Diskussionsforum 2012-2013 (geschlossen)

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183 Antworten to “Diskussionsforum 2012-2013 (geschlossen)”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Die antiautoritäre Gesellschaft und der Drogenkonsum. Eine hervorragende Analyse:

    http://www.pi-news.net/2012/12/kein-kampf-gegen-drogen/

    Dazu eines meiner Lieblingslieder:

    Heute regieren uns diese PENNER!!!

    • Jean Says:

      Mich hat der Background von Freddie Quinn interessiert, weil ich dieses Lied nicht kannte. Es sieht so aus, als ob er es gar nicht aufnehmen wollte. Beim googeln fand ich:

      „Wobei haben Sie die meisten Konzessionen gemacht?

      Bei dem Lied Wir. In dem greife ich die jungen Leute an, weil sie lange Haare tragen. Das war idiotisch. Aber das wollte der Produzent damals unbedingt machen. Er sagte zu mir: »Gerade du bist dazu prädestiniert, die Leute zur Ordnung zu rufen.« Darauf sagte ich: »Aber das ist doch gar nicht meine Aufgabe! Ich bin nicht bereit, die Menschen politisch oder konfessionell zu schulen.«

      Dennoch haben Sie das Lied aufgenommen. Warum?

      Weil ich hyperloyal bin: Ich war meiner Plattenfirma Polydor 28 Jahre lang zutiefst treu und loyal. Ich habe allen Angeboten der Konkurrenz, die mich immer wieder abwerben wollte, widerstanden.“

      • Peter Nasselstein Says:

        Das Lied ist nur aus einem einzigen Grunde interessant: Es ist das einzige (jedenfalls das einzige mir bekannte) konservative “Protestlied”, das dann auch prompt skandalisiert wurde.

  2. Peter Nasselstein Says:

    Taxifahren ist in Deutschland zu einem Abenteuer geworden:

    http://www.pi-news.net/2012/12/koln-urenkel-von-konrad-adenauer-bereichert/

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/silvis_culture_club_23_wie_ich_lernte_zu_allah_zu_beten/

    • Robert (Berlin) Says:

      Ein Türke in Deutschland ruft seine Verwandten in der Türkei an.
      Sie fragen: „Wie geht es dir?“
      Er sagt:“Nicht schlecht. Ich muss nicht mehr arbeiten gehen und bekomme für meine sechs Kinder auch noch Kindergeld.“
      „Gibt es den nichts auszusetzen?“
      „Doch. Es leben mir noch zuviele Deutsche hier!“

  3. Peter Nasselstein Says:

    Die Grüne Bewegung in Deutschland. Lege dich nie mit dem öko-industriellen Komplex mit seinen Vogelschreddern und seiner Solarindustrie (in DEUTSCHALND!) und seinen Maismonokulturen an!

    http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/solarkritiker-fluechtet-vor-deutscher-justiz-ins-ausland/

  4. Peter Nasselstein Says:

    Saharasia weitet sich aus!

    http://www.bild.de/regional/bremen/gewalt/frau-vor-bahnhof-fast-zu-tode-getreten-27635154.bild.html

  5. Peter Nasselstein Says:

    Manchmal glaube ich es einfach nicht. Am 11.06.2013 ist der erste „Deutsche Diversity-Tag“! Deutschland feiert einen „Diversity-Tag“. I believe my pig is pfeiffing!

    Von was für, ähhhh, Leuten werden wir eigentlich regiert?!

    http://www.charta-der-vielfalt.de/diversity-tag.html

    Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott! (Theodor Körner 1791-1813)

    • Klaus Says:

      Auf der verlinkten Seite verschwindet die Diversity offenbar in einer Art Ausguss.

      • Peter Nasselstein Says:

        Weitere Assoziationen bei den Bildern: da hat jemand hingekotzt und ein Bausatz für eine Bombe. Vielleicht ist bei den verpeilten Machern ja das Unbewußte durchgeknallt.

    • O. Says:

      Und alle dürfen mitmachen! Vorschläge zusenden und eine Aktion planen: Wie bringe ich der kulturellen Vielfalt bei, dass es auch mal ein deutsches Kind mit zwei leiblichen heterosex. Elternteilen gibt, die nicht getrennt leben und in der gleichen Stadt arbeiten können, und dies auch Diversity ist?

  6. O. Says:

    Es war mal wieder ein Tag (14.12.12) in Amerika, da zog ein 24 Jähriger – äh nicht der, sondern sein Bruder, also 20 Jahriger mit Wummen durch die Klassen und ballerte 27 Leben nieder, 20 Kinder und 7 Erwachsene und sich gleich mit. Gefasst stehen gleich die Wissenschaftler mit Erklärungen zur Hand. Es ist immer erfrischend, wenn geforscht wird hierzu und nichts brauchbares rauskommt.

    Z. B. wurden Probanden, die einen geschriebenen Aufsatz mit 6 benotet bekamen (frustriert wurden) ein Kissen in den Raum gelegt mit der Aufforderung, da reinzuhauen – quasi Katharsis erzeugend „nach dem Freudschen Triebmodell“. Doch die, die stärker das Kissen geschlagen haben, waren danach nicht weniger aggressiv als die, die weniger reingehauen haben. Folglich – so die schlauen Wissenschaftler – die vermutlich erstmals jemanden auf ein Kissen hauen lassen und Reich nicht kennen (wollen) – bringt „Antiaggressionstraining“ nichts, im Gegenteil man lerne noch mehr Aggression aufbauen und wird quasi schon zum Killer.
    Da wurde nicht gefragt welcher IDIOT denn jemanden „therapeutisch sinnfrei“ einem ein Kissen in die Hand drückt, damit dieser mal kurz etwas drauf haue ohne Anleitung und ohne Kontakt. Der IDIOT ist der Wissenschaftler. Wenn man von einer Theorie, die man eben mal in einem Satz aufstellt, ausgeht und diese nicht gescheit operationalisiert bekommt, dann kommt Murks raus. – Es braucht nicht erwähnt werden, dass die Bewerber, die praktischer mit diesem Versuch umgegangen wären, keine Anstellung bekamen … das Ergebnis praktisch schon vor Beginn des Versuches feststand.

    Auch erhellend ein zweiter Versuch mit einem Counterstrike-Gamer im MRT. Man erkennt, dass emotionale Regionen im Hirn beim SPIEL (nicht beim realen Morden) fast ausgeschaltet – in ihrer Aktivität unterdrückt sind.
    Hier den Schluss zu ziehen, dass emotionale Erleben sei eingschränkt und der Killer habe einen Tunnelblick, bringt uns nicht wirklich weiter. Würde man den Counterstriker beim Sex in die Röhre schicken, wären sicher andere Hirnariale aktiviert. So geht es wohl auch dem Killer beim Sex. Aber wenn er seine Gewehre und Pistolen dabei hat und ballert, sieht das MRT (Magnetresonanztherapie, Kernspintomographie) anders aus.

    Der falsche Schluss ist dann meist, keine aggressiven Spiele zulassen, da die das reale Töten trainieren könnten. So mancher Soziologe kommt auch auf die Anerkennungstheorie, dass dem potentiellen Killer die Anerkennung in der Gruppe (Schule oder Familie) fehlte und die Killerkids nicht unter- sondern über priviligierte Schüler sind. Toll auch, dass in der besagten Schule gerade Videoskameras installiert wurden, da kann man später mal ein Snuffvideo rausgeben, für die Sicherheit hat die Big-Brother-Überwachung nichts gebracht.

    Sollte man in den Schulen am Unterricht etwas verändern? Die Wissenschaftlerin, die ihn als sozialen „Looser“ bezeichnete und ihn genauso behandelte wie vermutlich seine Mitschüler, wird so einen Vorschlag nicht machen, dafür hat sie ja keine Forschungsgelder bekommen.
    _______
    Ich brauche nicht zu erwähnen, wie entsetzlich eine solche Bluttat ist und dass der Verlust der Getöteten unendliches Leid in ihren Familien bringt.

  7. Peter Nasselstein Says:

    Wette auch du!

    http://www.pi-news.net/2012/12/hessen-jugendlicher-ersticht-21-jahrigen/

    Ich habe das ganze, die Bereicherung des Lebens der deutschen Jugendlichen, so unendlich satt. Aber Hauptsache wir kämpfen weiter gegen den „Rechtsradikalismus“ und deutschen Jugendlichen…

  8. Robert (Berlin) Says:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/16/hendryk-broder-wir-erleben-die-letzten-tage-europas/

    Für den Schriftsteller Henryk Broder ist die EU der massivste Versuch einer Ent-Demokratisierung der Gesellschaft seit dem Ende der Sowjetunion. Er gibt ihr deswegen keine Überlebenschance – auch wenn die Gäste auf der Titanic nichts von dem Eisberg hören wollen, auf den der alte Kontinent zusteuert. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten dokumentieren eine zornige Rede Broders.

  9. Klaus Says:


    Camp 14

  10. Robert (Berlin) Says:

    Krieg ist Frieden

    Die mediale und politische Gehirnwäsche stellt die Bedeutung von Wörtern auf den Kopf. „Neusprech“ 2012 übertrifft das, was George Orwell bereits in seinem Roman „1984“ beschrieb, bei weitem. Mit den neuen Sprachregelungen wird die Bevölkerung bewusst manipuliert.

    •Wenn sie eine politische Überzeugung kundtun, die alle Bundestagsparteien, alle großen Medien, alle Gewerkschaften und Arbeitgeberorganisationen, alle Kirchen und großen Verbände teilen, nennen sie das „couragiert“.

    •Wenn sie unsere Soldaten in die entlegensten Winkel der Welt schicken, um dort Krieg zu führen, nennen sie das „friedenserhaltende Maßnahme“.

    •Wenn sie Soldaten zum politischen Katzbuckeln nötigen, indem sie ihnen verbieten, die „friedenserhaltenen Maßnahmen“ kritisch zu sehen, nennen sie das „Erziehung zum Staatsbürger in Uniform“.

    •Wenn Lehrer von Schülern verlangen, eine bestimmte Ideologie zu vertreten und Zuwiderhandlung mit schlechten Noten bestrafen, nennen sie das „Erziehung zum mündigen Bürger“.

    •Wenn Jungen gegenüber Mädchen in der Schule benachteiligt werden, nennen sie das „Gleichberechtigung“.

    •Wenn alle Parteien des Bundestages zu den meistdis­kutierten Fragen unserer Zeit wie Euro-Rettung, Genderpolitik und Frauenquote, Klima- und Energiepolitik, Zuwanderung oder Multikulturalismus eine nahezu gleiche Meinung vertreten, nennen sie das „gelebte Demokratie“.

    •Wenn sie Menschen zu Unpersonen erklären, die eine dieser Meinungen nicht teilen und das sagen, nennen sie das „Toleranz“.

    •Wenn nahezu alle großen Medien im selben Strom treiben, nennen sie das „Vielfalt“.

    •Wenn Zuwanderer jeden Respekt vor den hiesigen Gesetzen und der einheimischen Bevölkerung vermissen lassen, nennen sie das „kulturelle Eigenart“.

    •Wenn Einheimische jenen Respekt von den Zuwanderern fordern, nennen sie das „unsensibel“, wenn nicht gar „rassistisch“.

    •Wenn sie unsere Stromversorgung durch eine Hauruckwende zu schwankenden Energieträgern wie Wind und Sonne gefährden, nennen sie das „nachhaltig“.

    •Wenn sie unsere Währung und unsere Ersparnisse gefährden, nennen sie das „Stabilisierung“.

    http://www.mmnews.de/index.php/etc/11521-krieg-ist-frieden

  11. Robert (Berlin) Says:

    Wilhelm Reich schrieb Die sexuelle Revolution. Die sieht heutzutage aber ganz anders aus. Dazu ein neues Buch einer Autorin.

    http://www.kath.net/detail.php?id=38082

  12. Peter Nasselstein Says:

    Seit der Hanse beruht der Kapitalismus imgrunde nur auf einem: Vertrauen. Nach der Theorie wird „Geld geschöpft“, um das Vertrauen aufrechtzuerhalten, aber wenn man es übertreibt, kippt das ganze. Das Mittel um kleine Katastophen (mangelnde Kaufkraft, Vertrauensverlust) abzuwehren, wird Auslöser einer apokalyptischen Megakatastrophe: die Leute merken, daß ihr Geld nichts mehr wert ist, ein Fetzen buntes Papier. Allein schon China, das in Dollar schwimmt…

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/hilfe_amerika_uebertreibt/

  13. Robert (Berlin) Says:

    In „THE INTERNATIONAL NEWSLETTER OF COMMUNIST STUDIES ONLINE“ findet sich folgender Artikel von A. Peglau:

    Ein Besuch im Wilhelm-Reich-Archiv, Boston, USA

    http://newsletter.icsap.de/home/data/pdf/INCS_25_ONLINE.pdf

  14. Peter Nasselstein Says:

    Ike Turner veröffentlichte 1951 den ersten Rock’n Roll-Song überhaupt:

    1951, das ORANUR-Experiment. Reich hat diese Musik gehaßt.

  15. Peter Nasselstein Says:

    Dieses Pack spuckt und ins Gesicht und grinst uns dann frech an!

    http://www.pi-news.net/2012/12/gaucks-verlogene-weihnachtsansprache/

    Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.
    Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

    • Ingo Says:

      Hallo Peter,
      ich habe deinen Hinweis nicht verstanden. Richtet er sich gegen die Gauckrede oder gegen den Artikel, indem u.a. Sätze drin stehen wie folgender: „Es ist nicht zu fassen! Laufend schlagen Leute mit dunkler Haut und schwarzen Haaren Deutsche zusammen und dann das!“

      Grüße

      Ingo

      • Peter Nasselstein Says:

        Hi Ingo!

        Es geht um die Verschiebung aller Maßstäbe:

        11 Morde von Deutschen an Ausländern. In einem annähernd gleichen Zeitraum sind 1061 Deutsche durch Ausländer in Deutschland umgebracht worden. Eine Statistik von 1999 verrät es – erwähnt in der Westfälische Rundschau, Februar 2000 – in einer Zeit also, als die massive Fälschung der Berichterstattung durch die Medien noch nicht so weit fortgeschritten war wie heutzutage. Andere Statistiken, die sich mit den deutschen Opfern durch ausländische Gewalt beschäftigen, gehen von mittlerweile mehr als 7.000 durch Migranten ums Leben gekommenen Deutschen aus.

        http://michael-mannheimer.info/2011/12/02/die-deutschen-opfer-muslimischer-morder-niemanden-interessierts/

        Aber Gauck redet solch einen weltfremden Quatsch.

        • Ingo Says:

          Hallo Peter,
          mag sein, dass Gauck weltfremde Positionen vertritt.
          Aber selbst wenn man dem rassistischen Weltbild von Merkle folgt, stimmen seine Statistiken doch nicht.
          Was ist an dem „Quatsch“ bloß so interessant?

          Ingo

    • Peter Nasselstein Says:

      Gauck heute in der Fernsehzeitschrift TV HÖREN UND SEHEN über den Hunger in der Welt, den Klimawandel und das Elend in Nordkorea, Somalia und Simbabwe – als wenn ausgerechnet Deutschen damit irgendetwas zu tun hätten, selbst wenn wir 50% unserer Lebenmittel in den Müll werfen. Dieser verlogene Moralterror, der fast 100%ig auf Fehlinformationen, Manipulation und Verdrehungen beruht… Es ist Emotionelle Pest pur: den Menschen ein schlechtes Gewissen machen, ihnen das Lebe versauern und sinnlose Rebellion anstiften. Hauptsache diese Arschlöcher haben ein gutes Gefühl: fühlen sich als „die Guten“.

    • Peter Nasselstein Says:

      Ein klassisches Beispiel wie die blöd grinsidende soziale Fassade (die Politiker, dieses parasitäre GESINDEL) sich vom Kern (dem eigenen Volk) lösen und eine autistische Eigenexistenz führen:

      http://www.pi-news.net/2013/01/gauck-beschwert-sich-uber-braune-briefe/

      • O. Says:

        Sicher wollte der Präsident nur die integrierten Neu-Deutschen schützen …
        Gauck ist doch nicht der einzige und erste und es geht schon seit Jahren, wenn nicht einem Jahrzenht so, dass weggeschaut wird, wenn deutsche Jugendliche angegriffen werden. Warum muckt die PI nur gegen Gauck und nicht gegen die Kanzlerin auf? Das ist genauso hinterfurzig polemisch, wie die „linke Presse“, die kritisiert wird.

    • Peter Nasselstein Says:

      Gauck ist untragbar! Schlimmer als der Mann von Bettina!!!

      http://www.pi-news.net/2013/01/wer-sind-die-erben-der-weisen-rose/

      Unglaublich, dieses Land entwickelt sich immer mehr zu einem Irrenhaus.

      • O. Says:

        Gauck ist so peinlich, wie man es vorher gar nicht hätte glauben wollen. Niemand gehört in dieses Amt, es gehört aus Kostengründen einfach abgeschafft. – Der Vorgänger scheiterte nicht an sich und seinem Plagiat, sondern an seiner untragbaren Bettina und ihren Fotos. Das Plagiat wäre sonst gar nicht aufgeflogen. Aber in der Politik gibt es wohl immer noch eine Steigerung, da freuen wir uns schon auf den Nächsten, wenn es nicht eine Frau wird: z. B. eine Bettina mit ihrem Rotlicht-Tattoo.

  16. Peter Nasselstein Says:

    Ich hoffe wir sehen uns alle am 5. und 6. April , 2014 in Mailand. Die europäischen Orgonomen organisieren eine Konferenz.

  17. Robert (Berlin) Says:

    Die ACO Baubrigade bei der Arbeit

  18. Robert (Berlin) Says:

    The Strange Case uraufgeführt

    http://www.news.at/a/the-strange-case-wilhelm-reich-brandauer-viennale

    http://www.wienerzeitung.at/dossiers/viennale_2012/497448_Hybrider-Strange-Case-of-Wilhelm-Reich-mit-Starcast.html

  19. Peter Nasselstein Says:

    The American College of Orgonomy
    President’s 2012 Holiday Appeal & Annual Report

    December 2012

    Dear Friend of the ACO:

    Doesn’t this child look safe, secure and at home under her umbrella? Protected from the storm, she looks quite delighted and full of life. She doesn’t need to be taught how to enjoy life. That comes naturally. She does need our help, however, to protect her sweetness and life from dangers both natural and human.

    Weathering Storms

    Last year, in my holiday appeal I said:

    Orgonomy itself is still a young science that has struggled to survive even in its infancy in an often hostile world. It too needs to be nurtured and protected.

    It is also important to have a place that is safe and secure to get out of the storm, to work and be productive whether that storm is meteorological or the storm of human problems and destructiveness.

    With those words I had in mind the introduction of our Property Improvement Project to create a more suitable home for orgonomy but I was also very much thinking about the storm of attacks on Wilhelm Reich and orgonomy that had occurred after the June 2011 release of a new book purportedly about Reich and, by appearance scholarly and highly-referenced. The book was, in fact, extraordinarily biased and slanderous.

    As the squall of articles and „reviews“ that followed focused more on denigrating Reich and his ideas than on critiquing the book, its publication became little more than one more occasion to attack Reich and orgonomy. They just can’t leave Reich alone. [See “ Attacks on Orgonomy“]

    Within a few months, however, the entire racket died down and the book has now slipped below the 50th position when the search phrase „Wilhelm Reich“ is used on the Amazon website. It is heartening to see that such noise can fade into oblivion while that same search phrase shows that Reich’s classics: Character Analysis, The Mass Psychology of Fascism, and The Function of the Orgasm maintain the first, second and third place rankings, respectively.

    It is impossible to truly assess the overall damage to Reich’s good name and the image of orgonomy from such a storm of dirt. But it has passed over without evidence of any direct harm to the ACO’s efforts to keep Reich’s good name and work alive.

    The high quality of our work is the true foundation for the solidity of the home that we have been building for orgonomy. This is our guarantee of shelter from such „sound and fury signifying nothing.“

    On the other hand, we never could have imagined the magnitude of the actual storm that we weathered this year with Hurricane Sandy! The College lost electrical power and phone service for two full weeks. Our Executive Director, Debra Sansanelli, kept all functions going from her home as best she could. Once utilities were restored, the ACO was entirely back in operation within days and just in time to hold our first ACO Movie Night. We were also able to hold our monthly training seminars and meetings for November, albeit delayed by two weeks.

    The storm blew down most of the large evergreens at the front of our property, one of which blocked our driveway [see photos]. We were very fortunate, however, that neither the headquarters nor laboratory building sustained any direct damage from falling trees. Basement flooding did put our furnace and hot water out of operation and items stored there were damaged when the sump pumps were inoperable until we got a portable generator in place.

    We are still assessing the full extent of the damage from Hurricane Sandy, the cost of the cleanup, our preparedness for handling such disasters in the future as well as implications for our property improvement project that have come to light from the recent storm. I will be coming to you again in the next couple of months regarding a Storm Clean-up and Preparedness Fund once our needs are known in more detail.

    While this disaster set back our property improvement project by several months and revealed things that will require additional expense, I believe it will also bring to light new opportunities for improving our property. Stay tuned.

    Thank You for Your Support

    I want to say again that I am more pleased and appreciative than I could ever put into words about your overwhelmingly positive response to our last two fundraising letters. The 2011 Holiday appeal brought in over $70,000 – $30,000 of which was designated for the Property Improvement Project (PIP) – and the Summer appeal, entirely dedicated to PIP, brought in nearly $31,000.

    I will detail the state of our finances below but I want to highlight here that thanks to your generosity this is the first year in many years that we have not and will not have to withdraw funds from our investment accounts to cover operational expenses. This is true despite the fact that we have simultaneously taken on a major property improvement initiative. Continue reading on our website.

    Support the American College of Orgonomy

    P.O. Box 490

    Princeton, NJ 08540

    Phone: (732) 821-1144

    Email: aco@orgonomy.org

    http://www.orgonomy.org

  20. Peter Nasselstein Says:

    The American College of Orgonomy
    Social Orgonomy Presentation Series

    Are You Satisfied With Your Work Life?

    Presented by Peter A. Crist, M.D.
    Saturday, February 2, 2013
    December 28, 2012

    Do you love what you do? Do you wish you had more job satisfaction? If you are looking for a new perspective on how to get more out of your work life, join board-certified psychiatrist Peter A. Crist, M.D. for „Are You Satisfied with Your Work Life?,“ a discussion on Saturday, February 2, 2013 at the Paul Robeson Center for the Arts, 102 Witherspoon Street, Princeton, NJ from 4:00PM to 6:00PM. Admission is free.

    With his background as a psychiatrist and business consultant, Dr. Crist brings what he calls „a functional approach“ to work. He notes, „The basis of a healthy work life is genuine satisfaction in the work. Work is a natural biological function and the idea that as a natural biological function it needs an outlet in each person is different from most other viewpoints on work. In working with people I have found it helpful to try to identify their nature, character and personality as each relates to their work life. Identifying the person’s work nature is especially important because with that we can look at the question, „Are you finding work that suits your true nature?“

    Dr. Crist has found these basic theoretical principles practical and useful to help individuals find more job satisfaction or to improve work relationships in any kind of work: self-employed, creative types such as inventors and actors; professionals such as doctors and lawyers; as well as corporate employees from staff to top-level executives. These principles also can be used to help organizations function more productively and profitably with genuine expansion (the organizational equivalent of individual satisfaction and joy).

    Dr. Crist graduated from U.C.L.A. with an A.B. in Zoology and an M.D. degree. He is board certified in psychiatry, internal medicine, and medical orgonomy. Dr. Crist is in private practice in Ringoes, New Jersey where he treats infants, children, adults, couples, and families. Dr. Crist also is president and CEO of ergonexus LLC a business consulting practice with a functional approach to organizational problems, work relationships and individuals from executives to staff. In addition, he is President of the American College of Orgonomy (ACO), a non-profit, educational and scientific organization. He is on the faculty of the ACO training program for medical orgonomists and is chairman of their social orgonomy training committee and on its faculty. He has spoken in the U.S. and abroad on a wide range of topics as well as published numerous articles in the Journal of Orgonomy.

    Admission is free thanks to underwriting support. Donations are welcome. Suggested adult, non-student donation is $45. Refreshments will be served. Reservations are recommended. Call (732) 821-1144 or make your reservation online by visiting http://www.orgonomy.org.

  21. Peter Nasselstein Says:

    Die „Eliten“ wählen sich ein neues Volk!

    http://auchdumeinsohn.wordpress.com/2012/12/29/dem-deutschen-volke-oder-cdu-quo-vadis/

  22. Robert (Berlin) Says:

    Psychoanalyse und Nationalsozialismus

    http://phase-zwei.org/hefte/artikel/psychoanalyse-und-nationalsozialismus-31/

    • O. Says:

      Was hier so beiläufig erscheint, der Beitrag von Bernd Nitzschke, zeigt die Fortsetzung des Psychotherapie unter dem Hakenkreuz, die verbunden ist mit dem Aussschluss von Wilhelm Reich unter zu tun von Jones und Freud, sowie die Fortsetzung der Hakenkreuz-Psychologie bis zum heutigen Tag, in dem Reich keinen Platz hat und haben wird. Somit bleibt jede Ausgrenzung und Behauptung „Reich sei unwissenschaftlich“ ein Bekenntnis zu Hitlers „Mein Kampf“. Natürlich fiel es dem Behaviorismus nicht schwer sich von der Psychoanalyse (jüdisch oder arisch angepasst) loszusagen und jede „politische“ Gesinnung in der „objektiven“ Psychologie zu verneinen, insbesondere nachdem Reich ausgeschlossen war.
      Eine Rückkehr zur „neutralen“ Wissenschaft ist ohne die formelle Anerkennung Wilhelm Reichs jedoch nicht mehr möglich. Die Psychologie bleibt ansonsten auch nach der Stunde Null de facto dem deutschen Faschismus gleichgeschaltet und als solche wurde sie wohl auch nach Amerika importiert und kehrt von dort aus zurück.

      Inhaltlich wurde sehr genau von den Faschisten verstanden, worum es Reich ging, somit gibt es um die inhaltliche Anerkennung Reichs keinen Zweifel, es wurde nur kritisiert, dass Reich die faschistischen Mechanismen entlarvte und gegen deren Zielsetzung etwas einzuwenden hatte.

      Heute stellt sich die APA, FDA, VT und Psychoanalyse so hin, als seien seine Theorien völlig sinnfrei und verrückt gewesen, eben „unwissenschafltich“.

      Dieses Bild geben auch „seine Anhänger“ ab, die ohne (adequate) akademische Bildung sich in esoterische Interpretationen bemühen.

      Letztlich ist Reichs Zielsetzung des Pudels Kern, die weder den Faschisten noch ihren Nachfolgern schmeckt.

    • O. Says:

      http://www.hagalil.com/archiv/2012/03/22/wilhelm-reich/
      Mit zusätzlichen Textstellen.
      Unter „Artikel“ findet man einige Texte mit Quellenangabe:
      http://www.werkblatt.at/nitzschke/publikationen.html

      • Robert (Berlin) Says:

        Zweifelslos einer der besten Artikel zum Thema. Auch diese Angabe war mir neu:
        „Der Zeitzeuge Emanuel Windholz, der am Kongreß in Luzern 1934 teilnahm, erinnerte sich allerdings anders: „(…) Reich was expelled from the psychoanalytical association. And he spent about two hours, he walks through the woods after he was expelled (…) Ja. I spent two hours with him walking in the woods. He was very unhappy about having been expelled (…)” „

  23. Peter Nasselstein Says:

    Rassismus in der SPD?

    http://www.ovb-online.de/nachrichten/politik/wolfgang-thierse-schwaben-muessen-sich-berlin-besser-integrieren-zr-2681963.html

    • O. Says:

      Jep, Rassismus und Vertreibung in Berlin: Berliner werden durch US-Firmen, die Wohnungsgesellschaften und Immobilien aufgekauft haben (bzw. zum Spottpreis vom Staat quasi geschenkt bekamen) in die Außenbezirke abgedrängt, ghettoisiert oder flüchten ins Exil und machen zahlungskräftigen Drogenkonsumenten Platz. Berlin wird so zum Walt Disney Park für Touristen.
      Thierse hat in sofern Recht, als dass man immer weniger deutsch – geschweige denn den Berliner Dialekt sprechen hört. Schrippen kann man ohnehin nur noch in Supermarktketten und Tankstellen kaufen, da die Bäcker alle schon zugemacht haben.

  24. Robert (Berlin) Says:

    Wer die Wahrheit schreibt, wird kaltgestellt

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruenen-landtagskandidat-rueckzug-nach-beschneidungsgedicht-a-875217.html

    Wetzt das Messer, singt ein Lied,
    Ab die Vorhaut von dem Glied.
    Kinder können sich nicht wehren,
    darum müssen sie uns ehren.
    Wir verstümmeln, wir beschneiden
    Recht und Vorhaut; allen beiden
    muss man hier den Garaus machen,
    denn wir steh’n auf solche Sachen.
    Und ihr Schreien hilft so wenig,
    denn wer festhält, ist der König.
    Wir bestimmen, was hier Recht.
    Wer dagegen ist, ist schlecht.
    Gründe sind uns ganz egal,
    der Verstand, der kann uns mal.
    Bist Du für ein intaktes Glied,
    so bist Du gleich Antisemit.

    • O. Says:

      Das dünne Eis der Demokratie: Jeder darf seine Meinung sagen, doch über die Konsequenzen darf er sich nicht wundern …

      Organisationen, die einem Bundesbürger den Mund verbieten wollen, gehören verboten … meiner Meinung nach.

      Demnächst sehen wir blutige Bilder auf jeder Zigarettenpackung, dagegen ist ein solches Gedicht reine Poesie, bitte mehr davon!

  25. Robert (Berlin) Says:

    Neuer OrgonLab Newsletter

    http://www.orgonelab.org/OBRLNewsletter/25OBRLDecember2012.pdf

  26. Peter Nasselstein Says:

    Der seltsame Film über Wilhelm Reich:

    Ein kommunistisches Machwerk!

    Nach einer jahrelangen Hetzjagd des McCarthy Regimes steht der Psychiater und Grenzforscher Wilhelm Reich auf der Suche nach einer ursprünglichen Energie des Lebens wegen Betrugs vor Gericht. Sein Traum, das Individuelle im Menschen zu entfesseln, macht ihn zu einem gefährlichen Gegner eines amerikanischen Systems, das nach 1945 mit allen Mitteln die Weltvorherrschaft anstrebt. War es Wahnsinn, an die Freiheit des Menschen zu glauben, oder war Reich nur zur falschen Zeit am falschen Ort und folglich als genauer Beobachter von weitreichenden gesellschaftspolitischen Zusammenhängen eine Gefahr für rigide Machtverhältnisse? 10 Jahre nach seinem mysteriösen Tod werden seine verbrannten Schriften zu wichtigen Wegbegleitern einer revoltierenden 68er Generation.

    • O. Says:

      Zur Preiskalkulation am Beispiel Orgonkissen:
      Materialkosten im Baumarkt sind ein Zehntel des Verkaufspreises.

  27. Peter Nasselstein Says:

    Henryk M. Broder über den sexualökonomischen Hintergrund der deutschen Judenobsession:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_pawlowsche_leser_fortsetzung/

    • Robert (Berlin) Says:

      Jetzt soll es schon gut sein, für die Beschneidung zu sein?! Übler kann die orgonomische Wahrheit nicht verdreht werden als in diesem Blog. Die Deutschen sind zu 70% gegen das neue Beschneidungsgesetz und der Bundestag hat es unter dem Druck der jüdischen Verbände beschlossen, die Drohungen aussprachen. Broder als Kind jüdischer Eltern ist für die Beschneidung, rein aus religiösen Gründen, dem ist das Leid der Kinder vollkommen egal. Er hat sich immer zynisch gegen Deutsche gewandt, die gegen die Beschneidung sind.

  28. Peter Nasselstein Says:

    New article „In Defense of Wilhelm Reich“ available in peer-reviewed science journal

    „In Defense of Wilhelm Reich: An Open Response toNature and the Scientific /Medical Community“, in Water journal 4:72-81, 2012. By 24 scientists and physicians.

    http://www.waterjournal.org/volume-4

    Here’s the specific pdf download link.

    http://www.waterjournal.org/uploads/vol4/demeo/WATER-Vol4-DeMeo.pdf

    This is a peer-reviewed journal of some merit, and so it should be widely circulated by both weblink and independently via the PDF copy which is also available.

    Background information on this article is here:

    http://obrlnews.wordpress.com/2012/11/09/disinfo-and-sexual-slander-of-wilhelm-reich-in-nature-magazine-and-a-retraction/

    And also here:

    http://obrlnews.wordpress.com/2013/01/03/new-article-in-defense-of-wilhelm-reich-available-in-peer-reviewed-science-journal/

    • Klaus Says:

      Kaum zu glauben:
      „A total of 22 professional scientists and physicians with the MD or PhD degree, as well as a few MSc and PhD candidates, quickly agreed to sign on, as a public protest against the on-going slanders of Wilhelm Reich and his orgonomic science.“

      • Peter Nasselstein Says:

        ?! Ich könnte jeden einzelnen nennen. Oder was bedeutet hier „kaun zu glauben“?

        • Klaus Says:

          Einfach dass es sehr ungewöhnlich ist, insbesondere nach dem Turner-Buch u.dgl.

        • Klaus Says:

          „jeden einzelnen“ – ein repräsentativer Teil wäre allerdings interessant. Ich bin ziemlich sicher, dass in der naturwissenschaftlichen Akademikerschaft ein müdes Lächeln beim Namen „Reich“ die Regel ist. Die Leute, die immer wieder z. B. in der WRG ein akademisches Interesse anzeigen sollen, sind v. a. Erziehungswissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler, Psychologen, Philosophen und manchmal Ärzte. Und dass der Neurowissenschaftler Hüther, der einmal bei der WRG redete, von bewussten Erfahrungen mit OR oder DOR ausdrücklich berichten würde, … erscheint mir zweifelhaft. Man kann natürlich behaupten, ob sich Akademiker aus der Naturwissenschaft ernsthaft auf Erfahrungen mit OR einlassen, sei einem schnurzpiepe. Für eine wünschenswerte klinische Praxis wäre es aber ein Hoffnungsschimmer.

  29. Robert (Berlin) Says:

    .KenFM im Gespräch mit Karl Albrecht Schachtschneider über: Freiheit & Souveränität .

  30. Robert (Berlin) Says:

    Where’s the Truth?: Letters and Journals, 1948-1957
    ist für 4,80 Euro mit kostenloser Lieferung erhältlich!

    http://www.amazon.de/Wheres-Truth-Letters-Journals-1948-1957/dp/0374288836/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1357484284&sr=8-1

  31. Peter Nasselstein Says:

    Wider Saharasia!

  32. Peter Nasselstein Says:

    Ich habe soeben erfahren, daß im letzten Jahr die medizische Orgonomin Dr. Dr. Barbara G. Koopman, die in diesem Blog öfter eine Rolle spielte, verstorben ist.

  33. Robert (Berlin) Says:

    Prof. Bernd Senf über Wilhelm Reich auf CropFM .

  34. Robert (Berlin) Says:

    Sex in Rotchina

    Prostitution in China blüht, während die KP-Funktionäre Moralkampagnen fahren: Das Land hat im 21. Jahrhundert ein äußerst widersprüchliches Verhältnis zur Sexualität. Dabei waren die Chinesen früher alles andere als verklemmt.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/chinesen-haben-ein-widerspruechliches-verhaeltnis-zur-sexualitaet-a-875650.html

  35. O. Says:

    Mein Tippfehler „da?“ wird im Zitat „daß“ geschrieben; andere Fehler sind im Zitat original übernommen.

  36. O. Says:

    Weitere Medienwürdigungen:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/surftipps-orgonakkumulatoren-und-plueschtierklinik-a-306351.html

    http://psiram.com/ge/index.php/Orgonakkumulator

    http://www.subf.net/fraktallog/?p=9043

    Auswahl einer erhellenden Publikation:
    http://www.orgon.de/EEA-Buch.pdf

  37. Peter Nasselstein Says:

    Wow, mir war Ende der 70er Jahre ganz entgangen, daß in Syberbergs Hitler-Film Wilhelm Reich auftaucht: min 1:25:34

  38. Klaus Says:

    Durcheinander:

    http://www.graefelfing1250.de/18-0-Jahresansicht.html :

    „Gräfelfinger Dichter, Denker, Mimen – die Gräfelfinger Gelegenheitsschreiber
    Walter Hoppe (im Bild), Direktor am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried (1964 – 1985). Über den Physik-Professor Hoppe referiert Dr. Wolfgang Steigemann. Weiterlesen
    21.09.2013, 20.00 Uhr, Bürgerhaus Gräfelfing“

    Das Foto auf der Seite ist ein Ausschnitt aus diesem: http://www.wilhelm-reich-gesellschaft-deutschland.de/index2.html

    Aber DER Hoppe war doch nicht Direktor am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried (oder?).

    • Peter Nasselstein Says:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Hoppe

    • O. Says:

      Ich dachte Dr. Hoppe war ein Mediziner nicht Prof. der Physik.

      Darstellung bei Trettin:
      „Hoppe lernte ich 1974, als er gerade nach München gezogen war, kennen. Er war äußerst humorvoll, liberal und überließ es den Personen selber was sie tun oder lassen wollten. Er war ein Reich-Enthusiast, voller Bewunderung für Reich, aber unabhängig. Er glaubte, daß jegliche Organisation nur die Restriktionen ihrer Zeit verkörperten und zog es so vor keiner orgonomischen Organisation anzugehören. Später verstand ich erst wie recht er hatte.

      Dr. Walter Hoppe wurde am 20. August 1900 geboren. Er studierte in Würzburg und Berlin Medizin. In Berlin arbeitete er später als Psychiater unter Prof. Bonnhoeffer und am Psychiatrischen Institut von Berlin und in der Westendklinik, heute die neurologische Klinik der Freien Universität Berlin. 1932 beendete er seine Ausbildung zum Psychiater und Neurologen. Wegen der faschistoiden Entwicklung in Deutschland ging er 1932 bereits nach Tel Aviv (Israel) und eröffnete dort eine Psychoanalytische Praxis. Die Reichsche Theorie lernte er ebenfalls 1932 kennen und hielt selber Vorträge über Reichs Massenpsychologie des Faschismus.

      Mit Reich trat er erstmals 1943 persönlich in Kontakt und baute sich anschließend seinen ersten Orgonakkumulator. Durch seine anschließende Arbeit mit dem Orgonakkumulator erlangte Hoppe ein profundes Wissen und verfaßte viele Artikel zu diesem Thema. Er war der erste, der mit einem 20-schichtigen Orgonakkumulator praktizierte. Ebenfalls arbeitete er später in seiner Praxis auch mit dem medical Dorbuster.“
      http://www.trettin-tv.de/hoppe.htm

    • O. Says:

      Der „andere“ Hoppe hat ein anderes Geburtdatum. Walter Hoppe (* 21. März 1917 in Wallsee/Donau, Niederösterreich; † 3. November 1986) war ein deutscher Physiker. (siehe Wiki oben)

  39. Peter Nasselstein Says:

    Henryk M. Broder hat mal wieder einen köstlichen Text verfaßt:

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article112561269/Die-modernen-Antisemiten-argumentieren-subtil.html

    Darin zeigt er, daß heutige „Intellektuelle“ vor allem durch eins gekennzeichnet sind: sie können nicht klar denken. Augen- (Gehirn-) Panzerung pur.

    Der Frankfurter Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Micha Brumlik nahm Augstein ebenfalls in Schutz. Er sagte der „taz“: „Augstein manövriert zwar gelegentlich an der Grenze zum Ressentiment, aber er argumentiert differenziert.“ Es war einer jener Augenblicke, da mir bewusst wurde, wie gut ich daran getan hatte, meine akademische Ausbildung rechtzeitig abzubrechen, um nicht in jener Ecke zu landen, wo man sich seiner Ressentiments nicht schämt, sondern sie „differenziert“ artikuliert.

    • O. Says:

      Gemeint sind hier wohl Menschen, die Broder für „Intellektuelle“ hält mit seinem abgebrochen Studium von anno dazumal. Ein Augstein war wohl noch nie so richtig intellektuell und schon gar nicht „links“, wie es irrtümlich eine Zeit lang von der Zeitung Spiegel gedacht wurde, weil ein Deutscher Staat einen Augstein mal wegsperrte und vergass, dass es ein Grundgesetz und Meinungsfreiheit in der BRD geben sollte.
      Seitdem gilt der Spiegel wohl als linkes oder intellektuelles Blatt. Broders Meinung, andere hätten sich antisemitisch geäußert, kann er ja vertreten, warum das von der WELT auch noch gedruckt wird, ist mir schleierhaft. Dass er aber pauschalisiert und „kritische Intellektuelle“ angreift ist schlicht rassistisch und erinnert genau an das, was er zu kritisieren vorgibt. Es erinnert an die Vergasung von Intellektuellen in den Nazilagern.

      Solche für mich sinnfreie Diskussionen möchten wohl das „Winterloch“ stopfen, sie erzeugen ein negatives Klima wie es sich um die „Judenfrage“ immer wieder entzündet und künstlich entzündet wird.

    • Peter Nasselstein Says:

      Es geht darum, daß man heute nicht mehr eine Katze eine Katze nennen darf. Antisemiten darf man nicht mehr als Antisemiten bezeichnen. Kommunisten nicht mehr als Kommunisten.

      http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/14908

  40. Peter Nasselstein Says:

    Ein Schlaglicht auf die anti-autoritäre Gesellschaft:

    http://www.pi-news.net/2013/01/polizeigewerkschaft-kritisiert-justiz-als-zu-milde/

    • O. Says:

      Das Problem ist, dass die Polizei alles für Gewalt hält, was ihr gegenübertritt. Zitat: „Hinzu komme, dass sich Politiker an Gewaltaktionen gegen die Polizei beteiligten. So habe beispielsweise die Grünen-Chefin Claudia Roth bei einem Castor-Transport aktiv mitgeholfen, Nachschubwege der Polizei zu blockieren.“

      Nachschubwege blockieren ist Gewalt – Was für ein Idiot! Die Knüppelorgien der Polizei (inbesonderer ausländischer Kampftruppen und der Einsatz von Militärfahrzeugen), die chemischen Gasangriffe und der Wasserwerfereinsätze mit anschließender Einkesselung und Gefangennahme nasser Demostranten über Nacht bei Minus 10 Grad ist keine Gewalt, ganz zu Schweigen von vermissten Personen und einem Toten in einem kleinen Bächlein, der beim Pinkeln ausgerutscht und ersoffen sein soll. Wozu tragen die Polizisten Pistolen auf solchen Demonstrationen? Damit sie sich, wie leider auch geschehen, suizidieren können? Wozu werden Bauern auf ihrem Grundstück angegriffen und zusammengeprügelt? Wer schützt die Menschen vor den Gewaltaktionen der Polizei und stahlenden Castortransporten, die Menschen töten? Wer schützt uns vor mit über 100 Km/h rasenden Castortransporten, die mit blockierter Bremse durchs Land brettern? Die Polizei ist es nicht.

  41. Peter Nasselstein Says:

    Griechenland als Vorbild für Deutschland!

    http://videos.t-online.de/fluechtlinge-kehren-zurueck/id_61625354/index

  42. Robert (Berlin) Says:

    http://www.wilhelmreichtrust.org/orgone_energy_bulletin-vol3.pdf

    Report on Orgone Energy Accumulators in the U. S. A.
    By ILSE OLLENDORFF, Orgonon, Rangeley, Me

  43. Robert (Berlin) Says:

    Linkes Idiotenprojekt am Scheitern. Wieder nur Gleichmacherei ohne an die Folgen zu denken…

    Integration behinderter Kinder
    Kinder mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam lernen dürfen, doch Deutschland kommt bei der Inklusion nur langsam voran. In diesem Jahr soll jetzt alles besser werden, versprechen die Kultusminister. Theoretisch finden das alle gut, praktisch sind vor allem die Lehrer völlig überfordert.

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/inklusion-probleme-bei-integration-behinderter-kinder-in-regelschulen-a-876847.html

    • O. Says:

      In der Praxis ist schon klar, dass es das letzte dumme Projekt ist die Inklusion und es nur ums Sparen geht auf Kosten aller Kinder, Erzieher und Lehrer, sowie Eltern. Wer hat es ins Leben gerufen und umgesetzt? Es geht nicht nur um behinderte Kinder, sondern um psychisch behinderte Kinder, die teilweise in psychiatrischer Behandlung gehören. Hierfür gibt es zwar ein paar Stündchen mehr (so hoffe ich mal) aber bei 40 Kinder auf einen Erzieher nützen ein paar Extrastunden nichts, wenn ein Behindertes schon einen Erzieher für sich allein bindet. Wie schon erwähnt, spart Berlin gerade in der Einführungsphase ca. 20% der Erziehergehälter und die Lehrer sind auch nicht mehr verbeamtet. Junge pädagogische Kräfte werden eingestellt (ohne praktische Erfahrung) …

      Alle Behinderten aus Berlin sollten doch mal probeweise für 4 Jahre in en Bundestag gehen und dort von Politikern unterichtet und betreut werden, selbstverständlich mit Heimunterbringung – vielleicht so 10-40 Kinder pro Politikerhaushalt ohne das Haushaltshilfen dies hier ausgleichen dürfen. Dann kann man ja mal über Inklusion sprechen.

      Das der Bundestag dann endlich mal keine Politik machen würde, würde dem Land sicherlich mal gut tun. Und zur Belohnung gibt es dann das übliche Erziehergeld statt Diäten.

      Warum wirds in Berlin mal wieder zuerst gemacht? Weil es die Versuchsanstalt für alle „pädagogischen Pilotprojekte“ ist seit Jahrzehnten, das hat also nichts mit dem Berliner Senat und seinen „linken“ Parteien zu tun. Und noch haben wir die rechte Regierung in Germanien.

    • Klaus Says:

      Als u. a. Schöler, Preuss-Lausitz u.a. Integration in Berlin konzipierten und prüften, ging man davon aus, dass
      – offener Unterricht zunimmt
      – zwei Lehrer pro Integrationsklasse tätig werden
      – Lernziele Werte der Integration berücksichtigen

      Insbesondere PISA hat dazu geführt, dass Ranking und statistikkompatible Kriterien von Qualitätsmanagement jetzt die Bewertung von Schule und Unterricht dominieren. In Niedersachsen sollen’s so genannte Schulbegleiter richten: Eltern wenden sich an Träger, die dafür sorgen, dass ein Begleiter den Regelschulbesuch ihres Kindes ermöglicht. Dabei haben diese Träger KEIN INTERESSE daran, dass die Schulbegleitung dem Bedarf flexibel angepasst wird; denn sie bekommen Geld PRO KIND!
      Dass Zensuren und Abschlüsse Schülern hinterhergeschmissen werden, beobachte ich ständig – hat aber nicht unbedingt mit Integration (‚Inklusion’) zu tun, eher mit Qualitätsmanagement.

      • Peter Nasselstein Says:

        Wenn ich das Wort „Qualitätsmanagement“ höre… Krankenschwestern und Ärzte haben in den Kliniken NOCH weniger Zeit für die Patienten, weil sie wirklich jeden Handgriff „dokumentieren“ müssen, ständig irgendwelche sinnleeren „Besprechungen“ anberaumt werden, fachfremde „Experten“ reinreden, etc. Und das schärfste: die wirklich kranken Patienten (insbesondere bei psychiatrischen Fällen) werden abgewiesen, damit die (Erfolgs-) Statistik nicht kaputtgemacht wird. „Qualitätsmanagement“ führt durch die Bank zu einer Verminderung der Qualität. – Das absurde Leben in einer gepanzerten Welt. Was bleibt ist ohnmächtige Wut.

        • Klaus Says:

          Und an der Eingangstür klebt dann das Zertifikat: geprüft und zertifiziert durch … möglicherweise eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Informatiker und andere, die Rechner toll finden

        • O. Says:

          Es ist besser, dass der, der überflüssig in der Klinik ist, die Zertifizierung und das QM machen, als schaffendes Personal.

      • O. Says:

        Stattdessen müssen Erzieher aus dem Hort den Unterricht begleiten (oder Ex-Drogen-Dauer-Arbeitlose oder Eltern, die keine Arbeit haben). Diplomierte Lehrerpraktikanten wären ja auch noch eine Idee (Wozu brauchen die Geld, ein Schülermittagsessen und die Fahrkarte reicht doch auch.)
        Letztlich könnte man auch einen Kooperationsvertrag mit einem russischen Arbeitslager schließen, das wäre doch für die Insassen wie ein Urlaub in Germany. Ich glaube da sind noch weitere Einsparmöglichkeiten gegeben. Oder was machen die ganzen Schwarzarbeiter, die das Regierungsviertel aufgebaut haben? Die könnten in den Schulen gleich mal deutsch lernen und sich um die I-Schüler kümmern. Danach würden sie sicher auch das Deutsch-Zertifikat mit Bewertung bekommen.

        Über das Essen an Schulen hat auch noch keiner nachgedacht und niemand wundert sich, dass die Schüler so blass aussehen, obwohl sie auf den Hof dürfen nachmittags: Montags „italienisch“ – Nudeln mit dünner Tomatensoße, dazu einen süßen Pudding, vielleicht sogar den gesunden Krautsalat etc.

        Wie gesagt für zukünftiges I-Begleitungspersonal sicherlich eine Delikatesse, aber unsere Kinder sehen doch sehr krank aus, wenn sie „gesund“ sind.

  44. Peter Nasselstein Says:

    The American College of Orgonomy
    Social Orgonomy Presentation Series

    Are You Satisfied with Your Work Life?

    Presented by Peter A. Crist, M.D.

    Saturday, February 2, 2013

    January 12, 2013

    On Saturday, February 2, 2013, board-certified psychiatrist and President of the American College of Orgonomy, Peter A. Crist, M.D., will present „Are You Satisfied with Your Work Life?,“ a discussion at the Paul Robeson Center for the Arts, Princeton, NJ as part of the ACO’s ongoing Social Orgonomy Presentation Series. Dr. Crist shares some insight about his presentation.

    Why did you choose to make this event in the Social Orgonomy Presentation Series a discussion forum?

    Dr. Crist: „This is such an everyday and personal subject that I thought it would be an excellent opportunity for people to discuss their own work situations, and then use these real examples in a more general discussion. I will be asking people their thoughts about satisfaction in their work life. We will also do some exercises I’ve created that will help people focus on specific aspects of work life satisfaction. Using a functional approach as both an individual therapist and as a business consultant gives me a unique perspective on what’s involved in finding satisfying work and the whole range of problems that interfere with work satisfaction ─ from individual personal problems to problems of organizations.

    One of the important things we will be looking at is where someone truly fits in a work organization and what may support them in finding satisfaction and what may interfere with it.

    We will not only be talking about individual problems, though. We will also discuss what interferes within an organization with work getting done well and with people finding satisfaction.“

    How do you work with someone who is not finding satisfaction in their work life?

    Dr. Crist: „I have found it very helpful to try to identify that person’s nature, character and personality as they relate to their work life. Identifying the person’s work nature is especially important because with that we can look at the question, ‚Are you finding work that suits your true nature?‘ The distinction that educator John Holt made between jobs (what you do for money), career (a series of such jobs) and work (what you need to do, what is in you to do whether you are paid for it or not) speaks right to this point. The ideal is to find a way to be paid for your work.'“

    What other important aspects of work satisfaction will you focus on?

    Dr. Crist: „Because most work is not done in isolation, we must always consider work relationships. They are vitally significant whether between workers, between a worker and his organization, between a worker and his clients, or between an organization and its customers. The basis of a healthy work relationship is also satisfaction ─ mutual satisfaction in being productive and accomplishing a task.“

    What if the person or company is being negatively affected by work relationships?

    Dr. Crist: „At some time we have all had our work satisfaction dampened by a difficult employee, „the boss from hell,“ or a person whose destructiveness is largely hidden. It takes only one person to infect the atmosphere of a whole group, an entire organization, and that person does not necessarily have to be the one in charge. I hope that the discussion will give people some perspective on dealing with these kinds of all-too-common problems in the workplace.“

    What aspects of work organizations will you discuss?

    Dr. Crist: „Some of the things I bring uniquely to this discussion are my experience helping people see and evaluate their positions, roles and functions within an organization and bringing an understanding of the profound importance of organization nature (core function), character (culture) and personality (image) in terms of looking at and working with organizations. This includes, as well, an understanding of the function of the three basic segments of a work organization: executive (what to do), management (how to do it), and staff (doing it).“

    Do you have a final comment about the topic of people’s work lives?

    Dr. Crist: „Each of us spends a major amount of time and energy in our work. It is a vitally important part of everyone’s life. One of the greatest satisfactions in my own work life is helping people find more satisfaction in theirs. I hope that people will be able to take from this discussion perspectives that will help them experience more satisfaction and even more joy in their work.“

    To make a reservation for this presentation, call (732) 821-1144 or reserve online. Admission is free thanks to underwriting support. Donations are welcome. Suggested adult, non-student donation $45.

    http://www.orgonomy.org

    • O. Says:

      Das Seminar wäre noch vor 30 Jahren interessant gewesen, 1983. Unter den heutigen Arbeitsbedingungen wirkt sowas doch völlig daneben. Unter gegebenen Organisations- und Führungsstilen werden die Abteilungsleiter (die arbeitsdemokratisch denken können) aufgeraucht und nach einem halben bis einem Jahr wieder ausgetauscht (weil sie „umgekippt“ sind). Auch die Mitarbeiter werden ausgetauscht und „weggeworfen“, wenn sie nicht mehr funktionieren. Ja, mehr „Freude an der Arbeit“ wäre schön, wird wohl demnächst wieder über den Arbeitslagern stehen.

      Peter A. Crist muss sich was Neues einfallen lassen, um die organisierte Pest zu überlisten.

      • Robert (Berlin) Says:

        Seine Zielgruppe ist natürlich der gut verdienende Mittelstand, zu dem er selbst gehört. Solche Typen haben im allgemeinen keine Ahnung, wie es dem unteren Drittel der Gesellschaft geht, das merkt man besonders in der absurden Vorstellung, die heutigen Menschen (der Unterschicht) wären zu faul zu arbeiten und würden lieber von der Wohlfahrt leben. Sie holen sich ihre Lebenserfahrung aus dem Wallstreet Journal.

        • Peter Nasselstein Says:

          Die Unterschicht ist Unterschicht, weil sie zu faul zum Arbeiten ist. Das sieht man etwa daran, daß in Amerika es prozentual weit mehr Aufsteiger aus der Unterschicht gibt, etwa Studenten, als im sozialistischen Deutschland und das trotz horrenden Studiengebühren. Man sollte sämtliche Sozialleistungen streichen und dann alles auf die konzentrieren, die sich wirklich nicht selbst helfen können. Gunnar Heinsohn hat dazu wie immer sehr Kluges geschrieben:

          http://www.welt.de/debatte/article6305249/Der-Sozialstaat-pumpt-Geld-und-vermehrt-die-Armut.html

        • O. Says:

          Die Unterschicht ist wohl immer noch die produzierende Arbeiterschaft und die Dienstleister und die arbeitslos gewordenen, die nach neuer Arbeit suchen und nicht die 1 € Jobber und Hartz IV Empfänger und Bettler …
          Viele der „Unterschicht“ haben ein Häuschen bauen können und sind als solche wohl kaum noch erkennbar. Sie sind Sparer und haben ein kleines Polster auf der Bank (was bald weg ist).
          Die Gefallenen (Hartzis etc.) sind eine Minderheit, wenn auch größer werdende Masse, wo sich auch „gescheiterte Mittelständler“ und Akademiker zu ordnen lassen, die aufgrund der Joblosigkeit .mittellos wurden und bleiben werden.
          Der Mittelstand schmilzt ab, ohne es zu bemerken. Solange die Geschäfte laufen, denkt jeder, das ihm nichts passieren wird, grenzt sich von den „Arbeitnehmern“ und „Assozialen“ ab und verkehrt in seinen Kreisen, die niemanden aus der Unterschicht kennen, außer der Gärtner, das Kindermädchen und die Haushaltsgehilfin, sowie die Verkäuferin vom Bäcker und Metzger usw.
          Kann man die heutigen Lehrer (nicht mehr verbeamtet), Pädagogen (in befristeten Verträgen), Psychologen (ohne VT Ausbildung), Ärzte (in Krankenhäusern ohne gehobene Stellung) noch als Mittelstand bezeichnen?
          Sie beziehen ein Gehalt, das den Aufwand des Studiums nie mehr wieder reinspielen wird und kommen gerade so über die Runden – am besten natürlich ohne Kinder.
          Den Altbestand von Mittelschicht läßt man als Auslaufmodell in Ruhe, sie dürfen weiter den Geldadel spielen und arrogant durch die Welt ziehen, ihre Kinder sind längst im Abwärtskampf angekommen und können sich nur noch durch Erbschaft und Papis Unterstützung den Traum von Mittelstand leisten, der das Niveau der fleißigen Arbeiterschaft erreicht hat (meistens jedoch nicht mehr erreicht). Ihr tolles Auto haben sie schon nicht mehr selbst verdient.
          Also wird die ACO-Großvatergeneration noch im Mittelstandstraum leben können, abgeschnitten von der Realität.

          Der Mittelstand von heute und morgen sind ist die Drogenmafia, die Medien, Unterhaltungsindustrie und deren gutversorgte Mitläufer („Künstler“, „Lebenskünstler“) sowie ein ausgewählter Kreis eines jeden Handwerkes etc., das Militär, Politiker, Rechtsanwälte und Bürokraten … sicher habe ich hier noch was vergessen.

          Der noch vorhandene Mittelschichtler wird sehr bald zur Unterschicht gehören, wenn er nicht oben angedeutetes Vitamin „B“ besitzt.

          Im „Sozialistischen Adenauerstaat“ sind wir die Unterschicht, trotz Bildung (den Schrott, den wir in der Schule und Uni präsentiert bekommen haben).

    • Peter Nasselstein Says:

      Weitere Ausführungen von Dr. Crist:

      http://princetoninfo.com/index.php?option=com_us1more&Itemid=6&key=1-30-13crist

  45. Klaus Says:

    Nun klagt endlich auch ein politisch Korrekter (http://www.welt.de/politik/deutschland/article112731368/Spiesser-Rassist-Nazi-Arschloch-werde-ich-genannt.html ):
    „Spießer, Rassist, Nazi, Arschloch werde ich genannt“
    Mehr als 3000 Hass-Mails sollen nach seiner Schwaben-Lästerei über Wolfgang Thierse hereingebrochen sein.
    Was tut ein politisch Korrekter? „Der Bundestagsvizepräsident ist erschüttert – und unterbreitet ein Friedensangebot.“

  46. Chris Says:

    Kreiselwelle auf Dollarschein:
    http://www.focus.de/finanzen/news/tid-28912/krakelunterschrift-auf-dollar-scheinen-usa-schockiert-ueber-neuen-finanzminister-jack-lew_aid_895079.html

    • O. Says:

      Nun übernimmt Reich die Illuminaten, statt die Illuminaten ihn. Eine erfrischende Abwechslung für 2013.

  47. Jonas Says:

    Die „Zeit“ nimmt den neuen Wilhelm Reich-Film zum Anlass für einen Reich-Artikel:

    http://www.zeit.de/2013/02/Film-Der-Fall-Wilhelm-Reich-Orgontherapie

    • Peter Nasselstein Says:

      Regisseur Svoboda gibt gerne zu, dass er Fakten wie diese einfach ausgeblendet hat: »Natürlich ist das ein Propagandafilm. Ich wollte den Traum Wilhelm Reichs aus damaliger Sicht darstellen, den metaphysischen Forscher, der eine Sehnsucht der Menschen stillt.«

      Als ich das gelesen habe, habe ich mit offenem Mund dagesessen:

    • Peter Nasselstein Says:

      »Natürlich ist das ein Propagandafilm. Ich wollte den Traum Wilhelm Reichs aus damaliger Sicht darstellen, den metaphysischen Forscher, der eine Sehnsucht der Menschen stillt.«

      Gehts noch?!

      »Natürlich ist das ein Propagandafilm. Ich wollte den Traum Wilhelm Reichs aus damaliger Sicht darstellen, den metaphysischen Forscher, der eine Sehnsucht der Menschen stillt.«

      Kann mich bitte mal jemand kneifen!

    • Klaus Says:

      Es ist immer abzusehen, was herauskommt, wenn jemand etwas mit Hilfe eines Films bekannter machen will. Film ist von vorneherein das falsche Mittel, da Film nicht auf Argumentation setzt, sondern durch visuelle Phantasie beeindrucken will (um etwas anderes als Phantasie wird es sich nicht handeln – man müsste sonst Augenzeuge sein).
      Dann der übliche Scheiß, von dem die ZEIT natürlich berichtet:
      „Die deutsche Ärztin Tina Lindemann setzt in Wien diese Tradition fort. Auch in ihrem Therapieraum steht ein Akkumulator. Die meisten Krankheiten entstünden, wenn die Energie nicht frei durch den Körpers fließen könne [die Eso-Metaphorik, die gar nicht hinterfragt wird], erklärt sie. »Wenn jemand mit der Diagnose Krebs zu mir kommt und mehr Energie aufnimmt, hat er eine Chance, mit der Erkrankung besser umzugehen. Es gibt Leute, die werden dabei gesund.« [Was meint sie mit „gesund“?] Oben Energie rein und alles sei gut – so will sie aber nicht verstanden werden. Sie gebe nur Anleitung zur Selbstheilung [Bla]. Der Schulmedizin steht sie kritisch gegenüber. Deshalb unterstützt sie es auch, wenn ein Krebspatient auf Chemotherapie oder Bestrahlung verzichten will [unverantwortlich, sogar aus Lasseks Sicht].“

    • Pierre34 Says:

      Wer wird denn schon wieder gleich an NS denken und – natürlich – reflexartig entsetzt sein, empört, wütend etc. wie alle Welt ? —
      Das klassische Werk mit dem Titel „Propaganda“ schrieb Edward Bernays, ein Neffe Freuds. Es hat vielleicht eine massivere Wirkung gehabt als die ganze Psychoanalyse. Es erschien erstmals 1928 und wurde (auch) von Goebbels gründlich studiert:

      • Peter Nasselstein Says:

        »Natürlich ist das ein Propagandafilm. Ich wollte den Traum Wilhelm Reichs aus damaliger Sicht darstellen, den metaphysischen Forscher, der eine Sehnsucht der Menschen stillt.«

        Prapaganda, Traum des Helden, Metaphysik, Sehnsucht der Massen stillen. Grusel ohne Ende!

        • Jonas Says:

          Bleibt zu hoffen, dass sich der durch den Film angerichtete Schaden in Grenzen hält. Da das populärkulturelle Gedächtnis ziemlich kurzlebig ist, stehen die Chancen gut, dass das Machwerk schnell in Vergessenheit gerät.

          Und wenn auch nur ein Zuschauer durch den Film zu einer seriösen Beschäftigung mit Reich angeregt wird, wäre der Schaden vielleicht schon wieder ausgeglichen.

          • Peter Nasselstein Says:

            Stimmt, aber ich habe Angst vor der Macht der Mythenbildung – und auf eine solche zielt der Filmemacher explizit ab.

            Gegen populäre Mythen ist man absolut hilflos. Es fällt mir im Moment nur ein blödes Beispiel ein, Napoleon: irgendwann ist unausrottbar die Mär entstanden, daß er kleinwüchsig war. Vollkommener Schwachsinn: er hatte ein für die damalige Zeit vollkommen normale, durchschnittliche Körpergröße. Mythen sind praktisch „unrückholbar“.

            Die einzige Hoffnung ist, daß dieser Film wie alle Brandauer-Filme grottenschlecht ist: ein hölzerner Dialog mit einer penetrant gutmenschlichen, grottendumpfen polit-korrekten Moral. Filme für Realschullehrer.

    • Peter Nasselstein Says:

      Der Qualitätsjournalist schreibt zu seinem famosen Artikel:

      (…) Als Journalist und Doktor der Geschichte habe ich zwei Aufgaben: Mich an die Fakten zu halten und zu versuchen, mich der Wahrheit anzunähern. Das wichtigste dabei, wofür den Reichianern meist die Distanz fehlt, ist Quellenkritik. Bei meinen Recherchen ist herausgekommen, dass Reich in seinen letzten Lebensjahren an Verfolgungswahn litt und schizophrene Züge zeigte. (…) Reich war ein Mad Scientist/Guru.

      Und warum gibt es eigentlich noch Wüsten auf der Welt, weil es zu wenig gesunde Charaktäre gibt, um die Cloudbuster zu bedienen?

      http://www.zeit.de/2013/02/Film-Der-Fall-Wilhelm-Reich-Orgontherapie?commentstart=1#cid-2541754

      • Klaus Says:

        Verstehe ich nicht . wieso lässt dieses wirre Geschreibsel darauf schließen, dass jemand auf den ZEIT-Artikel aufmerksam wurde und hier gelesen hat
        ???

      • Klaus Says:

        Tschuldigung – ich habe eben erst die Entegnung in den Kommentaren gelesen. Gottogott, alles so wirrr.

    • Peter Nasselstein Says:

      Soeben habe in der ZEIT kommentiert:

      http://www.zeit.de/2013/02/Film-Der-Fall-Wilhelm-Reich-Orgontherapie?commentstart=1#cid-2546456

      • O. Says:

        Da gab es doch ein paar mehr Ohrfeigen für die journalistische Stimmungsmache gegen Reich. Und die Kommentare sind noch nicht gelöscht worden, wie es bei der TAZ üblich ist.

  48. Peter Nasselstein Says:

    Ein hervorragender Beitrag von Anja T.: obwohl sie an sich nur Fragen stellt – ich habe noch nie so eine klare Beschreibung der Unterschiede zwischen psychischen Biopathien (Neurosen, Persönlichkeitsstörungen, Schizophrenie) und sozialen Biopathien (etwa dem Antisemitismus) gelesen. Anja T. macht deutlich, daß in der Psychiatrie eine Lücke klafft, die erst Elsworth F. Baker geschlossen hat:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_antisemitismus_ist_kein_wahnsinn_auch_wenn_er_als_solcher_erscheint/

    • O. Says:

      Die „soziale Biopathie“ Hitlers und seiner Gefolgsmänner lässt sich in „psychischen Biopathien“ beschreiben und auflösen (erklären). Die emotionelle Pest (organisiertes Verbrechen) würde ich nicht als Krankheit entschudligen. Antisemiten sind sehr wohl ihres Tuns sich bewußt, auch wenn ihr Weltbild paranoid wirkt. Es wäre ja noch schöner, wenn die KZ-Manager sich mit einem Krankenschein entschuldigen könnten.
      Soziale Biopathie wäre eine Erkrankung einer Gesellschaft und/ oder dessen Führung.

  49. Robert (Berlin) Says:

    Am Samstag den 12. Jänner 2013 fand im Hotel Montana in Luzern ein Vortragsabend zum Thema „Der Euro am Abgrund?“ statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von info8.ch und der Saal war mit 250 Besuchern brechend voll. Prof. Dr. Wilhelm Hankel erklärte warum Länder mit eigenen Währungen wie die Schweiz eine intakte Volkswirtschaft haben, beschrieb die schlimme Situation der überschuldeten Länder in der Eurozone und brachte seinen Vorschlag wie die Finanz- und Schuldenkrise zu lösen sei.

  50. Peter Nasselstein Says:

    Im NACHRICHTENBRIEF wird wirklich jeder Scheiß beworben:

    • O. Says:

      „… war der Verfolgung durch den amerkanischen Geheimdienst ausgesetzt“ – das nenn ich mal ein schönes Bekennerschreiben.

  51. Klaus Says:

    Zusammenhang Drogen – Genderwahn

    http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article112863832/Das-Matriarchat-ist-kein-Paradies-aber-es-kommt.html
    „Sie beschreiben die amerikanische Hook-Up-Kultur, also die an Colleges praktizierte Praxis, sich zu folgenlosem Sex unter Alkoholeinfluss zu verabreden, als Chance für junge, ehrgeizige Frauen.
    […]
    In einer idealen Welt gäbe es gar keine Aufteilung in männlich und weiblich mehr, sondern allenfalls eine in weibliche und männliche Anteile.“

    • O. Says:

      Warum als Mann nicht etwas abgeben? z.B. den Arbeitstress mit den arbeitenden Frauen teilen, warum soll die Frau nicht auch Geld verdienen, es geht ja schließlich schon lange nicht mehr anders als würde „Mann“ noch mit einem Gehalt auskommen … Die Männer wurden ökonomisch kastriert und können keine Familie ernähren, da muss jetzt die Frau rann aus rein ökonomischen Zwang. Das macht sie etwas unsexy, aber die Couch zu Hause kann auch bequem sein und PC-Spiele zur Zerstreuung gibt es genug. Das Einkaufen und Kochen bekommt Mann zu Hause noch hin, mit dem Putzen wird es dann schon schwieriger. Ein Mann zu Hause ist auch sexy, da geht er hoffentlich weniger fremd (Zeit dazu hätte er wohl), die Kinder sind im Hort abgegeben und nerven auch nicht zu viel. Ein wenig Hausaufgaben mit den Kids dürfte auch nicht das Problem sein, in der Schule wird ja noch der alte Mist erzählt.
      Also teile ich doch mit der Frau gern meinen Arbeitsstress, die Herzinarktgefahr und kassiere beim frühzeitig Sterben der Frau, ihre Rente.

      Als Journalistin gehört Frau noch zu den Besserverdienenden und kennt auch nur Besserverdienende. Da kann Frau sich dann einen Schlappi zu Hause leisten. Sind diese Frauen auch die besseren Liebhaberinnen – agierend und sich benehmend wie „Männer“, ja das darf bezweifelt werden, wenn sie nicht in ihre Rolle des Frauchens zurückfallen. Ein Macho auf dem Sofa kann Mann ja bleiben, da gibt es keine Rollenkonfusion, der europäische Mann orientiert sich zur Not an dem islamischen oder südländischen Modell.

      Über die Themenwahl der Journalistin läßt sich trefflich plakativ schreiben in stereotypen Klischees. Nichts muss belegt werden, sondern nur plausibel und provokannt klingen. Doch was steckt dahinter? Frauen haben vermutlich eine Krise. Sie wünschen sich einen Mann und wissen nicht welchen Typ? Haben sie (ihre Mütter) nicht die Männer aufgezogen, erzogen und gebildet, um ihn gefügig zum Traum-Ken für die Ehe zu machen. Doch was ist passiert?
      Hat sich wohl der Mann vom Eisklotz zu einem „emotionalem Mann“ entwickelt und zeigt der Frau das, was schon Männer schon immer dachten: Frauen reden über Gefühle und Männer haben sie. 🙂
      Zwar wird der Frau noch das Vorrecht zugesprochen quasi das Emotion-Gen zu haben, aber in der Praxis hat Mann Schwierigkeiten dem zu begegen. So muss der Mann eben Gefühle für zwei entwickeln, außerdem sollte er Humor haben (für Frauen immer sehr wichtig). Durch den „Feminismus“ haben die Frauen nicht viel (emotional) gelernt, aber die Männer konnten sich entwickeln und müssen ihre Gefühle nicht mehr unterdrücken.
      Jetzt müsste der Mann noch etwas Sprachkompetenz entwickeln, dann würde er der Frau auch die letzte Domäne nehmen. Das Modell Mann ist also noch nicht ganz ausgereift, aber durchaus vorzeigbar.

      Männliche Eigenschaften des Kriegers wird der Mann sehr bald wiederentdecken dürfen und als Familienbeschützer auftreten, wenn die geplante Wirtschaftskrise in das zubefürchtende Chaos führen wird. Doch hierfür hat die Dame (Authorin) keinen Blick und verhält sich wie Frau Merkel verschwiegen. Aber bitte nicht politisch agieren und in dieser Hinsicht doch ein „Frauchen“ bleiben.

      Nach der Lektüre des hier gebotenem Titels wird Frau auch nicht wissen, wie sie ihren Mann haben möchte. Männer werden diese Unterhaltungsliteratur wohl kaum lesen, os bleibt es doch etwas für das Managermagazin der Frau.

      Über „emotionale Intelligenz“, in dem sich Frauen den Männern überlegen glauben, wollte ich nichts erzählen, um nicht Benzin ins Feuer zu schütten, und Männer machts ja auch nicht so viel aus, wenn der Mangel an emotionaler Intelligenz durch äußere Reize (äußerliche Attraktivität) ausgeglichen werden kann. Soll noch einer sagen, der Mann hätte sich verändert.

  52. Klaus Says:

    Das kann ich nicht zuordnen (u. a. Sobey) – vielleicht weiß jemand mehr:
    http://www.wilhelmreich.net/

    • O. Says:

      Hier die Konferenz:

      Es ist weder das ACO (E.F. Baker, Blasband, Konia) noch das IOS (von Courtney Baker, Herskowitz …). vermutlich ein neuerer, dritter Zusammenschluss von Therapeuten, der mir mal mit einem Training ca. 2004/05 aufgefallen war.

      • Peter Nasselstein Says:

        he Institute for the Study of the Work of Wilhelm Reich geht auf Victor Sobey, MD zurück, einem Schüler Reichs, vollkommen unabhängig von jeder anderen Organisation.

    • O. Says:

      In der 34 Minute gibt es eine Bemerkung über Baker, wie Reich ihn gesehen haben soll. Sinngemäß: Zunächst war Reich begeistert, gegen Ende seines Lebens eher reserviert, er sei zu zwanghaft … und möge keine große Organisation führen.

      • Peter Nasselstein Says:

        Reich habe gesagt, sie die Orgonomen allgemein (nicht nur Baker!) möchten doch bitte keine großen Organisationen bilden. Und genau das haben Sobey und Baker getan: sich von den anderen Orgonomen abgesetzt und selbst Leute ausgebildet.

        Und daß sich das Verhältnis Reichs zu Baker im Laufe der Zeit etwas verschlechtert hat, schreibt Baker selbst: Baker war in keinster Weise damit einverstanden, wie Reich die Auseinandersetzung mit der FDA geführt hat und wie teilweise impulsiv Reich war. Es gibt da gewisse parallelen zu Reichs Verhältnis mit Wolfe.

  53. O. Says:

    O.´s Genderreport 2013:

    Nachdem hier im Blog es zu keiner Einigkeit über orgonomischen gesellschaftlichen Zusammenhänge gekommen ist, wurde für den Nasselstein-Nachrichtenbrief exklusiv eine Feld-Studie angefertigt, die hier im Abstact dargestellt wird.
    An dieser Studie waren mehrere deutsche Probandinnen unterschiedlichen Alters auf ihre Einstellungen (Attitudes) befragt worden, die auf eine „antiauthoritäre“ oder „authoritäre“ Erziehung und Bildung schließen lassen. Theoretisch stehen zwei These im Verdacht, zu einer antiauthoritären geselschaftliche Ausrichtung geführt zu haben: 1. Die 68-er Generation mit dem falschen Verständnis von „freier Sexualität“ und 2. der Feminismus mit dem falschen Verständnis von „Matriarchat“ habe zur „antiauthoritären Gesellschaft“ geführt. Männer aller Altersgruppen und sexueller Präferenzen sind aus der Studie herausgefallen, da sich Verhaltensunterschiede kaum feststellen lassen.
    Bei den Frauen ließ sich zunächst auch kein Trend in der Ausrichtung zwischen „anti- und authoritär“ feststellen. Erst bei einer Alterskohorteneinteilung konnten unterschiedliche soziale Stile festgestellt werden. Im Ergebnis stellt sich dar:
    Die „Antiauthoritäre / 68-er/ „Oma“/ Feminismus“ Generation im Alter ab 60 und älter zeigt keine Anzeichen von antiauthoritären und feministischen Merkmalen. Zunehmend multiple Erkrankungen.
    Die „70-er Hasch und Alkohol“-Generation zwischen heute 50-60 Jahren zeigt sich unauffällig und indifferent gegenüber Antiauthorität mit klassischen Rollenverständnis. Vereinzelte chronische Erkrankungen.
    Hingegen die „moderne Frauengeneration“ kommt erst mit den 80-ern auf als die erste Welle der freien Sexualität schon vorbei war. Dies trifft die 40-50 Jährigen. Transformierter Feminismus und tendenziell antiauthoritäre Erziehungsstilen an den Kindern sind hier im Bewußtsein präsent und wurden offen vertreten. Sexualstil ist häufig polygam mit ödipaler Abendteuersuche. Ältere Herren sind hier nicht mehr gefragt. Eine Häufung von Krebs ist zu beobachten.
    Die nächste Kohorte von 30 bis 40 war die „Postmoderne Frau“, die eine Gegenbewegung zur Antiauthoritären bildet und klassische mit karrieristischen Rollen verbindet. Dieser Frauentyp tritt durchaus leicht dominierend auf und sucht den süßen Versagertyp zum Mann. Der monogame Partnerwechsel zur Suche des Traummannes und guten Kinderaufzieher ist hier auffällig. Als Konsequenz sind hier Patchworkfamilien oder ein hoher Anteil an alleinerziehenden vorzufinden.
    Bei unserer letzten Kohorte der jungen Damen von 20 bis 30 Jahren scheinen konservative Werte, das Modell der frühen Zwangsehe, verbunden mit ordentlicher Berufsausbildung und zurückhaltender Parnterwahl mit unter Umständen auch gelegentlich Orientierung zu älteren Herren wieder möglich. Insbesondere Studentinnen sind mit leistungsorientierten, authoritären Bildungsstrukturen im permanenten Wandel und hohem Konkurrenzdruck aufgewachsen. Beispielsweise sind die Studiengänge des Bachelor schon wie frühere Numerusclausus Studiengänge konzipiert nach Punkt- und Kurssystem. Es dürfen weder zu wenig noch zu viele Fächer belegt werden, die mit Klausuren und Zensuren abgeschlossen werden. Nur unter 1/4 der Bachelor-Absolventen können einen Masterstudienplatz bekommen. Für ein Nebenfach Psychologie bleibt definitiv keine Zeit.
    Hier schlägt die „authoritäre Gesellschaftsordnung“ extrem und unerbittlich zu. Psychiatrieaufenhalte durch Depressionen, Psychosen und Rehas wegen Erschöpfungssyndromen steigen auch hier sprunghaft an.

    Quelle: O-Projekt „Gender und Authorität“, Psych. Fak. Darmstadt, Plagiat Verlag, Ffm 2013.

    • Renate Says:

      Danke, sehr interessant. Doch sollte man heutzutage unbedingt die Belastung mit div. Umweltgiften bei den Erkrankungen berücksichtigen, die es früher in der Menge einfach nicht gab. Sogar in Nahrungsergänzungsmitteln und Vitamintabletten, sowie als Überzugsmittel bei Kaugummis und Süßigkeiten kommen Titandioxid und Siliciumdioxid vor, d.s. Nanopartikel, die im Verdacht stehen, Alzheimer und Co zu verursachen.

      • Renate Says:

        Es empfiehlt sich auch die Beipackzettel jeglicher Medikamente genau zu lesen (die Liste der Bestandteile)

  54. O. Says:

    Keine 24 Stunden nach dem CDU/FDP Wahldebakel in Niedersachsen sucht die CDU nun nach ihrem neuen Koalitionspartner NPD oder was soll solche Meldung?
    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/nach-niedersachsen-wahl-unionspolitiker-zweifeln-an-npd-verbotsverfahren/7666658.html

    Zur Erinnerung: Hitler brauchte keine Mehrheit, um die Macht zu ergreifen.Kohl brauchte sie nicht wegen des geschickt eingefädelten Misstrauensantrages und Merkel auch nicht in der „Großen Koalition“, in der Schröder lieber zur Gasprom ging. Die SPD wird der CDU doch bald wieder auf den Thron verhelfen. Hierdrin hat Konia Recht, ein Wechsel von links und rechts, ohne dass sich etwas (positiv) ändert.

    • Robert (Berlin) Says:

      Die NPD hat doch keine Stimme im Landtag. Eher sind sie der Meinung, dass das Verfahren Bauchlandung erleidet.

  55. Sebastian Says:

    Hi,

    von wo und wann stammt der Artikel „Problems of Healthy Children during the First Puberty“ aus Children of the Future?

  56. Matthias Says:

    Zu Obama:

    http://www.wnd.com/2012/10/obamas-ring-there-is-no-god-but-allah/

    Ist das mehr als eine damalige ‚Mohammed Ali‘- und Malcom X-Symphatie?
    Muß man sich an sowas aufhalten, während er im Iran als domestizierter dummer Neger gesehen wird? Ich halte Obama hauptsächlich für nicht kompromißlos genug, nicht forsch genug, um Präsident der Vereinigten Staaten zu sein. Und seine Schönrednerei stört. Vor Allem sein Umfeld und die, die ihn uns ‚empfohlen‘ haben, ihn also förderten.
    Aber von Muslems in Berlin höre ich, daß Obama eigentlich ein Moslem sei und das den Staaten noch beibringen werde. So Glauben Sie. Aber was glauben Moslems nicht alles?
    Muß man das unnötig überbewerten?

  57. Jonas Says:

    In den Kommentaren zu einem Interview anlässlich des neuen Reich-Films bin über ein Gerücht gestolpert, dass völlig neu war: Reich wäre an Syphilis gestorben.

    http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/Brandauer-im-OOeN-Interview-Wahrheit-kann-sehr-unerbittlich-sein;art16,1043058

    Man lernt immer neue Merkwürdigkeiten kennen, die über Reich verbreitet werden.

    Über Google findet man tatsächlich einige Seiten, auf denen diese Thesen vertreten wird.

    Weiß jemand, wie die Behauptung zustande kam und wie sie einzuschätzen ist?

    • Peter Nasselstein Says:

      Welch ein Unsinn: „in den USA wegen Sexualverbrechen an Minderjährigen verurteilt und starb im Gefängnis an Syphilis“. Hier spricht einfach nur irrationaler Haß fußend auf pathologischer Sexualfeindlichkeit. Also das mit der Syphilis habe ich noch nie gehört. Hitler soll vielleicht an Syphilis gelitten haben…

      • Jonas Says:

        Besonders befremdlich ist ja auch, dass sich Reich mit Syphilis und ihrer Behandlung ausgekannt haben muss. Immerhin hatte er mit Wagner-Jauregg gearbeitet, und Sexualerkrankungen fielen auch später unmittelbar in sein Spezialgebiet.

        Als Reich im Gefängnis war, gab es zudem schon lange die Therapie durch Antibiotika.

      • Pierre34 Says:

        Schon wieder wird er herbeigezerrt, der arme Hitler. -???-Doch weder er noch Reich hatte Syphilis. Wahrscheinlich nicht einmal Nietzsche, von dem das mit Antifa-Verve behauptet wird (u.a. deshalb, weil seine Schwester Elisabeth – eine zeitweilige Hitlerianerin – dies bestritt).

  58. Robert (Berlin) Says:

    Ursprünge der politischen Korrektheit

  59. O. Says:

    Für Leute, die gerne Konferenzmarathons machen wollen, hier noch ein zweitklassiger Tipp:
    http://www.orgonomyuk.org.uk/Rome%202013.html

    Seite von Peter Jones:
    http://www.orgonomyuk.org.uk/index.html

    Weiterer Fund:
    http://orgonomictherapy.com/about-us/

    In Griechenland:
    http://wilhelmreich.gr/en/announcement-2/

    Und Fake-Information:
    http://www.losorgones.com.ar/ingles%202.0/research/orur.html

    Was zum kaufen: Orgonomic medicine von Baker für ca. 76 €
    http://www.biblio.com/books/30853419.html#

    Und ein amerkanischer Lassek über „Reich und Gurdjieff“
    http://books.google.de/books?id=TKLnZDcw6wEC&pg=PA279&lpg=PA279&dq=orgonomic&source=bl&ots=MpIyqp0u_T&sig=2tENCnC3DORCj1NTzrI-T1aOuJE&hl=de&sa=X&ei=J1ADUYGjCaHW0QX9toDQBQ&ved=0CHIQ6AEwCTjIAQ#v=onepage&q=orgonomic&f=false

  60. Robert (Berlin) Says:

    The latest issue of the Annals of the Institute for Orgonomic Science, Volume 11, Number 1, (2011) is now available.

    http://www.magcloud.com/browse/issue/378920?__r=189316

    This issue includes the following seven articles:

    In „Malinowski Revisited and Reich’s Children on the Future,“ Morton Herskowitz discusses Reich’s insights concerning childhood in the light of Bronislaw Malinowski’s findings in his classic anthropological studies of the Trobriand islanders.

    In „Double-Blind Controlled Experiments in the Orgone Energy Accumulator,“ Philip Bennett reviews the history of double-blind methods in biomedical research, noting the paucity of their use in orgonomic research. He then describes recent double-blind studies demonstrating biological effects of a device that resembles the orgone energy accumulator.

    In „Onion Plant Responses to Orgone Accumulator Treatment,“ J. Heckman presents data from two field experiments on the effects of different durations of accumulator treatment of onion bulbs before planting. Although no significant differences in plant growth parameters were noted, the results suggest that orgone accumulator treatment may retard leaf senescence.

    In „Politics, Religion and Human Nature,“ Peter Robbins illustrates how irrationalism in politics and society have obstructed scientific research on unidentified flying objects.

    In „Children as Teachers,“ Dorothea Fuckert describes her experiences parenting based on self-regulation. She describes what she and her husband learned from their two sons as they grew up from infancy through their experiences at Summerhill School and into early adulthood.

    In „Foundations for a Functional Analysis of Economics,“ Dean Davidson describes Reich’s use of Karl Marx’s analysis of living working power and its role in the production of surplus value. He contrasts Reich’s approach with more recent attempts to understand human economic relations that have ignored these findings.

    In „Orgone Therapy – A Patient’s Perspective,“ a patient movingly describes the impact of orgone therapy on her life.

    The „Communications and Notes“ section includes memorial tributes to Bernard R. Grad, Ph.D., Eva Renate Reich, M.D. and Ilse Ollendorff Reich; a listing of recent lectures and publications by members of the Institute; and an announcement of the Training Program in Orgonomic Therapy offered by the Institute.

    • Peter Nasselstein Says:

      Das ganze hinterläßt einen schalen Nachgeschmack:

      Doppelblindversuche:

      https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2012/12/19/the-journal-of-orgonomy-vol-40-no-1-springsummer-2006/

      Marx‘ widerlegte Theorie:

      https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2010/12/22/marx-und-die-orgonbiophysik-teil-1/

      Fuckert:

      http://www.fuckert.de/dr-med-dorothea-fuckert/lzl-seelenreise

      • O. Says:

        Der Fuckert Link gibt einen Alarm bei Kaspersky „schädlicher Link“. (kein Witz).

      • O. Says:

        „In “Double-Blind Controlled Experiments in the Orgone Energy Accumulator,” Philip Bennett reviews the history of double-blind methods in biomedical research, noting the paucity of their use in orgonomic research. He then describes recent double-blind studies demonstrating biological effects of a device that resembles the orgone energy accumulator.“ (s. obiges Heft)

        Reich hat so gut wie gar nicht sich mit statistischer Methodik und Versuchplanung auseinandergesetzt und die meisten „Nachfolger“ können es auch nicht. Er hat explorativ gearbeitet, um Neues zu entdecken, dazu waren ihm auch Experimente recht. Im zweiten Schritt könnte man Reich Thesen methodisch überprüfen ohne den „subjektiven Faktor“ des Betrachters zu berücksichtigen. Dies führt zu Bekanntem, der Anerkennung oder Ablehnung von Reichs Annahmen. Wenn ich einen ORAC nicht spüre, hilft mir dies weiter, um mich mit ihm zu beschäftigen, den völlig Kontaktlosen wird dies aber auch nicht überzeugen, nichts wird ihn überzeugen.
        Aber das Problem mit Reich liegt ja ganz einfach an der Ausgrenzung seiner Person, nicht an der Verwerfung seiner Annahmen, die nur vorgeschoben sind: „Er sei nicht wissenschaftlich“. Und hiergegen kommen auch die besten methodischen Überprüfungen. Ein Student kann einmal während des Studiums sich den Luxus gönnen und eine „Masterarbeit“ darüber vefassen, mehr an Ressourcen wird dem aber nicht zur Verfügung gestellt. – Im Gegenteil sind die finanziellen Möglichkeiten und Aufwendungen solche Forscher unschädlich zu machen gigantisch.

        Ein Journal, dass alles druckt, auch die „Erkenntnisse“ von Esoterikern, hinterläßt nicht nur einen schalen Nachgeschmack, sondern reizt mich eher zum Kotzen als zum Kauf.

      • Jonas Says:

        Vor allem wirkt es ziemlich redundant – alles klingt nach Zweitverwertung uraltem Materials.

        Selbst der Erfahrungsbericht von Fuckert zu Summerhill, der ja u.a. die wirklich interessante Frage aufwirft, wie sich die Summerhill-Schule inzwischen macht, ist vermutlich eine Übersetzung des vor Jahren in der „Emotion“ veröffentlichten Artikels. Wenn ich mich recht erinnere, behandelt er so brennende Zeitfragen der Kindererziehung wie z.B. Reinkarnation und homöopathische „Miasma-Therapie“.

        Mir stellt sich die Frage, ob es das „Institute for Orgonomic Science“ überhaupt noch gibt, oder ob nur noch eine Briefkastenfirma übrig ist.

  61. Klaus Says:

    Ich glaube, den Typen gab es hier schon mal, oder?

    Es ist nicht abzusehen, was die anrichten. Kann man nichts dagegen tun?

    • Peter Nasselstein Says:

      Er beschwert sich über die Dürre und will „etwas tun“. Leider sind „diese Leute“ vermutlich mitverantwortlich für die Dürre.

      Kann man dagegen etwas tun? Es gibt in den USA strenge Gesetze, die ungenemigte Wetterbeeinflussung streng bestrafen. (Deshalb auch nichts mehr über CORE im JOURNAL OF ORGONOMY – aus Angst vor einer neuen Attacke a la FDA!) Aber leider nimmt das niemand ernst. „Sie wollen mich verhaften, weil ich Metallrohre in meinem Garten aufstelle?!?!“

    • O. Says:

      In den Kommentaren, die man immer wieder anklicken muss, um sie zu lesen, gibt er weitere Informationen und stellt sich der Diskussion. Natürlich ist das Gerede von Skalarwellen nach Tesla kompletter Unsinn (er hat es eben von Orgonize Africa abgeschaut), ebenso die absurde Kritik des Nörglers „Sucahyo“, der eine „warmes und kaltes Orgon in den Rohren“ erfindet:
      „No. Orgone have two type. Warm type and cold type. What you get is warm type.
      Orgone is just much weaker that many don’t realize they are producing the wrong orgone.
      For sick people, it can be lethal.“

      Gefährlich sind die Halb-/Unwissen verbreitenden „süßen Hyos“ und „Orgontechniker“.
      Das US-Verbot für „unangemeldete Wetterbeeinflussungen“ ist doch sehr witzig, wenn Orgon nicht existiert und CLB auch nicht funktioniert (laut FDA), dann gibt es auch keine Wetterbeeinflussung. offensichtlich gibt es aber schon eine Manipulation der Presse, hierüber nicht zu informieren. Wie gesagt, bei der Regierung würde ich sie auch „preisen“, dass sich die Balken biegen.
      Bechmann (in den Beiheften des Versanddienstes) wollte ja auch schon eine Reglementierung unter der Leitung der WRG vorschlagen. Und das, obwohl die WHG Experimente in ein Chaos endeten.

      In einem Land zu leben, wo Rauchen, Tanzen, Waffenbesitz, ORAC-Benutzung und CLB reglementiert werden, ist nicht mehr so weit von Bücherverbrennungen und Leseverboten entfernt.
      Natürlich ist ein Wetterchaos durch diverse meist staatliche Organisationen nicht zu akzeptieren, aber diese wollen nur ihr eigenes Monopol schützen.

      Von daher ist dieses Video eher eine Warnung, so naiv an dieses Thema heranzugehen und die eigene Gesundheit zu riskieren. Andere Orgontechniker verschweigen doch eher die Risiken und nehmen sie nicht wahr.

  62. Peter Nasselstein Says:

    Orgontherapie-Ausbildung in Griechenland:

    http://orgonomist.blogspot.de/2013/01/introductory-seminar-of-psychiatric.html

  63. O. Says:

    Zum „Wetterbeeinflussungsverbot“ in der USA:
    Nachdem von der FDA das Orgon in ORACs als nicht existent und als Scharlatanerie hingestellt wurde und Reichs Schriften quasi als „Werbung“ für denselben komplett vernichtet wurde, bleibt die Frage, ob der CLB als so ernst und funktionstüchtig eingestuft wird, dass er unter das Wetterbeinflussungsverbot fallen würde bzw. „anmeldepflichtig“ wird, sobald er genutzt werde.

    Dies könnte man durch eine einfache Anfrage schriftlich mit erklärter Absicht, die Antwort auch zu publizieren, da ein großes Publikum die Haltung hierzu interessiere.
    Die Behörde, die eine Anmeldung zur Wetterbeeinflussung registriere, müsse erklären, warum gerade das CLB als taugliche Wettermanipulation angesehen werde oder warum diese garantiert nicht genehmigungspflichtig sei, weil sie für nicht effektiv und Scharlatanerie gehalten werde. Im Falle einer positiven Annahme sei zu erklären, nach welcher physikalischen Theorie der CLB funktioniere. Möglicherweise wäre Reichs Orgontheorie schon längst anerkannt. Warum dies dann nicht publizieren?
    Nimmt man hingegen „esoterische“ Tesla-Skalarwellen an, dann müsse auch diese These physikalisch genauer erklärt werden. Warum nicht diese Antwort publizieren?
    Oder die ganzen „ineffektiven Orgongeräte“ – genauer „Orgasmotrone“ (nach Turner) könnten nie etwas bewirken und die Launen der Natur stehen nur in zufälligem Zusammenhang mit derm Herumfuchteln mit dem CLB. Auch das würde jede weitere Operation schützen und die „freie Presse“ könne wieder über ihre Erfolge publizieren.

    Diese Anfrage noch über ein Rechtsanwaltsbüro laufen lassen, damit eine juristische Verbindlickeit und Klarheit hergestellt werden kann, für zukünftige Publikationen.

    Als angesehene Zeitschrift käme da wohl am ehesten das JO in Frage. Einzelpersonen wie James DeMeo sollten ein solches Unternehmen unterlassen, da es zu schnell emotionalisiert wird und sich eine Einzelperson in die Rolle des Martyrers begibt. Schöner wäre es natürlich, wenn eine unabhängige Presse diese Rolle einnehmen könnte – aber das wäre wohl nicht zu erwarten.

    Zumindest in dieser Richtung könnte man sich doch mal einen klugen „Schlachtplan“ ausdenken und von den ach so treuen Reichorganisationen mal ein paar Spenden aus der Mitgliederkasse einholen.

    Die gleiche Strategie ließe sich dann auch beim ORAC wiederholen. Was spricht gegen Berichte (in der Presse) über ORAC-Anwendungen? Damit ist noch kein ORAC über eine Staatsgrenze vertrieben worden. Kann man nicht in jedem Staat eine ORAC-Fabrik aufstellen und nur innerhalb verkaufen?

    • O. Says:

      Zunächst müsste man erstmal herausfinden, ob es ein solches gültiges Gesetz überhaupt gibt. Laut wikipedia scheint das wohl eher nicht zu geben. Alles nur eine Gerücht?
      http://de.wikipedia.org/wiki/Wetterbeeinflussung

      Der Gesetzesantrag von 2005 wurde abgelehnt.

      • Peter Nasselstein Says:

        Siehe: http://www.corporateservices.noaa.gov/~noaaforms/eforms/nf17-4.pdf

      • O. Says:

        thanks!! Ist doch kein Gerücht.

        Das betrifft in erster Linie chemische Impfungen mit Flugzeugen, aber schließt (leider) auch nichts aus. Also sollte man sich im Vorfeld dumm stellen und fragen, ob Reichs Methode als so wissenschaftlich gesichert angesehen wird und wirkungsvoll gilt, dass es angemeldet werden muss. Und was soll in „mg“ als verwendetes Agens angegeben werden? Orgon ist schwer messbar. Die Dokumentation wird wohl nicht so leicht sein, wenn man nicht an die Satellitenbilder herankommt. Da wird es wohl eine Onlinelösung geben.
        Jedoch kann man sich auch absolut sicher sein, dass einige Spiosonden aus dem Orbit das Geschehen genau dokumentieren und genügend „Passanten“ beobachten werden, da es vorher angemeldet wird!
        Nun kann ich verstehen, dass man lieber im Ausland operiert.

    • O. Says:

      „Klimabeeinflussende Maßnahmen ohne parlamentarisches Gesetz und Kontrolle?

      Nach all den Beweisen und Indizien, die in jahrelanger und mühevoller Kleinstarbeit von besorgten Umweltschützern gesammelt wurden, ist es eine unumgängliche Tatsache, dass diese klimabeeinflussenden Maßnahmen nicht nur erwogen, sondern bereits durchgeführt werden – ohne parlamentarische Legitimation und Kontrolle. Diese Auffassung bestätigt auch der frühere FBI-Chef von Los Angeles, Ted L. Gunderson, der in den USA über eine beachtliche Reputation verfügt:

      “The death dumps, otherwise known as chemical trails, are being dropped and sprayed throughout the United States and England, Scotland, Ireland, and Northern Europe” (Quelle: http://aircrap.org/former-fbi-chief-ted-gunderson-says-chemtrail-death-dumps-must-be-stopped/33301/)

      Herr Ted Gunderson hält insoweit die Vereinten Nationen für den verantwortlichen Haupttäter (Quelle wie oben).“ [mein Zitat Ende aus: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/06/07/durre-in-deutschland-wettermanipulation-%E2%80%93-erhebliche-umweltstraftaten-am-himmel/ ]

      Honigmann ist nicht die beste Quelle, aber in ERmangelung eines besseren Fundes, nehme ich mal den Spatz in der Hand ….

  64. Peter Nasselstein Says:

    Ich wollte schon wieder rumätzen, aber nachdem ich es angehört habe: es ist, ohne jede Ironie, wirklich nicht schlecht:

  65. Peter Nasselstein Says:

    Endlich ist nach einem Jahr ein Video aufgetaucht, daß Brüderles sexistischen Übergriff gegenüber der STERN-Reporterin zeigt. Absolut schockierend!

    http://de.nachrichten.yahoo.com/video/basic-instinct-tv-girl-zeigt-103900125.html

  66. Klaus Says:

    Peinlicher Gutmenschquark … verkauft sich offenbar prächtig:
    http://celleheute.de/gegen-den-einsatz-von-kindersoldaten-rote-hande-nach-berlin/
    (Ich kann keine Pädagogen mehr sehen.)

  67. Robert (Berlin) Says:

    Rote Faschisten wollen alle fleißigen Reichen aus dem Land jagen

    http://www.focus.de/finanzen/steuern/jahreseinkommen-ueber-500-000-euro-linke-will-reiche-mit-100-prozent-besteuern_aid_910516.html

    Na super, unsere Akademiker ziehen schon scharenweise ins Ausland, dafür holen wir am besten noch ein paar Millionen Muselmanen ins Land.

  68. Peter Nasselstein Says:

    Helmut Dahmers letztes Wort über sein Lebensthema Wilhelm Reich:

    http://dielinke.at/artikel/hintergrund/wilhelm-reich-und-die-psychoanalyse/

  69. Sebastian Says:

    Rassistisches Machwerk von VW:

    Rassismus, Sexismus, Antisemitismus, Piffmus, Paffmus, Islamophobie, Homophobie, Diesphobie, Dasphobie, Jenesphobie. Bitte mehr Antidiskrimminierungspolitik!

    • Peter Nasselstein Says:

      Ich habe das Video gestern mindesten 10x angeschaut. Das ist dermaßen abgefahren. Und die Jamaikaner, die ja schließlich durch den Kakao gezogen werden, LIEBEN es!

      • Klaus Says:

        „Und die Jamaikaner, die ja schließlich durch den Kakao gezogen werden“ – inwiefern? Durch Redeweise, Slang, …? Ich habe davon keine Ahnung, nie mit Jamaikanern geredet. Daher verstehe ich wohl den Witz nicht.

        • Peter Nasselstein Says:

          Ein Weißer redet wie ein Jamaikaner! Daß ist ungefähr so, als würde Otto im tiefsten Bayuwarisch (?) reden und dabei „typisch bayrische“ Handbewegungen machen. „Wicked Coffee Mr. Jimmy!“ „Who comes with I?“ „Respect, Mr. Bossman!“ ROFL!!!

          Das ist mit Abstand der witzigste Spot, den ich seit langem gesehen habe. Hier der Vorspann:

          Und in Amerika gibt es angesichts dieser Videos allen Ernstes eine Rassismusdiskussion. Liberalism is a mental disorder.

  70. Sebastian Says:

    Murmuration in Netivot, Israel:

    http://www.telegraph.co.uk/earth/earthvideo/9833647/Synchronised-starlings-create-impressive-spectacle-over-Israel.html

  71. Klaus Says:

    Nanu, der Spiegel heute ganz p.i. :
    „Der Selbstmordanschlag auf die US-Botschaft in Ankara ist nach türkischen Medienberichten von einem illegal aus Deutschland eingereisten Türken [nach rassischen, äh, rassistischen Kriterien?] verübt worden.“

  72. Robert (Berlin) Says:

    OBRL Newsletter

    http://www.orgonelab.org/OBRLNewsletter/25OBRLDecember2012.pdf

  73. Klaus Says:

    Ich glaube, dass für ein Verständnis antiautoritärer Kultur eine Kritik an Pop generell nicht ganz verfehlt ist. Beweisen kann man wie immer nichts.
    Nervig, aber mit wahrem Kern immer mal wieder Miehling in Freiburg:
    https://docs.google.com/viewer?a=v&q=cache:eCkivoSl6NoJ:klausmiehling.npage.de/get_file.php%3Fid%3D21046034%26vnr%3D338598+&hl=de&gl=de&pid=bl&srcid=ADGEESieqd8uaAklkyUIJJzC7-CfqJbsTX1HywQYPBqZoCZmoAAbMnyq2NtEHKObZFKHFNSv6baMYW4T0MhCznMXUKXz3LZjw_DGMmP6JlwBTX2yxsiVWFzKVnSGlV9OuSozt3eCcgsN&sig=AHIEtbR3D8y8J7a_sI-PiMV6mBcZZWNOQA
    bzw.
    gmnb 221-230.pdf – Dr. Klaus Miehling – nPage.de

  74. Peter Nasselstein Says:

    Ich fürchte, diese Sendung vermittelt ein extrem realistisches Bild der Zustände in diesem Land:

    http://de.screen.yahoo.com/kalkofe-folge-12-ganz-großer-114808241.html

    • Klaus Says:

      Ja, ich bin allerdings ganz fasziniert von dieser witzigen Satire in Bezug auf den Typ blonde Silikon-Schlampe+böse+Nazi; recht entspannt im Umgang mit Verschwörungsnazitheorien (Nazi-Ufos …) (Achtung: drei teile, hinur dritter verlinkt):

  75. Peter Nasselstein Says:

    Aus dem Privatleben Modjus:

  76. Peter Nasselstein Says:

    Es kotzt mich an, wie hier im Blog immer wieder gegen den Islam gehetzt wird. Der folgende Bericht zeigt die ganze Schönheit des Islam:

    http://gulfnews.com/news/gulf/saudi-arabia/saudi-preacher-gets-light-sentence-for-killing-daughter-1.1141045

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