Posts Tagged ‘Muslime’

Die fluffigen Traumwelten der Linken zerplatzen an der Realität

23. Oktober 2017

Gespräch mit einem Taxifahrer in Münster. Er habe die Schnauze voll! Es werde ja nie darüber berichtet, aber mindestens zweimal die Woche müsse er Leute in die Notaufnahme fahren, nachdem diese von Merkels Gästen zusammengeschlagen worden sind. Er selbst sei neulich zur Mittagszeit hier vor Karstadt von einem „Südländer“ zur Mittagszeit, also am hellichten Tag, verprügelt worden, nachdem dieser auf ihn zugegangen sei, um ihn nach der Uhrzeit zu fragen. Da er (sichtbar!) keine Armbanduhr umhatte, konnte er dem Fremden diese Frage tragischerweise nicht beantworten. Er, der Taxifahrer, habe Soziologie und Psychologie studiert, sei früher links gewesen, aber in den letzten Jahren habe sich seine Haltung drastisch geändert.

Linke können nur in Traumwelten existieren, nur dort überleben bzw. links bleiben. Für die Gegenwart träumen sie sich irgendeinen ideologischen Unsinn zusammen, von wegen „Multikulti“ und so, und für die Zukunft erträumen sie sich eine fluffige rosarote Kleinkinderwelt, in der es keine Anstrengung mehr gibt, alle nur schmusen wollen und sich liebhaben und vor allem alle gleich sind. Kaum sind sie der Realität ausgesetzt, driften sie entweder vollkommen ab oder sie wachen auf und werden „rechts“.

Das fängt schon mit ihren unrealistischen, teilweise schlichtweg irren Vorstellungen über Kindererziehung an. Sie brächen zusammen, ahnten sie, was ihr Held A.S. Neill gegen Ende seiner Laufbahn schrieb:

Wie andere hatte ich immer das Problemkind als ein aufgewecktes Kind mit einer kreativen Energie betrachtet, die auf antisoziale Weise herauskommen mußte, weil es keinen positiven Weg für sie gab herauszukommen. Machen Sie ihn frei von Hemmungen und Disziplin, dachte ich, und er wird sich höchstwahrscheinlich als klug, kreativ, manchmal sogar brillant erweisen. Ich lag bedauerlicherweise falsch. Jahre des Lebens und des Umgangs mit allen Sorten von Gaunern und Schwindlern und Lügner haben mir gezeigt, daß sie alle miteinander minderwertig waren. Ich kann mich nur an einen erinnern, der es im späteren Leben zu etwas gebracht hat. Ein paar wurden von ihrer Antisozialität und Unehrlichkeit geheilt und gingen später den üblichen Berufen nach, aber mir schwebten gute Gelehrte oder Künstler oder Ingenieure oder Schauspielerinnen vor. Als der asoziale Trieb beseitigt wurde (durch Freiheit, nicht durch Therapie), schien nur eine tote Stumpfheit zu bleiben, die keinen Ehrgeiz kannte. (A.S. Neill: The Free Child, London 1953, S. 31)

Freiheit, der heilende Faktor Freiheit, arbeite am besten bei klugen Kindern (ebd., S. 34). Das bedeutet nichts anderes, als daß ihr eure tollen sozialistischen Träume von den angeblichen „Kindern der Zukunft“ in die Tonne treten könnt! Überhaupt alle eure Kinderträume. Man nehme nur die von einem friedlichen Zusammenleben mit den „edlen Wilden“: Kulturell erwartet man so etwas wie Dankbarkeit von Moslems, denen man hilft, die man sich hier ansiedeln läßt, die Moscheen bauen dürfen, etc. Man erwartet ein Nehmen und Geben und sei es nur ein freundliches Lächeln. Aber erstens steht der Islam an erster Stelle. Niemals werden Moslems fragen, was die islamische Gemeinschaft für Deutschland tun kann, sondern umgekehrt wird mit anklagendem Unterton gefragt, was Deutschland für den Islam tun kann. Und zweitens ist alles Allahs Wille und unsere Großzügigkeit sind in Wirklichkeit Geschenke Allahs für die Gläubigen. Wenn dabei wir Ungläubigen finanziell ausbluten, – um so besser!

Advertisements

Besprechung von Andreas Peglau: RECHTSRUCK IM 21. JAHRHUNDERT (Teil 2)

14. August 2017

Im zweiten Teil des Buches wird auf etwa 70 Seiten Reichs Faschismusanalyse von 1933 auf das Jahr 2017 übertragen. Peglaus Analyse ist durchweg nachvollziehbar. Kunststück, denn Reichs Analyse ist noch genauso stichhaltig, wie sie es 1933 war. Auf die Türkei Erdogans kann man sie 1:1 ohne jeden Abstrich übertragen. Peglau macht das für Deutschland und muß deshalb den Kontrast voll aufdrehen, so daß das Bild merkwürdig irreal wird, geradezu „psychedelisch“. Beispielsweise kommt man bei dem Thema „Sexualunterdrückung“ heutzutage nicht sehr weit und muß wirklich alle denkbaren entsprechenden Überbleibsel der autoritären Gesellschaft herbeizitieren. Beispielsweise die Kirche als sexualfeindliche Institution anzuführen, ist geradezu abenteuerlich. Jugendliche und Kinder haben heute mit ganz anderen sexualfeindlichen Instanzen zu kämpfen, etwa die Medien, die ein vollständig unrealistisches Körperbild vermitteln, allgegenwärtige Pornographie und abwegigste Fehlinformationen in Sachen Sexualität, die mit einem „wissenschaftlichen“ Anspruch daherkommen. Kinder- und Jugendpsychotherapeuten werden zurzeit von Patienten geradezu überrannt, die Probleme mit ihrer „Geschlechtsidentität“ haben. „Erfüllende Sexualität und Partnerschaft“ (S. 116) werden heute insbesondere durch den Feminismus gefährdet. Wie viele junge Mädchen verwandeln sich von einem Tag auf den anderen von hoffnungsvollen, rehäugigen zukünftigen Müttern, in häßliche, haßzerfressene, keifende Furien mit grüngefärbten Haaren und ausschließlich zwei „Argumenten“ („Rassist“ und „Sexist“)?

Reich lebte 1931 und 32 in der „Sexhauptstadt der Welt“, Christopher Turner beschreibt das lang und breit in seinen Adventures in the Orgasmatron, doch in Reichs Massenpsychologie des Faschimus findet sich so gut wie nichts über diese Subkultur, – weil sie zur damaligen Zeit massenpsychologisch vollkommen irrelevant war. Heute gibt es zweifellos all das, was Peglau an „rechten Umtrieben“ beschreibt, doch die sind in der antiautoritären Gesellschaft genauso irrelevant, wie es zu Reichs Zeiten Magnus Hirschfelds Transgender-Freaks waren!

Unglaublicherweise bringt Peglau sogar das englische Rotherham vor (S. 73), um die anhaltende Sexualunterdrückung im Westen zu illustrieren. Über viele Jahre wurden dort 1400 ausschließlich indigene Kinder von ausschließlich „asiatischen Männern“ (Pakistani und andere Moslems) sexuell mißbraucht und zur Prostitution gezwungen. Peglau erwähnt das mit keinem Wort, – daß die Täter Moslems waren, daß sie jahrelang unbehelligt agieren konnten, weil die zuständigen Stellen nicht als „rassistisch“ dastehen wollten und daß das ganze überhaupt nur durch den antiautoritären gesellschaftlichen Zerfall der indigenen weißen Gesellschaft möglich war. Stattdessen fragt Peglau, warum die Arbeiterklasse angesichts der „zunehmenden Immigration“ (Fremdwörter sollen immer die Tatsachen verschleiern! „Immigration“!) zur „chauvinistischen Ausgrenzung“ statt zur „Solidarisierung“ schreitet! (S. 60). Er erwähnt Gewaltdelikte in öffentlichen Verkehrsmitteln, Gewalt von Fußballfans und Anschläge auf sogenannte „Asylantenunterkünfte“ (S. 86). Kein Wort über Moslems, die Dorffeste mittlerweile unmöglich machen, die Fußballspiele, etwa mit türkischen Mannschaften, zu einer buchstäblich lebensgefährlichen Angelegenheit machen und die eine Asylunterkunft nach der anderen kleinschlagen bzw. abfackeln. Kein Wunder, daß im ganzen Buch nirgends der Name „DeMeo“ fällt! Die Ausbreitung der Gewaltkultur „Saharasias“ auf Mitteleuropa!

Ja, Faschismus ist „nach oben buckeln und nach unten treten“ (siehe S. 94), aber angesichts der „Asylkrise“ wirkt dieses Bild, jedenfalls die Weise, wie es von Peglau benutzt wird, absurd. Sind Arbeiter „faschistisch“, wenn sie sich gegen lumpenproletarische Streikbrecher wenden, die ihnen von den Unternehmern vor die Nase gesetzt werden? Wer ist denn hier autoritätshörig: jene, die 2015 wie blöde an den Bahnhöfen standen, um die Zerstörer des deutschen Sozialsystems enthusiastisch in Empfang zu nehmen, oder die, die gegen die durchgeknallte Politik einer durchgeknallten Führerin protestieren und dabei ihre bürgerliche Existenz aufs Spiel setzen?! Wer ist denn hier der Rassist: Ich, wenn ich mich tierisch über die Neger gelinde gesagt „aufrege“, die in St. Pauli den ganzen Tag über dem Fischmarkt am Pinnasberg und in der Hafenstraße rumlungern, um Drogen zu verticken. Oder ist nicht vielmehr der ein Rassist, der diese Krämer des Todes akzeptiert und sogar romantisiert, aus dem einzigen Grund, weil sie Neger sind?!

Rechtsruck ist eine derartige Verzeichnung der Realität… Reichs Leistung war es bestimmte gesellschaftliche Entwicklungen früh erkannt und praktisch als einziger „massenpsychologisch“ erfaßt zu haben. Und hier kommt Peglau mit einem massenpsychologisch praktisch komplett blinden Buch.

Ein Totalverriß von Peglaus Buch entspricht nicht meiner Intention. Nicht nur, weil, wie erläutert, am ersten Teil des Buches nichts auszusetzten ist, ganz im Gegenteil, sondern auch, weil angesichts des bevorstehenden Zusammenbruchs des Finanz-, Wirtschafts- und Sozialsystems Deutschlands, für den allein schon die EU und der Euro (Peglaus so heißgeliebte „offenen Grenzen“!) sorgen werden, „1933“ schon bald wieder aktuell sein wird. Jederzeit kann die antiautoritäre Gesellschaft (Pseudo-Expansion) in eine extrem autoritäre Gesellschaft (spastische Kontraktion) umschlagen. Nur eine (leider vollkommen ausgeschlossene) „Machtübernahme“ von „AfD und Pegida“ könnten uns noch vor dieser Katastrophe bewahren. Aber das wäre natürlich nur eine kurzfristige Lösung, denn die bioenergetische Dynamik, die die antiautoritäre Gesellhaft freigesetzt hat, ist nicht mehr aufzuhalten, eine Rückkehr in die angeblich „gute alte Zeit“ ist nicht möglich. Es gibt nur einen langfristigen Weg: erstens (!) die Bekämpfung der Emotionellen Pest und zweitens (!) die Fortführung des Projekts Kinder der Zukunft. Alles, was dazu zu sagen ist, hat Charles Konia in The Emotional Plague gesagt.

Besprechung von Andreas Peglau: RECHTSRUCK IM 21. JAHRHUNDERT (Teil 1)

13. August 2017

Der folgende Absatz faßt Andreas Peglaus Buch zusammen:

Je intensiver gesunde Gefühle und gesunde Sexualität weiterhin durch patriarchal-autoritäre Normen und Institutionen, durch Kleinfamilien und Kirchen unterdrückt und pervertiert werden, je schlimmere Erniedrigungen, je mehr Existenzangst der neoliberale Kapitalismus dem hinzufügt, desto mehr destruktives Potential steht zur Verfügung – gerade für „rechte“ Bewegungen. Hier läßt sich die anerzogene Unterwürfigkeit beibehalten; sie muß nur auf Ersatzführer und neue Idole umgelenkt werden. Der seit Kindheit angestauten Wut werden zudem sozial Schwächere, oftmals bereits Ausgegrenzte als Feindbilder präsentiert, an denen man sich ohne größeres Risiko abreagieren kann. (S. 85)

Die erste Hälfte des Buches (50 Seiten), wo es um Reichs Entwicklung bis 1933 geht, dessen Massenpsychologie des Faschismus und, wenn auch sehr kurz, um dessen späteres Schicksal, gehört zum Besten, was ich je über Reich gelesen habe. Hier möchte ich aber sogleich meinen ersten Kritikpunkt anbringen. Die heute verbreitete Version der Massenpsychologie des Faschismus verkleistert durch die wirre Aufteilung in Kapitel, die nicht mit der der Originalversion von 1946 übereinstimmt, daß das Buch aus drei klar voneinander getrennten Teilen besteht: das gering revidierte und mit Zusätzen versehene 1933 erschienene Buch über den Nationalsozialismus, eine Mitte der 30er Jahre verfaßte Abrechnung mit dem Stalinismus und drittens einen Anfang der 40er Jahre verfaßten Abschnitt über die Arbeitsdemokratie. Über diesen letzten Teil verliert Peglau kein einziges Wort! Peglau erwähnt, mit Berufung auf David Boadella, daß Reich am Ende psychisch zunehmend angeschlagener wurde, doch mit keinem Wort wird die Emotionelle Pest erwähnt oder wird erwähnt, daß der McCarthyismus (die „Rechte“ in den USA) bei Reichs Verfolgung keine Rolle spielte.

Wer heute von der Alternative „Kapitalismus oder Klima“ spricht (siehe S. 75), so als würde hier nicht „Wissenschaft“ für bestimmte Interessen manipuliert und instrumentalisiert, ist schlichtweg naiv. Ähnliches ließe sich über die angeblich „lebensbejahende“ Politik der offenen Grenzen sagen, die die Löhne und die Sozialstandards drückt! Übrigens setzt Peglau „Fremdenfeindlichkeit“ durchweg mit „Lebensfeindlichkeit“ gleich (S. 107). Die Biologie sieht das anders – jeder Schimpanse sieht das anders. Ja, jedes Volk auf dem Planeten sieht das anders, bis auf die Weißen. Was sollte daran „lebensbejahend“ sein, nicht für die Interessen der eigenen Gruppe einzutreten? Was sollte daran „lebensbejahend“ sein, Araber mit einem durchschnittlichen IQ von 85 und Afrikaner mit einem von 70 zu Millionen ins Land zu lassen? Was ist daran „lebensbejahend“, sich den Islam ins Land zu holen? Beide Faktoren (niedriger IQ und Islam) sind mit einer Demokratie nicht vereinbar.

In diesem Zusammenhang muß ich eine Stelle im Buch erwähnen, bei der ich laut auflachen mußte. Peglau setzt Demokratie mit „Volksherrschaft“ gleich, was alle Menschen, also auch die Fremden umfasse (S. 103). Der naheliegende Einwand von wegen „Volk“ wird in einer Fußnote abgebügelt: es wäre haltlos von einem ewig abgeschotteten „Staatsvolk“ zu reden, man brauche nur ins Berliner Telefonbuch schauen. Ohne die hier evident werdende „ständige Durchmischung inklusive Zuwanderung“, „dürfte wohl auch heute kein deutscher Staat mehr existieren: Nationalistische ‚Inzucht‘ führt planmäßig zum Aussterben“ (S. 151). Mal abgesehen davon wie abwegig dieser Gedanke bei einem 80 Millionen-Volk ist und daß Peglau hier plötzlich die Biologie anführt: Wie verpeilt ist es, Millionen von Moslems ins Land zu holen, die über viele Generationen hinweg tatsächlich systematisch Inzucht betrieben haben?

Peglau will uns aufklären, uns die Augen öffnen, uns Mitgefühl und Solidarität vermitteln, zeigt aber untergründig eine erschreckende Kälte, Kontaktlosigkeit und Ahnungslosigkeit. Peglau erwähnt den GULAG und Hiroshima, warum nicht das weitaus Näherliegendere: den Alliierten Bombenterror und die Vertreibung aus dem Osten? Warum beklagen deutsche Gutmenschen stattdessen den alliierten Bombenterror in Japan oder die Massenvertreibungen im Nahen Osten? Diese komplette Absurdität, für die Peglau offenbar jedes Sensorium fehlt, ist ein Thema der Massenpsychologie, das man mit Hilfe eines Buches aufschlüsseln kann, welches ich am Ende erwähnen werde. Antisemitismus? Der ist heutzutage wohl eher ein Problem der Linken, die geradezu besessen von „Israel und den Palästinensern“ ist. Sich für tote Juden zu „engagieren“ ist billig! Wer nicht zu Israel steht, soll gefälligst von der Shoa und vom Antisemitismus schweigen! Apropos Juden: die Juden von 1933 werden von Peglau mit den heutigen Moslems, Zigeunern, Homosexuellen und Arbeitslosen verglichen! (S. 84). Da zieht sich bei mir wirklich alles zusammen. Es ist auch geschichtsblind: die Juden waren überdurchschnittlich, teilweise geradezu sensationell erfolgreich… Es ist der helle Wahnsinn Reichs Widerstand gegen die NSDAP mit dem heutigen „Antifaschismus“ gleichzusetzen, der durchweg vollständig risikolos und schlichtweg verachtenswert ist. Die organisierte Emotionelle Pest auf deren Seite sich Peglau stellt – im Namen Wilhelm Reichs!

Peglau rückt den Neoliberalismus zumindest in die Nähe des Faschismus. Dagegen stellt er Gleichheit und Gerechtigkeit, so als würden diese sich nicht gegenseitig ausschließen. Das sieht man allein schon daran, daß es einen Sozialstaat nur bei geschlossenen Grenzen geben kann. Von einem „neoliberalen System“ in Deutschland zu sprechen, ist schon deshalb abwegig, weil die Staatsquote bei fast 45% liegt. Ebensogut könnte man von einem sozialistischen System sprechen. Aber ich möchte mich gar nicht auf die Diskussion einlassen, beispielsweise trat Friedrich von Hayek für eine staatliche Grundsicherung ein, sondern darauf hinweisen, daß Peglau eine linke Vision präsentiert, andere eine rechte Vision präsentieren könnten, – diese Visionen an sich aber vollkommen irrelevant sind. Sie sind der jeweilige Ausdruck unterschiedlicher Charakterstrukturen. Erst nachdem diese in ihrer Dynamik durchschaut worden sind, kann man sich daran machen, die Welt jenseits der beiden ideologischen Scheuklappen zu betrachten. Peglau selbst führt Reichs Dreischichten-Modell (Kern, sekundäre Schicht, Fassade) an (beispielsweise S. 105f), kommt aber nicht auf den Gedanken, daß der „Liberalismus“ (gemeint ist der Linksliberalismus und Sozialismus) und damit seine, Peglaus im Buch ausgebreitete Theorien direkter Ausdruck der oberflächlichen Schicht ist. Folgt man Elsworth F. Bakers Ausführungen in Der Mensch in der Falle ist Peglau ein „sozialistischer Charakter“.

Daß Peglau kein einfacher Liberaler ist, wird an seiner grundsätzlich positiven Haltung zur sogenannten „DDR“ deutlich (weil diese grundsätzlich antifaschistisch gewesen sei), insbesondere aber aus folgenden beiden Sätzen, die man mehrmals lesen sollte:

Klare „Verordnungen“ der Führenden gegen faschistoide Tendenzen und entsprechendes Handeln könnten einiges [für die antifaschistische Umerziehung] bewirken – trotz der autoritären Strukturen: Wer sich wünscht, einer Obrigkeit zu folgen, käme dadurch zumindest in Konflikt mit seiner Fremdenfeindlichkeit. (S. 114)

Der Terror des antideutschen Merkel-Regimes, der politischen Korrektheit, der Drohung mit der Vernichtung der bürgerlichen Existenz für bloße Meinungsäußerungen grinst uns an! Peglau, will jedweder Entwicklung nach rechts die Grundlage entziehen (S. 116). Für ihn gibt es nur eine einzige Richtung, die akzeptabel ist. Selbst Die Linke ist ihm mittlerweile zu rechts (S. 85).

Peglau analysiert den tiefenpsychologischen Hintergrund des AfD-Anhängers. Man sollte sich eher fragen, was in jemandem vorgeht, der so etwas bejaht wie das Parteiprogramm Der Linken. Elsworth F. Baker hat diese Frage beantwortet:

Der-Mensch-in-der-Falle

Willkommen in der Welt des Islam

13. Juni 2017

Dr. Charles Konia befaßt sich mit der Linken und der Rechten am Beispiel Islam:

Willkommen in der Welt des Islam

Kann ISIS besiegt werden?

29. März 2017

Dr. Charles Konia befaßt sich mit der autoritären Gesellschaft in der anti-autoritären Gesellschaft:

Kann ISIS besiegt werden?

Blogeinträge Juli/August 2011

8. Februar 2017

Im Juli und August 2011 stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz, auf die hier erneut hingewiesen wird, damit sie nicht verlorengehen:

Blogeinträge Juli/August 2011

  • Die Wirkung des Panzers auf Denkprozesse
  • Unsere funktionsgestörte Ökonomie
  • Der Ursprung der Ideologien der Linken und der Rechten
  • Der Massenmörder von Oslo: Eine Fallstudie über einen faschistischen Charakter
  • Die Emotionelle Pest, die Quelle der gesellschaftlichen Pathologie, wird nicht erkannt
  • Europas Probleme mit dem Islam
  • Präsident Obamas Tag der Abrechnung
  • Die Unruhen in Großbritannien 2011 aus funktioneller Perspektive
  • Die effektivsten Anti-Kommunisten sind Ex-Kommunisten

 

 

Zu „Die Wirkung des Panzers auf Denkprozesse”

Robert 2013: „… insbesondere im okularen Segment, das die Augen und deren Fortsetzung ins Gehirn umfaßt.“
Tut mir leid, aber wie können Augen gepanzert sein, sie haben keine Muskeln (außer die Äußeren) und dann geht der Sehnerv direkt zum Gehirn. Haben sie zuviel oder zuwenig Energie, sind die äußeren Muskeln verkrampft (wie es die Bates-Methode beschreibt), wirkt das gepanzerte Gehirn auf das Organ? Das ist alles sehr unverständlich. Bei Reich gab es meines Wissens keine Augenpanzerung.
Renate: Kam vor Jahren schon zufällig in die Nähe der Antwort durch ein Buch, dessen Autor umständlich Sex gegen die Symptome empfahl, das war offensichtlich ja immer schon verpönt zu sagen. So wie es heute ist, wenn zB. ein Patient schon fast verdurstet ist, aber nein er muß die hundertste unangenehme und teure Untersuchung machen und 1000 Tabletten schlucken, aber dass ein Arzt auf die Idee käme zu sagen „Um Himmels willen, trinken Sie 2 Liter Wasser am Tag verteilt“ darauf kommt keiner.
Klaus: Auch da sind Muskeln, aufgrund derer man seinen Blick in verschiedene Richtungen lenken kann. „Kontraktur und Immobilisierung aller oder fast aller Muskeln am Augapfel, der Augenlider, der Stirne, der Tränensäcke etc. Unbeweglichkeit der Stirnhaut […] Unbeweglichkeit an beiden Seiten der Nase [….]“ (Charakteranalyse Fischer S. 373 – Reich spricht hier von okularen Panzerring) Die Augen stehen pars pro toto für ein ganzes Segment, in dem sie – ‚im Orgonom‘ – eine Hauptrolle spielen. Ob der Panzerbegriff unbedingt an Verpannung geknüpft ist, steht in Frage. (Hier landen wir wieder bei der Frage nach dem wahren Kern hinter der Rede von dem ‚Funktionellen‘.)
Renate: Ich verstehe diesen Satz nicht:
„in dem sie – ‘im Orgonom’ – eine Hauptrolle spielen.“
Klaus: Die Augen sind nicht nur irgendein Teil des Augensegments so, wie eine Wimper ein teil des Kopfes ist. Sondern: Dass Panzerung das Segment als Ganzes erfassen kann, hängt vor allem von Seherlebnissen ab (z. B. gegebenenfalls Licht im Kreißsaal, unerträgliche Blicke, …)
Renate: Ok, danke. Hatte den Begriff „im Orgonom“ nicht gewusst. Damit ist wohl der Bereich eines Panzerungssegments gemeint, oder?
Klaus: war nur eine andere Abkürzung für das, was vage mit „funktionell“ angepeilt wird – es ist da noch so viel Jargon und Unklarheit im Spiel; aber das kann ich hier nicht eben mal ändern (… größenwahn …); später mal im Opus Magnum
Sebastian: Warum steht das in Frage?
„Jeder Neurotiker ist muskulär dystonisch, und jede Heilung zeigt sich direkt durch bzw. Straffung des muskulären Habitus. […] Entwickelt der typische Zwangscharakter eine allgemeine muskuläre Rigidität, so finden wir sie bei anderen Patienten gepaart mit einer Schlaffheit (Hypotonie) anderer Muskelgebiete, die nicht etwa einer Gelockertheit entspricht.“ (S. 453, Charakteranalyse, KiWi).
Klaus: Das ist ja gerade die Antwort. „bei anderen Patienten gepaart mit einer Schlaffheit (Hypotonie) anderer Muskelgebiete“ Also nicht nur Verspannung
Sebastian: Wer mehr über das Denken wissen will, empfehle ich die Artikel von Charles Konia im JoO:
„The Interdependence Between Conciousness and Self-Perception“,
„The Perceptual Function“,
„Orgone Therapy (Part 10): The Function of Reasoning“,
„Orgonotic Contact (Part I)“,
„Applied Orgonometry II: The Origin and Function of Thought“,
„Applied Orgonometry III: Armored Thought“,
„The Biophysical Basis of Sociopolitical Thought“.
Reichs Erkenntnisse über Wahrnehmung, Bewusstsein, den Intellekt als Abwehr (Charakteranalyse) und das logische Denken (Äther, Gott und Teufel; Die kosmische Überlagerung) werden hier vertieft und erweitert. Was Konia komprimiert in einen Blogartikel schreibt, ist nur die Spitze eines Eisbergs an Wissen. Über subito kann sich jeder für geringes Geld die Artikel in eine nahegelegene Bibliothek seiner Wahl zuschicken lassen.

Zu „Der Massenmörder von Oslo: Eine Fallstudie über einen faschistischen Charakter“

Robert 2013: Um zu einer Einschätzung von Konia zu gelangen, ist es wichtig, zwischen seiner professionellen und seiner sozio-politischen Anschauung zu unterscheiden. Während er als Psychiater gute Diagnosen, auch aufgrund seiner langen Praxis, abgibt, so ist er jedoch aufgrund seiner sozio-politischen Charakterstruktur blind gegenüber einseitigen Quellen und den Lügen der monopol-gesteuerten Medien. Er glaubt alles, was im Wallstreet-Journal steht oder was die Hooglums der US-Administration behaupten. Aufgrund seiner Panzerung und Augenblockade ist er strukturell unfähig, die verbrecherische Natur von Politikern zu erkennen, die ohne weiteres hunderttausende Menschen Opfern, um ihre Ziele zu erreichen, solange sie aus seiner westlichen Hemisphäre stammen.
Er kann die Brutalität und emotionale Abgestumpfheit seiner politischen Führer nicht erkennen, die aus deren Machtkampf nach Oben resultiert, da er unbedingt daran festhalten muss, das seine Führer gute Vorbilder sein müssen, weil sonst sein inneres Vaterbild zusammenbrechen würde und er diese Angst- und Panikgefühle unbedingt vermeiden möchte.

David: Aufgrund seiner Panzerung und Augenblockade ist er strukturell unfähig

er unbedingt daran festhalten muss, das seine Führer gute Vorbilder sein müssen, weil sonst sein inneres Vaterbild zusammenbrechen würde und er diese Angst- und Panikgefühle unbedingt vermeiden möchte.
Panzerung und Augenblockade?
Konia?
Der?
Wie ich vermute, ist Dr. Konia eng mit dem US-amerikanischen Geldadel verbunden; das sind Kreise, die ich teils verachte, teils beneide.
Hier also nix Augenblockade, sondern ganz handfeste Macht- und Geldinteressen im Spiel!
Aber da kann ich differenzieren. Als Arzt und Therapeut ist er bestimmt gut, und wenn ich in der Nachbarschaft seiner Praxis wohnen würde, würde ich vermutlich zu ihm gehen.
Überdies ist Dr. Konia möglicherweise gar nicht besonders teuer.

Robert: Ich glaube nicht, dass er ein korrupter Heuchler ist, sondern er hat ganz klar seine blinden Flecken. Es ist immer schwierig, als Psychologe Politanalysen zu erstellen, weil sie durchweg parteilich sind (siehe: Bush auf der Couch, Israel auf der Couch, alles psychoanalytische Bücher einer linken Politströmung) und bei Konia ist es häufig auch so. Wenn man das weiß. kann man ihn auch mit Gewinn lesen.

Klaus: Ich staune immer wieder darüber, dass Amokläufe wie rationale Handlungen betrachtet werden (mit „rational“ meine ich nur: Sie werden vom Handelnden für angemessene Mittel zum Bewirken des jeweils mit ihnen verfolgten Ziels gehalten – also nicht in dem Sinne, wie Reich oft „rational“ verwendet). Und weil man sich das Handeln dann auf Teufel komm raus erklären will, sucht man nach politischen Motiven. Selbst wenn diese vom Täter genannt werden, ist meistens nicht klar, was mit ihnen gemeint ist (insofern ist Politik ja schlechthin ‚irrational‘).
Gerade Linke wollten Breivik unbedingt zum politischen Täter erklären, um ihm seine ‚gerechte Strafe‘ zukommen zu lassen.
Heute wieder zu aktuellen Ereignissen:
„Die Schießerei ereignete sich wenige Kilometer von dem Ort entfernt, wo Präsident Barack Obama an einer Veranstaltung teilnahm. Er verließ die Stadt nach einer Ansprache, um den chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu treffen. Den Behörden zufolge stand die Tat aber nicht damit in einem Zusammenhang.“

O.: Die Diagnose „paranoide Schizophrenie“ für diesen Täter mit „faschisitischem Charakter“ erscheint mir eher eine Erklärung zu bieten oder wie eine Entschuldigung zu wirken. Nur einer der nicht ganz dicht ist, kann eine solche Tat durchführen. Jedoch eine Bombe basteln, platzieren und zünden und dann gezielt Menschen töten in dieser Zahl erscheint mir für einen Paranoiden (u. ängstlichen) zudem noch Schizophrenen doch zu sehr geplant und durchdacht.
Mich überzeugt oder beruhigt die Diagnose nicht. Sie nimmt sogar juristisch die Verantwortung von ihm weg und möchte erklären, warum er faschistisch werden musste.
Sind dann nicht alle Massenmörder nur arme „paranoide Schizophrene“? Müssten dann nicht pophylaktisch alle Faschisten psychiatrisch behandelt werden? Wird die politische Aussage hier noch ernst genommen?

Klaus: Pure Lust an Randale, Mord oder Totschlag – politische Motive sind bloß dekorativer Überbau! Nun auch Massenrandale ohne erkennbare Politsymbole, das ist ein Schritt zur Ehrlichkeit:
„Eine Gruppe Vermummter hat mehrere Polizisten mit Steinen und Brandsätzen in Berlin-Kreuzberg angegriffen. Eine Polizistin wurde mit Benzin überschüttet, ein Brandsatz verfehlte sie nur knapp.
[…]
Besonders heftig bekam eine junge Polizistin den Angriff zu spüren. Vermutlich als eine Flasche neben ihr zerplatzte, wurde die 27-Jährige mit Benzin überschüttet, das sich auf ihrer Einsatzkleidung verteilte. Kurz darauf wurde ein Brandsatz in ihre Richtung geworfen, der sie nur knapp verfehlte. Die Beamtin erlitt Augen- und Hautreizungen im Gesicht.
Ein weiterer Brandsatz traf die Frontscheibe eines Gruppenwagens, der kurzzeitig in Flammen aufging.
[…]
Bisher sind jedoch nur wenige Erkenntnisse zu dem Fall gesichert. Fest steht, dass die Angreifer nichts mit den auf Drogen kontrollierten Personen zu tun haben. Die Anzahl der Täter und die vielen aufgefundenen Tatwerkzeuge sprechen für einen recht aufwendig geplanten Angriff. Ob die Täter jedoch vom Polizeieinsatz am Kottbusser Tor wussten, ist unklar. ‚Wir prüfen noch die Hintergründe der Tat’, sagte ein Sprecher. Unklar sei auch, ob die Täter einer bestimmten politischen Gruppierung zuzuordnen seien.“

Klaus: Noch deutlicher der Witzcharakter von Politik und Revoluzzern:
„Singen mit Bier
Dann sehen Ali und seine Freunde von der Terrasse aus ein gepanzertes Polizeifahrzeug mit Blaulicht vorbeifahren, sie brechen auf, hinterher. Der Weg zum Kuğulu Park (Schwanenpark), dem zweiten Zentrum des Protestes in der Stadt, führt sie vorbei an etlichen Bars, an Restaurants und Clubs. Junge Menschen sitzen auf den Bürgersteigen und trinken Bier, Ali sagt: ‚Das sollte doch kein Fest sein hier.‘ Die Hände hat er verschränkt, sein dunkler Bart, sein schwarzes Haar, das schwarze Halsband und das dunkle Hemd bewirken, dass er auch wirklich böse aussieht, wenn er böse blickt.
Aber schon zwei Minuten später ist es vorbei mit seiner unbedingten Ernsthaftigkeit. Ali kauft sich ein Bier, und als er an einer singenden Gruppe Menschen vorbeikommt, stimmt er sofort ein. ‚Schau, das ist doch toll, so etwas gab es hier früher nicht‘, sagt er zu den feiernden Menschen, die er gerade noch der Faulheit, der politischen Zersetzung beschuldigt hatte. Und man fragt sich: Was soll denn das jetzt?
In der Türkei gibt es immer mindestens zwei Wahrheiten, das gilt in dieser Nacht auch für Ali. Er ist in den nächsten Stunden ein einziger, wandelnder Widerspruch mit einem euphorischen Grinsen im Gesicht. ‚Ich mag die Musik gar nicht‘, sagt er als er eine Gruppe Männer erreicht, die zur Musik von traditionellen türkischen Instrumenten auf der Straße tanzen. Dann tanzt er mit. „Ich lehne Regierungen ab“, sagt Ali. Und dann: ‚Außer vielleicht so wie in Norwegen oder Schweden, die machen das gut.‘ Ein Anarchist also, der sich einen starken Staat wie in Skandinavien wünscht.
[…]
‚Das hier ist unser 1968‘ “
(http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-06/ankara-tuerkei-protest)
‚Das sollte doch kein Fest sein hier.‘ Und nichts anderes als ein Fest soll es sein. Zu dem Fest gehören allerdings die Kämpfe zwischen verfeindeten Gruppen, zwischen Beatles und Rolling Stones, Kommunisten und Nazis, … (wobei es durchaus sein mag, dass zwischen bestimmten Ästhetiken und Charakteren Affinitäten bestehen)

Peter: Die diversen politischen Analysen, auch die von investigativen Journalisten, sind meist für die Katz und führen nirgendwo hin, da sie sich auf der gleichen Ebene bewegen wie die Politik, statt zum biologischen Kern der Angelegenheit vorzudringen, d.h. der Charakterstruktur der Massen.
Das irrationale Verhalten ist nie bloß „Spaß an der Freud“, sondern analysierbarer Ausdruck der Emotionellen Pest. Etwa hier:
http://www.pi-news.net/2013/06/linksextreme-rufen-zur-zerstorung-von-deichen-in-uberschwemmungsgebieten-auf/

Zu „Europas Probleme mit dem Islam“

Peter 2013: Eine sehr gute Beschreibung und Analyse der charakter-strukturellen Kontaktlosigkeit des Liberalen(Linken), der null Verbindung zu seinem bioenergetischen Kern hat und sich deshalb in nichts und niemanden hineinfühlen kann:
http://www.pi-news.net/2013/06/islam-und-der-misbrauch-der-ekstase/

Peter: Die ethnische Säuberung hat begonnen, die indigenen Völker werden ausgemerzt:
http://www.unzensuriert.at/content/0013169-Einwanderer-attackierten-einheimische-M-tter-und-ihre-Babys

Peter: Wir werden von vollständig verantwortungslosen Leuten regiert, die man nicht mehr ernstnehmen kann und nicht mehr ernstnehmen DARF, da sie Fälle für die Psychiatrie sind. Mal ehrlich: Was geht um alles in der Welt in solchen Köpfen vor?! Wie kann man derartig von der Realität und dem eigenen bioenergetischen Kern abgeschnitten sein?! Der nackte Wahnsinn grinst einen an.
http://www.pi-news.net/2013/06/boris-pistorius-definiert-islamfeindlichkeit/

Peter: Und als Ergänzung das:
http://www.pi-news.net/2013/06/pistorius-hetzt-einige-juden-sind-gewaltbereit/

Zu „Präsident Obamas Tag der Abrechnung“

Peter 2012: UN-Gesetze sollen über die US-Verfassung gestellt werden:
http://news.yahoo.com/obama-win-u-backs-u-n-arms-treaty-193445288.html
Wie einer der Leserbriefschreiber sagt:
It’s amazing how they can puke up the democrap talking points… But can’t think for themselves when asked a question about the structure of gov’t.. A generation of drones and zombies.. they do whatever the liberal media, their professors and teachers tell them…. dumb as a bag of rocks and that’s how obama likes em.. young and dumb… MAKES ME SICK

Peter: Obama, diesem Haufen Kommunistenkot, gelang die Quadratur des Kreises auch so:
http://american3rdposition.com/?p=8416

Robert: Deutscher Amerika-Komplex
Unsere Obama-Liebe ist infantil
Warum sind wir so auf Amerika fixiert? Weil wir uns offenbar besser fühlen, wenn es ein mächtiges Land gibt, dem wir uns überlegen fühlen können. Die Obama-Begeisterung ist nicht politisch, sondern nur psychologisch zu verstehen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischhauer-kolumne-die-seltsame-liebe-der-deutschen-zu-obama-a-866075.html

O.: Richtig: Die Obama-Begeisterung ist nur psychologisch zu verstehen, da er Versprechen und Hoffnungen geweckt hat, dass hier mal eine tatsächlicher „Linker“ käme und alles anders würde/ werden könnte.
Das alles eine Illusion war schon am Tag danach, hätte klar sein müssen, als die Übergabe des Amtes so fröhlich und ohne erkennbaren Groll vollzogen wurde. – Demnach war auch Obama schon nur noch eine Marionette des Amtes. Und Amerika war betrogen worden.
Und hieraus folgt, dass er der Auflösung Amerikas folgt, zu einer Kannada-USA-Mexiko Zone (wie wir in Europa) und einer Weltregierung unter der UN. Das was man als Illuminaten-Plan/ Bilderberger etc. kennt und was als „Verschwörung“ abgetan wird., was es buchstäglich auch ist.
Bei dieser Sichtweise ist eine persönliche Haltung zu „Links“ (was ich nicht erkenne) sein Privatvergnügen, was er im Hobbykeller seinem Hund erzählen kann. Faktisch ist er ein Illuminat, wei seine Freunde Jay-Z und Beyonce; Hollywood, Musikindustrie, Scientology, CIA, NSA und so weiter.
Für Konia ist dies „links“, 68-er Ideologie von Opa und Oma (seiner Generation) und ein klarer Fall Bakerschem soziopolitischem „liberalen“ Charakter oder sogar stärker „kommunistischer Verschwörung“.
Obama ist so „links“ wie Frau Merkel und die CDU/CSU und arbeiten doch im selben Club mit selbigen Zielen zusammen. Dies hat nichts mit 68-er oder Antiauthoritärer Erziehung oder Gesellschaft zu tun, eine völlige Fehlinterpretation von Konia, die er wohl auch nicht mehr korrigieren kann.
__________________________________
Konia spaltet mit seiner politischen Theorie und läßt einen Kampf zwischen links und rechts, „liberal“ und „konservativ“ entstehen wie es die von ihm kritisierten Medien vorgaugkeln. Damit verhindert er jede Veränderung und unterstützt die Bush-Obama One-World-New-Order Politik von Merkel, Obama und Co.
Das dies nur entfernt mit Bakers soziopolitischer „Orgonomy“ (These) zu tun hat, sollte deutlich sein.
Wenn Konias Buchttitel und Motto „Nor Left Nor Right“ war, warum vertritt er dann rechte konservative Thesen?
Diese kommen lange zu spät und können nicht als Aufbau eines Feindbildes „links“ oder „islamistisch“ daher kommen, sondern müssten sich genau gegen die New Order Weltregierung wenden, die Konia als „kommunistsch“ ansieht, ein anderer würde sie schlicht faschistisch nennen. Im Gegenteil Konia unterstützt dieses kommunistische oder faschistoide Weltregierungsszenario, dem Bush und Obama und Merkel gleichermaßen dienen. Steckt er vielleicht selbst in einer „liberal charakterlichen“ Krise?
Mit Ansichten wie in diesem Artikel zusammenfassend dargestellt, führt Konia aufs politische Glatteis. Es bedarf hier keiner orgonomischen Analyse, sondern ist schlicht nur Wahlpropaganda gegen Obama und zementiert die bisherige US-Weltpolitik etc. in alle Ewigkeit nach dem Post-Orwellschen Modell.

Robert: Es verwundert mich immer, wenn Konia dermaßen Hussein Obama als den Leibhaftigen persönlich darstellt. Dabei kam Hussein Obama deswegen an die Macht, weil die Mehrheit von der Politik des Wahlfälschers und Kriegstreibers Walker Bush die Nase gestrichen voll hatten und Romney eine partielle Wiederholung versprach.
Barack Obama, der CIA-Kandidat
http://recentr.com/2012/11/barack-obama-der-cia-kandidat/

Peter: Hier- und kernlose Kiffer haben einen hier- und kernlosen Kiffer gewählt:
http://www.theblaze.com/stories/an-informed-electorate-you-wont-believe-how-little-these-obama-voters-know-about-our-govt/

O.: Unter der Annahme, dass dieser Artikel fundiert ist: Obama ein Sozialist? Bei diesem Vater (CIA-Agent) wohl eher unwahrscheinlich, wenn der Apfel nicht weit vom Stamm fällt.

Peter: Die antiautoritäre Gesellschaft hat uns eine Generation von Schlaffis hinterlassen:
http://lifestyle.t-online.de/fitness-50-jaehrige-oft-fitter-als-junge-menschen-/id_60792784/index
Gegen diese allumfassende Dekadenz kämpft Konia verzweifelt an.

Peter: Willkommen in der UsSSA:
http://www.wnd.com/2012/11/chants-for-karl-marx-socialism-at-dem-victory-rally/?cat_orig=politics

O.: Ein Beispiel wie Esos mit Reich hausieren gehen: zwischen Charakter und Chakra.
http://www.medita-schule.ch/IET/4_modulprogramm.html
Kommentare zu

Blogeinträge März/April 2011

30. November 2016

Im März und April stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz, auf die hier erneut hingewiesen wird, damit sie nicht verlorengehen:

Blogeinträge März/April 2011

  • Die arabische Rebellion und die Emotionelle Pest
  • Die Ausbreitung der anti-autoritären Gesellschaftsordnung auf die moslemische Welt
  • Der Niedergang der modernen Psychiatrie
  • Was ist zur Demokratisierung der islamischen Ländern erforderlich
  • Natürliche Autorität, Zwangs-Autorität und Anti-Autorität
  • Das Gehirn ist nicht der Geist: Was von der neuen Landkarte des Gehirns erwartet werden kann und was nicht
  • Verschwörungstheorien und die Wirkungsweise der Emotionellen Pest
  • Die zunehmende Anzahl von Kindern und Jugendlichen die psychiatrische Betreuung benötigen

 

 
Kommentar zu „Die Ausbreitung der anti-autoritären Gesellschaftsordnung auf die moslemische Welt”

Peter 2013: Beim zweiten Blick paßt das zu Konias Ausführungen:
http://www.bild.de/unterhaltung/leute/justin-bieber/fans-tun-alles-fuer-tickets-konvertieren-in-tv-show-zum-islam-30114444.bild.html

Zu „Der Niedergang der modernen Psychiatrie“

Robert (Berlin) Says: Aus der Frühzeit der Psychiatrie
http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackgroundXXL/a26903/l0/l0/F.html#featuredEntry

O.: Hier die Kurzfassung, da eben mein Text im Äther verschwunden ist (Pech, wenn ich ihn vorhernicht kopiere) …
Die Hysterie gibt es nach wie vor mit fast all ihren Symptomen nur unter anderen Namen im ICD. Sie ist keine Einbildung von Charcot, Freud oder Reich gewesen.
Die fiesen Methoden der Psychiatrie gibt es auch zum Teil noch: EKT, Fixierungen, Zwangsjacken und Psychopharmaka, die schlecht eingestellt sind.
Bei entsprechend „dämlicher“ Behandlung gibt es auch Todesfälle in der Psychiatrie, wie zu Charcots Zeiten, entsprechende Statistiken sind mir nicht bekannt und werden wohl auch nicht veröffentlicht. Beispielweise verstarb meine Großmutter nach wenigen Wochen aufgrund von Dauerfixierung, Bewegungsmangel und künstlicher Ernährung.
Nach dem die Psychiatriereform alle Dauerpateinten plötzlich entlassen hatte, die Betten reduziert wurden, ist die psychiatrische Bahndlung in Deutschland sichtbar besser geworden und ähnelt nicht mehr einem „Zuchthaus“. Dennoch sind EKT (Elektroshocktherapien) und Fixierungen gängige Praxis und werden an Universitäten umworben und gelehrt.

O.: Ein anderer Spiegelartikel (vermutlich von dieser Woche) unterstellt die Zunhame von psychischen Erkrankungen würde durch das DSM 5 und das kommende ICD begünstigt. Die APA, in der auch Psychopharma-Vertreter mitwirken, würde Diagnosen „erfinden“, um ihre Medikamente in großem Stil verkaufen zu können. Eine sehr plakative These, wie ich finde. Man würde einenGroßteil von psychisch „normalen“ Patienten jetzt Diagnosen verpassen und sie medikamentös behandeln wollen.
Hier wird nicht reflektiert, was die neue Arbeitswelt mit den Menschen gemacht hat. Leider gibt es auch immer mehr Menschen, die nicht mehr bis zur Rente arbeiten wollen, da sie keine adequate Arbeit für sich finden oder die zu schlecht bezahlt wird. Das Heraufsetzen des Rentenalters bewirkt außerdem, dass immer mehr Leute ihre positive Arbeitshaltung verlieren und sich dem Arbeitsmarkt innerlich verweigern. Ab 50 wird vermehrt an die Rente gedacht. Ab 60 ist kaum einer noch zu motivieren. Diesem Beispiel folgen auch schon jüngere. Die Angebote des Arbeitamtes sind völlig inakzeptabel, eine Vermittlung findet hier quasi nicht statt. Das Arbeitsamt kann man im Grunde schließen. Und Jugendliche ohne Abitur beginnen gleich mit Hartz IV Jobs wie Kranken- und Altenpfleger.
Viele Menschen sehen sich eben nicht mehr nur als körperlich leidend an, sondern fordern psychische professionelle Hilfe durch Psychologen. Sie warten hierfür bis zu einem Jahr auf die Therapie und bekomen dafür nur VT oder Tiefenpsychologie in der Kurzform.
Eine Verbesserung dieser Situation ist nicht in Sicht, von daher sollen wohl doch die Pillen alles richten, was sie nicht tun. Die Rehabilitaionseinrichtungen der Rentenversicherungen rüsten nun auf: weg von der Psyche, hin zur Arbeitswelt orientierten Medizin.

Robert: Du solltest nicht das Arbeitsamt mit dem Jobcenter verwechseln. Das Jobcenter kann jeden Ausbeuterjob aufzwingen, egal was und welche Bezahlung. Anders beim Arbeitsamt, das Strafen für Nichtvermittlung Zahlen muss.

Robert 2014: Psychiater bezeichnen Non-Konformität als Geisteskrankheit: Nur die Herdenmenschen sind »vernünftig«
Die moderne Psychiatrie ist zur Brutstätte der Korruption geworden, insbesondere die Strömung, die jeden verteufeln und für geisteskrank erklären will, der von der allgemein anerkannten Norm abweicht. Das geht eindeutig aus der neuesten Ausgabe des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders [Diagnostisches und Statistisches Handbuch Psychischer Störungen, ein Klassifikationssystem der Amerikanischen Psychiater-Vereinigung] oder kurz DSM hervor, in der Menschen, die nicht konform gehen mit dem, was die Verantwortlichen für normal erklären, als geisteskrank eingestuft werden
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/jonathan-benson/psychiater-bezeichnen-non-konformitaet-als-geisteskrankheit-nur-die-herdenmenschen-sind-vernuenfti.html

Peter 2015: In der NEW YORK TIMES wird der Niedergang der Psychiatrie diskutiert, die immer noch mit den Mitteln, die Ende der 50er/Anfang der 60er Jahre entdeckt wurden, hantiert, auf der Stelle tritt und die Psychotherapie und deren Weiterentwicklung sträflich vernachlässigt.

In Deutschland ist es, was die psychtherapeutische Ausbildung der Psychiater betrifft, vielleicht etwas besser bestellt, doch die neuen Psychiater lernen jetzt fast immer VT, während die Psychodynamik als „unwissenschaftlich“ mehr und mehr verpönt ist. Bald wird der Ödipuskomplex wieder ein großes Geheimnis sein.

Zu „Was ist zur Demokratisierung der islamischen Ländern erforderlich“

Robert 2013: Zu Tony Blairs Agenda
http://islamnixgut.blogspot.de/2012/07/warum-grobritannien-millionen-muslime.html

Zu „Natürliche Autorität, Zwangs-Autorität und Anti-Autorität“

Peter: Ein Aspekt der antiautoritären Entwicklung ist die Vertuntung der Männerwelt:
http://echtlustig.com/3205/filmhelden-damals-und-heute

Zu „Das Gehirn ist nicht der Geist: Was von der neuen Landkarte des Gehirns erwartet werden kann und was nicht“

Robert 2012: Wie ich schon öfters schrieb, die Psychiatrie ist wieder vor Freud zurückgefallen. Am besten, sie lesen wieder Charcot, Bernheim und Liebault.

Klaus: Worin ‚das Leib-Seele-Problem‘ eher besteht:
http://www.denkabende.de/kognition/bieri.rtf
Ja, die ‚Gehirn-Landkarten‘ entsprechen wohl einer recht naiven Vorstellung.

Peter 2015: Die Bewegung des Körpers macht das Gehirn fexibler: http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/hirnforschung/-/journal_content/56/12054/9088897/Bewegung-macht-das-Gehirn-flexibler/

Zu „Verschwörungstheorien und die Wirkungsweise der Emotionellen Pest“

Robert 2012: http://www.wissensmanufaktur.net/verschwoerungstheorie

Peter: Eine auf den Kopf gestellte Welt!
Verschwörungsleugnung:
„Behauptung, dass ein Ereignis nicht das Resultat einer Verschwörung ist“

Neben den sogenannten Verschwörungstheoretikern gibt es auch eine ganze Branche von Verschwörungsleugnern. Ein Verschwörungsleugner ist jemand, der behauptet, dass ein Ereignis nicht das Resultat einer Verschwörung ist. Eine Beweisführung, daß es etwas nicht gibt, ist allerdings grundsätzlich schwer bis unmöglich. Diese Branche hat sich offenbar in der vom Mainstream geprägten journalistischen Zunft entwickelt, die somit eher wenig zur Transparenz der tatsächlichen Sachverhalte beiträgt, sondern stattdessen die gelegten Nebelkerzen der Verwirrung energetisch versorgt.
Wenn mir jemand so einen Mist vorsetzen würde, würde ich schweigend den Raum verlassen, denn mit solchen Leuten kann man einfach nicht mehr diskutieren.

Robert: „Die Zusammenarbeit von Hugo Chavez in Venezuela, auf der extremen Linken, und Mahmud Ahmadineschad aus dem Iran, auf der extremen Rechten, zeigt die Tendenz von pestkranken Individuen sich spontan gegen ihren gemeinsamen Feind zu organisieren, der freien Welt (besonders Amerika),…“
Der Mann hat eine extreme Augenblockierung. Jeder Trottel kann sich zusammenreimen, warum diese Staaten zusammenarbeiten. Weil die Freie Welt, d.h. die imperialistische USA und ihre Vasallen jedes Land überfallen, was gegen ihre wirtschaftlichen Interessen vorgeht, außer es hat Atombomben. Menschenrechte und Demokratie spielen dabei nicht die geringste Rolle. Und diese Staaten sind auf der Abschussliste.
Chavez ist übrigens durch freie Wahlen an die Macht gekommen.

Peter: Immer langsam mit den Pferden! Erstmal weiß hier kaum jemand, wie eng die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden „frei gewählten“ Regierungen ist (http://latina-press.com/news/136708-iran-venezuela-ahmadinejad-gratuliert-seinem-bruder-hugo-chavez/). Und zweitens sind die wirtschaftlichen Interessen den „ideologischen“ (charakterologischen!) Interessen nachgeordnet, denn ansonsten hätten sich diese beiden Länder nicht praktisch aus der Weltwirtschaft ausgeklinkt und würden nicht offenen Auges dem wirtschaftlichen Ruin entgegentaumeln.

Robert: Na so doof sind deine Leser auch wieder nicht. Gegen die Beiden wird doch ständig gestänkert.
Komisch ist nur, dass immer nur die Gegner der Imperialisten als kranke Psychopathen hingestellt werden, während die Imperialisten sich mit jedem brutalen Diktator verbinden dürfen, ohne dass Konia seine verlogene Klappe aufreißt.

Klaus: Gefällt mir, wie hier die Weise nach dem alten ‚antiimperialistischen‘ Muster und Konias Weise, die Stellungen Irans und Venezuelas verständlich zu machen, gegenübergestellt werden. Es ist schon so, dass Konias Panzerungserklärung etwas Totschlagargumenthaftes an sich hat. Aber: die linke Masche auch. Und: Wer nicht völlig blnd ist, kennt die linken Maschen und … Charaktere. Erkennbar z. B. eben an Gewichtungen, wie sie in pi kommentiert werden:
“ ‚Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.‘ Da bleibt einem die Spucke weg! Wo lebt eigentlich dieser Ignorant von Bundespräsident? Es ist nicht zu fassen! Laufend schlagen Leute mit dunkler Haut und schwarzen Haaren Deutsche zusammen und dann das!“

Robert 2013: »Verschwörungstheorie«: Grundlagen eines »Totschlagarguments«
James F. Tracy
Der Begriff der »Verschwörungstheorie« löst bei den meisten in der Öffentlichkeit stehenden Menschen und insbesondere bei Journalisten und Akademikern Angstgefühle und Beunruhigung aus. Seit den 1960er Jahren wurde diese Etikettierung zu einem Disziplinierungsmittel, das sich als überwältigend effektiv erwies, wenn es darum ging, zu verhindern, dass bestimmte Ereignisse untersucht oder kritisch hinterfragt wurden. Vor allem in den USA gilt es als schweres Gedankenverbrechen Orwellscher Prägung, die offizielle Darstellung zu bestimmten Ereignissen oder Einstellungen, die darauf abzielt, die öffentliche Meinung (und damit die öffentliche Ordnung) zu beeinflussen, berechtigterweise infrage zu stellen. Und von einem solchen Verbrechen muss das öffentliche Bewusstsein mit allen Mitteln abgehalten werden.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/james-f-tracy/-verschwoerungstheorie-grundlagen-eines-totschlagarguments-.html

Zu „Die zunehmende Anzahl von Kindern und Jugendlichen die psychiatrische Betreuung benötigen“

Robert: Vermutlich spielt auch noch die Nahrung eine Rolle im asozialen Verhalten der Minderjährigen. Heutzutage essen sie viel mehr industriell denaturierte Nahrungsmittel, die besonders in den USA genetisch zerstört und mit chemischen Zusätzen angereichert und verfälscht sind. Einige dieser Zusätze lösen aggressives Verhalten aus.
Etwas anderes: die hier einwandernden autoritär strukturierten Menschen sind sicherlich zurecht entsetzt, wenn sie das Verhalten der antiautoritären Einheimischen erleben, das aus Rebellion gegenüber der traditionellen Autorität besteht.
In den Achtzigern fragte mich mal ein türkischer Kollege, ob ich sauer sei, dass er in den Ferien geheiratet hätte, weil er den Eindruck bekommen hatte, die Deutschen wären gegen das heiraten.

Jean: „Wenn man ihr Verhalten betrachtet, sind Eltern emotional nicht fähig, für das Aufziehen ihrer Kinder die Verantwortung zu tragen. Die Gesellschaft ist zerrissen.“
Ich fange allmählich an zu glauben, dass dies in „autoritären“ Zeiten wirklich anders war, so wie hier immer wieder argumentiert wird (konservativer Kernkontakt). Heute müssen Eltern zu allem einen eigenen Standpunkt finden, und wenn man nicht mit seinen Gefühlen verbunden ist, wird das ein stressiges Unterfangen. Die Fülle von Dingen, die man falsch machen kann, die widersprechenden „Experten“-Empfehlungen, und die belastenden Ergebnisse von schlechtem Kontakt zu den Kindern treiben einen geradezu in die Überforderung. Da war es früher vermutlich tatsächlich leichter, seinen Kindern mit Gefühl zu begegnen.

O.: Mit wie viel Gefühl Eltern ihren Kindern früher begegnet sind – vor, während und nach dem Krieg – läßt sich doch aus der Literatur autoritärer Zeiten ablesen: 1933 „Massenpsychologie des Faschismus“ und „Charakteranalyse“, beide Bücher so aktuell wie damals. Wer glaubt denn, dass wir heute wesentlich besser erziehen würden oder eine Gesellschaft (Schule, TV) die Kinder nicht charakterlich verbiegt, ängstigt und in die Abpanzerung zwingt? Diese Prozesse geschehen auch, wenn Eltern ihren Kindern gegenüber weitestgehend positiv gegenüberstehen, da sie ihre Kinder eben nicht (ausreichend) vor dem Umfeld schützen können.

Jean: Guter Einwand. Ich kenne ältere Menschen aus „autoritären Zeiten“, die ich als sehr herzlich erlebe. Es gibt aber auch viele andere.
„Diese Prozesse geschehen auch, wenn Eltern ihren Kindern gegenüber weitestgehend positiv gegenüberstehen, da sie ihre Kinder eben nicht (ausreichend) vor dem Umfeld schützen können.“
Ich erlebe eher, dass sich Eltern zwischen ihre Kinder und Schule stellen und nach beiden Seiten „gut Wetter“ machen wollen, was natürlich nicht klappen kann. Wenn sich viele Eltern mehr /ganz auf die Seite ihrer Kinder stellen würden, hätten sie vielleicht eine Menge Ärger mit den Schulen, würden aber auch etwas bewirken. Die Konflikte werden aber oft aus Angst vor Nachteilen für die Kinder nicht angegangen. Es ist wie immer: das Gestrüpp der vermuteten und angedrohten Gefahren hemmt eine klare Parteinahme für die Kinder.

O.: Es ist für Eltern absolut schwer sich in den Schulen (trotz Elternbeirat etc.) einzubringen, ohne sich emotional auch zu verwickeln und sich unverstanden zu fühlen. „Unabhängige“ Schulsozialarbeiter, die die Interessen der Schüler (in absolut erster Linie) und Eltern gegenüber der Schule moderieren oder (gemeinsam) vertreten, sind in jeder Schule zu fordern und in einigen auch schon vorhanden. Die emotionale Einmischung der Eltern kann dann besser auf der Sachebene diskutiert und gelöst werden. Als Elternteil sagt man evtl. einmal etwas oder bleibt eine kurze Zeit am Thema dran, dann muss aber darauf vertraut werden, dass eine Lösung gefunden wird. Schüler ohne (professionelle) Unterstützung in einer Schule laufen zu lassen, ist nicht nur nicht mehr zeitgemäß, sondern kontraproduktiv. Das ganze Arsenal der Sozial-Pädagogik ist absolut nowendig neben dem Unterricht, da es um Erziehung und nicht um „Bildung“ geht. Bleibt zu hoffen, dass die Fachkräfte sich klar für die Interessen der Kinder einsetzen. Die Nöte in den Familien sind häufig doch sehr gravierend, so dass man von den Eltern nicht so viel erwarten darf. (Das bezieht sich nicht nur auf die Finanzen.) Von daher hat sich charakterneurotisch nichts verändert, ob wir es autoritär oder antiautoritär nennen, evtl. sind durch eine gewisse (falsch verstandene) anitautoritäre Haltung die Eltern für Gespräche zugänglicher geworden und sind bereiter zum Wohl ihres Kindes etwas zu tun, wenn sie nur wüßten, was und wie.
Man überlege sich auch, wie sehr der normale Mensch – jeden Alters – heute nur allzugerne einen Psychologen/ Psychotherapeuten hätte, wenn die (wenigen) Praxen der VT oder PA nicht so überlaufen wären.
Was hier an therapeutischer Methodik in Germany als „Psychotherapie“ noch gelten darf (mit Kassenzulassung), ist ein anderes Kapitel und verdient dessen Bezeichnung kaum.

Jean: „Das ganze Arsenal der Sozial-Pädagogik ist absolut nowendig neben dem Unterricht, da es um Erziehung und nicht um “Bildung” geht. “
Zur Schule gehört auch für mich die Anerkennung der Tatsache, dass wir Erwachsenen immer erziehen, wenn wir mit Kindern und Jugendlichen zusammen sind, und uns damit nicht aus der Verantwortung nehmen können. Leider ist davon bisher sehr wenig zu sehen, ca. 1 Schulpsychologe auf 1500 Kinder, die Lehrerausbildung hauptsächlich fachwissenschaftlich orientiert, Kinder werden als Problem gesehen, dem viele Lehrer mit Ordnungsmaßnahmen zu Leibe rücken, anstatt sich oder ihre Anstalt zu reflektieren.
Ich weiß auch nicht, ob die Schule als „professionelles Umfeld“ alles richten kann und soll. Die Eltern sind doch auch in der Pflicht, ihren Anteil am Geschehen zum Guten der Kinder zu gestalten. Im Prinzip sollte es den Kindern sowohl in den Familien als auch an den Schulen so gut gehen, so dass nicht eine Seite die andere ausgleichen muss.

O.: Auf 150 Schüler sollte eine Vollzeitstelle eines Psychologen kommen, mit festgelegter Frauen- u. Männerquote: Psychologen müssten mindestens 50% der Stellen besetzen, da Männer in Schulen unterrepräsentiert sind in Schulen und im Umgang einen ganz anderen Umgang haben.
Da Eltern für den Lebensunterhalt beide arbeiten müssen, bleibt nur das Wochenende noch für die elterliche Erziehung. Ich denke, das sowohl Eltern als auch Lehrer so sehr in ihren Charakterstrukturen verhaftet sind, dass psychologisch-pädagogische Beratung die geleistete „Erziehungsarbeit“ von außen teilweise begleiten könnten.
Ebenso müssen andere helfende Systeme, wie Kinder- und Jugendclubs, wieder etabliert werden, statt sie abzuschaffen. Kinder brauchen Räume und Plätze, die geschützt sind, auch ohne Massenabfertigunng. – Ein Traum für unser Land.

Blogeinträge September-Dezember 2010

12. September 2016

Im Augist 2010 stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz, auf die hier erneut hingewiesen wird, damit sie nicht verlorengehen:

Blogeinträge September-Dezember 2010

  • Wie ich das amerikanische Gesundheitssystem erlebt habe
  • Die Tea-Party-Bewegung und die Emotionelle Pest
  • Der Bau des Cordoba House ist ein Beispiel für eine emotionell pestkranke Reaktion
  • Sind moslemische Gesellschaften mit Demokratie vereinbar?
  • Ahmadinedschads Strategie
  • Zwei gegensätzliche Betrachtungsweisen des intrauterinen Lebens
  • Die Gefahren des Multikulturalismus
  • Integrieren sich die Moslems oder „übernehmen sie das Ruder“?
  • Sollte der Liberalismus tot sein, dann ist er ein sehr mächtiger Leichnam
  • Homosexualität bei Jugendlichen
  • Der Mut zum Auffinden eines Heilverfahrens für Krebs
  • Das Marihuana-Problem

 

 
Kommentare zu „Der Bau des Cordoba House ist ein Beispiel für eine emotionell pestkranke Reaktion“

Robert schrieb 2012:
http://de.wikipedia.org/wiki/49%E2%80%9351_Park_Place

Robert:

Kommentar zu „Ahmadinedschads Strategie“

Robert 2013:
„Mit seiner respekteinflößenden Stellung als Präsident des Iran gelang es ihm, Zweifel über die wahre Täterschaft des Angriffs vom 11. September in die Köpfe jener zu streuen, die stets die Schuld bei Amerika suchen.“
Hier verwischt Konia mehrere Themen und hinterläßt ein großes Durcheinander. Die Fakten sprechen eindeutig für eine Sprengung der 3 Hochhäuser am 11. September. Wer keine ACO-induzierte Augenblockade hat, kann es kinderleicht erkennen.
Ahmadineschad hat dieselben Ziele wie andere Musels, die Weltherrschaft des Islam. Das ist schließlich das Ziel ihrer Religion.
Der Iran hat in den lezten 500 Jahren kein Land angegriffen, wieso sollte er es jetzt tun?
Die USA sind mit viel größeren Verbrechern (z. B. Bahrain, Saudi-Arabien) verbündet, als es das muselmanische Iran ist.
Weil Konia eine schwere Augenblockade hat, kann er nicht die Verbrechen der US-Regierung sehen (und was ist mit Obama?) und leugnet alles in Bezug auf dieses Thema. Damit zerstört er die orgonomische Soziologie stärker, als es jeder linke Schreiberling, der sich auf Reich beruft, machen könnte.

Kommentare zu „Zwei gegensätzliche Betrachtungsweisen des intrauterinen Lebens“

Peter 2012: Wie verpeilt doch unsere Kultur seit langer Zeit ist!
In Faust I sagt Mephistopheles:

Das kommt nur auf Gewohnheit an.
So nimmt ein Kind der Mutter Brust
Nicht gleich im Anfang willig an,
Doch bald ernährt es sich mit Lust.
So wird’s Euch an der Weisheit Brüsten
Mit jedem Tage mehr gelüsten.

O.:
Unterschätzt bzw. nicht geschätzt wird hier von einer Frau/ „Orgonomin“ das Beisein des Vaters. Dieser wird nicht einmal erwähnt. Also auch in der Orgonomie eine mechanistische Sicht über die überpotente Rolle der Frau. Ist dies nicht ein Zeichen des liberalen Feminismus beim ACO? Ich bin froh, dass man aus Reich nicht mehr eine Frau machen kann. War es doch ein Mann, der auf die wichtigsten Dinge bei der Geburt hinweist, wenn auch ein Arzt.
In mystischer „reichianischer“ Idealisierung wird auf den Mutter-Kind-Kontakt gleich nach der Geburt verwiesen und sogar dem Fötus bei Geburt eine aktive Rolle zugewiesen (new!).
Verschwiegen wird bei dieser Annahme, dass der Fötus auch genau so aktiv sich der „Austreibung“ und dem Zur-Welt-kommen sich über Tage hinweg verweigern kann, wenn diese durch ärztliche, mechanistisch-orientierte Prozesse gestört und verschreckt wird. Beispielsweise durch die Ankündigung einer gewaltvoll einzuleitenden Kaiserschnittgeburt mit Narkotisierung der Mutter. (Totaler Kontaktverlust zum Kind!)
Und hier muss der Vater mit klarem Kopf dabei sein, um die „medizinischen“ Phanastereien der ständig wechselnden Ärzte entgegen zu wirken, damit das Kind in Ruhe und nach eigenem Rhythmus kommen kann, wenn Mutter und Kind bereit sind. Das Fötus bestimmt den Zeitpunkt nicht die Mutter oder die Medizin.
Kein Wort hiervon von der ACO-Orgonomin? Wo ist der Vater nach ihrer Vorstellung? Dies ist (liberale) Freiheitskärmerei, nach dem „Ich weiß es besser“ Muster neoreichianischem Theoretisierens.
Hier wird eben gerade nicht aus der Praxis gesprochen, sondern eine „politische“ (reichistische) Position vertreten, die vorgibt es besser zu wissen.
Für die Einzelsequenz, dass evtl. das Kind zur Brust allein finde, steckt insofern ein Funke Sinn, als dass der Kontakt zwischen Mutter und Kind nicht in diesem Moment zu stören ist. Das Neugeborene braucht den sofortigen Kontakt zur Muttern auf dem Bauch.
Ob es wie es hier mechanistisch-orgonomisch anklingt, die Strecke vom Bauch zur Brust leistungsorientiert selbstständig zurücklegen muss, darüber muss man wohl wieder streiten und dies nicht zum Dogma machen. Der Vater wird auch vom ersten Moment an vom Kinde wahrgenommen. Wer diesen Zeitpunkt verpasst, liebe „abwesende Väter“, ist emotional raus aus dem Kontakt zum Kind! Welcher Orgonom hat dies erzählt? Ich.
____________________
Das ACO wird zunehmend auch an ihren eigenen Ansprüchen gemessen werden und diesem sozialpolitischen Ansichten Bakers konfrontiert, wenn es dem nicht zu genügen scheint. – „Die Geister, die ich rief …“ (aus Zauberlehrling)
Es kann auch nicht annehmen, dass sie alleine sich um die „Kinder der Zukunft“ bemüht haben. Andeutungen in Halbsätzen über die Kompetenz von Säuglingen reicht nicht, um zu beeindrucken.

Kommentar zu „Integrieren sich die Moslems oder ‚übernehmen sie das Ruder‘?“

Robert schrieb 2013: Über diese Spaltung in extreme und moderate Moslems sagt auch dieser Artikel etwas aus
http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/harlem-shake-bringt-schuelern-in-tunesien-und-aegypten-aerger-ein-a-886364.html

Kommentar zu „Wenn der Liberalismus tot ist, dann ist er ein sehr mächtiger Leichnam“

Peter: Gegen „sozialdemokratische“ Kryptokommunisten wie Helmut Schmidt, der für die Niederschlagung des Tiananmen-Aufstands von 1989 Verständnis zeigte:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tibeter_und_andere_chinesen/

Kommentare zu „Homosexualität bei Jugendlichen“

Marcel 2013: Zu viele weibliche Hormone während der Schwangerschaft sollen eine Rolle spielen, das wäre dann eine Art Behinderung. In 20 Jahren werden sie sich wahrscheinlich Behindertenausweise austellen lassen.

Robert 2015: Furcht vor Familie
Familie vernachlässigen und Einzelgängertum überbetonen: Die Politik der vergangenen Jahre wirkt. Glaubt man der Shell-Jugendstudie, würden inzwischen sogar mehr Jugendliche lieber neben einem schwulen Pärchen (88 Prozent, Tendenz steigend) als neben einer deutschen Familie mit vielen Kindern (82 Prozent, Tendenz gleichbleibend) wohnen.

Furcht vor Familie

Kommentare zu „Das Marihuana-Problem“

Robert 2013:
„befreit sie aus ihrer sexuellen Not“
„and putting them out of their sexual misery“
Etwas grob übersetzt, weil eine Befreiung ist es ja nicht, eher ein wegdrängen/ausschalten.
a) to put somebody/something out of business jdn/etwas aus dem Geschäft drängen;
b) to put somebody out of a job jdn entlassen;
c) to put somebody/something out of one’s mind jdn/etwas vergessen
d) (extinguish) fire löschen; candle, cigarette ausmachen; (turn off) lights ausschalten

Peter:
„put him out of his misery“ meint an sich Gnadenschuß!

O.: Konia könnte auch mal darauf eingehen, dass das Leben des Kiffers schon vorher abgestumpft ist und die Droge der missglückte Versuch ist, dieser Realität sich zu entziehen und zu entspannen (was man von der heutigen Droge M. auch nicht mehr sagen kann, weil da so manches beigemischt wird – was auch den Medizinern entgeht).
Das Marijuanna der Siebziger ist nicht das von heute und wird ganz anders (exzessiver) konsumiert. Warum darüber kein Wort?
Ferner sei auch erwähnt, dass das M. mal wieder modern ist und wohl zu einem Großteil den Konsum der harten Drogen verdrängt, zumindest in der Menge, damit ist die Chance eines Entzuges hoffnungsvoller als bei Heroin.
Medizinisch auch interessant, dass es in der Medizin als anerkanntes Medikament gegeben wird, um Schmerzzustände zu betäuben oder den Appetit zu beeinflussen.

O.:
Die Frage nach der Legalisierung von Drogen sollte endlich entschieden werden. Sie gehören reszeptfrei in den Apotheken zu erwerben, damit sie von der Straße und aus den Schulen verschwinden. Natürlich können sich dann Kriminelle keine goldene Nase mehr verdienen. Drogen würden an Reiz und Attraktivität verlieren, weil sie legal sind und eine ordentliche Aufklärung hierzu liegt im Interesse der Allgemeinheit.
Eltern haben Vorbildfunktion, wenn sie weitestgehend drogenfrei leben, werden auch die Kinder in der Regel keine Drogen nehmen, es sei denn, sie haben eine absolute verklemmte Haltung dazu.
Die freigewordenen Polizeikräfte könnten sich dann mal den Wirtschaftskriminellen widmen, insbesondere denen der Nahrungsmittelindustrie, es wäre doch schön, wenn keine Gifte und vergammeltes Essen (statt Bio) auf den Tisch kämen.

Johannes:
Genau, Drogen gehören weg von der Straße und auch das Elend in den Hohn-Häusern kann dadurch nur besser werden. Durch „reine“ Repression kann man das Elend nur verlagern. Apotheken sind ein guter Vorschlag.
Hier schmeißen Leute Flaschen und Müll aus ihren Fenstern, hören nachts rücksichtslos lauten Dreck… Inwieweit sie ihre Rezeptoren befeuern, weiß ich nicht, doch ihr Verhalten spricht für sie.
Cannabis ist v.a. nicht ohne…, weil es nicht ausschließlich entspannend, oder „nur“ psychedelisch wirkt, etwa das Innere offenbaren würde, sondern dabei gleichzeitig auch betäubt, also Empfindungen blockiert, wobei man hierbei bedenken muss, dass es um verschiedene Rezeptoren mit unterschiedlicher Rezeptoraffinität geht. Sogesehen denke ich, dass manche Sorten möglicherweise schon geeignet sein können, um Schmerzpatienten zu behandeln.
Bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehe ich das anders. Es sollte aber auch mehr über Ritalin und SSRI gestritten werden.
Diese vielen angeblichen Räuchermischungen mit synthetischen Cannabinoiden wurden hier bislang nicht diskutiert. Diese sind weitaus schlimmer und trotzdem sehr verbreitet. Seit einigen Jahren werden sie immer häufiger und besser getarnt in Cannabisprodukten gefunden.
Echte Psychedelika könnten hingegen wieder therapeutisch wirklich sinnvoll eingesetzt werden.

Das ist die andere Seite: http://youtu.be/XKVGKU-NzRQ
Dieser eine Prozentanteil, welcher in dem ersten Video erwähnt wird, bedeutet tatsächlich nicht wenige „Fälle“.
Die vielen vorher erzeugten, ausgeblendeten, sogenannten latenten Psychosen, oder auch „Hausfrauen“- und Minipsychosen, geförderten Neurosen und Psychosen durch unsere „nette“ und verpestete Gesellschaft sollten als Ursachen aber auch miteinbezogen werden.

O.:
Insbesondere südländische Menschen kommen schnell in psychotische Zustände, wenn ihnen der Boden unter den Füßen weggerissen wird: Sie den Arbeitplatz verlieren und die Frau sich daraufhin von ihnen trennt und den Sex verweigert.
Bei einer Häufung oder erhöhten Intensität von Stressoren, scheint mir das „Gehirn“ abzuschalten oder in die Psychose zu flüchten, um die Realität nicht mehr wahrnehmen zu können, da sie unerträglich geworden ist für den Betroffenen.

Klaus:
„Drogen würden an Reiz und Attraktivität verlieren.“ Da habe ich Zweifel, da diese Drogen ja nicht NUR deshalb einen Reiz haben, weil sie illegal sind.

O.:
Mangels alternativer Erlebnissweilten werden auch viele Jugendliche noch vom Techno der Oma- und Opageneration angezogen. Die Drogen müssen schließlich auch verkauft werden, somit ist die Unterhaltungsindustrie als „Subkultur“ hierauf spezialisiert. Eine komatisierte Drogengeneration wird nicht kritisch denken wollen, noch können, zu gravierend sind die „gelochten Hirne“, die in der Substanz geschädigt sind. Diese Zielgruppe wird man nicht mehr erreichen. Aber wenn sie zu Apotheke laufen müssen, wie Rentner, die ihre Medikament abholen, dürfte dies ihnen wohl auch langsam uncool erscheinen. Der coole Drogendealer wird dann nicht mehr ihr Lieferant sein, sondern die weißkittelige Apothekenhelferin (auf 400,00 € Basis angestellt). Das BTM wird von Fahrern für 3,30 € Stundenlohn zur Apotheke mehrfach täglich vorbeigefahren.
Nun könnte auch der Drogenkonsum in Discos untersagt werden, wer konsumiert, bleibt draußen, wie die Raucher. – Man kann sich noch einiges ausdenken … Schließlich ist das heimische Konsumieren vor dem Fernseher doch sinnvoller, um das Programm der privaten Sender zu ertragen.

Klaus Says:
Die alten grünen Standardargumente. Eignen sich die Erfahrungen in Holland zum einen und in Zürich zum anderen ( http://de.wikipedia.org/wiki/Platzspitz ) dazu, diese doch recht gutmenschliche Sicht zu stützen?

Blogeinträge August 2010

31. August 2016

Im Augist 2010 stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz, auf die hier erneut hingewiesen wird, damit sie nicht verlorengehen:

Blogeinträge August 2010

  • Warum Pseudoliberale den Bau einer Moschee am Ground Zero erlauben müssen
  • Die weitreichenden Änderungen der Finanzvorschriften durch die US-Regierung
  • Der Panzer behindert den musikalischen Ausdruck
  • Ein neuer Teilchenbeschleuniger – eine unrealistische Erwartung
  • Eine gleichgeschlechtliche Beziehung ist eine Partnerschaft, keine Ehe
  • Das Problem ist nicht die Macht, es sind die Menschen
  • Die Stimmung im Volke lautet heutzutage: Weder links noch rechts!

 

 
Zu „Warum Pseudoliberale den Bau einer Moschee bei Ground Zero erlauben müssen“

Robert 2013: Dazu aktuell die Rede von Geert Wilders:
http://www.pi-news.net/2013/02/rede-von-geert-wilders-in-bonn/

Robert: Ich habe Konia gefragt, woher die Pseudoliberalen ihre Schuldgefühle haben. Er hat nur geantwortet, sie würden diese in die Politik einbringen, weil sie keine Religion haben, mit der sie ihre Schuldgefühle handhaben können.
Aber woher haben die Pseudoliberalen ihre Schuldgefühle? Wegen ihres Ödipuskomplexes?

Dazu Jean: Ich sehe es mittlerweile so: wir alle wurden in unserer Kindheit gedemütigt, vernachlässigt, respektlos behandelt, unsere Wünsche und kindlichen Entwicklungsbedürfnisse wurden von unflexiblen weil selbst traumatisierten Erwachsenen „kriminalisiert“. Der Zorn und die Wut über diese Frustrationen durften nicht geäußert werden, weil der Ausdruck unserer Wut die Erwachsenen näher an ihre eigenen verdrängten (Kindheits-)Wut und Gefühle totaler Machtlosigkeit führt, z.B. wenn ich als zweijähriges Kind zu Boden gedrückt werde, um „Schuhe anzuziehen“.
Diese Erinnerungen sind in uns allen präsent und können jederzeit durch emotional oder situativ ähnliche Umstände ausgelöst werden (Machtlosigkeit weil etwas „nicht klappt“, Kinder „nicht gehorchen“, man selbst zum Opfer irgend einer Sache wird). Da die aktuelle Situation aber nicht wirklich passt, fühlen wir uns schuldig für unsere „falschen“ Gefühle, denn wir wollen ja friedlich mit allen zusammen leben (Ideal der political correctness), das ist wichtig für unser Image von uns selbst.
Ein mögliches Ventil für die Aggressionen ist das „bekämpfen“ der Gegner der „armen Muslime“, oder in der Kirche Gott um Vergebung für seine „Sünden“ zu bitten. In beiden Fällen muss die Handlung immer wiederholt werden, weil die energetische Qualität nicht dem ursprünglichen Gefühl entspricht, sondern sich nur annähert.
Eine Alternative wäre eine Thearpie im Sinne Reichs, wozu ich mittlerweile auch Ansätze in der Traumatherapie sehe (kenne mich aber nicht wirklich aus – wer weiß da mehr?).
Eine weitere Alternative ist immer auch, seine Gefühle an andere zu delegieren, und seine Schmerzen so nicht erleben zu müssen, z.B. indem ich andere mobbe, abwerte, sie anbrülle usw. Dann kann ich mich als Sieger fühlen und entgehe der Depression, die unausgedrückte Wut nach sich zieht, „die anderen haben Respekt vor mir“, als letzter Schritt kann dann eine Herrenmenschen-Philosophie als Rechtfertigung meiner als „Stärke“ interpretierten Grobheiten entwickelt werden.

O.: Zur „Traumatherapie“ TT gehört die posttraumatische Belastungsstörung /-Reaktion:
http://www.traumatherapie.org/
Was die VT hierzu anbietet steht da ja auch: Dekonditionierungstechniken zur Assoziation von Auslöser (Unfall = Stimulus) und „gelerntem“ Gefühl (Reaktion) – so oder ähnlich.
Oder um es einmal salopp zu formulieren, es gibt Therapien und Krankheiten, letzteres scheint mehr auf die TT zuzutreffen.
_______________
Schuldgefühle sind meist irrational eine übernommene Verantwortung für etwas, was man nicht ändern konnte und an dem man nur indirekt, passiv beteiligt war.
Berechtigte Schuldgefühle sind die „falschen“ Tätigkeiten, die ich selber verantworten muss.
Ein Beispiel: Kann man gegenüber Juden eine Schuld empfinden, weil man „Deutscher“ ist … obwohl man nicht mal zur Generation gehörte, die den Holokaust erlebt haben.
Ein echter Nazi hingegen, hat nicht unbedingt ein Schuldgefühl, weil er mit der entsprechenden Ideologie (oder Religion), für sich das Richtige tat, als er Juden quälte und ermordete.

Jean: „Schuldgefühle sind meist irrational eine übernommene Verantwortung für etwas, was man nicht ändern konnte und an dem man nur indirekt, passiv beteiligt war.“
Auch wenn ich Grobheiten nur mitbekomme, stellt sich immer die Frage, hätte ich nicht eingreifen sollen. Auch daraus speisen sich unsere Schuldgefühle. Warum habe ich nicht eingegriffen, als der Junge in der S-Bahn angemacht wurde. Ich hatte Angst, das nächste Opfer zu werden. Natürlich habe ich da nicht viel Zeit zum Überlegen, was ich tue, und was mich hemmt.
Und auch mir selbst gegenüber habe ich meine Verantwortung nicht wahrgenommen, wenn ich mich nicht gegen Angriffe auf mich wehre. Auch dafür kann man sich schuldig fühlen. Der Grund warum ich stillhalte ist immer der gleiche, weil ich Angst vor dem Aggressor habe, und wir in unserer Entwicklung und damit dann der gesellschaftlichen Haltung ein gesunder Umgang mit (Gegen-) Aggression nicht erlernen konnten.
Wer ist also schuld? Immer die vorangehende Generation, die der nächsten den angemessenen Umgang mit Abgrenzung und Selbstschutz auf Grund eigener Verstricktheit nicht mitgeben konnte. Ob es allmählich besser wird, ist die große Frage.
Natürlich gibt es viele Fälle, wo wir größtenteils machtlos sind, und das gilt es dann auch anzuerkennen. Aber die Kultur des Wegschauens, auch bei uns selber, ist schon weit verbreitet.

Sebastian: Ich sehe es mittlerweile so: wir alle wurden in unserer Kindheit gedemütigt, vernachlässigt, respektlos behandelt, unsere Wünsche und kindlichen Entwicklungsbedürfnisse wurden von unflexiblen weil selbst traumatisierten Erwachsenen “kriminalisiert”.
Ja, die primären Bedürfnisse werden wie in der Zeit von Reich auch heute nicht angemessen befriedigt:
„From the moment of birth, the natural needs of the infant and the infant’s spontaneous expression are thwarted at every turn. This was true in Reich’s time and remains today.“ S. 14.
Der Zorn und die Wut über diese Frustrationen durften nicht geäußert werden, weil der Ausdruck unserer Wut die Erwachsenen näher an ihre eigenen verdrängten (Kindheits-)Wut und Gefühle totaler Machtlosigkeit führt, z.B. wenn ich als zweijähriges Kind zu Boden gedrückt werde, um “Schuhe anzuziehen”.
Nein, tendenziell dürfen die Kinder ihren Zorn und die Wut ausleben, was der große Unterschied zur autoritären Erziehung ist. Während der kontaktlos repressive Elternteil seinen eigenen sekundären Ausdrücken nachgibt, hält der kontaktlos permissive Elternteil sich zurück und gibt den sekundären Ausdrücken des Kindes nach.
Dies führt zu den muskulär relativ schwach gepanzerten Charakterstrukturen. Da die Angst weniger im Panzer gebunden wird und das Ausleben der sekundären Triebe nur eine partielle Energieabfuhr ist (gestörte Sexualökonomie), steigt die Angst und die Wut ständig an. Der Stauung wird durch okulare Panzerung und die ganzen modernen Ersatzkontakte versucht Herr zu werden.

Peter: Die Schuldgefühle des Liberalen gehen auf drei Faktoren zurück, die alle miteinander zusammenhängen:
1. seine Rebellion gegen den Vater („schlechtes Gewissen“);
2. er ist sich nie sicher, was falsch und was richtig ist (Unsicherheit, die durch schuldbewußtes Gutmenschentum ständig wettgemacht werden muß);
3. es fehlt ihm die Rückbindung (religio) zum bioenergetischen Kern („die Vergebung der Schuld“).
Schuld ist in der Muskulatur festgefahrene Energie. Wie der Masochist strebt der Liberale deshalb danach die Spannung zu lösen, indem er „das ganze System“ zerstört. Das erklärt seinen subversiven Haß auf den Kapitalismus und das Patriarchat.

Jean: „1. seine Rebellion gegen den Vater (“schlechtes Gewissen”);“
Wenn der Vater die Identifikation ermöglicht, weil er mit seiner Macht verantwortlich umgeht, und auch die natürliche Selbständigkeit der verschiedenen Altersstufen nicht als tiefe Verunsicherung erlebt, warum sollte es dann eine Rebellion geben? Dann würden doch aufrechte Konservative entstehen
Sorgt nicht erst der Machtmissbrauch des Elternteils für die Schuldgefühle? Dann wäre die Rebellion nur eine Erklärung auf einer späteren Ebene, die die Vorgeschichte außer acht lässt, und die so eine Art „Schuldumkehr“ gegen die „verschlagenen Liberalen“ ermöglicht (auf charakterlicher Ebene gesehen).
Auf der Erwachsenen- Ebene sind wir natürlich alle für die realen Taten und Unterlassungen unseres Lebens verantwortlich.

Jean: Über die Thesen Konias denke ich, angeregt durch das Blog, schon länger nach und habe auch das Buch.
Konservative erlauben sich eher körperliche Gewalt und haben kein Problem mit entsprechender Aggression (Armee-Einsätze, Polizei), was die „Linken“ offiziell ablehnen, es sei denn es dient der „guten Sache“ und schützt sie vor den Rechten Sind das nicht eher verschiedene Strategien, das eigene Opfer- Erleben loszuwerden? Die Rechten sagen sich, nie wieder mit mir, ich bin jetzt Täter und nicht mehr Opfer, die Linken sagen sich, wir müssen Mitgefühl mit allen Opfern haben (Identifikation), und weil es denen so schlecht geht mit allen Mitteln durchgreifen und werden dann zu Tätern. Oder bin ich da nur auf einer anderen (nicht charakterologischen) Ebene?
Das Ergebnis ist in beiden Fällen gleich schlecht. Anstatt die eigene Ohnmacht und das Opfer-sein zu erleben, wird diese Erleben abgespalten und mit verschiedenen Rationalisierungen begründet, warum man wen zu bekämpfen hat.
Der Mittelweg, der sich durch Verantwortung, Selbstreflexion, Mitgefühl und Respekt vor sich selbst und den Mitmenschen auszeichnet, fällt uns ja auch nicht einfach in den Schoß, sondern muss im täglichen sozialen Miteinander gestaltet werden. Dazu finde ich im Buch keinen Verweis, wie das gehen soll, keine positiven Beispiele, außer der Positierung, die Konservativen seien das kleinere Übel. Das Buch lässt mich in dieser Hinsich ratlos zurück.

Peter: Was kann getan werden? Die Emotionelle Pest kann sich nur entfalten, weil niemand weiß, daß sie überhaupt existiert. Gleichfalls bestimmt die Politik (eine besondere Ausprägung der Emotionellen Pest) unser Leben, weil wir irrwitzigerweise glauben, es gehe tatsächlich um „Sachfragen“, tatsächlich geht es nur darum, daß Menschen ihre jeweilige Charakterstruktur ausleben. Der Wahnsinn regiert unser Leben! Politik an sich ist das Problem, weshalb man jene unterstützt, die noch am wenigsten „politisch“ sind.
Es gibt in der Gesellschaft keine einzige Organisation, Institution, die die Arbeitsdemokratie vertritt. Nicht eine! Alles wird von der Politik verpestet. Langfristig geht es darum, solche Organisationen, Institutionen aufzubauen. Die Initiative kann dazu aber nur aus den Massen hervorgehen. Aus diesem Grund kann man nur aufklären (siehe oben) und inzwischen das tun, was Konia & Co. tun.

Jean: „Nein, tendenziell dürfen die Kinder ihren Zorn und die Wut ausleben, was der große Unterschied zur autoritären Erziehung ist.“
@Sebastian: Danke für die Erklärung! Sie führt mich zu weiteren Fragen. Ich habe in meinem Umfeld Kontakt zu einigen Eltern, die den Ausdruck von Zorn oder Wut ihrer Kinder nicht als Appell sehen, eine Situation zu klären, sondern die dann moralisch reagieren (das macht man nicht! Sei nicht wieder so bockig! – sonst gibts kein …) Dabei können die Kinder über den Umgang mit ihren Gefühlen nichts lernen außer, dass diese unerwünscht sind und deren Ausddruck dazu führt, dass man manipuliert wird.
Ich weiß natürlich nicht, wie es generell in den Familien aussieht. Im Schulsystem wird aber genau die gleiche Haltung vermittelt, den Kindern wird ebenfalls nicht geholfen und auch nicht vorgelebt, mit ihren Gefühlen umzugehen. Daraus schließe ich, dass dies der momentane gesellschaftliche Konsens ist.
Hier im Blog wird oft von primären und sekundären Impulsen gesprochen, deren klare Unterscheidung für die Entwicklung wesentlich ist. Das scheint mir sehr schlüssig. Wie aber sollen das Eltern (oder Pädagogen) leisten, die selbst durch diese „Erziehung“ gegangen sind? Zumal das Umfeld Druck ausübt, den Schein zu wahren.

Peter: Eines der Hauptprobleme scheint mir zu sein, die ungeheure Intensität der Emotionen von Kindern zu ertragen. Als Erwachsener ist man je nach dem vollkommen sprachlos, erschrocken, reagiert mit Angst oder mit Wut oder gar mit Trauer („Was habe ich jetzt wieder falsch gemacht!“). Verkomplizierend kommt wirklich hinzu, daß man manchmal wirklich nicht recht weiß, ob die Reaktion nun besonders gesund oder besonders krank ist. Etwa wenn ein 4jähriger wirklich total ausrastet, wenn man ihn bei „Mensch ärgere nicht“ (!) mal nicht gewinnen läßt.

Zu „Eine gleichgeschlechtliche Beziehung ist eine Partnerschaft, keine Ehe“

Robert: Es hat geradezu etwas irrsinniges, dass die westlichen Gesellschaften die Sodomitenehe einführten, während sie am schrumpfen sind. Ganz anders dagegen Präsident Putin, der sein Volk schützt:
„Russland, das viele Jahre gegen einen Bevölkerungsschwund kämpfen musste, hat 2012 erstmals einen Zuwachs verzeichnet. Seit 2007 werden russischen Familien für jedes zweite und nachfolgende Kind, das sie gebären oder adoptieren, vom Staat Einmalzahlungen (sog. Mutterschaftskapital) gewährt, die zuerst umgerechnet rund 6200 Euro betragen und in diesem Jahr 10150 Euro erreicht haben.“
http://russland-heute.de/in_brief/2013/01/24/putin_kuendigt_drei-kinder-politik_an_21581.html
Es ist wohl kein Zufall, dass die Schwulenpropaganda in Russland immer mehr eingeschränkt wird.

David: … und in diesem Jahr 10150 Euro erreicht haben.
Das ist viel Geld, wenn man bedenkt, dass in Russland das Lohnniveau fast zehnmal niedriger ist als in Deutschland!
Aber sinnvoll ist diese Maßnahme auf jeden Fall.
Es ist wohl kein Zufall, dass die Schwulenpropaganda in Russland immer mehr eingeschränkt wird.
Selbstverständlich hat jemand, der so ist, ein Problem, denn Homosexualität ist nach weitverbreiteter Ansicht Veranlagung; aus Sicht der Orgonomie Ergebnis einer neurotischen Fehlentwicklung – wo der / die Betroffene – ohne wirksame Therapie – keine Möglichkeit hat, die zu ändern oder rückgängig zu machen.

Robert: Ob jemand homosexuell ist, ist vollkommen unwichtig. Er schadet damit niemanden. Es geht um unsere staatliche Schwulenpropaganda, die immer mehr die Familienpolitik ersetzt und nichts gegen den Schwund der Bio-Deutschen und der moslemischen Masseneinwanderung unternimmt.

David: Dr. Konia hat gesagt:
Im Vergleich zu einer Ehe ist eine Partnerschaft eine eher oberflächliche Beziehung, da sie nicht aus dem biologischen Bereich, sondern aus dem sozialen Bereich stammt.
Das ist nicht wahr; in einzelnen Fällen kann eine Partnerschaft emotional und tief sein.
Wahr ist lediglich, dass die homosexuelle Partnerschaft nicht zur Fortpflanzung führt.

Zu „Die Stimmung im Volke lautet heutzutage: Weder links noch rechts!“

Klaus: „Konflikte zwischen der Linken und der Rechten sind Ausdruck großer biologischer Unterschiede in der Art und Weise wie Menschen denken“:
der Punkt, der öffentlich nicht in die Köpfe geht: dass links und rechts eher Mentalitäten entsprechen als rationalen Antworten; komisch, aber verständlich, wie sich jeder neue Kopf und jede neue Gruppe in der Politik daher früher oder später in das Links-Rechts-Spektrum einordnet. Eben das spricht für eine biologische Grundlage dieser Mentalitäten.
„können wir höchstens hoffen, daß die Menschen ihre Stimme dem weniger destruktiven Kandidaten geben“: das kleinere Übel wählen; schon Politik ist ein kleineres Übel; und in der Politik gibt es dann wieder größere und kleinere Übel.

Peter: Was mich an der Politik immer wieder verwundert, ist, daß egal unter welchen Verhältnissen und in welchem Land sich immer zwei gleich große Gruppen ausbilden und Wahlen dann entweder 51:49 oder 49:51 entschieden werden. Die „fortschrittlichen“ (?) und „rückschrittlichen“ (?) Kräfte blockieren sich gegenseitig, daß sich ja nichts wirklich bewegt (bzw. nur ein ganz klein wenig). Es ist, als leide die gesamte Gesellschaft unter einer großen Neurose.

Blogeinträge Juni/Juli 2010

4. August 2016

Im Juni/Juli 2010 stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz, auf die hier erneut hingewiesen wird, damit sie nicht verlorengehen:

Blogeinträge Juni/Juli 2010

  • Der arabisch-israelische Konflikt und die Emotionelle Pest
  • Der Rechtstrend der türkischen Politik und die Emotionelle Pest
  • Das Ziel von Präsident Obamas Politik verstehen
  • Die sozio-politische Charakterstruktur bestimmt das ideologische Denken
  • Der Unterschied zwischen dem echten Liberalen und dem Pseudo-Liberalen
  • Die Islam-Nazi-Verbindung
  • Politik ist nicht die Lösung der sozialen Probleme
  • Das große Ausweichen vor dem Wesentlichen in der Debatte um die Reform des Gesundheitswesens
  • Die Zerfall der autoritären Gesellschaftsordnung

 

 
Zu „Der arabisch-israelische Konflikt und die Emotionelle Pest“

Peter schrieb 2013: Neues zum Neo-Nationalsozialismus in Deutschland:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/liebe_frankfurter_rundschau/

Robert : Oxford-Professor: „Israel half bei der Gründung der Hamas…“
Gerhard Wisnewski
„Ein Feind, ein guter Feind, das ist das Schönste, was es gibt auf der Welt!“, trällerte einst Heinz Rühmann. Pardon: Ein guter Freund, natürlich. Doch so absurd ist der Gedanke nicht. Denn über einen guten Feind geht ebenfalls nichts, wie Israels Unterstützung der islamischen Widerstandsbewegung Hamas beweist…
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/gerhard-wisnewski/oxford-professor-israel-half-bei-der-gruendung-der-hamas-.html

Darauf Peter: Schlicht und ergreifend QUATSCH, der darauf beruht, daß die Menschen nicht funktionell denken können, sondern alles aus dem Zusammenhang reißen und dann mit diesen Versatzstücken ihre wirren Verschwörungstheorien zusammenzimmern.
Die Islamisten hatten im Gazastreifen ein soziales Netz aufgebaut, jedoch ohne militärische Ambitionen. Sie gründeten in Gaza die islamische Universität und bezogen Gelder aus dem Ausland für den Bau von Moscheen. Israelische Genehmigungen dafür werden als ‚Beweis‘ für die Bevorzugung der Islamisten angebracht. „Das ist ein lächerliches Argument“, meint Harari. „In der gleichen Periode entstanden die ‚Bir Zeit Universität‘ und ‚ANadschach‘ in Nablus“. Im Gegensatz zur weltlichen ‚Fatah‘, DFLP oder PFLP unter dem Dach der PLO, enthielten sich die Islamisten bis 1989 des Terrors gegen Israel. Bewaffneter Widerstand sollte warten, „bis wir bereit sind und um Israel keinen Vorwand zu liefern, uns zu stoppen“, zitiert Harari. Kaum ein Moslembruder saß im Gefängnis.
http://www.security-explorer.de/index.php?id=20&tx_ttnews%5Btt_news%5D=97&cHash=a9798dc56acbc501de811fcea9f7fb82

Robert: http://www.wahrheitssuche.org/israel-hamas.html

Matthias: Besonders die Schlußwende zeigt den Kopp-Verlag mal wieder von seiner widerlichen Seite. Das seltsame dabei ist doch: selbst wenn Israel die Hamas anfänglich unterstützte oder ‚abtastete‘, was sicher alles Andere als umfangreich war und durchaus im sicherheitspolitischen Rahmeninteresse liegt, wieso es Israel vorwerfen!? Um die kommunistisch gespeiste Enteignungsmentalität der anderen ‚weltlichen‘ Aktivisten und Terroristen ins Schach zu setzen durch Unterstützung einer religiös aufgebauten Bewegung war zu damaliger Zeit naheliegend – auch die Staaten versuchten sich mit dieser Strategie in Afghanistan. Aber gleich zu behaupten: unter wesentlicher Mithilfe oder gar Hamas von Israel selbst gegründet ist so idiotisch und umfeldverkennend, schlichtweg – ja, nicht blöde, sondern eigentlich.
Obendrein hintertreibt solch Gefasel der ‚aufklärerischen Weltöffentlichkeit‘ jeden wirklichen Lösungsansatz, indem Sie die Feinde Israels in ihrem Anspruchsdenken Israel gegenüber füttern – sorgt also selbst für das, was man Israel vorwirft.
Auch die Art oder besser die Haltung, aus der der Vorwurf kommt: ankreidend und schlichtweg klein. Ja, einfach klein. Wie das falsche Höhnen falscher Bekanntschaft.
Was der Kopp-Verlag wohl berichten würde, WENN Israel anfängt, seine Feinde ein für alle Mal zu bekämpfen? Schade um den Kopp-Verlag, manches las ich gern.

Robert: Eins stimmt aber nicht, nämlich dass der Text vom KOPP Verlag stammt. Gerhard Wisnewski zeichnet dafür verantwortlich, nicht die KOPP-Redaktion. Dabei werden bei KOPP-Online durchaus sich diametral entgegengesetzte Meinungen veröffentlicht.

Matthias: Danke für den Hinweis, Robert.
Gut, wird bedacht.
Zu Wisnewski kann ich garnichts sagen; seine Absonderungen sind zuweilen haarsträubend und allgemein irgendwie uninteressant. Ziemlich beschissene Welt, in die er sich da verrannt hat.
Bei Madrasa of Time kommt ab und an mal was über ihn und sein Haufen Freaks. Greulich!
Aber zum Thema mal was über das ‚palästinensische Volk‘:
http://www.freie-juedische-meinung.de/component/content/article/106-israel-vergangenheit-gegenwart-und-zukunft/660-es-gibt-kein-palaestinensisches-volk

Robert: Das Problem bei W. ist, dass er alles allein macht und keinen Mitarbeiterstab hat. So macht er bei der Recherche auch Fehler, die sonst vermieden wären. Was ihn auszeichnet, ist sein Mut, wirklich jede Schweinerei aufzudecken, auch wenn es zuerst absurd erscheint. Sein Ziel, Verschwörungen aufzudecken, macht ihn natürlich besonders unattraktiv. Aber nicht umsonst wurde das Wort Verschwörungstheoretiker mit neuem Inhalt gefüllt, um so Verschwörungen besser verbergen zu können.

Robert: Warum wichtige Fragen nicht gestellt werden
Der Palästinakonflikt dominiert seit Jahrzehnten die internationale Politik und Berichterstattung. Gemessen an den Opferzahlen, ist dies unverhältnismäßig. Doch derartige Fragen scheinen verpönt. Von Gunnar Heinsoh
http://www.welt.de/debatte/article112406530/Warum-wichtige-Fragen-nicht-gestellt-werden.html

Robert: Warum protestieren die Muslime diesmal nicht?
Das Leid der Palästinenser im Flüchtlingslager Jarmuk schreit zum Himmel. Nur: Die meisten Araber interessiert es nicht. Sie kümmern sich nur um palästinensische Opfer, wenn Israelis im Spiel sind.
Zitat:

Die Mehrheit der Muslime in Deutschland entlädt wiederum lieber ihren Hass auf die Juden und Israel, als den innermuslimischen Krieg zu beklagen.
Das Schicksal der Palästinenser kümmert die meisten von ihnen seit jeher wenig. Bedauernswerterweise lässt sich diese Kälte für viele arabische Regierungen feststellen. Anders lässt sich nicht erklären, warum es fast 70 Jahre nach der Flucht und der teilweisen Vertreibung der Palästinenser aus dem jüdischen Staat selbst noch im Gazastreifen palästinensische Flüchtlingslager gibt. Auch Jarmuk existiert schon seit einer halben Ewigkeit.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article139395820/Warum-protestieren-die-Muslime-diesmal-nicht.html

3 Antworten zu „Der Rechtstrend der türkischen Politik und die Emotionelle Pest“

Peter: Hier ein Beispiel für die Faschisierung der türkischen Community:
http://www.pi-news.net/2013/01/ruckstandige-turkische-buch-und-kulturmesse/

O.: Ersetzt man in Konias Text die „türkischen“ mit die „amerikanischen“ und die „Islamisierung“ mit „Christianisierung“ würde man keinen Unterschied zwischen einer Aussage über der Türkei und Amerika finden, insbesondere „charakterlich“. Ist dies eines Lobes wert?

Darauf Peter: Erstens weiß Konia, wovon er spricht (rate mal, woher der Name „Konia“ stammt!), und zweitens ist es wirklich eine Medienverzerrung, wenn man Amerika von „rechten christlichen Fundamentalisten“ bevölkert sieht. Wirklich die gesamte amerikanische „Kultur“ und sogar der Staat sind durch und durch antichristlich. Als Lehrer an staatlichen Schulen kannst du schwul-lesbisch-was-weiß-ich die Kinder indoktrinieren, aber wehe du erwähnst den Namen „Jesus Christus“ im Unterricht.

Eine Antwort zu „Der Unterschied zwischen dem echten Liberalen und dem Pseudo-Liberalen“

Stefan Wehmeier: Wirtschaftliche Freiheit
Die persönliche Freiheit ist … die grundlegendste aller Freiheiten, sie vermag aber ebenso wenig wie die politische Freiheit das Herzstück der Freiheit zu verbürgen, auf das es entscheidend ankommt: die wirtschaftliche Freiheit, verkörpert in dem Recht auf Teilnahme am Wettbewerb.
Diese wirtschaftliche Freiheit ist heute offensichtlich arg eingeschränkt. Das will aber keineswegs besagen, dass sie etwa in der Vergangenheit in voller Gänze bestanden hätte.

War es nicht vielleicht gerade der ursprüngliche Mangel an wirtschaftlicher Freiheit gewesen, der zu immer weitergehenden Freiheitsbeschränkungen geführt hat? … War nicht der Staat, um diese aus der Vorenthaltung der wirtschaftlichen Freiheit entstehenden Störungen zu überbrücken, zu immer weitergehenden Eingriffen in die Wirtschaft genötigt, die ihrerseits nur in einer immer stärkeren Einschränkung des Wettbewerbes bestehen konnten?
Dieser Gedankengang hat um so mehr für sich, wenn man … die wirtschaftliche Unfreiheit mit einer Einschränkung oder gar Ausschließung des Wettbewerbs gleichsetzt. Jede derartige Behinderung des Wettbewerbs für den einen muss ja zugleich ein Monopol für den anderen darstellen. Monopol aber heißt rundweg Ausbeutung, und zwar Ausbeutung des einen durch den anderen, heißt Klassenbildung, Klassenstaat, soziale Frage, verstärkte Einmischung des Staates in das Wirtschaftsleben und die Sozialfürsorge, heißt Bürokratismus und schließlich allgemeines staatliches Wirtschaftsmonopol im Staatskapitalismus (Kommunismus).
Bereits auf dieser Stufe der Betrachtung beginnen sich die folgenden Zusammenhänge in groben Umrissen abzuzeichnen:
Erstens, dass wirtschaftliche Freiheit mit freiem Wettbewerb gleichzusetzen ist, den es bisher augenscheinlich noch nicht gegeben hat;
zweitens, dass zwischen der mangelnden wirtschaftlichen Freiheit und den Wirtschafts- und sozialen Störungen, die zu immer einschneidenderen Maßnahmen des Staates drängen, ein ursächlicher Zusammenhang besteht;
drittens, dass „wirtschaftliche Unfreiheit“, „Ausbeutung“, „soziale Frage“, „Beschränkung jedweden Wettbewerbs“ und „Monopol“ lediglich fünf verschiedene Bezeichnungen für ein und dasselbe sind.
Es ist jedenfalls erstaunlich, …dass der ursächliche Zusammenhang zwischen der sozialen Frage einerseits und der wirtschaftlichen Unfreiheit andererseits von den Berufsökonomen nur höchst unvollständig erkannt worden ist. Diese Tatsache ist … vor allem auf die ungenaue Auslegung des Begriffes des Monopols zurückzuführen, die es verhindert hat, die beiden uralten Monopole Geld und Boden als solche zu erkennen, obgleich es sich bei ihnen sogar um die beiden primären Monopole handelt, die alle anderen nach sich ziehen. So kam es, dass man von einer „freien Wirtschaft“ sprach und spricht, wo in Wirklichkeit der Zwang dieser beiden Monopole uneingeschränkt herrscht.
Halbwegs glücklich? http://www.deweles.de/files/halbwegs_gluecklich.pdf

5 Antworten zu „Die Islam-Nazi-Verbindung“

Robert: „Sowohl radikale Islamisten als auch Nazis sind emotionell pestkranke Charaktere, die der extremen Rechten des soziopolitischen Spektrums angehören. Aus diesem Grund fühlen sie sich politisch zueinander hingezogen.“
Wie immer hat Konia seine Holzhammerpsychologie, die an komplexen Tatbeständen scheitert. Gerade die islamische Hamas und der Mullah-Iran werden von den europäischen Linken am meisten unterstützt.
http://www.pi-news.net/2012/04/achmadinedschad-und-deutsche-amigos/

O.: „…Kenntnis von der soziopolitischen Charakterologie gehabt hätte, derzufolge der individuelle Charakter die primäre Determinante im Sozialverhalten darstellt. Sowohl radikale Islamisten als auch Nazis sind emotionell pestkranke Charaktere, die der extremen Rechten des soziopolitischen Spektrums angehören.“ Zitat Konia.
Zunächst scheint dieser Satz plausibel, man kann verstehen was Konia (irgendwie) meint.
In meinen Schüler-Englischbuch stand immer der Einschub – „Stop to think!“ – und mahnte zum Innehalten der Lektüre, um über das Gelernte oder Gesagte nachzudenken.
Kritische Gedanken könnten in einer solchen Phase auftreten: Was meint der Author? Welche Konzepte werden hier erwähnt (Charakteranalyse und soziopolitische Charakterologie)? Welches Modell bezieht sich auf Reich, welches auf Baker oder beide auf beide?
Eindeutig hingegen bezieht sich Konia (ohne das hervorzheben, was hinderlich für einen späteren Nachvollzug ist – ist im Buch vielleicht auch anders …) auf Bakers Mensch in der Falle.
Meine „destruktive Kritik“ hat bereits (in aller Klarheit) darauf verwiesen, dass ein noslogisches Babylon hier entstanden sein mag bzw. entstanden ist. Der Mensch kann frei nach Baker in einen „oralen Charakter“, „depressiven Charakter“ oder auch politisch orientierten (soziopolitschen) Charakter eingestuft werden, bspw. den „liberalen Charakter“, mit weiteren Unterstufen nach Konia. In Anlehnung an Reichs Konzept der „emotionellen Pest“ sei die soziopolotische Charakterologie (nach Baker und Konia) entstanden, so dass Konia hier von einer „emotionell pestkranken Charaktere“ spricht als Eigenschaft der Persönlichkeit eines radikalen Islamisten oder Nazi.
Ein Versuch einer „konstruktivern Kritik“ würde nun mit Vorschlägen kommen und das Dilemma, was noch nicht als solches (vom Publikum und ACO) erkannt ist, zu lösen versuchen.
Als Nörgler gebe ich nur den Hinweis und hoffe, dass die „destruktive Kritik“ verstanden und beseitigt werden kann. Eine Nachbesserung könnte und „muss“ vom Author erfolgen.
Als „konstruktiver Kritiker“ gebe ich auch noch die Lösung des Problems vor, diese kann dann übernommen werden und das ursrpünglicher Werk würde besser als zuvor darstehen, in den meisten Fällen ohne die destruktive Kritik (und damit die Entwicklung der Theorie) zu benennen. Da sich noch weitere „Fehler“ einschleichen mögen, kann dieser Prozess unzählige Male wiederholt werden, bis dann kein „Nörgler“ mehr etwas findet.
Dies würde aber bedeuten, dass die fehlerhaften Grundannahmen nicht korrigiert wurden, sondern die oberflächliche Beschreibung stimmiger erscheint.
Ein Forscher- oder Therapeutenteam könnte innerhalb des ACO mögliche Schwachpunkte diskutieren und gegebenenfalls eine Veränderung der Theorie aufstellen oder sich von der Kritik mit Argumenten distanzieren.
_________________
Die eigentlich relevante Frage, die dahinter steht, ist: Bewegen sich die Authoren noch auf dem Weg Reichs oder haben sie – mit Angabe von Gründen – diesen Weg „erweitert“ und sind die von Reich gemachten Prämissen noch gültig.
Möglicherweise kann sich auf Reich „geirrt“ haben und er muss korrigiert werden, aber nicht heimlich, sondern belegt.
Das ACO muss die Frage nach dem Verständnis von der Orgontherapie – wie sie es verstehen – klären. Baker hat dies nicht deutlich gemacht oder Widersprüche entwickelt, die so nicht fortgesetzt werden dürfen. Erst dann kann man zu neuen „soziopolitischen“ Charakteren kommen und Vorschläge finden wie diese zu behandeln sind. Es fehlt in Grunde eine Tranparenz der Therapieausbildung.
Sprachliche Fehler in der Verwendung des Charakterkonzeptes verweisen auf ein evtl. falsches Verständnis der Charakteranalyse im „Zeitalter der Orgontherapie“ und dies fällt letztlich auf Reich zurück, ob berechtigt oder nicht.
Da ich nur medizinischer Laie bin und keine ACO Therapieausbildung genossen habe, sehe ich mich für die Lösung des Problems nicht in der Verantwortung oder in der Lage. Als Kritiker in diesem Punkt denke ich, dürfte meine Beschäftigung mit Reich hinreichend genug sein, dass sie nicht als „extern“ empfunden werden kann.
Letztlich ist dieser kritische Punkt kein Reich spezifischer aus dem Verständnis der Orgonomie heraus, sondern ein allgemein-therapeutischer, dem man sich nicht einfach entziehen kann.

O. weiter: Oben bin ich nur auf die theoretischen Überlegungen eingegangen, nicht auf die Inhalte. Hier ein wie ich finde gelungener Beitrag eines Neu-Deutschen, an den ich mich erst gewöhnen muss, der aber zur „Deutschlandkritik“ versöhnlich Stellung bezieht und wohl nicht ins „antiauthoritäre“ Muster fällt.

Peter: Ein Nazi-Überfall in Holland: http://gatesofvienna.net/2013/01/kicked-in-the-head-and-left-for-dead/

Klaus: Dass es sich um Mitmenschen mit Migrationshintergrund handelt, ist der deutschen Berichterstattung selten oder gar nicht zu entnehmen.

Antworten zu „Politik ist nicht die Lösung der sozialen Probleme“

Peter: Der Sieg der Volldeppen. Der Sieg jener, denen „Umweltpolitik“ wichtig ist, so als gäbe es in Deutschland Umweltprobleme. Das einzige Umweltproblem sind allenfalls die Vogelschredder (sogenannte „Windräder“), die die norddeutsche Landschaft für immer zerstört haben. Jene, die mehr Geld für Bildungspolitik wollen, so als könne nicht jeder kostenlos Bücher in Leihbibliotheken lesen. Jene, denen die „Sozialpolitik“ wichtig ist, d.h. die Behinderung der Wirtschaft und damit der Wegfall von immer mehr Arbeitsplätzen. In Niedersachsen hat das hirnlose Gesindel gewonnen.

O.: Wenn man in Niedersachsen die „Umweltprobleme“ einmal übersehen möchte, die Asse unter den relativ neu aufgestellten Windräderpark, der es schön ökologisch erscheinen läßt.
Konservative Informationen stellen es selbst so dar:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schachtanlage_Asse
http://de.wikipedia.org/wiki/Schacht_Konrad
Und wer hat die Finger drin und weiß (angeblich) nicht was passiert, wenn Metall(-behälter) und Salz zusammenkommen …
http://www.zdf.de/Frontal-21/Merkels-Endlager-24485588.html
Die strahlende Gegend um den Schacht Konrad wurde „ökologisch“ aufgewertet mit einem „Vogelschredderpark“, da fliegt vermutlich sowieso nix mehr.
Also einen ORAC würde ich da (weiträumig) nicht hinstellen!

Klaus: „Das einzige Umweltproblem sind allenfalls die Vogelschredder „.
Natürlich Unfug. Nur aus Trotz über die Atommüllangelegenheiten hinwegzusehen, hat wenig mit ‚Rationalität‘ zu tun.

Peter: Ich lasse das von Akif Pirincci beantworten, der den ganzen Öko-Quatsch durchschaut hat:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wie_sound_of_music_vom_gruenen_panikorchechster_uebertoent_wurde/

Klaus: …Weil ehemalige Maoisten, Marxisten, Kommunisten, Kinderficker (nicht vergessen, eine der Hauptforderungen der jungen Grünen war, Kinderficken zu legalisieren, Volker Beck hält dafür weiterhin die wortwörtliche Stange) und andere Wegelagerer in der Mitte der Siebziger gemerkt haben, daß in einem Land, in dem ein einfacher Arbeiter alle fünf Jahre ein fabrikneues, bar bezahltes Auto kaufen kann (ja, liebe Kinder, das konnte man damals wirklich), einfach keine Revolution zu machen ist. Da diese Leute aber nichts Gescheites gelernt und auch keinen Bock hatten, bei VW am Fließband zu stehen, schwenkten sie plötzlich auf die Naturschiene um und wurden GRÜN. …
Hat mit dem Thema nicht viel zu tun, eher mit linken Motiven.

Klaus:In der Tat übernahmen die Linken in den Siebzigerjahren das Umweltthema. Das ist weder sachlich begründet – ich sehe keinen besonderen Zusammenhang zwischen sozialistischer Doktrin und dem Umweltthema – noch waren sie die einzigen, denen an diesem Thema lag. Im Gegenteil: Die typischen Linken konnten so schnell wieder davon ablassen, wie Ökomoden an Reiz verloren. Leute hingegen, die sich vor Ort betroffen sahen, hatten drängendere Gründe für ihr Engagement und sind auch konstanter dabei geblieben. (Wir hatten das hier öfter, und es muss ja nicht ständig wiederholt werden.) Wie gefährlich und giftig dies-und-das längerfristig ist, kann man schwer beweisen, nur anhand gegenwärtigen Wissens abzuschätzen versuchen. Vielleicht sind die gängigen Erklärungen, die Waldsterben, Klimawandel, … betreffen, Quatsch und ‚orgonomische’ Erklärungen näher dran an der Wirklichkeit. Was KKW’s betrifft, wäre ich lieber vorbeugend vorsichtig – auch wenn es zurzeit in Brokdorf sauberer aussieht als in einer chinesischen Metropole. Und wer sich überzeugt gibt, dass KKW’s relativ harmlos sind, insbesondere deutsche, möge bereit sein, direkt daneben zu wohnen. Am besten gleich mit ORAC? Ist das nicht ein gutes Kriterium: ;Man soll anderen keine andere Umgebung zumuten als eine solche, in der man einen (sachkundig gepflegten) ORAC aufstellen würde.’ ?

Klaus: Und bitte nicht wieder: Orgonomie wird bald das Problem lösen.