Reich-Anhänger, Reichianer und „Orgonomen“ sind meine TODFEINDE

Reich-Anhänger, Reichianer und „Orgonomen“ benutzen Reichs Ideen aus Was ist Klassenbewußtsein?, um die westliche Gesellschaft zu zerstören. Weihnachten und alles, was sonst noch, mit Europa und dem Christentum verbunden ist, soll tabuisiert werden, weil es das richtige Bewußtsein untergräbt.

Sie benutzen Die Massenpsychologie des Faschismus, um jedweden Versuch zu deslegitimieren, sich für das Eigene einzusetzen. Alles, was nicht den Charakter einer Rebellion gegen die Autoritäten, gegen unsere Vorväter und schließlich gegen unser biologisches Erbe trägt, ist „reaktionär“.

Und schließlich haben sie, insbesondere mit Alexander Lowens „Bioenergetik“ und ähnlichen Systemen, den orgontherapeutischen Ansatz so gedreht, daß er die Patienten noch kontaktloser macht, als sie ohnehin schon waren und um insbesondere die okulare Panzerung zu verstärken. Es wird genau jene Struktur des Panzers reproduziert (Verschiebung von der Körperpanzerung zur Augenpanzerung), die die bioenergetische Grundlage des linksliberalen Syndroms ist.

Die Entdeckung des Orgons, den Orgonakkumulator und sogar den Cloudbuster nutzen sie dafür den Mystizismus zu legitimieren und zu propagieren, d.h. den Kern des Nationalsozialismus und aller anderen reaktionären, lebensfeindlichen Ideologien. Das Orgon wird unvermittelt zu einer Schnittstelle zwischen der materiellen und der vorgeblich „geistigen Welt“.

Alles, was sie tun, dient der Vernichtung der Orgonomie bei gleichzeitiger Nutzung ihrer Ergebnisse, um das Projekt der organisierten Emotionellen Pest voranzubringen, alle Möglichkeiten der individuellen und gesellschaftlichen Selbststeuerung zu hintertreiben und schließlich zu zerstören. Funktionell (das heißt von der Frage her: „Was kommt letztendlich dabei heraus?“) betrachtet, arbeiten sie genau für jene Kräfte, mit denen Reich sich am Ende im Krieg sah: die Kommunisten und „Rockefeller“, d.h. die Internationalisten und Globalisten. Sie tun dies explizit, insbesondere um sich gegen jene beiden Figuren abzugrenzen, die sie abgrundtief hassen: Elsworth F. Baker und Charles Konia. Konservative, d.h. klare Denker wie dieser hier:

Aber haben denn linke Reich-Anhänger, Reichianer und „Orgonomen“ nicht ein Recht auf ihre Meinung? Wie David Horowitz, einer der Gründer der Neuen Linken, gezeigt hat, gibt es eine direkte Linie von den Stalinisten, gegen die Reich gekämpft hat, der Neuen Linken und den heutigen Obama-Demokraten in den USA – sie sind identisch! Die Linke in Europa ist noch schlimmer… Wilhelm Reichs TODFEINDE gerieren sich heute frech als Reich-Anhänger, Reichianer und „Orgonomen“!

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4 Antworten to “Reich-Anhänger, Reichianer und „Orgonomen“ sind meine TODFEINDE”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Und nicht vergessen: die Verbrecher, die uns regieren, opfern uns bewußt einer, ja was eigentlich? – Staatsräson? Und dann ziehen sie hoch und speien uns voll ins Gesicht:

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/hierarchiesierung-der-opfer/

    • O. Says:

      N24 gab heute über den angeblichen Täter A. A. ein Reportage. Demnach wußten das LKA, der Verfassungsschutz und der BND, neben anderen US-Geheimdiensten über ihn nach über 13 Monaten Observation und Handy-Echtzeitauswertungen über seine angesagte Tat Bescheid. Und wir werden mit Lügen abgespeist. Mal sei sein Ausweis am Tatort gefunden, dann wieder nur Fingerabdrücke (die jeder von einem Trinkglas entfernen kann und an jedem beliebigen Ort hinterlassen könnte). Mal sei der polnische Fahrer schon erschossen worden als der Täter die Fahrt antrat, dann habe er am Breitscheidplatz das Steuer noch umgerissen und sei gemessert worden. Ja was nun?

  2. Peter Nasselstein Says:

    Hoodlums in Government. Kommunisten, die den amerikanischen Staatsapparat unterwandert haben, um Donald Trump zu beseitigen:

  3. Peter Nasselstein Says:

    Das Leitbild unserer Todfeinde – der SPD:

    Leitbild (…) Dieser Begriff ist kein Zufall. Er soll die Leitkultur ersetzen. Denn Leitkultur klingt vermutlich zu gestrig, eng und irgendwie zu national.

    Das neue Leitbild hingegen strotzt vor Vielfalt, Diversität und hybriden Identitäten. Proklamiert wird eine Gesellschaft hochgradig flexibler Individuen, die ihr Selbstbild permanent zur Disposition stellen und sich immer neu erfinden. Ihre Identität beziehen sie nicht länger aus einer kulturellen Überlieferung und Tradition, sondern aus sich stetig umbauenden sozialen Netzwerken. Der Wertewandel selbst wird zum Wert. Das Ideal ist der entwurzelte Mensch, denn nur er ist voll funktionsfähig in der entgrenzten Welt globaler Austauschbarkeit.

    https://www.cicero.de/innenpolitik/leitbild-der-friedrichebertstiftung-der-umbau-von-deutschland

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