Posts Tagged ‘Globale Erwärmung’

nachrichtenbrief41

2. Juli 2017

Advertisements

Tornados und Orgonenergie

9. Dezember 2016

In Jerome Edens Die kosmische Revolution findet sich eine wenig zufriedenstellende Tabelle, die die Zunahme von Tornados im 20. Jahrhundert zeigen soll. Tornados entstehen, wenn die atmosphärische Orgonenergie DOR sequestriert, so daß vermehrte Tornados auf eine Zunehmende DOR-Verschmutzung hinweisen.

Tatsächlich scheint jedoch die Zahl der Ausbrüche von Tornados Jahr für Jahr konstant zu sein, doch die Anzahl der einzelnen Tornados pro Ausbruch („Tornado-Cluster“) hat stark zugenommen. Ein Tornado-Cluster ist eine Abfolge von sechs oder mehr Tornados innerhalb weniger Tage. Die folgende Grafik zeigt, wie die Zahl von gefährlichen Tornado-Clustern mit einer großen Anzahl von einzelnen Tornados im Laufe der Zeit angestiegen ist:

tornado-outbreak

Zwischen 1965 und 2015 haben sich extreme Tornado-Ausbrüche (Cluster mit 12 oder mehr Tornados) etwa verdoppelt, von 40 im Jahr 1965 auf fast 80 im Jahr 2015. Warum das so ist, weiß niemand. Deshalb glichen Michael Tippett (Columbia University) et al. diese Ereignisse mit meteorologischen Faktoren ab. Überraschenderweise zeigten die Veränderungen dieser Faktoren jedoch nicht die erwartete Signatur einer vermeintlichen „globalen Erwärmung“.

Mit steigender Erderwärmung würde man erwarten, daß die „konvektive verfügbare potentielle Energie“ (CAPE) und damit die vertikale Windgeschwindigkeit ansteigt. Tatsächlich hat sich CAPE aber kaum verändert. Was nichts mit der angeblichen Erwärmung zu tun hat, aber trotzdem angestiegen ist, ist die „Schraubenhaftigkeit“ (Gewittersturm relative Helizität, SRH) der Winde. Um was es also wirklich geht, ist die Heftigkeit der Sequestration des DOR durch Überlagerung.

Der Zeitgeist und Donald Trump

16. November 2016

Heute haben wir es weltweit mit zwei Bewegungen zu tun: erstens der Zeitgeist-Bewegung und zweitens der libertär-konservative Bewegung um Donald Trump.

Es ist der alte Gegensatz von Sozialismus und Freiheit, Marxismus und Kapitalismus, Mechano-Mystizismus und Funktionalismus in einem zeitgemäßen Gewande.

Die Kernidee der Zeitgeist-Bewegung ist die Ablösung der derzeitig vorhandenen Ökonomien durch eine geldfreie und „ressourcenbasierte Wirtschaft“. Die Zeitgeist Bewegung wirbt für den Ersatz von menschlicher Arbeit durch die Automatisierung und den der Regierung durch die kollektive Anteilnahme der Bürger mit Unterstützung von Technik und erweiterter Kybernetik.
Als einer der Gründe für die derzeit großen sozialen Probleme der Menschen werden die vorherrschenden Formen menschlicher Entscheidungsfindungsprozesse angesehen. Daher sollen tragfähige Entscheidungen auf der Grundlage von wissenschaftlichen Methoden erfolgen, die die Ressourcenkapazität der Erde berücksichtigen. Die Unterstützung menschlicher Entscheidungen durch Künstliche Intelligenz wird „Soziale Kybernetisierung“ genannt. Eigentum wird nicht abgeschafft, es soll aber während des angestrebten Kulturzuwachses an Bedeutung verlieren und durch Gewährleistung der kostenfreien Verfügbarkeit von Dingen gelöst werden.

Mit anderen Worten, wir werden frei – indem wir alle an einen Supercomputer angeschlossen werden, der uns versorgt (das „Venus-Projekt“). Darum geht es letztendlich jenen, die angesichts von Donald Trump ihren Lebenstraum zerstört sehen. All der Unsinn mit „globaler Erwärmung“, „Rassismus“, „Gerechtigkeit“, all diese linksliberale, grünrote Kackscheiße dreht sich darum, daß uns das Genick gebrochen werden soll, damit wir uns dem Supercomputer unterwerfen. Unter unseren Augen ist in den letzten zwei Jahrzehnten eine ganze Generation herangewachsen (die zombiefizierte „Day Care Generation“), die sich lieber heute als morgen der Endlösung aller menschlichen Probleme hingeben würde. Sie sitzen ja ohnehin schon Tag und Nacht vor ihren Computern und Smartphones. Hillary war ihre Führerin ins kommunistische Paradies.

Trump ist für sie der absolute Horror, weil er für Arbeit, Risiko, Ungleichheit, Konkurrenz, Verantwortung, Körperlichkeit, Eigeninitiative, für die Bewegung der Orgonenergie im Körper steht. Er ist buchstäblich dabei den Supercomputer zu zertrümmern: die vollkommene Kontrolle unserer Gedanken durch Political Correctness, die vollkommene Kontrolle unserer Körper durch „Ressourcenorientierung“ und die vollkommene Zerschlagung unserer sozialen Beziehungen durch „offene Grenzen“. Alles Dinge, die man bereits im Kommunistischen Manifest findet. Mit Trump wird dieser (Alp-)Traum eines kommunistischen Paradieses auf Erden erneut zertrümmert werden. Er scheitert am ersten Zusatz der Verfassung der Vereinigten Staaten und sollte das nicht reichen, gibt es noch den zweiten Zusatz der Verfassung der Vereinigten Staaten, um Kommunisten in die Hölle zurückzuschicken:

Umweltschutz: Die mystische Übereinkunft zwischen der Linken und der Rechten

12. August 2015

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über Franziskus I. und Obama:

Umweltschutz: Die mystische Übereinkunft zwischen der Linken und der Rechten

Unbeantwortete Fragen der mechanistischen Wissenschaft

9. Februar 2015

Es ist immer wieder verblüffend, wie die moderne Astronomie aus isolierten Beobachtungen weitreichende Schlüsse über Struktur und Dynamik des gesamten Universums zieht. Das fing mit der Interpretation der Rotverschiebung an („das Universum ist aus einem Urknall hervorgegangen und expandiert noch immer“) bis zur Postulierung der Dunkelenergie („die Expansion beschleunigt sich“).

Das Problem, das zur Postulierung der Dunkelenergie führte, stellte sich wie folgt dar:

Bestimmte Supernovae leuchteten zu schwach, jedenfalls nach den Voraussagen des kosmologischen Standardmodells. Daraufhin kamen die Astronomen auf die Idee, daß sich das Universum nicht nur ausdehnt, sondern sich diese Ausdehnung auch beschleunigt, was die unerklärliche Lichtschwäche der Supernovae erklären würde. Als Grund für diese Beschleunigung der Expansion postulierte man wiederum die besagte „Dunkelenergie“.

Eine Forschergruppe an der Carnegie Institution in Washington, D.C. meint, auf diese Ausweitung des kosmologischen Standardmodells verzichten zu können. Dabei griff sie auf neuere Entdeckungen über den „kosmischen Staub“ zurück. Ein bestimmter Kohlenstoffstaub absorbiere die Wellenlängen im nahen Infrarotbereich, in denen jene Supernovae leuchten, deren Beobachtung zur Postulierung der beschleunigten kosmischen Expansion geführt hatte. Dergestalt wäre die Dunkelenergie überflüssig geworden.

Der mechano-mystische Charakter der gegenwärtigen Wissenschaft kann kaum deutlicher zutage treten. Es ist ein ständiger Wechsel zwischen absurden Theorien, die dem Hirn eines Science Fiction-Autors entsprungen sein könnten, einerseits und grob mechanischen Erklärungen, die wirklich jede Faszination, die von der Wissenschaft ausgehen kann, im Keim ersticken.

Die generelle Rotverschiebung interpretierten wir als Absorption der elektromagnetischen Wellen gleichmäßig über das gesamte Spektrum hinweg (siehe Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen). Es ist offensichtlich, daß die kosmische Orgonenergie nicht nur die vermeidliche Expansion, sondern auch deren angebliche Beschleunigung ohne absonderliche Ad-Hoc-Theorien, und ohne das gesamte Universum durcheinanderzuwirbeln, erklären könnte.

Die Entdeckung der Orgonenergie bietet jede Menge Möglichkeiten, um „unerklärliche“ astronomische Phänomene auf eine nachprüfbare und vor allem einfache, d.h. „ökonomische“ Weise zu erklären. Man muß nicht das gesamte Universum in Bewegung setzen, um Variationen im Leuchtverhalten von Sternen und Galaxien zu erklären! Das zeigt beispielhaft das „MAGIC-Problem“, das zu den 13 unbeantworteten Rätseln der Wissenschaft gehört, die vor einigen Jahren in New Scientist präsentiert wurden. Hier mögliche orgonomische Antworten:

1. Eines der größten Probleme bei der Ausarbeitung von Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen war die Erklärung der über das gesamte elektro-magnetische Spektrum hinweg gleichen Rotverschiebung als Wechselwirkung zwischen sekundärer Strahlung und primärer Orgonenergie. Man würde erwarten, daß kurzwelligere Strahlung (insbesondere Gamma-Strahlung) eine signifikant größere ORANUR-Reaktion im kosmischen Orgonenergie-Ozean hervorruft als kurzwellige, etwa Radiostrahlung. Was die Rotverschiebung betrifft, ist das nicht der Fall. Andererseits gibt es das MAGIC Teleskop auf La Palma, mit dem nachgewiesen wurde, daß Gammastrahlung signifikant länger zur Erde braucht als niederfrequente Strahlung. Aus mechanistischer Sicht ist das unerklärlich und absolut verheerend für die Spezielle Relativitätstheorie. Für die Orgonomie hingegen kommen die „MAGIC-Ergebnisse“ wie gerufen! Ich zitiere New Scientist:

2005 untersuchten Forscher am MAGIC Gammastrahlen-Teleskop auf La Palma (Kanarische Inseln) Gammastrahlen-Ausbrüche, die vom Schwarzen Loch im Zentrum der eine halbe Milliarde Kilometer entfernt liegenden Galaxie Markarian 501 ausgestrahlt wurden. Die energiereiche Gammastrahlung der Ausbrüche erreichte das Fernrohr 4 Minuten später als Strahlen niedrigerer Energie. Beide Teile des Spektrums sollten jedoch zur gleichen Zeit ausgestrahlt worden sein. Ist das zeitliche Zurückbleiben darauf zurückzuführen, daß energiereichere Strahlung den Raum langsamer durchquert? Das würde keinen Sinn machen, da es einer der Hauptdoktrinen der Speziellen Relativität widersprechen würde. Einstein zufolge durchquert jedwede elektromagnetische Strahlung das Vakuum mit der kosmischen Höchstgeschwindigkeit – der Lichtgeschwindigkeit. Die Energie der Strahlung sollte dabei vollkommen irrelevant sein. (…) Das Mysterium hat sich im letzten Jahr mit dem Start des Fermi Gammastrahlen-Weltraumteleskops der NASA weiter vertieft. Es hat hochenergetische Photonen beobachtet, die bis zu 20 Minuten später von einer 12 Milliarden Lichtjahre entfernten Quelle angekommen sind als lebhaftere niedrigenergetische Photonen.

2. In Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen wird gezeigt, daß die 3 Kelvin-Hintergrundstrahlung direkter Ausdruck der kosmischen Orgonenergie ist, ähnlich wie ja auch ein Orgonenergie-Akkumulator unter idealen Bedingungen etwa 3 Kelvin wärmer ist als seine Umgebung. Die beobachtete Struktur in dieser Hintergrundstrahlung spiegelt die unterschiedliche Verteilung der kosmischen Orgonenergie wider. 2005 wurde zusätzlich die „Axis of Evil“ entdeckt: die besagte feine Struktur der Hintergrundstrahlung scheint in eine bestimmte Richtung im Raum zu zeigen. Eine Erklärungsmöglichkeit wäre, daß man nicht alle Bewegungen der Erde (um die Sonne, die sich wiederum um den Galaxiekern dreht, der sich wiederum in Richtung des Virgo-Clusters bewegt) korrekt abgezogen hat. Wie immer auch die Erklärung letztendlich sein mag: das Universum hat mehr Struktur und großräumige Bewegungen als von den Mechanisten angenommen wurde. Es ist alles andere als isotrop und starr. Oder mit anderen Worten: statt „Entropie“ herrscht das Orgonomische Potential.

3. Dafür, daß es den „Urknall“ nie gegeben hat, spricht auch der „Dark Flow“. Es handelt sich dabei um eine Gruppe von Galaxie-Haufen, die mit unerklärlich großer Geschwindigkeit einer Struktur zuströmen, die größer sein muß, als alles, was im Universum beobachtet wird. Für ein solch gigantisches Gebilde, das die entsprechende ungeheure gravitative Wirkung zeitigt, ist innerhalb der „Urknall-Kosmologie“ schlichtweg kein Platz. Für den Studenten der Orgonomie handelt es sich beim „Dark Flow“ um einen gigantischen Orgonenergie-Strom.

4. Im Eozän, das vor 56 Millionen Jahren begann und vor 34 Millionen Jahren endete, war die Erdtemperatur dermaßen hoch, daß die beiden Pole des Planeten 15 bis 20 Grad Celsius warm waren. Kann es sein, daß die Sonne doch nicht so stabil („mechanisch“) vor sich hin brennt, wie wir glauben, sondern es zu gewaltigen Fluktuationen kommen kann? Wieder: alles deutet auf Bewegung, Änderung und Pulsation hin. Und hier eine Studie über die Einwirkung der Sonne auf das Klima. Leute, vergeßt den pseudowissenschaftlichen und betrügerischen Schwachsinn mit den Treibhausgasen!

5. Satelliten werden bei „Swingby-Manövern“ auf eine Weise beschleunigt, die weder durch die klassische Mechanik, noch durch die Allgemeine Relativitätstheorie erklärt werden kann. Beim Swingby-Manöver wird beispielsweise die Gravitation der Erde benutzt, um vorbeifliegenden interplanetaren Satelliten einen zusätzlichen Schub zu geben. Sie werden sozusagen ins Weltall geschleudert. Ob die unerklärliche zusätzliche Beschleunigung, die sie dabei erfahren, Reichs in Die kosmische Überlagerung dargelegte Theorien bestätigt? Die Mechanisten geben als wahrscheinlichste Erklärung die „Dunkelmaterie“ an, die sich in der Nähe von normaler Materie akkumuliert – was der Orgonenergie ziemlich nahe kommt.

426px-Haeckel_Ascidiae6. Was kommt dabei heraus, wenn man einen Wellensittich mit einem Maulwurf kreuzt? Die Frage ist einfach lächerlich, aber tatsächlich gibt es ein Lebewesen, das offenbar auf eine entsprechende Weise entstanden ist: die Seescheide. 2005 stellte man fest, daß ihre DNS zur Hälfte aus „Seeigel“ und zur anderen Hälfte aus „Lanzetfischchen“ besteht. Irgendwann muß sich also ein primitiver Urfisch mit einem Seeigel gepaart haben – bzw. im Wasser wurde ein Ei des einen vom Spermium des anderen befruchtet. Wie ist es möglich, daß daraus eine ganze Tierklasse, eben die Seescheiden, hervorgehen konnte? In Biologische Entwicklung aus orgonomischer Sicht wird gezeigt, daß neben der „mechanischen“ Genetik eine andere alle Arten umfassende „organisierende“ Kraft wirksam sein muß. Sie sorgt u.a. für die Orgonom-Form fast aller Lebewesen und ihrer Organe. Offenbar kann sie auch aus mechanistischer Sicht unvereinbare genetische Materialien so aufeinander abstimmen, daß ein funktionierender Organismus entsteht.

7. Seit einigen Jahren geistert durch die parawissenschaftlichen und „esoterischen” Medien „Morgellons Krankheit“. Von der offiziellen Wissenschaft und Medizin wurde sie lange als Massenhysterie, Hypochondrie und eine weitere urbane Legende des Internetzeitalters abgetan, doch mittlerweile nimmt man das Krankheitsbild von offizieller Seite doch ernster. Es handelt sich um eine Hautkrankheit, die mit einem Schwächegefühl und Abgeschlagenheit einhergeht; man fühlt, als würden „Insekten unterhalb der Haut krabbeln“, es kommt zu schmerzhaften Ausschlägen und die Haut sondert merkwürdige „Fäden“ ab, die wie Kunstfasern aussehen. Von den besagten Medien wird diese Krankheit u.a. mit den „Chemtrails“ in Zusammenhang gebracht, mit denen ich mich in Die Wolken sterben (Teil 2) auseinandergesetzt habe. Haben wir es bei Morgellons Krankheit mit einem weiteren Aspekt des globalen DOR-Notstandes zu tun?

8. 1997 wurden mit Unterwassermikrophonen zwei bisher unerklärliche extrem laute Geräusch im Ozean aufgenommen: Bloop und Slow Down. Niemand weiß, was sie (und viele andere derartige mysteriöse Geräusche) verursacht hat. Siehe dazu Ea und die Wellenfunktion.

9. Die Frage, warum sich das Universum nach dem Urknall nicht selbst zerstört hat, da doch theoretisch genauso viel Materie wie Antimaterie entstanden sein muß, beantwortet sich von selbst, wenn es keinen Urknall gegeben hat. Darüberhinaus ist aber auch die hier denkbar plastisch werdende „Asymmetrie“ des Universums von theoretischem Interesse. Ich erinnere nur an den wirklich alles durchdringenden „Linksdrall“, mit dem ich mich hier bereits beschäftig habe. Diese Asymmetrie zeigt, daß das Universum nicht mechanisch ist. Es hebt sich eben nicht alles auf und führt zu Struktur- und Bewegungslosigkeit. Für den letztendlich nekrophilen Mechanisten („Wärmetod“) ist das ein unbegreifliches Rätsel und ein Skandalon.

10. Während die Menge und Isotopenverteilung von Wasserstoff und Helium im Universum bestens zum Urknall-Szenarium paßt, ordnet sich das dritte Element, das teilweise auch gleich nach dem Urknall entstanden sein muß, nicht in dieses Bild ein: Lithium. Von Lithium-7 ist nur ein Drittel der vorausgesagten Menge zu finden, während es von Lithium-6 tausendmal zu viel gibt. Interessanterweise stimmen die orgonomische Theorie und die Urknalltheorie in Bezug auf Wasserstoff und Helium weitgehend überein, da Wasserstoff und Helium Kr×-Elemente sind. Siehe dazu meine Ausführungen im III. Kapitel von Orgonometrie. Lithium steht jedoch außerhalb dieser Reihe.

11. Ladungstrennung ist etwas Alltägliches. Elektronen sind negativ geladen, Protonen positiv. Was nie so recht ins mechanische und „symmetrische“ Weltbild passen wollte, ist die Tatsache, daß es keine magnetischen „Monopole“ gibt. Man kann Nord- und Südpol nicht voneinander trennen. Zwar wurden Monopole mittlerweile entdeckt (ein Triumpf der mechanistischen Wissenschaft, von dem der Reakteur des New Scientist offensichtlich noch nichts wußte), aber trotzdem sind sie eine exotische Ausnahme.

12. Vorsicht! Beim Weiterlesen können Kopfschmerzen auftreten: Es gibt die Theorie, daß unsere vierdimensionale Realität eine holographische Projektion ist, die vom dreidimensionalen „Entropie-Rand“ des Universums ausgeht, der identisch mit seinem „Informations-Rand“ ist. Das kann man sich bildlich vorstellen, wenn man davon ausgeht, daß der Informationsgehalt eines dreidimensionalen Volumens durch die Größe seiner zweidimensionalen Oberfläche bestimmt wird. Experimentell wäre die Theorie eines holographischen Universums prüfbar, wenn man von der quantenmechanisch wohlbegründeten Vermutung ausgeht, daß sich dieses dreidimensionale Hologramm aus „Pixeln“ zusammensetzt, die 10-35 m groß sind. Das ist zwar prinzipiell unmeßbar klein, gerät aber wegen der Milliarden Lichtjahre großen Projektionsweite im vierdimensionalen Universum doch in den Bereich der Meßbarkeit. Und tatsächlich haben die Geräte, mit denen man „Gravitationswellen“ aufspüren will, ein geheimnisvolles „Rauschen“ registriert. Demnach hat die Raum-Zeit eine sozusagen „schaumige“ Struktur. Für den Studenten der Orgonomie ist dieses Rauschen schlicht eine weitere Ausdrucksform der kosmische Orgonenergie, die eben nicht nur im elektromagnetischen, sondern auch im gravitativen Bereich „flimmert“. Ohnehin ist das beharrliche Ausbleiben von Gravitationswellen für die mechanistische (speziell relativistische) Physik eine veritable Katastrophe. Wenn das so weitergeht, ist Einsteins Allgeimeine Relativitätstheorie im allgemeinen und seine Gravitationstheorie im besonderen nicht mehr zu halten!

13. Neben dem „Placenbo-Effekt“ spricht man neuerdings auch vom „Nocebo-Effekt“: vollkommen gesunde Menschen erkranken und sterben sogar, einfach weil man ihnen fälschlicherweise (oder gemeinerweise) eine negative Prognose gegeben hat. Die Mediziner fragen sich, wie der Geist (die psychische Einstellung) so radikal auf den Organismus zu wirken vermag. Im entsprechenden sehr lesenswerten Wikipedia-Beitrag wird beispielsweise beschrieben, wie bei Patienten, die dachten, sie würden eine Chemotherapie durchlaufen, die jedoch tatsächlich nur Placebos erhielten, die Haare ausfielen, weil das ihrer Meinung zu einer „Chemo“ halt dazugehört! All diese Effekte sind weniger geheimnisvoll, wenn man statt Psyche und Soma mechanisch aufeinander einwirken zu lassen („Psychosomatik“) als dritten Faktor die Orgonenergie einkalkuliert und begreift, daß „psychische“ Probleme in erster Linie emotionale Probleme sind, denen wiederum greifbare energetische Prozesse zugrundeliegen (Expansion = Lust, Kontraktion = Angst).

Wissenschaft am Wesentlichen vorbei: HIV/AIDS und Globale Erwärmung

20. Dezember 2014

Nach Auswertung ihrer klinischen Studie an 1078 schwangeren Frauen mit „HIV“ in Tansania geht eine Ärztegruppe um Wafaie Fawzi von der Harvard School of Public Health davon aus, daß Vitaminpräparate den Krankheitsverlauf verzögern. Diejenigen Frauen, die eine tägliche Dosis der Vitamine B, C und E über fünf Jahre lang schluckten, waren weniger gefährdet, daß die Immunschwäche fortschreitet. Das gilt als „überraschendes Ergebnis“!

Das war 2004. Heute, 10 Jahre später, spricht Fawzi über diesen Komplex:

Von besonderem Interesse sind die Weltkarten, auf denen sich die Gebiete von AIDS, Tuberkulose und Mangelernährung weitgehend überschneiden. Sowohl AIDS als auch Fehlernährung würden das Immunsystem schwächen und eine gute Ernährung bzw. die Gabe von Vitaminen würde den Verlauf der HIV-Infektion hinauszögern. Das gleiche ließe sich über die Tuberkulose sagen, zumal in vielen Weltgegenden diese beiden Erkrankungen zusammen auftreten.

Statt aufgrund wackeliger wissenschaftlicher Theorien („HIV“) Afrika mit religiöser Abstinenz-Propaganda zu überziehen oder mit anzüglichem Eifer Kondome zu verteilen, sollte man sich an die wirklichen Probleme machen und die sind ökonomischer, kultureller und politischer – d.h. sexualökonomischer Natur. Man denke nur daran, wie in Afrika Frauen und Kinder verhungern, während, wie in Somalia geschehen, wohlgenährte „Befreiungskämpfer“ frech in die Kamera der Tagesschau grinsen. Nicht „AIDS“ ist das Problem Afrikas, sondern Saharasia!

Wissenschaftlich verbrämte Ideologie wie die HIV-AIDS-Hypothese kostet Millionen Menschen das Leben, weil die Ressourcen fehlgeleitet werden – nicht zuletzt in die Forschungsetats der Pseudowissenschaft.

Man erinnere sich an die 1980er Jahre, als einem das Gefühl vermittelt wurde, ganz normaler Geschlechtsverkehr sei eine Art Russisches Roulette. Drei Jahrzehnte später ist es tatsächlich eine berechtigte Frage, ob es auch nur einen einzigen Fall gibt, wo sich ein Heterosexueller (der kein Bluter ist, keine Drogen nimmt und nicht heimlich bisexuell ist) beim Geschlechtsverkehr angesteckt hat!

Erinnert sei auch daran, wie viele Billiarden (sic!) schon für die Mär von der „Globalen Erwärmung“ verschleudert wurden!

Als ich in den 1970er Jahren zur Schule ging und Zeitschriften wie das X-Magazin las (die später mit Bild der Wissenschaft fusionierte), hatte ich tatsächlich Angst vor einer neuen Eiszeit. Die damaligen Klimaforscher sahen eine großflächige Vereisung voraus und ich richtete mich auf ein graues naßkaltes Leben ein, wie es etwa Isländer führen!

Der „Katastrophen-Winter“ von 1978/79 schien den Voraussagen auf dramatische Weise recht zu geben. Doch dann erwiesen sich die 1980er und 1990er Jahre als ausgesprochen warme Jahrzehnte. Entsprechend wurde die Sache mit der „Globalen Erwärmung“ immer beliebter. Zeitweise schien es kein anderes Thema zu geben.

Doch dann stoppte mit Anfang des neuen Jahrtausends der moderate gemittelte Temperaturanstieg. Gegenwärtig gibt es definitiv keine Globale Erwärmung. Es könnte wirklich das eintreten, was mir Mitte der 1970er Jahre meine Zukunftshoffnungen versauerte.

Der Punkt ist, daß unser Stern im 20. Jahrhundert außergewöhnlich aktiv war, während er im Moment sich jenem inaktiven Zustand wie vor 300 Jahren nähert, als er ebenfalls praktisch sonnenfleckenfrei war. Damals waren wir in einer Kleinen Eiszeit, die ein soziales Chaos hervorrief, das bis heute die Erde prägt.

Und selbst wenn das mit der Globalen Erwärmung stimmen sollte: ähnlich wie beim AIDS wird das Wesentliche umgangen: die sozioökonomischen und orgon-energetischen Faktoren:

Deborah Lawrence (University of Virginia) et al. stellen in einer umfassenden Studie fest, daß das Abholzen der tropischen Urwälder in Südamerika, Afrika und Südostasien mindestens so verheerende Auswirkungen hat wie die (angeblich) durch CO2 verursache „Globale Erwärmung“. Durch die Vernichtung der Regenwälder wird die Bewegung von Luftmassen und atmosphärischer Feuchtigkeit so verändert, daß es zu Veränderungen bei der räumlichen und zeitlichen Verteilung des Regenfalls kommt und zu einem drastischen Anstieg der Temperaturen – und das nicht erst in 100 Jahren, sondern heute. Außerdem beschränken sich die Folgen nicht nur auf die Tropen, sondern auf Tausende Kilometer entfernte Gebiete, etwa Südeuropa, China oder den Mittleren Westen Amerikas. Langfristig sei die Welternährung gefährdet.

Wie die Entwaldung der Tropen sich auswirkt, kann man beispielsweise unmittelbar an Brasilien erkennen:

Charakteristischerweise konzentriert sich die Weltöffentlichkeit auf „CO2“ und vernachlässigt ganz das Verschwinden der Dschungelgebiete. Diese zu schützen, wäre im Vergleich ein Leichtes und würde das Leben der Menschen in keinster Weise einschränken, aber um das Letztere geht es in Wirklichkeit.

Die Regenwälder sind, so Lawrence, weniger die „Lungen der Welt“, sondern vielmehr die „Schweißdrüsen der Welt“.

Weil Wälder Wasser aus der Erde in Feuchtigkeit in der Luft umwandeln, kühlen sie die über ihnen liegende Atmosphäre ab. Tropische Wälder bewegen mehr Wasser als jedes andere Ökosystem auf dem Land. Sie stehen im Mittelpunkt des irdischen Prozesses der Generierung und Regenerieung von Feuchtigkeit, so daß das Roden immer größerer Waldgebiete schließlich zur Austrocknung und Erwärmung beiträgt. Durch Störung der Luftbewegungen in entfernten Gebieten der Atmosphäre bringt die tropische Entwaldung Temperatur- und Regenmuster weltweit durcheinander.

Orgonomisch betrachtet sind Bäume, bzw. Wälder als Ganzes betrachtet, eine Art „Cloudbuster“, die ständig DOR aus der Atmosphäre absaugen und in Wasser (OR) umwandeln.

Reich und die moderne Biologie (Teil 2)

8. Dezember 2014

Die gegenwärtige Kulturdebatte in Amerika (teilweise aber auch im „aufgeklärten“ Europa) dreht sich vor allem um die Evolutionstheorie. Linke setzen Kritik an Darwin mit „Fundamentalismus“ gleich und dann ist nur noch ein Schritt und der Gegner wird mit den islamistischen Terroristen identifiziert. Rechte verbinden Darwin mit der Eugenik-Bewegung Anfang des 20. Jahrhunderts, Hitler und dem „Abtreibungs-Holocaust“.

[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=cDWALTAh_Y0%5D

Expelled – Intelligenz streng verboten zeigt, auf was für wackeligen Beinen die biologische Orthodoxie steht – tatsächlich ist sie eine einzige Absurdität. Gleichzeitig wird aber auch deutlich, daß „intelligent design“ kaum weniger absurd ist: die der Natur inhärente Logik wird kurzschlüssig mit einem göttlichen Logos „erklärt“.

Bezeichnend ist, mit welcher Verachtung, mit welchem Ekel, Vertreter des „intelligent design“ über das „niedere Leben in der Pfütze“, über das lebendige Protoplasma sprechen.

Eines der Kennzeichen der gleichzeitig mechanistischen und mystischen gegenwärtigen Wissenschaft ist das Ersetzen „Gottes“ durch mechanische Surrogate. Beispielsweise wird die erste genetische Information, die in die Welt kam, mit „Zufall“ erklärt. Es ist, als hätte es einen „Herrn Zufall“ gegeben, der alles gerichtet habe.

Auf geradezu tragikomische Weise versuchen „Wissenschaftler“ dieses Problem mit der sogenannten Panspermie-Hypothese zu umgehen, der zufolge nicht „Gott“, sondern Meteoriten die Grundbausteine des Lebens auf die Erde gebracht haben.

Beispielsweise will auf diese gleichzeitig mechanistische und mystische Weise der US-Forscher Ronald Breslow (Columbia-Universität) erklären, warum Aminosäuren in allen Lebewesen der Erde linksdrehend sind.

Zum Thema des ubiquitären Linksdralls verweise ich auf meinen Blogeintrag Links zwo drei vier.

Die mechanistische Herangehensweise, die alles mit „mechanischem Zufall“ erklären will und alle organischen Zusammenhänge negiert, wird in den fünf Wissenschaftsskandalen der letzten Zeit evident: 1. HIV-AIDS, 2. Globale Erwärmung, 3. Urknall-Theorie, 4. String-Theorie und 5. das Aussterben der Dinosaurier.

Eigentümlich frei hat dazu einen sehr lesenswerten Artikel veröffentlicht. (Obwohl der Autor die „menschengemachte Globale Erwärmung“ nicht leugnet.)

Was ist diesen Theorien gemein, daß es fast lebensgefährlich (sic!) ist, sie zu leugnen?

Die orthodoxen Theorien gehen nicht nur mit milliarden- (wenn nicht trilliarden-) schweren Wirtschaftsinteressen einher (und seien dies nur Forschungsgelder), sondern, was bedeutsamer ist, sie stehen jeweils für mechano-mystische Willkür.

AIDS hat dann nichts mit der Lebensweise der Erkrankten und komplizierten pleomorphistischen Vorgängen zu tun, sondern geht auf die zufällige Infektion mit einem Retrovirus zurück. Die „Klimaveränderung“ (der von Reich erstmals beschriebene globale DOR-Notstand) geht auf einen mechanischen „Treibhauseffekt“ zurück. Das gesamte Universum ist eine heiße chaotische Explosion, die langsam abkühlt. Die Probleme, die mit diesem ganzen schwachsinnigen Theoriegebäude einhergehen („Singularitäten“), sollen mit „String-Theorien“ überwunden werden, – die nur verwirrte, mystische Geister begeistern können. Und was das Aussterben der Dinosaurier betrifft: sie sollen einem zufälligen Asteroideneinschlag zum Ofer gefallen sein, aber auf keinem Fall der mehr oder weniger organischen Entwicklung des Planeten.

Die Geschichte mit dem Linksdrall ist nur ein kleines Beispiel dafür, daß sich das wissenschaftliche Zeitalter dem Ende nähert. Die Wissenschaft wird von der mechanistischen Lebensanschauung unterhöhlt und wird zusammenbrechen, wenn sie sich nicht endlich dem Orgonomischen Funktionalismus öffnet.

Traurigerweise entblöden sich viele „Reichianer“ nicht, den Mechanismus auf mystische Weise „überwinden“ zu wollen, indem sie auf kindische Weise das Phänomen Geist mit – dem Phänomen Geist erklären (Pneuma, „geistige Welt“), das Phänomen Gefühlsleben mit – dem Phänomen Gefühlsleben (Psyche, „emotionale Welt“), das Phänomen Leben mit – dem Phänomen Leben (Bios, „biologische Welt“) und das Phänomen unser physischen Existenz mit – unser physischen Existenz (Physis, „physische Welt“). Es ist eine flache, statische, tautologische und an die mittelalterliche Scholastik (mit ihren hierarchisch gegliederten Existenzbereichen) gemahnende vor- oder besser gesagt antiwissenschaftliche Weltsicht.

Der wohl verheerendste Triumph der mechanistischen Wissenschaft in der Lebensforschung war Francis Cricks Entdeckung der DNS-Doppelhelix 1953. Gegen Ende seines Lebens versuchte der 2004 verstorbene Nobelpreisträger sein Lebenswerk der vollkommenen Mechanisierung des Lebendigen zu vollenden. Im britischen Nature Neuroscience behauptete er 2003, die menschliche Seele endlich dingfest gemacht zu haben: sie sei eine unaufhörliche chemische Reaktion von Nervenzellen in der Großhirnrinde. Crick:

Seele – das sind biochemische Prozesse, die unser Bewußtsein steuern.

Bereits im 19. Jahrhundert meinte der Zoologe Carl Vogt,

daß all jene Fähigkeiten, die wir unter dem Namen der Seelentätigkeiten begreifen, nur Funktionen der Gehirnsubstanz sind; oder, um mich einigermaßen grob hier auszudrücken, daß die Gedanken in demselben Verhältnis etwa zum Gehirn stehen wie die Galle zu der Leber oder der Urin zu den Nieren.

1942 meinte Reich dazu, daß jeder Versuch einer Erfassung der Empfindungen und seelischen Erlebnisse seit Jahrhunderten tabuisiert werde, so daß dem Menschen das Seelische „noch heute nur nebelhafte, mystische Gegebenheit“ sei oder allenfalls eine Sekretion des Gehirns und damit „nicht mehr als der Kot, der ein Exkret des Darms ist“ (Massenpsychologie des Faschismus, Fischer TB, S. 299). Immer noch, sieben Jahrzehnte später, hart das Lebendige, „das Seelische“, der naturwissenschaftlichen Erforschung.

In England zürnten die Theologen und Ethiker über Crick wie zu Zeiten Darwins. Es ist bezeichnend, daß die gleichen Leute in hymnische Verzückung geraten, wenn es um die Quantenphysik geht. Man lese etwa den kurzen Text: Quantenphysiker entdecken die Seele (Das menschliche Bewußtsein könnte den Tod überdauern) auf einer theologischen Weltnetzseite.

Konkret geht es um die „Verschränkung“ auf der Ebene der Quanten: Teilchen, die einmal in Wechselwirkung getreten sind, bleiben über Raum und Zeit miteinander verbunden. Wenn man das mit dem angeblichen „Urknall“ verknüpft, als alles noch „eins“ war und sich dann getrennt hat… Mystischer kann man gar nicht denken als die extrem mechanistischen Physiker! Entsprechend argumentieren manche von ihnen, daß Geist und Seele den Körper überdauern könnten.

Nichts sagt mehr über den gegenwärtigen Zustand der Naturwissenschaft aus, als daß angebliche „Lebenswissenschaftler“ (Biologen) wie zur Zeit Richard Dawkins einen fundamentalistischen Atheismus auf der Grundlage eines extrem mechanistischen Weltbildes propagieren, während ausgerechnet die „Todeswissenschaftler“ (die Quantenphysiker, die schließlich die Atomwaffen entwickelt haben) sich bei ihren poetischen Ergüssen gar nicht mehr einkriegen. Der erwähnte theologische Artikel zitiert den amerikanische Physiker Jack Sarfatti:

Nichts geschieht im menschlichen Bewußtsein, ohne daß irgendetwas im Universum darauf reagiert. Mit jedem Gedanken, jeder Handlung beschreiben wir nicht nur unsere eigene kleine Festplatte (!), sondern speichern auch etwas im Quantenuniversum ab, das unser irdisches Leben überdauert.

Man lasse sich jedoch nicht täuschen. Beide Ansätze, der von Crick und Dawkins auf der einen und der von Sarfatti auf der anderen Seite, sind eng miteinander – verschränkt.

Anhand der grundsätzlich unterschiedlichen Orientierung von Reichs „sexualökonomischer Lebensforschung“ in den 1930er Jahren und der zeitgleichen Entwicklung der Mikrobiologie, die in der Entdeckung der DNS gipfelte, läßt sich besonders gut der Mechano-Mystizismus der gegenwärtigen Wissenschaft festmachen. Die Entdecker der Todesenergie (Radioaktivität) drangen in die Biologie ein und „mechanisierten“ sie, während andererseits der Entdecker der Lebensenergie (Orgon) von der Biologie her in die Physik eindrang und sie „funktionalisierte“. Die Kernspaltung hier, die kosmische Orgonenergie dort; die Gene hier, die organismische Orgonenergie dort.

Die Molekularbiologie seit Mitte der 1930er Jahre wurde von ehemaligen Physikern wie z.B. Max Delbrück geprägt, einem Schüler des bedeutenden Quantenphysikers Max Born. Leute wie Delbrück suchten nach neuen, damals der Physik noch unbekannten Gesetzen, trugen dabei jedoch das physikalisch-mechanistische Denken in die Biologie. Tatsächlich taten diese Physiker kaum mehr als das seit Aristoteles in der Biologie zumindest implizit vorherrschende teleologische Denken, d.h. das Denken vom Ziel und Zweck her („…, um zu …“) durch ein „teleonomisches“ Denken zu ersetzen.

Nach Ernst Mayr (Evolution und die Vielfalt des Lebens, Heidelberg 1979) können Vorgänge (Verhaltensweisen) deren Zielgerichtetheit durch ein Programm gesteuert ist, teleonomisch genannt werden. Das „Programm“ ist natürlich die DNS, die Delbrück mit Aristoteles‘ „Seele“ gleichgesetzt hat. Danach bietet dieses eidos (der „unbewegte Beweger“) „eine perfekte Beschreibung der DNS: sie handelt, schafft Form und Entwicklung und unterliegt doch selbst keinerlei Veränderung bei dem Vorgang.“

Das Neue, was Leute wie Delbrück brachten, war die Überwindung des „teleomatischen“ Prinzips, das bis dahin die Physik geprägt hatte. Mayr:

Vorgänge, die einen Endzustand erreichen, der durch Naturgesetze (z.B. die Schwerkraft, der erste [gemeint ist wohl der zweite, PN] Hauptsatz der Thermodynamik), nicht aber durch Programme diktiert ist, können wir mit dem Ausdruck teleomatisch bezeichnen.

Der „Endzustand“ ist natürlich die maximale Entropie, der Wärmetod des Universums. Denkt man jetzt mit dem orgonomischen Potential als Leitfaden das Problem zurück, erkennt man, wo die Antwort, die die Physiker in der Biologie suchten, zu finden ist:

Die Natur folgt orgonomischen Funktionsgesetzen und kennt weder „ideale Zwecke“ (Mystizismus) noch „Programmziele“ (Mechano-Mystizismus).

Für „Biologen“ sind Lebewesen komplizierte Roboter. Beispielsweise stellte eine Forschergruppe von der University of Oxford Mitte eine Forschungsarbeit vor, in der es ihnen gelang die Erinnerung von Fliegen auf ganze 12 Nervenzellen zurückzuführen. Durch deren Manipulation gelang den Forschern die Erzeugung „falscher Erinnerungen“. Es geht dabei beispielsweise um die Assoziation bestimmter Duftstoffe mit Gefahr. Einer dieser Wissenschaftler kommentiert seine Arbeit wie folgt:

Wir wählen bevorzugt anscheinend höhere psychologische Phänomene und reduzieren sie auf die Mechanik. Beispielsweise wie die Intelligenz, die benötigt wird, um sich an eine ändernde Umgebung anzupassen, auf materielle Wechselwirkungen zwischen Zellen und Molekülen reduziert werden kann. Die Frage ist: Wie gewinnt man Intelligenz aus Teilen, die selbst unintelligent sind?

Das klassische reduktionistische Programm des 19. Jahrhunderts.

Daß dieses mechanistische Weltbild für die Biologie letztendlich untauglich ist, haben Björn Brembs (Freie Universität Berlin) und Alexander Maye (Universität Hamburg) anhand von Fruchtfliegen gezeigt.

Sie ließen die fixierten Tiere in einer weißen vollkommen konturlosen Umgebung mit den Flügeln schlagen und unterzogen das „Flugverhalten“ einer aufwendigen mathematischen Analyse, die zeigte, daß das Verhalten der Fliegen nicht auf „Rauschen in den Nervenzellen“ zurückgeführt werden kann, sondern ihm ein spontanes Handeln zugrunde liegen muß, da eindeutige Strukturen im Flugverhalten evident wurden.

Zur Prüfung ließen die Wissenschaftler in immer komplexeren Computer-Modellen mögliche Zufalls-Flugbahnen berechnen – kamen aber nie auf ein Ergebnis, das der Realität ähnelte. Sie wiesen damit erstmals nach, daß Abweichungen im Verhalten von Drosophila melanogaster nicht zufällig sein können, sondern auf spontane Entscheidungen zurückgehen müssen. „Ich hätte niemals vermutet, daß einfache Fliegen, die in anderen Situationen immer wieder gegen das selbe Fenster knallen, die Fähigkeit zu nicht zufälliger Spontanität besitzen“, schreibt Maye (…).

Daraus schlossen die Forscher auf neuronale Schaltpläne, die spontanes Verhalten generieren können und die man vielleicht nachbauen und für Roboter nutzbar machen könnte…

Sie stoßen in Gestalt des „freien Willens“ auf die Orgonenergie, aber verheddern sich sofort wieder in mechanistischer Begrifflichkeit.

In den massefreien energetischen Funktionen, die hinter der „nicht zufälligen Spontanität“ auch primitivster Lebewesen stehen, ist sicherlich auch die Ursache für die ungeahnten Intelligenzleistungen vieler Tiere zu suchen. Siehe dazu meinen Blogeintrag Das übersehene, unterdrückte und verachtete Lebendige (Teil 2).

Daß etwas mit der mechanistischen Herangehensweise nicht stimmen kann, sieht man allein schon an der Entdeckung, daß man „höhere psychologische Phänomene“ auf gerade mal 12 Nervenzellen reduzieren kann. Sie erinnert mich an folgende Meldung aus dem Jahre 2003:

Dusko Ehrlich und seine Kollegen vom Institut National de Recherche Agronomique in Paris hatten die Gene des Bodenbakteriums Bacillus subtilis einzeln ausgeschaltet. Es gedieh immer noch, als nur ganze 271 seiner mehr als immerhin 4100 Gene funktionierten. Das sind nicht einmal 7 Prozent. Offenbar benötigen Bakterien bei guten Umweltbedingungen nur einen winzigen Teil ihrer genetischen Ausstattung. Die meisten Erbinformationen seien doppelt vorhanden oder für das Überleben bei schlechten Umweltbedingungen nötig.

Ist es nicht vielmehr so, daß die Funktionen des Lebendigen (auch die „höchsten“) deshalb von so wenig materieller Struktur (Nervenzellen und Genen) anhängig sind, weil es primär energetische, prä-materielle Funktionen sind?!

fliegen

ORANUR, DOR, Haut und Vegetation

12. November 2014

Eine Studie des Dermatologen Wei Liu, vom Krankenhaus der chinesischen Luftwaffe in Beijing hat anhand von 200 Frauen zwischen 30 und 45 gezeigt, daß die Haut in Städten um 10 Prozent schneller altert als auf dem Land. Dazu wurden Frauen miteinander verglichen, deren Lebensumstände, inklusive der Belastung durch UV-Licht, ungefähr gleich groß waren. Das wird natürlich mit Luftschadstoffen erklärt.

Jillian W. Gregg et al. von der Cornell University und dem Institute of Ecosystem Studies in Millbrook, N.Y. berichten, daß Bäume in der Stadt schneller wachsen als auf dem Lande. Das Team pflanzte genetisch identische Pappeln unter gleichen Bedingungen in New York und in der ländlichen Umgebung. Nach drei Jahren waren die Bäume in der Großstadt doppelt so groß. Das wird damit erklärt, daß wegen der spezifischen Entstehungs- und Zersetzungsmechanismen des Schadstoffes Ozon der Ozon-Gehalt der Luft auf dem Lande im Schnitt weit über dem in der Großstadt liegt.

Ein anderer Erklärungsansatz wäre die für die Großstadt typische ORANUR-Atmosphäre, die von sensiblen Menschen als übererregt und überdreht empfunden wird. Siehe Die kosmische Revolution und die beiden Aufsätze Eine Veränderung in der Atmosphäre und Persönliche Erfahrungen mit ORANUR. Seit langem ist bekannt, daß radioaktive Strahlung (also ein mechanisches Äquivalent zu ORANUR) Tiere und Pflanzen zu schnellerem Wachstum anstachelt, solange sie ein gewisses Niveau nicht überschreitet. (Ob beim Menschen die rätselhafte Zunahme der Körpergröße seit dem Zweiten Weltkrieg ebenfalls auf ORANUR zurückzuführen ist?)

Seit 1983 haben Ökologen die Entwicklung von 21 338 individuellen Bäumen in den kalifornischen Bergen verfolgt. Als Phillip van Mantgem und Nathan Stephenson vom US Geological Survey in Three Rivers, California, die ersten 22 Jahre dieser Aufzeichnungen analysierten, stellten sie fest, daß die Sterblichkeitsrate von Koniferen durchschnittlich um 3 Prozent pro Jahr angestiegen war und sich insgesamt fast verdoppelt hat. Nur die am höchsten gelegenen Bäume waren diesem Trend nicht unterworfen. Die meisten sterbenden Bäume waren klein und verfügten über ein schwach ausgeprägtes Wurzelwerk. Sie konnten weniger Wasser aufnehmen und waren sehr anfällig für Insekten- und Pilzbefall.

In den letzten Jahrzehnten hatte man ähnliches überall in den Wäldern der westlichen Vereinigten Staaten beobachtet, doch nun liegt erstmals eine so detaillierte Studie vor, daß man sichere Aussagen machen kann. (Immerhin sind in anderen Teilen der USA die Bäume in dieser Zeit besser gewachsen!) Natürlich führen die Forscher ihre Ergebnisse auf, wie könnte es anders sein, das „Global Warming“ zurück: in der Sierra Nevada sei während der 22 Jahre die Temperatur um sage und schreibe 1 Kelvin gestiegen.

Diese Studie bestätigt Reichs Aussagen in Das ORANUR-Experiment II (Contact with Space), wo er seine Expedition nach Arizona von 1954 beschreibt. Beispielsweise hatte er beobachtet, daß die Vegetation auf den Bergspitzen nicht abstirbt, weil diese aus den DOR-Schichten herausschauen, die die Ebenen und Täler einhüllen. Auch die widersprüchlichen Beobachtungen von sprießender Vegetation in anderen, weniger vom Wüstenklima (d.h. DOR) geprägten Regionen paßt ins Bild: es ist eine direkte Wirkung der generellen ORANUR-Reaktion, die seit den Atomtests Ende der 1940er Jahre diesen Planeten heimsucht.

Die offizielle Wissenschaft verdrängt den von Reich erstmals diagnostizierten DOR-Notstand, indem alles mit den „Treibhausgasen“ wegerklärt wird. Immerhin gibt es jedoch Risse im Gebälk dieses Wahnsystems. Beispielsweise wäre die Arbeit von Wolfgang Knorr vom Department of Earth Sciences der University of Bristol zu nennen. In den letzten 150 Jahren hat das tatsächlich in der Luft befindliche Kohlendioxid nicht zugenommen. Auch in den letzten Jahrzehnten nicht! Der CO2-Ausstoß ist zwar gewachsen, doch wurde dieser Überschuß absorbiert, d.h. von den Ozeanen und der Vegetation begierig aufgesaugt. Es gibt keinen „Treibhauseffekt“!

Der angebliche Klimakiller CO2 wirkt wie ein Art Dünger.

Entwaldung bleibt im wahrsten Sinne des Wortes ein brennendes globales Problem. Um so erfreulicher, daß in letzter Zeit aus den verschiedensten Gegenden der Welt gute Nachrichten über ein verstärktes Baumwachstum bekannt werden. Teilweise aus Regionen, wo man es am wenigsten erwartet hätte, zum Beispiel der Sahara. Die Sahel-Region am Südrand der großen Wüste wird immer grüner. Satellitenbilder, Flugbilder und Fotos, die über Jahrzehnte die Vegetationsentwicklung dokumentieren, zeigen ein Vorrücken von Büschen und Bäumen nach Norden. Gazellen und andere Wildtiere kommen zurück, sogar Frösche. “Die Nomaden erzählen, sie hätten noch nie so viel Regen erlebt wie in den letzten Jahren”, berichtet Stefan Kröpelin, Klimawissenschaftler an der Forschungsstelle Afrika der Universität Köln. “An Orten, wo es vor 20 Jahren nur Sand und Geröll gab, wachsen jetzt Akazien und andere Bäume”, berichtet er.

Subjektiv hatte ich in den letzten 10 Jahren den Eindruck, daß die Natur in und um Hamburg geradezu „explodiert“. Die Bäume sprießen wie nie zuvor, alles wuchert sofort zu und muß vom Menschen mühsam von Vegetation freigehalten werden.

Klimahysterie und Emotionelle Pest (Teil 2)

23. Juni 2014

Wie in den „verDORten“ Wüsten trocknen auch in den Polargebieten die Seen aus. Die „offizielle“ Erklärung lautet: aufgrund der „Globalen Erwärmung“ schmilzt der Permafrost und das Wasser versickert. Es kann aber auch sein, daß das sich an den Polen sammelnde DOR das ungebundene Wasser buchstäblich aufsaugt, also das gleiche geschieht, wie in den DORisierten Wüstengebieten. Gegenwärtig könnte sich an den Polen jene DOR-Katastrophe abzeichnen, die Reich vor 50 Jahren vorausgesagt hat.

Ein Team aus chinesischen und israelischen Forschern um Daniel Rosenfeld (Hebrew University, Jerusalem) konnte erstmals anhand von Meßdaten belegen, daß es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem Grad der Luftverschmutzung und der Niederschlagsmenge gibt. Auf dem 2000 m hohen Mount Hua nahe der Stadt Xian, Zentralchina wird seit 50 Jahren neben dem Niederschlag auch die Sichtweite aufgezeichnet. 1954 betrug sie 38 km, 2004 nur noch 20 km. Der durchschnittliche Niederschlag nahm in dieser Zeit um ein Fünftel ab. An Tagen, an denen die Sicht nur acht Kilometer betrug, regnete es sogar nur halb so viel wie sonst.

Die Forscher schlossen von der Sichtweite auf die Luftverschmutzung durch Schwebstoffe. Beispielsweise erhöhten Rußpartikel die Anzahl der Kondensationskeime, wodurch sich statt großer kleine Tropfen bilden, so daß die Feuchtigkeit verdampft, bevor sie den Boden erreicht.

Der orgonomischen Theorie zufolge, die durch Cloudbuster-Operationen viele Male verifiziert wurde, wird die Sicht durch atmosphärisches DOR eingeschränkt. Dieses DOR zieht gleichzeitig die Feuchtigkeit aus der Atmosphäre.

2002 hat Veerabhadran Ramanathan (University of California, San Diego) in einer UN-Studie eine drei Kilometer dicke dunstige „braune Wolke“, die einen Gutteil des Jahres über Südasien hängt, beschrieben: die Asian Brown Cloud. Sie stört den saisongemäßen Verlauf des Monsuns und schädigt die Landwirtschaft, was das Leben von Hunderttausenden in der Region in Gefahr bringt. Auch in weiter entfernten Regionen könnte es zu Auswirkungen kommen: verheerende Überflutungen und Dürren.

Die „braune Wolke“ über Südasien sorgt ähnlich wie über der Arktis für eine Erwärmung, so daß kaum Platz bleibt für den „Treibhauseffekt“. Bis vor kurzem hatte man angenommen, daß dieser „Sonnenschutz“ die Erde eher abkühlt und deshalb dem angeblichen „Treibhauseffekt“ entgegenwirkt, doch dann zeigte eine von Ramanathan in Nature veröffentlichte Untersuchung, daß die „braune Wolke“ örtlich in gleichem Maße zur Erderwärmung beiträgt wie die „Treibhausgase“. Insbesondere Ruß absorbiere die Sonnenstrahlung gut und wärme so die umgebende Atmosphäre auf. Diese Erwärmung konnte mit Hilfe dreier „unmanned aerial vehicles“ (UAVs) in den verschiedenen Luftschichten über dem Indischen Ozean direkt gemessen werden.

Allgemein stellt sich aus orgonomischer Sicht die Frage, ob all die Erscheinungen, die man mit „Treibhausgasen“ erklären will, darunter auch desaströse Kälteperioden, ein direkter Effekt des DORs in der Atmosphäre sind.

Der pseudowissenschaftliche Quatsch „globale Erwärmung“ treibt immer gefährlichere Blüten. Zu den Projekten des geoengineering gehören beispielsweise reflektierende Kunststoffscheiben, die auf den Ozeanen schwimmen sollen. In der Wüste soll Alufolie die Sonne reflektieren. Auf dem Meer treibende Anlagen sollen aus Salzwasser künstlichen Nebel erzeugen. In den Weltraum sollen Spiegel und Linsen ausgebracht werden, die die Sonneneinstrahlung reflektieren bzw. ablenken. Andere schlagen allen Ernstes vor Vulkane zu aktivieren, um so die Atmosphäre zu verdunkeln!

Der deutsche Nobelpreisträger Paul J. Crutzen hat vorgeschlagen, Millionen Tonnen Schwefel in die Stratosphäre auszubringen. Die Schwebeteilchen sollen die Sonne reflektieren. Dadurch würde aber auch der blaue Himmel weiß werden, Dürren könnten hervorgerufen und die Ozonschicht geschädigt werden.

Die gleiche meschugge Idee ist von Obamas wissenschaftlichem Chefberater John Holdren ins Spiel gebracht worden. Holdren hatte Al Gore beim Streifen An Inconvenient Truth beraten.

Daß sich in der gegenwärtigen „Klimadebatte“ nicht nur der übliche mechanistische Wahnsinn, sondern ganz spezifisch die lebensverneinende Emotionelle Pest austobt, sieht man beispielsweise am Filmplakat für Al Gores „Dokumentation“:

goreargghh

Aus einem todbringenden Schornstein quillt ein Hurrikan, der aussieht wie eine Galaxie. Auf diese Weise wird die kosmische Überlagerung (letztendlich die genitale Überlagerung) als schmutziger, schädlicher Dreck dargestellt! (Zur Symbolik der Überlagerung siehe Der Blaue Faschismus.)

Der amerikanische Wetterforscher Ross Hoffman, Vizechef der Firma Atmospheric and Environmental Research hat erforscht, wie man das Wetter beeinflussen und Hurrikane unschädlich machen kann. Er muß jedoch einräumen, daß bis dahin noch „einige Jahrzehnte“ vergehen werden. Beispielsweise könne man einen dünnen Ölfilm in bestimmten Gebieten auf die Meeresoberfläche legen, damit weniger Wasserdampf zum Hurrikan aufsteigt. Auch ließe sich beispielsweise mit Hilfe von Solarkraftwerken in der Erdumlaufbahn, die die gespeicherte Energie in Form von Mikrowellen zur Erde schicken, die Atmosphäre punktuell aufwärmen, um Wirbelstürme gezielt von ihrem Kurs abzulenken.

Die mechanistische Wissenschaft scheint immer kruder, absurder und gemeingefährlicher zu werden. Reich konnte schon vor 50 Jahren das Wetter beeinflussen und Wettersysteme von ihrem Kurs abbringen – ohne ganze Meeresabschnitte versiegeln zu müssen und den Planeten in einen Mikrowellenofen zu verwandeln. Wenn man daran denkt, daß Mediziner und unsere „Sozialingenieure“ (das gemeingefährliche Politikanten-Gesindel) ohne jedes Gefühl für die energetischen Zusammenhänge an einzelnen Menschen und der Gesellschaft so herumwerkeln, wie Hoffman es mit der Atmosphäre plant…

Klimahysterie und Emotionelle Pest (Teil 1)

22. Juni 2014

Im Anschluß an seine Bion-Forschung mußte Reich in den 1930er Jahren feststellen, daß wir wie zu Zeiten des Hexenwahns leben: statt ins Mikroskop, Teleskop, etc. zu blicken, wird Buchwissen extrapoliert und politisch durchgesetzt.

Beispiel die sogenannte „Klimaforschung“, die mit unsinnigen Theorien und unrealistischen Computermodellen arbeitet. Sie ist nichts anderes als der Aktivismus einer Gruppe von „Wissenschaftlern“, die für ihre Planstellen und Forschungsgelder Sorge tragen und ganz nebenbei dem Planeten ein Programm aufdrängen, das Tausende Milliarden Euro vernichten wird.

Ich erinnere nur an die Umverteilung von unten nach oben, die der angebliche „Sozialdemokrat“ Sigmar Gabriel uns hinterlassen hat: die Steuerzahler müssen zig Milliarden blechen, um die ökologisch vollkommen sinnlosen Sonnenkollektoren auf den Dächern der Villen von grotesk überbezahlten Studienräten zu finanzieren und zu alimentieren. Von der irreparabel durch Vogelschredder verschandelten Landschaft Norddeutschlands will ich gar nicht erst reden!

Die „Debatte“ um „Klimagase“ ist obskurantistischer Unsinn und gehört in den Bereich der Massenpsychologie. Wenn man daran denkt, was diese „Theorie“ beispielsweise in Afrika anrichtet… Es ist wie einst mit der massenmörderischen Marxistischen „Klassentheorie“ oder der nationalsozialistischen „Rassentheorie“.

Die „Klimaforschung“ beruht u.a. auf Bohrkernen aus dem Grönlandeis, deren Interpretation aberwitzig ist, da bequemerweise eine uniforme Abfolge der Eisschichten vorausgesetzt wird – um Klimaschwankungen zu datieren. „Geeicht“ wird das ganze, indem man verunreinigte Schichten willkürlich mit den „historischen“ Daten von weit entfernten Vulkanausbrüchen korreliert. Auf diese Weise stützt sich eine mit „vereinfachten Modellannahmen“ operierende „Naturwissenschaft“ auf eine noch zweifelhaftere „Geschichtswissenschaft“.

Die alarmierende Gletscherschmelze? Die Alpinistin Gerlinde Kaltenbrunner beschreibt sie wie folgt:

Seit Jahren erlebe ich bereits die klimatischen Veränderungen in allen Bergregionen auf der ganzen Welt hautnah mit. Jahr für Jahr kann ich das Abschmelzen der Gletscher beobachten. Wir müssen jetzt handeln, damit die Gletscher nicht ganz aus den Bergregionen verschwinden.

Gäbe es wirklich so etwas wie die „Globale Erwärmung“, müßten die Gletscher wachsen, da mehr Wasser verdunsten würde und entsprechend in den Alpen mehr Schnee fiele! Was in den Alpen seit Mitte des 19. Jahrhunderts geschieht, ist auf die Ausbreitung des atmosphärischen DORs der Sahara nach Norden zurückzuführen. Entsprechendes gilt für die anderen Gebirgsregionen, die sich fast immer in der Nähe von Wüsten befinden.

Und was die Pole betrifft: Ich habe mich bereits in zwei Blog-Einträgen über die „braunen Wolken“ ausgelassen, die die Arktis und Südasien einhüllen. Sie werden vor allem auf das Verbrennen von Vegetation zurückgeführt („Smog“). Im folgenden möchte ich mehr auf die energetische Komponente eingehen („DOR“).

dorsmog

Der Mörder des Lebens ist tote Lebensenergie oder DOR: mit anderen Worten, dieselbe primordiale kosmische Energie, die unter bestimmten Rahmenbedingungen Leben hervorbringt, erhält und erneuert, wird selbst zum Mörder des Lebens, wenn diese Bedingungen nicht vorhanden sind. (…) Direkt an der Wurzel dieser Lebensfunktionen finden wir das Sterben der Lebensenergie selbst; die Umwandlung von OR-Energie in sogenanntes DOR, das heißt in tote Lebensenergie, die grob zu vergleichen ist mit den Überresten verbrannter Kohle. Die Analogie reicht wesentlich weiter als angedeutet. (Das ORANUR-Experiment, S. 184f)

Die mechanistische Wissenschaft bietet für praktisch alle Erscheinungen (etwa Blitze, Krebstumore, Photosynthese, Gravitation, etc.) Erklärungen an, die „Wissenschaftler“ aus Lehrbüchern abschreiben und dem Publikum vorsetzen. Man denke nur an die teilweise recht dämlichen „Wissenschaftssendungen“ im Fernsehen! Fragt man jedoch wirkliche Forscher, stellt sich heraus, daß beispielsweise Blitze desto unerklärlicher werden, je mehr man sie erforscht. Und so mit fast allem, was uns „erklärt“ wird.

Hinzu kommt, daß „Wissenschaftler“, die auf ihre Forschungsgelder schielen und das Publikum (den Steuerzahler und seine angeblichen Repräsentanten) mit einseitigen Horrorszenarios mürbe machen wollen. Es ist ein „wissenschaftlich“-ökonomischer Komplex, der sie in Beschäftigung hält und reich macht. Man denke an die AIDS-Hysterie, die eine ganze „AIDS-Industrie“ hat entstehen lassen oder etwa an die Elementarteilchen-Physik, in der zig Milliarden Euro für die Hobbys einer Handvoll absonderlicher Freaks verschleudert werden. Sie wollen immer näher an den angeblichen „Urknall“ kommen. Es ist alles pseudowissenschaftlicher Unsinn! Genauso wie die Sache mit der „Globalen Erwärmung“ durch „Treibhausgase“.

Was die „Treibhausgase“ nicht alles erklären sollen!

1885, zwei Jahre nach dem Ausbruch des Krakataus wurden zum ersten Mal über Nordeuropa „Leuchtende Nachtwolken“ gesichtet („polare mesosphärische Wolken“). Die Häufigkeit ihres Auftretens hat sich in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten verstärkt und seit der Jahrtausendwende werden sie immer weiter südlich gesichtet. Die „Erderwärmung“ bewirke, daß die oberen Atmosphärenschichten abkühlen und sich deshalb dort vermehrt Eiskristalle bilden. Wie und warum sie sich bilden, bleibt jedoch unklar. Zu den nächtlichen Leuchterscheinungen komme es, weil die Eiskristalle, die in etwa 80 Kilometer schweben, noch von der Sonne beschienen werden, wenn diese bereits weit unterhalb des Horizonts gesunken ist.

Auch aus orgonomischer Sicht könnte dieses Leuchtphänomen mit der Umweltverschmutzung zusammenhängen, wenn auch nicht mit „Treibhausgasen“. Die Erde ist zwar eine Kugel, aber da sie sich dreht, hat sie doch zwei „Enden“, an denen sich die Umweltgifte, einschließlich DOR, sammeln. Das könnte zu einer ORANUR-Reaktion und damit zu „leuchtenden Wolken“ führen, wie Reich sie während des ORANUR-Experiments im Orgonraum auf Orgonon beobachtet hat.

Ähnliche Ursachen wird das berühmte „Ozonloch“ haben: die Sonnenstrahlung wird durch das DOR greller und aggressiver, wie in Ea und die Wellenfunktion erläutert wird.

Generell wird immer wieder die Erwärmung der Arktis und der umliegenden Regionen als „schlagender Beweis“ für die „Globale Erwärmung“ durch „Treibhausgase“ angeführt. Doch neuere Forschungen der NASA haben gezeigt, daß etwa die Hälfte der arktischen Erwärmung auf Aerosole („Smog“) zurückgeht. Insbesondere auf den Ruß aus der Verbrennung von Vegetation.

Bereits 2006 hatten zwei Meteorologen von der University of Utah, Tim Garrett und Chuanfeng Zhao, diesen zweiten Mechanismus neben dem angeblichen „Treibhauseffekt“ entdeckt. Die Aerosole seien für die überproportional große Erwärmung der Arktis verantwortlich.

Schon vor mehr als 200 Jahren beobachteten Walfänger und die ersten Entdecker in der Polarregion einen „Dunstschleier“. Für den arktischen Dunst hatten die Eskimos sogar einen eigenen Begriff: „Pu-jok“. Es ist nichts anderes als eine DOR-Schicht über dem Nordpol. Es ist die gleiche DOR-Schicht, die man über Wüstengebieten und großen Ballungszentren beobachten kann. Tatsächlich sind die arktischen Regionen auch „Wüsten“, da es dort äußerst selten regnet bzw. schneit.