Posts Tagged ‘Heimkinder’

Der Rote Faden: Der Friedenskämpfer Nr. 1

8. August 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Der rote Parasit

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

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Epigenetik, Immunsystem, Sympathikotonie

24. Oktober 2013

Bei der Untersuchung von Kindern zwischen 9 und 14 Jahren haben Forscher der Universität von Wisconsin gezeigt, daß sich Streß und Mißbrauch in der frühen Kindheit noch nach Jahren im Immunsystem nachweisen lassen. Im Vergleich zu Altersgenossen zeigten diese Kinder höhere Werte von Antikörpern gegen ein bestimmtes Herpesvirus, was als Anzeiger für eine Belastung des Immunsystems gilt.

Bei den Kindern mit traumatischen Erlebnissen in der frühen Kindheit beobachteten die Forscher auch nach Jahren in stabilen Verhältnissen noch erhöhte Werte bei den Antikörpern. Dies lasse darauf schließen, daß die Prägung, die das Immunsystem durch extremen Streß in den ersten Lebensjahren erhalte, sich auch im späteren Leben noch auswirke, erklären die Wissenschaftler.

Zwei weitere Studien haben derartige Zusammenhänge bis auf die Schwangerschaft zurückgeführt. Eine Studie der University of Montreal zeigte, daß bei erwachsenen Männern das Niveau von vier „Cytokinen“, Proteine, die auf Entzündungen hinweisen, im Blut niedriger war, wenn die Betreffenden in ihrer Kindheit und Jugend eine besonders hohe Aggressivität zeigten. Es sei bei ihnen zu entsprechenden epigenetischen Veränderungen gekommen.

Was für derartige Veränderungen verantwortliche ist, hatte zuvor eine Studie der McGill University, ebenfalls in Kanada, gezeigt. Männer mit einer aggressiven Vergangenheit haben meist Mütter, die gewöhnlich bei der Geburt ihres ersten Kindes sehr jung waren, ein niedriges Bildungsniveau hatten und oft mit psychologischen (= emotionalen) Problemen zu kämpfen hatten und unter Suchtproblemen litten. Die Probleme, die diese Mütter durchmachten, könnten die Genaktivität ihrer Söhne beeinfluß haben und so indirekt u.a. die Entwicklung von deren Gehirn und Immunsystem.

Wie das Autonome Nervensystem ist auch das Immunsystem Teil des „Plasmatischen Systems“. Es ist ein Teilaspekt der, wie Reich es nannte, „Amöbe im Menschen“. Ein gestörtes Immunsystem deutet deshalb auf eine grundlegende energetische Kontraktion des Organismus hin, aus der er sich nur schwer wieder lösen kann. Was Mediziner messen, ist nichts anderes als einer der zahllosen somatischen Aspekte der Panzerung. Psychologen stoßen entsprechend auf psychische Deformationen. Was unberührt bleibt ist die zugrundeliegende energetische Kontraktion („Sympathikotonie“), die im sich entwickelnden Organismus verankert wird, indem die besagte „innere Amöbe“ von außen gepeinigt und in die Resignation getrieben wird:

koopmanamöbe