwanderung, wenn Millionen Bürger keine ausreichende Hilfe erhalten?
Dass die Regierung Obama ein Freund illegaler Einwanderung ist, hat sie ja nun in den vergangenen Jahren mehr als deutlich gemacht. Der Grenzschutz ist ein Witz, die Bundesregierung geht nicht gegen »Sanctuary Cities« vor, obwohl diese Schutzgebiete für Immigranten gegen Bundesgesetz verstoßen. Es gibt eine Website, auf der Illegale lernen, wie sie Sozialprogramme in Anspruch nehmen können, sobald sie im Land sind, außerdem hat die Regierung Flugblätter verteilt, auf denen den illegalen Einwanderern erklärt wird, man werde ihren Status nicht prüfen, wenn sie Lebensmittelmarken beantragen. Und Obama hat die Behörden angewiesen, bei Deportationsfällen von Nicht-Kriminellen »nach eigenem Gutdünken« zu verfahren. Kurzum: Obama hat für die illegalen Einwanderer ein großes »Hereinspaziert«-Schild aufgehängt, was natürlich dazu geführt hat, dass unsere Grenzen überrannt werden.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-snyder/warum-foerdert-obama-die-illegale-einwanderung-wenn-bei-uns-millionen-buerger-keine-ausreichende-hi.html

Robert:
Illegale Einwanderung und Banden – Eines Tages werden amerikanische Städte brennen
Hätten Sie es gewusst? Jede Woche kommen mehr illegale Einwanderer nach Texas als dort Babys geboren werden! Die Mainstream-Medien machen sehr viel Aufhebens um all die Jugendlichen, die über die Grenze strömen, und das hat seinen Grund: Sie versuchen, die emotionale Karte zu spielen. Aber die Geschichte hat noch einen anderen Aspekt, von dem man nicht viel hört: Weil er sich weigert, unsere Grenzen zu schützen, hat es Barack Obama zugelassen, dass Hunderttausende Gangmitglieder illegal in die Vereinigten Staaten gekommen sind und sich in unseren Großstädten niedergelassen haben. In vielen Gemeinden ist die Gang-Aktivität inzwischen völlig außer Kontrolle geraten und wenn eines Tages unsere Städte brennen, haben wir das der Dummheit der Bundesregierung zu verdanken.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/illegale-einwanderung-und-banden-eines-tages-werden-amerikanische-staedte-brennen.html

Robert 2015:
Ein Mann überquert die US-Grenze als IS-Terrorist verkleidet, dazu eine Enthauptung simulierend

Kommentar zu „Ist Obama wirklich ein Sozialist?“

Peter schreibt 2014:
Interessant, wer alles Dr. Konias neues Buch empfiehlt:
http://charleskonia.com/books/
::::
http://de.wikipedia.org/wiki/John_Ashcroft
http://de.wikipedia.org/wiki/David_Zucker
http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Davi
http://de.wikipedia.org/wiki/Kelsey_Grammer
http://de.wikipedia.org/wiki/Dennis_Miller_(Autor)
http://de.wikipedia.org/wiki/Zell_Miller
http://de.wikipedia.org/wiki/Patricia_Heaton
http://de.wikipedia.org/wiki/Jon_Voight
http://en.wikipedia.org/wiki/Mark_Fuhrman
http://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_Baldwin
http://de.wikipedia.org/wiki/Pat_Boone
http://de.wikipedia.org/wiki/Angie_Harmon
und so weiter

Ein Kommentar zu „Der Ursprung der gepanzerten Moral“

Robert:
Am Beispiel der grünen Bewegung kann gut auch sehen, dass es hier um Ideologie geht und deren Maßnahmen größtenteils irrsinnig sind. Die Windräder produzieren unregelmäßig Strom und Überkapazitäten, die dann für die Abnahme an die Nachbarländer bezahlt werden müssen. Ja, wir bezahlen unsere Nachbarn, damit sie unseren überschüssigen Strom abnehmen!
Das ist grüne Ideologie, der es darum geht, sich gut zu fühlen. Oder der Massenimport von Verbrechern und Vergewaltigern, damit sich diese intellektuellen Eierköpfe moralisch überlegen fühlen können.

Zwei Kommentare zu „Warum Liberals 2012 für Obama stimmen müssen“

Robert schrieb 2012:
Konia schreibt nur, wie der Rote Faschist Hussein Obama das us-amerikanische Volk betrügt. Aber wie der Schwarze Faschist Walker Bush das Volk betrogen hat, dazu schweigt er. Diese politische Einseitigkeit ist schwer nachzuvollziehen.

Robert:
US-Wissenschaftler: Amerika wird zu einem autoritär regierten Staat
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/11/30/us-wissenschaftler-amerika-wird-zu-einem-autoritaer-regierten-staat/

Sieben Kommentare zu „Das Massake von Colorado hätte verhindert werden können, wenn…“

Robert:
Die Verbindung zwischen Gewaltakte und Psychopharmaka
„War ja zu erwarten. Die Medien sind sofort im gleichen Atemzug auf das Thema Waffen gesprungen, als sie über die tragische Schiesserei an der Schule berichtet haben. Ja die Schusswaffen sind schuld und man muss sie den Bürgern wegnehmen. Was sie nie berichten, immer und immer wieder zeigt jeder Fall auf, die Täter standen unter dem Einfluss von Psychopharmaka. Der Schütze von Connecticut hatte eine lange Geschichte an mentaler Störung. Warum erzählen die Medien uns das nicht?“
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/12/die-verbindung-zwischen-gewaltakte-und.html

Robert:
Massaker in Newtown: Anti-Waffenkampagne geht in die heiße Phase
300 Millionen Schusswaffen soll es in den USA in privater Hand geben – bei der Errichtung einer Diktatur ein enormes Hindernis. Deshalb werden spätestens seit 1999 so genannte »Amokläufe« an Schulen veranstaltet, um den Tod von Kindern als emotionalen Treibsatz für eine globale Anti-Waffenkampagne zu nutzen. Für die Täterschaft der Beschuldigten gibt es in der Regel keine Beweise. Jüngstes Beispiel: Der Amoklauf eines 22-Jährigen an der Grundschule von Newtown, Connecticut, mit 28 Toten.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/zeitgeschichte/gerhard-wisnewski/massaker-in-newton-anti-waffenkampagne-geht-in-die-heisse-phase.html

Peter:
Das sind genau solche Sachen, warum ich den Kopp-Verlag so hasse. Das einzige vernünftige hat Morgan Freeman zu dem Fall gesagt:
http://www.livelifehappy.com/morgan-freeman-on-shooting/

Robert:
Was Freeman sagt, ist nur ein moralischer Appell. Was Wisnewski schreibt, mag quatsch sein, nur macht er auf Widersprüche aufmerksam, die sonst unbeachtet bleiben. Jedenfalls um längen besser als den Quatsch von Konia mit den zeitungsverhängten Fenstern. Er spielt den oberschlauen Psychiater, der glaubt, an solchen Indizien den Psychotiker zu erkennen. Könnte genauso gut eine längere Renovierung sein. Man kann nicht alle Phänomene in eine generelle Theorie quetschen, damit wird die orgonomische Psychiatrie wertlos.

Peter:
Was für eine kranke Welt, in der Wisnewski Publikum für seinen Verschwörungsmist findet. Der weiß schon alles, bevor die Tinte der Presseticker getrocknet ist. Popkultur der allerübelsten Sorte! Unterirdisch! Zum KOTZEN!

O.:
An die Schlussfolgerung des Kopp-Verlages habe ich nicht gedacht. Wozu die Maske und die Schutzweste, wenn ich mich danach suizidieren würde, warum nicht dem oft zitierten Vorbild eines Counterstrikers entsprechen und soviel „Antiterroristen“ mitnehmen wie möglich?
Ferner gleich die von emotional unbeteiligten Journalisten inszenierte Waffendiskussion lässt es nach einem Drehbuch aussehen.

Peter 2013:
Siehe dazu auch Die Ideologien der Einzeltäter von Aron Sperber.

Fünf Kommentare zu „Was haben die Unterstützer Obamas gemeinsam?“

Robert schrieb 2014:
„Die zweite Gruppe sympathisiert mit den Unterdrückten aus unbewußten Schuldgefühlen und aus Mitleid. Zu dieser Gruppe gehören die meisten gutmeinenden, gutbetuchten, weißen liberalen Intellektuellen.“
„Die Unterstützung Obamas durch die zweite Gruppe stammt aus Schuldgefühlen und Mitleid für Menschen, von denen sie sich vorstellen, daß sie weniger Glück hatten. Diese Gefühle werden aus ihrem persönlichen Leben auf den sozialen und politischen Schauplatz verlagert. Ihre Schuldgefühle und guten Absichten verbergen ihre auf Emotionen beruhende Intoleranz gegenüber Menschen, die sie als die Herrschenden betrachten, die autoritären Magnaten unserer Gesellschaft, die sie subversiv zum Sturz bringen.“
Das sind genau jene Massen in Deutschland (und Westeuropa), die für die Masseneinwanderung, der mörderischen Toleranz gegenüber der Asylantenflut und ausländischen Gewalttätern ist.

O.:
So sehen seine Unterstützer aus, die das Opium fürs Volk verteilen.

O.:
And other antiauthorian obama promoters:

Peter 2015:
Broder meint, der Zentralrat der Juden würde für die Moslems eintreten aus Angst vor den Moslems: präventive Unterwerfung. Das ist zu kurz gegriffen und rationalistisch. Diese Leute IDENTIFIZIEREN sich mit den vermeintlich „Unterdrückten“. Es ist also ein emotionales Problem. Aus dem gleichen Grund unterstützen die („die“) Juden in den USA den Israel-Hasser Obama.
Broder glaubt, der ZdJ würde auf eine verquere Weise rational handeln, nein er handelt durch und durch irrational.

Robert:
Roseanne Barr: MK-Ultra regiert in Hollywood!

Schrumpfungsbiopathie: Schizophrenie und Diabetes

24. Juni 2017

„Patienten mit beginnender Psychose zeigen häufig Zeichen einer Glukoseintoleranz und Insulinresistenz. Offenbar erhöht bereits die Erkrankung das Diabetesrisiko und nicht erst die Therapie.“ So die ÄrzteZeitung für Neurologen und Psychiater (Juni 2017).

Es geht darum, daß Schizophrene im Durchschnitt 15 Jahre, wenn nicht sogar 30 Jahre, früher sterben als Normale. Gut, sie bewegen sich weniger, rauchen viel, gehen weniger zum Arzt, aber das erklärt nicht alles. Beispielsweise deutet einiges auf einen gestörten Blutzuckerhaushalt mit Insulinresistenz hin und zwar vor der Gabe von Antipsychotika, die das Problem weiter verschärfen. Es spreche viel für einen gemeinsamen Hintergrund von Schizophrenie und Diabetes. Beispielsweise läßt sich bei Menschen, die während oder kurz nach einer Hungersnot zur Welt kommen, ein vermehrtes Auftreten sowohl von Schizophrenie als auch von Diabetes nachweisen. Vermehrter Streß und ein erhöhter Kortisolspiegel gehen ebenfalls mit einem gesteigerten Risiko für Schizophrenie und Diabetes einher. Und schließlich gebe es, wie könnte es anders sein, auch gemeinsame genetische Prädispositionen, denn Verwandte von Schizophrenie-Patienten erkranken vermehrt an Typ-2-Diabetes.

Aus orgonomischer Sicht drängt sich die Erklärung von vornherein auf, denn beide Erkrankungen sind Schrumpfungsbiopathien, bei denen der Organismus seine Orgonität nicht aufrechterhalten kann. Nicht nur die Welt und das eigene Ich des Schizophrenen zerfällt, sondern auch sein Körpergefühl und nicht zuletzt der Körper selbst. Typisch ist eine extrem schlechte Atmung, eine klamme, kalte, blasse, teigige Haut und ein schwaches und vor allem diffuses Orgonenergie-Feld. Bei Diabetes ist das Gewebe energetisch so schwach, daß es die Nährstoffe, insbesondere aber den Zucker nicht mehr aus dem Blut gemäß dem orgonomischen Potential abziehen kann, sondern ganz im Gegenteil gemäß dem mechanischen Potential sie ins Blut abgibt. Diabetiker verdauen sich praktisch selbst und pissen ihr aufgelöstes Fleisch aus.

Lesebegleitungen zu den späten Schriften Wilhelm Reichs (1995-1997)

18. Januar 2017

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Lesebegleitungen zu den späten Schriften Wilhelm Reichs (1995-1997)

Schizophrenie: Dynamik und Behandlung (Teil 2)

2. Dezember 2014

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Elsworth F. Baker: Schizophrenie: Dynamik und Behandlung (Teil 2)

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Orgonomie und Mystizismus (Teil 3)

19. August 2014

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Richard Schwartzman: Orgonomie und Mystizismus (Teil 3)

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Die schizophrene Schrumpfungsbiopathie (Teil 1)

14. April 2014

Am 8. August 1950 schrieb Reich:

Ich gehe das Problem der Mikroskope in der Psychiatrie konsequent an. (…) Wir müssen weg von der Psychiatrie. Der Punkt ist die Biologie. Kein Psychiater wird ohne Mikroskopie davonkommen. (Where’s the Truth, S. 62)

In der Fachzeitschrift DNP (Der Neurologe & Pychiater, April 2014) wird ein aktuelles Interview wie folgt eingeleitet:

Läßt sich eine psychische Krankheit bald so zuverlässig im Labor erkennen wie ein Diabetes? Professor Sabine Bahn aus Cambridge ist optimistisch. Sie hofft Serumtests auf den Markt zu bringen, die zwischen Schizophrenie, Depression und bipolarer Störung unterscheiden. Auch den Weg zur besten Therapie könnten solche Verfahren weisen.

Gesunde Augen sind frei beweglich, können alle Emotionen ausdrücken, beidäugig, dreidimensional schauen und, wie der medizinische Orgonom Elsworth Baker in seinem Buch Der Mensch in der Falle ausführt, ist eine Erregung der Augen, etwa beim Flirten, unmittelbar in den Genitalien als lustvolle Empfindung zu spüren. Bei emotional gesunden Menschen sind die Augen frei beweglich, feucht, strahlen und haben einen lebendigen, wachen Ausdruck. Die Pupillen reagieren sofort und angemessen. Auch die Muskulatur um die Augen herum, ja im ganzen oberen Kopfbereich, ist frei beweglich, insbesondere die Stirn. Die Haut in diesem Areal ist gut durchblutet und hat eine gesunde Farbe. (Hier Forschungsergebnisse über den Zusammenhang zwischen Gesichtsfarbe und sexueller Attraktivität.)

Das diametrale Gegenteil findet man typischerweise bei Schizophrenen, deren Augen und das gesamte „okulare Segment“ (siehe die Skizze unten) fahl und wie abgestorben wirken. Baker zufolge sind die meisten Schizophrenen darüber hinaus kurzsichtig. (Auch sonst sind zumindest einige Arten von Kurzsichtigkeit biopathisch, was insbesondere der Fall ist, wenn die Kurzsichtigkeit mit chronisch geweiteten Pupillen einher geht. Sind die Pupillen nicht geweitet, sei, so Baker, die Kurzsichtigkeit wahrscheinlich nicht biopathisch und könne deshalb mit psychiatrischer Orgontherapie nicht beeinflußt werden.)

Man kann die Schizophrenie als Schrumpfungsbiopathie betrachten ähnlich dem Krebs. Beim Schizophrenen ist es so, daß buchstäblich „das Gehirn wegfault“ – und tatsächlich beschreiben die meisten Schizophrenen ihren Zustand mit diesen oder ähnlichen Worten.

In Der Krebs führt Reich aus, wie durch die biopathische Schrumpfung das Gewebe „bionös“ zerfällt und dabei Mikroorganismen entstehen, die der mechanistische Wissenschaftler nur auf „Infektion“ zurückführen kann, welche zu einer entsprechenden Immunreaktion führt.

Eine ähnliche Verwirrung ist nun im Zusammenhang mit einer schwedischen Studie entstanden, bei der erstmals der Liquor von Schizophrenen, also die Flüssigkeit, in der das Gehirn schwimmt, direkt untersucht wurde.

Schizophrenie könnte zumindest zum Teil auf eine Immunreaktion im Gehirn zurückgehen. Darauf deutet jetzt eine Studie schwedischer Forscher hin, die die Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit von Patienten kurz nach dem Ausbruch der Krankheit untersuchten. Ergebnis: Im Vergleich zu Gesunden fand sich im Liquor der Schizophrenie-Patienten ein deutlich erhöhter Spiegel eines wichtigen Signalstoffs des Immunsystems. Sollte sich ein Zusammenhang zwischen einem überaktiven Immunsystem und dem Ausbruch der Krankheit auch in weiteren Studien bestätigen, könnte sich ein völlig neuer Behandlungsansatz für die Krankheit eröffnen, von der bis heute unbekannt ist, wie sie eigentlich entsteht.

Ob der um den Faktor Fünf erhöhte Spiegel des Immunsignalmoleküls Interleukin-1-beta in der Hirnflüssigkeit von Schizophrenen Ursache oder Folge ihrer Erkrankung ist, können die Forscher jedoch nicht sagen.

Zum psychiatrischen Allgemeinwissen gehört, daß Menschen, die unter Autoimmunkrankheiten leiden, ein erhöhtes Schizophrenierisiko haben. Michael Eriksen Benros et al. (Aarhus University, University of Copenhagen, Dänemark, Johns Hopkins University, Baltimore) konnten nun mit Hilfe des Dänischen Nationalen Registers, also von Zehntausenden von Patienten, nachweisen, daß umgekehrt auch Menschen mit Schizophrenie ein erhöhtes Risiko von 53% für Autoimmunerkrankungen haben. Wobei mit längerer Zeitdauer nach Ersterkrankung mit Schizophrenie das Risiko einer Autoimmunerkrankung langsam abnahm (Schrumpfungsbiopathie, sinkender Energiepegel!). Für bipolare Erkrankungen ergaben sich ähnliche Befunde. Hier ist das Risiko einer Autoimmunerkrankung sogar um 71% höher.

Elsworth F. Baker hat in Der Mensch in der Falle eine enge Verbindung zwischen Phobien, die ebenfalls eng mit dem okularen Segment verbunden sind, und Autoimmunerkrankungen gezogen:

Auch die Phobie scheint ein allergischer Zustand zu sein, nur ist sie auf den psychischen Bereich beschränkt. Auch hier ist ein Erregungsfaktor vorhanden, der eine übermäßige Erregung verursacht, und eine Gegenkontraktion, die starke Angst hervorruft. (…) ich habe Fälle erlebt, wo sich eine Phobie entwickelte, als der allergische Zustand verschwand. Ich habe auch einen Fall erlebt, in dem das Umgekehrte eintrat, d.h. der Patient bekam eine Allergie, als die Phobie verschwand. In manchen Fällen kann beides vorhanden sein. Menschen, die an diesen Erkrankungen leiden, scheinen überempfindlich zu sein, d.h. „dünnhäutig“ oder von ektodermem Typus. Sie sind überempfindlich gegen ihre Umwelt, die für sie sehr bedrohlich ist. Sie neigen dazu, sich zurückzuziehen, besonders in den Augen. (…) Der Rückzug in den Augen ermöglicht wahrscheinlich die Projektion der Angst auf ein Symbol. (Baker, S. 294)

Autoimmunkrankheiten sind eine parasympathische Überreaktion (Erstrahlung) auf eine sympathische Kontraktion, die ähnlich wie Fieber das eigene System zerstören kann. Die Panzerung reicht nicht aus genug Energie zu binden, die entsprechend zur Peripherie durchbricht. Das gemahnt an das ausufernde Wahn- und Verfolgungssystem („Plussymptomatik“) des Schizophrenen.