Posts Tagged ‘Orgasmus’

Der Rote Faden: Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

18. Oktober 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

 

 

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nachrichtenrief77

14. Oktober 2017

Der Rote Faden: Psychoanalyse und Kommunismus

8. Oktober 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

 

 

nachrichtenbrief57

11. August 2017

Die Orgasmustheorie ist tot, weil es den Menschen nicht mehr gibt

29. Juni 2017

In seiner Orgasmustheorie ist Reich ein Kind des 19.Jahrhunderts, das gefesselt war vom Problem der psycho-physiologischen Folgen der „Samenverschwendung“, die zur Gehirn- und Rückenmarksschwindsucht und zur „Neurasthenie“ (Freud) führt – sie entspricht so Reichs „orgastischen Impotenz“.

In der antiautoritären Gesellschaft ist für die Orgasmustheorie kein Platz mehr, da sich der Mensch grundlegend anders empfindet: nicht mehr als „Haushalt“ mit Zufuhr und Abfuhr, nicht als „Dampfkessel“ mit einem Ventil, nicht als „Blase“, die platzen kann, etc., sondern infolge von Genetik („Code“, „Programmierung“), Robotik und Digitalisierung als „Hardware“, auf der „Software“ abgespielt wird. „Sex findet im Kopf statt.“ Wir sind vollkommen andere Lebewesen, eine komplett andere Spezies. Ja, den Menschen selbst gibt es nicht mehr. Der Transhumanismus holt nur physisch nach, was „metaphysisch“ längst eingetreten ist!

Die Geschichte der Orgonometrie

2. April 2017

Funktionalismus liegt vor, wenn man das Teil vom Ganzen her betrachtet. „Welche Funktion hat das Herz?“ Energetischer Funktionalismus liegt vor, wenn die jeweilige Funktion insbesondere vom Energiehaushalt her betrachtet wird. „Die Funktion des Orgasmus.“ Der orgonomische Funktionalismus entstand mit der Entdeckung der Orgonenergie, deren Grundcharakteristik ein autonomes spontanes Funktionieren ist, das beispielsweise im orgonomischen Potential und in der kosmischen Überlagerung zum Ausdruck kommt. „Die kosmische Lebensenergie.“

„Dialektik“ ist ein schillernder Begriff, der am ehesten mit dem Diktum umrissen werden kann, daß Wahrheit nicht behauptet werden, sondern nur im Widerstreit offengelegt werden kann. Alles hat jeweils zwei Aspekte, die, obwohl es Gegensätze sind, auf etwas Drittes verweisen, das sie zwar umfaßt, aber gleichzeitig auch übersteigt; sie, um mit Hegel zu sprechen, in jeder Bedeutung des Wortes „aufhebt“. Hegel, Marx, Engels und Lenin haben gezeigt, daß nicht nur das Reden über die Wirklichkeit dergestalt dyadisch bzw. triadisch strukturiert ist, sondern diese Wirklichkeit selbst, denn ansonsten wäre jede Erkenntnis unmöglich. Im Verlauf der Entdeckung des Orgons, das Geist und Materie zugrundeliegt, hat Reich Hegels Dialektik („Geist“) bzw. den Dialektischen Materialismus („Materie“) entsprechend zum orgonomischen Funktionalismus umgeformt und schließlich in Gestalt der Orgonometrie in seine endgültige Form gebracht.

Ich verweise auf meine beiden Bücher über Orgonometrie hier und hier, denen bald ein dritter Band folgen wird.

nachrichtenbrief5

1. April 2017

Haldane: Pulsation (2014)

6. März 2017

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Haldane: Pulsation (2014)

Der orgonomische Übermensch: der genitale Charakter, eine Verkörperung absoluter Gesundheit

20. Februar 2017

1927 führte Reich über die Genitalität aus:

Untersucht man analytisch die normale Genitalfunktion bei Männern, die im Sinne unserer Definition orgastisch potent sind, so trifft man neben der phallischen Objektliebe, die sich eindeutig äußert, zahlreiche, mehr oder weniger intensive Tendenzen an, die uns aus den Analysen von Impotenten so gut als prägenitale sowie sadistische Wünsche und als Mutterleibsphantasien bekannt sind. (Die Funktion des Orgasmus, 1927, S. 140f)

Bereits bei der Beschreibung des idealen Orgasmus selbst schränkte Reich ein:

Unter der orgastischen Potenz werden wir die Fähigkeit eines Menschen verstehen, zu einer Befriedigung zu gelangen, die der jeweiligen Libidostauung adäquat ist; ferner die Fähigkeit, weit häufiger zu dieser Befriedigung gelangen zu können, als den Störungen der Genitalität unterworfen zu sein, die auch beim relativ Gesündesten den Orgasmus gelegentlich stören. (ebd., S. 18)

Der nichtneurotische Mensch ist in einer neurotischen Gesellschaft aufgewachsen, die ihre Spuren hinterlassen hat.

„Unneurotisches“ Verhalten ist durch die Fähigkeit des Individuums charakterisiert, seine eigenen irrationalen Impulse (die aus seiner frühen Erziehung stammen und durch seine neurotische Umwelt angestachelt werden) zu erkennen und ihnen nicht Folge zu leisten, so als seien sie vernünftig. (Theodore P. Wolfe: „A Sex Economist Answers“, International Journal of Sex-economy and Orgone Research, 2(2,3), September 1943, S. 158-165)

Fuckert: Lebenskraft und Krankheitsdynamik (2012)

17. Februar 2017

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Fuckert: Lebenskraft und Krankheitsdynamik (2012)