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Der häßliche Linke

23. September 2017

Es ist wirklich auffällig. wie teilweise geradezu abstoßend häßlich linksgestrickte Menschen sind. Grüne Politiker*Innen sehen durchweg aus wie… Ähhmmm… Das versiffte Gesindel, das unter der Bezeichnung „Antifa“ sein faschistisches Unwesen treibt, erinnert mich stets an… Ähhmmm… Kurioserweise ist es auch so, daß wenn Konservative nach links driften, sie diese porentiefe Linkshäßlichkeit befällt als sei es die Beulenpest. Gestern war deine Tochter noch ein properes Mädel, kaum wurde sie von der linken Pest infiziert, sieht sie aus wie eine suizidale Heroinnutte. Man muß unwillkürlich an Besessenheit denken. Aus Menschen werden Brechreiz provozierende Dämonen.

Dieses Phänomen hat verschiedene Achsen. Zunächst einmal scheint das Lebendige durch die Mechanik verdrängt zu werden. Bestimmte nur die mechanische Genetik das Leben, würden die Lebewesen aussehen wie die Roboter in unseren Fabriken: mißgestaltete Monster. Die Orgonenergie sorgt für die radiale, segmentäre und bilaterale Harmonie, d.h. letztendlich für die Ästhetik. Die „mechanische Häßlichkeit“ des Linken entspricht dem diabolischen „Nein“, das er Gott (dem kosmischen Orgon) entgegen schleudert. Er identifiziert sich mit dem Mißerfolg, der Häßlichkeit, dem Verfall und tut alles, um alles Erfolgreiche, Schöne und Fruchtbare zu vernichten. Von nichts anderem redet er und nichts anderes stellt seine entartete „Kultur“ zur Schau. Linke sind DOR-Wesen: so riechen sie, so sehen sie aus, so empfinden sie sich und so denken sie auch über sich selbst. Ganz offen, explizit, identifizieren sie sich mit dem subversiven Rebellen Luzifer und dem niederträchtigen Ankläger Satan.

Alles, wirklich alles an ihnen signalisiert und verkörpert Prägenitalität und Perversion. Ihre Ideologie propagiert das ganz offen von Herbert Marcuse bis zur Geschlechtergleichschaltung („Gendermainstreaming“). Alles an ihnen ist ein Protest gegen die und eine Ablehnung der Biologie. Die natürliche Auslese wird abgelehnt und damit das Leben selbst. Sie hassen alles Eigene, sind Selbsthasser und Verräter. Ihr letztes Ziel ist die Selbstvernichtung. Ihre Utopie ist der Wärmetod des Universums. Auf der Zeitachse verfluchen sie die Ahnen („Bomber-Harris do it again!“) und auf der Funktionsachse verfluchen sie den bioenergetischen Kern (sie hassen das Lebendige in ihrem Inneren). Wer dieses stinkende Drecksgeschmeiß, etwa Anhänger der Partei der Kinderficker und andere derartige Kreaturen der Kloake, in seiner Umgebung duldet, ist nicht mehr zu retten! Abartiges Gesindel!

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Eine Ergänzung zu „nachrichtenbrief57“: Das Grundproblem mit Moslems

12. August 2017

Im Video habe ich ausgeführt, daß der Appell ans Ichideal, an das Wahre, Schöne und Edle, eine Abkürzung auf dem Weg zum bioenergetischen Kern sein kann. Wahrscheinlich können neurotische Gesellschaften, also Gesellschaften, die per definitionem aus der sekundären Charakterschicht heraus leben, nur mit Hilfe der Religion überleben. Man nehme den Hinayana-Buddhismus auf Ceylon oder in Thailand. An sich sind das Atheisten, aber explizit „beten“ sie zu ihrem Ichideal, in diesem Fall der historische Gautama Buddha. Mahayana-Buddhisten „beten“ zwar zu gottgleichen Buddhas und Bodhisattwas, doch im Prinzip ist es dasselbe. Der nächste Schritt sind echte Religionen wie der Hinduismus oder das Christentum, wo die Schöpfergötter Krishna und Christus als Identifikationsfiguren dienen. Man kann das aber alles auf das beste Beispiel reduzieren: die „Anbetung“ Gautama Buddhas.

Es ist ungemein schwer ein Arschloch zu sein, wenn einem ständig ein edler Mensch vor Augen geführt wird; jemand, der selbstlos, schön und entspannt ist. Hinzu kommt, daß die religiösen Gebote durchweg an das Beste an uns appellieren. Der Islam ist die einzige Religion, die ich kenne, die das explizit nicht tut. Parsen und Jainas dürfen nicht lügen, niemanden übervorteilen, etc. Sikhs und Bahai sollen allen Menschen als Brüder und Schwestern entgegentreten. Christen werden ständig zur Feindesliebe ermahnt. Hindus und Buddhisten sollen ihre Leidenschaften überwinden. Hingegen handelt ein Gutteil des Koran von Kriegslist und Kriegsbeute, Mord und Folter. Man soll kein Mitleid mit den Feinden des Glaubens, d.h. allen Nichtmoslems haben. Neben der Gewalt dreht sich alles um Sex. Das Paradies ist voller Lustknaben und willigen Jungfrauen. Der „Fastenmonat“ ist der Monat des nächtlichen Schlemmens. Gott selbst ist ein selbstsüchtiger Widerling, der absolute Unterwerfung abverlangt und erst zufrieden ist und dir schlichtweg jede Sünde vergibt, wenn du möglichst viele „Ungläubige“ mit in den Tod reißt.

Der Islam ist ein Ausdruck der sekundären Schicht und appelliert an die sekundäre Schicht. Das erklärt auch die ansonsten vollkommen absurde Nähe der modernen Linken zum Islam. Feministinnen, die sich am Kindermord („Abtreibung“) und der Zerstörung der Familien („Emanzipation“) ergötzen; Antifaschisten, die ansonsten alle Traditionen, insbesondere aber die christlichen, ausmerzen wollen; die Blockwarte der Political Correctness, die ansonsten jeden Konservativen am liebsten in den GULAG schicken würden, – sie verbrüdern sich mit dem Islam, weil sie nur sekundäre Triebe, Perversion, Häßlichkeit und Niedertracht ertragen können. Es ist kein Zufall, daß der typische wandelnde Kartoffelsack und die typische grünhaarige Social Justice Warrior beide derartig scheiße aussehen, daß man Augenkrebs bekommt und seine Heterosexualität an den Nagel hängen möchte, wenn man durch die Stadt geht. Beide sind ständig empört, hassen die Redefreiheit, die Freiheit schlechthin, das Leben schlechthin. „Ihr liebt das Leben (OR), wir lieben den Tod (DOR)“ – ist ihr gemeinsamer Schlachtruf.