Archive for the ‘Islam’ Category

nachrichtenbrief22

16. Mai 2017

Die Psyche der Kopftreter

8. Mai 2017

Saharasia greift nach Deutschland über. James DeMeo, der Schöpfer der Saharasia-Theorie, wurde von der linksliberalen („Reichianischen“) Emotionellen Pest aus Deutschland vertrieben, als er genau das zu thematisieren begann und nicht nur über Assyrer und Azteken sprach.

Zur Ausbreitung Saharasias bin ich neulich auf zwei Artikel in der BILD-Zeitung gestolpert, die einfach nur symptomatisch sind. In einem nordindischen Dorf haben die Ältesten beschlossen, daß Frauen keine Handys mehr außerhalb des Hauses benutzen dürfen. Frauen könnten per Handy Kontakt zu einem Liebhaber aufnehmen! Bei Zuwiderhandlung kostet das 30 EUR, ein mehrfacher Monatslohn.

Zweiter Bericht: Maximillan Wolf, Inhaber der Firma „Autoteile Wolf“, hatte den Telekom-Mitarbeiter Mehmet Y. dabei erwischt, als dieser den Privatparkplatz der Firma benutzen wollte. Darauf Herr Y. wutentbrannt: „Bei Ihnen wird das Internet auch ausfallen.“ Und tatsächlich waren eine halbe Stunde später alle Telefon- und Internetanschlüsse unterbrochen. Bei 300 telephonischen Bestellungen am Tag eine veritable Katastrophe! Eine IT-Firma mußte bis spät in die Nacht eine neue Leitung legen, Kosten 1700 EUR. Am nächsten Tag stellten dann Telekom-Techniker fest, daß im Verteilerkasten an der Straße der Stecker von „Autoteile Wolf“ gezogen war.

Im allgemeinen stehen die Menschen in Saharasia wegen der extremen Sexualunterdrückung unter einer unglaublichen inneren Spannung. Eine Kultur, die immer kurz vor der Explosion steht, weswegen nur die harte Hand eines Saddam Hussein für Ruhe sorgen kann. Bricht das weg, etwa wenn sie nach Deutschland kommen, bricht die Hölle hervor.

Im speziellen handelt es sich in Saharasia, anders als bei uns, um keine Schuld-, sondern um eine Schamkultur. Bei Europäern wird Wut und Frustration in der Muskulatur gebunden (Schuldgefühle entsprechen einer expansiven Energie, die in der Muskulatur gebunden wird). Entsprechend haben wir uns unter Kontrolle. In Saharasia wird die gleiche Energie in der Peripherie gebunden („vor Scham erröten“). In Europa geht die energetische Dynamik mit Individualismus einher, d.h. die Menschen können auf eigenen Beinen stehen, in Saharasia gibt es in diesem Sinne keine Individuen, d.h. keine „Selbst-Kontrolle“, sondern nur Menschen, die in ständiger Todesangst vor dem sozialen Tod leben, da die Gesellschaft durch die Kontrolle stabil gehalten wird. Beschämen führt deshalb nicht zur Selbstreflektion, sondern unmittelbar dazu, daß der „Angreifer“ als existentielle Gefahr ausgeschaltet und beseitigt werden muß. Sein anklagender Blick, sein anklagender Mund müssen – zertreten werden.

Kann ISIS besiegt werden?

29. März 2017

Dr. Charles Konia befaßt sich mit der autoritären Gesellschaft in der anti-autoritären Gesellschaft:

Kann ISIS besiegt werden?

Die Kontaktlosigkeit von Angela Merkel und Abu Bakr al-Baghdadi

14. März 2017

Die jüdische Religion dreht sich vor allem um den Erhalt der eigenen Gruppe. Bis zum Erbrechen wird der Auszug aus Ägypten, die Eroberung Kanaans und der Erhalt der eignen Staatlichkeit ständig wiedergekäut. Das Christentum ist eine Reformbewegung, die gegen diesen Tribalismus den spirituellen Kerngehalt des Judentums hervorhebt, das Gebot der Liebe zum Mitmenschen, egal wohin er gehört oder was er getan hat. Im Laufe der Zeit, spätestens aber mit der Ernennung des Christentums zur Staatsreligion des Römischen Reiches, paßte sich das Christentum dem Selbsterhaltungswillen der Völker an. Erst heute, in einer grotesken Verkennung der Zeitbedingtheit beziehungsweise des Kontextes der jesuanischen Botschaft, wird auf fundamentalistische Weise wieder darauf beharrt, „die andere Wange hinzuhalten“.

Kranke Fundamentalisten wie die Bundeskanzlerin, der Bundespräsident und andere gemeingefährliche Pfaffen beharren darauf, daß wir offen und tolerant bis zur Selbstverleugnung sein müssen, ansonsten wären wir nämlich „Nazis“. Tatsächlich sind sie wie Roboter, die einem Computerprogramm folgen, das überhaupt nicht zu den heutigen Anforderungen paßt. Mehr, es hat NICHTS mit der heutigen Zeit und unserem Land zu tun! In ihrem bizarren Masochismus ergänzen sie auf perfekte Weise die sadistischen Islamisten, die auf eine Reformbewegung des Christentums zurückgehen.

Als die jüdische Sekte der „Christen“ immer mehr vom hellenistischen Umfeld geprägt wurde und das Christentum zu einer neuen Form des Polytheismus wurde, mit Christus, Maria, Petrus, etc. als Götter, entwickelte sich östlich des römischen Reiches eine Gegenbewegung, die gegen diesen Götzendienst zu Felde zog und Jesu Botschaft retten wollte. Schon bald wurde daraus das genaue Gegenteil: eine Abfolge immer neuer grauenerregender Massaker, um das Übel der Götzenanbetung endgültig von der Erde zu tilgen. Mördermaschinen, die blind Menschen niedermähen.

Sexnotstand bei musel-manischen Killerschimpansen!

3. Februar 2017

Unsere Vettern die Schimpansen können liebevoll, empathisch, voller Mitgefühl sein, aber auch brutale Bastarde, was fremde Affenhorden betrifft. Bei den Bonobos, deren Motto „Make love, not war!“ zu sein scheint, ist das letztere zwar schwächer ausgeprägt, aber auch sie sind in dieser Hinsicht nicht ohne. Nun haben Forscher beobachtet, wie ein ehemaliges Alphatier, das fünf Jahre außerhalb einer Schimpansenhorde bzw. an deren äußersten Rand lebte und nur Kontakt zu zwei ehemaligen Verbündeten hatte, brutal ermordet und sein Leichnam kannibalisch geschändet wurde, als er versuchte in die Gruppe zurückzukehren. „Reichianer“ brechen bei so etwas weinend zusammen, weil eine derartig fiese Natur nicht dem „Weltbild“ entsprechen will, das Reich etwa in Äther, Gott und Teufel angeblich gezeichnet hat.

Immerhin gibt es einen „Reichianischen“ Aspekt bei dieser Sache, denn durch den Einfluß des Menschen gibt es bei der betreffenden Horde unnatürlicherweise mehr Männchen als Weibchen. (Weibchen werden von Wilderern weggefangen und getötet, um deren Babies als Schmusetiere verkaufen zu können.) Entsprechend ist die Sozialstruktur aus den Fugen geraten und von übermäßiger Konkurrenz um die wenigen verbliebenen Weibchen geprägt. Wenn man so will, ist es zu einer sexualökonomischen Katastrophe gekommen, die den Aggressionspegel ins unerträgliche gesteigert hat. Genau das gleiche beobachtet man gegenwärtig in menschlichen „Großhorden“, nämlich China, Indien und dem moslemischen Kulturkreis. Bereits in vorislamischer Zeit wurden weibliche Babys sofort nach der Geburt ermordet, indem man sie bei lebendigem Leib in der Wüste verscharrte. Mohammed hat das zwar verboten, doch trotzdem war die Kindersterblichkeit bei Mädchen durch Vernachlässigung in Saharasia stets signifikant höher als bei Buben. Das hat sich in den letzten Jahren dramatisch verschärft und mittlerweile durch die muselmanische Invasion auch Auswirkungen auf das Geschlechtergleichgewicht in Europa. Es wird immer einfacher das Geschlecht von Ungeborenen zu ermitteln und entsprechend als minderwertig erachtetes weibliches Leben auszumorden. „Reichianer“ kämpfen fanatisch für dieses Recht auf Mord, der zynischerweise „Schwangerschaftsunterbrechung“ genannt wird. Der Planet wird sich in eine mörderische Hölle voll musel-manischer Killerschimpansen im Sexnotstand verwandeln!

Welchen Sinn hatte der Terrorakt von Berlin?

21. Dezember 2016

Die linksliberale Presse, d.h. die Presse legt dem dummen Michel zwei Schlußfolgerungen aus dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt nahe: erstens müßten wir lernen mit dem Terror zu leben und zweitens darf der Terror nicht siegen. Der Terror würde aber siegen, wenn wir uns durch ihn provozieren ließen, also ein anti-islamisches Sentiment entwickelten oder uns sogar zur Gegenwehr hinreißen ließen.

Einen Scheiß müssen wir tun! Israel hat vorexerziert, wie man mit dem Terror umgeht: die Grenzen schließen, wenn nötig mit einer Mauer, und erbarmungslos Vergeltung üben. Die Dschihadisten sind keine Individuum, sondern Teil eines Clans. Auf diese Weise kann man sogar Selbstmordattentäter abschrecken.

Und was das Ziel der islamischen Terroristen betrifft: wie sein Name schon sagt, will der Islam nur eins von uns – UNTERWERFUNG. Wenn wir nach jedem Anschlag nichts besseres zu tun haben, als in die nächste Moschee zu latschen und dem dortigen Iman unsere Wertschätzung dem Islam gegenüber kundzutun, dann haben die Attentäter genau das erreicht, was sie erreichen wollten. Mit jedem Terroranschlag werden die Stimmen lauter, wie schön und edel doch die moslemische Religion sei und daß wir alles tun müßten, um den Islam mehr zu einem Teil unseres Landes zu machen. Am Ende wird dieses Land dann Teil des Islam sein!

Der Westen hat nur eine Chance diesem selbstmörderischen Wahnsinn des linksliberalen Gutmenschentums zu entgehen: das Wissen um die von Elsworth F. Baker und Charles Konia entdeckte soziopolitische Charakterologie im allgemeinen und um den liberalen Charakter im besonderen muß zum Allgemeingut werden. Ich verweise auf Dr. Konias Blog http://www.orgonomie.wordpress.com.

Davidstern

Wenn hinten weit in der Türkei…

23. Juli 2016

Was in der Türkei geschieht, kann man nur vor einem charakterologischen Hintergrund verstehen. Im krassen Gegensatz zu Deutschland und dem gesamten Westen, wird die türkische Gesellschaft von Menschen geprägt und bestimmt, die dem konservativen Spektrum angehören. Das reicht von gemäßigten Konservativen, die imgrunde nur eins wollen, nämlich Ruhe und Ordnung, bis hin zu Menschen, die offen Sympathie für die Mörder von der IS zeigen und mit Freuden für ihren Führer Erdogan auch die abscheulichsten Greueltaten begehen würden. Angesichts von München werden sie sich klammheimlich freuen. Die zunehmende Rechtsverschiebung der Türkei, von der Erdogan nur eine Funktion ist, ist eine direkte Antwort auf die vorhergehende radikale Linksverschiebung im Westen, die nicht zuletzt durch den Einfluß der Medien alle traditionellen Werte und Sicherheiten zu unterminieren droht. Das kann man seit Jahren in Deutschland selbst beobachten, wo mit Verwunderung festgestellt wird, daß sich „die“ Türken angesichts einer immer permissiveren deutschen Gesellschaft nicht etwa zunehmend integrieren, sondern immer mehr abschotten, nationalistischer und islamischer werden. Je weiter die Integrationsbemühungen in Deutschland und, was die Türkei selbst betrifft, in der EU vorangingen, desto weiter wanderten die Türken nach rechts.

Ähnliches trug sich in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg zu.

Siehe dazu auch Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie.

Nizza

18. Juli 2016

Bei solchen Fällen wird immer eingewendet, daß die Attentäter doch gar nicht besonders religiös waren, nicht zur Moschee gingen, den Ramadan nicht beachteten, dem Alkohol zugesprochen haben, etc. Nicht erwähnt wird, daß Allah im Himmel buchführt und am Ende die guten (religionskonformen!) und die schlechten (religionswidrigen!) Taten gegeneinander abwägt. Die einzige Chance, die hoffnungslose Sünder wie der Attentäter von Nizza haben, ist es, zum Märtyrer zu werden, wodurch alle schlechten Taten in Allahs Kontoführung ersatzlos gestrichen werden. Der einzige wirklich sichere Weg zu Heil und Erlösung im Islam ist Mord und Todschlag!

Hinzu kommt der bioenergetische Aspekt. Diese Menschen wachsen in einer extrem sexualrepressiven Gesellschaft auf, in der, angefangen bei der Genitalverstümmelung und kulminierend in der Verwandtenehe, explizit alles gegen die Erfüllung in der genitalen Überlagerung gerichtet ist. Ähnlich wie beim Masochisten, wie Reich ihn in Charakteranalyse beschrieben hat, kann die Erlösung nur dadurch zustande kommen, daß der Körper beim „Märtyrertod“ buchstäblich aufgerissen wird. Daß man dabei seinem Haß und seinen Sexualneid final Ausdruck verleihen kann, ist ein willkommener Bonus.

Siehe dazu auch Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie.

Zionismus

14. Juli 2016

Die frühen Zionisten waren im Osmanischen Reich gar nicht in der Lage jemanden zu vertreiben. Sie haben Brachland urbar gemacht und Land gekauft. Nicht viel anders als die Juden vor ihnen, die sich vor und nach den Kreuzfahrern wieder im Heiligen Land angesiedelt hatten. Warum wurde im letzten Jahrhundert daraus so ein haßerfüllter Kampf? War es nicht deshalb, weil die Moslems es nicht ertragen konnten „halbnackte“, selbstbewußte Frauen und ungezwungene Jugendliche vor ihrer Nase zu sehen?! Das lebendige Leben kehrte ins abgestorbene Kernland Saharasias zurück. Saharasia hat sich gewehrt und wehrt sich noch heute und treibt die ganze Welt in den Wahn, daß es kein anderes Problem gibt als ausgerechnet die „Palästinenserfrage“. Die UNO (eine Ansammlung von undemokratischen Regimen, die zu einem Gutteil mit Völkermorden beschäftigt waren und teilweise noch sind) scheint ja kein anderes Thema zu kennen. Das DOR kämpft gegen das frische Orgon.

Siehe dazu auch Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie.

Die Tradition im Islam

6. Juli 2016

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bedford-Strohm, fordert mehr islamischen Religionsunterricht und mehr islamisch-theologische Fakultäten an den Universitäten. Anstatt Muslime auszugrenzen, müsse die Gesellschaft die Kräfte im Islam fördern, die für Menschenrechte, Toleranz und Religionsfreiheit einträten (…). Gefördert werden müßten auch diejenigen, die die islamische Tradition selbstkritisch überprüften, so wie das auch hinsichtlich der christlichen Tradition spätestens seit der Aufklärung der Fall sei. Durch islamischen Religionsunterricht könnten muslimische Jugendliche vor fundamentalistischen Abwegen bewahrt werden, erklärte Bedford-Strohm.

An „islamisch-theologischen Fakultäten“ sollen Methoden der kritischen Theologie, die das Christentum seit Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelt hat, auf Mohammed und den Koran angewendet werden. Das ist Augenwischerei! Es kann keine „islamischen Theologen“ geben, nur islamische Rechtsgelehrte! Bei den Angriffen der Staatsmoslems etwa auf Islamkritiker Hamed Abdel-Samad wird schnell klar, worum es im Islam wirklich geht. Er könne vielleicht den Koran auswendig, habe aber keine Ahnung von der Tradition. Man könne nicht einen Vers des Koran herauspicken und deuten, sondern müsse ihn im Lichte der Überlieferung sehen. Sie haben recht! Tatsächlich geht es beim Islam um Tradition und nichts sonst: Ibn Dingsbums sagte Ibn Soundso, daß Ibn Jenerda vor Ibn Dieserda bezeugt habe, Mohammed hätte gesagt… Alles ist ein schier undurchdringliches Netz der „Genealogie“. Entsprechend ist der Koran auch unübersetzbar. Die Staatsmoslems meinen etwa, wenn zitiert werde, der Moslem solle sich keinen Christen zum Freunde nehmen, stehe dies im Zusammenhang mit dem defensiven Glaubenserhalt und stelle damit kein Angriff auf das Christentum dar… Desgleichen mit dem Wort „Sklave“ im Koran, etc. Oder mit anderen Worten: man muß voll und ganz in Islam aufgehen, um ihn zu verstehen; sich in eine Tradition begeben. Der bundesdeutsche Staatsislam ist eine dreiste Lüge.

Siehe dazu auch Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie.