Posts Tagged ‘Mafia’

Blogeinträge März 2012

16. Oktober 2017

Im Zusammenhang mit den Erläuterungen des sozialen Orgonomen Paul Mathews hier weitere Ausführungen über die soziale Orgonomie von Charles Konia:

Blogeinträge März 2012

  • Die Soziopolitik der Rassenbeziehungen in Amerika
  • Die Polarisierung Amerikas
  • Die Grüne Bewegung ist eine Heimsuchung der Emotionellen Pest
  • Der Kult von Saul Alinsky
  • Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen
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Warum werden John F. Kennedy und Harvey Oswald derartig verehrt?

4. August 2017

Der in eine Mafia-Familie hineingeborene John F. Kennedy war ein lebenslanger Nichtsnutz. Ein sexsüchtiger Junkie. Seine Präsidentschaft war das Produkt von Wahlmanipulation, Marketing, „Hollywood-Inszenierung“ und einer Journaille, der nur ein kompletter Idiot auch nur ein Wort glauben kann. Vor allem war seine Präsidentschaft, und noch weit mehr sein Nachleben im kollektiven Bewußtsein Amerikas, Produkt eines bestimmten massenpsychologischen Mechanismus.

Er war zwar eine wirklich komplette Null, aber ihn zeichnete eine Charakterstruktur aus, die ihn für den durchschnittlichen Neurotiker absolut unwiderstehlich macht: er war ein triebhafter Charakter, d.h. in vieler Hinsicht ein lebender Leichnam, ein Zombie. „Lebende Menschen“ (man verzeihe mir den Ausdruck) zeichnen sich dadurch aus, daß sie Angst haben, leicht verunsichert werden, Scham und Schuld empfinden, mit einem Wort „schwach“ sind. Sie verlieben sich, sind in ihre Gefühlsleben ambivalent, sind naiv, können ihre Regungen nicht verbergen, sind leicht aus dem Konzept zu bringen, etc. – halt normale Menschen. Da sie sich dessen schämen, letztendlich davor schämen sexuell zu sein, ein „sexuelles Tier“ zu sein, bewundern sie Rock- und Popstars, etwa David Bowie, die so „cool“ sind. Diese bioenergetisch toten („coolen“) Menschen scheinen nicht unter chronischer Kontraktion („Sympathikotonie“) zu leiden und stehen deshalb auf verquere Weise für Expansion, Optimismus, Hoffnung, Inspiration. Aus diesem denkbar perversen Grund üben auch Triebmörder und Psychopathen wie Charles Manson so eine unwiderstehliche Faszination auf die Massen aus. Deshalb, und nur deshalb, auch diese vollkommen irrationale Vergottung von Harvey Oswald, einem typischen psychopathischen Mörder.

Die Religion um „JFK“ und seinen Mörder ist so unausrottbar, die Geschichte um einen an sich simplen Mordfall wird auch in Zukunft ganze Bibliotheken füllen, weil wir es hier einzig und allein mit einem massenpsychologischen Phänomen zu tun haben. Kennedy wurde zu einer Christusfigur, weil die Massen durch diese „mystische Verbindung“ frei von Ängsten, Scham- und Schuldgefühlen sein wollen; frei, wie ihr angebeteter Held. Die Tragik ist, daß niemand, wirklich niemand sie aufklärt, sondern alles getan wird, damit sie weiterhin ihr Leben vertun – beispielsweise in der nichtigen Beschäftigung mit unsinnigen Verschwörungstheorien, die nirgend hinführen, sondern nur die Kontaktlosigkeit perpetuieren. Das hat die gleiche Qualität wie die Vergötterung von hohlen Pop- und Kinostars.

Interessant ist auch, wie genau die Verschwörungstheorie um „JFKs“ Ermordung entstanden ist: sie wurde vom KGB ins Leben gerufen, ähnlich wie der KGB zuvor die Verfolgung Reichs durch die amerikanischen Gesundheitsbehörden „angeregt“ hatte.

Verschwörungen und orgonotische Funktionen

10. Dezember 2015

Verschwörungstheorien, etwa die um die NSU und Beate Zschäpe, entstehen, weil man einfach nicht die Absurdität unserer Existenz und von uns Menschen akzeptieren kann. Die Geschichte der „NSU“ macht so gut wie keinen Sinn, der Verlauf der Taten (etwa die Anwesenheit eines Verfassungsschutzmitarbeiters bei einem der Morde) ist absurdes Theater der schwachsinnigsten Art. Verschwörungstheoretiker leiden unter dem Zwang, vermeintlichen Sinn in diesen Unsinn zu bringen, aber alles, was sie dabei tun, ist nicht etwa die angebliche „Wirklichkeit“ bloßzulegen – sie legen vielmehr sich selbst bloß, ihre Charakterstrutur, ihren eigenen Wahnsinn. Und nichts auf dieser Welt, nicht mal die Aussage von Beate Zschäpe selbst, kann die Verschwörungstheorie dieser Vollidioten ins Wanken bringen, vielmehr dient sie als Beweis dafür, wie tief doch die Verschwörung reicht! Man kann diese fast schon psychotische Tollerei etwa auf pi-news verfolgen.

Begeben wir uns ins Reich des Wahnsinns:

Menschen wie John Lennon haben ihre Seele an den Teufel verkauft und sind deshalb märchenhaft erfolgreich und wohlhabend geworden. Das erreichten sie, indem sie jedem Modetrend hinterhergelaufen sind, sich an die Gepflogenheiten der Branche angepaßt haben, den abgehobenen Superstar, mit der entsprechenden „Aura“, spielten und alte Freunde, die gestört haben, von sich stießen. Schließlich wurde Lennon von einem wirren Fan erschossen, der glaubte, daß er seine „Ideale“ verraten hätte.

Man vergleiche das mit der Geschichte von Randy California, der mit 15 (sic!) als zweiter Gitarrist in Jimi Hendrix‘ erster eigener Gruppe gespielt hatte, unmittelbar bevor Hendrix nach England ging und berühmt wurde. Danach war California Gitarrist der von ihm mitgegründeten psychedelischen Gruppe Spirit, die zeitweise einflußreicher war als Jefferson Airplane. Doch weil er sich nie anpaßte, sich nie von den Plattenbossen reinreden ließ und nie den „Star“ mimte, verlief seine Karriere im Sande. Nach allen Abzügen hatte er kaum je einen höheren Lebensstandard als ein Facharbeiter.

Lennon ist zu übermenschlichem Ruhm aufgestiegen und wurde zu einem der Superreichen, weil er seine persönliche Integrität verkauft und sich zum Affen gemacht hat, während California, der übrigens selbst ein großer Lennon-Verehrer war, schlicht seinen Weg gegangen ist.

Mein Problem ist nun, daß kaum das Wort „Seele an den Teufel verkauft“ gefallen ist, so mancher Leser sogleich mit irgendwelchem mystischen Unsinn antanzt, gar den Leibhaftigen selbst ins Spiel bringt.

Hierher gehört auch, warum Superstars wie Beyoncé oder Lady Gaga ständig mit der Freimauerer-Symbolik spielen? Ich brauche das hier nicht weiter ausführen, weil das Weltnetz voll von Analysen dieses offenbar nicht an den Haaren herbeigezogenen Phänomens ist. Normalerweise hätte ich hier ein entsprechendes Video hingesetzt, aber – ne, das ist mir echt zu dumm. Meine armen Gehirnzellen 😉 Oder – was soll’s:

Anderes Beispiel: Ich könnte von Trotzkis auffällig intensiver Beschäftigung mit dem Freimaurertum berichten und überhaupt, wie das anarchistische, sozialistische und kommunistische Vereinsleben im 19. und 20. Jahrhundert vom Freimaurertum geprägt zu sein schien. Ein, wie ich finde, interessanter Gedankengang, der sich um ein zentrales Element der Reichschen Analyse des „Roten Faschismus“ dreht: die Verschwörung um der Verschwörung willen, – daß es gar nicht um sozialen Fortschritt geht, sondern um sozusagen „spirituelle“ (d.h. charakterologische, letztendlich also „bioenergetische“) Ziele.

Kaum hat man das gesagt, wird der übliche gequirlte Schwachsinn über die „Illuminaten“ daraus gemacht und ich werde unvermittelt in die okkulte Jauche gezogen, die das Internet durchwabert.

Warum dann überhaupt in mythologischen und „verschwörungstheoretischen“ Gefilden wildern? Weil das die angemessene Sprache für den orgonomischen Funktionalismus ist, dessen Haupttext immerhin die Überschrift „Äther, Gott und Teufel“ trägt. (Siehe auch Reichs entsprechende Ausführungen in Das ORANUR-Experiment.)

Da die kosmische Orgonenergie identisch mit der Lebensenergie und eindeutig die Wahrnehmungsfunktion („Psyche“) in ihr angelegt ist, ist es nur naheliegend einen Begriff wie „Gott“ zu verwenden. Zumal die Vorstellung „Gott“ auf der mehr oder weniger verzerrten Wahrnehmung der Orgonenergie durch den gepanzerten Menschen beruht. Entsprechendes läßt sich über das entstellte, „gepanzerte“, giftige Orgon (DOR) und den Begriff „Teufel“ sagen.

Wenn ich schreibe, John Lennon hätte seine Seele dem Teufel übereignet, um erfolgreich zu sein, ist das ebensowenig eine launige Sprachfigur, die nur besagen soll, daß er sich „dem kapitalistischen Verwertungsmechanismen unterworden hat und dafür mit einem Selbstwertverlust bezahlt hat“ (rationalistischer Mechanismus), noch bin ich unter die christlichen Fundamentalisten gegangen (Mystizismus). Es geht um etwas ganz anderes: um die Umschreibung bioenergetischer Vorgänge (Funktionalismus).

Es geht darum, daß man einen Preis für den Verrat an der eigenen Integrität zahlen muß, d.h. die Abtrennung vom eigenen Kern (Orgon) und das Sichausliefern an Kräfte, die man am ehesten als „teuflisch“ bezeichnen könnte (DOR, Sekundäre Schicht). Inwieweit da im weitesten Sinne auch „Paranormales“ hineinspielt, läßt sich schwer sagen. Ich bin jedenfalls nicht dumm genug, um so etwas a priori auszuschließen.

Entsprechend muß man über den Kommunismus reden können, ohne gleich in den Schlamm des Obskurantismus hinabgezogen zu werden.

Ich möchte mich von Stellen, wie der folgenden aus den Darlegungen des christlichen Predigers Richard Wurmbrand über Marx als Krypto-Satanisten inspirieren lassen können:

Kommunisten haben die Gewohnheit, Frontorganisationen zu gründen. Alles, was wir bisher ermittelten, legt die Möglichkeit nahe, daß die kommunistische Bewegung selbst Frontorganisation für den okkultischen Satanismus ist. Das würde auch erklären, weshalb sich politische, wirtschaftliche, kulturelle und militärische Waffen, die gegen den Kommunismus eingesetzt worden sind, als wirkungslos erweisen. Die Mittel, den Satanismus zu bekämpfen, sind geistlicher, nicht menschlicher Art. Sonst kommt es dazu, daß zwar eine satanische Frontorganisation wie der Nazismus bezwungen wird, dafür aber eine andere einen noch größeren Sieg erringt. (Der unbekannte Karl Marx, Stephanus Edition, 1987)

Von Anfang an hatte die „materialistische“ Marxistische Bewegung ein großes Thema: Ideologie, also „Geist“, ein eher schwarz-faschistisches Ingredienz. Karl Steinbuch verglich die heutigen Spätmarxisten mit den Nazis. Ihr absoluter Bezugspunkt sei ein frei in der Luft hängendes „wahres Bewußtsein“, das einer erfahrungswissenschaftlichen Bestätigung genauso wenig bedürfe wie der mystische Komplott von Juden und Freimaurern, die angeblich die Nation untergraben (Mensch, Technik, Zukunft, Stuttgart 1971).

Man könnte hinzufügen, daß vielleicht sogar so etwas wie Okkultismus in die Marxistische Bewegung hineinspielt. Jedenfalls gibt es (wenn auch recht schwache) Hinweise darauf, daß der „Materialist“ Marx in Baudelaire-artigen satanistischen Okkultismus involviert war. Daß dies nicht allzuweit hergeholt ist, kann man an den „sozialrevolutionären“ Stellen in Baudelaires Fleurs du mal von 1857 ablesen:

O du, weisester und schönster der Engel, Gott, verraten vom Schicksal und beraubt der Lobpreisungen (…) des Himmels, wo du geherrscht hast und in den Tiefen der Hölle, wo du besiegt im Schweigen träumst.

Satan, der Rächer der Enterbten! Man denke nur an Marx‘ glutäugige, „titanische“ Jugendgedichte:

Götterähnlich darf ich wandeln. Siegreich ziehen durch ihr Ruinenreich, jedes Wort ist Glut und Handel. Meine Brust dem Schöpferbusen gleich.

Ob Marx nun „Satanist“ war oder nicht – die weitaus meisten der frühen radikalen Sozialisten und insbesondere die Anarchisten bevorzugten den rebellischen „Satan“ und „revolutionäre“ Schwarze Magie, die „das System“ sabotiert, indem sie alles von den Füßen auf den Kopf stellt. Das ganze Konzept der „Revolution“ hat etwas Schwarzmagisches und Satanistisches. 100 Jahre später war praktisch die gesamte „progressive“ Gegenkultur von Aleister Crowley geprägt: Sympathy for the Devil.

Gerd Koenen sieht folgendes genuin faschistisches Moment im Bolschewismus:

Der von Nietzsche philosophisch artikulierte Wunsch, die gesamte zähe Deckschicht der jüdisch-christlichen und bürgerlichen Zivilisation abzustoßen und den Weg zurück zu einem „dionysischen Zustand“, einer neuen „Echtheit“ des Lebens und einer Moral „jenseits von Gut und Böse“ zu finden, hatte gerade auch in Rußland eine – später sorgsam kaschierte – Wirkungsgeschichte.

In Rußland konnte man von einem „nietzscheanischen Marxismus“ sprechen: dem Bolschewismus (Utopie der Säuberung, Alexander Fest Verlag, 1998, S. 126f).

Hier ist so viel zu ergründen, – doch das kurzschlußartige, keine Spannung ertragende „Denken“ des Mystizismus, das immer wieder alles zuwuchert, macht das so gut wie unmöglich.

Populäre Verschwörungstheorien sind mit dem Problem beladen, daß sie das Gegenteil dessen bewirken, was sie vorgeblich erreichen wollen. Statt dabei zu helfen die Machenschaften hinter den Kulissen offenzulegen, verstellen sie alles mit zusätzlichen Kulissen. Man nehme John F. Kennedy. Es wurden bereits ganze Bibliotheken mit ausschweifenden Arbeiten über seine Ermordung gefüllt. Ein schier endloses Blablabla, das niemals irgendwo hinführen wird.

Der wirkliche Skandal gerät dabei ganz aus dem Blickfeld: daß Kennedys Vater seine alten Mafiaverbindungen aus den Zeiten der Prohibition hat spielen lassen, um seinen Sohn, einen schwerkranken, medikamentenabhängigen, hohlen Playboy die Präsidentschaft zu sichern. Damals kontrollierte die Mafia die Gewerkschaften.

Was ist der Unterschied zwischen diesen beiden Verschwörungstheorien? Das Gebrabbel um die Ermordung ist populär, obwohl bzw. weil es sich in Spekulationen erschöpft. Die Geschichte der Familie Kennedy ist belegt, Spekulieren vollkommen überflüssig. Wichtiger ist jedoch, daß man aus der ersten Verschwörungstheorie aus bioenergetischer Sicht so gut wie nichts lernen kann. Ganz im Gegenteil spürt man geradezu wie sich im Verlauf des Eingehens in dieses Thema die Augenpanzerung immer weiter verstärkt. Es ist ein richtiggehender „Trip“! Bei der zweiten Verschwörungstheorie ist man unmittelbar mit bioenergetischen Themen konfrontiert:

  1. Die Unterhöhlung der Arbeitsdemokratie durch die Emotionelle Pest, die wiederum von den Sekundären Trieben der Massen lebt. In diesem Fall Alkohol- und Vergnügungssucht und der moralistische Versuch, diese durch „Prohibition“ einzudämmen.
  2. Die orgastische Impotenz von Kennedys Vater sorgte unmittelbar dafür, daß es in seinem Leben nur eines gab, Macht und Geld. Dafür hat er buchstäblich alles geopfert, selbst das Lebensglück seiner eigenen Kinder.
  3. Der Faschismus in den Massen, die sich dieses Schmierentheater, diesen Führerkult haben bieten lassen und ihm noch heute frönen. Die absurden Verschwörungstheorien, die sich um die Ermordung Kennedys ranken, sind unmittelbarer Ausdruck dieses faschistischen Personenkults.
  4. Die Präsidentschaft Kennedys fällt mit dem wichtigsten bioenergetischen Ereignis seit dem Beginn des Untergangs des Matriarchats vor 6000 Jahren zusammen: dem Beginn des Übergangs von einer autoritären Gesellschaft (Patriarchat) in eine anti-autoritäre Gesellschaft. Die Zerstörung des gesamten Wertesystems, die Unterhöhlung aller gewohnten Strukturen, insbesondere der Familie, und die Verlagerung der Verantwortung für das eigene Leben auf den Staat. (Man denke nur an vollkommen absurde Existenzen wie „Anarchisten“ und „Autonome“, die alles vom Staat fordern!) Nicht zuletzt reihen sich hier die üblichen Verschwörungstheorien ein, die wie dazu geschaffen scheinen, um wirklich jede rationale Autorität auszuhöhlen und die Grundfesten der Gesellschaft mürbe zu machen.

Man denke in diesem Zusammenhang auch um die schwachsinnigen Mythen, die sich um den 11. September ranken. Alles wie geschaffen, um erstens von der eigentlichen Verschwörung abzulenken, der seit 1400 andauernden systematischen Islamisierung der Welt durch sublimen, manchmal plakativen, Terror, und zweitens jede Gegenwehr gegen die Ausbreitung des Islam prinzipiell zu delegitimieren.

Und schließlich ist da noch ein Element, das Verschwörungstheorien erst ihr hartnäckiges Überleben sichert: der Zufall bzw. das „Das kann doch kein Zufall sein!“ Ich weiß wovon ich rede, denn in den letzten paar Tagen haben sich in meinem persönlichen Leben gleich viermal (sic!) in Folge derartig absurde Zufälle ereignet… „Irgendwie“ scheinen zentrale Ereignisse im Leben eines einzelnen Menschen, erst recht aber im Leben einer ganzen Nation eine ganze Abfolge von vollkommen absurden Zufällen hervorzurufen, bzw. „Synchronizitäten“ zu verursachen (wenn „verursachen“ in diesem Zusammenhang denn das richtige Wort ist).

Hier ein Beispiel aus der Geschichte der Orgonomie: Ein absurder Zufall, der Reich das FBI auf den Hals hetzte und zu seiner Inhaftierung 1941 auf Ellis Island führte. Er wurde mit einem gewissen William Reich aus Newark, NJ verwechselt. Die übliche Inkompetenz von Bundesbehörden. William Reich war ein Kommunist, der als treuer Stalinist Trotzkistische Kreise in den USA infiltriert hatte und vielleicht sogar bei der Vorbereitungen zur Ermordung Trotzkis in Mexico beteiligt gewesen war. Er hatte nicht nur den gleichen Namen wie Reich, sondern war zu allem Überfluß auch noch im gleichen Jahr geboren! Er unterrichtete politische Ökonomie an der Arbeiterschule in Manhattan zur gleichen Zeit, als nur weniger Straßenzüge weiter Reich an der New School for Social Research lehrte (Christopher Turner: Adventures in the Orgasmatron, S. 242f).

Hier ein beliebiges und denkbar banales Beispiel: In der ersten Folge der zweiten Staffel von Entweder Broder stellt das Fernsehteam fest, daß bei der Veranstaltung von Jürgen Elsässer über 9/11, die sie gerade filmen, ausgerechnet jener Neo-Nazi sitzt, der auch in der ersten Staffel eine Rolle spielte:

Ein vollkommen absurder Zufall, zumal er genau zur intendierten Botschaft Broders paßt. „Verschwörungstheoretiker“ zerstören diesen bemerkenswerten Moment sofort: „Das ist doch wohl der Beweis, daß in solchen Filmen alles nur Inszenierung ist!“ Der unmittelbare Reflex des Kleinen Mannes, der sich groß und überlegen („über-legen“) fühlen will. Man lese nur einen beliebigen Kommentarbereich!

Es fallen dann Sätze wie: „Wie bitte sehr erklärst du, daß Derundder ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt Daundda stand?!“ Der Punkt ist, daß so etwas gar nichts, aber wirklich rein gar nichts beweist, – außer daß unsere Wirklichkeit tiefer und (for lack of a better term) „strukturierter“ ist, als wir es uns überhaupt ausmalen können. Verschwörungstheorien verkleistern das. Sie entsprechen in etwa jenem Schizophrenen, dem wir zufällig begegnen und der auf uns zugeht: „Das ist doch kein Zufall, daß wir uns ausgerechnet hier sehen!“ Wobei er impliziert, man wäre Teil einer Verschwörung, eines umfassenden Überwachungs- und Einschüchterungssystems, das ihn tagundnacht verfolgt. Ihm ist es unmöglich, die orgonotischen Prozesse in seinem Körper und in seiner Umgebung (wozu ich auch „Synchronizitäten“ zähle) richtig einzuordnen. Seine Welt ist flach, ohne jede Tiefe. Ähnlich ist die flache Welt der Verschwörungstheoretiker geartet.

Zur bioenernetischen Dimension von 9/11 siehe etwa Random Event Generators And Sept 11th – Tapping into Global Consciousness.

Anarchismus in unseren Städten

2. September 2015

Wenn eine entwickelte Gesellschaft zerfällt, reorganisiert sie sich auf primitivere Weise neu. Als im südlichen und östlichen Mittelmeerraum die spätantike Welt inklusive dem Christentum zerfiel, reorganisierte sie sich neu durch die Bildung von inzestuösen Großfamilien, die alle Staatlichkeit ablehnten und, was die Gesellschaft betraf, absolut verantwortungslos handelten. Um was es geht, sieht man anhand der Artverwandten Mafiaclans auf Sizilien und in Süditalien. Heute werden diese Strukturen aus „humanitären“ Gründen massenhaft nach Deutschland geholt mit den entsprechenden Folgen für das deutsche Volk.

Näherliegende Beispiele für eine Reorganisation auf primitiverer Ebene sind die Rockerbanden oder etwa die Punk-Bewegung im England Mitte der 1970er Jahre. England stand vor dem totalen Kollaps, nicht nur wirtschaftlich, sondern auch moralisch. Selbst der „Aufbruch der 60er“ Jahre hatte sich als geschmackloser Witz erwiesen: kernlose Plastikmenschen, ohne auch nur den Hauch von Authentizität.

„Damals“ hatte ich für die Sex Pistols nur Verachtung: zu kommerziell. Wenn schon Punk, dann vielleicht 999. Johnny Rotten? Eine Witzfigur.

Im nachhinein betrachtet, war er vielleicht einer der letzten authentischen Menschen im öffentlichen Leben. Vor allem, weil er nie jemanden kopiert hat, nie jemanden nach dem Mund geredet hat. Außerdem ist er einer der wenigen, die tatsächlich von ganz unten kommen. Er ist wirklich ein Working Class Hero.

Und er hat immer wieder Meinungen geäußert, die zum linksliberalen Mainstream quer lagen. Vor einigen Jahren ist er wieder in die Presse geraten, weil er sich traute in Israel ein Konzert zu geben – trotz der antisemitischen linken Boykotthetze. In der Welt ist dazu ein sehr guter Artikel erschienen.

Der eigentliche Anlaß für diesen Blogeintrag ist jedoch, was er 2007 in einem Interview zum Besten gab:

Ich habe große Achtung vor der menschlichen Rasse und allen Lebenswelten. Es ist diese Kraft, diese Energie, die alles auflädt, die uns am Leben hält. Das fasziniert mich sehr. Nun, manche setzen das in Religion um. Ich weiß nicht, was es ist, aber es ist sehr ergreifend. Und es bricht mir das Herz, etwas Totes zu sehen oder zu hören, wie irgendetwas stirbt oder Totes zu sehen. Das ist nicht Hippie. Leider wurde diese Mentalität von den Hippies nie verstanden. Sie sind egoistische Bastarde.

Was mich an Lydon, diesem Anarchisten nach meinem Geschmack, anzieht, ist auch das, was mich abstößt. Lydon: „Was brauchen wir den Staat? Wir haben Freunde, Familie, Traditionen!“ – Moment, fällt etwas auf? Genau das ist auch die Lebenshaltung unserer „südländischen“ Vergewaltiger Germanias! Und Lydon, der ansonsten für OR (die reine Lebensenergie) steht, gehört zu jenen, die den Menschen, die hauptsächlich darunter leiden, nämlich der Arbeiterklasse, in den Rücken fällt: sie seien uninformiert und würden den falschen Leuten folgen, den „Rechtspopulisten“, etwa der UKIP. Er gehört zu denjenigen, die sich mit Haut und Haaren dagegen sperren, daß die westlichen Gesellschaften sich gegen das anfangs beschriebene Krebsgeschwür, das aus Saharasia anflutende DOR (die Todesenergie) wehren.

Niedertracht und Feigheit sind synonym. Das haben ausgerechnet die dänischen Hells Angels in ihrem Manifest über die Schakale besonders klar erfaßt:

Wenn du einem einzelnen dieser mythischen „Südländer“ begegnest ist er scheiß freundlich, geradezu unterwürfig, wie ein Schakal, bzw. Grauer Wolf, doch sobald er in der Überzahl ist, fällt er erbarmungslos über dich her. „Was guckst du!?“

Das Schakalmanifest lohnt wirklich die Lektüre. Hier eine beliebige Illustration des folgenden:

Das Schakal Manifest

30. Juni 2009

Wir benutzen das Wort Schakal gegenüber diejenigen, die wir aus gutem Grund verachten. Eine Bezeichnung, die gut in diese Zusammenhänge paßt und gut gewählt ist mit Hinsicht auf die wahre Natur dieses Tieres. Schakale kann man leicht erkennen an ihren feigen Handlungsmustern. Die Bezeichnung ist nicht durch Vorurteile oder engstirniges Unverständnis gegenüber ihren „schwierigen Verhältnissen“ entstanden, sondern ist gut überlegt und durch unzählige Erlebnisse und ein Leben unter ihnen gewählt worden. Seit sie wenige waren und bis heute, wo sie genug sind, um sich in Gruppen zu versammeln. Das Sjakal Manifest soll nicht als Hohn gegen Menschen mit anderer Hautfarbe oder Religion aufgefaßt werden, genausowenig soll das Tier verhöhnt werden, das den Namen gab. Gewisse gläubige Personen werden es sicher so verstehen, Friede sei mit ihnen, aber gönnt ihnen die Opferrolle. Nein, das Manifest sollte als brauchbare Anleitung zum Verständnis dafür sein, wer die Menschen sind, die mit Terror, Drohungen und Gewalt unschuldige Dänen, Kinder, Junge und Alte aller Art und Geschlechter in einen Eisengriff der Furcht halten. Nicht zuletzt soll die Bezeichnung zum Schutz gegen die geistige Verderbtheit des Rassismus benutzt werden.

Die Propaganda der Politiker, Medien und Polizei ist bei der Ausarbeitung des Manifestes nicht verwendet worden. Das Manifest gründet auf Fakten – wirkliche Geschehnisse und Erlebnisse über eine lange Zeit mit den beschriebenen Schakalen. Es handelt sich darum zu verstehen und zu definieren, mit welcher Art Personen wir es zu tun haben. Die Bezeichnung „Perker“ wäre mißverständlich. „Perker“ ist ein stigmatisierender rassistischer Ausdruck, so wie das Wort „Rocker“ es im Verhältnis zu uns Motorradfahrern geworden ist. So wie „Rocker“ mit Kriminalität in Zusammenhang gebracht wird, wird „Perker“ in Zusammenhang mit „fremd“ gebracht und ist damit ein gutes Beispiel dafür, wie negative Worte verkehrt benutzt werden und damit ohne Grund Angst und Haß im Volk schüren. Niemand mit ein wenig Vernunft sollte unschuldige und ordentliche Menschen verachten oder verfolgen, nur weil sie anders sind, eine andere Hautfarbe oder Kultur haben, oder weil es Mode ist! Das würde sie letztlich auf die gleiche Ebene herabsetzen, wo eben die Schakale ihr Gedankengut herhaben und wo sie Zuhause sind. Schakale findet man meist unter Leuten mit arabischer Herkunft, das ist Fakt, andere Nationalitäten kommen auch vor, sogar dumme dänische Jungs. Die Mitglieder der sogenannten Einwandererbanden sind nicht zwangsläufig Schakale; aber damit kein Zweifel darüber aufkommt, wer sie sind, ist hier ein genaues Profil vom Schakal:

  • Alleine und ohne Waffen sind sie im Großen und Ganzen ungefährlich für normale Erwachsene. In solchen Situationen treten sie meistens freundlich, eher kriecherisch und grenzwertig unsymphatisch schleimig auf. Wenn man ihre Einstellung und den Inhalt kennt und weiß was sie sagen, wenn man ihnen den Rücken zuwendet, dann wirken sie erbärmlich.
  • In Gruppen von drei und darüber ändern sie ihren Charakter, werden arrogant und mutig. Dann greifen sie ohne Vorwarnung und Ursache zumeist Junge und Alte an.
  • Sie hassen Dänen; ihre Mentalität, die Lebensweise, das Christentum und dessen Symbole. Oft geben sie Rassismus als Hauptursache für ihren Haß an, aber sie sehen nicht den Splitter im eigenen Auge und glauben, daß der Rassismus nur schwarz gegen weiß ist. Sie betrachten Dänemark als ein Hurenland, und je mehr Schmerz sie den Bürgern des Landes zufügen können, desto besser geht es ihnen.
  • Sie terrorisieren Kinder und Jugendliche wie man es noch nie in diesem Land erlebt hat. So grob und massiv, und das betrifft alle – auch die Neudänen, die in den Augen der Schakale zu gut integriert und damit Verräter sind.
  • Manche Schakale behaupten, Kriegsopfer zu sein, Kinder des Krieges zu sein oder prahlen damit, am Krieg teilgenommen zu haben, aber ihre Kriege sind weit weg von dem Dänemark, das ihnen alle Chancen gegeben hat. Der Grund, warum sie lieber hier Krieg veranstalten anstatt zurück zu ihren „Kriegen“ zu gehen, ist, daß ihre Eltern vor dem Krieg geflüchtet sind, sie selbst vor dem Krieg geflüchtet sind, oder weil sie niemals in der Nähe eines Krieges waren.
  • Sie haben keinen Respekt vor Freundlichkeit und höflichem Auftreten, es sei denn, dies kommt von ihrem Vater, älteren Onkeln oder Imame. Höfliche und freundliche Menschen sehen sie als feige und furchtsame leichte Opfer an, und sie reden schlecht über sie, sobald sie außer Hörweite sind.
  • Sie haben keinen natürlichen Respekt vor älteren Menschen – abgesehen vor den oben genannten Personen. Sie können nichts Verkehrtes darin sehen, sie zu belästigen oder zu terrorisieren oder sogar Gewalt gegen sie anzuwenden.
  • Vor der Verschärfung der Aufenthaltsgenehmigung und dem Erhalt der Staatsbürgerschaft fanden sie es lächerlich, darum anzusuchen, wenn sie es nicht automatisch bekamen oder im „Hurenland“ geboren waren. Es genügte ihnen, hier zu sein, die Zuwendungen zu genießen und sich idiotisch zu benehmen.
  • Obwohl sie fast alle hier geboren und aufgewachsen sind, benutzen sie eine Loosersprache mit starkem Akzent. Diese Sprache haben sie sich zugelegt, weil sie alles Dänische hassen – auch die Sprache, und weil ihnen die Sprache der Schwarzen in den USA-Getthos imponiert. Sie wollen zeigen, daß sie außerhalb der Gesellschaft stehen und Gangster sind. So identifizieren sie sich untereinander und mit dem wirklichen Rassismus, dem die Schwarzen ausgesetzt waren. Sie übernehmen die Opferrolle – sie hat zentrale Bedeutung für ihre Lebensauffassung.
  • Sie haben alle eine frauenunterdrückende Mentalität, die sie nur dann im Zaum halten, wenn sie ein Ziel oder „Auswärtsspiel“ haben. Wahrscheinlich stammt diese Mentalität aus einer Erziehung, bei der sie schon ab sechs-sieben Jahren über ihre Mutter und älteren Schwestern bestimmen durften.
  • Sie verachten die dänischen Mädchen, deren Selbständigkeit und ihren Freisinn, es sei denn, diese tun, worum sie sie bitten, wenn sie sich mit ihnen einlassen oder zum Islam konvertieren. Tun sie das nicht, werden sie frankweg als Huren betrachtet, und das nicht mit einem liebevollem Blick. Das zeigt sich oft bei zufälligen Begegnungen auf der Straße, in Diskotheken, in Verbindung mit Gruppenvergewaltigungen, wenn sich die Mädchen behaupten wollen, oder generell bei Ex-Partnerschaften.
  • Wenn sie meinen , daß ihre Schwestern, Kusinen, Mütter oder sogar Ex-Geliebte nicht richtig gekleidet in der Stadt auftreten, Alkohol verzehren oder zuviel mit Ungläubigen sprechen, bedrohen sie sie. Gehorchen sie nicht, riskieren sie Ausgestoßensein, weitere Drohungen, Gewalt oder Schlimmeres.
  • Wagt es jemand Andeutungen, Komplimente oder Witze über „ihre“ Frauen zu machen, so wird das niemals als Spaß oder Freundlichkeit aufgefasst, sondern als Angriff auf die sogenannte “Ehre” der Schakale.
  • Erleben sie Widerstand oder erwarteten sie Prügel in einer konkreten Situation, fallen sie sofort auf die Knie und heulen und jammern wie richtige Schakale.
  • Bekommen sie Prügel schreien sie, suchen schnell ihre Eigenen/Ummah und geben vor, das Gefecht gewonnen zu haben. Nur wenn sie auf der Intensivstation gelegen haben, oder wenn ihre Verletzungen äußerlich erkennbar sind, geben sie zu, daß sie die Hucke voll bekommen haben. Dann erzählen sie immer, daß sie von Vielen überfallen wurden.
  • Sind sie Viele, ertragen sie es nicht, daß man sie anschaut, ihre Mädchen, in ihre Autos oder nur in die Richtung. Wenn sie aber alleine sind oder in Unterzahl senken sie den Kopf oder weg, wahrscheinlich weil sie sich schämen und ihren eigenen Wert erkennen.
  • Sie treten immer aggressiv im Verkehr auf, und bei Verkehrsunfällen rufen sie Verstärkung von vielen Schakalen herbei, um zu versuchen, daß die Gegenpartei die Schuld auf sich nimmt oder sie sogar zu überfallen. Der Rettungsdienst wird dabei in der gemeisamen Erregtheit auch angegriffen.
  • Sie treten in Gruppen schon mit 10 oder 12 auf, aber die meisten ziehen sich als Krachmacher und Schakale mit etwa 25 Jahre zurück, wenn sie sich verheiraten und Kinder bekommen. Das Putzige ist, daß sie dann meinen, daß alles vergeben und vergessen ist.
  • Sie gehören nicht notwendigerweise einer Bande an. Viele von ihnen verkehren täglich einzeln, aber sofort, wenn sie sich sammeln und genug werden, fühlen sie sich oben auf, und dann setzt sich die Schakalmentalität offen durch.
  • Ein deutliches Zeichen dafür, daß ein Schakal sich unsicher fühlt und einer Schlägerei lieber ausweicht, ist, wenn er laut ruft und gestikuliert. Leere Drohungen, am liebsten mit sicherem Abstand, sind seine Spezialität; den Stinkefinger vorbeifahrenden Autos zeigen, Schlagworte an Häusern oder haßerfüllte Mitteilungen in Gefängniszellen sind hierfür gute Beispiele. Solche risikofreien Handlungen halten die Schakale putzigerweise für Siege!
  • Die Angst ist ihre Waffe, und eben dieses, daß friedliche Menschen wissen, daß sie ohne Grund jederzeit angreifen können, gruppenweise und bewaffnet mit Messern, ist die Ursache für die alltägliche Angst von normalen Bürgern, wenn sie außerhalb ihres Zuhauses verkehren.
  • Im Gegensatz zu den Bikern (in den Medien Rocker), die auch in den Medien dämonisiert wurden, betrachten die Schakale „die Angst vor ihnen“ als etwas Großes. Wo Biker unnötige Angst von Fremden und normalen Menschen als Belastung empfinden, fassen die Schakale diese Angst als Ausdruck von Respekt ihnen gegenüber auf – daß sie jemand sind!
  • Die meisten Schakale sind ausländischer Herkunft,aber es gibt einzelne “verrückte Hunde” dänischen Ursprungs. Sie sind entweder an einem falschen Ort aufgewachsen, oder sie fühlten sich angezogen von dem Respekt (der Angst), den die Schakale, aber in hohem Maße auch Polizei und Presse um das Schakaldasein geschaffen haben.
  • Fast alle Schakale sind Muslime, auf jeden Fall wenn sie zuhause beim Vater sind oder mit dem Imam sprechen. Sie geben vor, an Gott zu glauben und dem Koran zu folgen, sie rufen oft Allah an – insbesondere, wenn sie im Gefängnis sitzen und alleine und bange sind. Im Alltag hapert es damit, dem wahren Weg des Glaubens zu folgen: sie rauchen Hasch, nehmen Stoff, begehen Straftaten, trinken Alkohol, schlagen sich, bilden Banden und fluchen, bumsen, aber sie können auf jeden Fall nicht beschuldigt werden, KEINE Sozialhilfe zu beziehen! Das Einzige, worin sie ihren Glauben folgen ist, daß sie sich von Schweinefleisch fernhalten und den Ramada, so gut sie können, einhalten, ansonsten ist Gott und die Rechtleitung des Glaubens nur ein Trost, wenn die Sicherheit der Gruppe nicht da ist. Diese Form von Glaube und Trost wird von den Gruppenführern wie ein Machtwerkzeug benutzt und um sie versammeln zu können.

Manchmal werden die Schakale als „Ausländerrocker“ bezeichnet und es ist ganz gängig geworden, daß die Polizei und Presse der Öffentlichkeit erzählen, dass die Schakale als Teil vom Bandenmillieu schlimmer sind als das „Rockermillieu“. Das ist ein gewollter Vergleich, der aber Furcht bei „Frau und Herr Dänemark“ verursacht. Niemals haben sich die Biker so benommen, selbst als einige von ihnen Rocker waren!

Der gewöhnliche Däne muß erschüttert sein, daß es Schlimmeres gibt als Rocker. Herr und Frau Dänemark haben in den letzten 20 Jahren die Ohren voll bekommen über diese sogenannten schlimmen Rocker, und jetzt heißt es, daß es noch Schlimmere gibt!

Selbst wenn diese Schakale unschuldig sind oder im hohen Maße grundlose Gewalt ausüben, so muß ihnen bescheinigt werden, daß die Polizei und Presse sie angespornt haben. Das hat sie befähigt zu einem „Mut“, den sie sonst nicht gehabt hätten. Diese Presse hat sie gefährlicher gemacht.

Kulturbereicherer sind sie bestimmt nicht, eher muß man sie als unverfälschte Verlierer mit angenommener Opferrolle betrachten.

Wenn viele Dänen meinen, daß sie dem Islam nicht die Hand reichen sollen, dann ist das weniger dem Terror in der Welt geschuldet. Mehr bedeuten die alltäglichen Begegnungen mit den Schakalen. Niemals im Leben sollte man sein Haupt vor so einem menschlichem Abfall beugen.

Wie mit diesen „Menschen“ fertigwerden? Ganz einfach: das Gegenteil dessen tun, was sie verlangen. Gibt man ihnen nach, unterstützt man nur ihre weitere Vertierung. Widerstand gegen sie gibt ihnen die Chance, daß sie aufwachen und zu Menschen werden. Deshalb sind Koranverbrennungen ein Akt der Humanität.

Es ist genauso wie bei den Missionaren, die den Germanen die Augen öffneten, als sie die heiligen Eichen fällten – und keine Blitze vom Himmel zuckten, um sie ob ihres Frevels zu strafen. Ohne diese mutigen Männer wären wir noch immer umnachtet vom Geister- und Dämonenglauben. (Deshalb ist es auch so wichtig, daß Israel sich durchsetzt.)

Irgendwann muß man eine Grenze ziehen: bis hier und nicht weiter. Wie ein Leser auf Politically Incorrect schreibt:

Was bringt uns sonst weiter, wenn nicht endlich eine Provokation, die unmißverständlich das Ende der Toleranz gegenüber der Intoleranz zementiert!?
Und ich gehe ernsthaft davon aus, daß noch viele weitere Koranverbrennungen folgen werden! Es tut weh, das als zivilisierter Mensch sagen zu müssen, aber diese Barbaren haben es nicht anders gewollt!

Ohne solche Aktionen oder beispielsweise Mohammedkarikaturen wäre alles Friede, Freude, Eierkuchen – und das schakalhafte Wesen bliebe verborgen. Man stelle sich mal vor, man wäre Hitler immer weiter entgegengekommen und hätte den Krieg unter allen Umständen vermieden – wir würden noch heute unter einem nationalsozialistischen Regime leben. Genauso mit dem „Dialog der Religionen in Deutschland“: man achtet auf die Sensibilitäten der Moslems, die freundlich und zuvorkommend reagieren – und das Wesen des Islam wird solange verborgen bleiben, bis er triumphieren und sein wahres Gesicht zeigen kann. Wir werden nicht mit Toleranz von Seiten der Schakale rechnen können!

Die Appeasementpolitik gegenüber den Schakalen geht soweit, daß die US-Armee in Afghanistan Bibeln verbrannt hat (sic!), die christliche Soldaten an die Bevölkerung verteilen wollten, und daß beispielsweise wie selbstverständlich hingenommen wird, daß die Schakale in unserem Land Werbung für ihren heidnischen Mondkult machen, während es den Kirchen nicht im Traum einfällt, auf breiter Front einen Missionierungsversuch zu unternehmen.

Jedes Nachgeben, jedes Zeichen von Schwäche macht die Schakale nur noch blutgeiler. Schakale suchen sich nur geschwächte Opfer, ziehen aber sofort den Schwanz ein, wenn ihnen glaubhaft entgegengetreten wird.

Zum Thema Provokation habe ich mich schon in Der Linksliberale und der Islam geäußert.

Niedertracht und Feigheit sind synonym. Das gilt auch für eine ganz andere Gruppe: die Linksliberalen, die sich a la Marylin Manson ständig an den eigenen antichristlichen Tiraden berauschen und sich dabei so etwas von verwegen und mutig fühlen, aber beim Islam eine extreme Sensibilität an den Tag legen. Es erinnert an die Zeit des Kalten Krieges zwischen 1945 und 1989 als sie todesmutig gegen Hitlers Geist kämpften, aber die Bedrohung durch den Roten Faschismus schlicht in Abrede stellten und begierig die Schaftstiefel der Roten Zaren leckten.

Man nehme etwa folgenden Kommentar aus dem Luxemburger Wort:

Wenn immer Flaggen und Bücher verbrannt werden sollen, müssen die Alarmglocken läuten. Die Ankündigung eines evangelikalen US-Pastors ist eine bewußte Provokation in erster Linie gegenüber Muslimen, aber auch gegenüber allen gesitteten Menschen. Mit der freien Ausübung von Meinungsfreiheit hat dieser symbolische Akt wenig zu tun. Freiheit hat dort Grenzen, wo sie die Freiheit anderer verletzt – auch jene der freien Religionsausübung, sogar in Form einer Verletzung der religiösen Gefühle nicht nur von radikalen, sondern auch von „normalen“ Muslimen.

Damit wird jede Art von Religionskritik kriminalisiert, Zustände wie in Saudi-Arabien herbeigeredet. Diese winselnden Köter fühlen sich dabei so „liberal“ und sogar „mutig“, ja „aufgeklärt“. Genauso fühlten sie sich, als sie „Piss-Jesusse“ und Madonnen-Statuen aus Elefantenkot als hohe Kunst priesen. Kot und Köter!

Meinungsfreiheit bedeutet, die ach so kostbaren Gefühle von anderen verletzen zu dürfen, denn ansonsten brauchen wir keine „Meinungsfreiheit“. Dann haben wir Zustände wie in der „DDR“, wo man auch alles sagen durfte, – solange man nicht „geschmacklos“ Tabus brach oder „provozierte“.

Wir sind ja alle so sensibel und „gesittet“. Wie etwa Franz Josef Wagner in der BILD-Zeitung:

Mein Wohnungsnachbar ist Moslem, Iraner, Arzt. Der Koran liegt immer ganz oben auf seinem Bücherstapel. Auf dem Koran darf kein anderes Buch liegen. Es ist das Heiligste in seiner Wohnung. Er fährt einen Audi. (sic!)
Er liest jede Nach im Koran. Auf der Suche nach Gott.
Und dieser irre Pastor, dieser verkleidete Christ, wollte den Koran verbrennen.
Was für ein Idiot!

Ähhhh, der Koran war nie als „Abendlektüre“ gedacht, sondern zur Rezitation. So wird er auch in Koranschulen gelehrt. Die Schüler sollen den Text korrekt widergeben können, ob sie ihn nun verstehen oder nicht. Es ist wie bei einem Opernlibretto, das ja schließlich auch nicht zur Lektüre gedacht ist und das die meisten eh nur in groben Umrissen verstehen.

Ich bezweifle sehr, daß Herr Wagners iranischer Freund arabisch kann! Die ganze rührselige Geschichte ist einfach nur verlogener Mist! (Warum praktiziert der ach so gläubige Arzt eigentlich nicht in seiner Heimat?!) Kein gläubiger Moslem wird zur Andacht in einer Übersetzung lesen. Und überhaupt, was sollte denn am Koran jenseits der Rezitation so erbaulich sein?

Lassen wir aber die Moslems selbst zu Wort kommen. Hier Artikel 12 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam:

Jeder kann denken, glauben und zum Ausdruck bringen, was er denkt und glaubt, ohne daß ein anderer einschreitet oder ihn behindert, solange er innerhalb der allgemeinen Grenzen, die die šarî’a (Scharia) vorschreibt, bleibt. Nicht erlaubt ist die Verbreitung von Unwahrheit und die Veröffentlichung dessen, was der Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schwächung der Umma dient: „Wenn die Heuchler und diejenigen, die in der Stadt Unruhe stiften, nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen“ (Koran 33, 60-61).

Schönes Gefühl in einer Stadt mit Herrn Wagner seinem Nachbarn zu leben! Wie Wagner ganz richtig schreibt:

Der Koran (auf Arabisch: lesen) ist die heilige Schrift der Moslems. Nach ihrem Glauben stehen im Koran die wörtlichen Offenbarungen Allahs.

Übrigens wird jeder ehrliche Islamwissenschaftler zugeben, daß alle Übersetzungen den Koran in zweifacher Form glätten und beschönigen: erstens ist seine Sprache noch unbeholfener und holpriger und zweitens sind die Aussagen noch brutaler und unmenschlicher.

Neukölln, Gaza, Harlem

22. Juli 2015

Wie kann ich von Bürgerkrieg in Deutschland sprechen und Stauffenberg herbeisehnen, also einen Militärputsch? Hier ein Leserbeitrag von der Website hartgeld.com:

Ich bin mit jemandem befreundet, der seit 40 Jahren in Deutschland lebt und sich als Deutscher fühlt, obwohl er aus dem mittleren Osten stammt.
Er hat die deutsche Staatsbürgerschaft, ist mit einer Deutschen verheiratet, seine Kinder sprechen nur Deutsch. Er selbst spricht diverse Sprachen, einschließlich Türkisch und Arabisch, und lebt im tiefsten Neukölln. Seine Worte neulich (zum wiederholten Male) sinngemäß zu mir:
“Deutschland ist verloren. Warum haben sie nur all diese Leute ins Land gelassen? Die arbeiten nicht, ihre Kinder sprechen kaum Deutsch, sie leben aber wie die Maden im Speck, weil sie mit z.B. 6 Kindern mit Geld vom Staat nur so zugeschüttet werden. Sie trimmen dafür ihre Kinder darauf, die Deutschen zu verachten und sie töten zu wollen. Ich hab es mit eigenen Ohren gehört und mit eigenen Augen gesehen. Mit solchen Leuten will ich nichts mehr zu tun haben. Das sind nicht mehr meine Freunde. Dafür werde ich von ihnen Rassist genannt. Weißt du, daß die alle längst bewaffnet sind und nur darauf warten loszuschlagen? Immer die neuesten Modelle, die sie hegen und pflegen und die natürlich nicht angemeldet sind. Da lachen die doch nur drüber. Jeder Deutsche, der sie falsch anguckt, wenn es losgegangen ist, der ist ein Nazi, und für jeden in Zukunft getöteten Ihren wollen sie dann zehn tote ‚Nazis‘. Das wird so in türkischen Fernsehsendern gefordert, ich höre es durch die geöffneten Fenster, wenn ich abends die Straße lang gehe. Und all das andere Gesindel! Die brutalen Mafias aus Russland, Tschetschenien, vom Balkan, aus Vietnam etc. Berlin ist voll davon. Und alle bewaffnet. Die Deutschen werden nichts dagegen setzen können. Die guten, klugen Köpfe, die in früheren Zeiten die Führung des Widerstands übernommen hätten, sind alle im Ausland. In Amerika, in der Schweiz, sonstwo, nur nicht in Deutschland. Deutschland ist erledigt, es wird auf afrikanisches Niveau ausgeblutet werden. Und es tut mir so leid. Warum nur haben sie alle diese Leute einfach so ins Land gelassen? Alle anderen Länder dieser Welt fordern Nachweise, daß man sich selbst ernähren kann, bevor sie einen ins Land lassen. Nur Deutschland nicht.“

Wie komme ich dazu die Linke, einschließlich dem überwiegenden Teil der Medien, schlichtweg als stinkende Zombies zu bezeichnen?

Daß sie es sind und daß sie nichts anderes als brutalsten Haß von unserer Seite verdient haben, zeigt ihre antisemitische Reaktion auf die „Friedens-Flottille“ der HamaSS-Unterstützer vor Gaza. Beispielsweise solidarisieren sie sich ausgerechnet mit der Türkei, die die Bewohner der Westtürkei, die Griechen vertrieben hat (das letzte und finale Pogrom fand 1955), Kurdistan besetzt, den Völkermord an den Armeniern bis heute leugnet und die seit über 70 Jahren am nördlichen Ende der Westküste Arabiens einen Streifen syrischen Landes besetzt hält, der auf verblüffende Weise dem Gaza-Streifen ähnelt. Von der Besetzung und systematischen Zerstörung Nordzyperns will ich gar nicht erst reden.

Noch brutaler: mit der Genetik kann man nachweisen, daß die drei Gruppen von Juden, die es auf der Welt gibt (die deutschen, die spanischen und die arabischen Juden) eng miteinander verwandt sind und aus dem Gebiet des heutigen Israel stammen. Umgekehrt verbindet die zentralasiatischen türkischen Nomadenvölker nichts mit der „Türkei“! Wer ist hier eigentlich eine unrechtmäßige Besatzungsmacht?!

Von den Bombardements Saudi-Arabiens in Yemen ganz zu schweigen. Die antisemitische Doppelmoral ist einfach nur zum Kotzen!!!

Wie komme ich dazu, Hussein Obama als Antichrist zu bezeichnen?

Obama wurde von einer Bevölkerung gewählt, die durch linksliberale Medien blöd gehalten wird und ohnehin zu einem Gutteil auf Droge ist. Der 5. November 2008 war ein green day, an dem bekiffte Zombies Amerika endgültig in den Abgrund getreten haben! In den USA schätzen Suchtmediziner den Prozentsatz derjenigen, die Cannabis zumindest einmal probiert haben, auf 40% der Bevölkerung. Während Anfang der 1990er Jahre es in den USA 40 000 cannabis-bedingte Krankenhauseinweisungen (hauptsächlich wegen Selbstmordabsichten und Halluzinationen) gab, sind es mittlerweile 100 000 im Jahr. Von den legalen Drogen will ich gar nicht erst reden.

Langfristig werden die Schwarzen in den USA am meisten unter Obama zu leiden haben. Der Wirtschaftswissenschaftler Thomas Sowell und andere haben darauf hingewiesen, daß der Niedergang der Schwarzen anfing, als sie dabei waren, mit einer kollektiven amerikanischen Erfolgsstory anzuheben (Sowell, Powell und Rice sind die besten Beispiele). Gerade zu diesem Zeitpunkt fingen Kennedy und sein Nachfolger mit einem gigantomanischen Sozialprogramm an, um den armen Schwarzen „zu helfen“. Das Ergebnis war die Zerstörung der schwarzen Familie, die zuvor als ganz besonders stabil galt, und die Verbreitung einer Unkultur (beispielsweise Hip Hop), die in eine Community einbrach, die zuvor als besonders konservativ und gläubig galt – und durchweg republikanisch gewählt hatte. Groteskerweise hat das, was heute als „authentisch schwarz“ gilt („nigga“), nichts aber auch rein gar nichts mit nigrider Kultur zu tun. Es stammt aus der Unkultur der weißen Unterschicht der Südstaaten, die zum Großteil aus Wales, Schottland und Irland stammte und sich mit besonders ordinärem und unzivilisiertem, quasi „gälischem“, Verhalten von den meist im Norden lebenden romanisierten Engländern (yankees) abheben wollte. Dazu gehörte insbesondere ein abstruses Englisch.

Das von Obama durchgedrückte verfassungswidrige nationale Gesundheitssystem ist nur deshalb notwendig, weil die Schwarzen so entmündigt wurden, daß sie nicht selbst für eine Krankenversicherung sorgen können wie der Rest der Bevölkerung. Als Nebeneffekt dieser großartigen Leistung Obamas werden sie dadurch noch mehr entmündigt werden… Leute wie Sowell fragen sich zu Recht, ob es angesichts der bisherigen Entwicklung (wenn man beispielsweise die Abtreibungsrate betrachtet) in 100 Jahren überhaupt noch Schwarze in den USA geben wird!

Ich erträume mir einen amerikanischen Pinochet, der diesem ganzen Treiben, das begann, als der perverse Hurenbock Kennedy sich mit Hilfe der Chicagoer Mafia die Präsidentschaft ergaunerte… – einen neuen Pinochet, der diesem linksliberalen Elend ein Ende setzt. Ich träume davon, daß Hollywood, die Medien und das Bildungssystem von unamerikanischen Machenschaften gereinigt werden. Ich träume davon, daß nur noch steuerzahlende Bürger an die Wahlurnen dürfen, so daß in einem Land ohne Personalausweise Wahlbetrug nicht mehr möglich wird. Ich träume von einem farbenblinden Land, ohne jene „affirmative action“ , die diesen…, dieses… Ding an die Macht gebracht hat. Ich träume von einem Land, in dem Drogendealer auf der Stelle an die Wand gestellt werden und Drogenkonsumenten die Inhaftierung droht, wenn sie nicht innerhalb kurzer Zeit Drogenfreiheit nachweisen können. Ein Land, in dem jeder Bürger bewaffnet ist und die Kriminellen in ständiger Todesangst leben. Sehr alte Amerikaner können sich noch an Zeiten erinnern, als niemand auf die Idee kam seine Haustür abzuschließen. Ein Land mit einer Goldwährung, in dem der Staat niemals auf die Idee käme, sich ohne Not in die Wirtschaft einzumischen. Das Land der Tapferen und Freien.

Aber zurück zu den linken, stinkenden Zombies: Nach Nazi-Manier frönen sie den absurdesten Verschwörungstheorien, etwa über „9/11“, es scheint sie aber gar nicht zu interessieren, daß wir bis heute so gut wie nichts über Obama wissen. Wie wissen nicht, in welchem Hospital er geboren wurde, es liegt kein Taufschein vor, nicht ein einziges Zeugnis, nichts. Und das, was vorliegt, ist vollkommen absurd. Beispielsweise wurde seine Sozialversicherungsnummer zwei bis vier Jahre ausgegeben, nachdem er nach eigenen Angaben seinen ersten sozialversicherungspflichtigen Job hatte. Außerdem stammt sie aus Connecticut, ein Bundestaat, wo er nie gelebt und/oder gearbeitet hat. Er ist eine Gestalt wie aus einem schlechten Hollywood-SciFi-Horror-Thriller.

Es ist, als wenn wir in der „Matrix“ lebten. Beispielsweise der Irak-Krieg: Unter Bush wurden wir von Berichten über die amerikanische Inkompetenz und Greuel tagtäglich eingedeckt. Unter Obama ist der Irak von der Medienlandkarte verschwunden – bis wie aus heiterem Himmel der IS kam, für den man prompt Bush verantwortlich machte.

Leute, Ihr werdet betrogen, verarscht und für dumm verkauft und Ihr haltet Euch auch noch für ganz besonders kritisch und progressiv, wenn Ihr bei diesem Affentheater in vorderster Linie mitmacht! In Eurer Welt muß das Land der Dichter und Denker durch anatolische Analphabeten kulturell bereichert werden. In Eurer Welt ist die nationale Befreiungsbewegung des Zionismus reaktionär, während der islamische Nazi-Imperialismus progressiv ist. In Eurer Welt ist die Hautfarbe eines Menschen wichtiger als sein Charakter. Ihr seid vollkommen meschugge!

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Marx, Freud, Reich (Teil 2)

22. April 2015

1951 schrieb Reich, daß die Kommunisten seit 1928 nicht aufgehört hätten, seine Ansichten zu bekämpfen, „offenbar in der Furcht vor der Konkurrenz zwischen dem Marxschen Ökonomismus und der Psychologie“ (Menschen im Staat, Frankfurt 1995, S. 114). Bezeichnend in diesem Zusammenhang ist, wie das Amerikanische original „Marx’s economism“ in der deutschen Ausgabe von 1982 übersetzt wurde: „Wirtschaftstheorie von Marx“ (Menschen im Staat, Frankfurt 1982, S. 92).

Bereits 1930 mußte Reich in der Sexpol-Bewegung klarstellen,

daß die sexuelle Unterdrückung tiefer lag als die ökonomische Unterdrückung. Die Marxisten konnten das nicht ertragen. Die Marxisten akzeptierten mich, solange ich die Orgasmustheorie als zweitrangig hinter die ökonomischen und sozialen Faktoren plazierte. (Sharaf: „Further Remarks of Reich: Summer and Autumn, 1948”, Journal of Orgonomy, May 1971)

Man vergleiche dies mit der folgenden Aussage des Marxistischen „Reichianers“ und Wirtschaftsprofessors Bernd Senf aus dem Jahre 1982:

Die herrschende Ideologie ist so tief in den Strukturen unseres Denkens verankert, daß sie sich nicht von selbst auflöst, wenn die emotionale Struktur in Bewegung kommt. Auch eine (in bezug auf die Lockerung emotionaler Blockierung) wirksame Therapie befreit uns nicht von der Verbindung, die wir aufgrund der herrschenden Ideologie in unseren Köpfen haben und die uns mehr oder weniger blind machen gegenüber den tieferen Wurzeln der gesellschaftlichen Herrschaftsstrukturen. (emotion 5, S. 114)

Wie eine entsprechende Auseinandersetzung mit dem Marxismus aussieht, läßt sich aus Reichs Vorwort zur revidierten Neuauflage von Massenpsychologie des Faschismus ableiten. Dort präsentiert Reich sein Modell von der Dreischichtung der menschlichen Charakterstruktur. Demnach wäre der Marxismus ohne jeden Zweifel der oberflächlichen Soziale Fassade zuzurechnen, ist doch für ihn, gemäß der 6. These über Feuerbach, der Mensch nur ein „Ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse“. Nicht von ungefähr warfen die Marxisten Reich stets „Biologismus“ und „kleinbürgerlichen Individualismus“ vor.

Was für Marx rational war (der durch unterschiedliche ökonomische Interessen bestimmte Klassenkampf), wurde für Reich zum Inbegriff der Irrationalität, während das, was für Marx irrational war (die Postulierung gemeinsamer Interessen zwischen den Klassen), für Reich die Essenz seiner Bio-Soziologie wurde: die alle Klassen übergreifende natürliche Arbeitsdemokratie.

Während Marx im oberflächlichen Sozialen haften blieb, drang Freud zwar in den Bereich der biologischen Antriebe des menschlichen Verhaltens vor, blieb dabei aber in der von den irrationalen, „sekundären“ Trieben entstellten Mittleren Schicht der Charakterstruktur stecken. Daß Psychoanalyse und Marxismus mit der Orgonomie inkompatibel sind, sieht man daran, wie Freud und Marx die gesellschaftlichen Probleme lösen wollten. Freud ging es um die Bewußtmachung des Verdrängten, um so das böse Tier im Menschen der gesellschaftlichen Kontrolle zu unterwerfen. Entsprechend ging es Marx darum, den Menschen zum emanzipierten Herrscher über die Natur zu machen, indem er die „Anarchie“ der kapitalistischen Wirtschaftsweise meistert.

Hatten die Marxisten aber schon Probleme mit ihrem Geistesbruder Freud, der doch immerhin lehrte, der Mensch müsse in die Natur eingreifen, konnten sie rein gar nichts mit der nun vollkommen dem menschlichen Zugriff entzogenen ahistorischen, naturgeschichtlichen Determiniertheit des Reichschen Modells anfangen: sie hassen den bioenergetischen Kern, das Tier im Menschen.

Diesen Haß auf die Biologie verdeutlicht der „kritische Marxist“ Ira H. Cohen bei seinem Versuch eine m.E. korrekte Verbindung von Marx und Freud herzustellen. Demnach kann nicht die Frage sein, ob eine Harmonie zwischen den biologischen Trieben und dem sozialen Sein herzustellen ist, wie Reich es anstrebte,

sondern ob die spezifische Modifikation, die das Realitätsprinzip verlangt, Selbstregulation oder moralistische Unterdrückung fördert. Mit anderen Worten ist das Problem nicht eine spezifische Konzeption der „menschlichen Natur“, sondern eine spezifische Art der sozialen Konditionierung. Freud bestand darauf, daß die Modifikation der Primärprozesse eine soziale Notwendigkeit war. Seine Vorstellung von den Primärprozessen entspricht tatsächlich Marx‘ Vorstellung der menschlichen Natur als einer Verkörperung der Geschichte und Struktur der sozialen Beziehungen, in deren Rahmen sie sich ausdrückt.

Die Frage nach der Art der notwendigen sozialen Konditionierung werde nun durch „Reichs Libidotheorie“, also der Orgasmustheorie, verschleiert. Cohen weiter:

An die Stelle einer von der Geschichte bestimmten Charakterstruktur stellt Reich eine von Natur aus sich selbst regulierende Libido. Selbstregulierung wird nicht als ein menschliches Potential begriffen, das sich durch die Prozesse der individuellen und sozialen Entwicklung realisiert, sondern vielmehr als ein Naturgesetz des Lustprinzips, das in natürlicheren, prähistorischen Gesellschaften bis zum Auftauchen der Klassenbeziehungen verwirklicht wurde.

Die Selbstregulierung sei also nicht mehr der auf die Psyche einwirkenden sozialen Entwicklung unterworfen, sondern wohne „den naturgemäß und automatisch nach Entladung strebenden Instinkten selbst inne“ (Ideology and Unconsciousness, New York 1982, S. 180f)

Sexualökonomie und Marxismus sind absolut unvereinbar, bzw. nur vereinbar, wenn man Reich buchstäblich seines „Kerns“ beraubt.

Für Reich war die Biologie, waren die individuellen „Triebe“, das umfassendere Funktionsprinzip, das Soziale und Ökonomische nur oberflächlicher Überbau. Oder wie Reich es 1953 ausdrückte:

Die soziale Existenz des Lebewesens Mensch ist bioenergetisch betrachtet an sich nur ein kleiner Gipfel auf dem gigantischen Berg seines biologischen Daseins. (Ausgewählte Schriften, S. 24)

Zu dieser Zeit beklagte Reich denn auch in Menschen im Staat Marx‘ „Unverständnis für die biologische Verwurzelung des Menschen, für seine Triebbestimmtheit“. Marx‘ Theorien hielt er durchweg für „weit überholt durch die Entdeckung der kosmischen Lebensenergie“. Er machte nur eine einzige Ausnahme, die sogenannte „Arbeitswertlehre“.

In Massenpsychologie des Faschismus mußte sich Reich mit den fehlerhaften Grundannahmen des Marxismus herumplagen, die zu dem führten, was Reich „die Schere“ genannt hat. Mit diesem Begriff bezeichnet er die Diskrepanz zwischen dem „revolutionären“ Sein und dem „reaktionären“ Bewußtsein, die zum Faschismus führte. Das hätte nicht passieren können, wenn das Sein das Bewußtsein bestimmt!

In Der Einbruch der sexuellen Zwangsmoral schreibt Reich: Die Sexualität im

subjektiven Sinne als Bedürfnis zur Auslösung einer Spannung, die als sexuelle Befriedigung erlebt wird, einschließlich ihrer sublimierten Abwandlungen (Erfindergeist, technisches Interesse, wissenschaftliche Forschung) dürfen wir (…) analog zum Hunger als bewegendes Moment in die Geschichte einführen.

Die dreigeteilte Betrachtungsweise „Liebe, Arbeit und Wissen“ entspricht der modernen auf Max Weber zurückgehenden Geschichtsschau, die nicht im primitiven Unter-Überbau-Schema des Marxismus befangen ist, sondern die Bereiche Kultur, Arbeit und Herrschaft gleichberechtigt ins Kalkül zieht. Es sei nur an Webers Arbeiten über die Entwicklung von kapitalistischer Herrschaft und Arbeitsmoral aus der kulturellen Entfaltung des Protestantismus erinnert.

Ein schönes Beispiel ist die Entwicklung der organisierten Kriminalität in den USA des letzten Jahrhunderts. Anfangs wurde sie von Juden dominiert. Das, was man heute augenzwinkernd als „Kosher Nostra“ bezeichnet. Doch schon bald wurden sie von den Italienern verdrängt. Heute sind allenfalls noch Bugsy Siegel und Meyer Lansky geläufig. Es gibt schlicht keine jüdische Kriminalität mehr in den USA. Jüdische Slums sind ganz verschwunden und typische jüdische Berufe wurden Rechtsanwalt und Arzt. Anders bei den Italo-Amerikanern: eine Generation nach der anderen füllt die Reihen der Mafia von neuem auf. Es zeichnet sich in den letzten Jahren sogar eine „Re-Italianisierung“ ab, da nur so die „Umerta“ gesichert werden kann.

Die gleiche ökonomische Ausgangslage – und eine drastisch unterschiedliche, ja sogar gegensätzliche Entwicklung. Der Unterschied ist (neben dem angeborenen IQ) der Arbeitsethos, der sich im nüchternen Judentum kaum von dem des nüchternen Protestantismus unterscheidet. Der verschrobene Katholizismus italienischer Provenienz ist eine vollkommen andere Welt, die konsequent rationales Handeln fast unmöglich macht.

Reich hat in Menschen im Staat ganz entgegen dem Marxistischen „Materialismus“ folgendes über die bewegende Kraft der Geschichte geschrieben:

Die Bewegungskraft der Geschichte auf der Grundlage der technischen Prozesse ist die vegetative Energie, die sich im praktischen Leben der Masse wie des einzelnen als sexuelles Empfinden und Glückssehnsucht äußert. Die Erfolge dieser Äußerungen reichen nur so weit, als politische, soziale und wirtschaftlichen Voraussetzungen es zulassen.

Das „…auf der Grundlage der technischen Prozesse…“ läßt sich sehr schön am erwähnten Beispiel der gegensätzlichen Entwicklung von „Kosher Nostra“ und Cosa Nostra aufzeigen: Anfangs bestimmen selbstverständlich „historisch-materialistische“ Faktoren die Entwicklung. Wie sollte es auch anders sein! „Zuerst kommt das Fressen!“ Doch dann greifen doch sehr schnell und mit zunehmender Macht die bioenergetischen Faktoren. Mit Massenpsychologie des Faschismus hat Reich ein ganzes Buch darüber vorgelegt.

Nach Friedrich Engels, der trotz aller „Dialektik“ ganz vom primitiven Materialismus des 19. Jahrhunderts geprägt war, sollte es genau umgekehrt sein: kurzfristig möge der kulturelle „Überbau“ die geschichtliche Entwicklung beeinflussen, doch langfristig und vor allem in letzter Instanz sei der ökonomische „Unterbau“ bestimmend.

Die Geschichte ist „gefrorene Bewegung“ (Orgone Energy Bulletin, Vol. 2, S. 174) und deshalb wie alle Strukturen aus der Kreiselwelle ableitbar. Genauso wie die kosmische Energie Galaxien und Wettersysteme bildet, formt sie auch die Lebewesen und damit ihre Charakterstruktur. Diese bestimmt das soziale Umfeld, besonders das der Familie, das wiederum auf die Verbindung zwischen Orgon und Charakterstruktur einwirkt (d.h. auf die Genitale Funktion) und dabei die Qualität der Energie verändert. Daraufhin kommt es zur Formation einer modifizierten Charakterstruktur usw. So ist der Charakter aus sozialen Prozessen ableitbar, die aber wiederum durch die Charakterstrukturen bedingt sind.

Die Krebsmafia

15. März 2015

Reich wurde von der amerikanischen Gesundheitsbehörde juristisch verfolgt, weil er angeblich behauptet habe, Krebs heilen zu können und er viel Geld mit dem entsprechenden Gerät (dem Orgonenergie-Akkumulator) gemacht habe.

Damals und in dem mehr als einem halben Jahrhundert, das seitdem verflossen ist, hat die Pharmaindustrie praktisch wöchentlich revolutionäre Durchbrüche verkündet – aus denen nie etwas geworden ist. Und was die Chemotherapie betrifft: trotz immer neuer Präparate gab es in den letzten drei Jahrzehnten keinen Anstieg der Überlebensrate bei Organkrebs. Bei Brustkrebs hat sich die Situation sogar verschlechtert.

Um was es geht – nämlich um Profite, wie sie sonst nur die Mafia kennt – zeigt ein Beitrag auf Spiegel online, über eine neue Generation von Wundermitteln:

Ärzteprotest gegen Krebsmittel-Kosten: „Die Preise sind schlicht obszön“ – Trotz des enorm hohen Preises sei der klinische Nutzen der fraglichen Arzneien nur geringfügig oder gar nicht zweifelsfrei belegt, kritisieren Onkologen und Gesundheitsökonomen in einem Gutachten für das Bundesgesundheitsministerium. Mehr als ein Dutzend derartige Präparate – meist Antikörper oder Enzymhemmstoffe – werden schon heute verschrieben, bis zu 40 weitere könnten nach Expertenschätzung in den nächsten sechs Jahren Marktreife erlangen.

Es geht um Ausgaben pro Patient von bis zu 100.000 Euro im Jahr!

Dazu ein bezeichnender Leserkommentar eines Onkologen, dem ein Medikament zur Verwendung beim multiplen Myelom (Knochenmarkkrebserkrankung) aufgefallen ist. Es handelt sich um einen Contergan-Abkömmling. Ein weiterer Onkologe weist darauf hin, daß die Originalsubstanz Thalidomid in den 1960er Jahren in Deutschland in der 10er Packung für unter 5 DM verkauft wurde. Hier die aktuellen Preise des erwähnten Krebsmedikaments:

5 mg: ca. 6000
10 mg: ca. 6500
15 mg: ca. 6800
25 mg: ca. 7000 oder mehr. EURO!!!
Das Fiese ist, daß das auch noch Kapseln sind, man kann also nix teilen. Man kann einen Patienten noch nicht einmal guten Gewissens aufdosieren (weil auch nicht so gut verträglich) und ihm erst einmal 2 x 5 mg Packungen rezeptieren, weil die fast so teuer sind wie die 10 mg Packungen.

Gegenwärtig wird die Krebsforschung von der Vorstellung dominiert, daß genetische Veränderungen für die Entwicklung von Krebszellen verantwortlich sind. Reichs Theorie, daß eine gestörte „Zellatmung“ das Problem ist, wirkt dem hingegen altertümlich. Doch neuerdings zeichnet sich eine Renaissance derartiger Krebstheorien ab.

In Reichs Der Krebs spielt die sogenannte „Warburg-Hypothese“, die Otto Warburg (1883-1970) 1924 aufgestellt hat, eine zentrale Rolle: während gesunde Zellen ihre Energie aus der Verbrennung von Sauerstoff gewinnen, schöpfen Krebszellen die ihre aus der Vergärung von Zucker („Erstickungsstoffwechsel“). Bis vor kurzem konnte diese These weder falsifiziert noch verifiziert werden.

2006 hat eine Arbeitsgruppe (Michael Ristow et al.) von den Universitäten Jena und Potsdam sowie dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke Krebszellen (Dickdarmkrebs) mittels molekularbiologischer Techniken gezwungen, oxidativen Stoffwechsel zu betreiben. Daraufhin verloren die Zellen die Fähigkeit, bösartige Geschwulste in Versuchstieren zu bilden. In einer Art „Kontrollstudie“ schalteten die Forscher den oxidativen Stoffwechsel in Leberzellen aus, woraufhin sich Tumorzellen schneller ausbreiteten und gesunde Zellen begannen, wie Tumoren zu wachsen (Journal of Biological Chemistry, 2006; 281(2): 977-981).

Ebenfalls an Warburg gemahnen die Forschungen von Dolores Takemoto (Kansas State University).

In einer Forschungsarbeit, in der es ursprünglich um den Erhalt der Sehkraft von Diabetikern ging, untersuchte Takemoto das Protein Kinase C gamma in der Augenlinse. Dabei entdeckte sie eine Verbindung zwischen dem Protein Connexin46 (Cx46) und Hypoxie, d.h. Sauerstoffmangel im Zellgewebe. Cx46 entsteht, wenn das Sauerstoffniveau sinkt. Natürlicherweise tritt Cx46 nur im Auge auf, da dies das einzige Gewebe im Körper ist, in dem unter normalen Umständen Hypoxie auftritt. Ansonsten findet sich Cx46 nur in Krebszellen.

Takemoto glaubt, daß ihre Forschungsergebnisse zur Behandlung des Retinoblastoms (Netzhautkrebs), das vor allem bei Kindern auftritt, beitragen könnten. Dazu müßte medikamentös der Gehalt von Cx46 im Gewebe gesenkt werden. Das Cx46 würde es nämlich dem Krebsgewebe ermöglichen, in der hypoxischen Umgebung zu bestehen. Bei Mäusen wurde dieser Ansatz bereits erfolgreich getestet.

Gemeinsam mit ihrer Kollegin Thu Annelise Nguyen untersuchte Takemoto auch Kulturen von Brustkrebs und fand dort ebenfalls Cx46, desgleichen bei Darmkrebszellen.

„Immer wenn im Körper der Sauerstoffgehalt sinkt, taucht Cx46 auf“, sagt Takemoto.

An Reichs Krebstherapie erinnert auch der Ansatz von Nicholas Roberts (Johns Hopkins Sidney Kimmel Comprehensive Cancer Center, Baltimore, Maryland) et al. Anaerobe Clostridium novyi-Bakterien werden ins Zentrum von Tumoren gespritzt, woraufhin diese von innen heraus schrumpfen. Wie das geschieht, können die Forscher nicht erklären.

Erste Versuche, Krebs mit Hilfe von Bakterien zu bekämpfen, gab es bereits vor mehr als 100 Jahren. Ein Arzt hatte in den 1890er Jahren beobachtet, daß einige seiner Krebspatienten sich erholten oder gar völlig gesund wurden, wenn sie nach einer Krebsoperation eine Infektion bekamen. Seine darauffolgenden Versuche, eine auf diesen Beobachtungen basierende Behandlung zu entwickeln, waren jedoch wenig erfolgreich, so daß die Methode bis heute nicht weiter intensiv erforscht wurde.

2007 sorgten Evangelos Michelakis und seine Kollegen von der University of Alberta in Edmonton, Kanada mit einem ebenso altbekannten wie denkbar einfachen Medikament für Furore: Dichlorazetat (DCA). An menschlichen Zellkulturen stellten sie fest, daß DCA zwar Krebszellen aus Lunge, Brust und Gehirn abtötet, gesunde Zellen jedoch unangetastet läßt. Bei Ratten, in denen menschliche Tumorzellen wuchsen, schrumpften die künstlich erzeugten Krebswucherungen drastisch zusammen, wenn den Versuchstieren über einige Wochen DCA ins Trinkwasser gegeben wurde. Bisher behandelte man mit DCA seltene Stoffwechselkrankheiten. Das Medikament ist mit keinem Patent belegt, weshalb die Pharmaindustrie kaum an der Entwicklung zu einem Krebsmittel interessiert sein wird.

Mittlerweile hat zwar einige Ernüchterung Fuß gefaßt, doch aus orgonomischer Sich bleibt DCA von großem Interesse:

Während normale Zellen Energie aus ihren Mitochondrien gewinnen, sozusagen den „Lungen“ der Zelle, schöpfen Krebszellen, offenbar weil sie von der Sauerstoffzufuhr abgeschnitten wurden (Panzerung!), in einer Art „Erstickungsatmung“ ihre Energie aus ineffizienter (anaerober, „fauliger“) Glykolyse, die im gesamten Zellkörper abläuft. Michelakis‘ Experimente beweisen, daß auch Krebszellen weiterhin funktionsfähige Mitochondrien besitzen, die durch das DCA reaktiviert werden können. Dadurch scheint es zu einer Art energetischem Schock zu kommen, denn unmittelbar danach setzt „Apoptose“ ein, d.h. die Krebszellen zerfallen in Bione – genauso wie unter konzentrierter Orgonenergie (siehe Der Krebs).

Hier und da wird weiter geforscht, wie eine Dissertation aus Tübingen über den Sauerstoffverbrauch bei bestimmten humanen Neuroblastom-Zelllinien zeigt:

Zusammenfassend zeigen die Ergebnisse, daß [diese Zellen] die aerobe Glykolyse nutzen. […] In Hinsicht auf die therapeutische Nutzung des Warburg Effektes scheint die durch Dichloracetat ausgelöste Verschiebung des Glukosemetabolismus bei Neuroblastomzellen ein möglicher Ansatz zu sein, allerdings waren die erzielten Effekte nicht so ausgeprägt wie aus Literaturdaten zu vermuten war.

Mag sein, daß die Krebsbekämpfung mit Natron auf einem ähnlichen Prinzip beruht…

Hier noch ein interessanter Leserbrief, der zu einem entsprechenden Artikel erschien:

Alpha-Liponsäure sowie Dichloracetat können Krebsarten, die ihre Energie durch Vergärungsprozesse gewinnen, zum Absterben bringen. Dies geht aus Versuchen im Reagenzglas und mit Tieren hervor. Das Absterben geschieht aber rasant. Schon nach einer Woche etwa, ist ein Drittel eines Tumors abgestorben. Dies kann bei großen oder vielen Tumoren in einem Organismus zu einer lebensgefährlichen Vergiftung, durch die abgestorbenen Krebszellen führen. Es hat wohl etwas mit der Menge an Elektrolyten zu tun, die beim schnellen Absterben eines größeren Tumors plötzlich in den Organismus gelangen. Vielleicht kann man es zum besseren Verständnis mit der Einnahme von destilliertem Wasser und seinen (tödlichen?) Folgen vergleichen. Unter dem Stichwort „Tumor Lysis-Syndrom“ kann man im Internet mehr dazu lesen.

Reichs Versuche der Krebsheilung sind am Tumorlyse-Syndrom gescheitert, was er auf die Überschwemmung des Organismus mit „T-Bazillen“ zurückführte.

„Es lebe das heilige Deutschland!“

27. November 2014

Für die „Griechenland-Hilfe“, d.h. die Banken-Hilfe werden die kleinen Leute in Deutschland, die die Volkszertreter in die Parlamente gewählt haben, durch die kommende Inflation die Zeche zahlen müssen. Sie zahlen sie schon heute durch die flächendeckende Enteignung im Zuge der Nullzinspolitik. Und nach der unabwendbaren „Harmonisierung“ der europäischen Finanz- und Wirtschaftspolitik wird ihnen selbst dieses „Mitspracherecht“ genommen werden.

Die Aufgabe des Parlaments ist es, die Regierung zu kontrollieren, damit die mit unserem Geld nicht tun und lassen kann, was sie will. Leider hat sich das ins direkte Gegenteil verkehrt: mit immer neuen teuren Wahlgeschenken („Geschenke“, die wir selbst bezahlen bzw. die unsere Kinder werden bezahlen müssen!) kauft man uns unsere Stimmen ab.

Die Aufgabe der Regierung ist es, für den Schutz unserer körperlichen Unversehrtheit und unserer materiellen Güter zu sorgen. Wird dies konsequent in Angriff genommen, bremsen sofort die Parlamentarier, die sich um die „Bürgerrechte“ von Kriminellen sorgen.

Die Großkriminellen, die Kapitalisten, werden sogar ausdrücklich geschützt. Das geht so weit, daß staatlicherseits potentielle Konkurrenz durch willkürliche Auflagen, die uns „schützen“ sollen, ausgeschaltet wird. Man denke dabei nur an Reichs Auseinandersetzung mit dem medizin-industriellen Komplex in Amerika!

Eine freie Marktwirtschaft, bzw. der „Kapitalismus“, kann nur funktionieren, wenn sie von einem starken „antikapitalistischen“ Staat beschützt wird, der einen rechtlichen Rahmen für die primäre bioenergetische Entfaltung der Wirtschaft stellt und das System vor den eigenen Entartungen, den „sekundären Trieben“ schützt, also Ausbeutung, Wirtschaftskriminalität, Kartellbildung, Umweltverschmutzung, etc.

Für Reich lag die praktische soziale Aufgabe in der Sichtung erstens aller natürlichen Lebenskräfte im Individuum und in der Gesellschaft und zweitens aller Hindernisse, die ihrem spontanen Funktionieren entgegenwirken.

Die ersten müssen gefördert, die zweiten müssen ausgeschaltet werden. (Massenpsychologie des Faschismus, Fischer TB, S. 313)

Das ist die einzige rationale Funktion des Staates.

Eine entsprechende Auffassung hat bereits Adam Smith vertreten. Er betrachtete die Wirtschaft als ein System, das auf dem rücksichtslosen Eigennutz beruht. Erst die geheimnisvolle „unsichtbare Hand“ würde aus Bösen Gutes, aus Eigennutz Gemeinnutz machen.

Diese „unsichtbare Hand“, die quasi demokratisch alles zum besten der Allgemeinheit richtet, ist natürlich nichts anderes als das, was Reich „Arbeitsdemokratie“ genannt hat. Je besser diese funktioniert, desto weniger staatlicher Zwang ist notwendig.

Smith hat, angesichts des gegenwärtigen Zustandes der „menschlichen Natur“, dieser „unsichtbaren Hand“ nicht blind vertraut und gefordert, daß den „bösen“ Unternehmern von Staatswegen und durch eine ständig alerte kritische Öffentlichkeit unablässig auf die Finger geschaut werden müsse. Ohne Kontrolle würden die Kapitalisten ansonsten bestrebt sein, den Markt auszuschalten und durch geheime Absprachen die Löhne zu drücken und die Preise hochzuhalten.

Er konnte nicht den heutigen Finanzkapitalismus voraussehen, der dieses Problem ultimativ verschärft hat.

Was gegenwärtig abläuft hat die französischen Zeitung Paris-Normandie vor einiger Zeit wie folgt zusammengefaßt:

Alle Staaten sind überschuldet und leihen sich von den Banken das Geld, das sie dann Griechenland leihen, damit dieses die Banken auszahlen kann. Die wiederum spekulieren darauf, daß die Staaten ihre Schulden nicht zurückzahlen können.

Der Staat wird zum Büttel der Mafia und delegitimiert sich zunehmend. Das läßt sich beispielsweise (bzw. mit weit mehr Berechtigung) auch über Großbritannien oder gar Belgien sagen! Tatsächlich über jedes westliche Land. Der entscheidende Unterschied ist, daß jeder von uns ein grundgesetzlich verbrieftes WIDERSTANDSRECHT hat. „Stauffenberg“ ist im Grundgesetz verankert, weil Stauffenberg selbst keine gesetzliche Grundlage hatte.

StauffenbergDem militärischen Widerstand im „Dritten Reich“ ging es nicht um „soziale Gerechtigkeit“, „Rechtsstaatlichkeit“ oder Demokratie (die hatte im Zweifelsfall eher die Nationalsozialisten auf ihrer Seite, wie u.a. die Reaktion der Bevölkerung auf das Hitler-Attentat zeigte), ihnen ging es einzig und allein um Deutschland. Sie wollten einen Psychopathen und seine Spießgesellen beseitigen, der Deutschland zu seiner Verfügungsmasse gemacht hatte.

Was ist das, „Deutschland“? Deutschland ist der Boden, auf dem seit unvordenklichen Zeiten unsere biologischen und kulturellen Vorfahren gelebt haben. Deutschland bedeutet ein enges (genetisches) Verwandtschaftsverhältnis, ein gemeinsames Rechtsgefühl und eine gemeinsame Kultur (von der Sprache, über die Alltagssitten bis hin zu Goethe).

Deutschland bedeutet vor allem Tiefe. Das heißt, daß wir nicht nur in der „flachen Gegenwart“ leben können, sondern immer unserer Vorfahren gedenken müssen, damit diese nicht umsonst gelebt haben. Und wir müssen vor allem, bei allem was wir tun, an unsere Kinder und Kindeskinder denken. Wir können nicht tun und lassen was wir wollen, da wir nur Glieder einer Kette sind. (Alles frei nach Edmund Burke.)

Jetzt schaue man sich an, was unsere Politiker mit diesem Land gemacht haben:

 

Sie haben Millionen kulturfremde (bzw. „kulturfeindliche“) Menschen ins Land geholt, was das Wort „Deutschland“ (Land der Deutschen) schon bald rein demographisch ad absurdum führen wird. Sie haben durch eine Ent-Bildungspolitik die Kultur zerstört (man denke nur an die schwachsinnige Rechtschreibreform!). Sie haben mit einem allumfassenden Meinungsterror („Kampf gegen Rechts“) die Demokratie faktisch beseitigt. Sie haben das bißchen Souveränität, das dieses Land nach dem Zweiten Weltkrieg wieder erlangt hat, an Euro-Bürokraten und ein Pseudoparlament abgetreten. Sie haben dieses Land langfristig ruiniert, als sie die D-Mark mit dem Lira und der Drachme vereinigten. Kurz gesagt, haben sie in ihrem verblendeten Machbarkeitswahn alles organisch Gewachsene zerstört.

Wenn ich sehe, wie die Wiedergänger Hitlers Kränze am Bendlerblock niederlegen, schnürt es mir die Kehle zu. Nein, es sind keine „bösen Menschen“; es sind Kindsköpfe, die keinerlei Gefühl für Tiefe haben. Es sind lebensfremde Sabbelbütel:

Dieses Pack hat nie gearbeitet, sondern immer nur doziert, wie andere zu arbeiten haben. Wie Hitler sind es persönlichkeitsgestörte Sonderlinge, die irgendwelchen fixen Ideen nachhängen. Beispielsweise wird uns gepredigt, wir sollten uns den Lebensgewohnheiten unserer Gäste anpassen. Die Politikanten identifizieren sich mit den fremden Asozialen, weil sie selbst außerhalb des Volkskörpers stehen.

 

„Nachhaltgkeit“ kennen diese Politiker nur dort, wo sie dem deutschen Volk schadet. Das betrifft insbesondere vom Klimawahn geprägte Energiepolitik, die im übrigen einer ungemeinen und praktisch irreversiblen Schädigung des Landschaftsbildes und sogar mit Umweltzerstörung einhergeht. Deutschland wird systematisch zerstört.

Man kann nicht häufig genug unterstreichen, daß es keine „soziale“, sondern ausschließlich eine charakterologische Frage gibt: die Freiheitsunfähigkeit, die Sklavenmentalität, der Massen, die von den Politikern ausgenutzt und perpetuiert wird. Mit anderen Worten: der Sozialismus ist das eine und einzige Problem. Das zeigt sich besonders schön am Beispiel Arbeitslosigkeit.

Ähnlich wie einst in der „DDR“ gedeiht in Deutschland unterhalb der politischen Gängelung eine sich selbst steuernde Schattenwirtschaft, was durch die Einführung des absurden Mindestlohns noch weiter verschärft werden wird: ein schildbürgerliches Programm zur Förderung der Schwarzarbeit. Nach Schätzungen des Linzer Volkswirtschaftsprofessors Friedrich Schneider aus dem Jahre 2006 verbergen sich dort mehr als 8 Millionen Vollzeit-Arbeitsverhältnisse. Hinzu kämen fast 1 Million zeitweilige ausländische Schattenjobber. Er veranschlagte das Volumen der illegalen Beschäftigung für 2006 Jahr auf 345,5 Milliarden Euro, etwa 15 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. (2014 spricht er von 338 Milliarden Euro und 12 Prozent. Zum Vergleich: der Bundeshaushalt hat in diesem Jahr einen Umfang von 296,5 Milliarden Euro.)

Wie in Hans Hass und der energetische Funktionalismus dargelegt, wird der Bedarf nach spezialisierten Arbeitsleistungen auch nicht annähernd befriedigt. Wir leben buchstäblich in einer sozialistischen Service-Wüste! Ohne „Sozialstaat“ und „Arbeitsmarktpolitik“, d.h. ohne gesellschaftliche Panzerung, hätten wir Vollbeschäftigung!

Das ganze zeigt auch, wie die gepanzerte Gesellschaft von der Arbeitsdemokratie aufrechterhalten wird, die weiterfunktioniert unabhängig davon, was die parasitäre politische Pest auch immer anrichten mag, etwa mit obszönen Absurditäten wie der „Agentur für Arbeit“ (sic!). Siehe dazu Reichs Ausführungen in den Schlußkapiteln der Massenpsychologie des Faschismus.

slave

Ea Briefing 6/12

26. Juni 2012

Reich war in den letzten vier Jahren seines Lebens davon überzeugt, daß die Erde einem Angriff aus dem Weltall ausgesetzt ist. In den seitdem vergangenen knapp 60 Jahren hat sich folgendes zugetragen:

Während der Eisenhower-Administration kam es zu einem regelrechten Putsch. – Die Welt der Geheimdienste beruht, ganz ähnlich wie die Welt der organisierten Kriminalität, auf dem Prinzip des streng begrenzten Informationszugangs. Jede Abteilung, jede Unterabteilung und jeder Agent innerhalb der Organisation braucht nur so viel zu wissen, wie sie bzw. er für die Erledigung der jeweiligen Aufgabe unbedingt wissen muß. Auf diese Weise wird der Schaden durch Überläufer und andere Sicherheitslücken minimiert. Aus diesem Grund können solche Organisationen, entgegen jeder „logischen“ Erwartung, auch keine „Pyramiden“ sein. Die „Spitze“ weiß auch nur so viel, wie sie wissen muß, was natürlich die „Spitzenposition“ letztendlich illusorisch macht. Dieses Organisationsprinzip begünstigt die Verselbständigung ganzer Bereiche – von deren bloßer Existenz kaum jemand etwas weiß.

Je sensibler und deshalb geheimer der Gegenstand ist, desto extremer sind diese Mechanismen ausgeprägt. Die Sache mit den UFOs war (natürlich nicht nur in diesem Sinne) derartig „extrem“, daß sich ab Mitte der 1950er Jahre die zuständigen Geheimdienst- und Militärkreise vollständig von der offiziellen, demokratisch legitimierten Regierung abgekoppelt haben.

Nach dem allseits bekannten Zwischenfall von Roswell 1947 war Truman mit einiger Sicherheit noch soweit informiert, wie US-Präsidenten normalerweise in Sachen der nationalen Sicherheit gebrieft werden. Natürlich nicht in jedem Detail (was sowieso denkbar unpraktikabel wäre), aber doch in den wesentlichen Zügen. Eisenhower wurde wahrscheinlich auch weitgehend gebrieft, zumal es glaubhafte Hinweise darauf gibt, daß es zwischen ihm und Außerirdischen sogar zu einem „offiziellen“ Treffen auf einem Luftwaffenstützpunkt gekommen ist:

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=iv1ZCEiVrgg%5D

Bei Kennedy und Johnson ist das Briefing mit Sicherheit oberflächlicher ausgefallen. Nixon und mit ihm auch Ford waren Überbleibsel der Eisenhower-Administration. Carter, der Außenseiter aus der Provinz, war der Erste, der so gut wie nichts erfuhr. Und Reagan war der Letzte, der gebrieft wurde. Er ist berühmt dafür, wie oft er seine Reden mit Verweise auf „Außerirdische“ ausschmückte und im persönlichen Gespräch das eine oder andere hat durchblicken lassen. Mehr als die gröbsten Umrisse wird seit Eisenhower niemand mehr, inklusive der US-Präsidenten, außerhalb der Schattenregierung erfahren haben. Einzige Ausnahme ist vielleicht Bush senior, der zeitweise Leiter der CIA war und zusätzlich einer der führenden Unternehmerdynastien des Landes angehörte.

Wie kann man sich so eine Schattenregierung vorstellen, die nur über einige wenige Kontakte in den Geheimdiensten und im Militär mit der konstitutionellen Regierung verbunden ist? Die einfachste Art und Weise, so etwas zu organisieren, ist die Privatisierung. Von einem Augenblick zum anderen fällt die Kontrolle durch die Legislative weg und der Exekutive hat das Privateigentum heilig zu sein. Einem US-Präsidenten oder irgendeinem anderen Regierungsvertreter geht es einen feuchten Dreck an, was Privatleute treiben, solange diese die Gesetze einhalten.

Wie so etwas abschotten, daß es den Blicken des Staates und der Medien entgleitet? Desinformation und Lächerlichmachen! Wie das geht, hat der spielsüchtige und auch in anderer Hinsicht erpreßbare J. Edgar Hoover vorgemacht, als er der amerikanischen Öffentlichkeit bis in die 1960er Jahre hinein weismachen konnte, daß es in den USA keine organisierte Kriminalität gab. Wer das Gegenteil behauptete, konnte sich gleich die Pappnase aufsetzen! Als die Existenz der Mafia nicht länger unter den Teppich zu kehren war, hat diese mit Hilfe von Filmen wie Der Pate selbst für ein geschöntes Image gesorgt.

Was die UFO-Sache betrifft wurde durch gezielte Desinformation die öffentliche Atmosphäre derartig verseucht, daß jede offizielle, ernsthafte Untersuchung durch irgendeinen Bereich der Regierung oder der Medien vollkommen undenkbar ist. Diese Desinformationskampagne läßt sich am Fall „George Adamski“ sogar überzeugend nachweisen. Wie kein anderer hat er mit seinen Geschichten über „Besucher von der Venus“ dafür gesorgt, daß sich wirklich kein rationaler Mensch mehr mit dem Thema beschäftigte. Das Problem bei dieser grandiosen Geheimdienstunternehmung war nur, daß die Hand der Geheimdienste in diesem Fall mehr als offensichtlich war. Adamski genoß höchste Protektion. Da Skeptiker das nicht wegerklären können, erklären sie diese Unregelmäßigkeit mit „psychologischer Kriegsführung“ während des Kalten Krieges.

Was genau soll eigentlich unseren Blicken entzogen werden? Seit Mitte der 1950er Jahre hat sich mit Hilfe außerirdischer Technologien eine vollkommen eigenständige menschliche Zivilisation vom Rest der Menschheit entkoppelt. Die Planeten und Monde und sogar fremde Sternensysteme könnten inzwischen von menschlichen Raumstationen übersät sein, ohne daß wir davon erfahren. Buchstäblich über unseren Köpfen könnten ganze „Sternenkriege“ ausgefochten werden, ohne daß wir auch nur den Anschein einer Vorstellung davon haben, was geschieht.

Diese „zivilisatorische Abspaltung“ muß nicht einmal intentional erfolgt sein, sondern ist höchstwahrscheinlich „einfach passiert“ – und mit jedem Jahr wird es schwieriger, wenn nicht sogar „unmöglicher“, diese beiden getrennten Zivilisationen wieder miteinander zu verbinden. Wie soll das auch geschehen? Ganze Religionen würden kollabieren, ganze wissenschaftliche Fakultäten würden als Ansammlung grenzdebiler Idioten dastehen, praktisch alle Politiker würden ihr Gesicht verlieren, die rechtlichen Konsequenzen wären unausdenkbar, da die Schattenregierung wirklich alle Gesetze mit Füßen getreten hat und nicht zuletzt würde es zu Ausbrüchen von Massenpsychosen kommen, die unmöglich zu kontrollieren wären.

Und jetzt versetze man sich an den Anfang der ganzen Entwicklung, wo Reich, dieser Unglücksrabe, mit seinen UFO-Geschichten „diesen Leuten“ wirklich in jeder Beziehung nur ein Dorn im Auge gewesen sein konnte. Übrigens ist er 1954 auf dem Weg nach Tucson, welch ein Zufall, sogar an Roswell vorbeigekommen! Er hat angedeutet Eisenhower begegnet zu sein. Er hat alle möglichen Stellen mit Briefen über seine „Geheimforschung“ bombardiert, entsprechendes vor Gericht angedeutet…

Reich glaubte, daß er mit seiner Forschung den Schlüssel zum Überleben der Menschheit in Händen halte. – Verfolgt man die Aktivitäten der Schattenregierung, ohne sich vom perfekten Schutzschirm des Lächerlichmachens beeindrucken zu lassen, zeichnet sich ab, daß diese Parallelzivilisation kein Selbstzweck ist, sondern die Schattenregierung einen verzweifelten Kampf gegen die Zeit führt. Mit anderen Worten: wir könnten tatsächlich auf eine kosmische Katastrophe zusteuern, so wie Reich es angedeutet hat. Der Realität am nächsten kommt vielleicht die englische Science Fiction-Serie UFO von Ende der 1960er/Anfang der 1970er Jahre, die so eine Schattenregierung (in der Serie heißt sie „Shado“) beschreibt. Das Leben der Menschen nimmt seinen gewohnten Gang, während im Geheimen, jenseits aller staatlichen Institutionen, ein Weltraumkrieg ausgefochten wird. Manche Dinge sind zu Ernst, um sie den Politikern zu überlassen oder gar dem dummen Volk.

Übrigens spielt UFO im futuristischen Jahr 1980. 1970 glaubte jedermann, daß wir 10 Jahre später in einem futuristischen Utopia leben würden mit einem regulären Weltraumverkehr, Autos, die kein Benzin mehr schlucken und Menschen, die in einer Umgebung lebten, in dem die meisten sozialen Konflikte gelöst sind. Oder man denke an die 1975 gedreht Serie Space 1999, derzufolge wir vor 13 Jahren in einer futuristischen Weltraumzivilisation gelebt hätten. Ganz zu schweigen vom Kinofilm 2001 von 1968. Wo ist diese Zukunft, wo sind die wissenschaftlichen und vor allem technologischen Durchbrüche? Diese Utopien waren nicht einfach „Spinnkram“, sondern vollkommen rationale Extrapolationen der Entwicklung durch naturwissenschaftliche gebildete Leute wie Arthur Clarke. Was ist geschehen? Wie konnten wir um all das betrogen werden? Ist das alles in der besagten Parallelzivilisation versickert, während wir in einer Welt leben, die sich seit den 1950er Jahren technologisch kaum verändert hat (wenn wir mal von der Unterhaltungselektronik absehen!)? Das ganze ist eine Anomalität, die wirklich niemandem aufzufallen scheint. Und wenn man darauf hinweist, wird man angestarrt, als käme man aus der Irrenanstalt oder „vom Mars“.

Wie sieht die besagte Bedrohung durch die Außerirdischen konkret aus? Es geht, anders als in der Fernseserie UFO, sicherlich nicht um die Abwehr einer „Invasionsarmee“, sondern um einen schleichenden energetischen Prozeß. Reich glaubte an eine stille DOR-Verseuchung des Planeten, die nur mit Hilfe der Orgonomie erfaßt und abgewehrt werden könne. Wenn man die UFO-Literatur der letzten Jahrzehnte verfolgt und entsprechend gewichtet, zeichnet sich ein Szenario ab, das am besten vielleicht fundamentalistische Christen in den USA erfaßt haben, für die es sich bei UFOS schlichtweg um „dämonische Erscheinungen“ handelt, die „die letzten Tage“ und das zweite Kommen Christi ankündigen. Das umfaßt sowohl das Element, das Reich beschrieben hat, als auch die „spirituellen“ Implikationen von ORANUR. Siehe dazu meinen Aufsatz Ea und die Kreiselwelle als auch meinen Blogeintrag über Wilhelm Reich und Whitley Strieber.

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