Mit ‘mitogenetische Strahlung’ getaggte Beiträge

Biogenese und Krebsschrumpfungs-Biopathie (Teil 7)

26. September 2013

Neben der diagnostischen Funktion hat das Blut auch eine Heilfunktion (Der Krebs, Fischer TB, S. 247). Nicht nur erzeugten T-Bazillen Krebs, sondern PA-Bione schienen auch eine Heilwirkung zu haben und das nicht nur bei Labormäusen.

Ein ärztlicher Mitarbeiter des Instituts erbot sich, einen Chirurgen zu überreden, einer im Sterben liegenden Krebskranken sterile PA-Bione aus Krebskrankenblut zu injizieren. Der Chirurg injizierte dreimal ungefähr 103 PA in die Armvene. Die Kranke reagierte mit Fieber. Sie starb nach etwa acht Tagen. Der Obduktionsbefund ergab folgendes: In der Leber befand sich ein faustgroßer harter Tumor. An einigen Stellen war die Oberfläche ca. 1 cm tief erweicht. Das fiel dem Pathologen als ungewöhnlich auf. Es war nur ein unsicherer Befund, der allerdings mit dem Befund im Experiment (mit Labormäusen) übereinstimmte. (ebd., S. 301f)

1939 entdeckte Reich die „SAPA-Bione“, die aus Meeressand gewonnen wurden und im Vergleich zu den übrigen Bionen energetisch besonders stark waren, sodaß ihre Wirkung sich nicht nur auf den mikroskopischen Bereich beschränkte. (Ende der 1980er wurde diese Entdeckung nachvollzogen: R.A. Harman: „Current Research with SAPA Bions“, Journal of Orgonomy, 21(1), May 1987, S. 42-52; K. Carey/S. Dunlap: „Culturing SAPA Bions“, Journal of Orgonomy, 22(1), May 1988, S. 68-75; siehe auch Monika Palm/Dirk Döring: „Neue Untersuchungen zu den Seesand-Bionen von Wilhelm Reich“, emotion 9 (1989), S. 111-127.) Auf diese Weise entdeckte Reich die „Orgon-Strahlung“, mit der er in Wirklichkeit schon längst gearbeitet hatte, ohne es zu ahnen.

Gerald Pohler verglich 1989 die SAPA-Bion-Strahlung mit den Poppschen Biophotonen:

  1. Mitogenetische Strahlung
    Die mitogenetische Strahlung, von Gurvich vor mehr als 50 Jahren entdeckt, ist für Reich (…) identisch mit orgonotischer Erstrahlung. Nach Popp und Strauß (…) besteht sie aus Biophotonen.
  2. Blaue Farbe der Strahlung
    Nach Reich (…) ist die blaue Farbe die Farbe der Orgonstrahlung im lebenden Bereich. Nach Popp und Strauß (…) zeigen Biomoleküle eine blaue Strahlung, die aus Biophotonen resultiert.
  3. Thermische Messung
    Nach Reich (…) ist konzentrierte Orgonstrahlung (im Orgonakkumulator) mittels Thermometer meßbar (Temperaturanstieg). Nach Popp und Strauß (…) reagiert das Thermometer auf freie Photonen derart, daß je mehr Photonen vorhanden sind, die Temperatur desto höher ist.
  4. Zelle und Energie
    Nach Reich (…) führt Orgonenergiestauung im Gewebe zum Zerfall der Zellen. Nach Popp und Strauß (…) greifen Biophotonen empfindlich in alle Abläufe der Zelle ein. (Pohler: Krebs und seelischer Konflikt, Frankfurt 1989, S. 106)

Reich beschreibt, wie diese Fernstrahlung der SAPA-Bione an ihm selbst wirkte:

Ich hatte an meiner linken Wange eine kleine Warze entwickelt, die T-Bazillen enthielt. Ich brachte das SAPA-Kulturglas einige Male wenige Minuten lang an die Warze. Die mikroskopische Untersuchung zeigte vorher lebend bewegte, nachher tote T. Die Warze selbst heilte aus. (…) Eine Erosion an meiner linken Zungenseite zeigte lebende T. Ich bestrahlte die Stelle, indem ich ein Kulturglas in die Nähe brachte. Die Stelle heilte rasch aus, und die T wurden unbewegt. (Der Krebs, S. 303)

Nach dem injizieren von SAPA-Bionen bei Krebsmäusen stellte Reich fest, daß sie die Roten Blutkörperchen orgonotisch aufluden und diese geladenen Blutkörperchen wiederum auf den Tumor zerstörend einwirkten (ebd., S. 305f). Ende 1940 schließlich ersetzte Reich mit durchschlagendem Erfolg die SAPA Bione durch den neu entdeckten Orgonenergie-Akkumulator (ebd., S. 313). Mit der Entdeckung des Akkumulators verbanden sich die beiden Teilbereiche: das Gerät gab die Strahlung ab, wie vorher die SAPA-Präparate auf den Glasträgern, und es lud das Blut auf. Bei unbehandelten Krebskranken braucht der Kampf gegen den fauligen Verfall die an die Blutkörperchen gebundene Orgonenergie auf, die dann selbst zerfallen und am Krebsgeschehen teilhaben, während bei Patienten, die mit dem Orgonenergie-Akkumulator behandelt wurden, die Energie ständig von außen ersetzt wird.

Es müssen gesunde, kräftige Orgonsysteme vorhanden sein, die orgonotisch stärker aufgeladen werden können, um protozoale und bakterielle Fremdkörper zu beseitigen oder nicht zur Entwicklung zuzulassen. Es ist ein Grundgesetz im Bereiche der Orgonphysik, daß das stärkere orgonotische System das schwächere an sich zieht und ihm die Ladung entzieht. (…) Die Gewebe oder das Blut eines Menschen oder einer Maus stellen gegenüber den Protozoen, Krebszellen und T-Bazillen das weit stärkere orgonotische System dar. Dem entspricht ihre tötende Wirkung. Diese Wirkung erfolgt normalerweise auch ohne Orgonzufuhr von außen. Aber im Prozeß des Kampfes gegen die Krebszellen und T-Bazillen büßt (…) das gesunde Gewebe und das Blut selbst immer mehr Orgon ein; daher die Anämie und die Abmagerung. Führen wir nun Orgon von außen konzentriert und regelmäßig zu, so ersparen wir dem Organismus den Verbrauch körpereigenen Orgons. Die Kachexie und die Anämie bleiben aus oder sie heben sich wieder auf. (ebd., S. 315).

Über die antagonistische Wirkung von Roten Blutkörperchen und Krebszellen, die die Bionforschung mit dem Orgonakkumulator verbindet, siehe Chester M. Raphael/Helen E. MacDonald: „Orgonomic Diagnosis of Cancer Biopathie: VI. The Medical Efficacy of the Orgone Energy Accumulator“ (Orgone Energy Bulletin, 4(2), April 1952, S. 116-125).

In diesem Zusammenhang macht vielleicht auch ein Blick auf die Magnetfeldtherapie Sinn, wie sie ganz selbstverständlich z.B. an der Berliner Charité angewandt wird: die wechselnden Magnetströme induzieren elektrische Ströme – die wiederum Orgonströme induzieren? – auf jeden Fall sieht die Behandlung genauso aus, wie in der physikalischen Orgontherapie. Auch Manfred von Ardennes Sauerstoffmehrschritt- und Überwärmungstherapie des Krebses zeigt Elemente der physikalischen Orgontherapie des Krebses auf. Eine direkte Entsprechung zum Orgonenergie-Akkumulator sind (neben seiner Erforschung der biologischen Wirkung des Magnetismus) die Metallkästen mit denen Giorgio Piccardi gearbeitet hat (James DeMeo: Der Orgonakkumulator, Frankfurt 1994, S. 56f).

Das besondere an der Orgonakkumulator-Behandlung ist, daß es im Gegensatz etwa zur Röntgenbehandlung keine mechanische Relation zwischen Bestrahlung und Wirkung gibt. Reichs Mitarbeiter Simeon I. Tropp schreibt dazu:

Wir halten Röntgenbestrahlung, trotz ihrer teilweisen guten Erfolge, für zu schädlich für den Organismus, vor allem wegen ihrer verheerenden Wirkung auf das Blutsystem und die umliegenden gesunden Gewebe. Röntgenstrahlen sind eine körperfremde Energie. Wenn man beispielsweise 100 Patienten mit einer gegebenen Dosis von Röntgenstrahlen behandelt, so werden die Resultate mehr oder weniger gleich sein; wenn man jedoch die gleiche Anzahl von Personen der Orgon-Bestrahlung aussetzt, werden die Ergebnisse bei den verschiedenen Personen variieren, denn Orgon ist körpereigene Energie, und die Reaktion verschiedener Personen auf Orgon-Bestrahlung wird jeweils vom Zustande des einzelnen Individuums abhängig sein. So reagieren zum Beispiel manche Personen sofort auf das Orgon, während andere vielleicht viel länger dazu brauchen. Röntgen-Therapie beruht auf dem Prinzip der Abtötung. Sie zerstört nur den Tumor. Sie tötet wie der Krebs selbst. Im Gegensatz zur Röntgenbestrahlung beeinflußt die Orgon-Energie, da sie ja die spezifische Lebensenergie ist, den Organismus positiv. Sie erreicht mehr, ohne dem Organismus Schaden zuzufügen. Sie verringert die Schmerzen. Sie fördert die Heilung, regeneriert das Blutsystem, verhütet Entartung im Organismus, bringt ihn wieder zu vollem Leben und ermöglicht ihm dadurch, die Krankheit zu bekämpfen. („Die Behandlung einer bösartigen mediastinalen Geschwulst mit dem Orgonakkumulator“, Internationale Zeitschrift für Orgonomie, Band 1, Heft 1, April 1950, S. 27f)

Daß die Orgonbehandlung die negativen Wirkungen traditioneller Bestrahlung abschwächt, zeigt Walter Hoppe: „Zusammenstoß der Orgon- und Radiumtherapie in einem Falle von Hautkrebs“ (Internationale Zeitschrift für Orgonomie, Band 1, Heft 4, März 1953).

Krebs, Chromosomen und Orgonenergie: Nachtrag

26. Januar 2012

Zunächst möchte ich auf meinen alten Blogeintrag Krebs, Chromosomen und Orgonenergie verweisen. Israelische Forscher haben nun ein neues Licht auf die Krebsentstehung geworfen, was an sich schon bemerkenswert ist, da die neuere Krebsforschung zunehmend dazu übergegangen ist, den Unterschied zwischen den einzelnen Krebsarten hervorzuheben, so als seien etwa Lungenkrebs und Nierenkrebs grundsätzlich unterschiedliche Dinge, die man ziemlich laienhaft unter den Oberbegriff „Krebs“ zusammengezwungen hätte.

Die Forscher der Tel Aviv University und des Sheba Medical Center konnten zunächst einmal bestätigen, daß über die unterschiedlichen Krebsarten hinweg die Krebszellen zu wenige oder zu viele Chromosomen haben. Dazu wurden mit Hilfe von Computern und statistischen Methoden 50 000 Chromosomensätze unterschiedlicher Arten von Krebszellen untersucht. Auf diese Weise konnten nicht nur die spezifischen chromosomalen Abweichungen identifiziert werden (beispielsweise werden bei einer besonderen Leukämieart ein kleiner Abschnitt von Chromosom 9 auf das Chromosom 22 übertragen), sondern erstmals ließen sich auch bestimmte Anomalien in den Chromosomensätzen über unterschiedliche Krebsarten hinweg identifizieren.

Für die Forscher bleibt ein Rätsel, wie die Krebszellen mit zu vielen oder zu wenigen Chromosomen überhaupt derartig gut gedeihen können, – besser als normale Zellen. Ansonsten verursachen nämlich selbst kleinste Veränderungen in der chromosomalen Struktur einer Person verheerende Schäden.

Nach Reich nehmen die Zellen das Erlöschen des Energiesystems infolge der chronischen Kontraktion des Organismus (Sympathikotonie) nicht hin. Wie jeder Organismus reagieren sie auf das Ersticken mit Klonismen (Der Krebs, Fischer-TB, S. 222). Resultat dieses Kampfes gegen den Tod auf zellulärer Ebene sind die sich explosionsartig teilenden Krebszellen. Sie sind demnach kein „außergewöhnlich blühendes Leben“, sondern ganz im Gegenteil Leben im chaotischen Todeskampf.

Nicht der Tumor an sich macht die Krebskrankheit aus, sondern eine den ganzen Organismus befallende Tendenz buchstäblich „in seine Einzelteile zu zerfallen“. Gleichzeitig nimmt nach diesem Schema die „Sympathikotonie“ der Krebszellen zu, d.h. die Orgonenergie kontrahiert und konzentriert sich vollkommen auf die Nuklei, die sich nach der Orgasmusformel in zellulären „Erstickungsanfällen“ immer schneller teilen. Da die Kernteilung der Zellteilung vorangeht, erklärt sich so die Malignität der Krebszellen (ebd., S. 235ff).

In diesem Zusammenhang erwähnt Reich die „mitogenetische Strahlung“ von Gurwitsch, die neuerdings durch F.A. Popp bestätigt und zu einer eigenen Krebstheorie ausgebaut wurde. Reich bezieht sich auf die „Kern-Plasma-Relation“ nach Richard Hertwig:

Der Kern bildet das stärkste, d.h. orgonreichste System der Zelle. Es besteht also eine Differenz zwischen der Orgonladung im Kern und der im Plasma. Das können wir mikroskopisch bestätigen. Der Kern zeigt alle orgonotischen Kennzeichen intensiver als das Plasma. Er leuchtet stärker, strahlt also stärker als das Plasma, und er hat eine intensivere blaue Färbung. (ebd., S. 238)

Reich spricht davon, daß, während durch die biopathische Schrumpfung die organismische Orgonstrahlung nachläßt, sich die mitogenetische Strahlung erhöht. „Das wurde z.B. von Klenitzky für das Gebärmutterkarzinom festgestellt“ (ebd., S. 241).

Mit dieser Theorie der Genese des Krebses durch Zellerstickung konnte Reich die Funktion des Orgasmus bis auf die Zellebene hinab aufweisen:

Die betreffenden [Krebs-] Zellkerne versuchen gutzumachen, woran der Gesamtorganismus versagte: Sie übernehmen nun die Funktion der Orgonenergieabgabe, die der Gesamtorganismus infolge der orgastischen Impotenz und Kontraktion des Plasmasystems nicht mehr durchzuführen vermag. An die Stelle der natürlichen orgastischen Konvulsionen des gesamten Plasmasystems tritt die Energieabgabe auf tiefster biologischer Stufe in Form der Kernerstrahlung und Teilung. So wird der Reichtum an Kernteilungsfiguren („Mitosen“) im Krebsgewebe einfach verständlich. Da diese Teilungen nicht mehr physiologisch korrekt ablaufen können, müssen Größenunterschiede in den Kernen entstehen. (ebd., S. 241, Hervorhebungen hinzugefügt)

Christopher Turner: ADVENTURES IN THE ORGASMATRON (America), Teil 1

16. September 2011

Als sich das Jahr 2007 näherte, war ich weniger gespannt auf die Öffnung des Reich-Archivs nach der 50jährigen Sperrfrist, sondern vielmehr auf das angekündigte Buch von Aurora Karrer, Reichs letzter Frau, über ihren vor 50 Jahren verstorbenen Ehemann. Das Jahr verstrich und bei Nachfrage wußten die meisten befragten Studenten der Orgonomie nichts über dieses Buchprojekt, das Lois Wyvell in den 1980er Jahren in ihrer Zeitschrift Offshoots of Orgonomy angekündigt hatte. Mir blieb das ganze ein Rätsel. Jetzt halte ich Christopher Turners Reich-Biographie Adventures in the Orgasmatron in Händen: er, ausgerechnet er, veröffentlicht nun dieses Buch bzw. Auszüge aus den 12 500 Seiten an Dokumenten, die Karrer der National Library of Medicine in Washington, DC hinterließ, nachdem sie das Buchprojekt aufgegeben hatte. Dank des Hinweises eines Bibliothekars war Turner der Erste, der dieses Material sichtete – und natürlich fleißig alles herauspickte, was Reich in einem schlechten Licht dastehen läßt.

Es war ein willkommener Ersatz für das Material, das Turner verschlossen blieb, da er dem Komitee, das den Zugang zum Reich-Archiv in Boston kontrolliert, kein berechtigtes Interesse nachweisen konnte.

Zurecht wurde Turner der Zugang verweigert angesichts des bereits besprochenen Artikels im London Review of Books und angesichts des Buchtitels. Turner:

It seems that the price of admission to the collection is that you must abandon any critical or thoughtful attempt to understand Reich’s puzzling and controversial career. The gatekeeper committee acknowledged that they might be accused of “impending genuine scholarship,” and it is unfortunate that Harvard has agreed to house these archives under such censorial terms. (S. 510)

Man beachte die implizite Drohung dieses grandiosen scholar! Daß Turner sich allen Ernstes als „scholar“ sieht… Es geht nicht darum, daß nur „Anhänger“ Reichs über Reich schreiben dürfen. Es geht um Wissenschaft! Man vergleiche nur Christiane Rothländers Biographie von Karl Motesiczky (Wien 2010), die in weiten Teilen tatsächlich eine Reich-Biographie ist, mit Turners Machwerk. Obwohl Rothländer so gut wie alle Theorien Reichs ablehnt bzw. ihnen zumindest extrem skeptisch gegenübersteht, hat sie doch versucht diese zu verstehen und sie (jedenfalls größtenteils) korrekt widerzugeben. Diese Ehre gebührt jedem Forschungsgegenstand, sei es Albert Einstein oder – Adolf Hitler, nur bei Reich wird regelmäßig absoluter Schwachsinn verzapft. Würde ich, beispielsweise, ein Buch über Charles Manson schreiben, gäbe ich mir die äußerste Mühe, dessen „Theorien“ so präzise wie nur irgend möglich darzulegen. Die selbstverständlichste Sache der Welt. – Es ist schlicht eine bodenlose Unverschämtheit, daß Turner allen Ernstes das Wort „scholarship“ überhaupt in den Mund nimmt! Und diese Anklage hat erst einmal nichts mit dem Gegenstand seines Buches zu tun. Bei Rothländer kann ich nachschlagen und die Information unbesehen übernehmen. Bei Turner wäre dieses Vertrauen ein intellektuelles Selbstmordkommando!

Es ist aber nicht nur einfach Schludrigkeit bei Turner, sondern ein tief sitzender Haß gepaart mit Verachtung, was bei ihm zu einem unbedingten Vernichtungswillen führt. Beispielsweise behauptet er, allein schon um den absurden Buchtitel zu rechtfertigen, daß der Orgonenergie-Akkumulator die „orgastische Potenz“ der Benutzer „verbessern“ sollte. Er weiß, daß dies Unsinn ist, sichert sich aber wie folgt ab, – und verpaßt Reich dabei im Vorbeigehen eine weitere Abreibung:

After Mildred Brady’s negative article about the device in The New Republic, Reich claimed that the machine didn’t cause „sexual excitement“ or provide „orgastic potency,“ though many users continued to sit in it because they thought it did. (S. 471)

Im Klartext: Turner schreibt wie es ist, während Reich ein Opportunist war, der mit Nebelkerzen um sich warf! – So muß das ganze jedenfalls auf den unbedarften Leser wirken.

Turner würde jetzt einwenden, er habe doch auf S. 224 die Literaturstelle angegeben, in der Reich geschrieben habe, der Orgonenergie-Akkumulator führe zur „orgonotischen Erstrahlung“, die genau so auch wie im Sexualakt auftrete. Man lese das in Der Krebs (S. 318-323) nach. Reich beschreibt dort die Überlagerung und gegenseitige Erregung zweier Energiesysteme, die des Orgonenergie-Akkumulators und des Menschen, der in ihm sitzt. Reich sagt ausdrücklich, daß ihm das 1941 noch nicht bewußt war, als er noch an eine Art Strahlentherapie dachte („Orgonstrahlung“). Turner übersieht solche chronologischen Feinheiten souverän, genauso wie er unerwähnt läßt, daß Reich in diesem Zusammenhang auf die Forschungen von Harold Burr und die „mitogenetische Strahlung“ verweist. Hauptsache Turner kann den Orgonenergie-Akkumulator als „Orgasmatron“ hinstellen. Ja, viele vorher bioenergetisch tote Patienten haben aufgrund dieser Überlagerung „sexuelle Erregungen“ im Orgonenergie-Akkumulator verspürt. Turner unterläßt es aber zu erwähnen, daß Reich geschrieben hat, daß sie „sexuelle Erregungen und eine Sexualstauung entwickeln“ (Der Krebs, S. 323). Demnach wäre der Orgonenergie-Akkumulator das Gegenteil eines „Orgasmatrons“!

Wie berechtigt es war Turner den Zugang zum Reich-Archiv zu verwehren, zeigt auch folgende Zusammenfassung des Reichschen Lebenswerks:

Reich was disillusioned by the ability of psychoanalysis to treat only one patient on the coach at a time and, after a radical attempt to take psychoanalysis to the „sickbed of society“ by instituting a series of free and public clinics, he invented the orgone accumulator as a sort of psychoanalysis machine, with which he hoped more easily to achieve his messianic hopes for social change. (S. 223)

Der Orgonenergie-Akkumulator als „Psychoanalyse-Maschine“. Von Reich deshalb erfunden, weil er die gesellschaftliche Relevanz der Einzelbehandlung sehr gering einschätzte… Auf einen derartigen Unsinn muß man erst mal kommen! Turner hält sich sicherlich für ungemein clever und innovativ, daß er bei seiner „Forschung“ auf derartig überraschende Erkenntnisse gestoßen ist…

Ich wollte, Turner hätte seine Cleverneß in die objektive Darstellung von Reich und dessen Forschungen investiert. Beispielsweise erwähnt Ilse Ollendorff, daß die Temperatur der Probanden, die im ersten Orgonenergie-Akkumulator saßen, Reichs Meßergebnissen zufolge gestiegen war. Turner dazu augenzwinkernd:

It wasn’t that the machine functioned as a sweatbox; the temperature rise was recorded even in an empty accumulator. (S. 224)

Es geht um die durch „Schwitzkisten“ nicht beeinflußbare Körperkerntemperatur! Es geht um einen zentralen Nachweis, daß der Orgonenergie-Akkumulator so funktioniert, wie Reich behauptet hat und wie Stefan Müschenich Mitte der 1980er Jahre an der Universität Marburg in einem Doppelblindversuch schlichtweg nachgewiesen hat. Aber Wissenschaft ist Turners Sache nicht. Im übrigen beschreibt Reich den Temperaturanstieg auch in der oben erwähnten Stelle von Der Krebs

Wir erinnern uns, daß Turner Reichs Ankunft in Berlin 1930 mit der Beschreibung der Stadt als Zentrum des damaligen „Sextourismus“ begann. Bei New York 1939 ist es eine langatmige Beschreibung von Alfred Kinseys Arbeit (S. 209-218). Beispielsweise fand Kinsey, daß 17 Prozent der Farmarbeiter „Tiersex“ praktiziert hatten (S. 211). „Kinsey catalogued different kinds of orgasms with Reichian enthusiasm“ (sic!) (ebd.).

Solche Sätze muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Kinsey katalogisierte unterschiedlichste Arten von „Orgasmen“ mit Reichianischem Enthusiasmus! Turner lenkt dabei natürlich, wie stets, unsere Aufmerksamkeit aufs Bizarre und Abstoßende. Zwei Seiten weiter geht es darum, daß einer der von Kinsey Befragten „Geschlechtsverkehr“ mit Tieren dem Geschlechtsverkehr mit seiner Frau vorzog, oralen Sex mit einer außerehelichen Partnerin aber auch sehr aufregend fand. Fehlt an sich nur noch das Orgasmatron!

Das ganze hat wirklich Methode: Reichs Orgasmustheorie wird vorgestellt (oder sagen wir lieber erwähnt, denn wirklich erläutern tut Turner sie nirgends!) – Arthur Schnitzler mit acht „Orgasmen“ pro Nacht wird erwähnt; Reichs Sexpol-Arbeit in Berlin – schwule „Sextouristen“ werden erwähnt; Vegetotherapie – die „Masturbationstherapie“ eines wildgewordenen Psychoanalytikers wird erwähnt; Reich kommt nach New York – Kinsey und seine Schweineficker… Was bleibt, ist Ekel.

Wenn sich Turner nach langen Ausführungen über Tiersex und Prostitution endlich mal herabläßt, tatsächlich zu beschreiben, was Reich denn eigentlich konkret gemacht hat, kommen Sätze wie der folgende:

He built a small wooden, metal-lined box with a magnifying glass in the front so that he could peek at the “blue moving vapors and bright, yellow-white streaks and dots of light” given off by the cultures inside. (S. 220f)

to peek“ bedeutet u.a.: „To look or peer furtively, as from a place of concealment.“ Reich als Spanner! Daß diese Wortwahl kein Zufall ist, werden wir später sehen! Ich erinnere auch an die schon beschriebene Schmonzette, wo Reich ein blauleuchtendes Liebespaar beim Sex beobachtet haben soll! Dergestalt spannt Turner ein klebriges Netz auf, in dem sich sein verachtetes „Forschungs“-Objekt vor den Augen des gleichzeitig belustigten und angewiderten Lesers heillos verfängt. Wie gesagt: Was bleibt, ist Ekel.

Die Lebensenergie am Rande der Wissenschaft (Teil 2)

28. Februar 2010

Zwischen 1933 und 39 untersuchte der Franzose P. Cody mit dem Elektroskop die permanente Bettstelle Krebskranker und stellte dort eine deutlich schnellere Entladungsgeschwindigkeit (geringere Orgonenergie-Konzentration) fest, als an zwei Meter entfernten Kontrollpunkten. Bei über 10 000 Messungen im Laufe der Jahre fand er auch, daß zwischen 10 und 14 Uhr sich das Elektroskop am langsamsten entlud und am schnellsten in der Nacht. Das stimmt mit den Messungen Reichs überein (siehe Der Krebs).

1942 entdeckte der deutsche Biometeorologe Bortels eine „Wetterstrahlung“, die viel Ähnlichkeit mit der von Reich zur gleichen Zeit entdeckten atmosphärischen Orgonenergie hat, blieb sie doch auch durch eine überschwere Abschirmung von 25 Zentimeter Blei und 45 Zentimeter Eisen hindurch wirksam. Wirklich bemerkenswert ist aber, daß Bortels diese Wetterstrahlung, genau wie Reich seine Orgonenergie, in zwei antagonistische Abarten aufspaltete: die „H-Strahlung“ (nach Hochdruck-Wetterlagen) und die „T-Strahlung“ (Tiefdruck). Wie OR ist auch H-Strahlung oxidierend, während T-Strahlung reduziert, was dem DOR entspricht. T-Strahlen schwächen den Organismus, indem sie die Zellatmung beeinträchtigen. Sie können „mancherlei Stoffwechselerkrankungen und Gemütsdepressionen“ verursachen und vielleicht sogar „eine wichtige Rolle bei der Tumorgenese spielen“. In wirklich jeder Beziehung entspricht also die T-Strahlung Reichs DOR (Gebauer/Müschenich: Der Reichsche Orgonakkumulator, Frankfurt 1987). Siehe auch Hans Baumers Buch über die „Wetterstrahlung“ (Sferics, Hamburg 1987).

Weitere Stichworte: Robert Fitzroys „Sturmglas“ Anfang des 19. Jahrhunderts;
William Crookes (1832-1919) allseits bekanntes „Radiometer“ als erster „Orgonmotor“;
Rutters „Magnetoskop“ zur Registrierung der von chemischen Stoffen ausgehenden „magnetischen Ströme“ (ca. 1850);
Hippolyte Barducs (1850-1909) und Emile Boiracs (1851-1917) „Biometer“ sowie Paul Joires (geb. 1856) „Stenometer“ zum Nachweis des menschlichen Energiefeldes;
Sydney Gustaf Alrutz (1868-1925) wies „Nervenstrahlung“ nach, die er mit seinem „Volometer“ maß;
die „dynamische Aktivität“ des Dresdener Chemieprofessors Johann Karl Bähr (1861);
der Naturwissenschaftler Marc Thury (1822-1905) sprach von einer „ektenischen Kraft“, die Psyche und Materie verbindet;
George Starr Whites „kosmoelektrische Energie-Kollektoren“, die das Wachstum von Pflanzen unterstützen und auf Tiere und Menschen therapeutisch wirkten;
L.E. Eemans Verbindung zwischen Körperstellen durch Kupferkabel zur Auf- und Entladung mit Lebensenergie;
Walter Kilner (1847-1920), der mit Dicyanid-Schirmen die menschliche Aura sichtbar machte;
Alexander G. Gurwitsch, der 1923 die „mitogenetische Strahlung“ entdeckte;
Albert Abrams (1863-1924) „Radionik“ und sein „Reflexophon“;
der französische Ingenieur Givelet stellte 1935 auf dem parapsychologischen Kongreß in Oslo einen Apparat vor, mit dem er über ein Galvanometer die menschliche Aura messen konnte (in die gleiche Zeit fallen Reichs bioelektrische Experimente);
die „Bioenergotherapie“ des tschechischen Heilers Josef Zezulka (geb. 1912);
der japanische Physiologe Hiroshi Motoyama (geb. 1925), der experimentell Fernwirkungen zwischen Menschen nachwies, obwohl diese sich jeweils in einem Faradayschen Käfig befanden und auch sonst vollkommen voneinander abgeschirmt waren;
Nikola Teslas (1856-1943) Arbeit nach 1910;
die „Pyramiden- Energie“; „Geomantie“, „Feng Shui“ und die Energie Heiliger Orte;
„Psychic Healing“; bionöser Heilschlamm und praktisch das ganze traditionelle Heilbäderwesen und Kneipp-Kuren;
die beiden Physiker Joseph Wüst und Joseph Wimmer, die zur Nazi-Zeit die Wünschelrute erforschten und dabei die „W-Strahlung“ (die sich mit 42 bis 45 m/sec fortbewegt) und den „Magnetoismus“ identifizierten;
Viktor M. Injuschins „Bioplasma“ und die ganze sowjetisch-tschechische „Psychotronik“, z.B. Robert Pavlitas „Psychotroner Generator“, der die „bioplasmatische Energie“ speichert;
Hideo Uchidas Aura-Meßapparat;
Michel Gauquelins Untersuchung der psycho-physiologischen Auswirkungen von kosmischen Rhythmen;
der Philosoph F.S.C. Northrop (der auch in Äther, Gott und Teufel, S. 91 auftaucht) und der Anatom Harold Saxton Burr (1935) sowie der Psychiater Leonard J. Ravitz (1962) und ihre Entdeckung der „elektrodynamischen Lebensfelder“;
Ion Dumitrescus „Elektrographie“;
die „morphogenetischen Felder“ Rupert Sheldrakes (der wie vor ihm Reich von Bergson beeinflußt wurde);
Wladimir Wernadski (1863-1945) und seine Entdeckung eines negentropischen Faktors in der Natur;
James E. Lovelocks „Gaia-Theorie“;
Johannes Keplers (1571-1630) „vis animalis“ neben Immanuel Velikovsky (1895-1979) und der Rolle der elektrostatischen Energie in der Himmelsmechanik;
Georgio Piccardis (1960) Arbeit mit orgonakkumulator-ähnlichen Gehäusen;
T. Henry Morays „Radiant Energy“ und Hans Niepers Darstellung über die Konversion von Schwerkraftfeldenergie (Hannover 1981);
der klassische Äther des 19. Jahrhunderts, von dem man übrigens auch ganz selbstverständlich als von einem „Lebensäther“ sprach, so wie wir heute von „Atemluft“ reden;
die modernen Formulierungen des Äthers von Paul Dirac (1951), Louis de Broglie und sein „Neutrino-Meer“ (1959), H. Dudley (1976) und E.W. Silvertooth (1986, experimenteller Nachweis des Äthers);
die kosmische Hintergrundstrahlung und in ihr die „neue Ätherdrift“;
der Biologielehrer Reichs Paul Kammerer (1880-1926) und seine Vorstellung einer Lebensenergie, sein Lamarckismus und sein Konzept der Serialität (das später C.G. Jung und Wolfgang Pauli als „Synchronizität“ plagiierten);
der Deutsche Monistenbund von 1911 (wobei Paul Kammerer zu dem Hauptaktivisten gehörte) und Wilhelm Ostwalds (1853-1932) „Energetik“ sowie Hans Hass’ (Jahrgang 1919) „Energon-Theorie“.

Jeder einzelne Bauer und „Ureinwohner“ könnte ganze Bände über die Funktionen der kosmischen Lebensenergie, wie er sie alltäglich in der Natur erfährt, zu Protokoll geben. Was könnten all die heute medikamentös „abgeschalteten“ Schizophrenen dem geduldigen Psychiater über ihre orgonotischen Empfindungen sagen! Wie viele landen in der Psychiatrie, nur weil sie das „nichtexistente Orgon“ sehen und spüren? Und schließlich braucht man nur eine beliebige naturwissenschaftliche Zeitschrift wie Spektrum der Wissenschaft aufschlagen, um ständig über das Orgon zu stolpern.

Man könnte endlos fortfahren. So finden sich etwa bei DeMeo Dutzende Namen. Hier das erste Dutzend: Hannes Alfren, Halton Arp, Jacques Benveniste, Frank A. Brown, F.W. Cope, Louis C. Kervran, Dayton Miller (der mit dem Michelson-Interferometer ganz klar einen orgonotischen Effekt nachwies), Thelma Moss, Bjorn Nordenstrom, John N. Ott, Royal Rife, O. Ed Wagner – endlos: und man käme doch immer wieder zur Orgonomie Wilhelm Reichs zurück.

Nicht von ungefähr nimmt in Jörgensons eingangs erwähnten Buch die Orgonphysik den bei weitem größten Raum ein (100 Seiten). Diese Darstellung ist, wenn man großzügig (mit dem Respekt, den der Autor für seine Leistung verdient) über kleinere Schnitzer hinwegliest, sicherlich die beste (und, ja, wohl ohnehin bis jetzt auch die einzige) Gesamtdarstellung der orgonomischen Physik. Diese Präsentation im Zusammenhang mit der Erläuterung von parallelen, aber vollständig unabhängigen, Forschungsansätzen macht dieses Buch für den an der Orgonomie Interessierten so wertvoll.

Durch die Darstellung anderer Ansätze zur Erforschung der kosmischen Lebensenergie bekommt man für die Orgonomie ein ganz neues „umfassenderes“ Gefühl. Die Beschäftigung mit anderen Sichtweisen kann dabei helfen, systematische Fehler, oder besser „systematische Blindheiten“, aus der Orgonomie zu eliminieren. Jörgenson gelingt es besonders gut funktionelle, sich wechselseitig ergänzende, Zusammenhänge zwischen den teilweise extrem unterschiedlichen Herangehensweisen aufzuzeigen, ohne daß Jörgenson dem Leser eine harmonisierte Gesamtschau aufzwingt.

Die zentrale Frage, um die es in dem Buch geht, heißt: Gibt es eine zweite Sorte von Elektrizität und wie wirkt diese auf verschiedene Stoffe und Lebewesen?

Hier wird also Reichs oft kritisierte Auseinandersetzung mit der statischen Elektrizität in einem sehr breiten Rahmen wieder aufgenommen. Zum Beispiel fand Reichenbach, daß Reibungselektrizität und Batterieelektrizität für seine Sensitiven vollkommen disparate Dinge waren. Während statische Elektrizität das größte Od-Licht überhaupt hervorrief, war es bei Batterieelektrizität nur gering und bei den Batterieelementen selbst fehlte jede odische Wirkung. Außerdem war positive statische Elektrizität od-negativ, während die entsprechende positive Elektrode einer Batterie verwirrenderweise od-positiv war (S. 13f). Fortin glaubte an ein Fluidum in der Natur, dessen freie Bewegung beim Durchgang durch Materie gebremst wird, wodurch sich das Fluidum in eine elektrostatische Aufladung umwandelt, die wiederum in einem Ausgleichstrom entladen werden kann (S. 69). Solche Ansätze aus der Frühzeit der Erforschung der Elektrizität müssen von der Orgonomie wieder aufgegriffen werden, um endlich eine befriedigende Verbindung zwischen Orgonenergie, statischer Elektrizität und „Batterieelektrizität“ herzustellen.

Der Diplomphysiker Jörgenson zeigt in der heiklen Frage der statischen Elektrizität ein erstaunliches Maß an Feingefühl. Jeder andere Physiker hätte Reichs Arbeit z.B. mit der Bemerkung beiseite gewischt, daß Reich das Prinzip der Ladungstrennung nicht verstanden hätte. Andererseits hat Jörgenson offensichtlich Schwierigkeiten mit Reichs Energie-Begriff. „Ein Physiker würde Orgon vielleicht als Plasma bezeichnen“ (S. 104). Jörgenson setzt dann auch an einer Stelle anstatt Orgonenergie „Orgonplasma“ (S. 149). Wir werden also von einem Gas ionisierter Teilchen durchströmt? DeMeo spricht von der „(proto)plasmatischen kosmischen Lebensenergie“ und der Ausdruck in der Klammer ist in diesem Zusammenhang das wichtigste. Immerhin gibt es auch in Äther, Gott und Teufel (S. 82) mit dem Rückverweis auf Demokrits „Seelenatome“, die sich Demokrit als Feueratome vorstellte, so etwas wie ein „orgonomisches Plasmakonzept“.


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