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Svoboda et al.: Wer hat Angst vor Wilhelm Reich? (2009) & Der Fall Wilhelm Reich (2012) (Filme)

24. Januar 2017

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Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

Svoboda et al.: Wer hat Angst vor Wilhelm Reich? (2009) & Der Fall Wilhelm Reich (2012) (Filme)

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Die Tradition im Islam

6. Juli 2016

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bedford-Strohm, fordert mehr islamischen Religionsunterricht und mehr islamisch-theologische Fakultäten an den Universitäten. Anstatt Muslime auszugrenzen, müsse die Gesellschaft die Kräfte im Islam fördern, die für Menschenrechte, Toleranz und Religionsfreiheit einträten (…). Gefördert werden müßten auch diejenigen, die die islamische Tradition selbstkritisch überprüften, so wie das auch hinsichtlich der christlichen Tradition spätestens seit der Aufklärung der Fall sei. Durch islamischen Religionsunterricht könnten muslimische Jugendliche vor fundamentalistischen Abwegen bewahrt werden, erklärte Bedford-Strohm.

An „islamisch-theologischen Fakultäten“ sollen Methoden der kritischen Theologie, die das Christentum seit Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelt hat, auf Mohammed und den Koran angewendet werden. Das ist Augenwischerei! Es kann keine „islamischen Theologen“ geben, nur islamische Rechtsgelehrte! Bei den Angriffen der Staatsmoslems etwa auf Islamkritiker Hamed Abdel-Samad wird schnell klar, worum es im Islam wirklich geht. Er könne vielleicht den Koran auswendig, habe aber keine Ahnung von der Tradition. Man könne nicht einen Vers des Koran herauspicken und deuten, sondern müsse ihn im Lichte der Überlieferung sehen. Sie haben recht! Tatsächlich geht es beim Islam um Tradition und nichts sonst: Ibn Dingsbums sagte Ibn Soundso, daß Ibn Jenerda vor Ibn Dieserda bezeugt habe, Mohammed hätte gesagt… Alles ist ein schier undurchdringliches Netz der „Genealogie“. Entsprechend ist der Koran auch unübersetzbar. Die Staatsmoslems meinen etwa, wenn zitiert werde, der Moslem solle sich keinen Christen zum Freunde nehmen, stehe dies im Zusammenhang mit dem defensiven Glaubenserhalt und stelle damit kein Angriff auf das Christentum dar… Desgleichen mit dem Wort „Sklave“ im Koran, etc. Oder mit anderen Worten: man muß voll und ganz in Islam aufgehen, um ihn zu verstehen; sich in eine Tradition begeben. Der bundesdeutsche Staatsislam ist eine dreiste Lüge.

Siehe dazu auch Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie.

Die Charakteranalyse der Menschheit (Teil 2)

12. Mai 2016

Die beiden grundlegenden Begriffe der Soziologie „Ordnung“ und „Grenzziehung“ sind in der Orgonomie im Gegensatz zwischen triebhaften und triebgehemmten Charakter aufgehoben. Reich beschreibt ihn in Werken wie Der triebhafte Charakter und Charakteranalyse. Später hat Reich das auf die Soziologie ausgeweitet: Panzerung ist demnach das Urmuster aller sozialen Ausgrenzung angefangen vom Übergang vom Matriarchat zum Patriarchat. Zu diesem Zeitpunkt kam es zur Etablierung eines „göttlichen“ ausgrenzenden Kastensystems, Unberührbarkeit, Frauen gehören nicht in die Öffentlichkeit, etc.pp. auf der einen Seite und der „teuflischen“ Rebellion dagegen auf der anderen Seite.

Die patriarchalische Ausgrenzung ist funktionell identisch mit der Panzerung, der Barriere, die sich in den Menschen um den bioenergetischen Kern ausbreitet und bei der es durch Ausbrüche (das Versagen der Panzerung) zur Symptombildung kommt. Im gesellschaftlichen Bereich entsprechen dem all die Übelstände, die man mittels Ethik und Moral, Justiz und Polizei einzudämmen trachtet.

Immer wieder brechen beim Neurotiker „triebhaft“ Impulse durch den Panzer, die dann durch immer neue Hemmungen unter Kontrolle gehalten werden müssen, was aber nur neue triebhafte Ausbrüche provoziert, usf. Ganz entsprechendes ereignet sich auf der gesellschaftlichen Ebene: durch die Sexualunterdrückung werden Frauen zu störenden Objekten und müssen verschleiert gehen, was den Sexualdruck untergründig nur noch verstärkt, zu homosexuellen und sodomistischen Ausbrüchen führt, die hart bestraft werden, usf.

Diese funktionelle Identität zwischen Panzerung und Gesellschaftssystem sieht man besonders klar etwa im Iran oder in Saudi-Arabien. Dort bietet das öffentliche Leben ein Bild rigider Ordnung, während das Privatleben von Drogensucht, Gewalt, sexueller Perversion, etc. geprägt ist. Im Westen war es bis vor kurzem so, daß die Menschen sich unter Kontrolle hatten und sich dies organisch im gesellschaftlichen Leben fortsetzte. Seit ca. 1960 wird die Panzerung immer brüchiger und die entsprechenden Ausbrüche beherrschen zusehends auch das öffentliche Leben.

Gesellschaften formieren sich entsprechend der Charakterstruktur ihrer Mitglieder. Setze eine Gruppe von Zwangsneurotikern auf einer Insel aus und eine Gruppe von Phallischen Narzißten auf einer anderen Insel: du wirst nach einiger Zeit zwei vollkommen verschiedene Gesellschaftsstrukturen vorfinden. Und tatsächlich werden derartige Feldversuche alltäglich gemacht: durch Firmengründungen. Die „Firmenkultur“ wird jeweils ziemlich genau die Charakterstruktur des Firmengründers und der Leute widerspiegeln, die er im Führungskreis um sich geschart hat. Schaut man genauer hin, wird man sogar feststellen, daß sich in der Firmenstruktur selbst (z.B. in der Art, wie Anordnungen sich ausbreiten) getreulich die Panzerungsstruktur des Firmengründers widerspiegelt (vgl. Kapitalismus und die Funktion des Orgasmus (Teil 6)). So etwas kann auf ganze Kulturkreise zutreffen. Man denke nur an die moslemische Kultur, die fast ausschließlich von der narzißtischen Persönlichkeitsstörung Mohammeds geprägt wurde.

Während sich im Westen die Kultur hauptsächlich um die Frage der Schuld drehte und wie mit ihr umgegangen werden soll, ging es im Osten stets um Scham. Das Gefühl der Schuld ist eine Funktion der Mittleren Schicht, es ist in der Muskulatur „festgefahrene“ Aggression gegen unsere Mitmenschen. Schuld dreht sich entsprechend um die Verantwortung zum Mitmenschen, ist immer auf den anderen Menschen bezogen, hat also eine reife, verantwortungsbewußte, erwachsene Qualität („Zurückhaltung“). Das Schamgefühl, d.h. in der Haut steckengebliebene Lust-Energie (Erröten), ist hingegen eine Funktion der charakterlichen Fassade: es dreht sich um Selbstbespiegelung, es ist imgrunde narzißtischer und exhibitionistischer Natur und entspricht einem tiefsitzenden Infantilismus, einer emotionalen Unreife („Distanzlosigkeit“).

Der „Charakter“ des Westens ändert sich zunehmend in diese Richtung. Beispielsweise ist die Rolle der Scham wichtig, um das Verhalten von heutigen Jugendlichen zu verstehen. Wenn man sie etwa anspricht: „Laß das sein, Du Idiot. Ich muß mit meinen Steuergeldern für Deine Zerstörungswut blechen!“ – hat man gleich ein Klappmesser im Bauch. Und das nicht, weil der Jugendliche besonders wütend ist oder Frust loswerden will, sondern einfach, weil er mit der unerträglichen Scham, dem Gesichtsverlust gegenüber seinen Kameraden und gegenüber seinem Ichideal nicht fertigwerden kann. Früher hätte er mit Schuldgefühlen (gehemmt) reagiert, heute „rastet er aus“ (triebhaft).

Im Westen waren bis ca. 1960 Gesetze nur Ausdruck der verinnerlichten Werte. Die Menschen hatten sozusagen „den Polizisten im Kopf“. Nur auf dieser Grundlage konnten der Kapitalismus (der Austausch zwischen „ehrbaren Kaufmännern“) und die Demokratie (der institutionalisierte und formalisierte Bürgerkrieg) funktionieren, ohne daß alles in einem blutigen Chaos versank. Man schaue etwa nach Schwarzafrika, wo regelmäßig freie Marktwirtschaft in reines Banditentum und „Demokratie“ in Bürgerkrieg umschlägt. Es sei auch an die teilweise blutigen Saalschlachten in den Parlamenten Asiens erinnert.

Es ist eine Illusion zu glauben, man könne massenweise Schwarzafrikaner, Moslems und Asiaten mit ihren unreifen Charakterstrukturen nach Deutschland „migrieren“ lassen und gleichzeitig Wohlstand und Demokratie bewahren.

In der Süddeutschen Zeitung frägt Prof. Andreas Wirsching „Gehört der Islam zu Europa?“ und wendet sich dagegen, den „Kampf der Kulturen“ herbeizureden. Wie heutzutage in solchen Fällen beim geistes-„wissenschaftlichen“ Diskurs üblich, betrachtet er das Problem vom Gegensatz „Eigenes“ und „Anderes“ her. Was immer ganz „anti-faschistisch“ auf die Verdammung des Eigenen hinausläuft. Tatsächlich geht es dabei in der Tradition der Frankfurter Schule um die weitere Zersetzung der Panzerung des Westens. Aus dem resultierenden Chaos soll dann, frei nach Lenin, der neue Mensch erwachsen – irgendwie.

Konkret strebt Prof. Wirsching eine Überwindung des Freund-Feind-Denkens an und eine kulturelle Anverwandlung. Der Islam müsse integrativer Teil Deutschlands werden! Gleichzeitig beruhigt er uns: die Migranten haben sich natürlich gefälligst, wie alle anderen Bürger auch, an unsere Gesetze zu halten.

Wie naiv und zerstörerisch das ganze ist, habe ich eingangs anzudeuten versucht. Alles, was sonst noch über Prof. Wirschings unglaublichen Essay zu sagen ist, wurde gestern in Politically Incorrect gesagt.

Die Auseinandersetzung mit dem Isam in diesem Land läßt sich beispielsweise anhand von Kristiane Backers Buch Der Islam als Weg des Herzens beschreiben. Es sei, so die Rezensenten, ein Beitrag zu einer realitätsgerechteren Islam-Diskussion. Man könne den Islam nämlich nicht auf die üblichen Schrecklichkeiten verkürzen, sondern müsse ihn „als ganz normale Religion“ wahrnehmen lernen.

Allen ernstes wird uns der von einer minderbegabten ehemaligen MTV-Moderatorin zusammengezimmerte Privat-„Islam“, die Ergüsse irgendwelcher vollständig isolierter „Islam-Reformatoren“ oder gar „islamischer Feministinnen“, als wahrer Islam angedient.

In den letzten 1400 hat wirklich jeder Moslem den Dschihad als kriegerische Verbreitung des Islam verstanden. Uns soll aber weisgemacht werden, daß Dschihad einfach nur die Bewältigung der eigenen (gewalttätigen) Triebe bedeutet.

Der Rezensent zitiert Backer:

„Gott liebt nicht diejenigen, die Überschreitungen begehen“ (Koran, 2:190), heißt es […] ausdrücklich. Terrorismus gründet sich auf Haß und Rache, und genau davor warnt der Koran: „Euer Haß gegen einige Menschen soll Euch nicht dazu führen, ungerecht zu sein“ (Koran, 5:8).

Der Rezensent weiter:

Ein an mehreren Stellen aufgegriffenes Thema ist das Vergelten von schlechten Taten mit guten Taten. Auch hier beruft sich Backer auf den Koran und zitiert Sure 41:34: „Die gute Tat ist der schlechten nicht gleichzusetzen. Erwidere die schlechte, die dir geschieht, mit einer guten! So wird derjenige, mit dem eine Feindschaft bestand, zu einem Freund.“

Ähmmm, ähmmmmm, ähhhhhhmmmmm, – Sure 2 Vers 190 handelt vom Verhalten im – Dschihad! Der nächste Vers lautet:

Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.

Islam als Weg des Herzens! Dazu sehr schön in Onkel Allahs Mekka-Ecke: Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo antwortete 1980 auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran:

Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam. (Mark A. Gabriel: Islam und Terrorismus, S. 44)

In einem Leserkommentar wird darauf hingewiesen, der Islam sei die einzige Religion, in der von einem Gott das Töten anderer Menschen zur Pflicht für die an ihn Glaubenden gemacht wird.

In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte. (Hans-Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, S.71)

Und was ist mit Sure 5, Vers 8 und Sure 41, Vers 34? Klingt das nicht nach der Goldenen Regel? Es ist schlichtweg unumstritten, daß der Islam die einzige Religion ist, in der die Goldene Regel explizit nicht gilt!

Bill Warner, Direktor des Center for the Study of Political Islam:

Diese Regel hat Gültigkeit auf Grund der Erkenntnis, daß wir alle auf einer grundlegenden Ebene gleich(berechtigt) sind. (…) Auf der Grundlage der goldenen Regel – der Gleichheit aller Menschen – haben wir die Demokratie errichtet, die Sklaverei beendet und alle Männer und Frauen politisch gleichberechtigt. Also ist die Goldene Regel eine vereinheitlichende Ethik. Alle Menschen müssen gleich behandelt werden. Alle Religionen wenden die eine oder andere Version der Goldenen Regel an außer dem Islam. (…) Der Begriff „menschliches Wesen“ hat im Islam keinerlei Bedeutung. Es gibt den Begriff der Menschheit nicht, es gibt lediglich die Dualität der Gläubigen und der Ungläubigen. (…) Ein Muslim sollte nicht lügen, betrügen, töten oder stehlen. Aber ein Muslim darf einen Ungläubigen belügen, täuschen oder töten, wenn es der Verbreitung des Islam dient. Im Islam gibt es keinerlei universelle ethische Aussagen. Muslime werden auf eine Art und Weise behandelt und Ungläubige auf eine andere. Der Islam kommt am nächsten zu einer universellen ethischen Aussage, indem er befiehlt, daß sich die ganze Welt dem Islam unterwerfen muß. Nachdem Mohammed zum Propheten geworden war, behandelte er nie mehr einen Ungläubigen auf dieselbe Weise wie einen Muslim. Der Islam negiert die Wahrheit der Goldenen Regel.

Der Islam gehört einfach nicht zu den Weltreligionen! Aber unser Rezensent insistiert:

Backer verweist in ihrem Buch gleich zweimal auf die Metapher, der zufolge die Religionen nichts anderes seien als Schöpfkellen, mit denen der Mensch aus dem Brunnen der Gotteserfahrung schöpft. In diesem Zusammenhang zitiert die Autorin auch Sure 5:48 des Korans: „Jedem Volk haben wir einen Rechtsweg und eine Glaubensrichtung zugewiesen. Wenn Gott gewollt hätte, hätte Er euch zu einem einzigen Volk gemacht. Er hat euch aber verschieden geschaffen, um euch zu prüfen und zu erkennen, was ihr aus den euch offenbarten verschiedenen Rechtswegen und Glaubensrichtungen macht. Wetteifert miteinander, gute Werke zu vollbringen!“

Ähmmm, ähmmmmm, ähhhhhhmmmmm, – in Vers 51 der gleichen Sure verbietet Allah seinen Gläubigen Juden und Christen als Freunde zu haben!

O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen. Gott leitet ungerechte Leute gewiß nicht recht.

Der Rezensent will, daß wir nicht auf die (an Moslems gerichteten und aus dem Arabischen übersetzten!) Aussagen der Al-Azhar Universität, der höchsten Autorität im sunnitischen Islam, hören, sondern – auf Frau Backer.

Es ist vollkommen irrelevant, was Frau Backer, ich oder sonstwer über den Islam aussagt. Mehr, es ist im höchsten Grade respektlos gegenüber der islamischen Kultur! Das einzige, was zählt, ist die Interpretation des heiligen Textes durch das Kollektiv der Rechtsgelehrten, die sich seit 1400 Jahren mit nichts anderem beschäftigen.

Es ist schlichtweg ungeheuerlich, wie in den deutschen Medien mit dem Koran umgegangen wird. Wie Textstellen aus dem Zusammenhang gerissen und vollkommen willkürlich interpretiert werden. Welch eine Verachtung für den Autor des Buches, Allah!

Mohammed ist nur der Überbringer des Buches! Warum taucht er dann im Glaubensbekenntnis auf? Weil nach der Aussage des Koran selbst die Aussagen und das Tun des Propheten der Schlüssel zum Verständnis des Koran sind. Das Leben des Propheten ist sozusagen die Brille mit der der Gläubige den Koran zu lesen hat.

Jeder der eine andere Brille aufsetzen will, wie Frau Backer und ihre Gewährsmänner, fällt vom Glauben ab und verdient, nach islamischer Lehre, den Tod, um nicht andere unschuldige Seelen mit sich in die Hölle reißen zu können. Ein Moslem ist jemand, der sich wie Mohammed verhält. Punkt.

Figuren wie Frau Backer werden von ihren vermeintlichen Glaubensbrüdern nur deshalb toleriert, weil sie gegenwärtig eine ganz andere Funktion ausfüllen: sie machen den Westen weich, „überreden ihn zum Islam“, führen also Menschen ins Paradies. Das ist der einzige Grund, warum Frau Backer von den Islamisten am Leben gelassen wird.

Das ganze ist eine exakte Wiederholung des Geschehens während des Kalten Krieges, als uns teilweise die gleichen Pseudo-Intellektuellen, nützliche Idioten, weismachen wollten, wie human doch der Kommunismus bzw. Marxismus im Kern sei und daß es nichts Schlimmeres gäbe als unsere „antikommunistischen Vorurteile“. Hat Marx nicht gesagt, daß solange der Mensch ein geknechtetes… usw. (Irgendeins der Handvoll Marx-Mantren.)

Man muß miterlebt haben, wie die linken „Reichianer“ auf den Antikommunismus der amerikanischen Orgonomen reagiert haben – genauso wie wenig später auf den „Anti-Islamismus“ von James DeMeo („Saharasia-Theorie“). Es ist wirklich ein und dasselbe: alles, wirklich alles, ist für diese Leute besser als „der Westen“. Der denkbar mörderischten Ideologie, die widerwärtigsten Pseudo-Religion, wird mit aller Macht der Weg geebnet. Das sind die Abgründe des Ödipus-Komplexes wie Elsworth F. Baker sie in Der Mensch in der Falle beschrieben hat.

Es hat etwas zutiefst Obzönes, daß ich ständig mit diesen infantilen Neurosen belästigt werde, kaum daß ich eine Zeitung aufschlage oder ein Radio anmache. Was mich aber wirklich in die Raserei treibt, ist, daß diese niederträchtigen Volldeppen sich als höchste Verkörperung von Anstand, Menschenliebe, Vernunft, Aufklärung, Demokratie, Fairneß und „wissenschaftlich-kritischem Denken“ hinstellen.

Bitte lesen Sie die oben verlinkte Rezension von Backers Buch! Diese Gedankenfäule zerstört unser Land. Es ist ein Verbrechen. Es ist pseudo-liberale Emotionelle Pest und nichts außerdem!

Und zum Schluß eine echte islamische Feministin:

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 6.h.

30. April 2016

orgonometrieteil12

1. Zusammenfassung

2. Die Hauptgleichung

3. Reichs „Freudo-Marxismus“

4. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

5. Reichs Biophysik

6. Äther, Gott und Teufel

a. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

b. Spiritualität und die sensationelle Pest

c. Die Biologie zwischen links und rechts

d. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

e. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

f. Die gesellschaftlichen Tabus

g. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

h. Dreifaltigkeit

Der Kapitalismus als Ausdruck des bioenergetischen Kerns

23. November 2015

Der Kapitalismus ist die ökonomische Hülle des bioenergetischen Kerns der Gesellschaft: der Arbeitsdemokratie. Entsprechend ist der ökonomische Erfolg einer gesellschaftlichen Gruppe oder einer ganzen Nation Funktion von Handlungsmaximen, die in Übereinstimmung mit dem bioenergetischen Kern stehen.

Von jeher haben mich zwei Religionen besonders fasziniert: der persische, heute größtenteils indische Parsismus (auch Zoroastrismus, Zarathustrismus oder Mazdaismus genannt) und der indische Jainismus.

Sie zeichnen sich, ähnlich dem vielleicht noch älteren Judaismus, durch ihre „unphilosophische“ Archaik aus. Beispielsweise löst der Parsismus das Problem der Rechtfertigung Gottes („Wie kann ein gerechter Gott Leid zulassen?“) einfach, indem ihm, Ahura Mazda, ein fast gleichstarker böser „Zwilling“ zur Seite gestellt wird, Ahriman. (Zum Thema siehe auch Der Kampf der Götter.)

Zarathustra verlegt den Gegensatz des Guten und Üblen in die metaphysische Grundstruktur der Welt selbst. Zwei Kräfte, die gute und die böse Kraft (zugleich als rein und unrein, hell und dunkel und in anderen Wertgegensätzen gefaßt), liegen miteinander im Kampf. Schauplatz des Kampfes ist auch der Mensch. Das Leiden ist nicht gerechtfertigt, sondern zu bekämpfen. Der Mensch soll der guten Kraft beistehen. Diese Projektion des Wertnegativen in das Absolute (fortgesetzt in der christlichen Gnosis, den Manichäern, dann in untergeordneten christlichen Vorstellungen des Mittelalters, in Hölle und Paradies, Teufel und Gott) kann zu immer neuem religiösen Erleben führen: zu einem Absoluten, zu Gott wird immer wieder Beziehung gewonnen, das Leid war nicht Gott zuzuschreiben, Gott war gerechtfertigt. (Karl Jaspers: Psychologie der Weltanschauungen, Berlin 1971, S. 253)

Diese Zweiteilung ist dabei im originalen Parsismus nicht eine in Seele und Leib, sondern eine in zwei gegensätzliche „Substanzen“, die Seele und Leib gleicherweise betreffen: die eine Substanz verkörpert Licht, Wahrhaftigkeit und Fruchtbarkeit, die andere Finsternis, Lüge und Trockenheit. Das Leben wurde im Parsismus nicht verneint, sondern gefeiert, entsprechend war die Stellung der Frau unvergleichlich höher als etwa heute im Islam.

Es gilt sich auf die Seite von Ahura Mazda zu schlagen, indem man radikal allem Bösen entsagt, also beispielsweise niemals lügt. Lügen, und andere unreine Handlungen, ziehen einen unweigerlich auf die Seite Ahrimans. In anderen Religionen kann man lügen, wenn es der guten Sache nutzt (Takiya im Islam) und sich, wie im Katholizismus, durch magische Handlungen wieder reinwaschen. Im Parsismus ist die Lüge an sich böse, so als wäre sie ein krankmachender oder todbringender Stoff.

Genau dieses Tabu hat in Indien für den unverhältnismäßig großen Erfolg der eingewanderten Parsen geführt. Da sie aus religiösen Gründen niemals betrügen, waren sie begehrte Geschäftspartner und erlangten entsprechend schnell eine hohe wirtschaftliche Stellung. (Was ein interessantes Licht auf den Kapitalismus wirft!)

In seiner Essenz ist der Parsismus kaum mehr als das intuitive Erfassen der Wahlmöglichkeit zwischen der erstrahlenden, lebensspendenden ORgonenergie und dem schwarzen, todbringenden DOR.

Diese Geisteshaltung kommt in der wunderschönen islamischen Architektur (etwa im Taj Mahal) zum Ausdruck, die nichts, aber auch rein gar nichts mit „islamischer Kultur“ (ein Widerspruch in sich selbst!) zu tun hat, sondern eine direkte Übernahme der klassischen vorislamischen Architektur Persiens ist. Sie entstammte einem von Zarathustras Religion geprägten Geist, in dem Schönheit und Wahrhaftigkeit das höchste Gut waren, während Lüge, Diebstahl, Betrug als absolut unrein galten, – während sie integraler Bestandteil des Islam sind. (Man lese doch bitte den Koran!) Entsprechend hassen und verachten nationalbewußte Iraner den von den Arabern aufgezwungen Islam auch in einem Ausmaß, der alle westliche Islamkritik in den Schatten stellt! Der Islam war wirklich wie eine schwarze, übelriechende Wolke, der das Licht verdrängt hat. (In Gefängnissen sind Moslems überrepräsentiert und „ungläubige“ Kriminelle werden nicht nur in amerikanischen Gefängnissen bevorzugt zu Konvertiten.)

Ganz ähnlich wie mit dem Parsismus ist es mit dem Jainismus bestellt, den es bereits lange vor dem Buddhismus gab. Der Hauptunterschied zum Buddhismus ist an der Auffassung von Seele und Karma festzumachen.

Während der Buddhismus die Existenz einer unsterblichen Seele verneint bzw. in der Illusion eine solche zu besitzen und sich an sie festzuklammern, die Quelle alles Leidens sieht, geht es dem Jainismus um die Erkenntnis, daß wir unsterbliche Seelen sind. Der Weg zur Erlösung führt über die Emanzipation der Seele von Körper und Materie. Entsprechend sollte das Leben jedes Jain-Mönchs im Fasten bis zum Tode kulminieren.

Das Archaische am Jainismus ist die Art und Weise, wie man sich diese Seele vorstellt: nicht als einen abstrakten bzw. „punktförmigen“ Geist, sondern als eine Art feinstofflichen Doppel des Körpers. (Die Begründer des Jainismus haben schlicht ihre organismische Orgonenergie wahrgenommen.) Entsprechend ist auch die Vorstellung vom Karma „substanzhaft“. Im Wikipedia-Eintrag zum Karma-Begriff des Jainismus wird das wie folgt beschrieben:

Die Karmalehre des Jainismus weist im Vergleich mit anderen Religionen indischen Ursprungs eine Besonderheit auf: Karma wird hier nicht nur als eine auf Handlung basierende Gesetzmäßigkeit von Ursache und Wirkung verstanden, sondern zudem als etwas Substanzielles aufgefasst. Jains sprechen in diesem Zusammenhang von feinstofflichen, nicht wahrnehmbaren „Karma-Partikeln“ (…) oder auch von „karmischer Materie“ (…) (…).

Ähnlich wie die Parsen halten sich auch die Jains radikal von Sünden, etwa der Lüge, fern aus Angst vor Kontamination mit dem „substanzierten“ Bösen, einer „bösen Substanz“. Entsprechend ist auch ihre wirtschaftliche Stellung ausgezeichnet: es ist eine Freude mit ihnen Geschäfte zu machen. Hindus und Buddhisten leben hingegen aus einer derartig „hochentwickelten“ Philosophie heraus, daß sie vor sich und anderen mittels „Dialektik“ jede denkbare Untat rechtfertigen können. Beispielsweise kann ein Buddhist ohne Probleme Fleisch essen, solange das Tier nicht extra für ihn getötet wurde, während Jains radikale Veganer sind. Oder man betrachte den Umgang der Hindus mit ihren Heiligen Kühen: sie werden niemals getötet, aber ansonsten als das behandelt, was sie sind, eine unerträgliche Landplage. Tatsächlich brechen europäische Tierschützer regelmäßig in Tränen aus, wenn sie miterleben müssen, auf was für eine unmenschliche Weise in Indien mit Kühen umgegangen wird.

Wie Reich dargelegt hat, paßt die Charakterstruktur des Massenindividuums stets paßgenau zum jeweiligen Gesellschafts- und Wirtschaftssystem. Da der Charakter in der Kindheit geformt wird, braucht es dazu eine Anpassungszeit von vielleicht 30 Jahren – was in etwa der Geschwindigkeit der gesellschaftlichen Entwicklung entspricht. Je älter man wird, desto fremder fühlt man sich.

Es finden keine Treffen „der Mächtigen“ statt, wo diskutiert wird, wie man Kinder systematisch so emotional schädigt, daß sie in die neuste Version der gepanzerten Gesellschaft hineinpassen. Reich hat gezeigt, daß vielmehr die Charakterstrukturen ihnen konforme Gesellschaftsysteme erzeugen und diese in einem sich langsam vorwärtsbewegenden Kreislauf wiederum die ihnen entsprechenden Charakterstrukturen und so immer weiter.

In der heutigen Gesellschaft werden die Mütter und die Kinder vor allem durch die Medien geprägt, die fast durchweg von pseudoliberalen „fortschrittlich denkenden Menschen“ bevölkert werden.

James P. Smith et al. von der RAND Corporation und Gillian C. Smith von der Washington University School of Medicine haben eine repräsentative Erhebung über das Leben von 35 000 Amerikanern, bzw. 5000 Familien, die sich über vier Jahrzehnte hinzog, für eine bisher einzigartige Studie genutzt. Sie behandelt den Einfluß von emotionalen Problemen in der Kindheit (Depression, ADHS, Suchterkrankungen, etc.) auf das spätere Leben.

Das besondere der Untersuchung liegt auch darin, daß Menschen mit psychischen Problemen in der Kindheit mit ihren Geschwistern verglichen werden konnten, die gesund blieben. Damit war gesichert, daß das Umfeld für die beiden Gruppen (in der Kindheit psychisch belastete Menschen im Vergleich mit psychisch unbelasteten) gleich war.

In der Kindheit vorbelastete haben eine schlechtere Ausbildung, können im Durchschnitt sieben Wochen weniger im Jahr arbeiten und haben über das ganze Leben gerechnet im Durchschnitt 20 Prozent weniger Einkommen. Es handelt sich um einen Minusbetrag von 10 400 Dollar im Jahr! Der Gesamtschaden für die Volkswirtschaft durch diese Gruppe, etwa 6 Prozent der Bevölkerung, beläuft sich auf 2,1 Billionen Dollar im Jahr.

Das ist natürlich nur die Spitze des Eisberges, denn es betrifft nur offensichtliche neurotische Symptome. Man denke jedoch auch an den ungeheuren volkswirtschaftlichen Schaden, der durch die Schädigung der Arbeitsfunktion der überwiegenden Mehrheit, d.h. über 90 Prozent der Bevölkerung, hervorgerufen wird!

Es sei nur einmal an die Diskussion über „Mobbing“ in der Wirtschaft erinnert, die in den letzten Jahren geführt wurde. All die Milliarden, die durch „Dienst nach Vorschrift“ oder etwa durch das „Porno-Surfen“ während der Arbeitszeit verloren gehen! Geschweige denn durch neurotische Unachtsamkeit, durch Schlafstörungen, Substanzmißbrauch, etc.pp.

Die charakterliche Panzerung der Massen ist deshalb kaum im Interesse der Wirtschaft. Einzige Ausnahme (wenn man von volkswirtschaftlich unbedeutenden Marginalien absieht) ist vielleicht die Pharmaindustrie, die ohne Biopathien vor dem Ruin stünde. Da (jedenfalls was Deutschland betrifft) die Religion wegen Bedeutungslosigkeit kaum betrachtet werden muß, bleibt ansonsten nur eine einzige Gruppe, die am psychischen Massenelend ein Interesse hat: die Politiker im allgemeinen und die linken Ideologen im besonderen. Die Hilflosigkeit der Massen ist ihre einzige Lebensgrundlage.

Der Kapitalismus ist nicht Feind der Orgonomie, sondern ein potentieller Verbündeter, aus dem einfachen Grund, daß sich emotionales Elend nicht rechnet.

Der orgonomische Bibelforscher (Teil 2): Moses und die Dialektik der Bibel

12. September 2015

Allein schon durch sein immanent dialektisches Denken gezwungen hat Freud wider Willen neben Moses als Idealbild des Patriarchats den matriarchalen Moses stellen müssen. Das Ergebnis seines zweiten Moses-Essays in Der Mann Moses und die monotheistische Religion drückt Freud in der folgeden „kürzesten Formel“ aus (Studienausgabe, Bd. IX, S. 501):

Zu den bekannten Zweiheiten der jüdischen Geschichte:

  • zwei Volksmassen, die aus Ägypten kommenden Stämme und die schon vorher in Kanaan ansässigen Stämme, die zusammen die Nation bilden;
  • zwei Reiche, Juda und Israel, in die diese Nation zerfällt;
  • zwei Gottesnamen, Jahwe und Elohim, in den Quellenschriften der Bibel;

fügt Freud hinzu:

  • zwei Religionsstiftungen; die Juden haben
  • zwei Religionsstifter, zwei Mosesse.

Der eine Moses brachte den Juden den vergeistigten Monotheismus der Atonreligion Echnatons nahe, der andere Moses den wilden Stammesgott der Midianiter, Jahwe. Der letztere verdrängt zunächst Aton und Monotheismus, aber als Adonai (gleich Aton) siegt dann schließlich doch der monotheistische Gott.

Man möchte hinzufügen, daß es auch heute noch zwei jüdische Gemeinschaften gibt. Neben den Juden, die sich von Juda herleiten, und den Samaritanern, die sich von Israel herleiten, gibt es innerhalb des eigentlichen Judentums die jiddisch sprechende aschkenasische und die „spanische“ und orientalische sephardische Gemeinde. So daß wir auch innerhalb des Judentums wieder die alte Spaltung zwischen Israel und Juda haben. Die stark moslemisch geprägten sephardischen Juden betrachten sich als einzig legitime Erben Judas und beschimpfen aus ihrem orientalischen Minderwertigkeitskomplex heraus die europäischen Juden als götzendienerische Stieranbeter und „Aschke-Nazis“ („Aschkenasim“ heißt aus dem Hebräischen übersetzt „Deutscher“).

An dieser Stelle möchte ich auch auf das Doppelgesicht des „Juden“ im nationalsozialistischen Antisemitismus verweisen:

  1. Der „Jude“ verkörpert den Vater und steht so dem „Todestrieb“ zurück ins Nirvana an Germanias Busen entgegen. Dies entspricht dem archaischen, heidnischen, chtonischen, dionysischen Aspekt des Nationalsozialismus, der den sublimierenden, vergeistigten Monotheismus ablehnt.
  2. Der „Jude“ verkörpert den Sohn, der sich dem Vater widersetzt und „heidnischer“ Lust entgegeneilt. Reichs paranoide Patientin setzte ja auch „jüdisch“ mit „sexuell“ und „schweinisch“ gleich (Charakteranalyse, KiWi, S. 624). Dies entspricht dem modernen, christlichen, hehren, apollinischen Aspekt des Nationalsozialismus, der die „Ungeistigkeit“ der Juden verachtet.

In diesen beiden Aspekten findet sich auch der Groll gegen die Christianisierung, die den Juden zur Last gelegt wird (schließlich ist das Neue Testament ja fast ausschließlich eine Geschichte zwischen Juden), als auch der Groll nur christianisiert worden zu sein und nicht zum auserwählten Volk zu gehören.

Die erwähnte Zweispaltung durchzieht den ganzen Nahen Osten. Man denke nur an die tanzenden Juden unten an der „Klagemauer“ und die griesgrämigen Moslems oben auf dem Tempelberg. Die Spannung zwischen dem tanzenden Aaron und dem vom Sinai hinabsteigenden finsteren Moses. Zwischen dem animalischen Stierpriester Moses und Freuds Moses, der für Triebverzicht und den Fortschritt der Geistigkeit steht.

Der doppelgestaltige Moses zeigt sich besonders schön in den Moses-Statuen der katholischen Kirchen (insbesondere der Michelangelos, suehe Teil 1): einerseits der archaische gehörnte Moses, der andererseits die Gesetzestafeln in der Hand hält, die erst im babylonischen Exil formuliert worden sind. Moses ist eine Gestalt, in der sich das Spannungsfeld zwischen extrem Patriarchalem „mosaischem“ Glauben und der altorientalischen spätmatriarchalen Gottesvorstellung bis zum Zerreißpunkt konzentriert.

Gerda Weiler unterscheidet neben dem Repräsentanten von 613 jüdischen Religionsgesetzen vier weitere Mosesse (Das Matriarchat im Alten Israel, Stuttgart 1989):

  1. Der Vertreter der bereits in Teil 1 angeschnittenen großen Menschheitssage: die Auseinandersetzung zwischen dem König und seinem Nachfolger, den er zuerst vernichten (ertränken) will (Ex 1,16), um dann schließlich seinerseits von ihm vernichtet (ertränkt) zu werden (Ex 14,28).
  2. Der matriarchale Mann, der mit Zippora, der Priesterin von Midian, eine „be’ena-Ehe“ führt.
  3. Der archaische Priester eines totemistischen Stiergottes.
  4. Der Heilsbringer seines Volkes nach der Trostlosigkeit der Sommerdürre, d.h. der Held des Exodus.

Wie sehr der ursprüngliche Moses in einer matriarchalen Umwelt verankert war, sieht man an der „be’ena-Ehe“, die er offenbar mit Zippora geführt hat. Dabei handelt es sich um eine Art Besuchsehe, bei der der Mann mit den Herden der seßhaften Frau unterwegs ist. (Siehe dazu meine Ausführungen Eine andere Gesellschaft ist möglich. LEBEN ist möglich!)

Zippora selbst dürfen wir uns als eine bedeutende Frau vorstellen, da die Bibel ihren Namen überliefert. Es liegt nahe in Zippora eine Priesterin des Gottes Jahwe zu vermuten, die ihren Mann zum Schafhirten über ihr Land macht. Der matriarchale Mann Moses verehrt den Gott seiner Frau Zippora. Er übernimmt nach matrilokaler Ordnung ihren Kult. (ebd., S. 152)

Doch Moses war nicht nur matriarchaler Gatte, sondern auch Sohn einer „almah“, der Priesterin. Die „almamot“ werden im Alten Testament erwähnt, wie sie mit ihren Tamburinen tanzend den Triumphzug des matriarchalen Gottes begleiten (Ps 68,25f). Später wurden sie zum „Harem“ des Königs entstellt (Hld 6,8). Doch ursprünglich war almah die Priesterin, z.B. die tanzende Tochter Jiftachs (Ri 11,34) und die Frauen, die hinter Mirjam her tanzen (Ex 15,20). Mirjam selbst ist eine almah. Beide, Moses und Jesus, waren gewissermaßen Söhne der gemeinsamen Mutter Maria.

Jedenfalls brachte der halbgebildete Mohammed diese Identität in Sure 19,29 zum Ausdruck, wo er offensichtlich Mirjam, die Schwester von Moses und Aaron, als identisch mit der Mirjam, bzw. Maria des Jesus betrachtet.

Wie der Name „Mose“, der vom ägyptischen Namenselement ms(w) stammt, schon sagt, war Moses Sohn einer Gottheit (z.B. Ra-mses = Sohn der Sonne). In der spätmatriarchalen Welt war er damit nicht nur Mensch und Mann einer Priesterin, sondern als Sohn einer Priesterin, in der sich die Himmelkönigin verkörperte, selbst Gott. Wie Jesus konnte er Göttlichkeit beanspruchen.

Beide waren Götter. Zu Moses wird gesagt: „Du sollst Gott sein!“ (Ex 4,16 in der Übersetzung von Weiler). Jesus sagte von sich, er wäre Gott – etwas, was er nach Meinung der „Experten“ als gläubiger Jude nie hat sagen können. Dabei heißt es in 1 Sam 15,29: „Der Held in Israel ist nicht wie ein Mensch!“ (Übersetzung von Weiler; ähnlich übersetzt auch Luther; die Einheitsübersetzung macht daraus, wie üblich, wirres theologisches Zeugs.) Das Danklied Mose Ex 15 ist wohl eher an Moses gerichtet – man vergleiche auch Ex 15,6.12 mit Ex 14,21! Moses war Gott – ein Schicksal, das beinahe selbst der historischen Figur Paulus widerfahren wäre (Apg 14,8ff).

Moses war Christus: Sowohl Moses als auch Jesus werden schon als Kinder vom finsteren König der Unterwelt verfolgt, weil sie dessen Macht bedrohen. Schließlich opfern sich die beiden Hirten Moses (Dtn 4,22) und Jesus für ihre Schafe, die sie aus dem Reich des Todes befreit haben. Wie Christus gibt sich Moses selbst als Sühneopfer dar (Ex 32,32f; vgl. Jes 53,4ff).

Das Symbol der jugendlichen Zeugungskraft, die den Tod überwindet, war das „Goldene Kalb“, das die Hebräer aus der Knechtschaft führte. Die Himmelskönigin ruft ihren Sohn, den Christus (Mt 2,15):

Da Israel jung war, hatte ich ihn [diesen meinen Sohn] lieb und rief ihn, meinen Sohn aus Ägypten. (Hos 11,1)

Die ägyptische Himmelskönigin Nout stellte man sich als sternenübersäte Himmelskuh vor, die jeden Morgen den männlichen Sonnengott Re (ra) als Sonnenkalb gebiert – das „Goldene Kalb“! Bis Mittag wächst dieses Kalb zum Stier heran, der seine eigene Mutter Nout begattet. Am Abend stirbt der Stier und wird von Nout wieder gefressen, um am nächsten Morgen als sein eigener Sohn von Nout wiedergeboren zu werden. So kann dieser Gott von sich sagen: „Ich bin der, der ich sein werde!“ (Ex 3,14).

Jahwe ist das Goldene Kalb! (Ex 32,5 und 1 Kön 12,28). Wenn Moses Aarons Götterbild einschmolz und zu Pulver zerrieb, um es dann mit Wasser vermischt den Israeliten zum Trank zu reichen (Ex 32,20), wird in einer „alttestamentlichen Kommunion“ tatsächlich Jahwe gegessen. Dem Talmud zufolge soll das besagte Götterbild aus Fleisch und Blut gewesen sein. Wurde das Tier zerrissen und wie im Dionysos-Kult von der Gemeinde verspeist?

David Bakan fand die Anbetung des Goldenen Kalbes gewissermaßen bei Freud wieder. Bakan verweist auf Freuds merkwürdig unjüdischen Hang zu Götterbildern, mit denen seine Wohnung und Praxis vollgestellt waren (Sigmund Freud and the Jewish Mystical Tradition, Princeton, NJ 1958, S. 134). Es scheint, daß Freud in Michelangelos Moses-Statue eine Darstellung des jüdischen Gottes selbst sah. Freud behauptet wohl nicht, daß Moses der Gott der Juden war, aber sicherlich sei es ihnen nicht leicht gefallen, „das Bild des Mannes Moses von dem seines Gottes zu scheiden“ (Der Mann Moses und die monotheistische Religion, Studienausgabe, Bd. IX, S. 556). Man könne, so Freud,

die Möglichkeit nicht abweisen, daß manche Charakterzüge, die die Juden in die frühe Vorstellung ihres Gottes eintrugen, indem sie ihn eifervoll und unerbittlich hießen, im Grunde von der Erinnerung an Moses hergenommen waren. (ebd., S. 482)

Für Freud offenbarte sich hier das patriarchale Grundwesen Gottes, denn Moses ist die Wiederkehr des Urvaters, jene „einzige Person“ der Urzeit, die zur Gottheit erhöht in der Erinnerung der Menschen als der „einzige Gott“ wiedergekehrt ist (ebd., S. 574). Moses ist das Über-Ich der Juden (ebd., S. 563). Die Stimme des Patriarchats, während für Gerda Weiler die Gleichsetzung von Moses mit Gott geradezu das Indiz des Matriarchats ist (Das Matriarchat im Alten Israel, Stuttgart 1989).

„Der König spricht an der Stelle Gottes“ (Spr 16,10). Im alten Orient empfanden sich die Könige als Götter, wie ja auch noch die römischen Kaiser. Im Koran sagt der Pharao, der der Gegenspieler Mose war, er habe nicht gewußt, „daß es außer mir noch einen Gott gibt“ (Sure 28,39). In Ez 28,2-9 bezeichnet sich der König von Tyrus selbst als Gott. In der hebräischen Bibel Jer 49,1.3 wird der König der Ammoniter als „Gott der Ammoniter“ bezeichnet.

Als Gottmensch muß auch Moses königliche Attribute gehabt haben, muß wie Jesus „König der Juden“ gewesen sein. Nur als König konnte Moses „hohes Ansehen bei den Ministern des Pharao und beim ganzen Volk“ genießen (Ex 11,3). Die Königsideologie taucht schon in Num 24,17 auf, wo von einem König die Rede ist, der einst die Moabiter vernichten wird. Moses war jedoch, wie Weiler ausführt, eine andere Art von König, als wir es uns heute vorstellen, nämlich der matriarchale Held, der Menschensohn der kosmischen Königin. Demhingegen hätten sich die Könige in der Nachfolge Davids immer mehr von ihrer kultischen Funktion abgewendet und als Vasallen Jahwes, dem sie alle Verantwortung über ihr Tun zuschoben, allein für die Macht gelebt.

Daß Moses König war, zeigt sich schon daran, daß er von der Tochter des Pharao großgezogen wurde. Und wenn man entgegen Freud die Bibel in der Annahme folgt, Moses sei hebräischer Herkunft gewesen, gibt es selbst darin einen verborgenen Hinweis auf Mose Königtum. Amram zeugte seinen Sohn Moses mit der Schwester von Amrams Vater (Ex 6,20). Diese „Inzest“, der vom jüdischen Gesetz strengstens untersagt wird, ist typisch für altorientalische Adelsfamilien. Der ägyptische Herrscher heiratete, wie z.B. auch der Inka, in der Regel seine eigene Schwester, da der Thron nur matrilinear von der weiblichen Linie weitergegeben werden konnte. 1932 hat Reich in seinem Buch über den Einbruch der Sexualmoral aufgezeigt, daß derartige inzestuöse Heiratspraktiken in der Herrscherfamilie das erste patriarchale Element in einer matriarchalen Gesellschaft darstellen. Was an unserem Beispiel wiederum zeigt, wie vorsichtig man sein muß, wenn man wie Weiler von einem matriarchalen Gottkönigtum spricht. Demnach könnte ich Weilers Hinweise ebensogut als Beleg für patriarchale Faktoren betrachten.

James DeMeo sieht die Entwicklung des Patriarchats so, daß die ursprüngliche Muttergöttin mit einem männlichen Gott vermählt wird, der sie langsam dominiert und schließlich ganz verdrängt (Saharasia). In Kanaan kann man dies an der Göttin Anat und ihrem Gemahl El aufzeigen. DeMeo betrachtet als zweiten Schritt, daß der für menschliche Angelegenheiten sich kaum interessierende El durch den fanatischen moralisierenden Feuerkopf Jahwe ersetzt wird. Gleichzeitig kommt es, DeMeo zufolge, zur Loslösung von der Natur. Waren vorher Anat die Sonne und El der Mond, so werden nun die Himmelsgestirne und alle Natur vom jenseitigen, ungreifbaren Jahwe beherrscht (Jes 24,23). Weiler argumentiert gerade umgekehrt: Einst war El (und Jahwe [Num 32,22]) ein wilder junger Stier, der mit zunehmender Patriarchalisierung seine Lebenskraft verlor, langsam vergreiste und zum mißgestimmten alten Ochsen wurde.

Jahwe ist ein Gott, dem man sich durch das Blasen von Hörnern in Erinnerung bringt (Lev 23,24). Dies war im östlichen Mittelmeer ebenso ganz allgemein verbreitet, wie Altäre mit Stiergehörn. Entsprechend haben auch Jahwes Altäre Stierhörner als Zeichen des Göttlichen (Lev 4,7; 1 Kön 1,50ff; 2,28). Das gilt gleicherweise für die Altäre des Südreichs, wie des Nordreichs, z.B. in Bet-El. Auf dem Brandopferaltar, der ebenfalls an seinen vier Ecken Hörner hat, wird als Sühneopfer ein Stier dargebracht, mit dessen Blut diese Hörner bestrichen werden (Ez 43,15ff). Was Schuld und Sühne betrifft sagt Jer 17,1: „Volk von Juda, deine Schuld ist in dein Herz geschrieben und auf die Hörner deiner Altäre.“ In Am 3,14 droht Jahwe diese Hörner abzubrechen, was die Einheitsübersetzung wie folgt kommentiert:

Die abgebrochenen „Hörner“ sind ein Bild dafür, daß Israel dem Untergang schutzlos preisgegeben ist: Die Hörner des Altars bieten dem Verfolgten, der sie ergreift, Schutz und werden mit sühnendem Opferblut bestrichen.

Aber nicht nur in den Hörnern, sondern ganz offen als Stiergestalt wurde Gott angebetet und das nicht nur in Israel, sondern am Anfang wohl auch in Juda, denn das große bronzene Becken im Salomonischen Tempel „wurde von zwölf Rindern getragen, die in Dreiergruppen angeordnet waren, jede Gruppe schaute in eine andere Himmelsrichtung“ (1 Kön 7,25).

Einst war der Jahwe-Kult nichts weiter als ein ganz gewöhnlicher Stierkult, wie z.B. der auf dem minoischen Kreta. Die mythischen Überlieferungen sprechen davon, daß sich die Gemahlin des sagenhaften Königs Minos, Pasiphae „mit einem Stier sexuell verband, wohl ein Hinweis auf die ‘Heilige Hochzeit’ mit einem Priester, der eine Stierkopfmaske trug“ (Biedermann: Die Großen Mütter, München 1989, S. 175). Auch in der Bibel finden wir einen solchen Priester mit Stierkopfmaske, der von einer Kultanhöhe, dem Ort der Heiligen Hochzeit (vgl. Jer 2,20), dem Berg Sinai mit Hörnern auf dem Kopf herabkommt (Ex 34,29). Noch 600 v.Chr. spricht der Prophet Habakuk 3,3f davon, daß Gott vom Gebirge herabsteigt. „Gott, der zwei Hörner trägt – darin war verborgen seine Macht“ (Übersetzung von Weiler).

Wenn Gott kein Stier ist, dann hat er Menschengestalt wie in Ez 1,26f, wo statt Hörnern ein Lichtschein von ihm ausgeht. Auch Moses soll von einem solchen „Lichtkranz“ umgeben gewesen sein, als er vom Sinai herabstieg. Doch auch hier ist eine doppelte Interpretation vonnöten. In der Thora steht das Wort „k-r-n“, bzw. „keren“, was sowohl „Lichtstrahl“ als auch „Horn“ bedeuten kann. Heute wird dies meistens dahin übersetzt, daß Moses’ Gesicht von Licht strahlte, als er vom Gottesberg schritt. In der Vulgata hingegen wird „k-r-n“ mit „cornu“, Horn übersetzt und es steigt ein „gehörnter“ Mose vom Sinai. Dies ist entgegen der üblichen Ansicht durchaus eine gangbare Übersetzung, insbesondere angesichts des Goldenen Kalbes, also Aarons Stierkult in der gleichen Szene am Sinai nach dem ersten Abstieg – selbst wenn sich das Horn „cornu“ nicht von einem semitischen Wortstamm herleiten würde.

Ganz allgemein trugen im östlichen Mittelmeerraum Könige und Götter Kopfbedeckungen mit einem Hornpaar, etwa so wie die alten Germanen. Sure 18,84 erwähnt das Reich des „Dhulkarnain“. Über diese Gestalt wird in der Ullmann/Winter-Übersetzung des Koran (München 1959) angemerkt:

Dhulkarnain, der Zweigehörnte, ist nach Vielen Alexander der Große, der auf alten Münzen gehörnt dargestellt ist (die „Hörner“ können auch Haarbüschel nach ägyptischer Mode sein). Andere vermuten einen Heiligen, der Alexander hieß und zur Zeit Abrahams lebte. In alten jüdischen Schriften (Buch Daniel) ist Zweihörnigkeit das Symbol der Kraft.

Im Hebräischen hat der Begriff Horn die Nebenbedeutung „Stärke und Kraft“ (vgl. Am 6,13 in der Einheitsübersetzung). So werden heute auch zumeist die Stellen übersetzt, wo vom Horn die Rede ist. Einerseits wird sowohl die Stiermetaphorik, die das ganze Alte Testament durchzieht, verschleiert, gleichzeitig wird dadurch aber ungewollt jener Aspekt hervorgehoben, der sich eigentlich hinter dem Horn verbirgt: die männliche Potenz, die vom Stier archetypisch verkörpert wird.

Diese Identität von Horn und erigiertem Penis klingt noch im „jemand Hörner aufsetzen“ durch. Ganz klar wird die Identität, wenn Hanna in 1 Sam 2,1.10 (Lutherübersetzung) singt: „Mein Horn ist erhöht in dem Herrn (…) der Herr wird erhöhen das Horn seines Gesalbten.“ Natürlich handelt es sich hier ursprünglich um die Herrin und ihren Heros – er ist der „Starke“ Isaaks und der „Mächtige“ Jakobs. „es wird ein Stern aus Jakob aufgehen und ein Zepter aus Israel aufkommen“ (Num 24,17 Luther).

Man denke auch an Ps 92,11, wo von der Kraft des Wildstiers die Rede ist: mein Horn wird erhöht werden, wie das eines Wildstiers. Aber schauen wir, was die Theologen daraus im Laufe der Zeit gemacht haben:

  • Luther alte Fassung: „Mein Horn wird erhöht werden wie eines Einhorns, und ich werde gesalbt mit frischem Öl.“
  • Luther Fassung 1964: „Aber mich machst du stark wie den Wildstier und salbst mich mit frischem Öl.“
  • Einheitsübersetzung: „Du hast mir die Kraft des Wildstiers gegeben und ich bin mit frischem Öl durchfeuchtet/gesalbt. Anm.: Die Salbung mit frischem Öl symbolisiert den Übergang von der Trauer zur Freude, vgl. Jes 61,3.“

Daß mit diesem „Öl“ eine sehr menschliche Feuchte gemeint war, sieht man an folgendem: Moses ist im Besitz universeller Zeugungskraft:

Und Moses war 120 Jahre alt, da er starb. Seine Augen waren nicht dunkel geworden, und er hatte die Feuchte im Bett behalten bis zum letzten Tag. (Dtn 34,7)

Dies ist die Übersetzung von Gerda Weiler (Das Matriarchat im Alten Israel, Stuttgart 1989, S. 158) während Luther übersetzt: „(…) und seine Kraft war nicht verfallen.“ Noch prüder ist die unübertreffliche Einheitsübersetzung: „(…) bis zuletzt war er rüstig geblieben (…).“

Beim ebenfalls „gehörnten“ indischen Gott Shiva ist der sexuelle Aspekt noch weit eindeutiger als bei Jahwe, denn Shivas Kultsymbol ist der Lingam. Die griechische Entsprechung für Shiva ist Dionysos. Und hier gibt es vereinzelt sogar synkretistische Verschmelzungen von Jahwe und Dionysos, was durch ihre Wesensverwandtschaft möglich wurde (Weiler, S. 93f). So ist man sich in der Theologie wohl einig, daß die Aaron-Gruppe am Fuße des Gottesberges eine „Orgie“ im Sinne des dionysischen Mysterienkultes feierte (ebd., S. 139).

Später spaltete sich Jahwe und „der Gehörnte“ wurde zum Teufel der Christen. Zuletzt waren diese beiden Aspekte der Gottheit vielleicht beim stierförmigen Fruchtbarkeitsgott Serapis vereinigt, dem Hauptgott im ptolemäischen Ägypten, eine Mischform von Osiris und Dionysos. Neuerdings versuchten Ibsen mit seinem „Dritten Reich“ und Nietzsche mit seinem „Gekreuzigten Dionysos“, sowie manche moderne „Satanisten“, diese Aspekte im Sinne der „Unschuld aller Schöpfung“ wiederzuvereinigen. Eine Verbindung von Jesus und Dionysos ist schon im Neuen Testament angelegt, wenn Jesus erstes Wunderzeichen, das Weinwunder von Kana (Joh 2,1-12), nichts als eine Kopie des dionysischen Weinwunders ist. Auch Jesus war „der Gehörnte“, jedenfalls trägt Offb 13,11 das Lamm (Christus bzw. der Anti-Christus) zwei Hörner.

Für Weiler ist der Stier „geradezu ein universales Sinnbild für matriarchale Männlichkeit“ (ebd, S. 61). Deshalb hätten matriarchale Könige/Götter stets den Beinamen „starker Stier“. Die Himmelskönigin und ihr Stier wären als unvergängliche Schöpferin und sterbliches aber stets neugeborenes Geschöpf, als Himmel und Erde einander zugeordnet. Dies zeige sich im ägyptischen Gottesbegriff ntr, eine Verschmelzung aus den Wörtern nz (Nout) und tr (Stier) zu ntr: dem ägyptischen Gott als „Stier seiner Mutter“ (ebd., S. 63). Echnaton, der kein Monotheist war, wie Freud behauptet, sondern der höchstens einen patriarchalen Schöpfergott zu seinem Hauptgott gemacht hat (ebd., S. 164f), hat deshalb das Wort ntr als Bezeichnung für seinen Schöpfergott Aton tunlichst vermieden.

Sein „Gott“ soll nicht mehr der Stier sein, nicht die Zeugungskraft verkörpern, sondern die Gebärfähigkeit. Deshalb läßt Echnaton sich eine Statue anfertigen, die ihn als Frau darstellt, mit weiblichen Brüsten und weiblichem Schoß und mit einem breiten weiblichen Becken. (ebd., S. 63)

Ähnliches findet man noch bei Christus.

Afrikanische Kruzifixe stellen häufig den Gekreuzigten mit weiblichen Brüsten, also als Androgyn, dar. Als solcher wird Christus in der Offenbarung des Johannes (1,13) vorgestellt, wenn es von ihm heißt, daß er um die Brüste (griech. Urtext) mit einem goldenen Gürtel umgürtet war. (Paul Schwarzenau: Das Kreuz. Die Geheimlehre Jesu, Stuttgart 1990, S. 83)

Diese Verweiblichung Gottes hat nichts, wie uns Jungianer weismachen wollen, mit dem Matriarchat zu tun, sondern ist Ausdruck einer usurpatorischen Patriarchalisierung. In diesem Punkt möchte ich Weiler mit aller Entschiedenheit unterstützen, auch wenn ich ziemlich fassungslos davor stehe, wenn Weiler z.B. „rituelle Defloration“ (S. 294) als Element des Matriarchats im alten Israel nennt. Diese Vergewaltigung ist ebenso krank wie der ganze phallisch-narzißtische Potenzwahn von Weilers „matriarchaler Männlichkeit“. Von diesem „matriarchalen“ Mann zum Mann als Schöpfer ist nur ein Schritt. Es geht dann sehr schnell um die patriarchale Schöpferkraft im Sinne des Korans, wo von der Entwicklung des Menschen gesagt wird:

War er nicht ein verspritzter Samentropfen? Darauf wurde ein wenig aus ihm, und Allah bildete ihn und formte ihn gehörig. (Sure 75,38f)

Das Blut gerann „und das geronnene Blut bildeten wir zu einem Stück Fleisch“, woraus sich dann der ganze Mensch im Mutterleib entwickelt (Sure 23,15). Hier wird eine typisch matriarchale Vorstellung (der Mensch entwickelt sich aus dem geronnenen Blut der ausbleibenden Menstruation) von einer typisch patriarchalen überlagert – der Mensch entwickelt sich ausschließlich aus dem Samen des Mannes, für den die Frau nur den „Ackerboden“ bereitstellt:

Die Weiber sind euer Acker, geht auf euren Acker, wie und wann ihr wollt. (Sure 2,224)

In der Parallelstelle der Bibel ist demhingegen nicht von Sperma die Rede, sondern von hingegossener Milch, die wie Käse gerinnt (Ijob 10,10 Lutherübersetzung), was, solange nicht das Sperma gemeint ist, genau der matriarchalen Vorstellung vom verklumpenden Menstruationsblut entspricht.

Den patriarchalen Schöpfungsmythos finden wir auch in der Kabbala, wenn im Sinne des „Alpha und Omega“ der erste Buchstabe des hebräischen Alphabets (von dem über das griechische auch unser lateinisches abgeleitet ist), das „alef“ ein stilisierter Stierkopf ist. Dieser hebräische Buchstabe entwickelte sich aus der ägyptischen Bilderschrift, wo er den Stier repräsentierte. In der hebräischen Silbenschrift meinte dieses Zeichen dann nur noch den Anfangsbuchstaben des Wortes „Stier“. Daraus entwickelte sich zuerst seitlich gekippt und dann auf den Kopf gestellt das „A“. Kabbalistisch der kosmische Stier als das schöpferische All-Eine. Gnostisch der göttliche Same, der im Haus der Welt Beth gefangen ist: das hehre Männliche des Geistes in einer verdorbenen weiblichen Welt der Materie.

Jahwe ist der Stier, der in das Haus der Erde eindringt („beth“). Wenn Jesus Gott „Vater“, hebräisch AB nennt, spielt er darauf an.

Das dreieckige, keilförmige Profil des Stierhauptes, nachgebildet in der althebräischen Schrift für den Buchstaben Alef (Stier), bringt das Eindringen aus der Transzendenz in die Immanenz zum Ausdruck. (Schwarzenau, S. 189)

Die Immanenz ist Beth, das Haus, die Wohnhöhle, der Uterus der Erde. Hinter dieser gnostischen Vision, und der ganzen sexuellen Perversion „Christentum“, steckt, je nachdem, dieser phallische Sadismus (alef) oder analer Masochismus (beth), wie man ihn beim perversen Homosexuellen Paulus finden.

Anarchismus in unseren Städten

2. September 2015

Wenn eine entwickelte Gesellschaft zerfällt, reorganisiert sie sich auf primitivere Weise neu. Als im südlichen und östlichen Mittelmeerraum die spätantike Welt inklusive dem Christentum zerfiel, reorganisierte sie sich neu durch die Bildung von inzestuösen Großfamilien, die alle Staatlichkeit ablehnten und, was die Gesellschaft betraf, absolut verantwortungslos handelten. Um was es geht, sieht man anhand der Artverwandten Mafiaclans auf Sizilien und in Süditalien. Heute werden diese Strukturen aus „humanitären“ Gründen massenhaft nach Deutschland geholt mit den entsprechenden Folgen für das deutsche Volk.

Näherliegende Beispiele für eine Reorganisation auf primitiverer Ebene sind die Rockerbanden oder etwa die Punk-Bewegung im England Mitte der 1970er Jahre. England stand vor dem totalen Kollaps, nicht nur wirtschaftlich, sondern auch moralisch. Selbst der „Aufbruch der 60er“ Jahre hatte sich als geschmackloser Witz erwiesen: kernlose Plastikmenschen, ohne auch nur den Hauch von Authentizität.

„Damals“ hatte ich für die Sex Pistols nur Verachtung: zu kommerziell. Wenn schon Punk, dann vielleicht 999. Johnny Rotten? Eine Witzfigur.

Im nachhinein betrachtet, war er vielleicht einer der letzten authentischen Menschen im öffentlichen Leben. Vor allem, weil er nie jemanden kopiert hat, nie jemanden nach dem Mund geredet hat. Außerdem ist er einer der wenigen, die tatsächlich von ganz unten kommen. Er ist wirklich ein Working Class Hero.

Und er hat immer wieder Meinungen geäußert, die zum linksliberalen Mainstream quer lagen. Vor einigen Jahren ist er wieder in die Presse geraten, weil er sich traute in Israel ein Konzert zu geben – trotz der antisemitischen linken Boykotthetze. In der Welt ist dazu ein sehr guter Artikel erschienen.

Der eigentliche Anlaß für diesen Blogeintrag ist jedoch, was er 2007 in einem Interview zum Besten gab:

Ich habe große Achtung vor der menschlichen Rasse und allen Lebenswelten. Es ist diese Kraft, diese Energie, die alles auflädt, die uns am Leben hält. Das fasziniert mich sehr. Nun, manche setzen das in Religion um. Ich weiß nicht, was es ist, aber es ist sehr ergreifend. Und es bricht mir das Herz, etwas Totes zu sehen oder zu hören, wie irgendetwas stirbt oder Totes zu sehen. Das ist nicht Hippie. Leider wurde diese Mentalität von den Hippies nie verstanden. Sie sind egoistische Bastarde.

Was mich an Lydon, diesem Anarchisten nach meinem Geschmack, anzieht, ist auch das, was mich abstößt. Lydon: „Was brauchen wir den Staat? Wir haben Freunde, Familie, Traditionen!“ – Moment, fällt etwas auf? Genau das ist auch die Lebenshaltung unserer „südländischen“ Vergewaltiger Germanias! Und Lydon, der ansonsten für OR (die reine Lebensenergie) steht, gehört zu jenen, die den Menschen, die hauptsächlich darunter leiden, nämlich der Arbeiterklasse, in den Rücken fällt: sie seien uninformiert und würden den falschen Leuten folgen, den „Rechtspopulisten“, etwa der UKIP. Er gehört zu denjenigen, die sich mit Haut und Haaren dagegen sperren, daß die westlichen Gesellschaften sich gegen das anfangs beschriebene Krebsgeschwür, das aus Saharasia anflutende DOR (die Todesenergie) wehren.

Niedertracht und Feigheit sind synonym. Das haben ausgerechnet die dänischen Hells Angels in ihrem Manifest über die Schakale besonders klar erfaßt:

Wenn du einem einzelnen dieser mythischen „Südländer“ begegnest ist er scheiß freundlich, geradezu unterwürfig, wie ein Schakal, bzw. Grauer Wolf, doch sobald er in der Überzahl ist, fällt er erbarmungslos über dich her. „Was guckst du!?“

Das Schakalmanifest lohnt wirklich die Lektüre. Hier eine beliebige Illustration des folgenden:

Das Schakal Manifest

30. Juni 2009

Wir benutzen das Wort Schakal gegenüber diejenigen, die wir aus gutem Grund verachten. Eine Bezeichnung, die gut in diese Zusammenhänge paßt und gut gewählt ist mit Hinsicht auf die wahre Natur dieses Tieres. Schakale kann man leicht erkennen an ihren feigen Handlungsmustern. Die Bezeichnung ist nicht durch Vorurteile oder engstirniges Unverständnis gegenüber ihren „schwierigen Verhältnissen“ entstanden, sondern ist gut überlegt und durch unzählige Erlebnisse und ein Leben unter ihnen gewählt worden. Seit sie wenige waren und bis heute, wo sie genug sind, um sich in Gruppen zu versammeln. Das Sjakal Manifest soll nicht als Hohn gegen Menschen mit anderer Hautfarbe oder Religion aufgefaßt werden, genausowenig soll das Tier verhöhnt werden, das den Namen gab. Gewisse gläubige Personen werden es sicher so verstehen, Friede sei mit ihnen, aber gönnt ihnen die Opferrolle. Nein, das Manifest sollte als brauchbare Anleitung zum Verständnis dafür sein, wer die Menschen sind, die mit Terror, Drohungen und Gewalt unschuldige Dänen, Kinder, Junge und Alte aller Art und Geschlechter in einen Eisengriff der Furcht halten. Nicht zuletzt soll die Bezeichnung zum Schutz gegen die geistige Verderbtheit des Rassismus benutzt werden.

Die Propaganda der Politiker, Medien und Polizei ist bei der Ausarbeitung des Manifestes nicht verwendet worden. Das Manifest gründet auf Fakten – wirkliche Geschehnisse und Erlebnisse über eine lange Zeit mit den beschriebenen Schakalen. Es handelt sich darum zu verstehen und zu definieren, mit welcher Art Personen wir es zu tun haben. Die Bezeichnung „Perker“ wäre mißverständlich. „Perker“ ist ein stigmatisierender rassistischer Ausdruck, so wie das Wort „Rocker“ es im Verhältnis zu uns Motorradfahrern geworden ist. So wie „Rocker“ mit Kriminalität in Zusammenhang gebracht wird, wird „Perker“ in Zusammenhang mit „fremd“ gebracht und ist damit ein gutes Beispiel dafür, wie negative Worte verkehrt benutzt werden und damit ohne Grund Angst und Haß im Volk schüren. Niemand mit ein wenig Vernunft sollte unschuldige und ordentliche Menschen verachten oder verfolgen, nur weil sie anders sind, eine andere Hautfarbe oder Kultur haben, oder weil es Mode ist! Das würde sie letztlich auf die gleiche Ebene herabsetzen, wo eben die Schakale ihr Gedankengut herhaben und wo sie Zuhause sind. Schakale findet man meist unter Leuten mit arabischer Herkunft, das ist Fakt, andere Nationalitäten kommen auch vor, sogar dumme dänische Jungs. Die Mitglieder der sogenannten Einwandererbanden sind nicht zwangsläufig Schakale; aber damit kein Zweifel darüber aufkommt, wer sie sind, ist hier ein genaues Profil vom Schakal:

  • Alleine und ohne Waffen sind sie im Großen und Ganzen ungefährlich für normale Erwachsene. In solchen Situationen treten sie meistens freundlich, eher kriecherisch und grenzwertig unsymphatisch schleimig auf. Wenn man ihre Einstellung und den Inhalt kennt und weiß was sie sagen, wenn man ihnen den Rücken zuwendet, dann wirken sie erbärmlich.
  • In Gruppen von drei und darüber ändern sie ihren Charakter, werden arrogant und mutig. Dann greifen sie ohne Vorwarnung und Ursache zumeist Junge und Alte an.
  • Sie hassen Dänen; ihre Mentalität, die Lebensweise, das Christentum und dessen Symbole. Oft geben sie Rassismus als Hauptursache für ihren Haß an, aber sie sehen nicht den Splitter im eigenen Auge und glauben, daß der Rassismus nur schwarz gegen weiß ist. Sie betrachten Dänemark als ein Hurenland, und je mehr Schmerz sie den Bürgern des Landes zufügen können, desto besser geht es ihnen.
  • Sie terrorisieren Kinder und Jugendliche wie man es noch nie in diesem Land erlebt hat. So grob und massiv, und das betrifft alle – auch die Neudänen, die in den Augen der Schakale zu gut integriert und damit Verräter sind.
  • Manche Schakale behaupten, Kriegsopfer zu sein, Kinder des Krieges zu sein oder prahlen damit, am Krieg teilgenommen zu haben, aber ihre Kriege sind weit weg von dem Dänemark, das ihnen alle Chancen gegeben hat. Der Grund, warum sie lieber hier Krieg veranstalten anstatt zurück zu ihren „Kriegen“ zu gehen, ist, daß ihre Eltern vor dem Krieg geflüchtet sind, sie selbst vor dem Krieg geflüchtet sind, oder weil sie niemals in der Nähe eines Krieges waren.
  • Sie haben keinen Respekt vor Freundlichkeit und höflichem Auftreten, es sei denn, dies kommt von ihrem Vater, älteren Onkeln oder Imame. Höfliche und freundliche Menschen sehen sie als feige und furchtsame leichte Opfer an, und sie reden schlecht über sie, sobald sie außer Hörweite sind.
  • Sie haben keinen natürlichen Respekt vor älteren Menschen – abgesehen vor den oben genannten Personen. Sie können nichts Verkehrtes darin sehen, sie zu belästigen oder zu terrorisieren oder sogar Gewalt gegen sie anzuwenden.
  • Vor der Verschärfung der Aufenthaltsgenehmigung und dem Erhalt der Staatsbürgerschaft fanden sie es lächerlich, darum anzusuchen, wenn sie es nicht automatisch bekamen oder im „Hurenland“ geboren waren. Es genügte ihnen, hier zu sein, die Zuwendungen zu genießen und sich idiotisch zu benehmen.
  • Obwohl sie fast alle hier geboren und aufgewachsen sind, benutzen sie eine Loosersprache mit starkem Akzent. Diese Sprache haben sie sich zugelegt, weil sie alles Dänische hassen – auch die Sprache, und weil ihnen die Sprache der Schwarzen in den USA-Getthos imponiert. Sie wollen zeigen, daß sie außerhalb der Gesellschaft stehen und Gangster sind. So identifizieren sie sich untereinander und mit dem wirklichen Rassismus, dem die Schwarzen ausgesetzt waren. Sie übernehmen die Opferrolle – sie hat zentrale Bedeutung für ihre Lebensauffassung.
  • Sie haben alle eine frauenunterdrückende Mentalität, die sie nur dann im Zaum halten, wenn sie ein Ziel oder „Auswärtsspiel“ haben. Wahrscheinlich stammt diese Mentalität aus einer Erziehung, bei der sie schon ab sechs-sieben Jahren über ihre Mutter und älteren Schwestern bestimmen durften.
  • Sie verachten die dänischen Mädchen, deren Selbständigkeit und ihren Freisinn, es sei denn, diese tun, worum sie sie bitten, wenn sie sich mit ihnen einlassen oder zum Islam konvertieren. Tun sie das nicht, werden sie frankweg als Huren betrachtet, und das nicht mit einem liebevollem Blick. Das zeigt sich oft bei zufälligen Begegnungen auf der Straße, in Diskotheken, in Verbindung mit Gruppenvergewaltigungen, wenn sich die Mädchen behaupten wollen, oder generell bei Ex-Partnerschaften.
  • Wenn sie meinen , daß ihre Schwestern, Kusinen, Mütter oder sogar Ex-Geliebte nicht richtig gekleidet in der Stadt auftreten, Alkohol verzehren oder zuviel mit Ungläubigen sprechen, bedrohen sie sie. Gehorchen sie nicht, riskieren sie Ausgestoßensein, weitere Drohungen, Gewalt oder Schlimmeres.
  • Wagt es jemand Andeutungen, Komplimente oder Witze über „ihre“ Frauen zu machen, so wird das niemals als Spaß oder Freundlichkeit aufgefasst, sondern als Angriff auf die sogenannte “Ehre” der Schakale.
  • Erleben sie Widerstand oder erwarteten sie Prügel in einer konkreten Situation, fallen sie sofort auf die Knie und heulen und jammern wie richtige Schakale.
  • Bekommen sie Prügel schreien sie, suchen schnell ihre Eigenen/Ummah und geben vor, das Gefecht gewonnen zu haben. Nur wenn sie auf der Intensivstation gelegen haben, oder wenn ihre Verletzungen äußerlich erkennbar sind, geben sie zu, daß sie die Hucke voll bekommen haben. Dann erzählen sie immer, daß sie von Vielen überfallen wurden.
  • Sind sie Viele, ertragen sie es nicht, daß man sie anschaut, ihre Mädchen, in ihre Autos oder nur in die Richtung. Wenn sie aber alleine sind oder in Unterzahl senken sie den Kopf oder weg, wahrscheinlich weil sie sich schämen und ihren eigenen Wert erkennen.
  • Sie treten immer aggressiv im Verkehr auf, und bei Verkehrsunfällen rufen sie Verstärkung von vielen Schakalen herbei, um zu versuchen, daß die Gegenpartei die Schuld auf sich nimmt oder sie sogar zu überfallen. Der Rettungsdienst wird dabei in der gemeisamen Erregtheit auch angegriffen.
  • Sie treten in Gruppen schon mit 10 oder 12 auf, aber die meisten ziehen sich als Krachmacher und Schakale mit etwa 25 Jahre zurück, wenn sie sich verheiraten und Kinder bekommen. Das Putzige ist, daß sie dann meinen, daß alles vergeben und vergessen ist.
  • Sie gehören nicht notwendigerweise einer Bande an. Viele von ihnen verkehren täglich einzeln, aber sofort, wenn sie sich sammeln und genug werden, fühlen sie sich oben auf, und dann setzt sich die Schakalmentalität offen durch.
  • Ein deutliches Zeichen dafür, daß ein Schakal sich unsicher fühlt und einer Schlägerei lieber ausweicht, ist, wenn er laut ruft und gestikuliert. Leere Drohungen, am liebsten mit sicherem Abstand, sind seine Spezialität; den Stinkefinger vorbeifahrenden Autos zeigen, Schlagworte an Häusern oder haßerfüllte Mitteilungen in Gefängniszellen sind hierfür gute Beispiele. Solche risikofreien Handlungen halten die Schakale putzigerweise für Siege!
  • Die Angst ist ihre Waffe, und eben dieses, daß friedliche Menschen wissen, daß sie ohne Grund jederzeit angreifen können, gruppenweise und bewaffnet mit Messern, ist die Ursache für die alltägliche Angst von normalen Bürgern, wenn sie außerhalb ihres Zuhauses verkehren.
  • Im Gegensatz zu den Bikern (in den Medien Rocker), die auch in den Medien dämonisiert wurden, betrachten die Schakale „die Angst vor ihnen“ als etwas Großes. Wo Biker unnötige Angst von Fremden und normalen Menschen als Belastung empfinden, fassen die Schakale diese Angst als Ausdruck von Respekt ihnen gegenüber auf – daß sie jemand sind!
  • Die meisten Schakale sind ausländischer Herkunft,aber es gibt einzelne “verrückte Hunde” dänischen Ursprungs. Sie sind entweder an einem falschen Ort aufgewachsen, oder sie fühlten sich angezogen von dem Respekt (der Angst), den die Schakale, aber in hohem Maße auch Polizei und Presse um das Schakaldasein geschaffen haben.
  • Fast alle Schakale sind Muslime, auf jeden Fall wenn sie zuhause beim Vater sind oder mit dem Imam sprechen. Sie geben vor, an Gott zu glauben und dem Koran zu folgen, sie rufen oft Allah an – insbesondere, wenn sie im Gefängnis sitzen und alleine und bange sind. Im Alltag hapert es damit, dem wahren Weg des Glaubens zu folgen: sie rauchen Hasch, nehmen Stoff, begehen Straftaten, trinken Alkohol, schlagen sich, bilden Banden und fluchen, bumsen, aber sie können auf jeden Fall nicht beschuldigt werden, KEINE Sozialhilfe zu beziehen! Das Einzige, worin sie ihren Glauben folgen ist, daß sie sich von Schweinefleisch fernhalten und den Ramada, so gut sie können, einhalten, ansonsten ist Gott und die Rechtleitung des Glaubens nur ein Trost, wenn die Sicherheit der Gruppe nicht da ist. Diese Form von Glaube und Trost wird von den Gruppenführern wie ein Machtwerkzeug benutzt und um sie versammeln zu können.

Manchmal werden die Schakale als „Ausländerrocker“ bezeichnet und es ist ganz gängig geworden, daß die Polizei und Presse der Öffentlichkeit erzählen, dass die Schakale als Teil vom Bandenmillieu schlimmer sind als das „Rockermillieu“. Das ist ein gewollter Vergleich, der aber Furcht bei „Frau und Herr Dänemark“ verursacht. Niemals haben sich die Biker so benommen, selbst als einige von ihnen Rocker waren!

Der gewöhnliche Däne muß erschüttert sein, daß es Schlimmeres gibt als Rocker. Herr und Frau Dänemark haben in den letzten 20 Jahren die Ohren voll bekommen über diese sogenannten schlimmen Rocker, und jetzt heißt es, daß es noch Schlimmere gibt!

Selbst wenn diese Schakale unschuldig sind oder im hohen Maße grundlose Gewalt ausüben, so muß ihnen bescheinigt werden, daß die Polizei und Presse sie angespornt haben. Das hat sie befähigt zu einem „Mut“, den sie sonst nicht gehabt hätten. Diese Presse hat sie gefährlicher gemacht.

Kulturbereicherer sind sie bestimmt nicht, eher muß man sie als unverfälschte Verlierer mit angenommener Opferrolle betrachten.

Wenn viele Dänen meinen, daß sie dem Islam nicht die Hand reichen sollen, dann ist das weniger dem Terror in der Welt geschuldet. Mehr bedeuten die alltäglichen Begegnungen mit den Schakalen. Niemals im Leben sollte man sein Haupt vor so einem menschlichem Abfall beugen.

Wie mit diesen „Menschen“ fertigwerden? Ganz einfach: das Gegenteil dessen tun, was sie verlangen. Gibt man ihnen nach, unterstützt man nur ihre weitere Vertierung. Widerstand gegen sie gibt ihnen die Chance, daß sie aufwachen und zu Menschen werden. Deshalb sind Koranverbrennungen ein Akt der Humanität.

Es ist genauso wie bei den Missionaren, die den Germanen die Augen öffneten, als sie die heiligen Eichen fällten – und keine Blitze vom Himmel zuckten, um sie ob ihres Frevels zu strafen. Ohne diese mutigen Männer wären wir noch immer umnachtet vom Geister- und Dämonenglauben. (Deshalb ist es auch so wichtig, daß Israel sich durchsetzt.)

Irgendwann muß man eine Grenze ziehen: bis hier und nicht weiter. Wie ein Leser auf Politically Incorrect schreibt:

Was bringt uns sonst weiter, wenn nicht endlich eine Provokation, die unmißverständlich das Ende der Toleranz gegenüber der Intoleranz zementiert!?
Und ich gehe ernsthaft davon aus, daß noch viele weitere Koranverbrennungen folgen werden! Es tut weh, das als zivilisierter Mensch sagen zu müssen, aber diese Barbaren haben es nicht anders gewollt!

Ohne solche Aktionen oder beispielsweise Mohammedkarikaturen wäre alles Friede, Freude, Eierkuchen – und das schakalhafte Wesen bliebe verborgen. Man stelle sich mal vor, man wäre Hitler immer weiter entgegengekommen und hätte den Krieg unter allen Umständen vermieden – wir würden noch heute unter einem nationalsozialistischen Regime leben. Genauso mit dem „Dialog der Religionen in Deutschland“: man achtet auf die Sensibilitäten der Moslems, die freundlich und zuvorkommend reagieren – und das Wesen des Islam wird solange verborgen bleiben, bis er triumphieren und sein wahres Gesicht zeigen kann. Wir werden nicht mit Toleranz von Seiten der Schakale rechnen können!

Die Appeasementpolitik gegenüber den Schakalen geht soweit, daß die US-Armee in Afghanistan Bibeln verbrannt hat (sic!), die christliche Soldaten an die Bevölkerung verteilen wollten, und daß beispielsweise wie selbstverständlich hingenommen wird, daß die Schakale in unserem Land Werbung für ihren heidnischen Mondkult machen, während es den Kirchen nicht im Traum einfällt, auf breiter Front einen Missionierungsversuch zu unternehmen.

Jedes Nachgeben, jedes Zeichen von Schwäche macht die Schakale nur noch blutgeiler. Schakale suchen sich nur geschwächte Opfer, ziehen aber sofort den Schwanz ein, wenn ihnen glaubhaft entgegengetreten wird.

Zum Thema Provokation habe ich mich schon in Der Linksliberale und der Islam geäußert.

Niedertracht und Feigheit sind synonym. Das gilt auch für eine ganz andere Gruppe: die Linksliberalen, die sich a la Marylin Manson ständig an den eigenen antichristlichen Tiraden berauschen und sich dabei so etwas von verwegen und mutig fühlen, aber beim Islam eine extreme Sensibilität an den Tag legen. Es erinnert an die Zeit des Kalten Krieges zwischen 1945 und 1989 als sie todesmutig gegen Hitlers Geist kämpften, aber die Bedrohung durch den Roten Faschismus schlicht in Abrede stellten und begierig die Schaftstiefel der Roten Zaren leckten.

Man nehme etwa folgenden Kommentar aus dem Luxemburger Wort:

Wenn immer Flaggen und Bücher verbrannt werden sollen, müssen die Alarmglocken läuten. Die Ankündigung eines evangelikalen US-Pastors ist eine bewußte Provokation in erster Linie gegenüber Muslimen, aber auch gegenüber allen gesitteten Menschen. Mit der freien Ausübung von Meinungsfreiheit hat dieser symbolische Akt wenig zu tun. Freiheit hat dort Grenzen, wo sie die Freiheit anderer verletzt – auch jene der freien Religionsausübung, sogar in Form einer Verletzung der religiösen Gefühle nicht nur von radikalen, sondern auch von „normalen“ Muslimen.

Damit wird jede Art von Religionskritik kriminalisiert, Zustände wie in Saudi-Arabien herbeigeredet. Diese winselnden Köter fühlen sich dabei so „liberal“ und sogar „mutig“, ja „aufgeklärt“. Genauso fühlten sie sich, als sie „Piss-Jesusse“ und Madonnen-Statuen aus Elefantenkot als hohe Kunst priesen. Kot und Köter!

Meinungsfreiheit bedeutet, die ach so kostbaren Gefühle von anderen verletzen zu dürfen, denn ansonsten brauchen wir keine „Meinungsfreiheit“. Dann haben wir Zustände wie in der „DDR“, wo man auch alles sagen durfte, – solange man nicht „geschmacklos“ Tabus brach oder „provozierte“.

Wir sind ja alle so sensibel und „gesittet“. Wie etwa Franz Josef Wagner in der BILD-Zeitung:

Mein Wohnungsnachbar ist Moslem, Iraner, Arzt. Der Koran liegt immer ganz oben auf seinem Bücherstapel. Auf dem Koran darf kein anderes Buch liegen. Es ist das Heiligste in seiner Wohnung. Er fährt einen Audi. (sic!)
Er liest jede Nach im Koran. Auf der Suche nach Gott.
Und dieser irre Pastor, dieser verkleidete Christ, wollte den Koran verbrennen.
Was für ein Idiot!

Ähhhh, der Koran war nie als „Abendlektüre“ gedacht, sondern zur Rezitation. So wird er auch in Koranschulen gelehrt. Die Schüler sollen den Text korrekt widergeben können, ob sie ihn nun verstehen oder nicht. Es ist wie bei einem Opernlibretto, das ja schließlich auch nicht zur Lektüre gedacht ist und das die meisten eh nur in groben Umrissen verstehen.

Ich bezweifle sehr, daß Herr Wagners iranischer Freund arabisch kann! Die ganze rührselige Geschichte ist einfach nur verlogener Mist! (Warum praktiziert der ach so gläubige Arzt eigentlich nicht in seiner Heimat?!) Kein gläubiger Moslem wird zur Andacht in einer Übersetzung lesen. Und überhaupt, was sollte denn am Koran jenseits der Rezitation so erbaulich sein?

Lassen wir aber die Moslems selbst zu Wort kommen. Hier Artikel 12 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam:

Jeder kann denken, glauben und zum Ausdruck bringen, was er denkt und glaubt, ohne daß ein anderer einschreitet oder ihn behindert, solange er innerhalb der allgemeinen Grenzen, die die šarî’a (Scharia) vorschreibt, bleibt. Nicht erlaubt ist die Verbreitung von Unwahrheit und die Veröffentlichung dessen, was der Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schwächung der Umma dient: „Wenn die Heuchler und diejenigen, die in der Stadt Unruhe stiften, nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen“ (Koran 33, 60-61).

Schönes Gefühl in einer Stadt mit Herrn Wagner seinem Nachbarn zu leben! Wie Wagner ganz richtig schreibt:

Der Koran (auf Arabisch: lesen) ist die heilige Schrift der Moslems. Nach ihrem Glauben stehen im Koran die wörtlichen Offenbarungen Allahs.

Übrigens wird jeder ehrliche Islamwissenschaftler zugeben, daß alle Übersetzungen den Koran in zweifacher Form glätten und beschönigen: erstens ist seine Sprache noch unbeholfener und holpriger und zweitens sind die Aussagen noch brutaler und unmenschlicher.

Islam, der sexualökonomische Supergau

19. Juli 2015

Im Islam werden die Frauen wie im Nationalsozialismus zu bloßen Brutmaschinen degradiert. 1970 gab es weltweit 0,65 Milliarden Muslime, das waren etwa 18% der Weltbevölkerung. Heute gibt es bereits 1,5 Milliarden Muslime, mehr als ein Fünftel der Menschheit. Im Jahre 2030 werden sie sich voraussichtlich auf 3 Milliarden verdoppelt haben. Vor Europas Toren werden, statt wie zur Jahrtausendwende 150 Millionen, 300 Millionen Muslime stehen.

Seit dem Sturz des Schahs ist im Iran die Bevölkerung von 36 Millionen auf mehr als 74 Millionen gestiegen, in 20 Jahren werden es 120 Millionen sein. In Ägypten wächst die Bevölkerung, die sich in 50 Jahren verdreifacht hat, jede acht Monate um 1 Million. In Algerien gab es 1962 10 Millionen Menschen, heute sind es 32 Millionen. In der Türkei 1950 20 Millionen, heute 71 Millionen. Und Erdogan will die Entwicklung weiter ankurbeln!

Anfang des 20. Jahrhunderts bestand die Hälfte der Bevölkerung im Gebiet der heutigen Türkei aus Christen! Überhaupt waren Algerien, Ägypten und die Türkei einst Gebiete mit 100% christlicher Bevölkerung. Heute sind die Christen dort, wenn nicht ganz ausgemerzt, eine bedrängte winzige Minderheit. Dank des islamistischen Terrors verliert die koptische Kirche, die 10 bis 15% der Bevölkerung ausmacht, jährlich 20 000 Mitglieder durch Übertritte zum Islam.

In Europa gibt es insgesamt vielleicht 40 Millionen Muslime, davon 16 Millionen in Westeuropa. 1 Million in Großbritannien: das war jedenfalls die Zahl Mitte der 80er Jahre, mittlerweile sind es 2,5 Millionen! Hier die Dynamik:

1961: 0 050 000
1971: 0 226 000
1981: 0 553 000
1991: 0 950 000
2001: 1 600 000
2004: 1 870 000
2005: 2 017 000
2006: 2 142 000
2007: 2 327 000
2008: 2 422 000
2010: 2 869 000

5 Millionen (sic!) Muselmanen in Frankreich, wo sie schon stärker vertreten sind als die Protestanten und in absehbarer Zeit die Katholiken vom ersten Platz verdrängen werden.

1960 gab es in Deutschland gerade mal 1200 Muslime! Heute sind es 3,5 Millionen. In 20 oder 30 Jahren werden es 12 Millionen sein. 100 000 gebürtige Deutsche sind Muslime, zur Hälfte Frauen, von denen etwa 10 000 ohne Heirat mit einem Muslim zum Islam konvertiert sind. Gegenwärtig gibt es in Deutschland 750 000 muslimische Schüler. In Städten wie Bremen stammt mittlerweile jeder fünfte Grundschüler aus einer muslimischen Familie.

Die Zahl der islamischen Vereine und Moscheen in Deutschland ist Definitionssache. Die Dynamik ist jedoch eindeutig:

1970: 3 Moscheen
1990: 1 500 Moscheen
1997: 2 700 Moscheen

Hier etwas dramatischere Zahlen zu Deutschland.

Was allgemein die Bevölkerungsdynamik betrifft ist die Entwicklung in Bosnien-Herzegowina bezeichnend: 1961 waren dort die Muslime mit 31% die zweitgrößte Bevölkerungsgruppe, 1991 waren sie mit 44% die größte.

In Rußland gibt es 15 Millionen Menschen, die muslimischen Volksgruppen angehören. Wenn man russische Muslime und Muslime aus den ehemaligen mittelasiatischen Teilrepubliken berücksichtigt, die innerhalb der russischen Grenzen leben, sind es vielleicht 20 Millionen Muslime in Rußland. Allein in Moskau leben 2 Millionen. Im Verlauf dieses Jahrhunderts werden die Muslime im Gebiet der ehemaligen UdSSR die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen. Wir reden hier über die ehemalige Supermacht!

Dem Studenten der Orgonomie kann das alles ziemlich egal sein, würde es nicht mit einer sexualökonomischen Katastrophe von apokalyptischen Ausmaßen einhergehen. Ich kann auf Seyran Ates‘ Der Islam braucht eine sexuelle Revolution verweisen. Oder hier das Buch zum Thema:

Thomas Maul: Sex, Djihad und Despotie. Zur Kritik des Phallozentrismus. Ça-Ira-Verlag, Freiburg 2010. 280 Seiten, 20 Euro. Das Buch erscheint dieser Tage.

Im Ehebett hat der Muslim in der Gattin seinen Acker zu beackern, um zukünftige Gotteskrieger zu zeugen. Ansonsten sind Frauen gefährlich: „Ich habe den Gläubigen keinen unheilvolleren Unruheherd hinterlassen als die Frau“, sagt Mohammed.

So ergeht denn auch, „wenn ihr zu euren Frauen geht“, die von Ibn Abbas überlieferte Bannformel des Propheten: „Dann sagt: Im Namen Gottes! O Gott schütze mich vor dem Teufel, und schütze auch das vor dem Teufel, was du für uns bestimmt hast.“ (al-Bukhari, 348) Seine exorzistische Funktion [gegen die Bedrängnisse des Sexus und des ewig lockenden Weibes] kann der innereheliche Koitus daher nur erfüllen, wenn er rituell so reglementiert wird wie der Nahrungstrieb über die Speisegesetze. Die etwaige Entstehung eines freien und spontanen Spiels der Lüste, der Liebe und der Leidenschaft ist als Ausschweifung explizit zu verhindern, indem der Beischlaf in rituelle Vorbereitung und in eine verbale Begleitmusik der Sprüche und Formeln eingebettet wird.
Vor der Vereinigung habe der Muslim z.B. sein „Glied zu waschen oder zu urinieren, sonst könnte der Teufel dem Kind Schaden zufügen“. Dann sei beim Verkehr darauf zu achten, nicht die Richtung gegen Mekka einzunehmen. Für den Beginn des Beischlafs verlange die „löbliche Sitte“ vom frommen Muslim die Anrufung des Götternamens, also ein bismillah („im Namen Allahs“), und eine kurze Koran-Rezitation, etwa: „Sprich: Gott ist einer“ (Kor 112:1). Darauf haben der Schlachtruf Allahu akbar („Gott ist übergewaltig“) und das Bekenntnis la ilaha illa Allah („Es ist kein Gott außer Gott“) zu folgen. Während des Aktes legte bereits der Prophet den Gläubigen folgende Beschwörungsformeln ans Herz: „Mein Gott, laß es eine gute Nachkommenschaft werden, wenn du beschlossen hast, eine solche aus meinen Lenden hervorgehen zu lassen“, und „Mein Gott, halte den Satan fern von uns und halte ihn von dem fern, was du uns (an Kindern) schenkst.“ (Muslim, Nr. 259) Wenn „der Samenerguß nahe“ ist, „soll man innerlich, ohne die Lippen zu bewegen“, sprechen: „Gelobt sei Gott, der aus dem Wasser (Samen) den Menschen geschaffen.“ (Kor 25:54)

Die organisierte, bis an die Zähne bewaffnete und fanatisierte orgastische Impotenz!

Die total verkackte Linke verteidigt diesen Schweinkram, wie sie einst die Freigabe der Pornographie, den Genderschwachsinn und diverse „Emanzipationsbewegungen“ verteidigt hat: mit einer „Logik“, die zeigt, daß diese versifften Zecken nichts weiter als Scheiße im Kopf haben.

Hier beispielsweise eine gehirnerweichende Debatte im GEZ-Radio über Integration und Multikulti mit einem, der Journalist, „Politikwissenschaftler“ und Muslim ist:

Ich finde als Journalist – und das ist immer schwierig – man muß differenzieren, auch was die Gewalt angeht. …

Zuvor hatte er ausgeführt, daß man zwischen Religion und Tradition unterscheiden müsse: auch in christlich geprägten mediterranen Ländern gäbe es Blutrache und jetzt werden die Imame ja in Deutschland ausgebildet.

Was für eine Argumentation! Die Katholische Kirche holt Seelsorger aus Afrika nach Deutschland. Gibt es da Probleme mit Gewalt von gläubigen Katholiken? Gibt es Probleme mit den Priestern der national organisierten orthodoxen Kirchen in Deutschland?

Aber lassen wir unseren differenzierenden Fernsehjournalisten weiter sprechen:

… Wir haben beispielsweise ‘ne neue Studie gesehen, wo es heißt, die Gewalttätigkeit junger Muslime nimmt mit zunehmender Bindung an die Religion zu. Das hat der Pfeiffer vom Kriminologischen Institut in Hannover gezeigt. Naja, dann sagen wir: „Naja, wir wußten es ja schon immer: die jungen Muslimen sind gewalttätig.“ Was sie aber nicht gesagt haben, darüber haben wir jetzt auch letztens berichtet, das fand ich sehr erstaunlich: …

So, jetzt kommt es, das Gegenargument, daß das mit dem Islam gar nicht so schlimm sei. Man höre einen typischen Vertreter unserer intellektuellen Elite:

… daß beispielsweise, bei Männern äußert sich das möglicherweise in Gewalt nach außen, diese ganze Perspektivlosigkeit, …

Prof. Pfeiffer hat gezeigt, daß mit zunehmendem islamischen Glauben die Gewalttätigkeit wächst, bei unserem Fernsehjournalisten ist jedoch plötzlich die „Perspektivlosigkeit“ ausschlaggebend, d.h. wir, die deutsche Gesellschaft ist Schuld, nicht der Islam. (Und überhaupt: Perspektivlosigkeit? Ich dachte wir sind ein Einwanderungsland!) Der Fernsehjournalist bruchlos weiter:

… bei Frauen ist die Selbstmordrate unter jungen Muslimen doppelt so hoch wie unter gleichaltrigen Deutschen. …

Und weiter mit anklagender Stimme und typisch „aufklärerischem“ Ton:

… Da muß man sich jetzt fragen: bei denen äußert sich das wohl nicht in Gewalt nach außen, sondern das geht dann nach innen. Sie haben keinerlei Möglichkeiten einen Ansprechpartner zu finden. Das ist verpönt. Man gibt so etwas natürlich nicht zu. Depressionen sind, – ich kenne das aus der eigenen Familie, – Depressionen werden nicht zugelassen, man schämt sich dafür und dementsprechend ist die Selbstmordrate hoch. …

Indem er seine eigene Familie in die „Argumentation“ eingefädelt hat, ist der Islam plötzlich ganz aus dem Fokus geraten und wir sind unversehens beim allgemeinen Umgang mit Depression und Depressiven. Und für jene, die trotz dieses Gedankengangs beim Thema geblieben sind: Was will uns der Politikwissenschaftler damit sagen? Der Islam ist nicht so schlimm, weil die Gewalttätigkeit der männlichen jugendlichen Muslime durch die Selbstmordrate der jugendlichen weiblichen Muslime aufgehoben wird?

… Also da ist viel im Argen, worüber man sprechen muß und was man auch ansprechen muß und wo aber auch viel getan wird. Man kann es nicht nur schwarz-weiß sehen, das ist leider das Problem.

Euer Problem ist die Logik!

Dieses unsägliche Geschwafel ist kein Einzelfall, sondern die Regel: auf diese hirnzerfressende Weise „argumentieren“ alle im Mainstream! Ein breiter, alles zermalmender Strom in den Untergang unseres Vaterlandes. Davon lebt die Linke, die Emotionelle Pest allgemein, der sich ausbreitende Islam: immer vom Wesentlichen ablenken. Und nur so kann man die Pest besiegen: rücksichtslos beim Wesentlichen bleiben.

Ich schreibe das jetzt hier auf einer Parkbank. Offenbar ein Schüler hat folgendes auf das Holz geschmiert:

Schule macht nicht gemeinschaftsfähig, sondern asozial wie diese Inzucht-Familien sind

Naja, Bildung bringt das Land voran…

Warum sie uns hassen und verachten

11. Juni 2015

Es gibt einige Hinweise darauf, daß sogar Arabien einst matriarchal geprägt war. James DeMeo verweist in seinem Buch Saharasia (S. 250) darauf, daß manche Stadtstaaten der arabischen Halbinsel am Rande der Wüste zumindest einige ihrer „matristischen“ Aspekte beibehielten. Er erwähnt insbesondere das legendäre Land der „Königin von Saba“ (vgl. 1 Kön 10,1-13).

Mohammed legt Salomo folgendes über die Königin in den Mund:

Siehe, ich fand eine Frau über sie herrschend, der von allen Dingen gegeben ward, und sie hatte einen mächtigen Thron, und ich fand, daß sie und ihr Volk statt Allah (Mond) die Sonne (Allat) anbeteten. (Sure 27,23f)

So entstand der Islam in Mekka in einer Ecke, die noch immer von matriarchalen Traditionssträngen durchzogen war.

Dieser Hintergrund wird sogar anhand der arabischen Sprache evident, wo ständig alles auf die „Mutter“ zurückgeführt wird: von Saddam Husseins „Mutter aller Schlachten“ bis zur „Mutter des Buches“ (Sure 13,40 und 43,5), dem Original des Koran, das bei Allah ist; die Grundsäulen des Koran heißen „Mutter der Schrift“ (Sure 3,8); die Hölle ist die „Mutter des Sünders“ (Sure 101,10); andere Völker und Menschengruppen sind das Schwestervolk, der Koran spricht von der „Schwester“ (Sure 7,39).

Man denke auch an die dank Salman Rushdie allseits bekannt gewordenen „satanischen Verse“ des Koran: Um die noch teilweise etwas matriarchal geprägten Mekkaner leichter zum Glauben zu bekehren, hatte Mohammed zeitweilig drei heidnische Göttinnen akzeptiert. Die Satanischen Verse waren zwischen Vers 20 und 21 von Sure 53 plaziert. Dort ist von drei weiblichen Gottheiten die Rede: „Dies sind die erhabensten und schönsten Jungfrauen, deren Vermittlung wohl zu erwarten ist.“ Gleich darauf widerrief er diese Aussage, meinte, sie sei ihm nicht vom Erzengel Gabriel, sondern vom Satan eingegeben worden (siehe Sure 22,53). Im schrecklich desorganisierten Koran blieb nur noch die Frage in Sure 53,19f, ob die drei Göttinnen als „Töchter Allahs“ anzusprechen seien:

Was meint ihr denn, wie es sich mit Allat (Himmelsgöttin, weibliche Form von Allah) und Alussa („die Starke“, Venus) verhält und weiter mit Manat (Schicksalsgöttin), der dritten dieser weiblichen Wesen?

Die ganze Ambivalenz der Situation auf der arabischen Halbinsel ist aus Sure 16,58 ersichtlich, wo Mohammed über die zeitgenössischen Araber sagt, sie würden Allah die besagten drei Töchter zueignen, während sie sich selbst nur erwünschte, männliche Kinder wählen. Sie brachten nämlich ihre Töchter gleich nach der Geburt um, wie noch heute im hochspirituellen Indien gang und gäbe:.

Wird ihm die Geburt einer Tochter verkündet, dann färbt sich sein Geist aus Kummer schwarz, und er ist tief betrübt. Wegen der üblen Kunde, die ihm zugekommen ist, verbirgt er sich vor den Menschen, und er ist im Zweifel, ob er sie zu seiner Schande behalten oder ob er sie nicht im Sande begraben soll. (Sure 16,59f)

Der Koran verbietet dies ausdrücklich und in Sure 81,9 gedenkt Mohammed der, von den für die Hölle bestimmten Heiden, lebendig begrabenen Mädchen (siehe auch Sure 6,138). Gleichzeitig klagt Mohammed aber an, daß die Männer die hochwertigen Söhne für sich behalten, während Allah mit minderwertigen Töchtern (weiblichen Engeln) vorliebnehmen solle?! (Sure 53,22). „Hat Allah denn Töchtern Söhnen vorgezogen?“ (Sure 37,154).

Dem Gegenspieler Mose, dem Pharao wird angelastet, daß er die Söhne der Israeliten tötete und nur ihre Töchter am Leben ließ. „Dies war eine große Prüfung von eurem Herrn“ (Sure 14,7).

Ganz ähnlich sieht es im christlichen Abendland aus, das vom zutiefst widersprüchlichen Marienkult geprägt ist. Nicht erst seit Maria, sondern schon mit ihrer Urform, der ägyptischen Isis, war die Große Göttin alles andere als ein Ebenbild der selbstbewußten matriarchalen Frau. Die Göttin wurde zum Vorbild der devoten Frau und damit zur Stütze des Patriarchats. Und auch auf die Männer übte die Göttin nicht erst mit Maria einen verheerenden Einfluß aus. Galt Maria im Katholizismus als Orientierungspunkt männlicher Zurückhaltung gegenüber der zur Sünde verführenden Eva, trieb die jungfräuliche Göttin in der Frühphase des Patriarchats Männer nicht nur zu dieser psychischen, sondern sogar zur physischen Kastration.

Im alten Kanaan gaben sich in Frauengewänder gehüllte Kastraten bei der rituellen Tempelprostitution anderen Männern hin. Wie die Geschichte von Sodom und Gomorra zeigt, wurden so die kanaanitischen Städte für die einwandernden Hebräer zum Inbegriff der Homosexualität. Im syrischen Kult der Atargatis gab es auch später noch „ekstatische Orgien zur Musik syrischer Flöten, bei denen sich die Priester peitschen und entmannen. Danach trugen sie Frauenkleider (…), um der Göttin zu gleichen“ (Heide Göttner-Abendroth: Die Göttin und ihr Heros, München 1984, S. 79).

Die Matriarchatsforscherin Heide Göttner-Abendroth weist des weiteren darauf hin, wie sehr doch die römisch-katholische Messe dem Kybele-Kult gleicht, der im ganzen römischen Reich verbreitet war. Kybele war eine androgyne Erdmutter-Göttin aus Kleinasien, deren Priester sich kastrierten, um der androgynen Göttin gleich zu werden. Die katholischen Priester sind genauso gekleidet wie Kybeles Priester.

Sie tragen lange Frauengewänder mit weiblichen Accessoires wie gesticktem Mantel und Stola. Auf dem Kopf haben die höchsten von ihnen eine Mitra, die hohe Haube oder Krone aller Muttergöttinnen, besonders der Kubaba-Kybele. Kybeles Priester wählten diese Kleidung, um ihrer Göttin möglichst zu gleichen, aus demselben Grund kastrierten sie sich auch. Sie strebten eine mystische Einheit mit ihr an. Die christlichen Priester sind ebenfalls Eunuchen-Priester, nicht durch Kastration, sondern durch Zölibat, einer psychischen Kastration. Beim Entschluß dazu („Weihe“) flehen sie auf dem Boden liegend ihre Große Mutter um Hilfe an. (ebd.)

Wegen derartiger Elemente wird das Christentum vom Islam verachtet. Allah vergibt nicht, daß neben ihm noch andere Götter angebetet werden. Und schon gar keine göttlichen Frauen. Frauen, die in Sure 5,6 mit dem Abort gleichgesetzt werden Der Moslem habe sich vor dem Gebet zu reinigen, „wenn einer von euch vom Abort kommt oder ihr mit Frauen in Berührung gekommen seid.“ Und was machen die Christen? Sie werfen sich vor einem solchen Behälter der Unreinheit, einem Stück Dreck (Maria), nieder!

Statt zu Gott beten sie zu nichts als weiblichen Wesen, und sie beten (indem sie Götzendienst treiben) zu nichts als einem rebellischen Satan. (Sure 4,117)

Göttner-Abendroth schreibt, daß sich die patriarchalischen Großreligionen

gegenseitig um so stärker verachten, je mehr sie von der anderen Großreligion annehmen, daß sie noch matriarchale Relikte enthält. So ist es unter Mohammedanern verbreitete Ansicht, daß das Christentum eine Religion der Frauen sei (Marienkult und Jesus als Agent Mariens). Damit gerate es zu einer verachtenswürdigen Abweichung von der Linie des reinen Monotheismus, der im Judentum beginne und im Islam seine Vollendung finde. (Für die Musen, Frankfurt 1988, S. 53)

Im Hamburger Offenen Kanal habe ich vor Jahren mal eine Sendung gesehen, in der dem Kalifen der Ahmadiyya–Sekte Fragen gestellt werden durften. Auf die Frage, warum Frauen denn so verschleiert sein müssen, antwortete er lapidar: „Götzenanbetung!“. Frauen würden Männer dazu bringen, sie wie Götzen zu bewundern und anzubeten und würden sie so von Allah ablenken. Öffentlicher Frauen-Chic sei im Grunde dasselbe wie Götzenanbetung.

In den Augen eines Moslems gibt es zwischen einer katholische Kirche (man stelle sich mal den Innenraum einer barocken katholischen Kirche vor!) und einem beliebigen „Sex-Etablissement“ keinerlei unterschied: Götzenanbetung!

Robert hat auf folgende Ausschnitte aus einer Analyse der Sexualneurose des Islam verwiesen, die auf pi-news erschienen ist:

Das Haar der Frau wird zum symbolischen Ort des Geschlechtsaktes, der männliche Blick zu dessen Vollzieher. „Blickficken“ ist die dafür auf deutschen Großstadtstraßen von muslimischen Jugendlichen zu hörende Vulgärbezeichnung. Davor muß sich die Frau durch ihr Kopftuch z.B. schützen. Tut sie dies nicht, macht sie sich ihm sexuell verfügbar, ist eine „Hure“ oder „Schlampe“ und somit selbst schuld, wenn sie belästigt wird.

Aus Berichten von Frauen, die eine islamische Erziehung genossen haben, geht hervor, dass sie im Zuge ihrer religiösen Unterweisung aufgefordert werden, sich dem Mann verführend hinzugeben, wie seine höchstpersönliche, jederzeit sexuell verfügbare Hure.

Um durch die von ihm erzeugte Geschlechterspannung Männer und Frauen hinsichtlich ihrer Sexualität „religiös“ zu konditionieren, schiebt das islamische Patriarchat die Behauptung vor, es ginge um die „Tugendhaftigkeit“ der Frau und deren Schutz. In Wirklichkeit geht es um Herrschaftssicherung, um die Aufrechterhaltung eines religiös-sexuellen Machtsystems, einen geheimen sexuellen Totalitarismus, in welchem der Schritt zum Wahn, zum sexuellen Beziehungswahn nicht weit ist.

In keiner anderen „Kultur“ sind Sexualität und Religion derart miteinander verzahnt, wirkt die Religion derart in die sexuelle Tiefenstruktur hinein wie im Islam. Keine andere „Kultur“ kennt, weder offen noch „verschleiert“, einen derartigen „sexuellen Totalitarismus“, der die Individuen bis in ihre sexuelle Tiefenstruktur bindet.

Bei der Münchner Internationalen Konferenz für Orgonomie 1984 hat Reichs Biograph Myron Sharaf auf ein neues Buch des mit ihm befreundeten Kunsthistorikers Leo Steinberg aufmerksam gemacht. Steinberg habe indirekt Reichs Jesus-Interpretation in Christusmord bestätigt. Es ging darum, daß bei allen bildlichen Darstellungen in der Renaissance Maria die Genitalien von Jesus berührt.

In der London Review of Books wurde The Sexuality of Christ in Renaissance Art and in Modern Oblivion damals wie folgt beschrieben:

Im Laufe der letzten vier Jahrhunderte ist die wahre Bedeutung eines Großteils der religiösen Kunst der Renaissance verloren gegangen. So die überraschende Behauptung in Leo Steinbergs neuem Buch. Ihm zufolge hatten in den Darstellungen von Christus, ob als Säugling oder als Erwachsener, die Geschlechtsorgane eine besondere theologische Bedeutung, die uns heute wegen des neuzeitlichen „massiven historischen Rückzugs vom mythischen Boden des Christentums“ unzugänglich geworden ist.

Dazu vor kurzem eine bemerkenswerte Auseinandersetzung um das „pornographische“ Altarbild in einer katholischen Kirche in Oklahoma City.

Das inkriminierte Bild ist eine Ikone, d.h. sie wurde streng nach einer uralten Vorlage gemalt. Diese Vorlage findet sich in der Kirche San Damiano, Assisi. Es war genau jene Kreuzikone, vor der der Heilige Franziskus den Auftrag vernahm, die Kirche wiederherzustellen.

Der Haß der Moslems auf uns und ihre Verachtung für uns ist fundamentaler, als wir es uns überhaupt vorstellen können. Es geht alles zurück auf den Einbruch der sexuellen Zwangsmoral und die Wirrnisse, die mit dem katastrophalen Übergang vom Matriarchat zum Patriarchat einhergingen. Das kämpfen wir bis heute aus.

Bei Jesu Taufe ist überhaupt keine Rede von einem Vatergott, der ihn adoptiert und auf seine Mission schickt. Als Jesus aus dem Wasser stieg, riß der Himmel auf und der Heilige Geist sank „wie eine Taube“ auf ihn herab. Zugleich erklang die Stimme: „Du bist mein Sohn, dir gilt meine Liebe, dich habe ich erwählt“ (Mk 1,11). Im alten Orient war aber die Taube ein Attribut der Himmelskönigin. Und auch das hebräische Wort für Heiliger Geist, ruach ist ein Femininum. Wie in Das Matriarchat im Judentum und Christentum erwähnt, bezeichnete Jesus den Heiligen Geist als seine Mutter. Im apokryphen Philippusevangelium heißt es:

Manche sagten: Maria ist schwanger geworden vom Heiligen Geist. Sie irren sich. Sie wissen nicht, was sie sagen. Ist eine Frau je schwanger geworden von einer Frau?

Die Jungfrauengeburt, gegen die sich liberale Theologen so heftig wenden, ist im übrigen eine typisch matriarchale Vorstellung. Man nahm an, daß sich die Föten in der Mutter parthenogen wie Blutgerinsel aus dem ausbleibenden Menstruationsblut zusammenklumpen. Der Mann hatte nur die Aufgabe „den Schoß zu öffnen“ und das Sperma galt allenfalls als Gleitmittel.

Interessanterweise ist im denkbar starken Kontrast dazu in der patriarchalen Schrift per se, im Koran, ständig von der lebensspendenden Potenz des Spermas die Rede. „Allah hat den Menschen aus einem Tropfen Sperma erschaffen“ (Sure 16,4).

Der Mensch möge doch bedenken, aus was (für einem Stoff) er erschaffen ist! Er ist aus hervorquellendem Wasser (d.h. Sperma) geschaffen, das zwischen Lende und Brustkasten (?) herauskommt. (Sure 86,5-7)

Siehe auch Gen 30,1-3.

Die matriarchalen Vorstellungen über die Zeugung kommen noch in Ps 139,13 zum Ausdruck: „Du hast mich geschaffen mit Leib und Geist, mich zusammengefügt im Schoß meiner Mutter.“ Im Zusammenhang mit dieser Bildung des Fötus aus dem Menstruationsblut der Mutter denke man auch an die ganze Blutmystik der Bibel – „denn im Blut ist das Leben“ (Lev 17,11).

Im christlichen Mythos spielt das Menstruationsblut ebenfalls indirekt eine große Rolle und zwar im Zusammenhang mit dem „Heiligen Gral“, dem Becher aus dem beim Abendmahl „das Blut Christi“ getrunken und in dem später sein am Kreuz verflossenes Blut aufgefangen wurde. Vorher war dieser Heilige Gral das „Füllhorn“ der Glücksgöttin Venus (und anderer Göttinnen wie der irischen Dana), die blut- respektive lebensspendende Vulva der Göttin – „der Schoß der Jungfrau Maria“. Dieser ganze Komplex ist mit der Verstümmelung (Blut!) bzw. Beschneidung des „Blutbräutigams“ (Ex 4,24-26) verknüpft.

Über den Begriff der „jungfräulichen Mutter“ schreibt Heide Göttner-Abendroth, daß alle Göttinnen (z.B. Anat, Aphrodite, Ischtar) „ohne naturalistische Verrenkung“ Jungfrau-Mütter waren,

weil sie sich nach rituellen Akten wie der Hochzeit, der Geburt und der Königsopferung einem Bad unterzogen, aus dem sie als jungfräuliche Mädchen wieder auftauchten. Diese Wandlungen deuten das zyklische Auftreten der Triebe an, denn jede Göttin war alles zugleich: Jungfrau, Mutter und weise Greisin. (Die Göttin und ihr Heros, München 1984, S. 129)

Das Christentum imitiert, so Göttner-Abendroth, mit der Trinität von Vater, Sohn und Heiligem Geist diese matriarchale Triade der Göttin, die eine Widerspiegelung der antiken dreistufigen Weltvorstellung ist (Himmel, Erde und Unterwelt). Der Vatergott herrscht im Himmel, der Gottessohn lebt auf der Erde, „und der Heilige Geist verbindet die Sphären von Diesseits und Jenseits (Andere Welt) (ebd., S. 127).

In der volkskirchlichen Form der Trinität als Vater-Gott, Mutter-Maria und Sohn-Jesus ist eine Rückkehr zur kanaanitischen Vorstellung gegeben mit dem Hauptgott El, seiner Gattin Anat und ihrem Bruder (-Gatten-Sohn) Baal. El ist eine Gottheit, die nachträglich mit semitischen Stämmen aus Arabien in die Levante eindrang und dem Paar Anat-Baal aufoktroyiert wurde.

Mythologisch zeigen sich diese Zusammenhänge darin, daß der Vatergott El den rebellischen Baal vernichten wollte, wie ja auch später Jahwe gegenüber Adam, Ijob und Christus gehandelt hat. Im Patriarchat wurde so der frühere Heros der Göttin in einem konfliktgeladenen Verhältnis auf den Vatergott bezogen. Starb der Heros vorher für die Göttin, stirbt er nun für den Vater: Zeus und Herakles (ursprünglich Hera und Herakles), Re und Horus (ursprünglich Hathor und Horus) und natürlich El und Baal, bzw. Jahwe und Christus (ursprünglich Anat und Baal, was zu Maria und Christus mutierte).

Auf jeden Fall verweist das trinitarische Christentum in allen denkbaren Beziehungen zurück auf das Matriarchat. El (d.h. Allah) ist zurückgekehrt, um nach 2000 Jahren endgültig aufzuräumen. Natürlich weiß das Mordgesindel aus dem geheimnisumwitterten „Südland“, das unsere Straßen unsicher macht, nichts von diesen Zusammenhängen, doch die kulturelle Dynamik ist identisch mit der der biblischen Zeit. Die gesamte Diskussion um Migration und „Dialog der Religionen“ leidet darunter, daß die bio-historischen Prozesse nicht gesehen werden. Stattdessen werden wir mit sozioökonomischen (mechanistischen) und theologischen (mystischen) Analysen malträtiert.

Die Vergangenheit befruchten und die Zukunft zeugen – das sei mir Gegenwart! (Nietzsche)

Was darf man über den Islam sagen?

11. April 2015

In unseren Medien, etwa jeden Morgen um kurz vor 10 im Buntlandradio, wird der Koran wie folgt dargestellt: Alle Passagen, die nicht in die heutige Zeit passen wollen, sind den damaligen Bedrängnissen des unschuldig verfolgten Mohammed zu schulden, während alle passenden Passagen überzeitliche Offenbarungen sind. Diese Art von öffentlich-rechtlicher Aftertheologie beinhaltet darüber hinaus eine deftige Lüge, denn nach islamischer Lesart werden die friedlichen frühen Verse durch die späteren kriegerischen Verse ersetzt, d.h. kein gläubiger Moslem darf ihnen folgen.

Man könnte die ungeheuerlichsten Dinge über diesen Schönheitswettbewerb in Saudi Arabien sagen. Oder darüber, daß Mohammed eine 6jährige geheiratet und die Ehe mit ihr vollzog, als sie 9 war. Was darüber zu sagen ist, wurde beispielsweise in Political Incorrect geschrieben. Ich kenne keine andere Religion, abgesehen von irgendwelchen abgedrehten „Satanisten“, die Sex mit Babys (sic!) und Tieren ausdrücklich gutheißt.

Überhaupt: Welche andere Religion muß in vom Innenminister anberaumten „Konferenzen“ beschwichtigt werden, um sie in die Zivilisation einzubinden?!

Bei allem, was Moslems an Bösem tun, wird gesagt, daß dies selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun habe. Für Christen würde eine solche Herangehensweise richtig sein, denn niemand wird beispielsweise einen Banküberfall als in irgendeiner Weise „christlich“ rechtfertigen können. Wenn jedoch ein Moslem eine Bank überfällt, sieht die Sache schon anders aus, aus dem einfachen Grunde, daß der „perfekte, sündenlose Mensch“ Mohammed entsprechendes getan hat, als er Karawanen überfiel.

Oder man nehme nur den Karikaturenstreit. Mohammed ließ jeden umbringen, der über ihn spottete:

[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=rIg3jrOUxl0%5D

Anschläge auf Moscheen von „abtrünnigen“ Glaubensbrüdern? Mohammed hat exakt dasselbe getan.

Und (was) diejenigen (angeht), die sich eine (eigene) Kultstätte (masdschid) gemacht haben, um (den Gesandten) zu schikanieren (diraaran), dem Unglauben zu frönen (kufran) und unter den Gläubigen ein Zerwürfnis hervorzurufen, und als Stützpunkt (irsaadan) für (gewisse) Leute, die früher gegen Allah und seinen Gesandten Krieg geführt haben – und sie schwören bestimmt, daß sie es in bester Absicht getan haben. Aber Allah bezeugt, daß sie lügen. (Sure 9: 107-108)

Robert Spencer kommentiert dies wir folgt:

Auf dem Rückweg von Tabuk erhielt Mohammed die Nachricht von einer Moschee, die eine Gruppe von Muslimen in Opposition zu seiner Autorität gebaut hatte. Allah gab ihm eine Offenbarung, die die böswillige Absicht der Erbauer klar machte, trotz deren Beteuerungen guter Absichten (Vers 107). Mohammed befahl seinen Anhängern, die Moschee niederzubrennen. Ibn Kathir sagt, daß ihre Erbauer „sie zu einem Vorposten für die, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führten, machten.“

DiaLüg? Als Mohammed noch schwach war, und in Mekka als harmloser Spinner geduldet wurde, galt, daß es keinen Zwang im Glauben geben dürfe. Die Lieblingsstelle der Moslems, die sich in der Diaspora befinden. Kaum gewannen sie die Oberhand, galten fortan jene Verse, die Mohammed „offenbarte“, als er unumschränkte politische Macht ausübte: Tod den Ungläubigen!

Eine der grundlegenden Irrtümer des westlichen Menschen ist, daß er Geistiges und Allegorisches in den Islam hineininterpretiert. Dabei besaß der denkbar einfach gestrickte Mohammed überhaupt kein Konzept von „Geist“. Das Abstraktionsvermögen ging gegen Null. Man denke nur daran, daß Mohammed davon ausging, daß Christen drei Götter anbeten: den Vater, den Sohn und die Mutter (sic!, nicht etwa den Heiligen Geist!). Allah könnte keinen Sohn haben (entsprechend dem Sohn des christlichen Gottes), weil er keine Frau hat!

Besonders lustig ist es, wenn Schiiten den Sunniten vorwerfen, sie würden Allah vermenschlichen, – und umgekehrt die Sunniten den Schiiten exakt dasselbe vorhalten.

Kaum zitiert man aus dem Koran (in einer wortgetreuen und nicht geschönigten Übersetzung), den Aussprüchen des Propheten oder seiner offiziellen Biographie – schon wollen ein Moslems umbringen.

Alle Religionen blühen durch das Internet auf, nur der Islam ist dem Untergang geweiht; nur der Islam muß den freien Zugang zu seinen eigenen Quellen fürchten wie der Teufel das Weihwasser.

Meines Erachtens ist dies auch der wahre Grund, warum so viele westliche angeblich „linke“ und „liberale“ „Intellektuelle“, und überhaupt die westliche „Elite“, den Islam so fanatisch verteidigen: ihre gesamte Existenz beruht auf Lüge und Verdrängung. Deshalb identifizieren sie sich mit dem Islam, der das Aufdecken der Lüge unter Todesstrafe stellt. Kritiker fallen dem Fememord anheim.

Der iranische Islam-Dissident Ali Sina schreibt auf seiner Website www.faithfreedom.org:

Die Gefahr liegt darin, daß Mohammed ein pathologischer Narzißt war und nun eine Milliarde Menschen, die ihm folgen, Zeichen der narzißtischen Persönlichkeitsstörung aufweisen. (…) Es ist der Narzißmus von einer Milliarde Moslems, der aus der Welt einen unsicheren Ort macht, nicht die Lügen, an die sie glauben. Als Narzißten sind Moslems paranoid, haben eine Opfermentalität, fühlen sich gedemütigt, haben ein aufbrausendes Wesen, sind rachsüchtig, es mangelt ihnen an Empathie, sie sind sich nicht der Schmerzen bewußt, die sie anderen zufügen, haben kein Gewissen, betrachten sich anderen gegenüber als überlegen, verlangen nach einer Vorzugsbehandlung, während sie anderen die grundlegenden Menschenrechte verweigern. Sie verachten und beleidigen andere, erwarten aber selbst Respekt und eine Anerkennung, die sie sich nicht verdient haben. Es mangelt ihnen an Selbstachtung, sie sind aber sehr auf ihr Image bedacht. Es ist nicht etwa so, daß sie sich selbst lieben würden: sie tun es nicht, sie schämen sich ihrer selbst, aber sie sind in ihrer eigenen Gedankenwelt gefangen. Wichtig ist ihnen nicht etwa, was sie sind und wie es in ihrem Inneren aussieht, sondern wie andere sie sehen. Das Image ist wichtiger als ihr wahres Selbst. Ihre Welt liegt in Trümmern, aber es geht ihnen einzig darum, das Image des Islams zu wahren. Alles dreht sich um das äußere Erscheinungsbild.

Ganz ähnlich ist die Charakterstruktur, die gegenwärtig im „anti-autoritären“ Westen gezüchtet wird – siehe Max Stirner und die Kinder der Zukunft.

Ali Sina weiß, wie man die mohammedanische Pest effektiv bekämpfen kann:

Ali Sina ist ein Apostat, ein Ex-Moslem. (…) Würde seine Existenz in der moslemischen Welt öffentlich gemacht und seine Website offen gebrandmarkt werden, würde sich die gesamte moslemische Welt fast sofort im Zusammenbruch befinden. Dem durchschnittlichen „gläubigen“ Moslem würde der Gedanke kommen, daß er den Islam verlassen könnte. Ali Sina zu popularisieren, und wäre es durch einen Mordanschlag, würde genau das erreichen. Moslems würde gewahr werden, daß Menschen den Islam verlassen und einige von ihnen könnten die Website lesen und anfangen nachzudenken. Dieses Risiko kann kein Mullah auf sich nehmen. Zum ersten Mal in der blutigen, 1400 Jahre umspannenden Geschichte des Islam hat der Hooliganismus und die schamlose Takiya ihren Meister gefunden. www.faithfreedom.org ist die Achillesferse des Islam.

Ali Sina ist wahrscheinlich der aktuell wichtigste Denker auf diesem Planeten. Beispielsweise ist sein Artikel The Problem with the Left ein Muß!

Ähnlich wichtig für den baldigen Zusammenbruch des Islam sind die von Arabern betriebenen Netzseite Idiot’s Guide to Islam.

Diese Heroen der Freiheit zeigen, daß und wie man zwischen der schrecklichen Ideologie Islam und der Persönlichkeitsstörung, mit der sie ihre Anhänger ansteckt, einerseits und dem einzelnen Moslem andererseits unterscheiden muß. Man muß die Emotionelle Pest „in den eigenen Reihen“ in Gestalt der sogenannten „Ausländerfeindlichkeit“ bekämpfen und statt der abstoßenden moslemischen Fassade den einzelnen Menschen wahrnehmen, ihn als solchen akzeptieren und an seine unverdorbenen Kernfunktionen appellieren. Nur so kann man einen Keil zwischen dem Islam und dem einzelnen Moslem schieben und ihm helfen, sich von dem pestilenten Kult „Islam“ zu lösen.

Wir akzeptieren und lieben ihn, weil er unterhalb der islamischen Fassade ein unverwechselbares Individuum ist. Die Politisch Korrekten, die uns regieren und unsere Medien dominieren, „akzeptieren“ ihn, weil er ein auswechselbarer Moslem (oder Vertreter irgendeiner anderen Perversion) ist…

Wegen seiner Kontaktlosigkeit steht der Linke hilflos zwischen Multikulturalismus (Islamisierung) und Tribalismus (Antisemitismus). Was immer er auch tut: er leistet dem Schwarzen Faschismus Vorschub. Eine ähnliche Situation hat Reich in Die Massenpsychologie des Faschismus analysiert.

Es ist schlichtweg ungeheuerlich, was diese Gesellschaft akzeptiert. Der „Zentralrat der Ex-Muslime“ wurde Anfang 2007 ins Leben gerufen – und prompt mußten die Gründungsmitglieder unter Polizeischutz gestellt werden. Siehe www.ex-muslime.de. Der Aufschrei in der Gesellschaft blieb aus. So überantwortet man eine Gesellschaft dem Faschismus!