Die fluffigen Traumwelten der Linken zerplatzen an der Realität

Gespräch mit einem Taxifahrer in Münster. Er habe die Schnauze voll! Es werde ja nie darüber berichtet, aber mindestens zweimal die Woche müsse er Leute in die Notaufnahme fahren, nachdem diese von Merkels Gästen zusammengeschlagen worden sind. Er selbst sei neulich zur Mittagszeit hier vor Karstadt von einem „Südländer“ zur Mittagszeit, also am hellichten Tag, verprügelt worden, nachdem dieser auf ihn zugegangen sei, um ihn nach der Uhrzeit zu fragen. Da er (sichtbar!) keine Armbanduhr umhatte, konnte er dem Fremden diese Frage tragischerweise nicht beantworten. Er, der Taxifahrer, habe Soziologie und Psychologie studiert, sei früher links gewesen, aber in den letzten Jahren habe sich seine Haltung drastisch geändert.

Linke können nur in Traumwelten existieren, nur dort überleben bzw. links bleiben. Für die Gegenwart träumen sie sich irgendeinen ideologischen Unsinn zusammen, von wegen „Multikulti“ und so, und für die Zukunft erträumen sie sich eine fluffige rosarote Kleinkinderwelt, in der es keine Anstrengung mehr gibt, alle nur schmusen wollen und sich liebhaben und vor allem alle gleich sind. Kaum sind sie der Realität ausgesetzt, driften sie entweder vollkommen ab oder sie wachen auf und werden „rechts“.

Das fängt schon mit ihren unrealistischen, teilweise schlichtweg irren Vorstellungen über Kindererziehung an. Sie brächen zusammen, ahnten sie, was ihr Held A.S. Neill gegen Ende seiner Laufbahn schrieb:

Wie andere hatte ich immer das Problemkind als ein aufgewecktes Kind mit einer kreativen Energie betrachtet, die auf antisoziale Weise herauskommen mußte, weil es keinen positiven Weg für sie gab herauszukommen. Machen Sie ihn frei von Hemmungen und Disziplin, dachte ich, und er wird sich höchstwahrscheinlich als klug, kreativ, manchmal sogar brillant erweisen. Ich lag bedauerlicherweise falsch. Jahre des Lebens und des Umgangs mit allen Sorten von Gaunern und Schwindlern und Lügner haben mir gezeigt, daß sie alle miteinander minderwertig waren. Ich kann mich nur an einen erinnern, der es im späteren Leben zu etwas gebracht hat. Ein paar wurden von ihrer Antisozialität und Unehrlichkeit geheilt und gingen später den üblichen Berufen nach, aber mir schwebten gute Gelehrte oder Künstler oder Ingenieure oder Schauspielerinnen vor. Als der asoziale Trieb beseitigt wurde (durch Freiheit, nicht durch Therapie), schien nur eine tote Stumpfheit zu bleiben, die keinen Ehrgeiz kannte. (A.S. Neill: The Free Child, London 1953, S. 31)

Freiheit, der heilende Faktor Freiheit, arbeite am besten bei klugen Kindern (ebd., S. 34). Das bedeutet nichts anderes, als daß ihr eure tollen sozialistischen Träume von den angeblichen „Kindern der Zukunft“ in die Tonne treten könnt! Überhaupt alle eure Kinderträume. Man nehme nur die von einem friedlichen Zusammenleben mit den „edlen Wilden“: Kulturell erwartet man so etwas wie Dankbarkeit von Moslems, denen man hilft, die man sich hier ansiedeln läßt, die Moscheen bauen dürfen, etc. Man erwartet ein Nehmen und Geben und sei es nur ein freundliches Lächeln. Aber erstens steht der Islam an erster Stelle. Niemals werden Moslems fragen, was die islamische Gemeinschaft für Deutschland tun kann, sondern umgekehrt wird mit anklagendem Unterton gefragt, was Deutschland für den Islam tun kann. Und zweitens ist alles Allahs Wille und unsere Großzügigkeit sind in Wirklichkeit Geschenke Allahs für die Gläubigen. Wenn dabei wir Ungläubigen finanziell ausbluten, – um so besser!

Advertisements

Schlagwörter: , , , , , , , , , ,

25 Antworten to “Die fluffigen Traumwelten der Linken zerplatzen an der Realität”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Hier ein älteres Werk

    http://www.gutenberg.org/ebooks/25306

  2. Robert (Berlin) Says:

    Michel Houellebecq über das Ende der Linken

    Houellebecq: Die Linke liegt jedenfalls im Sterben, ihre Ideen sind tot, trotz eines Volkstribuns wie Mélenchon und seiner unbestreitbaren Wortgewalt. Die Wahrheit ist, dass es in Frankreich nur noch die Rechte und die extreme Rechte gibt. Die Linke hat ihre Mobilisierungskraft verloren.

    SPIEGEL: Auch unter den Intellektuellen, unter denen der Marxismus bis in die jüngste Zeit quicklebendig war?

    Houellebecq: Übrig geblieben ist nur noch ein Altlinker wie Alain Badiou. Das ist alles. Die Wiese ist abgegrast.

    SPIEGEL: Und Didier Eribon, der in Deutschland einen großen Erfolg mit seiner „Rückkehr nach Reims“ erzielt hat und erklärt, dass Macron nicht sein Präsident sei?

    Houellebecq: Ach ja, ich hätte fast vergessen, dass es ihn auch noch gibt. In der Tat.

    SPIEGEL: Haben Sie ihn gelesen?

    Houellebecq: Nein. Ich habe den Marxismus sterben sehen. Ich habe immer gesagt, dass Romane die Welt nicht verändern können. Aber Solschenizyns „Archipel Gulag“ von 1973 hat die Welt verändert. Das Buch war ein Donnerschlag in Frankreich. Für den Marxismus läutete das Sterbeglöcklein.

    DER SPIEGEL, 43/2017, S. 120-127

  3. Peter Nasselstein Says:

    Heute eine ältere weibliche Taxifahrerin aus Münster: Ihr Leben sei in den letzten Jahren unerträglich geworden, da sie von ihren „Kollegen“ (mittlerweile zu 90% Ausländer) auf die gemeinste Weise als Frau gemobbt wird. Und: regelmäßig werden ihr von diesen „Kollegen“ Fahrgäste vor ihrer Nase weggeschnappt. Die scheren einfach aus der Reihe aus und fahren vor. Wenn sie protestiert, wird sie mit abszönen Gesten und Sprüchen in ihre Schranken verwiesen. Und: bereits 3 mal in diesem Jahr, DREI MAL, hat sie einen Nafri durch die Stadt gefahren, um dann am Ziel mit dem Messer an der Kehle ausgeraubt zu werden, Geld, Führerschein, Ausweis, alles weg. Muße sie sich jeweils mit viel Lauferei neu besorgen. Bei wem bei solchen Geschichten nicht der blanke Haß hochkommt, ist kein Mensch! Gggggggrrrrrrrrrrrrrr:

    • Peter Nasselstein Says:

      Wie komme ich da wieder raus? Naja, Ok: Es geht um Aikido, Ai Ki Do bedeutet „der Weg (DO) der Harmonie (AI) mit dem Ki des Universums“ – d.h. der kosmischen Orgonenergie. Ist man mit der in Harmonie, kann man keinen Kampf verlieren. Wirkliches Aikido ist die Geschichte, die auf Youtube irgendwo ein schmächtiger Aikido-Schüler erzählt hat: Er ging nachts eine Straße entlang und wurde von einem leicht angeheiterten Schlägertyp angemacht. Er wolle ihn zusammenschlagen. Der Aikido-Schüler stellte sich vor ihn hin: „Willst Du das wirklich?“ Sein Gegenüber reichte ihm die Hand und man ging friedlich seiner Wege. Das ist die höchste Form der Kampfkunst.

      https://www.aikido-weiler.de/was/ist-aikido/ist-ki/

  4. Robert (Berlin) Says:

    Die kulturelle Kastration einer der größten Kulturnationen der Weltgeschichte durch linke Kultur-Marxisten am Beispiel von „Hänsel und Gretel“

    „Die dem Wahnsinn des Multikulti-Stalinismus verfallenen Kulturszene geht mit der Version des von Schwarzen aufgeführten ur-deutschen Märchens „HÄNSEL UND GRETEL“ in eine neue Dimension der Zerstörung der kulturellen Wurzeln Deutschlands“

    https://michael-mannheimer.net/2017/10/23/de-kulturelle-kastration-einer-der-groessten-kulturnationen-der-weltgeschichte-am-beispiel-von-haensel-und-gretel/

  5. Peter Nasselstein Says:

    Sie säen die Saat des Hasses:

    https://philosophia-perennis.com/2017/10/25/video-willich/

  6. Peter Nasselstein Says:

    Es heißt immer „Peter übertreibt“, „Peter ist zu laut“, „Peter drückt zu sehr aufs Gas“, etc. Nein, dieser Staat ist ein Drecksgebilde:

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/goergens-feder/politisch-gewollte-staatsverwahrlosung/

    Unbedingt lesen!

    Ich persönlich kenne einen Fall von Polizeiversagen, den ich nicht mal andeuten darf. Wenn ich diesen Fall beschreiben könnte/dürfte: die Leser würden vor Wut und Verzweiflung schlaflose Nächte kriegen. Und das ist keine Übertreibung! Deutsche sind Freiwild in „Deutsch“land!

  7. Peter Nasselstein Says:

    Diese linken RATTEN. Ich HASSE sie jeden Tag mehr. In den USA sagt jetzt Trump, daß angesichts des neusten Anschlags was gemacht werden muß. Die Demokraten darauf: man dürfe den Anschlag nicht politisch ausschlachten, „das Land nicht spalten“ und müsse die wunderbare Religion des Islam preisen. Linke SIND Ratten!

    • claus Says:

      Die erste Reaktion eines kommunalpolitisch ‚liberal‘ engagierten und als Deutschlehrer für Flüchtilanten tätigen Geschäftsmannes auf eine der Messerattacken zu Beginn 2017 war: Man werde es leider öffentlich aufbauschen.
      Vor allem ‚Liberale‘ vertreten ein Interesse an den Arbeitskräften aus dem Nahen Osten.

  8. Peter Nasselstein Says:

    Gerade folgende Illustration meines Blogeintrags auf pi-news entdeckt:

    Constantin Schreiber, der des Arabischen mächtig ist und ab und an recherchiert, was für Hass-Predigten in den Moscheen gehalten werden, berichtet, dass die Imame (außer Hass und Ablehnung gegen die Deutschen) in den Moscheen predigen:
    „Nicht das Jobcenter zahlt dir die Leistungen, sondern Allah.“

    http://www.ardmediathek.de/tv/3nach9/Constantin-Schreiber-%C3%BCber-Missst%C3%A4nde-in-/Radio-Bremen-TV/Video?bcastId=967542&documentId=46949486

  9. Peter Nasselstein Says:

    Deutschland kann man in die Tonne treten. Dieses Land ist verloren:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article170324917/Sprachschwierigkeiten-schlimmste-soziale-Verhaeltnisse.html

  10. Frank Says:

    „Freiheit, der heilende Faktor Freiheit, arbeite am besten bei klugen Kindern (ebd., S. 34). Das bedeutet nichts anderes, als daß ihr eure tollen sozialistischen Träume von den angeblichen „Kindern der Zukunft“ in die Tonne treten könnt!“
    Soll das heißen, Reich lag mit seinen „Kinder der Zukunft“ falsch – oder man muß sich auf Schwangerschaft, Geburt und früheste Kindheit konzentrieren – oder es ist sowieso alles „vererbt“ und man kommt aus dem Kreislauf des Desasters nur über Generationen hinweg heraus?
    Die brutalen Schimpansen lassen leider nichts Gutes erahnen …
    Und unsere Vorfahren lagen mit ihren Einschätzungen zum Thema richtig …

    • claus Says:

      Ich verstehe das so, dass Reich wieder als der sozialistische Ahnherr der antiautoritären 68er gesehen wird.

      • claus Says:

        Ach, und was die Klugheit betrifft: Selbstregulierung braucht wohl nicht mit der Erwartung verbunden zu sein, es würden lauter Wissenschaftler von der ‚Schule der Zukunft‘ abgehen. Allerdings soll ja in Summerhill der Akademiker- und Künstleranteil ziemlich hoch sein.
        Die Frage ist berechtigt: Sind Handwerker und Bauern – die normalsten und nützlichsten Berufe – in derartigen Projekten nicht zu erwarten?
        Vielleicht gilt zumindest, dass Interesse nicht einer Alltagsfreizeitgestaltung, wie in der Ganztagsschule, zu opfern sind. Man muss dann jedoch immer mit dem gleichen Argument rechnen (v.a. seitens der AFD höre ich es): Heute sei erforderlich, dass beide Eltern arbeiten; daher Kinderbetreuung. Ob das auch mit hohen materiellen Ansprüchen zu tun hat, wird meistens nicht erwogen. Man will sich immer noch die ‚Rosinen‘ aus der DDR picken.

    • Peter Nasselstein Says:

      Ich wollte darauf hinaus, daß man sich nicht einbilden soll, daß Freiheit uns eine egalitäre und konfliktfreie Gesellschaft schenkt. Es reicht doch schon, wenn sinnloses Leiden, d.h. neurotisches Leiden weitgehend vermieden wird.

      Zu Neills Zeiten hat Summerhill tatsächlich überwiegend „Handwerker und Bauern“ produziert. Heute ist es wohl eher so, daß überwiegend Kinder reicher Akademiker dahin gehen und entsprechend (Genetik plus Umwelt) werden heute auch die „Produkte“ Summerhills sein.

  11. Frank Says:

    Verstehe, Genetik plus die Umwelt, welche wir beeinflussen können.
    Ob die Gene folgend sich dann auch ändern …?

    • Peter Nasselstein Says:

      Es ist wie mit dem Mobbing und sexuellen Übergriffen. Da gibt es schlimme Fälle in allen Affenhorden oder etwa auch im Pferdestall. Hat mir eine Bekannte erzählt: zwei Stuten, die sich gehaßt haben, unmöglich in benachbarten Boxen gestellt werden konnten, etc. Bis die eine der andere beim Raustrieb auf die Weide gezielt mit einem Tritt ein Bein brach und diese sofort eingeschläfert werden mußte. Das ist in den Genen aller Herdentiere. Ich will nicht, daß diese Gene verändert werden, ich will, daß sie an Bedeutung verlieren, weil die Menschen nicht von genetischen, sondern bioenergetischen Mechanismen bestimmt werden. Man vergleiche etwa Schimpansen mit den Bonobos.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: