Posts Tagged ‘Äther’

nachrichtenbrief59

19. August 2017

Die aktualisierte BIBLIOGRAPHIE DER ORGONOMIE

1. August 2017

BibliographiederOrgonomie - Kopie

Ich habe den dritten Teil meiner Orgonomie-Bibliographie überarbeitet:

BIBLIOGRAPHIE DER ORGONOMIE

Eine Ergänzung zu „nachrichtenbrief48“: Koexistierende Wirkung und die moderne Physik

22. Juli 2017

Ich wollte im gestrigen Video auch den Zusammenhang zwischen moderner Physik und der koexistierenden Wirkung erläutern, hatte es aber schlichtweg vergessen. Was im Nachhinein aber gut ist, da eine schriftliche Darstellung weitaus praktischer ist.

Die klassische Physik bewegt sich ganz im Bereich der relativen Bewegung. Die Lichtgeschwindigkeit ist bei ihr abhängig von der Bewegung des Mediums (dem Äther) in dem sich das Licht bewegt und von der Geschwindigkeit der Objekte, die das Licht aussenden bzw. registrieren. Aus der Sicht eines Autos, das mit 80 km/h über die Autobahn fährt, ist die Geschwindigkeit eines anderen Autos, das ebenfalls mit 80 km/h neben ihm fährt, gleich null. Einsteins Frage war schlichtweg, was geschieht, wenn man „auf einem Lichtstrahl reitet“. Er konnte nur konstatieren, daß die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit für jeden Beobachter physikalisch eine Notwendigkeit ist. Darauf beruht nicht zuletzt die Quantenelektrodynamik, d.h. jene physikalische Theorie, die (außer Radioaktivität und Gravitation) schlichtweg alles in unserer Umwelt erklärt!

  • Relativitätstheorie: Die Lichtgeschwindigkeit ist unveränderbar. Um die Bewegung des Lichts (L/t) konstant zu halten, schrumpft und dehnen sich Raum und Zeit (t → L, L → t). In der Allgemeinen Relativität wird so die Gravitation erklärt.

In der klassischen Physik sind Strukturen willkürlich unterteilbar. Beispielsweise kann ein Planet in beliebigem Abstand um die Sonne kreisen. Anders ist das im Mikrokosmos: ein Elektron, das sich um einen Atomkern bewegt, kann dies nur in bestimmten Abständen tun. Zwischen den Elektronenbahnen ist das Elektron nicht definiert, es ist dort schlichtweg inexistent. Im Mikrokosmos gibt es nur Ganzheiten, die durch das extrem kleine Wirkungsquantum h bestimmt werden. Sind etwa zwei Quantenobjekte in diesem Sinne miteinander „verschränkt“, d.h. bilden eine Quanteneinheit, ist es irrelevant wie weit man sie voneinander räumlich trennt: sie werden sich weiterhin als Einheit verhalten, d.h. instantan, so als gäbe es den Raum zwischen ihnen nicht (EPR-Paradoxon).

  • Quantenmechanik: Das Wirkungsquantum h ist unveränderbar, was gemäß der beiden Heisenbergschen Unschärferelationen dazu führt, daß bei Festlegung des Zeitverlaufs (bzw. der Geschwindigkeit bzw. des Impulses) der Ort des Quantenobjekts unbestimmt wird (und umgekehrt) und bei Festlegung des Energiezustandes die Zeit verschwimmt (und umgekehrt): t → L und L → t.

nachrichtenbrief19

6. Mai 2017

nachrichtenbrief16

28. April 2017

Die Welt ist tief, und tiefer als der Tag gedacht. Eine Ergänzung zu „Peter der Griesgrämige“

16. März 2017

Betrachten wir zunächst die Hauptgleichung der Orgonomie (hier in sehr verkürzter, „amputierter“ Form!):

Zutiefst haben wir die „orgonotische Strömung“. Was das ist, wird am ehesten noch anhand der Orgontherapie deutlich. Die Beseitigung der Augenblockierung führt zum Kontakt mit der Umwelt (dreidimensionales Sehen), die Beseitigung der Zwerchfellblockierung zum Kontakt mit dem eigenen Selbst, dem Körper (dreidimensionales Fühlen) und die Beseitigung der Beckenblockierung zum Kontakt mit dem Kosmos (orgastische Potenz). Dies geht jeweils einher mit einem Gefühl zunehmender Tiefe. Zunächst sieht man die atmosphärische Energie, dann, nach der Öffnung des Zwerchfells, fühlt man sie durch die eigenen Glieder fließen (und lernt entsprechend den Körper wirklich als dreidimensionales Gebilde zu empfinden) und schließlich wird man eins mit diesem Fließen, d.h. wird eins mit der kosmischen Strömung, die in ihrer Überlagerung die Galaxien und damit die Materie aus dem primordialen Orgonenergie-Ozean bildet. Hier setzt die Panzerung an. Indem sie die orgonotische Strömung unterbindet, macht sie die Welt flach, raubt ihr jede Tiefe und führt bei den gepanzerten Menschen zu Derealisation, Depersonalisation und einer generellen orgastischen Impotenz.

Konkret kommt die orgonotische Strömung in der kreiselwellenartigen Bewegung (dem „Orgonom“, siehe Die kosmische Überlagerung) und der orgonotischen Pulsation (siehe Äther, Gott und Teufel) zum Ausdruck.

In der alten, autoritären Gesellschaft führte die Abpanzerung der orgonotischen Strömung dazu, daß die Menschen einseitig aus dem durch das autonome Nervensystem (Plexus solaris) verkörperte orgonotische System heraus empfanden und entsprechend eine konservative, reaktionäre, wenn nicht faschistische Charakterstruktur hatten. In der neuen, antiautoritären Gesellschaft ist es zu einer ebenso einseitigen Verschiebung hin zum Orgonom gekommen, das durch das zentrale Nervensystem verkörpert wird. Die Menschen sind „zerebral“ und von ihren Emotionen getrennt, entsprechend liberal, sozialistisch, wenn nicht kommunistisch strukturiert. Den Unterschied sieht man im gesamten Auftreten. Man vergleiche etwa einen heutigen „typischen Deutschen“ mit einem typischen Türken! Ein „Erdogan“ wäre heute in Deutschland undenkbar!

Aus der obigen Gleichung ist ersichtlich, daß sich die Kreiselwelle in der „Welle“ und im „Puls“ äußert, die Pulsation selbstredend in Expansion und Kontraktion.

Die „Welle“ steht für den Schwung nach vorne, wie er etwa archetypisch im Sprung des Tigers zum Ausdruck kommt – oder in der Flucht der Gazelle. Dem Sprung ging ein mühsames und langwieriges Verfolgen und Lauern voran, der wilden Flucht das Grasen. Das letztere steht für den „Puls“, das „Mahlen auf der Stelle“, die Arbeit am Kleinklein. In der autoritären Gesellschaft „lebte man, um zu arbeiten“. Nur so waren die horrenden Kriegsanstrengungen und das Wirtschaftswunder möglich. Für den antiautoritären Menschen sind das „Sekundärtugenden, die Auschwitz erst möglich gemacht haben“. Arbeit ist eine Last („Ausbeutung“), stattdessen wird umverteilt und konsumiert, man gibt sich der Hedonie hin.

Die entsprechenden Erörterungen über Kontraktion und Expansion erübrigen sich ebenso, wie eine detaillierte Beschreibung, wie sich diese energetischen Funktionen in der neueren Geschichte des Kapitalismus widergespiegelt haben bzw. wie dessen Entwicklung wiederum die jeweiligen Charakterstrukturen perpetuierten. Man braucht nur die Augen aufmachen!

Hellmann: Perspektiven der Lebensenergieforschungen (2012)

10. März 2017

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Hellmann: Perspektiven der Lebensenergieforschungen (2012)

Das Mammut im Boß und Protomaterie voller Elan

8. März 2017

Reich zufolge, haftet die gängige Wissenschaft am Statischen. Die atmosphärische Orgonenergie seien für die Wissenschaftler nur „Hitzewellen“, die kosmische Orgonenergie nur „kosmischer Staub“. Für die Entwicklung und Dynamik in der Natur seien sie wie blind (siehe Äther, Gott und Teufel).

Zheng Cai (University of California, Santa Cruz) et al. haben den dritten „enormous Lyman-alpha nebula“ (ELAN) entdeckt. Der Nebel MAMMOTH-1 (Mapping the Most Massive Overdensities Through Hydrogen) sei 10 Milliarden Lichtjahre ebtfernt. Ein „Nebel“ ist eine interstellare Gas- bzw. Staubwolke. MAMMOTH-1 liegt ungefähr im Zentrum des etwa 50 Millionen Lichtjahre großen „Protoclusters“ BOSS1441. Protocluster sollen die Vorgänger der heutigen Galaxie-Cluster sein.

Die Astronomen stehen vor einem Rätsel, denn niemand kann sagen, was den Nebel MAMMOTH-1 zum Leuchten bringt. Vielleicht ein aktiver Galaxienkern, ähnlich einem Quasar, der unserer Sicht verborgen bleibt, weil er von kosmischem Staub verdeckt wird? Ein ELAN wie MAMMOTH-1 ist ein Nebel, der Lyman-Alpha-Strahlung aussendet, d.h. ultraviolettes Licht, das entsteht, wenn im Wasserstoffatom das Elektron auf die niedrigste Bahn fällt. Die beiden vorher entdeckten ELANs, der Slug-Nebel und der Jackpot-Nebel, enthalten Quasare (der letztere sogar unglaubliche vier Stück!), die das Gas und den Staub erleuchten. Doch bei MAMMOTH-1 gibt es vielleicht eine schwache, verschmiert erscheinende Galaxie, aber keinen Hinweis auf einen Quasar.

ELANs sind schwer zu erkennen, weil sie so diffus sind (…). Die direkte Beobachtung von einem bietet die Möglichkeit, zu untersuchen, wie Gase zu Galaxien verschmelzen, was meist nur mit Computersimulationen möglich ist.

Kann es nicht sein, daß MAMMOTH-1 ultraviolett leuchtet (wenn man die Rotverschiebung wegrechnet), weil nicht irgendwelche Gase, sondern die Orgonenergie erstrahlt? Ist dieser Nebel aus „kosmischem Staub“ vielleicht nichts anderes als kosmische Orgonenergie, wie Reich es in Die kosmische Überlagerung generell für den „kosmischen Staub“ behauptet? Und verweist die schwache, verschmiert erscheinende Galaxie nicht einfach auf die Anfänge einer kosmischen Überlagerung? Und überhaupt, ist MAMMOTH-1 vielleicht gar keine 10 Milliarden Lichtjahre entfernt? Die Rotverschiebung der Quasare in den beiden anderen ELANs könnte, wie bei allen Quasaren, nämlich ebenfalls ein Effekt der kosmischen Überlagerung sein. Es handelt sich um Protomaterie, junge Materie, in der die Elektronenbahnen in einer größeren Entfernung um den Atomkern verlaufen, so daß die Atome weitaus längerwelliges Licht abgeben („Rotverschiebung“). Und es ist schon auffällig, daß es von den eher seltenen Quasaren im Jackpot-Nebel unglaublicherweise gleich vier Stück gibt – daher auch der Name! Siehe dazu meine Ausführungen in Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen.

Die Natur des Orgons

23. Februar 2017

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Die Natur des Orgons

Maglione: Methods and Procedures in Biophysical Orgonometry (2012)

19. Februar 2017

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Maglione: Methods and Procedures in Biophysical Orgonometry (2012)