Posts Tagged ‘Mystizismus’

Die Weltgeschichte der soziopolitischen Orgonomie

19. Oktober 2017

Die Weltgeschichte ist die Entwicklung vom ungepanzerten Kern zur Fassade des Panzers, die sich in Gestalt des Kommunisten vollständig vom Kern gelöst hat und alles tut, um eben diesen zu vernichten – das Leben selbst zu vernichten. Man betrachte sich die Antifa, den Gender-Wahnsinn oder den mörderischen Anti-Trump-Wahn.

In der gepanzerten Gesellschaft ist der Kern nicht gesellschaftlich repräsentiert, sondern nur der Mystizismus (verzerrter Kernkontakt) und der Mechanismus (die Fassade). Der Mystizismus wird von der Kirche, in China durch den Buddhismus und Taoismus vertreten, der Mechanismus durch den Staat, in China durch den Konfuzianismus. Und so entsprechend in allen Kulturen. In Tibet findet man diese Spaltung etwa zwischen dem Panchen Lama („Buddha“) und dem Dalai Lama („Bodhisattwa“) oder quasi „katholischen“ Rotmützen und quasi „protestantischen“ Gelbmützen. In Indien zwischen den Brahmanen und der Kriegerkaste. Bei den Indianern und Indios, Negern und den Bewohnern der Pazifikinseln war es der Konflikt zwischen den Schamanen, die kaum lebensfähige Traumtänzer waren, und den pragmatischen Kriegshäuptlingen, letztendlich der zwischen Magie und Wissenschaft.

In der Antike war es der Gegensatz zwischen den diversen Mysterienkulten und dem rationalen Denken, zum Schluß der zwischen dem Christentum und den Philosophen. Später war es in der islamischen Welt der Kampf zwischen einem alles erstickenden voodoo-artigen Aberglauben, der bis heute den volks-islamischen Alltag in einer Weise überschattet, die sich der aufgeklärte Deutsche nicht im entferntesten ausmalen kann, und dem islamischen Fundamentalismus, der pseudo-rationalistisch das „Gesetz“ durchsetzen will. Zuvor kämpfte in Gestalt von Paulus das Christentum gegen ein immer mehr verrohendes, sich ganz der mittleren Schicht hingebendes Rom. In der Westkirche kam es dann in Gestalt der Scholastik zu einer „Verwissenschaftlichung“ der Theologie, d.h. die Philosophen traten erneut in Erscheinung. Diese haben sich dann immer mehr emanzipiert („Aufklärung“), bis es (etwa bei den Jakobinern) zur Formierung des kommunistischen Charakters kam. Die Fassade versuchte nicht mehr die sekundären Triebe einzudämmen, sondern tat nur noch so, um dergestalt die sekundäre Schicht umso effektiver durchzusetzen und den bioenergetischen Kern endgültig zu vernichten.

Seit dieser Zeit kommt es nicht nur zu sporadischen Ausbrüchen der Emotionellen Pest (sekundäre Schicht), sondern die Emotionelle Pest ist organisiert und hat nur das eine Ziel, die Gesellschaft zu zerstören. Heute beherrscht sie den gesamten öffentlichen Diskurs. 100 000 000 Menschen haben die Linken bereits ermordet und sie sind dabei wirklich jede einzelne Seele auf diesem Planten in die Hölle zu stürzen. Man schaue nach Hollywood und allgemein zur Unterhaltungsindustrie und dem infernalischen Dreck, mit dem Kinder und Jugendliche in den Bildungsinstitutionen indoktriniert werden! Man schaue sich den Abfall und Schrott an, der heutzutage als „Kunst“ vor unsere Füße geschissen wird!

hass015t - Kopie

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Individuum und Masse

8. September 2017

In traditionellen Gesellschaften, wie etwa dem europäischen Mittelalter, gingen die Menschen ganz in der Gemeinschaft, etwa den Gilden, auf. Ein „Ich“ gab es kaum. Literaturwissenschaftlich läßt sich das „Ich“ im heutigen Sinne erstmals bei Michel de Montaigne (1533-1592) nachweisen. Als „Massenphänomen“ trat das Ich erst im Gefolge der Aufklärung des 18. Jahrhunderts in Erscheinung. Man denke etwa an die klassische Musik, die zunehmend individuelle „Seelenlandschaften“ abbildete, bis sich im Verlauf der Romantik die alten „objektiven“ Kompositionsstrukturen vollständig zugunsten des rein subjektiven „individuellen Ausdrucks“ auflösten. Ähnliches ereignete sich in der Malerei, die ebenfalls zunehmend subjektive „Seelenlandschaften“ darstellte.

Gleichzeitig kam es zur Entwicklung der Massengesellschaft und des Kollektivismus. Ausgerechnet mit der Emanzipation des Ichs in der Aufklärung soll der Kollektivismus seinen Anfang genommen haben? Das Problem taucht schon früher auf, nämlich in der Reformation, die das kritische Bibelstudium, die individuelle Meinungsbildung förderte. Aber mit der Befreiung von der menschlichen Autorität ist eine viel erdrückendere Autorität aufgekommen: die unbedingte Autorität „der Schrift“. Luther hat sozusagen eine „lslamisierung“ des Christentums eingeleitet und das Walten des Heiligen Geistes durch das tote „Wort Gottes“ ersetzt. Thomas von Aquin hatte noch sagen können: „Die Wahrheit ist immer die Wahrheit. Sie kommt vom Heiligen Geist, egal wer sie ausspricht.“ An die Stelle der strukturierten Ständegesellschaft trat eine Massengesellschaft aus „Individuen“.

Luther war ein Unglück für das Christentum, u.a. auch deshalb, weil er die Gegenreformation verursacht hat, die zu einer Erstarrung des Katholizismus geführt hat, aus der er sich erst heute langsam löst. Und genauso war die „Aufklärung ein Unglück für die Aufklärung“ weil das Individuum nur befreit wurde, um erst recht Knecht des „Volkes“, der „Nation“, gar der „Vernunft“ zu werden. Dezentrale Autoritäten wurden „antiautoritär“ durch eine zentrale Autorität ersetzt. Besonders schön sieht man das heute in Afrika, wo die „Ureinwohner“ von ihren feudalen Strukturen „befreit” werden, nur um einem diktatorischen Regime in die Hände zu fallen, das sie restlos knechtet und ihnen doch keine emotionale Heimat liefert.

Der Kollektivismus geht ideologisch davon aus, daß alle Menschen gleich sind (einige sind sogar noch gleicher als andere!). Im Katholizismus ist das anders. Der eine ist zum Priesteramt berufen, der andere nicht, der eine zum Klosterleben, der andere zum Leben in der Welt, der eine zum dienen, der andere zum herrschen, etc. Das ist ungefähr so wie in einer Armee, die man auch nicht gerade kollektivistisch nennen kann.

Vielleicht kann man den Kollektivismus am besten am Problem der Kreativität fassen. Beispielsweise fiel Besuchern von DDR-Kindergärten immer wieder auf, daß den Kindern ein „richtiges“ Zeichnen beigebracht wurde und daß man sie davon abhielt sich selbst kreativ zum Ausdruck zu bringen. Das gleiche ist mir selber auch Anfang der 1970er Jahre passiert, als Lehrer die frisch von den linken Universitäten kamen mir ernsthaft vorwarfen, ich wäre „krankhaft originell“ und würde mich nicht in die Gemeinschaft einpassen. Und das ging über den ganz gewöhnlichen Druck von neurotischen Lehrern in neurotischen Schulen hinaus – das war geradezu ein religiöser bzw. ideologischer Verfolgungswahn. Baker zitiert in seinem Buch Der Mensch in der Falle Nietzsche: die modernen Liberalen seien „allesamt Menschen ohne Einsamkeit, ohne eigene Einsamkeit“ – ohne Originalität (Baker 1967). Das mag mit ihrer Rebellion gegen die Vaterautorität zusammenhängen und mit einer existentiellen Angst: ihre Trennung vom eigenen Wesenskern macht sie wurzellos und das erzeugt eine Todesangst vor dem „existentiellen Schock“ der eigenen „Geworfenheit in die Welt“.

Vielleicht kann man das so ausdrücken: der moderne Liberale ist oberflächlich ein Kollektivist, weil er innerlich ein von allem abgetrennter Existentialist ist (Prototyp Sartre). Der Konservative ist demgegenüber äußerlich ein bis ins Extrem gehender aristokratischer Individualist, weil er innerlich fest verankert ist.

Der Rote Faden: Der rote Parasit

25. Juli 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Der rote Parasit

Verschwörungstheorien

23. Juli 2017

Grundsätzlich ist das Elend von Verschwörungstheorien, daß sie mit mechanistischen Modellen arbeiten („x wirkt auf y, das auf z wirkt, z wirkt auf x zurück und gemeinsam rufen sie a hervor“, etc.pp.). Wie es typisch für den Mechanismus ist, werden solche „Schaltpläne“ immer verwickelter und schließlich wirkt alles auf alles ein. Verschwörungstheoretiker wählen dann nach eigenem Gusto ihre persönliche Kausalkette aus und streiten sich bis aufs Blut mit anderen, die andere Kausalketten ausgewählt haben. Der Student der Orgonomie läßt sich von vornherein nicht auf einen derartigen Unsinn ein, sondern arbeitet mit einfachen Funktionsschemata, die sich stets auf die drei Grundströmungen jeder Gesellschaft zurückführen lassen: Funktionalismus, Mechanismus und Mystizismus.

Da diese funktionellen Prozesse immer von Menschen repräsentiert werden, sind natürlich überall Strategen tätig. Beispielsweise wurde die Occupy Wall Street-Bewegung von der kommunistischen Obama-Regierung und ihren Freunden in Wall Street, der sie Milliarden, sogar Billiarden zugeschanzt hat, ins Leben gerufen, um der Tea Party-Bewegung den Wind aus den Segeln zu nehmen und dafür zu sorgen, daß Obama in einer zweiten Amtsperiode mit seinem Zerstörungswerk fortfahren kann. Nach der vollkommen unerwarteten Niederlage von Killery wird heute der „Widerstand“ gegen Trump organisiert.

Hierher gehören auch der etwa vom Bertelsmann-Konzern finanzierte „Kampf gegen Rechts“ und die „multikulturelle Gesellschaft“. Projekte, in denen „Rockefeller“ und die Kommunisten Hand in Hand marschieren, um Völker in formbare Massen zu verwandeln. Kritischen Geistern werden Dinge wie „JFK“, „9/11“, „HAARP“ oder beispielsweise „Chemtrails“ vor die Füße geworfen, damit sie mit Unsinn beschäftigt sind und sich vollständig diskreditieren. Die Massen sollen gefälligst David Icke studieren, statt etwa Wilhelm Reich!

Aber trotz der erwähnten „Strategen“: es ist ein grundsätzlicher Fehler rationalistisch an Verschwörungen heranzugehen. Verschwörungen sind in erster Linie „emotionale Verschwörungen“, die größtenteils auf nonverbalen Übereinkünften beruhen und auf gemeinsamen (charakter-) strukturellen Zwängen. Man denke nur ans alltägliche Mobbing oder die heimliche Kumpanei weiter Kreise, insbesondere in den Medien, mit linksterroristischen Bestrebungen. Man versteht sich!

Es ließe sich einwenden, daß doch gerade Christopher Turner in seinem Buch Adventures in the Orgasmatron die Rolle der Rockefeller Foundation dargestellt habe. Ausgerechnet er als Feind Reichs! Wie passe das denn zusammen? Verschwörungen funktionieren schlichtweg nicht so, daß alles zusammenpaßt wie die Zahnräder in einem Uhrwerk. Es geht um gesellschaftliche Funktionen und ihre Repräsentanten. Verschwörungstheoretiker sind hingegen, ja, mechanistische Reduktionisten.

Steve Picenick warnt davor, die globalistischen Verschwörer allzu ernst zu nehmen und dem kindischen Wahn anzuhängen, sie würden keine Fehler machen. They are not very sophisticated! Beispielsweise sprach beim CIA, als das Ganze mit Syrien aktuell wurde, kaum jemand Französisch (die eigentliche Landessprache Syriens), niemand wußte, was „Aleviten“ sind und welche Rolle sie in Syrien spielen und keiner konnte etwas mit den wirtschaftlichen Notwendigkeiten Syriens anfangen. Verschwörungstheoretiker, die nur zuhause rumsitzen und nie wie Picenick an CIA-Operationen teilgenommen haben und die ganzen Mitspieler persönlich kennen, stellen sich das natürlich anders vor in ihrer ödipalen Kindlichkeit: Papa (die Elite) weiß und kann alles!

nachrichtenbrief45

12. Juli 2017

Der Mystizismus der Les Brigandes und der Mystizismus der Orgonomen

28. Mai 2017

Vor wenigen Tagen habe ich mich bereits mit Les Brigandes auseinandergesetzt. Die Damen faszinieren mich seit Monaten und daß nicht nur, weil es Frauen in der Blüte ihrer Weiblichkeit sind…

Zunächst ist da ein Modell, das stets Teil von Reichs Herangehensweise war, aber in der Orgonomie immer eine Leerstelle blieb: die Alternative zur Kleinfamilie. Ein gesundes Leben in dieser kranken Gesellschaft ist undenkbar. Niemand kann alleine leben und dabei glücklich sein. Und schon gar nicht kann man Kinder in der Kleinfamilie gesund aufziehen. Wie soll das funktionieren? Es ist „orgonomische“ Mystik, daß Frauen von sich aus wissen, wie man in jedem Fall mit Säuglingen umzugehen hat. Selbst Schimpansen-Weibchen brauchen das Beispiel und die Hilfe anderer Weibchen, um mit dem Baby richtig umzugehen. Davon kann jeder Zoo ein Lied singen. Und auch später: Kinder brauchen vertraute Onkel und Tanten und vor allem andere Kinder, die genauso sind wie sie. Die peer group ist so wichtig, wichtiger als selbst die Eltern, aber wir müssen unsere Kinder in eine Welt hinausschicken, wo sie auf lauter kleine Psychopathen und Perverse treffen. Ohnehin: unser vereinzeltes Leben ist dermaßen unnatürlich und krankhaft. Homo sapiens kann von jeher nur in Clans leben oder das Menschentier stirbt, früher physisch, heute „nur“ emotionell. Es ist deshalb absolut überlebensnotwendig neue Formen des Zusammenlebens zu finden, Clanstrukturen. Nicht zuletzt macht das die Faszination von Les Brigandes: man sieht den Damen an, wie glücklich und zufrieden sie sind.

Die zweite mystische Illusion der Orgonomie, die wir anhand von Les Brigandes exemplifizieren können, ist die Vorstellung, man könne aus dem Nichts eine neue Zivilisation aufbauen. Tabula rasa und ungepanzerte Menschen bauen alles neu auf. Vollkommener Schwachsinn! Homo sapiens konnte nie ohne Traditionen leben, ohne Verehrung der Ahnen, etc. Egal wie nationalistisch, royalistisch, guruistisch, gnostisch, kabbalistisch, sektiererisch, was-weiß-ich das Projekt von Les Brigandes auch ist: man kann so ein Projekt nur vor dem Hintergrund einer jahrtausendealten Kultur zum Erfolg bringen. Menschen brauchen Identität und die kann nicht aus der Retorte stammen, sondern kann nur „nationalistisch“ sein. Und auch ohne irgendeine Art traditioneller Religion wird man nie auskommen. Les Brigandes selbst sagen, daß sie nur deshalb „rechts stehen“, weil es nur hier ein Gefühl für die natürliche Ordnung und das Gewachsene gibt. Linke kollektive Projekte, wie sie Reich in den 1930er Jahren am Beispiel der frühen UdSSR vorschwebten, sind in dem Fall zum Scheitern vorurteilt, schlicht weil sie Kunstprodukte ohne jede Erdung sind.

DER ROTE FADEN: Der Weg in den Kommunismus

3. April 2017

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DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion:

a. Der Weg in den Kommunismus

Hellmann: Perspektiven der Lebensenergieforschungen (2012)

10. März 2017

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Hellmann: Perspektiven der Lebensenergieforschungen (2012)

Rächtz

29. Dezember 2016

Die Protokolle der Weisen von Zion wurden von Pjotr Iwanowitsch Ratschkowski, einem Agenten des russischen Geheimdienstes Ochrana fabriziert. Ursprünglich war Ratschkowski ein Linker, änderte aber seine Haltung und wurde 1881 Mitglied der rechtsextremen Organisation „Heilige Druschina“ und im Jahre 1883 Offizier der Sicherheitspolizei von St. Petersburg. Ab 1884 leitete er zwei Jahrzehnte lang in Paris sämtliche geheimen Operationen der Ochrana außerhalb Rußlands. In Paris war er Mitglied zahlreicher esoterischer und okkulter Kreise. Zurück in Rußland veröffentlichte er im Jahr 1903 Die Protokolle der Weisen von Zion, die später zur Bibel von Adolf Hitler und Heinrich Himmler wurden (Eduard Gugenberger, Franko Petri und Roman Schweidlenka: Weltverschwörungstheorien. Die neue Gefahr von Rechts, Wien: Franz Deuticke Verlag, 1998).

Warum ich das erwähne? Weil man den Rechtsextremismus („Schwarzen Faschismus“) am besten an der vermeintlichen „Esoterik“ und am „Okkultismus“ festmachen kann. Es ist gleichgültig, daß etwa die Nazis, insbesondere Heydrich, zeitweise gegen den esoterischen und okkultistischen „Schmutz“ vorgegangen sind, denn im Kern dreht sich bei allen Schwarzen Faschisten alles um die untrennbare Einheit von Mystizismus und Sadismus. Die Panzerung des Schwarzen Faschisten verwehrt ihm jeden Zugang zu einem erfüllenden Leben. Seine vage (mystische) Ahnung des ihm verschlossenen Lebens verbindet sich auf eine ungute, perverse Weise mit seinen gewaltsamen (sadistischen) Versuchen aus diesem Gefängnis auszubrechen. Auf diese Weise entsteht eine in sich geschlossene paranoide Vorstellungswelt, die bevölkert wird von Teufeln („Juden“) und Engeln („Ariern“). In den heutigen Buchhandlungen gibt es ganze Regalwände, die in den Irrsinn hineinführen, in dem Ratschkowski lebte, aber man zieht es vor die Gefahr bei jenen zu suchen, die aus politischem Kalkül und ohne jede Einsicht in die biopsychologischen Zusammenhänge willkürlich in die rechte Ecke verwiesen wurden.

Links- und Rechtsextremismus kann man nur mit Hilfe der von Elsworth F. Baker und Charles Konia entdeckten soziopolitischen Charakterologie verstehen. Siehe dazu Dr. Konias Blog http://www.orgonomie.wordpress.com.

emotion (Teil 3: Spiritualität)

3. Dezember 2016

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