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Besprechung von Andreas Peglau: RECHTSRUCK IM 21. JAHRHUNDERT (Teil 1)

13. August 2017

Der folgende Absatz faßt Andreas Peglaus Buch zusammen:

Je intensiver gesunde Gefühle und gesunde Sexualität weiterhin durch patriarchal-autoritäre Normen und Institutionen, durch Kleinfamilien und Kirchen unterdrückt und pervertiert werden, je schlimmere Erniedrigungen, je mehr Existenzangst der neoliberale Kapitalismus dem hinzufügt, desto mehr destruktives Potential steht zur Verfügung – gerade für „rechte“ Bewegungen. Hier läßt sich die anerzogene Unterwürfigkeit beibehalten; sie muß nur auf Ersatzführer und neue Idole umgelenkt werden. Der seit Kindheit angestauten Wut werden zudem sozial Schwächere, oftmals bereits Ausgegrenzte als Feindbilder präsentiert, an denen man sich ohne größeres Risiko abreagieren kann. (S. 85)

Die erste Hälfte des Buches (50 Seiten), wo es um Reichs Entwicklung bis 1933 geht, dessen Massenpsychologie des Faschismus und, wenn auch sehr kurz, um dessen späteres Schicksal, gehört zum Besten, was ich je über Reich gelesen habe. Hier möchte ich aber sogleich meinen ersten Kritikpunkt anbringen. Die heute verbreitete Version der Massenpsychologie des Faschismus verkleistert durch die wirre Aufteilung in Kapitel, die nicht mit der der Originalversion von 1946 übereinstimmt, daß das Buch aus drei klar voneinander getrennten Teilen besteht: das gering revidierte und mit Zusätzen versehene 1933 erschienene Buch über den Nationalsozialismus, eine Mitte der 30er Jahre verfaßte Abrechnung mit dem Stalinismus und drittens einen Anfang der 40er Jahre verfaßten Abschnitt über die Arbeitsdemokratie. Über diesen letzten Teil verliert Peglau kein einziges Wort! Peglau erwähnt, mit Berufung auf David Boadella, daß Reich am Ende psychisch zunehmend angeschlagener wurde, doch mit keinem Wort wird die Emotionelle Pest erwähnt oder wird erwähnt, daß der McCarthyismus (die „Rechte“ in den USA) bei Reichs Verfolgung keine Rolle spielte.

Wer heute von der Alternative „Kapitalismus oder Klima“ spricht (siehe S. 75), so als würde hier nicht „Wissenschaft“ für bestimmte Interessen manipuliert und instrumentalisiert, ist schlichtweg naiv. Ähnliches ließe sich über die angeblich „lebensbejahende“ Politik der offenen Grenzen sagen, die die Löhne und die Sozialstandards drückt! Übrigens setzt Peglau „Fremdenfeindlichkeit“ durchweg mit „Lebensfeindlichkeit“ gleich (S. 107). Die Biologie sieht das anders – jeder Schimpanse sieht das anders. Ja, jedes Volk auf dem Planeten sieht das anders, bis auf die Weißen. Was sollte daran „lebensbejahend“ sein, nicht für die Interessen der eigenen Gruppe einzutreten? Was sollte daran „lebensbejahend“ sein, Araber mit einem durchschnittlichen IQ von 85 und Afrikaner mit einem von 70 zu Millionen ins Land zu lassen? Was ist daran „lebensbejahend“, sich den Islam ins Land zu holen? Beide Faktoren (niedriger IQ und Islam) sind mit einer Demokratie nicht vereinbar.

In diesem Zusammenhang muß ich eine Stelle im Buch erwähnen, bei der ich laut auflachen mußte. Peglau setzt Demokratie mit „Volksherrschaft“ gleich, was alle Menschen, also auch die Fremden umfasse (S. 103). Der naheliegende Einwand von wegen „Volk“ wird in einer Fußnote abgebügelt: es wäre haltlos von einem ewig abgeschotteten „Staatsvolk“ zu reden, man brauche nur ins Berliner Telefonbuch schauen. Ohne die hier evident werdende „ständige Durchmischung inklusive Zuwanderung“, „dürfte wohl auch heute kein deutscher Staat mehr existieren: Nationalistische ‚Inzucht‘ führt planmäßig zum Aussterben“ (S. 151). Mal abgesehen davon wie abwegig dieser Gedanke bei einem 80 Millionen-Volk ist und daß Peglau hier plötzlich die Biologie anführt: Wie verpeilt ist es, Millionen von Moslems ins Land zu holen, die über viele Generationen hinweg tatsächlich systematisch Inzucht betrieben haben?

Peglau will uns aufklären, uns die Augen öffnen, uns Mitgefühl und Solidarität vermitteln, zeigt aber untergründig eine erschreckende Kälte, Kontaktlosigkeit und Ahnungslosigkeit. Peglau erwähnt den GULAG und Hiroshima, warum nicht das weitaus Näherliegendere: den Alliierten Bombenterror und die Vertreibung aus dem Osten? Warum beklagen deutsche Gutmenschen stattdessen den alliierten Bombenterror in Japan oder die Massenvertreibungen im Nahen Osten? Diese komplette Absurdität, für die Peglau offenbar jedes Sensorium fehlt, ist ein Thema der Massenpsychologie, das man mit Hilfe eines Buches aufschlüsseln kann, welches ich am Ende erwähnen werde. Antisemitismus? Der ist heutzutage wohl eher ein Problem der Linken, die geradezu besessen von „Israel und den Palästinensern“ ist. Sich für tote Juden zu „engagieren“ ist billig! Wer nicht zu Israel steht, soll gefälligst von der Shoa und vom Antisemitismus schweigen! Apropos Juden: die Juden von 1933 werden von Peglau mit den heutigen Moslems, Zigeunern, Homosexuellen und Arbeitslosen verglichen! (S. 84). Da zieht sich bei mir wirklich alles zusammen. Es ist auch geschichtsblind: die Juden waren überdurchschnittlich, teilweise geradezu sensationell erfolgreich… Es ist der helle Wahnsinn Reichs Widerstand gegen die NSDAP mit dem heutigen „Antifaschismus“ gleichzusetzen, der durchweg vollständig risikolos und schlichtweg verachtenswert ist. Die organisierte Emotionelle Pest auf deren Seite sich Peglau stellt – im Namen Wilhelm Reichs!

Peglau rückt den Neoliberalismus zumindest in die Nähe des Faschismus. Dagegen stellt er Gleichheit und Gerechtigkeit, so als würden diese sich nicht gegenseitig ausschließen. Das sieht man allein schon daran, daß es einen Sozialstaat nur bei geschlossenen Grenzen geben kann. Von einem „neoliberalen System“ in Deutschland zu sprechen, ist schon deshalb abwegig, weil die Staatsquote bei fast 45% liegt. Ebensogut könnte man von einem sozialistischen System sprechen. Aber ich möchte mich gar nicht auf die Diskussion einlassen, beispielsweise trat Friedrich von Hayek für eine staatliche Grundsicherung ein, sondern darauf hinweisen, daß Peglau eine linke Vision präsentiert, andere eine rechte Vision präsentieren könnten, – diese Visionen an sich aber vollkommen irrelevant sind. Sie sind der jeweilige Ausdruck unterschiedlicher Charakterstrukturen. Erst nachdem diese in ihrer Dynamik durchschaut worden sind, kann man sich daran machen, die Welt jenseits der beiden ideologischen Scheuklappen zu betrachten. Peglau selbst führt Reichs Dreischichten-Modell (Kern, sekundäre Schicht, Fassade) an (beispielsweise S. 105f), kommt aber nicht auf den Gedanken, daß der „Liberalismus“ (gemeint ist der Linksliberalismus und Sozialismus) und damit seine, Peglaus im Buch ausgebreitete Theorien direkter Ausdruck der oberflächlichen Schicht ist. Folgt man Elsworth F. Bakers Ausführungen in Der Mensch in der Falle ist Peglau ein „sozialistischer Charakter“.

Daß Peglau kein einfacher Liberaler ist, wird an seiner grundsätzlich positiven Haltung zur sogenannten „DDR“ deutlich (weil diese grundsätzlich antifaschistisch gewesen sei), insbesondere aber aus folgenden beiden Sätzen, die man mehrmals lesen sollte:

Klare „Verordnungen“ der Führenden gegen faschistoide Tendenzen und entsprechendes Handeln könnten einiges [für die antifaschistische Umerziehung] bewirken – trotz der autoritären Strukturen: Wer sich wünscht, einer Obrigkeit zu folgen, käme dadurch zumindest in Konflikt mit seiner Fremdenfeindlichkeit. (S. 114)

Der Terror des antideutschen Merkel-Regimes, der politischen Korrektheit, der Drohung mit der Vernichtung der bürgerlichen Existenz für bloße Meinungsäußerungen grinst uns an! Peglau, will jedweder Entwicklung nach rechts die Grundlage entziehen (S. 116). Für ihn gibt es nur eine einzige Richtung, die akzeptabel ist. Selbst Die Linke ist ihm mittlerweile zu rechts (S. 85).

Peglau analysiert den tiefenpsychologischen Hintergrund des AfD-Anhängers. Man sollte sich eher fragen, was in jemandem vorgeht, der so etwas bejaht wie das Parteiprogramm Der Linken. Elsworth F. Baker hat diese Frage beantwortet:

Der-Mensch-in-der-Falle

Der Einbruch des Inzestes

4. April 2016

Nicht zuletzt angesichts des Islam ist mir ein bestimmter Aspekt des Reichschen Lebenswerks schlichtweg unerträglich.

Für Reich erklärt sich das Mutterrecht „aus der natürlichen Generationsfolge, mit der Tatsache des Inzestes und der primitiven Arbeitsdemokratie [in der Urfassung: Urkommunismus] in der Urzeit“. Der „Inzest in der Urzeit“ sei eine „unwiderlegliche Tatsache“ (Der Einbruch der sexuellen Zwangsmoral, KiWi, S. 95). Reich geht einen Schritt weiter und setzt vor das Mutterrecht das „Naturrecht“. „Das ‚Naturrecht‘ könnte der inzestuösen Urhordensituation, das Mutterrecht der exogamen Clanorganisation zugeordnet werden“ (S. 124). Die „Urhorden“ seien „naturrechtlich und arbeitsdemokratisch [in der Urfassung: urkommunistisch] sowie inzestuös“ organisiert gewesen (S. 123). Er bezieht sich dabei auf Morgan und dessen Konzept der „Blutverwandtschaftsfamilie (die Elterngeneration, die Brüder-Schwester-Generation und deren Kinder, jede untereinander in genitalem Verkehr stehend)“ (S 108).

Hier ist demnach einzufügen, daß Reich bei „Inzest“ in erster Linie an den Geschlechtsverkehr innerhalb der Generationen denkt. Anders als bei Freud ist bei ihm nicht der „Sohn-Mutter-Inzest“, sondern der „Bruder-Schwester-Inzest“ das entscheidende (S. 143). Freud ging von einer „Urhorde“ aus, bei der sich alles darum dreht, daß der „Urvater“ verhindern muß, daß seine Söhne mit ihrer Mutter schlafen. Darauf wollte Freud den Ödipus-Komplex zurückführen. Tatsächlich haben genetische Untersuchungen gezeigt, daß die Menschen vor 50 000 Jahren noch so rar gesät waren, daß es tatsächlich zur Inzucht kam, – gleichzeitig kam es aber auch zu Geschlechtsverkehr mit Neandertalern und anderen Menschenunterarten. Das Tierreich zeigt, daß es nur infolge von geographischer Isolierung zu Inzucht kommt und es sich deshalb um alles andere als um „Naturrecht“ handelt. Man schlief sogar mit Neandertalern, um der eigenen Familie zu entgehen! Heute kommt es bei Menschen zu Inzucht nur unter extremen sozialen Druck wie etwa in der zutiefst pathologischen islamischen Welt. Siehe auch hier.

Reich selbst hatte gezeigt, daß in der gepanzerten Gesellschaft die Bindung an die Mutter zur unlösbaren sexuellen Fixierung wird und verhindert, daß andere Bindungen eingegangen werden. Wie kommt er dann dazu die Inzucht unter Geschwistern zu „vernatürlichen“? Reich geht so weit zu behaupten: „Die Schädlichkeit der Inzucht ist nirgends nachgewiesen“ (S. 136). Im Zustand der „Wildheit“ hätten die Menschen „jahrtausendelang im Inzest (gelebt), ohne daß der geringste Anhaltspunkt für eine Schädigung vorliegt“ (S. 136f). Der Inzest sei „als jahrtausendelang dauernde Regel mythologisch und durch direkte Beobachtung nachgewiesen“ (S. 142). Reich gibt u.a. ausgerechnet die Saudi-Araber, die „Wahabi-Stämme des Njed, des Gebirgsplateaus im Inneren von Arabien“ als Beispiel dafür an, wie der gesellschaftliche Zusammenhang zwischen ihnen „nur durch Heiraten aufrechterhalten (wird), die zwischen Geschwisterkindern ersten Grades … geschlossen werden“ (S. 135).

Reichs Der Einbruch der sexuellen Zwangsmoral ist wirklich ziemlich weit von James DeMeos Saharasia-Theorie entfernt. Was die Vorgeschichte, d.h. die Zeiten des „Naturrechts“ betraf, herrschte, Reich zufolge, „Frieden nach innen, Gewalt nach außen – das war die Situation der Urzeit“ (S. 132). Innerhalb der Horde galt Inzest und „Urkommunismus“ mit vollständiger Gleichberechtigung der Frau, während außerhalb die von langen Jagdexpeditionen sexuell frustrierten Männer mordschatzend die Gegend unsicher machten, die Männer fremder Stämme massakrierten und deren Frauen vergewaltigten!

Freud hatte sich auf die Zoologie berufen, doch Reich verbietet sich Beispiele aus dem Tierreich, die auf ein von einem Leitmännchen geführte hierarchische Strukturen verweisen:

Die einzige hypothetische Grundlage dieser Auffassung ist die supponierte Eifersucht des führenden Mannes und das notabene seltene Vorkommen von Tierhorden (wilde Pferde, Hirsche, Affen), bei denen es einen „Führer“ gibt. Diese immer wieder aus dem Tierreich herangezogenen biologischen Beweise verschwinden aber gegenüber der Tatsache, daß die Millionen anderer Tierarten erwiesenermaßen, mit Ausnahme gelegentlicher Paarungen für die Zeit der Brut, geschlechtlich ungeregelt leben; trotzdem müssen sie immer wieder zur Stützung der patriarchalischen Ideologie herhalten. (S. 95)

Bei Säugetieren und Vögeln, andere Gattungen brauchen uns nicht interessieren, ist es jedoch fast durchweg so, daß um die Weibchen gekämpft wird und der Sieger eifersüchtig über seine erkämpften Privilegien wacht, dabei aber trotzdem ein gewichtiger Teil der Nachkommen der Weibchen von Nebenbuhlern stammt – was Biologen teilweise erst durch Gentests entdeckt haben… Das „geschlechtlich Ungeregelte“ ist deutlich eine Tendenz, aber die Regel ist das eifersüchtige Alphamännchen, das (sozusagen „offiziell“) alleinigen Zugang zu den Weibchen hat. Angesichts der Bonobos ist es durchaus möglich, daß sich beim Urmenschen die besagte Tendenz Bahn brach, aber sicherlich nicht im Sinne eines inzestuösen „Jeder mit Jedem“!

Inzest (Inzucht) kommt allenfalls bei degenerierten Haustieren vor, denn natürlicherweise geht die sexuelle Spannung zwischen genetisch weitgehend identischen Tieren gegen Null. Warum dann das starke Inzesttabu etwa bei den Trobriandern? Dem Psychoanalytiker Reich zufolge verweist das doch auf entsprechend starke unbewußte Wünsche! Dazu ist zu sagen, daß Reich selbst bei den Trobriandern alle möglichen „Tabus“ beschreibt, die nicht gerade auf starke Wünsche verweisen, etwa den Geschlechtsverkehr mit häßlichen Frauen und ähnliche unappetitliche Sexualpraktiken, etwa Vergewaltigung oder Onanie, die der Trobriander verachtet, da sie seinen Stolz verletzen.

Reich geht vom ursprünglichen Mutterrecht, Urkommunismus und der „unwiderleglichen Tatsache des Inzestes“ aus. Merkwürdigerweise kann er aber nur für die ersten beiden Elemente ethnographische Belege beibringen. Das einzige Beispiel für so etwas ähnliches wie Inzest ist die Kreuz-Vetter-Basen-Heirat bei den Trobriandern und anderen Primitiven, die aber doch engstens mit dem Heiratsgut verbunden ist, das nach Reich der Hauptmechanismus der Überführung des Matriarchats ins Patriarchat ist. „Inzestuöser Urkommunismus?“

Aber nicht nur durch das Festhalten am Freudschen Dogma vom Inzest als einem Grundtrieb des Menschen gerät Reich mit sich selbst in Widerspruch (er, der die sexuelle Abstumpfung in der Ehe beschrieben hatte – um wieviel mehr muß es diese in der Familie geben), sondern auch durch seinen Marxismus: Dadurch, daß der Trobriander den kleineren Teil seiner Ernte als Gebrauchswert für den eigenen Konsum, den größeren Teil jedoch als Heiratsgut herstellt, das eine Vorstufe der Ware ist, kommt die Trennung von Gebrauchs- und Tauschwert in die Welt. Reichs eigener Text und noch weit stärker Malinowskis Originaltexte zu den Trobriandern läßt jedoch durchblicken, daß der ja wechselseitige Austausch des Heiratsguts (und andere „Tauschgeschäfte“) geradezu das Grundwesen der matriarchalen Ökonomie der Trobriander ausmacht. Marx ökonomische Theorien über guten Gebrauchs- und bösen Tauschwert führen da nur in die Irre.

Reich hätte sich auf seine ihm eigene sexualökonomische Theorie vom Akkumulationsmechanismus Kreuz-Vetter-Basen-Heirat beschränken sollen, den er anhand von Diagrammen aus Malinowskis Text und anderen Quellen rekonstruiert hat. Reich (und mit ihm die Realität) ist mit Freud und insbesondere mit Marx einfach inkompatibel.

einbruch

Schweinefleisch auf dem Nuttengrill

22. Mai 2015

Rauchen ist eine sehr schwere Suchterkrankung. Ich habe Leute gekannt, die buchstäblich lieber gestorben sind, als diese denkbar unappetitliche Angewohnheit aufzugeben. In meinem Blogeintrag über Rauchen und ORANUR wurde dargelegt, daß ein Gutteil dieser Sucht auf ORANUR zurückzuführen ist.

„ORANUR“ ist die Übererregung der Orgonenergie durch Radioaktivität und andere Quellen hochenergetischer sekundärer Energie, etwa Ultraviolett- und Röntgenstrahlung. Der Organismus kann süchtig nach diesem „energetischen Kick“ werden. Das erklärt beispielsweise auch die Sucht nach dem Nuttengrill (auch „Solarium“ genannt), nach dem Fernseher und nach Leuchtstoffröhren und „Energiesparlampen“.

Catherine Mosher vom Memorial Sloan-Kettering Cancer Center, New York und Sharon Danoff-Burg von der University at Albany, New York konnten den Zusammenhang zwischen emotionaler Instabilität (Angst, Depression, Hang zu Alkohol- und Drogenmißbrauch) und häufigen Besuchen in Sonnenstudios nachweisen. Die Hautkrebs-Prophylaxe sollte deshalb, so die beiden Forscherinnen, auch die Behandlung der zugrundeliegenden emotionalen Störung umfassen.

Interessanterweise hat die Obama-Administration eine Sondersteuer für Sonnenstudios eingeführt, ähnlich der Sondersteuern für Tabak und Alkohol.

Ich kriege jedesmal einen Stich ins Herz, wenn ich junge Frauen und sogar kleine Mädchen rauchen und trinken sehe und mit unnatürlich dunklem Teint. Es gibt kaum etwas, was der Spannkraft der Haut und des Gewebes mehr schadet als Rauchen und zu viel ultraviolette Strahlung. Mädchen, ihr verwandelt euch in Dörrpflaumen! Und daß eine Frau in ihren empfängnisbereiten Jahren Alkohol zu sich nimmt, geht eh über mein Fassungsvermögen!

Das Tragische an dem ganzen ist, daß Licht und Sonne, Freiheit und Emanzipation durchweg gute Dinge sind. Sie gehören zu der von Reich beschriebenen Sexuellen Revolution, die aus den blaßen, anämischen und zugeschnürten Matronen des 19. Jahrhunderts dem Leben zugewandte Frauen gemacht hat. Doch wie stets wird in der gepanzerten Gesellschaft das sanfte Orgon (OR) durch das „geile“ ORANUR ersetzt, was über kurz oder lang zum abgestorbenen DOR führt.

Diesen Ablauf kann man überall beobachten, etwa in der alle natürlichen Strebungen erdrückenden Pornographisierung der Gesellschaft. Für Sanftheit, Licht, Freude, Leben bleibt kein Platz mehr. Andere Beispiele sind die Verschwörungstheorien und die vermeintliche „Esoterik“. Jede organische Aufklärung über gesellschaftliche Zusammenhänge und die Lebensenergie wird von einem bizarren Dornengestrüpp überwuchert.

Spätestens jetzt wird es so aussehen, als habe ich endgültig den Faden verloren, doch es gehört alles zusammen. Man kann gesellschaftliche Prozesse nur von der Orgonenergie her verstehen. Sie sind Ausdruck der Entwicklung der Orgonenergie!

Die „blaßen, anämischen und zugeschnürten Matronen des 19. Jahrhunderts“ finden sich noch heute in der islamischen Welt. Ich habe mich bereits mit den verheerenden Folgen der flächendeckenden Inzucht in islamischen Ländern befaßt. Eine weitere direkte Auswirkung der sexualökonomisch unhygienischen Zustände in der mohammedanischen Welt ist der Mangel von Vitamin D bei Frauen.

Quellen von Vitamin D sind, neben der Bildung durch Sonneneinstrahlung in der Haut, Kuhmilch und Butter, Pflanzenöl, Seefisch, Hühner- und Schweinefleisch.

Problem ist, daß in der muslimischen Welt Frauen kaum vor die Tür dürfen und wenn, dann nur winterlich eingepackt. Die Leckereien mit hohem Nährwert sind für den Pascha gedacht und Schweinefleisch wird eh nicht gegessen. Auch Seefisch kommt bei Wüstenvölkern eher selten auf den Tisch.

Adekunle Dawodu und Kollegen vom Cincinnati Children’s Hospital Medical Center haben in einer Studie gezeigt, daß schwangere Frauen in Arabien eine ausgesprochen hohe Rate an Vitamin D-Mangel aufweisen. Dawodu führt das Defizit vor allem auf die besondere Kleidung der Araberinnen zurück, die kaum Sonnenstrahlen auf die Haut fallen läßt.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten untersuchte Dawodu Blutproben von 105 Schwangeren. Es zeigten sich keine saisonalen Schwankungen im Gehalt von Vitamin D. Im allgemeinen wird bei Erwachsenen ein Vitamin D-Gehalt von weniger als 50 Nanomol pro Liter Blut als Mangelerscheinung betrachtet. In der Studie zeigten jedoch 76 Prozent der Frauen weniger als 25 Nanomol pro Liter Blut.

Das gefährdet sowohl die Gesundheit der werdenden Mütter als auch die ihrer Babys. Dr. Dawodu:

Vitamin D-Mangel ist weltweit die Hauptursache von Rachitis, jedoch kann Rachitis nur als Spitze des Eisbergs betrachtet werden. Die Forschung zeigt mehr und mehr, daß Vitamin D eine große Bedeutung im Schutz gegen eine ganze Reihe von Gesundheitsproblemen hat – nicht nur diejenigen, die mit Kalzium und Knochen zu tun haben. Es besteht auch die Gefahr eines größeren Risikos für Atemwegsinfektionen und chronische Krankheiten nach der Geburt und später im Leben.

Eine kleine Nachbemerkung: Reich hat die Erkältungsepidemien in der dunklen Jahreszeit auf den geringeren Orgonenergie-Gehalt der feuchten Atmosphäre zurückgeführt. Mit der Kälte haben sie jedenfalls nichts zu tun, da tropische Länder zur Regenzeit ähnliche Krankheitswellen kennen.

Heute führen manche Mediziner diese jahreszeitliche Anfälligkeit für Ansteckungskrankheiten auf die mangelnde Versorgung des Körpers mit Vitamin D in den Monaten mit geringerer Sonneneinstrahlung zurück. Vitamin D scheint unser Immunsystem zu mobilisieren.

Das bringt mich schließlich zum DOR-Pfuhl Depression: Den Augen von Depressiven fehlt das innere Strahlen, das Funkeln, das lebendige Menschen auszeichnet. Sie empfinden alles „grau in grau“ und diese „Trübe“ überträgt sich auf ihre Umgebung.

Das sind keine bloßen Sprachbilder, sondern konkrete bioenergetische Prozesse. Depressive strahlen eine DOR-artige Energie ab, die ihnen selbst aber auch den Menschen in ihrer Umgebung Schaden zufügt (Bernard Grad: „The Laying on of Hands and Life Energy“, International Journal of Life Energy, Vol. 1, No. 2, Spring 1979). Das Energieniveau ist niedrig, der Energiefluß gedrosselt und entsprechend die Energiepotentiale weitgehend eingeebnet. Es ist wie in der Atmosphäre an nebeligen, trüben, „DORigen“ Tagen.

Am Universitätsklinikum Freiburg wurde eine Methode entwickelt, mit der man das subjektive depressive Empfinden des „Grau in Grau“ objektivieren kann.

Schon bei früheren Untersuchungen fanden die Wissenschaftler heraus, daß depressive Menschen Schwarz-Weiß-Kontraste schlechter wahrnehmen als Gesunde. In ihrer aktuellen Studie untersuchten die Freiburger mittels einer speziellen elektrophysiologischen Methode die Antwort der Netzhaut auf alternierende Schachbrettmuster mit unterschiedlichen Kontrasten bei Depressiven und Gesunden. Die Forscher leiteten dabei die Signale der Netzhaut-Sinneszellen direkt ab und konnten so objektiv deren Aktivität messen. Es zeigten sich hoch signifikante Unterschiede: Bei depressiven Menschen reagierten die Netzhautzellen tatsächlich deutlich schwächer, sichtbar an dramatisch kleineren Antwortamplituden in den Ableitungen.

Die Emotionelle Pest im Angriff gegen den Urquell des Lebens

26. Oktober 2014

Der Großteil der Menschen ist von einem Elend betroffen, von dem niemand spricht, das aber unser aller Leben schlichtweg unerträglich macht. Das sexuelle Elend ist maßlos. Es paßt, daß wir die Ursache und die Folgen des Elends mit der gleichen Art von Medikamenten bekämpfen wollen, mit denen man auch gegen Depressionen vorgeht. Man verschreibt allen Ernstes einen „selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer“ (SSRI), der ursprünglich als Antidepressivum gedacht war. Durch Zufall wurde dann aber entdeckt, daß der Wirkstoff Dapoxetin gegen Ejaculatio praecox hilft. Serotonin spielt für den Ejakulationszeitpunkt eine zentrale Rolle. Das rezeptpflichtige Medikament verlängere die Zeit bis zum Samenerguss um das Drei- bis Vierfache, behauptet jedenfalls die Pharmaindustrie.

Neben präparierten Kondomen und Sprays, die ebenfalls gegen den verfrühten Samenerguß helfen, paßt ins Bild, daß es noch immer kein Verhütungsmittel gibt, daß nicht auf irgendeine Weise die orgastische Entladung behindert.

Die beiden gängigsten Methoden der Empfängnisverhütung sind das Kondom und die Pille. Beide sind aus orgonomischer Sicht indiskutabel. Fände es ein auch nur ansatzweise psychisch normaler Mann befriedigend, die Frau, die er liebt, mit Gummihandschuhen zu streicheln? Und welche Frau möchte sich schon so streicheln lassen! Aber beim Geschlechtsverkehr soll das plötzlich keine Rolle spielen?!

2004 hat eine Studie des Chemischen und Veterinär-Untersuchungsamtes Stuttgart ergeben, daß 29 von 32 Präservativen in einem erheblichen Maße mit hochgiftigen Nitrosaminen belastet sind. Nach Angaben von Institutsdirektor Werner Altkofer gehören sie zu den stärksten krebserregenden Stoffen überhaupt. Bei der Studie waren die Kondome eine Stunde lang mit einer Schweißlösung in Kontakt gebracht worden. Danach wurden teilweise sehr hohe Mengen von Nitrosamin in der Flüssigkeit entdeckt. Der Stoff gerät über die Schleimhaut in den Körper.

Die Vertreter des „HIV-AIDS-Kondom-Kults“ (die moderne, politisch korrekte Version der alten „Sittlichkeitsvereine“) geben vor, sich um die Volksgesundheit zu sorgen, doch angesichts solcher Meldungen frägt man sich unwillkürlich, was das wirkliche Motiv hinter ihrem missionarischen Eifer ist, der sich gezielt auf Jugendliche richtet, – um ihnen im Namen der Gesundheit jedes genitale Gefühl auszutreiben, die Quelle ihres Lebensglücks auszutrocknen und zu vergiften. Dabei ist diese, wie Reich sie nennt, „Sexualfeme“, „in merkwürdigster Weise für jede Art perverser Sexualbetätigung wie blind“ (Charakteranalyse, KiWi, S. 344).

Hormonelle Methoden rufen eine Art „Scheinschwangerschaft“ hervor, mit den grundlegenden hormonellen und energetischen Veränderungen, die mit einer Schwangerschaft einhergehen.

Irwin Goldstein, Claudia Panzer und ihre Kollegen von der Boston University haben 2005 herausgefunden, daß die Anti-Baby-Pille den Geschlechtstrieb bei Frauen für immer unterbinden kann. Das geschieht durch eine (aus energetischen Gründen?) irreversible Erhöhung des sexualhormonbindenden Globulin SHBG. Die sexuelle Befreiung der Frau durch „die Pille“ war in Wirklichkeit eine Kastration.

Die Pille kommt uns teuer zu stehen. Sie verändert die Beziehung zwischen den Geschlechtern grundlegend. Sie verwüstet unser Sexualleben, verwandelt uns in Kastraten. Langfristig sogar wortwörtlich.

Alexandra Alvergne und Virpi Lummaa vom Department of Animal and Plant Sciences at the University of Sheffield haben bereits vorliegende Studien ausgewertet, die in der Zusammenschau zeigen, daß durch die Pille das natürliche Verhalten des Menschentiers grundlegend gestört wird.

Unmittelbar vor dem Eisprung zeigen Frauen natürlicherweise eine Vorliebe für maskuline Alpha-Männchen und für Partner, die sich von ihnen genetisch besonders stark unterscheiden. Umgekehrt finden Männer Frauen, die sich im fruchtbaren Teil ihres Zyklus befinden, besonders attraktiv.

Die Pille gaukelt dem Körper hormonell eine Dauerschwangerschaft vor. Entsprechend bevorzugen die Frauen durchgehend Männer, die weniger dominant und ihnen genetisch ähnlich sind. Umgekehrt sind sie für die Männer weniger attraktiv. Langweilige „Softies“, die normalerweise kaum eine Chance haben, finden zu Frauen, die sie nicht wirklich erregen.

Das muß langfristig verheerende sexualökonomische Auswirkungen haben. Es kommt zu einem ähnlichen Effekt wie bei den Verwandtenehen, die in moslemischen Ländern und in Indien üblich sind: Beziehungen ohne jede sexuelle Spannung, in denen sich die Partner buchstäblich „nicht riechen können“ (weil sie genetisch zu ähnlich sind) und die von einer untergründigen Abneigung geprägt sind.

Die Autoren fragen sich, wie sich die unnatürliche Bevorzugung genetisch gleicher Partner auf die Erbgesundheit zukünftiger Generationen auswirken wird.

Was die Verbindung ähnlicher Gen-Sätze über Generationen hinweg für das legendenumwobene „Südland“, aus dem die geheimnisvollen „Südländer“ kommen, bedeutet hat, habe ich bereits an anderer Stelle diskutiert.

Die Pille erzeugt hier im Westen auf chemische Weise ähnliche Verhältnisse. Das natürlich nur in stark abgeschwächter Form, aber die Tendenz ist da.

Der seit einem Jahrzehnt im Handel befindliche „Vaginalring“ schien anfangs eine gangbare Alternative zur Pille zu sein, da die Gestagene und Östrogene an Ort und Stelle freigegeben werden. Doch mittlerweile kann man Zweifel an seiner relativen Harmlosigkeit bekommen.

Der neue Vaginalring wird ganz auf Hormone verzichten. Er gibt nicht nur kontinuierlich Mittel ab, die die Übertragung von Geschlechtskrankheiten verhindern, sondern auch vor einer Schwangerschaft schützen.

Es gibt zwar seit langem diverse spermizide Zäpfchen, Salben, Cremes, Gels, Spray oder Schaum, aber die sind nur in Kombination mit einem Diaphragma oder einem Kondom wirklich sicher, riechen merkwürdig nach Zitrone, führen nach dem Geschlechtsverkehr zu einem übermäßigen Ausfluß, greifen die Scheidenwände und den Penis an und zerstören darüberhinaus die Scheidenflora.

Die einzige vertretbare Verhütungsmethode ist das Diaphragma – das es schon zu Reichs Zeiten gab oder allenfalls die Spirale. Das erste ist unpraktisch und unbequem, das zweite ist mit allen möglichen Problemen verbunden. Immerhin gibt es heute das LEA_contraceptivum, das in vieler Hinsicht eine moderne und sehr benutzerinfreundliche Form des Diaphragmas ist.

Der Weg wäre frei für eine Neuauflage der Sexuellen Revolution, d.h. Frauen können wirklich selbstbestimmt und ohne „abtörnendes“ Abwägen über ihre Sexualität verfügen. Das Paradies auf Erden wird nicht anbrechen, aber immerhin ist ein weiteres (Schein-) Problem der Menschheit vom Tisch! Die armen Moralapostel und AIDS-, Herpes, Chlamydien etc. -„Aktivisten“ werde arbeitslos. Wäre da nicht die (Selbst-) Vernichtung des Weibes im allgemeinen und der Vagina im besonderen.

Die „Emanzipation“ hat die Frauen unglücklich gemacht, da sie in eine Position gedrängt wurden, die ihrem Wesen widerspricht. Ich verweise auf die typische „Karrierefrau“ in ihrem lächerlichen „Hosenanzug“ (sic!). Die Karikatur eines Mannes. Sie ist paranoid, da sie als bloßer Ersatz für einen Mann immer benachteiligt ist.

Die Karrierefrau verzehrt sich nach einem Kind und beginnt unter den typischen Männerkrankheiten zu leiden. Sogar die Haare fallen aus! Gleichzeitig eifert sie irgendwelchen retuschierten Supermodels nach, hangelt sich von einer Hungerkur zur nächsten, um ja keine natürlichen weiblichen Rundungen zu entwickeln. (Mädels, die Magerkuren machen Euch nur unattraktiv!) Gleichzeitig läßt sie ihre Busen „machen“, die dann aussehen wie überdimensionale Eiterbeulen und ständig schmerzen.

Frauen können in ihren Brüsten und allgemein in ihrer Brust sexuelle (besser wäre vielleicht „liebevolle“) Strömungsempfindungen erleben, von deren Intensität ein Mann kaum eine Ahnung hat. Man denke nur an all die „Herzchen“ und dem übrigen Plüsch, mit dem sich Frauen umgeben. („Wenn Frauen lieben.“) Hier herumzuschnippeln (wobei notwendigerweise immer Nerven durchtrennt werden) und kalte Fremdkörper einzusetzen…. Es ist schlichtweg unfaßbar, daß Frauen, die ach so „emanzipierten“ Frauen von heute, dies massenhaft über sich ergehen lassen.

Eine Frau, die freiwillig auf die Lust des Stillens verzichtet, kann nicht zurechnungsfähig sein! Trotzdem verzichten sie massenhaft („Ich bin doch keine Milchkuh!“), weil sie irregeleiteterweise Angst um die Form ihrer Brüste haben. Ich habe mich mit dem Thema bereits im Blogeintrag Stille! beschäftigt. Gleichzeitig rauchen sie, „wegen der schlanken Linie“, was der Elastizität des Gewebes massiv schadet. Zu allem Überfluß legen sie sich in ihren Jugendlichkeitswahn dann auch noch unter den Nuttengrill – so daß die Haut vorzeitig altert…

Nirgendwo zeigt sich der Frauenhaß klarer, als in der Selbstverstümmelung von Mädchen und Frauen: knochenbrechende Schuhe, denkbar unpraktische Kleidung, lebensbedrohliche Hungerkuren, „rauchen für die schlanke Linie“, „Intimsprays“ und nicht zuletzt die Verwandlung des Busens in geschwollene Eiterbeulen. Der neuste Schrei ist die Genitalverstümmelung bzw. die „ästhetisch-plastische Intimchirurgie“. In den Hamburger U-Bahnen wird sogar mit Unterbrechungen seit Jahren für www.intim-op.de unter der „aufklärerischen“ Überschrift „Nur keine falsche Scham“ Werbung gemacht.

Es ist bezeichnend, daß als Schönheitsideal knabenhafte „Magermodels“ und Kindfrauen gelten. Sicherlich spielt auch die „Pornographisierung“ des Sexuallebens eine Rolle.

In Afrika und weiten Teilen der islamischen Welt lassen Mütter ihre Töchter verstümmeln. In Deutschland unterwerfen sich die Frauen selbst einer Genitalverstümmelung!

In einem „Urologen-Blog“ für Ärzte weist ein Facharzt darauf hin, daß sich die Schamlippen im Laufe des Lebens verändern.

Sie werden mit zunehmendem Alter größer. Auch Geburten verändern das Aussehen des Genitale. All dies hat keinen Krankheitswert. Auch die Sexualität wird dadurch in der Regel nicht beeinträchtigt. (…) Mir scheint, hier wird zum Teil einem irreführenden Ideal nachgeeifert, das uns zum Beispiel von der Pornoindustrie vorgegeben wird. Vielleicht spielt auch der gesellschaftliche Trend, möglichst in jedem Alter jugendlich zu erscheinen eine nicht unerhebliche Rolle. Provozierend gesagt, ist eine unbehaarte Vulva mit kleinen Schamlippen ja eigentlich ein Merkmal körperlicher sexueller Unreife, sozusagen präpubertär und damit jugendlich.

Es geht buchstäblich um die Kastration, die Vermännlichung („Verknabung“) der Frau.

Wie gesagt, es ist unfaßbar, daß „emanzipierte“ Frauen das über sich ergehen lassen – und daß sich Ärzte für so etwas hergeben. Der besagte Facharzt verweist auf die die Komplikationen und Spätfolgen dieser Genitalverstümmelung. Siehe auch hier.

Dazu der folgende Leserbrief eines Gynäkologen zum zitierten medizinischen Blogeintrag:

Komplikationen, die ich zunehmend sehe: unschöne Narbenbildungen; Narbenschrumpfungen, die zu Schmerzen beim GV führen; Unzufriedenheit mit dem kosmetischen Ergebnis; Infektionen und Wundheilungsstörungen…

Wenn man es sich genau überlegt, gibt es nur einen graduellen Unterschied zur Genitalverstümmelung, wo die Klitoris und die inneren Schamlippen „weggeschabt“ werden und die blutende Wunde zugenäht wird, damit sie vernarbt.

Dieser maßlose Haß auf das Leben, auf die Quelle des Lebens, dieser alles überbordende Selbsthaß…

Die Ausstrahlung zweier Götter im Vergleich

13. Dezember 2013

Wie kann es sein, daß das sozialistisch-„liberale“ Klientel sich seit Jahrzehnten an Karlheinz Deschner aufgeilt (die Spanische Inquisition hat im Laufe der Jahrhunderte ja immerhin sage und schreibe 3000 Menschen umgebracht!), Pißjesusse und Kackmadonnen als Kunst feiert und jeden katholischen Priester steinigt, der es doch tatsächlich wagt, die katholische Lehre zu verkünden; wie kann es sein, daß die selben Leute nicht genug Protzmoscheen haben können, jedem faschistischen Imam um den Hals fallen und schier ausrasten, wenn dessen „religiöse Gefühle“ verletzt werden?

Oberflächlich geht es natürlich darum, daß sich diese charakter-strukturellen Rebellen in ihrer neurotischen Gefühlsverwirrung mit den Vertretern der Armen und Entrechteten solidarisieren. Je fremder und verkorkster die sind, desto besser! Aber warum gerade dieser Hang zu einer Religion, die eine wirre bzw. verwirrte, d.h. eine „teuflische“ Entstellung des Christentums ist?

Viel entscheidender als der untergründige Rassismus des links-„liberalen“ Gesindels, mit seiner herablassenden Liebe für Neger und andere mehrpigmentierte, ist etwas ganz anderes: ihr Hang zum Satanismus! Sie hassen den kosmischen Impuls, für den Christus steht (OR), und fühlen sich stattdessen vom Antichristen angezogen (DOR). Es handelt sich schlicht und ergreifend um eine pestilente Reaktion.

Man nehme eine beliebige Übersetzung des Neuen Testaments und dann eine des Korans, egal ob es die offizielle saudi-arabische Übersetzung ist oder die der Ahmadiyya-Gemeinde: Wie fühlen Sie sich spontan nach der Lektüre von zufälligen Auszügen aus diesen beiden Offenbarungen? Wie werden Sie inspiriert? Wozu werden Sie inspiriert?

Mohammed hat an vielen Stellen des Korans Flucht und Verstellung als Mittel der Wahl empfohlen. Er erlaubt im Notfall die Verleugnung des Glaubens. Wer äußerlich zum Unglauben gezwungen wird, darf innerlich doch ganz anders fühlen (Sure 16,106). Dazu gehört das Vortäuschen von Freundschaft gegenüber bedrohlichen Ungläubigen (Sure 3,28). Welcher Gott ist der Herr der Lüge? Welcher Gott verstellt sich als Engel des Lichts?

Die untergegangenen Geschlechter der Vorzeit sind „der List Allahs“ zum Opfer gefallen (Sure 7,100). Allah führt die Ungläubigen in die Irre und als Resultat ihres Unglaubens in die ewige Pein der Hölle. „Und niemand wird sie schützen können vor Allah“ (Sure 13,35). Von welchem Gott ist hier die Rede? Welcher Gott ist ein „Listenschmied“?

Wer spricht hier? Der Hadith-Überlieferung nach Ibn Abbas zufolge sagte Mohammed, daß nicht etwa Jesus Gottes Wort ist, sondern er, Mohammed, der Liebling Gottes sei. Er, nicht Jesus, sei der erste, der Fürsprache einlegt, der erste, dessen Fürsprache erhört wird am Tage der Auferstehung. Im Koran verkündet er, daß wer ihm gehorcht, Allah gehorcht (Sure 4,80).

Allah ist in seiner Gewaltanwendung genauso willkürlich und unberechenbar wie der Politiker und Kriegsherr Mohammed. „Allah führt in die Irre, wen er will, und leitet recht, wen er will“ (Sure 14,16 und 74).Von Ewigkeit sind das Eingehen ins Paradies und der Absturz in die Hölle von Allah vorherbestimmt. Es gibt also kein verantwortliches Handeln im fatalistischen Islam, denn „Allah will es!“ Allahs despotische Gebote sind vollkommen willkürlich.

Es ist die Faszination des radikal Bösen, des Wahnsinns. Linke lieben den Wahnsinn, den Zerfall, das Chaos, den Untergang, die Erdrosselung aller natürlichen Impulse – und darum den Islam.

Ganz Australien ist von einem haarsträubenden Fall schockiert: Eine Großfamilie, die über vier Generationen Inzest entstanden ist, wurde in einem abgelegenen Tal südwestlich von Sydney entdeckt. Brüder, Schwestern, Onkel und Tanten hatten jahrzehntelang Sex miteinander – ihre Kinder sind teilweise schwer körperlich und geistig behindert, wie australische Medien berichten.

Und was soll das jetzt? Das ist eine Parabel!

Es geht um die Ausstrahlung zweier Götter in dieser Welt: dem unverdorbenen Orgon des Kerns (OR) und dem verdorbenen Orgon der sekundären Schicht (DOR). Christen mit ihren Restbeständen an Kernkontakt versuchen sich der Verderbnis entgegenzustellen, während Linksliberale auf allen nur denkbaren Ebenen alles tun, um das Verderben voranzutreiben. Das erklärt ihre ideologisch betrachtet so absurde Liebe zum frauenfeindlichen, erzreaktionären Islam, denn der ist nichts anderes als eine perverse Entstellung des Christentums in sein Gegenteil.

ordorjesmuh

Zur Islam-Konferenz

21. April 2012

1997 trug sich etwas in Frankreich zu, was in den nächsten 15 Jahren symptomatisch für die Stalinisierung der EUdSSR werden sollte: Cathérine Mégret (damals Front National) hatte als frisch gewählte Bürgermeisterin des südfranzösischen Vitrolles der Berliner Zeitung ein Interview gegeben, das in Le Monde nachgedruckt wurde. Daraufhin wurde sie wegen schüren von Rassenhaß zu 3 Monaten Gefängnis auf Bewährung und 50 000 Franc verurteilt. Sie hatte behauptet, daß es zwischen den Rassen genetische Unterschiede gäbe und daß die „ausländischen Mitbürger“, also die Nordafrikaner von Vitrolles, nur dort seien, um das Sozialsystem auszubeuten. Und wirklich ausnahmslos alle Medien waren von diesem Urteil begeistert, – allenfalls sei es nicht hart genug ausgefallen.

Einige Schritte weiter, die in den seitdem verstrichenen Jahren tatsächlich gemacht wurden, und so gut wie jede wirklichkeitsgerechte Aussage ist strafbewährt! Man stelle sich mal vor, ich würde darauf hinweisen, daß die islamischen Völker und Stämme zwischen der Türkei und Marokko ein Problem haben, weil es seit Jahrhunderten praktisch ausschließlich Hochzeiten zwischen Vettern und Cousinen, d.h. innerhalb des Familienclans gibt. In Jordanien hat das z.B. dazu geführt, daß verhältnismäßig unglaublich viele Kinder aus genetischen Gründen taub und blind geboren werden, sodaß die Regierung sich gezwungen sieht, gegen diese abartigen Hochzeitsgepflogenheiten Propaganda zu machen. Man stelle sich mal vor, ich würde mit dieser Aussage an die Öffentlichkeit treten! Oder gar den Abstieg der islamischen Zivilisation und den Aufstieg Europas auf genetische Faktoren zurückführen?! Ich halte diese These für nicht besonders stichhaltig, aber trotzdem für diskussionswürdig.

Es darf nicht mal darüber diskutiert werden, inwiefern dieses den Genpool irreparabel schädigende Verhalten, unsere Sozialkassen langfristig überfordern wird.

Übrigens gibt es hier auch ein sexualökonomisches Element: je genetisch unterschiedlicher Menschen sind, desto sexuell anziehender finden sie sich, während der etwa in der Türkei übliche „Inzest“ nur zu Ehetragödien führen kann, weil sich die Paare buchstäblich nicht riechen können und sich nur auf die Nerven gehen.

In diesem Zusammenhang ist es übrigens interessant, daß in der chinesischen Kultur und ihrem Umfeld, die Heirat innerhalb von Familienclans strengstens tabuisiert ist. Erklärt dies vielleicht, warum Chinesen, Koreaner und Japaner im allgemeinen so überdurchschnittlich intelligent und wirtschaftlich erfolgreich sind?!

Ich verweise in diesem Zusammenhang auch auf Otto Mainzers „orgonomische“ Eugenik. Siehe dazu Der Rote Faden: Reich und die „Nazis“.

Und was die Ausbeutung der Sozialkassen durch die GasthartzIVler betrifft: Ich denke an die etwa 50 „Migrantinnen“, die in Dänemark gegen Kindesentzug demonstrierten. Sie hatten angegeben psychisch krank zu sein, um eine Rente zu erhalten und sind nun empört, das der dänische Staat ihre Kinder schützen will.

Und was die „Willkommenskultur“ anbetrifft: Wer hat diese Leute eigentlich eingeladen? Wo bitte sehr ist hier das „Wir“, dem ich mich verpflichtet fühlen soll? Sprechen die Volkszertreter in den Medien und der Politik allen Ernstes das deutsche Volk an?!

Aber kommen wir endlich zum Kern der Angelegenheit, dem Islam. Wenn man Vertretern des Islams freundlich entgegenkommt und sie akzeptiert, bedeutet dies für sie, daß man den Islam angenommen hat. Von da an gibt es kein Zurück mehr, wie ja auch ein Austritt aus dieser Religionsgemeinschaft unmöglich ist. Es folgt eine unverschämte Forderung nach der anderen bis sie Herr im Hause ihrer Gastgeber geworden sind.

Das ist das Fatale an der Islam-Konferenz und überhaupt fast allem, was die Volkszertreter von sich geben. Es ist selbstverständlich, jedem Menschen guten Willens freundlich gegenüberzutreten und Fremde gut zu behandeln, aber explizit Ideologien und Religionen willkommen zu heißen, ist an selbstmörderischer Dummheit nicht mehr zu überbieten. Wie kontaktlos kann man eigentlich sein?!

Und kaum sagt einmal ein Politiker etwas vernünftiges, wird er öffentlich-rechtlich niedergebügelt. Der Leiter der Bundestagsfraktion der CDU, Volker Kauder, hat vor zwei Tagen gesagt, daß der Islam nicht zu Deutschland gehöre, da er nicht Teil der deutschen Tradition und Identität sei. Mohammedaner gehörten aber sehr wohl dazu. Der linksliberale Abschaum warf daraufhin weitere Gärblasen: nein, der Islam gehöre zu Deutschland.

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