Posts Tagged ‘Die Grünen’

Der Holocaust im Kiwittsmoorpark

8. April 2017

Im Kiwittsmoorpark hielten sich am Samstag gegen 0:40 Uhr eine Gruppe von deutschen Jugendlichen auf und wurden „aus einer anderen Gruppe heraus“ ohne ersichtlichen Grund angegriffen und zwei 19jährige schwerverletzt. Einer trug eine Stichverletzung davon, der andere einen Knochenbruch.

Was ich hier gerade im Lokalanzeiger von Langenhorn, Hamburg gelesen habe, wird kaum in die Stadtnachrichten oder gar in die bundesweiten Nachrichten gelangen. Das gleiche gilt flächendeckend für zahllose gleichgeartete Vorfälle im ganzen Land:

Am Rande des Kiwittsmoorparks auf dem Parkplatz des U-Bahnhofs Kiwittsmoor wurden dreistöckig Container für „Flüchtlinge“ aufgestellt, d.h. junge Männer, die den lieben langen Tag rumsitzen und mit den Smartphones, auf die sie unablässig starren, weltweit vernetzt sind.

Worum es geht, ist die schrittweise Verdrängung der autochthonen Bevölkerung aus dem öffentlichen Raum. Welche Frau wird jetzt noch abends durch den Park joggen. Selbst ich: ich könnte da nicht mehr wie früher abends chillen ohne auch nur den Anflug des Gefühls einer wie auch immer gearteten Bedrohung.

Warum tun uns die Grünen, die SPD und die dem Zeitgeist sich anpassende CDU das an? Vordergründig geht es um den Schutz der „Flüchtlinge“, doch das wahre Motiv ist ein anderes. Der ach so weichherzige (links-) liberale Charakter leidet aufgrund seiner Struktur, die nicht auf muskulärer, sondern „intellektueller“ Panzerung beruht („der Intellekt als Abwehr“), unter einer extremen Aggressionshemmung. Er holt deshalb frustrierte und aggressive jugendliche Abenteurer ins Land, damit die stellvertretend einen Genozid am deutschen Volk verüben. Es geht ihm um die Auslöschung der bioenergetischen Kernfunktionen im eigenen Volk.

Das entspricht weitgehend dem Vorgehen der Nationalsozialisten, auch wenn die als Charaktere von der anderen Seite des soziopolitischen Spektrums höchst selbst handelten. Sie waren nicht damit zufrieden, irgendwelche imaginären Führungsfiguren einer angeblichen „jüdischen Weltverschwörung“ auszuschalten, nein, indem sie es gerade auf Frauen und Kinder abgesehen hatten, wollten sie eine „biologische Lösung“. Auf beiden Seiten der gleiche Lebenshaß, ein und dieselbe Emotionelle Pest.

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Die Partei Satans

27. Februar 2017

Reichs Kinder der Zukunft, waren Kinder, die selbstbestimmt aufwachsen. Sie wollen Kinder zu Werkzeugen machen und – ficken. Wenn irgendwas die Grünen kohärent macht, dann ist es die Kinderfickerei. Anfang der 1980er Jahre haben sie ganz offen dafür geworben, waren die politische Vertretung der Pädophilie. Seit einigen Jahren wird das aufgearbeitet und „bewältigt“, von Grünen, die heute die Schulen für die Frühsexualisierung von Kindern mißbrauchen. Allein schon das sogenannte „Gendermainstreaming“, d.h. die Geschlechtsgleichschaltung. Wenn es keine eindeutigen Geschlechter mehr gibt, etwa das Gender der „Genderunentschlossenen“, dann können erwachsene Männer auf Damentoiletten kleine Mädchen belästigen, ohne daß jemand eingreifen kann, bzw. eingreifen darf. Zumal nicht nur die Geschlechtsunterschiede fallen, sondern damit logischerweise auch die Altersunterschiede. Meine „Geschlechtsidentität“ ist dann eben die eines sechsjährigen Mädchens!

Flankiert wird das ganze durch die globalen Großkonzerne von der Musikindustrie, über die Werbebranche bis hin zu Hollywood, nicht zuletzt aber über die sogenannten Nachrichtenkanäle, die nichts anderes sind als Propagandaorgane einer Elite, die durch Kinderfickerei zusammengeschweißt wird. Was gemeint ist, reicht vom Sachsensumpf und De Maizière, als Muster dafür, wie und warum, über Edward Heath, als Beispiel, wo das ganze hinführt, und Skippy Podesta, um zu sehen, daß das ganze System global und flächendeckend funktioniert und wie genau die rechte ultrakapitalistische Großindustrie mit der linken antikapitalistischen „Kultur“ verbunden ist.

Offen beten sie zu Satan und können sich gar nicht wieder einkriegen in ihrer Verehrung des Islam, bei dem wirklich jede heterosexuelle Freude haram ist. Das einzige, was bei Satan und seinem Propheten Mohammed nicht haram ist, ist die Kinderfickerei.

Rackelmann: Der Konflikt des „Reichsverbandes für Proletarische Sexualpolitik“ (Sexpol) mit der KPD Anfang der dreißiger Jahre (1992)

21. September 2016

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Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

Rackelmann: Der Konflikt des „Reichsverbandes für Proletarische Sexualpolitik“ (Sexpol) mit der KPD Anfang der dreißiger Jahre (1992)

Die antikapitalistische Pot-Verschwörung

11. Juli 2016

Mary Heitzeg (University of Michigan Medical School) hat untersucht, wie Marihuana auf das dopamin-ausschüttende Belohnungszentrum im Gehirn wirkt. Jene Probanden, die gewohnheitsmäßig Cannabis konsumierten, reagierten bei entsprechenden Versuchsreihen nicht so stark auf die Aussicht Geld zu gewinnen, wie es normale Menschen taten.

Die Menschen in der Studie, die häufiger Marihuana verwendeten, zeigten schwächere Gehirn-Reaktionen im Laufe der Zeit als diejenigen, die die Droge weniger häufig oder überhaupt nicht Marihuana verwenden (…). Je mehr Marihuana eine Person geraucht hat, desto schwächer reagiert ihr Gehirn (…).
Die neue Forschungsstudie fügt sich zu anderen, die darauf hinwiesen, daß Marihuana-Konsum mit Problemen bei emotionalen Funktionen und schulisch-akademischen Leistungen verknüpft ist, und auch mit Änderungen in der Struktur des Gehirns (…).

Zu naheliegenden Einwänden, die auch im Zusammenhang mit dieser Studie wieder aufkamen, siehe hier:

Frühere Untersuchungen hatten bereits darauf hingedeutet, daß sich die Belohnungssysteme nach längerem Nichtkonsum wieder normalisieren. Dies wurde als wichtiger Hinweis dafür gewertet, daß tatsächlich Cannabiskonsum – und nicht etwa ein bereits zuvor gestörtes Belohnungssystem (mit der Folge einer sogenannten „Selbstmedikation“ der Konsumenten) – als Ursache des Zusammenhangs anzusehen sei.

Es ist offensichtlich, warum die kommunistischen Verschwörer seit über einem halben Jahrhundert alles tun, um THC-Konsum, dessen demotivierende Wirkung von jeher offensichtlich war, zur Norm unter Jugendlichen zu machen. Indem die bioenergetische Erregung gesenkt wird, wird dem Kapitalismus buchstäblich das Wasser abgegraben. Wer sich noch an die 1970er Jahre erinnert: das wurde von den Verschwörern explizit so bekundet! Ich kann mich noch lebhaft erinnern, wie mich die Agenten der Verschwörung etwa mit Heinrich Bölls „Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral“ entsprechend indoktrinieren wollten. Kurze Zeit später gründete derartiges Gesindel Die Grünen. Wirklich: um diesen linksversifften Abschaum verstehen zu können, muß man Böll kennen!

Zu den bioenergetischen Wirkungen des Cannabis-Konsums siehe auch Die Massenpsychologie des Buddhismus.

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel VI.17.

16. Juni 2016

orgonometrieteil12

I. Zusammenfassung

II. Die Hauptgleichung

III. Reichs „Freudo-Marxismus“

IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

V. Reichs Biophysik

VI. Äther, Gott und Teufel

1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

2. Spiritualität und die sensationelle Pest

3. Die Biologie zwischen links und rechts

4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

6. Die gesellschaftlichen Tabus

7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

8. Dreifaltigkeit

9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung

10. Die Schöpfungsfunktion

11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft

12. Bewegung und Bezugssystem

13. Der Geist in der Maschine

14. Orgonomie ist Wissenschaft, keine Naturphilosophie!

15. Die Identitätsphilosophie

16. Das Wesen des Marxismus

17. Reichs Auseinandersetzung mit Marx und Freud

Der Rote Faden: Reich und die „Philosophie des Verfalls“

1. Juni 2016

1956 erschien im Ost-Berliner VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften eine Sammlung von Artikeln aus zumeist französischen und russischen Zeitschriften: Gegen die Philosophie des Verfalls. Beiträge zur Kritik der Gegenwärtigen bürgerlichen Philosophie. Vorwort von Ernst Bloch. Hier findet man jene stalinistische Linie vorgezeichnet, an die sich die kulturelle „Elite” des Westens bis heute hält. Von besonderem Interesse ist in diesem Zusammenhang der Artikel von Victor Lafitte: „Das Schicksal der Psychoanalyse“ (La Pensée, No. 21/1948 und No. 22/1949).

Unter der Zwischenüberschrift „Gesellschaftliche Probleme und Sexualität“ schreibt Lafitte nach einer kurzen Ausführung über den Historischen Materialismus:

Ein Schüler Freuds, W. Reich, hat nicht die Gesamtheit [der historisch materialistischen sozio-ökonomischen] Entwicklung, aber die Landarbeit analytisch zu deuten versucht und kommt zu folgender Feststellung: „Die Landarbeit mit Hilfe von Ackergeräten sowie das Säen zielen für die Gesellschaft wie für das Individuum auf die Erzeugung von Nahrung hin. Doch haben diese Handlungen ebenfalls die symbolische Bedeutung eines Inzests mit der Mutter (‚die Erde als Nährmutter‘).“
Somit wäre also die säkulare Geste des Landmannes, der den Boden pflügt und besät, das Symbol des Ödipuskomplexes. Daher ist es keineswegs verwunderlich, wenn Reich, der seinen Wohnsitz in den Vereinigten Staaten aufgeschlagen hat und sich für einen Freudo-Marxisten ausgibt, mit derartigen soziologischen Anschauungen in Trotzkismus und Faschismus verfällt und seine Anschauungen in folgende unmißverständliche Worte kleidet: „Das Zustandekommen konvenienter Orgasmen muß man wie die Behandlung aller persönlichen und sozialen Probleme betrachten.“
Soweit führt also die sexuelle Befreiung der Freudo-Marxisten!

Das erste Reich-Zitat ist aus dem Zusammenhang gerissen, in dem sich Reich gegen die psychoanalytische Erklärung rationaler sozio-ökonomischer Prozesse ausspricht. Das zweite Zitat ist keins.

Lafittes Vorschlag zur vertiefenden Lektüre derartiger Marxistischer Kritik der Psychoanalyse beinhalten u.a. Cavendish Moxon von der California Labor School: „Psychotherapy for Progressives“, Science and Society, 1948, No. 2.

Man muß das 1997 zum 100sten Geburtstag Reichs bei Suhrkamp erschienene Machwerk Der „Fall“ Wilhelm Reich (Beiträge zum Verhältnis von Psychoanalyse und Politik. Herausgegeben von Karl Fallend und Bernd Nitzschke) gelesen haben, um zu begreifen, daß die Verschwörung der Roten Faschisten gegen Reich bis heute ungebrochen anhält. Einerseits wird Reich als „Antifaschist“ „rehabilitiert“, um andererseits seine Orgasmustheorie als Kern der „Philosophie des Verfalls“ zu brandmarken.

Reich hat die Pseudonatur der faschistischen Gesellschaft als unhintergehbare erste Natur gedanklich abgebildet, und das „Natur“gesetz des Faschismus, das eins des Todes war, zum Grundgesetz des Lebens mystifizierend verklärt. (S. 245f)

Seit 1932, als die Kommunisten einsehen mußten, daß Reich kein nützlicher Idiot war, sondern es mit der „Sexualreform“ wirklich ernst meinte, haben sie ununterbrochen alles versucht, um Reich und das, wofür der Name „Wilhelm Reich“ steht (nämlich die Orgasmustheorie), zu vernichten und gleichzeitig sein Erbe weiterhin für ihre Ziele nutzbar zu machen. Die Geschichte des linken „Reichianismus“ gibt dafür ein beredtes Zeugnis.

Warum hat uns die marxistische Ideologie in den letzten 40 oder 50 Jahren überrollt? Die Neuerweckung Marxens ist wirklich erstaunlich,

wenn man sich die Ausgangslage dafür um 1965 vergegenwärtig. (…) War dieses immer größer und penetrant-arroganter werdende Angebot von marxistischer Welterklärung und Diffamierung der Gesellschaft der Bundesrepublik (…) primär das Stillen einer wachsenden echten Nachfrage oder ist hier verantwortungslos (…) eine Nachfrage erzeugt worden? (Helmut Schoek: Der Spätmarxismus und sein Publikum, Bonn 1976)

Offensichtlich haben sich hier Wirtschaftsinteressen mit dem Kommunismus gegen die Demokratie arrangiert, wie wir es z.B. jetzt in China sehen. Bereits Reich hat davor gewarnt.

Mitte der 1980er Jahre wurde die Situation in Chile unter der Militärjunta wie folgt beschrieben:

Heute scheinen sich General Pinochet und die Kommunisten gegenseitig am Leben zu halten. „Obwohl ihre Ziele diametral entgegengesetzt sind, haben die Militärregierung und die Kommunistische Partei eine Beziehung gegenseitiger Abhängigkeit“, sagt Andrés Allamand, der Leiter der mitte-rechts stehenden Nationalen Gewerkschaftsbewegung. „Um die Repression zu rechtfertigen, erwähnt Pinochet immer die Ausbrüche an Terrorismus. Um die Konfrontation zu rechtfertigen, bringen die Kommunisten immer die verschärfte Repression als Beweis dafür vor, daß die Militärregierung sich verewigen will.“ Ein im Land ansässiger Ausländer schlug, konfrontiert mit dem Problem, wie Chiles kompliziertes Aufgebot an politischen Parteien darzustellen sei, vor, die Karte nicht als eine Linie von einer Seite des politischen Spektrums zur anderen zu ziehen, sondern in der Form eines Hufeisens, so daß sich die beiden Extreme annähern. (International Herald Tribune, 20.5.86)

Dies entspricht nicht nur dem orgonomischen Symbol, sondern der funktionellen Sichtweise politischer Vorgänge.

Wie die faschistische New Age-Propaganda aller Orten (und nicht zuletzt auch die voranschreitende Islamisierung) zeigt, muß ein gewichtiges Interesse vorhanden sein, den Irrationalismus hochzuzüchten. Wir sprachen von Wirtschaftsinteressen, aber woher beziehen diese ihre Energie? Warum wollen die Großen dieser Welt immer mehr und mehr? Es geht natürlich um Macht als Ersatz für ein erfülltes genitales Leben. Dies verbindet die (angeblichen) Kritiker des Kapitalismus mit den Ausbeutern der Natur und der Menschen. So sagte der Ex-Grüne Thorsten Lange beim Austritt aus der faschistischen Sammlungsbewegung, die Grünen würden „von wenigen geschickten Machtpolitikern des ökosozialen Flügels beherrscht“. Diese seien „gnadenlos und unmenschlich“. Welche böse Energie hinter dieser unmenschlichen Sucht nach Macht wirkt, spürt jeder, der sich in die Grünen Gesichtsbaracken etwas genauer hineinfühlt und das verlogene Gelaber überhört.

Es geht gar nicht um das, was die Linken oder ihre angeblichen Gegner, die Rechten, sagen! Es geht einzig um die zerstörerische Energie, die durch sie wirkt!

Reich hat darauf hingewiesen, daß der Kommunismus nichts als die Fassade der organisierten Emotionellen Pest ist. Der christliche Mystiker Richard Wurmbrand sagt in gleicher Weise in seiner Broschüre Der unbekannte Karl Marx:

Kommunisten haben die Gewohnheit, Frontorganisationen zu gründen. Alles, was wir bisher ermittelten, legt die Möglichkeit nahe, daß die kommunistische Bewegung selbst Frontorganisation für den okkultischen Satanismus ist. Das würde auch erklären, weshalb sich politische, wirtschaftliche, kulturelle und militärische Waffen, die gegen den Kommunismus eingesetzt worden sind, als wirkungslos erweisen. Die Mittel, den Satanismus zu bekämpfen, sind geistlicher, nicht menschlicher Art. Sonst kommt es dazu, daß zwar eine satanische Frontorganisation wie der Nazismus bezwungen wird, dafür aber eine andere einen noch größeren Sieg erringt. (Stephanus Edition 1987)

Man sieht, daß trotz dem tiefen orgonotischen Kontakt den Wurmbrand besitzt, wir es hier mit einer mystischen Verzerrung (die selber „satanisch“, d.h. gepanzert ist) zu tun haben. So kann man den Kommunismus, d.h. das Böse auf der Grundlage sekundärer Triebe, nicht vernichten. Zuerst müssen wir selber gesunden, um dann aus primären Trieben heraus den Kommunisten wirksam entgegentreten zu können.

Deutsche Politik

9. April 2016

Das Elend der Politik liegt darin, daß stets ein schuldiger gesucht wird. Beispielsweise sind entweder die Deutschen die Täter oder die Opfer. Etwa hier:

Dazu ist zu sagen, daß alle irgendwo Recht haben, alle Positionen verständlich und nachvollziehbar sind (mit Einschränkungen, etwa die Gesetze der Logik), doch der alles entscheidende Faktor nie genannt wird: daß jeweils Opfer gesucht werden, um sich der eigenen Verantwortung zu entziehen. Immer ist irgendjemand anderes schuld, nur nicht die eigene Irrationalität, die sich eben hier zeigt: indem Polen Deutsche drangsalieren (oder umgekehrt), zeigen sie ihren eigenen Sadismus und ihre eigene Kontaktlosigkeit, die einer lebensfeindlichen Charakterstruktur entspringen. Dies, die lebensfeindliche Charakterstruktur, ist der Feind. Bei aller irrationalen Politik geht es um den Versuch mit ihr umzugehen bzw. sich ihr (der besagte eigenen Verantwortung) zu entziehen und nicht etwa um die vermeintlichen Sachfragen. Egal, ob wir andere Völker oder Religionsgemeinschaften dämonisieren oder idealisieren, etwa Juden oder Mohammedaner, es ist jeweils nur Ausdruck unserer verkorksten Bioenergetik. Man braucht nur mit offenen Augen in die Welt zu schauen! Hier ein schönes Beispiel für solch einen hellsichtigen Menschen (bitte anschauen!):

Ein beliebiges Beispiel: Auf der Gegenseite des Globus gerät ein Kernkraftwerk aufgrund außergewöhnlicher Umstände und außergewöhnlicher Verantwortungslosigkeit außer Kontrolle – und als Reaktion darauf begeht Deutschland ethnisches, soziales und ökonomisches Harakiri. In Baden-Württemberg triumphieren der „Multikulturalismus“ (d.h. die systematische Islamisierung), die endgültige Zerstörung des Bildungssystems und die systematische Unterminierung eines Wirtschaftstandortes, ohne den der Rest der Bundesrepublik ins Mittelmaß absinken würde.

Ähnliches Irrationales wiederholte sich bei der „Flüchtlingskrise“ im letzten Jahr, als auf bundesdeutschen Bahnhöfen eine merkwürdige „Erweckungsatmosphäre“ herrschte und die ganze Welt zu Recht dachte, die zum Irrationalismus neigenden Deutschen würden mal wieder unter wotanischen Blutwallungen leiden. Eine vollkommen irre Massenhysterie beim Empfang von verachtenswerten jungen Männern, die Frauen und Kinder zurückgelassen hatten und zu feige waren, in den Krieg zu ziehen, um für ihre Gemeinschaften zu kämpfen!

Diese weltweit einmalige Reaktion erinnert fatal an den Nationalsozialismus, als ebenfalls Scheinprobleme, die von wirren Intellektuellen vorformuliert worden waren, die Massen in ihren Bann zogen. Es handelte sich damals und handelt sich heute um eine „gescheiterte Biologische Revolution“. Während die liberalen und sozialistischen Parteien an die Vernunft und den Realitätssinn appellierten, zelebrierten die Nationalsozialisten geradezu „politische Gottesdienste“ und sprachen fast ausschließlich das Gefühl an – das Gefühl, daß es einer grundsätzlichen „Umkehr“ bedürfe. Dem wachen Beobachter sollte sofort klar sein, daß das alles nur Show war und man tatsächlich mit der eigenen Panzerung rang.

Heute verkörpern die Grünen den offensichtlichen Wahnwitz. Ich erinnere daran, daß es in Deutschland nur eine Partei mit einem bewaffneten Arm gibt: die Grünen mit ihren „autonomen“ Sturmabteilungen, die im Rahmen der „Bewegung“ (sic!) für Nötigung, Sabotage und Sachbeschädigungen zuständig sind. (Einer aus diesem Mordgesindel wurde sogar Außenminister!) Wahlveranstaltungen mißliebiger Parteien werden gestört, Wahlplakate niedergerissen (ich habe noch nie ein zerstörtes Grünes Wahlplakat gesehen!) und durch gezielten Terror jede politisch unkorrekte Öffentlichkeit ausgeschaltet.

1968 schrieb Ulrike Meinhof in konkret:

Wir wissen – von Freud, Reich, Mitscherlich u.a. –, daß wir Deutschen mehr Schwierigkeiten als andere mit unseren unterdrückten Aggressionen haben, weil wir die, die wir hassen müßten, die unsere Aggressionen unterdrücken und unterdrückt haben – Vorgesetzte, Eltern, die da oben –, nicht hassen dürfen.

Stattdessen hätten wir unseren Haß auf die Juden, Kommunisten und Kriminellen gelenkt (Ulrike Marie Meinhof: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Aufsätze und Polemiken, Berlin 1986, S. 163f).

Ziemlich interessant, wie man sich damals auf Reich berief, um seinen neurotischen Ödipuskomplex gegen „Vorgesetzte, Eltern, die da oben“ zu mobilisieren. Wenn das kein Faschismus ist, dann weiß ich nicht! Ich meine, diese elenden, unsäglichen Kindsköpfe wollten dieses Land in einen Bürgerkrieg stürzen, „den Vietnam-Krieg in die Metropolen tragen“. Der neurotische („ödipale“) Kampf geht heute weiter und richtet sich gegen alles, was in diesem neurotischen Wahnsystem für den Vater steht. Was bei den Hitleristen die „jüdischen Plutokraten“ waren, wird heute von der Atomindustrie, Mercedes und „Stuttgart 21“ verkörpert. Politik hat nichts mehr mit Sachfragen zu tun, sondern degeneriert vollends zur Bewältigung emotionaler Probleme. Es geht nicht mehr um Realität, sondern Chimären.

Die wirkliche Biologische Revolution, d.h. die Bewältigung der neurotischen Struktur selbst, steht aus. Nur sie wird die Lösung bringen, die die Faschisten versprechen.

Die Menschenmassen, die so sehr leiden, biopathisch und sozial, werden gezwungen sein, rational zu denken und wieder Kontakt mit ihrem biologischen Grundwesen zu gewinnen. (Der Krebs, Fischer TB, S. 410)

Eine Zusatzbemerkung: Ich werde von Lesern immer wieder aufgefordert, mich doch endlich hierzu oder dazu zu bekennen. Sie sehen einfach nicht, daß ich das nicht tun kann, solange dies ein orgonomischer Blog sein soll. Es geht um Bioenergetik und nicht um irgendwelche ach so grandiosen politischen Analysen!

Und schließlich noch etwas: In seinem Buch Wilhelm Reichs Beitrag zur Psychoanalyse (Freiburg 2001) behauptet Fritz Erik Hoevels etwas, zu dem einem jede Menge Gegenargumente einfallen, das aber trotzdem „funktionell“ richtig ist: Leute wie Marx, Freud und Reich konnten trotz ihrer gesellschaftsstürzenden Denke überleben, weil zu ihrer Zeit, die Staaten noch wirklich unabhängig waren und etwa England sich niemals hätte von Preußen reinreden lassen, was subversiv tätige Emigranten wie Marx und Engels betraf. Auch war innerhalb der Staaten das Rechtssystem noch intakt, d.h. die Richter haben sich an den Wortlaut der Gesetzestexte gehalten, so daß es nicht wie heute reihenweise bizarre Überraschungen vor Gericht gab (Hoevels, S. 27). Wie gesagt, dem Leser werden jede Menge Gegenbeispiele einfallen, von der damaligen skandalösen „Klassenjustiz“ bis hin zum Völkerrecht, das es damals in diesem Ausmaß noch nicht gab, aber betrachtet man das ganze „funktionell“, nämlich nicht vom „Prinzip“, sondern vom Resultat her, hat Hoevels mit seiner Beobachtung vollkommen recht.

Die besorgniserregende Veränderung von der bürgerlichen Rechtssicherheit zur postdemokratischen Rechtsunsicherheit ist dem Übergang von der autoritären zur anti-autoritären Gesellschaft zu schulden. Dies geht einher mit dem Zusammenbruch der Gewaltenteilung und der Erosion der Staatlichkeit. Die Politik von Angela Merkel, die ganz auf Europa setzt, es zuläßt, daß ein Erdogan in Deutschland mitregiert und bei der „Energiewende“, der Schuldenkrise und der Flüchtlingskrise mit dem Recht nach dem Motto „legal – illegal – scheiß egal“ umgeht, ist das vielleicht beste Beispiel. Die lokale Autonomie bricht zusammen und es herrscht eine alles zersetzende „pubertäre Rebellion“, bei der den Autoritären die lange Nase gezeigt wird. Als Folge gibt es keinerlei Schutz mehr und fundamentale, politisch inkorrekte Gesellschaftskritik wird zu einem Vabanquespiel. Ich kann jederzeit im Knast landen oder gar an ein fremdes Land ausgeliefert werden!

Die Bioenergetik der Politik

9. Februar 2016

Die folgende Aufreihung habe ich nicht beschriftet, da die Pfeile zu falschen Schlußfolgerungen führen können. Sie machen nur mit einer eingehenden Erläuterung Sinn.

Die Kreise beschreiben die Charakterstruktur, wie Reich sie in der Einleitung zur Massenpsychologie des Faschismus beschrieben hat: innen der natürliche, rationale Kern, in der Mitte die durch die Panzerung hervorgerufene „perverse“ irrationale sekundäre Schicht und außen die soziale Fassade, die es uns trotz unserer sekundären Triebe doch erlaubt in Gesellschaft zu leben.

Der Pfeil bei a soll die bioenergetische Grundlage des konservativen Charakters beschreiben: Impulse aus dem Kern werden durch die Panzerung verzerrt (Mystizismus, Religion). Bei c, dem liberalen Charakter, zeigt der Pfeil, wie mit Hilfe des Intellekts die sekundäre Schicht in Schach gehalten wird (Mechanismus, „Zivilisation“).

Die Abbildungen b und d zeigen jeweils, wie diese beiden soziopolitischen „Grundcharaktere“ faschistisch entarten können. Beim Schwarzen Faschisten (b) wird das, was normalerweise mit dem Kern assoziiert ist, etwa das Heimatgefühl oder die Wahrnehmung der Lebensenergie, zum faschistischen „Blutwallen“ (Okkultismus). Während beim pseudo-liberalen Roten Faschisten (d) der Intellekt benutzt wird, die sekundäre Schicht auszudrücken („Dialektischer Materialismus“).

Bis vor kurzem beherrschte die konservative Charakterstruktur (a) die Gesellschaft. Eine Welt, die von religiösen Gefühlen bestimmt wurde. Das urbane liberale Bürgertum und der von rationalistischen Überlegungen bestimmte „aufgeklärte“ Staatsapparat bildete dazu ein Gegengewicht (c). In Deutschland fällt dies in Ungefähr mit dem Gegensatz zwischen „Kultur“ und „Zivilisation“ zusammen.

Wie der Konservative entarten kann (a → b), wird im Rückblick auf das 19. Jahrhundert deutlich. Mit dem Vordringen der „westlichen Zivilisation“ griff als Abwehrreaktion der Okkultismus immer weiter um sich: „Rembrandtdeutsche“, Germanenkult, Antisemitismus, „Wagnerianertum“, diverse „…sophien“. Aus diesem Umfeld ging der Nationalsozialismus hervor. Heute findet es sich in der Esoterik, dem Kult um den Dalai Lama und andere „spirituelle Meister“. Inwiefern das eine Art „schwarze Orgonomie“ ist, habe ich in Der Blaue Faschismus diskutiert.

Die Entwicklung vom Liberalen zum Pseudoliberalen (c → d) wird anhand des „zivilisatorischen Projekts“ des Staatsapparats evident. Vor „1968“ war das gehobene Beamtentum liberal, d.h. ihm war es darum zu tun den Irrationalismus weitgehend in Schach zu halten und das „Projekt der Zivilisation“ voranzubringen. Heute, d.h. „nach dem Weg durch die Institutionen“, wird die gehobene Beamten- und Richterschaft von pseudoliberalen Grünen-Wählern dominiert, deren Bemühen darum kreist, die Zivilisation zu zerstören. Das reicht von der massenhaften Einbürgerung von immer mehr Gasthartzvierlern bis zur Solarenergie, die über kurz oder lang unsere Stromversorgung zerstören wird.

Die hier dargelegten Überlegungen finden sich ansatzweise bereits in Reichs Massenpsychologie des Faschismus. In der ersten Hälfte des Buches wird beschrieben, wie der Faschismus aus dem sexualfeindlichen Mystizismus erwachsen ist, in der zweiten Hälfte, wie die ursprünglich fortschrittliche linke Bewegung durch den Stalinismus abgewürgt wurde. (Etwas verwirrend ist nur, daß Reich die Natur des „ursprünglichen Marxismus“, ja sogar des „ursprünglichen Leninismus“, verkannt hat. Für ihn waren Marx, Engels und Lenin imgrunde „Demokraten“ und sozusagen „konsequente Liberale“, deren Botschaft leider von den Roten Faschisten ins Gegenteil verkehrt worden sei. Bioenergetisch hatte Reich natürlich Recht, nur im geschichtlichen Beispiel hat er sich vergriffen.)

Herbert Marcuse und das sozio-politische Spektrum

27. Januar 2016

Warum sind im Osten Pegida und die AfD so stark, im Westen aber eher schwach?

Der Mensch ist keine Maschine. Menschen, die im Sozialismus der „DDR“ aufgewachsen sind, können „kapitalistischer“ sein, als jeder Wessi, wie ich persönlich immer wieder gesehen habe. Knallhart im Geschäftsleben und im Beruf, extrem geschäftstüchtig. Gleichzeitig findet man aber auch Leute, die brave Stammwähler der SED („Die Linke“) geblieben sind, der „DDR“ nostalgisch nachtrauern und die alten „sozialistischen Werte“ hochhalten. Es ist so ähnlich, wie in der individuellen Panzerstruktur: die einen wuchsen in einer asozialen Alkoholikerfamilie auf, wurden vernachlässigt und mißhandelt, und werden doch zu gesunden, praktisch ungepanzerten Erwachsenen, während die anderen unter denkbar besten Voraussetzungen rührend umhegt in einer intakten Familie aufgewachsen sind, vielleicht sogar in einer orgonomisch orientierten, und doch zu neurotischen Wracks werden. Da der Mensch keine Maschine ist, ist seine Entwicklung unvorhersehbar.

Der Mensch ist eine Maschine! Das kann man in Labors von psychologischen Instituten nachweisen, wo sich etwa messen läßt, daß Männer durch zwei richtig angeordnete Punkte und einen vertikalen kurzen Strich auf einem weißen Blatt Papier sexuell erregt werden. Wir reagieren auf primitivste Schlüsselreize genauso wie Insekten oder Amöben. Nichts anderes als Biomaschinen! Entsprechend sind wir fast beliebig manipulierbar. Beispielsweise wurden wir im Westen seit 50 Jahren im Sinne des pestilenten Charakters Herbert Marcuses flächendeckend beeinflußt und das seit den ersten Stunden unseres Lebens (Schule, Universität, Kultur, Werbung, „Wissenschaft“, Politik, Alltagsästhetik, Medien). Der Kult der Minderheiten und des Perversen und vor allem alles Außereuropäischen, die Gängelung der Sprache und eine generelle Umwertung aller Werte der autoritären Gesellschaft, Multikulti und Gendermainstreaming. In einem solchen Umfeld, d.h. unter Biorobotern, die derartig programmiert wurden, kann sonstwas passieren, etwa ein Silvesterabend in Köln: Pegida und die AfD werden niemals Fuß fassen können. Im Westen gehen der Selbsthaß, die Selbstverachtung und Selbstekel bis zur Selbstvernichtung:

Anders sah es in der „DDR“ aus. Hier haben die kommunistischen Verschwörer alles getan, damit der zersetzende Dreck eines Herbert Marcuse nicht über die Mauer schwappte. Es wurde alles getan, daß die Menschen sich mit dem Staat, der Nation, dem Volk identifizierten, die Sprache wurde (im Rahmen der kommunistischen Ideologie) funktionsfähig gehalten und generell der Dekadenz Paroli geboten. (Ähnliches läßt sich über Rußlanddeutsche sagen.) Dergestalt haben wir die paradoxe Situation, daß unter den Kommunisten mehr konservativ strukturierte Menschen aufgewachsen sind, während im freien Westen das rote Gesindel, zu einem Gutteil KINDERFICKER, die Freiheit hatte, jene Seelenkrüppel heranzuzüchten, Pack, die letzte Mischpoke, das heute Die Grünen und eine verbrecherische Organisation wie die SPD in die Parlamente wählt.

Eine Ironie der Geschichte, daß nun ausgerechnet die ehemaligen Bürger der „DDR“ die einzige Kraft sind, die unser Vaterland noch retten können!

Da der Mensch keine Maschine ist, kann man sein Verhalten unmöglich genau voraussagen, aber immerhin gelingt das mit den Verhaltenstendenzen der überwiegenden Mehrheit von größeren Gruppen. Das ist der Bereich der Charakterologie. Mit hoher Wahrscheinlichkeit zeitigen die und die Erziehungsarten die und die Charaktere, wie von Wilhelm Reich und Elsworth F. Baker beschrieben.

Hier die klassische Aufstellung des soziopolitischen Spektrums nach Elsworth F. Baker:

Während sich auf der rechten Seite des Spektrums seit Baker nichts geändert hat, sehen die Orgonomen die linke Seite heute etwas anders. Der Sozialist hat mit dem pseudoliberalen „modernen Liberalen“ sozusagen den Platz getauscht. Der Sozialist träumt von „wirklicher Gerechtigkeit“, d.h. das abstrakte Versprechen des Liberalismus nach „Freiheit“ soll auch gesellschaftlich durchgesetzt werden. Die wirtschaftlichen Ursachen der Ungleichheit sollen bekämpft und damit erst die materiellen Voraussetzungen für die Freiheit geschaffen werden. Das ist klassisches sozialdemokratisches Gedankengut. Der pseudoliberale „moderne Liberale“ ist hingegen alles andere als nur ein „konsequenter Liberaler“, sondern der Todfeind jedes Liberalismus. Er ist die Verkörperung der extrem illiberalen „political correctness“, sozusagen die bildungsbürgerliche Variante des mörderischen Kommunisten. Er geht über Leichen. Wenn es seinen Zielen entgegenkommt, sollen die Massen ruhig leiden, hungern und verrecken!

Gehen wir von der Mitte nach rechts:

Da haben wir zunächst den Konservativen, wie er uns beispielsweise im größten deutschen politischen Blog, Politically Incorrect, entgegentritt.

Extrem Konservatives findet sich auf nationalistisch-völkischen Seiten, etwa von Burschenschaften.

Reaktionäres findet sich etwa bei fundamentalistischen Katholiken, nichts als moralinsaurer Haß.

Wie es aussieht, wenn der pure Obskurantismus bei „deutschen Patrioten“ durchbricht zeigt sich bei Neoheiden und „Reichsdeutschen“.

Reich hat das alles in seiner Massenpsychologie des Faschismus eingehend analysiert.

Nun von der Mitte nach links:

Einen ehrlichen, konsequenten klassischen Liberalismus findet sich auf Die Achse des Guten.

Typisch für diese Denkungsart ist ein Faible für das urbane Leben, den „Kosmopolitismus“ und ein Hang zu einer mechanistischen Lebensanschauung („Skeptizismus“).

Den Weg weiter nach links brauchen wir hier nicht zu verfolgen, weil heutzutage praktisch alle Medien und alle Parteien eine sozialistische Gesinnung vertreten. Die Volksparteien sind durch und durch sozialistisch geprägt. Die sogenannten „Grünen“ und Die Linke sind nichts weiter als Emotionelle Pest links vom Sozialismus. Ich werde mich hüten, diesen apokalyptischen Abschaum hier auch noch zu verlinken!

Die von Baker eingeführte Betrachtungsweise wird zweifelhaft, weil sie offensichtlich nur für die einigermaßen stabile autoritäre Gesellschaft vor den 1960er Jahren gilt. (Baker formulierte seine sozio-politischen Gedanken Anfang der 1960er Jahre.) Mit dem Zerfall hin zu einer antiautoritären Gesellschaft kam es zu absurden Verwerfungen, die das Konzept eines „sozio-politischen Spektrums“ scheinbar ad absurdum führen. Man denke nur einmal an die Grünen, wo man anfangs nicht so recht wußte, ob nun Heinrich Himmler oder Stalin auferstehen würden.

Ich kann mich sehr gut an eine der ersten Sendungen mit „Ekel Alfred“ und seinem linken Schwiegersohn erinnern, wo der „Nazi“ Alfred erzreaktionäre ökologische Thesen vertrat und gegen die Kernkraft wetterte, während sein fortschrittsoptimistischer sozialdemokratischer Schwiegersohn souverän die moderne Lebensmittelindustrie, Atomkraftwerke, etc. als Garant des Fortschritts pries und gegen den reaktionären Wurzelsepp Alfred verteidigte. Das neo-Leninistische Konzept Herbert Marcuses hat es fertiggebracht, diese zwar gepanzerte, aber immerhin vorhersehbare Welt zu kippen. Da der technische Fortschritt nicht mehr gegen, sondern im Widerspruch zu Marx‘ Vorhersage für den Kapitalismus arbeite, müsse, frei nach Lenins Devise „Je schlechter, desto besser!“, das Wirtschaftsgetriebe mit „ökologischen“ Forderungen zerstört werden. Je mystischer, fortschrittsfeindlicher, von irrationalen Ängsten getriebener und „bekloppter“ die Massen werden, desto besser!

Die Situation ist mittlerweile soweit gediehen, derartig viele Menschen hängen krankhaften Phantasien etwa über „Chemtrails“, „9/11“, „Illuminati“ und ähnlichen Geistesblähungen an, daß ab und an die Vertreter des rechten Spektrums, die an sich für derartigen Obskurantismus prädestiniert sind, den klareren Durchblick zu haben scheinen.

Das ganze kann einen ziemlich runterziehen, deshalb hier die Erinnerung, daß es unverstellte Emotionen gibt, daß das Leben ein überspringendes inneres Feuer ist und wozu der Mensch in der Lage ist, wenn er mit der kosmischen Orgonenergie mitschwingt. Lichtjahre jenseits von Modjus wie Marcuse:

Kommunismus heute

6. Januar 2016

Schon auffällig, daß (jedenfalls seit kurzem) Linke jede Rohrdommel hysterisch verteidigen, der prototypische strukturelle Konservative (der Bauer, der Militär, der Handwerker) hingegen ziemlich rücksichtslos mit der Natur umgeht. Das hat damit zu tun, daß sich der eine mit den Unterdrückten („der ausgebeuteten Natur“) identifiziert, während der andere mit dem Unterdrücker mithalten will. Kurioserweise geht das erstere mit dem Verlust des Kernkontakts einher. Das offenbart sich, wenn es um wirkliche Knackpunkte geht. Linke Ööökos mögen jede Kaulquappe verteidigen, doch wenn es um Abtreibung geht, sind sie plötzlich extrem kaltschnäuzig. Man spürt den Unterschied auch unmittelbar: die linke Öko-Sandalette ist merkwürdig verkopft und schwebt förmlich davon – Mangel an Robustheit (physisch, psychologisch, moralisch, „ökologisch“); der „selbstsüchtige“ Bauer ist „bodenständig“ und reagiert aus dem Bauch heraus (er hat, wenn auch verzerrt, Kontakt zum bioenergetischen Kern).

Daß die Öko-Bewegung tatsächlich nichts mit der Umwelt zu tun hat, sondern einen charakterologischen Hintergrund hat, zeigt sich heute anhand der vermeintlichen „Flüchtlinge“. Kein Feldhamster oder seltener Käfer kann den Bau einer Asylantenunterkunft verhindern. Kein Argument, daß Deutschland doch schon heute hoffnungslos übervölkert ist, verfängt. Hinweise darauf, daß diese Kulturkreise nichts mit der Ökologie am Hut haben und die Öko-Bewegung sich dergestalt selbst das Wasser abgräbt, haben keinerlei Chance das Denkverbot zu durchdringen.

Tatsächlich ging es diesen angeblichen „Ökologen“ immer nur um eins: die Drosselung der Lebensenergie, letztendlich die Vernichtung aller Lebendigkeit, allen Lebens. Man kann sich Beispielsweise keine größeren Umweltkatastrophen vorstellen als landschaftsverschandelnde Vogelschredder, Maismonokulturen für „Bioreaktoren“, „Biosprit“, für den ganze Urwälder abgeholzt werden, oder Elektroautos, für deren Batterien zur Neige gehende seltene Erden benötigt werden. Seltene Erden, für die in China ganze Landschaften in giftige Schlämme verwandelt werden.

Man erzähle mir nicht, daß die von den Grünen vorangetriebene Islamisierung und generelle „Saharasierung“ Europas nicht aus diesem charakterstrukturellen Zwang erwächst das Lebendige abtöten zu müssen. Da diese Leute fast durchweg charakterliche Kommunisten sind, geschieht das, indem die Fassade („grün“) in den Dienst der sekundären Schicht („rot“) tritt. Ein Gutteil dieses satanischen Geschmeisses waren in den 1970er Jahren Maoisten!

Die gleiche Dynamik findet sich im Feminismus, der doch an sich die Befreiung der Frau erreichen will. Tatsächlich verachten „Feministinnen“ alles genuin Frauliche. Die Sexualität der „Frau“ soll männlich werden, sie soll Karriere machen, auf Kinder verzichten – zu einem Mann werden. Tatsächlich kann man sich kaum etwas Traurigeres vorstellen, als eine Frau, die selbst das Alpha-Männchen spielt und von lauter frustrierenden Waschlappen umgeben ist; die, oh Wunder, an all den Krankheiten leidet, inklusive Haarausfall, die bisher Domäne der Männer waren; und die einem einsamen und sinnleeren Lebensabend entgegensteuert. Wieder: es geht einzig und allein um die Drosselung der Lebensenergie, um den Verrat am Frausein im Namen des Frauseins. Es ist die kommunistische Charakterdynamik, bei der die Fassade („Emanzipation der Frau“) in den Dienst der sekundären Schicht („Vernichtung der Frau“) tritt. Dieses diabolische Spiel macht den Kommunismus so gefährlich. Dabei geht es natürlich nicht um den Kommunismus im politischen, sondern im charakterologischen Sinne.

Ein schlagendes Beispiel, das dieses Wesen des Feminismus zeigt, ist dessen Haltung zum Islam. Wenn es um die unterdrückte Dritte Welt geht, dann gelten plötzlich die Maßstäbe nicht mehr, die an den Weißen Mann angelegt werden. Das ist der kommunistischen Subversion zu schulden, der Rebellion gegen das „Establishment“. Diese Leute setzen, ohne mit der Wimper zu zucken, die deutsche Frau wilden Horden von islamischen Machos aus und haben dann nichts weiter beizutragen als der deutschen Frau Verhaltensregeln mitzugeben, ob daß sie nicht allzu „provokativ“ auftrete. Damit hat der Feminismus die Frau schnurrstraks zu den schlimmsten Zeiten der Reaktion zurückgeführt!

Die vollkommen absurde Asylpolitik verdanken wir natürlich der Dritte Welt-Bewegung. Durch die Entwicklungspolitik a la Willy Brandts „Nord-Süd-Dialog“ hat sie erst das Elend in der Dritten Welt geschaffen, indem sie diese Gesellschaften mit ihren gutsherrlichen Geldflüssen vollends korrumpiert hat. Außerdem gibt es in diesen Ländern prinzipiell keine Menschen, die Asyl verdient hätten, denn die Unterdrückten wären, wenn sie an der Macht seien, die Unterdrücker. Das ist so, weil es sich durchweg um Stammesgesellschaften handelt. Aber die Kommunisten wollen das nicht hören, weil es ihnen einzig und allein um die Zerstörung des Westens durch ständige Asylantenströme geht. Unsere Gutmütigkeit wird uns zum Strick gedreht!

Was tun? Es gibt nur eine Art und Weise, um mit dem ultimativen pestilenten Charakter, dem Kommunisten, wie er uns heute in Gestalt unserer rotgrünen Politiker und „Medienmacher“ entgegentritt, umzugehen: ihn zu isolieren, zu sequestrieren, ihm das Wasser abgraben – Maos Fischen das Wasser abgraben. Kurioserweise zeigen charakterliche Kommunisten wie Heiko Maas und Sigmar Gabriel wie es geht, wenn sie gegen das „Pegida-Pack“ hetzen. Es bringt nichts mit solchen Leuten zu diskutieren, da alles, wirklich alles, was sie sagen und tun, im Dienst der sekundären Schicht steht. Das ist so, weil sie jeden Kontakt zum bioenergetischen Kern verloren haben.

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