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Sollte Marihuana legalisiert werden?

15. August 2017

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über die emotionale Verblödung der linksverpeilten Massen:

Sollte Marihuana legalisiert werden?

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Blogeinträge Mai/Juni 2011

13. Januar 2017

Im Mai und Juni 2011 stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz, auf die hier erneut hingewiesen wird, damit sie nicht verlorengehen:

Blogeinträge Mai/Juni 2011

  • Die anti-autoritäre Entartung der amerikanischen Colleges
  • Medizin, die sich an Symptomen orientiert, und Medizin, der es um Heilung geht, im Vergleich
  • Die mechanistische und die mystische Betrachtungsweise der menschlichen Sexualität
  • Politik verstehen
  • Netanjahus Rede: die Ausnahme, die die Regel bestätigt
  • Es ist wichtig Angst zu erleben
  • Ersatzkontakt: die Faszination mit dem Bösen
  • Der Kollaps des amerikanischen Zweiparteiensystems

 

 

Kommentare zu „Die mechanistische und die mystische Betrachtungsweise der menschlichen Sexualität”:

Nonnen 2013: Die eigentümliche Reduktion des Menschen auf seine Sexualität wird durch die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie noch verstärkt, Diese begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können. Das jeweilige Gehirn ist das eigentliche „Geschlechtsorgan“.
[Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Frau sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2013 nachzulesen]

Robert 2014:

Zu „Politik verstehen“:

Peter 2013: Den mörderischen Selbsthaß der Pseudo-Liberalen, die mittlerweile die gesamte Politik und alle Medien beherrschen, kann man nur ödipal verstehen: das eigene Vaterland wird gehaßt, was bis zum Willen zur Selbstvernichtung geht.

http://haolam.de/artikel_12812.html

Zu „Netanjahus Rede: die Ausnahme, die die Regel bestätigt“

Robert: Hier die Rede vor dem Kongress

http://www.hagalil.com/archiv/2011/05/25/netanyahu-13/

Peter: Hier zu Netanjahus letzter Rede – ein wirklich bemwerkenswerter Mann!

http://www.pi-news.net/2013/10/video-netanjahus-rede-vor-un-zum-iran/

Peter 2014: Und wieder:

http://www.pi-news.net/2014/09/video-rede-von-benjamin-netanjahu-vor-un/

Peter: Eine weitere Rede vor der UN. Israel gegen die Emotionelle Pest:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article134951166/Willkommen-beim-Bashing-Festival-gegen-Israel.html

Zu „Es ist wichtig Angst zu erleben“

Robert 2013: „Eine weitere Möglichkeit störende Gefühle zu vermeiden, liegt in der Verwendung des Intellekts als Abwehr. Bei dieser Lösung werden alle (auch diejenigen, die es darauf abgesehen haben, die Freiheit der Menschen in der ganzen Welt zu zerstören, wenn sie nur die Möglichkeit dazu hätten) als harmlos oder guten Willens betrachtet. Daher sei Angst vor ihnen und entsprechende Verteidigungsmaßnahmen nicht rational oder nicht erforderlich.“

Dies trifft besonders auf den radikalen Islam zu, der nur selten als das gesehen wird, was er ist.

Claus 2016: Heute Morgen erachtete ein Psychologe im DLF die Angst vor Terror als DAS Problem. Das ist schon unglaublich. Es ist die Haltung des ‚Intellektuellen‘.

Zu „Ersatzkontakt: die Faszination mit dem Bösen“

Robert 2013: Man kann auch sehen, wie die Brutalität in den Filmen immer realistischer und härter wird, während zumindest in den USA erotische Darstellungen immer mehr zensiert werden.

Das könnte ein Zeichen sein, dass die Panzerung stärker wird im Vergleich zu früheren Jahrzehnten, was sicherlich mit der ökonomischen Miserie und der Kriegsideologie des US-Imperialismus zu tun hat, der eher Soldaten statt Liebende benötigt.

O.: Nun sich anzuschauen, was „andere“ haben und wie andere sich lieben, war in den Heimatfilmen nach dem Krieg doch sehr heilsam, insbeondere wenn die unaussprechlichen Kriegszenen allen noch in den Köpfen herumspuken.
Heute das Glück anderer im TV zu sehen kann nur schmwerzen, da man selbst in öknomoischer Misere und mit Angst alles zu verlieren konfrontiert ist. Da ist es besser sich als Bad Guy mit der Wumme in der Hand vorszutellen und mal richtig abzuräumen, dass was man sich nie trauen würde, weil man so artig erzogen wurde.
Ich finde die Filme sehr langweilig, wo das Gute immer am Schluss gewinnt – jeder Film nach dem gleichen Muster, da erfrischt ein überraschendes Ende oder offenens mehr. Wenn es jedoch zu realitisch ist und man weiß, dass das Böse (Mafia, CIA, korruptes FBI) weiterexistieren wird, dann stimmt es auch nicht freudig. Das hat man ja schon vor der Haustüre.
Wer zuviel Fernsehen schaut, verschläft sein Leben.

Zu „Der Kollaps des amerikanischen Zweiparteiensystems“

O. Says: In Amerika wird es nie mehr möglich sein, dass sich die Leute selbst helfen … an fast jedem Arbeitsplatz gibt es Kameras und Mikros (nur nicht auf dem Clo), da sagt keiner mehr was.
Nebenbei bemerkt wird die Abhörtechnik auch hier bald großflächig eingesetzt werden. Die Ersten sind längst installiert und haben einigen Arbeitnehmern sofort den Arbeitsplatz gekostet. PC-Jobs werden längst überwacht und mit entsprechender Software ausgewertet. Sobald nicht mehr getippt oder geklickt wird, werden die Pausen gezählt, damit die langsamsten Mitarbeiter herausgefiltert werden können.

Marihuana und orgonotische Koordination

12. Dezember 2016

Einer neuen Übersichtsarbeit zufolge beeinträchtigt Cannabis die Koordination der Muskulatur selbst dann, wenn die Betroffenen aktuell nicht intoxikiert sind. Konsumenten zeigen Veränderungen in den cortico-striatalen Netzwerken des Gehirns, die fürs motorische Lernen und die motorische Kontrolle zuständig sind und haben entsprechend erhöhte Reaktionszeiten sowie Störungen des Gedächtnisses und der Fähigkeit zwischen unterschiedlichen Aufgaben zu wechseln.

Der Orgonom weiß das bzw. sieht das schon seit Jahrzehnten, d.h. seit Anfang der 1970er Jahre, als der Marihuana-Konsum immer mehr um sich griff. Er sieht es im schmutzigen und zerfaserten Orgonenergie-Feld der Kiffer und der Blockierung in ihrem okularen Segment, die unmittelbar auf eine Blockierung des Gehirns hinweist. Die Orgontherapie wird praktisch unmöglich, weil bereits nach einmaligem Konsum die organismische Orgonenergie nur noch schwer erregt werden kann und dem Kern der Orgontherapie auf fundamentaler, energetischer Ebene entgegengewirkt wird: der Koordination der Teilpulsationen des Organismus zu einer einheitlichen Pulsation, die sich im Orgasmusreflex zeigt (orgastische Potenz).

Die um sich greifende Verharmlosung, wenn nicht sogar Propagierung von „Hanf“ als Lösung aller Probleme vom Umweltschutz, über die Mentalhygiene bis zum verkannten Wundermittel, das finstere Mächte den Patienten vorenthalten („medizinisches Marihuana“), ist ein Frontalangriff auf das Lebendige schlichthin, die Orgonomie selbst.

Blogeinträge Januar/Februar 2011

19. Oktober 2016

Im Augist 2010 stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz, auf die hier erneut hingewiesen wird, damit sie nicht verlorengehen:

Blogeinträge Januar/Februar 2011

  • Antiquierter Liberalismus ist nicht die Antwort auf den arabischen Rassismus
  • Das Massaker in Tucson
  • Das Problem Aggression
  • Die politische Strategie der linken Ideologen
  • Die wahre Bedeutung von „Christus starb für unsere Sünden“
  • Es ist die Wahl zwischen schlecht und schlechter
  • Die sozio-politische Dynamik einer Betrugsaktion
  • Die biologische Herkunft der politischen Korrektheit
  • Der Triumph des mechanistischen Denkens in den Sozialwissenschaften
  • Warum es niemals zu einem Waffenstillstand zwischen der Linken und der Rechten kommen wird

   
Kommentar zu: „Die wahre Bedeutung von ‚Christus starb für unsere Sünden‘“

Peter 2013: Zum Karfreitag: In der Nachfolge Christi:
http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-ermordet-/story/13051615
 
Kommentare zu: „Warum es niemals zu einem Waffenstillstand zwischen der Linken und der Rechten kommen wird“

Robert: Der Begriff Augenpanzer scheint mir etwas unglücklich, weil die Augen ja selbst nicht muskulär gepanzert sein können. Gemeint ist hier wohl eine geistige Wahrnehmung oder Filterung des Gesehenen, welches spezifisch interpretiert wird, gemeinhin als „selektive Wahrnehmung“ bezeichnet.

Klaus: „Im allgemeinen haben sie weniger Augenpanzer und mehr Muskelpanzer“ – Hier wird von Konia schon zum Ausdruck gebracht, dass „Panzer“ nicht an Muskelverspannung gebunden ist. (Allerdings ist auch Verspannung in Bezug auf die Augen möglich, da sich auch die Augenbewegungen mit Hilfe von Muskeln abspielen. Aber „Panzer“ wird eher in Bezug auf ein Geschehen auf ‚energetischer‘ Ebene verstanden, das ‚Energie‘ chronisch bindet.)

Blogeinträge September-Dezember 2010

12. September 2016

Im Augist 2010 stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz, auf die hier erneut hingewiesen wird, damit sie nicht verlorengehen:

Blogeinträge September-Dezember 2010

  • Wie ich das amerikanische Gesundheitssystem erlebt habe
  • Die Tea-Party-Bewegung und die Emotionelle Pest
  • Der Bau des Cordoba House ist ein Beispiel für eine emotionell pestkranke Reaktion
  • Sind moslemische Gesellschaften mit Demokratie vereinbar?
  • Ahmadinedschads Strategie
  • Zwei gegensätzliche Betrachtungsweisen des intrauterinen Lebens
  • Die Gefahren des Multikulturalismus
  • Integrieren sich die Moslems oder „übernehmen sie das Ruder“?
  • Sollte der Liberalismus tot sein, dann ist er ein sehr mächtiger Leichnam
  • Homosexualität bei Jugendlichen
  • Der Mut zum Auffinden eines Heilverfahrens für Krebs
  • Das Marihuana-Problem

 

 
Kommentare zu „Der Bau des Cordoba House ist ein Beispiel für eine emotionell pestkranke Reaktion“

Robert schrieb 2012:
http://de.wikipedia.org/wiki/49%E2%80%9351_Park_Place

Robert:

Kommentar zu „Ahmadinedschads Strategie“

Robert 2013:
„Mit seiner respekteinflößenden Stellung als Präsident des Iran gelang es ihm, Zweifel über die wahre Täterschaft des Angriffs vom 11. September in die Köpfe jener zu streuen, die stets die Schuld bei Amerika suchen.“
Hier verwischt Konia mehrere Themen und hinterläßt ein großes Durcheinander. Die Fakten sprechen eindeutig für eine Sprengung der 3 Hochhäuser am 11. September. Wer keine ACO-induzierte Augenblockade hat, kann es kinderleicht erkennen.
Ahmadineschad hat dieselben Ziele wie andere Musels, die Weltherrschaft des Islam. Das ist schließlich das Ziel ihrer Religion.
Der Iran hat in den lezten 500 Jahren kein Land angegriffen, wieso sollte er es jetzt tun?
Die USA sind mit viel größeren Verbrechern (z. B. Bahrain, Saudi-Arabien) verbündet, als es das muselmanische Iran ist.
Weil Konia eine schwere Augenblockade hat, kann er nicht die Verbrechen der US-Regierung sehen (und was ist mit Obama?) und leugnet alles in Bezug auf dieses Thema. Damit zerstört er die orgonomische Soziologie stärker, als es jeder linke Schreiberling, der sich auf Reich beruft, machen könnte.

Kommentare zu „Zwei gegensätzliche Betrachtungsweisen des intrauterinen Lebens“

Peter 2012: Wie verpeilt doch unsere Kultur seit langer Zeit ist!
In Faust I sagt Mephistopheles:

Das kommt nur auf Gewohnheit an.
So nimmt ein Kind der Mutter Brust
Nicht gleich im Anfang willig an,
Doch bald ernährt es sich mit Lust.
So wird’s Euch an der Weisheit Brüsten
Mit jedem Tage mehr gelüsten.

O.:
Unterschätzt bzw. nicht geschätzt wird hier von einer Frau/ „Orgonomin“ das Beisein des Vaters. Dieser wird nicht einmal erwähnt. Also auch in der Orgonomie eine mechanistische Sicht über die überpotente Rolle der Frau. Ist dies nicht ein Zeichen des liberalen Feminismus beim ACO? Ich bin froh, dass man aus Reich nicht mehr eine Frau machen kann. War es doch ein Mann, der auf die wichtigsten Dinge bei der Geburt hinweist, wenn auch ein Arzt.
In mystischer „reichianischer“ Idealisierung wird auf den Mutter-Kind-Kontakt gleich nach der Geburt verwiesen und sogar dem Fötus bei Geburt eine aktive Rolle zugewiesen (new!).
Verschwiegen wird bei dieser Annahme, dass der Fötus auch genau so aktiv sich der „Austreibung“ und dem Zur-Welt-kommen sich über Tage hinweg verweigern kann, wenn diese durch ärztliche, mechanistisch-orientierte Prozesse gestört und verschreckt wird. Beispielsweise durch die Ankündigung einer gewaltvoll einzuleitenden Kaiserschnittgeburt mit Narkotisierung der Mutter. (Totaler Kontaktverlust zum Kind!)
Und hier muss der Vater mit klarem Kopf dabei sein, um die „medizinischen“ Phanastereien der ständig wechselnden Ärzte entgegen zu wirken, damit das Kind in Ruhe und nach eigenem Rhythmus kommen kann, wenn Mutter und Kind bereit sind. Das Fötus bestimmt den Zeitpunkt nicht die Mutter oder die Medizin.
Kein Wort hiervon von der ACO-Orgonomin? Wo ist der Vater nach ihrer Vorstellung? Dies ist (liberale) Freiheitskärmerei, nach dem „Ich weiß es besser“ Muster neoreichianischem Theoretisierens.
Hier wird eben gerade nicht aus der Praxis gesprochen, sondern eine „politische“ (reichistische) Position vertreten, die vorgibt es besser zu wissen.
Für die Einzelsequenz, dass evtl. das Kind zur Brust allein finde, steckt insofern ein Funke Sinn, als dass der Kontakt zwischen Mutter und Kind nicht in diesem Moment zu stören ist. Das Neugeborene braucht den sofortigen Kontakt zur Muttern auf dem Bauch.
Ob es wie es hier mechanistisch-orgonomisch anklingt, die Strecke vom Bauch zur Brust leistungsorientiert selbstständig zurücklegen muss, darüber muss man wohl wieder streiten und dies nicht zum Dogma machen. Der Vater wird auch vom ersten Moment an vom Kinde wahrgenommen. Wer diesen Zeitpunkt verpasst, liebe „abwesende Väter“, ist emotional raus aus dem Kontakt zum Kind! Welcher Orgonom hat dies erzählt? Ich.
____________________
Das ACO wird zunehmend auch an ihren eigenen Ansprüchen gemessen werden und diesem sozialpolitischen Ansichten Bakers konfrontiert, wenn es dem nicht zu genügen scheint. – „Die Geister, die ich rief …“ (aus Zauberlehrling)
Es kann auch nicht annehmen, dass sie alleine sich um die „Kinder der Zukunft“ bemüht haben. Andeutungen in Halbsätzen über die Kompetenz von Säuglingen reicht nicht, um zu beeindrucken.

Kommentar zu „Integrieren sich die Moslems oder ‚übernehmen sie das Ruder‘?“

Robert schrieb 2013: Über diese Spaltung in extreme und moderate Moslems sagt auch dieser Artikel etwas aus
http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/harlem-shake-bringt-schuelern-in-tunesien-und-aegypten-aerger-ein-a-886364.html

Kommentar zu „Wenn der Liberalismus tot ist, dann ist er ein sehr mächtiger Leichnam“

Peter: Gegen „sozialdemokratische“ Kryptokommunisten wie Helmut Schmidt, der für die Niederschlagung des Tiananmen-Aufstands von 1989 Verständnis zeigte:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tibeter_und_andere_chinesen/

Kommentare zu „Homosexualität bei Jugendlichen“

Marcel 2013: Zu viele weibliche Hormone während der Schwangerschaft sollen eine Rolle spielen, das wäre dann eine Art Behinderung. In 20 Jahren werden sie sich wahrscheinlich Behindertenausweise austellen lassen.

Robert 2015: Furcht vor Familie
Familie vernachlässigen und Einzelgängertum überbetonen: Die Politik der vergangenen Jahre wirkt. Glaubt man der Shell-Jugendstudie, würden inzwischen sogar mehr Jugendliche lieber neben einem schwulen Pärchen (88 Prozent, Tendenz steigend) als neben einer deutschen Familie mit vielen Kindern (82 Prozent, Tendenz gleichbleibend) wohnen.

Furcht vor Familie

Kommentare zu „Das Marihuana-Problem“

Robert 2013:
„befreit sie aus ihrer sexuellen Not“
„and putting them out of their sexual misery“
Etwas grob übersetzt, weil eine Befreiung ist es ja nicht, eher ein wegdrängen/ausschalten.
a) to put somebody/something out of business jdn/etwas aus dem Geschäft drängen;
b) to put somebody out of a job jdn entlassen;
c) to put somebody/something out of one’s mind jdn/etwas vergessen
d) (extinguish) fire löschen; candle, cigarette ausmachen; (turn off) lights ausschalten

Peter:
„put him out of his misery“ meint an sich Gnadenschuß!

O.: Konia könnte auch mal darauf eingehen, dass das Leben des Kiffers schon vorher abgestumpft ist und die Droge der missglückte Versuch ist, dieser Realität sich zu entziehen und zu entspannen (was man von der heutigen Droge M. auch nicht mehr sagen kann, weil da so manches beigemischt wird – was auch den Medizinern entgeht).
Das Marijuanna der Siebziger ist nicht das von heute und wird ganz anders (exzessiver) konsumiert. Warum darüber kein Wort?
Ferner sei auch erwähnt, dass das M. mal wieder modern ist und wohl zu einem Großteil den Konsum der harten Drogen verdrängt, zumindest in der Menge, damit ist die Chance eines Entzuges hoffnungsvoller als bei Heroin.
Medizinisch auch interessant, dass es in der Medizin als anerkanntes Medikament gegeben wird, um Schmerzzustände zu betäuben oder den Appetit zu beeinflussen.

O.:
Die Frage nach der Legalisierung von Drogen sollte endlich entschieden werden. Sie gehören reszeptfrei in den Apotheken zu erwerben, damit sie von der Straße und aus den Schulen verschwinden. Natürlich können sich dann Kriminelle keine goldene Nase mehr verdienen. Drogen würden an Reiz und Attraktivität verlieren, weil sie legal sind und eine ordentliche Aufklärung hierzu liegt im Interesse der Allgemeinheit.
Eltern haben Vorbildfunktion, wenn sie weitestgehend drogenfrei leben, werden auch die Kinder in der Regel keine Drogen nehmen, es sei denn, sie haben eine absolute verklemmte Haltung dazu.
Die freigewordenen Polizeikräfte könnten sich dann mal den Wirtschaftskriminellen widmen, insbesondere denen der Nahrungsmittelindustrie, es wäre doch schön, wenn keine Gifte und vergammeltes Essen (statt Bio) auf den Tisch kämen.

Johannes:
Genau, Drogen gehören weg von der Straße und auch das Elend in den Hohn-Häusern kann dadurch nur besser werden. Durch „reine“ Repression kann man das Elend nur verlagern. Apotheken sind ein guter Vorschlag.
Hier schmeißen Leute Flaschen und Müll aus ihren Fenstern, hören nachts rücksichtslos lauten Dreck… Inwieweit sie ihre Rezeptoren befeuern, weiß ich nicht, doch ihr Verhalten spricht für sie.
Cannabis ist v.a. nicht ohne…, weil es nicht ausschließlich entspannend, oder „nur“ psychedelisch wirkt, etwa das Innere offenbaren würde, sondern dabei gleichzeitig auch betäubt, also Empfindungen blockiert, wobei man hierbei bedenken muss, dass es um verschiedene Rezeptoren mit unterschiedlicher Rezeptoraffinität geht. Sogesehen denke ich, dass manche Sorten möglicherweise schon geeignet sein können, um Schmerzpatienten zu behandeln.
Bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehe ich das anders. Es sollte aber auch mehr über Ritalin und SSRI gestritten werden.
Diese vielen angeblichen Räuchermischungen mit synthetischen Cannabinoiden wurden hier bislang nicht diskutiert. Diese sind weitaus schlimmer und trotzdem sehr verbreitet. Seit einigen Jahren werden sie immer häufiger und besser getarnt in Cannabisprodukten gefunden.
Echte Psychedelika könnten hingegen wieder therapeutisch wirklich sinnvoll eingesetzt werden.

Das ist die andere Seite: http://youtu.be/XKVGKU-NzRQ
Dieser eine Prozentanteil, welcher in dem ersten Video erwähnt wird, bedeutet tatsächlich nicht wenige „Fälle“.
Die vielen vorher erzeugten, ausgeblendeten, sogenannten latenten Psychosen, oder auch „Hausfrauen“- und Minipsychosen, geförderten Neurosen und Psychosen durch unsere „nette“ und verpestete Gesellschaft sollten als Ursachen aber auch miteinbezogen werden.

O.:
Insbesondere südländische Menschen kommen schnell in psychotische Zustände, wenn ihnen der Boden unter den Füßen weggerissen wird: Sie den Arbeitplatz verlieren und die Frau sich daraufhin von ihnen trennt und den Sex verweigert.
Bei einer Häufung oder erhöhten Intensität von Stressoren, scheint mir das „Gehirn“ abzuschalten oder in die Psychose zu flüchten, um die Realität nicht mehr wahrnehmen zu können, da sie unerträglich geworden ist für den Betroffenen.

Klaus:
„Drogen würden an Reiz und Attraktivität verlieren.“ Da habe ich Zweifel, da diese Drogen ja nicht NUR deshalb einen Reiz haben, weil sie illegal sind.

O.:
Mangels alternativer Erlebnissweilten werden auch viele Jugendliche noch vom Techno der Oma- und Opageneration angezogen. Die Drogen müssen schließlich auch verkauft werden, somit ist die Unterhaltungsindustrie als „Subkultur“ hierauf spezialisiert. Eine komatisierte Drogengeneration wird nicht kritisch denken wollen, noch können, zu gravierend sind die „gelochten Hirne“, die in der Substanz geschädigt sind. Diese Zielgruppe wird man nicht mehr erreichen. Aber wenn sie zu Apotheke laufen müssen, wie Rentner, die ihre Medikament abholen, dürfte dies ihnen wohl auch langsam uncool erscheinen. Der coole Drogendealer wird dann nicht mehr ihr Lieferant sein, sondern die weißkittelige Apothekenhelferin (auf 400,00 € Basis angestellt). Das BTM wird von Fahrern für 3,30 € Stundenlohn zur Apotheke mehrfach täglich vorbeigefahren.
Nun könnte auch der Drogenkonsum in Discos untersagt werden, wer konsumiert, bleibt draußen, wie die Raucher. – Man kann sich noch einiges ausdenken … Schließlich ist das heimische Konsumieren vor dem Fernseher doch sinnvoller, um das Programm der privaten Sender zu ertragen.

Klaus Says:
Die alten grünen Standardargumente. Eignen sich die Erfahrungen in Holland zum einen und in Zürich zum anderen ( http://de.wikipedia.org/wiki/Platzspitz ) dazu, diese doch recht gutmenschliche Sicht zu stützen?

Die Marihuana-Katastrophe

1. November 2015

Zwischen 2001 und 2013 hat sich der Cannabis-Konsum in den USA mehr als verdoppelt! 2013 hatten fast 10 Prozent der Erwachsenen die Droge im Verlauf des vorangegangenen Jahres konsumiert. 2001-2002 waren es etwa 4 Prozent! 3 Prozent der Erwachsenen leiden unter „Marijuana Use Disorder“. 2001-2002 waren es etwas mehr als 1 Prozent! Solche Leute benutzen die Droge mehr als sie es eigentlich wollen und sie stört ihr Arbeits- und Familienleben.

Woher dieser Anstieg? Der Konsum von Marihuana stieg parallel mit der liberaleren Gesetzgebung an. Alle Formen der Legalisierung erleichtern den Zugriff auf Marihuana, es muß aber nicht so sei, daß die neuen Gesetze den Konsum ansteigen lassen, sondern die sich ändernden gesellschaftlichen Einstellungen, etwa was die Gefahren von Marihuana betrifft, könnten gleichzeitig auf beides einwirken: die liberaleren Gesetze und den höheren Drogenmißbauch.

Ständig werde ich in den Medien mit Hanf-Propaganda konfrontiert. Das reicht von Verharmlosung (es darstellen, als wäre Hanf-Konsum die normalste und selbstverständlichste Sache der Welt) bis zu offener, fast schon religiöser, Propaganda. Undenkbar, daß auf die gleiche Weise für Alkohol Werbung gemacht würde. Alkohol ist eine Droge für Looser, Assis und ohne jeden spirituellen oder „politischen“ Appeal. Es geht ums „Mittrinken“, nicht um „Erfahrungen“. Problem ist, daß Alkohol das energetische System über Jahre zerstört – Cannabis praktisch instantan. Die Wirkung von Alkohol verfliegt schnell – die von Cannabis bleibt in der Struktur.

Und was die Hanfkultur betrifft, derzufolge die Hanfpflanze mit ihren wunderbaren ökologischen Eigenschaften die Welt retten soll: dieser Hype existiert einzig und allein wegen dem THC. Es geht um ein Feeling, das rübergebracht werden soll: „Sensitivität“ statt Emotionen und eine Wahrnehmung, die sich von der Erregung „emanzipiert“ hat. Hinzu kommt das für diese Kultur charakteristische Gelaber über abstruse Verschwörungstheorien.

Cannabis öffnet die Sicht, verschafft eine gewisse Distanz zum eigenen Körper, man vermeint einen „größeren Durchblick“ zu haben – aber es fehlt die Fähigkeit das sinnvoll zu integrieren. Erinnert etwas an die schizophrene Spaltung. Das Energiefeld verliert an Kohärenz und Zusammenhalt, schützt nicht mehr vor der Umwelt. Das vermittelt einerseits die Illusion, man wäre sehr kontaktvoll, erzeugt andererseits jedoch die Angst vor jedem intensiveren Kontakt.

Cannabis-Konsumenten vermitteln einen gewissen „verwaschenen“, „schmutzigen“ Eindruck, erzeugt durch ein „verwaschenes“ und „schmutziges“ Energiefeld. So als könne man sie nie richtig fokussieren – sie bleiben stets verschwommen. Schwer in Worte zu fassen. Es ist, als wenn „niemand da wäre“.

Alle Cannabis-Aktivisten funktionieren wie pestilente Charaktere, d.h. sie versuchen aktiv die Umwelt so zu beeinflussen, daß sie nicht mehr durch intakte Energiefelder beängstigt und gestört werden. Deshalb versuchen sie den Cannabis-Konsum zu verbreiten, auf daß alle um sie herum zerstörte, verwaschene Energiefelder haben.

Cannabis ist eine harte Droge: energetisch weit schädlicher als Heroin oder Kokain. Nur vollkommen kontaktlose Liberale oder pestilente Charaktere (also „Holländer“) können so etwas freigeben.

Barbara G. Koopman sagte dazu in ihrem wegweisenden Artikel „The Psychedelic Trip – Bummer or Beatitude?“ (The Journal of Orgonomy, Vol. 9, No. 1, May 1975):

In meiner eigenen Praxis habe ich gesehen, wie Leute mit einer nur geringen, neurotischen [im Gegensatz zu einer psychotischen] Art von Kopfpanzerung in einen schweren Kontraktionszustand verfielen, nachdem sie einmalig einen halben Marijuana-Joint geraucht hatten. Ich sah eine Patientin vier Tage nach einer solch minimalen Dosis und merkte, daß etwas nicht stimmte, als ich ihre Augen sah, die ungewöhnlich tot wirkten, und ihr Energiefeld, das seinen Glanz, seinen Schimmer und seine Kompaktheit eingebüßt hatte. Es war unmöglich sie an diesem Tag mit orgonomischen Techniken zu behandeln, weil die Fähigkeit zum Kontakt so schlecht war.

Ansonsten sieht niemand die zerstörerischen Auswirkungen des Cannabis-Konsums (und des Konsums entsprechender Drogen) auf „feinstofflicher“, d.h. orgon-energetischer Ebene. Cannabis löscht das wertvollste in uns, den „göttlichen Funken“. Das Funkeln in den Augen verschwindet. Wer das nicht sieht, dessen Seele ist selbst tot!

Charakteristischerweise fühlen sich diese Zombies ganz besonders spirituell. Hier ein bezeichnendes Beispiel. Nicht was sie sagt ist wichtig, sondern der Eindruck, den sie vermittelt. Orgontherapie mit solchen Leuten ist unmöglich. Es sind unrettbar verlorene Seelen, die nur leben können, wenn sie andere Seelen mit sich in den Abgrund ziehen:

Das Internet ist voll Cannabis-Propaganda. Keine Kritik. Auf YouTube ist schon gar nichts zu finden, wenn man vielleicht vom folgendem nicht sehr tiefgründigen Statement absieht. Interessant sind hier eher die Erfahrungsberichte in den Kommentaren zum Video. Die wenigen negativen, die im Internet zu finden sind:

Schizophrenie und Marihuana-Konsum

5. Juli 2013

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia darüber, daß das Lebendige und das Kiffen unvereinbare Gegensätze sind:

Schizophrenie und Marihuana-Konsum

Ein Musterbeispiel für die Emotionelle Pest: Der Krieg gegen die Drogen

25. Januar 2013

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia erhebt Einspruch gegen die Drogenpolitik, sei sie libertär oder restriktiv:

Ein Musterbeispiel für die Emotionelle Pest: Der Krieg gegen die Drogen

Kiffende Eltern: Gründe und Folgen des Marijuana-Konsums

18. Januar 2013

Kiffen ist das Negativ einer Orgontherapie. Geht es in der Orgontherapie in erster Linie um das Herstellen von Kontakt mit den eigenen Emotionen, wird gekifft, um vor eben diesen Emotionen davonzulaufen. Kiffen ist nichts anderes als Selbstmedikation mit einem Psychopharmakon auf Massenbasis. So gut wie jeder in der gepanzerten Gesellschaft bewegt sich in die diametrale Gegenrichtung dessen, was in einer Orgontherapie angestrebt wird. Kaum etwas hilft bei diesem Weglaufen besser als Cannabis. Die kiffende Mutter eines achtjährigen Sohnes behauptet etwa in einem Forum: „Wir sind eine Kleinstadt, aber (von den Jüngeren 30 – 45 kiffen fast alle!!!!) ich liebe es!“ Das wirft ein Schlaglicht auf die wirkliche Lage im Land. Im übrigen kann ja jeder Leser selbst sein Umfeld betrachten. Für die Grenzgebiete zu den Niederlanden, dieser „liberalen“ Jauchegrube Europas, trifft es jedenfalls hundertprozentig zu!

Wenn man auch nur etwas mit seinen Emotionen in Kontakt ist, fühlt man sich angesichts solcher Massendurchseuchung in eine Welt der „lebenden Toten“ versetzt. Oberflächlich mag alles „locker“ zugehen, vielleicht „lockerer“, wenn nicht sogar kommunikativer, als bei den Menschen die „straight“ geblieben sind, doch auf einer tieferen Ebene ist niemand mehr da, mit dem man orgonotischen Kontakt haben könnte. Vielleicht erinnert sich der Leser an seine Jugend, wie es war, wenn Freunde mit dem Kiffen anfingen und damit von einem Tag zum anderen das emotionale Band zwischen beiden durchtrennt wurde. Tatsächlich können Kiffer und „Nicht-Kiffer“ einfach nicht miteinander. Allein schon deshalb nähert sich in unserer gepanzerten Gesellschaft der Anteil der Kiffer rapide der Hundertprozentmarke, wenn sie erst einmal die Mehrheit gewonnen haben! Es ist wie in einem Horrorfilm.

Wenn schon Erwachsene in einer bekifften Welt so leiden, daß sie entweder vereinsamen oder emotionalen Selbstmord begehen (d.h. selbst mit dem Kiffen anfangen), wie muß es da erst den Kindern von Kiffern ergehen?

Der orgonomische Psychologe Dee Apple erinnert sich aus seiner Praxis:

Vor einigen Jahren hatte ich einen sehr netten aber sehr zurückgezogenen und ängstlichen 12-jährigen Jungen in Therapie. Seine Eltern schienen auf den ersten Blick erstaunlich schöne und erfolgreiche Menschen zu sein, aber ihr Kind war „ein echtes Wrack“. Nach viel Arbeit in der Therapie, um ihm zu helfen, in Kontakt mit seiner Angst zu treten und sie zu tolerieren, begann mein Patient sich an abendliche Stunden voll Geheimnis, Verängstigung und Einsamkeit als kleines Kind zu erinnern, manchmal sogar wenn seine Eltern im Zimmer physisch anwesend waren. Ich erfuhr später, daß in seinen frühen Jahren seine Eltern viel Marihuana geraucht und aktiv mit Halluzinogenen experimentiert hatten. Beide waren physisch anwesend, aber für ihren Sohn emotional nicht verfügbar. Er hatte keine Ahnung, was vor sich ging, aber er spürte es. („Social Factors Impacting Child and Adolescent Development“, The Journal of Orgonomy, Vol. 42, No. 1, Spring/Summer 2008, S. 66)

Hier kommt ein Betroffener in einem Forum zu Wort:

Wollte nur eins dazu sagen, es ist scheiß egal ob man wenn man Kinder hat bloß dann kifft wenn sies nicht mitkriegen, seis Nachts wenn Sie schlafen, Abends wenn Papa oder Mama mal a Zeitl unterwegs waren oder wie ich schon viel zu oft beobachten musste unter Tags einfach in einen anderen Raum verschwinden und sich denken „die kriegen ja e nix mit“ so lang ichs nicht vor Ihnen mach!!??!!

Ich kann euch da einige Liedchen singen.

fängt damit an zu beobachten wie 3, 4 jährige Kinder Ihr Verhalten ändern wenn sie genau wissen AAAAAAAA da Papa isschon wieder so lang in diesem Zimmer gewesen und wenn er dann da raus kommt is er immer so zaaach. er schaut so komisch, redet ganz anders und reagiert auf Dinge irgendwie anders als sonst. Seis „relaxter oder gereizter oder Lustlos“ egal.

Ein Kind je jünger es ist umso weniger wird es abchecken was da eigentlich los ist.

Aber egal wie klein das Baby sein mag, es spürt ganz genau das mit dem Papa und ganz besonders bei der Mutter etwas nicht stimmt.

Es bleibt jedem Menschen selbst überlassen ob er sich selbst körperlich oder psychisch fertig macht.
was ja ganz besonders oag bei Kiffern die schon in der Pupertät anfangen zu einem großen Problem werden kann.

Aber wenn es um Kinder geht finde ich sollte es da gar keine Frage geben „Aufhören JA oder Nein“ „Notwendig oder nicht“

Die frage ist nur, ist man selbst stark genug?
kann man sein Gewissen so übergehen?
Oder zieht man erst einmal was durch kippt dann a bisl aufs überlegen rein?

Als ich anfing zu kiffen, so mit 13-14 wars für mich und manche betroffenen ein Zeit lang ganz witzig mit deren Eltern eine durchzuziehen. irgendwie ur cool. Aber mit der Zeit sind diese Kinder dann damit raus gerückt, das sie das irgendwie garnicht so richtig packen, das es einfach zu freakig ist.

Und so gesehen,

soweit einmal mit den eigenen Kinder zu kommen, is ja dann überhaupt die Härte oder?

Es gibt sogar schon dicke „Aufklärungsbücher“ für Kinder über Marijuana entsprechend Sexualkundebüchern!

In welch einer absurden Welt wir in der anti-autoritären Gesellschaft leben, zeigt auch folgender Ausschnitt aus „Evas Welt. Eine Kolumne nur für Frauen“ in der BILD-Zeitung vom 12.01.2013:

Kürzlich besuchte ich eine Freundin. Draußen waren 5 Grad, drinnen alle Fenster weit aufgerissen. Ein süßlich-würziger Geruch stach mir in die Nase.

„Hast du gekifft?“, fragte ich, während sie hektisch wedelnd durch die Wohnung lief. „Der kleine Paul (ihr Sohn) hat mir einen Joint angeboten“, sagte sie, „aber wenn der große Paul (ihr Mann) das merkt, rastet er aus. Riecht man noch was?“

Ich schüttelte den Kopf, obwohl es ein Joint mit Stützrädern gewesen sein mußte, so schwer hing seine Wolke noch in den Räumen.

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The Journal of Orgonomy (Vol. 36, No. 2, Fall/Winter 2002)

10. September 2012

In seinem Editorial „The Problem of Drugs: Legal and Illegal“ (S. 1f) führt Charles Konia in das Hauptthema des Hefts ein: die Teufelsdroge Marijuana. Oberflächliche „Symptome“ wie Emotionen (!) und Schmerzen mögen verschwinden und der Cannabis-Konsument mag sich subjektiv besser fühlen, doch der Preis ist hoch: zunehmender Kontaktverlust mit sich selbst und anderen. Er ist buchstäblich in einem „Nebel“ gefangen.

In seinem Fallbericht „An Adolescent Comes Out of the Fog of Marijuana“ (S. 79-100) führt Peter A. Crist aus, daß die Seelenpest Marijuana nur effektiv bekämpft werden kann, wenn umgekehrt die Kontaktlosigkeit sowohl im betroffenen Individuum als auch in der Gesellschaft Schritt für Schritt aufgehoben wird. Dazu muß die Kontaktlosigkeit zunächst einmal bewußtgemacht werden.

Kontakt beruht auf dem Zusammenwirken von bioenergetischer Erregung und Wahrnehmung:

Der Konsum von Marijuana unterbindet den Kontakt, indem ganz allgemein immer mehr Erregung in sozusagen „losgelöste Wahrnehmung“ überführt wird:

Spezifisch wird durch Cannabis jedoch vor allem Emotion in Sensation überführt:

Was darunter vorzustellen ist, wird deutlich, wenn man sich etwa an die Musik von Pink Floyd, Massive Attack und ähnlichem „psychedelischen“ Zeugs erinnert: langweilig (erregungslos) und „cool“ (emotionslos).

Im Abschnitt „Questions and Answers“ (S. 142-144) beantwortet Robert A. Harman die Frage, wie sich Cannabis bei den einzelnen Charaktertypen auswirkt. Besonders erhellend ist der Schizophrene:

Bei Schizophrenen, deren Biopathie vor allem das Ergebnis einer pathologischen Transformation von Erregung in Wahrnehmung ist („psychotische“ Schizophrene), ist es nicht ungewöhnlich, daß sie intensive audielle Halluzinationen entwickeln, wenn sie Marijuana rauchen. Das ist das Ergebnis von Marijuana, welches die Wahrnehmung auf Kosten der Erregung erhöht, wodurch die zugrundeliegende Biopathie akzentuiert wird. Die Halluzination ist eine audielle Wahrnehmung bei Fehlen einer sensorischen Nervenerregung. Solche Patienten können periodisch verheerende Aufwallungen ihrer Psychose durchmachen und eine Beschleunigung ihres Fortschreitens in die Apathie und den sozialen Rückzug. (…)

Auf der anderen Seite sind Schizophrene, deren Biopathie aus der pathologischen Transformation von Wahrnehmung in Erregung beruht („neurotische“ Schizophrene), weniger anfällig für Halluzinationen durch Marijuana. Das ist so, weil ihre zugrundeliegende Biopathie der Tendenz des Marijuanas entgegenwirkt, die Wahrnehmung auf Kosten der Erregung zu erhöhen. (…)

Und was schließlich das Angehen der gesellschaftlichen Kontaktlosigkeit angeht: In „The War on Drugs: America’s Second Civil War“ (S. 101-119) führt Konia aus, daß es vor allem um ein stets übersehenes Problem geht: nicht nur der Dealer, sondern vor allem auch der Drogenkonsument sind kriminelle Elemente. Mit Hilfe von Gefängnissen (sozusagen „externer Panzerung“) kontrolliert die Gesellschaft die sekundären Triebe, die manche Menschen selbst nicht unter Kontrolle kriegen, und mit Hilfe von Geldstrafen zwingt die Gesellschaft sie zu vermehrter Arbeit, d.h. zu mehr Kontakt. Der „Drogenkrieg“ hält die Gesellschaft zusammen (→←), während die Legalisierung der Drogen die Gesellschaft zerreißen würde (←→). Die Orgonometrie hinter diesem auf den ersten Blick widersprüchlichen Gedanken wurde bereits an anderer Stelle erläutert.