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PEGIDA: Zeige Respekt für den Islam, indem Du ihn studierst

21. Dezember 2014

In den letzten Tagen haben die Berufslügner, Vertreter der sogenannten „Zivilgesellschaft“, im Klartext Räte, irgendwelche „Zentralräte“ von Religionsgemeinschaft, die niemand demokratisch gewählt hat, und schließlich unsere Volkszertreter PEGIDA davor gewarnt, „Stimmung gegen Muslime“ zu machen. Es sei ungeheuerlich eine Religionsgemeinschaft anzugreifen. Das Gutmenschentum fordert Respekt, zeigt dabei aber selbst die ultimative Respektlosigkeit: man hat sich ganz offensichtlich gar nicht mit dem Islam beschäftigt!

Reich war einer der wenigen, die Hitlers Mein Kampf wirklich gelesen und ernstgenommen haben. Den Koran auf gleiche Weise zu entschlüsseln, ist so gut wie unmöglich. Nur eine Übersetzung zu lesen, bringt so gut wie nichts. Und wer will schon all die größtenteils gar nicht in europäische Sprachen übersetzten Kommentare durchgehen, die eine sinnvolle Lektüre erst möglich machen? Robert Spencer hat uns diese Arbeit abgenommen und ermöglicht so eine Massenpsychologie des Faschismus des 21. Jahrhunderts.

Siehe seinen ins Deutsche übersetzten ausführlichen Kommentar Sure für Sure. Dabei geht es nicht darum, was dieser oder jener Imam oder Islamwissenschaftler sagt, sondern was die Tradition sagt und wie die Tradition gewichtet.

Ein unrühmliches Bespiel für eine willkürliche Exegese ist Obamas berühmte Rede in Kairo 2009, die Amerika mit der islamischen Welt versöhnen sollte. Europa war unisono begeistert! Weil er das moralisch unvergleichbare gleichgesetzt hat, etwa Sklaverei und die Apartheid mit dem Schicksal der „Palästinenser“ oder die Unterdrückung der Frauen in der islamischen Welt mit dem Kampf der Feministinnen in den USA. Der Höhepunkt der Anbiederung ist wohl folgende Stelle:

Der Heilige Koran lehrt, daß wenn jemand einen Unschuldigen tötet, es so ist, als habe er die ganze Menschheit getötet. Und der Heilige Koran sagt auch, wenn jemand einen Menschen rettet, ist es so, als habe er die ganze Menschheit gerettet. Der fortdauernde Glaube von mehr als einer Milliarde Menschen ist so viel größer als der engstirnige Haß einiger weniger.

Islamische Apologeten lieben diese Koran-Stelle. Sie ist ohnehin so gut wie die einzige, die zitierbar ist. Tatsächlich stammt dieser Satz ursprünglich aus dem jüdischen Bibelkommentar Mischna (aus dem sich wiederum der Talmud ableitet). Außerdem folgt im Koran unmittelbar das Gegenteil. Im Zusammenhang geht es in dem betreffenden Abschnitt der 5. Sure zunächst um die Geschichte von Kain und Abel – und führt nahtlos zu einem Aufruf zum Terror gegen die Juden:

30. Doch sein Sinn trieb ihn, seinen Bruder zu töten; also erschlug er ihn und ward der Verlorenen einer.
31. Da sandte Allah einen Raben, der auf dem Boden scharrte, daß Er ihm zeige, wie er den Leichnam seines Bruders verbergen könne. Er sprach: «Weh mir! Bin ich nicht einmal imstande, wie dieser Rabe zu sein und den Leichnam meines Bruders zu verbergen?» Und da wurde er reuig.
32. Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß wenn jemand einen Menschen tötet – es sei denn für (Mord) an einem andern oder für Gewalttat im Land -, so soll es sein, als hatte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, so soll es sein, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen zu ihnen [den Juden] mit deutlichen Zeichen; dennoch, selbst nach diesem, begehen viele von ihnen Ausschreitungen im Land.
33. Der Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der, daß sie getötet oder gekreuzigt werden sollten oder daß ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder daß sie aus dem Lande vertrieben würden. Das würde eine Schmach für sie sein in dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe;
34. Außer Jenen, die bereuen, noch ehe ihr sie in eurer Gewalt habt. So wisset, daß Allah allvergebend, barmherzig ist.

Aber unsere ungebildeten Pseudointellektuellen, unsere „Kulturelite“, ist entsetzt, wenn der „tumbe Populist“ Geert Wilders Mohammeds Koran mit Hitlers Mein Kampf gleichsetzt!

Wie in Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie dargestellt, haben deutsche Sozialdemokraten und Linksintelligenzler sich ganz besonders dabei hervorgetan, das Ende des rotfaschistischen Imperiums zu hintertreiben. (Man denke nur an das skandalöse Verhalten der SPD, insbesondere von Willy Brandt, gegenüber Solidarność!) Heute richten die gleichen Leute alle ihre Anstrengungen auf eine Verhinderung einer entsprechenden grundlegenden Umgestaltung des Mittleren Ostens, dem Zentrum Saharasias. Sei es durch die Politik von George W. Bush oder sei es durch christliche Missionare, die diese „Aufgeklärten“ abgrundtief hassen und verachten, während sie für die islamischen Gotteskrieger nur Verständnis aufbringen, insbesondere wenn sie die christlichen Missionare töten. (Man lese in diesem Link insbesondere die Leserbriefe!)

Sie, die „Aufgeklärten“, „liberal Gesinnten“ und „Progressiven“, solidarisieren sich wieder mit den reaktionärsten, menschenverachtendsten, lebensfeindlichsten Regimen, die man sich überhaupt denken kann. Die panische Angst der Linken vor Bewegung, ihr abgrundtiefer Haß auf das Lebendige ist greifbar: „Frieden“.

Die Reaktion dieser Leute, dieser Gruppierungen, auf die Demokratie-Bewegung im Iran ist bezeichnend und rundet das Bild ab. Sie stellen sich nicht nur durch ihr auffallend unsolidarisches, passives Verhalten, sondern teilweise ganz offen auf die Seite der Mullahs! Man erinnere sich nur an Jürgen Trettin:

Er war Minister unter Schröder, der nun als dickster Kumpel der iranischen Machthaber auftritt. Unter acht Jahren rot-grün ist NICHTS, aber auch nichts geschehen, um von offizieller Seite iranische Oppositionelle zu unterstützen.

Die Linken sind sowas von moralisch bankrott! Verfault bis ins Mark. Stinkende Zombies:

Zu sagen, das ganze linksreaktionäre Gutmenschenpack bestehe zum großen Teil aus abgewrackten Antisemiten, wäre so neu wie die Behauptung, daß tote Fische stinken. Sie haben es zahllose Male bewiesen und sie beweisen es jedes Mal aufs Neue: Die Palästinenser gehen ihnen am Arsch vorbei, ebenso wie die Armenier in der Türkei, die Baha’i im Iran, die Kurden im Irak. Es sei denn, für die Not der Palästinenser sind die Juden mitverantwortlich. Dann geraten sie außer sich, demonstrieren, hyperventilieren und lassen den antisemitischen Schweinehund von der kurzen Leine. Tote Seelen, die für einen Moment zum Leben erwachen, um gleich danach wieder in den Schlaf der Selbstgerechten zu fallen.

Aber bei der nächsten Intifada werden sie wieder mit von der Partie sein. Solidarisch auf der Seite der unterdrückten Palästinenser. Von Berlin, Freiburg, Köln, Dortmund und Kassel aus.

Was für ein Gesindel.

Bei den Wahlen in den Niederlanden kann Geert Wilders’ Partei PVV immer wieder große Erfolge einheimsen. Das niederländische Volk wehrt sich gegen die erneute Okkupation des Landes. Dieser Befreiungskampf begann 2003 als die 10 Jahren zuvor aus Somalia eingewanderte Ayaan Hirsi Ali ins Parlament der Niederlande gewählt wurde. Sie hatte sich von der sozialdemokratischen Partei getrennt und wurde Mitglied der liberalkonservativen VVD, da sie bei den Sozialdemokraten nicht mit ihrer Botschaft durchkam, daß Ausländer (insbesondere Moslems) sich gefälligst an unsere Leitkultur anzupassen haben, was die Rechte von Frauen und Kindern betrifft. Endgültig Schluß mit der falschen, multikulturellen „Toleranz“: keine Beschneidung, keine „gottgewollten“ Züchtigungen, keine Zwangsheiraten, keine Kopftücher, keine Morde wegen der „Ehre“, keine straflosen Vergewaltigungen durch männliche Verwandte. Für Sozialdemokraten sind diese Themen tabu. 2006 wurde sie im Anschluß an eine vom „sozialdemokratischen“ (kommunistischen) Gesindel inszenierten Intrige aus der EUdSSR bzw. Eurabia nach Amerika vertrieben, dem letzten Hort der Vernunft und des Widerstandes gegen den Faschismus auf diesem Planeten…

Ja, der religiöse Fundamentalismus und insbesondere die Apokalyptik sind grundsätzlich verdammenswert. Und das nicht nur bei durchgeknallten Christen in Amerika, sondern auch bei Hindus, Lamaisten, Juden, etc. Aber nehmen wir mal den Buddhismus:

Wie ich schon im Vorwort zu meiner vernichtenden Kritik am Buddhismus (ja, ich nehme mir heraus eine Religion zu kritisieren!) sagte, ist dieser aus gesellschaftspolitischer Sicht harmlos. Europa steht vor der realen Gefahr einer Islamisierung, warum soll ich mich da groß um den Dalai Lama kümmern? Er ist eine Bastion gegen Islam und Kommunismus in Innerasien.

Ich habe nichts dagegen, daß der Westen einst mit dem Kommunismus paktierte, um den Nationalsozialismus in die Jauchegrube zurückzudrängen, aus der er gestiegen war. Ich finde es richtig, daß die Amerikaner sich des Islam bedienten, um den Kalten Krieg zu gewinnen. Und heute habe ich nichts dagegen, wenn man den religiös-faschistischen Nationalismus etwa in Israel und in Indien mobilisiert, um den Islam in seine Schranken zu weisen.

Auch sehe ich nicht (trotz apokalyptischen Atombomben in den Händen dieser Leute), daß fundamentalistische Christen, Juden, Hindus und Lamaisten auf die gleiche Ebene gestellt werden können wie die Islamisten. Auch wenn das weltverbesserische Atheisten a la John Lennon (die eben doch einer Religion anhängen, dem „Humanismus“) das anders sehen: Religionen sind ziemlich harmlose Neurosen (bzw. Psychosen) mit vereinzelten Ausbrüchen an Emotioneller Pest. Der Islam hingegen ist die Emotionelle Pest!

Das können einige aus eigener Anschauung bestätigen. Eine Familie türkischer Islamisten im Mehrfamilienhaus ist wirklich ein Traum: absolut angenehme, ruhige, zuvorkommende, freundliche Menschen. Bilden die türkischen Familien aber erst einmal die Mehrheit im Haus, wird es für die christliche Minderheit zu einem unerträglichen Alptraum. Und so überall und auf jeder Ebene. Die einzelnen Muslime sind wunderbare Menschen, aber der Islam ist wirklich eine Pest, die es auszurotten gilt.

Wie macht man das? Indem man Allah erniedrigt und als impotenten Götzen entlarvt etwa durch Rückeroberung einst freier Gebiete, die Errichtung des dritten Tempels in Jerusalem, die massenhafte Ausweisung gläubiger Moslems aus Europa oder indem man die stolzen Iraner daran erinnert, daß sie nichts mit diesem ekelhaften „Glauben“ der Araber gemein haben. Das hat alles etwas mit Nationalismus, wenn nicht sogar Rassismus, zu tun, den ich aus tiefsten Herzen hasse – aber es ist Krieg. Eins kommt nach dem anderen – und man muß vielleicht auch mit seinen Todfeinden paktieren. Es ist eine Frage des Überlebens des freien Westens. (Aber auch der ist letztlich unser Todfeind! Es geht um die Kinder der Zukunft, d.h.: ungepanzertes Leben muß möglich werden.)

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Die „progressive“ Zerstörung des Lebendigen und der Arbeitsdemokratie

3. Oktober 2014

Der Psychologe Todd Allen (University of Northern Colorado) fand 2006 bei 21 Studenten, die sich in den letzten Jahren Tätowierungen haben machen lassen, daß die tätowierten Hautareale weniger empfindlich auf Berührungen reagieren als nicht geschädigte Partien.

Tatsächlich scheinen Tätowierungen so etwas wie ein Äquivalent von Panzerung zu sein. Tattoos hätten demnach wie die Panzerung die Funktion, uns gegen Schmerzen zu schützen und uns in einer feindlichen Umwelt als Individuen zu behaupten („Charakter“).

Für mein Dafürhalten haben Tattoos zwar nicht unbedingt von den in der Haut verewigten Motiven aber von ihrer Funktion her eine ähnliche Bedeutung wie das Hakenkreuz und die restliche sadomasochistisch angehauchte Aufmachung der Nationalsozialisten. Wie Reich in der Massenpsychologie des Faschismus darlegt, steht das Hakenkreuz offiziell für hehre Werte wie „Ehre“ und „Reinheit“, also Sexualfeindlichkeit, doch untergründig ist es ein Sexualsymbol. Ähnlich ist es mit Tattoos (wie gesagt unabhängig vom jeweiligen Motiv) bestellt:

Gemäß der nicht mehr autoritären, sondern mittlerweile anti-autoritären Gesellschaft symbolisieren sie Werte wie „Individualität“ und „Unabhängigkeit“, gleichzeitig sind sie jedoch eine Aufforderung „härter rangenommen“ zu werden. Sie sind ein Ausdruck von Masochismus und damit das perfekte Symbol einer permissiven Gesellschaft, in der alle „cool“ und „individuell“ sein wollen, aber gleichzeitig die Sehnsucht nach „Führung“ und „Übermannung“ haben. Auf diese Weise signalisieren die allgegenwärtigen Tätowierungen den sich ausbreitenden Faschismus in den „anti-autoritären“ Massen.

Dieses Photo von www.strangecosmos.com zeigt wie wohl kaum ein zweites die ganze Dekadenz und das Elend des „liberalen“ Westens.

Jeder halbwegs vernunftbegabte Mensch trägt an heißen und schwülen Tagen helle, wenn nicht sogar weiße Kleidung. Doch aus unerfindlichen Gründen scheint wie in den letzten Jahren die Modefarbe des Sommers schwarz zu sein. Bei müffelnden Onanisten, die sich in der U-Bahn mit Motörhead und ähnlichem volldröhnen, kann ich das ja noch nachvollziehen, aber die anderen Vollidioten? Neuerdings sehe ich Jugendliche (Weiblein und sogar Männlein), die im Hochsommer mit Wollmützen rumlaufen. Anfangs konnte ich gar nicht fassen, was ich sah. Fast alle der dem Hitzekoller entgegen hechelnden Lemminge werden sich für „kritische“, unabhängige und aufgeklärte „Individualisten“ halten…. Wie Tote: vollkommen gefühllos.

Man nehme die vorletzte Eminem CD. Slim Shady steht da, das Gesicht eines wütenden Zwölfjährigen, mit einer riesigen Machete in der Hand. Das erste Mal nach fünf Jahren, daß Marshall Mathers neues Material veröffentlicht. Damals war sein Markenzeichen noch eine Motorsäge. Was mich aber am meisten erzürnt, sind die verantwortungslosen Kokain-Psychopathen in den Chefetagen der Medienkonzerne, die diesen, vorsichtig ausgedrückt, Mist promoten. Immerhin ist das Aushängeschild der Großkonzerne auf seiner neuen Scheibe ehrlich:

In einem Zwischenstück wird [Eminem] nach langer Abwesenheit wieder bei seiner Plattenfirma vorstellig. Der Boss fährt ihn an: „Du versteckst dich jahrelang, während die Musikindustrie kracht. Weißt du eigentlich, wie viele Leute wegen deines langen Urlaubs ihren Job verloren haben?“ Kleinlaute Antwort: „Ich hatte ein Drogenproblem.“ Der Musikmogul: „Wer nicht in dieser Stadt?“

Es geht nicht mal um die Texte, die außerhalb Amerikas eh niemand versteht, sondern einzig um die attitude und das feeling das vermittelt wird. Wütende 12jährige, deren Mama sie nicht liebhat und die mit einer Machete herumfuchteln. Die kleinen Pisser fühlen sich vielleicht noch wie Rebellen, wenn sie den Marketingstrategen auf den Leim gehen und ihr von Mutti mühsam erschuftetes Taschengeld für ein überteuertes gangsta Outfit ausgeben.

Es gibt sogar „Porno-Rapper“. Pornorap statt erster Liebe. Und Snoop Doggy Dog kann es nicht lassen für Cannabis Werbung zu machen:

16 Millionen (sic!) haben sich das Video angeschaut!

Es sind die kleinen Dinge, die entlarven: Eben ging ich in der Innenstadt hinter einem dieser modisch metrosexuell „links“ gestylten Gymnasiasten oder Studenten her, der achtlos zwei kleine Zettel fallen ließ. So etwas regt mich maßlos auf, weil es von der Verachtung für die Mitmenschen zeugt. Mama wird den Dreck schon wegmachen, bzw. der Straßenfeger.

Nach fünf Schritten stellt sich heraus, daß der junge Mann die Schutzfolien von der Rückseite eines Aufklebers abgerissen hatte, den er nun im Vorübergehen auf einen Laternenpfahl klebt: „Gegen Nazis! Join your local Antifa! http://www.antifa.de“. Sozusagen: „Come in and find out!“ Komm herein und finde wieder heraus!

Spaß beiseite: selten sieht man so eindeutig, wie die konkrete Handlung der Ideologie widerspricht. Kann man sich etwas „faschistischeres“ vorstellen, als hochherrschaftlich alles irgendwo hinzuwerfen? Die Lakaien werden sich schon drum kümmern!

U.a. in seiner Rede an den Kleinen Mann kann man nachverfolgen, wie Reich lernte, langsam aber sicher die Linke zu hassen, als er das Gerede mit dem konkreten Verhalten abglich.

Ihre „antifaschistische“ neue Gesellschaft wird im Chaos versinken, was unweigerlich zu neuen GULAGS und Killing Fields führen wird.

Ein Leserbrief aus der BILD-Zeitung vom 4. März 2011:

Am 2.10.2010 fuhr ich im ICE 245 von Amsterdam nach Hannover. In Osnabrück stieg Jürgen Trettin aus. Er kramte in seinem Alukoffer, zerknüllte ein Stück Papier und warf es achtlos einfach auf den Bahnsteig! Ein ehemaliger Umweltminister mit solchem Handeln ist um nichts glaubwürdiger als ein JURIST, der seine Dissertation in großen Teilen abschreibt. Er täte gut daran, den Mund nicht so voll zu nehmen.

Junge, Du bist ein ARSCHLOCH!! Genauso haben früher die „stink-reichen“ Durchlauchten in die Ecken ihrer Ballsäle geschissen – der Pöbel wird es schon wegmachen.

Mir ist schon immer aufgefallen, daß sich Leute, die sich „links“ gebärden, in ihrem ganz persönlichen Verhalten, in den kleinen Dingen, auffallend oft rücksichtslos sind und in ihrem ganzen Gehabe und Benehmen anmaßend sind. Voller hehrer Ideologien, aber im Alltag – Arschlöcher! Umgekehrt sind ausgerechnet die Haßfiguren dieser Gesellschaft, die „Topmanager“ und Unternehmer, die „Heuschrecken“, im persönlichen Umgang meist, ich kenne kaum Ausnahmen, bescheiden und zuvorkommend, geradezu sanft. Ein typisches Beispiel ist der Manager, der von zwei Eminem-Imitatoren auf einem Münchner S-Bahnhof totgetreten wurde, als er Kinder vor ihnen schützen wollte.

Beobachtern des Sozialismus ist seit dem Beginn der Sowjetunion immer wieder aufgefallen, wie rücksichtslos und menschenverachtend doch die „Genossen“ nicht nur mit dem „Klassenfeind“, sondern auch miteinander umgegangen sind. Teilweise kriegen wir davon etwas im Verhalten mancher „Aussiedler“ mit. Ich persönlich konnte beobachten, wie zwei solcher Familien in unserer Hochhaussiedlung jeweils ihre Etage „freigewohnt“ haben. Kaum waren sie eingezogen, wurde das Leben für ihre Nachbarn dermaßen unerträglich, daß diese einer nach dem anderen auszogen. Am Schluß sind dann auch die Asozialen weitergezogen. Das nennt sich „sozialer Wohnungsbau“!

Besucher Chinas sind meist entsetzt über die Primitivität, Dummheit, Gefühllosigkeit der einstigen Blauen Ameisen untereinander – einfach weil die Touristen nicht damit rechnen, was jahrzehntelange „Proletarisierung“, die „solidarische Gesellschaft“ angerichtet hat. Hier ein Auszug aus einer Arbeit des Hamburger Kampfsportlers Ashkan Sarabi:

Es wird sofort und ohne Umschweife gesagt welches Anliegen man hat. Wenn man das Gewünschte erhalten hat, bezahlt man und geht, ohne Dankesworte und Abschiedsgruß. (…) Hier wirken die sonst so höflichen Chinesen auf uns distanziert, kühl, gelegentlich auch aggressiv. Das unbeherrschte Sozialverhalten der Chinesen in der Öffentlichkeit, paßt so gar nicht zu unserem Bild des höflichen Chinesen. Die Etikette ist in den Wind geblasen. Durch Schreien, Stoßen, Drücken – auch unter Einsatz der Ellenbogen – versuchen sich die Leute vorzudrängen, um ihr Ziel zu erreichen. (…) Chinesen helfen einander auch nicht, wenn sie sich nicht kennen. Unfallopfer bleiben blutend auf der Straße liegen und die Masse geht unbeteiligt an ihnen vorbei. (…) Die Sitzplätze in den Bussen werden ausschließlich von jungen, starken Männern besetzt. Alte und hochschwangere Frauen sind zu schwach um sich in der Masse durchzusetzen.

Reisende, die in China die chinesische Höflichkeit suchen, sind schockiert von den ruppigen Umgangsformen in Chinas Öffentlichkeit. Nirgends sonst im friedlichen Asien erlebt man eine Öffentlichkeit von so asozialem Verhalten wie ausgerechnet hier im Stammland einer einzigartigen Hochkultur. Nirgends ist die Verrohung der öffentlichen Sitten dermaßen fortgeschritten. Nicht nur westliche Besucher, sondern auch Chinesen aus Taiwan, Hongkong oder Singapur zeigen sich befremdet über solches Benehmen.

Hier sieht man, wie der Sozialismus eine Gesellschaft im Mark zerstört.

Anläßlich immer neuer bestialischer Fälle von sozialer und psychischer Verwahrlosung der Menschen in den neuen Bundesländern wies 2005 der damalige Innenminister Brandenburgs, Jörg Schönbohm auf die systematische „Proletarisierung“ der Bevölkerung zu Zeiten der „DDR“ hin. Er hätte auch, mit Reich, vom „Kult des Kleinen Mannes“ reden können. Die Linke, und CDU-Politiker, die um ihre Wahlchancen beim „Proletariat“ bangten, nahmen sofort „den Kleinen Mann auf der Straße“ (unseren „Souverän“) in Schutz, – auf daß er ewig unmündig bleibt und eine Gefahr für sich selbst und seine Kinder. Und nicht zuletzt mit Hilfe der Wahlurne das gesamte Land in die Scheiße treibt.

Damit wäre ich dort angelangt, was mich zu diesem etwas chaotischen Blogeintrag veranlaßt hat: ein kleiner unbedeutender Beitrag, über unbedeutende Ereignisse: Auf geht’s zur Wahlparty der Linken! Dort wird beschrieben, wie denjenigen, die immer Solidarität und „soziale Verantwortung“ einfordern, ein solches Verhalten in den kleinen Dingen des Alltags vollkommen fremd ist. Man nehme auch etwa diesen Fall. Jeder, der „Sozialisten“ begegnet, macht die gleichen Erfahrungen, nur daß man sich nicht traut, von ihnen zu berichten, weil sie so unbedeutend, nichtig und unrepräsentativ erscheinen.

Nachdem sich Reich in seiner Massenpsychologie des Faschismus mit dem Nationalsozialismus (Hitlerismus) und dem Realsozialismus (Stalinismus) auseinandergesetzt hat, geht es nicht von ungefähr im Schlußabschnitt um die Arbeitsdemokratie: der Faschismus beziehungsweise der authentische Antifaschismus beginnt im alltäglichen Verhalten, im Umgang miteinander, in der praktischen Arbeit – und nicht im bloßen Gerede über „Solidarität“.

Es beginnt wirklich damit, ob du ein Stück Papier in die Landschaft wirfst oder dir die Mühe gibst, es 20 Meter weiter mit dir zu tragen und in einen Abfallbehälter zu werfen. Es beginnt damit, wie du dich in der U-Bahn verhältst oder wie du Auto fährst. Es beginnt mit dem, was du als „Sekundärtugenden“ denunzierst, du gottverfluchtes Arschloch.

Warum Reich Marx als obsolet betrachtete (Teil 2)

29. Juni 2014

In Obama Antichrist habe ich das Zeugnis des KGB-Einflußagenten Yuri Bezmeno präsentiert. Die Erfolge dessen, was Moskau bis 1989 in die Wege leitete, wirkt fort. Man denke nur daran, daß manche Lehrergewerkschaften und die Redaktionen auch formell „konservativer“ Medien kaum mehr sind als kommunistische Kaderorganisationen, die nach und nach eine „Erziehungsdiktatur“ errichten.

Wie sich dies auswirkt, zeigte beispielsweise 2009 der Rasmussen Report in den USA.

Demnach glaubten nur 53% der Amerikaner, daß der Kapitalismus besser als der Sozialismus ist. 20% hielten den Sozialismus für besser und 27% waren unentschieden. Bezeichnend sind die Unterschiede zwischen den Altersgruppen. Bei den unter 30jährigen, also jenen, die unter dem vollkommenen Meinungsmonopol der Linken aufgewachsen sind, bevorzugten nur 37% den Kapitalismus, 33% den Sozialismus. Leute in den 30ern bevorzugten zu 49% den Kapitalismus, zu 26% den Sozialismus. Bei den über 40jährigen waren es schließlich nur noch 13%, die den Sozialismus für besser hielten. Die Zahlen sehen zwar anders aus, wenn man statt „Kapitalismus“ nach „freier Marktwirtschaft“ fragt, aber der Trend ist eindeutig. Sollte er sich fortsetzen, und Hussein Obama tut alles dafür, dann wird die UdSSR dank der Arbeit ihrer Einflußagenten gesiegt haben, Jahrzehnte nachdem sie selbst untergegangen ist.

Wie kaum ein anderer hat Reich vor dieser kommunistischen Unterwanderung gewarnt. Insbesondere die Orgonomie wollte er schützen. Daß „kommunistische Unterwanderung“ keine bloße Floskel ist, sondern eine reale Bedrohung der Orgonomie, zeigte 2008 ein Fall, der mich schier fassungslos gemacht hat:

Am Samstag, den 12.4.2008 präsentierte „Das offene kommunistische Forum Süd“ im Bamberger Gasthaus „Zum Sternla“ die Veranstaltung „Politik mit Gefühl: Wilhelm Reich – eine neue marxistische Kritik?“

Reich habe die Psychoanalyse um „ein damals revolutionär-ganzheitliches Menschenbild“ bereichert.

Die Untersuchung des Sexuallebens, sowie die Feststellung von „Charakter“- und „Muskelpanzern“ bildeten die Ausgangsbasis für die Betrachtung der Lebensenergien des Menschen, später auch „Orgonenergie“ genannt. Blockaden des Flusses dieser Energien verursachen letzten Endes schwere Krankheiten, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Diese Betrachtung bildet heute die Grundlage moderner Krankheits- und Therapielehren, wie z.B. Homöopathie, Kinesiologie bis hin zur Geistheilung.

Reich sei aber auch in der KPD aktiv gewesen und habe sich als Marxist verstanden. Habe trotz seiner lebensenergetischen Forschungen nie vergessen „vor dem aufkommenden Faschismus zu warnen, auf seine Natur hinzuweisen, und Kommunisten, Sozialdemokraten und Linksliberale auf ihre grundsätzlichen Fehler hinzuweisen, die dem Faschismus letzten Endes die Steigbügel zur Machtergreifung hielten.“ Entsprechend sollte der Marxismus heute „seine nach wie vor geniale Methodik der Gesellschaftsanalyse unter einem ganzheitlichen Menschenbild mit der individuellen Analyse von Persönlichkeiten und Charakterstrukturen verbinden und Energieblockaden innerhalb der Menschen und zwischen den Menschen aufbrechen.“

Wie sieht denn diese „geniale Gesellschaftsanalyse“ konkret aus? Die Geschichte als Abfolge von Klassenkämpfen? Das hat Reich ausführlich zurückgewiesen. Etwa die verquaste Arbeitswerttheorie mit all dem esoterischen Humbug über „Warenfetischismus“? Siehe dazu Ökonomie und Sexualökonomie.

Was Reich zum Antikommunisten (später auch zum Antisozialisten und „Anti-Linksliberalen“) machte, waren jedoch nicht derartige theoretische Fragen, sondern die systematische Infantilisierung der Massen durch die Kommunisten (und durch Sozialisten im Westen): statt sie zu mehr Freiheitsfähigkeit zu erziehen, wurden ihre Abhängigkeitswünsche ausgenutzt, kultiviert und die nachwachsenden Generationen sogar explizit so erzogen.

Wohin der sozialistische Traum führte, sieht man beispielsweise an folgender Aussage einer stellvertretenden Chefärztin eines städtischen Krankenhauses in Tiflis. Vor einem Wahlauftritt des mittlerweile wiedergewählten georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili sagt sie zum Deutschlandfunk:

Jetzt haben sie erstmal den Lohn der Lehrer erhöht. Und wahrscheinlich kommt auch bald der Tag, an dem wir mehr Geld bekommen. Mein Sohn hat auch Arbeit. Deshalb kommen wir zurecht. Saakaschwilis Politik ist sehr richtig. Er ist sehr gescheit. Er ist ein echter und würdiger Präsident. Er hat in vier Jahren soviel getan wie kein anderer und er denkt viel an die Bevölkerung und die Republik. Er hat Straßen für uns gebaut. Nach Jahren ohne Gas haben wir endlich eine sichere Gasversorgung. Jetzt müssen wir selbst auch unseren Teil tun. Nicht alles hängt vom Präsidenten ab, sondern vieles auch von den Menschen.

Solche kindischen, ja kindlichen Aussagen sind weitaus vernichtender für die Bilanz des Kommunismus als alle grausigen Statistiken in „Schwarzbüchern“. Man denke auch an den Erfolg der faschistischen Sekte Falun Gong in China oder diverser Gurus und „Geistheiler“ in Rußland. In diesem Zusammenhang sind die „Falun Gong-artigen“ Ausführungen („Geistheilung“!) unseres pseudo-Marxistischen „Reichianers“ einfach nur gruselig!

Und was den „Faschismus“ betrifft: man bedenke, daß seit der „Befreiung vom Faschismus“ die Abhängigkeit der Massen vom Staat nicht etwa abgenommen, sondern dank der Sozialdemokraten zugenommen hat. Als Wüstengewächs kann Die Linke nur in dieser Emotionalen Wüste gedeihen.

peopletrouble

Drogen und Sexualökonomie (Teil 3)

14. Mai 2014

Das Thema Cannabis ist deshalb so wichtig, weil es wie kaum ein zweites den Unterschied zwischen Orgonomie und Pseudo-Orgonomie zeigt, die in Wirklichkeit Anti-Orgonomie ist.

Ein sogenannter „Reichianischer“ „Therapeut“ berichtet aus seiner „Ausbildung“ in „Reich’scher Körperarbeit“ (sic!): „(…) nach der Sitzung (…) kam er wieder rein mit einem kleinen Joint, hat ihn neben meinen Kopf gelegt und gesagt: ‚This is for you.’ (…) ‚Marihuana is a teacher.’ (…) Einerseits war er der Lehrer und Therapeut, andererseits gab es auch einfach das Miteinander-Kiffen (…)“ – Cannabis zerstört das Handwerkszeug des Therapeuten: die Kontaktfähigkeit, die in einem DOR-freien und strukturierten Energiefeld gründet.

Jeder Mensch mit einem intakten „orgonotischen Sinn“ empfindet unmittelbar die zerstörerische Wirkung von Cannabis auf das energetische System seiner Mitmenschen – und als „Passivraucher“ auch auf das eigene.

Wer häufig Cannabis konsumiert, hat ein höheres Risiko für Krebs in den Lungen und Atemwegen. Kiffen kann zudem die Bildung von Sperma und den Menstruationszyklus beeinträchtigen. Cannabiskonsum beeinträchtigt allerdings auch Geist und Psyche. Bekannt sind vor allem die unmittelbaren Auswirkungen: Kiffen führt zu allgemeinem Desinteresse und zu Gleichgültigkeit. Auch die Belastbarkeit nimmt ab. Weniger bekannt sind die langfristigen Folgen. Eine Langzeitstudie eines Wissenschaftlerteams um die Amerikanerin Madeline Meier sorgte im letzten August für Schlagzeilen: Kiffen mache dumm, hieß das Fazit der Studie. Die Forscher hatten gut tausend Neuseeländerinnen und Neuseeländer vom Kindesalter an bis ins Erwachsenenalter begleitet und sie zwischen sieben und 38 mehrmals Intelligenztests absolvieren lassen. Bei den Cannabis-abstinenten Probanden erhöhte sich der Intelligenzquotient während des Erwachsenwerdens leicht, während er bei den Cannabis konsumierenden Probanden um bis zu sechs Punkte fiel. Die Droge wirkte sich um so negativer aus, je früher mit dem Rauchen von Joints begonnen worden war.

Wie tief Cannabis in die Bioenergetik eingreift, zeigt sich vor allem an den erwähnten Sexualfunktionen. Lani J. Burkman, et al. von der University at Buffalo haben 2003 eine Studie präsentiert, die zeigte, daß bei Marihuana-Rauchern eine signifikant geringere Menge an Spermaflüssigkeit und Spermazellen festzustellen ist, als bei einer Kontrollgruppe. Auch bewegen sich die Spermien zu früh zu schnell und sind deshalb für eine Befruchtung zu erschöpft, wenn sie die Eizelle erreichen. (Die pestilenten Cannabis-Propagandisten drehen das Argument gerne um: „Cannabis macht müde Spermien munter!“)

Cannabis ist Saharasia, die „Anti-Orgonomie“, zum Inhalieren. Von jeher ist Haschisch eng mit der islamischen Kultur verknüpft, von den Assassinen („Haschisch-Esser“) bis zu den Mujaheddin in Afghanistan (die den Mut aus der Haschischpfeife zogen). „In sämtlichen mohammedanischen Ländern nimmt Haschisch als Genußmittel die Stellung ein, die bei uns dem Alkohol zukommt“ (Schmidbauer/Scheidt: Rauschdrogen, München 1971, S. 34). Erstmals hat Marokkos Regierung offiziell zugegeben, daß im Land massenweise Cannabis angebaut wird. Mehr als 800 000 Marokkaner leben davon.

Seit 400 Jahren sind die Niederlande ein Hafen der Freiheit, eine Art „Amerika“ mitten in Europa. Der Beweis, daß Demokratie, Kapitalismus und sexuelle Freiheit Hand in Hand gehen (vgl. Ökonomie und Sexualökonomie). Man betrachte die lebenswarmen, von Lebensfreude überschäumenden und in einem guten Sinne erotischen Bilder eines Vermeer (1632-75), um ermessen zu können, wie sehr die Niederlande stets der Gegenpol Saharasias waren. Heute wird ihre gesellschaftliche Atmosphäre von fast einer Million Moslems bestimmt. In einigen holländischen Städten bilden sie bereits die stärkste Konfession – d.h. diese Städte sind islamische Städte. Um die Dynamik ermessen zu können, vergegenwärtige man sich, daß vor kaum 40 Jahren die ansässigen Moslems an den Fingern einer Hand abzuzählen waren!

Als vor zehn Jahren Theo van Gogh ermordet wurde, weil er zusammen mit der aus Somalia stammenden damaligen Parlamentsabgeordneten und Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali einen Film über die Frauenunterdrückung im Islam gedreht hatte, wurde dem Wüstendämon Allah ein weiteres Menschenopfer dargebracht. In einem Ritual wurde van Gogh die Kehle durchgeschnitten. Am Abend nach dem Mord zogen Zehntausende durch die Straßen und skandierten: „Wir wollen unser altes Holland wiederhaben.“ So stöhnen die Opfer der islamischen Expansion seit Jahrhunderten.

Aus bioenergetischer Sicht bemerkenswert ist die Verbindung zwischen marokkanischer Einwanderung, der „marokkanischen“ Droge Cannabis („der Geist Saharasias zum Inhalieren“) und einer benebelten, im multikulturellen Nirwana schwebenden niederländischen Bevölkerung. „Vermeer und Coffee-Shop“? Undenkbar! Statt gerötete Wangen – rot unterlaufene stumpfe Augen….

Neulich im Briefkasten: „Neu! ProGRASSive Headshop. Rauchware. Hanfprodukte. Bongs aus Glas & Acryl. …Wir machen Dampf!!!“ Das ganze im „space-igen“ Stil, dem man auch ständig auf MTV und VIVA begegnet, etwa in der Werbung für neckische Kiffer-Logos zum Runterladen für Handys. Es vergeht buchstäblich kein Tag, an dem man nicht in irgendeiner Form mit dem Problem konfrontiert wird und sei es nur ein T-Shirt, auf dem die Cannabis-Blätter gedruckt sind.

Am Cannabis lassen sich alle Probleme festmachen, mit denen eine „Sexpol“ heute konfrontiert wäre: die kommerzielle Ausbeutung der erwachenden Leidenschaften der Jugend und der Ängste, die damit einhergehen, die Flucht weg vom Genital „in den Kopf“ („Head“, „Space“) und schließlich die pseudo-progressive („pro-grass-ive“), pseudo-emanzipatorische und sogar ökologische („Hanf“) Verbrämung dieses Seelenmordes.

Cannabis, das durch den Gebrauch von Bongs „voll reinknallt“ (genauso stark wie Crack oder Heroin), schädigt das okulare Segment der Jugendlichen massivst und irreversibel. Wieder ist eine ganze Generation für die Orgonomie verloren, allein schon deshalb, weil es ihr unmöglich ist, funktionell, d.h. „tief“ und „perspektivisch“ zu denken. Und was später mit jenen Kindern geschieht, die von diesen cannabis-vergifteten, „energetisch flachen“, „abgefuckten“, „coolen“ Eltern aufgezogen werden, mag man sich gar nicht ausmalen – bzw. erleben wir es schon heute.

Betrachtet man das Individuum aus der sozio-politischen Perspektive der Orgonomie, läuft es letztendlich darauf hinaus, daß die soziale Irrationalität von jeher dem Zusammenspiel von Individuen mit einer okularen (Hirn-) Panzerung entsprungen ist. Solange dem nicht beim Massenindividuum durch eine verbesserte Sorge für Babys und Kinder entgegengewirkt wird, kann sich das Zusammenleben in der Gesellschaft nicht verbessern. Sie reproduziert und verankert ihre Werte im Charakter des Individuums. Umgekehrt reproduziert das Individuum die Gesellschaft (Gary A. Karpf: „Reactionary Socio-Political Traits in a Paranoid Schizophrenic Character“, Journal of Orgonomy, 30(1), 1996).

Wie das ganze von Seiten der Eltern aussieht, beschreibt Lisa Lindberg in ihrem Buch Wenn ohne Joint nichts läuft. Es beruht auf den schmerzhaften Erfahrungen einer Mutter, deren Tochter cannabis-abhängig war.

Cannabis ist weitaus heimtückischer als etwa Heroin. Die Symptome sind schleichend und nur schwer zu erkennen. In seiner Hinterhältigkeit ist es das chemische Äquivalent der Emotionellen Pest. Es ist DOR zum Inhalieren. Der „Konsument“ baut sich ein Ideologiegebäude auf, wird gegen Argumente immun und versucht Proselyten zu machen (Emotionelle Pest!). Jugendliche haben keine Lust mehr auf Schule, wählen ihre Lieblingsfächer ab, nehmen nicht mehr am Sportunterricht teil und geben alte Freundschaften auf.

Lindberg war in einem autoritären Elternhaus, geradezu einem „Gefängnis“, aufgewachsen, wollte das ihrer Tochter ersparen und ließ ihr deshalb „alle Freiheiten“. Heute würde sie nicht mehr so kontaktlos vorgehen und Grenzen setzen. Und warum nahm ihre wohlbehütete Tochter Cannabis? Sie wollte „cool“ sein, d.h. keine Gefühle haben, und damit einer „Jugendkultur“ entsprechen, die bereits Reich zu Zeiten der Beatniks angewidert hatte.

Yasmin Hurd (The Icahn School of Medicine at Mount Sinai, NYC) et al. haben eine Studie über die Auswirkungen von Marihuana von Eltern auf ihre Kinder und Kindeskinder veröffentlicht. Generationsübergreifend steigt die Anfälligkeit für Süchte und andere psychiatrische und neurologischer Störungen, etwa Zwangsverhalten. Cannabis ist die Emotionelle Pest, die sich nicht nur räumlich ausbreitet (Proselyten machen), sondern über die Epigenetik vor allem auch auf der Zeitachse: es betrifft direkt die Kinder der Zukunft, die bereits geschädigt geboren werden.

Infolge der „Emanzipationsbewegung“, die die Kinder der Zukunft der „Selbstverwirklichung“ von infantilen „Erwachsenen“ geopfert hat, wird unsere „Kultur“ immer mehr durch orale Deprivation und die dazu gehörige Schrumpfungsbiopathie geprägt: „Altersdiabetes“ bei fettleibigen Kindern; Psychopharmaka gegen Depressionen schon bei Jugendlichen; von der Nuckelflasche schnurstracks zum „Energydrink“ und zu „Alkopops“….

Auf dem 31. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Hamburg 2009 hieß es, daß Störungen durch Einnahme psychoaktiver Substanzen in immer jüngerem Alter auftreten. Bei 14- bis 29jährigen sei mittlerweile ein Viertel der Krankheitskosten auf Substanzmißbrauch zurückzuführen! Je jünger der Konsument desto größer sei das Abhängigkeitspotential und desto stärker werde das Nervensystem geschädigt.

  • Cannabis bringt eine Abnahme des Hinvolumens und der Zahl der dendritischen Fortsätze an den Nervenzellen mit sich. Der Konsum führt darüber hinaus zu verminderter Affektkontrolle, höherer Anfälligkeit für Depressionen und zu kognitiven Störungen. Die Inzidenz von Schizophrenie verdoppelt sich. Ich habe mich zu diesem Thema bereits ausgelassen. Man verschone mich also bitte mit solchen Argumenten wie „Selbstmedikation“ oder „Mir hat Marihuana nie geschadet!“ oder gar mit irgendwelchen tendenziös interpretierten Statistiken!
  • Ecstasy führt Prof. Dr. Rainer Thomasius vom Deutschen Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters zufolge zur „kortikalen und subkortikalen Neurodegeneration“ und zu „kognitiven Störungen“.
  • Alkohol führt bei exzessivem Mißbrauch, Stichwort „Binge-Trinken“, zu kortikalen und subkortikalen Atrophien. „Zudem verringert sich“, heißt es im Kongreßbericht weiter, „das Volumen im präfontalen Kortex, wobei das Ausmaß des Schwunds eng mit der Menge des konsumierten Alkohols korreliert.“

Um zu sehen, wohin die „antiautoritäre Gegenkultur“ der 1960er Jahre geführt hat, schaue man sich MTV an: die Musikvideos, die „redaktionellen“ Beiträge, die Zeichentrickserien, etc. und auch die Werbeblöcke. Eine perverse Mischung aus Rebellion und kommerzieller Ausbeutung (es ist teuer, ein „Rebell“ zu sein!), schlechtem Geschmack, Verblödung, systematischer Verrohung (man führe sich die Zeichentrickfilme zu Gemüte!), Menschenverachtung, Zynismus und ekliger Sentimentalität, ständiger Verharmlosung von Cannabis bei gleichzeitiger Anstachelung der AIDS-Hysterie, Pornographie und einer unerbittlichen politischen Korrektheit. Und wenn man sich dann noch überlegt, daß dieser eitrige Jaucheausfluß der Hölle fast flächendeckend weltweit in die Hirne der Heranwachsenden geleitet wird – eine Welt (insbesondere Saharasia), die nach Freiheit, Lust und Lebensfreude lechzt…

Das ist eine doppelte Provokation, die Rechtsradikale (neuerdings verkörpert durch Putins Rußland) und Islamisten anstachelt, gegen „Amerika“ aufzustehen. Auf die gleiche Weise verwandelte sich die dekadente Weimarer Republik in das „Dritte Reich“.

In einem Interview aus dem Jahre 2005 machte Noel Gallagher, Gitarrist der „Britpop“-Combo Oasis, vor allem HipHop für die steigende Kriminalität unter Jugendlichen verantwortlich. Er möge HipHop nicht, weil diese Musik nur negative Stimmungen verbreite. Hinzuzufügen ist, daß die HipHop-Texte und -Videos Saharasia propagieren: buchstäblich mörderische Frauenverachtung, Stammesbewußtsein („My gang!“) und vor allem das Rauchen von Hasch und Marihuana.

Am Schluß etwas ORANUR – die Orgonakkumulatoren des neuen Zeitalters…:

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=5rCbu6eT2j4%5D

Die arbeitsdemokratische Revolution

4. März 2014

Zu Zeiten der letzten Großen Koalition veröffentlichte der Berliner Tagespiegel einen Kommentar, der zeigt, wie die Politik der beiden sozialdemokratischen (= sozialistischen) Volksparteien SPD und CDU/CSU auf Freiheitsangst, letztendlich Orgasmusangst, zurückgeführt werden kann und zu kompletter Erstarrung (Panzerung) führt:

Zu den verbotenen Vokabeln dieser Rezession gehört das Wort Deregulierung. Stattdessen hat das Gegenteil davon wieder einen süßen Klang. Mehr Regulierung für den Finanzsektor und die Banker ist alternativlos, natürlich. Mehr Regulierung für Unternehmen, die genveränderte Pflanzen auf den Markt bringen wollen, na klar. Es ist der alte Irrglaube: Der Mensch an sich ist schlecht, gierig und ungezügelt. Nur wenn ein wissender und strenger Staat ihm allerorten Grenzen setzt, gibt es eine Chance, daß er sich wenigstens einigermaßen anständig durchs Leben schlägt. Dafür nimmt man gern in Kauf, daß Kreativität, Wachstum und Entwicklung auf der Strecke bleiben. Ein Land, dessen Gewerkschaftschefs und Präsidentschaftskandidatinnen randalierende Massen auf der Straße avisieren, weil die Ungleichheit wachse, hält Freiheitsräume einfach nicht aus. Doch der Preis dafür ist verdammt hoch.

Reich schrieb Mitte der 1940er Jahre:

Der natürliche arbeitsdemokratische Prozeß verträgt keine anderen administrativen Funktionen als solche, die dem Zusammenhalt der Gesellschaft und der Erleichterung ihrer Lebensfunktionen dienen. (Massenpsychologie des Faschismus, Fischer TB, S. 248)

Und weiter:

(…) nur in dem Maße, in dem der Staat deutlich sichtbar und jedem unmißverständlich sich selbst abbaut, ist arbeitsdemokratische Entwicklung organisch möglich (…) unterdrückt [der Staat] die Freiheitssehnsucht, mißbraucht er sie gar und stellt er sich der Tendenz zur Selbstverwaltung in den Weg, dann bezeugt er seinen faschistischen Charakter. (ebd., S. 254f)

Das bedeutet konkret:

  1. Zerschlagung des „Sozialstaates“: Solidarität ist eine Sache der freiwillig und selbständig handelnden Individuen (Kontakt) und nicht Aufgabe von kalten Institutionen (Kontaktlosigkeit). Jeder Bundes-„Bürger“ – vom Baby bis zum Greis – erhält durchschnittlich weit mehr als 8000 EUR Sozialleistungen im Jahr (700 Milliarden insgesamt)! Es läuft nicht nur darauf hinaus, daß Menschen zu Zootieren degradiert werden, sondern auch darauf, daß die primären Triebe (in diesem Fall vor allem produktive Arbeit) die sekundären Triebe finanzieren: es ist der Weg in den garantierten Abgrund.
  2. Abschaffung der sozialistischen Einkommenssteuer, die die Produktion bestraft und vor allem verteuert. Deshalb kann die Umsatzsteuer die Einkommenssteuer ersetzen, ohne daß die Preise unverhältnismäßig steigen müssen.
  3. Zerschlagung der Gewerkschaften, Handwerkskammern, Unternehmerverbände und anderer politischer Kartelle. Wer für seine Rechte und beispielsweise für die Umwelt eintreten will, kann das nur als Konsument tun. Jedes Kartell der Produzenten ist wider die Arbeitsdemokratie: man kann das Lebendige (die natürliche Arbeit) nicht politisch organisieren (= Sozialismus).
  4. Zerschlagung des staatlichen Geldmonopols und der sozialistischen Planwirtschaft („Geldmengensteuerung“) und ihre Ersetzung durch eine private Goldwährung. Im heutigen „Kasinokapitalismus“ wird das sozialistische Papiergeld sinnlos an der Börse verspielt (siehe Ökonomie und Sexualökonomie). Tatsächlich werden wir gerade Zeuge davon, wie der Kasinokapitalismus unter der Ägide von Obama in Staatskapitalismus übergeht!

Derartige Maßnahmen sind zwar nur ökonomischer Natur, jedoch entsprechen sie den biosozialen Erfordernissen. Es geht hier, wie anhand des anfänglichen Zitats aus dem Tagesspiegel deutlich wird, unmittelbar um Funktionen, die jenen der sexuellen Revolution entsprechen: Selbstregulierung, freie Entfaltung, Befriedigung primärer Impulse, Lebendigkeit, eine neue Art von Moral jenseits der sozialistischen Zwangsmoral. Dagegen wenden sich bezeichnenderweise die sexual- und lebensfeindlichen Pfaffen in ihrem neusten „Grundsatzpapier zur Sozial- und Wirtschaftspolitik“, in dem sie die Gier geißeln und den Staat loben.

arbeitsrevolution

Wie die politische Rechte das Unmögliche verspricht

19. Oktober 2013

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia erläutert, daß die gesellschaftliche Hegemonie der Linken nicht von der Rechten gebrochen werden kann, sondern nur, wenn die Rolle der Panzerung durchschaut wird:

Wie die politische Rechte das Unmögliche verspricht

Der NACHRICHTENBRIEF zur Bundestagswahl

17. September 2013

Ich kann mich noch plastisch erinnern, mit welchem Anspruch die Grünen (damals echte Kinderliebhaber) Anfang der 1980er Jahre in den Bundestag zogen. Man sollte endlich über alles sprechen können, insbesondere aber über die eigenen Interessen. 30 Jahre später kann man dank dieser Ratten über NICHTS mehr sprechen, ohne als „Nazi“ zu gelten!

Was war die „Emanzipationsbewegung“? Menschen sollten ihre ureigensten Interessen erkennen und für die Durchsetzung dieser Interessen streiten. Was folgte, war genauso wie zu Zeiten der russischen Revolution. Kaum sind die Roten Faschisten an der Macht, wird daraus das genaue Gegenteil: jeder, der für seine eigenen Interessen eintritt, gilt plötzlich als reaktionärer Konterrevolutionär. In der Sowjetunion sind solche Leute in den Vernichtungslagern des GULAG verschwunden, heute droht ihnen der gesellschaftliche Tod als „Rechte“, „Rassisten“, „Nazis“.

Die Leute, die arbeiten, arbeiten ein Großteil des Jahres als Sklaven jener, die das Sozialsystem schamlos ausnutzen, aber wehe du beschwerst dich über die unerträgliche Steuer- und Abgabenlast! Wehe du wehrst dich gegen Biogasanlagen und Vogelschredder (angebliche „Windkraftanlagen“)! Wehe du wehrst dich gegen die grün-rote Indoktrination in den Schulen, die allem diametral widerspricht woran du glaubst! Deine Kinder gehören ihnen, d.h. der Partei der Kinderficker! Wehe du wehrst dich dagegen, daß die Politiker dich zwingen, deine Kinder in einer Art landesweiter „Bronx“ aufwachsen zu lassen! Jede ethnische Gruppe auf diesem Planeten kämpft für ihre eigenen Interessen, aber wehe du wehrst dich gegen die Überfremdung oder zeigst Solidarität mit deinen Leuten!

Es ist Wahlkampf. Eines dieser Nazi-Faltblätter im Briefkasten: „Laß Dich von diesem asozialen System nicht länger zum Narren halten und kämpf’ für eine deutsche Zukunft!“ „Zukunft statt Überfremdung: NATIONALER SOZIALISMUS – JETZT!“ Während die einen uns den Sozialismus bringen wollen, indem sie diese Gesellschaft mit Hilfe des „Multikulturalismus“ an den Rand des Zusammenbruchs treiben (das Sozialsystem soll kollabieren und so die „gesellschaftlichen Widersprüche“ sichtbar werden), nutzen die anderen dieselben Migranten, um die indigene Bevölkerung in die Rebellion zu treiben. Die Linke benutzt das Überhandnehmen dieses dumpfen Ressentiments („das gesunde Volksempfinden“) wiederum als Rechtfertigung für eine umfassende „antifaschistische“ Umerziehung. Die hirnzerfressenden Auswüchse der „Antifa“ bietet der NPD dann jede Menge Argumente, um „rational“ aufzutrumpfen.

Was wir hier vor uns haben ist die Emotionelle Pest in Reinkultur: das Ausleben des neurotischen Irrationalismus im gesellschaftlichen Leben. Die politischen Aktivisten sind strukturell, d.h. von ihrer Charakterstruktur her, unfähig, sich des Lebens zu erfreuen. Aber statt sich, wie der übliche Neurotiker, resigniert in sich selbst zurückzuziehen, werden sie „gesellschaftlich aktiv“, um auch in ihrer Umgebung das Leben auf das denkbar niedrigste Niveau („Sozialismus“) zu drücken. Wir alle sollen uns genauso mies, nutzlos, hilflos und ausgeliefert fühlen wie die Macher dieser volksverhetzenden Flugblätter. Unsere Demokratie soll in eine ausweglose Lage geraten, in der die Menschen nicht mehr ein noch aus wissen.

Das ganze wird dadurch besonders grotesk, daß beide Seiten die infantilen Bedürfnisse nach Erlösung ansprechen. Man wird sich um dich kümmern und dich versorgen! Tatsächlich appelliert der Wahlkampf beider Seiten an das hilflose Kind in uns, um das man sich kümmern muß. Der Sozialismus hat seine biophysikalische Grundlage in der Panzerung des Menschen, die von außen in Bewegung gesetzt werden muß, so als wäre der Mensch eine Marionette oder ein Roboter.

Was ist Orgontherapie? Nicht Muskeldrücken und auch nicht kompliziertes Charakteranalysieren, sondern eine ganz einfache Frage: „Was hast du seit der letzten Sitzung getan, um gesünder (selbstregulierter) zu werden?!“ Das heißt im Klartext: „Inwiefern hast du nicht als Roboter funktioniert, sondern als lebendiges Wesen?!“ Populistische Politiker tun genau das Gegenteil: sie machen die Menschen immer abhängiger vom Staat, indem sie ihnen „Sicherheit“ versprechen, d.h. ihre organismische Orgonenergie weiter abtöten, auf daß sie noch mehr wie Roboter funktionieren, noch weniger empfinden, d.h. vor allem keine Angst mehr spüren.

Die Politiker sind durchweg Verbrecher, weil sie davon Leben, die Menschen immer weiter in den neurotischen Sumpf zu treiben. Einzige Ausnahme ist vielleicht die FDP, die entsprechend universell verachtet und ins Lächerliche gezogen wird. Aber selbst die FDP erkennt zusehends ihre „soziale Ader“.

http://www.amazon.de/Neither-Left-Nor-Right-Preventing/dp/1457518287/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1378996836&sr=8-1&keywords=Charles+Konia

Charakter und Institution

13. Juni 2013

Seit 1968 geht es unaufhaltsam nach links. Zwar ist Helmut Kohl 1980 mit dem Anspruch einer „geistig-moralischen Wende“ angetreten, aber die wurde gnadenlos ins Lächerliche gezogen. Ähnlich ist es etwa der „deutschen Leitkultur“ 20 Jahre später ergangen. Zwar sind die persönlichen Angriffe der Linken nur als viehisch zu bezeichnen, ich erinnere nur daran, daß die meisten der berüchtigten Ausrutscher von Bundespräsident Heinrich Lübke in den 1960er Jahren in einer von der „DDR“ gesteuerten Kampagne schlichtweg frei erfunden waren, aber man täusche sich nicht: als gute „Materialisten“ ging es den Linken stets um die Deslegitimierung der Institutionen. Nicht, daß jemand auf den Gedanken komme, daß mit einem „idealistischeren“ Präsidenten etwa des Arbeitgeberverbandes alles im Lot sei!

Die Diskreditierung von Einzelpersönlichkeiten sollte die tumben Massen mobilisieren, denen man nicht mit drögen politökonomischen Analysen kommen kann. Ganz ähnlich wurde auch die Niederlage des Sozialismus Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre kaschiert: indem die „Neonazis“ an die Wand gemalt wurden. Wer ins Fernsehen kommen wollte, mußte sich damals nur entsprechend Kleiden und Unsinn von sich geben. Zeitweise machten die linken Medien den „Beruf Neonazi“ zu einem einträglichen Geschäft für die nützlichen Idioten der sozialistischen Propaganda. Man malte die „neonazistische Gefahr“ als „eigentliches Gesicht des Kapitalismus“ an die Wand, während gleichzeitig die kommunistischen Kader aus Ostdeutschland der rotfaschistischen Bewegung der alten Bundesrepublik frischen Wind einhauchten. Immerhin sitzen diese jetzt in Gestalt von Die Linke in den Parlamenten!

Wie das ganze ablief, läßt sich anhand einer Anzeige des einstigen FDJ-Organs junge Welt von Mitte der 1990er Jahre ablesen: „Die Deutschen erinnern sich an die Öffnung der Berliner Mauer. Die junge Welt berichtete an diesem Tage über das Verdrängungs- und Entschuldungsprogramm, das vor 5 Jahren seinen Anfang nahm. Die junge Welt: endlich eine linke Tageszeitung ohne Zonengrenze, aber mit antifaschistischem Schutzwall.“ Dergestalt ist die Linke mit ihrer Niederlage fertiggeworden und hat zum Gegenschlag ausgeholt. In der betreffenden Anzeige findet sich auch der Satz: „Wenn die Herrschenden den Faschismus wieder als Option der Politik entdecken, dann wird das in der jungen Welt beim Namen genannt.“

Das Appeasement der 68er und die Anbiederung an den Zeitgeist von Seiten der Konservativen (die den Einflüsterungen von „akademischen“ Beratern folgten) hat der Linken im Laufe der Jahre ein fast absolutes Meinungsmonopol verschafft, das mittlerweile die Meinungsfreiheit fast ganz zerstört hat. Die freiheitlich-demokratische Grundordnung wird von der EUdSSR aufgehoben, während der Linksextremismus langsam aber sicher zur Staatsdoktrin wird.

Diese Doktrin läßt sich in dem Satz zusammenfassen, daß nicht etwa die „Unmoral“ (also das, was Reich als „Emotionelle Pest“ bezeichnet hat) für Fehlentwicklungen und Fehlentscheidungen verantwortlich sei, sondern „das System“ selbst. Dieses gelte es radikal umzugestalten. Man nehme etwa das „Schulsystem“, an das fast alle, die vor 1960 geboren wurden, eine schlechte Erinnerung haben: autoritäre Lehrer, die ihren Lebenshaß an den Kindern ausließen. Doch statt die Emotionelle Pest im Lehrerstand zu bekämpfen, wurde eine mechanische „Schulreform“ nach der anderen durchgepeitscht. Heute stehen wir vor dem totalen Chaos. Die Schulen, und damit die Zukunft des Landes, sind irreparabel zerstört.

Und so in allem: Attac und andere derartige pestilente „Bewegungen“ werden dafür sorgen, daß das Finanzsystem, die Verwaltungen, die Wirtschaft, wirklich alle Institutionen systematisch zerstört werden, während das eigentliche Problem, die Emotionelle Pest, nicht nur weiterbesteht, sondern ausufert.

Die Emotionelle Pest macht sich z.B. in all den Tabus, den Diskussions- und sogar Denkverboten, den Geboten der Political Correctness bemerkbar, mit denen die links-intellektuellen Meinungsmacher diese Gesellschaft langsam aber sicher erdrosseln. Unter keinen Umständen darf Bewegung aufkommen, die aus dem bioenergetischen Kern stammt. Prinzipiell ist das kein Unterschied zur gesellschaftlichen Erstarrung im einstigen Realsozialismus.

Mit geradezu bewundernswerter Kunstfertigkeit spielen die Linksintellektuellen auf der Klaviatur der Emotionellen Pest. Der Trick besteht darin, daß, wenn sich das Opfer wehrt, es nur noch mehr Munition für seine Gegner liefert. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an die Kampagne gegen den Präsidentschaftskandidaten Steffen Heitmann 1993. Er verkörperte die letzte Chance, die Republik vor dem Abgleiten in den roten Faschismus zu bewahren. Stattdessen triumphierten Gestalten wie Rita Süßmuth, die der Bevölkerungsmehrheit, dem „Stammtisch“, nur abgrundtiefe Verachtung entgegenbrachten und einem imaginären „Zeitgeist“ folgten, um nicht genauso moralisch abgeschlachtet zu werden, wie Heitmann vom Stalinistischen Dreckspack in den Redaktionen abgeschlachtet wurde.

Die hier beschriebene Dynamik wird auch deutlich, wenn man George W. Bush und Barack Obama miteinander vergleicht. Der eine wurde dämonisiert und als Dummkopf dargestellt (obwohl er auf der Universität bessere Leistungen erbracht hatte als sein Gegenspieler John Kerry!), während der andere geradezu zu einer intellektuellen Heilsgestalt gemacht wurde, obwohl er offensichtlich ein stotternder Idiot ist, der von einem Fettnäpfchen ins andere stapft. Bush, der von den Linken in dem ihnen eigenen Haß, entmenscht und lächerlich gemacht wurde, brachte der Institution des US-Präsidentenamtes eine fast schon religiöse Verehrung entgegen. Nicht im Traum wäre es ihm jemals eingefallen das mittlerweile jahrhundertealte Protokoll zu brechen! Obama hingegen, der von den Medien unisono vergöttlicht wurde, zeigte von Anfang an nichts als Verachtung für diese Institution, wie beispielsweise dieser Bericht zeigt.

Die Linke haßt die überkommenen Institutionen einfach dafür, daß sie überkommen sind, d.h. aus der Arbeitsdemokratie hervorgegangen sind. Die Menschen, die diese Institutionen verkörpern, sind für Linke austauschbar und nichtig. Sie sind für Linke hassenswert, weil sie die Institutionen repräsentieren; – auf sie selbst als Individuen zu blicken wäre „Idealismus“.

Die Menschen im Kapitalismus haben nach Marx zwar spezifische Rollen und Funktionen, die durch die Gesellschaft bestimmt werden. Grundsätzlich aber müssen sie immer als Kapitalisten bzw. Proletarier agieren, alles andere (z.B. professionelle Ethik) – auch „persönliche“ Eigenschaften (z B. Großherzigkeit) – sind Masken, die fallen, wenn es ernst wird. (Charaktermaske)

Oder wie Ulrike Meinhof sagte: „Der Typ in Uniform ist ein Schwein, kein Mensch.“ Mit der „Zuspitzung des Klassenkampfes“ gibt es nur noch Proletarier (wie das Schickeria-Mädel Ulrike Meinhof) und Kapitalisten (wie der unterbezahlte Streifenpolizist).

Der Marxismus ist das perfekte Gedankengebäude, um die Wirklichkeit verschwinden zu lassen und das eigentliche Problem, die Emotionelle Pest, aus dem Diskurs restlos zu streichen. Wer es erwähnt, steht als „idealistischer“ Dorftrottel da.

MarxStalinReich

Warum in der Politik fast immer die Linke gewinnt

18. Dezember 2012

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia erklärt den unaufhaltsamen Linkstrend:

Warum in der Politik fast immer die Linke gewinnt

Die Spaltung der Partei Die Linke in Ost und West

4. Juni 2012

Das drohende Auseinanderbrechen der Partei Die Linke in Ost und West, die auf dem gestern beendeten Parteitag wie ein Damoklesschwert über der Partei hing, ist ein Paradebeispiel für die bio-soziologische Charakterologie.

Grob gesagt haben wir es in den neuen Bundesländern mit einer (im übrigen hoffnungslos überalterten) Volkspartei zu tun, die aus einem sozialen Milieu hervorgegangen ist, das nach dem Krieg einem ganzen Land aufgezwungen worden war. Die „DDR“ war offiziell „realsozialistisch“, doch die Menschen, die zufällig auf dem Hoheitsgebiet der „DDR“ lebten, repräsentierten zu einem Gutteil alles andere als eine „sozialistische Charakterstruktur“. Das durchschnittliche SED-Mitglied und sogar (vielleicht sogar erst recht!) Mitglieder der Stasi waren von ihrer Charakterstruktur und den damit einhergehenden alltäglichen Wertvorstellungen vielleicht sogar eher konservativ. Ideologisch mögen sie von „der Sache“ zwar überzeugt gewesen sein und diese „Gesinnung“ auch über die Wende hinaus gerettet und ihren Kindern vermittelt haben, aber charakterstrukturell ähnelten und ähneln sie eher dem rechten SPD-Wähler und sogar dem durchschnittlichen CDU-Wähler in Westdeutschland.

Ganz anders sieht die Sache bei den Mitgliedern von Die Linke in Westdeutschland aus. Hier finden wir fast durchweg Leute, die aus rein charakterologischen Gründen zu Die Linke gefunden haben. Es sind von ihrer Charakterstruktur her Kommunisten. Das und nicht irgendwelche ideologische Auseinandersetzungen, die letztendlich nur Rationalisierungen sind, erklärt auch den Haß von dem Gregor Gysi sprach, als er die Zustände in der Bundestagsfraktion von Die Linke beschrieb.

Hier treffen in ein und derselben Partei soziopolitische Charakterstrukturen aufeinander, die wie Materie und Antimaterie reagieren. Die einen wurden in Zusammenhänge hineingeboren, aus denen sie sich langsam wieder lösen wollen (durch eine Annäherung an die Grünen und die SPD), die anderen wollen sich umgekehrt aus eben diesen „bürgerlichen Zusammenhängen“ befreien und „Fundamentalopposition“ betreiben. Die einen streben letztendlich die Stärkung der bürgerlichen Demokratie an, die immer einen starken linken Flügel braucht, während die Agenda der westdeutschen Sektierer letztendlich die Zerstörung dieses „Ausbeutersystems“ ist.

Zugespitzt könnte man sagen, daß es den ersteren darum geht, die Nachwirkungen des Roten Faschismus zu bewältigen, der ihrer Charakterstruktur an sich fremd ist. Den letzteren geht es ganz im Gegenteil darum, in Befolgung ihres „charakter-strukturellen Zwangs“ ein neues rotfaschistisches System zu errichten, d.h. anderen aufzuzwingen.

Hier noch einmal die Roten Faschisten, die mittlerweile wieder aus dem NRW-Landtag rausgeflogen sind. Eine Sozial-„Wissenschaftlerin“, eine Gymnasiallehrerin (sic!), eine promovierte Sozialarbeiterin, eine Lehrerin (sic!)…

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=rNKexN3J6go%5D