Verschwörungstheorien

Grundsätzlich ist das Elend von Verschwörungstheorien, daß sie mit mechanistischen Modellen arbeiten („x wirkt auf y, das auf z wirkt, z wirkt auf x zurück und gemeinsam rufen sie a hervor“, etc.pp.). Wie es typisch für den Mechanismus ist, werden solche „Schaltpläne“ immer verwickelter und schließlich wirkt alles auf alles ein. Verschwörungstheoretiker wählen dann nach eigenem Gusto ihre persönliche Kausalkette aus und streiten sich bis aufs Blut mit anderen, die andere Kausalketten ausgewählt haben. Der Student der Orgonomie läßt sich von vornherein nicht auf einen derartigen Unsinn ein, sondern arbeitet mit einfachen Funktionsschemata, die sich stets auf die drei Grundströmungen jeder Gesellschaft zurückführen lassen: Funktionalismus, Mechanismus und Mystizismus.

Da diese funktionellen Prozesse immer von Menschen repräsentiert werden, sind natürlich überall Strategen tätig. Beispielsweise wurde die Occupy Wall Street-Bewegung von der kommunistischen Obama-Regierung und ihren Freunden in Wall Street, der sie Milliarden, sogar Billiarden zugeschanzt hat, ins Leben gerufen, um der Tea Party-Bewegung den Wind aus den Segeln zu nehmen und dafür zu sorgen, daß Obama in einer zweiten Amtsperiode mit seinem Zerstörungswerk fortfahren kann. Nach der vollkommen unerwarteten Niederlage von Killery wird heute der „Widerstand“ gegen Trump organisiert.

Hierher gehören auch der etwa vom Bertelsmann-Konzern finanzierte „Kampf gegen Rechts“ und die „multikulturelle Gesellschaft“. Projekte, in denen „Rockefeller“ und die Kommunisten Hand in Hand marschieren, um Völker in formbare Massen zu verwandeln. Kritischen Geistern werden Dinge wie „JFK“, „9/11“, „HAARP“ oder beispielsweise „Chemtrails“ vor die Füße geworfen, damit sie mit Unsinn beschäftigt sind und sich vollständig diskreditieren. Die Massen sollen gefälligst David Icke studieren, statt etwa Wilhelm Reich!

Aber trotz der erwähnten „Strategen“: es ist ein grundsätzlicher Fehler rationalistisch an Verschwörungen heranzugehen. Verschwörungen sind in erster Linie „emotionale Verschwörungen“, die größtenteils auf nonverbalen Übereinkünften beruhen und auf gemeinsamen (charakter-) strukturellen Zwängen. Man denke nur ans alltägliche Mobbing oder die heimliche Kumpanei weiter Kreise, insbesondere in den Medien, mit linksterroristischen Bestrebungen. Man versteht sich!

Es ließe sich einwenden, daß doch gerade Christopher Turner in seinem Buch Adventures in the Orgasmatron die Rolle der Rockefeller Foundation dargestellt habe. Ausgerechnet er als Feind Reichs! Wie passe das denn zusammen? Verschwörungen funktionieren schlichtweg nicht so, daß alles zusammenpaßt wie die Zahnräder in einem Uhrwerk. Es geht um gesellschaftliche Funktionen und ihre Repräsentanten. Verschwörungstheoretiker sind hingegen, ja, mechanistische Reduktionisten.

Steve Picenick warnt davor, die globalistischen Verschwörer allzu ernst zu nehmen und dem kindischen Wahn anzuhängen, sie würden keine Fehler machen. They are not very sophisticated! Beispielsweise sprach beim CIA, als das Ganze mit Syrien aktuell wurde, kaum jemand Französisch (die eigentliche Landessprache Syriens), niemand wußte, was „Aleviten“ sind und welche Rolle sie in Syrien spielen und keiner konnte etwas mit den wirtschaftlichen Notwendigkeiten Syriens anfangen. Verschwörungstheoretiker, die nur zuhause rumsitzen und nie wie Picenick an CIA-Operationen teilgenommen haben und die ganzen Mitspieler persönlich kennen, stellen sich das natürlich anders vor in ihrer ödipalen Kindlichkeit: Papa (die Elite) weiß und kann alles!

Advertisements

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

51 Antworten to “Verschwörungstheorien”

  1. Robert (Berlin) Says:

    „Beispielsweise sprach beim CIA, als das Ganze mit Syrien aktuell wurde, kaum jemand Französisch (die eigentliche Landessprache Syriens), niemand wußte, was „Aleviten“ sind und welche Rolle sie in Syrien spielen und keiner konnte etwas mit den wirtschaftlichen Notwendigkeiten Syriens anfangen.“

    Dazu genauer Michael Lüders

    • claus Says:

      „Französisch (die eigentliche Landessprache Syriens)“
      Ich glaube, dass das hier überschätzt wird. Bei den wohl weit mehr als hundert Syrern, die ich kennen gelernt habe, spricht alles dafür, dass es stimmt, was sie von sich sagen: dass sie kein Französisch sprechen. Die Rolle Frankreichs in Syrien bis 1946 scheint sich nicht in dieser Weise auszuwirken. Nur Arabisch; Kurden auch kurdische Sprachen; manche Studenten auch Englisch.

  2. claus Says:

    Die vielen Blogs und Kommentarspalten sind voll mit Grübeleien über ach so geheimes Wissen.
    Und leider sind Blogs und Kommentarspalten auch voll mit Leuten, die den Scheiß ‚Antifaschismus‘ und die mit ihm gerechtfertigte Behinderung von freier Publizität sehen. Bei Letzterem kann man etwas machen: irgendwann mal den Sitz vor dem Bildschirm verlassen und sich zusammentun. Ich weiß nicht, wie es anders besser werden soll. Durch bloße Internetsurferei jedenfalls nicht. Denn da trifft genau zu: „Kritischen Geistern werden Dinge wie ‚JFK‘, ‚9/11‘, ‚HAARP‘ oder beispielsweise ‚Chemtrails‘ vor die Füße geworfen, damit sie mit Unsinn beschäftigt sind und sich vollständig diskreditieren. Die Massen sollen gefälligst David Icke studieren, statt etwa Wilhelm Reich!“ Ich muss allerdings zugeben, dass ich öffentlich bisher auch kaum WR zur Sprache bringen will; das kann nur schiefgehen; die meisten googeln und landen bei Senf. Man kann aber etwas gegen die ‚antifaschistische‘ Verblödung tun. Wer es tut, bekommt es natürlich mit Journaille zu tun: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/hayek-gesellschaft-mistbeet-der-afd-1.3589049

  3. Frank Says:

    Ich habe zufällig heute über Peters Meinung, dass (z.B.) Merkels kriminelles Tun („Flüchtlinge“) charakterologisch zu erklären sei und sie nicht „Mitarbeiterin“ (ja, vielleicht sogar aktiv – Stasivergangenheit) einer Verschwörung sei, nachgedacht.
    Ich halte es für schlichtweg ausgeschlossen, dass ein informierter Mensch (und das ist Merkel zweifellos) aufgrund unzähliger offenkundiger Tatsachen glauben kann, dass diese Menschen Flüchtlinge sind und dass wir die halbe Welt in Deutschland versorgen könnten.
    Die charakterstrukturelle Analyse ist zweifellos höchst sinnvoll und verdienstvoll – nur führt sie auf die falschen Zusammenhänge angewendet in die Irre. Ähnlich wohl klassische Physik/Quantenphysik (ich glaube, das sagt sogar Peter entsprechend).
    Peter ist zu sehr auf „sein“ Thema fixiert und dadurch ist sein Blick verengt.
    Wenn die AfD (oder wer auch immer) es schaffen würde (Peter Bartels), eine Art Bildzeitung an den vier Vorwahlsonntagen an alle deutschen Haushalte zu verteilen … wenn die Wähler wirklich informiert wären, würde auch der deutsche Michel solche Lügen nicht mehr glauben.
    Wenigstens 5-10% mehr AfD Wähler.
    Angeregt wurde ich hierduch:
    http://www.pi-news.net/von-der-seeschlacht-vor-libyen-zum-jodelfest-in-der-schweiz/
    Das Schweizer Fernsehen SRF sendete am 28. Juni einen Filmbeitrag über die „Seeschlacht um Flüchtlinge“ mit der Küstenwache vor der Libyschen Küste (spannend).
    Der Film zeigt und kommentiert, wie das deutsche Schlepperschiff „Sea-Watch“ mit dem Schiff der libyschen Küstenwache beinahe kollidiert (PI-NEWS berichtete bereits), weil es versucht, noch vor der Küstenwache zum mit rund 500 Migranten gefüllten Boot zu gelangen, um diese sogenannten Flüchtlinge zu retten. Die libysche Küstenwache gewinnt die Schlacht, und die Jammerei auf dem Boot ist groß, als die „goldige Fracht“ erfährt, dass sie zurück nach Libyen gebracht wird.

    • Peter Nasselstein Says:

      Zu Merkel:

      • Frank Says:

        Die Leute können noch so wirklich toll und intelligent sein: Warum nur habe ich eine Antipathie dagegen, mir Videos (auch dieses Video) anzuschauen? Alle Welt wohl schaut mit Vorliebe Vortragsviedeos an – also müßte ich unnormal sein – aber ich komme mir ganz und gar nicht unnormal vor.
        Ich bin wohl orgonomisch noch zu lebendig? Herumzusitzen und länger als notwendig (wie schon einmal in einem anderen Kommentar gesagt, den Inhalt des Video hätte ich in höchsten 5 min in Schriftform aufgenommen) NEGATIVNEWS in mich hereinzulassen. Auf diese Idee (ich bin orgonomisch besonders lebendig) würde ich an sich leider nie kommen können.
        Wo finde ich in diesem Video eine Antwort auf meine Frage?
        Ich ahnte dieses Ergebnis schon am Anfang, habe mir das Video aber aus Respekt vor und Interesse an Peter angeschaut.
        Ok, was sagt das Video? Merkel tritt alles Recht mit Füßen und zerstört unseren Staat – aber WOZU oder warum, davon ist nicht die Rede. 25 min lang eine Aufzählung von mehr oder weniger bekannten Fakten (und ihren Folgen) – aber keinerlei Analyse.

  4. stephan Says:

    „es ist ein grundsätzlicher Fehler rationalistisch an Verschwörungen heranzugehen. Verschwörungen sind in erster Linie „emotionale Verschwörungen“, die größtenteils auf nonverbalen Übereinkünften beruhen und auf gemeinsamen (charakter-) strukturellen Zwängen. Man denke nur ans alltägliche Mobbing oder die heimliche Kumpanei weiter Kreise, insbesondere in den Medien, mit linksterroristischen Bestrebungen. “

    Die Verschwörungen der OAS gegen DeGaulle, der Wall Street gegen FDR u.a waren politisch-ökonomisch motiviert

    „Steve Picenick warnt davor, die globalistischen Verschwörer allzu ernst zu nehmen und dem kindischen Wahn anzuhängen, sie würden keine Fehler machen.“

    Tja, bei der Diskussion über JFK hast du gesagt, im Falle einer LBJ-Verschwörung hätte Johnson seinen langjährigen Freund Connally niemals im selben Wagen wie JFK mitfahren lassen.
    LBJ wollte dass Connally bei ihm mitfuhr, doch Mitglieder des Kennedy-Lagers, wahrscheinlich auch JFK selbst, konnten durchsetzen.
    Das zeigt doch dass die Verschwörer in Dallas nicht allmächtig waren und nicht alle Variablen kontrollieren konnten.

    wie du schreibst:

    „Verschwörungen funktionieren schlichtweg nicht so, daß alles zusammenpaßt wie die Zahnräder in einem Uhrwerk.“

    Du hast sozusagen selbst mechanistisch-rationalistisches Denken auf JFK angewandt, um diese diskreditieren.

    Dazu gehört auch deine Theorie, dass der KGB den Schalter umgelegt hätte, der Oswald für das Attentat aktivierte.

    Reinste mechanistische Denkweise

    .Charakterologie udn Funktionalismus können aber nichts an der Tatsache ändern, dass

    1. Oswald mit rechten, anti-kommunistischen Gruppen zusammenarbeitete
    2. diese Gruppen in das Netzwerk der US-Geheimdienste und des Militärs eingebunden waren
    3. es genau aus diesen Kreisen Fälle von Vorwissen bzw. Mitwisserschaft gut dokumentiert sind, auch in den zeitgenössischen Ermittlungsakten, siehe:

    John Martino, Silvia Odio, Louis L. Springfield, Gary Underhill, Eugene Dinkin, Gene Wheaton u.a.

    oder kommt aller Terror nur von Links?

  5. Tzindaro Says:

    https://alethonews.wordpress.com/2012/01/08/three-mile-island-global-warming-and-the-cia/

    http://www.globalresearch.ca/the-cias-invention-of-the-conspiracy-theorist-smear-campaign-to-discredit-dissenters/5403876

    http://www.collective-evolution.com/2014/12/08/study-suggests-conspiracy-theorists-are-more-readonable-and-positive-than-conventional-thinkers/

    Real conspiracies do exist.

    The FBI runs drugs into African-American neighborhoods to destabilize them and prevent political organizing.

    The CIA smuggles drugs to fund illegal programs like starting Protestant churches in Latin America to undermine the influence of Roman Catholic clergy.

    The CIA illegally donates millions of dollars to right-wing parties in every country in Europe to help them win elections.

    The Army hires journalists to plant favorable stories in the news media, deceiving the public.

    Every police car in America carries a „throw-down gun“, an unregistered cheap handgun with one shot fired, to throw down next to a body of someone they have shot to prove they killed him in self-defense.

    The FBI taps phones of members of Congress to get information to blackmail them into passing laws the FBI wants passed.

    Local police forces are often pressured into following orders from Federal agencies, despite the lack of Federal legal authority to give them orders.

    The Forest Service conspires with Earth First! leaders to divert potential environmental activism into „harmless“ channels like civil disobedience instead of more effective actions like sabotage.

    The Bureau of Printing and Engraving adds cocaine to the ink used in printing paper money to give the police legal grounds to sieze any stash of banknotes the find.

    The American prison system has been privatized and the prison companies spend millions each year on lobbying and campaign contributions to get as many laws passed as possible, with the longest possible sentences for every offense, to get more prisoners.

    A researcher who found a mistake in the method of DNA identification, proving the method ineffective, was threatened by the FBI to keep him from publishing his data.

    Fingerprinting is a hoax. Each year, for the past 100 years, thousands of people all over the world, are convicted on a basis of fingerprint evidence, but there is not a single peer-reviewed scientific study to show that no two people have identical prints. The claim that fingerprints are positive identification rests entirely on folklore, not science.

    Government documents dealing with the assassination of Abraham Lincoln are still classified. There are reasons to suspect they reveal the involvement of the British Secret Service, and the U.S. government fears damage to the Anglo-American alliance if the American public found out, even at this late date.

    The question that nobody is asking is, why is there such a large, and apparently well-funded movement promoting the obviously crackpot claims of someone deliberately spraying poisons from aircraft, or of miraculous free energy inventions being suppressed by some secret plotters for some incomprehensible reason, but no interest in investigating and exposing all these real conspiracies that have been going on for years without drawing any attention from the huge populist conspiracy-theory movement?

  6. Tzindaro Says:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays

  7. Tzindaro Says:

    A few more conspiracies that do not get enough publicity………..

    Google „Hague Invasion Act“ and see how the U.S. is prepared to invade HOLLAND to rescue American war criminals from the International Court.

    Did you know that all American military officers are party to a suicide pact? An officer in command is forbiden by law to surrender his command under any circumstances, even if out of ammunition, outnumbered 100 to 1, and the war is almost over and nothing they could do would affect the outcome of the war. They are legally required to fight to the death instead of surrendering to save their men’s lives.

    90% of all criminal cases in America are settled by plea bargining although there is no law that allows prosecutors to make such deals with suspects.

    There is also no law that allows police to break laws to obtain evidence, but undercover officers do it all the time in sting operations. A cop selling drugs or fencing stolen goods is breaking the same laws he is arresting people for. And there is no law on the books that allows him to do so.

    The police have a higher rate of domestic violence than the general population.

    And more steroid use than professional athletes.

    There is no conflict-of-interest law to prevent police, prosecutors, or judges from owning stock in a prison company, so they can legaly have a financial interest in framing suspects.

  8. stephan Says:

  9. Peter Nasselstein Says:

    Was gerade mit der deutschen Autoindustrie geschieht, ist sehr interessant. Man kann es als internationale Verschwörung deuten, um Deutschland über seine zentrale Industrie endgültig zu zerstören – oder charakterstrukturell, wie kewil es hier tut:

    http://www.pi-news.net/autokartell-spiegel-zu-bloed-zur-recherche-im-eigenen-archiv/

    Im Moment sehe ich eher das Erstere als wichtig an: sie wollen das internationale Gleichgewicht wiederherstellen und Deutschand ist, wie vor dem Ersten Weltkrieg, einfach zu stark. Der Euro, Genozid durch „Flüchtlinge“. etc. haben nicht gereicht, deshalb wird Deutschland jetzt systematisch im industriellen Kern zerstört.

    Wie man es auch sieht: es ist die Emotionelle Pest gegen Deutschland.

  10. Peter Nasselstein Says:

    Die organisierte Emotionelle Pest gegen Trump:

  11. Peter Nasselstein Says:

    Mal grundsätzlich: Kennedy und Trump sind nicht vergleichbar. Ich persönlich habe Kennedy immer verachtet und geradezu gehaßt. Ein Nichtsnutz. Jetzt bin ich auf dieses Video gestoßen, das an sich von etwas ganz anderem handelt, aber alles über diesen Idioten sagt, was zu sagen ist:

    P.S.: Es gibt jede Menge Photos, wo Eisenhower mit Schwarzen abgebildet ist, kein einziges, KEIN EINZIGES, mit Kennedy und einem Schwarzen. The Democratic Party…

  12. stephan Says:

    „Mal grundsätzlich: Kennedy und Trump sind nicht vergleichbar“

    hast du dir den artikel überhaupt durchgelesen?

    allgemein:

    Beide stammen aus reichen Familien, waren aber nicht Teil des Ostküsten-Establishments, beide legen bzw. legten sich mit diesem inklusive seiner Ausläufer in den Geheimdiensten an, bei beiden intrigierten die Dienste und andere Teile der Exekutive

    „Ich persönlich habe Kennedy immer verachtet und geradezu gehaßt. Ein Nichtsnutz.“

    Deswegen bist du für rationale Argumente sowie konkrete und Belege bei JFK gar nicht mehr zugänglich- aber das ist menschlich, Nur weil du jemanden hasst kann diese Person trotzdem Feinde haben.

    „Ein Nichtsnutz. Jetzt bin ich auf dieses Video gestoßen, das an sich von etwas ganz anderem handelt, aber alles über diesen Idioten sagt, was zu sagen ist:“

    das hat auch gar nichts mit JFK zu tun- die Quellenlage, der Zugang zu Dokumenten hat sich seit Oliver Stones „JFK“ sehr erweitert. Du scheinst irgendwie auf dem Stand von 1992 stehen geblieben zu sein und bist in deinen Voruteilen erstarrt.

    Hass ist keine gute Grundlage bei einer rationalen, auf Quellen basierenden Diskussion

    „P.S.: Es gibt jede Menge Photos, wo Eisenhower mit Schwarzen abgebildet ist, kein einziges, KEIN EINZIGES, mit Kennedy und einem Schwarzen. The Democratic Party…“

    es geht nicht um links oder rechts, liberal oder konservativ, Republian or Democrat, sondern um die Frage inwieweit sich ein Präsident mit dem Establishment anlegt.

    Wenn Kennedy in seinen letzten Lebensmonaten Schritte zu einer Detente einleitete darf das nicht sein, weil er ja Demokrat war?

    Nixon hat ähnliche Schritte zehn Jahre später gemacht- und befand sich in einer ähnlichen Situation wie JFK

    http://www.watergate.com/Military-Spy-Ring/Military-Spy-Ring.aspx

    Establishment oder Anti-Establishment- das ist die Frage

    oder willst du behaupten, dass JFK sich NICHT mit dem Establishment angelegt hat?

    siehe:

    Stahlkrise
    https://www.ratical.org/ratville/JFK/16MBfacts.html#f02

    Beziehungen USA-UdSSR
    https://www.ratical.org/ratville/JFK/16MBfacts.html#f04

    oder auch meine Kommentare

    https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2017/07/23/verschwoerungstheorien/#comment-27635
    https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2017/06/15/peter-der-verschworungstheoretiker/#comment-27071

    oder die Rückzugspläne für Vietnam die nun bestätigt sind

    https://jfkjmn.com/blog/jfk-and-vietnam-2nd-ed

    etc.

    PS: Super, da hat sich Eisenhower mit Schwarzen ablichten lassen, Kennedy nicht

    Eisenhower wollte die Regierung in Indonesien sund anderen Ländern türzen, während Kennedy den Nationalismus der Dritten Welt fördern wollte.

    Eisenhower und LBJ haben in solchen Ländern rechte Putschs und Rebellionen angezettelt und rechte Diktaturen mit Millionen von Toten installiert

    Kennedy brach mit der Politik Eisenhowers, zu der LBJ später zurückkehrte

    siehe Indonesien, siehe Congo

    https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/hammarskjold-and-kennedy-vs-the-power-elite
    https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-reviews/poulgrain-greg-the-incubus-of-intervention
    https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/dodd-and-dulles-vs-kennedy-in-africa

    Wenn schon einflussreiche Männer wie David Rockefeller und Henry Luce gegen Kennedy waren…aber egal- du liest keine Quellen die deinem Weltbild widersprechen

    • Peter Nasselstein Says:

      Das Gegenteil ist der Fall:

      [T]he real Kennedy legacy: not the mythical “Camelot” out of some screenwriter’s imagination, but the all-too-real—and absurdly hyperbolic—idea that America would and could “pay any price” and “bear any burden” in the service of a militant interventionism.

      http://www.theamericanconservative.com/articles/jfk-warmonger/

      • stephan Says:

        JFK gegen das Establishment

        “The Lucepress, the Wall Street Journal, and Newsweek hammered away at President Kennedy’s policies, condemning specific policies as well as Kennedy’s use of presidential powers to shape the economy. In doing so, they spoke not for the country nor for business in general, but for highly concentrated economic power organised around America’s leading financial institutions. They were not defending competition and the free play of entrepreneurship but were rather engaging in a conflict with Kennedy over whether it would be private or public power that moulded the future. The interests of old money, of status and privilege, came into confrontation with the most direct expression of a democratic republic – an elected and popular president acting on behalf of a nation’s interests. Actually, these publications were more than just mouthpieces for financial groups and oligopolistic oil companies, they were part of a network of families and institutions that are at the very top of what is generally called the Establishment.”

        https://en.dailypakistan.com.pk/opinion/blog/jfk-the-steel-deal-and-clash-with-wall-street/

      • stephan Says:

        Kennedy’s openness to Sukarno and the nonaligned movement he represented once again placed the president in direct conflict with the Central Intelligence Agency. The CIA’s Deputy Director of Plans, Richard Bissel, wrote to Kennedy’s National Security Advisor, McGeorge Bundy, in March 1961:
        “Indonesia’s growing vulnerability to communism stems from the distinctive bias of Sukarno’s global orientation, as well as from his domestic policies . . . That his dictatorship may possibly endure as long as he lives strikes us as the crux of the Indonesian problem.”221
        The CIA wanted Sukarno dead, and what the agency saw as his pro-communist “global orientation” obliterated. Still justifying the CIA’s assassination efforts in an interview long after his retirement, Richard Bissel put Congo leader Patrice Lumumba and Sukarno in the same disposable category: “Lumumba and Sukarno were two of the worst people in public life I’ve ever heard of. They were mad dogs . . . I believed they were dangerous to the United States.222
        Assassination plots against such men, Bissel conceded, may at times have shown “bad judgement,” but only when they were unsuccessful. He insisted that plotting to kill such “mad dogs” was “not bad morality.” He regretted only that certain CIA assassination plots had failed and become public.

        https://ratical.org/ratville/JFK/Unspeakable/COPA2009.html#Rfn55

        In October 1965, the enemy that Sukarno had learned to fear most, the CIA, finally succeeded in toppling his government. Ralph W. McGehee, a CIA agent for 25 years, has summarized in his book, Deadly Deceits, the CIA’s elimination in 1965-66 of both the government of Sukarno and the Communist Party of Indonesia that was represented in it:
        “The Agency seized this opportunity [of a failed October 1965 coup attempt by junior Indonesian military officers] to overthrow Sukarno and to destroy the Communist Party of Indonesia (PKI), which had three million members. As I wrote in The Nation, ‘Estimates of the number of deaths that occurred as a result of this CIA [one word deleted by the CIA, which censored McGehee’s article] operation run from one-half million to more than one million people.’”909

        Ralph W. McGehee, Deadly Deceits: My 25 Years in the CIA (New York: Sheridan Square Publications, 1983), p. 57. One sentence cited from article by Ralph W. McGehee, “Foreign Policy By Forgery: The C.I.A. and the White Paper on El Salvador,” The Nation (April 11, 1981), pp. 423-34 (with deletions by the CIA). McGehee also noted in his Nation article, as then cited in his book on pp. 57-58:
        “Initially, the Indonesian Army left the P.K.I. [Communist Party of Indonesia] alone, since it had not been involved in the coup attempt. [Eight sentences deleted here by the CIA.] Subsequently, however, Indonesian military leaders [seven words deleted by the CIA] began a bloody extermination campaign. In mid-November 1965, General Suharto formally authorized the ‘cleaning out’ of the Indonesian Communist Party and established special teams to supervise the mass killings. Media fabrications played a key role in stirring up popular resentment against the P.K.I. Photographs of the bodies of the dead generals [who had been killed in the failed coup] – badly decomposed – were featured in all the newspapers and on television. Stories accompanying the pictures falsely claimed that the generals had been castrated and their eyes gouged out by Communist women. This cynically manufactured campaign was designed to foment public anger against the Communists and set the stage for a massacre . . . To conceal its role in the massacre of those innocent people the C.I.A., in 1968, concocted a false account of what happened (later published by the Agency as a book, Indonesia–1965: The Coup that Backfired) . . . At the same time that the Agency wrote the book, it also composed a secret study of what really happened. [One sentence deleted by the CIA.] The Agency was extremely proud of its successful [one word deleted by the CIA] and recommended it as a model for future operations [one-half sentence deleted by the CIA].”
        §

        https://ratical.org/ratville/JFK/Unspeakable/COPA2009.html#Rfn57

        Kennedy und Sukarno

      • stephan Says:

        In his book JFK: Ordeal in Africa, Richard Mahoney noted that Kennedy considered Gullion his most trusted third world ambassador. He sent Gullion into the Congo in 1961 because that African nation had become “a testing ground of the views shared by Kennedy and Gullion on the purpose of American power in the Third World. As Kennedy remarked over the phone one day, if the U.S. could support the process of change – ‘allow each country to find its own way’ – it could prevent the spread of the Cold War and improve its own security.”90
        In the Congo, Gullion also represented Kennedy’s support of a UN policy forged by the late Dag Hammarskjöld. Kennedy and Gullion promoted Hammarskjöld’s vision of a united, independent Congo, to the dismay of multinational corporations working ceaselessly to carve up the country and control its rich resources.91 After Kennedy’s death, the corporations would succeed in controlling the Congo with the complicity of local kingpins. While JFK was alive, a Kennedy-Hammarskjöld-UN vision kept the Congo together and independent.
        Seventeen years after JFK’s death, Gullion said, “Kennedy, I think, risked a great deal in backing this operation [of UN forces in the Congo], backing this whole thing.”92 The risk came from within his own government. Kennedy rejected his State Department’s and Joint Chiefs’ proposals for “direct U.S. military intervention in the Congo in September 1961 and December 1962.”93 Kennedy had again feared he was being entrapped by his advisers, as in the Bay of Pigs, Laos, and Vietnam, in an ever-deepening U.S. military involvement. His Congo policy was also being subverted by the CIA, which had been arming the Congo’s secessionist regime in Katanga in order to promote Belgian mining interests. “This [CIA] practice,” wrote Richard Mahoney, “was expressly contrary to U.S. policy and in direct violation of the UN Security Council resolutions.”94 Kennedy’s policy, carried out by Gullion, was to support the UN peacekeeping operation. The president often quoted the statement his UN ambassador Adlai Stevenson made to the Security Council, that the only way to keep the Cold War out of the Congo was to keep the UN in the Congo.95 But the CIA wanted the Cold War in the Congo.

        https://ratical.org/ratville/JFK/Unspeakable/COPA2009.html#fn81

      • stephan Says:

        On January 17, 1961, three days before John Kennedy took office as president, Congo leader Patrice Lumumba was assassinated by the Belgian government with the complicity of the CIA.213 As Madeleine Kalb, author of The Congo Cables, has observed, “much of the sense of urgency in the first few weeks of January [1961] which led to the death of Lumumba came . . . from fear of the impending change in Washington” that would come with Kennedy’s inauguration.214 1t was no accident that Lumumba was rushed to his execution three days before the U.S. presidency was turned over to a man whose most notorious foreign policy speech in the Senate had been a call for Algerian independence. Senator John Kennedy’s July 1957 speech in support of the Algerian liberation movement created an international uproar, with more conservative critics (including even Adlai Stevenson) claiming he had gone too far in his support of African nationalism.215
        In 1959, the year before Kennedy was elected president, he had said to the Senate: “Call it nationalism, call it anti-colonialism, call it what you will, Africa is going through a revolution . . . The word is out—and spreading like wildfire in nearly a thousand languages and dialects—that it is no longer necessary to remain forever poor or forever in bondage.”216 In Africa and Europe, Kennedy had become well known as a supporter of African nationalism. JFK even took his support of the African independence movement into his 1960 presidential campaign, saying then repeatedly, “we have lost ground in Africa because we have neglected and ignored the needs and aspirations of the African people.”217 It is noteworthy that in the index to his 1960 campaign speeches, there are 479 references to Africa.218
        The CIA took seriously Kennedy’s African nationalist sympathies. As his inauguration approached, the CIA’s station chief in Leopoldville, Lawrence Devlin, spoke of “the need to take ‘drastic steps’ before it was too late.”219 CIA analyst Paul Sakwa pointed out in an interview that the decision to put Lumumba in the hands of his assassins was made by men “in the pay of and receiving constant counsel from the CIA station.”220 The CIA succeeded in having Lumumba killed in haste by Belgian collaborators three days before Kennedy took his oath of office.

        https://ratical.org/ratville/JFK/Unspeakable/COPA2009.html#fn79

      • stephan Says:

        Die Behauptung, dass JFK die Ermordung des südvietnamesischen Präsidenten drei Wochen vor seiner eigenen Ermordung in Auftrag gegeben habe, hält sich immer noch hartnäckig. Die Faktenlage ist jedoch, dass das Weiß Haus den Putschisten signalisierte, diese nach einem erfolgreichen Putsch als neue Regierung Südvietnams zu unterstützen- es gab jedoch keinen Mordauftrag

        Records of the Kennedy national security meetings, both here and in our larger collection, [B]show that none of JFK’s conversations about a coup in Saigon featured consideration of what might physically happen to Ngo Dinh Diem or Ngo Dinh Nhu.[/B] The audio record of the October 29th meeting which we cite below also reveals no discussion of this issue. That meeting, the last held at the White House to consider a coup before this actually took place, would have been the key moment for such a conversation. [B]The conclusion of the Church Committee agrees that Washington gave no consideration to killing Diem. (Note 12) The weight of evidence therefore supports the view that President Kennedy did not conspire in the death of Diem. [/B]However, there is also the exceedingly strange transcript of Diem’s final phone conversation with Ambassador Lodge on the afternoon of the coup (Document 23), which carries the distinct impression that Diem is being abandoned by the U.S. Whether this represents Lodge’s contribution, or JFK’s wishes, is not apparent from the evidence available today.

        http://nsarchive.gwu.edu/NSAEBB/NSAEBB101/

        Kennedy bzw. das Weiße Haus hatten auch nicht komplett unter Kontrolle und auch nicht alle Informationen darüber, was in vor Ort in Südvietnam geschah.

        Joseph Trento, The Secret History of the CIA, pgs 334-5

        Who changed the coup into the murder of Diem, Nhu and a Catholic priest accompanying them? To this day, nothing has been found in government archives tying the killings to either John or Robert Kennedy. So how did the tools and talents developed by Bill Harvey for ZR/RIFLE and Operation MONGOOSE get exported to Vietnam? [B]Kennedy immediately ordered (William R.) Corson to find out what had happened and who was responsible. The answer he came up with: “On instructions from Averell Harriman…. The orders that ended in the deaths of Diem and his brother originated with Harriman and were carried out by Henry Cabot Lodge’s own military assistant.”[/B]

        Having served as ambassador to Moscow and governor of New York, W. Averell Harriman was in the middle of a long public career. In 1960, President-elect Kennedy appointed him ambassador-at-large, to operate “with the full confidence of the president and an intimate knowledge of all aspects of United States policy.” [B]By 1963, according to Corson, Harriman was running “Vietnam without consulting the president or the attorney general.”

        The president had begun to suspect that not everyone on his national security team was loyal. As Corson put it, “Kenny O’Donnell (JFK’s appointments secretary) was convinced that McGeorge Bundy, the national security advisor, was taking orders from Ambassador Averell Harriman and not the president. He was especially worried about Michael Forrestal, a young man on the White House staff who handled liaison on Vietnam with Harriman.”
        [/B]
        At the heart of the murders was the sudden and strange recall of Sagon Station Chief Jocko Richardson and his replacement by a no-name team barely known to history. The key member was a Special Operations Army officer, John Michael Dunn, who took his orders, not from the normal CIA hierarchy but from Harriman and Forrestal.

        According to Corson, “John Michael Dunn was known to be in touch with the coup plotters,” although Dunn’s role has never been made public. Corson believes that Richardson was removed so that Dunn, assigned to Ambassador Lodge for “special operations,” could act without hindrance.

        http://educationforum.ipbhost.com/index.php?/topic/23713-1963-heroin-cocaine-and-the-assassination/&do=findComment&comment=351854

        Politische Gegner versuchten, JFk mit der Ermordung Diems in direkten Zusammenhang zu bringen. Richard Nixon ließ nach Amtsantritt die Hintergründe des amerikansichen Engagements in Vietnam untersuchen und beauftragte Howard Hunt (beteiligt an Watergate und Schweinebucht) Beweise für die Beteilgung Kennedys zu finden. Als eine Beweise gefunden wurden, fälschte Hunt ein Dokument, dass JFKs Mordauftrag „beweisen“ sollte

        https://en.wikipedia.org/wiki/Arrest_and_assassination_of_Ngo_Dinh_Diem#Culpability_debate

      • stephan Says:

        JFK vs. Establishment

        Interview mit Donald Gibson

        https://www.amazon.com/Battling-Wall-Street-Kennedy-presidency/dp/1615779604

        JFK and the Big Banks

        http://educationforum.ipbhost.com/topic/21875-jfk-and-the-big-banks/

  13. stephan Says:

    zu Henry Luce

    Henry Luce and Clare Booth Luce were strong opponents of Fidel Castro and his revolutionary government in Cuba. They joined forces with Hal Hendrix, Paul Bethel, William Pawley, Virginia Prewett, Dickey Chapelle, Edward Teller, Arleigh Burke, Leo Cherne, Ernest Cuneo, Sidney Hook, Hans Morgenthau and Frank Tannenbaum to form the Citizens Committee to Free Cuba (CCFC). On 25th March, 1963, the CCFC issued a statement: „The Committee is nonpartisan. It believes that Cuba is an issue that transcends party differences, and that its solution requires the kind of national unity we have always manifested at moments of great crisis. This belief is reflected in the broad and representative membership of the Committee.“

    The Luce family also funded Alpha 66. In 1962 Alpha 66 launched several raids on Cuba. This included attacks on port installations and foreign shipping. The authors of Deadly Secrets: The CIA-Mafia War Against Castro and the Assassination of JFK (1981) argues that Clare Boothe Luce paid for one of the boats used in these raids: „The anti-communist blonde took a maternal interest in the three-man crew she adopted… She brought them to New York three times to mother them.“

    The Luce media empire led a campaign against the presidency of John F. Kennedy. As Richard D. Mahoney has pointed out: „The cause of liberating Cuba from Castro had become the grail of the Republican right. Life Magazine editorially adopted the cause of the exiles as its own, with photo essays on the raids…. Life’s full-throttle opposition to Kennedy… was a problem for the administration. Along with Time, also published by Luce, it was one of the two or three most influential magazines in the country. In April, the president had invited the publisher and his very political wife to lunch at the White House. The Kennedy charm did nothing to deter or otherwise disarm them. The Luces walked out of the lunch to protest the president’s warning to cool it on Cuba.“

    http://spartacus-educational.com/USAluce.htm

  14. Peter Nasselstein Says:

    Jeder rationale Mensch weiß, daß Oswald Kennedy erschossen hat. Es gibt 53 BEWEISE:

    Nur ein Beispiel: er hat sein gesamtes Geld und seinen Ehering bei seiner Frau gelassen. Klassischer gehts schon gar nicht mehr.

    By the way: min. 9:30 sieht man, was Oswald besaß, darunter die Zeitschrift THE NEW REPUBLIC. Dieses extrem linke Blatt war zentral bei den Angriffen auf Reich – und wird heute gerne von den linken Pseudo-Orgonomen in den USA zitiert.

    Hier mehr:

    http://oswald-is-guilty.blogspot.de/

    • stephan Says:

      was hat das mit dem Thema „Kennedy und Establishment“ zu tun? Warum weichst du wieder auf einen anderen aspekt aus?

      „Nur ein Beispiel: er hat sein gesamtes Geld und seinen Ehering bei seiner Frau gelassen“

      das spricht dafür dass er sich aus dem Staub machen würde, aber nicht mehr

      „By the way: min. 9:30 sieht man, was Oswald besaß, darunter die Zeitschrift THE NEW REPUBLIC. Dieses extrem linke Blatt war zentral bei den Angriffen auf Reich – und wird heute gerne von den linken Pseudo-Orgonomen in den USA zitiert.“

      auf den „backyard photos“ poseirt Oswald mit verschiedenen linken Zeitschriften die aber in ihrer Ausrichtung zueinander konträr waren

      Im Übrigen:

      Oswald verteilte 1963 u.a. das Pamphlet „The Crime against Cuba“ von Corliss Lamont. Es befand sich 1963 in seiner 4. Auflage. Die erste von 1961, als sich Oswald noch in Russland aufhielt, war längst vergriffen als er 1963 als Pro-Castro-Aktivist auftrat. Oswald verwendete nicht die aktuelle, sondern die erste vergriffene Auflage. Übriggebliebene Exemplare dieser Auflage bestellte die CIA im Juni 1961- OSwald ist höchstwarscheinlich über CIA-Umwege an die erste Auflage gekommen. Schließlich führte die CIA gegen das Fair Play for Cuba Committee Operationen durch:

      http://www.corliss-lamont.org/pamphlets/
      https://books.google.de/books?id=ka5kxoFIcR0C&pg=PT477&lpg=PT477&dq=cia+purchase+the+crimes+against+cuba&source=bl&ots=_WxMqJ9hn7&sig=OqKyLFYa8sEysL4NFY3fibJlENg&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwit0Y2-ovPKAhVKnBoKHQAlBWEQ6AEIJTAB#v=onepage&q=cia%20purchase%20the%20crimes%20against%20cuba&f=false
      Wikipedia: Fair_Play_for_Cuba_Committee
      http://jfkfacts.org/assassination/news/the-jfk-connection-why-cointelpro-still-matters/

      Oswald wurde im Büro von Guy Banister von mehreren Zeugen gesehen- Banister war rechtsradikal und arbeitete mit Exilkubanern an anti-Castro-Operationen und Oswalds Jugendfreund David Ferrie zusammen

      https://en.wikipedia.org/wiki/Guy_Banister
      https://en.wikipedia.org/wiki/David_Ferrie

      Jim Garrison stieß 1966 auf die Operation Banisters und die Verbindungen zu Ferrie und Oswald

      Oswald pflegte auch Kontakt zu Anti-Castro-Kubanern

    • stephan Says:

      jeder rationale Mensch weiß dass es bis heute KEINE Computersimulation gibt die die single bullet MIT den dokumentierten Fakten wie JFKs Körperhaltung, Tatsachen wie Rückenwunde und Kehlwunde, Halslänge etc. möglich macht

      Es mussten IMMER Daten verändert werden- z.B. die Rücken wunde nach oben oder Kennedy nach vorne gebeugt werden

    • stephan Says:

      die frage wäre zunächst mal: Hat Oswald JFK als Einzeltäter erschossen?

      Some smoking gun evidence does pop out in document releases, e.g., the Belmont (FBI) memo of Nov. 22, 1963, which by itself destroys the Warren Commission case by referring to a bullet „lodged behind the President’s ear,“ which was never admitted into evidence (various witnesses, including Secret Service agents, said they saw a bullet hit Kennedy there). I discovered that memo buried among the 98,755 pages of FBI documents released to the public in 1977-78.
      https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/20264583_10154722264391787_2200205217367941644_n.jpg?oh=5a60ce731ab259c482bd784f18068307&oe=59F1DDE7

    • stephan Says:

      Now, let’s take a look at this deposit slip as shown in the Warren Volumes. First, there is no bank stamp or date stamp on this deposit slip. Second, look at the DATE on this deposit slip (not the list of individual amounts) and you will see that it is dated February 15, 1963–a month before Oswald’s order was even received by Klein’s….a month before!! This was the ONLY deposit slip presented by the Commission, yet they knowingly used this deposit slip, dated February 15, 1963, to help prove that Oswald ordered a mail-order rifle from Klein’s on March 12, 1963. The FBI and Warren Commission also used dubious paper copies, allegedly from Klein’s microfilm, to link Oswald to the rifle and frame him for the assassination.

      http://www.harveyandlee.net/MoneyOrder.html

  15. stephan Says:

    Interessant wo Oswald sonst noch für Verbindungen hatte

    Oswald quickly found work in New Orleans at the Reily Coffee Company, owned by William B. Reily, a wealthy supporter of the CIA-sponsored Cuban Revolutionary Council. In a 1968 interview with the New Orleans District Attorney’s office, CIA contract employee Gerry Patrick Hemming “confirmed that William Reily had worked for the CIA for years”. As Oswald went to work in Reily’s company, he was in the company of the Company.

    The Reily Company was located near the offices of the CIA, FBI, Secret Service and Office of Naval Intelligence. Directly across the street from the Naval Intelligence and Secret Service offices was another office that Oswald worked in – the detective agency of former FBI agent Guy Bannister. Bannister’s office helped supply munitions for CIA operations ranging from the Bay of Pigs to Cuban exile attacks meant to ensnare Kennedy. Guns and ammunition littered the office, and CIA paramilitary recruits checked in with Bannister on their way to and from anti-Castro training camps.
    https://riversong.wordpress.com/the-too-many-faces-of-lee-harvey-oswald/

    When Oswald came to New Orleans, he was hired as an oiler greasing coffee machines at Reily Coffee Company for two months between May-July of 1963. The two Reily brothers were active in anti-Castro politics. Eustis Reily supported the right-wing propaganda operation known as INCA (Information Council of the Americas). William Reily backed the Crusade to Free Cuba Committee, filled with luminaries like Claire Boothe Luce of Time-Life who raised funds for the would-be government-in-exile, the Cuban Revolutionary Committee (CRC). [1]

    The main source of information about Oswald’s time at Reily’s was VP William Monaghan. Oswald saw four co-workers head off to work at NASA, including the man that hired him and the man that fired him. Oswald thought he would also land a NASA job. What was going on?

    Monaghan was a former FBI agent, and an industrial security specialist. Reily’s may have been a place to screen industrial security applicants prior to hiring. [2] Another factor to consider is that NASA security had been watching Robert Webster – Webster’s defection to the USSR appears to have spurred Oswald’s defection in 1959, and then both men returned about the same time in 1962. See Part 5 of this series.

    Webster’s work in plastics and aerospace was of great interest to NASA, and NASA security was monitoring the Webster case even before his defection. [3] It’s logical that NASA security would want to stay apprised of Oswald based on the possibility that there was a relationship between Oswald and Webster.

    The man who hired Oswald, Alfred Claude, left Reily’s to work at Chrysler Aerospace Division of the Michoud NASA facility in New Orleans. [4] Emmett Barbee, Oswald’s immediate supervisor, went to a new job at NASA in New Orleans. Dante Marachini, hired on the same day as Oswald, went off to Chrysler Aerospace at Michoud. [5] John Branyon, a co-worker of Oswald’s, also went to NASA. [6]

    Adrian Alba worked at the Crescent City Garage next door to Reily’s, where Oswald liked to hang out and read gun magazines. This habit was noticed by Monaghan and Charles LeBlanc and led to his firing for inefficiency. [7] Oswald then cited LeBlanc as a reference, but made sure to give the wrong address for him. [8]

    Alba told the Warren Commission that Oswald told him in July 1963 that he had found „where the gold is“ and would be hired by NASA to work at the Michoud plant. [9] Alba wrote his statement promptly after the assassination at the request of the Secret Service. [10] NASA, Chrysler, and other contractors in the area were then canvassed, but none of them had any record of any application by Oswald. [11]

    https://www.opednews.com/articles/THE-JFK-CASE–THE-TWELVE-by-Bill-Simpich-120825-173.html

    Warum sind die Steuerdokumente dieser Firma aus jender Zeit immer noch unter Verschluss?



    http://www.maryferrell.org/pages/Featured_Mark_the_Date.html

  16. stephan Says:

    FBI document describing procedures to alter Warren Commission testimony

    Warren Commission document in which WC staff attorney Albert Jenner writes to WC general counsel Rankin concerning background information on Marguerite Oswald and Lee Harvey Oswald. He wrote, „there are details in Mr. Ely’s memoranda which will require MATERIAL ALTERATION and, in some instances, OMISSION.“

  17. Robert (Berlin) Says:

    @Stephan
    Deine tolle Arbeit in allen Ehren, aber wenn du 10 Postings hintereinander bringst, kann man nicht mehr sehen, was andere gepostet haben.

    • Peter Nasselstein Says:

      Das ist nicht „toll“, sondern durchweg UNSINN! Erinnert verdammt an all das, was gerade in den USA über die „Russian Connection“ verbreitet wird.

      „Nur ein Beispiel: er hat sein gesamtes Geld und seinen Ehering bei seiner Frau gelassen“

      das spricht dafür dass er sich aus dem Staub machen würde, aber nicht mehr

      Ah ja… Lebensfremder und verquerer geht es schlichtweg nicht mehr!

      • stephan Says:

        Peter, das ist unter deinem Niveau so persönlich zu werden.

        Willst du behaupten dass alle Männer die ihre Eheringe ablegen und zurücklassen Mörder sind?

  18. Robert (Berlin) Says:

    Geheime Kennedy-Akten zum Download

    Das US-Nationalarchiv veröffentlicht knapp 4000 Dokumente zum Attentat auf John F. Kennedy.

    https://www.pcwelt.de/a/geheime-kennedy-akten-zum-download,3447582

  19. Peter Nasselstein Says:

    Ich habe wahrhaftig besseres zu tun, als Kriminalfällen nachzugehen. Hier nochmal Punkt für Punkt die Tatsachen, dagegen werden dann irgendwelche Spekulationen gesetzt:

    https://www.welt.de/geschichte/article122012515/Wie-starb-JFK-wirklich-Fuenf-Mythen-im-Faktencheck.html

  20. stephan Says:

    „Und was Kennedy selbst betrifft: daß dieser Haufen Dreck auf zwei Beinen… Das ist doch alles ein Witz!“

    naja, ein Artikel von 1993. ansonsten: eine rationales Argument

    zu dem Artikel- ich musste herzhaft lachen als ich das hier las, ganz besonders mit Trump im Hinterkopf:

    „selbst wenn man außer Acht lässt, dass die USA keine Bananenrepublik sind und dass es in der gesamten Geschichte der USA nie eine Verschwörung von Teilen der Regierung gegen einen anderen Teil gegeben hat: Hatten sie wirklich ein Motiv?“
    https://www.welt.de/geschichte/article122012515/Wie-starb-JFK-wirklich-Fuenf-Mythen-im-Faktencheck.html

    ansonsten käut der Artikel Positionen wieder die schon seit 2000 überholt sind, z.B. was die vietnampolitik betrifft

  21. stephan Says:

    https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/anatomy-of-the-second-floor-lunchroom-encounter-excerpts

  22. Peter Nasselstein Says:

    Sehr gutes Video über wirkliche Verschwörungen:

    Es wird auch kurz erläutert, warum es sich nicht lohnt sich groß mit dem Kennedy-Attentat zu beschäftigen.

  23. stephan Says:

    naja… dieser Herr behauptet, dass LBJ dieselbe Politik betrieben habe wie Kennedy, was so nicht ganz stimmt,- vor allem in der Außenpolitik (Vietnam, Indonesien, Congo etc.)

    Cui bono? Anti-Castro-Kubaner, einige Zirkel innerhalb der Geheimdienste und Pentagon u.a.
    In den akten gibt es mehrere Fälle von Mitwisserschaft bzw. Vorwissen
    die erste Verschwörungstheorie war die Castro-KGB-Theorie- fabriziert vom Anti-Castro-Netzwerk der CIA. Es gibt in Oswalds Biographie dutzende Personen mit Geheimdienstverbindungen

    Interessanterweise ist der Begriff des „Deep State“ von Peter Dale Scot im Zusammenhang mit dem Attentat in Dallas geprägt worden- da gibt es schon eine Kontinuität bis Trump

    • Robert (Berlin) Says:

      Hast du dich auch schon damit beschäftigt, dass Kennedy die private FED abschaffen wollte und womöglich deswegen erschossen wurde?
      Und was ist mit den vielen „gestorbenen“ Zeugen, wie der Journalistin, die Oswald zuletzt sprach?

      • stephan Says:

        der agent des Secret Service Elmer Moore, der auch in Dallas dabei war, vertraute seinem Freund James Gochenaur an dass es Druck von oben für ein Cover Up gab und auch, dass Kennedy ein „Verräter“ gewesen sei, der sie n die Kommunisten verkauft hätte, dass es traurig sei, dass Menschen sterben mussten, dies aber notwendig gewesen sei. etc.

        das entspricht vom dem, was Vince Slaandria hier aufzählt (die weiterführenden links und die Fußnoten sind auch sehr informativ)
        https://ratical.org/ratville/JFK/FalseMystery/COPA1998VJS.html#s48

  24. stephan Says:

    „Hast du dich auch schon damit beschäftigt, dass Kennedy die private FED abschaffen wollte und womöglich deswegen erschossen wurde?“

    Nein habe ich nicht. Es kann natürlich ein Grund gewesen sein, aber nicht der einzige. Wahrscheinlich war es eine Koalition unerschiedlicher, z.T. äußerst einflussreicher, mächtiger Kräfte mit diversen Motiven- politisch, finanziell, persönlich. Es würde zumindest die über 50 Jahre anhaltende Vertuschung und Verdrängung durch die US-Medien erklären.
    Man sollte immer bei Oswald anfangen- was zu Anti-Castro-Kubanern, rechten Fanatikern und Personen mit Verbindungen zu CIA und Militär führt.

    „Und was ist mit den vielen „gestorbenen“ Zeugen, wie der Journalistin, die Oswald zuletzt sprach?“

    ich glaube du meinst die Journalistin, die mit Jack Ruby sprach- Dorothy Kilgallen.
    Das Problem ist, inwieweit solche Todesfälle eben im Rahmen der Statistik „normal“ vorkommen und wie viele tatsächlich Morde sind. Geheimdienste haben Methoden um Morde wie Unfälle, Suizid oder Raubmorde ussehen zu lassen…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: