Posts Tagged ‘Islamismus’

Wie Reichs MASSENPSYCHOLOGIE DES FASCHISMUS ins Gegenteil verkehrt wird

5. April 2017

Angesichts des Aufkommens von Marine LePen, der AFD, dem Brexit und anderer „rechtspopulistischer“ Bewegungen wird gerne auf die Aktualität von Reichs 1933 erschienenem Buch Die Massenpsychologie des Faschismus verwiesen. Reich hätte damals genau das analysiert, was auch heute geschehe. Was damals Antisemitismus war, sei heute die „Ausländerfeindlichkeit“; die Mischung aus Autoritarismus und Rebellion, das nach oben Buckeln und nach unten Treten, der Appell an „einfache Lösungen“ („endlich durchgreifen“!) und das Schwarzweißdenken entspräche heute dem Rechtspopulismus.

Ich bestreite in keinster Weise, daß Reichs Analyse noch heute aktuell ist, aber man gehe damit doch bitte in Erdogans Türkei! Worum es Reich zentral ging, war, daß die Menschen gegen ihre eigenen Interessen handelten, sich ausbeuten und als Kanonenfutter mißbrauchen ließen. Wenn heute Menschen sich dagegen wehren, daß ihr Lebensglück dem persönlichen Machtinteresse einer Angela Merkel und den Visionen linker Ideologen geopfert wird – ausgerechnet gegen diese Menschen, die für ihre eigenen Interessen ein- und aufstehen, Reich ins Feld zu führen, ist schlichtweg obszön. Konkret wehren sie sich gegen die biosoziale („emotionale“) Vergiftung ihres unmittelbaren Lebensumfelds durch islamische Herrenmenschen, Zigeuner, Neger, etc., die Zerstörung des Bildungssystems und damit der Zukunftschancen unserer Kinder, die Überforderung der Sozialkassen und vor allem der wachsenden Wohnungsnot für Unter- und sogar Mittelschichtler in den Ballungsräumen. Daß sie dagegen aufstehen und für die eigenen Interessen kämpfen, mit dem Faschismus gleichzusetzen… Geht’s noch?!

Im besten Fall handelt es sich hier einfach um das mechanistische Übertragen von Reichs Analyse der autoritären Gesellschaft in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf die so andersgeartete antiautoritäre Gesellschaft Anfang des 21. Jahrhunderts. Im schlimmsten Fall ist es Emotionelle Pest, d.h. Ausdruck des eigenen irrationalen Antiautoritarismus der entsprechenden Autoren. Unbewußt ertragen sie das Lebensglück der anderen nicht und wollen es deshalb zerschlagen, indem sie vorgeben gegen den Faschismus (d.h. das Zerschlagen des Lebensglücks der Massen) aufzustehen. Charakterstrukturell sind sie „liberal“ und ertragen nicht die Mobilisierung der rationalen Aggression im bioenergetischen Kern. Wir können alle krepieren, damit sie sich wohlig und sicher fühlen! Weist man auf diese bioenergetischen Zusammenhänge hin, erklären einem diese „Reichianischen“ Arschlöcher frech, daß das eine groteske Entstellung der Erkenntnisse Reichs wäre bzw. keinerlei Ähnlichkeit mit Reichs Ausführungen habe, man brauche ja nur Die Massenpsychologie des Faschismus zu lesen!

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Kann ISIS besiegt werden?

29. März 2017

Dr. Charles Konia befaßt sich mit der autoritären Gesellschaft in der anti-autoritären Gesellschaft:

Kann ISIS besiegt werden?

Blogeinträge Januar/Februar 2011

19. Oktober 2016

Im Augist 2010 stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz, auf die hier erneut hingewiesen wird, damit sie nicht verlorengehen:

Blogeinträge Januar/Februar 2011

  • Antiquierter Liberalismus ist nicht die Antwort auf den arabischen Rassismus
  • Das Massaker in Tucson
  • Das Problem Aggression
  • Die politische Strategie der linken Ideologen
  • Die wahre Bedeutung von „Christus starb für unsere Sünden“
  • Es ist die Wahl zwischen schlecht und schlechter
  • Die sozio-politische Dynamik einer Betrugsaktion
  • Die biologische Herkunft der politischen Korrektheit
  • Der Triumph des mechanistischen Denkens in den Sozialwissenschaften
  • Warum es niemals zu einem Waffenstillstand zwischen der Linken und der Rechten kommen wird

   
Kommentar zu: „Die wahre Bedeutung von ‚Christus starb für unsere Sünden‘“

Peter 2013: Zum Karfreitag: In der Nachfolge Christi:
http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-ermordet-/story/13051615
 
Kommentare zu: „Warum es niemals zu einem Waffenstillstand zwischen der Linken und der Rechten kommen wird“

Robert: Der Begriff Augenpanzer scheint mir etwas unglücklich, weil die Augen ja selbst nicht muskulär gepanzert sein können. Gemeint ist hier wohl eine geistige Wahrnehmung oder Filterung des Gesehenen, welches spezifisch interpretiert wird, gemeinhin als „selektive Wahrnehmung“ bezeichnet.

Klaus: „Im allgemeinen haben sie weniger Augenpanzer und mehr Muskelpanzer“ – Hier wird von Konia schon zum Ausdruck gebracht, dass „Panzer“ nicht an Muskelverspannung gebunden ist. (Allerdings ist auch Verspannung in Bezug auf die Augen möglich, da sich auch die Augenbewegungen mit Hilfe von Muskeln abspielen. Aber „Panzer“ wird eher in Bezug auf ein Geschehen auf ‚energetischer‘ Ebene verstanden, das ‚Energie‘ chronisch bindet.)

Blogeinträge September-Dezember 2010

12. September 2016

Im Augist 2010 stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz, auf die hier erneut hingewiesen wird, damit sie nicht verlorengehen:

Blogeinträge September-Dezember 2010

  • Wie ich das amerikanische Gesundheitssystem erlebt habe
  • Die Tea-Party-Bewegung und die Emotionelle Pest
  • Der Bau des Cordoba House ist ein Beispiel für eine emotionell pestkranke Reaktion
  • Sind moslemische Gesellschaften mit Demokratie vereinbar?
  • Ahmadinedschads Strategie
  • Zwei gegensätzliche Betrachtungsweisen des intrauterinen Lebens
  • Die Gefahren des Multikulturalismus
  • Integrieren sich die Moslems oder „übernehmen sie das Ruder“?
  • Sollte der Liberalismus tot sein, dann ist er ein sehr mächtiger Leichnam
  • Homosexualität bei Jugendlichen
  • Der Mut zum Auffinden eines Heilverfahrens für Krebs
  • Das Marihuana-Problem

 

 
Kommentare zu „Der Bau des Cordoba House ist ein Beispiel für eine emotionell pestkranke Reaktion“

Robert schrieb 2012:
http://de.wikipedia.org/wiki/49%E2%80%9351_Park_Place

Robert:

Kommentar zu „Ahmadinedschads Strategie“

Robert 2013:
„Mit seiner respekteinflößenden Stellung als Präsident des Iran gelang es ihm, Zweifel über die wahre Täterschaft des Angriffs vom 11. September in die Köpfe jener zu streuen, die stets die Schuld bei Amerika suchen.“
Hier verwischt Konia mehrere Themen und hinterläßt ein großes Durcheinander. Die Fakten sprechen eindeutig für eine Sprengung der 3 Hochhäuser am 11. September. Wer keine ACO-induzierte Augenblockade hat, kann es kinderleicht erkennen.
Ahmadineschad hat dieselben Ziele wie andere Musels, die Weltherrschaft des Islam. Das ist schließlich das Ziel ihrer Religion.
Der Iran hat in den lezten 500 Jahren kein Land angegriffen, wieso sollte er es jetzt tun?
Die USA sind mit viel größeren Verbrechern (z. B. Bahrain, Saudi-Arabien) verbündet, als es das muselmanische Iran ist.
Weil Konia eine schwere Augenblockade hat, kann er nicht die Verbrechen der US-Regierung sehen (und was ist mit Obama?) und leugnet alles in Bezug auf dieses Thema. Damit zerstört er die orgonomische Soziologie stärker, als es jeder linke Schreiberling, der sich auf Reich beruft, machen könnte.

Kommentare zu „Zwei gegensätzliche Betrachtungsweisen des intrauterinen Lebens“

Peter 2012: Wie verpeilt doch unsere Kultur seit langer Zeit ist!
In Faust I sagt Mephistopheles:

Das kommt nur auf Gewohnheit an.
So nimmt ein Kind der Mutter Brust
Nicht gleich im Anfang willig an,
Doch bald ernährt es sich mit Lust.
So wird’s Euch an der Weisheit Brüsten
Mit jedem Tage mehr gelüsten.

O.:
Unterschätzt bzw. nicht geschätzt wird hier von einer Frau/ „Orgonomin“ das Beisein des Vaters. Dieser wird nicht einmal erwähnt. Also auch in der Orgonomie eine mechanistische Sicht über die überpotente Rolle der Frau. Ist dies nicht ein Zeichen des liberalen Feminismus beim ACO? Ich bin froh, dass man aus Reich nicht mehr eine Frau machen kann. War es doch ein Mann, der auf die wichtigsten Dinge bei der Geburt hinweist, wenn auch ein Arzt.
In mystischer „reichianischer“ Idealisierung wird auf den Mutter-Kind-Kontakt gleich nach der Geburt verwiesen und sogar dem Fötus bei Geburt eine aktive Rolle zugewiesen (new!).
Verschwiegen wird bei dieser Annahme, dass der Fötus auch genau so aktiv sich der „Austreibung“ und dem Zur-Welt-kommen sich über Tage hinweg verweigern kann, wenn diese durch ärztliche, mechanistisch-orientierte Prozesse gestört und verschreckt wird. Beispielsweise durch die Ankündigung einer gewaltvoll einzuleitenden Kaiserschnittgeburt mit Narkotisierung der Mutter. (Totaler Kontaktverlust zum Kind!)
Und hier muss der Vater mit klarem Kopf dabei sein, um die „medizinischen“ Phanastereien der ständig wechselnden Ärzte entgegen zu wirken, damit das Kind in Ruhe und nach eigenem Rhythmus kommen kann, wenn Mutter und Kind bereit sind. Das Fötus bestimmt den Zeitpunkt nicht die Mutter oder die Medizin.
Kein Wort hiervon von der ACO-Orgonomin? Wo ist der Vater nach ihrer Vorstellung? Dies ist (liberale) Freiheitskärmerei, nach dem „Ich weiß es besser“ Muster neoreichianischem Theoretisierens.
Hier wird eben gerade nicht aus der Praxis gesprochen, sondern eine „politische“ (reichistische) Position vertreten, die vorgibt es besser zu wissen.
Für die Einzelsequenz, dass evtl. das Kind zur Brust allein finde, steckt insofern ein Funke Sinn, als dass der Kontakt zwischen Mutter und Kind nicht in diesem Moment zu stören ist. Das Neugeborene braucht den sofortigen Kontakt zur Muttern auf dem Bauch.
Ob es wie es hier mechanistisch-orgonomisch anklingt, die Strecke vom Bauch zur Brust leistungsorientiert selbstständig zurücklegen muss, darüber muss man wohl wieder streiten und dies nicht zum Dogma machen. Der Vater wird auch vom ersten Moment an vom Kinde wahrgenommen. Wer diesen Zeitpunkt verpasst, liebe „abwesende Väter“, ist emotional raus aus dem Kontakt zum Kind! Welcher Orgonom hat dies erzählt? Ich.
____________________
Das ACO wird zunehmend auch an ihren eigenen Ansprüchen gemessen werden und diesem sozialpolitischen Ansichten Bakers konfrontiert, wenn es dem nicht zu genügen scheint. – „Die Geister, die ich rief …“ (aus Zauberlehrling)
Es kann auch nicht annehmen, dass sie alleine sich um die „Kinder der Zukunft“ bemüht haben. Andeutungen in Halbsätzen über die Kompetenz von Säuglingen reicht nicht, um zu beeindrucken.

Kommentar zu „Integrieren sich die Moslems oder ‚übernehmen sie das Ruder‘?“

Robert schrieb 2013: Über diese Spaltung in extreme und moderate Moslems sagt auch dieser Artikel etwas aus
http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/harlem-shake-bringt-schuelern-in-tunesien-und-aegypten-aerger-ein-a-886364.html

Kommentar zu „Wenn der Liberalismus tot ist, dann ist er ein sehr mächtiger Leichnam“

Peter: Gegen „sozialdemokratische“ Kryptokommunisten wie Helmut Schmidt, der für die Niederschlagung des Tiananmen-Aufstands von 1989 Verständnis zeigte:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tibeter_und_andere_chinesen/

Kommentare zu „Homosexualität bei Jugendlichen“

Marcel 2013: Zu viele weibliche Hormone während der Schwangerschaft sollen eine Rolle spielen, das wäre dann eine Art Behinderung. In 20 Jahren werden sie sich wahrscheinlich Behindertenausweise austellen lassen.

Robert 2015: Furcht vor Familie
Familie vernachlässigen und Einzelgängertum überbetonen: Die Politik der vergangenen Jahre wirkt. Glaubt man der Shell-Jugendstudie, würden inzwischen sogar mehr Jugendliche lieber neben einem schwulen Pärchen (88 Prozent, Tendenz steigend) als neben einer deutschen Familie mit vielen Kindern (82 Prozent, Tendenz gleichbleibend) wohnen.

Furcht vor Familie

Kommentare zu „Das Marihuana-Problem“

Robert 2013:
„befreit sie aus ihrer sexuellen Not“
„and putting them out of their sexual misery“
Etwas grob übersetzt, weil eine Befreiung ist es ja nicht, eher ein wegdrängen/ausschalten.
a) to put somebody/something out of business jdn/etwas aus dem Geschäft drängen;
b) to put somebody out of a job jdn entlassen;
c) to put somebody/something out of one’s mind jdn/etwas vergessen
d) (extinguish) fire löschen; candle, cigarette ausmachen; (turn off) lights ausschalten

Peter:
„put him out of his misery“ meint an sich Gnadenschuß!

O.: Konia könnte auch mal darauf eingehen, dass das Leben des Kiffers schon vorher abgestumpft ist und die Droge der missglückte Versuch ist, dieser Realität sich zu entziehen und zu entspannen (was man von der heutigen Droge M. auch nicht mehr sagen kann, weil da so manches beigemischt wird – was auch den Medizinern entgeht).
Das Marijuanna der Siebziger ist nicht das von heute und wird ganz anders (exzessiver) konsumiert. Warum darüber kein Wort?
Ferner sei auch erwähnt, dass das M. mal wieder modern ist und wohl zu einem Großteil den Konsum der harten Drogen verdrängt, zumindest in der Menge, damit ist die Chance eines Entzuges hoffnungsvoller als bei Heroin.
Medizinisch auch interessant, dass es in der Medizin als anerkanntes Medikament gegeben wird, um Schmerzzustände zu betäuben oder den Appetit zu beeinflussen.

O.:
Die Frage nach der Legalisierung von Drogen sollte endlich entschieden werden. Sie gehören reszeptfrei in den Apotheken zu erwerben, damit sie von der Straße und aus den Schulen verschwinden. Natürlich können sich dann Kriminelle keine goldene Nase mehr verdienen. Drogen würden an Reiz und Attraktivität verlieren, weil sie legal sind und eine ordentliche Aufklärung hierzu liegt im Interesse der Allgemeinheit.
Eltern haben Vorbildfunktion, wenn sie weitestgehend drogenfrei leben, werden auch die Kinder in der Regel keine Drogen nehmen, es sei denn, sie haben eine absolute verklemmte Haltung dazu.
Die freigewordenen Polizeikräfte könnten sich dann mal den Wirtschaftskriminellen widmen, insbesondere denen der Nahrungsmittelindustrie, es wäre doch schön, wenn keine Gifte und vergammeltes Essen (statt Bio) auf den Tisch kämen.

Johannes:
Genau, Drogen gehören weg von der Straße und auch das Elend in den Hohn-Häusern kann dadurch nur besser werden. Durch „reine“ Repression kann man das Elend nur verlagern. Apotheken sind ein guter Vorschlag.
Hier schmeißen Leute Flaschen und Müll aus ihren Fenstern, hören nachts rücksichtslos lauten Dreck… Inwieweit sie ihre Rezeptoren befeuern, weiß ich nicht, doch ihr Verhalten spricht für sie.
Cannabis ist v.a. nicht ohne…, weil es nicht ausschließlich entspannend, oder „nur“ psychedelisch wirkt, etwa das Innere offenbaren würde, sondern dabei gleichzeitig auch betäubt, also Empfindungen blockiert, wobei man hierbei bedenken muss, dass es um verschiedene Rezeptoren mit unterschiedlicher Rezeptoraffinität geht. Sogesehen denke ich, dass manche Sorten möglicherweise schon geeignet sein können, um Schmerzpatienten zu behandeln.
Bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehe ich das anders. Es sollte aber auch mehr über Ritalin und SSRI gestritten werden.
Diese vielen angeblichen Räuchermischungen mit synthetischen Cannabinoiden wurden hier bislang nicht diskutiert. Diese sind weitaus schlimmer und trotzdem sehr verbreitet. Seit einigen Jahren werden sie immer häufiger und besser getarnt in Cannabisprodukten gefunden.
Echte Psychedelika könnten hingegen wieder therapeutisch wirklich sinnvoll eingesetzt werden.

Das ist die andere Seite: http://youtu.be/XKVGKU-NzRQ
Dieser eine Prozentanteil, welcher in dem ersten Video erwähnt wird, bedeutet tatsächlich nicht wenige „Fälle“.
Die vielen vorher erzeugten, ausgeblendeten, sogenannten latenten Psychosen, oder auch „Hausfrauen“- und Minipsychosen, geförderten Neurosen und Psychosen durch unsere „nette“ und verpestete Gesellschaft sollten als Ursachen aber auch miteinbezogen werden.

O.:
Insbesondere südländische Menschen kommen schnell in psychotische Zustände, wenn ihnen der Boden unter den Füßen weggerissen wird: Sie den Arbeitplatz verlieren und die Frau sich daraufhin von ihnen trennt und den Sex verweigert.
Bei einer Häufung oder erhöhten Intensität von Stressoren, scheint mir das „Gehirn“ abzuschalten oder in die Psychose zu flüchten, um die Realität nicht mehr wahrnehmen zu können, da sie unerträglich geworden ist für den Betroffenen.

Klaus:
„Drogen würden an Reiz und Attraktivität verlieren.“ Da habe ich Zweifel, da diese Drogen ja nicht NUR deshalb einen Reiz haben, weil sie illegal sind.

O.:
Mangels alternativer Erlebnissweilten werden auch viele Jugendliche noch vom Techno der Oma- und Opageneration angezogen. Die Drogen müssen schließlich auch verkauft werden, somit ist die Unterhaltungsindustrie als „Subkultur“ hierauf spezialisiert. Eine komatisierte Drogengeneration wird nicht kritisch denken wollen, noch können, zu gravierend sind die „gelochten Hirne“, die in der Substanz geschädigt sind. Diese Zielgruppe wird man nicht mehr erreichen. Aber wenn sie zu Apotheke laufen müssen, wie Rentner, die ihre Medikament abholen, dürfte dies ihnen wohl auch langsam uncool erscheinen. Der coole Drogendealer wird dann nicht mehr ihr Lieferant sein, sondern die weißkittelige Apothekenhelferin (auf 400,00 € Basis angestellt). Das BTM wird von Fahrern für 3,30 € Stundenlohn zur Apotheke mehrfach täglich vorbeigefahren.
Nun könnte auch der Drogenkonsum in Discos untersagt werden, wer konsumiert, bleibt draußen, wie die Raucher. – Man kann sich noch einiges ausdenken … Schließlich ist das heimische Konsumieren vor dem Fernseher doch sinnvoller, um das Programm der privaten Sender zu ertragen.

Klaus Says:
Die alten grünen Standardargumente. Eignen sich die Erfahrungen in Holland zum einen und in Zürich zum anderen ( http://de.wikipedia.org/wiki/Platzspitz ) dazu, diese doch recht gutmenschliche Sicht zu stützen?

Blogeinträge August 2010

31. August 2016

Im Augist 2010 stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz, auf die hier erneut hingewiesen wird, damit sie nicht verlorengehen:

Blogeinträge August 2010

  • Warum Pseudoliberale den Bau einer Moschee am Ground Zero erlauben müssen
  • Die weitreichenden Änderungen der Finanzvorschriften durch die US-Regierung
  • Der Panzer behindert den musikalischen Ausdruck
  • Ein neuer Teilchenbeschleuniger – eine unrealistische Erwartung
  • Eine gleichgeschlechtliche Beziehung ist eine Partnerschaft, keine Ehe
  • Das Problem ist nicht die Macht, es sind die Menschen
  • Die Stimmung im Volke lautet heutzutage: Weder links noch rechts!

 

 
Zu „Warum Pseudoliberale den Bau einer Moschee bei Ground Zero erlauben müssen“

Robert 2013: Dazu aktuell die Rede von Geert Wilders:
http://www.pi-news.net/2013/02/rede-von-geert-wilders-in-bonn/

Robert: Ich habe Konia gefragt, woher die Pseudoliberalen ihre Schuldgefühle haben. Er hat nur geantwortet, sie würden diese in die Politik einbringen, weil sie keine Religion haben, mit der sie ihre Schuldgefühle handhaben können.
Aber woher haben die Pseudoliberalen ihre Schuldgefühle? Wegen ihres Ödipuskomplexes?

Dazu Jean: Ich sehe es mittlerweile so: wir alle wurden in unserer Kindheit gedemütigt, vernachlässigt, respektlos behandelt, unsere Wünsche und kindlichen Entwicklungsbedürfnisse wurden von unflexiblen weil selbst traumatisierten Erwachsenen „kriminalisiert“. Der Zorn und die Wut über diese Frustrationen durften nicht geäußert werden, weil der Ausdruck unserer Wut die Erwachsenen näher an ihre eigenen verdrängten (Kindheits-)Wut und Gefühle totaler Machtlosigkeit führt, z.B. wenn ich als zweijähriges Kind zu Boden gedrückt werde, um „Schuhe anzuziehen“.
Diese Erinnerungen sind in uns allen präsent und können jederzeit durch emotional oder situativ ähnliche Umstände ausgelöst werden (Machtlosigkeit weil etwas „nicht klappt“, Kinder „nicht gehorchen“, man selbst zum Opfer irgend einer Sache wird). Da die aktuelle Situation aber nicht wirklich passt, fühlen wir uns schuldig für unsere „falschen“ Gefühle, denn wir wollen ja friedlich mit allen zusammen leben (Ideal der political correctness), das ist wichtig für unser Image von uns selbst.
Ein mögliches Ventil für die Aggressionen ist das „bekämpfen“ der Gegner der „armen Muslime“, oder in der Kirche Gott um Vergebung für seine „Sünden“ zu bitten. In beiden Fällen muss die Handlung immer wiederholt werden, weil die energetische Qualität nicht dem ursprünglichen Gefühl entspricht, sondern sich nur annähert.
Eine Alternative wäre eine Thearpie im Sinne Reichs, wozu ich mittlerweile auch Ansätze in der Traumatherapie sehe (kenne mich aber nicht wirklich aus – wer weiß da mehr?).
Eine weitere Alternative ist immer auch, seine Gefühle an andere zu delegieren, und seine Schmerzen so nicht erleben zu müssen, z.B. indem ich andere mobbe, abwerte, sie anbrülle usw. Dann kann ich mich als Sieger fühlen und entgehe der Depression, die unausgedrückte Wut nach sich zieht, „die anderen haben Respekt vor mir“, als letzter Schritt kann dann eine Herrenmenschen-Philosophie als Rechtfertigung meiner als „Stärke“ interpretierten Grobheiten entwickelt werden.

O.: Zur „Traumatherapie“ TT gehört die posttraumatische Belastungsstörung /-Reaktion:
http://www.traumatherapie.org/
Was die VT hierzu anbietet steht da ja auch: Dekonditionierungstechniken zur Assoziation von Auslöser (Unfall = Stimulus) und „gelerntem“ Gefühl (Reaktion) – so oder ähnlich.
Oder um es einmal salopp zu formulieren, es gibt Therapien und Krankheiten, letzteres scheint mehr auf die TT zuzutreffen.
_______________
Schuldgefühle sind meist irrational eine übernommene Verantwortung für etwas, was man nicht ändern konnte und an dem man nur indirekt, passiv beteiligt war.
Berechtigte Schuldgefühle sind die „falschen“ Tätigkeiten, die ich selber verantworten muss.
Ein Beispiel: Kann man gegenüber Juden eine Schuld empfinden, weil man „Deutscher“ ist … obwohl man nicht mal zur Generation gehörte, die den Holokaust erlebt haben.
Ein echter Nazi hingegen, hat nicht unbedingt ein Schuldgefühl, weil er mit der entsprechenden Ideologie (oder Religion), für sich das Richtige tat, als er Juden quälte und ermordete.

Jean: „Schuldgefühle sind meist irrational eine übernommene Verantwortung für etwas, was man nicht ändern konnte und an dem man nur indirekt, passiv beteiligt war.“
Auch wenn ich Grobheiten nur mitbekomme, stellt sich immer die Frage, hätte ich nicht eingreifen sollen. Auch daraus speisen sich unsere Schuldgefühle. Warum habe ich nicht eingegriffen, als der Junge in der S-Bahn angemacht wurde. Ich hatte Angst, das nächste Opfer zu werden. Natürlich habe ich da nicht viel Zeit zum Überlegen, was ich tue, und was mich hemmt.
Und auch mir selbst gegenüber habe ich meine Verantwortung nicht wahrgenommen, wenn ich mich nicht gegen Angriffe auf mich wehre. Auch dafür kann man sich schuldig fühlen. Der Grund warum ich stillhalte ist immer der gleiche, weil ich Angst vor dem Aggressor habe, und wir in unserer Entwicklung und damit dann der gesellschaftlichen Haltung ein gesunder Umgang mit (Gegen-) Aggression nicht erlernen konnten.
Wer ist also schuld? Immer die vorangehende Generation, die der nächsten den angemessenen Umgang mit Abgrenzung und Selbstschutz auf Grund eigener Verstricktheit nicht mitgeben konnte. Ob es allmählich besser wird, ist die große Frage.
Natürlich gibt es viele Fälle, wo wir größtenteils machtlos sind, und das gilt es dann auch anzuerkennen. Aber die Kultur des Wegschauens, auch bei uns selber, ist schon weit verbreitet.

Sebastian: Ich sehe es mittlerweile so: wir alle wurden in unserer Kindheit gedemütigt, vernachlässigt, respektlos behandelt, unsere Wünsche und kindlichen Entwicklungsbedürfnisse wurden von unflexiblen weil selbst traumatisierten Erwachsenen “kriminalisiert”.
Ja, die primären Bedürfnisse werden wie in der Zeit von Reich auch heute nicht angemessen befriedigt:
„From the moment of birth, the natural needs of the infant and the infant’s spontaneous expression are thwarted at every turn. This was true in Reich’s time and remains today.“ S. 14.
Der Zorn und die Wut über diese Frustrationen durften nicht geäußert werden, weil der Ausdruck unserer Wut die Erwachsenen näher an ihre eigenen verdrängten (Kindheits-)Wut und Gefühle totaler Machtlosigkeit führt, z.B. wenn ich als zweijähriges Kind zu Boden gedrückt werde, um “Schuhe anzuziehen”.
Nein, tendenziell dürfen die Kinder ihren Zorn und die Wut ausleben, was der große Unterschied zur autoritären Erziehung ist. Während der kontaktlos repressive Elternteil seinen eigenen sekundären Ausdrücken nachgibt, hält der kontaktlos permissive Elternteil sich zurück und gibt den sekundären Ausdrücken des Kindes nach.
Dies führt zu den muskulär relativ schwach gepanzerten Charakterstrukturen. Da die Angst weniger im Panzer gebunden wird und das Ausleben der sekundären Triebe nur eine partielle Energieabfuhr ist (gestörte Sexualökonomie), steigt die Angst und die Wut ständig an. Der Stauung wird durch okulare Panzerung und die ganzen modernen Ersatzkontakte versucht Herr zu werden.

Peter: Die Schuldgefühle des Liberalen gehen auf drei Faktoren zurück, die alle miteinander zusammenhängen:
1. seine Rebellion gegen den Vater („schlechtes Gewissen“);
2. er ist sich nie sicher, was falsch und was richtig ist (Unsicherheit, die durch schuldbewußtes Gutmenschentum ständig wettgemacht werden muß);
3. es fehlt ihm die Rückbindung (religio) zum bioenergetischen Kern („die Vergebung der Schuld“).
Schuld ist in der Muskulatur festgefahrene Energie. Wie der Masochist strebt der Liberale deshalb danach die Spannung zu lösen, indem er „das ganze System“ zerstört. Das erklärt seinen subversiven Haß auf den Kapitalismus und das Patriarchat.

Jean: „1. seine Rebellion gegen den Vater (“schlechtes Gewissen”);“
Wenn der Vater die Identifikation ermöglicht, weil er mit seiner Macht verantwortlich umgeht, und auch die natürliche Selbständigkeit der verschiedenen Altersstufen nicht als tiefe Verunsicherung erlebt, warum sollte es dann eine Rebellion geben? Dann würden doch aufrechte Konservative entstehen
Sorgt nicht erst der Machtmissbrauch des Elternteils für die Schuldgefühle? Dann wäre die Rebellion nur eine Erklärung auf einer späteren Ebene, die die Vorgeschichte außer acht lässt, und die so eine Art „Schuldumkehr“ gegen die „verschlagenen Liberalen“ ermöglicht (auf charakterlicher Ebene gesehen).
Auf der Erwachsenen- Ebene sind wir natürlich alle für die realen Taten und Unterlassungen unseres Lebens verantwortlich.

Jean: Über die Thesen Konias denke ich, angeregt durch das Blog, schon länger nach und habe auch das Buch.
Konservative erlauben sich eher körperliche Gewalt und haben kein Problem mit entsprechender Aggression (Armee-Einsätze, Polizei), was die „Linken“ offiziell ablehnen, es sei denn es dient der „guten Sache“ und schützt sie vor den Rechten Sind das nicht eher verschiedene Strategien, das eigene Opfer- Erleben loszuwerden? Die Rechten sagen sich, nie wieder mit mir, ich bin jetzt Täter und nicht mehr Opfer, die Linken sagen sich, wir müssen Mitgefühl mit allen Opfern haben (Identifikation), und weil es denen so schlecht geht mit allen Mitteln durchgreifen und werden dann zu Tätern. Oder bin ich da nur auf einer anderen (nicht charakterologischen) Ebene?
Das Ergebnis ist in beiden Fällen gleich schlecht. Anstatt die eigene Ohnmacht und das Opfer-sein zu erleben, wird diese Erleben abgespalten und mit verschiedenen Rationalisierungen begründet, warum man wen zu bekämpfen hat.
Der Mittelweg, der sich durch Verantwortung, Selbstreflexion, Mitgefühl und Respekt vor sich selbst und den Mitmenschen auszeichnet, fällt uns ja auch nicht einfach in den Schoß, sondern muss im täglichen sozialen Miteinander gestaltet werden. Dazu finde ich im Buch keinen Verweis, wie das gehen soll, keine positiven Beispiele, außer der Positierung, die Konservativen seien das kleinere Übel. Das Buch lässt mich in dieser Hinsich ratlos zurück.

Peter: Was kann getan werden? Die Emotionelle Pest kann sich nur entfalten, weil niemand weiß, daß sie überhaupt existiert. Gleichfalls bestimmt die Politik (eine besondere Ausprägung der Emotionellen Pest) unser Leben, weil wir irrwitzigerweise glauben, es gehe tatsächlich um „Sachfragen“, tatsächlich geht es nur darum, daß Menschen ihre jeweilige Charakterstruktur ausleben. Der Wahnsinn regiert unser Leben! Politik an sich ist das Problem, weshalb man jene unterstützt, die noch am wenigsten „politisch“ sind.
Es gibt in der Gesellschaft keine einzige Organisation, Institution, die die Arbeitsdemokratie vertritt. Nicht eine! Alles wird von der Politik verpestet. Langfristig geht es darum, solche Organisationen, Institutionen aufzubauen. Die Initiative kann dazu aber nur aus den Massen hervorgehen. Aus diesem Grund kann man nur aufklären (siehe oben) und inzwischen das tun, was Konia & Co. tun.

Jean: „Nein, tendenziell dürfen die Kinder ihren Zorn und die Wut ausleben, was der große Unterschied zur autoritären Erziehung ist.“
@Sebastian: Danke für die Erklärung! Sie führt mich zu weiteren Fragen. Ich habe in meinem Umfeld Kontakt zu einigen Eltern, die den Ausdruck von Zorn oder Wut ihrer Kinder nicht als Appell sehen, eine Situation zu klären, sondern die dann moralisch reagieren (das macht man nicht! Sei nicht wieder so bockig! – sonst gibts kein …) Dabei können die Kinder über den Umgang mit ihren Gefühlen nichts lernen außer, dass diese unerwünscht sind und deren Ausddruck dazu führt, dass man manipuliert wird.
Ich weiß natürlich nicht, wie es generell in den Familien aussieht. Im Schulsystem wird aber genau die gleiche Haltung vermittelt, den Kindern wird ebenfalls nicht geholfen und auch nicht vorgelebt, mit ihren Gefühlen umzugehen. Daraus schließe ich, dass dies der momentane gesellschaftliche Konsens ist.
Hier im Blog wird oft von primären und sekundären Impulsen gesprochen, deren klare Unterscheidung für die Entwicklung wesentlich ist. Das scheint mir sehr schlüssig. Wie aber sollen das Eltern (oder Pädagogen) leisten, die selbst durch diese „Erziehung“ gegangen sind? Zumal das Umfeld Druck ausübt, den Schein zu wahren.

Peter: Eines der Hauptprobleme scheint mir zu sein, die ungeheure Intensität der Emotionen von Kindern zu ertragen. Als Erwachsener ist man je nach dem vollkommen sprachlos, erschrocken, reagiert mit Angst oder mit Wut oder gar mit Trauer („Was habe ich jetzt wieder falsch gemacht!“). Verkomplizierend kommt wirklich hinzu, daß man manchmal wirklich nicht recht weiß, ob die Reaktion nun besonders gesund oder besonders krank ist. Etwa wenn ein 4jähriger wirklich total ausrastet, wenn man ihn bei „Mensch ärgere nicht“ (!) mal nicht gewinnen läßt.

Zu „Eine gleichgeschlechtliche Beziehung ist eine Partnerschaft, keine Ehe“

Robert: Es hat geradezu etwas irrsinniges, dass die westlichen Gesellschaften die Sodomitenehe einführten, während sie am schrumpfen sind. Ganz anders dagegen Präsident Putin, der sein Volk schützt:
„Russland, das viele Jahre gegen einen Bevölkerungsschwund kämpfen musste, hat 2012 erstmals einen Zuwachs verzeichnet. Seit 2007 werden russischen Familien für jedes zweite und nachfolgende Kind, das sie gebären oder adoptieren, vom Staat Einmalzahlungen (sog. Mutterschaftskapital) gewährt, die zuerst umgerechnet rund 6200 Euro betragen und in diesem Jahr 10150 Euro erreicht haben.“
http://russland-heute.de/in_brief/2013/01/24/putin_kuendigt_drei-kinder-politik_an_21581.html
Es ist wohl kein Zufall, dass die Schwulenpropaganda in Russland immer mehr eingeschränkt wird.

David: … und in diesem Jahr 10150 Euro erreicht haben.
Das ist viel Geld, wenn man bedenkt, dass in Russland das Lohnniveau fast zehnmal niedriger ist als in Deutschland!
Aber sinnvoll ist diese Maßnahme auf jeden Fall.
Es ist wohl kein Zufall, dass die Schwulenpropaganda in Russland immer mehr eingeschränkt wird.
Selbstverständlich hat jemand, der so ist, ein Problem, denn Homosexualität ist nach weitverbreiteter Ansicht Veranlagung; aus Sicht der Orgonomie Ergebnis einer neurotischen Fehlentwicklung – wo der / die Betroffene – ohne wirksame Therapie – keine Möglichkeit hat, die zu ändern oder rückgängig zu machen.

Robert: Ob jemand homosexuell ist, ist vollkommen unwichtig. Er schadet damit niemanden. Es geht um unsere staatliche Schwulenpropaganda, die immer mehr die Familienpolitik ersetzt und nichts gegen den Schwund der Bio-Deutschen und der moslemischen Masseneinwanderung unternimmt.

David: Dr. Konia hat gesagt:
Im Vergleich zu einer Ehe ist eine Partnerschaft eine eher oberflächliche Beziehung, da sie nicht aus dem biologischen Bereich, sondern aus dem sozialen Bereich stammt.
Das ist nicht wahr; in einzelnen Fällen kann eine Partnerschaft emotional und tief sein.
Wahr ist lediglich, dass die homosexuelle Partnerschaft nicht zur Fortpflanzung führt.

Zu „Die Stimmung im Volke lautet heutzutage: Weder links noch rechts!“

Klaus: „Konflikte zwischen der Linken und der Rechten sind Ausdruck großer biologischer Unterschiede in der Art und Weise wie Menschen denken“:
der Punkt, der öffentlich nicht in die Köpfe geht: dass links und rechts eher Mentalitäten entsprechen als rationalen Antworten; komisch, aber verständlich, wie sich jeder neue Kopf und jede neue Gruppe in der Politik daher früher oder später in das Links-Rechts-Spektrum einordnet. Eben das spricht für eine biologische Grundlage dieser Mentalitäten.
„können wir höchstens hoffen, daß die Menschen ihre Stimme dem weniger destruktiven Kandidaten geben“: das kleinere Übel wählen; schon Politik ist ein kleineres Übel; und in der Politik gibt es dann wieder größere und kleinere Übel.

Peter: Was mich an der Politik immer wieder verwundert, ist, daß egal unter welchen Verhältnissen und in welchem Land sich immer zwei gleich große Gruppen ausbilden und Wahlen dann entweder 51:49 oder 49:51 entschieden werden. Die „fortschrittlichen“ (?) und „rückschrittlichen“ (?) Kräfte blockieren sich gegenseitig, daß sich ja nichts wirklich bewegt (bzw. nur ein ganz klein wenig). Es ist, als leide die gesamte Gesellschaft unter einer großen Neurose.

Blogeinträge Juni/Juli 2010

4. August 2016

Im Juni/Juli 2010 stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz, auf die hier erneut hingewiesen wird, damit sie nicht verlorengehen:

Blogeinträge Juni/Juli 2010

  • Der arabisch-israelische Konflikt und die Emotionelle Pest
  • Der Rechtstrend der türkischen Politik und die Emotionelle Pest
  • Das Ziel von Präsident Obamas Politik verstehen
  • Die sozio-politische Charakterstruktur bestimmt das ideologische Denken
  • Der Unterschied zwischen dem echten Liberalen und dem Pseudo-Liberalen
  • Die Islam-Nazi-Verbindung
  • Politik ist nicht die Lösung der sozialen Probleme
  • Das große Ausweichen vor dem Wesentlichen in der Debatte um die Reform des Gesundheitswesens
  • Die Zerfall der autoritären Gesellschaftsordnung

 

 
Zu „Der arabisch-israelische Konflikt und die Emotionelle Pest“

Peter schrieb 2013: Neues zum Neo-Nationalsozialismus in Deutschland:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/liebe_frankfurter_rundschau/

Robert : Oxford-Professor: „Israel half bei der Gründung der Hamas…“
Gerhard Wisnewski
„Ein Feind, ein guter Feind, das ist das Schönste, was es gibt auf der Welt!“, trällerte einst Heinz Rühmann. Pardon: Ein guter Freund, natürlich. Doch so absurd ist der Gedanke nicht. Denn über einen guten Feind geht ebenfalls nichts, wie Israels Unterstützung der islamischen Widerstandsbewegung Hamas beweist…
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/gerhard-wisnewski/oxford-professor-israel-half-bei-der-gruendung-der-hamas-.html

Darauf Peter: Schlicht und ergreifend QUATSCH, der darauf beruht, daß die Menschen nicht funktionell denken können, sondern alles aus dem Zusammenhang reißen und dann mit diesen Versatzstücken ihre wirren Verschwörungstheorien zusammenzimmern.
Die Islamisten hatten im Gazastreifen ein soziales Netz aufgebaut, jedoch ohne militärische Ambitionen. Sie gründeten in Gaza die islamische Universität und bezogen Gelder aus dem Ausland für den Bau von Moscheen. Israelische Genehmigungen dafür werden als ‚Beweis‘ für die Bevorzugung der Islamisten angebracht. „Das ist ein lächerliches Argument“, meint Harari. „In der gleichen Periode entstanden die ‚Bir Zeit Universität‘ und ‚ANadschach‘ in Nablus“. Im Gegensatz zur weltlichen ‚Fatah‘, DFLP oder PFLP unter dem Dach der PLO, enthielten sich die Islamisten bis 1989 des Terrors gegen Israel. Bewaffneter Widerstand sollte warten, „bis wir bereit sind und um Israel keinen Vorwand zu liefern, uns zu stoppen“, zitiert Harari. Kaum ein Moslembruder saß im Gefängnis.
http://www.security-explorer.de/index.php?id=20&tx_ttnews%5Btt_news%5D=97&cHash=a9798dc56acbc501de811fcea9f7fb82

Robert: http://www.wahrheitssuche.org/israel-hamas.html

Matthias: Besonders die Schlußwende zeigt den Kopp-Verlag mal wieder von seiner widerlichen Seite. Das seltsame dabei ist doch: selbst wenn Israel die Hamas anfänglich unterstützte oder ‚abtastete‘, was sicher alles Andere als umfangreich war und durchaus im sicherheitspolitischen Rahmeninteresse liegt, wieso es Israel vorwerfen!? Um die kommunistisch gespeiste Enteignungsmentalität der anderen ‚weltlichen‘ Aktivisten und Terroristen ins Schach zu setzen durch Unterstützung einer religiös aufgebauten Bewegung war zu damaliger Zeit naheliegend – auch die Staaten versuchten sich mit dieser Strategie in Afghanistan. Aber gleich zu behaupten: unter wesentlicher Mithilfe oder gar Hamas von Israel selbst gegründet ist so idiotisch und umfeldverkennend, schlichtweg – ja, nicht blöde, sondern eigentlich.
Obendrein hintertreibt solch Gefasel der ‚aufklärerischen Weltöffentlichkeit‘ jeden wirklichen Lösungsansatz, indem Sie die Feinde Israels in ihrem Anspruchsdenken Israel gegenüber füttern – sorgt also selbst für das, was man Israel vorwirft.
Auch die Art oder besser die Haltung, aus der der Vorwurf kommt: ankreidend und schlichtweg klein. Ja, einfach klein. Wie das falsche Höhnen falscher Bekanntschaft.
Was der Kopp-Verlag wohl berichten würde, WENN Israel anfängt, seine Feinde ein für alle Mal zu bekämpfen? Schade um den Kopp-Verlag, manches las ich gern.

Robert: Eins stimmt aber nicht, nämlich dass der Text vom KOPP Verlag stammt. Gerhard Wisnewski zeichnet dafür verantwortlich, nicht die KOPP-Redaktion. Dabei werden bei KOPP-Online durchaus sich diametral entgegengesetzte Meinungen veröffentlicht.

Matthias: Danke für den Hinweis, Robert.
Gut, wird bedacht.
Zu Wisnewski kann ich garnichts sagen; seine Absonderungen sind zuweilen haarsträubend und allgemein irgendwie uninteressant. Ziemlich beschissene Welt, in die er sich da verrannt hat.
Bei Madrasa of Time kommt ab und an mal was über ihn und sein Haufen Freaks. Greulich!
Aber zum Thema mal was über das ‚palästinensische Volk‘:
http://www.freie-juedische-meinung.de/component/content/article/106-israel-vergangenheit-gegenwart-und-zukunft/660-es-gibt-kein-palaestinensisches-volk

Robert: Das Problem bei W. ist, dass er alles allein macht und keinen Mitarbeiterstab hat. So macht er bei der Recherche auch Fehler, die sonst vermieden wären. Was ihn auszeichnet, ist sein Mut, wirklich jede Schweinerei aufzudecken, auch wenn es zuerst absurd erscheint. Sein Ziel, Verschwörungen aufzudecken, macht ihn natürlich besonders unattraktiv. Aber nicht umsonst wurde das Wort Verschwörungstheoretiker mit neuem Inhalt gefüllt, um so Verschwörungen besser verbergen zu können.

Robert: Warum wichtige Fragen nicht gestellt werden
Der Palästinakonflikt dominiert seit Jahrzehnten die internationale Politik und Berichterstattung. Gemessen an den Opferzahlen, ist dies unverhältnismäßig. Doch derartige Fragen scheinen verpönt. Von Gunnar Heinsoh
http://www.welt.de/debatte/article112406530/Warum-wichtige-Fragen-nicht-gestellt-werden.html

Robert: Warum protestieren die Muslime diesmal nicht?
Das Leid der Palästinenser im Flüchtlingslager Jarmuk schreit zum Himmel. Nur: Die meisten Araber interessiert es nicht. Sie kümmern sich nur um palästinensische Opfer, wenn Israelis im Spiel sind.
Zitat:

Die Mehrheit der Muslime in Deutschland entlädt wiederum lieber ihren Hass auf die Juden und Israel, als den innermuslimischen Krieg zu beklagen.
Das Schicksal der Palästinenser kümmert die meisten von ihnen seit jeher wenig. Bedauernswerterweise lässt sich diese Kälte für viele arabische Regierungen feststellen. Anders lässt sich nicht erklären, warum es fast 70 Jahre nach der Flucht und der teilweisen Vertreibung der Palästinenser aus dem jüdischen Staat selbst noch im Gazastreifen palästinensische Flüchtlingslager gibt. Auch Jarmuk existiert schon seit einer halben Ewigkeit.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article139395820/Warum-protestieren-die-Muslime-diesmal-nicht.html

3 Antworten zu „Der Rechtstrend der türkischen Politik und die Emotionelle Pest“

Peter: Hier ein Beispiel für die Faschisierung der türkischen Community:
http://www.pi-news.net/2013/01/ruckstandige-turkische-buch-und-kulturmesse/

O.: Ersetzt man in Konias Text die „türkischen“ mit die „amerikanischen“ und die „Islamisierung“ mit „Christianisierung“ würde man keinen Unterschied zwischen einer Aussage über der Türkei und Amerika finden, insbesondere „charakterlich“. Ist dies eines Lobes wert?

Darauf Peter: Erstens weiß Konia, wovon er spricht (rate mal, woher der Name „Konia“ stammt!), und zweitens ist es wirklich eine Medienverzerrung, wenn man Amerika von „rechten christlichen Fundamentalisten“ bevölkert sieht. Wirklich die gesamte amerikanische „Kultur“ und sogar der Staat sind durch und durch antichristlich. Als Lehrer an staatlichen Schulen kannst du schwul-lesbisch-was-weiß-ich die Kinder indoktrinieren, aber wehe du erwähnst den Namen „Jesus Christus“ im Unterricht.

Eine Antwort zu „Der Unterschied zwischen dem echten Liberalen und dem Pseudo-Liberalen“

Stefan Wehmeier: Wirtschaftliche Freiheit
Die persönliche Freiheit ist … die grundlegendste aller Freiheiten, sie vermag aber ebenso wenig wie die politische Freiheit das Herzstück der Freiheit zu verbürgen, auf das es entscheidend ankommt: die wirtschaftliche Freiheit, verkörpert in dem Recht auf Teilnahme am Wettbewerb.
Diese wirtschaftliche Freiheit ist heute offensichtlich arg eingeschränkt. Das will aber keineswegs besagen, dass sie etwa in der Vergangenheit in voller Gänze bestanden hätte.

War es nicht vielleicht gerade der ursprüngliche Mangel an wirtschaftlicher Freiheit gewesen, der zu immer weitergehenden Freiheitsbeschränkungen geführt hat? … War nicht der Staat, um diese aus der Vorenthaltung der wirtschaftlichen Freiheit entstehenden Störungen zu überbrücken, zu immer weitergehenden Eingriffen in die Wirtschaft genötigt, die ihrerseits nur in einer immer stärkeren Einschränkung des Wettbewerbes bestehen konnten?
Dieser Gedankengang hat um so mehr für sich, wenn man … die wirtschaftliche Unfreiheit mit einer Einschränkung oder gar Ausschließung des Wettbewerbs gleichsetzt. Jede derartige Behinderung des Wettbewerbs für den einen muss ja zugleich ein Monopol für den anderen darstellen. Monopol aber heißt rundweg Ausbeutung, und zwar Ausbeutung des einen durch den anderen, heißt Klassenbildung, Klassenstaat, soziale Frage, verstärkte Einmischung des Staates in das Wirtschaftsleben und die Sozialfürsorge, heißt Bürokratismus und schließlich allgemeines staatliches Wirtschaftsmonopol im Staatskapitalismus (Kommunismus).
Bereits auf dieser Stufe der Betrachtung beginnen sich die folgenden Zusammenhänge in groben Umrissen abzuzeichnen:
Erstens, dass wirtschaftliche Freiheit mit freiem Wettbewerb gleichzusetzen ist, den es bisher augenscheinlich noch nicht gegeben hat;
zweitens, dass zwischen der mangelnden wirtschaftlichen Freiheit und den Wirtschafts- und sozialen Störungen, die zu immer einschneidenderen Maßnahmen des Staates drängen, ein ursächlicher Zusammenhang besteht;
drittens, dass „wirtschaftliche Unfreiheit“, „Ausbeutung“, „soziale Frage“, „Beschränkung jedweden Wettbewerbs“ und „Monopol“ lediglich fünf verschiedene Bezeichnungen für ein und dasselbe sind.
Es ist jedenfalls erstaunlich, …dass der ursächliche Zusammenhang zwischen der sozialen Frage einerseits und der wirtschaftlichen Unfreiheit andererseits von den Berufsökonomen nur höchst unvollständig erkannt worden ist. Diese Tatsache ist … vor allem auf die ungenaue Auslegung des Begriffes des Monopols zurückzuführen, die es verhindert hat, die beiden uralten Monopole Geld und Boden als solche zu erkennen, obgleich es sich bei ihnen sogar um die beiden primären Monopole handelt, die alle anderen nach sich ziehen. So kam es, dass man von einer „freien Wirtschaft“ sprach und spricht, wo in Wirklichkeit der Zwang dieser beiden Monopole uneingeschränkt herrscht.
Halbwegs glücklich? http://www.deweles.de/files/halbwegs_gluecklich.pdf

5 Antworten zu „Die Islam-Nazi-Verbindung“

Robert: „Sowohl radikale Islamisten als auch Nazis sind emotionell pestkranke Charaktere, die der extremen Rechten des soziopolitischen Spektrums angehören. Aus diesem Grund fühlen sie sich politisch zueinander hingezogen.“
Wie immer hat Konia seine Holzhammerpsychologie, die an komplexen Tatbeständen scheitert. Gerade die islamische Hamas und der Mullah-Iran werden von den europäischen Linken am meisten unterstützt.
http://www.pi-news.net/2012/04/achmadinedschad-und-deutsche-amigos/

O.: „…Kenntnis von der soziopolitischen Charakterologie gehabt hätte, derzufolge der individuelle Charakter die primäre Determinante im Sozialverhalten darstellt. Sowohl radikale Islamisten als auch Nazis sind emotionell pestkranke Charaktere, die der extremen Rechten des soziopolitischen Spektrums angehören.“ Zitat Konia.
Zunächst scheint dieser Satz plausibel, man kann verstehen was Konia (irgendwie) meint.
In meinen Schüler-Englischbuch stand immer der Einschub – „Stop to think!“ – und mahnte zum Innehalten der Lektüre, um über das Gelernte oder Gesagte nachzudenken.
Kritische Gedanken könnten in einer solchen Phase auftreten: Was meint der Author? Welche Konzepte werden hier erwähnt (Charakteranalyse und soziopolitische Charakterologie)? Welches Modell bezieht sich auf Reich, welches auf Baker oder beide auf beide?
Eindeutig hingegen bezieht sich Konia (ohne das hervorzheben, was hinderlich für einen späteren Nachvollzug ist – ist im Buch vielleicht auch anders …) auf Bakers Mensch in der Falle.
Meine „destruktive Kritik“ hat bereits (in aller Klarheit) darauf verwiesen, dass ein noslogisches Babylon hier entstanden sein mag bzw. entstanden ist. Der Mensch kann frei nach Baker in einen „oralen Charakter“, „depressiven Charakter“ oder auch politisch orientierten (soziopolitschen) Charakter eingestuft werden, bspw. den „liberalen Charakter“, mit weiteren Unterstufen nach Konia. In Anlehnung an Reichs Konzept der „emotionellen Pest“ sei die soziopolotische Charakterologie (nach Baker und Konia) entstanden, so dass Konia hier von einer „emotionell pestkranken Charaktere“ spricht als Eigenschaft der Persönlichkeit eines radikalen Islamisten oder Nazi.
Ein Versuch einer „konstruktivern Kritik“ würde nun mit Vorschlägen kommen und das Dilemma, was noch nicht als solches (vom Publikum und ACO) erkannt ist, zu lösen versuchen.
Als Nörgler gebe ich nur den Hinweis und hoffe, dass die „destruktive Kritik“ verstanden und beseitigt werden kann. Eine Nachbesserung könnte und „muss“ vom Author erfolgen.
Als „konstruktiver Kritiker“ gebe ich auch noch die Lösung des Problems vor, diese kann dann übernommen werden und das ursrpünglicher Werk würde besser als zuvor darstehen, in den meisten Fällen ohne die destruktive Kritik (und damit die Entwicklung der Theorie) zu benennen. Da sich noch weitere „Fehler“ einschleichen mögen, kann dieser Prozess unzählige Male wiederholt werden, bis dann kein „Nörgler“ mehr etwas findet.
Dies würde aber bedeuten, dass die fehlerhaften Grundannahmen nicht korrigiert wurden, sondern die oberflächliche Beschreibung stimmiger erscheint.
Ein Forscher- oder Therapeutenteam könnte innerhalb des ACO mögliche Schwachpunkte diskutieren und gegebenenfalls eine Veränderung der Theorie aufstellen oder sich von der Kritik mit Argumenten distanzieren.
_________________
Die eigentlich relevante Frage, die dahinter steht, ist: Bewegen sich die Authoren noch auf dem Weg Reichs oder haben sie – mit Angabe von Gründen – diesen Weg „erweitert“ und sind die von Reich gemachten Prämissen noch gültig.
Möglicherweise kann sich auf Reich „geirrt“ haben und er muss korrigiert werden, aber nicht heimlich, sondern belegt.
Das ACO muss die Frage nach dem Verständnis von der Orgontherapie – wie sie es verstehen – klären. Baker hat dies nicht deutlich gemacht oder Widersprüche entwickelt, die so nicht fortgesetzt werden dürfen. Erst dann kann man zu neuen „soziopolitischen“ Charakteren kommen und Vorschläge finden wie diese zu behandeln sind. Es fehlt in Grunde eine Tranparenz der Therapieausbildung.
Sprachliche Fehler in der Verwendung des Charakterkonzeptes verweisen auf ein evtl. falsches Verständnis der Charakteranalyse im „Zeitalter der Orgontherapie“ und dies fällt letztlich auf Reich zurück, ob berechtigt oder nicht.
Da ich nur medizinischer Laie bin und keine ACO Therapieausbildung genossen habe, sehe ich mich für die Lösung des Problems nicht in der Verantwortung oder in der Lage. Als Kritiker in diesem Punkt denke ich, dürfte meine Beschäftigung mit Reich hinreichend genug sein, dass sie nicht als „extern“ empfunden werden kann.
Letztlich ist dieser kritische Punkt kein Reich spezifischer aus dem Verständnis der Orgonomie heraus, sondern ein allgemein-therapeutischer, dem man sich nicht einfach entziehen kann.

O. weiter: Oben bin ich nur auf die theoretischen Überlegungen eingegangen, nicht auf die Inhalte. Hier ein wie ich finde gelungener Beitrag eines Neu-Deutschen, an den ich mich erst gewöhnen muss, der aber zur „Deutschlandkritik“ versöhnlich Stellung bezieht und wohl nicht ins „antiauthoritäre“ Muster fällt.

Peter: Ein Nazi-Überfall in Holland: http://gatesofvienna.net/2013/01/kicked-in-the-head-and-left-for-dead/

Klaus: Dass es sich um Mitmenschen mit Migrationshintergrund handelt, ist der deutschen Berichterstattung selten oder gar nicht zu entnehmen.

Antworten zu „Politik ist nicht die Lösung der sozialen Probleme“

Peter: Der Sieg der Volldeppen. Der Sieg jener, denen „Umweltpolitik“ wichtig ist, so als gäbe es in Deutschland Umweltprobleme. Das einzige Umweltproblem sind allenfalls die Vogelschredder (sogenannte „Windräder“), die die norddeutsche Landschaft für immer zerstört haben. Jene, die mehr Geld für Bildungspolitik wollen, so als könne nicht jeder kostenlos Bücher in Leihbibliotheken lesen. Jene, denen die „Sozialpolitik“ wichtig ist, d.h. die Behinderung der Wirtschaft und damit der Wegfall von immer mehr Arbeitsplätzen. In Niedersachsen hat das hirnlose Gesindel gewonnen.

O.: Wenn man in Niedersachsen die „Umweltprobleme“ einmal übersehen möchte, die Asse unter den relativ neu aufgestellten Windräderpark, der es schön ökologisch erscheinen läßt.
Konservative Informationen stellen es selbst so dar:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schachtanlage_Asse
http://de.wikipedia.org/wiki/Schacht_Konrad
Und wer hat die Finger drin und weiß (angeblich) nicht was passiert, wenn Metall(-behälter) und Salz zusammenkommen …
http://www.zdf.de/Frontal-21/Merkels-Endlager-24485588.html
Die strahlende Gegend um den Schacht Konrad wurde „ökologisch“ aufgewertet mit einem „Vogelschredderpark“, da fliegt vermutlich sowieso nix mehr.
Also einen ORAC würde ich da (weiträumig) nicht hinstellen!

Klaus: „Das einzige Umweltproblem sind allenfalls die Vogelschredder „.
Natürlich Unfug. Nur aus Trotz über die Atommüllangelegenheiten hinwegzusehen, hat wenig mit ‚Rationalität‘ zu tun.

Peter: Ich lasse das von Akif Pirincci beantworten, der den ganzen Öko-Quatsch durchschaut hat:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wie_sound_of_music_vom_gruenen_panikorchechster_uebertoent_wurde/

Klaus: …Weil ehemalige Maoisten, Marxisten, Kommunisten, Kinderficker (nicht vergessen, eine der Hauptforderungen der jungen Grünen war, Kinderficken zu legalisieren, Volker Beck hält dafür weiterhin die wortwörtliche Stange) und andere Wegelagerer in der Mitte der Siebziger gemerkt haben, daß in einem Land, in dem ein einfacher Arbeiter alle fünf Jahre ein fabrikneues, bar bezahltes Auto kaufen kann (ja, liebe Kinder, das konnte man damals wirklich), einfach keine Revolution zu machen ist. Da diese Leute aber nichts Gescheites gelernt und auch keinen Bock hatten, bei VW am Fließband zu stehen, schwenkten sie plötzlich auf die Naturschiene um und wurden GRÜN. …
Hat mit dem Thema nicht viel zu tun, eher mit linken Motiven.

Klaus:In der Tat übernahmen die Linken in den Siebzigerjahren das Umweltthema. Das ist weder sachlich begründet – ich sehe keinen besonderen Zusammenhang zwischen sozialistischer Doktrin und dem Umweltthema – noch waren sie die einzigen, denen an diesem Thema lag. Im Gegenteil: Die typischen Linken konnten so schnell wieder davon ablassen, wie Ökomoden an Reiz verloren. Leute hingegen, die sich vor Ort betroffen sahen, hatten drängendere Gründe für ihr Engagement und sind auch konstanter dabei geblieben. (Wir hatten das hier öfter, und es muss ja nicht ständig wiederholt werden.) Wie gefährlich und giftig dies-und-das längerfristig ist, kann man schwer beweisen, nur anhand gegenwärtigen Wissens abzuschätzen versuchen. Vielleicht sind die gängigen Erklärungen, die Waldsterben, Klimawandel, … betreffen, Quatsch und ‚orgonomische’ Erklärungen näher dran an der Wirklichkeit. Was KKW’s betrifft, wäre ich lieber vorbeugend vorsichtig – auch wenn es zurzeit in Brokdorf sauberer aussieht als in einer chinesischen Metropole. Und wer sich überzeugt gibt, dass KKW’s relativ harmlos sind, insbesondere deutsche, möge bereit sein, direkt daneben zu wohnen. Am besten gleich mit ORAC? Ist das nicht ein gutes Kriterium: ;Man soll anderen keine andere Umgebung zumuten als eine solche, in der man einen (sachkundig gepflegten) ORAC aufstellen würde.’ ?

Klaus: Und bitte nicht wieder: Orgonomie wird bald das Problem lösen.

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel VI.17.

16. Juni 2016

orgonometrieteil12

I. Zusammenfassung

II. Die Hauptgleichung

III. Reichs „Freudo-Marxismus“

IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

V. Reichs Biophysik

VI. Äther, Gott und Teufel

1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

2. Spiritualität und die sensationelle Pest

3. Die Biologie zwischen links und rechts

4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

6. Die gesellschaftlichen Tabus

7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

8. Dreifaltigkeit

9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung

10. Die Schöpfungsfunktion

11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft

12. Bewegung und Bezugssystem

13. Der Geist in der Maschine

14. Orgonomie ist Wissenschaft, keine Naturphilosophie!

15. Die Identitätsphilosophie

16. Das Wesen des Marxismus

17. Reichs Auseinandersetzung mit Marx und Freud

Der Führer der Welt

20. Februar 2016

In Die Bedeutung von Vorbildern habe ich mich mit der Rolle von Führern für das Leben innerhalb von Gesellschaften beschäftigt. Hier soll es darum gehen, daß Amerika der Führer der Welt ist. Für den Planeten ist es deshalb von entscheidender Bedeutung, wer im Weißen Haus sitzt.

Es gibt kaum Politiker, die mehr gehaßt und verachtet werden als der „Kriegsverbrecher“ Winston Churchill, der „Kriegstreiber“ Ronald Reagan und der „Völkermörder“ George W. Bush. Alle drei gelten als üble „Imperialisten“, dabei haben sie im Kampf gegen den Nationalsozialismus, den Kommunismus und neuerdings den Islamismus zunächst das britische Weltreich geopfert und mittlerweile auch die amerikanische Vorherrschaft gefährdet.

Ohne die geradezu „kriegsverliebte“ Unerbittlichkeit Churchills hätte Hitler das europäische Festland ähnlich langfristig dominieren können, wie im Roman Vaterland von Robert Harris beschrieben. Ohne Reagan und die SDI-Herausforderung würde es den Ostblock noch heute geben. Und ohne Bushs Beseitigung des imgrunde nationalsozialistischen Regimes im Irak wären die anderen „nationalsozialistischen“ Machthaber in der arabischen Welt noch immer an der Macht.

Man kann argumentieren, daß Churchill es war, der die Sowjetunion bis an die Elbe brachte, daß der Zerfall des Kommunismus im Kaukasus und im Balkan zu Zuständen geführt hat, die nach 1945 als für die Zukunft undenkbar galten und daß der „Arabische Frühling“ eine einzige Katastrophe war.

Dabei verkennt man, daß der Sturz des Shahs und das darauf folgende klerikal-faschistische Regime auf die durch den „Idealisten“ Carter verkörperte Schwäche des Westens zurückging. Ähnlich hat der „Idealist“ Obama alles kaputt gemacht. Man kann über den Krieg im Irak sagen was man will, der Islamische Staat geht auf die Kappe Obamas, d.h. ist dem verfrühten Rückzug Amerikas zu schulden.

Ein „Idealist“ wird jetzt einwerfen, daß doch die Amerikaner mit Hitler Geschäfte gemacht haben, die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg zum Verbündeten machten und Saddam Hussein der größte Freund Amerikas war. Dazu kann ich nur sagen: Willkommen in der Realität! Tja, das ist der Planet Erde, du weltfremder Kindskopf!

Es führt letztendlich nirgendwohin, wenn man die Welt quasi „mystisch“ von der Warte irgendwelcher vermeintlicher „Ideale“ betrachtet. Wie Heiner Geißler mal in einem seiner lichteren Momente sagte: Der Pazifismus der 30er Jahre hat Auschwitz erst möglich gemacht. An anderer Stelle habe ich beschrieben, was Carter mit seinen „Menschenrechten“ angerichtet hat.

Es bringt aber auch nichts quasi „mechanistisch“ mit dem realpolitischen Kalkül zu hantieren, als handelte es sich um Mathematik. Das gesellschaftliche Geschehen wird letztendlich von bio-emotionalen Faktoren bestimmt, so daß jedes bloße „Machtkalkül“, so unausweichlich es kurzfristig auch immer sein mag, letztendlich in die Irre gehen muß.

Für den Nahen Osten bedeutet dies konkret, daß die Massen zwischen ihrer Freiheitssehnsucht einerseits und ihrer Angst vor Verantwortung andererseits gefangen sind. Sie suchen deshalb immer nach einer Vaterfigur, die sie von Verantwortung entlastet und ihnen Freiheit schenkt. Entweder wird das der „große weiße Vater“ in Washington sein oder, wenn sich dieser als weich und nachgiebig erweisen sollte, wird es ein neuer Khomeini sein.

Da Amerika den strengen aber gerechten Vater verkörperte, konnten sich trotz der „undemokratischen“ Charakterstrukturen in Deutschland und Japan gefestigte Demokratien entwickeln – ohne Gesichtsverlust. Das wird auch die einzige Chance für die Demokratie in der arabischen Welt sein – das oder ein arabischer Khomeini wird das Vakuum füllen.

Dabei ist es vollkommen gleichgültig, ob Amerika geliebt oder gehaßt wird, solange es nur gefürchtet und deshalb geachtet wird. Genau aus diesem Grunde ist es ein Menschheitsverhängnis, daß die eklige Kreatur Obama Antichrist die freie Welt in den letzten Jahren geführt hat.

Wie es gestern in De Telegraaf (Amsterdam) in Bezug auf die Krise um die Türkei und Syrien zu lesen war:

Die Frage ist nun, wer die Türkei noch aufhalten kann. Europa hat wenig Lust, Druck auf Ankara auszuüben. Es braucht die Türkei, um den Zustrom von Flüchtlingen einzudämmen. Bleiben nur die USA. Aber Staatspräsident Erdogan hat sich auch mit Präsident Obama überworfen, der in den syrischen Kurden einen wichtigen Partner im Kampf gegen den IS sieht. Obama sollte sich endlich um den Nahen Osten bemühen. Auch wegen seiner Zurückhaltung ist der Konflikt in den vergangenen Jahren außer Kontrolle geraten. Es steht nicht nur die Zukunft von Syrien auf dem Spiel, sondern die der gesamten Region. Und vielleicht auch der Welt.

Das sexuelle Elend der arabischen Welt

16. Februar 2016

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia erläutert die Hintergründe des gegenwärtigen Geschehens im Nahen Osten:

Das sexuelle Elend der arabischen Welt

Das Identifizieren von moslemischen Terroristen durch Erstellen eines Charakterprofils

21. Juli 2015

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über den Islamischen Staat und seine Schläfer:

Das Identifizieren von moslemischen Terroristen durch Erstellen eines Charakterprofils