Posts Tagged ‘Gender Mainstreaming’

Deutsche Frau! Deutscher Mann!

3. Oktober 2016

Demokratie ist eine Pest, weil sie den öffentlichen Diskurs mit politischem Irrationalismus überfrachtet. Die Menschen verkindlichen. Der Deutsche soll über die Geheimnisse der Natur und den Sinn der Geschichte nachsinnen, die Welt nachhaltig mit geistiger Produktion bereichern, sich nicht im lächerlichen Parteienstreit verlieren. Er soll in die Tiefe, ins dunkle Unergründete, wie Faust „zu den Müttern“ gehen, nicht sich in oberflächlicher „Öffentlichkeit“ erschöpfen. Eines der größten Fehler, den Deutschland je gemacht hat, ist jedoch nicht so sehr die Einführung der Demokratie an sich, sondern die des Frauenwahlrechts. Ohne diese widernatürliche Sauerei würden wir uns nicht ständig mit all dem kranken Sozialklimbim herumplagen und es gäbe beispielsweise kein Flüchtlingsproblem. Die Evolution hat Frauen dazu bestimmt, sich mit dem Innenleben der Kleingruppe auseinanderzusetzen, dem Mann obliegt die Außenbeziehung. Wenn perverserweise Frauen beginnen die Politik zu bestimmen, dann wird die natürliche Solidarität mit den Blutsverwandten auf alle und jeden ausgeweitet und ohne Unterschiede Fremde wie Familienmitglieder behandelt.

Man schaue sich an, was die durchschnittliche Frau im Warteraum oder im Zug liest und was der durchschnittliche Mann. Bei der Frau dreht sich alles um Beziehungen (von der Modezeitschrift bis zum Adelsklatsch), beim Mann dreht sich alles um Abgrenzung und Krieg (von der Sportzeitschrift bis zum Science Fiction-Roman). Entsprechend gestalten sich die unsäglichen Äußerungen von Politikerinnen: „Betroffenheit“. Ihr Geisteszustand führt dazu, daß der Staat zusehends zum Familienersatz wird, ja der ganze Globus zu einer großen Familie. Was dabei draufgeht, ist die Freiheit. Ohne Frauenwahlrecht würde beispielsweise die USA durchgehend von Libertären regiert werden. In Deutschland wären niemals Hitler und die Sozialdemokraten an die Macht gekommen. Es gäbe Meinungsfreiheit, keine Political Correctness.

Natürlich ist Demokratie, die Herrschaft des Volkes, nicht rückholbar, was aber veränderbar ist, ist das Bewußtsein der Öffentlichkeit. Es geht um das Bewußtsein, daß die Biologie des Menschentiers bestimmend ist, nicht irgendwelche sozialen Konstrukte, und daß jede Nichtbeachtung der biologischen Gesetzmäßigkeiten zu Dekadenz und Untergang führen muß. Um Churchill zu paraphrasieren: Demokratie ist zwar ein denkbar beschissenes System, aber das beste System, das wir kennen.

Politik findet ausschließlich an der biosozialen Oberfläche statt, während Frauen natürlicherweise im biosozialen Kern wirken. Die „Emanzipation der Frau“ bedeutet nicht, daß sie wie der Mann wird, sondern daß der bioenergetische Kern sich aus jahrtausendealter patriarchalischer Unterdrückung befreit.

Advertisements

Warum Linke nichts in der Orgonomie verloren haben

12. Juni 2016

Zunächst ein Wort über das „Deutschland über alles in der Welt“ dieses Blogs: In der Orgonomie geht es um die Verteidigung und Durchsetzung des Eigenen (des bioenergetischen Kerns) gegen selbstzerstörerische Fremdbestimmung (die Panzerung). Ich gehe über alles, meine Familie geht über alles, Deutschland geht über alles in der Welt. Den anderen ist das gleiche jeweils unbenommen!

Aber hat nicht Reich, der doch so stolz darauf war ein „Bastard“ zu sein (tatsächlich war er reinrassiger Jude!), stets für Internationalismus und vor allem gegen den Rassismus gestritten? Hebt nicht Reich zufolge das „einheitliche Protoplasma“ in seiner Bedeutung alle nationalen und „rassischen“ Unterschiede gänzlich auf?

Betrachten wir das ganze funktionell:

rassismus

Autoritäre Faschisten, wie der neuerlich in dieser Hinsicht häufig zitierte Muhammad Ali, sehen mit pseudobiologischen Argumenten nur den Gegensatz, nicht das gemeinsame Funktionsprinzip und wenn, dann allenfalls als mystisches Abstraktum, aber nie konkret. Wenn es konkret wird, dann ist es „Rassenschande“, die angeblich „gegen die Natur“ ist. Der heutige anti-autoritäre „Antifaschist“ sieht nur das gemeinsame Funktionsprinzip. Offensichtliche Unterschiede werden auf die fadenscheinigste, manchmal geradezu schwachsinnigste Art und Weise vom Tisch gewischt und ebenfalls pseudobiologisch begründet („Es gibt keine Rassen!“). Zur Illustration hier und hier Gespräche zwischen einem „Neonazi“ und einem Multikulti.

Was Reich gesagt hat, gilt für die alte autoritäre Gesellschaft, wie sie heute noch in der durch und durch rassistisch-nationalistischen Türkei vorherrscht oder beispielsweise im „Land der Arier“ (dem Iran), in der anti-autoritären Gesellschaft des Westens ist es aber vollständig unangebracht. Entsprechend rasten die Umvolker der Elite in Politik, Wirtschaft und Medien (ich sage nur „Bertelsmann-Stiftung“) förmlich aus, wenn man von Deutschland (!) als Land der Deutschen spricht und sich dagegen wehrt, daß alle Rassen „beautiful“ sind, nur nicht die weiße. Priese ich die abessinische Nation und die abessinischen Negervölker so, wie ich es beim Deutschtum mache, postete ich abessinische Kriegstänze statt Deutscher Marschmusik, wäre für das komplett verpeilte linke Gesocks alles in Ordnung! Doch so bin ich ein deutschtümelnder Nazi…

Aus diesen Gründen hat das enthirnte linke Geschmeiß nichts, aber auch rein gar nichts in der Orgonomie verloren. Sie unterliegen dem (charakter-) strukturellen Zwang ihre eigene Gruppe zu zerstören. Das zeigt sich bereits anhand ihrer bloßen Existenz. Es sind fast durchweg Leute aus reichem Hause, Privilegierte, Studenten, Menschen aus traumhaft wohlhabenden Ländern, – die für „Umverteilung“ eintreten, also für die Zerstörung ihrer eigenen Gruppe, letztendlich der eigenen Familie, d.h. ihres Vaters. Ich für meinen Teil möchte solche Leute nicht in „meiner Gruppe“ haben. Sie sind die geborenen Verräter. Man schaue sich etwa dieses metrosexuelle Etwas an, das im modischen Che Guevara-Hemd und mit todschickem Palituch als amerikanischer Jude nicht nur für die Aufgabe der israelischen „Besatzung“ (sprich die Aufgabe urjüdischen Landes, das von arabischer Besatzung befreit wurde) plädiert, sondern auch für die Rückkehr der palästinensischen „Flüchtlinge“ nach Israel, d.h. für die Zerstörung Israels und für einen zweiten Holocaust:

Wäre diese Type Deutscher, würde er, a la Claudia Roth, davon träumen, daß Deutschland in einem Fahnenmehr von roten Türkenflaggen ertrinkt.

Würde man solche Leute nicht immer wieder durch gezielte Provokationen in die Flucht treiben, hätten sie die Orgonomie bereits restlos okkupiert und wenig später endgültig zerstört. Dabei geht es nicht um persönliche Sympathien oder die Wertschätzung irgendwelcher Expertise (die meisten dieser Leute sind durchaus sympathisch und könnten einiges an Fachwissen beitragen), sondern schlicht um den Kampf ums Überleben.

Man schaue sich an, was die Linken, die seit den 1960er Jahren Deutschland und ganz Westeuropa dominieren, angerichtet haben! Ihr Multikulturalismus und ihr anhaltender „Kampf gegen Rechts“ haben dazu geführt, daß europäische Kinder im Vorschulalter in immer größeren Landesteilen bereits jetzt in der Minderheit sind – innerhalb von 30 Jahren haben sie 2000 Jahre europäischer Geschichte der Auslöschung preisgegeben. Und sie machen sich deswegen vor Euphorie naß, siehe Claudia Roth.

Solche Leute können Opfer einer Vergewaltigung durch Flüchtilanten werden und…

Karsten Nordal Hauken steckt in einem tiefen, persönlichen Dilemma: Der Norweger, der sich selbst als Antirassist und Feminist bezeichnet, wurde vor rund fünf Jahren von einem somalischen Flüchtling vergewaltigt. Der Täter wurde damals gefaßt und ein Gericht verurteilte ihn zu einer viereinhalb Jahre langen Haftstrafe. Als die Behörden Hauken kürzlich mitteilten, daß der Somalier nach Absitzen der Strafe aus Norwegen ausgewiesen werde, überfiel das Opfer ein schlechtes Gewissen.

Ich erspare mir Beispiele im Bereich der Orgonomie, etwa das Reich-Schlachtfest, das zum Hundersten Geburtstag Reichs in den „Beiheften“ zur Veröffentlichung der Späten Schriften Reichs veranstaltet wurde oder wie linke Reichianer mit ihrer „Spiritualität“ alles plattwalzen. Auch wenn sie das Gegenteil von sich behaupten: sie tun alles, um die Orgonomie zu zerstören und jedes aufkeimende Interesse an Reich zu ersticken. Das ist ihnen größtenteils gar nicht selbst bewußt, weil es, wie gesagt, ein struktureller Zwang ist, dem sie unterliegen. Es hat noch nicht einmal spezifisch etwas mit der Orgonomie zu tun, denn sie zerstören wirklich alles, womit sie sich „identifizieren“ (bzw. eben nicht identifizieren). Linke sind regelrechte Todesengel.

Woher kommt dieser „Todestrieb“? („Todestrieb“ ist der passende Ausdruck. Man schaue sich nochmal das obige Video an!) Jede, wirklich jede, Neurose beruht letztendlich auf dem Versuch mit der genitalen Versagung („Ödipus-Komplex“) umzugehen. Frei nach Elsworth Baker und Charles Konia gibt es dementsprechend drei Typen von Linken:

  1. den Linksliberalen = genitale Rache, die vom Intellekt zurückgehalten wird: er ist „verkopft“, „oberflächlich“, mechanistisch und hat kaum Zugang zu energetischen Prozessen (was jeweils auch für die beiden weiteren Typen gilt).
  2. den Sozialisten = genitale Rache, die von der „sozialistischen Sehnsucht“ verdeckt wird: er ist antiautoritär, gleichzeitig aber unfähig unabhängig zu funktionieren – die typische widersprüchliche Struktur des Faschisten (was auch auf den folgenden Typen zutrifft).
  3. den Kommunisten = genitale Rache, die durch den Intellekt zum Ausdruck kommt: bei ihm dreht sich alles um Subversion und darum andere zu kontrollieren.

Die genitale Rache richtet sich gegen den Vater. Beim Linken drückt sie sich in einer alles umfassenden Rebellion gegen „das Überkommene“, gegen Gott, sogar gegen die Natur selbst aus. Beispielsweise bestreiten solche Leute vehement, daß gesellschaftliche Prozesse von der Charakterstruktur der Gesellschaftsglieder bestimmt werden. Sie sind prinzipiell unfähig das zu erfassen! Für sie sind es stattdessen stets irgendwelche oberflächlichen „gesellschaftspolitische“ Faktoren, die unser Geschick bestimmen. Letztendlich läuft es immer auf finstere Machinationen von Seiten „der Mächtigen“ hinaus = des Vaters. Dieser ödipale Schwachsinn wird dann als „Gesellschaftswissenschaft“ verkauft.

Die Genitalität wird entweder instrumentalisiert, um gegen die Autoritäten anzukämpfen oder sie verwandelt sich in vage Konzepte, etwa von „freier Pulsation“. Da sie vom bioenergetischen Kern abgespalten sind, leugnen sie die kosmische Orgonenergie entweder ganz oder sie verflüchtigt sich bei ihnen zu einem „spirituellen Agens“. Aus dem funktionellen Denken Reichs wird entweder eine Neuauflage des Dialektischen Materialismus oder postmodernes Geschwafel. Kein Gedanke kann vernünftig zuende gedacht werden, weil alles ständig hinterfragt und „dekonstruiert“ wird. Charakteristischerweise wird letztendlich auch der Person Reich (der Vaterfigur) nur mehr Verachtung entgegengebracht.

Der erste Typ (der Linksliberale) ist zwar kein pestilenter Charakter (Emotionelle Pest) im eigentlichen Sinne, aber wegen seiner emotionalen Oberflächlichkeit und seinem Hang zum Mechanismus ist er für die Orgonomie kaum geeignet. Reichs Biograph Myron Sharaf, ein grundanständiger Mensch, war so jemand. Die beiden anderen Charaktertypen sind demhingegen pestilente Charaktere, die in keinerlei Bereich eine Existenzberechtigung haben. Dabei tritt der Sozialist immerhin offen und unverblümt für seine „Ideale“ ein (die letztendlich auf Diebstahl hinauslaufen – „Umverteilung“), während der pseudo-liberale Kommunist (der modern liberal character) seine wahren Ziele verbirgt. Wenn man denn überhaupt von „Zielen“ sprechen kann, denn letztendlich geht es ihm um Subversion um der Subversion willen. Er tut so, als stünde dahinter ein Plan, der zum humanistischen Paradies auf Erden führt, tatsächlich geht es aber nur um Zerstörung.

Die Sozialisten findet man im Lager der meisten sogenannten „Reichianer“, die die Orgonomie dem Zeitgeist anpassen wollen (beispielsweise darf Homosexualität nicht mehr zu den Perversionen gezählt werden), d.h. sie wollen sie sozusagen „sozialisieren“. Zu den subversiven Modjus gehören Leute wie der jugoslawische Regisseur Dušan Makavejev mit seinem Film WR – Die Mysterien des Organismus oder neuerdings Christopher Turner. Typischerweise Journalisten, die sich mit Lügen und falschen Versprechungen in das Vertrauen von Vertretern der Orgonomie einschleichen, um ihr Verletzungen zuzufügen, unter der sie jahrzehntelang zu leiden hat. Es sind sozusagen die Kinder und Kindeskinder von Mildred Brady! Charakteristischerweise werden sie von den linken Reichianern verteidigt, teilweise sogar unterstützt und gefördert, selbst nachdem ihre Taten offen zutage getreten sind.

Es ist bei der Stalinistin Mildred Brady (1947), dem Kommunisten Dušan Makavejev (1971) und Christopher Turner (2011) immer die gleiche zerstörerische subversive Propaganda: Reich sei im weitesten Sinne ein Pornograph gewesen, der Orgonakkumulator schenke „orgiastische (sic!) Potenz“ (Turners angehender Bestseller heißt Adventures in the Orgasmotron) und Orgontherapie sei eine brutale, sadistische Angelegenheit. Auf einen Nenner gebracht: der Staat solle im Namen von Sitte, Anstand und Volksgesundheit der Orgonomie Einhalt gebieten!

Linke sind hoffnungslose Kreaturen, verlorene Seelen auf dem Weg in die Verdammnis. Man hält sie sich tunlichst vom Hals. Ohnehin sind sie nur schwer therapierbar (Linksliberale) bzw. als pestilente Charaktere prinzipiell untherapierbar (Sozialisten und erst recht Kommunisten).

Aber zurück zum Ausgangspunkt: Linke haben ein für allemal nichts, aber auch rein gar nichts in der Orgonomie verloren, da aus allem, was sie anfassen, früher oder später ein Scherbenhaufen wird. Sie haben die Pädagogik reformiert. Ergebnis: immer mehr verhaltensauffällige Kinder. Sie haben die Schule reformiert. Ergebnis: Generationen von Vollidioten. Sie wollten den Niedergang des Protestantismus aufhalten. Ergebnis: die evangelische Kirche ist eine leere Hülle. (Siehe dazu Christusfunktionalismus (Teil 2).) Sie wollten die Sexualität befreien. Ergebnis: die Menschen sind sexuell frustrierter denn je. Sie wollten die Frauen emanzipieren. Ergebnis: noch nie waren Frauen so unsicher und so unglücklich. Sogar den Kommunismus selbst haben sie zerstört (Gorbatschow)! Unter ihren ungeschickten zwei linken Händen hat nichts bestand. Nichts Menschengemachtes und nicht mal Naturgegebenes (man denke nur ans „Gender Mainstreaming“).

Hätte Elsworth Baker nach Reichs Tod sich nicht von fast allen anderen (durchweg linksliberalen) Orgonomen getrennt und die Orgonomie mit seinen eigenen Schülern neu aufgebaut, gäbe es die Orgonomie heute nicht mehr bzw. wäre sie zu einer leeren Geste verkommen.

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 6.a.

7. April 2016

orgonometrieteil12

1. Zusammenfassung

2. Die Hauptgleichung

3. Reichs „Freudo-Marxismus“

4. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

5. Reichs Biophysik

6. Beiträge zu Reichs Orgonomie

a. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

Du kannst mal meine Arschhaare rauchen, Du Tamponlutscher!

16. Februar 2015

Zum folgenden siehe auch Cannabis und Schizophrenie.

Eine australische Studie (McGrath J et al.) hat eine enge Korrelation zwischen dem Ausbruch von Psychosen und frühem Cannabis-Konsum aufgezeigt. Bevor wieder zufällige Leser dieses Blogs ausrasten, hier erst mal der wissenschaftliche Konsens zum Thema. Wer das folgende bestreitet, ist wirklich nicht mehr zu retten:

Grundsätzlich müssen sich Cannabiskonsumentinnen und -konsumenten im Klaren sein, daß sie mit dem Kiffen ein höheres Risiko für eine Psychose haben, als abstinente Personen. Kiffer, die eine intensive Wirkung bevorzugen und dabei zudem auf hochpotentes Gras zurückgreifen, sind besonders gefährdet. Generell gilt: Je intensiver der Konsum desto höher das Risiko. Wer zudem bereits an Schizophrenie erkrankte Personen in der Familie hat oder gewisse psychoseähnliche Symptome bei sich entdeckt, sollte besser die Finger vom Kiffen lassen. Vorzeichen können sein: Das unbestimmte Gefühl, daß etwas Merkwürdiges mit einem passiert, das Gefühl, verfolgt zu werden oder die Erfahrung, daß die Gedanken rasen und nicht kontrolliert werden können. Wer diese Symptome bei sich feststellt muß nicht zwangsläufig psychotisch werden, um aber auf Nummer sicher zu gehen, sollte man in diesem Fall auf den Konsum verzichten oder ihn zumindest deutlich reduzieren.

So, und jetzt zu den australischen Ergebnissen: 3801 Probanden, darunter 228 Geschwisterpaare, der Jahrgänge 1981 bis 1984 wurden im Alter von 5, 14 und 21 Jahren untersucht. Dabei wurde der Erstkonsum von Cannabis mit drei Psycho-Parametern abgeglichen. Wurde mit etwa 15 Jahren mit dem Kiffen begonnen verdoppelte sich das Risiko für eine „nicht-affektive Psychose“, die Wahrscheinlichkeit für Wahnbildungen vervierfachte, die für Halluzinationen verdreifachte sich. Die Gewichtigkeit dieser Daten wurde durch die Untersuchung der Geschwisterpaare weiter erhöht.

Wie oben bereits zitiert, wird die Aussage solcher Studien dadurch relativiert, daß Leute, die ohnehin zu Psychosen neigen, sich verstärkt zum Cannabis hingezogen fühlen. Andererseits spricht das nun wahrhaftig nicht gerade für das Kiffen!

Es spricht alles für eine tiefgreifende energetische Gemeinsamkeit zwischen Cannabiskonsumenten und Schizophrenen.

Da wäre zunächst einmal das typische „Cannabis-Gesicht“. Es ist ein Ausdruck, als hätte man gerade auf eine verfaulte Mandel gebissen. Schwer zu beschreiben. Hier das geradezu archetypische Cannabis-Gesicht:

Ein gutes Beispiel war auch das Gesicht des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad. Ganz ähnlich ist der ausgemergelte Gesichtsausdruck des typischen Schizophrenen.

Seit den 1970er Jahren „studiere“ ich nun die Kritzeleien, die Kiffer in Schulheften, Sitzgelegenheiten oder erst neulich auf einem frischen Holzzaun hier im Wald hinterlassen. Es ist wirklich eine unverwechselbare Kultur. Die Schmierereien sind in jeder Hinsicht identisch mit den Kultcomics der 1970er Jahre, obwohl seitdem eine Ewigkeit vergangen ist. Es ist eine Welt, die jeder sofort wiedererkennt, der mit der Malerei vertraut ist, die Schizophrene in psychiatrischen Kliniken produzieren. Es ist bei allem Humor eine enge, „krakelige“ Welt ohne Saft und Frische. Vor allem ist sie aber zusammenhanglos: die Objekte, selbst Körperteile wie Arme und Beine sind dargestellt, als würden sie nicht zusammenpassen.

Dazu paßt, daß ich mich persönlich von den Menschen in meiner Umgebung, die mit dem Kiffen anfingen, wie abgetrennt fühlte. Es ist als wenn die „energetische Brücke“ zwischen mir und meinem Gegenüber zerschnitten wird. Diese Brücken halten uns zusammen: es ist die orgonotische Erstrahlung, die bei ineinander Verliebten extrem stark ist – sie ist buchstäblich greifbar! – ansonsten ist sie bei jedem wirklichen zwischenmenschlichen Kontakt zumindest rudimentär vorhanden. Kiffer sind hier wie tot, wie Zombies, wie als wären sie unerreichbar in einer anderen Dimension. Energetischer Kontakt stellt sich nicht spontan her.

Das liegt daran, daß ihr energetisches Feld extrem ausgeweitet und ausgedünnt ist („spaced out“), „substanzlos“ und extrem schmutzig (DOR). Es ist genau wie bei Schizophrenen. Der Unterschied ist nur, daß man für Schizophrene nur Achtung und Sympathie haben kann, während Kiffer schlicht und ergreifend Arschlöcher sind. Ihnen geht alles am Arsch vorbei. Es sind Leute, die bei der Beerdigung der eigenen Mutter albern kichern können!

Wenn ich so Revue passieren lasse, was seit den 1970er Jahren geschehen ist, muß ich unwillkürlich an Don Siegels berühmten B-Film Die Invasion der Körperfresser von 1956 denken. Er ist nicht nur der beste, dichteste und perfekteste Film, der je gedreht wurde, sondern auch eine ausgezeichnete Allegorie über die Ausbreitung der Emotionellen Pest durch die „Körperfresser“ – die im Film durch die Genitalität gestoppt wird. Die Hauptaussage ist, im Kampf gegen die Pest niemals zu schlafen, d.h. niemals den Kontakt zu verlieren und seinem orgonotischen Sinn im Umgang mit Menschen zu trauen, d.h. zu fühlen, ob sie schon vollends dem „Körperfresser“ Emotionelle Pest zum Opfer gefallen sind oder nicht.

Wie weit die Cannabis-Kultur mit der hochansteckenden Krankheit „Emotionelle Pest“ verwoben ist, zeigt eine neue Studie von Patricia Cavazos-Rehg (Washington University in St. Louis) et al.:

Bei den mehr als 7,6 Millionen Tweets über Marihuana während der Zeitspanne eines Monats wird auf Twitter auf 15 Tweets pro Cannabis ein Anti-Marihuana-Tweet veröffentlicht, fanden die Forscher. (…) Cavazos-Rehg zufolge ist es möglich, daß Nachrichten auf den Seiten sozialer Medien Verhalten und Meinungen über Marihuana der Menschen beeinflussen. (…) Die Forscher unternahmen eine eingehende Untersuchung der Twitter-Accounts von mehr als 775 Follower und User mit einem Klout-Score von 44 oder höher. (…) Ein Blick auf eine zufällige Stichprobe von 7000 Tweets aus diesen Accounts zeigte, daß 77 Prozent pro Marihuana waren, 5 Prozent dagegen und 18 Prozent neutral waren. Leute, die Pro-Marihuana-Nachrichten tweeteten, hatten insgesamt mehr als 50 Millionen Twitter-Anhänger – mehr denn 12 mal soviel wie Konten mit einer Anti-Pot-Einstellung, fanden die Forscher. Viele der Pro-Marihuana-Tweets warben für den Konsum und die Legalisierung von Marihuana und stellten Behauptungen über seinen Nutzen für die Gesundheit auf. Leute, die sagten, Sie seien derzeit high oder daß sie in diesem Augenblick Pot konsumierten, sendeten 10 Prozent der Pro-Pot-Tweets. (…) „Obwohl wir Pro-Pot-Tweets noch nicht mit tatsächlichem Drogenkonsum verknüpfen können, sollte man sich Sorgen machen, weil viele diese Nachrichten in einem Alter erhalten, in dem sie noch am ehesten mit Drogen experimentieren und Probleme mit Substanzmißbrauch entwickeln“, sagte Cavazos-Rehg. (…) Twitter kann einen nationalen Trend der zunehmenden Unterstützung von Marihuanakonsum widerspiegeln. 1990 unterstützten nur 16 Prozent der Öffentlichkeit die Legalisierung von Marihuana in den USA laut einer Studie des Pew Research Center. 2014 sagten 54 Prozent der Befragten, daß sie eine Legalisierung unterstützen.

Desiree Krebs-Kraft von der University of Maryland in Baltimore und ihre Kollegen haben bei Experimenten mit Laborratten Hinweise gefunden, daß Cannabis möglicherweise einen bislang unbekannten Einfluß auf geschlechtstypische Eigenheiten hat. Bekamen die Tiere kurz nach ihrer Geburt einen cannabisartigen Wirkstoff verabreicht, glich sich die Hirnentwicklung der Weibchen an die der Männchen an. Entsprechend zeigten die Rattenweibchen als Heranwachsende männliche Verhaltensweisen. Sie wurden draufgängerischer, waren weniger scheu und entwickelten eine größere Risikobereitschaft als ihre unbehandelten Artgenossinnen.

Konkret wird der „Mandelkern“ (Amygdala), der voller natürlicher Rezeptoren für Cannabinoide steckt, beeinflußt. Hier wird das Impulsverhalten gesteuert, u.a. Partnerwahl, Verhalten gegenüber dem Nachwuchs und vor allem Aggressivität. Unter dem Einfluß der Cannaboide wuchs der Mandelkern bei den weiblichen Ratten schneller als bei den Männchen, weil sich ein bestimmter Zelltyp schneller und häufiger teilte.

Einen ähnlichen Effekt kennen Forscher bisher nur von Sexualhormonen, die ebenfalls bestimmte Hirnstrukturen prägen können, erläutern Krebs-Kraft und ihr Team. Wenn Cannabinoide nun ebenfalls in der Lage seien, geschlechtertypische Merkmale zu beeinflussen, müsse das dringend genauer untersucht werden – vor allem im Hinblick auf das Mißbrauchspotential der Substanzen als Drogen.

Neben der Antibabypille und den hormonell wirksamen Chemikalien in unserer Nahrung und in unserer Umwelt reiht sich Cannabis ein in das allgegenwärtige Eindämmen des sexuellen Lebensfunkens. Chemisches Gender Mainstreaming!

Und bitte keine Kommentare mehr von lebensfeindlichen Kiffern! Ihr könnt mal meine Arschhaare rauchen, ihr Tamponlutscher!

Der nackte Wahnsinn (Teil 2)

10. Oktober 2014

Es gibt in diesem Land Gruppen, die über dem Gesetz stehen und unantastbar sind, weil die feige, „liberale“ Gesellschaft durch zweierlei eingeschüchtert wird: erstens durch körperliche Gewalt und zweitens durch Moral. Der Liberale ist von seinem bioenergetischen Kern getrennt, ihm fehlt die Verankerung im eigenen Körper und er klammert sich an abstrakte, lebensferne Ideale. Deshalb knickt er sofort ein, wenn Moslems und radikale Linke mit drohender Faust Forderungen stellen. Das funktioniert so gut, weil ihre Gewalt moralisch gerechtfertigt erscheint. Wer kann schon gegen die sich wehrenden Opfer des europäischen Imperialismus vorgehen oder gegen jene, die sich konsequent auf die Seite der Opfer stellen?

Daß Moslems und Linksradikale in diesem Land absolute Narrenfreiheit genießen, hat letztendlich charakterologische Ursachen. Ich erkläre das in Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie.

Ein Beispiel stellte ich bereits vor. Ein anderes sind die nicht enden wollenden Skandale um den AstA, den Allgemeinen Studierendenausschuß, mit dem ich mich gestern beschäftigt habe. Es gibt Gruppen in diesem „Rechtsstaat“ die vollständige Narrenfreiheit haben! Das geht bis hin zu klaren Anweisungen an die Polizisten im Einsatz. Man unterhalte sich mit einem beliebigen Polizisten!

Als der AstA der Berliner Humboldt-Universität 1999 3000 DM an die „Rote Hilfe“ und weitere finanzielle Unterstützung an andere linksradikale Organisationen und Projekte spendete, wurde es acht Studenten, von deren Zwangsabgaben der AstA schließlich lebt, zu bunt und sie zogen vor Gericht.

Wenige Monate später verbot daraufhin das Berliner Verwaltungsgericht dem AstA allgemeinpolitische Aktivitäten und drohte bei Zuwiderhandlung Ordnungsgelder an. Als der AstA das Urteil einfach ignorierte, wurde im März 2001 ein Ordnungsgeld von 5000 DM, im folgenden November von 10 000 DM und im Mai 2002 sogar von 15 000 EUR festgelegt.

Endgültig fällig wurden die Ordnungsgelder durch einen Beschluß des Oberverwaltungsgerichts im November 2005. Daraufhin ging der AstA nach Karlsruhe. Das mit der Vollstreckung beauftragte Verwaltungsgericht wartete nun auf das höchstrichterliche Urteil. Der im Juli 2006 eingereichte Einwand der acht Kläger, daß der Gang nach Karlsruhe rechtlich keine aufschiebende Wirkung habe, wurde vom Verwaltungsgericht mit Nichtbeachtung bestraft. Berlin hat offenbar zu viel Geld!

Als die acht Kläger dann auch noch erfuhren, daß die Eingabe des AstA erst gar nicht von Karlsruhe zur Entscheidung angenommen worden war, wendeten sie sich im August 2008 erneut an das Verwaltungsgericht. Am 28. Oktober 2008 wurden sie dann endlich darüber unterrichtet, daß die Vollstreckung nun unverzüglich eingeleitet werde. Tatsächlich gewährte das Gericht dem AstA gegen Ende Januar 2009 jedoch eine erneute Fristverlängerung – zur Prüfung von Rechtsmitteln.

Mittlerweile wurde die Vollstreckung endgültig eingestellt, da nach 10 Jahren Verjährung eingetreten ist.

In Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie habe ich darzulegen versucht, daß all die „Beauftragten“ und „Beiräte“, die sich mit absurden Dingen wie „Gender Mainstreaming“ beschäftigen und zunehmend unser Leben bestimmen, exakt jenen „Kommissaren“ entsprechen, die zwischen 1917 und 1989 einhundert Millionen Menschen ermordet haben. Das meine ich nicht nur im übertragenen Sinne! Es sind exakt die gleichen Charakterstrukturen. Wer nur etwas Leben in sich hat, spürt, daß einem in der Nähe solcher Menschen und besonders ihrer Ideologen, etwa „Erziehungswissenschaftler“, förmlich das Blut in den Adern gefriert. Allein schon das moralinsaure Gehabe.

Die Münstersche Zeitung machte mit der Schlagzeile auf: „Fitneß nur für Deutsche?“ „Migrantenvertreter üben scharfe Kritik an Ausländerquoten in Sportstudios.“ Liest man den entsprechenden Artikel im Netz, stellt sich die Sachlage jedoch etwas differenzierter dar.

Es wird beschrieben, wie die Betreiber von Fitneßstudios aus Erfahrung klug geworden sind. Sie haben wahrhaftig nur ein einziges Interesse, nämlich so viel zahlende Kunden wie nur möglich zu haben. Ihnen zu unterstellen, sie würden aus „rassistischer“ Gesinnung auf junge „Südländer“ verzichten, und sich dergestalt wirtschaftlich selbst schaden, ist dermaßen absurd, irrational, abwegig, hirnzerfressend dämlich – daß derartige Unterstellungen wirklich nur von Kommissaren stammen können.

Die Betreiber von Fitneßstudios begründen ihr Verhalten mit der „schlechten Zahlungsmoral und leichten Reizschwelle südländischer Männer“. Sie hätten „massive Probleme“ mit südländischen Männern, weshalb eine gewisse Quote nicht überschritten werden dürfe.

Wenn man die Zahl „südländischer Männer“ nicht begrenze, blieben viele andere Kunden weg, insbesondere Frauen. Es gebe immer wieder Beschwerden. „Die südländischen Männer haben ein gewisses Temperament im Blut“, meint Mallwitz [Geschäftsführer eines Studios in Lünen]. Auch hier kann Siamak Pourbahri [von der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen (LAGA) NRW] nur den Kopf schütteln. „Ich würde dem Betreiber eine interkulturelle Schulung empfehlen. Denn offensichtlich sind die Vorurteile noch sehr groß.“

Auf Fehlverhalten im Einzelfall mit Rauswurf zu reagieren, statt bestimmte Gruppen pauschal auszuschließen, hält Mallwitz für nicht praktikabel: „Wenn eine junge deutsche Frau zum Probetraining kommt und sieht hier fast nur südländische Männer, dann kommt die nie wieder. Jedem eine Chance zu geben funktioniert nicht. Ich will Geld verdienen.“

Aber in diesem Land zählt die praktische Lebenserfahrung und das Recht, mit seiner eigenen Hände Arbeit Geld zu verdienen und (oh welche Sünde!) reich zu werden, gar nichts. Die Deutschen müssen „interkulturell“ umerzogen werden. Die Opfer werden zu Tätern umfunktioniert. Sie werden gezwungen, sich ihre Existenz kaputtmachen zu lassen.

Warum werden eigentlich die Männer aus dem geheimnisvollen „Südland“ nicht „umerzogen“ und öffentlich aufgefordert, sich wie zivilisierte Menschen zu benehmen? Glaubt wirklich ernsthaft irgendjemand, daß es Probleme mit Chinesen, Tamilen, Koreanern, Japanern, etc. geben würde und auch nur ein Deutscher protestieren würde, wenn diese „fremdrassischen“ neben ihm Fitneß betrieben? Hat überhaupt schon mal ein Deutscher ein Problem mit Chinesen, Tamilen, Koreanern, Japanenr, etc. gehabt? Und die sind uns nun wahrhaftig „rassisch“ und kulturell um Welten fremder als die Menschen aus dem – „Südland“!

Kurz gesagt ist der Artikel aus der Münsterschen Zeitung, und zahllose andere derartige pseudointellektuelle Ergüsse, mit denen wir seit 20 Jahren tagtäglich indoktriniert werden, eine bodenlose Unverschämtheit und Volksverdummung der allerübelsten Sorte. Man kann schier verzweifeln, daß die Massen weiterhin derartige Schundblätter kaufen und dafür bezahlen, daß ihnen tagtäglich ins Gesicht gespukt wird.

„Rassismus“! „Diskriminierung“! Geht’s noch?

Hier willkürlich ein Beispiel für die tamilische Kultur in Deutschland:

Fällt etwas auf? Keine aggressive Stimmung. Keiner fragt, wer dir denn erlaubt hat zu filmen. Es ist wie im deutschen Karneval. Umgekehrt fühlt sich auch kein Deutscher unangenehm berührt. Wen stört schon der Hindu-Tempel in Hamm? Wer fühlt sich durch die Chinesen, Tamilen, Koreaner, Japaner, etc. bedroht? Niemand!

Und umgekehrt: Was ist unser Lohn dafür, daß wir Millionen „Südländer“ in unser Land aufgenommen haben, ihnen Arbeit und im vollen Umfang unsere Sozialleistungen haben zukommen lassen? Man kann abends kaum noch ausgehen, ohne um sein Leben fürchten zu müssen. Buchstäblich! Bald wird man dank der Kommissare auch nicht mehr ins Fitneßstudio gehen können.

Zeitungen muß ich nicht kaufen, aber die öffentlich-rechtliche Rotbestrahlung muß ich finanzieren, ob ich will oder nicht. Und nicht nur deswegen bekommen ich regelmäßig einen Wutanfall, denn wenn man sich diese Scheiße ansieht bzw. anhört, fällt immer wieder auf, wie ungebildet und uninformiert diese öffentlich-rechtlichen ARSCHLÖCHER sind. Dazu paßt ein Artikel aus Politically Incorrect.

Als Beispiel eine beliebige Folge der „Sendung für politische Literatur“ des Deutschlandfunk. Die Sendung ist geradezu der Prototyp dessen, was ich mir seit 40 Jahren tagtäglich anhören muß.

Hier die Eingangssätze:

Warum ist der Westen so verhaßt in der südlichen Hemisphäre? Warum setzen sich die Völker Asiens, Afrikas und Lateinamerikas so energisch zur Wehr, gegen den Imperialismus, gegen den alten und neuen Kolonialismus europäischer Mächte und der USA? (…)

Ich verweise auf die Kritik des deutschen Botschafters in Kamerun Volker Seitz: Ausbeutung? Der Westen hat gigantische Summen ins unabhängige Afrika gepumpt! Und im übrigen war der Kolonialismus ein Zusatzgeschäft.

Aber weiter mit dem Deutschlandfunk:

Keine Frage, der Westen steht am Pranger der Dritten Welt. Es waren Männer wie Gammel Abdel Nasser, Pandit Nehru, Achmed Sukarno und Fidel Castro, die ihn auf die Anklagebank setzten, die Imperialismus und Kolonialismus gnadenlos geißelten und das Signal zur Erhebung der jahrhundertelang unterdrückten Völker der südlichen Hemisphäre gaben. (…)

Gehen wir doch einmal diese Heroen der Linken durch:

Nasser war ein „Nationalsozialist“, der viele Nazis ins Land holte, um ihn im Kampf gegen die Juden zu unterstützen.

Nehru und Sukarno vertraten ebenfalls eine Art „Nationalsozialismus“, der diese Länder nachhaltig wirtschaftlich ruiniert hat und in Indonesien schließlich in antichinesischen Massakern mündete. Dazu muß man wissen, daß in Südostasien das „Händlervolk“ der Chinesen traditionell ähnlich betrachtet wurde, wie die Juden in Europa.

Wenn man die Sache prozentual betrachtet hat Castro mehr Bürger des eigenen Landes interniert als Stalin. Ganz zu schweigen davon, daß er ein Land, das bei seiner Machtübernahme einen europäischen Lebensstandard hatte, wahrscheinlich für immer zugrundegerichtet hat.

Das also sind die Helden des „profilierten Globalisierungskritikers“ Jean Ziegler, dessen Buch Der Hass auf den Westen vorgestellt wird. Der Titel sagt wahrscheinlich mehr über den modern liberal Ziegler als über die Menschen in der Dritten Welt!

Als zweiter Beitrag wird ein Buch über Karl Marx vorgestellt. Daß diese Besprechung nichts anderes als eine Werbesendung für den Marxismus ist, wird allein schon daran ersichtlich, daß selbst die leichte Kritik des Buchautors an Marx, er habe ein „weltfrommes“ eschatologisches Programm vertreten, vom Rezensenten zurückgewiesen wird

Im übrigen ist das Zitat von Marx, das in diesem Zusammenhang gesendet wird, schon interessant:

Das jetzige Geschlecht gleicht den Juden, die Moses durch die Wüste führt: „Es hat nicht nur eine neue Welt zu erobern, es muß untergehen, um den Menschen Platz zu machen, die einer neuen Welt gewachsen sind.“

Ich muß dabei an die 100 000 000 Opfer des Kommunismus denken, die Platz machen mußten für die neue Welt.

Marx hat eben doch an Massenmord gedacht! Siehe beispielsweise:

Marx und Engels glänzten durch die Denunziation aller Gemäßigten. Die Revolution mußte für sie nach dem Schema der Französischen Revolution ablaufen und am Ende die radikalste Partei – ihre Partei – an die Macht bringen. Mittel dazu war der Vernichtungskrieg gegen konterrevolutionäre Klassen und Völker.

Aber wir haben ja schon gesehen: unsere ach so humanistischen (Pseudo-) Intellektuellen denken nie an die Opfer!

In den beiden anschließenden Rezensionen geht es um die deutsche Geschichte.

Da ist erstmal ein Radioessay über ein 1961 erstmals erschienenes Buch zum Ersten Weltkrieg und der daran anschließende Historikerstreit, der sich daran entbrannte, daß in dem Buch der Versailler Vertrag gerechtfertigt wurde: Deutschland sei Schuld am Krieg gewesen, der von Anfang an eine imperialistische Ausrichtung hatte.

Prophetisch ist der vom Rezensenten zu Anfang zitierte Beitrag von Gerhard Ritter zur damaligen Diskussion:

In diesem Werk wird ein erster Gipfel erreicht in der politisch-historischen Modeströmung unserer Tage: In der Selbstverdunkelung deutschen Geschichtsbewußtseins, das seit der Katastrophe von 1945 die frühere Selbstvergötterung verdrängt hat und nun immer einseitiger sich durchzusetzen scheint. Nach meiner Überzeugung wird sich das nicht weniger verhängnisvoll auswirken als der Überpatriotismus von ehedem. So vermag ich das Buch nicht ohne tiefe Traurigkeit aus der Hand zu legen: Traurigkeit und Sorge im Blick auf die kommende Generation.

Man denke nur an Joschka Fischer, aus der besagten Generation, der offen bekannt hat, Deutschland müsse man von außen eindämmen und von innen völkisch ausdünnen. Mit anderen Worten: das deutsche Volk muß vernichtet werden!

In der Besprechung eines Buches zum 18. Jahrhundert in Deutschland, wird die deutsche Fehlentwicklung darauf zurückgeführt, daß Deutschland nie so zentralisiert und „aufklärerisch“ war wie Frankreich, d.h. nie so war, wie es im Inneren des modern liberal aussieht: die Zentrale, „das Gehirn“, bestimmt alles.

Die Fehlentwicklung habe im 18. Jahrhundert begonnen:

Man verwies Politik und Gesellschaft ins zweite oder dritte Glied und erwärmte sich an Literatur und Musik. Das Verhängnis einer solchen Verhaltensweise bestand darin, daß es immer wieder zu Durchbrüchen ins Politische kam, bei denen ein ressentimentdurchtränktes Volk auch machtpolitisch die Spitzenposition für sich beanspruchte, die es in Kunst und Kultur innehatte.

Immerhin beschließt die Sendung eine neutrale Rezension über ein Buch, das die Anfänge des Roten Kreuzes vor 150 Jahren zum Thema hat.

Derartige Sendungen sind die Norm! Diese Gehirnwäsche Woche für Woche, ja Tag für Tag, seit mindestens vier Jahrzehnten! Die Hegemonie der linken „Intellektuellen“ ist erdrückend. Dies ist nur wegen der Panzerung der überwältigen Mehrzahl der Bevölkerung möglich, denn das linke Gesindel ist selbst saublöd und hätte im freien Austausch der Ideen keinerlei Überlebenschance. Saublöd, weil sie ihr Gehirn nicht zum Denken benutzen, sondern umgekehrt bei ihnen das Denken der Abwehr der bioenergetischen Impulse dient. Diese zutiefst sexualfeindliche („bioenergie-feindliche“) Charakterstruktur erklärt, warum sie dem Westen im allgemeinen und dem eigenen Volk im besonderen so viel Mißtrauen, Haß und Verachtung entgegenbringen und warum sie die faschistischen Unterdrücker der lebendigen Impulse in dieser Welt so sehr lieben.

Der Prototyp dieses ekelerregenden Journaillegewürms war die stalinistische Journalistin, die Reich ins Gefängnis gebracht hat:

brady

Kann man funktionelles Denken erlernen?

15. Oktober 2012

Kann man funktionelles Denken lernen? Nein! und Ja!

Funktionelles Denken gehört zu den grundlegenden Funktionen des Organismus wie Atmen und Gehen. Man kann sie, entgegen den Behauptungen von Atemlehrern und Bewegungslehrern, natürlich nicht lernen, sondern allenfalls aus ihrer Panzerung befreien, so daß die „Ausdruckssprach des Lebendigen“ wieder zum Zuge kommt.

Aber man kann sich natürlich seiner Manierismen bewußt werden und sie unterlassen und auch Gymnastik, Kampfsport, Streckübungen, Sport, Tanzen, Schwimmen, etc. können, wenn richtig angewendet, sicherlich dazu beitragen, die natürlichen Funktionen zu kräftigen. Siehe dazu Therapie?

Und genauso ist es mit dem funktionellen Denken: man kann es nicht lernen, wie man Algebra lernt, aber Algebra, wenn richtig angewendet, kann einem nur helfen klarer zu denken.

Das Grundproblem des Denkens ist jedoch ein „außerlogisches“ Problem: die Menschen denken nicht logisch und denken Dinge nicht zu Ende, weil sie eine Todesangst vor der Konsequenz haben. Das begann schon mit der Orgasmustheorie, als Reich der einzige Psychoanalytiker (einschließlich Freud selbst) war, der die Psychoanalyse zuende gedacht und die entsprechenden Schlußfolgerungen gezogen hat. Reich war nicht intelligenter, als all die IQ-Monster, die ihn umgaben, aber er hatte im Gegensatz zu Ihnen keine Angst vor Konsequenz.

Es ist selbstevident, daß man diese Orgasmusangst-Freiheit nicht lernen kann.

Aber genauso, wie man eine gesellschaftliche Atmosphäre schaffen kann, in der Menschen freier atmen, kann man auch eine schaffen, in der Menschen konsequenter denken. Heute in Zeiten der Political Correctness und des Gender Mainstreaming ist konsequentes Denken aber gesellschaftlich geächteter als jemals zuvor.

Und letztendlich zwingt das Leben selbst dazu funktionell zu denken: man würde schlicht sterben, wenn man nicht so denkt, wie die Natur funktioniert. Deshalb kam Reich auch so gut mit „einfachen Menschen“ zurecht. „Denker“ können sich sonstwas zusammenspinnen, ein Handwerker muß sich der Arbeitsdemokratie und den Naturprozessen anpassen und entsprechend funktionell denken.

Oder nehmen wir mal mich: Ich war bis vor kurzem über viele Jahre überzeugt, daß das Journal of Orgonomy auf einem grundsätzlich falschen Gleis fährt. Die neuen orgonometrischen Formulierungen, die die Pulsation auf einer höheren funktionellen Ebene verorten, als dies Reich getan hatte, konnte ich mit meinem angeblichen „funktionellen Denken“ nicht nachvollziehen. Dank meiner Orgontherapie weiß ich mittlerweile, daß Dr. Konia und seine Mitarbeiter recht haben. Dabei habe ich nie auch nur annäherungsweise über „Orgonometrisches“ mit meinem Orgontherapeuten gesprochen. Das Denken ist eine sekundäre Funktion des organismischen Funktionierens. Besser: ein Ausdruck des organismischen Funktionierens, genauso wie das Gehen und das Atmen.

Die Emotionelle Pest in der antiautoritären Gesellschaft

23. Januar 2012

Die Emotionelle Pest läßt sich mit den folgenden vier Punkten umreißen:

  1. Die Handlung und das behauptete Motiv für diese Handlung stimmen nicht überein. Beispielsweise wird Kindern gesagt, daß es nur „zu ihrem Besten“ wäre, wenn sie mißhandelt und mißbraucht werden.
  2. Trotzdem ist der, der von der Krankheit „Emotionelle Pest“ angesteckt wurde, hundertprozentig von seiner Sache überzeugt und verfolgt sie mit fanatischer Entschlossenheit. Man denke nur daran, wie die katholische Heimerziehung über Generationen hinweg für jeden sichtbar Seelenkrüppel hinterlassen hat. Das hat die Täter niemals auch nur im entferntesten innehalten lassen.
  3. Das zeigt, daß das Denken des Pestkranken nicht dem rationalen Abwägen von Pro und Kontra dient, sondern die Schlußfolgerung von vornherein feststeht und erst im nachhinein „logisch“ untermauert wird. Das ist Ideologie bzw. „religiöse Überzeugung“.
  4. Etwas, was nie fehlt, da es sich mit dem einzig wirklichen Motiv des Pestkranken deckt, ist die sexuelle Diffamierung, genauer die Diffamierung der Genitalität. Beispielsweise beruhte die katholische Heimerziehung auf nichts anderem.

Ein naheliegenderes, aktuelles Beispiel ist das Kopftuch bei moslemischen Mädchen in unseren Städten:

  1. Das Kopftuchtragen diene der kulturellen und religiösen Identität der Mädchen, die es ohnehin freiwillig und aus innerer Überzeugung tragen. Es sei damit Ausdruck ihrer Autonomie, tatsächlich wird mit dem Kopftuch jedoch signalisiert, daß sie Eigentum, Besitz der Familie sind, die damit gleichzeitig ihren Machtanspruch über den öffentlichen Raum kundtut.
  2. Die Sache wird durch alle Instanzen bis zu den höchsten nationalen und internationalen Gerichten durchgefochten, als ginge es beim häßlichen Mummenschanz um ein zentrales Menschenrecht.
  3. Mit Verweis auf die Scharia (der Koran ist in dieser Hinsicht alles andere als eindeutig!) werden alle Diskussionen abgebügelt.
  4. Tatsächlich geht es darum, die „Schamhaare“ zu verhüllen, denn für den Islam ist die Frau nichts anderes als eine wandelnde, ständig notgeile Vagina. Unverschleiert ist sie „naked meat“, wie sich einmal ein Australischer Imam ausgedrückt hat.

Dieses Beispiel bringt uns dazu, wie die Emotionelle Pest in der heutigen vom Multikulturalismus und der Political Correctness geprägten antiautoritären Gesellschaft funktioniert.

Zunächst einmal legen die Gutmenschen zwei verschieden Maß an. Was die Sache mit der katholischen Heimerziehung betrifft, würden sie uns in jeder Hinsicht zustimmen. Der eine oder andere unter ihnen ist vielleicht sogar „Reichianer“! Ganz anders sieht es mit dem Kopftuch aus. In diesem Fall wird uns der Vorwurf des Rassismus an den Kopf geworfen. Man sieht daran sofort, daß es ihnen ganz und gar nicht um die Emotionelle Pest zu tun ist, sondern um ihren Antiautoritarismus, für den das Establishment, insbesondere aber die Katholische Kirche, per se schlecht ist, während Minderheiten per se gut sind, insbesondere, wenn sie (vermeintliche) Opfer des Establishment sind, etwa moslemische „Kolonialvölker“.

Die antiautoritäre Geisteshaltung mag auf den ersten Blick weitaus sympathischer und „lebenspositiver“ erscheinen als die alte autoritäre, die Reich in Die Massenpsychologie des Faschismus so meisterlich beschrieben hat, tatsächlich steht sie der Emotionellen Pest jedoch weitaus näher:

  1. Das was gesagt und getan wird, erweckt oberflächlich den Eindruck, als sei es gegen die Emotionelle Pest gerichtet, tatsächlich zielen die antiautoritären Reden und Handlungen aber ganz im Gegenteil darauf ab Liebe, Arbeit und Wissen zu vernichten. Das wird beispielsweise am Sexualkundeunterricht und den diversen Schulreformen deutlich. Es sei zum Wohle der Kinder, doch tatsächlich weisen alle Indikatoren seit den 1970er Jahren auf eine immer weiter zunehmende seelische Verwahrlosung und auf genau jenen „Bildungsnotstand“ hin, den zu bekämpfen die Reformer doch angeblich in Angriff nehmen wollten. In Wirklichkeit ging es ihnen nur um eins: um die Überwindung des „Biologismus“. Nichts sei angeboren, weder „Gender“, noch Intelligenz, noch Talent und alle überkommenen Hierarchien gelte es mit Hilfe der Erziehung aufzubrechen.
  2. Wie gesagt: trotz aller Evidenz und trotz der als Monstranz vorangetragenen Rationalität und „Diskussionskultur“, kann nichts die Bildungsreformer von ihrem Tun abhalten. Jetzt wird sogar die Schreibschrift abgeschafft und die Kinder sollen die Rechtschreibung „antiautoritär“ nach eigenem Gutdünken lernen. Nur nicht korrigieren, denn das könnte die armen Geschöpfe von der Lust am Lernen abhalten! Wirklich alles deutet darauf hin, daß dergestalt eine Generation von Analphabeten herangezogen wird, deren Gekrickel kein Mensch wird entziffern können, – doch die Bildungsreformer machen mit wachsendem Bekennerelan weiter. Man denke auch an die großartige Rechtschreibreform, – nach deren Einführung die Rechtschreibleistungen dramatisch abgesackt sind!
  3. Die „Diskursethik“ frei nach Habermas ist nichts anderes als moralischer Terror, der mit Denkverboten arbeitet. Man versuche doch einmal logisch und mit Verweis auf nachweisbare Fakten mit diesen sozialdemokratischen „Denkern“ zu diskutieren! Wie das aussieht und ausgeht, haben wir bei der Sarrazin-Debatte gesehen: moralistischer Terror und, wenn die Roten Nazis doch nur könnten wie sie wollten, der Polizeiknüppel.
  4. Dieser Kampf gegen den „Biologismus“ hat einen Kern, der geradezu selbstevident ist. Er ist der Kern jeder lebensfeindlichen Ideologie, sei sie autoritär oder antiautoritär: der Mensch sei kein Tier, sei nicht sexuell, die Genitalien spielten keine Rolle. Beim Antiautoritarismus ist das besonders perfide, weil diese Sexualfeindlichkeit im Gewande der Aufklärung und der Befreiung daherkommt. Ihre höchste Ausprägung findet diese Quintessenz der Emotionellen Pest in den postmodernen Theorien, denen zufolge das Geschlecht eines Menschen ein bloßes gesellschaftliches Konstrukt ist. Womit wir wieder beim Sexualkundeunterricht wären.