Der verdrängte Christus: 8. Der Opfertod Christi

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

8. Der Opfertod Christi

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22 Antworten to “Der verdrängte Christus: 8. Der Opfertod Christi”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Der Vorwurf der Kinderopfer bei den Karthagern wurde besonders von den Römern aufgebracht, die damit eine zusätzliche Begründung für ihre Eroberung Karthagos hatten. Etwa so ähnlich wie die Giftgas-Produktion oder Atombombe, die angeblich Saddam Hussein gebaut haben sollte.

  2. David Says:

    In Wirklichkeit ist das alles Unsinn. Zwar hat man Verstorbene mitunter rituell entbeint, aber niemals zu Ernährungszwecken. Ritueller Kannibalismus ist ein Phantasieprodukt unserer blutdurstigen saharasischen „Kultur“.

    Davon dass der rituelle Kannibalismus nicht existiere, glaube ich kein Wort. Es ist aus so vielen Weltgegenden davon berichtet worden. Wo Rauch ist, da ist auch Feuer!

    Angeblich heißt es über die Leute in Papua-Neuguinea, die hätten das früher gemacht. Bekanntlich sind in Neuguinea, einem saharasia-fernen Land, ganz verschiedene Kulturen.

    Die meisten davon sind macho-artige, patriarchale Kriegerkulturen (welche unter anderem die männliche Homosexualität im Sinne von Beziehungen zwischen erwachsenen Kriegern und Jugendlichen praktizieren wie es auch im klassischen Athen üblich gewesen sein soll.)

    Eben diesen patriarchalischen Kulturen hält man vor, sie hätten den rituellen Kannibalismus praktiziert. Er existiert, davon bin ich überzeugt. Dass er sich aus dem Not-Kannibalismus entwickelt hat, ist allerdings die plausibelste Möglichkeit.

    Und dass gerade patriarchalische Kulturen den rituellen Kannibalismus praktizieren, ist voll im Einklang mit der Saharasia-Theorie.

    —-

    Aus einem „Borderland“ Saharasias: dem „Kaiser“ Bokassa der Republik Zentralafrika hat man ebenfalls Kannibalismus zur Last gelegt. Sicher kein Not-Kannibalismus, denn durch die vielen Millionen Dollar die er – wohl teils seinem Volk abgepresst hat und teils als Korruptions-Geschenke erhalten hat – ist er nicht nur der Kaiser sondern auch der reichste Mann seines Landes gewesen. Also eher ritueller Kannibalismus.

    Ob es später zu einem Prozess oder gar zu einem Urteil gekommen ist, ist mir unbekannt.

    • Tzindaro Says:

      There is a culture in Sumatra who eat the bodies of dead relatives so the dead can live on in the bodies of those who loved them. Most canibalism is of that sort: one eats the feet of a fast runner to aquire his speed, eats the heart of a brave enemy to gain his courage, eats the hands of a clever craftsman to gain his skill, etc. Canbibalism is frequently not aggression or hostility: it is a compliment. See Stranger In A Strange Land, by Robert Heinline.

  3. Robert (berlin) Says:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,680948,00.html

    Hier noch ein Artikel zum Vorwurf der Römer:
    „Opfer des römischen Rufmords“

  4. David Says:

    Ihlau, Olaf: Weltmacht Indien, München, Siedler, 2006, ISBN: 3-88680-851-3

    zufolge existiert auch in einer weiteren extrem-patriarchalen Region nämlich Nordindien, der rituelle Kannibalismus.

    Und zwar bei den Aghori, welche traditionell in Benares (Varanasi) für die Leichenverbrennung zuständig sind. Sie würden gelegentlich halbverbranntes oder auch fauliges Leichenfleisch, wie auch Exkremente, essen.

    Siehe auch:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Aghori

    Vermutlich dienen diese, auch als „tantrisch“ bezeichneten Praktiken der Abtötung der Emontionen.

    Die Mitglieder dieser Sekte sind Anhänger Shivas, welcher bekanntermaßen durch seinen ekstatischen Tanz (Nataraj oder Tandava) die Welt zerstört und somit – nach Brahma’s Tag und Brahma’s Nacht – die Schöpfung der nächsten Welt ermöglicht.

  5. Heinz Bischoff Says:

    Kannibalismus ist doch wohl eher ein heidnisches, neuheidnisches, satanistisches und nationalsozialistisches Phänomen.
    Die SS kochte ja aus den Knochen ihrer KZ- Opfer Seife und eine SS-Frau machte Lampenschirme aus der Haut von Opfern.

  6. Klaus Says:

    Das beweist zwar nicht, dass es Kannibalismus zu Ernährungszwecken auch außerhalb von Notsituationen bei Menschen gegeben hat. Aber bedenken sollte man wohl schon, dass Jane Goodall (zu ihrem Entsetzen) dergleichen bei Schimpansen beobachtete:
    „Ein Herz für Schimpansen“, Rowohlt, S. 92ff

  7. Manuel Says:

    Der Titel des Buches von Jane Goodall, „Ein Herz für Schimpansen“, bekommt eine ganz andere Dimension, wenn man den Kannibalismus der possierlichen Tiere bedenkt… 😉

  8. Klaus Says:

    Kommt natürlich darauf an. Der Täter, Travis, war offenbar Kindersatz:
    „Sandra Herold considered Travis as a son and pampered him.[…] Sandra slept and bathed with Travis saying, ‚I’m, like, hollow now. He slept with me every night. Until you’ve eaten with a chimp and bathed with a chimp, you don’t know a chimp.'“

  9. Élhvínir Says:

    Was für ein „Gott“ soll es sein, der seinen eigenen Sohn(der aber kein Gott und kein Halbgott-,sondern ein Mesch ist) OPFERT!

    Und dann noch ein GUTER „Gott“?!

    Ich sage ja immer: Natur-Spiritualität, statt monotheistisch-fanatischem Religions-Wahn!

  10. Zeihhan Says:

    „Ritueller Kannibalismus ist ein Phantasieprodukt unserer blutdurstigen saharasischen „Kultur“.“

    4.Mose 11:13 Woher soll ich Fleisch nehmen, um es diesem ganzen Volk zu geben? Denn sie weinen vor mir und sprechen: Gib uns Fleisch, daß wir essen!

    Stichworte: „Die Starken“ und „Manna“ – Manna hebräisch: Was-ist-es?(Himmelsbrot/Luther nannte es Engelsbrot); Manna id. Mensch.

    Psalm 78:24 Und Manna auf sie regnen lassen, damit sie äßen, und ihnen Himmelsgetreide gegeben. 25Der Mensch aß Brot der Starken, Speise sandte er ihnen bis zur Sättigung.

    Richter 14:14Und er sprach zu ihnen: Aus dem Fresser kam Fraß, und aus dem Starken (O. Grausamen) kam Süßigkeit. Und sie vermochten das Rätsel nicht kundzutun drei Tage lang.

    Matthäus 9:12 Er aber, als er es hörte, sprach zu ihnen: Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.

    Matthäus 5:3 Selig sind die geistlich Armen; denn ihrer ist das Himmelreich!

    Himmelreich = Das gelobte Land – Israel

    Josua 5:4 Und das ist die Ursache, warum Josua sie beschnitt: Alles Volk männlichen Geschlechts, alle Kriegsleute, waren in der Wüste auf dem Wege gestorben, nachdem sie aus Ägypten gezogen waren.

    ALLE Kriegsleute (also die Starken des Volkes) waren gestorben (ist es nicht seltsam, dass nur die Schwachen überlebt haben?), aber dadurch erbten die geistlich Armen das Himmelreich.

  11. raymond Says:

    Menschenopfer in den vergangenen Kulturen anzuzweifeln ist genau so idiotisch wie das leugnen vom Holocaust… Billiges Geschwätz, was primär auf bashing von der christenheit abzielt. Jeder Mensch sollte allerdings dabei nicht das wirkliche Christentum damit verwechseln. Prost Mahlzeit all jenen, die borniert die Tatsachen während der Gnadenzeit nicht sorgfältig geprüft haben und IHM unentschuldbar gegenübertreten müssen…

  12. Issa-Ibrahim Says:

    Die mörderische Ideologie des Islams? Das ist Blödsinn. Die Ausbreitung des Islams geschah wie beim Christentum sowohl missionarisch als auch militärisch, ja. Aber im Gegensatz zu den Christen, gab es bei den Muslimen in der Regel keinen Konversionszwang, nicht einmal den Druck. Andere Religionen bestanden noch jahrhundertelang unter den islamischen Herrschern, völlig frei. Muslime schlachteten in der Regel keine Andersgläubigen ab, wie die Christen in den Kreuzzügen, der Reconquiesta, der Eroberung der Neuen Welt und dem Imperialismus. Nicht umsonst flüchteten viele Juden des Mittelalters in das islamische Weltreich. Natürlich gab es auch Gräueltaten von Muslimen – Aber diese sind eher die Ausnahme denn die Regel gewesen und standen in keinem Verhältnis zu den grausigen Taten der Christen. Der Islam verbietet Angriffskriege, das töten Unschuldiger und gebietet Toleranz und Gerechtigkeit. Mörderische Ideologie? Du fällst also auf die (Vor)Urteile des modernsten Prediger namens Tele Vision rein. Auch wenn das mediale Bild des Islam verzerrt, verdreht, verschweigt und teils sogar erfindet (!) gibt es erst seit einigen Jahrzehnten vermehrte Extremisten im Islam. Woher kommt das? Sind Muslime böse? Nein, niemand wird als Terrorist geboren, oder zu einem erzogen. Die Motivation kommt aus ungerechter Behandlung. Und wenn man sich mal intensiv und differenziert mit der West-Politik des gesamten letzten Jahrhunderts bis heute anschaut… Wen wundert es?

    Das Christentum konnte, anders als der Islam, die Wissenschaft hervorbringen? Sorry, aber wie historisch erlogen ist das bitte?! Durch das Christentum wurde Wissenschaft und Forschung zur Sünde und Ketzerei, die Kenntnisse und Fähigkeiten der Antike gingen für Europa komplett verloren. Wer bewahrte diese Wissenschaften und entwickelte sie weiter, wovon vieles noch heute gebräuchlich und essentiell ist? Die Muslime! Denn der Islam verpflichtet ausdrücklich zu lernen, sich Wissen anzueignen, und die Schöpfung zu betrachten und kennen zulernen. Während des finsteren Mittelalters erlebte das islamische Weltreich eine goldene Epoche, eine Blüte der Kultur und Wissenschaft. einiges davon wurde während der Kreuzzüge von den Europäern übernommen, die bis dahin nahezu kein Wissen von Medizin, Hygiene, Mathematik und vielem anderen hatten. Erst durch die von den Muslimen weiterentwickelten Wissenschaften entstand die Renaissance Europas, welche in ihrem späteren Verlauf irgendwann die Aufklärung und Säkularisierung zur Folge hatte. Erst dadurch, dass das Christentum entmachtet war, war der Weg zum Wissen erst wirklich geebnet.

  13. Robert (Berlin) Says:

    Dieser Filmclip aus „Event Horizon – Am Rande des Universums“ weist auf einen meiner Lieblingsfilme hin.
    So weit die Menschheit auch reist und so technisch sie auch fortgeschritten sind, sie werden nie den inneren Dämonen entkommen.

    ——

    Eine Story zur Menschenfresserei.
    Ein Angolaner erzählte mir, als er nach Deutschland migrieren wollte, hätte sein Vater ihn vor Deutschland als Land der Menschenfresser gewarnt, weil auch dort die (gerade aktuelle) Geschichte des Kannibalen von Rotenburg verbreitet wurde.
    So können sich die Ansichten umkehren.

  14. kertnekd Says:

    Das Menschenopfer hat seine äusserst wichtige Funktion zur Regulierung der Bevölkerungszahlen. Es ist dokumentiert, dass eigentlich alle echten menschlichen Kulturen dieses durchführen. Das Christentum, was Teil der unterdrückenden monarchischen Lehre ist („Monotheismus“), hat das weltweit verboten und jede dieser Kulturen derart attackiert, dass der Grossteil davon für immer verloren ging. Dieser Kampf dauert an und es wird nicht das geringste dagegen getan oder es thematisiert. Der Monotheismus und der monarchische Machtkomplex ist somit direkt verantwortlich für die Überbevölkerung und Vernichtung der Welt. Sie tun es weil sie andere Planeten erreichen wollen und auch vernichten wollen. Ich weiss das weil ich Insider bin. Das wird nirgends ansatzmässig thematisiert. http://echterevolution.wordpress.com

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