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Die Ködelelite

10. Juni 2017

Mein Leben lang habe ich es gehaßt, nach meiner Meinung gefragt zu werden, weil mir das Entsetzen, das sich um mich herum breitmacht, auf die Nerven geht… Ein IS-Kämpfer kann eure „Kultur“ nicht mehr hassen, als ich es tue!

Ich wollte diesen Beitrag seit Jahren schreiben, habe mich aber nie getraut, weil ich den Leser nicht mit meinen ganz persönlichen Vorurteilen behelligen will. Nun habe ich folgenden beiden Videos gesehen:

und

Es geht darum, daß die heutigen Journalisten, die uns vorschreiben wollen, wie wir zu leben haben, und die jeden, der anderer Meinung ist, als „Nazi“ denunzieren, durchweg verachtenswerte B-Männchen sind, Perverse und schlichtweg blöde Wichser. Sie behelligen uns im Fernsehen, im Stern, im Spiegel und als „Moderatoren“ im Internet mit ihrer Weisheit, ihrer moralischen Überlegenheit und ihrer Lebenserfahrung. Die Trulla vom linksliberalen salon.com gibt beispielsweise auf ihrem Profil an, sie sei das Eigentum zweier Katzen.

Türken und Araber verachten und hassen uns zurecht, wenn sie sehen, wie wir die Alten, unsere Eltern und Großeltern, behandeln und wie wir, statt Kinder zu kriegen, irgendwelche ekelhafte Tölen verwöhnen und herzen. Katzen und Hunde gehören auf Bauernhöfe, Hunde zu Schäfern, Ordnungskräften, Förstern und Jägern und sonst nirgendwo hin! Es ist an Verächtlichkeit nicht zu überbieten, wenn junge Menschen statt Kinder zu kriegen „sich für eine Katze entscheiden“, während ihre vereinsamte Mutter all ihre verzweifelte Liebe einem verfetteten Drecksköter schenkt. Das „Leben“ dieser Menschen dreht sich nur um Scheiße. Mit der Töle muß man Gassi gehen und ihre Hinterlassenschaften beseitigen, bei der Katze dreht sich alles ums Katzenklo. Wie gesagt: Türken und Araber kriegen das Kotzen, wenn sie uns sehen – und sie haben recht!

Zeig mir die Feministin, die keine Katzen hat, an der sie ihre verkorkste Mutterliebe auslassen kann. Auf Kinder hat sie verzichtet, um „Karriere“ zu machen. Zeig mir das kinderlose Paar, das keinen Hund hat. Man will ja schließlich eine Familie sein. Oder etwa jener alleinstehende „Mann“ in mittleren Jahren, der im Krankenhaus mit tränennassen Augen das Bild seines verstorbenen Pudels anhimmelte und mich ständig anbettelte, ich möge ihm doch bei seinem Selbstmord assistieren, damit er bei seinem kleinen Bello, der Liebe seines Lebens, sein könne.

Im zweiten obigen Video findet sich die perfekte Charakteranalyse unserer linksliberalen Fäkalelite, die Trump so über alle Maßen haßt, weil dieser schlichtweg ein normaler Mensch ist, mit normalen Werten, einem normalen Familienleben und weil er immer nur aufgebaut hat, während diese Scheißhausratten nur zerstören können.

Und man findet sie nicht nur unter Medienleuten und Human-„Wissenschaftlern“, sondern leider auch unter Naturwissenschaftlern. Jedesmal, wenn ich beim Zappen auf eine amerikanische Sitcom stoße, die durchweg von linken Gesellschaftszerstörern geschrieben wurde, platze ich vor Haß und muß umgehend wegschalten. Es geht immer um die Zerstörung unserer Werte, der Familie und die Befreiung des Individuums. Besonders schlimm ist Big Bang Theory, die von angehenden Astronomen handelt. Astronomie nähert sich von allen physikalischen Disziplinen der Orgonenergie noch am nächsten. Schaut man sich aber die Astronomen an… „Nerds“, wie man so schön im Amerikanischen sagt. Man kann sich schlichtweg keine Gruppe von Menschen ausdenken, die weiter entfernt von den Funktionen der kosmischen Orgonenergie wären:

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