Zwei viel zu große Galaxien in einem Ozean aus Dunkler Materie am Anfang der Zeit

Wenn man sich zunächst einmal „ganz naiv“ das Video in diesem Link anschaut, natürlich eine Animation, wird man feststellen, daß die heutige Vorstellung von der Formation von Galaxien im frühen Universum ziemlich dem nahekommt, was Reich in Die kosmische Überlagerung beschrieben hat. Eben das: kosmische Überlagerung!

Im betreffenden Artikel geht es um die Entdeckung zweier großer Galaxien 750 Millionen Jahre nach dem angeblichen „Urknall“. Zu dieser Zeit, also in 13 Milliarden Lichtjahren Entfernung, sollte es allenfalls Zwerggalaxien geben, die sich langsam aufgrund der Gravitation aus dem, wenn man so will, „Urbrei“ geformt haben. Nicht nur, daß diese beiden Galaxien viel zu groß sind, als daß sie mit Berufung allein auf die Gravitation erklärt werden könnten, sie ziehen sich auch noch gegenseitig an und werden verschmelzen. Die Massenakkumulation und die Dynamik sind mit den bisherigen Modellen nicht vereinbar.

Die übliche Lösung, nämlich das Hervorzaubern der geheimnisvollen „Dunkelmaterie“ verschärft das ganze Problem eher, als daß es es löst. Die beiden viel zu großen Galaxien werden nämlich in eine noch gigantischere „Halo“ aus Dunkler Materie plaziert, damit das ganz überhaupt auch nur annähernd Sinn macht. Diese „Materie“ sorgt zwar für genügend Gravitation, ist aber natürlich nur eine willkürliche Hilfskonstruktion, die das Grunddilemma nicht löst, sondern nur noch weiter akzentuiert: Woher kommt all die Struktur und Dynamik? Der Charme der Urknalltheorie ist ja gerade, daß sie theoretisch eine logische Entwicklung vorgibt („langsame Kondensation aus einem Urbrei bis zum Jetztzustand“). Doch, wenn man in die Teleskope schaut, bleibt kaum etwas von dieser Abfolge übrig!

Es kann nicht darum gehen, dem offiziellen Modell der Astronomen ein „orgonomisches Modell“ (zwei Begriffe, die sich ausschließen!) entgegenzuhalten, sondern schlicht um den Hinweis, daß sich alles grundlegende ändert, wenn die Gravitation nicht die einzige Kraft bei der Galaxienbildung ist, sondern auch die Orgonenergie, das orgonomische Potential und die Überlagerung von Orgonenergie-Strömen mit ins Kalkül genommen werden. Immerhin sind diese Größen unmittelbar beobachtbar, während „Dunkelmaterie“ nichts weiter als ein willkürliches Konstrukt ist.

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11 Antworten to “Zwei viel zu große Galaxien in einem Ozean aus Dunkler Materie am Anfang der Zeit”

  1. claus Says:

    „Immerhin sind diese Größen unmittelbar beobachtbar.“ Nichts ist ALS ETWAS, z.B. als Orgon, ‚unmittelbar beobachtbar‘.

  2. Peter Nasselstein Says:

    Wow, was für ein schönes Photo der Orgonhülle des Planeten!

    • Peter Nasselstein Says:

      Und so sieht das blaue Orgon vom Erdboden aus aus:

      • claus Says:

        Ich habe das Blau der Schatten bei sonnigem Wetter bisher als Reflexion des Himmelblaus gedeutet. Dann hätte es nur insofern mit Orgon zu tun, als man das Himmelblau mit Orgon erklärt.

        • Peter Nasselstein Says:

          Hier sind wir beim Knackpunkt der gesamten Orgonforschung: „Bione“ – erst Reich hat sich wirklich die Mühe gemacht, das Geschehen unter dem Mikroskop über Stunden zu beobachten; Elektroskop – erst Reich hat sich mit dem lächerlichen Phänomen „Elektrostatik“ und „spontane Entladung“ wirklich eingehend beschäftigt; blaue Atmosphäre, blaue Schatten, etc. – man muß das lange beobachten, um zu sehen, daß hier nicht nur mechanische Phänomene und die Wahrnehmungsphyiologie unserer Augen hier eine Rolle spielen, sondern daß tatsächlich „etwas“ BLAU ERSTRAHLT.

        • Peter Nasselstein Says:

          https://www.gallerytwentyseven.com.au/collections/canberra/products/black-mt-tower-canberra

          • claus Says:

            Was sind die Bedingungen dafür, dass etwas ‚blau erstrahlt‘? Dass es ‚leuchtend blau‘ ist? Ich glaube, hier sollte man zugeben, dass man nicht sehr klar wird mit dem, was man meint.*
            Bei den Bionen ist die Sache ganz anders: Ja, Reich hat den Prozess über längere Zeit beobachtet und nicht bloß einen Aufguss gemacht und Stunden oder Tage später hineingesehen. Man kann die Bläschen sich ablösen und sich nach einiger Zeit zu bewegen anfangen sehen. Und unter bestimmten Bedingungen kann sich sogar beim Mikroskopieren ein Kribbeln u.a. im Augenbereich einstellen (bei Reich mit den SAPA’s, ich kenne es allerdings auch von Bionen aus Eisenwolle , die vor dem Glühen und In-Nährlösung-Tun um einen Busterschlauch gewickelt war).
            Es wird mir zu viel und zu wertend als ‚mechanisch‘ abgetan. Ockhams Razor ist mir lieber: möglichst wenig Neues für eine Erklärung heranziehen; dann sukzessive sehen, womit man nicht mehr auskommt.

            • Natürlich kann man nicht alles beweisen, was einem nahe liegt. Aber dann neige ich dazu, es erst mal beim Vermuten zu belassen.

  3. Peter Nasselstein Says:

    Ich fange hier neu an, weil es wieder gefährich nach rechts driftet 😉

    Das mit mit Blau und der Wissenschaftlichkeit: DeMeo hat sich damit sehr eingehend experimentell beschäftigt:

    http://www.waterconf.org/participants-materials/2017/DeMeoAbstract2017-1.pdf

  4. Peter Nasselstein Says:

    Nach all dem OR hier nun DOR:

    http://www.t-online.de/tv/webclips/id_82906082/kampfjets-begleiten-flugzeug-des-russischen-praesidenten.html

    Putin fliegt in Syrien ein, das von einer dichten DOR-Schicht eingehüllt wird.

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