ZUKUNFTSKINDER: 6. Das sexuelle Elend der Jugend, f. Die sexuelle Revolution

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

6. Das sexuelle Elend der Jugend, f. Die sexuelle Revolution

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45 Antworten to “ZUKUNFTSKINDER: 6. Das sexuelle Elend der Jugend, f. Die sexuelle Revolution”

  1. Marco Says:

    Leider ist mir schon sehr oft aufgefallen, daß es bei den meisten schon an den einfachsten logischen Zusammenhängen hakt, um überhaupt so einen Artikel nach-denken zu können:

    Oben steht z.B. Reichs Hinweis auf eine nötige „amoralische Haltung“ des Psychoanalytikers. Das heißt „nicht-moralisch“.

    Aber „nicht-moralisch“ heißt eben nicht sofort „unmoralisch“ (im Sinne von gegen ein natürliches Moralempfinden), sondern zuerst einmal nur reines, unverstelltes Zur-Kenntnis-nehmen. Empirik mit Einbeziehen der eigenen subjektiven Wahrnehmungen. Daß dieser feinere Unterschied nicht kapiert wird und infolge dieses Kapitalfehlers Reich zur Unterfütterung aller möglicher pervertierter Ansichten herangezogen wird, steht im Artikel.

    Nur eine nicht-moralische Haltung sieht klarer, wo (gesellschaftlich-)moralische Färbungen und andere konzeptuelle Vorurteilsmaschinerien (z.B. grün/gender/Märkte/etc.) die Sicht versperren auf die tatsächlichen Grundlagen.

    „Nicht-Weiß“ ist ja auch nicht „Schwarz“, sondern schließt die Bandbreite aller anderen Farben mit ein. Eigenartigerweise scheinen Pestilente genau das nicht zu verstehen und auch nicht zu wollen. Pestilenz hängt meiner Erfahrung nach zusammen mit Verlust von solch grundlegender Logik und starker Einschränkung des Denkvermögens. Selbst schon der Hinweis auf diesen logischen Fehler wird entsprechend aggressiv abgewehrt.

    (Wahrscheinlich zerfällt bei Pestilenz zuallerst das Gehirn, bevor sich der Rest dann krebsartig auch noch auflöst, aber leider nicht, ohne überall v.a. geistige und emotionelle Metastasen zu hinterlassen. – Ok, der letzte Absatz war jetzt rein bösartige Rhetorik, aber tut auch mal gut).

  2. Denis Roller Says:

    Die sexuelle Revolution der 60er, Ideal, Wirklichkeit und Perversion. Letzteres vor allem deswegen, weil es immer Trittbrettfahrer geben muss, die mit ihrem pestilenten Brett auf die neuesten Wellen steigen müssen, ganz vorne mitmischen, keinerlei Kontakt zu Ursprungsidee haben- und die ganze Bewegung derlei in den Dreck ziehen. Selbst wenn sie es aus ihrer kranken Sicht gar nicht bewusst tun, so doch deshalb, weil durch sie der „Kern“ der Grundidee verschleiert wird und aufgrund seiner verdorbenen Erscheinungsweise nach außen hin für Kontroversen sorgt- wobei die eigentlichen Gründer und Vordenker mit den (vermeintlichen) Feinden der (sekundär entstandenen) „Bewegung“ bzw. deren Abarten völlig übereinstimmen, die historischen Beispiele diesbezüglich sind en masse gegeben. Heutzutage bedeutet sexuelle Gesundheit wohl vor allem Mut zur Tradition, angesichts des völligen Fehlens gesellschaftlicher Normierung und der Herrschaft völlig kernkontaktloser Permissivität und „unbiologischer“ Oberflächlichkeit, also eine völlig andere Situation als zu Zeiten Reichs: Also stopft den grünen und links- liberalen Freiheitskrämern und Drecksäcken das Maul und nennt die Dinge beim Namen! Das nämlich therapeutische Psychologie „a- moralisch“ sein MUSS um zu funktionieren, bedeutet nämlich auch, dass die unqualifizierten, pestilenten, trotz-reaktionären Gegenstücke zur moralischen, krankmachenden Meinung genauso moralisch (bzw. anti- moralisch, genau dasselbe) sind und deswegen ebenso wenig gut sind! Völlige Übereinstimmung mit „Marco“. Gerade hier setzt die „political correctness“ tagtäglich an und generiert dumm-dreisten-DOR-Nährboden klatschender Menschenmengen in Talkshows. Was die Notwendigkeit strengerer Gesetze zum Schutz natürlich gewachsener, gesunder Liebesbeziehungen angeht, kann ich nur an die Selbstjustiz der gesunden Selbstregulation appellieren. „Umwertung aller Werte“, wie Nietzsche sagte. Wenn ich solche Slogans wie „fick Dich frei“ nur lese, könnte ich kotzen. Wir bräuchten eine „Phantasiesprache“ die wie die Sonne über dem Nebelmeer erhaben lebendiges Leben widerspiegelt, unverständlich für jeden, der orgonomisch nicht ganz „sauber“ ist, selbstverständlich und kinderleicht erlernbar, für jeden, der ihren Klang liebt, ihr Verständigungsgesetz in seinem Inneren „funktionieren“ fühlt, der angesichts dieser „Phantasiesprache“ immer wieder derartig von Faszination gepackt wird, dass er glaubt, ihre Begriffe hätten von ihm selbst stammen können- und der dergestalt ihren Wortschatz permanent um seine eigenen „lebendigen“ Begriffe erweitert: DAS wäre eine sexuelle Revolution! „Fick Dich frei“… Pfff… Wie lange stammelst Du noch, gepanzerter Kadaver im Endstadium? Wie lange furzt, stinkst und spritzt Du noch, Gesellschaftsmisthaufen im Endstadium? Oder wirst Du mich mit in Deinen Dreck ziehen? Gott bewahre… „Es zeigt sich, daß Menschen, die die Fähigkeit zur orgastischen Befriedigung erhalten, zu monogamen Beziehungen bedeutend fähiger sind als solche, deren natürliche Entspannungsfähigkeit gestört ist.“ Voila. Der bioenergetische Kern ist heilig und unfähig zu jeder Schuld. Es ist unvorstellbar wie die Qualität unserer Arbeit auf allen Ebenen gesteigert würde, wenn wir alle glückliche Liebespartner eines anderen glücklichen Liebespartners wären. Wenn ich das Video über Cohn- Bendit sehe, der vorgestern noch bei Jauch den Applausjäger gespielt hat, geht mir das Messer in der Tasche auf. Und kurz danach das Ressentiment angesichts der unzähligen anderen faulig-oliv-grünen-Arschgesichter die sich genau wie er tagtäglich erfolgreich hinter ihrer Maske verstecken, egal ob Lehrer, Ärzte oder Politiker oder was auch immer… Liebe Leute da draussen: Wir müssen frecher werden, direkter, demaskierender! Das lebendige Leben kennt keine „pestilente“ Gnade! Genausowenig wie die Hebamme Geburtenkontrolle! Oder der Bäcker das Betäubungsmittelgesetz! Jede Arbeit hat ihre Funktion, die sich direkt vor ihrer Nase abspielt, wenn man sich wirklich auf sie einlässt. Also, lasst uns doch einmal an unserem täglichen Umgang arbeiten und hier hygienisch demaskieren. Einfach mal das „Level“ wechseln und uns nicht immer nur innerhalb der Fassade bewegen. Einfach mal „mit Lachen töten“, mit „Worten hinrichten“. Dem Geschichtslehrer unserer Tochter einfach mal sagen „Mit Verlaub Herr x,y, Sie sind ein pestilenter Drecksack.“ Oder dem Mechano- Doktor, den wir angesichts Alltagsbelastungen zu Rate ziehen und der uns dann mit buddhistischem Geseier helfen will: „Lieber Herr x,y, Sie sind ein erbärmlicher Wixxxer, der nie wirklichen Kernkontakt zu einer Frau hatte.“ Einfach mal „wissen“, was wir „wissen“- und dann der Umwandlung in „Worte“ einfach keine „Panzerung“ mehr entgegenhalten :-). Ok, die Gefahr ist hier gegeben, dass wir durch dieses dreckige Verhalten selbst völlig DORifizieren. Ach, keine Ahnung, lässt sich alles so schlecht verallgemeinern…

  3. Robert (Berlin) Says:

    Durch Studien eineiiger Zwillinge wissen wir, dass Homosexualität zur Hälfte genetisch bedingt ist (oder diese Studien sind falsch).

    Gestern führ ich mit der S-Bahn und sah eine Frau um die Fünfzig, die ich für eine Deutsche hielt, nicht nur wegen dem völkischem, sondern auch an dem Haarschnitt. Eine Seite war bis über die Ohren, die andere bis über die Schulter mit Haaren bedeckt. Um uns saßen ausländische Frauen mit akkuraten, normalen Frisuren, passend und annehmbar.
    Bei uns ist ästhetische Hässlichkeit als Programm, sozusagen um seine eigene Vielfalt auszudrücken.

    • O. Says:

      Vor solche Haarschnitten graut es mir, deren Friseur will ich nicht in die Hände fallen. Vor allem ist dann immer noch eine modische bunte (blau, lila oder rosa) Strähne dabei.
      Da geh ich lieber zu einer jungen Mode-Punkerin und möchte einmal die Spießerfrisur „klassisch“ haben.

  4. Peter Nasselstein Says:

    Zur Gendererziehung:

    http://www.pi-news.net/2014/02/video-das-neutrale-geschlecht-gendergerechte-erziehungsmethoden-in-schweden/

  5. Hapax Says:

    Link zur eingangs genannten Gegenüberstellung Freud vs. Reich in den wilhelm-reich-blättern (dort weitere im gleichen Sinn):
    http://www.lsr-projekt.de/wrb/wrstatusc.html#tab

  6. Hapax Says:

    Und wer behauptet, daß Homosexualität keine Krankheit ist, kann, wenn er auch nur einen einzigen Gedanken zu Ende denken kann, unmöglich behaupten, daß Päderastie eine Krankheit ist…
    Das widerspricht zwar durchweg der gängigen mit empfindlichen Strafandrohungen bewehrten Meinung, aber nur der rückgratlose Kleine Mann vertritt die „Meinung der Welt“!

    Bravo! Aber dies kann so verstanden werden, dass die aktuelle Bewertung der Homosexualität auf Denkschwäche beruht, weil Päderastie evidentermaßen eine Krankheit sei (und von den Freunden von BDSM usw auch so beurteilt wird).
    Wenn Päderastie hier synonym für Pädophilie („Kinderfickerei“, wie hier gelegentlich zu lesen) steht, nach „Meinung der Welt“ auch „Kinderschändung“ genannt, dann sollte man doch einmal innehalten und sich klarmachen, dass beides, der Homosexualitätskult, die „Homolatrie“ (sowie das Abfeiern sonstiger Perversitäten) und die pauschale Dämonisierung der Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern zwei Seiten der gleichen Medaille/“Meinung der Welt“ (Welt = der „Westen“) sind.
    Der ganze Kram kam, wie könnte es anders sein, zusammen mit der – paradoxerweise ja total inkorrekten – political correctness aus den USA:
    http://www.ahriman.com/buecher/uncle_sams_sexualhoelle.htm
    —–
    Übrigens: bei den Sexualkontakten des vorpubertären Wilhelm Reich mit dem Dienstmädchen des Hauses, von ihm selbst berichtet: Wer hat da wen „missbraucht“?

    • Robert (Berlin) Says:

      „Übrigens: bei den Sexualkontakten des vorpubertären Wilhelm Reich mit dem Dienstmädchen des Hauses, von ihm selbst berichtet: Wer hat da wen “missbraucht”?“

      Theleweit hat mal berichtet (Männerphantasien), dass es damals durchaus üblich war, dass Söhne des höheren Bürgertums ihre ersten sexuellen Erfahrungen bei Dienstmädchen sammelten.

      Heutzutage erledigt das die allgegenwärtige Pornographie (Kontaktlosigkeit).

  7. Robert (Berlin) Says:

    Ich bin wohl homophob. Und das ist auch gut so

    Wer nicht begeistert über Schwule spricht, ist gleich ein Schwulenhasser. Mittlerweile hat Homophobie dem Antisemitismus als schlimmste ideologische Sünde den Rang streitig gemacht.
    Von Matthias Matussek

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article124792188/Ich-bin-wohl-homophob-Und-das-ist-auch-gut-so.html

  8. Peter Nasselstein Says:

    Die Welt immer bunter:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/geschlechts-einstellung-bei-facebook-mehr-als-nur-mann-oder-frau-a-953493.html

    • Robert (Berlin) Says:

      Da wird jedes Psychiatrie-Lehrbuch kaum mithalten können. 50 Geisteskrankheiten (-2), sowas will erst einmal klassifiziert und beschrieben werden.

  9. Peter Nasselstein Says:

    Mir wird speiübel!

    http://www.pi-news.net/2014/02/schweiz-sextante-besucht-12-jaehrige-schueler/

    WIDERSTAND! Schützt Eure Kinder vor diesem perversen Abschaum und nehmt sie von der Schule!

  10. Robert (Berlin) Says:

    http://journalistenwatch.com/cms/2014/02/13/akif-pirincci-wenn-durchgeknallte-perverse-und-schwerstgestoerte-unsere-kinder-lehren/

  11. Peter Nasselstein Says:

    Guter Artikel ber den Fetisch „Buntheit“:

    http://www.pi-news.net/2014/02/stumpfsinn-vielfalt/

  12. Robert (Berlin) Says:

    Unterziehen sich einige Menschen extremer »Body-Modification«, um dem Teufel immer ähnlicher zu sehen?

    http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/michael-snyder/unterziehen-sich-einige-menschen-extremer-body-modification-um-dem-teufel-immer-aehnlicher-zu-seh.html

  13. Peter Nasselstein Says:

    Kolateralschäden:

    http://wap.bild.de/bild/json.bild.de/servlet/json/wap/33561242/6.html

    • O. Says:

      Wenn es schon mehrere Geschlechter zur Auswahl gibt, dann würde ich auch lieber als Frau verutreilt werden … es lockt der Frauenknast.
      Und um beim Voruteil gegenüber der Weiblichkeit zu bleiben, können auch Männer dies bei dem folgenden Missgeschick für sich in Anspruch nehmen. Als Mann Frau sein hat auch was schönes. 🙂

      http://wap.bild.de/bild/json.bild.de/servlet/json/wap/35067758/3.html

      Ein männlicheres Auto hätte die Sperre wie Sperrholz durchbrochen.

  14. Peter Nasselstein Says:

    Die systematische Zerstörung der Genitalität auf breiter Front (untergründig auch mit Preopaganda für Kinderficker):

    http://www.pi-news.net/2014/03/video-ekd-kampagne-zur-beziehungsvielfalt/

  15. Robert (Berlin) Says:

    Homosexualität ist ein Fehler der Natur

    Matthias Matussek widerspricht „The European“-Chefredakteur Alexander Görlach. Für ihn ist Gleichgeschlechtlichkeit ein Fehler – wie Rot-Blindheit oder Erbkrankheiten.

    http://www.theeuropean.de/matthias-matussek/8042-homosexualitaet-als-fehler-der-natur

  16. Peter Nasselstein Says:

    Paßt ja haargenau zu unserer Diskussion des neuen Konia-Artikels über Orientierungslosigkeit und meinen Hinweis auf die Hipster:

    (…) wir glauben nicht an den Quatsch dieser Hornbrillen-Nerds. (…) Der Shitstorm der letzten Tage hat mir gezeigt, wozu diese Minderheit fähig ist. Ein Shitstorm besteht bekanntermaßen aus den bösartigsten Schnappatmungen einer Hysterie-Gesellschaft, die unter einer akuten Aufmerksamkeitsstörung leidet und alles in die Tastatur erbricht, was ihr gerade durch die Rübe schwirrt.

  17. Klaus Says:

    Muss man sich jetzt eigentlich den Bart abrasieren, um nicht als queer zu gelten?
    Bin orientierungslos. Hilfe!

  18. Peter Nasselstein Says:

    Die Wurst wurde von den Öffentlich Rechtlichen ausgeschissen:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/gerhard-wisnewski/fremdschaemen-beim-esc-transe-conchita-wurst-ist-ein-produkt-der-oeffentlich-rechtlichen-medien.html

    Daß ich mich mal auf Wisnewski berufe 😦 Ich kenne halt keine Vorurteile 😉

    • Zeitgenosse Says:

      Richtig. Ohne die massive Propaganda der Massenmedien wäre dieseR Wurst bzw. Tom Neuwirth niemals auch nur ansatzweise in die Nähe dieser merkwürdigen Veranstaltung namens Songcontst gekommen (man kann davon halten was man will aber es gab auch mal niveauvolle Sänger da).

      Ich will jetzt nicht übertreiben wie diverse russische oder türkische Medien und von einem „Requiem für Europa“ sprechen, aber ich bin trotzdem geneigt, diesen Medien teilweise zuzustimmen.

      Desweiteren merke ich, dass ich Konia`s Ansichten immer näher stehe (Huch?!).

      Wurst ist wie Obama eine Kunstfigur und typisch für die in sich verfaulte und hohle antiautoritäre Gesellschaft.

  19. Peter Nasselstein Says:

    Monthly injections of the drugs, known as hypothalamic blockers, are used to slow the development of the children’s sexual organs by blocking the production of the hormones testosterone and oestrogen.

    http://www.telegraph.co.uk/health/children_shealth/10839063/Sex-change-drugs-to-be-offered-to-nine-year-olds.html

    We soll ich so etwas noch kommentieren?

  20. Peter Nasselstein Says:

    Die Emotionelle Pest ist wie blind für Perversionen, verfolgt aber die Genitalität mit viehischer Unerbittlichkeit!

    http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/05/19/mutter-raus-aus-der-gesellschaft/

  21. claus Says:

    Das Thema interessiert mich gerade in erster Linie:
    Wie kommt es, dass die Selbsteinschätzung ‚Transsexueller‘ nicht hinterfragt wird? Wohl eine Spielart politischer Korrektheit – aber mich erstaunt: Könnte ein Glas Wasser sich etwas wünschen und Wünsche äußern und behaupten, nicht ein Glas Wasser, sondern Alkohol zu sein, dann würden wir dieser Selbsteinschätzung wohl nicht folgen. Aber beim Geschlecht ist alles anders. In allen Büchern zum Thema, in Filmen, überall dasselbe; und es scheint nicht nur so zu sein, dass man dem Betroffenen nicht auf den Schlips treten will, nein: Man sagt „er“ bzw. „sie“ ganz gemäß der Selbsteinschätzung. Hier ein Beispiel (wo es mich auch besonders deutlich nicht überzeugt):

    • Peter Nasselstein Says:

      Was m.E, nicht stark genug unterstrichen werden kann: Reich war von Anfang an stets zweierlei: 1. Psychiater und 2. Sozialrevolutionär. Als Psychiater ging es darum Individuen ein möglichst glückliches Leben zu ermöglichen. Wenn ein Homosexueller glücklich ist, warum versuchen ihn zu heilen? Man kann niemanden heilen, der nicht den Wunsch nach Heilung verspürt. Und wenn jemand sein Geschlecht umwandeln will, soll er, wenn es ihn glücklich macht. Doch das sollte jeweils eine Sache sein, die in Arztpraxen gehört, nicht in die Öffentlichkeit. In der revolutionären Praxis geht es einzig und allein um die Massen und deren genitale Probleme. Doch die sexuelle Revolution wurde verraten und a la Marcuse werden heute die Probleme der Minderheiten zu Problemen der Gesellschaft erklärt, während die Probleme der Massen zur Privatsache gemacht werden.

  22. claus Says:

    OK.
    „Und wenn jemand sein Geschlecht umwandeln will …“
    Mein Punkt war: Ich bezweifle, dass diese Umwandlungen welche sind. Es geht mir um eine Redeweise und wohl ein entsprechendes Denken.

    • Robert (Berlin) Says:

      Außerdem, es sind schwere seelische Störungen. Chirurgische Eingriffe bei Identitätsstörungen sind keine Hilfe. Was ist, wenn die Störung später aufhört und die betroffene Person erkennt, dass sie krank war?
      Für mich unverantwortliches Geschwätz, das hat nichts mit Wilhelm Reich zu tun, sondern ist Opportunismus unter dem kranken Zeitgeist.

      • Peter Nasselstein Says:

        Naja, die neusten Forschungsergebnisse lassen mich an diesem „orgonomischen“ Fanatismus zweifeln: http://derstandard.at/2000010065276/Transgender-Neuronen-anders-vernetzt

        • Robert (Berlin) Says:

          Alter Kaffee. Die Neuronen bzw. Synapsen bilden sich natürlich neu, wenn eine Störung vorliegt. D. h. je länger man denselben Pfad läuft, umso ausgeprägter werden die Vernetzungen. Unser Gehirn ist nicht statisch, sondern flexibel. Lernt man eine neue Sprache oder ein Musikinstrument, bilden sich im Lernbereich des Gehirns neue Synapsen und Verbindungen.
          Liegt eine Identitätsstörung vor, bilden sich im Bereich des Gehirns, welche für die Identität wichtig ist, neue Synapsen, die die Krankheit verstärken.
          Die aktuelle Frage ist, inwiefern dies mit der muskulären Panzerung übereinstimmt.
          „Neueste Forschungsergebnisse“ sind kein Beweis, dass die Orgonomie fehl liegt, sondern sind eine mechanistische Fehlinterpretation der Ergebnisse.

        • Peter Nasselstein Says:

          Unsere Gehirne sind in dem Sinne „statisch“, daß es definitiv weibliche und männliche Gehirne gibt. Bei der überwiegenden Masse der Menschen stimmen männliches Gehirn und männlicher Körper überein (bzw. weibliches und weiblicher). Doch leider macht die Natur Fehler und bei manchen Menschen stimmen sie definitiv nicht überein! Keine Ahnung, ob man das Gehirn irgendwie „umpolen“ kann, aber man sollte es doch den Betroffenen überlassen, was sie mit ihrem Leben machen und was sie glücklicher macht!

          Reich war Psychiater und Psychoanalytiker und von daher mit allen möglichen und unmöglichen Mißbildungen konfrontiert und er hat versucht diesen Menschen (etwa Hermaphroditen) individuell zu helfen. Es ist abwegig, diese Menschen in sein sexualökonomisches Projekt für die Massen irgendwie einbinden zu wollen.

          Daß heute, im Zeitalter der antiautoritären Verwirrung, sich jeder Neurotiker im Niemandsland zwischen den Geschlechtern verortet, ist ein anderes Problem. Das bedeutet aber nicht, daß man wirkliche Fälle, wie sie schon Reich kannte, einfach vom Tisch wischt, weil sie nicht recht ins angeblich „orgonomische“ Raster passen.

          • Robert (Berlin) Says:

            Es geht aber gar nicht um körperliche Mißbildungen, sondern um sexuelle Identitätsstörungen, die sich irgendwie auch im Gehirn wiederfinden. Die Neurologie erklärt solche Befunde nicht als angeboren, sondern durch pränatalen Stress der Mutter verursacht.
            Mir geht es darum, dass Prinzipien der Orgonomie nicht einem kranken Zeitgeist geopfert werden, ansonsten erkenne ich körperlich angeborene Deformationen selbstverständlich an.

            http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2003-05/artikel-2003-05-stress-macht-ehe.html

        • claus Says:

          Wie gesagt, zielte ich auf die Frage ab, was mit „männlich“, „weiblich“ gemeint ist. Mir ging es überhaupt nicht um ‚orgonomischen Fanatismus‘. Mit dieser Aussage wird gerade bestritten, dass jedem genau ein Geschlecht zugeordnet werden kann: „Während sich das biologische Geschlecht in der Regel im körperlichen Erscheinungsbild manifestiert, ist die individuelle Geschlechtsidentität nicht direkt beobachtbar und primär in der Psyche des Menschen verankert.“ Dabei wird zwischen biologischem Geschlecht und ‚individueller Geschlechtsidentität‘ unterschieden (wobei letztere wohl mit subjektiver Zuordnung zu tun hat). Merkwürdig ist nun, dass die Rede vom ‚Geschlechtswechsel‘ einerseits eine klare Zuordnung voraussetzt und die Geschlechtszuordnung andererseits von persönlichem Empfinden abhängig macht, und dies dürfte doch zu weit gehen, da man dann kaum noch unterscheiden könnte zwischen x-Sein und Sich-als-x-Empfinden.

  23. Peter Nasselstein Says:

    Wenn Queer-Queens aus ihren rosaroten Träumen erwachen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/rassismus-unter-queeren-der-lange-schatten-des-regenbogens/12504400.html

    Man siehe auch die Leserbriefe!

  24. Robert (Berlin) Says:

    Die androgyne Wurst – Europas Requiem?

  25. Robert (Berlin) Says:

    Krankste Perversionen werden den noch formbaren Kindern aufgedrängt.

    http://www.thegatewaypundit.com/2017/10/satanic-looking-drag-queen-horns-reads-little-kids-michele-obama-public-library-long-beach/

  26. Robert (Berlin) Says:

    „Es gibt klinische Hinweise darauf, daß die Selbstmordrate unter kastrierten („geschlechtsumgewandelten“) Männern sehr hoch ist.“

    http://www.epochtimes.de/wissen/forschung/psychische-probleme-nach-op-wachsende-zahl-von-transgendern-bereut-geschlechtsumwandlung-a2241246.html

    • Robert (Berlin) Says:

      Transsexuelle ans Kommando: Flinten-Uschis bunte Truppe und die Sex-Minderheiten

      https://www.compact-online.de/transsexuelle-ans-kommando-flinten-uschis-bunte-truppe-und-die-sex-minderheiten/

      Zitat:
      Wissenschaftlern der renommierten Johns Hopkins University kommen unter anderem zu folgendem Schluss:

      Nicht-heterosexuelle Menschen und Transgender leiden in höherer Anzahl als die Durchschnittsbevölkerung unter mentalen Gesundheitsproblemen (Angstzustände, Depressionen, Selbstmord), sowie unter verhaltensbezogenen und sozialen Problemen (Drogenmissbrauch, Gewalt durch Beziehungspartner). (…) Diskriminierung allein ist für das Gesamtmissverhältnis nicht verantwortlich.

      Ergo hat die Trump-Adminstration im Juli einen Bann für Transgender im Militär ausgesprochen. „Unser Militär muss sich auf entschlossenen und überwältigenden Sieg konzentrieren und kann sich nicht mit den enormen medizinischen Kosten und Störungen belasten, die Transgender im Militär mit sich bringen würden“ twitterte Trump.

  27. Peter Nasselstein Says:

    Die Internationale der Kinderficker:

    http://www.breitbart.com/abortion/2018/04/21/sexedsitout-parents-say-enough-planned-parenthoods-pornographic-sex-ed/

  28. Peter Nasselstein Says:

    Der systematische Angriff der Musikindustrie auf die Genitalität unserer Kinder:

    https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_83679154/janelle-monae-schauspielerin-und-saengerin-outet-sich-als-pansexuell.html

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