Eine Ergänzung zu „nachrichtenbrief47“: Schimpansenbabys und OROP Desert Ea

Nach Fertigstellung des Videos ist mir heute ein Gedanke gekommen, der bereits seit vielen Jahren in mir gärt. Es geht um zwei Stränge:

  1. Es wird immer wieder vorgebracht, daß die gängigen UFO-Geschichten, die ja hauptsächlich aus den USA stammen, an eine ganz andere amerikanische Besessenheit gemahnen: Abtreibungen. Nächtliche Besucher, „Operationssäle“, Manipulationen am Unterbauch und den Geschlechtsorganen und vor allem „Außerirdische“, die aussehen wie „wandelnde Embryonen“.
  2. Häufig wird die Theorie vorgebracht, bei den „Außerirdischen“ handele es sich gar nicht um „Raumreisende“, sondern um Zeitreisende aus einer fernen Zukunft. Wir würden also von unseren fernen Nachfahren besucht, die sich entsprechend evolutionsbiologisch weiterentwickelt hätten. Das würde zwanglos erklären, warum sie „nicht einfach auf dem Rasen vor dem Weißen Haus“ landen. Sie dürfen nicht in ihre eigene Vergangenheit eingreifen! Vielleicht erklärt das sogar, daß wir von uns aus keinen Kontakt aufnehmen können und alles so verschwommen und schimärenhaft bleibt. Ein solcher Kontakt ist mit den Naturgesetzen schlichtweg nicht vereinbar und deshalb unmöglich!

Wir sehen wie unreife Schimpansen aus, „sie“ wie unreife Menschen. Ich verweise auf meine Ausführungen im Video. Es schmeichelt mir als „treuer Reichianer“, daß unsere Nachfahren wissen, was das ORANUR-Experiment bedeutet, und sie Reich in Orgonschiffen („Ea“) besucht haben. Wildeste Spekulationen, die alles in Frage stellen, was ich zum Thema je gesagt habe, aber was soll‘s…

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3 Antworten to “Eine Ergänzung zu „nachrichtenbrief47“: Schimpansenbabys und OROP Desert Ea”

  1. Tzindaro Says:

    The stories of UFO abductions remind me of initiation rituals into secret societies found in many West African tribes, which probably go back to the very beginnings of humanity and are therefore in the ancestral memories of all humans, even those whose ancestors left Africa long ago and no longer practice these rituals.

    In those rituals, the postulant is given a drug which sends him into a dream-like state, then, while he is unable to distinguish dream from reality, he is visited by members of the secret society wearing masks of strange animal-like beings, who abduct him and perform ritual scarification, circumcisions, etc. on his body after an examination to ascertain his having reached puberty and therefore his fitness for intitiation.

    The genetic memory of these ancestral rituals is probably what is behind the UFO abductees reports of being in a dream-like state of being half asleep as in a drug induced condition, unable to tell fact from the dream, and being taken away by by magical means by strange beings who look only partly human and who examine the dreamer and do strange things to his body, especially things related to his sexuality which violate the cultural norms.

    Many African tribes still follow these practices and our African ancestors probably did so also. The genetic memory persists and can be triggered at times of uncertainty or stress. There is certainly far more evidence for genetic memory than for UFOs.

    For details of these rituals in modern Africa, see the classic, The Golden Bough, by Fraser. For information on the sort of drugs still used by African witch doctors, see The Serpent And The Rainbow, by Wade Davis.

  2. stephan Says:

    Es gibt ähnliche Erfahrungen im Westen

    Grant Morrison

    Phillip K. Dick

    https://en.wikipedia.org/wiki/Philip_K._Dick#Paranormal_experiences_and_mental_health_issues

    C.G. Jung

    https://www.psychologytoday.com/blog/evil-deeds/201102/reading-the-red-book-how-cg-jung-salvaged-his-soul

  3. Robert (Berlin) Says:

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