Der Rote Faden: Der Friedenskämpfer Nr. 1

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DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Der rote Parasit

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

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7 Antworten to “Der Rote Faden: Der Friedenskämpfer Nr. 1”

  1. Robert (Berlin) Says:

    MOT DAG war die kulturell fortschrittlichste Gruppe in Norwegen, es war natürlich, dass Reich bei diesen Leuten Anklang fand. Schliesslich hatte die SEXPOL enge Verbindungen zu ihnen.
    Die Org, genauer „Neu Beginnen“, war eine sozialistische deutsche Splittergruppe, die fast am besten von allen sozialistischen Gruppen den Charakter des Nationalsozialismus durchschaut hatte. Sie machten sich am wenigsten Illusionen. Es ist faszinierend, ihre Berichte zu lesen.
    Das Reich sich zu den Marxisten und der Sowjetunion hingezogen fühlte, ist nachvollziehbar, hatte die Sowjetunion doch die fortschrittlichsten Sexualgesetze bis etwa 1934, als Stalin Abtreibung, Homosexualität und Verhütungsmittel nach und nach verbot.

  2. O. Says:

    OSS und die nachfolgende Firma Cia mischen überall mit, nur darauf ist eigentlich Verlass. Sie haben kein Problem gehabt ihre Kollegen im Nationalsozialismus zu übernehmen und auch nicht die, der Stasi etc.
    Es mag sein, dass sie sich Reich gegenüber als „rot“ gezeigt haben und aus der roten Ecke heraus agiert haben. Dass sie in kommunistischen Organisationen ihre Leute haben/ hatten (wie auch in anderen Parteien), um diese (vermutlich) zu kontrollieren. In den östlichen Organisationen konnten sie schlecht (insbesondere nach dem Krieg) als nationalsozialistisch auftreten. In Amerika haben sie zur Kommunismushysterie beigetragen, damit der Kommunismus dort als Schreckgespenst keine Chance bekommt. In der BRD war es ja kaum anders. Mit dem „roten Faden“ würde man der Firma einen Persilschein ausstellen, den sie sich bis heute nicht verdient hat.
    Vielmehr scheint es völlig belanglos – ob braun oder rot – die Methoden gleichen sich zu sehr …
    Was hat Jim Martin hierzu geschrieben? Weiß jemand, was aus ihm geworden ist? Sein Verlag und Versand existiert nicht mehr.

  3. O. Says:

    The Red Thread of a Conspiracy, „der rote Faden einer Verschwörung“ heißt es in Reichs Archiv-Dokument von 1955. Reich spricht nicht von der „roten Verschwörung“.
    Es bleibt zu erwähnen, dass Reich wörtlich mit dem CIA (damals eben OSS) im Bett war, ohne es zu wissen. Die Frau (oder Partnerin) seines Wiener Psychoanalytikers, war die Chef-OSS-Agentin in Wien, wie dies erst kürzlich von Karl Fallend rechergiert wurde. Die Abhörtechnik von damals war vermutlich noch nicht so ausgefeilt wie heute, so dass die perönlichen Geheimnisse aus den Therapiesitzungen noch mit persönlichem Kontakt überwacht wurde. Ferner ist der intime, sexuelle Kontakt zur Zielperson keine seltene Mehtode.

  4. Robert (Berlin) Says:

    Die CIA sind wahrlich eine Mischung aus roten und schwarzen Faschisten, welche überall auf der Welt illegale Aktivitäten durchführen, um US-Konzernen die Ausbeutung der anderen Nationen zu ermöglichen (John Perkins). Sie schrecken auch nicht davor zurück, die eigene Bevölkerung ans Messer zu liefern, wie der von ihr geleitete Drogenhandel zeigt, der die USA überschwamm und was aktuell gegen Russland durchgeführt wird, wo das in Afghanistan produzierte Opium hingeschmuggelt wird.
    Ebenso das ans Messer liefern ihrer eigenen Soldaten, die von unerprobten Medikamenten und Uranmunitionsstaub krank wurden.

  5. O. Says:

    Das erklärt natürlich schon etwas mehr: Welche Farbe gibt rot und schwarz gemischt? – Man sollte auch in beide Richtungen schaun, rein historisch natürlich. Also muss ich einmal mehr in die rote Ecke schaun und genauer lesen, was PN schreibt. Danke Robert!

  6. Robert (Berlin) Says:

    Wikipedia zu Marie Frischauf

    http://de.wikipedia.org/wiki/Marie_Pappenheim

  7. Robert (Berlin) Says:

    Edith Tudor Hart
    http://en.wikipedia.org/wiki/Edith_Tudor_Hart

    Ernst Fischer
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Fischer_(Schriftsteller)

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