Posts Tagged ‘Kampf gegen Rechts’

Verschwörungstheorien

23. Juli 2017

Grundsätzlich ist das Elend von Verschwörungstheorien, daß sie mit mechanistischen Modellen arbeiten („x wirkt auf y, das auf z wirkt, z wirkt auf x zurück und gemeinsam rufen sie a hervor“, etc.pp.). Wie es typisch für den Mechanismus ist, werden solche „Schaltpläne“ immer verwickelter und schließlich wirkt alles auf alles ein. Verschwörungstheoretiker wählen dann nach eigenem Gusto ihre persönliche Kausalkette aus und streiten sich bis aufs Blut mit anderen, die andere Kausalketten ausgewählt haben. Der Student der Orgonomie läßt sich von vornherein nicht auf einen derartigen Unsinn ein, sondern arbeitet mit einfachen Funktionsschemata, die sich stets auf die drei Grundströmungen jeder Gesellschaft zurückführen lassen: Funktionalismus, Mechanismus und Mystizismus.

Da diese funktionellen Prozesse immer von Menschen repräsentiert werden, sind natürlich überall Strategen tätig. Beispielsweise wurde die Occupy Wall Street-Bewegung von der kommunistischen Obama-Regierung und ihren Freunden in Wall Street, der sie Milliarden, sogar Billiarden zugeschanzt hat, ins Leben gerufen, um der Tea Party-Bewegung den Wind aus den Segeln zu nehmen und dafür zu sorgen, daß Obama in einer zweiten Amtsperiode mit seinem Zerstörungswerk fortfahren kann. Nach der vollkommen unerwarteten Niederlage von Killery wird heute der „Widerstand“ gegen Trump organisiert.

Hierher gehören auch der etwa vom Bertelsmann-Konzern finanzierte „Kampf gegen Rechts“ und die „multikulturelle Gesellschaft“. Projekte, in denen „Rockefeller“ und die Kommunisten Hand in Hand marschieren, um Völker in formbare Massen zu verwandeln. Kritischen Geistern werden Dinge wie „JFK“, „9/11“, „HAARP“ oder beispielsweise „Chemtrails“ vor die Füße geworfen, damit sie mit Unsinn beschäftigt sind und sich vollständig diskreditieren. Die Massen sollen gefälligst David Icke studieren, statt etwa Wilhelm Reich!

Aber trotz der erwähnten „Strategen“: es ist ein grundsätzlicher Fehler rationalistisch an Verschwörungen heranzugehen. Verschwörungen sind in erster Linie „emotionale Verschwörungen“, die größtenteils auf nonverbalen Übereinkünften beruhen und auf gemeinsamen (charakter-) strukturellen Zwängen. Man denke nur ans alltägliche Mobbing oder die heimliche Kumpanei weiter Kreise, insbesondere in den Medien, mit linksterroristischen Bestrebungen. Man versteht sich!

Es ließe sich einwenden, daß doch gerade Christopher Turner in seinem Buch Adventures in the Orgasmatron die Rolle der Rockefeller Foundation dargestellt habe. Ausgerechnet er als Feind Reichs! Wie passe das denn zusammen? Verschwörungen funktionieren schlichtweg nicht so, daß alles zusammenpaßt wie die Zahnräder in einem Uhrwerk. Es geht um gesellschaftliche Funktionen und ihre Repräsentanten. Verschwörungstheoretiker sind hingegen, ja, mechanistische Reduktionisten.

Steve Picenick warnt davor, die globalistischen Verschwörer allzu ernst zu nehmen und dem kindischen Wahn anzuhängen, sie würden keine Fehler machen. They are not very sophisticated! Beispielsweise sprach beim CIA, als das Ganze mit Syrien aktuell wurde, kaum jemand Französisch (die eigentliche Landessprache Syriens), niemand wußte, was „Aleviten“ sind und welche Rolle sie in Syrien spielen und keiner konnte etwas mit den wirtschaftlichen Notwendigkeiten Syriens anfangen. Verschwörungstheoretiker, die nur zuhause rumsitzen und nie wie Picenick an CIA-Operationen teilgenommen haben und die ganzen Mitspieler persönlich kennen, stellen sich das natürlich anders vor in ihrer ödipalen Kindlichkeit: Papa (die Elite) weiß und kann alles!

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Die biopsychiatrische und soziopolitische Diagnostik von Politikern

17. Juni 2017

Auf Cicero online hat der Psychiater Burkhard Voß ausgeführt, warum psychiatrische Ferndiagnosen nicht hilfreich sind. Allen möglichen berühmten Politikern der Geschichte von Cromwall bis Churchill wurde sonstwas für psychiatrische Krankheiten angedichtet, als wenn das in irgendeiner Weise helfen würde ihre Fehler und vor allem Leistungen zu erklären. Heute stehen Trump, Putin und Erdogan im Mittelpunkt des psychiatrischen Interesses. Daß es sich bei ihnen um moralisch fragwürdige und problematische Persönlichkeiten handele, sei unstrittig. Doch diese Probleme würden durch eine Psychiatrisierung nicht beseitigt werden. Mit einem jahrzehntelangen Vorlauf habe die „Durchpsychologisierung der Gesellschaft“, so Voß, „zu einer Debattenkultur geführt, in der es jenseits von Objektivität nur noch um subjektive Sichtweisen geht, die jedoch paradoxerweise mit vermeintlich unanfechtbarem Objektivitätsanspruch dargeboten werden“. Voß sagt auch, daß, selbst wenn die Ferndiagnosen stimmen würden, sie keine Folgen zeitigten. Was ist damit geholfen, daß wir wissen, daß Trump, Putin und Erdogan krankhafte Narzißten sind? Derartige „Diagnosen“ sind meist nichts anderes als eine wichtigtuerische Beschreibung des Offensichtlichen.

Aus orgonomischer Sicht läßt sich hinzufügen, daß allgemein die Diagnostik der Psychoanalyse und der klassischen Psychiatrie kaum Erkenntnisgewinne bringt. Was bringt es bei einem Zwangskranken eine „Zwangsneurose“ zu konstatieren? Anders ist das, wenn man Menschen nicht nach ihren oberflächlichen Symptomen einteilt, sondern nach ihrem zugrundeliegenden Charakter. Ein Zwangscharakter muß mitnichten zwanghaft sein, eine Hysterikerin mitnichten histrionisch, etc. Genausowenig muß ein Mitglied der CDU einen konservativen Charakter haben und ein Mitglied der SPD einen sozialistischen Charakter. Ein schizophrener Charakter muß nicht notwendigerweise schizophren sein oder schizophren werden, ein kommunistischer Charakter muß nichts mit Marx, Lenin oder gar Stalin am Hut haben! Eine Hysterikerin mag sich so unauffällig kleiden und betont unweiblich auftreten, wie sie will, das anzügliche Flirten, gefolgt von ängstlichem Rückzug, zeigt sich über kurz oder lang. Der pseudoliberale Charakter mag klassisch liberal auftreten, wie er will, er wird letztendlich doch seinen mörderischen Haß nicht verbergen können, etwa, wenn es um den „Kampf gegen rechts“ geht.

Die politische Idiotie in der Orgonomie

2. Oktober 2016

Ich kann es nicht lassen, die Facebook-Beiträge von Amerikanern, die außerhalb des American College of Orgonomy (ACO) stehen, über mich ergehen zu lassen. DeMeo ist die einzige Ausnahme, der Rest ist einheitlich für Hillary, ein paar für die Kandidatin der Grünen Partei. Das rechtfertigen sie mit ihrem Kampf gegen den „Faschismus“, den Trump angeblich verkörpert, vor allem aber „sexualökonomisch“, d.h. mit Themen wie Frauenrechte, Empfängnisverhütung und Abtreibung, Schwulenrechte, Mutterschutz, etc. Hinzu kommt der „Klimaschutz“ und allgemein der Schutz der Umwelt.

Diese Argumente zielen ins Leere, denn „rechte“ Orgonomen wie Baker, Mathews und Konia haben sich ausdrücklich und radikal von Konservativen distanziert, wenn es um die Bereiche Sexualität, Religion und Umweltschutz geht. Aber warum dann doch realiter immer konservative Politiker unterstützen? Weil es getreu des Reichschen Diktums darum geht Politik selbst als Krankheit zu sehen, d.h. Politik an und für sich in Frage zu stellen.

Von jeher haben Konservative Politik stets auf ihren rationalen Kern beschränken wollen, d.h. schlicht auf die „Staatskunst“: Sicherung der Grenzen, der Infrastruktur und das ständige Bemühen, die Gewaltenteilung aufrechtzuerhalten. Linke hingegen wollten stets weit mehr als reine Staatskunst, nämlich stets „Gesellschaftspolitik“, d.h. ideologische Gleichschaltung durch den Staat (etwa den „Kampf gegen Rechts“), die Sozialstaatsidee, etc. Mit anderen Worten die Durchdringung der gesamten Gesellschaft mit der Emotionellen Pest, die mit staatlicher Gewalt ihre Ziele durchsetzt. Plötzlich werden die Grenzen geöffnet, die Staatskassen für arbeitsscheues Gesindel geplündert, deine Kinder lernen in der Schule alles über „Analverkehr“ und du selbst stehst mit einem Bein im Gefängnis, wenn du eine Meinung kundtust, die vor wenigen Jahren noch Mainstream war. Und diese „orgonomischen“ Idioten unterstützen das alles, damit weiter Millionen Ungeborene zerhackt und abgesaugt werden dürfen, der Islam sich auf Kosten des Christentums ausbreiten kann und die Landschaft mit Vogelschreddern verschandelt wird … Und das alles im Namen von „Wilhelm Reich“!

Um der Idiotie die Krone aufzusetzen, sagen sie dir dann noch voll Entrüstung ins Gesicht, daß ja schließlich gerade doch das ACO politisch sei. Sie sind charakter-strukturell unfähig den Unterschied zu sehen, weil ihre Panzerstruktur zwanghaft nach „Gesellschaftspolitik“ verlangt. Sie brauchen sie, wie Konservative die Religion brauchen.

Warum Linke nichts in der Orgonomie verloren haben

12. Juni 2016

Zunächst ein Wort über das „Deutschland über alles in der Welt“ dieses Blogs: In der Orgonomie geht es um die Verteidigung und Durchsetzung des Eigenen (des bioenergetischen Kerns) gegen selbstzerstörerische Fremdbestimmung (die Panzerung). Ich gehe über alles, meine Familie geht über alles, Deutschland geht über alles in der Welt. Den anderen ist das gleiche jeweils unbenommen!

Aber hat nicht Reich, der doch so stolz darauf war ein „Bastard“ zu sein (tatsächlich war er reinrassiger Jude!), stets für Internationalismus und vor allem gegen den Rassismus gestritten? Hebt nicht Reich zufolge das „einheitliche Protoplasma“ in seiner Bedeutung alle nationalen und „rassischen“ Unterschiede gänzlich auf?

Betrachten wir das ganze funktionell:

rassismus

Autoritäre Faschisten, wie der neuerlich in dieser Hinsicht häufig zitierte Muhammad Ali, sehen mit pseudobiologischen Argumenten nur den Gegensatz, nicht das gemeinsame Funktionsprinzip und wenn, dann allenfalls als mystisches Abstraktum, aber nie konkret. Wenn es konkret wird, dann ist es „Rassenschande“, die angeblich „gegen die Natur“ ist. Der heutige anti-autoritäre „Antifaschist“ sieht nur das gemeinsame Funktionsprinzip. Offensichtliche Unterschiede werden auf die fadenscheinigste, manchmal geradezu schwachsinnigste Art und Weise vom Tisch gewischt und ebenfalls pseudobiologisch begründet („Es gibt keine Rassen!“). Zur Illustration hier und hier Gespräche zwischen einem „Neonazi“ und einem Multikulti.

Was Reich gesagt hat, gilt für die alte autoritäre Gesellschaft, wie sie heute noch in der durch und durch rassistisch-nationalistischen Türkei vorherrscht oder beispielsweise im „Land der Arier“ (dem Iran), in der anti-autoritären Gesellschaft des Westens ist es aber vollständig unangebracht. Entsprechend rasten die Umvolker der Elite in Politik, Wirtschaft und Medien (ich sage nur „Bertelsmann-Stiftung“) förmlich aus, wenn man von Deutschland (!) als Land der Deutschen spricht und sich dagegen wehrt, daß alle Rassen „beautiful“ sind, nur nicht die weiße. Priese ich die abessinische Nation und die abessinischen Negervölker so, wie ich es beim Deutschtum mache, postete ich abessinische Kriegstänze statt Deutscher Marschmusik, wäre für das komplett verpeilte linke Gesocks alles in Ordnung! Doch so bin ich ein deutschtümelnder Nazi…

Aus diesen Gründen hat das enthirnte linke Geschmeiß nichts, aber auch rein gar nichts in der Orgonomie verloren. Sie unterliegen dem (charakter-) strukturellen Zwang ihre eigene Gruppe zu zerstören. Das zeigt sich bereits anhand ihrer bloßen Existenz. Es sind fast durchweg Leute aus reichem Hause, Privilegierte, Studenten, Menschen aus traumhaft wohlhabenden Ländern, – die für „Umverteilung“ eintreten, also für die Zerstörung ihrer eigenen Gruppe, letztendlich der eigenen Familie, d.h. ihres Vaters. Ich für meinen Teil möchte solche Leute nicht in „meiner Gruppe“ haben. Sie sind die geborenen Verräter. Man schaue sich etwa dieses metrosexuelle Etwas an, das im modischen Che Guevara-Hemd und mit todschickem Palituch als amerikanischer Jude nicht nur für die Aufgabe der israelischen „Besatzung“ (sprich die Aufgabe urjüdischen Landes, das von arabischer Besatzung befreit wurde) plädiert, sondern auch für die Rückkehr der palästinensischen „Flüchtlinge“ nach Israel, d.h. für die Zerstörung Israels und für einen zweiten Holocaust:

Wäre diese Type Deutscher, würde er, a la Claudia Roth, davon träumen, daß Deutschland in einem Fahnenmehr von roten Türkenflaggen ertrinkt.

Würde man solche Leute nicht immer wieder durch gezielte Provokationen in die Flucht treiben, hätten sie die Orgonomie bereits restlos okkupiert und wenig später endgültig zerstört. Dabei geht es nicht um persönliche Sympathien oder die Wertschätzung irgendwelcher Expertise (die meisten dieser Leute sind durchaus sympathisch und könnten einiges an Fachwissen beitragen), sondern schlicht um den Kampf ums Überleben.

Man schaue sich an, was die Linken, die seit den 1960er Jahren Deutschland und ganz Westeuropa dominieren, angerichtet haben! Ihr Multikulturalismus und ihr anhaltender „Kampf gegen Rechts“ haben dazu geführt, daß europäische Kinder im Vorschulalter in immer größeren Landesteilen bereits jetzt in der Minderheit sind – innerhalb von 30 Jahren haben sie 2000 Jahre europäischer Geschichte der Auslöschung preisgegeben. Und sie machen sich deswegen vor Euphorie naß, siehe Claudia Roth.

Solche Leute können Opfer einer Vergewaltigung durch Flüchtilanten werden und…

Karsten Nordal Hauken steckt in einem tiefen, persönlichen Dilemma: Der Norweger, der sich selbst als Antirassist und Feminist bezeichnet, wurde vor rund fünf Jahren von einem somalischen Flüchtling vergewaltigt. Der Täter wurde damals gefaßt und ein Gericht verurteilte ihn zu einer viereinhalb Jahre langen Haftstrafe. Als die Behörden Hauken kürzlich mitteilten, daß der Somalier nach Absitzen der Strafe aus Norwegen ausgewiesen werde, überfiel das Opfer ein schlechtes Gewissen.

Ich erspare mir Beispiele im Bereich der Orgonomie, etwa das Reich-Schlachtfest, das zum Hundersten Geburtstag Reichs in den „Beiheften“ zur Veröffentlichung der Späten Schriften Reichs veranstaltet wurde oder wie linke Reichianer mit ihrer „Spiritualität“ alles plattwalzen. Auch wenn sie das Gegenteil von sich behaupten: sie tun alles, um die Orgonomie zu zerstören und jedes aufkeimende Interesse an Reich zu ersticken. Das ist ihnen größtenteils gar nicht selbst bewußt, weil es, wie gesagt, ein struktureller Zwang ist, dem sie unterliegen. Es hat noch nicht einmal spezifisch etwas mit der Orgonomie zu tun, denn sie zerstören wirklich alles, womit sie sich „identifizieren“ (bzw. eben nicht identifizieren). Linke sind regelrechte Todesengel.

Woher kommt dieser „Todestrieb“? („Todestrieb“ ist der passende Ausdruck. Man schaue sich nochmal das obige Video an!) Jede, wirklich jede, Neurose beruht letztendlich auf dem Versuch mit der genitalen Versagung („Ödipus-Komplex“) umzugehen. Frei nach Elsworth Baker und Charles Konia gibt es dementsprechend drei Typen von Linken:

  1. den Linksliberalen = genitale Rache, die vom Intellekt zurückgehalten wird: er ist „verkopft“, „oberflächlich“, mechanistisch und hat kaum Zugang zu energetischen Prozessen (was jeweils auch für die beiden weiteren Typen gilt).
  2. den Sozialisten = genitale Rache, die von der „sozialistischen Sehnsucht“ verdeckt wird: er ist antiautoritär, gleichzeitig aber unfähig unabhängig zu funktionieren – die typische widersprüchliche Struktur des Faschisten (was auch auf den folgenden Typen zutrifft).
  3. den Kommunisten = genitale Rache, die durch den Intellekt zum Ausdruck kommt: bei ihm dreht sich alles um Subversion und darum andere zu kontrollieren.

Die genitale Rache richtet sich gegen den Vater. Beim Linken drückt sie sich in einer alles umfassenden Rebellion gegen „das Überkommene“, gegen Gott, sogar gegen die Natur selbst aus. Beispielsweise bestreiten solche Leute vehement, daß gesellschaftliche Prozesse von der Charakterstruktur der Gesellschaftsglieder bestimmt werden. Sie sind prinzipiell unfähig das zu erfassen! Für sie sind es stattdessen stets irgendwelche oberflächlichen „gesellschaftspolitische“ Faktoren, die unser Geschick bestimmen. Letztendlich läuft es immer auf finstere Machinationen von Seiten „der Mächtigen“ hinaus = des Vaters. Dieser ödipale Schwachsinn wird dann als „Gesellschaftswissenschaft“ verkauft.

Die Genitalität wird entweder instrumentalisiert, um gegen die Autoritäten anzukämpfen oder sie verwandelt sich in vage Konzepte, etwa von „freier Pulsation“. Da sie vom bioenergetischen Kern abgespalten sind, leugnen sie die kosmische Orgonenergie entweder ganz oder sie verflüchtigt sich bei ihnen zu einem „spirituellen Agens“. Aus dem funktionellen Denken Reichs wird entweder eine Neuauflage des Dialektischen Materialismus oder postmodernes Geschwafel. Kein Gedanke kann vernünftig zuende gedacht werden, weil alles ständig hinterfragt und „dekonstruiert“ wird. Charakteristischerweise wird letztendlich auch der Person Reich (der Vaterfigur) nur mehr Verachtung entgegengebracht.

Der erste Typ (der Linksliberale) ist zwar kein pestilenter Charakter (Emotionelle Pest) im eigentlichen Sinne, aber wegen seiner emotionalen Oberflächlichkeit und seinem Hang zum Mechanismus ist er für die Orgonomie kaum geeignet. Reichs Biograph Myron Sharaf, ein grundanständiger Mensch, war so jemand. Die beiden anderen Charaktertypen sind demhingegen pestilente Charaktere, die in keinerlei Bereich eine Existenzberechtigung haben. Dabei tritt der Sozialist immerhin offen und unverblümt für seine „Ideale“ ein (die letztendlich auf Diebstahl hinauslaufen – „Umverteilung“), während der pseudo-liberale Kommunist (der modern liberal character) seine wahren Ziele verbirgt. Wenn man denn überhaupt von „Zielen“ sprechen kann, denn letztendlich geht es ihm um Subversion um der Subversion willen. Er tut so, als stünde dahinter ein Plan, der zum humanistischen Paradies auf Erden führt, tatsächlich geht es aber nur um Zerstörung.

Die Sozialisten findet man im Lager der meisten sogenannten „Reichianer“, die die Orgonomie dem Zeitgeist anpassen wollen (beispielsweise darf Homosexualität nicht mehr zu den Perversionen gezählt werden), d.h. sie wollen sie sozusagen „sozialisieren“. Zu den subversiven Modjus gehören Leute wie der jugoslawische Regisseur Dušan Makavejev mit seinem Film WR – Die Mysterien des Organismus oder neuerdings Christopher Turner. Typischerweise Journalisten, die sich mit Lügen und falschen Versprechungen in das Vertrauen von Vertretern der Orgonomie einschleichen, um ihr Verletzungen zuzufügen, unter der sie jahrzehntelang zu leiden hat. Es sind sozusagen die Kinder und Kindeskinder von Mildred Brady! Charakteristischerweise werden sie von den linken Reichianern verteidigt, teilweise sogar unterstützt und gefördert, selbst nachdem ihre Taten offen zutage getreten sind.

Es ist bei der Stalinistin Mildred Brady (1947), dem Kommunisten Dušan Makavejev (1971) und Christopher Turner (2011) immer die gleiche zerstörerische subversive Propaganda: Reich sei im weitesten Sinne ein Pornograph gewesen, der Orgonakkumulator schenke „orgiastische (sic!) Potenz“ (Turners angehender Bestseller heißt Adventures in the Orgasmotron) und Orgontherapie sei eine brutale, sadistische Angelegenheit. Auf einen Nenner gebracht: der Staat solle im Namen von Sitte, Anstand und Volksgesundheit der Orgonomie Einhalt gebieten!

Linke sind hoffnungslose Kreaturen, verlorene Seelen auf dem Weg in die Verdammnis. Man hält sie sich tunlichst vom Hals. Ohnehin sind sie nur schwer therapierbar (Linksliberale) bzw. als pestilente Charaktere prinzipiell untherapierbar (Sozialisten und erst recht Kommunisten).

Aber zurück zum Ausgangspunkt: Linke haben ein für allemal nichts, aber auch rein gar nichts in der Orgonomie verloren, da aus allem, was sie anfassen, früher oder später ein Scherbenhaufen wird. Sie haben die Pädagogik reformiert. Ergebnis: immer mehr verhaltensauffällige Kinder. Sie haben die Schule reformiert. Ergebnis: Generationen von Vollidioten. Sie wollten den Niedergang des Protestantismus aufhalten. Ergebnis: die evangelische Kirche ist eine leere Hülle. (Siehe dazu Christusfunktionalismus (Teil 2).) Sie wollten die Sexualität befreien. Ergebnis: die Menschen sind sexuell frustrierter denn je. Sie wollten die Frauen emanzipieren. Ergebnis: noch nie waren Frauen so unsicher und so unglücklich. Sogar den Kommunismus selbst haben sie zerstört (Gorbatschow)! Unter ihren ungeschickten zwei linken Händen hat nichts bestand. Nichts Menschengemachtes und nicht mal Naturgegebenes (man denke nur ans „Gender Mainstreaming“).

Hätte Elsworth Baker nach Reichs Tod sich nicht von fast allen anderen (durchweg linksliberalen) Orgonomen getrennt und die Orgonomie mit seinen eigenen Schülern neu aufgebaut, gäbe es die Orgonomie heute nicht mehr bzw. wäre sie zu einer leeren Geste verkommen.

Politik und Ökologie: Was geht in Antifaschisten vor und was in Faschisten?

15. März 2016

Der gepanzerte, orgastisch impotente Mensch, versucht die organismische Orgonenergie, die durch die moderne freiere Welt aktiviert wurde, irgendwie zu drosseln. Zu Zeiten Reichs wurde die biologische Energie dadurch niedergehalten, daß sich die Massen gegen den Fortschritt sperrten, gegen das Aufbrechen verkrusteter Strukturen, die bis dahin die Energie gebunden hatten. Reich beschreibt das ausführlich in Die Massenpsychologie des Faschismus. Heute, in der anti-autoritären Gesellschaft, stellt sich das ganze grundlegend anders dar. Man denke etwa an den penetrant umworbenen Veganismus.

Generell ist es so, daß fleischfressende Tiere eine höhere orgonotische Ladung haben als „vegan“ lebende Tiere, die sich ständig durch Raubtiere bedrängt sehen und in einer „Landschaft der Angst“ leben. Auf diese naheliegende Beobachtung hat Nietzsche einen Gutteil seiner Moralphilosophie gegründet (Willen zu Macht, Herdenmoral, etc.). Was er nicht sah, war der bioenergetische, sexualökonomische Hintergrund von dem, was damals etwa als „Sozialdemokratie“ reüssierte und heute als Veganertum, Spiritualität und „Frieden“ daherkommt. Was sich als „überlegene Moral“ geriert, soll tatsächlich das Energieniveau und damit gleichzeitig das Angstniveau („Stauungsangst aufgrund orgastischer Impotenz“) senken. Dazu gehört auch die Entnationalisierung, der „Kampf gegen Rechts“ und das Fluten des Landes mit Raubtieren aus der Wüste; die „große Verschwulung“ von der Akif Pirincci spricht. Nicht zu vergessen natürlich die Genderismus: Frauen und Männer werden zu prägenitalen, niedrig-energetischen Neutra. Politisch korrekt ist man wieder da angelangt, wo die Reaktion, etwa in Gestalt der von Reich angeprangerten katholischen Ideologie (man denke insbesondere an den Marienkult) schon immer hin wollte.

Es ging und geht niemals um Moral und Ethik, sondern einzig und allein um die Senkung des eignen Energieniveaus zwecks Angstbewältigung.

Soweit die Guten. Was geht in den Bösen, den Rechtsradikalen vor?

In Freudianisch und Marxistisch orientierten Antworten auf diese Frage kommt alles mögliche aufs Tablett (Sehnsucht nach autoritären Strukturen in einer entfremdeten Welt, etc.), aber nie das, was „Neonazis“ selbst beseelt, ihr Selbstverständnis: daß sie sich als Partei des Lebens, als Vertreter der Naturgesetze, als Ökologen sehen. Sie betrachten den Menschen als Menschentier, das den gleichen biologischen Gesetzen unterliegt wie jedes andere Tier auch: Zuchtwahl, Elitebildung, territorialer Imperativ, rassische Differenzierung.

Man denke nur an Sigmar Gabriel, der wiederholt sich gegen jedwede biologische Betrachtungsweise sozialer und politischer Vorgänge ausgesprochen hat, denn darauf würde das ganze Grundgesetz beruhen. Sarrazin liegt falsch, weil er falsch liegen muß! Die Biologie des Menschen als Todfeind – des Menschen.

Linke sind entsetzt angesichts der „biologistischen“ Unmenschlichkeit, Rechte angesichts der kulturalistischen Verlogenheit. Wenn sie nur könnten, würden sie den jeweils anderen ausmerzen ohne mit der Wimper zu zucken. Die Nationalsozialisten versuchten die Juden auszurotten, weil sie diese als Verkörperung der „Antibiologie“ betrachteten. Die Antifa „kennt keine Diskussion“, weil sie die Menschheit vor dem „Antihumanismus“ bewahren muß.

„Nazis“ hat immer beseelt, daß sie die einzigen sind, die nicht eine unhaltbare Lüge leben. Sie fühlen sich darin ständig bestärkt, weil das niemals in den ganzen Bibliotheken erwähnt wird, die im „Kampf gegen Rechts“ verfaßt wurden. Der „Kampf gegen Rechts“ ist so erbarmungswürdig hilflos, weil er keine Ahnung von der Panzerung hat, die primäre Triebe in sekundäre Triebe umwandelt, die dann mittels eines verlogenen Humanismus in Schach gehalten werden müssen. Beispielsweise kommt es beim Menschen ohnehin zur „Zuchtwahl“, d.h. wie überall sonst auch bei den höheren Tieren entscheidet das Menschenweibchen welches Männchen ihre Eier befruchten darf. Offensichtlich ist, daß sie den körperlich attraktivsten und geistig potentesten Partner auswählen wird. Sie wird, solange sie kein komplettes neurotisches Wrack ist, hier keinerlei „Mitleid“ kennen und niemals den häßlichen und dummen wählen! Das alles erfolgt vollkommen unbewußt. Auch ist es nur naheliegend, daß sie einen Partner wählt, der ihr weitgehend entspricht. Wählt sie einen „Fremden“, ist es eher wahrscheinlich, daß sie es aus neurotischen Gründen tut, etwa um „ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit zu setzen“.

„Nazis“ machen aus etwas, was ohnehin von allein abläuft bzw. ablaufen sollte, etwas, was wie auf einem Bauernhof, der auf Ertrag züchtet, durch künstliche Eingriffe aufrechterhalten werden muß. Sie sind darin nicht besser als die „Humanisten“, die nicht glauben können, daß der Mensch auch ohne ethische Indoktrination moralisch handelt.

Einen wirklichen Nazi erkennt man daran, daß ihm jede wirkliche Verbindung zum biologischen Kern fehlt. Die Genitalität kennt er nur über einen Zerrspiegel und er hat eine tödliche Angst vor ihr. Deshalb sein Rassismus, der tatsächlich Angst vor dem sexuellen „Tier im Menschen“ ist. Von daher auch sein erstaunlich durchgängiger Hang zur Homosexualität, um dem Ödipuskonflikt zu entgehen. (Zeig auf einen Neonazi und du zeigst mit einiger Sicherheit auf einen Schwulen!) Und nicht zuletzt stammt daher sein Hang zum Okkultismus, der alles ins Unwirkliche versetzt. Durch die totale Panzerung wird das Leben selbst unerreichbar, ungreifbar, außer wie durch einen Zerrspiegel, so daß das Lebensgefühl durch und durch mystisch wird. Eine Welt, die von einem geheimnisvollen Raunen durchdrungen wird, in der alles voller geheimnisvoller Bedeutung steckt und die „Vorsehung“ waltet. Der Lebensimpuls wird in die rassistische und antigenitale „nationalsozialistische Mystik“ abgebogen.

Das macht den „Kampf gegen Rechts“ noch verlogener, als er ohnehin schon ist, tut doch die Linke nichts anderes als Gruppen zu trennen und für „Gruppenbewußtsein“ zu sorgen, die Genitalität zu bekämpfen und „spirituell zu sein“. Es hat etwas Tragi-Komisches sich „gegen Rechts zu engagieren“ und gleichzeitig die eigenen Kinder auf eine Waldorfschule zu schicken oder etwa dem Karmapa zu folgen.

Nationalsozialismus ist Perversion. Er ist das, was unmittelbar dabei rauskommt, wenn die Panzerung total ist. (Beim Roten Faschisten ist alles verwickelter, weil die soziale Fassade in den Dienst der sekundären Schicht tritt: nichts ist „unmittelbar“.) Die gesamte Biologie des Menschen tritt als grotesk verzerrte Karikatur zu Tage. Es ist ähnlich wie bei der sexuellen Perversion, wo die natürliche genitale Aggression des Mannes zum Sexualmord wird und die natürliche genitale Unterwerfung der Frau zu masochistischen Vergewaltigungsphantasien entartet.

Die totale Abpanzerung des Nationalsozialisten geht damit einher, daß er vollkommen von der Arbeitsdemokratie abgetrennt ist. Er ist nicht arbeitsfähig und kann nur als politischer Agitator und Verbrecher, d.h. als Parasit überleben. Man schaue sich nur diese kriminellen Schießbudenfiguren an, die von Anbeginn immer das verkörpert haben, was sie bei anderen bekämpfen!

schemanazis

Apropos der Mensch als fleischfressendes Raubtier und der gegenwärtige linksliberale Hype um das Veganertum. Das Fleisch hat uns erst zu Menschen gemacht:

Vegetarier werden dies vielleicht nicht gerne hören: Die rein pflanzliche Nahrung, die heute wieder im Trend liegt, könnte für unsere Vorfahren eine Sackgasse gewesen sein. Erst als die Vormenschen begannen, regelmäßig Fleisch zu essen und es mit Hilfe ihrer Steinwerkzeuge zu zerkleinern, konnte ihre Zähne kleiner und ihre Gesichtszüge menschlicher werden. Fleisch und Werkzeuge schufen demnach die Voraussetzungen für Sprache und ein größeres Gehirn, wie eine Studie nahelegt.

Orgonomie, die Liberalen und die Konservativen

12. Januar 2016

Der gesellschaftspolitische Ansatz, wie er von Elsworth F. Baker und Charles Konia vertreten wird, geht von folgender Aussage Reichs aus:

Die Politik ist ihrem Wesen nach organisierte Befriedigung biopathischer Emotionen der Parteigefolgschaft, formuliert in einem politischen Programm. (Wilhelm Reich: Menschen im Staat)

Als Beispiel nehme man folgenden Blogeintrag Konias, bei dem es um die Unterscheidung zwischen dem wirklichen Liberalen und dem von Konia so bezeichneten „Pseudo-Liberalen“ geht, der identisch mit Bakers „modern liberal“ ist.

Den Unterschied zwischen dem wahren Liberalen und dem Pseudo-Liberalen kann man gut am Beispiel von Joseph Lieberman (US-Senator des Bundesstaates Connecticut), einem wahren Liberalen, und Präsident Barack Obama, einem Pseudo-Liberalen, herausarbeiten. Sie gehören zwar beide der gleichen Demokratischen Partei an und beide vertreten liberale Ideale, aber es gibt grundlegende Unterschiede in den politischen Überzeugungen der beiden Männer, die auf ihren Charakter zurückgehen. Während Lieberman pro-amerikanisch ist, ist Obama ein Internationalist. Während Lieberman Nationen unterstützt, die Amerika wohlgesonnen sind, steht Obama auf der Seite der Feinde Amerikas. Während Lieberman traditionelle Autoritäten unterstützt, scheint es nur so zu sein, als würde Obama Autoritäten respektieren, tatsächlich untergräbt er jedoch die Autoritäten auf lokaler Ebene, ist antiautoritär auf jedem Gebiet des gesellschaftlichen Lebens und bevorzugt die Zentralregierung. Während Lieberman egalitär ist, ist Obama ein elitärer Intellektueller. Während Lieberman demokratische Ideale unterstützt, ist Obama ein Kollektivist und unterstützt sozialistische Ideale. Während Lieberman ein politischer Idealist ist, ist Obama ein politischer Aktivist.

Das sind nicht bloße „Meinungsunterschiede“, die man im Dialog ausdiskutieren könnte, sondern es handelt sich um tiefgreifende Unterschiede in der Charakterstruktur, d.h. letztendlich um bio-physikalische Unterschiede, die Konia erstmals offengelegt hat.

Natürlich kann in Deutschland kaum jemand etwas mit dem Namen „Lieberman“ anfangen. Mir will aber kaum eine deutsche Entsprechung einfallen. Das wäre noch in den 1970er Jahren gegangen, aber mittlerweile ist es zu einer derartigen „Rotverschiebung“ gekommen (ein von Konia geprägter Begriff), daß man kaum noch echte Liberale im Sinne Liebermans ausmachen kann – „scheiß Liberale“ wie sie die rotfaschistischen 68er nannten. Der gesellschaftliche Konsensus ist durchweg elitär-intellektuell („political correctness“), internationalistisch und sozialistisch. Wenn Leute auch nur zarteste Ansätze für eine genuin liberale Politik unterbreiten, werden sie von den Roten Faschisten in den Medien (den pseudo-liberalen „modern liberals“) derartig zur Sau gemacht, daß man sich an die Massenkampagnen Stalins, Maos oder Castros erinnert fühlt.

Lasse ich die Meinungsäußerungen der heutigen vermeintlich „fortschrittlichen“ Menschen auf mich wirken, fällt mir sofort die Verachtung für „die Rechten“ ins Auge. Diese werden durchweg als genauso unglaublich dumm wie unglaublich unmoralisch imaginiert. Linke zeichnet vor allem eine intellektuelle Überheblichkeit und moralische Empörung aus, wobei es stets um die materielle Ausbeutung „der Armen“ durch die Reichen geht. Die antiautoritäre Gesellschaft läßt sich entsprechend wie folgt beschreiben:

orglibkon

Früher, in der autoritären Gesellschaft sah dies ganz ähnlich aus, als die Konservativen über die Unangepaßten herzogen. Für sie waren das „Halbaffen“ (Verachtung). Ihre Überheblichkeit war jedoch eher religiöser als intellektueller Natur („Sie sind blind für die Offenbarung!“) und die moralische Empörung galt nicht der Klassenstruktur, sondern galt ausschließlich tatsächlichen und imaginierten sexuellen „Verfehlungen“.

Die obige funktionelle Aufstellung beschreibt und erklärt wirklich so gut wie alles, was einem so an soziopolitischen Äußerungen und Handlungen im Alltag begegnet. Die Verachtung für jene, die sich gegen den sich beschleunigen Fortschritt wehren oder sich diesem einfach nur entziehen, ist stets greifbar. Immer, wirklich immer, wird nahegelegt, daß diese Konservativen schlichtweg dumm sind: sie leben nicht aus dem Gehirn wie der Linke, der ein fast ausschließlich zerebrales Wesen ist, das jedweden Kontakt mit dem bioenergetischen Kern verloren hat. Und immer, wirklich immer, ist von der „sozialen Ungerechtigkeit“ die Rede. Wobei es dabei wirklich geht, sind aber nicht wirkliche ökonomische Ungleichgewichte, sondern es geht darum, daß die Linken keine ökonomische Unabhängigkeit ertragen können, diese erinnert sie nämlich an, wenn man so will, „bioenergetische Unabhängigkeit“, d.h. das spontane Agieren des bioenergetischen Kerns, vor dem sie eine Todesangst haben. Es ist die gleiche Angst vor Bewegung, die der Konservative in Bezug auf die Sexualität hat. Der Unterschied ist nur, daß der Konservative über die Religion zumindest einen verzerrten Kontakt zum bioenergetischen Kern hat, während der Linke sozusagen frei in der Luft schwebt. Er kennt deshalb keine Mäßigung, keinen Halt, keine Grenzen. Der „Kampf gegen Rechts“ wird erst dann enden, wenn alles, wirklich alles eingeebnet ist und maximale Entropie herrscht. Man denke doch nur an den ganzen politisch korrekten Wahnsinn, der zunehmend unser Leben bestimmt, die Redeverbote, die immer radikaler durchgesetzt werden!

Besonders lächerlich wird es, wenn man die Facebook-Einträge von angeblichen „Orgonomen“ in Amerika betrachtet, die sich außerhalb des American College of Orgonomy bewegen. Ständig machen sie sich über die Republikaner lustig, stellen sie als halbgebildete Primaten und egoistische Knechte der Kapitaleigner dar, die anscheinend höchste Lust verspüren, wenn sie Arme und „Minderheiten“ malträtieren. Diese „Orgonomen“ beziehen sich dabei natürlich implizit, teilweise sogar explizit auf Reich – ohne in ihrer Kontaktlosigkeit die oben beschriebenen bioenergetischen Zusammenhänge auch nur zu ahnen. Mich schaudert es, wenn ich daran denke, daß ohne Baker diese Leute heute „die Orgonomie“ ausmachen würden… Kleine Männer, die nichts, wirklich nichts verstanden haben, sondern nur einer „orgonomischen“ Ideologie folgen.

Hitler und die Orgonomie (Teil 1)

14. August 2014

Es hat etwas Befriedigendes, am Anfang einer Biographie über Joseph Goebbels (Narziß Goebbels. Eine psychohistorische Biographie) Reich zitiert zu sehen.

Im ersten Kapitel geht es um jene Gruppe, aus der Goebbels entwachsen ist und die die Hauptstütze des Nationalsozialismus war: das Kleinbürgertum, das durch den Untergang des wilhelminischen Deutschland sich gezwungen sieht, die sie tragenden gesellschaftlichen Strukturen so weit wie möglich aufrechtzuerhalten. Dazu diene insbesondere die Aufrechterhaltung der gewohnten Feindbilder.

So steht [das Kleinbürgertum] den Vertretern des Großkapitals feindlich gegenüber, und zwar als unbewußte Wahrnehmung der ökonomischen und damit auch der sexuellen Freiheit, wie Wilhelm Reich darstellt, weshalb es Adolf Hitler und Joseph Goebbels später ein Leichtes sein wird, aus einem latenten einen massiv-aggressiven Antisemitismus in der Bevölkerung aufzubauen. (S. 18)

Reichs Analyse fassen die Autoren wie folgt zusammen:

Eine politisch-gesellschaftliche Diktatur, wie der Nationalsozialismus sie darstellt, gründet ihr Fundament auf Begriffe wie Reinheit, Ehre, Pflicht, Tapferkeit und Disziplin, wodurch ein vermehrter Druck auf die zwangsmoralischen gesellschaftlichen Vorstellungen ausgeübt wird. Da diese permanente sexuelle Selbstbeherrschung und die Angst vor der eignen Sexualität den Kleinbürger überfordern, entsteht eine Führersehnsucht, um die eigene individuelle (und damit auch sexuelle Verantwortung) abzugeben, womit die Strukturlegung für den reaktionären Menschen gegeben ist. (S. 19)

Reich hält Hitlers Persönlichkeit, oder gar die eines Goebbels, für vollständig nebensächlich und denkbar uninteressant. Ihm ging es darum, wie die Massen auf solche Knallchargen haben hereinfallen können. Die Frage ist demnach: Was geht in den Massen vor?

Daß [die] Massenorganisierung gelang, lag an den Massen und nicht an Hitler. Es lag an der autoritären, freiheits-ängstlichen Struktur der Menschen, daß seine Propaganda Wurzeln fassen konnte. Daher kommt das, was an Hitler soziologisch wichtig ist, nicht aus seiner Persönlichkeit, sondern aus der Bedeutung, die er von den Massen bekommt. (Massenpsychologie des Faschismus, S. 57)

Es geht darum, ob die Massen ihr Leben selbst in die Hand nehmen oder irgendeinem „Obama“ folgen, weil der ihnen verspricht, er werde sie an die Hand nehmen und sie „betreuen“. Es geht um die Übernahme von Eigenverantwortung.

Die Grundlage von Eigenverantwortung ist der ungehinderte „psychische“ Kontakt mit seiner Umgebung. „Psychohistorie“, wie sie in immer neuen Büchern über die Nazi-Größen zelebriert wird, verlagert jedoch die Energie ins Gehirn („Grübelei“, „Logelei“) und verstärkt dadurch die Kontaktlosigkeit des Lesers. (Sie ist in etwa mit dem Marxismus vergleichbar, dessen „Analysen“ den gleichen blöde machenden Effekt haben. Kein Wunder, daß Psychoanalyse und Marxismus bei „Intellektuellen“ so beliebt sind!)

goebbels

Und dann ist da etwas, was die Bücher über die Protagonisten des Dritten Reiches schlichtweg ungenießbar macht: Es wird nie diskutiert, daß Leute wie Hitler und Goebbels nicht einfach nur „böse“ waren und Lügen verbreitet haben, sondern vor allem auch Wahrheiten ausgesprochen haben, die nie über die Lippen unserer vermeintlichen „Demokraten“ kommen. Reich:

Es ist nie aus den Augen zu verlieren, daß Hitler stets an den berechtigten Haß des Massenmenschen gegen die Scheindemokratie und das Parlamentssystem anknüpfte – und mit viel Erfolg! (ebd., S. 233)

Für den gepanzerten Menschen ist Hitler ein absolutes Faszinosum. Manchmal will es scheinen, daß der Spiegel und das ZDF kein anderes Thema kennen und das Jahr ein, Jahr aus, über Jahrzehnte hinweg. Der paranoid-schizophrene Charakter Hitler hatte und hat diesen Erfolg seit nunmehr über 90 Jahren, weil er auf verzerrte Weise drei Dinge ansprach, die schlichtweg wahr sind:

  1. Seine Darstellung „des Juden“ ist fast eine perfekte Beschreibung der Emotionellen Pest im allgemeinen und des pestilenten Charakters im besonderen.
  2. Sein extremer Rassismus verweist darauf, daß der Mensch ein Tier ist und entsprechend gesellschaftliche Probleme letztendlich biologische Probleme sind.
  3. Sein Kampf gegen die christliche Mitleidskultur, mit dem er die abendländische Kultur vor dem Untergang bewahren wollte, ist von geradezu prophetischer Bedeutung.

Mit traumwandlerischer Sicherheit sind es gerade diese drei Aspekte, die dämonisiert werden: jedwede Analyse des Bösen als charakterologisches Problem ist Anathema, die biologische Bestimmtheit des Menschen, selbst seine Zweigeschlechtlichkeit, wird radikal infrage gestellt und christliche Tugenden werden auf masochistische Selbstverleugnung zugespitzt. Beide christliche Kirchen sind zu Todfeinden des deutschen Volkes mutiert. Auf diese Weise wird Hitler immer ein Faszinosum bleiben!

Ein weiteres Moment wird gerne verdrängt, da es zu sehr nach Apologetik klingt. Rechte Bewegungen appellieren immer an das Gesunde im Menschen, das „gesunde Volksempfinden“, während die Linke immer an das Kranke in den Menschen appelliert: wie bedürftig (infantil) doch alle „Unterdrückten“ seien, man müsse „Widerstand“ (sic!) leisten. Der Nationalsozialismus hingegen handelte zentral von nichts anderem als von Gesundheit und Schönheit und ihrer Erhaltung („Rassereinheit“). Siehe dazu den ausgezeichneten Film von Peter Cohen Architecture of Doom.

Die Frage stellt sich, ob die Nationalsozialisten wirklich „Rechte waren“, betrachtete sich doch Hitler als „Deutschen Lenin“. Man führe sich dazu folgendes Video zu Gemüte:

Es läßt sich trefflich darüber streiten, ob der „Kampf gegen Rechts“ nicht Etikettenschwindel ist. Bzw. kann man streiten, solange man auf der oberflächlichen Ebene von Politik, Ökonomie, Soziologie und Psychologie verharrt.

Die Orgonomie behauptet, daß der ideologische Unterschied zwischen Liberalen („Linken“) und Konservativen letztendlich auf strukturellen Unterschieden beruht, d.h. grundsätzlich unterschiedliche Charakterstrukturen vorliegen. Den grundlegenden bioenergetischen Unterschied zwischen „Linken“ und „Rechten“ hat Charles Konia in seinem Blog herausgearbeitet.

Aber zurück zur Frage, ob „Nazis“ wirklich „rechts“ stünden. Das obige Video will uns suggerieren, daß dies vollkommener Unsinn sei: natürlich seien National-Sozialisten Linke, was denn sonst?! Nun, die meisten Menschen haben dieses ach so „offensichtliche Faktum“ nicht so gesehen. Aber man kann dieses Thema von der Warte der Ideologie her ohnehin nicht sinnvoll behandeln.

Die beste Annäherung an das Thema ist, wie stets bei solchen Dingen, wenn man nach einem entsprechenden Problem in der Gegenwart sucht. Hier bietet sich der Islamismus an, der ohne jeden Zweifel „rechts“ ist: es geht um konsequente Fortschrittsfeindlichkeit, um blinden Glauben an Autoritäten, um Frauenfeindlichkeit, Kulturimperialismus, Rassismus, Geschäftemacherei, Machismo, Klassenunterschiede, Gewaltverherrlichung, etc.pp. Am eindeutigsten „rechts“ ist der alles durchdringende Mystizismus im Islam.

Der Islam ist zweifellos rechts und zweifellos wurde er von Menschen geschaffen und geprägt, die auch von ihrer Charakterstruktur rechts waren. Aber wie Charles Konia in seinem Buch The Emotional Plague (S. 256) ausführt, gibt es auch im Islam Menschen mit einer „linken“ Charakterstruktur. Konia zufolge erkennt man sie daran, daß es ihnen vor allem um ihre kulturelle Identität zu tun ist.

Wie ihre pseudo-liberale Entsprechung im Westen zieht es sie zu linksgerichteten politischen Versammlungen, etwa Demonstrationen von Feministinnen, oder sie schließen sich antiamerikanischen Antikriegs-Bewegungen an. Sie identifizieren sich mit den Unterprivilegierten und Außenseitern und betrachten Amerikaner als Rassisten, die gegen Moslems Vorurteile hegen. Ihre Identität gruppiert sich um die muslimische „Opferrolle“ und nicht um das westliche Land, das sie aufgenommen hat. Sie tragen Schleier nicht so sehr aus religiöser Überzeugung, sondern als Zeichen des Protests und um ihre „Gruppenidentität“ zu feiern. Sie blühen auf, wenn sie Kontroversen hervorrufen und beim Debattieren sozialer und politischer Fragen, weil auf diese Weise Energie in ihr Gehirn hochgezogen wird.

Ähnlich muß man die Nationalsozialisten betrachten. Beispielsweise war Goebbels von der Charakterstruktur her wohl doch eher ein „Linker“, während Himmler ein „Rechter“ war.

Die Frage, wie man die „Bewegung“ als ganzes einordnen soll, läßt sich nur beantworten, wenn man den Nationalsozialismus in die gesamte Geschichte des Abendlandes einordnet, wie Konia es getan hat. Dann geht es schlicht um die Frage, ob intellektuell durchschaubare mechanische Kräfte das Geschehen bestimmen (Mechanismus) oder ein undurchschaubarer Gott bzw. „die Vorsehung“ (Mystizismus). Diese beiden grundsätzlich unvereinbaren Weltanschauungen gehen auf die Charakterstruktur ihrer Anhänger zurück. Diese bioenergetische Ebene wird zwar von politischen, ökonomischen, soziologischen und psychologischen Verwerfungen überlagert, teilweise bis zur Unkenntlichkeit verzerrt, kommt aber letztendlich doch zum tragen.

Der Linksliberale und der Islam (Teil 2)

13. Juli 2014

Ein wichtiger Aspekt tritt zutage, wenn man folgede Szene betrachtet: „südländische“ „Jugendliche“, die während der WM deutsche Fans beleidigen und mit allen Mitteln provozieren. Sie tun genau das, wofür sie vom linksliberalen Gutmenschen ins Land geholt wurden!

Die „Fachkräfte“ sind der verlängerte Arm der zutiefst feigen und hinterhältigen Linksliberalen, mit dem sie das malträtieren, was sie hassen: das eigene Volk und insbesondere dessen Kinder, den bioenergetischen Kern, den sie selbst, weil sie bioenergetisch verkrüppelt sind, nicht offen („körperlich“) angreifen können.

Hier ein allgemeiner Überblick:

Ein schönes Beispiel sind die Niederlade. In Gouda gibt es seit langem Probleme mit der Okkupationsarmee. Das Übliche: Ambulanzen, Feuerwehr und Polizei werden bei ihren Einsätzen angegriffen, vorbeifahrende Linienbusse beworfen, die indigenen Einwohner des Landes durch Straßenterror in ihre Wohnungen und Häuser verbannt. Eine Szene, die typisch ist:

Im Atlantis-Park von Gouda wurden nachmittags zwei mit dem Fahrrad vorbeifahrende Mädchen (16 und 18) von einer Gruppe 13- bis 15jähriger Marokkaner als Kankerhoer beschimpft. „Kankerhoer“ ist in den Niederlanden ein gängiges extrem abfälliges Schimpfwort und bedeutet soviel wie „krebskranke Nutte“. Sie versuchten wegzufahren, doch die kleinen Moslems holten sie ein und hielten sie an. Dann fingen sie an, die beiden Mädchen mit Steinen zu bewerfen und trafen sie dabei am Kopf. Sie nahmen auch die Fahrräder und warfen sie auf die Mädchen.

Eine Szene, die sich in Variationen über die Jahre ständig wiederholt:

In diesen Tagen sorgt ein Videofilm, der in den Niederlanden mit einem Handy ausfgenommenen wurde für Aufsehen, der junge Marokkaner in der Stadt Gouda zeigt, die ein junges niederländisches Mädchen auf der Straße angreifen, es schlagen und ihm das Fahrrad rauben. Alle niederländischen Zeitungen berichten darüber, dass junge Marokkaner inzwischen wie selbstverständlich ethnische junge Niederländerinnen angreifen, schlagen und ausrauben.

In dem Video passiert den Mädchen nichts, es ist eigentlich nichts Schlimmes zu sehen – außer der Untergang unserer Zivilisation.

Aber kommen wir zum von den Linksliberalen organisierten rassistischen Straßenterror in Deutschland, etwa Bad Godesberg oder das beschauliche Attendorn:

Der 18jährige Schüler David Schramm wurde von drei jungen Fachkräften brutal zusammengeschlagen, ihm Ober- und Unterkiefer gebrochen. Der zertrümmerte Kiefer mußte von Chirurgen mit mehreren Implantaten wieder zusammengeschraubt werden. BILD (Ausgabe NRW) berichtet, daß einem behandelnden Arzt in einer Siegener Spezialklinik zufolge Nerven verletzt wurden. Das Taubheitsgefühl im Kiefer werde wahrscheinlich nie wieder weggehen.

Über Monate hinweg wurde die Innenstadt von Attendorn, ein kleines Städtchen im Sauerland, abends von Fachräften terrorisiert. Dort wurde auch David Schramm überfallen, als er mit seiner Freundin Jane (19) und einem weiteren Mädchen abends durch die Innenstadt ging:

Da standen drei Typen, machten uns an, beschimpften uns als deutsche Huren, David sagte nur, daß sie uns in Ruhe lassen sollten. Die haben kein Wort gesagt, nur geprügelt.

Der Bruder des Opfers, Alexander (23):

Ich kenne die Gang aus Albanern und Türken. Die haben alle Wut auf Deutsche, nennen sie nur Opfer oder scheiß Kartoffel.

Wenn der Leser dieser Zeilen nicht gerade die Lokalzeitungen von Nordrhein-Westfalen liest, wird er von diesem Fall nie gehört haben. Man stelle sich das aber mal umgekehrt vor! Die Tat wird erst dann zum bundesweiten Thema, wenn Täter und Opfer jeweils die richtige Hautfarbe haben! In Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie habe ich mich schon zur Genüge darüber ausgelassen.

Ein Blick in Nachrichen aus der norddeutschen Provinz:

Elmshorn/Bad Segeberg – Nach einem Angriff von 15 Gewalttätern auf sechs Besucher des Hafenfestes in Elmshorn (Kreis Pinneberg) hat es zunächst nur eine Festnahme gegeben. Wie die Polizei Bad Segeberg in der Nacht zum Montag mitteilte, ist ein 16 Jahre alter Tatverdächtiger festgenommen worden. Die Festbesucher waren am frühen Sonntagmorgen verfolgt und angegriffen worden. Dabei trug eine Frau nach einem Fußtritt gegen den Kopf Schwellungen an Stirn und Augenbrauen davon. Eine andere Frau erlitt Schnittwunden am Handgelenk, weil ihr bei dem Angriff ein Glas in der Hand zersprungen war. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Frauen wurden angegriffen!! Welcher normale Mensch tritt eine Frau gegen den Kopf? (Die Frau hätte ein Auge verlieren können!) Die Antwort: es handelt sich gar nicht um normale Menschen, sondern um Fachkräfte, jedenfalls war der festgenommene 16jährige ein Türke.

Hier der unzensierte nicht gleichgeschaltete Polizeibericht:

Elmshorn – Am Sonntag, dem 30. 08. 2009, gegen 02.20 Uhr, war eine sechsköpfige Personengruppe nach dem Besuch des Hafenfestes auf dem Heimweg. Sie wurde von ca 15 südländischen Personen verfolgt und im Bauerweg, Höhe des Restaurant „Schweinske“, unvermittelt angegriffen. Durch einen Tritt erlitt eine Geschädigte Schwellungen an der Stirn und den Augenbrauen, eine weitere geschädigte Person erhielt eine Kopfnuss. Mehrere Angreifer stürzten sich auf eine dritte Geschädigte, welche ein Glas in der Hand mitführte. Dieses Glas zersprang bei dem Angriff und fügte der Person eine Schnittwunde am Handgelenk zu. Danach ergriffen die Schläger die Flucht. Einen Tatverdächtigen konnte die Polizei vorläufig festnehmen. Es handelt sich um einen 16 Jahre alten türkischen Jugendlichen. Das Polizeirevier Elmshorn leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Zeugen werden gebeten, sich umgehend mit der Polizei in der Moltkestraße unter Tel.: 04121/803-0, in Verbindung zu setzen.

Dieses Land wird systematisch zerstört. Für indigene deutsche Jugendliche ist es faktisch unmöglich, ein unbeschwertes Leben zu führen, da sie ständig Angst haben müssen, von türkischen Wolfsmeuten angefallen zu werden, die keinerlei Ehrgefühl im Leibe haben, grundsätzlich schwächere anfallen und noch auf am Boden liegende eintreten. Immer auf den Kopf!

Das Leben genießen? Abends ungestört ausgehen? Vergiß es! Ohne Türsteher wäre das Nachtleben schon ganz zum Erliegen gekommen. In vielen Dörfern und Kleinstädten wurde die traditionelle Kirmes eingestellt, weil die besagten Meuten ihre Durchführung unmöglich machen. Wo es noch möglich ist: man versuche Autoskooter zu fahren! Viel Spaß!

Tatsächlich besteht für indigene Bewohner dieses Landes akute Lebensgefahr, wenn sie sich vergnügen wollen:

Es geht nicht nur um den ungeheuerlichen ökonomischen Schaden, die die eindringenden barbarischen Nomadenvölker in den letzten 30 Jahren in Deutschland angerichtet haben, sondern vor allem um den sexualökonomischen.

Hier sehen Sie einen sehr interessanten Fernsehbeitrag über das Leben, das die Linksliberalen unseren Kindern aufzwingen:

Wer integriert wen? Wer paßt sich wem an?

Nachdem 2002 in Folge einer massiven Re-Islamisierung der Türkei die „gemäßigten“ Islamisten die Wahlen gewannen, verkündet der neue Ministerpräsident Erdogan als wichtigstes Ziel der AKP die Integration der Türkei in die EU! Warum wollen die Islamisten überhaupt in die EU? Weil sie damit in den Genuß garantierter Religionsfreiheit kommen und die türkische Diaspora weiter ausbauen können. Im Jahr darauf ruft Erdogan in Berlin seine Landsleute dazu auf, die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen. Der Zeitpunkt ist absehbar, an dem Europa vom Islam dominiert werden wird. Mit der zwangsläufigen Einführung der Scharia wäre der endgültige Triumph Saharasias da.

Faktisch ist die Scharia bereits Teil des deutschen Rechtssystems. Beispielsweise hat das Oberverwaltungsgericht Hamburg einen Kompromiß mit dem Schulgesetz gefunden: ein pakistanisches Mädchen (9, dem Islam zufolge soeben in dem Alter, in dem die Ehe an ihr vollzogen werden kann) soll im „Ganzkörperanzug“ am Schwimmunterricht teilnehmen. Oder etwa die folgende Zeugenaussage des Orientalisten Hans-Peter Raddatz im Fernsehen:

Wir haben Erscheinungsformen im Strafrecht beispielsweise – ich weiß es vom ehemaligen Bundesanwalt selbst – wo also islamische Straftäter (Väter, Brüder, die ihre Töchter und Schwestern körperverletzen) nicht – oder immer häufiger nicht – nach dem geltenden Strafrecht abgeurteilt werden (…) es wird kulturbedingt abgeurteilt.

Wenn es, so Raddatz, denn überhaupt zur Anzeige komme – was, wie verdeckte Ermittler berichten, wegen der sich festigenden islamischen Strukturen in ethnisch geschlossenen Wohnquartieren immer weniger geschehe.

Schon damals, d.h. als die Türkei faktisch zu einer islamischen Republik wurde, warnte Hans-Ulrich Wehler, der links-liberale Doyen der Historikerzunft, in der Zeit davor, die Türkei in die EU aufzunehmen. Wie kann man einem Land mit 30 Prozent Arbeitslosigkeit Freizügigkeit gewähren? Einem Land, dessen Einwohner unintegrierbar sind? (Schließlich gibt es kein Ausländer-, sondern, mal abgesehen von anderen Moslems, nur ein Türkenproblem.) Schon jetzt gibt es mehr Türken (ca. 70 Millionen) als europäische Protestanten.

Peter Scholl-Latour antwortete damals auf die Frage, ob die Türkei Mitglied der EU werden soll:

Nein. Ich schätze Regierungschef Erdogan. Ich habe große Hochachtung vor den Türken. Aber am Ende steht eine islamische Republik [weil die Eurokraten das Ende des „Kemalismus“ in der Türkei erzwingen]. Sie hat heute 70 Millionen Einwohner. Bald wäre sie die größte Nation der EU. 10 Millionen Türken würden nach Deutschland zuwandern. Es gäbe keine deutsche Nation mehr – und kein Europa, wie wir es kennen. Es käme zum Kulturschock – und zur Gewalt.

Deutschland würde, so Scholl-Latour, ein neues „Bosnien“ werden. Nun, der Bürgerkrieg hat an den Schulen bereits begonnen.

Dieser Bürgerkrieg unterscheidet sich im Prinzip nicht von dem in Dafur. Man nehme etwa das 17jährige Mädchen, das im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg fast zu Tode geprügelt wurde. Auf dem Weg zum Supermarkt wurde die Schülerin Samstags um 15.10 Uhr von drei 17- bis 18jährigen Türken zu Boden gedrückt, ihr 50 Euro entrissen, das am Boden liegende Mädchen als „Schlampe“ beschimpft und auf sie eingetreten. Im Krankenhaus wurden bei Katja lebensgefährliche innere Blutungen diagnostiziert.

Kleine Saharasia-Machos, die vor Frust, Haß und Verachtung fast bersten, säubern in „ihrem Stadtteil“ die Straßen von „unzüchtigen“ Mädchen und Frauen. Gleichzeitig wird die Steuer eingetrieben, die Ungläubige (= Unreine) zu entrichten haben, um in Saharasia geduldet werden zu können.

Welcher Deutsche weiß schon, daß jede Ausgabe des türkischen Massenblatts Hürriyet, das bei uns an allen Bahnhofskiosken zu haben ist, oben links von dem Spruch „Die Türkei den Türken!“ geziert wird. Dazu muß man wissen, daß die, um die türkische Nationalhymne zu zitieren, „heroische Rasse der Türken“ vor wenigen Jahrhunderten in Anatolien eingewandert ist und erst im 20. Jahrhundert durch Völkermord an den Armeniern, Vertreibung der Griechen und Zwangstürkisierung der Kurden (um nur die wichtigsten Völker zu nennen) wirklich Besitz von diesem Gebiet genommen hat. Die Zwangsislamisierung der Aleviten ist im Gange, indem flächendeckend in ihren Dörfern Moscheen errichtet werden.

Welcher Deutsche weiß schon, was die türkische „Rasse“ wirklich umtreibt? Vor wenigen Jahren war in der Türkei das Buch Der Dritte Weltkrieg von Burak Turna Bestseller. Dort wird ein ähnliches Szenario beschrieben wie 1974 die „Operation Attila“ (die Invasion Zyperns): 2010 erklärt die Türkei (zusammen mit Rußland) der EU den Krieg, um die Türken in Europa vor antimoslemischen Ausschreitungen zu schützen.

Es fing vor einer Generation an: Vietnam wurde preisgegeben und die „Entspannung“ (!!!) eingeleitet – mit der Freigabe der Pornographie beschleunigte sich die Bestialisierung der Gesellschaft – nachdem 1971 die letzte Bindung des Dollars an das Gold gekappt wurde, geht es seit 1973 mit der Ökonomie bergab (vgl. Ökonomie und Sexualökonomie) – das Arbeitslosenproblem begann – ….und die SPD propagierte den „Familiennachzug“. Damals hat Willy Brandt Deutschland abgeschafft.

Die Anziehung der Pest auf die Linke und die Rechte

26. Februar 2013

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia erklärt das Zustandekommen immer neuer „Hitler-Stalin-Pakte“:

Die Anziehung der Pest auf die Linke und die Rechte

Der Rote Faden: Rockefeller

22. Oktober 2011

Es gibt kaum etwas Naiveres als zu glauben, die gegenwärtige Schulwissenschaft sei ausschließlich ein „Produkt des Labors“. Vielmehr wurden durch mächtige Organisationen aufgrund außerwissenschaftlicher Überlegungen die Weichen gestellt. Bis heute werden Abweichler, wie einst in kommunistischen Staaten, verfolgt und ihre Existenz vernichtet. Es wird eine Atmosphäre geschaffen, in der genuine Wissenschaft so gut wie unmöglich ist. Kurioserweise erfolgt diese ideologische Ausmerze unter der frechen Überschrift „Skeptizismus“.

Der Wissenschaftshistoriker James Strick hat aufgezeigt, daß in den 1930er Jahren die Rockefeller Foundation weltweit der einzige (nichtstaatliche) Geldgeber in der biologischen Forschung war. Alle Versuche Reichs, Gelder für seine kostspielige Bionforschung zu erhalten, wurden abgeblockt, insbesondere von den beiden „antifaschistischen“ Genetikern Otto Mohr und dessen Protegé Leiv Kreyberg, die offensichtlich Angst davor hatten, daß ihr Kampf gegen die faschistische Eugenik durch Reich kompromittiert werden könnte.

Sowjetische Genetiker wollten, daß Mohr als einer der „progressivsten“ Kritiker der faschistischen Rassenideologie 1937 nach Moskau zu einem internationalen Genetik-Kongreß komme. Dieser Kongreß wurde aber wegen dem aufkommenden „Lysenkoismus“ und den Säuberungen abgesagt (Brigitte Johler: Wilhelm Reich Revisited, Wien 2008, S. 98f).

Die Rockefeller Foundation unterstützte nur Forschungen, die dem Reduktionismus folgten: Biologie → Chemie → Physik. Leben sollte nicht mehr sein als eine besondere Art von „Maschine“.

Christopher Turner hat in seiner neuen Reich-Biographie sehr ausführlich dargestellt, daß auch Reichs zweites Betätigungsfeld, die „sexologische“ Forschung, von der Rockefeller Foundation bestimmt wurde. Hier ist insbesondere Alfred Kinsey zu nennen, der, ursprünglich Insektenforscher, ein direktes Produkt des von der Rockefeller Foundation mit ihrer Finanzmacht durchgedrückten Reduktionismus war. Anfangs ging es der Rockefeller Foundation darum, die Bevölkerung zur weitgehenden sexuellen Abstinenz zu erziehen. Kinseys Veröffentlichungen hatten zwar den gegenteiligen Effekt (Adventures in the Orgasmatron, New York 2011), – aber die Auswirkung auf die genitale Gesundheit war langfristig noch verheerender.

Man kann davon ausgehen, daß die Rockefeller Foundation das 20. Jahrhundert geprägt hat: aus der Biologie wurde eine „Nekrologie“, die unser Selbstverständnis im Kern geformt hat und die einst so hoffnungsvolle „mentalhygienische Bewegung“ degenerierte zur Massenpropagierung von Perversionen und „recreational sex“. Aus der imgrunde mystisch orientierten autoritären Gesellschaft wurde die heute durch und durch mechanistische anti-autoritäre Gesellschaft. Aus den Freiheitsbestrebungen wurde eine Gesellschaft, die fast flächendeckend auf Droge ist.

Das 20. Jahrhundert hätte Reichs Jahrhundert sein können. Die biologische und die sexologische Forschung hätten ganz andere Wege einschlagen können. Wall Street und die Kommunisten haben das gemeinsam verhindert. Statt orgastische Potenz beherrscht die orgastische Impotenz den gesamten Diskurs bis heute.

Es geht hier nicht darum, daß irgendwelche „Geheimgesellschaften“ in Hinterzimmern sitzen und die Völker manipulieren. Es geht darum, daß jene extrem orgastisch Impotenten mit Gewalt und Manipulation an die Spitze der Wirtschaft und der Staaten gelangen, die vor allem ein Grundimpetus nach oben getrieben hat: die Todesangst vor autonomen Funktionen. Deshalb müssen sie die Arbeitsdemokratie („Liebe, Arbeit und Wissen“) mittels „Kinsey“, Sozialismus und mechanistischer Wissenschaft zerstören. Das verbindet Charaktere wie J.P. Morgan und Stalin. Politische und wirtschaftliche Zwänge und Interessen sind nur vorgeschoben.