Die Krebsschrumpfungsbiopathie heute

Habe heute zwei Zeitschriften für Psychiater durchgeblättert. Zunächst einmal die NeuroDepesche (4/17): eine norwegische Studie hat nachgewiesen, daß körperliche Aktivität von sechs- und achtjährigen diese vor depressiven Symptomen mit Acht und Zehn schützt. Adjustiert auf Symptome komorbider psychiatrischer Störungen und das Körpergewicht (Body Mass Index) war das Ergebnis signifikant.

Es gibt jede Menge Untersuchungen, die zeigen, daß mehr Bewegung weniger Depressivität bedeutet. Die Erklärung ist einfach: Depression ist Folge der Niedergedrücktheit („Depression“) der organismischen Orgonenergie. Entsprechend mobilisiert der Orgontherapeut bei schweren Depressionen, statt sich auf die oberen Panzersegmente zu konzentrieren, sofort das Brustsegment, um die energetische Schrumpfung zu stoppen. Es geht um besseres Atmen.

InFoNeurologie & Psychiatrie (April 2017): Hier stolperte ich über die Überschrift „Häufiger Krebs bei Angst und Depression?“, las aber zunächst den Kommentar von Prof. Dr. med. Susanne Singer, die die Untersuchung in der Luft zerreißt: man könne nie sicher sein, „alle relevanten konfudierenden Störgrößen“ zu berücksichtigen. Tja, die Krebsschrumpfungsbiopathie hat heutzutage null Chance…

Batty, Russ, Stamatakis et al. baben bei der Analyse von 16 Studien mit insgesamt über 160 000 Patienten alles berücksichtigt, d.h. Alkohol, Tabak, psychische Belastung durch Krebs statt umgekehrt, etc. Nach Ansicht der Autoren kann man von einer erhöhten Ängstlichkeit und Depressivität auf ein erhöhtes Krebsrisiko in späteren Jahren schließen.

Es geht schlicht darum, daß Krebs folge eine Schrumpfung der Lebensenergie ist, von buchstäblicher Niedergeschlagenheit. Würde man bei solchen Krebsstudien den Reich-Bluttest regelmäßig machen, würde das sofort evident werden.

Unabhängig davon: die ultrakritische Haltung von Prof. Singer durchweg und konsequent eingenommen – wie viele Arzneimittel könnten eigentlich auf dem Markt bleiben? Warum solche Einwände immer nur, wenn es um Forschung geht, die (wie indirekt auch immer) ins Lebensenergetische geht?

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6 Antworten to “Die Krebsschrumpfungsbiopathie heute”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Eine ähnlich verquere Logik hinsichtlich des „Klimawandels“ (sic!). Hier das Audio aus dem heutigen Deutschlandfunk:

    [audio src="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2017/05/04/klimawandel_studie_erklaert_vermeintliche_unterbrechung_dlf_20170504_1151_2243dbb1.mp3" /]

    oder: http://www.deutschlandfunk.de/umwelt-und-verbraucher.696.de.html

    Es ist so gut wie unmöglich, den „wissenschaftlichen“ Mainstream zu verunsichern!

    • O. Says:

      „Studien“, die Metaanalysen über (hier nur 16) unterschiedliche Studien nach gezielten Faktoren abklopfen (an deren Anfang schon eine unausgesprochene Hypothese steht) mit hier 160000 Probanden, können banale Zusammnehänge finden, die wie Frau Prof. Singer richtig betont, keine zuverlässige Aussagekraft über kausale Zusammenhänge haben. Dritte unbekannte Störvariablen könnten immer einen relevanten Aufschluss liefern, die in Studien nicht berücksichtigt worden sind. [„man könne nie sicher sein, „alle relevanten konfudierenden Störgrößen“ zu berücksichtigen.“ s.o.]

      Eine voreilige Interpretationen gemäß gewünschten Dogmen – wie die der Anti-Raucher/Alkohol-Liga – sind wissenschaftlicher Dilittantismus oder faschistoide Hetzpropaganda, für die sich die Wissenschaft nicht instrumentalisieren lassen sollte. Sobald es heißt, eine Studie habe etwas „nachgewiesen“, gehört sie nicht beachtet. Die wie oben gemachte aussagelose Hypothese zwischen Gewicht (BMI) und Depression sind selbsterklärend, stellt aber keinen kausalen oder ursächlichen Zusammenhang her.

  2. Peter Nasselstein Says:

    Wie der erste Kommentator schreibt: die FDA ist eine kommunistische Organisation. Eine mörderische Terrororganisation:

  3. Claus Says:

    Was auch immer „verrückt“ heißt – selbst wenn jemand ‚verrückt‘ ist, heißt das ja nicht, dass er nicht Erkenntnisse hatte. Man sollte erst einmal die einzelnen Fragestellungen betrachten, dann wie er sie angegangen ist, dann die Fragestellungen und Antworten im Zusammenhang, ….. erst am Schluss sein Leben.

  4. Peter Nasselstein Says:

    Lasse kei Kind nicht impfen. Soweit das praktisch und ohne strafrechtliche Konsequenzen (Jugendamt!) möglich ist! Daß, was heute als „Wissenschaft“ durchgeht: diese Leute sind mega ultra kritisch, wenn es um Forschungen geht, die den Konsens untergraben könnten, winken aber ansonsten alles durch!

    Nicht geimpfte Kinde sind im Durchschnitt gesünder. Punkt. Wir vergiften unsere Kinder mit T-Bazillen, wie Reich es mit seinen Laborratten getan hat!

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