Posts Tagged ‘Galaxien’

nachrichtenbrief69

13. September 2017

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Orgon, ein Epiphänomen

10. August 2017

Nehmen wir die Sexualität und den Schlaf: Die Wissenschaft kann beide Phänomene sehr schön rund ohne das Orgon erklären. Es gibt da nur ein kleines Problem. Wenn ich wissen will, ob und wozu Pflanzen Wasser brauchen, begieße ich sie nicht mehr und habe unmittelbar die Antwort auf meine beiden Fragen. Bei Sexualität und dem Schlaf ist das anders. Es gibt Menschen, die ohne jedwede Sexualität hervorragend zurechtkommen und Experimente mit Schlafentzug können nicht eindeutig klären, welche Funktion der Schlaf genau hat. Wenn man mal von der Fortpflanzung absieht, scheinen beide Phänomene so überflüssig zu sein wie das Orgon selbst! Sie treten eh eindeutig erst bei höheren Tieren auf. Und genau hier liegt die Crux. Die Funktionen Energie-Entladung (die Funktion des Orgasmus) und Aufladung (Schlaf) gewinnen erst beim hochenergetischen Menschen eine alles bestimmende Bedeutung.

Astronomie und Meteorologie: In den Lehrbüchern finden sich kaum Lücken, die nach dem Orgon rufen würden, um die kosmischen und atmosphärischen Phänomene zu erklären. Hier ist es wieder ein „Extra“, in dem sich das Orgon zeigt. Beispielsweise können sich Planeten und Monde nach Newton auf allen möglichen Bahnen bewegen, sie kreisen aber um die Zentralkörper aus unerklärlichen Gründen bevorzugt gemäß Bodes Gesetz. Die Neigung der Planeten zur Ekliptik verweist auf den Einfluß des Galaktischen Orgonenergie-Stroms. Es gibt nun mal die diversen orgonotischen Parameter, die sich mit dem Wetter ändern und es gibt nicht zuletzt den Cloudbuster. Was Sternen- und Wettersysteme betrifft, hat Reich dazu ein ganzes Buch geschrieben, Die kosmischen Überlagerung.

Physik und Biologie: Die Quantenelektrodynamik erklärt lückenlos unsere alltägliche Umwelt, Newton und Einstein haben die Gravitation abschließend beschrieben und die Kernphysiker haben die Radioaktivität voll im Griff. Über die Gene läßt sich das Leben chemisch und damit mechanisch erklären. Wo sollte da Platz für das Orgon sein? Das Orgon zeigt sich durchgehend im „Extra“. Das habe ich im einzelnen in meinen Artikeln über ORANUR und Orgonometrie auf http://www.orgonomie.net erläutert.

Ich schreibe das am Abend tief im Wald. Als ich aufblicke, sehe ich zwischen den Bäumen das durch den Sonnenuntergang erregt flimmernde Orgon, in dem ich sitze wie ein Fisch im Wasser. Die Menschheit tut im Moment alles, um ganz praktisch zu beweisen, daß der Wald auch ohne atmosphärische Orgonenergie existieren kann…

Die aktualisierte BIBLIOGRAPHIE DER ORGONOMIE

1. August 2017

BibliographiederOrgonomie - Kopie

Ich habe den dritten Teil meiner Orgonomie-Bibliographie überarbeitet:

BIBLIOGRAPHIE DER ORGONOMIE

nachrichtenbrief17

30. April 2017

Guardians of the Galaxy

20. April 2017

Ja, ich hab‘s getan, das erste Mal in diesem Jahr: einen Film im Fernsehen angeschaut, Guardians of the Galaxy. Es ist immer der gleiche weichbirnige Unsinn. Wird es denn niemals einen Science Fiction-Film geben für Leute, die zumindest einen zweistelligen IQ haben? Der Flug durch die Galaxie ist schlichtweg undenkbar, weil viel zu langwierig. Selbst mit Lichtgeschwindigkeit! Jedenfalls für außenstehende Beobachter und was bringt es mir, wenn ich zwar praktisch instantan 4 Millionen Lichtjahre überwunden habe, damit aber auch 4 Millionen Jahre in der Zukunft lande, was ich feststelle, wenn ich nach 8 Millionen Jahren wieder „zuhause“ bin! Mal abgesehen von der unvorstellbaren Energie, ncht nur um nur die die Nähe solcher Geschwindigkeiten zu gelangen, sondern auch, um das Raumschiff abzuschirmen. Bereits die Kollision mit einem Staubkorn würde eine gigantomanische Explosion auslösen.

Wenn reisen zwischen Sternensystemen möglich wären, dann nur über Mechanismen (was immer hier auch „Mechanismen“ bedeuten soll!), die den Raum schlichtweg aufheben. Würde der Raum zu nichts, würde das aber auch bedeuten, daß die Grenze zwischen Raum- und „Zeitreisen“ vollends aufgehoben wäre. Es wäre alles schlichtweg unvorstellbar. Zeitreisen sind nämlich nur in einem „Multiversum“ denkbar, in dem alle Variationen eines durch Zeitreisende abgewandelten Ereignisses sich entfalten und so Paradoxa vermieden werden. Schön und gut, aber Physiker vergessen bei solchen Gedankenspielereien gerne ihre eigentliche Profession: das Universum ist real, die Materie, die Energie, die unwandelbaren Gesetzmäßigkeiten der Entwicklung… Statt das Universum zu einer Chimäre aufzublasen, wäre es rationaler unsere Reisenden zu etwas zu machen, was kaum noch Ähnlichkeit zu „Astronauten“ hat oder den Witzfiguren in Science Fiction-Filmen, sondern schlichtweg unbeschreibbar wäre. Wesen, die beispielsweise immer (!) durch geschlossene Fenster gehen – mitsamt den Menschen, die sie entführen.

Niemals wird ein „Mr. Spock“ oder irgendein anderer Außerirdischer auf unserer Erde landen. Was tatsächlich passieren wird bzw. schon immer passiert ist, werden jene verwirrenden Chimären sein, über die sich alle lustig machen. Das UFO-Phänomen in all seiner Bizarrheit und Ungreifbarkeit entspricht genau dem, was zu erwarten ist, wenn wir nicht die einzige hochentwickelte Zivilisation im Universum sind. Abstruse Horrorfilme kommen der Realität wahrscheinlich weitaus näher als Star Wars oder Star Trek.

Zu wenig Dunkelmaterie und zu viel kosmischer Staub in den ältesten Galaxien

20. März 2017

Wenn kosmische Objekte eine Rotverschiebung zeigen, kann das vier Ursachen haben: 1. die Expansion des vierdimensionalen Universums (der Raum selbst expandiert, d.h. es gibt keinen Mittelpunkt, von dem die Expansion ausgegangen ist); 2. das bekannte Universum beschränkt sich auf unsere lokale Galaxiengruppe, einer oder mehreren „Urgalaxien“ sind weitere Galaxien entsprungen, die sich entsprechend von uns wegbewegen; 3. der kosmische Orgonenergie-Ozean entzieht dem Licht der Galaxien Energie, wodurch es röter wird; oder 4. die Rotverschiebung ist intrinsisch, d.h. die Atome in diesen Objekten sind jünger und damit größer als die auf der Erde.

Schließen wir die erste Alternative als mechano-mystisch (statisch-unlebendig, d.h. trotz „Expansion“ ohne Dynamik) aus, bleibt als orgonomische Erklärung nur, daß extrem rotverschobene Galaxien von der lokalen Galaxiengruppe weggeschleudert werden, weit entfernt und ziemlich jung sind.

Dazu kam neulich eine Meldung, die mich einigermaßen irritiert hat: die (im Urknall-Modell) mit 10 Milliarden Jahren ältesten Galaxien zeigten keinen Hinweis auf Dunkelmaterie, d.h. auf Orgonenergie! Bei Galaxien zeigt sich die Orgonenergie daran, daß die äußeren Bereiche des Diskus schneller um den Galaxiekern kreisen, als sie es nach der Massenverteilung tun sollten, d.h. von außen strömt frische Orgonenergie ein. Bei den erwähnten (im Urknall-Modell) uralten Galaxien ist das anders: sie drehen sich gemäß der sichtbaren Massenverteilung, so als seien ihre Randbereiche frei von „Dunkelmaterie“.

Ein möglicher, wenn auch recht unbefriedigender Erklärungsansatz wäre, daß es sich um Galaxien handelt, die sich aus weggeschleuderten „Galaxienkernen“ (Quasaren) gebildet haben und die kosmische Energie erst anfängt, gemäß dem orgonomischen Potential, in diese Objekte spiralförmig hineinzufließen.

Oder ist das nicht alles an den Haaren herbeigezogen und die konventionelle einfach gestrickte „Urknall-Kosmologie“ kommt doch der Wahrheit näher als dieses verdächtig komplizierte „orgonomische“ Konstrukt? Nun, dem widerspricht eine andere aktuelle Meldung:

Hinter der Bezeichnung A2744_YD4 verbergen sich gleich zwei Superlative: Denn A2744_YD4 ist die am weitesten entfernte und gleichzeitig jüngste Galaxie, die je beobachtet wurde (…). Astronomen von der Europäischen Südsternwarte entdeckten sie mit dem Radioteleskop Alma in Chile. Die Galaxie liegt mehr als 13,5 Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt. Durch die große Distanz brauchte das Licht extrem lange, bis es zur Erde gelangte. Die Forscher blickten daher quasi auf die Galaxie zu einem Zeitpunkt, als das Universum gerade einmal 600 Millionen Jahre alt war. In dieser Phase haben sich im Universum die ersten Sterne und Galaxien gebildet. Die Wissenschaftler waren zudem überrascht, daß sich große Mengen interstellarer Staub in der jungen Galaxie befinden. „Die Entdeckung so großer Mengen Staub ist ein Hinweis darauf, daß bereits sehr früh Supernovae stattgefunden haben“, erklärt Nicolas Laporte vom University College London. Und dieser Staub ist aus Sternen entstanden, die zuvor schon vergangen waren.

Man hat hier eine Galaxie so gut wie unmittelbar nach dem angeblichen Urknall vor sich und sie birst vor „kosmischem Staub“, d.h. der angeblichen Hinterlassenschaft alternder und dann explodierter Sterne! Dieser „kosmische Staub“ ist nichts anderes als Orgonenergie. Siehe, was ich dazu vor einigen Tagen gesagt habe.

Das Mammut im Boß und Protomaterie voller Elan

8. März 2017

Reich zufolge, haftet die gängige Wissenschaft am Statischen. Die atmosphärische Orgonenergie seien für die Wissenschaftler nur „Hitzewellen“, die kosmische Orgonenergie nur „kosmischer Staub“. Für die Entwicklung und Dynamik in der Natur seien sie wie blind (siehe Äther, Gott und Teufel).

Zheng Cai (University of California, Santa Cruz) et al. haben den dritten „enormous Lyman-alpha nebula“ (ELAN) entdeckt. Der Nebel MAMMOTH-1 (Mapping the Most Massive Overdensities Through Hydrogen) sei 10 Milliarden Lichtjahre ebtfernt. Ein „Nebel“ ist eine interstellare Gas- bzw. Staubwolke. MAMMOTH-1 liegt ungefähr im Zentrum des etwa 50 Millionen Lichtjahre großen „Protoclusters“ BOSS1441. Protocluster sollen die Vorgänger der heutigen Galaxie-Cluster sein.

Die Astronomen stehen vor einem Rätsel, denn niemand kann sagen, was den Nebel MAMMOTH-1 zum Leuchten bringt. Vielleicht ein aktiver Galaxienkern, ähnlich einem Quasar, der unserer Sicht verborgen bleibt, weil er von kosmischem Staub verdeckt wird? Ein ELAN wie MAMMOTH-1 ist ein Nebel, der Lyman-Alpha-Strahlung aussendet, d.h. ultraviolettes Licht, das entsteht, wenn im Wasserstoffatom das Elektron auf die niedrigste Bahn fällt. Die beiden vorher entdeckten ELANs, der Slug-Nebel und der Jackpot-Nebel, enthalten Quasare (der letztere sogar unglaubliche vier Stück!), die das Gas und den Staub erleuchten. Doch bei MAMMOTH-1 gibt es vielleicht eine schwache, verschmiert erscheinende Galaxie, aber keinen Hinweis auf einen Quasar.

ELANs sind schwer zu erkennen, weil sie so diffus sind (…). Die direkte Beobachtung von einem bietet die Möglichkeit, zu untersuchen, wie Gase zu Galaxien verschmelzen, was meist nur mit Computersimulationen möglich ist.

Kann es nicht sein, daß MAMMOTH-1 ultraviolett leuchtet (wenn man die Rotverschiebung wegrechnet), weil nicht irgendwelche Gase, sondern die Orgonenergie erstrahlt? Ist dieser Nebel aus „kosmischem Staub“ vielleicht nichts anderes als kosmische Orgonenergie, wie Reich es in Die kosmische Überlagerung generell für den „kosmischen Staub“ behauptet? Und verweist die schwache, verschmiert erscheinende Galaxie nicht einfach auf die Anfänge einer kosmischen Überlagerung? Und überhaupt, ist MAMMOTH-1 vielleicht gar keine 10 Milliarden Lichtjahre entfernt? Die Rotverschiebung der Quasare in den beiden anderen ELANs könnte, wie bei allen Quasaren, nämlich ebenfalls ein Effekt der kosmischen Überlagerung sein. Es handelt sich um Protomaterie, junge Materie, in der die Elektronenbahnen in einer größeren Entfernung um den Atomkern verlaufen, so daß die Atome weitaus längerwelliges Licht abgeben („Rotverschiebung“). Und es ist schon auffällig, daß es von den eher seltenen Quasaren im Jackpot-Nebel unglaublicherweise gleich vier Stück gibt – daher auch der Name! Siehe dazu meine Ausführungen in Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen.

Orgonomie, eine Wissenschaft

5. Januar 2017

Reich war zu Beginn Psychoanalytiker und seine ersten methodologischen Überlegungen kreisten um die bereits in den 1920er Jahren virulente Kritik, die Psychoanalyse sei keine Wissenschaft, da sie nur mit subjektiven Gegebenheiten hantiere. Er wandte dagegen ein, daß jeder, der die Psychoanalyse richtig anwende, zum gleichen Ergebnis kommen würde, daß also objektive Vorgänge erschlossen würden. Durch die Anwendung seiner speziellen, d.h. systematisch vorgehenden Art von Psychoanalyse, die „Charakteranalyse“, stieß Reich schließlich regelmäßig auf etwas, was er als „vegetative Strömungen“ bezeichnete. Sie waren der Ausgangspunkt seiner Erforschung der Natur. Zunächst versuchte er diese subjektiven Strömungen 1935 mit Hilfe von „bio-elektrischen“ Messungen zu objektivieren, d.h. dem Potentialunterschieden zwischen einer aufgekratzten „neutralen“ Hautstelle und der Hautoberfläche an den erogenen Zonen. Bei Lust kam es nicht nur subjektiv, sondern, wie die elektrischen Potentialveränderungen zeigten, auch objektiv zu Expansion, bei Angst entsprechend zur Kontraktion. Sodann versuchte Reich die „vegetative Strömung“ direkt unter dem Mikroskop, etwa bei durchsichtigen Würmern und Einzellern, zu beobachten. Über diese ungewöhnliche Art der ausführlichen Beobachtung gelang ihm über den Umweg der Entdeckung dessen, was er als „Bione“ bezeichnete, schließlich die „Entdeckung des Orgons“, also dessen, was durch den Körper strömt. Die Entwicklung des „Orgonakkumulators“ führte ihn dann weiter zur Erforschung der „Orgonenergie“ in der Atmosphäre, was schließlich im „Cloudbuster“ kulminierte, der bis heute zur Wetterbeeinflussung verwendet wird, indem „atmosphärische Strömungen“ umgeleitet werden.

Diese Entwicklung wäre unmöglich gewesen, wenn Reich nicht subjektive Empfindungen als Leitfaden genommen hätte. Er konnte sich auf diese verlassen, weil er mit seinem in der Charakteranalyse entwickelten Konzept der „Panzerung“ ein Kriterium dafür hatte, was an Subjektivität vertrauensvoll ist und was nicht, bzw. was weiterführt und was nur in die Sackgasse. Das ist beispielsweise Thema seines Buches Äther, Gott und Teufel: daß diese drei Vorstellungsbereiche, Äther, Gott und Teufel, zwar jeweils Teile dessen abdecken, was er auch selbst entdeckt hat, aber auf verzerrte Weise. Der „Äther“ (und alles, was sich nach dem 19. Jahrhundert in der Quantenphysik und Relativitätstheorie daraus entwickelt hat) ist eine mechanistische Verzerrung und „Gott“ eine mystische. Der „Teufel“ ist die Wahrnehmung der Panzerung selbst bzw. der Triebe, die durch sie entstellt werden („sekundäre Triebe“).

Fast in allen Darstellungen von Reichs Theorien wird es so dargestellt, als habe Reich sozusagen ein umfassendes „Weltbild“ entworfen, das weitgehend der Äther-Vorstellung des 19. Jahrhunderts oder dem „lebenden Universum“ der diversen Religionen entspricht. Diese Darstellungen sind selbst eine ungemeine Verzerrung des Reichschen Lebenswerks. Tatsächlich hat Reich nur entdeckt, daß auf den verschiedensten Ebenen (Einzeller, der menschliche Körper, die menschliche Gesellschaft, die Atmosphäre und schließlich bei Galaxien) die gleichen energetischen Funktionen auftreten, insbesondere Expansion, Kontraktion, die „Kreiselwellenbewegung“ und die Überlagerung.

Bei seiner Forschung suchte er stets nach den gemeinsamen energetischen Funktionen, die unterschiedlichste Bereiche miteinander verband. Nach außen mag es ausgesehen haben, als habe er in den unterschiedlichsten Bereichen dilettiert (was hat ein Psychotherapeut in der Meteorologie zu suchen?), doch tatsächlich hat er sich stets nur mit seinem eigenen begrenzten Fachbereich beschäftigt: den energetischen Funktionen, die er unter dem Begriff „Orgon“ zusammengefaßt hat.

Der Begriff „Funktion“ läßt sich nur an konkreten Beispielen erklären. Beispielsweise hat das Stachelkleid eines Igels und der Werkschutz einer Firma ungefähr die gleiche Funktion, doch von der Entwicklung her und von den materiellen Strukturen her verbindet beide Bereiche rein gar nichts. Sie haben nur die gleiche Funktion. Im „energetischen Funktionalismus“ bzw. „orgonomischen Funktionalismus“ geht es spezifisch darum, wie die Orgonenergie in den unterschiedlichsten Bereichen und auf den unterschiedlichsten Größenordnungen zum Ausdruck kommt. Dabei hat die Orgonenergie bestimmte charakteristische Eigenschaften: sie bewegt sich spontan aus sich heraus, pulsiert, bewegt sich in Kreiselwellen, ist anti-entropisch, etc.

Blaue Orgonenergie und gelbe Matrix im Carinanebel

13. Dezember 2016

In seinem Buch Die kosmische Überlagerung beschreibt Reich, wie kosmische Strukturen (Galaxien) und Mikroorganismen (Bione und Zellen) durch Überlagerung bzw. Kontraktion entstehen. Die kosmische Überlagerung ist die Überlagerung blauer kosmischer Orgonenergie-Ströme, was zur Erzeugung „gelber“ Materie führt (kosmischer Staub und Sterne). Was gemeinhin unterschiedslos als „kosmischer Staub“ bezeichnet wird, ist tatsächlich die blaue massefreie Orgonenergie und der gelber Materiestaub. Man betrachte dazu nur den Carinanebel:

carinanebel

Hier findet sich eine detaillierte Photoserie. Auf die gelbe Lebensmatrix, die durch Kontraktion aus der kosmischen Lebensenergie hervorgeht, ist Reich in Experiment XX gestoßen:

Bionwasser hat eine gelbe Farbe von unterschiedlicher Intensität, die bis ins Braun hineinreichen kann. Man denkt in diesem Zusammenhang unwillkürlich an die Produktion des gelblichenHarzes der Bäume, des gelbem Honigs der Bienen, an die gelbe Farbe des Blutserums der Tiere, an das Gelb der Urins und so weiter. (Die kosmische Überlagerung, S. 41)

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel VI.12.

24. Mai 2016

orgonometrieteil12

I. Zusammenfassung

II. Die Hauptgleichung

III. Reichs „Freudo-Marxismus“

IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

V. Reichs Biophysik

VI. Äther, Gott und Teufel

1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

2. Spiritualität und die sensationelle Pest

3. Die Biologie zwischen links und rechts

4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

6. Die gesellschaftlichen Tabus

7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

8. Dreifaltigkeit

9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung

10. Die Schöpfungsfunktion

11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft

12. Bewegung und Bezugssystem