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Zwei viel zu große Galaxien in einem Ozean aus Dunkler Materie am Anfang der Zeit

9. Dezember 2017

Wenn man sich zunächst einmal „ganz naiv“ das Video in diesem Link anschaut, natürlich eine Animation, wird man feststellen, daß die heutige Vorstellung von der Formation von Galaxien im frühen Universum ziemlich dem nahekommt, was Reich in Die kosmische Überlagerung beschrieben hat. Eben das: kosmische Überlagerung!

Im betreffenden Artikel geht es um die Entdeckung zweier großer Galaxien 750 Millionen Jahre nach dem angeblichen „Urknall“. Zu dieser Zeit, also in 13 Milliarden Lichtjahren Entfernung, sollte es allenfalls Zwerggalaxien geben, die sich langsam aufgrund der Gravitation aus dem, wenn man so will, „Urbrei“ geformt haben. Nicht nur, daß diese beiden Galaxien viel zu groß sind, als daß sie mit Berufung allein auf die Gravitation erklärt werden könnten, sie ziehen sich auch noch gegenseitig an und werden verschmelzen. Die Massenakkumulation und die Dynamik sind mit den bisherigen Modellen nicht vereinbar.

Die übliche Lösung, nämlich das Hervorzaubern der geheimnisvollen „Dunkelmaterie“ verschärft das ganze Problem eher, als daß es es löst. Die beiden viel zu großen Galaxien werden nämlich in eine noch gigantischere „Halo“ aus Dunkler Materie plaziert, damit das ganz überhaupt auch nur annähernd Sinn macht. Diese „Materie“ sorgt zwar für genügend Gravitation, ist aber natürlich nur eine willkürliche Hilfskonstruktion, die das Grunddilemma nicht löst, sondern nur noch weiter akzentuiert: Woher kommt all die Struktur und Dynamik? Der Charme der Urknalltheorie ist ja gerade, daß sie theoretisch eine logische Entwicklung vorgibt („langsame Kondensation aus einem Urbrei bis zum Jetztzustand“). Doch, wenn man in die Teleskope schaut, bleibt kaum etwas von dieser Abfolge übrig!

Es kann nicht darum gehen, dem offiziellen Modell der Astronomen ein „orgonomisches Modell“ (zwei Begriffe, die sich ausschließen!) entgegenzuhalten, sondern schlicht um den Hinweis, daß sich alles grundlegende ändert, wenn die Gravitation nicht die einzige Kraft bei der Galaxienbildung ist, sondern auch die Orgonenergie, das orgonomische Potential und die Überlagerung von Orgonenergie-Strömen mit ins Kalkül genommen werden. Immerhin sind diese Größen unmittelbar beobachtbar, während „Dunkelmaterie“ nichts weiter als ein willkürliches Konstrukt ist.

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