nachrichtenbrief16

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13 Antworten to “nachrichtenbrief16”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Die Reich-Doku:

  2. Claus Says:

    Mir gefällt in nachrichtenbrief 16 die, verglichen mit gängigen Redeweisen in der Reich-Szene, wohl korrektere Redeweise: „Das blaue Leuchten interpretierte er als Orgonenergie.“ Man mag mich da für pedantisch halten. Aber es ist ein wichtiger Unterschied, ob ich etwas als Anzeichen für y auffasse oder als gesehenes y.

    Mit den visuellen Phänomenen in Verbindung mit ORAC’s ist es immer wieder eine merkwürdige Sache. Ich wüsste immer noch gern, ob/wie die bekannten Tilai (Anaxagoras) etwas damit zu tun haben und ob Lupen solche Sachen vergrößern.
    Mir fällt übrigens oft auf, dass ich bei Reibung mit Wolldecken oder Toilettenpapier ‚Funken‘ verursache v.a. in ‚aufgeladenerem‘ Zustand.

    • Peter Nasselstein Says:

      Ein entscheidender Punkt. Es geht um zwei Dinge, die man bei Reich auseinanderhalten muß:

      1. mußte der Mann irgendwie seine Entdeckungen für sich selbst zusammenfassen und vor allem auch anderen vermitteln. So kann man bei ihm ein ganzes „Weltbild“ finden.

      2. wollte er explizit kein neues „Weltbild“ errichten, denn davon gibt es bereits genug. Es geht nur um eine bestimmte Denkart, bzw. Herangehensweise.

  3. Claus Says:

    Klappt nicht … vielleicht jetzt:

    http://www.wer-weiss-was.de/t/woher-kommt-das-blaue-leuchten-in-verstaerkerroehren/2606244/6
    „Ich habe letztens mal die Röhren meines Gitarrenverstärkers etwas genauer angeschaut. Normalerweise kenne ich es von Verstärkerröhren (z.B. aus alten Radios) eigentlich nur so, dass man in der Röhre das orangefarbene Glühen der beheizten Kathode sieht.
    Bei den Endstufenröhren des Verstärkers war jedoch auch noch ein fahles aber recht deutlich wahrnehmbares blaues Licht zu sehen. Zuerst dachte ich noch an einen Lichtreflex, aber das blaue Leuchten hörte auf, wenn man den Verstärker in den Standby-Betrieb versetzte.

    Zuerst dachte ich noch, das blaue Leuchten wäre die Bremsstrahlung, die beim Auftreffen der Elektronen auf die Anode – ähnlich wie bei der Röntgenröhre – entsteht.
    Ich habe dann mal ausgerechnet, welche Beschleunigungsspannung man für eine Strahlung von (geschätzten) 450nm Wellenlänge bräuchte und bin dabei auf ca 2,8V gekommen, was mir für einen Röhrenverstärker irgendwie sehr wenig vorkommt.

    Außerdem ist mir noch aufgefallen, dass sich je nach Stellung des Endstufenpotis zwar die Intensität des Leuchtens ändert, nicht aber die Farbe des Blautons.

    Wer weiss was über die Ursache des Leuchtens, und ob da womöglich gesundheitlich bedenkliche Röntgenstrahlung oder ähnliches ‚rauskommt?

    In den Anfängen der Radiozeit, gab es sogenannte ‚gasgefüllte Audions‘. Das waren Trioden aus der RE NNN Serie mit Europasockel zur NF Gleichrichtung in Gitterschaltung. Die leuchteten im Betrieb alle blau.“

  4. Claus Says:

    Ich wollte es bei „Orgon und Kunst“ posten; geht nicht:

    Reich hat ja mal (in etwa) geäußert, Gauguin habe das Orgon im Menschen gemalt (van Gogh eher in der Natur). Es gibt EIN Bild, auf dem mir das besonders nahe zu liegen scheint: Contes Barbares. http://collection-online.museum-folkwang.de/eMuseumPlus;jsessionid=80B4FB25509DE519E81B831EAB0A31E2.node1?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&sp=10&sp=Scollection&sp=SelementList&sp=0&sp=0&sp=999&sp=SdetailView&sp=0&sp=Sdetail&sp=0&sp=F

    Mir geht es jetzt nicht so sehr darum, was Reich schreibt (auch nicht darum, was Lowen mal zu dem Thema geschrieben hat (Impressionisten und Orgon)). Wie seht ihr das? Kommt da eine Art blauer Rauch aus der Frau heraus?
    Bemerkenswert auch, wie natürlich die Frau rechts wirkt, während die mittlere Figur einen androgynen Eindruck macht und eine Art Yoga-Haltung einnimmt, dabei allerdings etwas bewundernd zu der Frau zu blicken scheint: wie der Yogi, der mit Disziplin und Übung dem nahekommen will, was bei der Frau rechts ‚von selbst‘ geschieht.
    Es gibt meines Wissens keine interessanten Ausführungen zu dem Bild, auch von Gauguin nicht.

    • Claus Says:

      noch mal das Bild:
      https://www.wikiart.org/en/paul-gauguin/barbarous-tales-1902

    • Peter Nasselstein Says:

      http://app.gauguin.fondationbeyeler.ch/fr/contesbarbares

      • Claus Says:

        Noch mal, klappt wieder nicht:
        Witzig, genau da war ich eben gerade. Da ist auch von nichts Genauerem die Rede als von mysteriöser Atmosphäre, oder? Das eben nervt mich so. Geschichtliches Geschwafel und ansonsten Ausweichen. Der Maler hat etwas gemalt, das wohl eine Art blauer Rauch ist. Da der ‚Rauch‘ sich nur hinter dem Kopf der Frau befindet und nicht auch links, sieht es so aus, dass er aus ihr herauskommt, oder?
        Dann die Androgynität und Yoga-Pose des Mittleren.

        Wenn man bohrt, kommt meistens nichts. Ich erinnere mich, wie ich in der Berliner Nationalgalerie einen Besucher auf die Strich für Strich aufgetragenen ‚Lichtfünkchen‘ in Monets https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Claude_Monet_Saint-Germain-l%27Auxerrois_Paris_1867.jpg hinwies: Er sei wohl ein wenig verrückt gewesen. (Monet war alles andere als exzentrisch.)

        • Claus Says:

          Ich habe Französisch nach autodidaktischen Selbsteinführungen beiseite gelegt, weil alle nicht deutschen Bücher, die mich interessierten, auf Englisch waren. Es gibt noch ein Youtube-Video auf Französisch zu dem Bild, bei dem ich nun gar nicht mitkomme https://www.youtube.com/watch?v=kCxUeqYD2U8
          grummel.
          Ist da irgendetwas anderes als das übliche kunstgeschichtliche Geschwafel, das auf das Bild kaum eingeht?
          Ich habe auch, was dieses Bild angeht, mal einen Besucher auf den ‚blauen Rauch‘ angesprochen – ähnliche Reaktion wie bei dem Monet. Gauguin hatte meines Wissens zwar Syphilis, war aber im Kopf recht klar.

      • Claus Says:

        Mich interessiert die Sache auch aus folgendem Grund:
        Über die Beobachtungen bei physikalischen Versuchen kann man endlos streiten. Für Orgon spricht vieles ZUSAMMEN, z.B.: Auch wenn man den ORAC nicht grundsätzlich empfehlen kann (eher ist abzuraten), so kann man mit ihm doch recht deutlich die Erfahrung machen, dass sich von innen (!) ausbreitende Wärmegefühle, Schwaden, Fünkchen u.dgl. einerseits und Unwohlgefühle bis hin zu Spannungen andererseits längerfristig dieselbe ‚Quelle‘ haben können. Auch die Handlungen eines Malers sind zu erklären und geben Hinweise: Wenn er ‚Fünkchen‘ oder ‚blauen Rauch‘ malt und nichts dafür spricht, dass das etwas symbolisieren soll, stellt sich eben die Frage, was er eigentlich malt ….

    • Peter Nasselstein Says:

      Ich mußte dabei an duftendes Haar denken, das Pheromone in der Luft verteilt. Das assoziativ verbunden mit einer Brise vom Meer (das Bild ist sicherlich am Strand gemacht – wir befinden uns ohnehin auf einer Insel). Und beides verbunden mit der blauen Lebensenergie. Oder so ähnlich…

      • Claus Says:

        duftendes Haar – wohl ähnlich plausibel. Komisch, wie mir bei dem Bild alles so klar erschien.

        Merkwürdig aber, wie mit den Personen drei Ideal-Typen dargestellt zu sein scheinen (‚verkommener‘ Kulturgenosse Gauguins; Yoga-Asket; Ungepanzerte)

  5. Peter Nasselstein Says:

    Was er sagt, ist egal. Anschauen!

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