Diskussionsforum 2014d (geschlossen)

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192 Antworten to “Diskussionsforum 2014d (geschlossen)”

  1. O. Says:

    und schicksalhafte Ereignisse nach Reich …

  2. Robert (Berlin) Says:

    „Der Irrsinn des Konzern-Kapitalismus“

    In den letzten Jahren gehörte die Zunahme der Werbetricks, mit denen die fehlende Nachfrage und der Mangel an kaufwilligen Endverbraucher verschleiert werden sollten, zu einem der Themen, auf die wir ausführlich auf diesen Seiten eingegangen sind. Diese Verschleierung wurde im großen Stil von den amerikanischen Automobilherstellern genutzt und war allgemein unter der Bezeichnung »Channel Stuffing« bekannt (darunter versteht man die Geschäftspraxis, die eigenen Verkaufszahlen zu schönen, in dem man den Händlern mehr liefert, als sie verkaufen können). Vor allem General Motors bediente sich dieses Tricks, und der Lagerbestand in den Autohäusern erreichte vor kurzem ein neues Rekordhoch. Aber wenn es zu stagnierenden oder sogar abnehmenden Verkaufszahlen und einer stagnierenden Endverbrauchernachfrage kommt, ist Channel Stuffing nicht die einzige Verschleierungsmaßnahme.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/tyler-durden-und-vince-lewis/-channel-stuffing-wo-die-nicht-verkauften-kraftfahrzeuge-weltweit-vor-sich-hin-rotten.html

    Kommentar:
    In einer freien Wirtschaft würden die Preise immer mehr sinken. Aber die von wenigen Konzernen beherrschte globale Wirtschaft schafft gigantische Verschwendung von Ressourcen.

  3. David Says:

    http://magnetmotoren.info/wasserbetriebene-autos-erfinder-getotet

    Zitat:

    Ihm war es erlaubt, damit zu fahren, aber es wurde ihm verboten, das Fahrzeug zu verkaufen oder in seinem Heimatbundesstaat Tennessee herzustellen.

    Zitat Ende.

    Bei einem Antrieb, der von der herkömmlichen Physik viel eher verstanden wird, ist dasselbe passiert. Nachdem in einem volkseigenen Betrieb der DDR Ende 70er Jahre ein für damals fortschrittliches Elektroauto, der „Elsist“, gebaut worden war, kam unerwartet von „oben“ die Entscheidung, dass das nicht in Serie gehen darf.

    Man braucht nicht immer irgendwelche „Illuminati“ sehen, wo offenbar Interessen da sind, die sich gegen Innovation richten.

    Die Interessen sind für Wirtschaftswachstum um jeden Preis.

    Wirtschaftswachstum ist das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts. Was geht in diese Größe ein?

    Nur diejenigen Dinge (Waren und Dienstleistungen), die vermietet oder verkauft (auf Kredit oder Cash) werden? Also für die Kredit genommen – Schulden gemacht – werden oder Geld den Besitzer wechselt?

    Durch ein solches „Wasserauto“ bzw. Auto mit Orgon-Antrieb oder ähnlichem würde beim Verbraucher der Anteil der Selbstversorgung erhöht:

    er hätte Energie, ohne die mit Geld kaufen zu müssen.

    Dem schwindenden Reichtum bei dem betreffenden Ölkonzern, zu dessen Tanke der Verbraucher nicht mehr fährt, steht also ein zunehmender Wohlstand beim Verbraucher gegenüber. Es geht nichts verloren.

    Letztlich steht hinter den so genannten „Interessen am Wirtschaftswachstum“ auch ein Interesse daran, dass die Menschen klein und abhängig bleiben, mit anderen Wroten die Emotionelle Pest.

    Allerdings ist das nicht so offensichtlich wie in ihrer osteuropäischen, planwirtschaftlich aufgebauten Variante war.

    Ob man die Leute, die diese Interessen – schon seit dem Feudalismus – systematisch durchsetzen, nun als „Illuminati“ bezeichnet oder nicht, ist mir persönlich ziemlich egal.

  4. O. Says:

    Peter Robbins über Raumschiffe (oder ähnliches), Kornkreise, Verstümmelung

  5. Sebastian Says:

    Clash der Kulturen

    Gestern auf dem Geburtstag einer attraktiven US-amerikanischen Studentin: Sie feierte rein. Um 23:50 Uhr (!) verabschieden sich zwei asiatische Erasmusstudentinnen, indem sie mit perfektem Deutsch erklären, dass sie morgen früh eine Veranstaltung haben. Die Amerikanerin versteht kein einziges Wort, außer dass sie gehen wollen. Sie öffnet zur Verabschiedung lächelnd ihre Arme. Die Asiatinnen verstehen die Geste nicht und reichen die Hand. Die Amerikanerin versteht das Handreichen nicht und wartet weiterhin auf eine Umarmung, so dass der socially awkward Moment perfekt ist. Staksig wechseln die Drei danach zwischen umarmen wollen und Hand geben. Ich genau dazwischen sitzend und beschäftigt damit nicht vor Lachen zu explodieren.

  6. Robert (Berlin) Says:

    http://www.bild.de/regional/berlin/polizei/was-sich-berliner-polizisten-so-alles-bieten-lassen-muessen-36087950.bild.html

    Berlin – Es gab einmal eine Zeit, da war Polizist ein Traumberuf. Heute ist es ein Alptraum-Job, bei dem Beschimpfungen, Hass-Attacken und Angriffe an der Tagesordnung sind.

  7. Jonas Says:

    Spiralwellen in Hirnwindungen nachgewiesen:

    http://www.scilogs.de/graue-substanz/spiralwellen-in-hirnwindungen-nachgewiesen/

    „Kreiswellen, Spiralwellen und nachhallende Wellen in der gekrümmten Großhirnrinde“

  8. Sebastian Says:

    Morgen AfD wählen! Wer nicht geht, den holt der Wahlmann:

    • Renate Says:

      Saublödes Video

    • David Says:

      Neue (19 Uhr) Meldung: Piraten nicht näher genannt, AfD 5.1%, CDU/CSU stärkste Kraft. SPD könnte vielleicht zusammen mit Linke den Schulz ins Amt des Kommissionspräsidenten heben …

  9. Renate Says:

    Link zu einem Sehtest:

    http://www.visilab.ch/sites/default/files/uploads/verres/sehtest_oct2012.pdf

    Um was ging es bei Reich beim binokularen Sehen, was war das Problem dabei?

  10. Renate Says:

    „Was mich dabei erschreckt, ist etwas ganz anderes: Stellen Sie sich vor, Sie spenden 0,5 Liter Blut. Der Empfänger ihres Blutes, bzw. dessen Blut bleibt dann mit Ihrem Blut dauerhaft verschränkt. Es verbindet Sie dann eine ganz direkte und besondere Kommunikation mit diesem Menschen, nur, Sie haben sich diese Person nicht ausgesucht, werden jedoch von ihr täglich über ihr Tun und Denken beeinflusst, im Positiven wie im Negativen.“

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/04/26/spuk-im-blut-des-menschen/

  11. Peter Nasselstein Says:

    Die antiautoritäre Gesellschaft an einem aktuellen Beispiel: „So inkonsequent, wie ihre Eltern sie erzogen haben, so lasch geht die Justiz mit ihr um.“

    http://www.bz-berlin.de/bezirk/pankow/jetzt-spricht-die-mutter-des-pruegel-maedchens-article1843913.html

    • O. Says:

      Oh, BZ hat wieder einen glänzenden Spruch eines Qualitätsjournalisten aus dem Hut gezaubert, der wohl kein eigenes Kind hat. Bleibt die Frage, wo war das Jugendamt (JA) Pankow? Mit zwei Jahren haben sich die Eltern getrennt und was für tolle Eltern waren das? Mit was war das JA beschäftigt? Mit dem Bewerbungsverfahren der Träger. Es sollten die kürzlich gegründeten Träger nicht mehr alle bedient werden und jeder Bezirk suchte sich eine Hand voll „Schwerpunktträger“, damit der Rest der Trägerlandschaft Pleite gehen durfte und die ganzen Sozialpädagogen entlassen werden konnten, die man ja eigentlich gebraucht hätte. Doch SPAREN war die Devise (damit wir später was für die Banken haben). Ja und oh Schreck, jetzt gibt es kriminelle Jugendliche. Das hat was mit Globalisierung und „Qualitätsmanegment“ zu tun und nicht mit „antiautoritär“, weil die gesetzlich festgelegte „Hilfe zur Erziehung“ (SGB VIII, § 27) nicht mehr ausreichend und aktiv umgesetzt wurde. Nur Eltern, die penetrant noch die Hilfe zur Erziehung einfordern (am besten mit dem Anwalt), bekommen diese noch. Selbst auf Kindeswohlfälle wird in der Praxis nicht reagiert. – Und das ist die Tat unserer Parteien und deren Politik. Frohes Wählen am Sonntag.

    • Renate Says:

      Fernsehen bildet.

  12. David Says:

    O. hat gesagt:

    Mit was war das JA beschäftigt?

    Das erinnert an die Aussagen von Michael Tsokos in „Deutschland misshandelt seine Kinder.“

    Das Jugendamt schaut oft weg, es schickt oft unerfahrene Sozialarbeiter. Niemals kommen die – in Berlin – unangekündigt. Immer haben die Misshandler Zeit, das Kind herzurichten und vorzubereiten und in scheinbar gutem Zustan vorzuführen, behauptet Tsokos.

    Mit dem Bewerbungsverfahren der Träger. Es sollten die kürzlich gegründeten Träger nicht mehr alle bedient werden und jeder Bezirk suchte sich eine Hand voll “Schwerpunktträger”, damit der Rest der Trägerlandschaft Pleite gehen durfte und die ganzen Sozialpädagogen entlassen werden konnten, die man ja eigentlich gebraucht hätte. Doch SPAREN war die Devise (damit wir später was für die Banken haben). Ja und oh Schreck, jetzt gibt es kriminelle Jugendliche.

    Dieses „SPAREN“ hat tatsächlich – zunächst – nichts mit der anti-autoritären Gesellschaft zu tun.

    Es kommt davon, dass der Staat – im einem Zustand der dem Bankrott schon recht nahe ist, sich ähnlich verhält, wie es – erfahrenen Schuldnerberatern zufolge – die überschuldeten Privatpersonen tun.

    Die zahlen, wenn es nicht mehr reicht, an die Gläubiger, die am meisten Druck machen, also am meisten Einschüchterung, welche bekanntlich ähnlich wie Bestechung wirkt. In diesem – sehr weit übertragenen – Sinne ist das korrupt. Sie zahlen an die, die am meisten Druck machen, und unterlassen lebenswichtige Zahlungen, wie z.B. Miete, Strom, Wasser, Gas.

    Genau so unterlässt es der – zumindest halb bankrotte und möglicherweise auch korrupte – Staat, hier die für die Gesellschaft lebensnotwendigen Zahlungen zu leisten und, wie Michael Tsokos es sagt, unterlässt er auch lebensnotwendige Aktionen wie z.B. das Entfernen eines Kindes aus der es misshandelnden Familie, oder er schiebt das bis Anno Tobak auf. Oder bis das Kind in der Charité bei Michael Tsokos, dem Rechtsmediziner, auf dem Seziertisch liegt.

    Wenn ich sagte – hat das wirklich nichts mit der anti-autoritären Gesellschaft zu tun – so muss ich jetzt fragen:

    Die Unfähigkeit, das gesellschaftlich Lebenswichtige vom gesellschaftlich nicht Lebenswichtigen zu unterscheiden?

    Ist diese Unfähigkeit bei den Entscheidungsträgern vielleicht doch eine Folge einer nicht genügend autoritären Erziehung?

    Oder eher Folge eines Überlebenskampfes, der – infolge des allgemeinen Wohlstandes – bei weitem nicht hart genug war??

    Fragen über Fragen.

    • David Says:

      Jetzt spricht die Mutter des Prügel-Mädchens:

      So inkonsequent, wie ihre Eltern sie erzogen haben, so lasch geht die Justiz mit ihr um. Der Arrest wird aufgehoben – obwohl sie wieder schwänzt – weil Jenny kurze Zeit später zufällig in einem Prozess als Zeugin aussagt.

      Zitat Ende.

      Hier ist Inkonsequenz Gift. Äußerst konsequent und auch relativ autoritär wird mit den Betroffenen – dem Artikel zufolge könnte Jenny auch ein Alkoholproblem haben – bei Synanon in Berlin umgegangen. Diesen Einrichtungen wie Synanon oder dem hessichen „Hof Fleckenbühl“ sagt man nach, sie würden „Feuer mit Feuer löschen“. Du machst, was wir Dir sagen, oder Du gehst – das ist in den ersten sechs Monaten das Prinzip.

      Der Hof Fleckenbühl hat eine Außenstelle speziell für jugendliche Delinquenten, egal ob mit oder ohne Suchtproblem. Wenn die Jenny da hin geht, könnte sie eventuell normal werden.

    • O. Says:

      Da ich den Prozess zur Genüge beobachten konnte, liegt folgendes und ähnliches nicht vor:
      Zitat: „Die Unfähigkeit, das gesellschaftlich Lebenswichtige vom gesellschaftlich nicht Lebenswichtigen zu unterscheiden?
      Ist diese Unfähigkeit bei den Entscheidungsträgern vielleicht doch eine Folge einer nicht genügend autoritären Erziehung?“

      Es handelt sich nicht um einen Fehler oder um inkompetentes Verhalten, sondern um absichtliches und gezieltes Tun!

      Diese „Agenda des Terrors“ (so sollte man es wohl treffend benennen) wurde von oben nach unten runter diktiert – ohne besseren Wissens aller Beteiligten. Wer auch immer dies getan hat, er hat es flächendeckend (in Industrie und Arbeitswelt) verordnet und ist alleinherrschender faschistischer Diktator.

      Hierzu gehört die Unterwanderung von Tarifen und anständigen Bezahlungen, Euroeinführung, Leiharbeitertum, Niedriglohn, ABM, Ein-Euro-Job, Praktika für junge Menschen (Arbeit für nichts), kein Personal zu normalem Gehalt einzustellen und immer den Billigsten zu nehmen, „Alte“ rauszuschmeißen oder wegzumobben und insbesondere geht darum Neue, die nichts können (sollen!) in führende Positionen zu bringen, damit sie die Arbeitenden in persönlicher Missachtung zu Höchstleistungen führen, damit sie schnell umkippen und wieder ausgetauscht werden.

      Im Rahmen dieser Diktaturrichtlinien sind auch die Leute bei den sozialen Berufen ausgetauscht worden: Alte ab 40 weg und Junge ab 20-25 eingestellt worden. Die konnte man billig einkaufen, wissen nichts (vor allem nicht, wie es früher war) und leisten keinen Widerstand. Die alten hat man mit Arbeit überschüttet und durften für 3-5 Leute arbeiten. Die Erpressung lief darüber, das kein Geld da sei, wir bräuchten jetzt das QM, Gehälter werden reduziert, die Arbeit ist verdoppelt worden (alle 2 Jahre) und wer 70 Stunden die Woche nicht mehr schafft hat ein Burnout und ist zu alt (das betrifft heute die 30-40 Jährigen) – gezahlt werden natürlich nur 40 Stunden, ist doch logisch.

      Also hält ein Sozialarbeiter, dessen Kollegen meist dauerhaft krank sind, wenn er diese schon mal gesehen hat, ca. ein Jahr noch durch und wechselt dann. Die wissen auch nicht mehr wie sie in die Familie gehen sollen, das wurde ihnen nicht gezeigt – Einarbeitung ist natürlich gleich Null, weil es gab keinen der das noch konnte. Das klingt jetzt etwas überzogen, werden einige Kollegen der Jugendämter sagen, die Realität zeigt genau diesen Trend.
      Auch in vielen privaten Trägern, die die Sozialpädagogik ausführen, die vom JA eingetütet worden ist, haben in den letzten fünf Jahren die Teams fast komplett gewechselt. Meist gibt es nur noch einen älteren u. erfahrenen Beschäftigten, der Rest kennt die Sozialraumstrukturen nicht, auch nicht die Sozialarbeiter in den Jugendämtern, noch hat er vorher gelernt, wie er mit den Kindern umgehen kann.

      Eine „antiautoritäre These“ ist hier völlig unangebracht, denn es lebt die (moderne) Diktatur in Europa!
      – Der nächste Schritt der Arbeitswelt wird weg von den Leiharbeitern, hin zur Sklaverei mit Arbeitslagern sein.
      Weil die 50-plus Jährigen da nicht mitmachen wollen, bekommen sie jetzt frühe Renten.

  13. Peter Nasselstein Says:

    Hier einer der Gründe, warum ich die GRÜNEN mit solch einer Inbrunst HASSE, nicht ablehne, sondern wirklich HASSE! Es sind nichts weiter als dreckige Kommunisten.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/gruenes_erwachen_oder_zweierlei_juchtenkaefer

  14. David Says:

    Was bedeutet Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik?

    Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik bedeutet – habe ich es richtig verstanden? – die Firmen und Konzerne dabei zu unterstützen, dass sie bei sich ihre Produktions- und Verkaufsstrategie entwickeln und die dann am Markt mit richtig viel Kraft durchdrücken bzw. pushen.

    Wie ich glaube, glauben die Konzerne, dass sie so die größten Gewinne machen, und die Gewinne am bequemsten machen.

    Ich denke weiterhin, dass die denken, dass eine intensive Erforschung der Bedürfnisse der Kunden – wo doch die Produktion sich nach der Konsumption richten sollte! – zu aufwändig sei.

    Es geht auch anders:

    http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de/syndication/home.nsf/D7FAF76EA506BB80C12573930052C1F3/$file/Sonderdruck-Beispiel-mm.pdf

    und

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nokia_1100

    zufolge hat Nokia auf mehreren Fahrten nach Indien die Bedingungen, die ein Handy im Alltag Indiens erfüllen muss, genau untersucht und dann dem entsprechend das Nokia 1100 entwickelt – Wikipedia Ziat:

    gingen auf eine intensive Marktforschung in den späteren Verkaufsländern zurück, wo Nokia-Vertreter die Einwohner zu Hause besuchten, um herauszufinden, was die wichtigsten Anforderungen an ein Mobiltelefon in dieser Region sind. Insbesondere die Taschenlampe erwies sich dabei als besonderes Verkaufsargument. Sie führte zum Spitznamen ka-torchi für das Handy. Nokia-Marktforscher entwickelten die Funktion, als sie Benutzern anderer Handys dabei zusahen, wie sie deren beleuchteten Bildschirm als improvisiertes Licht benutzten.

    Zitat Ende.

    Es ist auch optimiert für SMS in mehreren Hindi-Dialekten.

    Die Gewinne aus dem Nokia 1100 sollen groß gewesen sein.

    • O. Says:

      Das beste am Nokia ist für mich auch die Taschenlampe und der Wecker; weitere wichtige Funktionen für den deutschen Markt wären der Einkaufswagenchip und der Altersnachweis für Zigarettenautomaten.

  15. Klaus Says:

    Wie steht ihr zum schwedischen Prostitutionsgesetz? Spricht etwas dagegen?
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article125824434/Schweden-feiert-sein-Sex-Kauf-Verbot-als-Erfolg.html

  16. Robert (Berlin) Says:

    Hochinteressantes Radiointerview zwischen linken Moderator und AfD-Wähler

    • Zeitgenosse Says:

      Tja Robert. Was hast du denn erwartet. Allerdings muss ich den Moderator sogar Recht geben. Ein intelligenter Mensch hätte in dieser Sendung nicht mal angerufen – besonders wenn bestimmte politische Richtungen schon im Vorfeld aussortiert werden (wie das der Anrufer ja bestätigte in Anspielung auf das Verhalten des Moderatorenkollegen). 🙂

      Die Richtung des Interviews war doch klar – wozu sich da äußern?

      Die AfD hat, soweit ich weiß, ungefähr genau so viel braunes Pack in der Wählermasse wie die Piraten. Auch bei den Linken findet man diese Kreaturen zeitweise.

    • O. Says:

      Der Fritz-Sender war ursprünglich der intelligenteste Sender Berlin, bevor er von dem „privaten“ Medien-US-Konzern übernommen wurde. Der pseudolinke Moderator fragt echt ätzend suggestiv, wie diese TV-Typen eben sind. Aber die Zuhöherschaft von Fritz ist jetzt endlich auf das Niveau gekommen, was die „Fritz-ler“ suchten: völkisch orientiert und unintelligent.

  17. Peter Nasselstein Says:

    The American College of Orgonomy

    Social Orgonomy Series Presentation

    „There Must be More to Life“

    Stories from therapy as presented by

    Philip Heller, M.D. & Dale Rosin, D.O.

    Moderated by Peter A. Crist, M.D.

    On Saturday, May 31, 2014, board-certified psychiatrists Philip Heller, M.D. and Dale Rosin, D.O. will present real life accounts of the therapy of their patients at the ACO’s Social Orgonomy Series presentation, „There Must be More to Life,“ at the Paul Robeson Center for the Arts, Princeton, NJ from 4:00 to 6:00PM. Peter A. Crist, M.D., President of the ACO, will moderate the open discussion following the presentations. The doctors will be speaking about their experiences with individual patients, one treated for depression and the other for Tourette’s syndrome. Dr. Rosin shares some insights about his presentation of a patient with depression coming off of medication.

    The focus of „There Must be More to Life“ is about medical orgone therapy and the positive results patients have achieved with this form of treatment. What can you tell us about your patient presentation and how it relates to finding more to life?

    Dr. Rosin: „My presentation is about „Sue,“ a patient with depression who was on antidepressant medication for more than two decades and who came to the conclusion that she would never be able to live without her medication. She acknowledged its value in keeping the crushing feelings of depression under control allowing her to function. However, she was also aware of the intolerable price she paid. Side effects of the medication included weight gain, diminished sex drive and an inability to have an orgasm. It was also obvious to her that she went through life with a dulling of emotional intensity. She thought she had no other choice but to accept these side effects. Finally, at age 51 she decided she wanted to try one more time to discontinue the medication.“

    Was „Sue“ at all familiar with medical orgone therapy?

    Dr. Rosin: „No, she wasn’t. I had been recommended to her by someone in the mental health field and she decided to give me a call. She was looking for something different, some different approach as all her other efforts to discontinue medication had not worked. She was afraid that she’d never be able to get off the antidepressant medication and also wanted to avoid the withdrawal symptoms she had experienced before.

    The main thing I want to get across by talking about „Sue“ is that when I work with a patient who has been on antidepressant medication for a long time, we have to work to where the patient can at least feel something that the medication has been suppressing, be it anger or sadness, and express some of it. This is essential because although antidepressants can be a useful tool, they also cover up emotions, some of which the patient might not even be aware. When these emotions arise during therapy especially accompanied by a gradual decrease in the medication dosage, this may allow the person to live their lives through their emotions rather than in spite of them.“

    At what point might you start trying to decrease a patient’s medication?

    Dr. Rosin: „With medical orgone therapy, once a patient becomes more aware of their emotions and able to express them more fully in the session and in their life, medication can be tapered slowly and carefully. This may, in fact, occur fairly quickly.“

    Is „Sue’s“ story typical of someone who has been diagnosed with depression and treated with antidepressants?

    Dr. Rosin: „In my experience with patients like „Sue“ who have been on antidepressant medication, there is usually a significant underlying emotional problem that has never been addressed much less brought to light: There is an inability of the individual to tolerate various emotions. It’s as if they’re stuck, as „Sue“ felt she was.

    I’m not saying that every patient with depression can be treated in the manner I treated „Sue“. However, these days I see people, especially young people, started immediately on an antidepressant for anxiety and/or depression and I certainly wonder how this will impact, even dictate the course of their life. I also see that in psychiatric practice today there is an under-emphasis on how to take people off these medications successfully and permanently. When one can achieve this goal – and I think medical orgone therapy is especially well suited for this – the added benefit to the patient is that the problems that caused them to become depressed in the first place, the problems that led to the use of antidepressants, can be successfully resolved, helping the person to actually change.

    Many patients have tried to discontinue antidepressants without success. If their underlying emotional problem is left unaddressed, it makes sense that lowering the medication dosage allows symptoms to re-emerge. Then the person, at some point, returns to the medication. For some, this cycle repeats itself over and over. I’m looking forward to sharing the rest of „Sue’s“ story with our audience and also hearing Dr. Philip Heller’s account of his patient with Tourette’s.“

    Free admission to the social orgonomy presentations is made possible by major financial support from Alexis Packer, Esq. with additional support from Ms. Kay Stoltzfus, Mr. Philippe Briffaut, and contributors like you. Suggested adult, non-student donation is $45. Reservations are recommended. Call (732) 821-1144 or reserve online.

  18. Peter Nasselstein Says:

    Hier ein Artikel für die Putin-Verteidiger und Snowden-Bewunderer:

    http://recentr.com/2014/05/putin-zerstort-letzten-rest-von-freiem-internet-dankt-snowden/

  19. Robert (Berlin) Says:

    Sigmund Freud in Wien und London: „Hinter der Tür sind die Verrückten“

    Vor 75 Jahren starb Sigmund Freud. Wer dem Geist des Begründers der Psychoanalyse nachspüren will, muss zwei Städte besuchen: seine Heimat und sein Exil. Doch wo steht die berühmte Behandlungscouch?

    http://www.spiegel.de/reise/europa/auf-den-spuren-sigmund-freuds-in-wien-und-london-a-972149.html

  20. Robert (Berlin) Says:

    Hier ein Artikel für die 9/11-Verteidiger und Bush-Bewunderer:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/in-jedem-land-das-die-usa-befreit-haben-wird-die-christenverfolgung-schlimmer-warum-.html

    • Peter Nasselstein Says:

      Nicht 9/11 schon wieder! Warum hat die Luftabwehr nicht reagiert… Blablabla! Solche Theorien sind ein typisches Beispiel für das, was passiert, wenn Leute vom Wohnzimmer aus sich über die Welt wundern: „Hätte nicht…“ Nein, die Luftabwehr funktioniert nicht so, wie man sich das vorstellt! Und so in allem.

      Ich habe mich in letzter Zeit ziemlich intensiv mit der „Mondverschwörung“ beschäftigt, daß die Apollo-Missionen ein Fake waren. Klingt alles sehr überzeugend, bis man sich wirklich damit auseinandersetzt. Etwa die Schatten auf den Photos vom Mond. Alles hanebüchener Unsinn, was uns da von Verschwörungstheoretikern als „logische Widersprüche“ verkauft wird. Man braucht doch nur aus dem Fenster zu schauen, um zu sehen, daß Schatten sich anders verhalten, als man es sich „logisch“ vorstellt. Draußen auf der Wiese sehe ich beispielsweise jetzt zwei identische Pfeiler: einer wirft einen perfekten Schatten – der andere gar keinen (bzw. der Schatten ist von hier aus nicht zu sehen). Würde ich jetzt ein Photo schießen, „Verschwörungstheoretiker“ würden daraus sonst was für Schlüsse ziehen. Sie haben fixe Ideen, wie die Welt zu funktionieren hat (okulare Panzerung), statt einfach nur hinzuschauen und das ganze (wenn auch nur gedanklich) mal aus einer anderen Perspektive zu sehen.

      • Renate Says:

        Ahh, die Mondverschwörung, die stürzt mich auch immer wieder in amibvalente Zustände. 😉

      • Robert (Berlin) Says:

        Ein Propagandafilm von Guido Knopp zum 11. September im ZDF. Peinlicher geht es nimmer.

        http://denksprit.wordpress.com/2007/09/11/mythos-und-wahrheit-das-zdf-und-die-verschworungstheorien-des-11-september-2001/

        • Robert (Berlin) Says:

          Etwas zu Knopps Stil für Dokus

          http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/geisteswissenschaften/unsaegliche-tv-dokus-geschichte-fuer-trottel-12959986.html

          • Peter Nasselstein Says:

            Man sollte sich wirklich weigern, die infantile Qualitätspresse zu lesen! Lest lieber den Nachrichtenbrief 🙂 Im Ernst: erst heute bin ich über folgende Reich-Rezension gestolpert: „In Maine, Florida hatte Reich 1942 ein großes Grundstück gekauft…“ Und dann wird referiert, was nach dieser Reich-Expertin im Brandauer-Film über Reich alles falsch war.

            http://www.spiegel.de/kultur/kino/rezension-der-fall-wilhelm-reich-mit-klaus-maria-brandauer-a-920205.html

          • O. Says:

            Jenni Zylka, Autorin des grenzdebilen Artikels über einen Film, dessen Hintergrund sie nicht verstanden hat, möchte doch gerne etwas über Orgasmus-Esoterik erfahren. Offensichtlich konnte sie nichts in Erfahrung bringen und könnte am besten einen Schwulen [skurrile Homosexthemen interessieren sie bei Reich am meisten] befragen, wo denn in den USA Maine liegt. Der Main z. B. liegt voll in Florida, so wie Ffm die Hauptstadt desselben Bundesstaates ist, wo die Cloudpanzer über die Kiezgrenzen fahren, um die Tränen am Himmel zu erzeugen. Wäre ich ein gnädiger Reichianer, was ich nicht bin – wie so viele, meint sie – hätte ich Madame erklärt, was es mit dem Trockenclohäuschen auf sich hat, der auch auf Rädern mit dem Orgonmotor durch Straßen fahren kann, ganz ohne Panzerung. Bleibt zu hoffen, bald mehr von diesem dümmlichen Talk zu lesen.

      • Renate Says:

        Ach ja, die Mondfotos und die Schatten stören mich eigentlich gar nicht, aber wie schafften sie es tatsächlich ohne einen einzigen Unfall vom Mond wieder wegzukommen und den Umstieg von der Mondlandefähre ins Versorgungs/Kommandomodul. Ist das tatsächlich so einfach?
        Am Beginn zB der Fliegerei gab es auch Unfälle.

        • Peter Nasselstein Says:

          So kompliziert ist das nun auch nicht zum Mond zu fliegen! Das größte Problem waren sicherlich die Menschen: Wie nicht in Panik geraten, wenn du irgendwo im Weltall in einer Blechkiste sitzt und du dir keine Fehler erlauben kannst? Was für Kerle!

  21. O. Says:

    Holger Strohm, bekanntester Anti-Atom Schriftsteller, wird auch von den (gekauften) Grünen als Faschist verschrien. Nun er bringt es auf den Punkt, was bekanntlich nicht jedermann Geschmack ist.

    • Klaus Says:

      „In dem Interview hatte Strohm sich außerdem dahingehend geäußert, dass es ‚selbst unter Nazis gute Menschen‘ gebe.“ So stellt es http://umweltfairaendern.de/tag/holger-strohm/ dar.
      Der Vorwurf war mir neu, verwundert aber nicht. Ich habe Sonntag denn doch gewählt, nämlich ÖDP, und freute mich über Niko Paechs Versuch, der ÖDP Mut zu machen.
      Den Glauben, die ‚Grünen‘ seien ‚gekauft‘, teile ich nicht. Das Problem liegt bei denen wirklich nicht in Korrumpierbarkeit o. ä., sondern in der Linksliberalität. Völlig abwegig, diese Idiotie mit Geld zu erklären.

      • O. Says:

        Schön wie die TAZ über Holger Strohms Satz, der aus dem Zusammenhang gerissen wird, Werbung für die Neo-Nazis macht und das die auch zur Anti-Atombewegung demnächst gehören, ohne die TAZ hätte es keiner (szeneübergreifend) gewußt. – Ich erinnere auch an die Reich-Schmierartikel des Hausmeisters der TAZ.
        Umso fataler das ganze, dass Herr Strohm über den dortigen Abdruck des Interviews (wohl) nicht informiert wurde, die TAZ aber sehr genau weiß, wann was in den Nazi-Blättern gedruckt wird und dies sofort für eine Schlammschlacht nutzt. – Ich habe meine Meinung auch über diese linksliberalen Faschos geändert. Wie schön waren noch die Zeiten, als sie von Moskau mitfinanziert wurden …

    • O. Says:

      Deutsche Schrottmeiler so sicher wie Fukushima: „Fakt: Wir sitzen auf atomaren Zeitbomben“

  22. Klaus Says:

    Nochmals zum Anteil der Biopathie an ‚Armut‘:

    https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/obdachloser-lernte-zu-programmieren-%E2%80%93-und-lebt-immer-noch-auf-der-stra%C3%9Fe-104728411.htm

    Der Obdachlose Leo Grand hat Programmieren gelernt und eine eigene App entwickelt. Mit ihr hat er 10.000 US-Dollar verdient, doch der Obdachlosigkeit konnte er bisher nicht entkommen.

    […] Das Geld steht Grand zu, ging aber auf das Konto seines 23-jährigen Mentors McConlogue.

    Das hat einen ganz einfachen Grund: Grand besitzt überhaupt kein Bankkonto. Und er weigert sich auch, eines einzurichten. Seine Gründe sind nicht bekannt. Jetzt liegt die fünfstellige Summe seit Monaten auf McConlogues Konto, ohne dass etwas damit geschieht.

  23. Peter Nasselstein Says:

    Das setze ich hier rein, ohne je von dem gehört zu haben (siehe http://mirabaisgirivalam.blog.de/2013/12/14/wolfgang-wiedergut-freie-energie-vedisches-wissen-17398236/) oder auch nur die 5 Videos gesehen zu haben:

    Wolfgang Wiedergut wurde 1961 geboren und verstarb am 30.09.2008 viel zu jung und viel zu unerwartet. Wolfgang beschäftigte sich mit der technologischen Zukunft der Menschheit, die vor allem unabhängig von großer Konzerne werden sollte, besonders, was die Energieversorgung und Kommunikationstechnik anbelangte. Es starben auch andere Pioniere frühzeitig, die auf diesen Gebieten erfolgreich geforscht und gearbeitet haben. So Dr. Wilhelm Reich, kurze Zeit vor seiner Entlassung aus dem Gefängnis. Stanley Meyer, der mit Hochfrequenzwirbeln Wasser aufspaltete, um sein Auto anzutreiben, starb an einer Vergiftung. Daniel Dingel, der „Wasserdüsentrieb von Manila“ verstarb nach einem Krankenhausaufenthalt im Oktober 2010. Auch Dr. Heiko Lassek, der die Wilhelm Reich Experimente nachvollzogen und exakt dokumentiert hat, lebte leider nicht sehr lang. Geboren am 28.02.1957, leitete er das Wilhelm Reich Institut in Berlin und verstarb am 28.12.2011.
    Als ich Anfang der 90-er Jahre, aus der Schulmedizin kommend, in die Naturheilkunde einstieg, waren Wolfgang Wiedergut, Dr. Heiko Lassek, Prof. Alfred Stelter und Prof. Manfred Junius meine wichtigsten Lehrer im Umdenkprozess. Denn eines eint uns in unserer Auffassung: Viktor Schaubergers Aussage „Erst die Natur kapieren, um sie dann zu kopieren!“
    Ich hoffe, dass ich mit der seit über einem Jahrzehnt praktizierten Bioenergetikerausbildung und meinen umfangreichen Publikationen, Wolfgangs Gedanken gerecht werde.
    In Dankbarkeit Prof. E.h. Iwailo Schmidt BGU

    Zu Schmiedt siehe http://www.naturheilpraxis-i-schmidt.de/

    • Renate Says:

      Kamst Du über Schmidt zu Wiedergut oder wie kamst Du auf Wiedergut? Schmidt bietet lt. homepage Radionik an, ich dachte das ist verpönt?

  24. O. Says:

    Polizei in den USA organisiert sich, um die Verfassung und die Freiheit der Bürger zu schützen.

  25. David Says:

    In:

    https://nachrichtenbrief.wordpress.com/diskussionsforum-2014d/#comment-14764

    hat Peter zitiert:

    die vor allem unabhängig von großer Konzerne werden sollte, besonders, was die Energieversorgung und Kommunikationstechnik anbelangte.

    Schon Forschungen, die weit näher am Bekannten liegen, werden so gut es geht ausgebremst.

    So zum Beispiel geht es überhaupt nicht vorwärts mit der Direktmethanolbrennstoffzelle. Die kann das – als Verbrennungs-Kraftstoff bereits bekannte – Methanol – vielleicht auch Ethanol – mit vierfach höherem Wirkungsgrad im Vergleich zum Kolbenmotor als Antrieb nutzen.

    Jetzt höre ich gerade, dass – um die Abhängigkeit von Russland zu verringern, was ja an sich gut ist – mit gewaltigem Energieaufwand amerikanisches Erdgas verflüssigt verschifft werden soll!

    Dabei kann man – meines Erachtens – bei hohen Temperaturen und geeigneten Katalysatoren, aber geringerem Energieaufwand, einen chemischen Prozess durchführen, in welchem Erdgas, also Methan, mit Ameisensäure zu Methanol und Propan umgesetzt wird. Oder Methan mit dem Anhydrid der Ameisensäure, nämlich Kohlenmonoxid, zu Methanol und Propan.

  26. Peter Nasselstein Says:

    Man fühlt sich einfach gut, wenn man das sieht: daß es Genitalität im Fernsehen gibt:

    http://www.t-online.de/unterhaltung/tv/id_69663734/alexander-klaws-gewinnt-let-s-dance-2014-.html

  27. Peter Nasselstein Says:

    Hier spricht Peter Reich, Reichs Sohn, in die Kamera:

  28. Peter Nasselstein Says:

    Und hier Eva Reichs „Arbeit“:

  29. O. Says:

    Da die Situation auf dem Psychotherapiemarkt über die Kassen so ausweglos ist und Patienten über 6 Monate warten müssen, kann die „Psychozene“ unter dem Deckmantel der Heilpraktiker sog. „psychologische Berater“ oder „heilkundliche Psychotherapie“ als Fortbildung für Laien (Hausfrauen etc.) anbieten. Durch die Prüfung zum kleinen Heilpraktiker lernen die Prüflinge, welche Diagnosen sie nicht behandeln dürfen und wie sie sie erkennen. Das macht jedoch niemanden zum Psycholgen oder Psychotherapeuten. Geschützt ist lediglich der Titel „psychologischer Psychotherapeut“, alle anderen Wortkreationen bedeuten gar nichts.
    Welche Methoden werden dann als „Psychotherapie“ gelehrt z. B. wie im Video bei der Paracelsus?
    Paracelsus scheint vom (ungeschützten) Namen her eine seriöse Heilpraktikerschule zu sein, doch es wird nichts von dem gelehrt, was Paraselsus an wissen überlieferte. Statt dessen wird hier der übliche Esoterikkram angeboten mit dessen Hilfe der Patient suggestive Effektbehandlungen bekommt, was mit Psychologie und dergleichen überhaupt nichts zu tun hat.

    Hier das Werbevideo:
    http://www.youtube.com/user/paracelsusschulen?v=fLeQ1OroHKs

    Es wird Zeit, dass der kleine Heilpraktiker abgeschafft wird, damit die psychologische Scharlatanerie keine gesetzliche Basis findet.

  30. Robert (Berlin) Says:

    Akif Pirinçci im Interview
    (leider schlechter Ton)

  31. Peter Nasselstein Says:

    Hoch lebe Israel! Ende der Diskussion!

  32. Renate Says:

    http://johnshaplin.blogspot.co.at/2012/03/lunch-with-peter-reich-by-christopher.html

  33. Klaus Says:

    Wie steht ihr zu Organspende?? Intuitiv wehre ich mich gegen den ständig empfohlenen Ausweis.

    • Renate Says:

      In DE keinen Ausweis, in Österreich abmelden (hier bist du ohne Widerspruchsmeldung automatisch Spender!) Erfahrungsberichte googeln!

    • Peter Nasselstein Says:

      Habe lange drüber nachgedacht. Was dazu aus bioenergetischer Warte sagen? Zunächst einmal ist die Bioenergie austauschbar – für jeden gleich. Von daher sollte nichts gegen Organspende sprechen. Doch offensichtlich wird sie im Laufe des Lebens immer mehr „informiert“, zu etwas „Geistartigem“. Von daher hat Organspende auch immer etwas von „Seelentransplantation“. Empfänger haben schon die unheimlichsten Dinge berichtet. Eine fremde Niere ist mehr als eine neue interne Blutwaschstation, sondern plötzlich ist der Spender auf einer sehr tiefgreifenden Ebene Teil von einem.

      • Klaus Says:

        „Doch offensichtlich wird sie im Laufe des Lebens immer mehr ‚informiert‘, zu etwas ‚Geistartigem‘.“
        Vielleicht. Ich weiß es überhaupt nicht. Die Rede vom ‚Informieren‘ ist ja gängig in Eso-Kreisen; ob sie einen wahren Kern hat, … keine Ahnung.
        In der aktuelleren Leib-Seele-Philosophie wird Funktionalismus auch anhand der Frage diskutiert, ob sich Organe im weitesten Sinne (z. B. Neuronen eingeschlossenen) durch funktionsgleiche künstliche Gegenstände ersetzen ließen so, dass das Erleben des Betreffenden ‚gleich‘ bliebe. Also etwa: Man tausche Herrn Müllers Neuronen nach und nach durch etwas aus, das jeweils denselben Zweck erfüllt. Da steckt der Teufel gleich wieder in vielen Details – was heißt da „Zweck“, was „Funktion“, …?
        Ein tolles Buch übrigens: David Chalmers: „The Conscious Mind“

        • Renate Says:

          Denk auch daran, wenn einer für hirntot erklärt wurde, dass er aber in Wirklichkeit sehr wohl noch lebt!

  34. Robert (Berlin) Says:

    Moralischer Wandel: Amerikas Werte haben sich seit 2001 enorm verändert

    Die Vereinigten Staaten entwickeln sich zu einem Land, in dem »alles geht«. Die meisten Amerikaner finden das auch okay so. Egal auf welcher Seite des »Kulturkriegs« man steht, man muss sagen, dass sich unsere Kultur grundlegend wandelt. Neue Zahlen der Meinungsforscher von Gallup belegen, dass sich Amerikas moralische Werte seit 2001 gewaltig verschoben haben.

    http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/lebenskunst/michael-snyder/moralischer-wandel-amerikas-werte-haben-sich-seit-2-1-enorm-veraendert.html

    • Peter Nasselstein Says:

      Das ist das, was Konia als anti-autoritäre Gesellschaft bezeichnet: allgemeiner „Wertezerfall“ bei gleichzeitiger zunehmender Polarisierung zwischen den Konservativen und den angeblichen Liberalen.

  35. Peter Nasselstein Says:

    Roter Faschismus in London: Nietzsche Club verboten

    http://nblo.gs/Xxh7f

  36. David Says:

    ???

    http://www.sueddeutsche.de/leben/homosexuell-nach-schlaganfall-ploetzlich-schwul-1.1982995

  37. Peter Nasselstein Says:

    Wer ist Obama? Diese Frage muß immer und immer wieder gestellt werden. Immer wenn dich die Leute lächerlich machen und als geisteskranken Ideioten hinstellen („ein Birther“!, ein UFO-Spinner, etc.), kannst du sicher sein, daß du den Nagel auf den Kopf getroffen hast. Manchmal arbeiten sie mit Schuld (der Nazikeule), meist aber mit Scham. Ups, bevor ich einen neuen Blogeintrag schreibe…

    • David Says:

      Hätten die doch das Gesetz, dass auch ein Migrant, sobald er die US-Staatsbürgerschaft hat, Präsident werden kann – Schwarzenegger wäre es jetzt vermutlich, denn den mögen die Leute dort richtig!

      • Renate Says:

        Schwarzenegger ist ja auch Österreicher 🙂 also kein Wunder, dass er so beliebt ist

    • Robert (Berlin) Says:

      Video ist schon nicht mehr verfügbar

  38. Robert (Berlin) Says:

    Klaus Ermecke (KE Research) stellt im Sportpark Altdorf am 4. Juni 2014 auf Einladung der PDV Nürnberg eine grundsätzliche Analyse der deutschen Energiepolitik vor.

    Die skandalöse Energiepolitik ruiniert den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Industrie wandert ins Ausland ab, wo massiv neue Kohlekraftwerke und AKWs gebaut werden. Die Kinder und Erwachsenen werden mit Hilfe von Steuergeldern indoktriniert und glauben, dass der grüne Obrigkeitsstaat mitsamt Planwirtschaft unsere Welt vor dem Hitzetod retten werde.

  39. Robert (Berlin) Says:

    Very Different Tonight: The Contagious Nightmares of Wilhelm Reich

    http://post45.research.yale.edu/2011/09/very-different-tonight-the-contagious-nightmares-of-wilhelm-reich/

  40. Renate Says:

    Meine Tochter wurde vor kurzem im Kindergarten von einem Mädchen zu einer Geburtstagsparty eingeladen, das den anderen Mädchen sagte, wenn sie nicht tun was sie will, werden sie nicht eingeladen! Ein anderes Mädchen war daraufhin wirklich nicht eingeladen. Entsteht die schlimmste Panzerung durch Mobbing durch Gleichaltrige? War das das Glück von WR, dass er so abgeschieden von Gleichaltrigen aufwuchs?

    • O. Says:

      Der Gerechtigkeitsinn von Erwachsenen ist manchmal auch überzogen, Kinder können sowas auch unter einander regeln oder sprechen es abends offen an, dass sie sowas als gemein empfinden. Vielleicht wird dieses Mädchen dann beim nächsten Mal auch nicht eingeladen und lernt so ihre Lektion.
      Ob es ein Vorteil sein mag, ohne andere Kinder aufzuwachsen (und nur mit den Geschwistern), sei dahingestellt. Eine Peergruppe kann man dann auch sehr vermissen und zu Eifersüchteleien kommt es in Gruppen immer. Die Frage ist, wie man damit umgeht und kann das Kind mit Erwachsenen darüber reflektieren, um die Sorgen los zu werden.

      • Renate Says:

        Im Kindergarten gibt es noch ein anderes Mädchen, die ist schon ganz wie die Mama – im schlechtesten Sinn :-/
        Aber ansonsten erlaube ich mir kein Urteil über die anderen Kinder und Eltern, das erspart viel Kopfschmerzen 😉

  41. David Says:

    http://www.mamagie.de/2012/06/08/achtung-ertrinken-sieht-nicht-wie-ertrinken-aus

    Ist vielleicht interessant.

    Einmal praktisch wegen der Frage: warum bekommt man das im Erste-Hilfe-Kurs nicht gesagt und zweitens

    auch orgonomisch interessant?

  42. Renate Says:

    Miley Cirus mal wieder, diesmal (leider) in Wien:

    http://orf.at/stories/2233583/2233584/

    Hat sich dabei jemand etwas gedacht?
    Das ganze Bild wird noch um einiges bizarrer, wenn man begreift, dass hier im Wesentlichen das Phasenmodell Sigmund Freuds zur frühkindlichen Sexualität (oral, anal, egal usw.) in relativ richtiger Reihenfolge choreographisch nachgestellt wurde.

    Der Drahtzieher im Hintergrund
    2012 trennte sie sich von ihrem Manager, und Larry Rudolph trat an dessen Stelle. Rudolph ist mit seiner Reign Deer Enterprise Spezialist für genau eines – die Vermarktung ehemaliger Kinderstars. Und sein Konzept ist einfach: Sex. Christina Aguilera verlieh er mit „Dirrty“ ein neues Image, vor allem aber wurde er als Manager von Britney Spears bekannt. Dem Kinderstar aus dem Micky-Maus-Club verpasste er zunächst eine Schulmädchenuniform und später das Domina-Lederoutfit. Der Erfolg war enorm.

  43. Jonas Says:

    „Was passiert, wenn sich zwei libertäre Atheisten zusammentun, um konservative Familienwerte zu verteidigen?“

    „Zu den größten nicht erzählten Geschichten der Moderne gehört jene, dass christliche „Familienwerte“ größtenteils auf Wissenschaft und Belegen beruhen, während die säkulare Förderung nicht-traditioneller Familien größtenteils auf Glauben und Wunschdenken basiert.“

    http://www.feuerbringer-magazin.de/politik/familienwerte/

    Interessant wird die Reihe sicherlich, wenn der Punkt „Sexuelle Revolution“ behandelt wird.

  44. Peter Nasselstein Says:

    Die anti-autoritäre Gesellschaft („Rechte“ ja, Pflichten – haben „die da oben“):

    Die Radikalfeministinnen fordern seit Jahrzehnten mehr Rechte und mehr Privilegien. Sie sind aber ausserstande die dazugehörenden Pflichten zu übernehmen. Darum betrachten wir den Radikalfeminismus als verlogenes Gedankengut. Frauen profitieren überproportional, sie sind die grossen Systemprofiteusen ( Golden Girls ). Mittlerweile hat sich der Feminismus im Staat etabliert und treibt dort sein Unwesen. Beispiele sind Justiz, Polizei, Sozialbehörden und sie sitzen sogar im Steueramt. In den letzten Jahren wurden vom Staat tausende Jobs geschaffen die den Männerhass bewirtschaften und ausbauen. Das groteske daran ist die Finanzierung, diese Jobs werden von männlichen Steuergelder finanziert.

    http://www.antifeminismus.ch/

  45. David Says:

    EUdSSR:

    Regierungschef von Großbritannien Cameron – Zitat aus:

    http://de.euronews.com/2014/06/10/cameron-will-das-ende-der-eu:

    “Anstatt neue Verfahren zu akzeptieren, sollten wir es sein, welche die demokratisch gewählten Führer Europas vorschlagen, die an der Spitze der europäischen Institutionen stehen werden”, betonte Cameron. Auch in Schweden drohte Cameron mit dem Austritt seines Landes aus der EU. Seinen Bürgern hat der Brite für 2017 ein Referendum über den Verbleib in der EU versprochen.

  46. Robert (Berlin) Says:

    Bei Listen, Little Man ist eine Karikatur über den Orden behangenen General.
    Hier die Wirklichkeit:

  47. Peter Nasselstein Says:

    The American College of Orgonomy

    ACO Movie Night and Open Discussion

    featuring „Gravity“

    with David Holbrook, M.D. & Susan Marcel, D.O.

    Saturday, July 19, 2014

    ACO Movie Night continues on Saturday, July 19 at 7:00PM at the ACO’s campus in Princeton, NJ with the blockbuster film „Gravity,“ starring Sandra Bullock and George Clooney. Our most recent social orgonomy presentation focused on the beneficial impact of medical orgone therapy on the lives of two individuals and how it brought them greater satisfaction. In this movie, you will see first hand how the emotional health of an individual helps her deal with and work through tremendous anxiety, against all odds, with her life at stake. Hailed as the most realistic and beautifully choreographed film ever set in space, „Gravity“ is a thrilling survival story spiked with gut-wrenching tension and startling surprise. Not at all a science fiction film in the conventional sense, director Alfonso Cuaron’s Academy Award-winning film doesn’t have aliens or battling space stations and star ships. Instead, its focus is on the spectacular intimacy of a man and a woman trying to cope in the most hostile environment possible. „Gravity“ won seven Oscars at the 2013 Academy Awards including for Best Director and Cinematography. Orgonomists David Holbrook, M.D. and Susan Marcel, D.O. will lead the group discussion after the movie.

    Admission to Movie Night is free thanks to the generosity of supporters like you. Complimentary popcorn and beverages will be served! Donations welcome. For reservations call (732) 821-1144 or reserve online.

    http://www.orgonomy.org

  48. Renate Says:

    http://science.orf.at/stories/1740589/

    Die Wissenschaft wollte wissen: empfinden auch Flusskrebse Angst? Und sie fanden heraus „Ja“

  49. Peter Nasselstein Says:

    Guter Leserkommentar in der Welt:

    Die wichtigste Aufgabe eines Staates ist die Gewährleistung der inneren und äußeren Sicherheit seiner Bürger. D.h. Polizei, Justiz, Armee und Außenministerium sind die Funktionsbereiche, die ein Staatswesen ausmachen.
    Alles andere an einem Staatswesen ist eigentlich überflüssig, denn die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Wirtschaft und das soziale Miteinander können auch in der Justiz geregelt werden.
    In Deutschland sind wir jetzt so weit: die primären Aufgaben eines Staates werden dem Bürger übertragen, während der Bürger dafür in allen anderen Bereichen im Gegenzug entmündigt und gegängelt wird.
    Es wird Zeit, dieses Land wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen liebe Politiker.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article129061364/Bund-foerdert-Einbruchsschutz-an-Tueren.html

    • David Says:

      Interessant ist auch die hierzu abgebildete Statistik.

      Die Schlusslichter – das heißt am wenigsten Wohnungseinbrüche, in diesem Fall positiv – sind die drei südlichsten Länder Bayern, Ba-Wü, Rh-Pf, zusammen mit den fünf östlichen Ländern.

      Ist in den östlichen Ländern mehr Polizeidruck vorhanden?

      Mein Eindruck von mehreren Fahrten dorthin ist eher gegenteilig.

      Wie ich vermute, sind die zwei führenden – Bremen und Hamburg – die Länder mit der ungleichsten Gesellschaft.

      Wäre noch nachzuforschen, da solche Sachen wie der Gini-Koeffizient normalerweise eher auf Nationen- als auf Länder- bzw. Provinz-Ebene ermittelt werden.

    • David Says:

      Die Seite enthält einen weiteren interessanten Kommentar:

      Noch wichtiger als Einbruchsschutz an den Türen ist der Einbruchsschutz dahinter, Gegenstände kann man ersetzen, Gesundheit und Leben nicht. Den dürfen in Deutschland natürlich nur die erlauchten Politiker und angeblich gefährdete Beamte und Manager haben, wenn man mal von ein paar Jägern absieht.

      Der, weil er die Jäger erwähnt, meint offenbar, dass ein liberales Waffenrecht erforderlich ist.

      Ein strenges Waffenrecht entwaffnet in erster Linie die Opfer.

      Jedoch bin ich aus anderem Grund für mehr Waffen in den Händen der Bürger: wie ich glaube, ist es, je weniger Bürger eine Waffe haben, umso einfacher, eine Diktatur zu errichten.

  50. Robert (Berlin) Says:

    Das Buch von Geert Wilders in Teilübersetzung (Marked for death – Zum Abschuss freigegeben)

    https://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/02/marked-for-death37.pdf

    • Robert (Berlin) Says:

      Marine Le Pen: Frankreich muss wieder ein souveränes Land werden

  51. Peter Nasselstein Says:

    Menschen werden zu Gruben geführt – und die Antifa gähnt gelangweilt:

    http://www.pi-news.net/2014/06/irak-massenhinrichtungen-durch-isis/

    • Robert (Berlin) Says:

      Was kommt da auf Deutschland zu

      http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-25-2014-immer-mehr-deutsche-kaempfen-im-syrien-irak-konflikt-rueckkehrer-sind-besonders-gefaehrlich-forscher-wir-muessen-uns-auf-jahrelangen-terror-einstellen_id_3922095.html

    • Robert (Berlin) Says:

      Der ehemalige CIA-Mitarbeiter Robert Baer zum Irak:

      „George W. Bush wollte nach 2003 einen „Leuchtturm der Demokratie“ im Irak errichten. Welche Verantwortung tragen die USA für die aktuelle Krise im Irak?

      Robert Baer: Die USA sind zu 90% für die aktuelle Situation im Irak verantwortlich. Ich war absolut gegen Saddam Hussein, aber ich war auch gegen einen einfachen Regime-Change, frei nach dem Motto, wenn der böse Diktator weg ist, dann wird alles gut, ohne Alternativplan. Das waren die naiven Ideen von irgendwelchen unbedarften Menschen, die damals in Washington das Sagen hatten, die von der Region aber keine Ahnung hatten.
      Das Machtvakuum, welches damals entstand, wurde doch nie mehr gefüllt. Wo ein Vakuum entsteht, da kommt es auch zu einem Sog. Das gilt auch für politische Prozesse.“

      http://www.heise.de/tp/artikel/42/42154/2.html

      • Peter Nasselstein Says:

        Das ganze Elend in dieser Region läßt sich nur charakterologisch als Wechselspiel zwischen Lineralismus und Schwarzem Faschismus verstehen.

        Am Anfang stand Carter, der den Schah fallenließ, weil der die „Menschenrechte“ irgendwelcher Kommunisten mißachtete. Khomeini kam an die Macht. Saddam sah die Möglichkeit, die arabischen Gebiete des Iran „Heim ins Reich“ zu holen. Wurde darin von den USA unterstützt – die gleichzeitig auch den Iran unterstützten, um beide Regime in Schach zu halten. Am Ende stand das Regime Saddams vor dem Kollaps. Er wandte sich an die USA, was die dazu sagten, wenn er stattdessen Kuwait „Heim ins Reich“ hole. Eine grenzdebile Botschafterin gab ihm ohne Rücksprache zu verstehen: „Ist uns doch egal!“ So kam es zum Ersten Golfkrieg. Schwartzkopf stand vor Bagdad und hätte die Sache zuendebringen können, wurde aber daran von Bush senior gehindert. Es folgten quälende Jahre, die schließlich im Zweiten Golfkrief mündeten. Doch statt einfach die Führungsebene zu wechseln, ging Bush junior ans „nation building“. Wieder unendlich quälende Jahre, bis es zu einer gewissen Stabilität kam, die prompt Obama mit seinem vollständigen Abzug zerstörte.

        Liberale Idiotie vs. Schwarzer Faschismus

  52. Peter Nasselstein Says:

    Der Staat preßt dir mit Waffengewalt Schutzgeld ab („Steuern“), mit dem er dann Mörderbanden („Antifa“) finanziert, die dir den Schädel eintreten wollen:

    http://www.pi-news.net/2014/06/familienministerin-will-mehr-geld-gegen-rechts/

    http://www.pi-news.net/2014/06/zum-abschuss-freigegeben/

    Dieses Land ist ein IRRENHAUS!!!

  53. David Says:

  54. Renate Says:

    Hallo Peter,

    warum ist die Kommentarfunktion beim Beitrag Kosmischer Faschismus gesperrt?
    Sehr trauriger Ausblick für die Menschheit.
    Kommentiert hat „Manuel“ aus Hesses „Martins Tagebuch“ das finde ich auch sehr schön.
    Es hat mich immer schon gewundert, wie dieser drahtige Hesse solch schöne Texte schreiben konnte.
    Hesse war auch am Monte Verità, gibt es da eine Ähnlichkeit/Verbindung zu WR?

    • Renate Says:

      „Je älter ich wurde und je schaler die kleinen Befriedigungen mir schmeckten, die ich in meinem Leben fand, desto mehr wurde mir klar, wo ich die Quelle der Freuden und des Lebens suchen müsse. Ich erfuhr, daß Geliebtwerden nichts ist, Lieben aber alles, und mehr und mehr meinte ich zu sehen, daß das, was unser Dasein wertvoll und lustvoll macht, nichts anderes ist als unser Fühlen und Empfinden. […]Glück aber war überall da, wo ein Mensch starke Gefühle hatte und ihnen lebte, sie nicht vertrieb und vergewaltigte, sondern pflegte und genoß. Schönheit beglückte nicht den, der sie besaß, sondern den, der sie lieben und anbeten konnte. […]Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich. Jede Bewegung unsrer Seele, in der sie sich selber empfindet und ihr Leben spürt, ist Liebe. Glücklich ist also der, der viel zu lieben vermag.[…]Solche Erkenntnisse kommen langsam, man windet sich zu ihnen in Spiralen hinan. Und wenn sie da sind, so ist es, als habe man sie im Sprung, im Nu erreicht. Aber Erkenntnisse sind noch nicht Leben. Sie sind der Weg dazu, und mancher bleibt ewig auf dem Weg.H. Hesse, Wer lieben kann, ist glücklich: Geschrieben 1918. „Aus Martins Tagebuch“ in „Kleine Freuden“

      • O. Says:

        Hesse, so verkopft er war, suchte in seiner Gedankenwelt nach der Liebe nach den Emotionen, immer sehnend, nichts erreichend, nicht wissend wie, vielleicht denkend, dass er wisse, doch im Leben: ertragend sein Unvermögen, dieses Vergnügen der Liebe erreichen zu können. Wollen ja, alles wollend mit Bedacht, stets den bewundernd, der nicht nachdenkt und das findet, was Hesse ewiglich zu suchen gewillt war. Hesse war mehr Narziss, nicht Goldmund. Sein Weg hatte kein Ziel. Es führte in die Irre.

    • Renate Says:

      Wer lieben kann, ist glücklich.

      so einfach ist das. 🙂

    • Peter Nasselstein Says:

      Jetzt entsperrt!

  55. Peter Nasselstein Says:

    Nachricht von Andreas Peglau:

    Gestern sind die Videos der Tagung zu Bernd Nitzschkes 70. Geburtstag ins Netz gestellt worden, einschließlich meines Vortrags „Wilhelm Reich: ausgegrenzt, vergessen, neu bewertet“ (40 Minuten).

    http://mediathek.hhu.de/watch/31a881a0-15a8-438e-8d25-53cc9f88c837

  56. Peter Nasselstein Says:

    Nicht nur ein Jahrtausendverbrechen am deutschen Volk, sondern auch das ulrimative Verbrechen an der Orgonomie, der jedwede Grundlage entzogen wird. Wer soll eigentlich noch die Bücher Wilhelm Reichs kaufen? Mustafa? Aishe?

    http://michael-mannheimer.info/2014/02/15/die-jahrtausend-verschwoerung-deutscher-politiker-gegen-ihr-eigenes-volk/

  57. Robert (Berlin) Says:

    Eine andere Begegnung, die mit Wilhelm Reich im Herbst 1947, hat ihn vielleicht noch stärker geprägt. Er berichtete darüber 1974 in einer Sendung des BBC: „Reich hatte damals eine große, begeisterte Anhängerschaft, insbesondere unter Intellektuellen, deren Sympathien klar der Linken galten, die aber, wie Reich, von der Entwicklung des Kommunismus in Russland völlig enttäuscht waren. Die Begeisterung für Reich galt nicht seiner Orgontheorie, die auch von vielen seiner Bewunderer eher skeptisch gesehen wurde; sie galt vor allem seiner neuen Therapie [und] dem Eindruck, dass Reich eine neue und tiefergehende Einsicht in die Ursachen des Elends der Menschheit gewonnen hatte. [ … ] Viele meiner Freunde und ich betrachteten Reich damals als eine Art Messias.“[1]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Edwards_(Philosoph)

  58. Peter Nasselstein Says:

    ORANUR –> DOR

    Vor 30 Jahren hätten die 18- bis 30-jährigen Deutschen noch etwa 22 bis 28 Mal im Monat Sex gehabt. Heute seien es gerade noch vier bis zehn Mal.

    http://www.t-online.de/lifestyle/partnerschaft/sexualitaet/id_69907640/sexualitaet-wie-wichtig-ist-sex-ueberhaupt-.html

    • Robert (Berlin) Says:

      Akif Pirincci hat die Frauenarztjournale der Wilhelminer Zeit ausgewertet und kam zum Ergebnis, dass die Deutschen jeden Tag Sex hatten! (Deutschland von Sinnen)

  59. Robert (Berlin) Says:

    Heute Abend beim Vortrag in der IPU
    http://www.ipu-berlin.de/archiv/detail/der-freud-komplex.html
    sagte Kauders, Reich wäre in der Studentenbewegung der Psychoanalytiker mit den meisten Raubdrucken gewesen. Eine gewisse Parallele zur Weimarer Republik, wo Reich der meistgedruckte Psychoanalytiker war.

  60. Jonas Says:

    Hier wurde schon mehrfach über die kognitiven Fähigkeiten von Fischen berichtet, die ihr kleines Gehirn kaum vermuten lässt.

    Sogar Mikroben scheinen über gewisse kognitive Fähigkeiten zu verfügen:

    http://www.abc.net.au/radionational/programs/allinthemind/the-secret-life-of-bacteria—small-smart-and/3192228

  61. O. Says:

    Eines Tages kommt der Tag, an dem ein junges Mädchen einen als alten Mann sieht und ein interessantes Gespräch mit ihm über Reich führt. Hier über den Nachbarn Jim (60).

  62. O. Says:

    Neues aus Berlin. Peter Schmidt hat über Benrd Senf WR kennen gelernt und diskutiert Reich und Krieg …

  63. David Says:

    Was man doch alles erzählt kriegt:

    … um bei Männern die Schmerzen, welche die Frau bei der Geburt erleidet, zu simulieren, seien männlichen Versuchspersonen wiederholt Stromstöße in den Bauch gegeben worden.

    Die Schlussfolgerung aus den Experimenten sei gewesen, dass der Organismus des Mannes die Geburtsschmerzen gar nicht aushalten könne, sondern davon wahnsinnig würde.

    Kennt jemand die Studie??

  64. Peter Nasselstein Says:

    Room For Happiness ist online!

    Der Film zu roomforhappiness.de

  65. Peter Nasselstein Says:

    Hier die erste von vier Folgen über Ea heute. Typische amerikanische Machart, aber trotzdem sehenswert – und ausnahmsweise mal auf Deutsch 😉

    Das hat Reich in den 1950er Jahren gesehen!

  66. Peter Nasselstein Says:

    Gerade von Amazon erhalten. Enthält langes Kapitel über Ernsts Zeit mit Reich in Skandinavien:

    http://www.amazon.de/Leben-Widerstand-Exil-Norbert-Ernst/dp/3865483771/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1403965271&sr=8-1&keywords=norbert+ernst+widerstand

  67. O. Says:

    Bedauerlicher „Orgon-Radionik“ Schwachsinn, hier nach Karl Welz. Die Radiästhesie und die Radionik hängen eng mit einander zusammen, so auch bei Paul Schidt.

    • Renate Says:

      „Meine“ Radionikerin kannte Wilhelm Reich und die Orgonomie gar nicht, war ihr völlig unbekannt. Aber auch bei der Radionik gibt es sicher die gleichen Unterschiede wie zwischen den „Reichianern“ und Euch.

    • O. Says:

      Dies ist sicher eine „Sonderfall“ der Radionik-Interpretation und Orgon hat hiermit nichts zu tun.
      Es gibt natürlich noch Ansätze des Orgonstrahlers und Plocher Informationsübertragungsmodell, oder auch die Orgonitszene (die nach Karl Welz funktioniere), doch Radionik ist noch einmal anders zu betrachten. Ich durchschaue es noch nicht und es erscheint mir wie eine Art „schizophrenes System“ mit furchtbar esoterischen Grundananhmen, wo man nur noch sagen kann „weil es irgendwie was macht, kann man es anwenden“, was mir nicht als Erklärung ausreicht. Aber ich steige da aus Neugier noch tiefer ein, weil ich begreifen will, wie es zu solchen wirkungsvollen toxischen Wirkungen kommt und wie es zu neutralisieren wäre.

  68. Zeitgenosse Says:

    Ähm…nachdem ich dem Film über die Therapie gesehen habe, lasse ich es lieber bleiben. Das ist mir etwas zu heavy. Aber ich habe das erste Mal Dr. Konia in Aktion gesehen. 🙂

    Und das war es eigentlich schon wert, diesem Film gesehen zu haben. Schade, das es keine Aufnahmen von Reich gibt, der an Patienten therapiert.

    Was ich dennoch bedenklich finde ist die Therapie von Kindern. Da muss man echt höllisch aufpassen – aber wenigstens sind Spezialisten am Werke und keine sch..ß Esoteriker.

    Dr. Foglia und Dr. Niccola sind aber in diesem Film nicht aufgetreten – praktizieren sie nicht mehr?

    • Klaus Says:

      Foglia hat eine eigene Website, sieht recht frisch und munter aus und hat mir vor einigen Monaten noch geantwortet.

      • Zeitgenosse Says:

        Ah ok. Ja, die Website sieht frisch aus – aber das bedeutet nichts, wenn man etwas von webdesign versteht. 🙂

        Aber wenn er dir geantwortet hat, dann freue ich mich darüber. Wenigstens gibt es noch ein paar Orgonomen. :-))

        Danke für die Info – ich werde wohl nie mit diesem Menschen Kontakt aufnehmen. Das Video hat mich ehrlich etwas erschreckt (und das kommt bei mir selten vor). Also nüscht mit Therapie.

        Allenfalls werde ich mal bei ihm anfragen, wo man eine Bauanleitung für ECHTE Orgonapparate findet. Also auch solche, die lt. Reich und Eden in Wasser geerdet werden. Keine Engel-Quarz-Neutronen-Tachyonen Dinge wie bei […]. 🙂

        PN: „[…]“ nachträglich zensiert

        • Zeitgenosse Says:

          Nieder mit der Zensur von Big Peter. Blogschreiber dieser Welt vereinigt euch! :-))))

      • O: Says:

        @ Zeitgenosse zum „gewässerten“ ORAC:
        Eva Reich meinte, dass Oracs nur noch (1985) wegen des Oranur und dem Absinken der Orgonladung auf der Erde mit Abzugs BX-Schleuchen ausgerüstet sein sollten, damit sie noch funktionieren würden. Reich habe wohl nach dem Oranur Experiment darüber nachgedacht. Auch bei Eden ist ähnliches zu lesen gewesen, wenn ich mich richtig erinnere, er wollte gleich das ganze Haus mit Abzugsschleuchen versehen – meine ich zu erinnern (ist schon lange her, ich müsste es nachschlagen).
        Angestiftet durch solchen (sorry) Unsinn, habe ich mal den Shooterschlauch gewässert im ORAC, natürlich wurde die Luft frischer und der Metallschlauch war nach ein bis zwei Mal rostig und damit nicht mehr als Shooterschlauch zu verwenden.
        Besser ist das Auswischen mit einem feuchten Tuch oder Lappen, dann ist der ORAC wieder frisch. Eine ORAC dauerhaft und in Betrieb (eine Person sitzt drin) mit abgehenden Schleuchen abzusaugen, ist nur dämlich. Was soll da passieren? Es wäre derselbe Effekt als würdest du in einen ClB steigen und dich „absaugen“ lassen. Du verlierst Energie, was schnell schädlich werden kann. Wer auch immer dazu rät, ich wäre vorsichtig und wenn du noch so sensibel bist, diesen Effekt, merkst du erst später, wenn du schon lägst aus dem Kasten raus bist.
        Das eine sind theoretische Überlegungen (von Eva, Wilhelm, Jerome) und es ist etwas anderes es dann auch auszuprobieren (niemand hat über diese Erfahrung berichtet). Machbar, ist es einfach: Löcher am Bodenrand seitlich anbringen und die mit BX-Schläuchen wässern, doch nicht zur selben Zeit im ORAC sein!!!! Danach die Schläuche wieder rausziehen … ich würde es nicht machen, weil es genug Orgon gibt. Bei Oranur muss die Quelle ausgeschaltet werden, sonst ist ein ORAC nicht dort aufzustellen und benutzbar.

        Wenn jemand eine andere Antwort hat, würde mich das interessieren.

        • O. Says:

          Einfacher wäre es natürlich einfach einen Schlauch in den ORAC zu legen, dann wäre die Tür einen Spalt offen oder man hängt sie aus. Keiner sollte während dessen dann drinnen sitzen.

          • Zeitgenosse Says:

            Ach? Ich dachte, Jerome Eden hätte diese Art von gewassertem ORAC selber gebaut und ausprobiert? Also gibt es keine praktischen Erfahrungswerte dieser Technologie? Danke für die Info. 🙂

          • Peter Nasselstein Says:

            Wieder mal alles durcheinander: Reich hat diese Bauart 1955 eingeführt. Seitdem haben alle in den USA, die bis zuletzt bei der Orgonomie blieben, diese Bauart angewandt. 60 Jahre Erfahrung!

          • O. Says:

            Auf die Schnelle habe ich folgende Eden Textstelle hierzu gefunden, wo eigentlich alles erklärt scheint: „Orgone Energy …“ J. Eden 1972, Kap 9; S. 75-82
            Er bezieht sich auf einen nicht genannten medical Orgonomist, von dem er den „oraccu“ kennengelernt hat. Der Orac solle (nach Reich) nur 3 Doppelschichten haben und er erwähnt unterschiedliche Materialien (womit die Verwirrung mal wieder komplett wäre) und zum Schluss geht er in Zusammenhang mit Oranur und DOR von Eas darauf ein, dass man das DOR aus dem „oraccu“ erstmal mit einem BX-Kabel abziehen müsse.
            Eden benennt auch die „Fehler“ die in der Museumsversion von „Orgone Accumlator – Its scientific and medical Use“ (von Reich) verfasst worden sind. Auf keine Beschreibung in der Bauweise kann man sich 100% verlassen. – Wir sollten mal eine überarbeitete Version rausgeben.
            Die heute genannte „Bauart 1955“ ist mir nicht bekannt. Aber ich habe noch eine „original Reich Variante“ bei Eden gefunden. Jeder Tag ein neuer ORAC 😉 Vielleicht steht ja noch was in seiner Zeitschrift, die ich nicht habe.

            • Peter Nasselstein Says:

              Das ist eine recht irreführende Darstellung dessen, was Eden geschrieben hat: http://www.orgonomie.net/hdobuch.htm#1k

              Edens Therapeut war Victor Sobey.

            • O. Says:

              Danke, in DEUTSCH liest es sich einfacher, es waren mehrere BX-Kabel! Einer würde es auch tun, insbesondere wenn nur einer im Shooter vorhanden ist. Benutzt man den, dann ist er wie gesagt verrostet und der Shooter ist ohne Schlauch und unbrauchbar. – B. Koopman (ACO) gibt noch weitere Tipps, dass das Wasser öfters ausgetauscht werde …
              Das zeigt, dass doch mehrere Orgonome mit dem ORAC so verfahren haben können. Da stellt sich die Frage, welcher DOR-Notstand in den Städten der USA herrscht oder ob dies eher theoretische Überlegungen sind, weil man um die Atomteste weiß.
              Andererseits, wenn man durch die vielen Decken (die DOR produzieren, wenn sie nach Edens Beschreibung gebaut sind), ORACS, „Schießer-Röhren“ und andere orgonomische Geräte (Katzen-ORAC, Hunde OR-Decke) eine Wohung derart auflädt, dann muss man vermutlich auch dauerhaft für Frische sorgen, sonst kippt die Orgon(über)ladung in DOR um. Und es braucht nur ein Gast mit einer Leuchtstoffuhr kommen und der ORANUR-Effekt bricht sofort aus.

    • Peter Nasselstein Says:

      Das haben einige Orgonomen an ihrem eigenen Film kritisiert: viel zu dramatisch – 90% der Sitzungen laufen vollkommen ruhig und unspektakulär ab. Aber wer will DAS sehen?! „Da passiert ja gar nichts!“ Dr. Nicola ist putzmunter.

    • Sebastian Says:

      Naja… Bei mir laufen eher 10% der Sitzungen ruhig und unspektakulär ab.

      • Zeitgenosse Says:

        Sebastian und Klaus und Peter und alle, die die Reich`sche Therapie eventuell machen: Wie habt ihr die Änderungen bemerkt in eurem Leben, falls es welche gegen hat?

        Oder anders ausgedrückt: hat sich euer Leben nachhaltig verbessert nach Beginn derselben?

        • Oliver Gerlach Says:

          Jede einzelne Sitzung ist ein einschneidendes Erlebnis für mich und die Orgontherapie (das ist die einzig richtige, wissenschaftliche Bezeichnung) ist das zweitwichtigste in meinem Leben. Ich denke, dass sich jeder, der diese Therapie macht, schnell und grundlegend verändert, mehr er selbst wird, sich in Richtung eines selbstverantwortlichen, kontaktvollen, erfüllten Erwachsenen entwickelt, der immer mehr „da“ ist, weil er mehr und mehr seine Emotionen spürt. Das wirkt sich natürlich gründlich im Alltag aus: Wenn mir heute z. B. auf der Arbeit jemand „blöd“ kommt, so dass ich aus ganz konkretem Anlass zornig werde, kommt das ganz natürlich sofort aus mir raus und mein Gegenüber erkennt sofort, dass er gerade Quatsch geredet hat. Früher habe ich sowas „geschluckt“ und mich den ganzen Tag geärgert. Und es gibt so viele Momente, die mich sehr, sehr glücklich machen und in denen ich aber feststellen muss, dass die Leute um mich rum zu sehr „zu“ sind, um das Glück dieses Momentes oder der Situation überhaupt zu merken. Manchmal geht es, dass ich die Menschen um mich rum anstecken kann, aber oft geht es auch nicht. Am Anfang der Therapie war das manchmal hart für mich. Ich dachte, es sei schwer in einer gepanzerten Gesellschaft zu leben, wenn bei einem selbst der Panzer nachlässt. Aber das stimmt nicht. Ich lerne, selbst mein bester Freund zu sein. Das ist sehr, sehr schön.

        • O. Says:

          So eine simple Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Die ACO Therpeuten waren mir auf den ersten Eindruck zu reserviert, Blasband fand ich noch am offensten, doch seine Art der Orgontherapie war mir zu kalt und zu medizinsch, da wäre bei mir nichts passiert. Sharaf (Psychologe) hingegen war warm und herzlich, er ging gleich in direkten Kontakt; er provozierte sofort und traf den familiären Konflikt nach kürzester Zeit. Er hat sich eher als psychologischer Forscher verstanden, als Reich-Forscher und Biograph. In Bezug auf seine Therapie war er bescheiden und kreativ. – Leider ist er verstorben und es nutzt ja nichts von ihm zu schwärmen. Seine Haltung hat mich am meisten beeinflusst und er ist sehr direkt auf meine Person analytisch eingegangen, was die Kernpunkte bei mir getroffen hatte. Er hat mir das Ziel gezeigt, nicht die Lösung oder den Weg, das konnte ich mir dann selber suchen. Er hat mich kognitiv strukturiert.
          Ein systemischer Therapeut konnte später ein grundsätzliches Lebensthema aufdecken, das mich blockierte. Für meinen zweiten („Reichianischen“) Körpertherapeuten war mein Verhalten als Klient ihm ein Rätzel, ich reagierte nicht, wie es sich für Reichianische Patienten gehörte. Ich agierte nicht wie die Patienten im Video „Room for Happiness“, weil ich andere Erwartungen an die Therapie hatte. Auch den Fortbildungstherapeuten passte meine zu ruhige Reaktion nicht in ihr Therapieverständnis und nicht selten lud ich mehr zu Übertragung der Therapeuten auf mich ein als umgekehrt. Immerhin konnte ich lernen, dass mir Menschengruppen ein Graus sind und ich mich oft ekeln muss. Auch das gehörte zu mir (meinem Charaktertyp). Ich habe noch einen dritten Körpertherapeuten kennengelernt, der zwar Deutsch sprach, aber doch sehr reduziert. Er war ein begnadeter intuitiver Körpertherapeut mit einer ehrlichen authentischen Art, ohne den Anspruch, Reich nacheifern zu wollen oder zu müssen. Jeder Handgriff an der Muskelpanzerung saß und hatte den richtigen Druck.
          Jede dieser Erfahrungen war intensiv, ich habe viel gelernt, konnte mich emotionell verändern und bin hiermit zufrieden.
          Ich bin nicht zu einem Therapeuten gegangen und habe ausschließlich erwartet, dass er mich „gesund“ mache. Ich habe meinen Weg aktiv gesucht, nur die besten Therapeuten waren mir gut genug für mich.
          Meine Haltung ist heute: Mache deine Therapie selber. Du arbeitest an dir, nicht dein Therapeut. – Der Wunsch „ich brauche die wahre Orgontherapie“, hindert mich daran selbst die Verantwortung zu behalten. Ich bin kein passiver Patient und lasse mich tiefer atmen, an mir herumdrücken und in einen Wutausbruch fallen, um sehnsüchtig die Orgontherapie zu spüren; nein, entweder ich spüre mich oder ich kann es nicht, dann schaue ich weiter, was mir hilft.

    • Oliver Gerlach Says:

      Hallo Zeitgenosse,

      Ich will Dir nicht zu nahe treten, möchte hier aber trotzdem einen wichtigen Kommentar abgeben: Gepanzerte Menschen können Emotionen nicht ertragen. Das ist ja die ganze Misere. Wird ein gepanzerter Organismus mit starken Emotionen konfrontiert, wie hier im Film oder auch beim Kontakt mit seinen eigenen, noch relativ beweglichen Kindern, resonieren diese Emotionen mit dem, was in ihm selbst vergessen und versteckt vor sich hin schlummert und es kommt zu sekundären Verkrümmungen wie genervt sein, Angst, irrationaler Hass usw. Orgontherapie verlangt dem Patienten viel ab, keine Frage, aber es hat auch den höchsten Wirkungsgrad. Leider sieht man in dem Film nicht, wie man sich nach einem solchen emotionalen Ausbruch fühlt: Dann spürt jeder ganz unmittelbar, wie schöne, starke Energie durch seinen Körper fliesst. Die versteckten, „negativen“ Emotionen nehmen auch im alltäglichen Leben den „Raum für Freude“ weg.

      • Zeitgenosse Says:

        Danke für das Kommentar. Also nahe treten sieht bei mir eh anders aus – also kein Problem. 🙂

        Stimmt. Kann auch sein, dass sich meine verkorkste Charakterstruktur zu Wort meldet. Möglich. Interesse und Neugierde hätte ich schon für einer Therapie nach Reich.(dem Begriff Orgontherapie verwende ich nicht mehr – klingt mir zu esoterisch).

  69. Peter Nasselstein Says:

    Der erste Teil des Interviews mit dem orgonomischen UFO-Forscher Peter Robbins hat mich nicht vom Stuhl gerissen, aber der zweite Teil ist sehr gut:

  70. Klaus Says:

    „Seit Ende 2012 besetzen Flüchtlinge die Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin. Nach einer Woche Ausnahmezustand wollen die regierenden Grünen das Gebäude nun von der Polizei räumen lassen.“ Ich nehme an, dass oftmals die Verantwortung beim Regieren verschiedene Parteien zu ähnlichem Handeln bringt. Opposition lässt noch mehr Spielraum für Ideologie als Regieren – wohl banal.

    • Peter Nasselstein Says:

      Der Grüne Stadtrat hat die Räumung angeordnet, danach hat die Grüne Partei sich gegen ihren eigenen Stadtrat gestellt.

      • Klaus Says:

        Da nimmt die Partei den ideologischen Standpunkt ein, während der eher in der Verantwortung stehende Stadtrat ‚lösungsorientierter‘ handelt.

    • Klaus Says:

      ‚Kulturschaffende‘:

      „In einem Offenen Brief machten Kulturschaffende am Donnerstag auf die „empörenden Zustände der deutschen Flüchtlingspolitik“ aufmerksam. Der Streit um die besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg sei keine lokale Eskalation gewesen, sondern ‚Ausdruck der skandalösen Abwesenheit einer deutschen Einwanderungspolitik‘, heißt es in dem Brief.

      Unterzeichner sind unter anderen der Intendant der Münchner Kammerspiele, Johan Simons, der Intendant des Berliner Ensembles, Claus Peymann, der Dramatiker René Pollesch und die Choreografin Sasha Waltz.“ (Morgenpost)

      Gutmenschlich kann man alles erzwingen.

  71. Klaus Says:

    http://www.focus.de/panorama/videos/lustvolles-vergnuegen-auf-knopfdruck-kondomhersteller-entwickelt-vibrierende-reizwaesche_vid_36761.html
    Kommentar überflüssig

  72. Peter Nasselstein Says:

    Die Kinder des Grünen Ungeziefers – oder: die Züchtung des pseudoliberalen (modern liberal) von seinem bioenergetischen Kern abgetrennten Charakters:

    http://www.sueddeutsche.de/wissen/kinder-verkrampftes-verhaeltnis-zur-natur-1.1130302

    • David Says:

      Abtrennung – vielleicht auch infolge von zu viel Geld am falschen Platz …

  73. Thomas Says:

    Studie: Menschen sind ungern mit ihren Gedanken allein

    http://www.sueddeutsche.de/news/wissen/wissenschaft-studie-menschen-sind-ungern-mit-ihren-gedanken-allein-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-140704-99-05738

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