Posts Tagged ‘Afghanistan’

Willkommen in der Welt des Islam

13. Juni 2017

Dr. Charles Konia befaßt sich mit der Linken und der Rechten am Beispiel Islam:

Willkommen in der Welt des Islam

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Paläokonservative gegen Neokonservative

19. Dezember 2016

Vor einem Jahrhundert beherrschte der Westen den gesamten Planeten. Seitdem reibt er sich in nicht enden wollenden Selbstmordversuchen immer weiter auf. Fast immer geht es um unsinnige Garantien und lächerliche „Freundschaften“. Was hatte, beispielsweise, um alles in der Welt, Amerika im Ersten Weltkrieg verloren? Hat es sich für England wirklich gelohnt, wegen einem lächerlichen Regionalkonflikt (Wegerechte durch Westpreußen und der Status von Danzig, zwei Gebiete, die überwiegend von Deutschen besiedelt waren!), den Zweiten Weltkrieg vom Zaun zu brechen? Man sehe sich die folgende Dokumentation an, die ich zwar ebenfalls ziemlich einseitig finde – aber für die andere Seite sorgen ja Schule und Medien, die uns tagtäglich neu umerziehen:

Am Ende hatte wirklich jeder verloren. Das Perfideste ist vielleicht, daß im öffentlichen Bewußtsein die Vorstellung vorherrscht, daß gegen Hitler gekämpft werden mußte, um die Juden zu retten! Der Holocaust begann jedoch erst nachdem man in den Krieg hineingeschlittert war – und während des Krieges ging es von alliierter Seite dezidiert ganz und gar nicht um die Juden. Tatsächlich scherte man sich einen Dreck um sie! (Man nehme nur Reich in Amerika: er verbrachte seine Urlaube u.a. deshalb im Zelt, weil in weiten Teilen der USA neben den Hoteleingängen stand: „Nur für Christen!“) Und den deutschen Widerstand gegen Hitler haben sie geradezu sabotiert.

Heute haben wir fast ein identisches Szenario mit dem Iran, der seit nunmehr drei Jahrzehnten „eingekreist“, „eingedämmt“ und zum Hort alles Bösen stilisiert wird. Tatsächlich sind aber Saudi-Arabien und die anderen Golfmonarchien unsere wirklichen Todfeinde, wie einst die Sowjetunion der wirkliche Todfeind der freien Welt war. Die Ölscheichs finanzieren Al Kaida, ISIS und die schleichende Islamisierung des Westens; sie sind es, die uns unterwandern, nicht die Iraner! Die Schiiten sind eine kleine krypto-christliche Minderheit im Weltislam und müssen entsprechend radikal islamistisch (und extrem israelfeindlich) auftreten, doch in der Realität – oder sagen wir lieber perspektivisch – sind sie wegen ihres Status als bedrängte Minderheit, die nicht mal wirklich mohammedanisch ist, eher auf unserer Seite.

Moral oder gar „Gefühle“ haben in der Politik nichts zu suchen, sondern nur Interessen! Das hatte beispielsweise General Patton beherzigt, als er am Ende des Krieges meinte, daß die Deutschen die falschen Gegner gewesen waren und man nun zusammen mit den Resten der Wehrmacht doch bitte gegen den wahren Feind, die Sowjetunion ziehen sollte. Wenige Jahre später hat (bzw. natürlich hätte) man genau das ja auch tatsächlich getan! Nur, daß die Wehrmacht nun „Bundeswehr“ hieß und amerikanische Uniformen trug.

Genauso mag es heute vielleicht moralisch gut aussehen, gegen den „Islamo-Faschismus“ der Iraner anzugehen, aber tatsächlich ist es ein lächerlicher Nebenschauplatz, denn währenddessen breitet sich der saudische Wahabismus über den Planeten aus. Ja, die Bahais werden im Iran blutig verfolgt, aber währenddessen ist die arabische Halbinsel „juden- und christenrein“!

Es ist gut möglich, daß sich am Konflikt mit dem Iran (ein Konflikt, der hinter dem gesamten „arabischen Frühling“ steht, nicht nur hinter dem Krieg in Syrien!) ein neuer Weltkrieg entfacht – und wieder wird der Westen gegen den falschen Gegner antreten. So abgrundtief widerlich und hassenswert das Regime der Ayatollahs auch sein mag: sie sind es, die die Wahabiten in Schach halten.

Ich hatte mich in den 1980er Jahren tierisch über die vermeintliche „Idiotie“ von Rainer Zittelmann (übrigens ein Krypto-Reichianer) aufgeregt, der versucht hatte, den gordischen Knoten der linken Dominanz in Westdeutschland durch eine Neubewertung des nationalsozialistischen Regimes und des Zweiten Weltkrieges zu durchtrennen, d.h. die „Umerziehung“ frontal anzugreifen. Ich betrachtete Zittelmanns Ansatz als gemeingefährliche Idiotie, denn darauf warten ja die Linken: daß Konservative sich als klammheimliche „Nazis“ outen.

Doch erstens nehmen die Linken diese Gleichsetzung ohnehin vor und zweitens: bei mir hat Zittelmanns Taktik mit einer jahrzehntelangen Inkubationszeit gewirkt. Der Zweite Weltkrieg gilt als das Beispiel für einen „gerechten Krieg“ und mit dem Stichwort „Hitler“ läßt sich seitdem wirklich alles rechtfertigen: der Irak, das Kosovo, der Iran, die Überfremdungspolitik… Ich gönne Hitler, Saddam, Milosevic, Gaddafi, etc. ihr Schicksal von ganzem Herzen, aber… Aber, beispielsweise, ohne die durchweg idiotischen Interventionen der Engländer hätte die Wehrmacht Hitler weggeputscht und der Nazispuck wäre verpufft. Den Engländern ging es aber ohnehin nicht um Hitler und erst recht nicht um die Juden, sondern dezidiert um die Vernichtung des Deutschen Reiches von 1871! Saddam und sein unmittelbares Umfeld hätte man beseitigen können und durch ein „normales“ arabisches Regime ersetzten können, ohne Tausende GIs für die „Demokratie“ zu opfern, die in einer Stammesgesellschaft ohnehin nicht funktionieren kann. Das gleiche gilt für Afghanistan und überhaupt alle großartigen Projekte der Neokonservativen, die so auftreten, als wollten sie der Geschichte im Sinne von Marx Beine machen: orientalische Despotie → bürgerliche Demokratie → das Paradies auf Erden (Kommunismus). Genuine Konservative setzen einfach die Interessen ihres Landes durch und achten darauf, daß die Kosten nicht den Gewinn übersteigen: fertig.

Okkulte Angriffe auf die Orgonomie

11. November 2015

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, kurz vor und zu Anfang von Reichs Schaffen, gab es drei bedeutende Okkultisten: Rudolf Steiner, mit seiner Anthroposophie, einer Abspaltung der auf Blavatsky zurückgehenden Theosophie, Aleister Crowley, mit seiner Mischung aus tantrischer Sexualmagie und Elisabethanischer Spökenkiekerei, und schließlich Georg Gurdjieff, der die Menschen mit einem Pseudo-Sufitum und unverständlichem und deshalb vermeintlich tiefem Gestammel überzeugte. Reich war mit allen drei konfrontiert. Die Anthroposophie erwähnt er in seinen Erinnerungen an die 1920er Jahre (Die Entdeckung des Orgons, Bd. 1) und mit den beiden letzteren Lehren hatte er zu Zeiten der „Beatniks“ Ende der 1940er und Anfang der 1950er Jahre zu tun. Er reagierte belustigt, teilweise befremdet, etwa als Israel Regardie die Crowleanity mit dem verband, was er für Orgontherapie hielt. Hier ein Beispiel für diese „Arbeit“ aus der Gegenwart:

[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=peJ4n62svpU%5D

Über Rudolf Steiner und die „Reichianer“, die sich auf ihn berufen, habe ich mich in diesem Blog bereits wiederholt auseinandergesetzt. Siehe etwa Die anthroposophische Pest.

Der windige Okkult-Betrüger Georg Iwanowitsch Gurdjieff (oder Gurdjew, 1873-1949) zog mit einer phantasievollen Lebensgeschichte á la Karl May und Machtfantasien über magisches Geheimwissen ich-schwache Dösbaddels an. Er gab sich als Repräsentant einer Geheimsekte aus, die 2900 v.Chr. in Babylon ins Leben gerufen worden sei: die „Weltbruderschaft Sarmoung“. Das Kennzeichen dieser Geheimloge (das „Enneagramm“, ein mystisches Symbol des Sufismus, „das Gesicht Allahs“, dessen neun Zacken die heilige Zahl des Islam repräsentieren) war übrigens zu Heiko Lasseks Lebzeiten zusammengefügt mit dem Zeichen des orgonomischen Funktionalismus das Logo eines kuriosen „Wilhelm Reich Instituts“ (sic!) in Berlin.

Gurdjieff vertrat eine Art westlichen Yoga, sowie Hypnose, Bewußtmachungs-Übungen („der Schlaf als der größte Feind der Menschheit“ – Verachtung für das Autonome Nervensystem!) und Tanzrituale. Diese Exerzitien sind eine Mischung aus Sufi-Tanz, Eurythmie und „Kraft durch Freude“-Turnübungen in roboterhafter Massenchoreographie, besser als jedes militärische Exerzieren – und entsprechend wirksamer in der Erlangung des militärischen Ziels, der Schaffung des willenlosen Roboters. Alles in allem ist die Gurdjieffeanity die Weisheit Saharasias zur Faschisierung der Welt. – Zieht man neben diesen „körpertherapeutischen“ Elementen noch in Betracht, daß Gurdjieff den Menschen als einen Umwandler von Energie betrachtete, erinnert all dies oberflächlich an die Orgonomie.

Übrigens wurde Gurdjieffs Biographie Mitte der 1970er Jahre in Afghanistan verfilmt, weil dort, so der Regisseur, die Menschen die richtige Gurdjieff-mäßige Ausstrahlung haben. Dazu muß man wissen, daß Afghanistan mitten im asiatischen Zentrum Saharasias liegt und vom Zarathustra-Glauben, Buddhismus, Manichäismus und schließlich vom Islam geprägt wurde, diese Leute sind also durch und durch und durch Saharasia-Destillat pur.

Gurdjieff hatte Einfluß auf die „Reichianische“ Bhagwan Shree Rajneesh-Bewegung. Osho:

Jemand litt unter Impotenz, dann setzte Wilhelm Reich ihn in seine Kiste und die Impotenz verschwand zumindest für ein paar Tage, als ob seine Batterie wieder aufgeladen wurde.
[Reichs] Arbeit war seltsam, hart… und sie wurde ihm von der Gesellschaft noch schwerer gemacht, weil sie sofort anfingen, ihn zu verdammen, indem sie behaupteten, er stehe mit dem Teufel in Verbindung – genau wie bei mir! – sie sagten, daß man dem Sex entsagen müßte und er lehrte den Menschen merkwürdige Übungen.
…Bioelektrizität kann dir helfen, in tiefe Meditation zu gehen ohne viel Aufwand bei der Eindämmung deiner Gedanken. (Rajneesh: Beyond the Frontiers of the Mind)

Solche Okkultisten haben nur eine Motivation: Wille zur Macht und Selbsterhöhung. Dementsprechend sind Gurdjieffs „Lehren“: der gewöhnliche Mensch ist nichts als ein Roboter, eine bloße Marionette des reinen Zufalls und ohne eigene Seele, die Jünger Gurdjieffs jedoch würden diesen sinnlosen mechanischen Wiederholungszwang der Natur durchbrechen und eine Seele und somit ein sinnvolles Schicksal erlangen. Sie würden frei wie Gott jenseits der Natur wie der „Thetan“ in L. Ron Hubbards Dianetik und Scientology (weitgehend ein Plagiat der Crowleanity). Praktisch wird diese Freiheit durch Dekonditionierung erlangt, d.h. sado-masochistische Praktiken, die der okkulte Führer anordnet, um die Konditionierungen aufzubrechen, die den Menschen in Ketten halten (z.B. Abscheu, Ekel, Schamhaftigkeit und Moral).

Dies ist heute der Schlüssel zum Neo-Satanismus in der Tradition Aleister Crowleys, man denke nur an das „Ekeltraining“. Es wird immer wieder von Folterungen, Vergewaltigungen bis hin zum Opfermord an Babys und Kleinkindern berichtet. Dies gehöre zum Alltag der neo-satanistischen Crowleyanischen Geheimsekten, die sich hermetisch abkapseln, indem zum „de-konditionierenden“ Aufnahmeritual ein Schwerverbrechen gehört (in erster Linie Foltermord). Das wird immer wieder und zwar ziemlich glaubwürdig als „urban legend“ und Sensationsmache in Abrede gestellt. Crowley habe alles immer nur allegorisch gemeint und nur der Uneingeweihte könne so blöd sein, teilweise schockierende Stellen wörtlich zu nehmen. Das Problem dabei ist, daß in der Esoterik das Gegenteil dieser einleuchtenden Logik gilt: dem Uneingeweihten und dem Anfänger wird gesagt, daß das alles selbstverständlich nur eine Allegorie ist, während der Eingeweihte weiß, daß es eins zu eins gilt. Die perfekte Geheimhaltung!

Der freie Übermensch auf der einen und der konditionierte Untermensch auf der anderen Seite. Der Sadismus ist darauf ausgerichtet, den „Untermenschen“ zu zerbrechen oder ihn durch das sadistische Dekonditionieren, das seinen „wahren Willen“ freilegt, in einen „Übermenschen“ umzuwandeln – wenn er nicht vorher zerbricht und sich dergestalt als ungeeignet erweist. Das Neue Zeitalter einer okkulten Super-Rasse ist das Ziel. Eine weitere Lehre von Gurdjieff ist Bewegung um ihrer selbst willen. Dies war auch der Sinn „der Bewegung“ des Nationalsozialismus: hysterisch muß es ständigen Wechsel geben, ständige Mobilisierung, nie endendes imperialistisches Wachstum und Überschreiten aller materiellen und ethischen Grenzen, die vollkommene Mobilisierung, „der totale Krieg“ – bis zur Shoa.

Übermenschen wie Gurdjieff sind frei von aller Moral und Ethik. Sie haben kein schlechtes Gewissen, weil, Gurdjieff zufolge, die Vergangenheit nicht die Gegenwart bestimmen sollte. Gurdjieff geht sogar so weit, zu behaupten, daß man die Vergangenheit von der Gegenwart abhängig machen könne – Stalin hat ja auch tatsächlich gezeigt, daß sowas geht… Außerdem übernahm er ganz wie sein Nachfolger Bhagwan keinerlei Verantwortung für die ihm hörigen Jünger, denn Verantwortung mache einem zum Sklaven. Absolute Freiheit ist das Ziel und die Jünger sind für sich selber verantwortlich. Wie Hitler übernahmen Gurdjieff und Bhagwan alle Verantwortung, wollten aber keine Verantwortung tragen.

Gurdjieff war stolz darauf, seinen Lebensunterhalt durch kriminelle Manipulation der „Roboter“ erlangt zu haben. Da, Gurdjieff zufolge, wir normalen, nicht-esoterischen Menschen nur Schlafwandler, Zombies und überhaupt keine richtigen menschlichen Wesen sind, keine Seele haben, und deshalb gar nicht wirklich existieren, kann der okkulte Übermensch mit uns tun, was er will. – Abgesehen vom Gurdjieff-Kult werden viele Leser persönliche Erfahrungen mit der verächtlichen Haltung von Kleinen Männern gemacht haben, die „in Therapie“, „im spirituellen Wachstumsprozeß“ oder was auch immer sind, gegenüber uns, die wir nicht erwacht und Teil dieser Bewegung sind.

Durch den Einfluß seiner dritten Frau war der amerikanische Architekt Frank L. Wright tief beeindruckt von Gurdjieffs Lehren. Er lebte zusammen mit seinen Studenten im Gurdjieff-Stil, d.h. sie mußten für ihren Meister Wright arbeiten. Sie arbeiteten wie Sklaven von 7 Uhr morgens bis 10 nachts. Seine Frau bestimmte ihr Privatleben: wer eine Affäre mit wem haben durfte bzw. sollte, usw. Wirklich eine perfekte faschistische Gurdjieff-Gemeinde – und alle waren vollkommen glücklich. Frau Wright, ehemalige Schülerin Gurdjieffs, war ein echter Pestcharakter. Besonders hart war sie zu den anderen Frauen. Sie war die Bienenkönigin. Wrights „Schule“ der Architektur war ein semi-religiöser Kult.

Ein Gutteil, nein fast alles, in der „esoterischen“ Populärkultur beruht auf nackten Lügen. Man nehme nur, was aus Madame Blavatskys Schmierereien hervorgegangen ist: das reicht von der Theosophie und Anthroposophie über den Nationalsozialismus bis hin zu David Icke, der heute nichts anderes tut, als Blavatskys aufgewärmte „Lehren“ zu verbreiten, um neue Generationen mit diesem Gedankengut zu verblöden. Von vorne bis hinten ist diese vermeintliche „Esoterik“ schlichtweg erlogen. Nichts anders als etwa all der Unsinn, den Gurdjieff dem dekadenten Gesindel des Westens aufgetischt hat. Oder man denke an so einen Dreck wie die allbekannten „Kristallschädel“. Ganze Bücher wurden geschrieben, einzig und allein um diesen lächerlichen Tinnef mit möglichst großem Profit verkaufen zu können. Es gibt nach wie vor Millionen, die dem kriminellen Lügner Zecharia Sitchin seine frei erfundenen Lügenmärchen über den zwölften Planeten, die Sumerer und die „Anunnaki“ abkaufen. Ich könnte stundenlang so fortfahren. Beispielsweise habe ich mich mit dem grotesken Paar Nicolai Levashov „Svetlana de Rohan Levashova“ beschäftigt.

Diese Leute machen ein Vermögen und nähren ihr Ego. Aber warum folgen so viele diesem so offensichtlichen und manchmal wirklich nur peinlichen Schwachsinn? Ich meine, wer Sitchin ernstgenommen hat, sollte bei Amazon dringend ein neues Gehirn bestellen!

Die Menschen folgen den Lügnern in Scharen, weil sie belogen werden wollen. Die Wahrheit fliehen sie. Wahrheit zieht nämlich immer mehr Wahrheit nach sich und, das Wahrheit nichts anderes als Kontakt mit der Wirklichkeit ist, folgt daraus stets Arbeit (oder Liebe oder Wissenserwerb). Das schlimmste, was einem gepanzerten Organismus widerfahren kann: produktive Bewegung! Das Faszinosum, das diese Lügen für so viele Menschen darstellt, ist darin begründet, daß sie eine Karikatur der Wahrheit sind, sozusagen „folgenlose Wahrheit“. Es geht stets um Konzepte, die Reichs Entdeckungen sehr nahe kommen. Es dreht sich alles auf verkorkste Weise um „Lebensenergie“ oder etwa, wie bei Sitchin, um den Beginn der menschlichen Falle (die Ursprünge der menschlichen Panzerung) oder um den Christusmord. Das erklärt auch den sensationellen Erfolg von Schundromanen wie Assassini, Illuminati, Sakrileg und Da Vince Code. Mit den ungebildeten Lesern dieser Schundliteratur muß ich regelmäßig über allen möglichen hanebüchenen Unsinn „diskutieren“. Millionen Menschen leben in einem unwirklichen Paralleluniversum!

Von Anfang an hat dieser Müll die Orgonomie gefährdet. Trevor Constable, einst mit dem ACO verbundener Cloudbuster-Operateur, hat versucht, die Orgonomie mit der Anthroposophie zu verbinden. Neulich wurde hier auf David Brahinsky verwiesen.

Die Massenpsychologie der Friedensbewegung

9. Juni 2014

Orgonenergie steht für die funktionelle Einheit von spontaner, unvorhersehbarer Freiheit auf der einen Seite und harmonischer Regelhaftigkeit auf der anderen Seite. So funktionieren die Organismen, ja die gesamte Natur, die uns umgibt. Das Leben zerbricht, wenn zwanghafte Uniformität und Chaos die Oberhand gewinnen. Das tritt uns beispielsweise im wuchernden Krebsgewebe oder in der sich ausbreitenden Wüste entgegen. Im gesellschaftlichen Bereich ist es der Gegensatz zwischen lebendigen Demokratien und toten Diktaturen.

Demokratien beruhen auf der möglichst breiten Selbstregulierung der Massen. Ein Maximum an Freiheit unterstützt ein Maximum an Selbstverantwortung und umgekehrt.

Die Freiheitskrämer von Links und von Rechts versprechen demgegenüber „Freiheit von Verantwortung“ etwa durch immer weiter ausufernde Sozialleistungen und durch alle Lebensbereiche in ein Korsett pressende Gesetze, die uns schützen sollen.

Aber was ist, wenn die Menschen von ihrer Charakterstruktur her nicht in der Lage sind, ein eigenverantwortliches Leben zu führen?

Das ist eine weltfremde Frage, denn jeder Erwachsene (selbst, bzw. gerade, wenn er im Gefängnis sitzt) muß sich ohnehin im sozialen und ökonomischen Leben über Wasser halten. Niemand wird unvorbereitet ins Wasser gestoßen! Die Massen so zu behandeln, als wären sie Kinder, die bei der Hand genommen und Stück für Stück auf das Erwachsenenleben vorbereitet werden müssen, entspricht der überheblichen „volkspädagogischen“ Geisteshaltung von Roten Faschisten!

Derartige Diskussionen sind so unerquicklich, weil nicht bedacht wird, daß das Leben selbst die einzige Schule sein kann. Genauer gesagt, die unaufhebbare stets funktionierende Arbeitsdemokratie. Siehe Massenpsychologie des Faschismus.

Aber ist das Aufzwingen der offenen Gesellschaft und des freien Marktes, vielleicht sogar mit militärischer Gewalt, nicht das Nonplusultra an „Freiheitskrämerei“, die Reich in Christusmord angeprangert hat? War George W. Bush nicht ein weitaus schlimmerer Freiheitskrämer als alle Linken?

Aus den Anfangs erläuterten Gründen sind Demokratien inhärent nach außen hin aggressive und intolerante Gebilde mit einem nach innen hin starken Konformitätsdruck. Deshalb all die wütenden und verzweifelten Proteste von den linken und rechten Feinden der Demokratie, die den „Imperialismus“ und die „Unmenschlichkeit des Kapitalismus“ anprangern.

Es hat seit 1816 zwar keine Kriege mehr zwischen Demokratien gegeben, doch, frei nach Kant, streben sie nach dem ewigen Frieden, indem, wie im Irak und in Afghanistan versuchen, diktatorische Regime durch demokratische zu ersetzen.

Letztendlich ging es bei den Kriegen gegen Hitler, den Tenno, Ho Chi Minh, etc. um die Sequestration von abgestorbener, giftiger Orgonenergie (DOR) durch die lebendige Orgonenergie (OR).

Das gleiche gilt für den latenten Bürgerkrieg gegen das linke und rechte Ungeziefer, das insbesondere im Internet mit absurden Verschwörungstheorien die Demokratien und ihren verzweifelten Kampf gegen die Tyrannei unterminiert. Man denke aktuell an die Diskussion um die Krim-Krise und die Ukraine.

I would remind you that extremism in the defense of liberty is no vice! And let me remind you also that moderation in the pursuit of justice is no virtue! (Barry Goldwater)

Für den linken Friedensbewegten sind solche Aussagen schlichtweg unerträglich. Fanatismus! Grenzen werden gezogen! Gegensätze postuliert! Dabei sind wir doch alle Brüder und Schwestern! Im Verlauf der sprichwörtlichen „60er Jahre“ setzte sich ein alles bestimmendes Dogma durch: Es gibt keine Unterschiede!

Gestern las ich auf dem S-Bahnhof Sternschanze das Graffiti: „Kack Nazi HVV“. Was macht den Hamburger Verkehrsverbund zu einer faschistischen Organisation, die auf der gleichen Ebene wie „Auschwitz“ funktioniert? Die Kontrolleure und das Wachpersonal „selektiert“ zwischen Besitzern- und Nichtbesitzern eines gültigen Fahrtausweises. Sie machen Unterschiede! Warum sind heute die Kinder so schlecht erzogen und gibt es so viele Schulversager? Die Eltern trauen sich nicht, als „Nazis“ aufzutreten, d.h. Unterschiede zwischen unterschiedlichen Verhaltensweisen zu machen. In jedem „aufklärerischen“ Artikel, in jeder Sendung, geht es immer darum, daß man keine Unterschiede machen darf, etwa zwischen unterschiedlichen Kulturen. Und wenn sich die Unterschiede nicht leugnen lassen, muß man das Gemeinsame sehen – und auf diese Weise erkennen, daß es „auf einer tieferen Ebene“ keine Unterschiede gibt.

Kein Wunder, daß Linke, also Menschen die diesem nivellierenden Denken verfallen sind, sich ausgerechnet auch zu Reich verirren: schließlich wird auch im Orgonomischen Funktionalismus nach dem jeweiligen „gemeinsamen Funktionsprinzip“ gesucht. Ebenso klar ist, warum sie sich sehr bald wieder abwenden, und warum jene, die sich nicht abwenden, ständig damit beschäftigt sind, die „orthodoxe“ Orgonomie und sogar Reich persönlich abzuwerten. Reich hat nämlich denkbar radikale Unterschiede gemacht. Das beginnt schon beim Unterschied zwischen Prägenitalität und Genitalität. Oder man denke nur an sein Konzept der „Arbeitsdemokratie“, in der alles auf Unterschieden zwischen denen beruht, die das jeweilige Fachwissen haben und jenen, die es nicht haben.

Es ist allzu offensichtlich worauf das Dogma der 60er Jahre hinausläuft: auf die klassenlose Gesellschaft. Das Ziel und der Weg zum Ziel sind ein und dasselbe: Unterschiede müssen beseitigt werden. Ich für meinen Teil sehe keinen Unterschied zwischen den linksliberalen „Kulturträgern“ und den Roten Khmer unter Pol Pot. Und es gibt in diesem Fall wirklich keine Unterschied!

The Journal of Orgonomy (Vol. 35, No. 2, Fall/Winter 2001)

4. September 2012

„Nahostexperten“, „Islamwissenschaftler“ und ähnliche Fachleute weisen gerne darauf hin, wie naiv doch der Glaube sei, die Islamisten, etwa die Attentäter des 9. September, wären durch den Haß auf die westliche Demokratie und allgemein auf die westliche Lebensweise motiviert. Nein, dahinter stünden ganz spezifisch Kolonialismus, Neokolonialismus, daß der Westen im Nahen Osten (jedenfalls bis vor kurzem) die Gewaltherrscher unterstützt, der Genozid an den Palästinensern, etc.pp. Die armen kleinen, unterdrückten Moslems!

Das ist natürlich alles vollkommener Unsinn, d.h. es entspringt eher den Köpfen westlicher Linksintellektueller. Und was die Palästinenser betrifft: der erste „Genozid“ der Weltgeschichte, der mit einer Bevölkerungsexplosion einhergeht…

Sie hassen uns nicht wegen dem, was Mossadegh widerfahren ist und auch nicht wegen der „willkürlichen Grenzziehungen“ im Nahen Osten, sondern aus einem ganz anderen Grunde!

Anläßlich des 11. September schrieb Charles Konia in „The Global Breakthrough of the Emotional Plague“ (S. 49-68):

Ohne die Vorgehensweise der Emotionellen Pest zu begreifen, ist es nicht möglich auf eine zufriedenstellende Weise zu verstehen, warum Amerika Ziel des islamischen fanatischen Hasses ist. Es ist ein Charakteristikum der Emotionellen Pest, daß der angegebene Grund für eine destruktive Tat nie das wahre Motiv ist. Einige dieser vorgeschobenen Gründe sind die folgenden: Zorn wegen der sozialen, politischen, ökonomischen und militärischen Vorherrschaft des Westens in der Welt, Empörung wegen der Unterstützung der Vereinigten Staaten für Israel, Groll wegen der empfundenen Erniedrigung des islamischen Volkes durch den Westen, die Dekadenz der westlichen Gesellschaft und so weiter.

Der wahre Grund dafür, daß die islamischen Fanatiker dazu getrieben werden Amerika zu zerstören, ist, daß sie die freifließenden, unvermittelten und lebensbejahenden Impulse, die aus dem biologischen Kern stammen und die Teil des amerikanischen Lebens sind und mit ihm identifiziert werden, nicht tolerieren können. Im Prinzip verkörpert die amerikanische Regierung die Kernfunktionen des menschlichen Lebens (Freiheit, Verantwortung, Unabhängigkeit, Ehrlichkeit, Anständigkeit, Fairness, Großzügigkeit und so weiter). Da der pestilente Mensch nicht in der Lage ist, Lust aus dem biologischen Kern heraus zu erfahren, erzeugt das Leben in Amerika eine unerträgliche, tiefempfundene Sehnsucht im islamischen Fanatiker, das unmittelbar zu einem mörderischen Haß wird, der sich gegen die Quelle seiner emotionalen Erregung richtet. Er muß deshalb Amerikaner töten und Amerika zerstören. Um das zu erreichen, schreitet er aggressiv und siegesgewiß zur Tat. (S. 60)

Intellektuellen ist das zu einfach, zu „unhistorisch“ – außerdem sind ihre eigenen Gefühle weitgehend identisch mit den beschriebenen Gefühlen der Islamisten.

Erinnert sei auch an die Taliban, die vor kurzem im Süden Afghanistans 17 Menschen geköpft haben, weil diese bei einem Dorffest getanzt haben. Es ist beim islamistischen Terror immer das gleiche: er ist spezifisch gegen das Lebendige gerichtet, d.h. gegen alles, was die Islamisten in genuine bioenergetische Erregung versetzt. Irgendwelche „Strategien“ sind nur vorgeschoben. Westliche „Experten“ tun ein Übriges, um vom Wesentlichen, der Emotionellen Pest, abzulenken.

Hier eine der wenigen vernünftigen moslemischen Stimmen. Heimlich lachen die meisten Moslems, wenn sie all den linken, angeblich „aufklärerischen“ Unsinn hören, mit dem sich Westler bei ihnen anzubiedern versuchen!

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Israel: ein Licht in der finstersten Hölle

30. November 2011

Tiefe Gottgläubigkeit hat es immer nur in den Wüstengebieten gegeben, einschließlich den Emotionellen Wüsten. Über dieser Landschaft liegt Gott wie eine DOR-Schicht. Gott als DOR läßt das Meer austrocknen, die Ströme versiegen, die üppigen Weiden verdorren, die Bäume absterben und die Blütenpracht verwelken (Nah 1,4).

Man lese aber auch Jes 58,6-12, wo sich Gottes Herrlichkeit als wohltuendes OR erweist.

Die dritte Gestalt des „dreieinigen“ Gottes der Wüste rächt sich als OR (bzw. ORANUR) an jenen, die den Libanon abgeholzt, sein Wild ausgerottet und eine Blut- und Schreckensherrschaft über Stadt und Land ausgeübt haben. DOR-sequestrierendes OR ist Gott in Jes 59,3-8.

Später in der biblischen Tradition spaltet sich der „dreieinheitliche“ Gott des Alten Testaments in den dualistischen Gegensatz, der sich schließlich im Neuen Testament niederschlägt: Gott und Teufel.

Israel ist das Zwischenreich am Rande der Wüste zwischen Reinheit und Unreinheit. Aufgabe der Juden als „Priestervolk“ ist es, das Unreine immer weiter zurückzudrängen. (Übrigens ganz ähnlich den Zarathustra-Gläubigen in Persien, die bei der gewaltsamen Islamisierung, einer regelrechten Schlammflut, fast ausgerottet wurden.) Das gesamte jüdische Gesetz diente einer Art DOR-Sequestration: die schmutzigen DORigen sekundären Triebe in Schach zu halten. Der Pentateuch ist kurz zusammengefaßt „Wüstenwanderung plus Gesetz“. Moderne Rabbiner verbinden diese beiden Elemente logisch so, daß das Gesetz als rettender Wegweiser dem Menschen bei seinem Weg durch die Wüste (die Emotionelle Wüste) helfen solle.

Die Emotionelle Wüste, in der Israel leben mußte, zeigt sich z.B. in 2 Kön 8,12, wo der Syrer Hasael (845-801) nach Israel eindringt, Israels Männer tötet, Kinder zerschmettert und schwangeren Frauen die Leiber aufschneidet. Unter dem Stichwort „Kemosch, Stammesgott der Moabiter“ erwähnt die Einheitsübersetzung die Inschrift eines moabitischen Königs, „in der er beschreibt, wieviel israelitische Ortschaften er für Kemosch mit dem Bann belegt, d.h. ausgerottet hat“. Ständig war Israel von Philistern und Arabern bedroht (siehe 2 Chr 21,16f), ganz zu schweigen von den Großmächten Ägypten, Assur, Babylon, Persien, Griechenland und schließlich Rom, das fast die „Endlösung“ brachte. Ganz Saharasia gegen ein Volk.

Der Antisemitismus im „arischen“ Saharasia Osteuropas gehört ebenfalls hierher. Man empfand die im ausgehenden Mittelalter von Westen kommenden deutschen Juden als Gefahr, da sie das Leben symbolisierten, das die Stammvölker Saharasias (Zentralasiaten einschließlich „Ariern“, Slawen, etc.) nicht ertragen konnten. Die Kosaken unter Bodyan Chmelnizkij haben 400 000 Juden im Jahrzehnt nach 1648 umgebracht, von da geht eine gerade Linie zu den Pogromen der russischen Schwarzhemden und direkt weiter zu den Nationalsozialisten und den heutigen sozialistischen und antisemitischen Parteien Die Linke und NPD.

Saddam Hussein sah sich als Nachfahren Nebukadnezzars, der vor den Augen Zidkijas dessen kleine Kinder abschlachtete, um ihm dann die Augen auszustechen. „Nase und Ohren werden sie dir abschneiden und deine Kinder mit dem Schwert umbringen“ (Ez 23,25). Es ist eine Kontinuität über die Jahrtausende hinweg, z.B. spricht das Buch Ester (3,1) von Haman, dem großen Judenfeind im Persischen Reich als vom „Sohn Hammedathas, dem Agagiter vom Samen Agags, dem Amalekiter“ – dem Todfeind Israels und die Verkörperung Saharasias vom Exodus bis hin zu den Nazis und Hamas: Amalek.

Unter den Griechen, die ja den humanistischen Fans der Antike zufolge um so viel besser waren als die späteren Christen, ließ der hellenistische König dem Wortführer des jüdischen Volkes

vor den Augen seiner Mutter und seiner Brüder die Zunge abschneiden, nach Skythenart die Kopfhaut abziehen, Nase und Ohren abschneiden und schließlich noch Hände und Füße abhacken. Dann ließ er den verstümmelten, der immer noch lebte, in die Pfanne werfen und braten. (2 Makk 7,4f)

Darauf folgte die noch schlimmere römische Zivilisation –

entstellt durch entwürdigende Sklaverei, Kindermord, Menschenopfer, gerichtlich angeordnete Folterung, Grausamkeit gegen Tiere – Züge, die aus der jüdischen Kultur verbannt worden waren. (Hyam Maccoby: König Jesus, Tübingen 1982, S. 56f)

Im 5. Jahrhundert v.Chr. bildete sich in Nordarabien das Königreich Dedan, das, so Michael Grant, bis zur Sinai-Halbinsel und ins Niltal expandierte. Es war ein Gegenspieler Israels.

Das sollte sich auch in hellenistischer und römischer Zeit nicht ändern. Im Grunde lebt diese alte Gegnerschaft auch in den Kriegen unserer Zeit mit all ihren entsetzlichen und unkorrigierbaren Folgen wieder auf. (Das heilige Land, Bergisch Gladbach 1988, S. 298f)

Heute steht das ganze Saharasia, ohne eine einzige Ausnahme, geschlossen gegen das kleine Israel, das nicht größer ist als Schleswig-Holstein, während die arabischen Staaten ein Gebiet umfassen, daß zweimal so groß ist wie die USA – wahrhaftig eine Landfrage. 5 Millionen Juden in einem explosionsartig anwachsenden Meer von 200 Millionen fanatisierten und entmenschten Arabern. Selbst hier im Naziland gibt es besonders geschmackvolle Zeitgenossen, die zwar keine Braunhemden mehr dafür aber Palästinensertücher tragen – aus Solidarität mit den unterdrückten Arabern…

Apropos Saharasia und Solidarität mit den armen und deshalb zwangsläufig guten Menschen aus der „Dritten Welt“: Sowjetische Afghanistan-Veteranen haben von den Mudschahedin berichtet, diese würden ausschließlich unter Rauschgift kämpfen, als Trophäen in ihren Taschen die abgeschnittenen Ohren und Penisse ihrer Feinde bei sich tragen und als Trinkgefäße abgetrennte weibliche Brüste benutzen. Und aus den Gefängnissen des damaligen sowjetischen Marionetten-Regimes in Kabul kommt folgender Bericht:

Die schlimmste Nacht war die, in der ich seelisch gefoltert wurde. Sie brachten mich in eine Zelle, die sehr dunkel, lang und eng war. Stellen Sie sich das Grauen vor: Nur ein widerlicher Geruch und überhaupt keine Chance zu entkommen! Diese Situation war wirklich sehr schlimm, sehr unheimlich, grausam und entsetzlich. In einer Ecke gab es ein ganz schwaches Licht. Überall sah ich herausgerissene Haare, abgeschnittene Brüste und einzelne Gliedmaßen. In der hintersten Ecke lag eine Leiche. Es war unerträglich. Dort sagten sie zu mir: „Hier wirst du auch enden!“ Und: „Hier siehst du eure Hurensöhne in Einzelteilen. Die waren wie du.“ (eine Afghanin im Flüchtlingslager aus dem am 19.12.89 in der ARD ausgestrahlten Fernsehbericht Tschadai und Buzkaschi – Afghanische Frauen heute von Elke Jonigkeit)

Das Judentum ist ein einziger großer Aufstand gegen diese seit 6000 Jahren andauernde Hölle auf Erden.

Hier ein Bericht darüber, was vor wenigen Jahren die Buddhisten in Sri Lanka den Tamilen angetan haben – da keine Juden und sogenannten „Palästinenser“ involviert waren, hat es keinen unserer grandiosen Friedensfreunde auch nur eine Sekunde interessiert. Die „Betroffenheit“ geht gegen Null!