Die Ködelelite

Mein Leben lang habe ich es gehaßt, nach meiner Meinung gefragt zu werden, weil mir das Entsetzen, das sich um mich herum breitmacht, auf die Nerven geht… Ein IS-Kämpfer kann eure „Kultur“ nicht mehr hassen, als ich es tue!

Ich wollte diesen Beitrag seit Jahren schreiben, habe mich aber nie getraut, weil ich den Leser nicht mit meinen ganz persönlichen Vorurteilen behelligen will. Nun habe ich folgenden beiden Videos gesehen:

und

Es geht darum, daß die heutigen Journalisten, die uns vorschreiben wollen, wie wir zu leben haben, und die jeden, der anderer Meinung ist, als „Nazi“ denunzieren, durchweg verachtenswerte B-Männchen sind, Perverse und schlichtweg blöde Wichser. Sie behelligen uns im Fernsehen, im Stern, im Spiegel und als „Moderatoren“ im Internet mit ihrer Weisheit, ihrer moralischen Überlegenheit und ihrer Lebenserfahrung. Die Trulla vom linksliberalen salon.com gibt beispielsweise auf ihrem Profil an, sie sei das Eigentum zweier Katzen.

Türken und Araber verachten und hassen uns zurecht, wenn sie sehen, wie wir die Alten, unsere Eltern und Großeltern, behandeln und wie wir, statt Kinder zu kriegen, irgendwelche ekelhafte Tölen verwöhnen und herzen. Katzen und Hunde gehören auf Bauernhöfe, Hunde zu Schäfern, Ordnungskräften, Förstern und Jägern und sonst nirgendwo hin! Es ist an Verächtlichkeit nicht zu überbieten, wenn junge Menschen statt Kinder zu kriegen „sich für eine Katze entscheiden“, während ihre vereinsamte Mutter all ihre verzweifelte Liebe einem verfetteten Drecksköter schenkt. Das „Leben“ dieser Menschen dreht sich nur um Scheiße. Mit der Töle muß man Gassi gehen und ihre Hinterlassenschaften beseitigen, bei der Katze dreht sich alles ums Katzenklo. Wie gesagt: Türken und Araber kriegen das Kotzen, wenn sie uns sehen – und sie haben recht!

Zeig mir die Feministin, die keine Katzen hat, an der sie ihre verkorkste Mutterliebe auslassen kann. Auf Kinder hat sie verzichtet, um „Karriere“ zu machen. Zeig mir das kinderlose Paar, das keinen Hund hat. Man will ja schließlich eine Familie sein. Oder etwa jener alleinstehende „Mann“ in mittleren Jahren, der im Krankenhaus mit tränennassen Augen das Bild seines verstorbenen Pudels anhimmelte und mich ständig anbettelte, ich möge ihm doch bei seinem Selbstmord assistieren, damit er bei seinem kleinen Bello, der Liebe seines Lebens, sein könne.

Im zweiten obigen Video findet sich die perfekte Charakteranalyse unserer linksliberalen Fäkalelite, die Trump so über alle Maßen haßt, weil dieser schlichtweg ein normaler Mensch ist, mit normalen Werten, einem normalen Familienleben und weil er immer nur aufgebaut hat, während diese Scheißhausratten nur zerstören können.

Und man findet sie nicht nur unter Medienleuten und Human-„Wissenschaftlern“, sondern leider auch unter Naturwissenschaftlern. Jedesmal, wenn ich beim Zappen auf eine amerikanische Sitcom stoße, die durchweg von linken Gesellschaftszerstörern geschrieben wurde, platze ich vor Haß und muß umgehend wegschalten. Es geht immer um die Zerstörung unserer Werte, der Familie und die Befreiung des Individuums. Besonders schlimm ist Big Bang Theory, die von angehenden Astronomen handelt. Astronomie nähert sich von allen physikalischen Disziplinen der Orgonenergie noch am nächsten. Schaut man sich aber die Astronomen an… „Nerds“, wie man so schön im Amerikanischen sagt. Man kann sich schlichtweg keine Gruppe von Menschen ausdenken, die weiter entfernt von den Funktionen der kosmischen Orgonenergie wären:

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13 Antworten to “Die Ködelelite”

  1. Robert (Berlin) Says:

    „weil ich den Leser nicht mit meinen ganz persönlichen Vorurteilen behelligen will.“

    Aber wieso Vorurteile? Es zeigt nur, dass die autoritäre Kultur (Araber, Türken, aber auch Polen, Russen) gesunder ist wie unsere heutige antiautoritäre Kultur (im koniaschen Sinne).

    • Peter Nasselstein Says:

      Ich habe Angst, daß sich Katzen- und Hundeliebhaber angepißt fühlen. Ich muß ja nun nicht JEDEN vor den Kopf stoßen…

    • Claus Says:

      (schon wieder Postprobleme)
      „dass die autoritäre Kultur (Araber, Türken, aber auch Polen, Russen) gesunder ist wie unsere heutige antiautoritäre Kultur“
      Das ist das Vertrackte und entspricht einem Eindruck, den ich im persönlichen Umgang oft hatte. Und die Zuwanderer wissen gut, wie sehr sie vom Helfermilieu profitieren, ohne dass sie dieses wertschätzen müssen. Welch eine Beziehung: „Ich halte mich an euch Idioten, weil ich von euch am meisten zu erwarten habe (finanziell, sexuell, ..)“
      „Türken und Araber verachten und hassen uns zurecht, wenn sie sehen, wie wir die Alten, unsere Eltern und Großeltern, behandeln und wie wir, statt Kinder zu kriegen, irgendwelche ekelhafte Tölen verwöhnen und herzen.“ Das dürfte hier kaum noch jemanden vor den Kopf stoßen. Auffälliger ist hier, wie ein recht tumb auftretender Trump eher verteidigt wird als geschickt taktierende intellektuelle Eliten; das ist provokanter als die Hundesache.
      Zu der Hundesache gehört übrigens auch die offenkundige Verwendung von Hunden als Modeaccessoire besonders bei Krafttrainierern, ‚Hipstern‘, …

  2. Peter Nasselstein Says:

    Das Video zum Blogbeitrag:

  3. Frank Says:

    Danke!

  4. Mario Says:

    Wenn ich an diese Seite der Gesellschaft denke, dann kommt mir immer die Zeile aus Peter Fox – Schwarz zu Blau „[…] jeder hat nen Hund, aber keinen zum reden!“

    Und mir fällt aber auch ein, dass es auf Snapchat diese Tierschablonen als Filter gibt. Und auf einmal will sogar jeder ein kleines süßes Schmusetier sein.

    Also insgesamt ist mir das auch aufgefallen, hätte es bloß nicht so in Wort fassen können

  5. Peter Nasselstein Says:

    Dsa erste Video dolumentiert die sekundäre Schicht, die Schicht des Faschismus (hier „Antifaschismus“):

    Das zweite Video dokumentiert den bioenergetischen Kern, gegen den die „Antifa“ demonstriert:

    Orgonomische Soziologie plastisch dargestellt. SELBSTEVIDENT!!

  6. Peter Nasselstein Says:

    Die Ködelelite-Jugend:

    http://www.ardmediathek.de/tv/Weltspiegel/Gro%C3%9Fbritannien-Rache-der-Jugend/Das-Erste/Video?bcastId=329478&documentId=43479614

    an min 4:30

    Das Gesicht der heutign Jugend… Scheiße! Wir haben es echt verkackt!

  7. JanDavid Says:

    Noch zahlreicher, aber auch noch bedenklicher, sind – wie ich meine – die Familien, wo ein Kind – manchmal noch mit mehr als dreißig Jahren – die Rolle des Kätzchens bzw. Schoßhündchens zu spielen hat.

    Du hast zu essen, was auf den Tisch kommt.

    Du hast die Beine unter meinen Tisch zu stellen.

    Vielfach bekommt man auch über Jahrzehnte immer wieder gesagt: Du kannst nicht für Dich selber sorgen. Du kriegst nichts hin. Du kannst nichts.

    Wie soll sich da jene biologische Funktion, die in der Orgonomie „Arbeit“ genannt wird, und insbesondere die „Function of Independence“ entwickeln??

    Ich weiß es nicht.

    Robert (Berlin) hat gesagt:

    Aber wieso Vorurteile? Es zeigt nur, dass die autoritäre Kultur (Araber, Türken, aber auch Polen, Russen) gesunder ist wie unsere heutige antiautoritäre Kultur (im koniaschen Sinne).

    Türken und Araber?

    Die halten nicht – wie jener Israeli über die Westler gesagt hat – die Kinder vom Erwachsenwerden ab. Bei denen lernen oftmals die Kinder, sich durchzusetzen, zu behaupten, zu arbeiten.

    Selbstverständlich ist es in vielen dieser Familien vor allem gern gesehen, wenn der Sohn hart und gnadenlos zuschlagen kann.

    So gesehen werden die auch in ihrer Entwicklung zum Erwachsenwerden gestoppt, aber in einem viel späteren Entwicklungsstadium als unsere. So sehe ich das.

    Wie schon gesagt: meines Erachtens ist das Patriarchat ein fortschreitender Prozess der Degeneration, des Verfalls. Und im Westen ist zwar das Patriarchat – was an sich gut ist – weniger extrem

    – aber die Gesellschaft ist wesentlich weiter degeneriert als bei denen.

    • JanDavid Says:

      Auch nicht so selten sind erwachsene „Kinder“, die sich asozial verhalten, betrügen und stehlen. Aber nur gegenüber den Eltern, die lassen’s ja mit sich machen.

      Draußen nicht!

      Aus Angst vor dem Gefängnis.

      So asozial gegenüber den eigenen Eltern sind junge Türken und Araber – wie ich glaube – normalerweise nicht.

      Auch in diesem Sinne bei uns im Vergleich zu denen:

      … die Gesellschaft ist wesentlich weiter degeneriert als bei denen.

  8. Peter Nasselstein Says:

    McInnes. Sein Video zu diesem Blog!

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