Posts Tagged ‘Galaxien’

nachrichtenbrief17

30. April 2017

Guardians of the Galaxy

20. April 2017

Ja, ich hab‘s getan, das erste Mal in diesem Jahr: einen Film im Fernsehen angeschaut, Guardians of the Galaxy. Es ist immer der gleiche weichbirnige Unsinn. Wird es denn niemals einen Science Fiction-Film geben für Leute, die zumindest einen zweistelligen IQ haben? Der Flug durch die Galaxie ist schlichtweg undenkbar, weil viel zu langwierig. Selbst mit Lichtgeschwindigkeit! Jedenfalls für außenstehende Beobachter und was bringt es mir, wenn ich zwar praktisch instantan 4 Millionen Lichtjahre überwunden habe, damit aber auch 4 Millionen Jahre in der Zukunft lande, was ich feststelle, wenn ich nach 8 Millionen Jahren wieder „zuhause“ bin! Mal abgesehen von der unvorstellbaren Energie, ncht nur um nur die die Nähe solcher Geschwindigkeiten zu gelangen, sondern auch, um das Raumschiff abzuschirmen. Bereits die Kollision mit einem Staubkorn würde eine gigantomanische Explosion auslösen.

Wenn reisen zwischen Sternensystemen möglich wären, dann nur über Mechanismen (was immer hier auch „Mechanismen“ bedeuten soll!), die den Raum schlichtweg aufheben. Würde der Raum zu nichts, würde das aber auch bedeuten, daß die Grenze zwischen Raum- und „Zeitreisen“ vollends aufgehoben wäre. Es wäre alles schlichtweg unvorstellbar. Zeitreisen sind nämlich nur in einem „Multiversum“ denkbar, in dem alle Variationen eines durch Zeitreisende abgewandelten Ereignisses sich entfalten und so Paradoxa vermieden werden. Schön und gut, aber Physiker vergessen bei solchen Gedankenspielereien gerne ihre eigentliche Profession: das Universum ist real, die Materie, die Energie, die unwandelbaren Gesetzmäßigkeiten der Entwicklung… Statt das Universum zu einer Chimäre aufzublasen, wäre es rationaler unsere Reisenden zu etwas zu machen, was kaum noch Ähnlichkeit zu „Astronauten“ hat oder den Witzfiguren in Science Fiction-Filmen, sondern schlichtweg unbeschreibbar wäre. Wesen, die beispielsweise immer (!) durch geschlossene Fenster gehen – mitsamt den Menschen, die sie entführen.

Niemals wird ein „Mr. Spock“ oder irgendein anderer Außerirdischer auf unserer Erde landen. Was tatsächlich passieren wird bzw. schon immer passiert ist, werden jene verwirrenden Chimären sein, über die sich alle lustig machen. Das UFO-Phänomen in all seiner Bizarrheit und Ungreifbarkeit entspricht genau dem, was zu erwarten ist, wenn wir nicht die einzige hochentwickelte Zivilisation im Universum sind. Abstruse Horrorfilme kommen der Realität wahrscheinlich weitaus näher als Star Wars oder Star Trek.

Zu wenig Dunkelmaterie und zu viel kosmischer Staub in den ältesten Galaxien

20. März 2017

Wenn kosmische Objekte eine Rotverschiebung zeigen, kann das vier Ursachen haben: 1. die Expansion des vierdimensionalen Universums (der Raum selbst expandiert, d.h. es gibt keinen Mittelpunkt, von dem die Expansion ausgegangen ist); 2. das bekannte Universum beschränkt sich auf unsere lokale Galaxiengruppe, einer oder mehreren „Urgalaxien“ sind weitere Galaxien entsprungen, die sich entsprechend von uns wegbewegen; 3. der kosmische Orgonenergie-Ozean entzieht dem Licht der Galaxien Energie, wodurch es röter wird; oder 4. die Rotverschiebung ist intrinsisch, d.h. die Atome in diesen Objekten sind jünger und damit größer als die auf der Erde.

Schließen wir die erste Alternative als mechano-mystisch (statisch-unlebendig, d.h. trotz „Expansion“ ohne Dynamik) aus, bleibt als orgonomische Erklärung nur, daß extrem rotverschobene Galaxien von der lokalen Galaxiengruppe weggeschleudert werden, weit entfernt und ziemlich jung sind.

Dazu kam neulich eine Meldung, die mich einigermaßen irritiert hat: die (im Urknall-Modell) mit 10 Milliarden Jahren ältesten Galaxien zeigten keinen Hinweis auf Dunkelmaterie, d.h. auf Orgonenergie! Bei Galaxien zeigt sich die Orgonenergie daran, daß die äußeren Bereiche des Diskus schneller um den Galaxiekern kreisen, als sie es nach der Massenverteilung tun sollten, d.h. von außen strömt frische Orgonenergie ein. Bei den erwähnten (im Urknall-Modell) uralten Galaxien ist das anders: sie drehen sich gemäß der sichtbaren Massenverteilung, so als seien ihre Randbereiche frei von „Dunkelmaterie“.

Ein möglicher, wenn auch recht unbefriedigender Erklärungsansatz wäre, daß es sich um Galaxien handelt, die sich aus weggeschleuderten „Galaxienkernen“ (Quasaren) gebildet haben und die kosmische Energie erst anfängt, gemäß dem orgonomischen Potential, in diese Objekte spiralförmig hineinzufließen.

Oder ist das nicht alles an den Haaren herbeigezogen und die konventionelle einfach gestrickte „Urknall-Kosmologie“ kommt doch der Wahrheit näher als dieses verdächtig komplizierte „orgonomische“ Konstrukt? Nun, dem widerspricht eine andere aktuelle Meldung:

Hinter der Bezeichnung A2744_YD4 verbergen sich gleich zwei Superlative: Denn A2744_YD4 ist die am weitesten entfernte und gleichzeitig jüngste Galaxie, die je beobachtet wurde (…). Astronomen von der Europäischen Südsternwarte entdeckten sie mit dem Radioteleskop Alma in Chile. Die Galaxie liegt mehr als 13,5 Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt. Durch die große Distanz brauchte das Licht extrem lange, bis es zur Erde gelangte. Die Forscher blickten daher quasi auf die Galaxie zu einem Zeitpunkt, als das Universum gerade einmal 600 Millionen Jahre alt war. In dieser Phase haben sich im Universum die ersten Sterne und Galaxien gebildet. Die Wissenschaftler waren zudem überrascht, daß sich große Mengen interstellarer Staub in der jungen Galaxie befinden. „Die Entdeckung so großer Mengen Staub ist ein Hinweis darauf, daß bereits sehr früh Supernovae stattgefunden haben“, erklärt Nicolas Laporte vom University College London. Und dieser Staub ist aus Sternen entstanden, die zuvor schon vergangen waren.

Man hat hier eine Galaxie so gut wie unmittelbar nach dem angeblichen Urknall vor sich und sie birst vor „kosmischem Staub“, d.h. der angeblichen Hinterlassenschaft alternder und dann explodierter Sterne! Dieser „kosmische Staub“ ist nichts anderes als Orgonenergie. Siehe, was ich dazu vor einigen Tagen gesagt habe.

Das Mammut im Boß und Protomaterie voller Elan

8. März 2017

Reich zufolge, haftet die gängige Wissenschaft am Statischen. Die atmosphärische Orgonenergie seien für die Wissenschaftler nur „Hitzewellen“, die kosmische Orgonenergie nur „kosmischer Staub“. Für die Entwicklung und Dynamik in der Natur seien sie wie blind (siehe Äther, Gott und Teufel).

Zheng Cai (University of California, Santa Cruz) et al. haben den dritten „enormous Lyman-alpha nebula“ (ELAN) entdeckt. Der Nebel MAMMOTH-1 (Mapping the Most Massive Overdensities Through Hydrogen) sei 10 Milliarden Lichtjahre ebtfernt. Ein „Nebel“ ist eine interstellare Gas- bzw. Staubwolke. MAMMOTH-1 liegt ungefähr im Zentrum des etwa 50 Millionen Lichtjahre großen „Protoclusters“ BOSS1441. Protocluster sollen die Vorgänger der heutigen Galaxie-Cluster sein.

Die Astronomen stehen vor einem Rätsel, denn niemand kann sagen, was den Nebel MAMMOTH-1 zum Leuchten bringt. Vielleicht ein aktiver Galaxienkern, ähnlich einem Quasar, der unserer Sicht verborgen bleibt, weil er von kosmischem Staub verdeckt wird? Ein ELAN wie MAMMOTH-1 ist ein Nebel, der Lyman-Alpha-Strahlung aussendet, d.h. ultraviolettes Licht, das entsteht, wenn im Wasserstoffatom das Elektron auf die niedrigste Bahn fällt. Die beiden vorher entdeckten ELANs, der Slug-Nebel und der Jackpot-Nebel, enthalten Quasare (der letztere sogar unglaubliche vier Stück!), die das Gas und den Staub erleuchten. Doch bei MAMMOTH-1 gibt es vielleicht eine schwache, verschmiert erscheinende Galaxie, aber keinen Hinweis auf einen Quasar.

ELANs sind schwer zu erkennen, weil sie so diffus sind (…). Die direkte Beobachtung von einem bietet die Möglichkeit, zu untersuchen, wie Gase zu Galaxien verschmelzen, was meist nur mit Computersimulationen möglich ist.

Kann es nicht sein, daß MAMMOTH-1 ultraviolett leuchtet (wenn man die Rotverschiebung wegrechnet), weil nicht irgendwelche Gase, sondern die Orgonenergie erstrahlt? Ist dieser Nebel aus „kosmischem Staub“ vielleicht nichts anderes als kosmische Orgonenergie, wie Reich es in Die kosmische Überlagerung generell für den „kosmischen Staub“ behauptet? Und verweist die schwache, verschmiert erscheinende Galaxie nicht einfach auf die Anfänge einer kosmischen Überlagerung? Und überhaupt, ist MAMMOTH-1 vielleicht gar keine 10 Milliarden Lichtjahre entfernt? Die Rotverschiebung der Quasare in den beiden anderen ELANs könnte, wie bei allen Quasaren, nämlich ebenfalls ein Effekt der kosmischen Überlagerung sein. Es handelt sich um Protomaterie, junge Materie, in der die Elektronenbahnen in einer größeren Entfernung um den Atomkern verlaufen, so daß die Atome weitaus längerwelliges Licht abgeben („Rotverschiebung“). Und es ist schon auffällig, daß es von den eher seltenen Quasaren im Jackpot-Nebel unglaublicherweise gleich vier Stück gibt – daher auch der Name! Siehe dazu meine Ausführungen in Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen.

Orgonomie, eine Wissenschaft

5. Januar 2017

Reich war zu Beginn Psychoanalytiker und seine ersten methodologischen Überlegungen kreisten um die bereits in den 1920er Jahren virulente Kritik, die Psychoanalyse sei keine Wissenschaft, da sie nur mit subjektiven Gegebenheiten hantiere. Er wandte dagegen ein, daß jeder, der die Psychoanalyse richtig anwende, zum gleichen Ergebnis kommen würde, daß also objektive Vorgänge erschlossen würden. Durch die Anwendung seiner speziellen, d.h. systematisch vorgehenden Art von Psychoanalyse, die „Charakteranalyse“, stieß Reich schließlich regelmäßig auf etwas, was er als „vegetative Strömungen“ bezeichnete. Sie waren der Ausgangspunkt seiner Erforschung der Natur. Zunächst versuchte er diese subjektiven Strömungen 1935 mit Hilfe von „bio-elektrischen“ Messungen zu objektivieren, d.h. dem Potentialunterschieden zwischen einer aufgekratzten „neutralen“ Hautstelle und der Hautoberfläche an den erogenen Zonen. Bei Lust kam es nicht nur subjektiv, sondern, wie die elektrischen Potentialveränderungen zeigten, auch objektiv zu Expansion, bei Angst entsprechend zur Kontraktion. Sodann versuchte Reich die „vegetative Strömung“ direkt unter dem Mikroskop, etwa bei durchsichtigen Würmern und Einzellern, zu beobachten. Über diese ungewöhnliche Art der ausführlichen Beobachtung gelang ihm über den Umweg der Entdeckung dessen, was er als „Bione“ bezeichnete, schließlich die „Entdeckung des Orgons“, also dessen, was durch den Körper strömt. Die Entwicklung des „Orgonakkumulators“ führte ihn dann weiter zur Erforschung der „Orgonenergie“ in der Atmosphäre, was schließlich im „Cloudbuster“ kulminierte, der bis heute zur Wetterbeeinflussung verwendet wird, indem „atmosphärische Strömungen“ umgeleitet werden.

Diese Entwicklung wäre unmöglich gewesen, wenn Reich nicht subjektive Empfindungen als Leitfaden genommen hätte. Er konnte sich auf diese verlassen, weil er mit seinem in der Charakteranalyse entwickelten Konzept der „Panzerung“ ein Kriterium dafür hatte, was an Subjektivität vertrauensvoll ist und was nicht, bzw. was weiterführt und was nur in die Sackgasse. Das ist beispielsweise Thema seines Buches Äther, Gott und Teufel: daß diese drei Vorstellungsbereiche, Äther, Gott und Teufel, zwar jeweils Teile dessen abdecken, was er auch selbst entdeckt hat, aber auf verzerrte Weise. Der „Äther“ (und alles, was sich nach dem 19. Jahrhundert in der Quantenphysik und Relativitätstheorie daraus entwickelt hat) ist eine mechanistische Verzerrung und „Gott“ eine mystische. Der „Teufel“ ist die Wahrnehmung der Panzerung selbst bzw. der Triebe, die durch sie entstellt werden („sekundäre Triebe“).

Fast in allen Darstellungen von Reichs Theorien wird es so dargestellt, als habe Reich sozusagen ein umfassendes „Weltbild“ entworfen, das weitgehend der Äther-Vorstellung des 19. Jahrhunderts oder dem „lebenden Universum“ der diversen Religionen entspricht. Diese Darstellungen sind selbst eine ungemeine Verzerrung des Reichschen Lebenswerks. Tatsächlich hat Reich nur entdeckt, daß auf den verschiedensten Ebenen (Einzeller, der menschliche Körper, die menschliche Gesellschaft, die Atmosphäre und schließlich bei Galaxien) die gleichen energetischen Funktionen auftreten, insbesondere Expansion, Kontraktion, die „Kreiselwellenbewegung“ und die Überlagerung.

Bei seiner Forschung suchte er stets nach den gemeinsamen energetischen Funktionen, die unterschiedlichste Bereiche miteinander verband. Nach außen mag es ausgesehen haben, als habe er in den unterschiedlichsten Bereichen dilettiert (was hat ein Psychotherapeut in der Meteorologie zu suchen?), doch tatsächlich hat er sich stets nur mit seinem eigenen begrenzten Fachbereich beschäftigt: den energetischen Funktionen, die er unter dem Begriff „Orgon“ zusammengefaßt hat.

Der Begriff „Funktion“ läßt sich nur an konkreten Beispielen erklären. Beispielsweise hat das Stachelkleid eines Igels und der Werkschutz einer Firma ungefähr die gleiche Funktion, doch von der Entwicklung her und von den materiellen Strukturen her verbindet beide Bereiche rein gar nichts. Sie haben nur die gleiche Funktion. Im „energetischen Funktionalismus“ bzw. „orgonomischen Funktionalismus“ geht es spezifisch darum, wie die Orgonenergie in den unterschiedlichsten Bereichen und auf den unterschiedlichsten Größenordnungen zum Ausdruck kommt. Dabei hat die Orgonenergie bestimmte charakteristische Eigenschaften: sie bewegt sich spontan aus sich heraus, pulsiert, bewegt sich in Kreiselwellen, ist anti-entropisch, etc.

Blaue Orgonenergie und gelbe Matrix im Carinanebel

13. Dezember 2016

In seinem Buch Die kosmische Überlagerung beschreibt Reich, wie kosmische Strukturen (Galaxien) und Mikroorganismen (Bione und Zellen) durch Überlagerung bzw. Kontraktion entstehen. Die kosmische Überlagerung ist die Überlagerung blauer kosmischer Orgonenergie-Ströme, was zur Erzeugung „gelber“ Materie führt (kosmischer Staub und Sterne). Was gemeinhin unterschiedslos als „kosmischer Staub“ bezeichnet wird, ist tatsächlich die blaue massefreie Orgonenergie und der gelber Materiestaub. Man betrachte dazu nur den Carinanebel:

carinanebel

Hier findet sich eine detaillierte Photoserie. Auf die gelbe Lebensmatrix, die durch Kontraktion aus der kosmischen Lebensenergie hervorgeht, ist Reich in Experiment XX gestoßen:

Bionwasser hat eine gelbe Farbe von unterschiedlicher Intensität, die bis ins Braun hineinreichen kann. Man denkt in diesem Zusammenhang unwillkürlich an die Produktion des gelblichenHarzes der Bäume, des gelbem Honigs der Bienen, an die gelbe Farbe des Blutserums der Tiere, an das Gelb der Urins und so weiter. (Die kosmische Überlagerung, S. 41)

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel VI.12.

24. Mai 2016

orgonometrieteil12

I. Zusammenfassung

II. Die Hauptgleichung

III. Reichs „Freudo-Marxismus“

IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

V. Reichs Biophysik

VI. Äther, Gott und Teufel

1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

2. Spiritualität und die sensationelle Pest

3. Die Biologie zwischen links und rechts

4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

6. Die gesellschaftlichen Tabus

7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

8. Dreifaltigkeit

9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung

10. Die Schöpfungsfunktion

11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft

12. Bewegung und Bezugssystem

Die Galaxien aus orgonomischer Sicht (Teil 3)

5. März 2016

Von Sa zum sogenannten „Übergangstypus“ SO und schließlich zu den elliptischen Galaxien E nimmt die Rotation ab, die Arme verschwinden langsam und es kommt zur Bildung einer diskusförmigen und schließlich kugelförmigen Galaxie. In dieser Reihe nimmt der Anteil an Gas und Staub verglichen mit der Gesamtmasse einer Galaxie ständig ab, gleichzeitig ist ein stetiger Übergang von den blausten (Sc-und Irr-) zu den rötesten (E-) Galaxien zu verzeichnen.

Als Beispiel für die vierte Phase der von ihm postulierten fünfphasigen Galaxienentwicklung präsentiert Reich die beiden Galaxien NGC 4565 und NGC 891. Die letztere bildet er auch ab. Genau wie M 104 sehen wir auch diese Galaxien von der Kante. Aber etwa bei NGC 4565 handelt es sich um eine uns mit 4° zugeneigte Sb-Galaxie, also kaum um ein adäquates Beispiel für die besagte Phase!

Interessanterweise gruppieren sich S0- und E-Galaxien zu kugelförmigen Galaxienhaufen, in deren Zentralregion sich supergroße Ellipsen befinden, während sich die anderen (S-) Galaxien zu Galaxienhaufen vom irregulären Typ zusammenfinden (Edward R. Harrison: Kosmologie, Darmstadt 1983). So widerholt sich auf einer höheren Ebene die Entwicklung der Galaxien von Irr zu E!

Im Vergleich zu den S- sind die Sternpopulationen der E-Galaxien

älter und weit entwickelt, und es werden gegenwärtig keine neuen Sterne in großer Zahl gebildet. Altersschwäche charakterisiert die elliptischen Galaxien, wogegen es in den Spiralgalaxien eine kontinuierliche Bildung junger Sterne und einen Austausch zwischen stellarer und interstellarer Materie zu geben scheint. (Simon Mitton: Die Erforschung der Galaxien, Berlin 1978)

Mit E0 haben wir die fünfte Phase vor uns. Reich:

Bildung eines kugelförmigen Sternenhaufens aus einzelnen, bereits eindeutig abgegrenzten Sternen, die zum Zentrum des Sternenhaufens hin immer dichter beieinander liegen.

Perfekt wird das durch M 13 verkörpert, den Reich in seinem Buch als Beispiel abbildet:

Aber trotzdem dies Bild exakt die Erscheinung einer E0-Galaxie widergibt, handelt es sich bei M 13 nicht um eine Galaxie, sondern um einen Sternhaufen, der Teil unserer Milchstraße ist! M 13 gehört zu den ca. 125 Kugelhaufen, die als Halo die Milchstraße wie eine Aura umgeben, wobei M 13 nicht weiter als wir vom Galaxiekern entfernt ist.

Ähnlich wie E0-Systeme sind Kugelsternhaufen wie M 13 sehr alte, stabile, tote Systeme. Ihr Metallgehalt ist meistens hundertmal geringer als in den Sternen der Scheibenpopulation, was mit einem reduzierten Orgonenergie-Metabolismus zusammenhängen muß. Erinnert sei nur an das Eisenblech in den Orgonenergie-Akkumulatoren oder an die Rolle des Eisenatoms im Hämoglobinmolekül des Roten Blutkörperchens.

Nachdem Reich die fünf Phasen der Galaxienentwicklung angegeben hat, sagt er, daß „die Grundform der kosmischen, galaktischen Überlagerung identisch [ist] mit der Grundform der organismischen und mikro-orgonotischen Überlagerung“.

Wie es zur Formation der (anfangs genitalen) Charakterstruktur kommt, haben ich Reichs Die kosmische Überlagerung folgend unten darzustellen versucht. Dort sieht man auch, daß sowohl die Körperzuckung im Orgasmus, als auch der Drang sich einer Frau zu „überlagern“, auf die orgonotische Kreiselwellen-Bewegung zurückgehen:

So sind letztlich die Genitale Überlagerung und die Gestalt der Galaxien funktionell identisch mit der Grundform der Überlagerung überhaupt, die Reich wie folgt dargestellt hat:

Daß die Beziehung zwischen Frau und Mann funktionell genau dasselbe ist wie die zwischen zwei kosmischen Orgonenergie-Strömen, die Hunderte von Milliarden Sterne erzeugen, hat Robert A. Harman auf beeindruckende Art und Weise am Beispiel der Galaxie M 101 gezeigt:

Man sieht hier zwei „geschlossene Orgonomen“, die Harman auch bei anderen Galaxien gefunden hat. (Auf guten Fotos von M 101 erkennt man das rechte Orgonom sofort und ohne Zögern als solches.) Außerdem bringt Harman noch andere Beispiele (Wettersysteme) für geschlossene Orgonomen in der unbelebten Natur. (Siehe dazu „Recent Advances in Cosmic Superimposition“, Journal of Orgonomy, Nov. 1986.)

Doch, ist das, was wir sehen, wirklich ein geschlossenes Orgonom oder bloß Teil eines offenen Orgonoms? Die Möglichkeit eines geschlossenen Orgonoms wird durch die Beobachtung unterstützt, „daß in einigen Fällen es eine Konzentration und Erstrahlung in jenen Gebieten zu geben scheint, die dem Genitalbereich von lebendigen Organismen entsprechen“ (ebd.).

Aus der Zeichnung ist zu ersehen, daß bei den „Genitalien“ die extrem leuchtstarken Nebel NGC 5462 und NGC 5447 zu finden sind. Sie gehören zu den hellsten Gasnebeln im All überhaupt. Sie sind fünfmal leuchtkräftiger als der Tarantelnebel. Und ihre Spektren weisen darauf hin, daß sich in ihrem Inneren Objekte befinden, die R 136a ähneln.

Wie man sich die Überlagerung im Kosmos konkret vorstellen kann, zeigt die Formation einer Zyklone, die Harman nach einem Satellitenphoto gezeichnet hat. Hier sieht man eindeutig die von Reich postulierte Überlagerung des äquatorialen (oben) mit dem galaktischen Orgonenergie-Strom:

Das sich hier wirklich Orgonenergie-Ströme überlagern, hat das Cloudbusting praktisch erwiesen.

Die Galaxien aus orgonomischer Sicht (Teil 2)

4. März 2016

Reich zufolge entstehen Galaxien durch die Überlagerung von massefreien kosmischen Orgonenergie-Strömen. Sie begegnen sich und je nach dem Winkel des Aufeinandertreffens bilden sich aufgrund der wechselseitigen Erregung und Anziehung Spiralen, in denen sich Masse in Form von Sternen bildet. Die mechanistische Astronomie geht jedoch von Gaswolken aus, die aufgrund der Gravitation „verklumpen“ bis es schließlich zu „Zündung“ von Sternen kommt. Alles läuft rein nach den Gesetzen der Mechanik ab.

Das dem nicht so ist, haben Thomas Henning und Hua-bai Li vom Max-Planck-Institut für Astronomie gezeigt. Sie fanden, daß ausgedehnte galaktische Magnetfelder zur Zusammenballung der Materie beitragen.

Für diesbezügliche Beobachtungen eignete sich eine unserer Nachbargalaxien besonders gut: Der sogenannte Dreiecksnebel (M 33) ist nämlich fast genau von oben von der Erde aus zu sehen. Mit Hilfe eines Radioteleskops konnten die Forscher so Informationen über die Magnetfeldrichtung dieser Galaxie gewinnen. Es zeigte sich, daß in den größten Materiewolken der drei Millionen Lichtjahre entfernten Spiralgalaxie geordnete Magnetfelder verlaufen, die direkt den Spiralarmen folgen.

M 51 war die erste Galaxie überhaupt, bei der eine Spiralstruktur erkannt wurde (bei der uns nächstens gelegenen Galaxie M 31 war das nicht möglich, weil wir sie in einem Winkel von nur 14° sehen). M 51 ziert auch das Cover von Reichs Contact with Space.

Bei der Galaxie M 51 sieht man besonders schön, daß rosafarbene Nebel auf den Spiralarmen wie auf einer Perlenkette angeordnet sind. Dem Alter nach: junge rosafarbenen Nebel und stark blaue Flecken in den Spiralarmen, der blaßblaue „Untergrund“ der Spiralarme und die alten roten Sterne der Zentralregion.

Wir haben ein orgonotisches System mit Kern, Peripherie (die Spiralarme) und Orgonenergie-Feld vor uns. Dieses Feld wird vom Wasserstoffgas repräsentiert. Daß dem so ist, zeigt sich daran, daß man anfangs annahm, die Verteilung des atomaren Wasserstoffs gäbe auch die Verteilung aller anderen Bestandteile des interstellaren Gases wider. Neuere Ergebnisse zeigen jedoch, daß dies nicht der Fall ist, vielmehr der atomare Wasserstoff ein viel zu großes Bild einer Galaxie zeichnet. Es ist wie eine Energiehülle.

Entlang der Spiralarme finden sich wie auf einer Perlenkette aufgereiht „Riesen-Molekülwolken-Komplexe“ und „H II-Gebiete“, wie z.B. den Orionnebel. Innerhalb dieser Bereiche hat man turbulente Bewegungen und die Entstehung neuer Sterne beobachtet.

Die Wolken sind nicht älter als vielleicht grade mal fünfzig Millionen Jahre. Deshalb fragt man nach dem Mechanismus, die sie kontinuierlich entstehen läßt. Eine Hypothese besagt, sie würden durch den Zusammenstoß von vielen kleinen Wolken entstehen. Aber dieser Prozeß verläuft wahrscheinlich viel zu langsam für das geringe Alter dieser Komplexe. Eine andere Hypothese besagt, daß „Instabilitäten“ des magnetischen Feldes im interstellaren Medium Strömungen im interstellaren Medium erzeugen, die schließlich zur Entstehung der Wolkenkomplexe führen.

Diese Verdichtungen könnten durch eine gigantische Kreiselwelle entstanden sein:

Reichs Contact with Space zufolge zeigt die obere Reihe die Verdichtungen (L) und die Expansionen (W ) von Orgonenergie-Einheiten, die auf den Beobachter zufliegen. Darunter sehen wir die entsprechende Seitenansicht, wobei L für loop (Schleife) und die Kontraktion der Orgonenergie steht, W für „Welle“ und Expansion.

Entsprechend könnten Verdichtungen in den Spiralarmen auf „L-Kontraktionen“ zurückzuführen sein.

Beim Lichtfleck NGC 5195 rechts neben M 51 handelt es sich nach allgemeiner Auffassung nicht um einen „physischen Begleiter“, sondern um eine Hintergrundgalaxie. In Überlagerung und Teilung bei galaktischen Systemen habe ich ausgeführt, daß derartige Erscheinungen tatsächlich Begleiter sein könnten, wie die Magellansche Wolke, die offenbar aus der Milchstraße hinausgeschleudert wurde.

Überlagerung führt zu einer überbordenden Schöpfung, wie man beispielsweise an der „Zigarren-Galaxie“ M 82 sehen kann:

Die große Schöpfungsaktivität scheint M 82 geradezu zu zerreißen und dabei in eine Irreguläre Galaxie zu verwandeln. Im Unterschied zu normalen Spiralgalaxien, deren Rotationsachse senkrecht auf der galaktischen Scheibe steht, ist hier die Achse offenbar um 45 Grad gegen die Scheibe gekippt. Man sieht die gigantischen Gaswolken, die herausgeschleudert werden.

Auf Farbfotos ist bei M 82 eine appetitliche zartweiße Galaxie mit einem himmelblauen Rand zu erkennen. Sie enthält eine Sternpopulation mit einem großen Anteil an massiven, kurzlebigen Sternen und sehr viel interstellares Gas, das noch nicht in Sterne umgewandelt wurde. Das wird bald vorbei sein:

Es wurde von Beobachtungen durch das Infrarot-Weltraumteleskop Herschel berichtet, denen zufolge aus dem Inneren von Galaxien, insbesondere aktiven Galaxien wie M 82,

heftige Stürme aus molekularem Wasserstoff (…) herausgeschossen werden. Da Sterne aus solchem Gas entstehen, bedeuten die Sturmwolken, daß dort die Sternbildung weitgehend unterbrochen wird oder ganz zum Erliegen kommt. (…) Neben den Kollisionen von Galaxien scheinen die galaktischen Winde auch die Bildung von Elliptischen Galaxien zu forcieren. Denn dieser Galaxientyp ist weitgehend frei von Gas und Sternentstehungsprozessen.

Mit Elliptischen Galaxien werden wir uns morgen im nächsten Teil beschäftigen.

Mit 400 000 000 000 Sternen ist der Andromeda-Nebel viermal so groß wie unsere Milchstraße. Nach dem orgonomischen Potential muß es sich bei M 31 zumindest tendenziell um eine alte, verbrauchte Galaxie handeln. Tatsächlich enthält M 31 prozentual zehnmal weniger interstellares Gas als unsere Galaxie. Dementsprechend ist dort die Sternbildungsrate nicht sonderlich hoch. Auch der subjektive Farbeindruck bestätigt diesen „kosmopathischen“ Prozeß, den man durchaus Parallel zu den Biopathien verstehen kann.

Bereits Herschel hat 1785 die Farben des Andromedanebels beschrieben und davon gesprochen, daß sich „in der hellsten Region (…) eine schwache, rötliche Farbe“ zeige. Und 1944 konzipierte Walter Baade anhand der Farbunterschiede bei M 31 die beiden Sternpopulationen I (bläuliche) und II (rötliche Objekte) (David Malin und Paul Murdin: Farbige Welt der Sterne, Weinheim 1986).

Dem Orgonomen Robert A. Harman zufolge ist der subjektive Farbeindruck dieser Galaxie verbraucht und unangenehm. M 31 zeige zwar

am Rand Flecken frischen blauen Orgons, wahrscheinlich wo frische Energie hineinwirbelt und neue Sterne formt. [Aber] näher zum Zentrum der Galaxie, sieht der [Farb-] Effekt mechanischer aus (subjektiv ist der Eindruck wie ein Fluoreszenz-Licht oder die Atmosphäre über Städten) und wir beginnen Oranur-Effekte zu sehen – eine gelb-braune, unerfreulich wirkende Färbung.

Harman führt das offensichtliche ORANUR in M 31 auf den Kern mit seiner „hohen Konzentration von Materie und mechanischer Energie“ zurück („Recent Advances in Cosmic Superimposition“, Journal of Orgonomy, Nov. 1986).

Der Kern der Galaxien wächst so weit, bis wir eine Sa-Galaxie wie z.B. den „Sombrero-Nebel“ M 104 vor uns haben. Da sich dieser uns nur mit 6° zuneigt, sieht er wie folgt aus:

In dieser Entwicklungsphase sind Galaxien durch eine zunehmende Verlangsamung der Drehbewegung der Galaxie gekennzeichnet. Edward R. Harrison bestätigt das:

Die Wirkung der Rotation scheint auch deutlicher zu werden, wenn wir uns von den Ellipsen zu den Spiralen bewegen, und wahrscheinlich rotieren Spiralscheiben schneller als elliptische Scheiben. (Kosmologie, Darmstadt 1983)

Die Galaxien aus orgonomischer Sicht (Teil 1)

3. März 2016

Ohne Orgonomisches Potential und Überlagerung bleiben Gestalt und Entstehung der Galaxien unverständlich. So fragen sich Astronomen angesichts des Entropie-Gesetzes, wie die Spiralstruktur über lange Zeit aufrechterhalten werden konnte. Und selbst wenn sie Theorien über die Bildung der Spiralarme formulieren können, bleibt das Problem, „wie dieses Phänomen über die gesamte Galaxienscheibe hinweg zu koordinieren ist“ (Spektrum der Wissenschaft: Die Entstehung der Sterne, Heidelberg 1986).

Die verschiedenen Galaxietypen ordnen sich wie folgt (bei den „Balken-Galaxien“ entsprechend):

Wenn es sich bei der Galaxienform wirklich um das Produkt einer Überlagerung handelt, muß die Entwicklung von links oben nach rechts unten, also von Sd nach EO, verlaufen. Früher glaubte man, daß sich eine elliptische Galaxie (E) zu einem Spiralnebel (S) entwickelt, während Reich den genau umgekehrten Weg vorschlug. Heute sieht man das ganze differenzierter, daß etwa E-Galaxien durch die Kollision von S-Galaxien entstehen, aber im Großen und Ganzen war es Reich, der rechtbehalten hat. Von Sd zu Sa werden die Kerne größer. Außerdem nehmen die Sternentstehungsrate und die Verteilung der Molekülwolken zum Kern hin zu. Also scheint die Rate der Mikroüberlagerung zum Mittelpunkt anzuwachsen. Siehe dazu meine Ausführungen in Überlagerung und Teilung bei galaktischen Systemen.

Am Anfang stehen Orgonenergie-Ströme, durch deren Überlagerung kommt es dann zu den verhältnismäßig seltenen Sd-Galaxien, die zunächst keine Rotationssymmetrie und keine ausgeprägten Spiralarme zeigen.

Durch die Überlagerung formieren sich glitzernde Ansammlungen sehr junger und leuchtkräftiger bläulich-weißer Sterne. Typischerweise sind solche Sterne hundertmal massereicher und milliardenmal leuchtkräftiger als unsere Sonne. Häufig sind sie von leuchtenden Emissionsnebeln umgeben, die wie Wirbel und „Filamente“ aussehen.

Ich denke da etwa an die Große Magellansche Wolke (GMW), eine irreguläre Galaxie mit angedeuteter Spiralstruktur, die im „Tarantel-Nebel“ zentriert zu sein scheint. Es handelt sich bei diesem um eine sehr helle H II-Region (ionisierter Wasserstoff), die zusammen mit anderen derartigen Gebieten im nördlichen Ausläufer der GMW zu finden ist. Das Objekt wird auch als „30-Doradus-Nebel“ oder NGC 2070 bezeichnet. Das Zentralobjekt dieses Gebildes ist R 136a, ein sehr dichter und extrem leuchtkräftiger Sternhaufen, den man lange Zeit für einen einzelnen gigantischen Stern gehalten hat.

Der Tarantel-Nebel sieht in etwa wie folgt aus:

Durch Überlagerung entsteht im Orgonenergie-Ozean ein sehr starkes Energiesystem und nach dem Orgonomischen Potential wird nun immer mehr Energie aus diesem Ozean in die sich formierende Galaxie abgezogen. Diese Akkumulation von Energie spiegelt sich im Anstieg der Temperatur des Systems wider.

Während unser Universum in das orgonotische 3 K-Strahlungsbad, das den bei weitem größten Teil der elektromagnetischen Energie im Kosmos ausmacht, getaucht ist, hat

das Zwischenwolkengas, das zwischen den Spiralarmen zu finden ist, (…) eine kinetische Temperatur von 500-600 K (…). Eingebettet in diese Gesamtgrundlage sind zahlreiche Wölkchen mit Durchmessern von grob 1 pc [3,26 Lichtjahre] (…) und einer Temperatur von 30-400 K. Diese kühleren, dichteren Wölkchen werden vielleicht durch irgendeine allgemeine Instabilität in dem Zwischenwolkengas verursacht. In den Spiralarmen nahe der Sonne gibt es viele Dunkelwolken. Sie haben Temperaturen von 5-20 K (..) und Durchmesser bis zu 6 pc. Schließlich gibt es die großen Molekülwolken oder schwarzen Wolken mit Temperaturen von 30 K (…). (Simon Mitton: Die Erforschung der Galaxien, Berlin 1978)

So gesehen ist also eine Galaxie ein gigantischer durch „Überlagerungswirbel“ gestörter Orgonenergie-Akkumulator. Von daher ist bemerkenswert was Mitton weiter schreibt:

Die oben erwähnten Temperaturen sind viel höher, als eine Aufheizung durch die Hintergrundstrahlung bewirken kann, und so ist es notwendig zu untersuchen, wie das interstellare Medium aufgeheizt werden kann. Galaktisches Sternenlicht speist nicht genügend Energie ein, um das ganze Medium aufzuheizen (…). Viele andere Formen der Aufheizung wurden vorgebracht, wie durch Röntgen- und kosmische Strahlen und Energiefreisetzung durch Wolkenzusammenstöße.

Wie wäre es mit der Orgonenergie? Man betrachte nur einmal die „blaue Blase“ um den Stern WR 31a, die vor kurzem von Hubble im Sternbild Carina-Sternbild aufgenommen wurde:

carina wr