Warum werden John F. Kennedy und Harvey Oswald derartig verehrt?

Der in eine Mafia-Familie hineingeborene John F. Kennedy war ein lebenslanger Nichtsnutz. Ein sexsüchtiger Junkie. Seine Präsidentschaft war das Produkt von Wahlmanipulation, Marketing, „Hollywood-Inszenierung“ und einer Journaille, der nur ein kompletter Idiot auch nur ein Wort glauben kann. Vor allem war seine Präsidentschaft, und noch weit mehr sein Nachleben im kollektiven Bewußtsein Amerikas, Produkt eines bestimmten massenpsychologischen Mechanismus.

Er war zwar eine wirklich komplette Null, aber ihn zeichnete eine Charakterstruktur aus, die ihn für den durchschnittlichen Neurotiker absolut unwiderstehlich macht: er war ein triebhafter Charakter, d.h. in vieler Hinsicht ein lebender Leichnam, ein Zombie. „Lebende Menschen“ (man verzeihe mir den Ausdruck) zeichnen sich dadurch aus, daß sie Angst haben, leicht verunsichert werden, Scham und Schuld empfinden, mit einem Wort „schwach“ sind. Sie verlieben sich, sind in ihre Gefühlsleben ambivalent, sind naiv, können ihre Regungen nicht verbergen, sind leicht aus dem Konzept zu bringen, etc. – halt normale Menschen. Da sie sich dessen schämen, letztendlich davor schämen sexuell zu sein, ein „sexuelles Tier“ zu sein, bewundern sie Rock- und Popstars, etwa David Bowie, die so „cool“ sind. Diese bioenergetisch toten („coolen“) Menschen scheinen nicht unter chronischer Kontraktion („Sympathikotonie“) zu leiden und stehen deshalb auf verquere Weise für Expansion, Optimismus, Hoffnung, Inspiration. Aus diesem denkbar perversen Grund üben auch Triebmörder und Psychopathen wie Charles Manson so eine unwiderstehliche Faszination auf die Massen aus. Deshalb, und nur deshalb, auch diese vollkommen irrationale Vergottung von Harvey Oswald, einem typischen psychopathischen Mörder.

Die Religion um „JFK“ und seinen Mörder ist so unausrottbar, die Geschichte um einen an sich simplen Mordfall wird auch in Zukunft ganze Bibliotheken füllen, weil wir es hier einzig und allein mit einem massenpsychologischen Phänomen zu tun haben. Kennedy wurde zu einer Christusfigur, weil die Massen durch diese „mystische Verbindung“ frei von Ängsten, Scham- und Schuldgefühlen sein wollen; frei, wie ihr angebeteter Held. Die Tragik ist, daß niemand, wirklich niemand sie aufklärt, sondern alles getan wird, damit sie weiterhin ihr Leben vertun – beispielsweise in der nichtigen Beschäftigung mit unsinnigen Verschwörungstheorien, die nirgend hinführen, sondern nur die Kontaktlosigkeit perpetuieren. Das hat die gleiche Qualität wie die Vergötterung von hohlen Pop- und Kinostars.

Interessant ist auch, wie genau die Verschwörungstheorie um „JFKs“ Ermordung entstanden ist: sie wurde vom KGB ins Leben gerufen, ähnlich wie der KGB zuvor die Verfolgung Reichs durch die amerikanischen Gesundheitsbehörden „angeregt“ hatte.

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35 Antworten to “Warum werden John F. Kennedy und Harvey Oswald derartig verehrt?”

  1. Robert (Berlin) Says:

    @Stephan
    Bitte jetzt nicht wieder eine Quelle nach der anderen posten; das liest sowieso keiner!

    Hier die Ansicht aus einer libertären Zeitschrift
    http://ef-magazin.de/2013/11/19/4668-kennedy-attentat-wer-wie-was

  2. Peter Nasselstein Says:

    Dr. Konia über Verschwörungstherien:

    „Verschwörungstheorien und die Wirkungsweise der Emotionellen Pest“ – https://orgonomie.wordpress.com/2011/04/23/blogeintraege-maerzapril-2011/

    Dazu speziell nun dieser Bericht: http://www.breitbart.com/radio/2017/08/03/bolton-uranium-seeking-iran-heavily-involved-maduros-venezuel/

    • stephan Says:

      Peter,

      die ursprüngliche Verschwörungstheorie stammt von der CIA-unterstützten Anti-Castro DRE, laut der Oswald im Auftrag Kubas handelte

      The day after the assassination of John F. Kennedy the DRE, defying orders from Joannides to await instructions, launched a public campaign asserting that Lee Harvey Oswald had been acting on behalf of the Cuban government. Members communicated their claims to Paul Bethel, a former CIA employee active in Cuban exile politics, and Clare Boothe Luce. On 23 November published a seven-page brief on Oswald as well as a special edition of the DRE’s monthly bulletin, a four-page broadsheet which ran the headline „The Presumed Assassins“ above photographs of Oswald and Fidel Castro.[6] The group held a press conference where pressed their case using accurate information about Oswald as well as the claim, never documented, that he had lived in the Moscow home of the Soviet foreign minister for two months.[10] DRE members later said that the aim was to create public pressure for a U.S. attack on Cuba.[6]

      https://en.wikipedia.org/wiki/Directorio_Revolucionario_Estudiantil
      http://22november1963.org.uk/who-was-george-joannides

      Übrigens:

      Ich bin kein Fan von David Bowie

    • stephan Says:

      swald soll sich vom 27. September bis 3. Oktober 1963, also 7. Wochen vor dem Attentat in Dallas in Mexico City aufgehalten und die sowjetischen und kubanischen Konsulate aufgesucht haben. Die Cia fotografiert jeden Besucher, hörte die Telefongespräche der Botschaftsmitarbeiter ab.

      Es gibt kein Foto von Oswald beim Betreten und/oder Verlassen der Konsulate. Weiteres hier:

      http://22november1963.org.uk/a-little-incident-in-mexico-city

      Bemerkenswert sind in diesem Zusammenhang zwei Dokumente, die auf eine zumindest teilweise Inszenierung der Geschehnisse in Mexico City hindeuten.

      22.11.63

      Januar ´64

  3. stephan Says:

    http://www.unz.com/article/trump-jfk-and-the-deep-state/

  4. Tzindaro Says:

    JFK was killed by Mafia elements on orders of Frank Sinatra, who put out a contract on him in retaliation for the murder of Marilyn Monroe by the FBI to silence her about JFK being the father of her unborn baby. Sinatra was secretly in love with her from his Rat Pack days and used his well known underworld contacts to order the hit. It had nothing to do with politics or the KGB.

    The countless conspiracy theories have missed the simple observation that humans are more likely to kill over sex than for political advantage. I would expect Reichians to think of that.

  5. Peter Nasselstein Says:

    Was für ein Tollhaus! Genau das meinte ich: diese ganzen Verschwärungstheoretiker kleistern wirklich alles voll… Und das wird immer so weitergehen, auch wenn alle denkbaren Akten offengelegt worden sind!

  6. stephan Says:

    Peter,

    deswegen habe ich auf Akten bzw. Werke von Historikern Bezug genommen die sich auf jene akten beziehen- zu Vietnam, zum Mondlandeprogramm, zu diversen Aspekten von Oswalds Biografie, Oswalds Verbindungen etc.

    Dass das DRE die erste Verschwörungstheorie (mit Castro als Drahtzieher) in die Welt gesetzt hat ist nun mal Fakt. Auch dass das DRE VOR dem Attentat mit Oswald zu tun hatte und großzügig von der CIA unterstütz htte auch- das geht alles aus den Akten hervor

  7. stephan Says:

    Kennedy war von Geburt an krank und hatte auch während seiner Amtszeit chronische Schmerzen. Dass man da zum „Junkie“ erden kann ist bei jahrzehntelangen Qualen menschlich. Einige seiner Medikamente sollen als Nebeneffekt die Libido steigern- was seine „Sexsucht2 zumindest teilweise erklären könnte

    http://john-f-kennedy.info/biographie/der-patient/

    die einzigen, die gegen seine Mafiaverbindungen, Äffären und Drogen geifern sind Establishment-Linke.

    Den meisten Verschwörungstheoretikern sind diese Aspekte eigentlich egal, da sie am Wesentlichen wegbeiführen

  8. Sven Says:

    Frau Merkel ist auch eine verehrenswerte, coole Sau Frau!

    https://web.facebook.com/akif.pirincci/posts/1596680420373173

    Warum hat denn nun Oswald John Lennon getötet?

    • Peter Nasselstein Says:

      Ein Leserkommentar auf PI-News der trifft: http://www.pi-news.net/cool-wie-brotschimmel/#comments

      Ich sehe meine alkohlkranke, komplett antisoziale und bösartig-aggressive Nachbarin, genauso alt genaus häßlich, die keine Kinder hatte, die nie irgendetwas oder irgendwen geliebt hat, die nie etwas gewollt hat in unserer Welt, die immer nur hassen wollte und eine nachweisbar sadistische Tierquälerin ist… die sieht haargenau so aus, bis zur Mütze.
      Man könnte auch sagen: Merkel marschiert in ihrer Freizeit ohne die bunte ‚Wurstpelle fürs Volk‘ ganz so, wie sie sich f ü h l t … nämlich tot. Diese Frau ist haargenau äußerlich so, wie sie innerseelisch ist. Sie könnte locker im Block mit der Antifa loslaufen, noch ne Pulle dazu, dann ist sie eben die ‚mitgenommene arme Alte, eine von uns‘, aber auf jeden Fall fällt sie nicht aus dem Bild, sie gehört dazu, sie geht auf in dieser Masse seelisch toter Menschen.

      Was hat diese Frau nur aus ihrer Seele gemacht! Warum tut sie all das… (?)… weil sie völlig tot ist. Ob ihre Mörder nun ihre Eltern waren, oder ‚andere Pfaffen‘- wer auch immer es war, die Tat war gründlich.

      Ich bin fest davon überzeugt, daß wir eine neue Zeit erleben werden, wenn ‚das alles‘ vorbei ist.

      Ich habe keine Ahnung, wie man Merkel charakterologisch einordnen soll. Ein paranoid-schizophrener Charakter wie Hitler?

      • Sven Says:

        Schon Volker Pispers wusste damals üüüberhaupt nix mit ihr anzufangen. Genau so erging es jahrelang der kompletten Politsatireelite. Die sind im wahrsten Sinne wahnsinnig (öde) an ihr geworden. Eine Flaute nach der Anderen. Nichts, wo man mal sein kaberetistisches Segel nach spannen könnte.

        Bei ihr hat auf jeden Fall Vater Staat ganze Arbeit geleistet. Der starb 89. Ab dann war Parteibuch ausleben mit leichten Änderungen bei der CDU angesagt. Konformistisch ist sie ja. Wie Miss Lewinsky, nur hässlich. Was hat das damals für eine riesengroße Flaute verursacht.

        Paranoid-schizophren? Eher passiv-hilfe holt mich hier raus, ich bin total überfordert-feminin. Genau wie die verkappte PC-Gesellschaft und der gesammte Ostblock als solches. Hilfe!!!
        Böse ist wer böses tut. Merkel ist tot aber nicht böse. Als Marionette der Bilderberger vielleicht aber nicht an sich.

        Das interessante ist, das ergibt nach bald 16 nekrophilen Jahren Merkel gar keinen Sinn. Es sei den das Volk schreit weiter: „Schlag mich, damit ich Entspannung finde!“ – und die Raute (der erstarrte Plasmasack) verlauten kann: „pfff“

        • Sven Says:

          Wenn ich mir die Bilder der letzten Sommerferien seit 2006 etwas anschaue, gebe ich ihnen in jeder hinsicht recht. Immer die gleiche Aura – ja die gleichen Klamotten, Blick, Blässe, etc. Einfach kaputt. Allerdings: wärend ihr Mann ausschaut wie ein fürsorglicher Pfleger und Merkel wie ein unterzuckertes Wrack ändert sich das, sobald der Urlaub vorbei ist. Ist’s die Landluft, Sport, Ruhe? Macht ein p/s Charakter schlapp wo andere aufblühen? Wie wäre Merkels Stimme in so einem Fall? Und dazu: Gibt es ein Verfahren mit dem man Schizophrenie akkustisch diagnostizieren kann, mittels Laryngograph oder so?

          aua aua

          Ich hoffe Merkel übersteht die Tortur in Tirol 🙂

      • Peter Nasselstein Says:

        Wenn ich mir das Bild anschaue und den hervorragenden Artikel dazu lese („man kann in dieses Land ohne Papiere einreisen, aber nicht ohne Papiere ausreisen“), dann wird der Verdacht fast zur Überzeugung: Merkel ist ein paranoid-schizophrener Charakter.

        http://www.pi-news.net/warum-ich-die-afd-waehle-5/

        • Frank Says:

          Charakterologie hin oder her – die Frage, wem/wozu das alles nutzt, die ist ü b e r g e o r d n e t – zumindest in der P O L I T I K !

  9. stephan Says:

    Holland says Garrison was really an unsuspecting dupe of Moscow. How? Because Paese Sera was really a conduit for KGB disinformation. Because Oliver Stone based his 1991 film JFK on Garrison’s memoir On the Trail of the Assassins, Holland alleged that he too was a Moscow dupe.

    Holland’s source for this? The controversial Mitrokin archives. Vasili Mitrokhin was a former archivist for the KGB. In 1992 he defected to the United Kingdom. As Russian scholar Amy Knight has noted, the story behind Mitrokin and his defection strains credulity. But it began a whole new genre of academic studies and books. With a skeptical eye, she surveyed the books in all of their questionable aspects i. e. the sales and marketing of former Russian intelligence employees who spirited out their notes on KGB files.

    This new area of trade and barter reached its apogee in the instance of Alexander Vassiliev, still another former Russian intelligence officer who defected to England. In that case, it was shown that Vassiliev’s “notes” at times actually distorted the original memorandum beyond recognition.

    Suffice it to say that, as Knight suggested, there seems to be a rather lucrative business in using former KGB officers’ notes—in the case of Mitrokin, 25,000 pages of them– to somehow revive the Cold War charges of both Joe McCarthy and J. Edgar Hoover.

    Needless to say, once in England, Mitrokhin was furnished with an official in-house British MI5 author. In turn, Christopher Andrew set up a syndication deal with Rupert Murdoch. The subsequent volume was called The Sword and the Shield.

    In 1995, the political angle behind the barter became manifest. Based on the word of still another Russian intelligence defector, Murdoch and his subordinates accused former Labor Party leader Michael Foot of accepting funds from KGB agents. Foot promptly sued for libel. Understandably, Murdoch did not want to appear in court, so he settled the case in Foot’s favor. )

    Mitrokin’s notes said that the late Mark Lane had been aided by two secret donations from the KGB: one for $1,500 and one for $500. As Lane later replied, the only donation he received even close to those amounts was from the extraordinarily wealthy Corliss Lamont, an heir to the J.P. Morgan fortune. Not a likely candidate for a KGB agent.

    Further, according to the Mitrokhin notes, the transfer occurred in New York City in 1966. As Lane has noted, he was living in London that year, finishing up and editing his book Rush to Judgment, which was being published by a British house. (Lane, Last Word, pp. 92-93)

    Third, the next largest donation Lane got for further research was from Woody Allen. It was for $50. Lane kept records of his donations.

    In other words, the Mitrokhin charges against him were hogwash. Consequently, he challenged the veracity of the book in a letter to the author. Predictably, Andrew never replied. (ibid, p. 96).

    http://jfkfacts.org/max-holland-vs-oliver-stone-debate-cia-jfk/

  10. stephan Says:

    zu Mitrokin und anderen schriftstellernden KGB-Überläufern

    http://archive.wilsonquarterly.com/sites/default/files/articles/WQ_VOL24_W_2000_Article_01.pdf

  11. stephan Says:

    https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/shoot-him-down-nbc-the-cia-and-jim-garrison

  12. Frank Says:

    „„Lebende Menschen“ (man verzeihe mir den Ausdruck) zeichnen sich dadurch aus, daß sie Angst haben, leicht verunsichert werden, Scham und Schuld empfinden, mit einem Wort „schwach“ sind. Sie verlieben sich, sind in ihre Gefühlsleben ambivalent, sind naiv, können ihre Regungen nicht verbergen, sind leicht aus dem Konzept zu bringen, etc. – halt normale Menschen. Da sie sich dessen schämen, letztendlich davor schämen sexuell zu sein, ein „sexuelles Tier“ zu sein,“
    Das ist also die Beschreibung eines „durchschnittlichen Neurotikers“ (der Rockstars und Kennedys bewundert)?
    Der „Lebende Mensche“, der g e s u n d ist, also kein Neurotiker, wie ist der? Er hat diese (Art) Gefühle, kann damit aber gut/gesund umgehen?
    Für eine, gerne auch ganz kurze Antwort, wäre ich Peter sehr dankbar – es ist für mich wichtig zu wissen 🙂

    • Peter Nasselstein Says:

      Beim normalen Neurotiker überwiegt die Kontraktion (Sympathikotonie). „Parasympathikotonie“ (Expansion) ist bei ihm eine pathologische Überreaktion auf eine zugrundeiegende Sympathikotonie. Der gesunde Mensch pulsiert frei mit einemleichten Überhang der Expansion. Beim Psychopathen ist das anders. Der ist innerlich tot, was nach außen fälschlicherweise wie eine Expansion wirkt, für die ihn der Neurotiker beneidet. (Leichname sind entspannt und cool!) Beispiele sind etwa Trickbetrüger.

      • Frank Says:

        Herzlichen Dank! Hilft mir sehr weiter!
        Folgende Frage ist nicht mehr so „persönlich wichtig“ für mich:
        Wie ist denn die Aufteilung in der Bevölkerung (wirklich Gesunde, Neurosen, Psychosen – wobei der Begriff der Neurose heutzutage „weitestgehend aufgegeben wurde“)?
        Verschiedene Völker, verschiedene historische Zeiten …
        Gibt es Literatur dazu?

        • Peter Nasselstein Says:

          From the top of my head: Nach Reich sind praktisch alle Neurotiker (praktisch alle Frauen Hysterikerinnen, alle Männer phallische Narzißten – jeweils etwa 80%). Verhältnismäßig wenige sind genuine Emotionelle Pest-Charaktere. Nach Baker sind einige Wenige wirklich gesund – und keiner kann wirklich sagen warum eigentlich, denn deren Eltern und Umwelt können wirklich das Letzte gewesen sein. Sie sin gekennzeichnet durch ein vollkommen funktionsfähiges vegetatives Nervensystem, d.h. freie Emotionen, eine entspannte Muskulatur und Ansichten, die klingen, als hätten sie Die sexuelle Revolution gelesen. Psychiater haben mir gesagt, daß in jeder Gesellschaft 5% schizophren sind. (Können auch 0,5% sein, muß man googeln!)

  13. Peter Nasselstein Says:

    Und noch etwas: LIBERALISM IS A MENTAL DISORDER! Das muß man sich immer und immer wieder vor Augen halten:

    http://www.pi-news.net/erlebnisfreizeit-fuer-minderjaehrige-unbegleitete-fluechtlinge-in-schweden/

    • Frank Says:

      Ja, das ist verrückt, dass auch nur irgendein Beteiligter diese Leute als minderjährig ansieht. Wie „des Kaisers neue Kleider“!
      Genauso, ich wurde heute wieder damit konfrontiert, wie bei kleinsten „Notfällen“ die Leute ins Krankenhaus müssen oder 20 oder mehr Rettungskräfte wegen einer im Haus gestürzten Frau anrücken. Und um die wahren Probleme kümmert sich der Staat nicht. Siehe auch die Verurteilungen wegen bloßer Meinungsäußerung (Volksverhetzung) – und die Mörder werden nicht oder viel zu milde verurteilt.
      Vor ca. 25 Jahren begann ich mich das erste Mal darüber zu verwundern/verzweifeln (ich konnte es einfach nicht „begreifen“), wie in Medien und Politik ganz offensichtliche Fehler/Lügen/dem gesunden Menschverstand kraß widersprechende Dinge verbreitet wurden.

  14. Peter Nasselstein Says:

    Noch mal zu Merkel – und jetzt fängt Peter mit Verschwörungstheorien an:

    es geht hier um min 1:06:20 bis Ende

    Wer zum Geier ist Angela Merkel??!!

  15. Peter Nasselstein Says:

    Die beiden Photos von Merkel! Paranoid-schizophrener Charakter!

    http://www.breitbart.com/london/2017/08/13/merkel-un-european-union-take-more-migrants/

    • Zeitgenosse Says:

      Achja Breitbart. Naja mMn keine seriöse Quelle aber ok.

      Um der immer wieder in regelhaften Abständen versuchten Charakteranalyse Angela Merkels mal meine eigene hinzuzufügen folgendes:

      Meiner Ansicht nach ist Merkel weder Paranoid-Schizo noch soziopathisch oder sonst was. Sie ist ein, wie ich es nenne, machiavellistischer Charakter. Was ist das? Ein Machtmensch gepaart mit dem Charakterzug des opportunistischen modern-liberal. Sie hat alle inneren und äußeren politischen gegner eliminiert – nach Plan mit der Strategie des Einschläferns. Kohl und mit Abstand auch Schröder und nun Schulz haben und werden dies zu spüren bekommen.

      Daher hat sie auch kaum Angriffsflächen die zB ein Volker Piespers oder andere „Comedians“ angreifen könnten; von den politischen gegnern ganz zu schweigen. Es geht alles in eintöniger Konformität bei ihr – ihre Waffe die sie perfekt beherrscht. Zumindest so lange bis sie, wie man auch in der Flüchtlingsfrage gesehen hat, plötzlich eine radikale Kehrtwendung macht und dabei zum Rundumschlag ausholt. Präzise und überraschend. Sie aht die Lektionen aus „Der Fürst“ von Nikolo Macchiavelli perfekt gelernt und umgesetzt. Daher bezeichne ich sie als einen solchen Charaktertyp.

      Falls sie eine Agenda hat dann die, ihre Macht aufzubauen, zu stärken und auszubauen. Dies ist die einzige erkennbare Agenda bei ihr. Alles andere ist nur Show.

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