Archive for September 2017

nachrichtenbrief74

30. September 2017

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Der Rote Faden: Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

29. September 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

 

 

Robert (Berlin) 2012: Dahmer hat sich etwas mit Reichs Analyse der sowjetischen Reaktion beschäftigt, aber als typischer Kathedersozialist und natürlich negativ, da sein Idol Trotzki alles besser erklärt habe. Dahmer gab dann auch mehrere Schriften Trotzkis heraus.

O.: Reich ab 1927 noch völlig unfertig in seiner therapeutischen Sichtweise, versucht das erste Verständnis von der Wichtigkeit der sexuellen Befriedigung auf soziale Erziehung zu übertragen, um einen „besseren Typus“ zu schaffen: Kritisch, selbsbewußt, arbeitsfähig und befriedigt. Hier scheint das Missverständnis zu entstehen, es gehe überhaupt nur um die Möglichkeit zur Befriedigung, was eine Vorbedingung zu einer qualitativen Verbesserung des Einzelnen ermöglichen mag, wenn eine charakterliche Veränderung hierdurch (durchs Quantitative) möglich ist.
Ist der Stand der Orgontherapie heute weiter? Oder hängen wir in einer Charakteranalyse von 1933 fest, die heute zu sozialpolitischer Charakterologie einlädt? Erkenntnistheoretisch und am (geistes-)wissenschaftlichen Ansatz orientiert, müsste man es dann auch so benennen.

O.: „… Ihr Vater und ihre Brüder hielten Gericht über sie und verurteilten sie zum Tode. Sie wurde lebendig in Stücke geschnitten. (ebd., S. 216f)
Die gleiche Geschichte könnte sich heute so in Berlin zutragen, aber was kümmert das eine bestimmte Spezies von „Reichianern“!“ (s.o.)
Nun zuerst die Revolution auszurufen ist vielleicht auch etwas ungeschickt, insbesondere wenn man wissen sollte, wer die Peiniger sind und dass sie ihre Familienehre beschmutzt sehen. – Jedes Mädchen und jede Frau bekocht ihre Patriarchen und Peiniger täglich und bringt ihnen Tee, da gibt es genug Möglichkeiten mal ein scharfes Messer zur Hand zu nehmen oder den Tee mit Ergänzungsstoffen zuzubereiten.
Vor wenigen Jahren, gab es einen Fall eines kleinen Mädchens, dass, ich weiß nicht mehr von wo (Jemen oder so?), von ihren Eltern abgehauen ist. Die Presse berichtete darüber und sie sollte dann zu den Eltern zurückgeführt werden, wo es mit Sicherheit umgebracht worden wäre.
Wäre da die Bundesregierung mal von selbst auf die Idee gekommen, das Kind herauszuholen und in Deutschland geschützt und mit Bildung aufwachsen zu lassen? Nein, da musste man geschickt an die Ehre appellieren, damit schließlich diplomatisch eine deutsche Firma sich für das Kind einsetzte (eine Randnotiz ein paar Tage später). Offiziell ging das wohl nicht, weil da gewisse Gefühle der muslimischen Welt vermutlich verletzt worden wären. Ob das Mädchen tatsächlich von den Eltern „freigekauft“ wurde und man sich um sie kümmerte, weiß ich nicht. Vielleicht ist sie auch tot.
Hier bedarf es nicht nur eines politischen Signals, sondern einer schützenden und mit allen Mitteln ausgestattete Organisation.
Aber auch hier bleibt dann die Frage, was ist mit dem Rest des Elends?

O.: Geschichten wie diese machen fassungslos:

http://www.welt.de/politik/article1904570/Achtjaehriges-Maedchen-reicht-seine-Scheidung-ein.html

O.: In Berlin führte man vor Jahren die „Vorschule“ ein. Statt dass das Kind in den Kindergarten geht, musste es zur Schule mit 5 Jahren, damit es schneller „intelligent“ werde. Was ein denkender und empfindender Mensch schon vorher hätte sagen können, traf dann auch ein: Die Sprachentwicklung war nicht wirklich besser und die Kinder dieser Jahrgangsstufe hatten wohl deutlich mehr Probleme. Natürlich sprechen wir hier von Ganztagsschulen, wo die Kinder um vier abgeholt werden dürfen.
Ohne Kommentar (und Entschuldigung) ließ man dieses Modell wieder fallen und versuchte hingegen die Kindergärten besser auszustatten und die Kinder sollten eben da schon wissenschaftlich (ver-/) gebildet werden bei einem Personalschlüssel, der natürlich überhaupt nicht geht – d. h. die Kinder nicht individuell fördern kann, sondern fast wie in der DDR massenhaft abfertigt. Nur dank empathischer Erzieher wurden die Kinder dort gut aufgebhoben.
Wer mal so nebenbei in den ehemaligen Ost-Verwahrungstätten (Kindergärten) so rein schnuppern kann, sieht die kolllektive Abfertigung noch. Mittags wird dann gemeinsam geschlafen, dann gibt den superleckeren Einheitstee – mit oder ohne Zucker ist dann die pädagogische Diskussion – wo Eltern auch nichts mitzureden haben. Das Essen was Kinder an Schulen etc. bekommen ist so schlecht und minderwertig, das man es sich als Erwachsener kaum antun möchte. Montags Nudeln mit Tomatensoße mit Tee und Apfelmus… usw. (Das gilt in allen Schulen West und Ost).
…. ich lass mal lieber die weitere Beschreibung, das muss man einfach erlebt und gesehen haben, das ist heute immer noch nicht anders in diesen Blocksiedlungen, wo in der Mitte das kleinere Gebäude mit dem Arzt, dem Kindergarten und dem Einkaufsladen um die Ecke ist.
Die seelische Behinderung der Kinder ist hier vorprogrammiert und wird über Generationen weitergetragen werden. Da muss ich mich einfach nur schämen für dieses „arme“ Land.

O.: Mit geht es nicht darum „Ost-Pädagogen“ schlecht zu machen, darunter gibt es heute auch sehr nette und taugliche Pädagogen. Es geht mir um die Atmosphäre, die in den Neuzigern noch sehr deutlich zu sehen war und teilweise sich bis heute gehalten hat, weil eine Durchmischung von West und Ost nicht stattgefunden hat.

O.: Das ist absolut korrekt, ich habe es gelesen. Das ist einfach zu gut gemeint mit illusorischen Ansprüchen ohne finanzielle Umsetzung und Ressourcen. D.h. es geht auf Kosten der Kinder und pädagogischen Fachkräfte und an Schulsozialarbeiter und Soziale Gruppenarbeit in Schulen wird nicht gedacht (nur als Alibi-„Projekte“), ebenso weinig an Kinderclubs, Schüler- und Jugendzentren mit entsprechendem Personal. Was machen die sogenannten „Lückekinder“, wenn nach der Überbetreuung/ Überwachung, sie dann ab der 5. Klasse plötzlich nur noch die Straße haben? Drogen verticken und Banden bilden? Die Eltern und Lehrer wissen davon nichts.

Robert (Berlin): Man braucht nur solch einen abgehobenen Blödsinn wie das Berliner Bildungsprogramm ( http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/bildungswege/vorschulische_bildung/berliner_bildungsprogramm_2004.pdf ) zu lesen und dann die beschissene Realität zu kennen, um zu merken, wie Schwachsinnig die Verantwortlichen vorgehen.

Robert (Berlin): „Projekt Frankenstein 2.0“
Die künstliche Gebärmutter befreit die Frauen
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/03/die-kunstliche-gebarmutter-befreit-die.html

Jonas: Mit dem Erstarken derartiger Bestrebungen wird mehr und mehr Menschen klar werden, dass sie eine solche Zukunftsgesellschaft *nicht* wollen. Man wird dies dann sicherlich als „bloßes Gefühl“ oder als „Irrationalismus“ abtun.
Wenn die Orgonomie mit ihren Erkenntnissen Recht hat, dann kann wohl nur sie objektive und wissenschaftliche Gründe liefern, warum eine solche Zukunft tatsächlich nicht erstrebenswert ist.
Wer ernsthaft an der Orgonomie als Wissenschaft arbeiten möchte, sollte auf diesen Zeitpunkt vorbereitet sein – mit klaren und empirisch untermauerten Argumenten, warum sich das Leben eben nicht wie jede „andere“ beliebige Maschine behandeln lässt.

Peter 2013: Kinderkrippen sind ein rotfaschistisches Verbrechen am Kind und an der Menschheit. Seelenmassenmord – die Spezialität der Kommunisten.

http://www.pi-news.net/2013/02/roger-koppel-zweifelt-an-kinderkrippen/

Peter 2016: Krippenerziehung ist Mord an Kinderseelen:

http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2016-06/kita-qualitaet-mitarbeiter-fehlverhalten-umfrage

Claus: Man bedenke, dass es nicht nur um Krippen geht, sondern um Kitas überhaupt: Staatsbetreuung. Dabei wird so getan, als wäre nur mangelnde personelle Ausstattung zu bemängeln. Dadurch will man also auf noch mehr Staatsversorgung, eben auch für die Betreuer, hinwirken. Und die – das habe ich selbst so erlebt – vertreten vor allem das Interesse, Jobs zu schützen. In ‚Ganztagsschulen‘ werden Grundschulkinder geradezu daran gehindert, sich zu beschäftigen (sei es etwa mit Fußballspielen), weil es nicht dem jeweiligen Gruppenangebot entspricht.

nachrichtenbrief73

28. September 2017

Elektrische Ströme in Orgongeräten. Der Weg zum REICH-Orgonmotor? Stand der Technik (Teil 5)

27. September 2017

von Roberto Maglione

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors; übersetzt durch Robert (Berlin). Der Aufsatz wurde aus Zweckmäßigkeitsgründen in fünf Teile aufgeteilt.

Reich glaubte, dass diese Art von Motor verwendet werden könnte, um Raumschiffe anzutreiben. Dass sie durch Orgonenergie angetrieben werden und im Weltraum enorme Geschwindigkeiten erreichen können, bis zu 10.000 – 15.000 Meilen pro Stunde (rund 16.000 – 25.000 km/h). Sie könnten auch Orgonströme im Universum verwenden, um sich viel schneller fortzubewegen. Er kam zu diesen Schlussfolgerungen, als er die auffallende Ähnlichkeit betrachtete zwischen den Erscheinungen bei Raumschiffen, die in der Literatur von vielen Autoren bei unidentifizierbaren Flugobjekte beschrieben werden, und von Erscheinungen, wie sie in der Natur auftreten sowie bei der Anwendung hoher Orgonenergie-Konzentrationen produziert werden. Er schreibt in einem Papier, das sich in CORE (32) findet:

Tatsachen, die diese Abstraktionen untermauern könnten, schienen nunmehr vorzuliegen, und zwar in einem merkwürdig praktischen Zusammenhang. Die Dinge fügten sich weiter zusammen. Eine Funktion nach der anderen paßte mit dem zusammen, was ich über die „unidentifizierten Flugobjekt“ gelesen hatte. Das vollständige Bild, wie es sich heute darbietet, sieht folgendermaßen aus:

  1. Die „CORE-Menschen“ (CORE = Cosmic Orgone Engineering), wie ich sie genannt habe, waren offensichtlich mit den kosmischen OR[gon]-Ozean herrschenden Funktionsgesetzen völlig vertraut, insbesondere mit der Gravitation als einer Funktion der Überlagerung.
  2. Sie nutzen für den Antrieb ihrer Maschinen die kosmische OR-Energie.
  3. Ihr „blaues Licht“ paßte zur blauen Farbe, wie sie für alle sichtbaren OR-Phänomene charakteristisch ist, für den Himmel, das Protoplasma, das Polarlicht, die Sonnenflecken, für die in der Abenddämmerung erkennbaren Mondgebirgstäler, die Farbe des orgonotischen Leuchtens in „Vacor-Röhren“ usw.
  4. Die Farbveränderungen von blau nach weiß oder rot usw. kannte ich gut aus verschiedenen Untersuchungen von OR-Phänomenen und hatte sie einige Male in Vacor-Röhren direkt vor mir beobachtet.
  5. Die CORE-Menschen „ritten“ offensichtlich mit ihren Raumschiffen auf den großen OR-Strömen des Universums (siehe Die kosmische Überlagerung über „galaktische und Äquatorialströme“).
  6. Die ungeheuren Geschwindigkeiten, die sie erreichten, standen keineswegs im Gegensatz zu den ungeheuren Größenordnungen, auf die ich bei meinen Berechnungen zu den OR-Strömen des Universums in den Jahren 1940 bis 1944 gekommen war. (Es herrschen hier noch viele Lücken und Ungewißheiten. Die Tabellen mit den krx-Zahlensystem befinden sich in meinem Besitz.)
  7. Geschwindigkeiten von 15 000 – oder – 25 000 km/h schienen in Anbetracht dieser Zahlen nicht unmöglich; im Gegenteil: sie schienen geradezu selbstverständlich.
  8. Sie ließen ihre Scheiben im Einklang mit den OR-Wellen rotieren, auf denen sie „ritten“. Rotierende Scheiben beschreiben exakt jene Bewegung, die ich schon vor zehn Jahren als „Kreiselwellen“ (KRW) berechnet hatte, ohne damals irgendeine Ahnung von Raumschiffen zu haben, die auf kosmischen OR-Wellen reiten. Aus diesen Wellen leitete ich damals meine Gleichung für massefreie Energie ab:

    Alles passte gut ineinander, fast zu perfekt für meinen Geschmack. Ich zögerte daher, irgendjemandem etwas davon zu erzählen. Ich machte mir lediglich Sorgen darüber, was mit den Erkenntnissen und Gleichungen geschehen sein mochte, die einer meiner Schüler [William Washington] 1947 bis 1949 angeeignet hatte. Er hatte am OR-Energie-Motor gearbeitet und war 1949 unter rätselhaften Umständen verschwunden.

  9. Ebenso wie der Raum nicht leer ist, kommt das Licht nicht „von den Sternen und der Sonne zu uns“. Es ist vielmehr eine Folge des Erstrahlens der OR-Hülle des Planeten. Es ist ein lokales Phänomen. Daher gibt es in kosmischen Räumen theoretisch keine Grenze für die Geschwindigkeit, allenfalls eine technische. Dies stimmt mit der scheinbar grenzenlosen quantitativen Steigbarkeit von Energiefunktionen überein, die die geometrischen Proportionen des orgonometrischen „krx-Systems“ charakterisiert. Diese orgonometrischen Berechnungen sind, so scheint es, auf die technologischen Probleme der kosmischen OR-Ströme anwendbar.

Und am 20. November 1953 schreibt Reich in sein Tagebuch (33):

Nach dem Lesen des Keyhoe-Berichts [Donald Keyhoe, The Flying Saucer are Real, New York, Fawcett, 1950]

Zusammenfassung: Stand der Dinge:

  1. Die fliegenden Untertassen sind echt, nach dem Bericht Keyhoes zu urteilen.
  2. Sie verwenden OR[gon]-Energie als Antrieb und zur Beleuchtung: Geschwindigkeit, Farben, Geräuschlosigkeit [eines der grundlegenden Merkmale des Orgonmotors war die Geräuschlosigkeit]
  3. Höchstwahrscheinlich wurden sie im fernen Weltall durch die Atomexplosionen in Unruhe versetzt: Oranur-Effekte.
  4. Sie kommen, um die Störung Ihres Lebens durch Atom Oranur zu untersuchen.
  5. Sie werden von intelligenten Wesen gesteuert, die in Frieden kommen.
  6. Alle DOR-Effekte begannen mit dem Äquinoktium: fliegende Untertassen reiten auf dem galaktischen Strom.
  7. Das Melanor wurde von den galaktischen Wesen auf die Erde gebracht. Nennen wir sie „CORE Menschen“
  8. Sie kennen Oranur und E
  9. Da sie OR benutzen, können sie nicht gepanzert sein
  10. Melanor saugt O2 und H2O auf, das Gestein zerfällt; das Lebendige wird bedrängt.

Nach Reichs Tod wurden keine bedeutenden Forschungsanstrengungen unternommen, um den ursprünglichen Orgonmotor und seine Funktionsweise, einschließlich der Funktion Y, wieder zu entdecken. In der orgonomischen Literatur sind in den letzten Jahren nur sehr wenige Papiere erschienen, und sie konzentrierten sich hauptsächlich darauf, weitere Informationen und Details zu bereits bekannten Themen wie Besonderheiten des von Reich verwendeten elektrischen Motors zu liefern (Western Electric KS-9154) und Hypothesen über die Beschaffenheit des Faktors Y (34).

Die einzige veröffentlichte Forschung, die diesen Weg weiter verfolgte, stammt von Correa und Correa (35). Sie griffen bei der Entwicklung eines, wie es von den Autoren nannten, Energieumwandlungssystems von masseloser Energie in elektrische oder kinetische Energie auf die Arbeit von Tesla, Aspden, De Broglie und Thom zurück und nur teilweise auf die Arbeit von Reich. Sie stellen im US-Patenttext von 2007 die Philosophie ihrer Erfindung dar (36):

Zum Verständnis ist entscheidend, dass die Implikation daraus, dass – abgesehen von lokaler elektromagnetischer Strahlung und thermischer Strahlung, die mit den Bewegungen der Moleküle (thermo-mechanische Energie) verbunden ist –,es wenigstens eine weitere Form der Energiestrahlung gibt, die überall vorhanden ist, sogar im Weltraum in Abwesenheit von Materie … Und zweifellos ist auch diese Strahlung allgegenwärtig und unterliegt nicht relativistischen Transformationen (d.h. Lorentz-Invariante). Es handelt sich nicht um elektromagnetische Strahlung, die aus zufälligen Phasen von transversalen Wellen besteht.

Um das richtig zu verstehen, … diese Energie, die weder elektromagnetisch noch thermisch an sich ist (und sicherlich nicht bloß thermomechanisch), hat dennoch identifizierbare Eigenschaften, die sowohl auf Subtypen, oder Varianten, verteilt sind als auch allen gemeinsam sind.

Im Wesentlichen besteht der erste Subtyp bzw. die erste Variante aus longitudinalen, massefreien Wellen, die elektrische Energie formieren. Sie könnten auch Tesla-Wellen genannt werden, da tatsächlich experimentell gezeigt werden kann, dass Transformatoren vom Tesla-Typ massefreie elektrische Energie in Form von longitudinalen magnetischen und elektrischen Wellen abstrahlen können, die Eigenschaften aufweisen, die nicht auf Photonenenergie oder auf „elektromagnetische Wellen“ reduzierbar sind, …

Man kann den zweiten Subtyp durch die Benennung als massefreie Wärmestrahlung gut kennzeichnen, da er zu Temperaturänderungen beiträgt – und, wie offensichtlich durch die Unmöglichkeit, einen absoluten Nullpunkt der Temperatur zu erreichen, angezeigt, tritt dieser Beitrag unabhängig von der Anwesenheit von Materie bzw. Masse/Energie im Weltraum auf. …

Schließlich kann der dritte Subtyp als latent massefreie Energiestrahlung bezeichnet werden – da er weder Ladung noch thermische oder baroskopische Effekte entfaltet und dennoch für „wahre latente Hitze“ oder für die „intrinsische potentielle Energie“ eines Moleküls verantwortlich ist.

Correa und Correa entwickelten ein Konzept der massenfreien Energie frei von Trägheit, ähnlich dem von Reichs Orgonenergie, und sie könne überall im Weltraum gefunden werden. Sie fanden, daß ihre Eigenschaften zu drei massefreien Energie-Subtypen oder Varianten gehören könnten, die im Einzelnen als strahlende massefreie elektrische Energie, strahlende massefreie thermische Energie und für die latente Wärme verantwortlich definiert sind. Allerdings wurden von den Autoren in ihrem physikalischen Modell zwei andere wichtige Subtypen der kosmischen Orgonenergie nicht erwähnt, nämlich die Variante des Gravitationsfeldes und vor allem des nuklearen Feldes, das Reich für die Entwicklung einer Motorkraft extrem wichtig erschien (37).

Ausgehend von den obigen Annahmen haben Correa und Correa bei der Reproduktion von Reichs Experimenten festgestellt, dass ein Wechselstrominduktionsmotor effizient aus dem Ausgang eines modifizierten Thytraton-Pulsverstärkers des Impulszählers CMB-3A GM von Herbach & Rademan lief; während sie bei der Rekonstruktion der Archäologie der Funktion Y zu dem Schluss gelangten, dass sie einem thermionischen Vollwellenteiler der Delon-, Greibacker- und Latour-Schaltung entsprechen könnte, die nach Art einer Dual-Dioden-Sensorschaltung in RF-Leistungsmessern verwendet wird (38). Jedoch wurde von den Erfindern niemals eine öffentliche Demonstration der Energieumwandlungssysteme und des arbeitenden Äthermotors geliefert.

 

Hinweise:

32. Reich W, OROP Galactic Stream (Hancock, October 22, 1953), CORE, Orgone Institute Press, Vol. VI, No 1-4, July 1954, New York, Seiten 103 und 104.

33. Reich W, Where’s the Truth? Letters and Journals 1948-1957, edited by Mary B Higgins, Farrar, Straus & Giroux, New York, 2012, Seite 134.

34. Reiter AN, Examination of the Western Electric KS-9154 Motor, Pulse of the Planet #5, Natural Energy Works, Ashland, 2002; siehe auch DeMeo J, The Orgone Energy Motor, Pulse of the Planet #5, Natural Energy Works, Ashland, 2002.

35. Correa PN, Correa AN, Experimental Aetherometry, Volume 3: The Orgone Motor and the Aether Motor, Akronos Publishing, Canada, July 2006; siehe auch Correa PN, Correa AN, Energy Conversion Systems, Patent US 7,053,576, 30. Mai 2006; und Energy Conversion Systems, Patent US 7,235,945, 26. Juni 2007.

36. Correa PN, Correa AN, Energy Conversion Systems, Patent US 7,235,945, 26. Juni 2007.

37. Für weitere Informationen über die sekundären Qualitäten der Orgonenergie siehe Maglione R, Methods and Procedures in Biophysical Orgonometry, Gruppo Editoriale l’Espresso, Milan, 2012.

38. Correa PN, Correa AN, Experimental Aetherometry, Volume 3: The Orgone Motor and the Aether Motor (chapters abstracts), Akronos Publishing, Kanada, Juli 2006.

 

Roberto Maglione – schrieb 2 Beiträge im Journal of Psychiatric Orgone Therapy.
Wissenschaftler und Autor in der Orgonomie. Italien
http://www.orgonenergy.org
E-Mail: robert_jumper@yahoo.it.
Abschluss in Bergbautechnik.

Die Sexualökonomie der Betroffenheit

26. September 2017

Sentimentalität bedeutet, daß man Emotionen an Nichtigkeiten hängt, die derartige Gefühlsausbrüche gar nicht verdienen. Der Nationalsozialismus mit seinem unerträglichen hohlen Papmasche-Bombastpathos war eine derartige tränenreiche Angelegenheit und die Willkommenskultur der teddybärchenschmeißenden multikulturalistischen Merkelisten ist heute eine solche. Reich hat das sexualökonomisch erklärt: wer sexuell befriedigt ist bzw. in einer sexualpositiven Umgebung entspannt leben kann, lassen solche Inszenierungen vollkommen kalt. Befriedigte Menschen können nicht so leicht „getriggert“ werden, d.h. sie reagieren nicht vollkommen unangemessen.

Reichs Analyse in Die Massenpsychologie des Faschismus (1933) kann man heute direkt auf die deutsche Linke übertragen. „Männer“, die keinerlei „territoriales Imperativ“ ausstrahlen, d.h. die nicht ihren Mann stehen und deshalb keinerlei Faszination auf Frauen ausüben. Feministisch verbiesterte Frauen, die das Frausein emotional ablehnen und deshalb vollkommen uninteressant sind für Männer, die mehr wollen als einen schnellen Fick. Der gesamte Genderwahnsinn, die multikulturelle Ideologie (die nur mit Kastraten funktioniert, d.h. mit „Männern“ ohne „territoriales Imperativ“) und die Emanzipation (die nichts anderes ist als Vermännlichung der Frauen) haben, zusammen mit der zunehmenden Mechanisierung bzw. Digitalisierung unseres Alltags, zu einer sexuellen Frustration geführt, die die Menschen an den Rand des kollektiven Wahnsinns bringt. Bei nichtigsten Anlässen werden sie sentimental, „fühlen sich betroffen“ oder flippen aggressiv aus. Und genauso wie im Faschismus handeln sie zwanghaft entgegen ihren eigenen Interessen.

Peter präsentiert: Der komplette Marx in einem Blogeintrag!

25. September 2017

Bevor ich Andreas Peglaus Buch Rechtsruck, von mir inzwischen besprochen, zur Hand nahm, nahm ich mir vor, an dem Buch ein hochwissenschaftliches Experiment durchzuführen. Fragestellung: würde Peglau durch seine Marx-Zitate meine These wiederlegen, daß Linke kaum mehr als ein halbes Dutzend Marx-Zitate bis zum Erbrechen wiederkäuen? Diese Mantras zeigen, daß der Marxismus eine echte Religion ist. Unten meine Liste aus einer Fußnote zu Der politische Irrationalismus aus orgonomischer Sicht. Peglau präsentiert den allerersten. Zu meiner Schande muß ich zugeben, daß ich zwei Sprüche vergessen habe, die ich dank Peglau hier nachtrage. Alle zehn Mantras, ein weiteres ist mir erst jetzt wieder eingefallen, entsprechen einer sozialen Fassade (Reichs Dreischichten-Modell: Kern, mittlere Schicht, Fassade), die vorgibt die mittlere Schicht abzuwehren, um sie desto besser durchzusetzen:

A. Signalisieren, daß man zu den Guten gehört:

  1. An die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft tritt eine Assoziation, worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist.
  2. Alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist.
  3. Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen.

B. Man ist nicht das, was man ist. Der Kommunist spiegelt stets falsche Tatsachen vor:

  1. Ich bin kein Marxist.
  2. Der Erzieher selbst muß erzogen werden.
  3. Man muß an allem zweifeln.

C. Das Außen beherrscht das Innen, die Gesellschaft das Individuum, das Humane die Biologie:

  1. Die Gedanken der Herrschenden sind die herrschenden Gedanken.
  2. Das gesellschaftliche Sein bestimmt das Bewußtsein.
  3. Radikal sein ist, die Sache an der Wurzel fassen. Die Wurzel für den Menschen ist aber der Mensch selbst.

D. Aktionismus:

  1. Die Philosophen haben die Welt nur interpretiert, es kommt aber darauf an, sie zu verändern.

Die mittlere Schicht findet sich in den restlichen 20 000 Seiten der Marx-Bände voller haßerfüllter, u.a. antisemitischer Polemiken, der bioenergetische Kern in den Anfangskapiteln von Das Kapital, auf die sich Reich explizit bezieht.

Wer mich widerlegen will: hier eine kleine Hilfestellung. Mein Punkt ist einfach, daß, egal welches linke Produkt man auch liest, mindestens einer der zehn Sätze fallen wird. DER MARXISMUS IST EINE RELIGION:

Elektrische Ströme in Orgongeräten. Der Weg zum REICH-Orgonmotor? Stand der Technik (Teil 4)

24. September 2017

von Roberto Maglione

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors; übersetzt durch Robert (Berlin). Der Aufsatz wurde aus Zweckmäßigkeitsgründen in fünf Teile aufgeteilt.

Wyvell berichtete (22):

Den, den ich sah, hatte ungefähr die Größe einer großen Orange … Er wurde an einen speziellen OR[Orgon]-Akkumulator mit einem „Y“-Faktor angeschlossen, den Reich nicht preisgab, da er fühlte, dass die Menschheit nicht bereit war, solch eine potenziell grenzenlose Macht rational zu nutzen. Zusätzlich war er mit einer elektrischen Quelle mit sehr niedriger Spannung verbunden, weil, wie ich mich erinnere, die unerregte Orgonenergie allein die anfängliche Trägheit nicht überwinden konnte. Aber er lief mit atmosphärischer Orgonenergie, die ihm durch den Akkumulator und auch über das menschliche Energiefeld zugeführt wurde… Er lief unregelmäßig, was kein Motor mit einer mechanischen Energiequelle tut: ohne jegliche Beeinflussung verlangsamte und beschleunigte er sich. Und wenn man seine Hände über ihn wölbte, beschleunigte und verlangsamte er sich ebenfalls, anscheinend nach eigenem Gusto, aber tatsächlich richtete er sich nach der Orgonenergie. Drittens kann der Motor mit Orgonenergie etwas, was kein Motor mit mechanischer Energie tun kann: er drehte ab und an umgekehrt, ohne sich zu verlangsamen, sogar ohne Ruck. Dies ist, wie ich glaube, unmöglich in Bezug auf das, was von der mechanischen Physik bekannt ist, aber es wurde von einer Anzahl von gesunden und vernünftigen Ärzten, Wissenschaftlern und Laien bezeugt. Wohl deshalb glaubte Reich, dass UFOs von Orgonenergie angetrieben werden, denn auch bei ihnen wurde beobachtet, dass sie sich in einer Richtung mit einer fantastischen Geschwindigkeit bewegen, um umzukehren oder in einem scharfen Winkel abzubiegen, ohne sich zu verlangsamen und ohne einen Ruck.
Der „Y“ -Faktor wurde nicht wiederentdeckt und ich persönlich hoffe, dass er es nicht wird, bis Machtgier und andere Formen der emotionalen Pest auf kontrollierbare Proportionen reduziert sind.

Neill kommentierte kurz den Orgonmotor in zwei seiner Schrifen:

Vor zehn Jahren [1948] in Maine sah ich, wie ein kleiner Motor sich gleichmäßig zu drehen begann, als er an einen Orgonakkumulator angeschlossen wurde. „Die Antriebskraft der Zukunft“, rief Reich begeistert. Aber nach allem, was ich weiß, ist mit diesem Motor nicht weiter experimentiert worden. Auf eine Frage antwortete Reich: „Mein Job ist es zu entdecken; die Ergebnisse auszuarbeiten, überlasse ich anderen.“ (23)

Er hatte einen kleinen Motor, der von einem Orgonakkumulator aufgeladen wurde. Er lief langsam, aber wenn er Anschwung von den Volts aus einer Batterie bekam, schien er sich mit großer Geschwindigkeit zu drehen. Reich war begeistert: „Die Antriebskraft der Zukunft!“ rief er. Ich habe nie davon gehört, dass es weiter entwickelt wurde.“ (24)

Seine zweite Ehefrau, Ilse Ollendorff, kommentierte kurz in ihrer Biografie von Reich, dass sich der Orgonmotor wie folgt darstellte (25):

Im März dieses Jahres [1948] hatte Reich angefangen, mit Geigerzählern und Vakuumröhren zu experimentieren, und er hatte einige wichtige Entdeckungen über das Verhalten der Orgonenergie gemacht. Er hatte auch Versuche mit einem kleinen Motor begonnen, der von Orgonenergie getrieben wurde. Diese Arbeit wurde in Maine mit Hilfe eines jungen Assistenten [William Washington (26)] fortgesetzt, der sich hauptsächlich auf die Ausarbeitung dieser Phänomene konzentrierte. Reich war wegen der Reaktionen des kleinen Motors sehr aufgeregt. Notizen, die von den im Labor arbeitenden Studenten gemacht und mir zur Verfügung gestellt wurden, erwähnen immer wieder die Arbeit mit dem Motor als eine von Reichs Haupttätigkeiten während dieses Sommers [1948]. Er wusste, dass viel Arbeit nötig sein würde, um das Experiment zu „säubern“, und all seine Auswirkungen und Funktionen zu klären, denn es benahm sich manchmal, nach seinen eigenen Worten, wie eine „hysterische Frau“. Reich sah für seinen Orgonenergiemotor eine große Zukunft voraus.

Reich machte Filme des Motors in Betrieb und diese haben sich erhalten, wurden auf Videoband übertragen und sind jetzt im Wilhelm Reich Museum, Rangeley, Maine zugänglich.

In den letzten Jahrzehnten veröffentlichte das Wilhelm Reich Museum vier Bücher (27), herausgegeben von Body Higgins, Treuhänder des Museums, die alle Perioden aus Reichs Lebens- und Forschungsweg umfassen. Darunter auch Materialien, die hauptsächlich Tagebüchern und Korrespondenzen entnommen wurden, die sich im Reich-Archiv befinden, das seinen Ort an der Harvard Medical School (Boston, Massachusetts) hat.

In einigen von ihnen und vor allem in dem 1999 erschienenen Band (27) können einige weitere Informationen über Art und Verlauf der Forschung Reichs, das System, das er ausgearbeitet hatte, um Energie in eine motorische Kraft umzuwandeln, und einige Details über den Versuchsaufbau gefunden werden.

In letzterem Buch schreibt Reich am 9. August 1947 (28)(29):

Fortsetzung der Geiger-Müller-Tests:

    1. Röhre ausgeschaltet: kein Brummen, aber ein Klicken jedes Mal, wenn die Hochspannung angelegt wird.
    2. Fragen an Washington am Telefon, 14.00 Uhr
    3. a. Haben Sie jemals mit solch einem Gerät gearbeitet?
      b. Was ist die schnellste Reaktion des Geiger-Müller auf Strahlung?
      c. Was ist die „normale“ Reaktion auf kosmische Strahlen?
      d. Wurden jemals 100 pro Sekunde beobachtet?

    4. Messung mit Sekundenzähler + Rekorder.

    In 25 Sekunden 1.500 Impulse!
    60 pro Sekunde!
    Unglaublich!

Folgerungen:

  1. Räder werden durch Impulse von Orgonenergie gedreht.
  2. Es wird möglich sein, Motoren mit Orgon zu betreiben.
  3. Die Anwendung wird frei von Risiken sein; sie wird billig sein.

16.20 Uhr
Ich platziere die Sonde in einen dreifachen Orgonakkumulator, um festzustellen, ob es zu einem Anstieg kommt.

Heute, 9. August 1947, zwischen 11 Uhr und 17 Uhr habe ich das Prinzip der Umwandlung von Orgonenergie in mechanische Energie durch die elektronischen Impulse eines Geigerzählers entdeckt.

Anwesend heute Nachmittag waren: Ilse Ollendorff
William Washington, den ich angerufen habe
Tom Ross, unser Hausmeister

Eine Umdrehung pro Sekunde am Zähler.
Sofort benachrichtigt: die Atomenergiekommission, Amerikanische Akademie der Wissenschaften, Französische Akademie, Patentamt.

Am 14. August 1947 schrieb er (30):

Orgon ist in der Lage, ein Rad zu drehen, wenn ein Zählrohr oder ein ähnliches Instrument so erregt ist, dass sich ein elektromagnetisches Rad [ein Rotor, PN] dreht. Es scheint wichtig zu sein, dass die Elektronen das Orgon in der Röhre „erregen“. Es bleibt herauszufinden, ob die Elektronen oder das Orgon selbst die motorische Kraft sind.

Ich habe einfach Orgon in elektrische Energie verwandelt. Der Impuls ist ein einfaches elektromagnetisches System.

9 Uhr Beweis für Orgon = Motorkraft.

Ich würgte die Reaktion ab, indem ich das Zählrohr völlig bloßgelegt habe. Reaktion 0. Sobald das Zählrohr in den Akkumulator oder das Metallgehäuse gelegt wird, beginnt der Motor am Zähler zu laufen.

Aufgaben für den Orgonmotor.

  1. Funktioniert der Orgonmotor auch außerhalb des mit Metall ausgekleideten Raumes [Reich bezieht sich auf einen Raum im Labor in Orgonon, der mit Metall als Akkumulator ausgekleidet war], mit dem Akkumulator im Freien oder in einem orgonfreien Raum?
  2. Welche Arten elektromagnetischer Geräte werden veranlasst sich zu bewegen?
  3. Wie viel kann aus dem Aufbau des Geiger-Müller beseitigt werden, ohne das Prinzip zu zerstören?
  4. Was sind die Voraussetzungen für die Erlangung eines Patents, wenn ein Geiger-Müller-Zählrohr verwendet wird?
  5. Kann die motorische Kraft verstärkt werden und wie?

Und am 7. und 9. November 1947 schrieb er (31):

  • 7 November 1947
    Habe begonnen, einen Orgonmotor zu bauen.
  • 9 November 1947
    Ich muss Elektronenröhren studieren, denn sie eröffnen eine neue Welt für mich. Das Orgon in der Elektronenröhre. Das ist der Weg der großen Wissenschaft! Ich fand vor fünf Jahren die funktionelle Identität des Körperorgons und des Orgons der Sekundärspule. Jetzt konnte ich alle hohen Spannungen aus dem Geiger-Müller-Zähler beseitigen. Das Rad dreht sich ohne hohe Spannung

a. wenn ich eine Batterie mit meinen Händen anfasse,
b. wenn ich das System einer Sekundärspule in Erregung versetze.

 

Hinweise:

22. Wyvell L, An Appreciation of Reich, Journal of Orgonomy, 7(2):170-186, 1973, Seite 185.

23. Neill AS, The Man Reich, in Wilhelm Reich Memorial Volume, Ritter Press, Nottingham, 1958, reprinted in Boadella D, Wilhelm Reich. The Evolution of his Work, Henry Regenery, Chicago, 1973, Seite 382.

24. Neill AS, Neill! Neill! Orange Peel! A Personal View of Ninety Years, Quartet Books Limited, London, 1977, Seite 128.

25. Ollendorff I, Wilhelm Reich. A Personal Biography, St Martin’s, New York, 1969, Seite 117.

26. Washington war ein Student und Assistent von Reich bei der Entwicklung des Orgonmotors und besonders bei der Ausarbeitung der orgonometrischen Gleichungen und bei der experimentellen Arbeit zwischen 1947 und 1949. Er wurde bei Reich durch Myron Sharaf, Psychologiestudent an der Universität von Chicago und Mitarbeiter von Reich, eingeführt. Washington verschwand im Sommer 1949 geheimnisvoll mit einem Prototyp des Orgonmotors. Zuerst schob er eine angebliche Reise zu einem Professor in Chicago wegen seiner Dissertation vor, dann eine Krankheit in seiner Familie, schließlich, dass er per Telegramm zu den Oak Ridge Laboratories bestellt worden sei und schließlich, dass er bei den Argonne Laboratorien (AEC) arbeitet. Erkundigungen durch Reich zeigten nicht nur durch briefliche Enthüllungen, dass Washington bei den Argonne Laboratorien nicht bekannt war, wie behauptet, sondern auf Anfrage an Professoren, unter denen Washington angeblich für seine Dissertation arbeitete, hieß es, dies sei nicht so. Die Universität von Chicago antwortete, dass Washington seine Hochschularbeit dort nie abgeschlossen habe (Reich W, History of the Discovery of the Life Energy. The Red Thread of a Conspiracy, Documentary Supplement No 2, A-XII-EP, Orgone Institute Press, Rangeley, Maine, 1995). Reich vermutete, dass er ein russischer Spion gewesen sei. Die Angelegenheit wurde im Interesse der nationalen Sicherheit dem FBI zur Kenntnisnahme gebracht, da 1949 und wieder 1950 und 1953 wichtige Kenntnisse und Fakten in Washingtons Besitz gelangten, aber von dem Regierungsorgan wurde nie etwas unternommen. Im Jahre 1956 war Reich von der Sachlage ausgehend überzeugt, dass er mit der Entwicklung von Raumschiffen verbunden war (Reich W, Contact with Space. Oranur Second Report (1951-1956), Core Pilot Press, New York, 1956, Seite 71). Eden berichtet in einer seiner Veröffentlichungen, dass Washington mit zwei der Prototypen des Orgonmotors verschwunden sei, die später in der Sowjetunion aufgetaucht seien (Eden J, Planet in Trouble. The UFO Assault on Earth, Exposition Press, New York, 1973, Seite 23).

27. Reich W, Passion of Youth. An Autobiography 1897-1922, edited by Mary B Higgins, Farrar, Straus and Giroux, New York, 1988; Reich W, Beyond Psychology. Letters and Journals 1934-1939, edited by Mary B Higgins, Farrar, Straus and Giroux, New York, 1994; Reich W, American Odyssey. Letters and Journals 1940-1947, edited by Mary B Higgins, Farrar, Straus and Giroux, New York, 1999; and Reich W, Where’s the Truth? Letters and Journals 1948-1957, edited by Mary B Higgins, Farrar, Straus & Giroux, NY 2012.

28. Reich W, American Odyssey. Letters and Journals 1940-1947, edited by Mary B Higgins, Farrar, Straus and Giroux, New York, 1999.

[Anmerkung Übersetzer: Im Original sind die Fußnoten 29 bis 32 falsch gesetzt]

29. Reich W, ebd., Seiten 399 und 400.

30. Reich W, ebd., Seite 401.

31. Reich W, ebd., Seite 425.

Der häßliche Linke

23. September 2017

Es ist wirklich auffällig. wie teilweise geradezu abstoßend häßlich linksgestrickte Menschen sind. Grüne Politiker*Innen sehen durchweg aus wie… Ähhmmm… Das versiffte Gesindel, das unter der Bezeichnung „Antifa“ sein faschistisches Unwesen treibt, erinnert mich stets an… Ähhmmm… Kurioserweise ist es auch so, daß wenn Konservative nach links driften, sie diese porentiefe Linkshäßlichkeit befällt als sei es die Beulenpest. Gestern war deine Tochter noch ein properes Mädel, kaum wurde sie von der linken Pest infiziert, sieht sie aus wie eine suizidale Heroinnutte. Man muß unwillkürlich an Besessenheit denken. Aus Menschen werden Brechreiz provozierende Dämonen.

Dieses Phänomen hat verschiedene Achsen. Zunächst einmal scheint das Lebendige durch die Mechanik verdrängt zu werden. Bestimmte nur die mechanische Genetik das Leben, würden die Lebewesen aussehen wie die Roboter in unseren Fabriken: mißgestaltete Monster. Die Orgonenergie sorgt für die radiale, segmentäre und bilaterale Harmonie, d.h. letztendlich für die Ästhetik. Die „mechanische Häßlichkeit“ des Linken entspricht dem diabolischen „Nein“, das er Gott (dem kosmischen Orgon) entgegen schleudert. Er identifiziert sich mit dem Mißerfolg, der Häßlichkeit, dem Verfall und tut alles, um alles Erfolgreiche, Schöne und Fruchtbare zu vernichten. Von nichts anderem redet er und nichts anderes stellt seine entartete „Kultur“ zur Schau. Linke sind DOR-Wesen: so riechen sie, so sehen sie aus, so empfinden sie sich und so denken sie auch über sich selbst. Ganz offen, explizit, identifizieren sie sich mit dem subversiven Rebellen Luzifer und dem niederträchtigen Ankläger Satan.

Alles, wirklich alles an ihnen signalisiert und verkörpert Prägenitalität und Perversion. Ihre Ideologie propagiert das ganz offen von Herbert Marcuse bis zur Geschlechtergleichschaltung („Gendermainstreaming“). Alles an ihnen ist ein Protest gegen die und eine Ablehnung der Biologie. Die natürliche Auslese wird abgelehnt und damit das Leben selbst. Sie hassen alles Eigene, sind Selbsthasser und Verräter. Ihr letztes Ziel ist die Selbstvernichtung. Ihre Utopie ist der Wärmetod des Universums. Auf der Zeitachse verfluchen sie die Ahnen („Bomber-Harris do it again!“) und auf der Funktionsachse verfluchen sie den bioenergetischen Kern (sie hassen das Lebendige in ihrem Inneren). Wer dieses stinkende Drecksgeschmeiß, etwa Anhänger der Partei der Kinderficker und andere derartige Kreaturen der Kloake, in seiner Umgebung duldet, ist nicht mehr zu retten! Abartiges Gesindel!

nachrichtenbrief72

22. September 2017

Elektrische Ströme in Orgongeräten. Der Weg zum REICH-Orgonmotor? Stand der Technik (Teil 3)

21. September 2017

von Roberto Maglione

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors; übersetzt durch Robert (Berlin). Der Aufsatz wurde aus Zweckmäßigkeitsgründen in fünf Teile aufgeteilt.

In den ersten Kapiteln des Textes von The Oranur Experiment finden sich jedoch viele der Tests, die er mittels des Geiger-Müller-Zähler durchgeführt hat, und die später zur Entwicklung der ersten Prototypen des Orgonmotors führten. Und sie können als einleitende Arbeit für die Entwicklung des endgültigen Prototyps des Orgonmotors betrachtet werden. Dass der Orgonmotor gelaufen ist, wurde von vielen Mitarbeitern und von Leuten, die nichts mit seinen Forschungen zu tun hatten, beobachtet. Die Demonstration des Funktionierens des Orgonmotors erfolgte auch während der Ersten Internationalen Konferenz, die vom 30. August bis 2. September 1948 auf Orgonon stattfand. In seinen Berichten beschrieb Reich nur in allgemeinen Zeilen die Grundfunktion des Motors (18):

… Diese Phänomene eröffnen einen Blick auf zwei neue technische Anwendungen der Orgonenergie:

  1. Produktion von Licht und
  2. Umwandlung der Impulse in rascher Folge in eine mechanische Motorkraft …

Am 24. Juni 1948, um 13.00 Uhr, gelang es mir, einen Motor (Western Electric, KS-9154, Serial No. 1227) mittels der orgonenergetischen Motorkraft in Bewegung zu setzen, die ich über den Geiger-Müller-Zähler am 8. August 1947 entdeckt hatte. …. Um den Orgonmotor in Bewegung zu setzen, ist eine gewisse Funktion, die Y genannt wird, notwendig. Diese Funktion kann zurzeit nicht bekannt gemacht werden.

Die bislang verwendeten Orgonenergie-Quellen sind:

  1. orgon-geladene Vacor-Röhren
  2. atmosphärisches Orgon
  3. Erdorgon
  4. organismische Orgonenergie

Es wird kein Material benötigt, das bei Kernspaltungsprozessen zur Anwendung kommt. Die Abfolge der Impulse kann reguliert werden. Die Abfolge der Impulse ist gleichmäßig und kontinuierlich. Das Verhältnis der Menge der benutzten Orgonenergie zum enormen Reservoir der kosmischen Energiequelle ist minimal. … Die Geschwindigkeit der Motorleistung kann geregelt werden. Es hängt ab von

  1. der Anzahl der angeschlossenen Vacor-Röhren
  2. Wetterbedingungen in Übereinstimmung mit orgonotischen Funktionen, die bisher gefunden wurden, wie Temperaturdifferenz T-To, Geschwindigkeit der elektroskopischen Entladung usw.,
  3. Funktion Y

…. So etwas wie „leeren Raum“ gibt es nicht. Feldwirkungen sind auf die Aktivität der universellen kosmischen Orgonenergie zurückzuführen.

Der von Reich verwendete Western Electric KS-9154 Motor ist ein kleiner zweiphasiger Drehmotor mit einem Durchmesser von 2 15/16 Zoll und einer Länge von 4 1/16 Zoll. Er besteht aus einem laminierten Stator aus Stahl und einem Rotor (1 Zoll Durchmesser und 2,5 Zoll lang), gefertigt aus einem Hohlzylinder aus Kupfer, der an einem Ende offen ist und mit einer Stahlwelle am anderen Ende verbunden ist (19).

Reich starb, ohne die Funktion Y zu enthüllen, ein wesentlicher Bestandteil für das Verständnis des Funktionierens des Orgonmotors, weil er davon ausging, der Durchschnittsmensch (der Kleine Mann, wie er ihn nannte) sei nicht darauf vorbereit, eine so unbegrenzte Energiequelle zu benutzen. Aber in Reichs Berichten fehlt nicht nur die Bedeutung der Funktion Y, sondern auch die allgemeine Theorie hinter der Funktionsweise des Motors, dessen Funktion Y nur ein Teil davon ist.

Unter den Berichten der Kollegen, die den Orgonmotor erlebt haben, liegen die von Sharaf, Baker, Wyvell, Neill und die seiner zweiten Frau Ilse Ollendorff vor. Sie fügen nur anekdotische Informationen über den Orgonmotor hinzu, und nur sehr wenige interessantere Details finden sich zusätzlich zu den bereits vorliegenden.

Generell ergibt sich aus den Berichten, dass das Rad des Motors sich viel schneller und geräuschlos drehte, wenn er nur von der Orgonenergie angetrieben wurde, die ihm von einer Vacor-Röhre oder einem kleinen Orgonakkumulator zugeführt wurde; während bei einer Verbindung mit einer Batterie sich das Rad viel langsamer drehte und die Drehbewegung mit Geräuschen verbunden war. Wenn durch Orgonenergie allein gespeist, wurde die Drehung des Rads durch Wetterbedingungen beeinflusst. Außerdem erklärte Reich, dass er entweder die Entdeckung kommerzialisieren wolle oder nur Untersuchungen und Experimente durchführen wolle, ohne eine Vermarktung anzustreben. Er beteuerte auch, dass er nicht die Details veröffentlichen wolle, einschließlich des Y-Faktors. Das letztere kontroverse Verhalten wurde von den Biographen und Schülern Reichs niemals in Erwägung gezogen und diskutiert.

Sharafs Bericht lautete (20):

Reich veröffentlichte nie das Design für den Orgonenergiemotor und ich erinnere mich nicht mehr an die Details des Versuchsaufbaus oder dessen Betrieb. Ich erinnere mich, dass dabei ein Akkumulator, angeschlossen an ein Rad, beteiligt war. Konzentrierte Orgonenergie wurde durch eine geringe Menge an Elektrizität angeregt, eine Menge, die nicht ausreicht, um das Rad ohne den Akkumulator zu drehen. Ich erinnere mich auch, dass, wenn das Rad ganz durch Elektrizität gedreht wurde, es eine stetige Schleifbewegung hatte. Wenn es durch eine Kombination von orgonotischer und elektrischer Energie angetrieben wurde, lief es ruhig und leise; aber seine Geschwindigkeit variierte je nach Wetter – schneller an trockenen, klaren Tagen, langsamer, wenn die Feuchtigkeit hoch war. In jenem Sommer [1948] war Reich sehr aufgeregt über den Motor und stellte sich seine industriellen Anwendungen vor. Er äußerte auch erhebliche Besorgnis darüber, dass das „Geheimnis“ des Motors gestohlen werden könnte, was zu seiner Abneigung gegen die Veröffentlichung der Details beigetragen haben mag.

Bakers Bericht basiert auf seinen Beobachtungen während der Vorführung des Orgonmotors auf der First International Conference 1948 (21):

Filme zur Krebsentwicklung aus den Archiven des Orgone Institute wurden gezeigt, ebenso wie ein Film über die Entwicklung des Orgonenergiemotors.

Reich zeigte auch die Reaktion des Geiger-Müller-Zählers auf die Orgonenergie und schließlich den Orgonenergiemotor. Reich entdeckte die motorische Kraft der Orgonenergie im Jahr 1947, als er das Zifferblatt des Geiger-Müller-Zähler beobachtete. Er beschloss, einen Orgonenergiemotor zu bauen. Auf Myron Sharafs Vorschlag stellte er einen William Washington ein, ein Schwarzer, der Student der Mathematik an der Universität von Chicago war, um zu helfen, einen Weg auszuarbeiten, den Motor zu bauen. Reich benutzte zuerst Vacor-Röhren, die in Reihe mit einem kleinen Akkumulator verbunden und an einen Transformator angeschlossen wurden, um eine elektrische Ladung aufzubauen, die die Orgonenergie in Erregung versetzte. Er benutzte vier oder fünf Vacor-Röhren. Zusammen waren sie mit einem 25-Volt-Elektromotor verbunden. Eine Vacor-Röhre ist eine Vakuumröhre, die in einem Akkumulator für sechs Wochen in Orgonenergie getränkt wird. Reich war in der Lage die Vacor-Röhre in einem schönen Blau erstrahlen zu lassen, wenn sie durch eine Ladung von 500 Volt Elektrizität erregt wurde. Seine Fotografin, Kari Berggrav, fotografierte dies, ebenso wie den Orgonenergiemotor. Reich nahm eine Vacor-Röhre nach der anderen weg, bis alle entfernt waren, und doch lief der Motor weiter. Die wichtigste Zutat war der so genannte „Y-Faktor“, den Reich nicht verraten hat. Der Motor lief auf ½ Volt Strom, der durch einen Akkumulator geschickt wurde, welcher mit dem Elektromotor verbunden war. Als der Motor allein mit Strom betrieben wurde, benötigte er 25 Volt Strom und war laut und wackelig. Mit Orgonenergie war er praktisch geräuschlos und lief glatter und schneller. Manchmal änderte er die Richtung. Bei feuchtem Wetter lief er nicht. Reich sagte, er sei wie eine hysterische Frau.

 

Hinweise:

18. Reich W, A Motor Force in Orgone Energy. Preliminary Communication, Orgone Energy Bulletin, 1(1), Orgone Institute Press, January 1949, New York, Seiten 7-11.

19. Reiter AN, Examination of the Western Electric KS-9154 Motor, Pulse of the Planet #5, Natural Energy Works, Ashland, 2002.

20. Sharaf M, Fury on the Earth. A Biography of Wilhelm Reich, A St Martin’s Press/Marek, New York, 1983, Notiz auf Seite 354.

21. Baker EF, My Eleven Years with Reich, ACO Press, Princeton, New Jersey, 2001, Seiten 32 und 33.