Posts Tagged ‘Genitalverstümmelung’

ZUKUNFTSKINDER: 4. Geburtshilfe, d. Das blutige Grauen der Geburt

20. Februar 2018

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4. Geburtshilfe, d. Das blutige Grauen der Geburt

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James DeMeos Saharasia-Theorie bestätigt sich…

7. Februar 2018

…immer wieder und wieder. Etwa hier der neuste Demokratie-Index von 167 Ländern. Die Evidenz springt einem praktisch täglich ins Auge.

Was ist die „Saharasia-Theorie“? Die destruktive Irrationalität des Menschen hat einen bis in die Details nachverfolgbaren zeitlichen und örtlichen Ursprung: sie begann vor etwa 6000 Jahren im Wüstengürtel des afroeurasischen Kontinents, der sich von Marokko bis vor die Tore Pekings erstreckt. Die Verwüstung ging mit der Ausbreitung dessen einher, was Reich als „emotionale Wüste“ bezeichnet hat. Diese ist gekennzeichnet durch eine alles bestimmende Lebensfeindlichkeit, die funktionell identisch ist mit Sexualfeindlichkeit: niedriger Status der Frau, Gewalt gegen Kinder, Zwangsehen, Verwandtenehen, „Familienehre“, „Jungfräulichkeit“, Doppelmoral, „Knabenliebe“ (man denke nur an Aghanistan!), Genitalverstümmelung, etc. Also all dem, was insbesondere den Islam auszeichnet. Die Quellen unseres Lebens selbst werden negiert: Liebe, Arbeit und Wissen. Den wirtschaftlichen Parasitismus und die alles erstickende Weigerung über den eigenen Tellerrand zu blicken, kann jeder an den Invasoren studieren, ein Kult der Ignoranz.

Was haben wir, jüdische Akademiker, oder fleißige Osteuropäer mit sudanesischen oder somalischen Analphabeten ohne Pässe zusammen? Was haben die Hugenotten mit Muslimen oder mit Frau Özoguz gemeinsam? Was ist deren muslimische Agenda? Wirtschaft? Wissenschaft? Kunst, Kultur, Poesie? Nein. Das sind Kopftücher, Moscheen, religiöser Fanatismus, Taharrusch, Intoleranz, ein mittelalterliches Weltbild, Frauen-, Homosexuellen-, Christen- und Judenfeindlichkeit, Ehrenmorde, Djihad und ewiges Beleidigtsein. Und über ihre „Errungenschaften“ können wir täglich in der frisierten Kriminalchronik nachlesen.

Aber zurück zum Demokratie-Index: dank der Ausbreitung Saharasias wird aktuell die deutsche Demokratie („Herrschaft des deutschen Volkes“) unter den Stiefeln unserer dumpf- dümmlichen Volkszertreter zermalmt. Sie sind die Todfeinde des deutschen Volkes.

Was dieses Video nun soll? Man schaue sich doch nochmals die oben verlinkte Vegetationskarte der Erde an!

ZUKUNFTSKINDER: 3. Die Entstehung des „Nein“, a. Die Emotionelle Pest im Angriff auf den Urquell des Lebens

6. Februar 2018

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3. Die Entstehung des „Nein“, a. Die Emotionelle Pest im Angriff auf den Urquell des Lebens

nachrichtenbrief23

18. Mai 2017

Rousseau und die Befreiung des Lebendigen (Teil 1)

6. Oktober 2014

Es gibt prinzipiell zwei Erklärungen, warum und wie sich die Menschheit abgepanzert hat.

  1. Der Urmensch sei, so Reich im Anschluß an seine Erforschung der Schizophrenie, daran gescheitert, das autonome organische Funktionieren, das ihm bewußt wurde, mit eben diesem Bewußtsein zu koordinieren. Dieses Konzept war wenig spezifisch. Erst Charles Konia konnte einen konkreten Mechanismus angeben. Es geht um die Atmung und das Sprechen. Beispielsweise ist der Mensch das einzige Säugetier, das nicht gleichzeitig atmen und schlucken kann.
  2. Im Anschluß an das ORANUR-Experiment formulierte Reich vollkommen unabhängig davon die Idee, daß DOR und die Entwicklung von Wüsten dafür verantwortlich gewesen wäre, daß sich ein Panzer (= sequestriertes DOR) bildete. Auch dieser Ansatz blieb recht nebulös, bis James DeMeo seine Saharasia-Theorie vorstellte.

Die erste Theorie erinnert etwas an Reichs Zeitgenossen Ludwig Klages und „den Geist als Widersacher der Seele“. Die zweite Theorie an seinen Zeitgenossen Hanns Hörbiger.

So mancher sogenannte „Reichianer“ wehrt sich gegen DeMeos Saharasia-Theorie. Diese Leute scheinen nicht zu wissen, daß Reichs Werk von den keimhaften Grundzügen dieser Theorie durchwirkt ist. In Ea und die Wellenfunktion wird auf entsprechende Stellen in Contact with Space von 1957 verwiesen. Genauso könnte man Reichs Einbruch der Sexualmoral von 1931 nennen, wo er auf S. 101 schreibt:

Spuren der Urgeschichte, die man in der Mythologie auffindet, weisen auf Elementarkatastrophen hin, die die wirtschaftliche Existenz der Urmenschen bedrohten und gesellschaftliche Bewegungen auslösten, aus denen sich der erste Anstoß zur Sexualeinschränkung (…) herleitete.

Darauf folgt eine Fußnote, die Reich (zu recht) aus dem ins Amerikanische übersetzten Buch strich, weshalb sie auch in den revidierten deutschen Ausgaben nicht mehr erscheint:

Ich kann die Richtigkeit der Hörbigerschen „Glazialkosmogonie“ nicht fachlich beurteilen. Seine Erklärung der bei den meisten Völkern der Erde in irgendeiner Form festgestellten Sintflutsagen, die er auf reale kosmische Katastrophen zurückführt, verdienen aber entschieden unsere Beachtung. Sie werfen ein völlig neues Licht auf die Eigenart der Daseinsbedingungen der urmenschlichen Gesellschaft.

Es geht um die Grundidee, nicht speziell um (ausgerechnet!) Klages‘ und Hörbigers Theorien. Warum „ausgerechnet!“? Zu Klages und Hörbiger siehe Der Blaue Faschismus!

Ein naheliegender dritter Ansatz, den Michel Odent in Die Natur des Orgasmus (München 2010, Kapitel: „Evolutionsvorteile der Orgasmosphobie“) vorbringt, ohne den Anspruch einer „dritten Theorie“ zu erheben, war Reich konzeptionell unzugänglich, weil er aufgrund seiner „Rousseauistischen“ Grundanschauung mit der „faschistischen“ Genetik und der Theorie vom Überleben des Stärkeren, die Hitler beseelte, auf Kriegsfuß stand. Für ihn waren das „mechano-mystische“ Mythen, die eines Tages durch eine lebensbejahende funktionelle Theorie ersetzt werden würden. Doch trotz aller Epigenetik und überzeugenden Kritiken am überkommenen Darwinismus, die Reich weitgehend Recht gegeben haben, bleibt der Kerngehalt der Genetik und der Evolution durch Anpassung an die Umwelt doch unumstritten.

Das besondere ist, daß diese sich als richtig erwiesenen Theorien vollkommen mechanistisch sind. Man kann sich kaum etwas Mechanischeres vorstellen als eine Software (die Gene), die abgelesen wird und dabei ständig von Umweltfaktoren „durchsiebt“ wird. Nur Software, deren Produkt durch das Sieb der Umweltforderungen hindurchgeht, bleibt erhalten.

Hier haben wir ein rein mechanisches Prinzip im Kern der Biologie, d.h. buchstäblich im Zellkern! Entsprechend kann man fragen, welchen Evolutionsvorteil „mechanische“ Panzerung („Orgasmosphobie“) für die diversen Kulturen hatte. Eine Frage, die, wie gesagt, Reich konzeptionell unzugänglich war. Odent führt aus:

  1. Die Konkurrenz bei der Partnerwahl droht die überlebensnotwendige Kohärenz der Gruppe zu gefährden. Außerdem haben sowohl erzwungene Exogamie als auch Endogamie jeweils gegebenenfalls für das Überleben der Gruppe unverzichtbare Vorteile. Im ersten Fall wird die Verbindung mit anderen Gruppen gefestigt, im zweiten Fall wird verhindert, daß die Ressourcen der Gruppe sozusagen „diffundieren“. In diesem Sinne kann die Einschränkung der Genitalität, bis hin zur Genitalverstümmelung, nur von Vorteil sein.
  2. Dadurch wird nicht zuletzt das menschliche Aggressionspotential erschlossen. Siehe dazu meine Ausführungen in Die Sexualökonomie der Cheyenne, insbesondere geschieht das aber dadurch, daß in praktisch allen Kulturen die Mutter-Kind-Bindung mehr oder weniger stark hintertrieben wird: die Menschen werden von Anfang an „hart“ gemacht. (Ein Faktor, den Odent nicht erwähnt, ist die „postnatale Abtreibung“. Das Kind wurde von der Mutter ferngehalten, bis der Stamm entschieden hatte, ob der Neuankömmling im Stamm aufgenommen oder den wilden Tieren überlassen wird. Man konnte es sich nicht leisten, jeweils restlos verzweifelte suizidale Mütter zu hinterlassen. Deshalb durfte die emotionale Bindung nicht gleich nach der Geburt einsetzen.)

Erst heute, wo wir uns weitgehend vom evolutionären Druck befreit haben, kann (könnte!) sich „das Lebendige“ im Sinne Reichs frei entfalten.

Die drei Theorien schließen sich nicht gegenseitig aus, vielmehr ergänzen sie einander. Beispielsweise erhöht die Wüste den evolutionären Druck ungemein. Außerdem handelt es sich bei diesen Anpassungen, etwa die Mutter anfangs vom Neugeborenen fernzuhalten, um wohldurchdachte, kalkulierte Überlegungen: das Bewußtsein als Kontrollinstanz über autonomes Geschehen.

odentpanzer

Die Menschheit konnte diese Falle erst verlassen, nachdem die Natur und damit die natürliche Anarchie des Individuums entdeckt war. Die Natur und das Individuum wurden nicht mehr nach dem Maßstab der Nützlichkeit betrachtet. Dies wurde von Rousseau geleistet.

Warum die Sexualökonomie heute „rechts“ steht

17. Oktober 2012

Ich schreibe das, nachdem ich auf www.psychorgone.com einen Beitrag über Sandra Fluke gelesen habe. Wer ist Sandra Fluke? Nein, sie ist keine moderne Wilhelmine Reich, wie der Autor, ein Orgontherapeut, dem Leser nahelegt, sondern Teil der pestilenten Wahlkampfstrategie von Barack Obama. Vergleicht man den Fall Sandra Fluke damit, wie mit der gläubigen Christin und Konservativen Sarah Palin umgegangen wurde, bekommt man das kalte Kotzen.

Ich sage nicht, daß Fluke von Rush Limbaugh und anderen konservativen Kommentatoren in Amerika fair behandelt wurde, aber im Vergleich zu der Verachtung, dem Haß, der Häme, der blanken haßerfüllten Pornographie, mit der Palin und ihre Familie überschüttet wurden… Von Seiten jener Leute, die wie Fluke in Fächern wie „Feminist, Gender, & Sexuality Studies“ einen Abschluß machen und sich freiwillig in eine katholische Universität einschreiben, um dann dagegen zu protestieren, daß die damit einhergehende Krankenversicherung nicht die Kosten der Verhütung trägt.

Hier ein passender Kommentar auf Frontpage:

Fluke, Sie erinnern sich, erschien letzten Februar vor einigen Kongreßabgeordneten und behauptete, daß Geburtenkontrolle 3000 Dollar koste und sie argumentierte, daß Frauen diese finanzielle Belastung tragen müßten, sei ein sexistisches Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie ein Angriff auf „die Gesundheit von Frauen“. Lassen wir mal beiseite, wie gruselig es ist, Schwangerschaft als Krankheit zu behandeln. Angesichts der zahlreichen Kliniken, die kostenlos Geburtenkontrolle anbieten, waren Flukes Behauptungen absurd. Und eine Studentin an einer renommierten juristischen Fakultät zur Sprecherin für Frauen zu machen, die nicht die Möglichkeiten, Chancen und Ressourcen von Fluke haben, war noch lächerlicher. Es zeigte sich einmal mehr die Scheinheiligkeit der wohlhabenden Feministinnen, die ihre eigene Karriere vorantreiben durch Ausnutzen des Elends der Armen und der Frauen aus der Arbeiterklasse.

Und dann werde ich gefragt, warum ich mit dieser Art von „Orgonomie“, wie sie auf http://www.psychorgone.com präsentiert wird, nichts zu tun haben will!

Der Kampf gegen Saharasia ist funktionell identisch mit dem Kampf gegen die Political Correctness der Linken. Entsprechend sind konservative Seiten wie www.faithfreedom.org, www.jihadwatch.org und www.frontpagemag.com Orgonomie!

Man nehme etwa The Real Roots of Palestinian Terror von P. David Hornik, der die Wurzeln des palästinensischen Terrors auf extreme und praktisch universelle Kindesmißhandlung zurückführt. Schwere und schwerste körperliche Bestrafungen sind an der Tagesordnung. 50 Prozent der Jungen und 31 Prozent der Mädchen sind Opfer sexuellen Kindesmißbrauchs. Jungen werden zwei oder drei Jahre gestillt, um dann abrupt abgestillt zu werden, was mit einem extremen Trauma der Zurückweisung einhergeht. Die Beschneidung der Jungen ist sehr schmerzhaft und ebenfalls extrem traumatisch. Hinzu kommt die weitverbreitete Genitalverstümmelung der Mädchen. Im Westen würden diese Opfer schließlich gegen die Familie und die Gesellschaft rebellieren, doch bei den kollektivistischen, autoritären und patriarchalischen Arabern muß sich dieser mörderische Haß auf ein Ersatzobjekt richten: die Juden.

Daß der Konflikt um „Palästina“ zentral sexualökonomischer Natur ist, wird heutzutage praktisch nur von Konservativen diskutiert.

Texte wie Jamie Glazovs Boys of the Taliban zeigen, daß heute die Grundthesen von Reichs Massenpsychologie des Faschismus treffender und aktueller sind als zu Zeiten des National- und Realsozialismus. In diesem Text geht es um die weitverbreitete unterdrückte Homosexualität in der arabischen und islamischen Welt. Sex mit Jungen und weiblich wirkenden Männern zu haben, ist in Ländern wie Afghanistan gesellschaftliche Norm! Ein Mann, in den nicht eingedrungen wird, wird nicht als homosexuell betrachtet und ein Junge wird nicht als Mann betrachtet: es liegt also kein homosexueller Akt vor – der sofort mit dem Tode bestraft werden würde. Ohnehin wird in diesen Gesellschaften der Geschlechtsakt nicht als ein wechselseitiges Geben und Nehmen betrachtet, sondern es geht einzig um das Erlangen von männlicher Lust, die Männer ausschließlich durch gewalttätige Dominanz erreichen.

Was der deutsche Islam-Experte Peter Raddatz ebenfalls auf www.frontpagemag.com über das tumbe Gesindel der „Intellektuellen“ und „Künstler“ sagt, die unsere Kultur im Geiste Michel Foucaults vergiften, entspricht in vielem dem Anliegen von Die Massenpsychologie des Buddhismus und Der Blaue Faschismus. Mit Raddatz kann man das auf den Islam und seine degenerierten („linksliberalen“) Apologeten im Westen übertragen. Tatsächlich hat Raddatz, der vielleicht nie von Reich gehört hat, in der Diskussion eine bewunderungswürdig tiefsinnige orgonomische Analyse der bioenergetischen Fehlentwicklung unserer Kultur abgeliefert.

Da sich derartige Analysen um den Begriff der „psychischen Gesundheit“ drehen, sind sie in den politisch korrekten linken Medien undenkbar!

Was Deutschland betriff verweise ich auf die an der rechten Seite meines Blogs unter Links genannte Kybeline, die wiederum eine ausführliche Linkliste anbietet. Natürlich ist da nicht alles koscher, aber wir sind ja alle erwachsen und können entsprechend selbst differenzieren.

Warum Israel?

3. August 2012

Irgendwo hat Henryk M. Broder mal geschrieben, daß so mancher Israel-begeisterte Philosemit ziemlich entsetzt wäre, bekäme er den Alltag in Israel mit, denn Israelis wären letztendlich auch nur Orientalen.

Ein weiterer Schock für den unbedarften Philosemiten werden sicherlich die ultraorthodoxen Juden sein, die sich kaum von den schlimmsten Islamisten unterscheiden. Ruhige, unauffällige Leute, die unter sich bleiben, aber wehe sie gewinnen ob ihrer abenteuerlich hohen Geburtenrate im Viertel die Oberhand: dann beginnt der Terror, insbesondere zu Sabbat. Frauen haben sich züchtig zu kleiden, Geschlechtertrennung, etc.

Unter nationalreligiösen Fanatikern (nicht zu verwechseln mit den genannten durch und durch pazifistischen Orthodoxen!), wird er Leute finden, die sich in nichts von fremdenfeindlichen Faschisten irgendwo sonst auf der Welt unterscheiden.

Unser Philosemit wird eine unglaubliche Kleingeistigkeit finden, etwa im Umgang mit „Judenchristen“, etc.pp. Kurz, er wird finden, „daß die Israelis nichts aus dem Holocaust gelernt haben“ und in einem ganz normalen Land voller unmöglicher Zustände leben.

Warum unterstütze ich also Israel? Die Religion finde ich idiotisch, den ganzen sich um die Bibel rankenden Obskurantismus zum kotzen, die obligatorische Genitalverstümmelung verbrecherisch, das kokettieren mit der eigenen „Jüdischheit“ von Leuten, die nicht koscher essen, nicht in die Synagoge gehen und nicht den Sabbat einhalten, einfach lächerlich. Reich hat sich auf dieses saublöde Getue nicht eingelassen. Er war kein „jüdischer Intellektueller“!

Warum Israel? Weil die ganze Welt vollkommen meschugge ist! Israel ist so groß wie Hessen. Der „Nahostkonflikt“ ist ein lächerlicher, abseitiger, provinzieller, wirklich denkbar unwichtiger, vollkommen abwegiger Regionalkonflikt! Es haben sich nicht mehr oder weniger (im Zweifelsfall eher weniger!) Ungerechtigkeiten zugetragen als bei jeder anderen Staatenbildung im 20sten Jahrhundert. Warum wirft man beispielsweise Israel vor arabisches Land zu besetzen, aber nicht der Türkei? Daß vielleicht 99 Prozent der Leser jetzt gar nicht wissen, wovon ich rede, genau das ist der Skandal!

Dieser allgegenwärtige Doppelstandard: genau das ist, was einst zu Auschwitz geführt hat; diese weltweite Psychose, die einst „die Juden“ und die heute „die Zionisten“ für alles und jedes verantwortlich macht.

Der Antisemit ist der ultimative Kleingeist, der sich gerne an Schwächeren vergreift, an „Minderheiten“, und ausrastet, wenn diese Schwächeren nicht nur angesichts der Bedrängnisse nicht verschwinden, sondern sogar florieren. Das war einst mit den Juden so und ist heute mit Israel der Fall. Die Juden und Israel sind wie ein Damm, an dem sich die Flut der Emotionellen Pest bricht. Bis hier und nicht weiter. Punkt.

Sollte Israel fallen, ist alles verloren und das schmutzige Höllenpack aus Nazis, dem linken Gesindel und den Islamisten hat gewonnen. Aber ich bin zuversichtlich, daß die Emotionelle Pest an den Mauern Israels verbluten wird. Die Juden haben seit Moses darin Übung, der Tyrannei und dem Terror nicht nachzugeben.

Dank George W. Bush wird sich der Nahe Osten demokratisieren – wenn Obama, dieser Haufen Kot, nicht alles wieder zunichte macht. Aber ist das angesichts der Moslembrüder nicht eher ein Wunschtraum? Gemach, auch die Araber sind letztendlich nur Orientalen 😉 Vor allem möchte ich aber die entsetzten Gesichter des linken antiamerikanischen und „antizionistischen“ Abschaums sehen 😦

Sexterror (Teil 3)

12. Februar 2012

Eine der zentralen orgonometrischen Gleichungen ist die folgende:

Sie erklärt die diversen Charaktere, die Elsworth F. Baker in Der Mensch in der Falle beschrieben hat. Der hier dargestellte phallisch-narzißtische Charakter wird durch die genitale Rache bestimmt. Beim, beispielsweise, manisch-depressiven Charakter wird diese genitale Rache durch orale Strebungen maskiert, beim, beispielsweise, modern-liberal character drückt sich die genitale Rache durch den Intellekt aus. Auf diese Weise, d.h. weil 80 Prozent der Männer phallische Narzißten sind und die genitale Rache ein zentrales Element der Emotionellen Pest ist, kann man die Rolle der genitalen Rache nicht überschätzen: sie ist der eigentliche „Sexterror“.

Gestern befaßte ich mich mit dem oberen („psychologischen“) Teil der Gleichung, der Orgasmusangst, die hinter der genitalen Rache steht. Heute soll es um den unteren („somatischen“) Teil, die orgastische Impotenz, gehen. Den „Sexterror“, wie er am eigenen Leibe verspürt wird; seine medizinische Seite. Er ist unmittelbar an den Gesichtern und dem Gehabe von Männern jenseits der 50 abzulesen: diese Mischung aus tiefster Verunsicherung, Verbitterung und gespielter „Männlichkeit“.

Ich habe mich bereits an anderer Stelle mit der erektilen Dysfunktion und ihrer funktionellen Behandlung beschäftigt.

Die orgastische Impotenz geht mit allen möglichen eingebildeten und wirklichen Wehwehchen und ernsthaften Erkrankungen einher, insbesondere „Zivilisationskrankheiten“ wie Bluthochdruck, Diabetes und Depressionen. Die erektile Dysfunktion macht die Hersteller von Viagra, Levitra und Cialis reich, während die allgemeinen Erkrankungen, die mit der orgastischen Impotenz verknüpft sind, den Rest des Pharmamarktes am Laufen hält.

Nun hat eine Studie von Diana C. Londoño et al. (Quality & Clinical Analysis for Kaiser Permanente Southern California) gezeigt, daß je mehr Pillen ein Mann nimmt, um gegen die erwähnten Erkrankungen vorzugehen, er desto mehr an einer erektilen Dysfunktion leidet. Die Forscher weisen darauf hin, daß diesen Männern mehr gedient wäre, wenn man sie dazu brächte ihren Lebensstil zu ändern, etwa sich anders zu ernähren, sich mehr zu bewegen und etwa das Rauchen aufzugeben.

So berechtigt dieser Vorschlag ist, zeigt er doch, wie imgrunde hilflos die mechanistische Medizin mit den Problemen umgeht. Sie doktert an den beiden oberflächlichen Variationen herum (erektile Dysfunktion und „Zivilisationskrankheiten“) und verschlimmert die eine, wenn sie die andere in den Griff bekommen will, während die gemeinsame Ursache, die orgastische Impotenz, vollkommen draußen vorgelassen wird. Sie wird nicht einmal als Problem erkannt, sondern mit all den chemischen Mittelchen, die die Energie zusätzlich immobilisieren, weiter verfestigt.

Konkret geht es um die Sympathikotonie, die energetische Kontraktion, die allen biopathischen Leiden zugrundeliegt und die von medizinischen Orgonomen direkt angegangen wird. Der heutigen Medizin ist sie nur zugänglich, indem beispielsweise Smpathikusnerven durchtrennt werden, um den Bluthochdruck zu senken („renale Sympathektomie“).

Imgrunde ist auch die mechanistische Medizin nichts anderes als „Sexterror“!

Von dem Terror der direkt auf die Genitalien von Männern und Frauen gerichtet ist, möchte ich erst gar nicht anfangen.