Archive for the ‘Medizin’ Category

Der verfettete Wilhelm Reich

19. Juni 2017

Reich war in seinen späten Jahren offensichtlich zu dick, hat von jeher exzessiv geraucht und betrieb, nachdem er das Rauchen aufgegeben hatte, Alkoholmißbrauch. In ihren Erinnerungen an Reich schreibt seine ehemalige Sekretärin und zeitweise Geliebte Lois Wyvell zu seiner angeblichen Fettleibigkeit: „Er hat nicht genug gegessen, um einen Kugelbauch zu haben, und meine Vermutung ist, daß er einen Bauch hatte, weil er so tief atmete“ (Lois Wyvell: „Orgone and You: 3. An Extraordinary Ordinary Man“, Offshoots of Orgonomy, No. 3, Autumn 1981, S. 6). Auch erwähnt Wyvell, daß sie und andere Frauen, die sie kannte, aus eigener intimer Einsicht bezeugen können, daß Reich nicht zu fett war. „Zum Zeitpunkt seines Todes wog Reich 82 kg – was einen Gewichtsverlust von etwa 7 kg seit Beginn seiner Haftzeit zeigt“ (Jerome Greenfield: „Wilhelm Reich in Prison“, International Journal of Life Energy, Vol. 2, No. 1, Winter 79-80, S. 47). Reich war 178 cm groß (Myron Sharaf: Fury on Earth, 1983, S. 16).

nachrichtenbrief33

11. Juni 2017

nachrichtenbrief24

20. Mai 2017

Die Krebsschrumpfungsbiopathie heute

4. Mai 2017

Habe heute zwei Zeitschriften für Psychiater durchgeblättert. Zunächst einmal die NeuroDepesche (4/17): eine norwegische Studie hat nachgewiesen, daß körperliche Aktivität von sechs- und achtjährigen diese vor depressiven Symptomen mit Acht und Zehn schützt. Adjustiert auf Symptome komorbider psychiatrischer Störungen und das Körpergewicht (Body Mass Index) war das Ergebnis signifikant.

Es gibt jede Menge Untersuchungen, die zeigen, daß mehr Bewegung weniger Depressivität bedeutet. Die Erklärung ist einfach: Depression ist Folge der Niedergedrücktheit („Depression“) der organismischen Orgonenergie. Entsprechend mobilisiert der Orgontherapeut bei schweren Depressionen, statt sich auf die oberen Panzersegmente zu konzentrieren, sofort das Brustsegment, um die energetische Schrumpfung zu stoppen. Es geht um besseres Atmen.

InFoNeurologie & Psychiatrie (April 2017): Hier stolperte ich über die Überschrift „Häufiger Krebs bei Angst und Depression?“, las aber zunächst den Kommentar von Prof. Dr. med. Susanne Singer, die die Untersuchung in der Luft zerreißt: man könne nie sicher sein, „alle relevanten konfudierenden Störgrößen“ zu berücksichtigen. Tja, die Krebsschrumpfungsbiopathie hat heutzutage null Chance…

Batty, Russ, Stamatakis et al. baben bei der Analyse von 16 Studien mit insgesamt über 160 000 Patienten alles berücksichtigt, d.h. Alkohol, Tabak, psychische Belastung durch Krebs statt umgekehrt, etc. Nach Ansicht der Autoren kann man von einer erhöhten Ängstlichkeit und Depressivität auf ein erhöhtes Krebsrisiko in späteren Jahren schließen.

Es geht schlicht darum, daß Krebs folge eine Schrumpfung der Lebensenergie ist, von buchstäblicher Niedergeschlagenheit. Würde man bei solchen Krebsstudien den Reich-Bluttest regelmäßig machen, würde das sofort evident werden.

Unabhängig davon: die ultrakritische Haltung von Prof. Singer durchweg und konsequent eingenommen – wie viele Arzneimittel könnten eigentlich auf dem Markt bleiben? Warum solche Einwände immer nur, wenn es um Forschung geht, die (wie indirekt auch immer) ins Lebensenergetische geht?

nachrichtenbrief18

1. Mai 2017

nachrichtenbrief15

25. April 2017

nachrichtenbrief11

16. April 2017

nachrichtenbrief9

11. April 2017

Das atmende Herz

12. März 2017

Der Orgonom Charles Konia schreibt anhand des stotternden Herzens über Brustpanzerung und Herzaktivität: „Es gibt pathologische Störungen in der pulsierenden Aktivität des Herzens (Herzrhythmusstörungen), die sich aus der Panzerung des Brustsegments ergeben. Anfälle von paroxysmaler atrialer Tachykardie (PAT) zum Beispiel kann man, während sie mit dem EKG verfolgt werden, umkehren und den normalen Sinusrhythmus wiederherstellen, indem man den Patienten einfach anweist vollständig auszuatmen, wodurch die Parasympathikus-Aktivität betont (Expansion) wird. Diese Umkehr findet nicht statt, wenn der Patient auf anti-arrhythmischer Medikation ist. Andere kardiale Arrhythmien können in ähnlicher Weise durch die Wiederherstellung vollen Pulsierens des Brustsegments rückgängig gemacht werden“ (Konia: „Orgone Therapy (Part 4: The Application of Functional Thinking in Medical Practice)“, Journal of Orgonomy, 21(1), May 1987, S. 100). Reich hat beispielsweise die Disposition für Herzklappenfehler, die auf rheumatisches Fieber zurückgehen, auf die typische Einatmungsfixierung zurückgeführt (Reich: „Die Krebs-Schrumpfungs-Biopathie“, Internationale Zeitschrift für Orgonomie, Band 1, Heft 3, Februar 1952, S. 102).

Hadu Schnubfen?

11. März 2017

I. Durch die „laufende Nase“, d.h. durch geschwollene Schleimhäute in den oberen Atemwegen, versucht der Organismus so viel Orgonenergie wie nur irgend möglich aufzunehmen. Deshalb auch das gehäufte Auftreten von Erkältungen in der kalten Jahreszeit, wenn generell weniger Orgonenergie in der Atmosphäre vorhanden ist (Arthur Steig: „On the Common Cold: Notes by Layman Based on Wilhelm Reich’s Concept ‘Orgone Energy Metabolism’”, Orgone Energy Bulletin, 4(1), January 1952, S. 54-58).

II. Der orgonomische Internist Robert A. Dew schreibt über die allergische Rhinitis (Nasenschleimhautentzündung): „Der Augenblock ist hier wichtig; die Mobilisierung der periokulären, der Stirn- und der oberen Gesichtsmuskulatur sollte sich als nützlich erweisen.“ Dew erklärt die allergische Rhinitis als „eine parasympathische Überreaktion auf die Panzerung, bestehend aus Vasodilatation, Hyperämie und Hypersekretion durch die Nasenschleimhaut und die Lakryddrüsen“. „Angesichts der Existenz einer nicht-allergischen, vasomotorischen Rhinitis, deren Symptome mit denen der allergischen Form identisch sind, bin ich geneigt zu glauben, daß das Auf und Ab der allergischen Rhinitis zum Teil das jeweilige Ausmaß der Kontraktion in der Augensegmentpanzerung widerspiegelt.“

Dew erwähnt auch, daß bei Rhinitis die Behandlung der Nackenmuskulatur hilfreich zu sein scheint, dabei erinnert er an das Nasenbluten, bei dem man ja auch durch zurückbiegen des Kopfes die hintere Nackenmuskulatur entspannen soll (Dew: „The Biopathic Diathesis: Autoimmune Inflammatory Biopathies“, Journal of Orgonomy, 3(1), March 1969, S. 69-82).