Wichser!

In vieler Hinsicht steht es um die Sexualökonomie der Massen heute weitaus schlechter als zu Reichs Zeiten. Damals war die Wahrheit durch die sexualfeindliche Moral nur verdeckt. Heute wird die Wahrheit durch die Political Correctness explizit angegriffen, etwa was die Rolle eines normalen Geschlechtslebens für die Leistungsfähigkeit betrifft oder die Homosexualität als Ersatzkontakt.

Ein Professor J. Dueck in William J. Robinsons Essayband Sexual Truths versus Sexual Lies, Misconceptions and Exaggerations, der 1932 in New Jersey herauskam, über sexuelle Abstinenz bei Männern und Frauen:

Studenten, auch wenn sie gut vorbereitet sind, gehen in ihre Prüfungen mit viel Angst und Beklemmung. Studenten, die normalen Geschlechtsverkehr haben, sind in guter Verfassung und auch die dümmsten unter ihnen zeigen im Verlaufe der Prüfungen ein erstaunliches Maß an Selbstvertrauen. Diese Art von Männern sind erfolgreich, die Unbefriedigten und diejenigen, die der Selbstbefleckung frönen, scheitern…“ (z.n. Max Hodann: History of Modern Morals, S. 248)

A.S. Neill 1936:

Das Fortfallen des Schuldgefühls ist es, das Summerhill, wie der Zweifler sagen würde, „sicher“ macht. Dies Freisein von Schuld ist es, das die Schule seit sechzehn Jahren ohne das geringste Anzeichen von Homosexualität hat bestehenlassen. Vor ein paar Jahren hat ein Junge aus einer Volksschule versucht, Sodomie einzuführen, blieb aber erfolglos und war aufs höchste überrascht und beunruhigt, als er entdeckte, daß die ganze Schule von seiner Absicht wußte. Das Wegfallen der Homosexualität ist von größter Wichtigkeit. Das bringt mich auf den Gedanken, daß Homosexualität nichts ist als Onanieren mit einem Zweiten, man teilt dadurch die Schuld und erleichtert sich die eigene Bürde. Wenn aber Onanieren gar nicht als Schuld angesehen wird, kommt der Gedanke, die Schuld zu teilen, gar nicht auf. Die Wurzel der ganzen sexuellen Frage ist die Onanie. Wenn diese nicht von Schuldgefühlen belastet ist, geht das Kind ganz natürlich zu gegebener Zeit zur Heterosexualität über. (Selbstverwaltung in der Schule, S. 28)

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5 Antworten to “Wichser!”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Hab ich hier schon früher geschrieben.
    Die genitale Sexualität wird direkt angegriffen und die Prägenitalität als Normalität zum Standard gemacht. Dabei wird auch die vaginale Penetration immer schlechter gemacht, so dass beide Partner gemeinsam keinen Orgasmus mehr haben.

  2. Peter Nasselstein Says:

  3. Peter Nasselstein Says:

    Mein nackter HASS auf alles Linke, Teil 26589:

    https://www.welt.de/regionales/nrw/article156317177/Kinder-sollen-Analsex-in-der-Schule-spielen.html

  4. claus Says:

    Wie das funktioniert? Haben wir uns auch gefragt. Gut, dass der Experte es gleich mal erklärt: „Du hast ne schöne Frau, die hat ein schönes Gesicht, und du denkst dir, du hast jetzt einfach keine Lust mit der zu vögeln. Also hast du Oberkörpersex. Das beinhaltet küssen, das beinhaltet blasen und diese ganzen anderen Geschichten.” – Quelle: http://www.express.de/27922896 ©2017

  5. claus Says:

    Es wäre doch schön, wenn Ergebnisse wie die folgenden mal woanders als in evangelikalen Blättern zu lesen wären – doch die Publikation fällt wohl der Angst vor Diskriminierung zum Opfer. Dabei wäre es einfach nützlich für die Theorie von Krankheit und Gesundheit:
    in NACHRICHTEN AUS DEM DEUTSCHEN INSTITUT FÜR JUGEND UND GESELLSCHAFT 6/2003,12-13.17 (s.a. http://www.dijg.de/):

    Im Oktober 1997 erhielt ich die Erlaubnis, die Berichte für den Zeitraum 1990 1996 durchzusehen. In diesem Zeitraum wurden 54 Lehrer bzw. Lehrerinnen wegen sexueller Übergriffe gegenüber Kindern disziplinarrechtlich belangt. Was die Lehrerinnen anbetrifft: vier wurden disziplinarrechtlich belangt; drei Fälle waren homosexueller Natur, im vierten Fall war das Geschlecht des Opfers nicht genannt. Was die Lehrer anbetrifft, waren es 33 heterosexuelle und 13 homosexuelle Vergehen. In vier weiteren Fällen fehlten die Angaben. Demnach waren von 49 Fällen, in denen das Geschlecht des Opfers bekannt war, 16 Fälle, also 33 Prozent, homosexueller Natur. Das entspricht einer etwa fünfzehnmal höheren Wahrscheinlichkeit, für sexuellen Mißbrauch verantwortlich zu sein, als es der Häufigkeit von homosexuell Lebenden in der Bevölkerung entspricht, wenn man die von Laumann et al. (1994) erhobenen Daten zugrundelegt.4
    Diese Fakten werden durch zwei weitere Studien gestützt, die Kurt Freund, Psychiater am Clarke Psychiatrie Institut in Toronto, Abteilung für Verhaltensforschung und Sexualität, über erwachsene Sexualstraftäter durchgeführt hat. (Freund et al. 1984; Freund und Watson 1992) In der ersten Studie von 1984, in der es nur um Männer geht, stellte Freund fest, daß eine pädophile Neigung bei homosexuell orientierten Männern deutlich häufiger vorkommt und daß diese Männer auch die höchste Rückfallquote hatten.
    Eine ähnliche Studie (Abel et al. 1987) wies nach, daß ein homosexuell pädophiler Mann durchschnittlich 150,2 männliche Opfer zu verantworten hat. Ein heterosexuell pädophiler Mann dagegen hat im Durchschnitt 19,8 weibliche Opfer. [In dieser Studie sind alle Opfer präpubertäre Kinder, keine Jugendlichen, Anm. d. Hg.]
    In seiner zweiten Studie untersuchte Freund die Gerichtsakten von 457 Sexualstraftätern. Erfand heraus, daß die homosexuell lebenden Straftäter unter ihnen 36 Prozent ausmachten (Freund und Watson 1992) Andere Experten haben ermittelt: 23 Prozent der befragten homosexuell lebenden Männer und 6 Prozent der lesbisch lebenden Frauen, (die alle zum Zeitpunkt der Befragung mindestens 20 Jahre alt waren), gaben an, Sexualverkehr mit Jugendlichen unter 16 Jahren gehabt zu haben. (Jay und Young 1979) Diese Zahlen weisen darauf hin, daß statistisch gesehen Menschen mit homosexueller Lebensweise für pädophile Tendenzen deutlich anfälliger sind.

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