Posts Tagged ‘Biologie’

Das omnigenische Modell

22. Juni 2017

Die Genetik, wie sie sich der „gebildete Laie“ vorstellt, ist tot! Es gibt nicht die Gene für Körpergröße, Schizophrenie, den IQ, etc., sondern ein unüberschaubares Gewebe von Genen, die alle ihren kleinen Beitrag leisten und dabei mit allen möglichen anderen zusammenwirken. Evan Boyle, Yang Li und Jonathan Pritchard von der Stanford University denken zwar auch, daß es „Kerngene“ geben muß, aber Gene funktionieren nicht isoliert, sondern machen nur in ihrem Zusammenspiel biologisch Sinn. Sie beeinflussen sich in großen Netzwerken, so daß, wenn ein beliebiges Gen verändert wird, sich das auf ganze Gen-Netzwerk auswirkt. Außerdem sind diese Netzwerke miteinander verbunden. Was bedeutet, daß Änderungen im Grunde jedes unbedeutenden Gens so fortwirken, daß das die Kerngene für ein bestimmtes Merkmal beeinflußt.

Das ist weit entfernt von der mechano-mystischen Genetik, die uns in den Medien vorgesetzt wird und von den Knock-Out-Mäusen, mit deren Hilfe unglaublicherweise manche einen Doktor-Titel in Biologie erhalten. Orgonomisch gehört die Genetik in den Funktionsbereich der „koexistierenden Wirkung“ und ist Ausdruck des Übergangs von Zeit (t) in Raum (Länge, L). Der genetische Code ist damit nicht einfach eine Ansammlung von Information, eine mechanische Anreihung von „Buchstaben“, wie sie eine mechanische „relative Bewegung“ hinterläßt, sondern gemäß der orgonotischen Funktion der „koexistierenden Wirkung“ eine unauflösliche Einheit ähnlich einem guten Film, in dem jede Szene, die Ganzheit widerspiegelt, ein Roman, eine Symphonie, eine indischer Raga, etc. Die Genetik den Knock-Out-Mäuse-Genetikern zu überlassen, ist ungefähr so, als würde man einen mit einer Kettensäge ausgestatteten Schlachter auf Speed als Tierarzt für Haustiere fungieren lassen.

transtl

nachrichtenbrief17

30. April 2017

nachrichtenbrief7

7. April 2017

Annals of the Institute for Orgonomic Science (1984)

6. Februar 2017

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Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

Annals of the Institute for Orgonomic Science (1984)

emotion (Teil 3: Spiritualität)

3. Dezember 2016

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emotion (Teil 3: Spiritualität)

Politische Biologie

29. August 2016

Seit Jahren überlegen sich Anthropologen, ob das Menschentier zu einem intelligenten und sozial kooperierenden Wesen geworden ist, weil er aggressiver Jäger oder weil er verängstigter Gejagter war. Im ersten Fall mußte er Jagden vorbereiten, organisieren, strategisch planen, mit anderen eng zusammenarbeiten, im zweiten Fall habe „der frühe Mensch Mechanismen entwickelt, die seine Fähigkeit zur Kooperation stärkten, sein Sozialverhalten und seine Teamfähigkeit. Diese Mechanismen haben den Menschen kooperativ gemacht statt aggressiv.“

Es ist offensichtlich, daß hier einiges durcheinander geraten ist, da Jäger, etwa Löwenrudel, und Gejagte, etwa Wildpferde, in ihrem Sozialverhalten innerhalb des Rudels bzw. der Herde kaum Unterschiede aufweisen! Hört man den Anthropologen zu, die den Urmenschen als brutale „kapitalistische“ Bestie zeichnen, und denen, für die er der geborene „Kommunist“ war, kommt einem der Verdacht, daß der oben konstruierte Gegensatz mehr eine Funktion der soziopolitischen Charakterstruktur des jeweiligen Anthropologen ist als eine der objektiven Wissenschaft. Das läßt sich auf die gesamte Biologie ausdehnen. Ich erinnere nur an die Diskussion um Stephen Jay Gould. Generell tendierten die Biologen in der alten autoritären Gesellschaft zu einer brutalen Version des Darwinismus, während sie heute, in der anti-autoritären Gesellschaft jedenfalls tendenziell überall friedliche Symbiose und Kooperation sehen wollen.

Wer Elsworth F. Bakers soziopolitische Charakterologie nicht studiert hat, kann die Welt nicht verstehen! Siehe dazu Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie.

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel VI.19.

24. Juni 2016

orgonometrieteil12

I. Zusammenfassung

II. Die Hauptgleichung

III. Reichs „Freudo-Marxismus“

IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

V. Reichs Biophysik

VI. Äther, Gott und Teufel

1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

2. Spiritualität und die sensationelle Pest

3. Die Biologie zwischen links und rechts

4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

6. Die gesellschaftlichen Tabus

7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

8. Dreifaltigkeit

9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung

10. Die Schöpfungsfunktion

11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft

12. Bewegung und Bezugssystem

13. Der Geist in der Maschine

14. Orgonomie ist Wissenschaft, keine Naturphilosophie!

15. Die Identitätsphilosophie

16. Das Wesen des Marxismus

17. Reichs Auseinandersetzung mit Marx und Freud

18. UFOs und Magie

19. Die Orgonometrie von E. coli

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel VI.13.

27. Mai 2016

orgonometrieteil12

I. Zusammenfassung

II. Die Hauptgleichung

III. Reichs „Freudo-Marxismus“

IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

V. Reichs Biophysik

VI. Äther, Gott und Teufel

1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

2. Spiritualität und die sensationelle Pest

3. Die Biologie zwischen links und rechts

4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

6. Die gesellschaftlichen Tabus

7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

8. Dreifaltigkeit

9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung

10. Die Schöpfungsfunktion

11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft

12. Bewegung und Bezugssystem

13. Der Geist in der Maschine

Das erstrahlende Ei

3. Mai 2016

Anziehung führt zur Erstrahlung und Erstrahlung führt zur Anziehung. Geht die eine dieser beiden Funktionen nicht in die jeweils andere über, stirbt das betreffende System ab. Führt beispielsweise ein Flirt (Anziehung) nicht zu einer Erstrahlung („Verliebtheit“) und führt diese nicht zur genitalen Überlagerung (Anziehung) – mündet der betreffende Kontakt in Unverbindlichkeit, Gleichgültigkeit, schlechten Gefühlen, Frustration. Ähnlich sieht es im Arbeitsverhältnis zwischen Kollegen aus oder bei Geschäftskontakten. Es gibt bestimmte Abfolgen in der orgonotischen Erregung, die nicht unterbrochen werden dürfen, wenn das System wachsen und optimal funktionieren soll:

Erstralunganz

Erstrahlunganz

Reich hat diese Abfolge u.a. bei Bionen und im Zusammenhang mit dem Gebrauch des Orgonenergie-Akkumulators beobachtet. Siehe dazu sein Buch Der Krebs. Er stellte auch fest, daß nur die Bione, die eine elektrostatische (orgonotische) Ladung aufwiesen, kultivierbar waren.

Ein schlagendes Beispiel für Anziehung und Überlagerung in der Biologie ist die Befruchtung eines Eis durch ein Spermium. Daß hier die Erstrahlung wörtlich zu nehmen ist, zeigt folgender Bericht:

Wissenschaftler der Northwestern University haben erstmals entdeckt und filmen können, was passiert, wenn eine menschliche Eizelle von einem Spermium befruchtet wird, das in diese eindringt. Es ist wie ein Freudentaumel. Die Zelle leuchtet auf und es ereignet sich eine Explosion an Strahlen. Interessant ist nicht nur das Schauspiel, das einem Feuerwerk aus Freude über die gelungene Vereinigung gleicht, sondern auch, daß sich an der Größe der Eruption von Zinkfunken ablesen läßt, wie gesund die Eizelle ist und welche Chancen bestehen, daß sich ein gesunder Embryo daraus entwickelt.

Je größer die Erstrahlung ist, desto vitaler ist der sich entwickelnde Embryo. Nach diesem Kriterium soll in Zukunft ausgesucht werden, welche Eizellen bei einer künstlichen Befruchtung eingepflanzt werden sollen. Die Anorgonie, d.h. die umfassende Unfähigkeit zur Erstrahlung, die sich hinter der Unfruchtbarkeit der Paare mit Kinderwunsch verbirgt, wird nachtürlich nicht gesehen. Die mechanistischen Wissenschaftler sehen auch nur das Zink, statt das Phänomen Erstrahlung als solches, und wollen mit Gaben von Zink die Fruchtbarkeit erhöhen.

Zink?! Führt man Reichs Reihe der „Krx-Elemente, wie sie in Das ORANUR.Experiment II beschrieben werden, also die Reihe 1H, 4He und 16O fort, käme man (m.E.) zu Zink Zn. Die relative Atommasse ist zwar nicht (abgerundet) 64 (ein solches Element existiert nicht), sondern 65.39, aber die (häufigste) Nukleonenzahl von Zn ist 64. Ausschlaggebend für meine Einschätzung (Kupfer Cu wäre auch ein Kandidat) ist, daß es in bezug auf die relative Häufigkeit der Elemente im Sonnensystem einen Sprung zwischen Zn und den folgenden Elementen gibt, d.h. daß nach Zn ein unteres Plateau der Häufigkeit anfängt. Zn ist ansonsten m.W. nur in Form der galvanisierten Eisenbleche in den Akkumulatoren in der Orgonomie hervorgetreten.

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 5.a.

25. März 2016

orgonometrieteil12

1. Zusammenfassung

2. Die Hauptgleichung

3. Reichs „Freudo-Marxismus“

4. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

5. Reichs Biophysik

a. Biologie