Die Erstrahlung der atmosphärischen Orgonenergie

Die atmosphärische Orgonenergie kann man unmittelbar an ihrer „flirrenden“ Bewegung erkennen, die sich tagsüber in den „Hitzewellen“ zeigt und nachts im Flackern der Sterne und der „schlechten Sicht“, die Astronomen dazu bringt ihre Teleskope auf hohe Berge zu stellen oder sie gar auf Satteliten außerhalb der Erdatmosphäre zu installieren. Hinzu kommt die Erstrahlung, d.h. das Tageslicht (dessen spezifische Farbe Reich als „Orgonit“ bezeichnet hat) und das „Orgonblau“ des Firmaments.

Auf dem Photo hier sieht man die Starke Erstrahlung am äußeren Rand der irdischen Orgonenergie-Hülle. Dieses Leuchten ist ständig vorhanden und wird unter bestimmten atmosphärischen Verhältnissen derartig stark, daß man es vom Erdboden aus sehen und ähnlich wie bei Vollmond nachts im Freien die Zeitung lesen kann. In derartigen sehr seltenen Fällen kann es, neben der atmosphärischen Bewegung (Flimmern), übrigens ebenfalls astronomische Beobachtungen behindern.

harmanerregung - Kopie

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3 Antworten to “Die Erstrahlung der atmosphärischen Orgonenergie”

  1. claus Says:

    “Die atmosphärische Orgonenergie kann man unmittelbar an ihrer ‚flirrenden‘ Bewegung erkennen, die sich tagsüber in den ‚Hitzewellen‘ zeigt und nachts im Flackern der Sterne … auf dem Photo hier sieht man die Starke Erstrahlung am äußeren Rand der irdischen Orgonenergie-Hülle.“
    Was mich extrem nervt, ist: U.a. mit ‚Erstrahlung‘ wird viel erklärt, was – wenn ich mich nicht irre – die Uni-Wissenschaft ohnehin auch schon erklärt, nur eben ganz anders. (Besonders deutlich ist das an der Himmelblausache.) In dem Link: “That airglow arises when individual gas atoms—previously created when ultraviolet light blasted gas molecules apart—later recombine, the researchers explain.”
    Man muss eben doch wieder jeweils auf die Güte einer Erklärung zu sprechen kommen. Das setzt ziemlich viele Kenntnisse voraus; daher überzeugen mich am Ende meistens nur die Erfahrungen, die in Verbindung mit ORAC für von Uni-Seite aus Unerklärtes sprechen.

  2. claus Says:

    Wie wichtig die private Erfahrbarkeit für mein Glauben an etwas ist, wird mir gerade wieder deutlich beim Stöbern in einer Zeitschrift „Raum und Zeit“: Da lese ich von der angeblichen Entdeckung mehr als 20000 Jahre alter menschengemachter Pyramiden in Bosnien. Steinplatten würden auf das ursprüngliche Baumaterial hinweisen, unterirdische Gänge seien gefunden, und ein Energiestrahl über der Spitze sei nachgewiesen worden.
    Was soll ich damit nun machen? Ich kann es für mich offen lassen – und zwar so lange, wie ich nicht hinfahre, mir die Steine und die Gänge ansehe. Bis dahin bleibt nur eine private, ‚subjektive‘, Wahrscheinlichkeit.
    Ein Vorteil beim Orgon (abgesehen von der großen Relevanz im Unterschied zu den Pyramiden) ist die private Zugänglichkeit an mehreren Stellen:
    – Erfahrungen mit ORACs
    – Erfahrung mit therapeutischen Maßnahmen, auch deren Interdependenz mit ORACs
    – Beobachtungen mit dem Mikroskop
    Bei den meisten anderen Sachen habe ich keine Möglichkeiten, selbst zu entscheiden, z.B. was Kosmologie angeht.

  3. Peter Nasselstein Says:

    Orgonotische Erstrahlung bei Erdbeben:

    https://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/raetsel-um-mysterioese-lichter-waehrend-beben-in-mexiko/story/24409649

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