Posts Tagged ‘Mohammed’

Willkommen in der Welt des Islam

13. Juni 2017

Dr. Charles Konia befaßt sich mit der Linken und der Rechten am Beispiel Islam:

Willkommen in der Welt des Islam

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Die Partei Satans

27. Februar 2017

Reichs Kinder der Zukunft, waren Kinder, die selbstbestimmt aufwachsen. Sie wollen Kinder zu Werkzeugen machen und – ficken. Wenn irgendwas die Grünen kohärent macht, dann ist es die Kinderfickerei. Anfang der 1980er Jahre haben sie ganz offen dafür geworben, waren die politische Vertretung der Pädophilie. Seit einigen Jahren wird das aufgearbeitet und „bewältigt“, von Grünen, die heute die Schulen für die Frühsexualisierung von Kindern mißbrauchen. Allein schon das sogenannte „Gendermainstreaming“, d.h. die Geschlechtsgleichschaltung. Wenn es keine eindeutigen Geschlechter mehr gibt, etwa das Gender der „Genderunentschlossenen“, dann können erwachsene Männer auf Damentoiletten kleine Mädchen belästigen, ohne daß jemand eingreifen kann, bzw. eingreifen darf. Zumal nicht nur die Geschlechtsunterschiede fallen, sondern damit logischerweise auch die Altersunterschiede. Meine „Geschlechtsidentität“ ist dann eben die eines sechsjährigen Mädchens!

Flankiert wird das ganze durch die globalen Großkonzerne von der Musikindustrie, über die Werbebranche bis hin zu Hollywood, nicht zuletzt aber über die sogenannten Nachrichtenkanäle, die nichts anderes sind als Propagandaorgane einer Elite, die durch Kinderfickerei zusammengeschweißt wird. Was gemeint ist, reicht vom Sachsensumpf und De Maizière, als Muster dafür, wie und warum, über Edward Heath, als Beispiel, wo das ganze hinführt, und Skippy Podesta, um zu sehen, daß das ganze System global und flächendeckend funktioniert und wie genau die rechte ultrakapitalistische Großindustrie mit der linken antikapitalistischen „Kultur“ verbunden ist.

Offen beten sie zu Satan und können sich gar nicht wieder einkriegen in ihrer Verehrung des Islam, bei dem wirklich jede heterosexuelle Freude haram ist. Das einzige, was bei Satan und seinem Propheten Mohammed nicht haram ist, ist die Kinderfickerei.

Sexnotstand bei musel-manischen Killerschimpansen!

3. Februar 2017

Unsere Vettern die Schimpansen können liebevoll, empathisch, voller Mitgefühl sein, aber auch brutale Bastarde, was fremde Affenhorden betrifft. Bei den Bonobos, deren Motto „Make love, not war!“ zu sein scheint, ist das letztere zwar schwächer ausgeprägt, aber auch sie sind in dieser Hinsicht nicht ohne. Nun haben Forscher beobachtet, wie ein ehemaliges Alphatier, das fünf Jahre außerhalb einer Schimpansenhorde bzw. an deren äußersten Rand lebte und nur Kontakt zu zwei ehemaligen Verbündeten hatte, brutal ermordet und sein Leichnam kannibalisch geschändet wurde, als er versuchte in die Gruppe zurückzukehren. „Reichianer“ brechen bei so etwas weinend zusammen, weil eine derartig fiese Natur nicht dem „Weltbild“ entsprechen will, das Reich etwa in Äther, Gott und Teufel angeblich gezeichnet hat.

Immerhin gibt es einen „Reichianischen“ Aspekt bei dieser Sache, denn durch den Einfluß des Menschen gibt es bei der betreffenden Horde unnatürlicherweise mehr Männchen als Weibchen. (Weibchen werden von Wilderern weggefangen und getötet, um deren Babies als Schmusetiere verkaufen zu können.) Entsprechend ist die Sozialstruktur aus den Fugen geraten und von übermäßiger Konkurrenz um die wenigen verbliebenen Weibchen geprägt. Wenn man so will, ist es zu einer sexualökonomischen Katastrophe gekommen, die den Aggressionspegel ins unerträgliche gesteigert hat. Genau das gleiche beobachtet man gegenwärtig in menschlichen „Großhorden“, nämlich China, Indien und dem moslemischen Kulturkreis. Bereits in vorislamischer Zeit wurden weibliche Babys sofort nach der Geburt ermordet, indem man sie bei lebendigem Leib in der Wüste verscharrte. Mohammed hat das zwar verboten, doch trotzdem war die Kindersterblichkeit bei Mädchen durch Vernachlässigung in Saharasia stets signifikant höher als bei Buben. Das hat sich in den letzten Jahren dramatisch verschärft und mittlerweile durch die muselmanische Invasion auch Auswirkungen auf das Geschlechtergleichgewicht in Europa. Es wird immer einfacher das Geschlecht von Ungeborenen zu ermitteln und entsprechend als minderwertig erachtetes weibliches Leben auszumorden. „Reichianer“ kämpfen fanatisch für dieses Recht auf Mord, der zynischerweise „Schwangerschaftsunterbrechung“ genannt wird. Der Planet wird sich in eine mörderische Hölle voll musel-manischer Killerschimpansen im Sexnotstand verwandeln!

Svoboda et al.: Wer hat Angst vor Wilhelm Reich? (2009) & Der Fall Wilhelm Reich (2012) (Filme)

24. Januar 2017

Bücherlogo

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

Svoboda et al.: Wer hat Angst vor Wilhelm Reich? (2009) & Der Fall Wilhelm Reich (2012) (Filme)

Die Tradition im Islam

6. Juli 2016

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bedford-Strohm, fordert mehr islamischen Religionsunterricht und mehr islamisch-theologische Fakultäten an den Universitäten. Anstatt Muslime auszugrenzen, müsse die Gesellschaft die Kräfte im Islam fördern, die für Menschenrechte, Toleranz und Religionsfreiheit einträten (…). Gefördert werden müßten auch diejenigen, die die islamische Tradition selbstkritisch überprüften, so wie das auch hinsichtlich der christlichen Tradition spätestens seit der Aufklärung der Fall sei. Durch islamischen Religionsunterricht könnten muslimische Jugendliche vor fundamentalistischen Abwegen bewahrt werden, erklärte Bedford-Strohm.

An „islamisch-theologischen Fakultäten“ sollen Methoden der kritischen Theologie, die das Christentum seit Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelt hat, auf Mohammed und den Koran angewendet werden. Das ist Augenwischerei! Es kann keine „islamischen Theologen“ geben, nur islamische Rechtsgelehrte! Bei den Angriffen der Staatsmoslems etwa auf Islamkritiker Hamed Abdel-Samad wird schnell klar, worum es im Islam wirklich geht. Er könne vielleicht den Koran auswendig, habe aber keine Ahnung von der Tradition. Man könne nicht einen Vers des Koran herauspicken und deuten, sondern müsse ihn im Lichte der Überlieferung sehen. Sie haben recht! Tatsächlich geht es beim Islam um Tradition und nichts sonst: Ibn Dingsbums sagte Ibn Soundso, daß Ibn Jenerda vor Ibn Dieserda bezeugt habe, Mohammed hätte gesagt… Alles ist ein schier undurchdringliches Netz der „Genealogie“. Entsprechend ist der Koran auch unübersetzbar. Die Staatsmoslems meinen etwa, wenn zitiert werde, der Moslem solle sich keinen Christen zum Freunde nehmen, stehe dies im Zusammenhang mit dem defensiven Glaubenserhalt und stelle damit kein Angriff auf das Christentum dar… Desgleichen mit dem Wort „Sklave“ im Koran, etc. Oder mit anderen Worten: man muß voll und ganz in Islam aufgehen, um ihn zu verstehen; sich in eine Tradition begeben. Der bundesdeutsche Staatsislam ist eine dreiste Lüge.

Siehe dazu auch Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie.

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel VI.18.

20. Juni 2016

orgonometrieteil12

I. Zusammenfassung

II. Die Hauptgleichung

III. Reichs „Freudo-Marxismus“

IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

V. Reichs Biophysik

VI. Äther, Gott und Teufel

1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

2. Spiritualität und die sensationelle Pest

3. Die Biologie zwischen links und rechts

4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

6. Die gesellschaftlichen Tabus

7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

8. Dreifaltigkeit

9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung

10. Die Schöpfungsfunktion

11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft

12. Bewegung und Bezugssystem

13. Der Geist in der Maschine

14. Orgonomie ist Wissenschaft, keine Naturphilosophie!

15. Die Identitätsphilosophie

16. Das Wesen des Marxismus

17. Reichs Auseinandersetzung mit Marx und Freud

18. UFOs und Magie

Die Emotionelle Pest (Teil 1)

22. Mai 2016

Beim Gesunden sorgt die genitalorgastische Funktion für einen ausgeglichenen Energiehaushalt. Es gibt nur eine Form der orgastischen Potenz, aber unendlich viele Abstufungen der orgastischen Impotenz. Doch kann man prinzipiell vier Hauptmöglichkeiten ausmachen, wie die genitalorgastisch unerledigte Erregung entladen wird:

  1. die Erregung wird erfolgreich, d.h. weitgehend symptomfrei in der Panzerung gebunden, wie beim „normalen“ Neurotiker, was der Gesundheit im Verständnis der konventionellen Medizin und Psychologie entspricht.
  2. kann die Erregung nicht mehr gebunden werden, kommt es zu neurotischen Symptomen, wie z.B. bei der sexuellen Perversion. Oder die Panzerung versagt ganz: die befreite Angst führt dann z.B. zum hysterischen oder zum psychotischen Zusammenbruch.
  3. kann die Erregung weder in der Panzerung noch in neurotischen Symptomen gebunden werden, entlädt sie sich im autonomen Nervensystem, was zu den somatischen Biopathien führt.
  4. eine letzte Möglichkeit, mit dieser „überschießenden“ Erregung fertigzuwerden, ist die „soziale Biopathie“ „Emotionelle Pest“, bei der man buchstäblich „seine schlechte Laune an anderen ausläßt“. Mit dem Konzept der Emotionellen Pest schaute Reich nicht mehr nur auf die Pathologie der Opfer, sondern auf die der Täter.

Zu Recht fürchten wir die unwillkürliche Plasmabewegung, zu der jeder echte Kontakt führt, wie den Tod, da sie unsere gepanzerte Struktur zu zerreißen droht. Wir könnten eine Herzattacke erleiden, psychotisch oder suizidal werden. Deshalb wenden wir uns Weltanschauungen zu, an die wir uns festhalten können. Das ist die einfache neurotische Reaktion des „Kleinen Mannes“. Aber es gibt auch die pestilente Reaktion des „Großen Kleinen Mannes“, der besonders energetisch und intelligent ist und sich zum faschistischen „Führer“ über die anderen Kleinen Männer aufschwingt. Der Erregung wird nicht mehr ausgewichen, sondern ihre Quelle wird angegangen und vernichtet. Das sind die „Aktivisten“, die Unterschriftensammler, die Organisierer von Bürgerwehren, die mystischen Wirrköpfe, die auf entstellte Weise die kosmische Orgonenergie manipulieren (etwa „Chembuster“), usw. Hierher gehören auch alle, die irgendeine „gesellschaftspolitische Agenda“ durchsetzen wollen.

Anstatt sich an den Genitalen Charakter zu halten, folgt der Kleine Mann dem Pestilenten Charakter, denn der erspart ihm den lebensgefährlichen Kontakt mit dem Wesentlichen. Ausweichen vor dem Wesentlichen ist ja die Erhaltungsbedingung des Kleinen Mannes, so daß für ihn der Genitale Charakter die Verkörperung aller Gefahr darstellt, während der pestilente Wahrheitskrämer die Erlösung verkörpert.

Es geht also nicht darum allgemeine Grundwahrheiten über den gepanzerten Menschen zu verbreiten, sondern um die funktionell spezifischen Grundlagen der spezifischen Erkrankung Emotionelle Pest. Panzerung hat nichts spezifisch mit der Emotionellen Pest zu tun. Ein extrem gepanzerter Mensch kann frei von der Emotionellen Pest sein (z.B. derjenige, der unter einer Soziophobie leidet und autistisch in seiner Ecke sitzt), während sich ein ziemlich ungepanzerter, agiler und manipulativer Mensch wie Modju, d.h. wie ein pestilenter Charakter verhält. So ist es hinsichtlich der Emotionellen Pest irrelevant, ob beispielsweise Helmut Kohl „einen dicken Panzer hat“ oder nicht, wichtig ist nur, daß er, wie zu seiner Regierungszeit im Stern zu lesen war, „keine Neigung zum Potentatentum“ hat und „ein ziemlich normaler Mensch geblieben ist“. „Und er ist ein verläßlicher Freund – wie nicht viele.“ Das einzige spezifische strukturelle an der Panzerung bei der Emotionellen Pest ist nicht die Stärke der Panzerung per se, sondern eine extrem starke Beckenpanzerung.

Oberflächlich könnte man Opportunismus als typisches pestilentes Verhalten betrachten, doch mir scheint er doch eher typisch für das normale neurotische Verhalten zu sein. Die Emotionelle Pest hat etwas Aktives an sich, etwas über die „normale“ Neurose hinausschießendes, während Opportunismus das genaue Gegenteil ist. Es ist ein Unterschied, ob 1938 ein SA-Mann aggressiv eine Synagoge anzündet und dabei dein Großvater ängstlich die Gardinen zuzieht und den Volksempfänger aufdreht. Das letztere ist sozusagen der neurotische Boden, ohne den die Emotionelle Pest nicht existieren könnte. Etwas über diesen Boden hinausschießendes spezifisch Pestilentes wäre es, wenn dein Großvater zu deiner Großmutter gesagt hätte: „Jetzt geht es diesem Judengesindel endlich an den Kragen!“ Die einfache Neurose hat etwas passiv unbeweglich Persistierendes an sich („Es war schon immer so und wird immer so bleiben mit den Juden!“), während die Emotionelle Pest aktiv auf etwas insistiert („Jetzt müssen wir endlich konsequent durchgreifen und nicht nur immer reden, sondern die Juden aktiv fertigmachen!“).

„Es muß etwas getan werden!“ Das ist der Erkennungssatz der Pest. Man denke nur an all den gesellschaftspolitischen Aktivismus der letzten 40 Jahre: „Es muß etwas getan werden!“ Und am Ende ist dann die Situation schlimmer als zuvor, wenn nicht sogar ausweglos. Ich erinnere nur an die grandiose Schulpolitik der letzten Jahrzehnte!

Es stimmt zwar, daß es ohne die opportunistischen Mitläufer nie zu den diversen Katastrophen gekommen wäre, aber der spezifische Auslöser waren halt ganz bestimmte Modjus. Hätte man diese beseitigt, wäre es beispielsweise auch in Tausenden von Jahren nie zu einem Holocaust gekommen. Modju ist wie ein Virus, in einem geschwächten Organismus.

Was den aktiven Kampf gegen die Pest betrifft – also etwa „Modju ausschalten!“: das kann sehr leicht selbst in Emotionelle Pest umschlagen. So verstand sich z.B. die RAF als eine Kampfeinheit gegen den in Wirklichkeit nie untergegangenen Nazismus. Und auch die Nazis glaubten gegen die Emotionelle Pest zu kämpfen, deren diabolischen Plan zur Vernichtung der Menschheit sie in den Protokollen der Weisen von Zion nachlesen konnten. Hitler hat sich persönlich in der Nachfolge Jesu gesehen! Vorsicht also vor „Kämpfern gegen die Emotionelle Pest“ und Nachsicht gegenüber „opportunistischen Schweinen“!

Auf Grundlage des bisher gesagten, folgt hier ein „EP-Index“ (Emotionelle Pest). Null Punkte bedeuten vollständige EP-Freiheit, zehn Punkte absolute Modjuhaftigkeit, dabei folge ich der Einteilung:

  1. Energiepegel: unangemessene Aggressivität entsprechend der starken Beckenpanzerung und dem hohen Energieniveau: beides zusammen macht die Menschen zu „stacheligen“ Sadisten. Der Pestilente Charakter ist typischerweise ein Aktivist mit einem buchstäblich hohen Potential.
  2. Sozialverhalten: Hang zur üblen Nachrede und „Mobbing“, wozu auch allgemeine Unverträglichkeit und die Zerstörung von Arbeitsbeziehungen gehört. Gleichzeitig versteht sich der Pestilente Charakter aber immer wieder lieb Kind zu machen. Er ist ein Parasit, der von den Arbeitsleistungen anderer lebt.
  3. Persönlicher Umgang: Hang andere zu „Hypnotisieren“, „stechender, bohrender, hypnotisierender Blick á la Hitler“ und der allgemeine Hang andere mit seiner vermeintlich „bezwingenden Persönlichkeit“ zu manipulieren.
  4. Ideologie: Freiheits- und Wahrheitskrämerei, worunter auch der vermeintliche „Kampf gegen die Emotionelle Pest“ gehört. Dieses Predigen ist verbunden mit einer vollständigen Uneinsichtigkeit in die eigene Pathologie, fehlende Selbstkritik.
  5. Sexualität: pornographisches Verhältnis zur Sexualität, wobei ich hier Pornographie mit einer verächtlichen Haltung gegenüber der Sexualität gleichsetze, im Unterschied zur passiven Verklemmtheit, die nicht pestilent ist.

Betrachten wir nun konkrete Beispiele:

  1. unangemessene Aggressivität:
    sehr stark 2
    mittel stark 1
    sehr schwach 0
  2. Hang zur üblen Nachrede:
    sehr stark 2
    mittel stark 1
    sehr schwach 0
  3. Hang, andere zu „hypnotisieren“:
    sehr stark 2
    mittel stark 1
    sehr schwach 0
  4. Freiheits- und Wahrheitskrämerei:
    sehr stark 2
    mittel stark 1
    sehr schwach 0
  5. pornographisches Verhältnis zur Sexualität:
    sehr stark 2
    mittel stark 1
    sehr schwach 0

L. Ron Hubbard ist das Paradebeispiel eines „10-Punkte“-Modju. Er war extrem energetisch, kriminell, diktatorisch und ein Perverser, der seine Umgebung mit einer rigiden Sexualmoral malträtiert hat. Ein moderner Mohammed oder Joseph Smith!

Sein System beruhte darauf seine Mitmenschen durch Hypnosetechniken gefügig zu machen, ihnen ihre Seele zu stehlen – und sie dafür, d.h. für die eigene Zerstörung, ein Vermögen zahlen zu lassen.

Hier ein typisches Beispiel wie die Opfer aussehen – und das ist jemand, der die „Kirche“ verlassen hat, aber immer noch an den ganzen Unsinn glaubt. Was sie sagt, ist vollkommen gleichgültig, wichtig sind nur die Augen und die Ausstrahlung. Was Modju hinterläßt, ist eine leere Hülle:

Die gleiche Glut, der gleiche Irrsinn, die gleiche chronische Überexpansion, die gleiche krankhafte Erregung, der gleiche dauerhypnotisierte, dabei untergründig tief verzweifelt, depersonalisierte Zustand wie bei den Halbirren, die Stalin, Hitler und Mao zugejubelt haben.

Hier ein Beispiel, wozu solche Menschen in der Lage sind:

Wie kann man mit der Emotionellen Pest umgehen?

  1. Es ist sinnlos sich mit den Vertretern der Emotionellen Pest, beispielsweise den Proponenten des Pseudo-Liberalismus (der die heute virulenteste Form der Emotionellen Pest ist), abzugeben. Es ist so wie mit den psychopathischen Schlägertypen einst auf dem Schulhof – entweder haust du ihnen so eine in die Fresse, daß sie dich für immer in Ruhe lassen (meist reicht es, daß man als einziger nicht zurückweicht, nicht kleinbeigibt) oder du läßt sie in Ruhe und gehst ihnen tunlichst aus dem Weg. Jeder Kompromiß oder jedes Mittelding zwischen den beiden Alternativen bedeutet den sicheren Tod. Man läßt Modju nicht in seine Nähe: entweder indem man ihm einen vernichtenden Schlag versetzt oder indem man wegrennt.
  2. Wer sich mit der Emotionellen Pest beschäftigt, „wer den Saustall ausmisten will“, wird dabei zwangsläufig sich selbst „beschmutzen“. Nun ist der pestilente Charakter aber zumeist ein äußerst moralischer Mensch und wird dich als unmoralisches, „dreckiges“ Schwein bezeichnen. Dabei ist er selber nichts weiter als ein Haufen Dreck, macht dich aber wegen jedem kleinsten Dreckspritzer auf deiner Weste an.
    Dadurch erreicht Modju zweierlei: erstens verwischt er den Unterschied zwischen Sauberkeit und Dreck („Jeder hat doch Dreck am Stecken!“); und zweitens kann er sich selbst zum Kämpfer gegen den Dreck aufspielen: Judas spielt sich zum Christus auf.
    Deshalb muß man alles tun, um den Unterschied aufrechtzuerhalten, den Unterschied zwischen gut und böse. Und entgegen aller Pseudofunktionalisten hat Reich genau dies getan. Wenn wir den Unterschied zwischen OR und DOR verwischen, wird es nie gelingen das DOR zu sequestrieren. Und schließlich: die Pest wird nicht von Selbstzweifeln geplagt, warum also ausgerechnet wir?
  3. Wir haben keinerlei Grund, das Licht der Öffentlichkeit zu scheuen, die Pest mit ihren Leichen im Keller sehr wohl.
  4. Um aber nicht selbst pestilente Mittel zu benutzen, sollte man weniger auf die einzelnen Pestkranken abzielen, sondern auf die Mechanismen der Emotionellen Pest. Diese müssen unter allen Umständen für jeden sichtbar freigelegt werden. Das ist die Hauptaufgabe jeder orgonomischen Aufklärung. (Tatsächlich ist ein Großteil der Weltliteratur der Beschreibung der Mechanismen der Emotionellen Pest gewidmet.)
  5. Generell ist über die Irrationalität zu sagen, daß es unfair ist, Menschen wegen ihres neurotischen Charakters, also ihrer Krankheit, anzugreifen. Eine ganz andere Angelegenheit ist es, wenn der Neurotiker seine Irrationalität auf dem sozialen Schauplatz auslebt. Unverzeihlich ist es aber, daß er dies in einem lebenswichtigen Bereich tut – insbesondere der Orgonomie. Man muß im Umgang diese drei Bereiche voneinander trennen. Es geht schließlich um das Interesse des Lebendigen, nicht um abstrakte Moral. Wenn sich Modju in einem irrelevanten Bereich austobt – wen interessiert’s.
  6. Die Emotionelle Pest weicht nur zurück, wenn sie direkt attackiert wird. „Bis hier und nicht weiter! Mir ist scheiß egal, was du sonst tust, aber hier lasse ich dich nicht durch!“ Wenn die Emotionelle Pest wirklich die Emotionelle Pest ist, wird sie zurückweichen und sich ein anderes Opfer suchen, denn Feigheit ist ihr Wesensmerkmal. Vielleicht kollabiert sie auch gleich ganz, da sie auf Kompromißlosigkeit nicht vorbereitet war. Man muß diesen Überraschungseffekt ausnutzen. Die Pestilenz ist wie eine DOR-Wolke oder ein Krebstumor: ein wenig Orgon reicht und sie verflüchtigt sich. Ein Solschenizyn reicht – und das Reich des Bösen kollabiert!
    Unser eigener Pessimismus angesichts der Pest ist unser größter Feind!

Die Charakteranalyse der Menschheit (Teil 2)

12. Mai 2016

Die beiden grundlegenden Begriffe der Soziologie „Ordnung“ und „Grenzziehung“ sind in der Orgonomie im Gegensatz zwischen triebhaften und triebgehemmten Charakter aufgehoben. Reich beschreibt ihn in Werken wie Der triebhafte Charakter und Charakteranalyse. Später hat Reich das auf die Soziologie ausgeweitet: Panzerung ist demnach das Urmuster aller sozialen Ausgrenzung angefangen vom Übergang vom Matriarchat zum Patriarchat. Zu diesem Zeitpunkt kam es zur Etablierung eines „göttlichen“ ausgrenzenden Kastensystems, Unberührbarkeit, Frauen gehören nicht in die Öffentlichkeit, etc.pp. auf der einen Seite und der „teuflischen“ Rebellion dagegen auf der anderen Seite.

Die patriarchalische Ausgrenzung ist funktionell identisch mit der Panzerung, der Barriere, die sich in den Menschen um den bioenergetischen Kern ausbreitet und bei der es durch Ausbrüche (das Versagen der Panzerung) zur Symptombildung kommt. Im gesellschaftlichen Bereich entsprechen dem all die Übelstände, die man mittels Ethik und Moral, Justiz und Polizei einzudämmen trachtet.

Immer wieder brechen beim Neurotiker „triebhaft“ Impulse durch den Panzer, die dann durch immer neue Hemmungen unter Kontrolle gehalten werden müssen, was aber nur neue triebhafte Ausbrüche provoziert, usf. Ganz entsprechendes ereignet sich auf der gesellschaftlichen Ebene: durch die Sexualunterdrückung werden Frauen zu störenden Objekten und müssen verschleiert gehen, was den Sexualdruck untergründig nur noch verstärkt, zu homosexuellen und sodomistischen Ausbrüchen führt, die hart bestraft werden, usf.

Diese funktionelle Identität zwischen Panzerung und Gesellschaftssystem sieht man besonders klar etwa im Iran oder in Saudi-Arabien. Dort bietet das öffentliche Leben ein Bild rigider Ordnung, während das Privatleben von Drogensucht, Gewalt, sexueller Perversion, etc. geprägt ist. Im Westen war es bis vor kurzem so, daß die Menschen sich unter Kontrolle hatten und sich dies organisch im gesellschaftlichen Leben fortsetzte. Seit ca. 1960 wird die Panzerung immer brüchiger und die entsprechenden Ausbrüche beherrschen zusehends auch das öffentliche Leben.

Gesellschaften formieren sich entsprechend der Charakterstruktur ihrer Mitglieder. Setze eine Gruppe von Zwangsneurotikern auf einer Insel aus und eine Gruppe von Phallischen Narzißten auf einer anderen Insel: du wirst nach einiger Zeit zwei vollkommen verschiedene Gesellschaftsstrukturen vorfinden. Und tatsächlich werden derartige Feldversuche alltäglich gemacht: durch Firmengründungen. Die „Firmenkultur“ wird jeweils ziemlich genau die Charakterstruktur des Firmengründers und der Leute widerspiegeln, die er im Führungskreis um sich geschart hat. Schaut man genauer hin, wird man sogar feststellen, daß sich in der Firmenstruktur selbst (z.B. in der Art, wie Anordnungen sich ausbreiten) getreulich die Panzerungsstruktur des Firmengründers widerspiegelt (vgl. Kapitalismus und die Funktion des Orgasmus (Teil 6)). So etwas kann auf ganze Kulturkreise zutreffen. Man denke nur an die moslemische Kultur, die fast ausschließlich von der narzißtischen Persönlichkeitsstörung Mohammeds geprägt wurde.

Während sich im Westen die Kultur hauptsächlich um die Frage der Schuld drehte und wie mit ihr umgegangen werden soll, ging es im Osten stets um Scham. Das Gefühl der Schuld ist eine Funktion der Mittleren Schicht, es ist in der Muskulatur „festgefahrene“ Aggression gegen unsere Mitmenschen. Schuld dreht sich entsprechend um die Verantwortung zum Mitmenschen, ist immer auf den anderen Menschen bezogen, hat also eine reife, verantwortungsbewußte, erwachsene Qualität („Zurückhaltung“). Das Schamgefühl, d.h. in der Haut steckengebliebene Lust-Energie (Erröten), ist hingegen eine Funktion der charakterlichen Fassade: es dreht sich um Selbstbespiegelung, es ist imgrunde narzißtischer und exhibitionistischer Natur und entspricht einem tiefsitzenden Infantilismus, einer emotionalen Unreife („Distanzlosigkeit“).

Der „Charakter“ des Westens ändert sich zunehmend in diese Richtung. Beispielsweise ist die Rolle der Scham wichtig, um das Verhalten von heutigen Jugendlichen zu verstehen. Wenn man sie etwa anspricht: „Laß das sein, Du Idiot. Ich muß mit meinen Steuergeldern für Deine Zerstörungswut blechen!“ – hat man gleich ein Klappmesser im Bauch. Und das nicht, weil der Jugendliche besonders wütend ist oder Frust loswerden will, sondern einfach, weil er mit der unerträglichen Scham, dem Gesichtsverlust gegenüber seinen Kameraden und gegenüber seinem Ichideal nicht fertigwerden kann. Früher hätte er mit Schuldgefühlen (gehemmt) reagiert, heute „rastet er aus“ (triebhaft).

Im Westen waren bis ca. 1960 Gesetze nur Ausdruck der verinnerlichten Werte. Die Menschen hatten sozusagen „den Polizisten im Kopf“. Nur auf dieser Grundlage konnten der Kapitalismus (der Austausch zwischen „ehrbaren Kaufmännern“) und die Demokratie (der institutionalisierte und formalisierte Bürgerkrieg) funktionieren, ohne daß alles in einem blutigen Chaos versank. Man schaue etwa nach Schwarzafrika, wo regelmäßig freie Marktwirtschaft in reines Banditentum und „Demokratie“ in Bürgerkrieg umschlägt. Es sei auch an die teilweise blutigen Saalschlachten in den Parlamenten Asiens erinnert.

Es ist eine Illusion zu glauben, man könne massenweise Schwarzafrikaner, Moslems und Asiaten mit ihren unreifen Charakterstrukturen nach Deutschland „migrieren“ lassen und gleichzeitig Wohlstand und Demokratie bewahren.

In der Süddeutschen Zeitung frägt Prof. Andreas Wirsching „Gehört der Islam zu Europa?“ und wendet sich dagegen, den „Kampf der Kulturen“ herbeizureden. Wie heutzutage in solchen Fällen beim geistes-„wissenschaftlichen“ Diskurs üblich, betrachtet er das Problem vom Gegensatz „Eigenes“ und „Anderes“ her. Was immer ganz „anti-faschistisch“ auf die Verdammung des Eigenen hinausläuft. Tatsächlich geht es dabei in der Tradition der Frankfurter Schule um die weitere Zersetzung der Panzerung des Westens. Aus dem resultierenden Chaos soll dann, frei nach Lenin, der neue Mensch erwachsen – irgendwie.

Konkret strebt Prof. Wirsching eine Überwindung des Freund-Feind-Denkens an und eine kulturelle Anverwandlung. Der Islam müsse integrativer Teil Deutschlands werden! Gleichzeitig beruhigt er uns: die Migranten haben sich natürlich gefälligst, wie alle anderen Bürger auch, an unsere Gesetze zu halten.

Wie naiv und zerstörerisch das ganze ist, habe ich eingangs anzudeuten versucht. Alles, was sonst noch über Prof. Wirschings unglaublichen Essay zu sagen ist, wurde gestern in Politically Incorrect gesagt.

Die Auseinandersetzung mit dem Isam in diesem Land läßt sich beispielsweise anhand von Kristiane Backers Buch Der Islam als Weg des Herzens beschreiben. Es sei, so die Rezensenten, ein Beitrag zu einer realitätsgerechteren Islam-Diskussion. Man könne den Islam nämlich nicht auf die üblichen Schrecklichkeiten verkürzen, sondern müsse ihn „als ganz normale Religion“ wahrnehmen lernen.

Allen ernstes wird uns der von einer minderbegabten ehemaligen MTV-Moderatorin zusammengezimmerte Privat-„Islam“, die Ergüsse irgendwelcher vollständig isolierter „Islam-Reformatoren“ oder gar „islamischer Feministinnen“, als wahrer Islam angedient.

In den letzten 1400 hat wirklich jeder Moslem den Dschihad als kriegerische Verbreitung des Islam verstanden. Uns soll aber weisgemacht werden, daß Dschihad einfach nur die Bewältigung der eigenen (gewalttätigen) Triebe bedeutet.

Der Rezensent zitiert Backer:

„Gott liebt nicht diejenigen, die Überschreitungen begehen“ (Koran, 2:190), heißt es […] ausdrücklich. Terrorismus gründet sich auf Haß und Rache, und genau davor warnt der Koran: „Euer Haß gegen einige Menschen soll Euch nicht dazu führen, ungerecht zu sein“ (Koran, 5:8).

Der Rezensent weiter:

Ein an mehreren Stellen aufgegriffenes Thema ist das Vergelten von schlechten Taten mit guten Taten. Auch hier beruft sich Backer auf den Koran und zitiert Sure 41:34: „Die gute Tat ist der schlechten nicht gleichzusetzen. Erwidere die schlechte, die dir geschieht, mit einer guten! So wird derjenige, mit dem eine Feindschaft bestand, zu einem Freund.“

Ähmmm, ähmmmmm, ähhhhhhmmmmm, – Sure 2 Vers 190 handelt vom Verhalten im – Dschihad! Der nächste Vers lautet:

Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.

Islam als Weg des Herzens! Dazu sehr schön in Onkel Allahs Mekka-Ecke: Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo antwortete 1980 auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran:

Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam. (Mark A. Gabriel: Islam und Terrorismus, S. 44)

In einem Leserkommentar wird darauf hingewiesen, der Islam sei die einzige Religion, in der von einem Gott das Töten anderer Menschen zur Pflicht für die an ihn Glaubenden gemacht wird.

In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte. (Hans-Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, S.71)

Und was ist mit Sure 5, Vers 8 und Sure 41, Vers 34? Klingt das nicht nach der Goldenen Regel? Es ist schlichtweg unumstritten, daß der Islam die einzige Religion ist, in der die Goldene Regel explizit nicht gilt!

Bill Warner, Direktor des Center for the Study of Political Islam:

Diese Regel hat Gültigkeit auf Grund der Erkenntnis, daß wir alle auf einer grundlegenden Ebene gleich(berechtigt) sind. (…) Auf der Grundlage der goldenen Regel – der Gleichheit aller Menschen – haben wir die Demokratie errichtet, die Sklaverei beendet und alle Männer und Frauen politisch gleichberechtigt. Also ist die Goldene Regel eine vereinheitlichende Ethik. Alle Menschen müssen gleich behandelt werden. Alle Religionen wenden die eine oder andere Version der Goldenen Regel an außer dem Islam. (…) Der Begriff „menschliches Wesen“ hat im Islam keinerlei Bedeutung. Es gibt den Begriff der Menschheit nicht, es gibt lediglich die Dualität der Gläubigen und der Ungläubigen. (…) Ein Muslim sollte nicht lügen, betrügen, töten oder stehlen. Aber ein Muslim darf einen Ungläubigen belügen, täuschen oder töten, wenn es der Verbreitung des Islam dient. Im Islam gibt es keinerlei universelle ethische Aussagen. Muslime werden auf eine Art und Weise behandelt und Ungläubige auf eine andere. Der Islam kommt am nächsten zu einer universellen ethischen Aussage, indem er befiehlt, daß sich die ganze Welt dem Islam unterwerfen muß. Nachdem Mohammed zum Propheten geworden war, behandelte er nie mehr einen Ungläubigen auf dieselbe Weise wie einen Muslim. Der Islam negiert die Wahrheit der Goldenen Regel.

Der Islam gehört einfach nicht zu den Weltreligionen! Aber unser Rezensent insistiert:

Backer verweist in ihrem Buch gleich zweimal auf die Metapher, der zufolge die Religionen nichts anderes seien als Schöpfkellen, mit denen der Mensch aus dem Brunnen der Gotteserfahrung schöpft. In diesem Zusammenhang zitiert die Autorin auch Sure 5:48 des Korans: „Jedem Volk haben wir einen Rechtsweg und eine Glaubensrichtung zugewiesen. Wenn Gott gewollt hätte, hätte Er euch zu einem einzigen Volk gemacht. Er hat euch aber verschieden geschaffen, um euch zu prüfen und zu erkennen, was ihr aus den euch offenbarten verschiedenen Rechtswegen und Glaubensrichtungen macht. Wetteifert miteinander, gute Werke zu vollbringen!“

Ähmmm, ähmmmmm, ähhhhhhmmmmm, – in Vers 51 der gleichen Sure verbietet Allah seinen Gläubigen Juden und Christen als Freunde zu haben!

O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen. Gott leitet ungerechte Leute gewiß nicht recht.

Der Rezensent will, daß wir nicht auf die (an Moslems gerichteten und aus dem Arabischen übersetzten!) Aussagen der Al-Azhar Universität, der höchsten Autorität im sunnitischen Islam, hören, sondern – auf Frau Backer.

Es ist vollkommen irrelevant, was Frau Backer, ich oder sonstwer über den Islam aussagt. Mehr, es ist im höchsten Grade respektlos gegenüber der islamischen Kultur! Das einzige, was zählt, ist die Interpretation des heiligen Textes durch das Kollektiv der Rechtsgelehrten, die sich seit 1400 Jahren mit nichts anderem beschäftigen.

Es ist schlichtweg ungeheuerlich, wie in den deutschen Medien mit dem Koran umgegangen wird. Wie Textstellen aus dem Zusammenhang gerissen und vollkommen willkürlich interpretiert werden. Welch eine Verachtung für den Autor des Buches, Allah!

Mohammed ist nur der Überbringer des Buches! Warum taucht er dann im Glaubensbekenntnis auf? Weil nach der Aussage des Koran selbst die Aussagen und das Tun des Propheten der Schlüssel zum Verständnis des Koran sind. Das Leben des Propheten ist sozusagen die Brille mit der der Gläubige den Koran zu lesen hat.

Jeder der eine andere Brille aufsetzen will, wie Frau Backer und ihre Gewährsmänner, fällt vom Glauben ab und verdient, nach islamischer Lehre, den Tod, um nicht andere unschuldige Seelen mit sich in die Hölle reißen zu können. Ein Moslem ist jemand, der sich wie Mohammed verhält. Punkt.

Figuren wie Frau Backer werden von ihren vermeintlichen Glaubensbrüdern nur deshalb toleriert, weil sie gegenwärtig eine ganz andere Funktion ausfüllen: sie machen den Westen weich, „überreden ihn zum Islam“, führen also Menschen ins Paradies. Das ist der einzige Grund, warum Frau Backer von den Islamisten am Leben gelassen wird.

Das ganze ist eine exakte Wiederholung des Geschehens während des Kalten Krieges, als uns teilweise die gleichen Pseudo-Intellektuellen, nützliche Idioten, weismachen wollten, wie human doch der Kommunismus bzw. Marxismus im Kern sei und daß es nichts Schlimmeres gäbe als unsere „antikommunistischen Vorurteile“. Hat Marx nicht gesagt, daß solange der Mensch ein geknechtetes… usw. (Irgendeins der Handvoll Marx-Mantren.)

Man muß miterlebt haben, wie die linken „Reichianer“ auf den Antikommunismus der amerikanischen Orgonomen reagiert haben – genauso wie wenig später auf den „Anti-Islamismus“ von James DeMeo („Saharasia-Theorie“). Es ist wirklich ein und dasselbe: alles, wirklich alles, ist für diese Leute besser als „der Westen“. Der denkbar mörderischten Ideologie, die widerwärtigsten Pseudo-Religion, wird mit aller Macht der Weg geebnet. Das sind die Abgründe des Ödipus-Komplexes wie Elsworth F. Baker sie in Der Mensch in der Falle beschrieben hat.

Es hat etwas zutiefst Obzönes, daß ich ständig mit diesen infantilen Neurosen belästigt werde, kaum daß ich eine Zeitung aufschlage oder ein Radio anmache. Was mich aber wirklich in die Raserei treibt, ist, daß diese niederträchtigen Volldeppen sich als höchste Verkörperung von Anstand, Menschenliebe, Vernunft, Aufklärung, Demokratie, Fairneß und „wissenschaftlich-kritischem Denken“ hinstellen.

Bitte lesen Sie die oben verlinkte Rezension von Backers Buch! Diese Gedankenfäule zerstört unser Land. Es ist ein Verbrechen. Es ist pseudo-liberale Emotionelle Pest und nichts außerdem!

Und zum Schluß eine echte islamische Feministin:

Der orgonomische Bibelforscher (Teil 2): Moses und die Dialektik der Bibel

12. September 2015

Allein schon durch sein immanent dialektisches Denken gezwungen hat Freud wider Willen neben Moses als Idealbild des Patriarchats den matriarchalen Moses stellen müssen. Das Ergebnis seines zweiten Moses-Essays in Der Mann Moses und die monotheistische Religion drückt Freud in der folgeden „kürzesten Formel“ aus (Studienausgabe, Bd. IX, S. 501):

Zu den bekannten Zweiheiten der jüdischen Geschichte:

  • zwei Volksmassen, die aus Ägypten kommenden Stämme und die schon vorher in Kanaan ansässigen Stämme, die zusammen die Nation bilden;
  • zwei Reiche, Juda und Israel, in die diese Nation zerfällt;
  • zwei Gottesnamen, Jahwe und Elohim, in den Quellenschriften der Bibel;

fügt Freud hinzu:

  • zwei Religionsstiftungen; die Juden haben
  • zwei Religionsstifter, zwei Mosesse.

Der eine Moses brachte den Juden den vergeistigten Monotheismus der Atonreligion Echnatons nahe, der andere Moses den wilden Stammesgott der Midianiter, Jahwe. Der letztere verdrängt zunächst Aton und Monotheismus, aber als Adonai (gleich Aton) siegt dann schließlich doch der monotheistische Gott.

Man möchte hinzufügen, daß es auch heute noch zwei jüdische Gemeinschaften gibt. Neben den Juden, die sich von Juda herleiten, und den Samaritanern, die sich von Israel herleiten, gibt es innerhalb des eigentlichen Judentums die jiddisch sprechende aschkenasische und die „spanische“ und orientalische sephardische Gemeinde. So daß wir auch innerhalb des Judentums wieder die alte Spaltung zwischen Israel und Juda haben. Die stark moslemisch geprägten sephardischen Juden betrachten sich als einzig legitime Erben Judas und beschimpfen aus ihrem orientalischen Minderwertigkeitskomplex heraus die europäischen Juden als götzendienerische Stieranbeter und „Aschke-Nazis“ („Aschkenasim“ heißt aus dem Hebräischen übersetzt „Deutscher“).

An dieser Stelle möchte ich auch auf das Doppelgesicht des „Juden“ im nationalsozialistischen Antisemitismus verweisen:

  1. Der „Jude“ verkörpert den Vater und steht so dem „Todestrieb“ zurück ins Nirvana an Germanias Busen entgegen. Dies entspricht dem archaischen, heidnischen, chtonischen, dionysischen Aspekt des Nationalsozialismus, der den sublimierenden, vergeistigten Monotheismus ablehnt.
  2. Der „Jude“ verkörpert den Sohn, der sich dem Vater widersetzt und „heidnischer“ Lust entgegeneilt. Reichs paranoide Patientin setzte ja auch „jüdisch“ mit „sexuell“ und „schweinisch“ gleich (Charakteranalyse, KiWi, S. 624). Dies entspricht dem modernen, christlichen, hehren, apollinischen Aspekt des Nationalsozialismus, der die „Ungeistigkeit“ der Juden verachtet.

In diesen beiden Aspekten findet sich auch der Groll gegen die Christianisierung, die den Juden zur Last gelegt wird (schließlich ist das Neue Testament ja fast ausschließlich eine Geschichte zwischen Juden), als auch der Groll nur christianisiert worden zu sein und nicht zum auserwählten Volk zu gehören.

Die erwähnte Zweispaltung durchzieht den ganzen Nahen Osten. Man denke nur an die tanzenden Juden unten an der „Klagemauer“ und die griesgrämigen Moslems oben auf dem Tempelberg. Die Spannung zwischen dem tanzenden Aaron und dem vom Sinai hinabsteigenden finsteren Moses. Zwischen dem animalischen Stierpriester Moses und Freuds Moses, der für Triebverzicht und den Fortschritt der Geistigkeit steht.

Der doppelgestaltige Moses zeigt sich besonders schön in den Moses-Statuen der katholischen Kirchen (insbesondere der Michelangelos, suehe Teil 1): einerseits der archaische gehörnte Moses, der andererseits die Gesetzestafeln in der Hand hält, die erst im babylonischen Exil formuliert worden sind. Moses ist eine Gestalt, in der sich das Spannungsfeld zwischen extrem Patriarchalem „mosaischem“ Glauben und der altorientalischen spätmatriarchalen Gottesvorstellung bis zum Zerreißpunkt konzentriert.

Gerda Weiler unterscheidet neben dem Repräsentanten von 613 jüdischen Religionsgesetzen vier weitere Mosesse (Das Matriarchat im Alten Israel, Stuttgart 1989):

  1. Der Vertreter der bereits in Teil 1 angeschnittenen großen Menschheitssage: die Auseinandersetzung zwischen dem König und seinem Nachfolger, den er zuerst vernichten (ertränken) will (Ex 1,16), um dann schließlich seinerseits von ihm vernichtet (ertränkt) zu werden (Ex 14,28).
  2. Der matriarchale Mann, der mit Zippora, der Priesterin von Midian, eine „be’ena-Ehe“ führt.
  3. Der archaische Priester eines totemistischen Stiergottes.
  4. Der Heilsbringer seines Volkes nach der Trostlosigkeit der Sommerdürre, d.h. der Held des Exodus.

Wie sehr der ursprüngliche Moses in einer matriarchalen Umwelt verankert war, sieht man an der „be’ena-Ehe“, die er offenbar mit Zippora geführt hat. Dabei handelt es sich um eine Art Besuchsehe, bei der der Mann mit den Herden der seßhaften Frau unterwegs ist. (Siehe dazu meine Ausführungen Eine andere Gesellschaft ist möglich. LEBEN ist möglich!)

Zippora selbst dürfen wir uns als eine bedeutende Frau vorstellen, da die Bibel ihren Namen überliefert. Es liegt nahe in Zippora eine Priesterin des Gottes Jahwe zu vermuten, die ihren Mann zum Schafhirten über ihr Land macht. Der matriarchale Mann Moses verehrt den Gott seiner Frau Zippora. Er übernimmt nach matrilokaler Ordnung ihren Kult. (ebd., S. 152)

Doch Moses war nicht nur matriarchaler Gatte, sondern auch Sohn einer „almah“, der Priesterin. Die „almamot“ werden im Alten Testament erwähnt, wie sie mit ihren Tamburinen tanzend den Triumphzug des matriarchalen Gottes begleiten (Ps 68,25f). Später wurden sie zum „Harem“ des Königs entstellt (Hld 6,8). Doch ursprünglich war almah die Priesterin, z.B. die tanzende Tochter Jiftachs (Ri 11,34) und die Frauen, die hinter Mirjam her tanzen (Ex 15,20). Mirjam selbst ist eine almah. Beide, Moses und Jesus, waren gewissermaßen Söhne der gemeinsamen Mutter Maria.

Jedenfalls brachte der halbgebildete Mohammed diese Identität in Sure 19,29 zum Ausdruck, wo er offensichtlich Mirjam, die Schwester von Moses und Aaron, als identisch mit der Mirjam, bzw. Maria des Jesus betrachtet.

Wie der Name „Mose“, der vom ägyptischen Namenselement ms(w) stammt, schon sagt, war Moses Sohn einer Gottheit (z.B. Ra-mses = Sohn der Sonne). In der spätmatriarchalen Welt war er damit nicht nur Mensch und Mann einer Priesterin, sondern als Sohn einer Priesterin, in der sich die Himmelkönigin verkörperte, selbst Gott. Wie Jesus konnte er Göttlichkeit beanspruchen.

Beide waren Götter. Zu Moses wird gesagt: „Du sollst Gott sein!“ (Ex 4,16 in der Übersetzung von Weiler). Jesus sagte von sich, er wäre Gott – etwas, was er nach Meinung der „Experten“ als gläubiger Jude nie hat sagen können. Dabei heißt es in 1 Sam 15,29: „Der Held in Israel ist nicht wie ein Mensch!“ (Übersetzung von Weiler; ähnlich übersetzt auch Luther; die Einheitsübersetzung macht daraus, wie üblich, wirres theologisches Zeugs.) Das Danklied Mose Ex 15 ist wohl eher an Moses gerichtet – man vergleiche auch Ex 15,6.12 mit Ex 14,21! Moses war Gott – ein Schicksal, das beinahe selbst der historischen Figur Paulus widerfahren wäre (Apg 14,8ff).

Moses war Christus: Sowohl Moses als auch Jesus werden schon als Kinder vom finsteren König der Unterwelt verfolgt, weil sie dessen Macht bedrohen. Schließlich opfern sich die beiden Hirten Moses (Dtn 4,22) und Jesus für ihre Schafe, die sie aus dem Reich des Todes befreit haben. Wie Christus gibt sich Moses selbst als Sühneopfer dar (Ex 32,32f; vgl. Jes 53,4ff).

Das Symbol der jugendlichen Zeugungskraft, die den Tod überwindet, war das „Goldene Kalb“, das die Hebräer aus der Knechtschaft führte. Die Himmelskönigin ruft ihren Sohn, den Christus (Mt 2,15):

Da Israel jung war, hatte ich ihn [diesen meinen Sohn] lieb und rief ihn, meinen Sohn aus Ägypten. (Hos 11,1)

Die ägyptische Himmelskönigin Nout stellte man sich als sternenübersäte Himmelskuh vor, die jeden Morgen den männlichen Sonnengott Re (ra) als Sonnenkalb gebiert – das „Goldene Kalb“! Bis Mittag wächst dieses Kalb zum Stier heran, der seine eigene Mutter Nout begattet. Am Abend stirbt der Stier und wird von Nout wieder gefressen, um am nächsten Morgen als sein eigener Sohn von Nout wiedergeboren zu werden. So kann dieser Gott von sich sagen: „Ich bin der, der ich sein werde!“ (Ex 3,14).

Jahwe ist das Goldene Kalb! (Ex 32,5 und 1 Kön 12,28). Wenn Moses Aarons Götterbild einschmolz und zu Pulver zerrieb, um es dann mit Wasser vermischt den Israeliten zum Trank zu reichen (Ex 32,20), wird in einer „alttestamentlichen Kommunion“ tatsächlich Jahwe gegessen. Dem Talmud zufolge soll das besagte Götterbild aus Fleisch und Blut gewesen sein. Wurde das Tier zerrissen und wie im Dionysos-Kult von der Gemeinde verspeist?

David Bakan fand die Anbetung des Goldenen Kalbes gewissermaßen bei Freud wieder. Bakan verweist auf Freuds merkwürdig unjüdischen Hang zu Götterbildern, mit denen seine Wohnung und Praxis vollgestellt waren (Sigmund Freud and the Jewish Mystical Tradition, Princeton, NJ 1958, S. 134). Es scheint, daß Freud in Michelangelos Moses-Statue eine Darstellung des jüdischen Gottes selbst sah. Freud behauptet wohl nicht, daß Moses der Gott der Juden war, aber sicherlich sei es ihnen nicht leicht gefallen, „das Bild des Mannes Moses von dem seines Gottes zu scheiden“ (Der Mann Moses und die monotheistische Religion, Studienausgabe, Bd. IX, S. 556). Man könne, so Freud,

die Möglichkeit nicht abweisen, daß manche Charakterzüge, die die Juden in die frühe Vorstellung ihres Gottes eintrugen, indem sie ihn eifervoll und unerbittlich hießen, im Grunde von der Erinnerung an Moses hergenommen waren. (ebd., S. 482)

Für Freud offenbarte sich hier das patriarchale Grundwesen Gottes, denn Moses ist die Wiederkehr des Urvaters, jene „einzige Person“ der Urzeit, die zur Gottheit erhöht in der Erinnerung der Menschen als der „einzige Gott“ wiedergekehrt ist (ebd., S. 574). Moses ist das Über-Ich der Juden (ebd., S. 563). Die Stimme des Patriarchats, während für Gerda Weiler die Gleichsetzung von Moses mit Gott geradezu das Indiz des Matriarchats ist (Das Matriarchat im Alten Israel, Stuttgart 1989).

„Der König spricht an der Stelle Gottes“ (Spr 16,10). Im alten Orient empfanden sich die Könige als Götter, wie ja auch noch die römischen Kaiser. Im Koran sagt der Pharao, der der Gegenspieler Mose war, er habe nicht gewußt, „daß es außer mir noch einen Gott gibt“ (Sure 28,39). In Ez 28,2-9 bezeichnet sich der König von Tyrus selbst als Gott. In der hebräischen Bibel Jer 49,1.3 wird der König der Ammoniter als „Gott der Ammoniter“ bezeichnet.

Als Gottmensch muß auch Moses königliche Attribute gehabt haben, muß wie Jesus „König der Juden“ gewesen sein. Nur als König konnte Moses „hohes Ansehen bei den Ministern des Pharao und beim ganzen Volk“ genießen (Ex 11,3). Die Königsideologie taucht schon in Num 24,17 auf, wo von einem König die Rede ist, der einst die Moabiter vernichten wird. Moses war jedoch, wie Weiler ausführt, eine andere Art von König, als wir es uns heute vorstellen, nämlich der matriarchale Held, der Menschensohn der kosmischen Königin. Demhingegen hätten sich die Könige in der Nachfolge Davids immer mehr von ihrer kultischen Funktion abgewendet und als Vasallen Jahwes, dem sie alle Verantwortung über ihr Tun zuschoben, allein für die Macht gelebt.

Daß Moses König war, zeigt sich schon daran, daß er von der Tochter des Pharao großgezogen wurde. Und wenn man entgegen Freud die Bibel in der Annahme folgt, Moses sei hebräischer Herkunft gewesen, gibt es selbst darin einen verborgenen Hinweis auf Mose Königtum. Amram zeugte seinen Sohn Moses mit der Schwester von Amrams Vater (Ex 6,20). Diese „Inzest“, der vom jüdischen Gesetz strengstens untersagt wird, ist typisch für altorientalische Adelsfamilien. Der ägyptische Herrscher heiratete, wie z.B. auch der Inka, in der Regel seine eigene Schwester, da der Thron nur matrilinear von der weiblichen Linie weitergegeben werden konnte. 1932 hat Reich in seinem Buch über den Einbruch der Sexualmoral aufgezeigt, daß derartige inzestuöse Heiratspraktiken in der Herrscherfamilie das erste patriarchale Element in einer matriarchalen Gesellschaft darstellen. Was an unserem Beispiel wiederum zeigt, wie vorsichtig man sein muß, wenn man wie Weiler von einem matriarchalen Gottkönigtum spricht. Demnach könnte ich Weilers Hinweise ebensogut als Beleg für patriarchale Faktoren betrachten.

James DeMeo sieht die Entwicklung des Patriarchats so, daß die ursprüngliche Muttergöttin mit einem männlichen Gott vermählt wird, der sie langsam dominiert und schließlich ganz verdrängt (Saharasia). In Kanaan kann man dies an der Göttin Anat und ihrem Gemahl El aufzeigen. DeMeo betrachtet als zweiten Schritt, daß der für menschliche Angelegenheiten sich kaum interessierende El durch den fanatischen moralisierenden Feuerkopf Jahwe ersetzt wird. Gleichzeitig kommt es, DeMeo zufolge, zur Loslösung von der Natur. Waren vorher Anat die Sonne und El der Mond, so werden nun die Himmelsgestirne und alle Natur vom jenseitigen, ungreifbaren Jahwe beherrscht (Jes 24,23). Weiler argumentiert gerade umgekehrt: Einst war El (und Jahwe [Num 32,22]) ein wilder junger Stier, der mit zunehmender Patriarchalisierung seine Lebenskraft verlor, langsam vergreiste und zum mißgestimmten alten Ochsen wurde.

Jahwe ist ein Gott, dem man sich durch das Blasen von Hörnern in Erinnerung bringt (Lev 23,24). Dies war im östlichen Mittelmeer ebenso ganz allgemein verbreitet, wie Altäre mit Stiergehörn. Entsprechend haben auch Jahwes Altäre Stierhörner als Zeichen des Göttlichen (Lev 4,7; 1 Kön 1,50ff; 2,28). Das gilt gleicherweise für die Altäre des Südreichs, wie des Nordreichs, z.B. in Bet-El. Auf dem Brandopferaltar, der ebenfalls an seinen vier Ecken Hörner hat, wird als Sühneopfer ein Stier dargebracht, mit dessen Blut diese Hörner bestrichen werden (Ez 43,15ff). Was Schuld und Sühne betrifft sagt Jer 17,1: „Volk von Juda, deine Schuld ist in dein Herz geschrieben und auf die Hörner deiner Altäre.“ In Am 3,14 droht Jahwe diese Hörner abzubrechen, was die Einheitsübersetzung wie folgt kommentiert:

Die abgebrochenen „Hörner“ sind ein Bild dafür, daß Israel dem Untergang schutzlos preisgegeben ist: Die Hörner des Altars bieten dem Verfolgten, der sie ergreift, Schutz und werden mit sühnendem Opferblut bestrichen.

Aber nicht nur in den Hörnern, sondern ganz offen als Stiergestalt wurde Gott angebetet und das nicht nur in Israel, sondern am Anfang wohl auch in Juda, denn das große bronzene Becken im Salomonischen Tempel „wurde von zwölf Rindern getragen, die in Dreiergruppen angeordnet waren, jede Gruppe schaute in eine andere Himmelsrichtung“ (1 Kön 7,25).

Einst war der Jahwe-Kult nichts weiter als ein ganz gewöhnlicher Stierkult, wie z.B. der auf dem minoischen Kreta. Die mythischen Überlieferungen sprechen davon, daß sich die Gemahlin des sagenhaften Königs Minos, Pasiphae „mit einem Stier sexuell verband, wohl ein Hinweis auf die ‘Heilige Hochzeit’ mit einem Priester, der eine Stierkopfmaske trug“ (Biedermann: Die Großen Mütter, München 1989, S. 175). Auch in der Bibel finden wir einen solchen Priester mit Stierkopfmaske, der von einer Kultanhöhe, dem Ort der Heiligen Hochzeit (vgl. Jer 2,20), dem Berg Sinai mit Hörnern auf dem Kopf herabkommt (Ex 34,29). Noch 600 v.Chr. spricht der Prophet Habakuk 3,3f davon, daß Gott vom Gebirge herabsteigt. „Gott, der zwei Hörner trägt – darin war verborgen seine Macht“ (Übersetzung von Weiler).

Wenn Gott kein Stier ist, dann hat er Menschengestalt wie in Ez 1,26f, wo statt Hörnern ein Lichtschein von ihm ausgeht. Auch Moses soll von einem solchen „Lichtkranz“ umgeben gewesen sein, als er vom Sinai herabstieg. Doch auch hier ist eine doppelte Interpretation vonnöten. In der Thora steht das Wort „k-r-n“, bzw. „keren“, was sowohl „Lichtstrahl“ als auch „Horn“ bedeuten kann. Heute wird dies meistens dahin übersetzt, daß Moses’ Gesicht von Licht strahlte, als er vom Gottesberg schritt. In der Vulgata hingegen wird „k-r-n“ mit „cornu“, Horn übersetzt und es steigt ein „gehörnter“ Mose vom Sinai. Dies ist entgegen der üblichen Ansicht durchaus eine gangbare Übersetzung, insbesondere angesichts des Goldenen Kalbes, also Aarons Stierkult in der gleichen Szene am Sinai nach dem ersten Abstieg – selbst wenn sich das Horn „cornu“ nicht von einem semitischen Wortstamm herleiten würde.

Ganz allgemein trugen im östlichen Mittelmeerraum Könige und Götter Kopfbedeckungen mit einem Hornpaar, etwa so wie die alten Germanen. Sure 18,84 erwähnt das Reich des „Dhulkarnain“. Über diese Gestalt wird in der Ullmann/Winter-Übersetzung des Koran (München 1959) angemerkt:

Dhulkarnain, der Zweigehörnte, ist nach Vielen Alexander der Große, der auf alten Münzen gehörnt dargestellt ist (die „Hörner“ können auch Haarbüschel nach ägyptischer Mode sein). Andere vermuten einen Heiligen, der Alexander hieß und zur Zeit Abrahams lebte. In alten jüdischen Schriften (Buch Daniel) ist Zweihörnigkeit das Symbol der Kraft.

Im Hebräischen hat der Begriff Horn die Nebenbedeutung „Stärke und Kraft“ (vgl. Am 6,13 in der Einheitsübersetzung). So werden heute auch zumeist die Stellen übersetzt, wo vom Horn die Rede ist. Einerseits wird sowohl die Stiermetaphorik, die das ganze Alte Testament durchzieht, verschleiert, gleichzeitig wird dadurch aber ungewollt jener Aspekt hervorgehoben, der sich eigentlich hinter dem Horn verbirgt: die männliche Potenz, die vom Stier archetypisch verkörpert wird.

Diese Identität von Horn und erigiertem Penis klingt noch im „jemand Hörner aufsetzen“ durch. Ganz klar wird die Identität, wenn Hanna in 1 Sam 2,1.10 (Lutherübersetzung) singt: „Mein Horn ist erhöht in dem Herrn (…) der Herr wird erhöhen das Horn seines Gesalbten.“ Natürlich handelt es sich hier ursprünglich um die Herrin und ihren Heros – er ist der „Starke“ Isaaks und der „Mächtige“ Jakobs. „es wird ein Stern aus Jakob aufgehen und ein Zepter aus Israel aufkommen“ (Num 24,17 Luther).

Man denke auch an Ps 92,11, wo von der Kraft des Wildstiers die Rede ist: mein Horn wird erhöht werden, wie das eines Wildstiers. Aber schauen wir, was die Theologen daraus im Laufe der Zeit gemacht haben:

  • Luther alte Fassung: „Mein Horn wird erhöht werden wie eines Einhorns, und ich werde gesalbt mit frischem Öl.“
  • Luther Fassung 1964: „Aber mich machst du stark wie den Wildstier und salbst mich mit frischem Öl.“
  • Einheitsübersetzung: „Du hast mir die Kraft des Wildstiers gegeben und ich bin mit frischem Öl durchfeuchtet/gesalbt. Anm.: Die Salbung mit frischem Öl symbolisiert den Übergang von der Trauer zur Freude, vgl. Jes 61,3.“

Daß mit diesem „Öl“ eine sehr menschliche Feuchte gemeint war, sieht man an folgendem: Moses ist im Besitz universeller Zeugungskraft:

Und Moses war 120 Jahre alt, da er starb. Seine Augen waren nicht dunkel geworden, und er hatte die Feuchte im Bett behalten bis zum letzten Tag. (Dtn 34,7)

Dies ist die Übersetzung von Gerda Weiler (Das Matriarchat im Alten Israel, Stuttgart 1989, S. 158) während Luther übersetzt: „(…) und seine Kraft war nicht verfallen.“ Noch prüder ist die unübertreffliche Einheitsübersetzung: „(…) bis zuletzt war er rüstig geblieben (…).“

Beim ebenfalls „gehörnten“ indischen Gott Shiva ist der sexuelle Aspekt noch weit eindeutiger als bei Jahwe, denn Shivas Kultsymbol ist der Lingam. Die griechische Entsprechung für Shiva ist Dionysos. Und hier gibt es vereinzelt sogar synkretistische Verschmelzungen von Jahwe und Dionysos, was durch ihre Wesensverwandtschaft möglich wurde (Weiler, S. 93f). So ist man sich in der Theologie wohl einig, daß die Aaron-Gruppe am Fuße des Gottesberges eine „Orgie“ im Sinne des dionysischen Mysterienkultes feierte (ebd., S. 139).

Später spaltete sich Jahwe und „der Gehörnte“ wurde zum Teufel der Christen. Zuletzt waren diese beiden Aspekte der Gottheit vielleicht beim stierförmigen Fruchtbarkeitsgott Serapis vereinigt, dem Hauptgott im ptolemäischen Ägypten, eine Mischform von Osiris und Dionysos. Neuerdings versuchten Ibsen mit seinem „Dritten Reich“ und Nietzsche mit seinem „Gekreuzigten Dionysos“, sowie manche moderne „Satanisten“, diese Aspekte im Sinne der „Unschuld aller Schöpfung“ wiederzuvereinigen. Eine Verbindung von Jesus und Dionysos ist schon im Neuen Testament angelegt, wenn Jesus erstes Wunderzeichen, das Weinwunder von Kana (Joh 2,1-12), nichts als eine Kopie des dionysischen Weinwunders ist. Auch Jesus war „der Gehörnte“, jedenfalls trägt Offb 13,11 das Lamm (Christus bzw. der Anti-Christus) zwei Hörner.

Für Weiler ist der Stier „geradezu ein universales Sinnbild für matriarchale Männlichkeit“ (ebd, S. 61). Deshalb hätten matriarchale Könige/Götter stets den Beinamen „starker Stier“. Die Himmelskönigin und ihr Stier wären als unvergängliche Schöpferin und sterbliches aber stets neugeborenes Geschöpf, als Himmel und Erde einander zugeordnet. Dies zeige sich im ägyptischen Gottesbegriff ntr, eine Verschmelzung aus den Wörtern nz (Nout) und tr (Stier) zu ntr: dem ägyptischen Gott als „Stier seiner Mutter“ (ebd., S. 63). Echnaton, der kein Monotheist war, wie Freud behauptet, sondern der höchstens einen patriarchalen Schöpfergott zu seinem Hauptgott gemacht hat (ebd., S. 164f), hat deshalb das Wort ntr als Bezeichnung für seinen Schöpfergott Aton tunlichst vermieden.

Sein „Gott“ soll nicht mehr der Stier sein, nicht die Zeugungskraft verkörpern, sondern die Gebärfähigkeit. Deshalb läßt Echnaton sich eine Statue anfertigen, die ihn als Frau darstellt, mit weiblichen Brüsten und weiblichem Schoß und mit einem breiten weiblichen Becken. (ebd., S. 63)

Ähnliches findet man noch bei Christus.

Afrikanische Kruzifixe stellen häufig den Gekreuzigten mit weiblichen Brüsten, also als Androgyn, dar. Als solcher wird Christus in der Offenbarung des Johannes (1,13) vorgestellt, wenn es von ihm heißt, daß er um die Brüste (griech. Urtext) mit einem goldenen Gürtel umgürtet war. (Paul Schwarzenau: Das Kreuz. Die Geheimlehre Jesu, Stuttgart 1990, S. 83)

Diese Verweiblichung Gottes hat nichts, wie uns Jungianer weismachen wollen, mit dem Matriarchat zu tun, sondern ist Ausdruck einer usurpatorischen Patriarchalisierung. In diesem Punkt möchte ich Weiler mit aller Entschiedenheit unterstützen, auch wenn ich ziemlich fassungslos davor stehe, wenn Weiler z.B. „rituelle Defloration“ (S. 294) als Element des Matriarchats im alten Israel nennt. Diese Vergewaltigung ist ebenso krank wie der ganze phallisch-narzißtische Potenzwahn von Weilers „matriarchaler Männlichkeit“. Von diesem „matriarchalen“ Mann zum Mann als Schöpfer ist nur ein Schritt. Es geht dann sehr schnell um die patriarchale Schöpferkraft im Sinne des Korans, wo von der Entwicklung des Menschen gesagt wird:

War er nicht ein verspritzter Samentropfen? Darauf wurde ein wenig aus ihm, und Allah bildete ihn und formte ihn gehörig. (Sure 75,38f)

Das Blut gerann „und das geronnene Blut bildeten wir zu einem Stück Fleisch“, woraus sich dann der ganze Mensch im Mutterleib entwickelt (Sure 23,15). Hier wird eine typisch matriarchale Vorstellung (der Mensch entwickelt sich aus dem geronnenen Blut der ausbleibenden Menstruation) von einer typisch patriarchalen überlagert – der Mensch entwickelt sich ausschließlich aus dem Samen des Mannes, für den die Frau nur den „Ackerboden“ bereitstellt:

Die Weiber sind euer Acker, geht auf euren Acker, wie und wann ihr wollt. (Sure 2,224)

In der Parallelstelle der Bibel ist demhingegen nicht von Sperma die Rede, sondern von hingegossener Milch, die wie Käse gerinnt (Ijob 10,10 Lutherübersetzung), was, solange nicht das Sperma gemeint ist, genau der matriarchalen Vorstellung vom verklumpenden Menstruationsblut entspricht.

Den patriarchalen Schöpfungsmythos finden wir auch in der Kabbala, wenn im Sinne des „Alpha und Omega“ der erste Buchstabe des hebräischen Alphabets (von dem über das griechische auch unser lateinisches abgeleitet ist), das „alef“ ein stilisierter Stierkopf ist. Dieser hebräische Buchstabe entwickelte sich aus der ägyptischen Bilderschrift, wo er den Stier repräsentierte. In der hebräischen Silbenschrift meinte dieses Zeichen dann nur noch den Anfangsbuchstaben des Wortes „Stier“. Daraus entwickelte sich zuerst seitlich gekippt und dann auf den Kopf gestellt das „A“. Kabbalistisch der kosmische Stier als das schöpferische All-Eine. Gnostisch der göttliche Same, der im Haus der Welt Beth gefangen ist: das hehre Männliche des Geistes in einer verdorbenen weiblichen Welt der Materie.

Jahwe ist der Stier, der in das Haus der Erde eindringt („beth“). Wenn Jesus Gott „Vater“, hebräisch AB nennt, spielt er darauf an.

Das dreieckige, keilförmige Profil des Stierhauptes, nachgebildet in der althebräischen Schrift für den Buchstaben Alef (Stier), bringt das Eindringen aus der Transzendenz in die Immanenz zum Ausdruck. (Schwarzenau, S. 189)

Die Immanenz ist Beth, das Haus, die Wohnhöhle, der Uterus der Erde. Hinter dieser gnostischen Vision, und der ganzen sexuellen Perversion „Christentum“, steckt, je nachdem, dieser phallische Sadismus (alef) oder analer Masochismus (beth), wie man ihn beim perversen Homosexuellen Paulus finden.

Die anti-autoritäre Gesellschaft organisiert ihren Untergang

22. August 2015

Erst neulich ist mir im kleinen Supermarkt um die Ecke etwas aufgegangen. Ich sah so einen Kerl: modischer Kurzhaarschnitt, modischer Vollbart, die durchtrainierten Arme voller Tattoos, nur etwas fehlte vollkommen: jedwede männliche Ausstrahlung. Entsprechend drängte ich ihn, immerhin ein Kopf größer als ich, einfach weg, als eine leere Kasse besetzt wurde und die „männliche“ Modepuppe trollte sich zurück ans Ende der Schlange. Mir ging auf, daß ich mir vor wenigen Jahren so etwas instinktiv nie getraut hätte. Früher gab es noch einen Zusammenhang zwischen der „gefährlichen“ Aufmachung eines Mannes und seinem Wesen: Streß! Heute fühlt man sich hingegen wie ein Pinscher, der große Kampfdoggen in die Flucht schlägt. Es ist alles nur Show, ohne jedwede Substanz. Signale bedeuten gar nichts mehr.

Dazu gehört auch allgemein die Unwilligkeit von sich aus zu denken: ich, meine Familie, meine Ethnie, mein Land. Stattdessen wird abstrakten Prinzipien der Vorrang gegeben und irgendwelchen zusammengewürfelten Gruppen, die ihre Identität aus politischen Ideen oder gar Mode und Musik ziehen. (Um sogleich einem Einwand entgegenzutreten: es gibt keine „Orgonomie“, im Sinne einer orientierungstiftenden Idee, sondern nur arbeitsdemokratische Beziehungen!) Entsprechend wird etwa die Nation Deutschland abgewickelt, Deutschland einem richtiggehenden Völkermord ausgesetzt und die eigenen Leute mit einer Verachtung überschüttet, die nur erschreckt.

Der Ausschluß aus den „Urhorden“ war gleichbedeutend mit dem sicheren Tod. Deshalb gehört es zum heiligsten und edelsten Empfinden, dem ein Mensch fähig ist, dem Fremden zu helfen. Dies wird durch die Kommunisten von den Grünen, der SPD und der CDU hemmungslos ausgenutzt, um das deutsche Volk bis ins Mark auszumerzen. In wirklich jedes friesische und bayrische Dorf werden Neger und Moslems angesiedelt, bei denen, selbst wenn sie echte Flüchtlinge aus Kriegsgebieten sind, nie sicher ist, ob man hier nicht den Übeltätern und ihren Familien die Hand reicht. Diese Frage wird zur Gewißheit, wenn es zu Auseinandersetzungen zwischen den Ethnien in den Asylunterkünften kommt. Die Bürgerkriege werden nach Deutschland getragen, das Unglück wird nicht gelindert, sondern breitet sich aus!

In der antiautoritären Gesellschaft sind die Menschen vollkommen unfähig solche Gedanken zu denken, ähnlich wie in der autoritären Gesellschaft niemand denken konnte, was für Wichte der Kaiser und der Schutzmann um die Ecke waren. Es geht hier um Tabubrüche, die die Gesellschaft im Kern gefährden. Früher durften nicht die Großen hinterfragt werden, heute nicht ihre vermeintlichen „Opfer“. Welche absurden, selbstverstärkenden Auswirkungen das hat, zeigt folgendes Beispiel aus pi-news.net:

Nach den „religionsbedingten“ bürgerkriegsähnlichen Krawallen von Illegalen gestern im thüringischen Suhl meldet sich nun Ministerpräsident Bodo Ramelow, Chef der Partei Die Linke (vormals Mauermörderpartei SED) zu Wort und hat Lösungsvorschläge. Um künftig derartige Ausschreitungen zu vermeiden, will er die kriminellen, gewalttätigen „Schutzbedürftigen“ ethnisch trennen, möchte den „bürokratischen Druck“ abbauen (bestehendes Recht umgehen oder ändern) und den Eindringlingen Arbeitsgenehmigungen erteilen. In der betroffenen Illegalenunterkunft sind viele Zimmer seit der Gewaltorgie unbewohnbar und müssen erst wieder renoviert werden. Da ist es doch eine geniale Idee die Verursacher zur Belohnung in schöne neue Wohneinheiten umzusiedeln.

Segregation wie in den allerschlimmsten Auswüchsen der autoritären Gesellschaft!

Das Groteskeste der antiautoritären Gesellschaft ist vielleicht, daß sie sich mit ihrem bizarren Kult des Islam im allgemeinen und des Koran im besonderen dem Nonplusultra an Autoritarismus unterwirft, dem rechtsextremen islamischen Faschismus. Nicht nur, daß sie sich mit den „Opfern“ (Dritte Welt) identifizieren, sie haben auch (wie oben im Supermarkt) eine Todesangst vor auch nur der Andeutung körperlicher Gewalt und unterwerfen sich deshalb den islamischen Machos automatisch.

Nach Ansicht von Gesellschafts-„Wissenschaftlern“ ist Islamkritik mit Rassismus gleichzusetzen. Moslems, egal welchen ethnischen Hintergrund sie haben, würden mit „rassistischen Markern“ versehen und dann als Gruppe so ausgegrenzt wie früher Juden, Zigeuner und „Neger“.

Daß die Islamkritiker fast durch die Bank vehemente Unterstützer des Staates Israel sind und beispielsweise den bis heute andauernden Genozid der arabisch-stämmigen Moslems an den Schwarzafrikanern anklagen, sei nur ein Versuch sich gegen den Rassismusvorwurf zu immunisieren.

Wurde man nicht durch irgendeine Bindestrich-„Wissenschaft“ verblödet, ist natürlich sofort einsehbar, wie vollkommen absurd eine derartige Argumentation ist. Wenn die Mitglieder einer Religion keine gemeinsamen Eigenschaften haben, was sollte dann diese Religion überhaupt für eine Funktion haben? Das gilt insbesondere für den Islam, der nicht einfach eine „Religion“ im europäischen Sinne ist, sondern din: eine alle Lebensbereiche durchdringende Ideologie, eine Lebenshaltung und Lebensweise, die kein Raum läßt für das, was der Europäer als „Individuum“ bezeichnet. Islam als bloßes „persönliches Bekenntnis“ ist kein Islam, sondern ein eurozentrisches Konstrukt!

Und die Sache mit der angeblichen Immunisierungstaktik der Islamkritiker: egal was sie tun, sie bleiben in den Augen dieser „Wissenschaftler“ Nazis! Wer hier wohl der „Rassist“ ist!

Der Diskurs in der anti-autoritären Gesellschaft hat ein Niveau erreicht, das an das Gebrabbel in einem Irrenhaus gemahnt. Und jeder, der nicht mitbrabbelt, sondern sich realitätsgerecht und logisch konsistent äußert, steht mit einem Bein bereits im Gefängnis. Es geht um die „sozialistische Gesetzlichkeit“, konkret um den Paragraphen, der sich mit „Volksverhetzung“ beschäftigt.

„Rassismus“? Ich verweise auf die Analyse des iranischen Ex-Moslems Ali Sina: Mohammed litt unter einer narzißtischen Persönlichkeitsstörung und jeder Anhänger des mohammedanischen Kults nimmt diese Persönlichkeitszüge an.

In einer Hinsicht bedarf Ali Sinas Analyse einer Revision: Narzißten mangelt es an Einfüllungsvermögen, weshalb sie ihr Gegenüber kaum manipulieren können. Mohammed und die Mohammedaner sind da von einem anderen Kaliber. Der Orientalist Hans Peter Raddatz schreibt dazu:

Die Unterstützung des faktenleugnenden „Dialogs“ nehmen die Muslime gern entgegen, denn nach ihrem Paranoia-System gehört es zum Basisverhalten, die Ebenen der Kooperation und Koexistenz zu meiden und die feindliche Umgebung durch Techniken der Täuschung und Verschleierung, im Islam taqiya genannt, über die langfristigen Absichten in die Irre zu führen. Solche Strategien sind zwar nicht für diejenigen erforderlich, die den Gewaltcharakter des Islam ohnehin begrüßen, erlangen jedoch gegenüber dem Vertrauenssystem des „Dialogs“ einen generellen, entscheidenden Vorteil. Ein auf Täuschung geschaltetes System, das auf ein System trifft, dem die Fähigkeit zu Erkennung der Täuschung fehlt, begründet die klassische Konstellation von Betrüger und Altruist, die sich in jedem Falle zugunsten des Betrügers stellt.

Sie können sich in die Schwächen ihres Opfers einfühlen und nutzen diese erbarmungslos aus. Man schaue sich eine beliebige Diskussionssendung mit irgendeinem Moslemvertreter an: es wird meisterhaft mit unseren Komplexen („Ausländerfeindlichkeit“) und Hoffnungen („Weltoffenheit“) gespielt. Ganz besonders perfide wird es, wenn sie sich als „die neuen Juden“ zeichnen.

Um solche Sonderformen von Narzißten, die durch den „gewohnheitsmäßigen Betrüger“ archetypisch verkörpert werden, psychiatrisch erfassen zu können, benötigt man nach Prof. Dr. Heidi Möller vom Institut für Soziale Therapie, Supervision und Organisationsberatung, Kassel, als zusätzliches klinische Konstrukt die „dissoziale Persönlichkeitsstörung“ („Zur Pathologie des Hochstaplers“, neuro aktuell, 1. Oktober 2010).

Es sind insbesondere zwei Elemente, die m.E. es nahelegen, Moslems bei der narzßtischen und dissozialen Persönlichkeitsstörung einzuordnen:

  1. ging es bei Menschen, die von dieser emotionalen Deformation affiziert sind, in der Kindheit um Selbstaufgabe als Preis der Liebe: „Sei der, den ich brauche, nicht der, der du bist!“ Islam bedeutet Unterwerfung unter den Willen Allahs. Gott (bzw. sein Stellvertreter auf Erden) liebt nur unter Vorbehalt.
  2. Diese Menschen sind von Neid und Mißgunst geprägt, da sie den verinnerlichten Aufträgen ihrer Eltern nie genügen konnten. Möller:
  3. Die damit verbundene Kränkung, die Insuffizienzgefühle und Nichtigkeitsfantasien kennzeichnen sie noch heute. (…) Sie erjagen durch ihre Taten provisorischen Selbstwert, der immer nur vorübergehend und unbefriedigend sein kann. Für sie gibt es nur den Triumph, begleitet von der Euphorie des Augenblicks als Ersatz für echten Lustgewinn. Ihre Grundstimmung wird getrübt durch Neid auf die anderen, bei denen sie wahren Kontakt und Gefühl vermuten.

Diese, um einen Begriff Reichs zu verwenden, „pestilente Reaktion (Emotionelle Pest)“, äußert sich darin, daß es zu einer Umkehr der Perspektive kommt: sie instrumentalisieren andere, wie sie einst instrumentalisiert wurden. Dabei nutzen sie ihre im Überlebenskampf gegen die Eltern erworbenen Fähigkeiten, sich in andere hineinzuversetzen, deren Bedürfnisse zu erfassen und für sich gewinnbringend auszunutzen.

Deutschland wurde durch die moslemische Einwanderung bereits finanziell ruiniert. Das Leben vieler Deutscher ist von Anfeindungen, Streß und Angst geprägt. (Wie wäre es mit einem Besuch in Hamburg-Billstedt oder Hamburg-Harburg?!) Wir gehen dem endgültigen Untergang entgegen – und werden alles tun, um jeden mundtot zu machen, der etwas gegen diesen voranschreitenden Genozid unternehmen will.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten: politisch korrekt und im brüderlichen Dialüg in den Untergang…

…oder „Volksverhetzung“, d.h. Aufklärung.

Man nehme Indiens Schicksal als Beispiel. Der Autor Sujit Das schrieb:

Keine Nation kann sich in Frieden und Würde entwickeln, sofern sie den Islam nicht vollständig entfernt. Kein noch so großes Wohlwollen ist in der Lage, die islamische Theologie und die ihr innewohnende Ambition zur Welteroberung zu ändern. Wir sollten den Islam nicht mit den Augen unserer eigenen Spiritualität betrachten.