Die Kontaktlosigkeit von Angela Merkel und Abu Bakr al-Baghdadi

Die jüdische Religion dreht sich vor allem um den Erhalt der eigenen Gruppe. Bis zum Erbrechen wird der Auszug aus Ägypten, die Eroberung Kanaans und der Erhalt der eignen Staatlichkeit ständig wiedergekäut. Das Christentum ist eine Reformbewegung, die gegen diesen Tribalismus den spirituellen Kerngehalt des Judentums hervorhebt, das Gebot der Liebe zum Mitmenschen, egal wohin er gehört oder was er getan hat. Im Laufe der Zeit, spätestens aber mit der Ernennung des Christentums zur Staatsreligion des Römischen Reiches, paßte sich das Christentum dem Selbsterhaltungswillen der Völker an. Erst heute, in einer grotesken Verkennung der Zeitbedingtheit beziehungsweise des Kontextes der jesuanischen Botschaft, wird auf fundamentalistische Weise wieder darauf beharrt, „die andere Wange hinzuhalten“.

Kranke Fundamentalisten wie die Bundeskanzlerin, der Bundespräsident und andere gemeingefährliche Pfaffen beharren darauf, daß wir offen und tolerant bis zur Selbstverleugnung sein müssen, ansonsten wären wir nämlich „Nazis“. Tatsächlich sind sie wie Roboter, die einem Computerprogramm folgen, das überhaupt nicht zu den heutigen Anforderungen paßt. Mehr, es hat NICHTS mit der heutigen Zeit und unserem Land zu tun! In ihrem bizarren Masochismus ergänzen sie auf perfekte Weise die sadistischen Islamisten, die auf eine Reformbewegung des Christentums zurückgehen.

Als die jüdische Sekte der „Christen“ immer mehr vom hellenistischen Umfeld geprägt wurde und das Christentum zu einer neuen Form des Polytheismus wurde, mit Christus, Maria, Petrus, etc. als Götter, entwickelte sich östlich des römischen Reiches eine Gegenbewegung, die gegen diesen Götzendienst zu Felde zog und Jesu Botschaft retten wollte. Schon bald wurde daraus das genaue Gegenteil: eine Abfolge immer neuer grauenerregender Massaker, um das Übel der Götzenanbetung endgültig von der Erde zu tilgen. Mördermaschinen, die blind Menschen niedermähen.

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5 Antworten to “Die Kontaktlosigkeit von Angela Merkel und Abu Bakr al-Baghdadi”

  1. Zeitgenosse Says:

    Wobei wenn man sich die gestrige Ausgabe von Hart aber Fair ansieht, ist zB die Toleranz gegenüber eines machthungrigen Pseudo/Neosultans Erdogan und seiner Apologeten relativ gering. Ausgenommen eines Vertreters einer Splitterpartei waren sich dabei alle anwesenden Vertreter der Parteien einig was das Verbot der Wahlkampfauftritte diverser türkischer Politiker anlangt. natürlich ist es kein Querschnitt der Gesellschaftselite jedoch kann man durchaus Schlüsse ziehen wohin der Weg gehen wird. Ich vermute es dürfte die selbe Linie sein wie die Niederlande und österreich.

  2. Peter Nasselstein Says:

    Ja, Englisch, aber so gut. Übr die Hexe Merkel:

  3. Peter Nasselstein Says:

    Der Typ ist so gut!! Sehr gute Analyse unseres gegenwärtigen Verhältnisses zur Türkei. SEHR GUT: Leider wieder Englisch:

    Ich habe nie die intellektuelle Überheblichkeit der Europäer gegenüber den Amerikanern verstanden. Man zeige mir eine entsprechende, frei gesprochene deutsche Analyse!

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