Das Skandalon Reich, Baker, Konia

Linke, die ja so viel auf ihre ökonomischen und gesellschaftlichen Analysen geben, haben seit Marx, Lenin und Stalin tatsächlich immer nur eins getan: Rufmord oder wie es so viel vielsagender im Englischen heißt „character assassination“ – Charaktermord. Das sieht man an Trump und sah man an Kohl („Birne“). Linke sind generell immer persönlich geworden, wollten „Charaktermasken“ herunterreißen, insbesondere die sexuellen Verfehlungen von konservativen Politikern, die für „Werte und Familie“ eintraten. Jedwede Hemmung verlieren sie, wenn es um vermeintliche „Nazis“ geht. Sie schütten ganze Ozeane voller Jauche über dir aus, nur eins wird niemals kommen: ein vernünftiges Argument. Ich kann in diesem Zusammenhang nur immer wieder an die Sarrazin-Diskussion vor wenigen Jahren erinnern!

Man kann sich gar nicht ausmalen, was für eine Provokation Reich darstellte, als er damit anfing, die Linke charakteranalytisch zu betrachten. Auch ist der Haß von „Reichianern“ auf Elsworth F. Baker und Charles Konia so maßlos, weil beide diese Herangehensweise noch weiter verschärft haben. Und dabei geht es ja nicht um Rufmord und Niedertracht, worin etwa die Pestratte Karl Marx ein Meister war, sondern ganz im Gegenteil um wirkliche Charakteranalyse. Linken ins Gesicht zu sagen, daß sie ganz und gar nicht so heilig sind, wie sie immer tun, und daß der ganze Mummenschanz ums „Soziale“, um „Gleichberechtigung“ und „Gerechtigkeit“ nichts weiter ist als Ausdruck ihrer persönlichen Neurose, mit der sie andere behelligen – das treibt sie in die Raserei. Sie sind schlichtweg nicht daran gewöhnt, persönlich infrage gestellt zu werden, während Konservative dem nonstop ausgesetzt sind.

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5 Antworten to “Das Skandalon Reich, Baker, Konia”

  1. Sebastian Says:

    Das erinnert mich an den Spießrutenlauf von Guido Reil, früheres (beliebtes) SPD-Mitglied:

  2. Peter Nasselstein Says:

    Wiederholt, erst gestern, wurde in der Alex Jones Show (die weitaus professioneller ist, als alles, was Fox, CNN, MSNBC, etc. bieten) eine sehr interessante Beobachtung gemacht: Die zu fast 100% linksliberalen Medien in den USA sind merkwürdig fasziniert von der engen, liebevollen, fast „erotischen“ Beziehung zwischen Trump und seiner Tochter Ivanka. „Witze“ über Inzest, etc. Dazu Alex Jones: diese Journalisten sind durchweg in entfremdeten Familienhöllen aufgewachsen, in der es keinerlei Liebe und Zärtlichkeit und Körperlichkeit zwischen den Kindern und den Eltern gibt. PN: Das ist insbesondere in den USA so und nochmals verschärft bei den „Aufgeklärten“ (von wegen „Ödipuskomplex“) und den linken „Eliten“. Es treibt sie in den Wahnsinn mit ansehen zu müssen, daß es genitale (!) Liebe zwischen Vater und Tochter geben kann. Sie haben nicht den allerblassesten Schimmer, was Liebe überhaupt ist und projizieren ihren ganzen Dreck hinein. Liebe ist Liebe. Sie ist genital oder gar nicht. Sei das zwischen Mann und Frau, Freund und Freund oder Elter und Kind. Es gibt keinerlei Unterschiede! Der EINZIGE Unterschied ist, daß es nur zwischen (nichtverwandten) Frau und Mann den Drang zur genitalen Überlagerung gibt. Dem Linksliberalen, der vollständig von seinem bioenergetischen Kern abgetrennt ist, ist das EXTREM fremd. Diese ekelerregende Höllenbrut!

  3. Peter Nasselstein Says:

    Genau wie ich es beschrieben habe:

    https://www.pi-news.net/2017/05/auch-pretzells-privatleben-am-medienpranger/

    Seit Marx kennen die roten Wichsratten nichts anderes als schleimigsten Rufmord. Pack! Dreckspack!

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